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3 Inhaltsbereich Schulkultur

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3.2 Umgang mit Vielfalt und Unterschiedlichkeit

    3.2.1 In allen Bereichen werden Vielfalt und Unterschiedlichkeit geachtet und berücksichtigt.
    In allen Bereichen werden Vielfalt und Unterschiedlichkeit geachtet und berücksichtigt. Ein prägendes Merkmal unserer Gesellschaft ist deren Heterogenität – sei es bezogen auf unterschiedliche Ansichten und Interessen, Fähigkeiten und Potenziale, sexuelle Identitäten, kulturelle Orientierungen oder religiöse Bekenntnisse. In unseren Schulen hat der Umgang mit Heterogenität Einfluss sowohl auf den Unterricht wie auch auf die Gestaltung des Schullebens. Diese Vielfalt stellt jede Schule vor die Aufgabe, auf ihre spezifische Situation zugeschnittene, breit gefächerte, vielfältige Angebote zu entwickeln. Dazu kann es kein normiertes Verfahren geben. Vielmehr braucht es kreative Wege, um in einem möglichst offenen Gestaltungsprozess unter Beteiligung der gesamten Schulgemeinschaft zu innovativen Lösungen zu finden, die das große Potenzial, das sich aus der Unterschiedlichkeit ergibt, zu erkennen und für alle gewinnbringend nutzbar zu machen.
    Die positiven Chancen im Umgang mit Heterogenität zu ergreifen, bedingt einige Grundsätze bei der Gestaltung der Schulkultur: Die Schule setzt sich dafür ein, dass Vielfalt und Unterschiedlichkeit von allen Beteiligten anerkannt werden. Sie erprobt kontinuierlich Mittel und Wege, die wirksam zum Ausgleich von Benachteiligungen beitragen. Jede Form der Ausgrenzung oder Diskriminierung wird seitens der Schule unterbunden. Die Achtung vor der Überzeugung des anderen – bei aller Notwendigkeit einer kritischen Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Positionen und divergierenden Ansichten – bietet die Basis, einander zu begegnen, unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Kultur, Religion, Weltanschauung oder sexueller Orientierung und gewährleistet somit eine gleichberechtigte Teilhabe aller Schülerinnen und Schüler.
    Die Chancen, die aus Vielfalt und Unterschiedlichkeit für die Gestaltung des Lehrens und Lernens erwachsen, sind in der Dimension 2.6 „Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität“ in den Kriterien 2.6.1 "Die Planung und Gestaltung des Lehrens und Lernens orientieren sich an den Schülerinnen und Schülern" und 2.6.2 "Vielfalt und Unterschiedlichkeit der Schülerinnen und Schüler sind grundlegend für die pädagogisch-didaktische Planung und Gestaltung" dargestellt.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Verfassung für das Land Nordrhein-Westfalen Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen 2011 Der Artikel 7 der Landesverfassung formuliert die Grundsätze der Erziehung. Die Achtung vor der Überzeugung des anderen, die Erziehung im Geiste der Menschlichkeit, Demokratie und Freiheit gilt es auch in Schule und Unterricht zu realisieren. Artikel 6 stellt das Recht auf die Achtung der kindlichen Würde sowie auf die Entwicklung und Entfaltung seiner Persönlichkeit hervor. Beide Artikel bilden die Basis für den Umgang mit Vielfalt und Unterschiedlichkeit. Zum Material

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    § 2 SchulG – Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule Justiz-Online: Justizportal Nordrhein-Westfalen o.J. Der § 2 des Schulgesetzes NRW 'Bildungs- und Erziehungsauftrag' weist explizit auf den Artikel 7 der Landesverfassung hin. Er konkretisiert die Aussagen des Artikels 7 für Schulen und stellt den Auftrag der Schulen dar. Zum Material

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    Hinweise Integrationsstellenantrag Bezirksregierung Arnsberg 2014 Hinweise Integrationsstellenantrag: Auszüge und Arbeitshilfen Referenzrahmen Schulqualität NRW Im Arbeitsmaterial der Bezirksregierung Arnsberg sind Stichworte zu den einzelnen aufschließenden Aussagen des Referenzrahmens notiert, die den Schulen bei der Antragstellung für Integrationsstellen inhaltliche Argumentationshilfen bieten können. Die aufgeführten Bezüge sind auch für die inhaltliche Auseinandersetzung mit "Vielfalt und Unterschiedlichkeit" in der Schule nutzbar. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 27.03.2017

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    Interkulturelle Bildung und Erziehung in der Schule Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 25.10.1996 i.d.F. vom 05.12.2013 2013 Interkulturelle Bildung und Erziehung in der Schule

    Die gemeinsame interkulturelle Bildung und Erziehung aller Schülerinnen und Schüler ist bereits 1996 erstmals von der Kultusministerkonferenz als Querschnittsaufgabe von Schule definiert worden. Die "Empfehlungen zur Interkulturellen Bildung und Erziehung in der Schule" sind aufgrund der veränderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und der modifizierten inhaltlichen Ausrichtung 2013 fortgeschrieben und aktualisiert worden. Auf der Basis der Empfehlungen können Schulen "ihre pädagogischen Handlungskonzepte für den Umgang mit Vielfalt" weiterentwickeln und umsetzen.  

     

    Link zum Artikel eingesehen am: 07.04.2016

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    Interkulturelle Schulentwicklung. Ein Leitfaden für Schulleitungen Arslan, Nelli et al. 2013 Interkulturelle Schulentwicklung. Ein Leitfaden für Schulleitungen. Interkulturelle Öffnung von Schulen wird im Kontext der sich durch Migrationsprozesse verändernden Gesellschaft wichtiger, denn die Schülerschaft und auch ihre Erziehungsberechtigten werden pluraler und vielfältiger. Der Leitfaden richtet sich an Schulleitungen, die eine nachhaltige interkulturelle Öffnung der Schule und des Unterrichts anstreben. Für diesen Schulentwicklungsprozess haben 16 Lehrkräfte mit Migrationsgeschichte aus verschiedenen Bundesländern Strategien und einzelne konkrete Schritte aufgezeigt. Hilfreiche Checklisten ergänzen den Leitfaden. Link zum Verlagsauszug eingesehen am: 07.04.2016

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    Interkulturelle Förderung an Berufskollegs - Ein Leitfaden EU-Geschäftsstelle Wirtschaft und Berufsbildung der Bezirksregierung Detmold und Initiative für Beschäftigung OWL e.V. 2014 Der Leitfaden wurde entwickelt, um durch Auseinandersetzung mit dem Thema 'interkulturelle Kompetenz' Lehrkräften an den Berufskollegs Sicherheit im Umgang mit kuturell heterogenen Gruppen zu vermitteln. Er verfolgt eine doppelte Zielsetzung: Zum einen geht es darum, interkulturelle Kompetenz zu steigern, zum anderen, Lehrkräften 'Instrumente' für das interkulturelle Lernen und Fördern an die Hand zu geben. Zum Material

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    Interkulturelle Kompetenz Schmid, Sinah & Wilk, Verena 2014 Das von Sinah Schmid und Verena Wild am Fachgebiet Interkulturelle Wirtschaftkommunikation der Universität Jena erstellte Video führt auf verständliche Weise in die Fragestellung ein: Was heißt interkulturelle Kompetenz? Es ist geeignet für Lehrkräfte, aber auch für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II. Zum Material

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    Der (inter)kulturelle Eisberg Gemeinhardt, J. o.J. Die Autorin stellt Hintergrundwissen zu 'Stereotype und Schubladendenken', 'Was ist Kultur?', 'Kultur als Eisberg' zusammen, um die Leserinnen und Leser für das Thema 'interkulturelle Kompetenz' zu sensibilisieren. Das Material eignet sich, um einen schnellen Überblick zu gewinnen - nicht nur für Lehrkräfte, sondern auch für Schülerinnen und Schüler in der Sekundarstufe II. Zum Material

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    Klimawechsel in der Schule: Wer wir sind, was wir tun Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage 2013 Klimawechsel in der Schule: Wer wir sind, was wir tun. Die Inhalte der Aktion Courage, ihre Projekte und Veröffentlichungen werden auf dieser Seite kurz zusammengefasst vorgestellt. Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage versteht sich als eine Organisation, die sich mit Antidiskrimierungsarbeit in jeglicher Form beschäftigt. Link zur Broschüre eingesehen am: 07.04.2016

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    Interkulturalität und Gender in der Schule Waburg, Wiebke 2013 Interkulturalität und Gender in der Schule. Die Präsentation bietet eine Klärung des Zusammenhangs von Gender und kulturellem Hintergrund. Ihr folgen Hilfestellungen für Projekte und Unterrichtsstrategien zur Förderung von Mädchen & Jungen im Unterricht (Folie 59ff.). Link zur Präsentation eingesehen am: 07.04.2016

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    3-R-Methode Troltenier, Imke 2006 3-R-Methode. Die hier vorgestellte 3-R-Methode ist ein Instrument für gendersensible Unterrichtsvorbereitung und zur Gestaltung der Schulkultur. Repräsentation: Wie oft kommen Mädchen bzw. Jungen im Lernmaterial vor? Ressourcen: Wieviel Raum, Zeit, Geld wird ihnen zugestanden? Realität: Warum ist die Situation, wie sie ist? Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 07.04.2016

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    Potentiale entwickeln - Schulen stärken Eine Kooperation der Stiftung Mercator, Universitäten Duisburg-Essen und Dortmund sowie der QUA-LiS NRW 2015 In der Präsentation werden Informationen zur Problemlage, den besonderen schulischen Herausforderungen, der Zielsetzung und dem Anspruch des Projekts für die Schulentwicklungsarbeit in Ballungsräumen dargestellt. Ein wichtiges Instrument im Projekt ist die Netzwerkarbeit, über die Austauschprozesse und Synergieeffekte für die Schulen ermöglicht werden. Zum Material

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    Themenheft - Diskriminierung: Sexuelle Orientierung Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage 2011 Themenheft - Diskriminierung: Sexuelle Orientierung. Die Aktion Courage setzt sich auch gegen die Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung und geschlechtlicher Identität ein. Das Themenheft bietet schülerorientiertes Hintergrundwissen und Material für den Unterricht. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 07.04.2016

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    Geschlechtskonstruktionen und die Darstellung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans* und Inter* in Schulbüchern Bittner, Melanie 2011 In dieser Studie untersucht Bittner, welche Geschlechterkonstruktionen in aktuellen Schulbüchern zu finden sind und wie Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans* und Inter* dargestellt werden. LSBTI in der Schule hat viele Facetten und ist ein wichtiges bildungs- und gleichstellungspolitisches Thema. Es geht um wertschätzende und gleiche Lebens- und Lernbedingungen für alle Kinder und Jugendlichen in der Schule, auch für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans* und Inter*. Es geht um einen diskriminierungsfreien Schulalltag, um eine angemessene Bearbeitung dieser Themen im Unterricht. Zur Veröffentlichung

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    Behindertenrechtskonvention (CRPD) Deutsches Institut für Menschenrechte o.J. Auf der Seite werden die Behindertenrechtskonvention, viele weitere Informationen dazu und ihre Umsetzung in Deutschland vorgestellt. Zum Material

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    Förderstrategie der Kultusministerkonferenz für leistungsstarke Schülerinnen und Schüler KMK Kultusminister Konferenz 2015 In der Zielsetzung der Förderstrategie wird die Bedeutung der Individualisierung von Lernprozessen zum Ausgangspunkt genommen um Lernbedingungen zu formulieren, die allen Schülerinnen und Schülern - einschließlich der leistungsstarken und potenziell leistungsfähigen Schülerinnen und Schülern - eine optimale Entfaltung ihrer Potenziale ermöglichen. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 07.04.2016Dokumente:
    1. KMK_2015_06_11-Foerderstrategie-leistungsstarke-Schueler.pdf

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    Maßnahmen gegen Mobbing in der Schule Kindler, Wolfgang & Pötter, Lioba 2012 Maßnahmen gegen Mobbing in der Schule. Schule NRW 06 300-302 In diesem Artikel werden praktische Maßnahmen zum Umgang mit Mobbing vorgestellt: über die Gestaltung von Schulstrukturen, klassenbezogene Maßnahmen bis zur Lehrerfortbildung. Zum Artikel

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    Mobbing an der Schule aufgund der sexuellen Identität Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung 2011 Fragen wie "Was ist Mobbing?", "Warum ist es wichtig dagegen vorzugehen?" und "Wie kann ich dagegen vorgehen?" werden kurz und verständlich beantwortet. Zum Material

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    SchoKo - Schüler orientiertes Konfliktmanagement: Ein kriminalpräventives Konzept für Schulen im Hochsauerlandkreis. Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis 2007 Um Kriminalität an Schulen vorzubeugen, ist ein erster Schritt der Problemlösung, Konfliktsituationen und Gewalt fördernde Faktoren zu erkennen. Es werden verschiedene Ansätze wie das Anti-Bullying- und das SchoKo-Konzept vorgestellt. Durch nützliche, sehr praxisbezogene Beispiele wird aufgezeigt, wie man Gewalt an Schulen präventiv begegnen kann. Zum Material

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    Ressource Genderkompetenz in Schule und Unterricht Grünewald-Huber, Elisabeth 2014 Ressource Genderkompetenz in Schule und Unterricht. Verona Eisenbraun & Siegfried Uhl Geschlecht und Vielfalt in Schule und Lehrerbildung. 205 Münster Waxmann-Verlag Die Übersicht bietet Lehrkräften die Möglichkeit, ihre persönlichen Genderkompetenzen im Hinblick auf Schule und Unterricht einzuschätzen. Zum Material

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen
    Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler bis Jahrgangsstufe 7 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 8 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Orientierungshilfe Zuwanderung

    QUA-LiS NRW
    Dr. Dagmar Missal
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    schule.zuwanderung@qua-lis.nrw.de
    02921 - 683 3011

    Das Online-Angebot beinhaltet gebündelte Materialien und Informationen verschiedener Partnerinnen und Partner in Nordrhein-Westfalen, die den Schulen bei ihrer Arbeit mit neu zugewanderten Schülerinnen und Schülern Anregungen und Unterstützung anbieten. Die Materialien und Praxisbeispiele beziehen die kulturelle und sprachliche Vielfalt der Schülerinnen und Schüler ein.  Link zum Portal eingesehen am: 10.11.2016

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    Zukunftsschulen NRW - Netzwerk Lernkultur Individuelle Förderung Ansprechpartner für inhaltliche Fragen:
    Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    Referat 411
    Kay Brügmann
    kay.bruegmann@msw.nrw.de
    Gabriele Rüken-Hennes
    gabriele.rueken-hennes@msw.nrw.de
    Im Netzwwerk Zukunftsschulen NRW sind Schulen aktiv, die Heterogenität und Vielfalt als Leitmotiv der pädagogischen Arbeit im Unterricht gestalten. Im Portal finden sich beispielsweise umfassende Informationen und Materialien zu den Themen Frühförderung, Begabtenförderung, Integrationsförderung, Inklusion, Übergangsmanagement, Lernschwierigkeiten. Darüber hinaus wird die Arbeit der Netzwerke dargestellt und es werden Praxisbeispiele von Schulen dargestellt. Link zum Portal eingesehen am: 07.04.2016

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    Die UN-Behindertenrechtskonvention Verena Bentele - Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen o.J. Die UN-Behindertenrechtskonvention. Das Portal bietet Auskunft über wichtige rechtliche Grundlagen, Informationen zur Rehabilitation und Teilhabe, Barrierefreiheit, Bildung und Arbeit, Gesundheit und Pflege. Die Behindertenrechtskonvention, deren Umsetzung und die Arbeit der staatlichen Koordinierungsstelle wird vorgestellt. Ebenso ist es möglich sich die Inhalte vorlesen, in Gebärdensprache darstellen sowie auch in 'leichte' Sprache übersetzen zu lassen. Link zum Portal eingesehen am: 07.04.2016

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    Vielfalt fördern - individuelle Förderung im Unterricht Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW In einem kurzen 'Erklärfilm' wird das Projekt 'Vielfalt fördern' vorgestellt. Das Projekt möchte Schulen und Lehrende dabei unterstützen, sich besser auf die wachsende Heterogenität ihrer Schülerinnen und Schüler einzustellen. Damit soll ein Beitrag zur Verbesserung von Chancengleichheit, sozialer Gerechtigkeit und Leistungsfähigkeit des Schulsystems in Nordrhein-Westfalen geleistet werden. Link zum Youtube-Video eingesehen am: 07.04.2016

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    Vielfalt fördern QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    02921 - 68 30
    Das Projekt unterstützt Schulen der Sekundarstufe I in ihren Regionen, durch systematische individuelle Förderung im Unterricht besser mit der wachsenden Heterogenität ihrer Schülerinnen und Schüler umzugehen. Damit soll ein Beitrag zur Verbesserung von Chancengleichheit, sozialer Gerechtigkeit und Leistungsfähigkeit des Schulsystems in Nordrhein-Westfalen geleistet werden. Link zum Portal eingesehen am: 07.04.2016

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    Sprachliche Bildung: Grundstein für Bildungserfolg und Integration Bezirksregierung Arnsberg, Dez. 37
    Landesweite Koordinierungsstelle Kommunale Integrationszentren (LaKI)
    Ruhrallee 1-3
    44139 Dortmund
    02931 - 825 215
    Das Projekt unterstützt mehr als 30 Schulen der Sekundarstufe I, die über einen hohen Anteil an mehrsprachigen Schülerinnen und Schülern verfügen, eine durchgängige sprachliche Bildung in ihrem Profil zu verankern. Ziel ist es, mehrsprachige Schülerinnen und Schüler beim Erwerb der Bildungssprache zu unterstützen. Link zum Projekt eingesehen am: 07.04.2016

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    Inklusion in der beruflichen Bildung - Auswahlbibliografie Zusammenstellung aus der Literaturdatenbank Berufliche Bildung (LDBB) Die vorliegende Auswahlbibliografie zum Thema „Inklusion in der beruflichen Bildung“ wurde aus der Literaturdatenbank Berufliche Bildung (LDBB) zusammengestellt und beinhaltet chronologisch absteigend Literaturnachweise aus den vergangenen Jahren. Neben kurzen inhaltichen Zusammenfassungen führen Links zu den entsprechenden Artikeln. Link zum Download der Broschüre eingesehen am: 07.04.2016

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    Potentiale entwickeln - Schulen stärken: Das Projekt und die Metropole Ruhr Kooperationsprojekt der Stiftung Mercator, der Universitäten Duisburg-Essen und Dortmund sowie der QUA-LiS NRW Das Projekt besteht aus einem Forschungs- und einem Entwicklungsteil mit Angebotsentwicklung und Interventionserprobung. Beteiligt sind ca. 40 weiterführende Schulen der Metropolregion Ruhr, die sich in herausfordernden sozialräumlichen Kontexten befinden und vor dem Hintergrund ihrer vielfältigen Handlungsbedingungen analysiert werden. Auf dieser Basis werden die Schulen datengestützt in ihren Schulentwicklungsprozessen begleitet und unterstützt. Ziel des Projekts ist die Identifikation von schulischen Entwicklungsbedarfen angesichts herausfordernder und vielfältiger Kontextbedingungen. Link zum Projekt eingesehen am: 07.04.2016

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    Projekt Lehrkräfte mit Zuwanderungsgeschichte Projekt Lehrkräfte mit Zuwanderungsgeschichte des Landes NRW, Landesgeschäftsstelle
    Neustraße 16
    40213 Düsseldorf
    0211 - 635 532 69
    info@lmz-nrw.de
    Das Projekt „Lehrkräfte mit Zuwanderungsgeschichte“ wurde im Jahr 2007 vom Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW in Kooperation mit dem nordrhein-westfälischen Integrationsministerium initiiert. Der Ausgangspunkt dieses Projekts war, dass Lehrkräfte mit Zuwanderungsgeschichte in mehrfacher Hinsicht eine wichtige Rolle im Bildungssystem übernehmen können. Link zum Projekt eingesehen am: 07.04.2016

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    Gender Mainstreaming Landesschulamt und Lehrkräfteakademie Hessen (im Auftrag des Hessischen Kultusministeriums) Das LSA (Landesschulamt und Lehrkräfteakademie Hessen) bietet Fachbeiträge und Grundlagentexte zum Thema Gender Mainstreaming zum Download. Link zum Portal eingesehen am: 07.04.2016

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    Schule der Vielfalt - Schule ohne Homophobie Rubicon e.V.
    Rubensstraße 8-10
    50676 Köln
    Eine Schule ohne Homophobie: Vision oder Realität? "Schule der Vielfalt - Schule ohne Homophobie" ist keine Auszeichnung und kein "Gütesiegel", sondern ein Projekt, in dem sich offene Schulen selbst durch ihre Aktivitäten für mehr Akzeptanz als ein Qualitätsmerkmal für ein gutes Schulklima "auszeichnen". Link zum Projekt eingesehen am: 07.04.2016

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    Aktion Courage Aktion Courage e.V.
    Ahornstr. 5
    10787 Berlin
    030 - 21 45 860
    info@aktioncourage.org
    Der "Aktion Courage" e.V. versteht sich als ein Verein, der sich mit Antidiskriminierungsarbeit beschäftigt. Besonders bekannt geworden ist er durch das Projekt "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage". Das Portal bietet Informationen zu den Projekten, ein Diskussionsforum, Veröffentlichungen u.v.m. Link zum Portal eingesehen am: 07.04.2016

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    Netzwerk Hochbegabtenförderung NRW Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    0211 - 586 740
    poststelle@msw.nrw.de
    Das Netzwerk Hochbegabtenförderung NRW war eine Kooperation zwischen dem Ministerium für Schule und Weiterbildung und der KARG-Stiftung. In diesem Netzwerk finden sich ca. 60 Schulen, die sich zwischen 2010 und 2015 in Fragen der Hochbegabtenförderung in eine systematisch begleitete Kooperation begeben haben. Die Plattform bietet nachwievor neben weiterführenden Informationen vielfältige lohnenswerte Materialien zum Download. Link zum Portal eingesehen am: 07.04.2016

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    lif - Landeskompetenzzentrum für Individuelle Förderung Landeskompetenzzentrum für Individuelle Förderung NRW
    Krummer Timpen 57
    48143 Münster
    0251 - 83 29 320
    lif@uni-muenster.de
    Mit dem Landeskompetenzzentrum für individuelle Förderung NRW verfolgen das Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW und die Universität Münster gemeinsam das Ziel, die individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern in Nordrhein-Westfalen zu stärken. Das Portal bietet eine Vielfalt an Weiterbildungsmöglichkeiten, Hinweise zu diagnostischen Instrumenten und didaktische Konzepte, die allerdings oft ein Login erfordern. Link zum Portal eingesehen am: 07.04.2016

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    icbf - Internationales Zentrum für Begabungsforschung Internationales Zentrum für Begabungsforschung - ICBF
    Georgskommende 33
    48143 Münster
    0251 - 83 29 314
    ICBF@uni-muenster.de
    Im Portal des ICBF (Internationales Centrum für Begabungsforschung) sind durch die Leitung über die linke Menüleiste zahlreiche Publikationen - einschließlich Praxisbeispiele und Handreichungen - sowie Links zu finden, die sowohl aus der schulischen als auch aus der Perspektive von Eltern besonders hilfreich sind. Das ICBF ist eine gemeinsame wissenschaftliche Einrichtung der Universitäten Münster, Nijmegen und Osnabrück. Ziel ist die Bündelung und Ergänzung der Erfahrungen und Kompetenzen der genannten Hochschulen auf den Gebieten Begabungsforschung, Begabtenförderung sowie Aus- und Weiterbildung im Bereich der individuellen Förderung. Das ICBF hat die Arbeitsschwerpunkte Begabungsforschung, Begabtenförderung sowie Aus- und Weiterbildung. Link zum Portal eingesehen am: 07.04.2016

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    KARG Stiftung Fachportal Hochbegabtenförderung Karg-Stiftung
    Lyoner Straße 15
    60528 Frankfurt am Main
    069 - 665 621 12
    info@karg-stiftung.de
    Im Portal der KARG Stiftung findet sich eine Publikationsliste mit weiterführenden Empfehlungen zum Themenbereich besondere Begabungen. Die KARG-Hefte mit Beiträgen zur Begabtenförderung und Begabtenforschung, die in loser Folge zwei- bis dreimal jährlich erscheinen, sind hier als download vefügbar. Link zur Publikationsliste der KARG Stiftung eingesehen am: 07.04.2016

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Was für Schulen! Leistung sichtbar machen - Beispiele guter Praxis. Der Deutsche Schulpreis 2014 (Robert-Bosch-Stiftung; Heidehof-Stiftung) Schratz, Michael; Pant, Hans A. & Wischer, Beate 2014 Was für Schulen! Leistung sichtbar machen - Beispiele guter Praxis. Der Deutsche Schulpreis 2014 (Robert-Bosch-Stiftung; Heidehof-Stiftung). Seelze Klett Kallmeyer Dieser Sammelband enthält Porträts der mit dem Deutschen Schulpreis 2014 ausgezeichneten Schulen. Link zum Portal eingesehen am: 07.04.2016

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    Was für Schulen! Vom Umgang mit Vielfalt - Beispiele guter Praxis Schratz, Michael; Pant, Hans A. & Wischer, Beate 2012 Was für Schulen! Vom Umgang mit Vielfalt - Beispiele guter Praxis. Der Deutsche Schulpreis 2012 (Robert-Bosch-Stiftung; Heidehof-Stiftung). Seelze Klett-Kallmeyer Dieser Sammelband enthält Porträts der mit dem Deutschen Schulpreis 2012 ausgezeichneten Schulen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 07.04.2016

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    Keiner wird ausgeschlossen: Vorbildliche Inklusion an der Montessori-Gesamtschule Borken Montessori Borken e.V.
    An der Aa 19-21
    46325 Borken
    02861 - 13 42
    Info@Montessori-Borken.de
    Der "Jakob Muth-Preis für inklusive Schule" wurde an die Montessori-Gesamtschule Borken verliehen für ihren vorbildlichen Unterricht bei Kindern mit und ohne Behinderungen. Schlüter-Müller, Hartmuth; Bick, Hans-Werner (2011). Eine Schule für alle: Vielfalt als Bereicherung. In Schule NRW. Amtsblatt des Ministeriums für Schule und Weiterbildung, 63(5), 232-234. Zum Praxisbeispiel

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    Praxisbeispiele des "Netzwerks Hochbegabtenförderung NRW" Im Portal der Zukunftsschulen NRW sind die Arbeitsschwerpunkte des "Netzwerks Hochbegabtenförderung NRW" mit Praxisbeispielen der von 2010-2015 beteiligten Schulen hinterlegt. Materialien finden sich zu den Themenschwerpunkten: Diagnostik besonderer Begabungen, Konzepte und Formate individueller Förderung, Aufgabenentwicklung, Übergangsmanagement, Schulleitungshandeln sowie Elternzusammenarbeit. Link zu den Praxisbeispielen eingesehen am: 07.04.2016

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    Eine Schule für alle (Grundschule) Laurentiusschule Warendorf, Offene Ganztagsschule
    Dr.-Leve-Straße 9
    48231 Warendorf
    02581 - 22 87
    gs.laurentius@warendorf.de
    Als Hospitationsschule im Kreis Warendorf stellt die Schule ihre Lernkonzepte und Unterrichtselemente für eine Unterrichtspraxis des inklusiven Lernens und grundlegende Planungen des Umgangs mit Vielfalt und Heterogenität vor: Kompetenzorientierung durch Lernlandkartenarbeit, individuelle Arbeitspläne, Stärken-Landkarten und kompetenzorientierte Leistungsbewertung. Zudem verweist die Schule auf ihre Konzepte zu Feedback und Beratung und umreißt stichwortartig Elemente der Schülerorientierung. In einer PowerPoint-Präsentation wird die schulische Entwicklung zusammengefasst. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 07.04.2016Zum Praxisbeispiel

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    Integration ist bei uns Alltag Herzberg, Anja o.J. Integration ist bei uns Alltag. Die Rosa-Parks-Schule beschreitet seit vielen Jahren "Kunstwege zur Integration" mit künstlerischen Kooperationsprojekten und einer längerfristig angelegten Schul-Profil-Bildung. Herten ist eine der Kommunen im nördlichen Ruhrgebiet, die auf der Suche nach neuen Ressourcen im Strukturwandel auf ambitionierte Bildungs- und Integrationskonzepte setzt. Dieser Artikel steht unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung - Nicht-kommerziell - Keine Bearbeitung 2.0" und darf unter den Bedingungen dieser freien Lizenz nachgenutzt werden. Zum Artikel

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    Gelebte Kunst, gelebte Kultur - eine besondere Profilbildung. Fritz-Winter-Gesamtschule in Ahlen Brinkkötter, Alois 2015 Gelebte Kunst, gelebte Kultur - eine besondere Profilbildung. Fritz-Winter-Gesamtschule in Ahlen. Schule NRW 12 516-519 Die Werke des Künstlers Fritz-Winter, der Namensgeber der Schule, galten zur Zeit des Nationalsozialismus als entartete Kunst. Der Schule gelingt es, auf dieser geschichtlichen Grundlage eine Kultur des Miteinanders getragen von Akzeptanz und Wertschätzung sowie der Freude an Vielfalt zu leben. Zum Artikel

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    Qualitätsanalyse NRW Die Qualitätsanalyse (QA) in Nordrhein-Westfalen wird schrittweise neu ausgerichtet. In diesem Kontext wird derzeit das Qualitätstableau an den Referenzrahmen für Schulqualität angepasst und dann auch hier zur Verfügung gestellt.
    Weitere Informationen zur aktuellen Qualitätsanalyse in Nordrhein-Westfalen finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals des Schulministeriums.
    Website des Schulministeriums

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Vielfalt gestalten – Wege zu einer interkulturellen Lernkultur Eta Iaconis, Ute & Coen, Annette 2005 Vielfalt gestalten – Wege zu einer interkulturellen Lernkultur. Praxis Schule 5-10 6 6-10 In diesem Artikel werden Ideen zur Gestaltung des Schullebens und Unterrichtsmodelle für unterschiedliche Fächer und unterschiedliche Klassenstufen vorgestellt, die interkulturelles Lernen im Spannungsfeld von Abgrenzung und Wertschätzung von Vielfalt ermöglichen. Es werden die grundsätzliche Wertschätzung von kultureller, sprachlicher und ethnischer Vielfalt aufgegriffen und verdeutlicht, so dass sich die Qualität von Schulleben und Unterricht an diesem Anspruch messen lassen muss. Zum Artikel

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    Individuelle Förderung als schulische Herausforderung Fischer, Christian unter Mitarbeit von Rott, David; Veber, Marcel; Fischer-Ontrup, Christiane & Gralla, Angela 2014 Individuelle Förderung als schulische Herausforderung. Im Auftrag des Netzwerks Bildung der Friedrich-Ebert-Stiftung hat ein Forscherteam um Christian Fischer mit der Expertise „Individuelle Förderung als schulische Herausforderung“ den aktuellen Forschungsstand zum Thema der individuellen Förderung im deutschen Bildungssystem aufgearbeitet. In der Expertise wird eine Verknüpfung aufgezeigt von Individueller Förderung, Inklusiver Bildung und Begabtenförderung im Hinblick auf einen potenzialorientierten Umgang mit Vielfalt. Link zum Beitrag eingesehen am: 08.04.2016

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    Interkulturelles Lernen - Ein Praxisbuch Hartung, Regine; Nöllenburg, Katy & Deveci, Özlem 2013 Interkulturelles Lernen - Ein Praxisbuch. Schwalbach, Taunus Debus Pädagogik Die Schule ist ein Ort der Vielfalt und soll allen Schülerinnen und Schülern in ihrer Unterschiedlichkeit gerecht werden. Interkulturelle Kompetenzen sind in einer globalisierten Welt ein wichtiger Bestandteil geworden, der in keinem Unterricht und in keinem schulischen Kontext mehr fehlen darf. Dieses Buch stellt konkrete Unterrichtsvorhaben und Schulprojekte vor, die sich in Unterricht und Schule leicht integrieren lassen. Darüber hinaus werden Praxisbeispiele und Empfehlungen zur gelungenen Zusammenarbeit Schule-Elternhaus und zur interkulturellen Schulentwicklung präsentiert. Damit zeigt das Buch auf, welche Bandbreite an Aktivitäten zur interkulturellen Öffnung von Schule möglich ist und wie diese zu einer verbesserten Schulatmosphäre und besseren Schulergebnissen beitragen. Es ist eine Fundgrube aus der Praxis für die Praxis, die Anregungen für die interkulturelle Arbeit in der Schule bietet. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 08.04.2016

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    Kultur der Anerkennung. Würde, Gerechtigkeit, Partizipation für Schulkultur, Schulentwicklung und Religion Jäggle, Martin; Krobath, Thorsten; Stockinger, Helena & Schelander, Robert 2013 Kultur der Anerkennung. Würde, Gerechtigkeit, Partizipation für Schulkultur, Schulentwicklung und Religion. Baltmannsweiler Schneider-Verlag Hohengehren Mit der Frage: „Ist Schule ein Ort, an dem ich Mensch sein kann?“, beleuchten die Autoren die Möglichkeiten, Schule als einen Ort der Würdigung zu gestalten. Mit Blick auf Würde, Partizipation und Gerechtigkeit wird in zentralen schulischen Handlungsfeldern aufgezeigt, wie eine Kultur der Anerkennung in Schulen verwirklicht werden könnte. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 08.04.2016

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    Sonderausgabe Inklusion Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW 2014 Schule NRW. Düsseldorf Ritterbach Verlag Die Sonderausgabe von Schule NRW zum Thema "Inklusion" befasst sich u. a. mit dem 9. Schulrechtsänderungsgesetz und wird auf den Seiten des Bildungsportals zum Download angeboten. Link zum Material eingesehen am: 08.04.2016

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    Jenseits von Polarität und Hierarchie? Geschlechterbewusste Pädagogik Palzkill, Birgit 2012 Jenseits von Polarität und Hierarchie? Geschlechterbewusste Pädagogik. Praxis Schule 5-10 6 Der Artikel thematisiert, dass sich Lehrkräfte einerseits vor die Aufgabe gestellt sehen, Geschlechtergerechtigkeit herzustellen – dabei aber andererseits mit höchst widersprüchlichen Anforderungen konfrontiert werden. Die entwickelten Ziele geschlechterspezifischer Pädagogik können Orientierung geben bei der Umsetzung und Evaluation schulischer Konzepte und Maßnahmen. Dokumente:
    1. ps_06_2012.pdf

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    Pädagogik der Vielfalt. Verschiedenheit und Gleichberechtigung in interkultureller, feministischer und integrativer Pädagogik Prengel, Annedore 2006 Pädagogik der Vielfalt. Verschiedenheit und Gleichberechtigung in interkultureller, feministischer und integrativer Pädagogik. Wiesbaden VS Verlag für Sozialwissenschaften Das Miteinander der Verschiedenen ist ein Schlüsselthema heutigen Schullebens im Kontext deutscher und weltweiter Entwicklungen. Das Buch analysiert die Bedeutung der Interkulturellen Pädagogik, der Feministischen Pädagogik und der Integrationspädagogik für eine Pädagogik der Vielfalt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 08.04.2016

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    Inklusive Didaktik. Bausteine für eine inklusive Schule Reich, Kersten 2014 Inklusive Didaktik. Bausteine für eine inklusive Schule. Weinheim und Basel Beltz Der Autor entfaltet zentrale Aspekte eines gemeinsamen Unterrichts und einer inklusiven Schulentwicklung. Dabei geht er u. a. auf Methoden einer inklusiven Didaktik ein, beleuchtet die Bedingungen zur Gestaltung inklusiver Lernräume und Möglichkeiten der Diagnostik. Das Werk möchte Lehrkräften gezielt Informationen über Inklusion bieten. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 08.04.2016

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    Vom Reichtum inklusiven Unterrichts - Sechs Ressourcen zur Weiterentwicklung Seitz, Simone & Scheidt, Katja 2012 Vom Reichtum inklusiven Unterrichts - Sechs Ressourcen zur Weiterentwicklung.

    "Die Autorinnen stellen Inklusion als eine gewachsene Aufgabe und gewachsene Herausforderung in der Historie von Schulentwicklung dar. Inklusiver Unterricht wird dabei als Weiterentwicklung eines individualisierten und differenzierten Unterrichtes betrachtet und die Autorinnen verweisen auf bereits vorhandene Ressourcen, die in den Blick genommen und weiterentwickelt werden können." (Zeitschrift für Inklusion-Online.net)

    Dokumente:
    1. 4.3.1_Seitz, Scheidt_2012_Vom Reichtum inklusiven Unterrichts.pdf

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    Soziale Ungleichheit – Diversity – Inklusion Sliwka, Anne 2013 Soziale Ungleichheit – Diversity – Inklusion. Die Autorin macht mit einem kurzen Blick in die Geschichte deutlich, dass mit den großen Schulstudien auch die Wahrnehmung von Diversität als Gestaltungsaufgabe in den Fokus von Schulentwicklung rückte. Heterogenität will nicht als „Problem“ oder „Herausforderung“ für Schulen verstanden werden, sondern, dass Schulen auf ihrem zukünftigen Weg zu einem „Verständnis von Diversität als Bildungsgewinn und als Bildungsressource“ gelangen müssen, wie dies in anderen Ländern inzwischen schon geschehen ist. Dieser Beitrag wurde der Wissensplattform Kulturelle Bildung Online entnommen. Er steht unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung - Nicht-kommerziell - Keine Bearbeitung 2.0“ und darf unter den Bedingungen dieser freien Lizenz nachgenutzt werden. Zum Artikel

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    Soziale Ungleichheiten in schulischer und außerschulischer Bildung - Stand der Forschung und Forschungsbedarf Solga, Heike & Dombrowski, Rosine 2009 Soziale Ungleichheiten in schulischer und außerschulischer Bildung - Stand der Forschung und Forschungsbedarf. Die Studie geht den Fragen nach: Welche sozialen Mechanismen und Faktoren sind beim Bildungserwerb (benachteiligend) relevant? Welche Anregungen können der Bildungspolitik und den bildungspolitischen Akteuren auf dieser Basis gegeben werden? Insbesondere Kapitel 5 diskutiert Handlungsperspektiven für den Abbau sozialer Bildungsungleichheiten. Zum Artikel

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    Hochbegabung in der Schule erkennen und fördern Solzbacher, Claudia 2007 Hochbegabung in der Schule erkennen und fördern. Claudia Solzbacher & Dorothea Minderop Bildungsnetzwerke und Regionale Bildungslandschaften. Ziele und Konzepte, Aufgaben und Prozesse. 188-197 Neuwied Link Luchterhand In diesem Band wird gezeigt, dass und wie Vernetzung einen Mehrwert bringen und damit die Qualität des Bildungssystems steigern kann. Die Autorin beleuchtet in ihrem Beitrag die Bedeutung regionaler Bildungslandschaften für die Förderung besonders begabter Schülerinnen und Schüler. Link zum Inhaltsverzeichnis des Sammelbandes eingesehen am: 08.04.2016

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    Begabungsförderung kontrovers? Konzepte im Spiegel der Inklusion Solzbacher, Claudia; Weigand, Gabriele & Schreiber, Petra 2015 Begabungsförderung kontrovers? Konzepte im Spiegel der Inklusion. Weinheim Beltz In diesem Buch "wird aufgezeigt, dass (Hoch-)Begabungsförderung und Inklusion kein Widerspruch ist. Aus dem Blickwinkel der Begabtenförderung werden dabei segregative und integrative Modelle aus den Bereichen Schule, Kindertagesstätten und Erwachsenenbildung aufgezeigt, im Spiegel der Inklusionsdebatte analysiert und wechselseitige Impulse aus den scheinbar widersprüchlichen Konzepten praxisnah hervorgehoben." Homepage nifbe (Niedersächsisches Institur für frühkindliche Bildung und Entwicklung). Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 08.04.2016

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    Handbuch Inklusion. Grundlagen vorurteilsbewusster Bildung und Erziehung Wagner, Petra 2013 Handbuch Inklusion. Grundlagen vorurteilsbewusster Bildung und Erziehung. Freiburg Herder Verlag "Das Handbuch fordert dazu auf, Kinder mit all ihren sozialen Identitäten zu sehen und nicht zuzulassen, dass sie wegen eines bestimmten Aspekts wie Behinderung, Hautfarbe, Geschlecht etc. herabgewürdigt oder ausgeschlossen werden. [...] Die Vielfalt respektieren, der Ausgrenzung widerstehen: Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes verknüpfen beide Anforderungen konsequent und bieten Grundlagenwissen für eine inklusive vorurteilsbewusste Praxis." (DIPF/Orig.) Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 08.04.2016

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    Inklusive Pädagogik. Eine Herausforderung für die Schulentwicklung Werning, Rolf 2011 Inklusive Pädagogik. Eine Herausforderung für die Schulentwicklung. Lernende Schule 14 55 4-8 "Inklusive Pädagogik zielt auf eine Veränderung der Schulkultur bezüglich der Verbesserung des Zugangs, der Akzeptanz, der Teilhabe sowie der Leistungsentwicklung aller Schüler(innen). Ursachen für die geringe Implementationsrate inklusiver Pädagogik im Deutschen Schulsystem sind die Leitidee einer homogenen Lerngruppe, ein "strukturell hoch selektive[s] Schulsystem und eine Überbetonung einer verobjektivierten Leistungsmessung". Aspekte, die inklusive Schulen auszeichnen, sind die Bedeutung von Schulkultur, Mitbestimmungstrukturen, pädagogische Flexibilität und flexible Unterrichtsformen sowie eine unterstützende Bildungspolitik und Schulverwaltung. Eine hervorgehobene Bedeutung für die Entwicklung inklusiver Schulen haben Leitbildentwicklung, Team-Lernen und Kooperation sowie Zusammenarbeit mit Eltern und kommunalen Einrichtungen (teilw. Original)." [DIPF] Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 08.04.2016

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    Berufskolleg inklusiv - Merkmale, Voraussetzungen, Bedingungen für ein Berufskolleg für alle Wolff, Karl 2011 Berufskolleg inklusiv - Merkmale, Voraussetzungen, Bedingungen für ein Berufskolleg für alle. Wirtschaft und Erziehung. Monatsschrift des Bundesverbandes der Lehrerinnen und Lehrer an Wirtschaftsschulen (VLW) e.V. 63 9 259-268

    Der Autor geht auf das umfassende Verständnis des Inklusionsbegriffs ein, das weit über die Bipolarität Behinderte-Nichtbehinderte hinausgeht. Er formuliert Anforderungen an eine Schulkultur, die Inklusion fördert.

     

    Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 08.04.2016

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    Gender / Reflexive Koedukation. Die Literaturauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    Geschlechterreflektierte Arbeit mit Jungen an der Schule Dissens e.V.; Debus, Katharina; Könnecke, Bernard; Schwerma, Klaus & Stuve, Olaf 2012 Geschlechterreflektierte Arbeit mit Jungen an der Schule. Diese Publikation wurde im Rahmen eines Projekts zur Jungenarbeit und Schule erarbeitet. Die einzelnen Texte thematisieren verschiedene Aspekte geschlechterbewusster Arbeit insbesondere mit dem Blick auf Jungen. Zur Broschüre

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    Geschlecht und Vielfalt in Schule und Lehrerbildung Eisenbraun, Verona & Uhl, Siegfried 2014 Geschlecht und Vielfalt in Schule und Lehrerbildung. Münster u. a. Waxmann Gender- und Diversitätskompetenzen spielen bei der Optimierung von Lehr- und Lernprozessen eine große Rolle. Die Beiträge dieses Sammelbandes spiegeln die aktuellen Forschungsdiskussionen wider, vermitteln Grundlagenwissen und geben Impulse für die Praxis. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 08.04.2016

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    Anti-Genderismus – Sexualität und Geschlecht als Schauplätze aktueller politischer Auseinandersetzungen Hark, S. & Villa, P.-I. 2015 Anti-Genderismus – Sexualität und Geschlecht als Schauplätze aktueller politischer Auseinandersetzungen Bielefeld transcript-Verlag Sexualität und Gender werden immer wieder zu Schauplätzen intensiver, zum Teil hoch affektiver politischer Auseinandersetzungen. Ob es um die Thematisierung sexueller und geschlechtlicher Vielfalt in der Schule oder die Gender Studies an den Hochschulen geht - stets richtet sich der Protest gegen post-essentialistische Sexualitäts- und Genderkonzepte und stets ist er von Gesten heldenhaften Tabubruchs und Anti-Etatismus begleitet. Dieses Buch versammelt erste sozial- und kulturwissenschaftliche Analysen zum so genannten »Anti-Genderismus« im deutschsprachigen und europäischen Kontext. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 08.04.2016

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    Sexuelle Vielfalt im Handlungsfeld Schule Huch, S. & Lücke, M. 2015 Sexuelle Vielfalt im Handlungsfeld Schule. Bielefeld transcript-Verlag Der Umgang mit geschlechtlicher und sexueller Vielfalt gewinnt in bildungspolitischen und wissenschaftlichen Debatten zunehmend an Bedeutung. Noch immer werden nicht-heteronormative Lebensweisen abgewertet - mit weitreichenden Folgen für die individuelle Identitätsentwicklung der Jugendlichen. Einen wertschätzenden Umgang mit vielfältigen Identitäten und Lebensweisen zu ermöglichen, stellt pädagogisch Agierende jedoch vor besondere Herausforderungen (Diversity-Kompetenz). Mit diesem Band wird ein Verständnis für die Entstehung, Wirkung und Bedeutung von Diskriminierungen auf der Basis sozialer Kategorien wie Geschlecht, sexuelle Orientierung, sozialer Status, Migration u. a. und für deren Zusammenwirken in pädagogischen Kontexten geweckt. Neben Theorieansätzen geben Expertinnen und Experten aus pädagogischen Handlungsfeldern und den Didaktiken der Natur- und Geisteswissenschaften erstmalig fachspezifische Impulse für Bildungsprozesse zum Umgang mit sexueller Vielfalt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 08.04.2016

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    KMK-Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit Kultusminister Konferenz 2016 Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit durch geschlechtersensible schulische Bildung und Erziehung.

    Die Bildungsgesetzgebung hat das Ziel des Abbaus und der Vermeidung geschlechtsbezogener Benachteiligung festgelegt, welches auf Länderebene auf verschiedenen Wegen erreicht werden soll. Effizienz und Effektivität der Umsetzungsbemühungen hängen in der Praxis davon ab, ob auf allen Ebenen des Systems die Verantwortlichen durchgängig und nachhaltig Gender-Wissen und -Kompetenz einsetzen. In diesen KMK-Empfehlungen werden Handlungsfelder beschrieben, die „zentrale Ansatzpunkte für eine Konkretisierung des Bildungsauftrags der Schule auf das Ziel hin, benachteiligende Geschlechterstereotypen zu vermeiden und abzubauen“  (KMK 2016, 4) benennen. Diese Handlungsfelder sind

    • Unterrichtsvorgaben, Prüfungsaufgaben, Lehr- und Lernmittel,
    • Lehramtsausbildung und –fortbildung,
    • Strukturelle Ansätze,
    • Personalentwicklung,
    • Sachausstattung und
    • übergreifende Maßnahmen.
    Dokumente:
    1. KMK_2016_KMK_Leitlinien_geschlechtersensible_Bildung.pdf

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    Typisch Junge, typisch Mädchen - oder doch nicht? Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW (Hrsg.) 2014 Typisch Junge, typisch Mädchen - oder doch nicht? Die Artikel dieser Broschüre sind Teil einer Serie in „Schule NRW“. Genderexpertinnen und -experten formulieren Gedanken zum Thema „Geschlechterfragen in der Schule“. Zum Artikel

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schule fördert innerhalb der Schulgemeinschaft ein Verständnis, das Vielfalt und Unterschiedlichkeit als Normalität anerkennt.
    • Die Schule nutzt die Vielfalt an der Schule bei der Gestaltung des Schullebens.
    • Die Schule lässt keine Form der Ausgrenzung oder Diskriminierung zu.
    • Die Schule fördert die wechselseitige Toleranz unabhängig von ethnischer Herkunft, Geschlecht, Kultur, Religion oder Weltanschauung.
    • Die Schule fördert die Akzeptanz von gleichgeschlechtlichen Lebensweisen sowie von transsexuellen und intersexuellen Menschen.
    • Die Schule entwickelt ein zunehmend weites Inklusionsverständnis, das über das gemeinsame Lernen von Schülerinnen und Schülern mit und ohne sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf hinausgeht.
    • Die Schule sorgt dafür, dass Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Ausgangsbedingungen und Potenzialen möglichst alle schulischen Angebote nutzen können.
    • Die Interessen von Jungen und Mädchen werden bei der Gestaltung des Schullebens gleichermaßen berücksichtigt.
    Schlagwörter
    3.2.2 Der Umgang und die Auseinandersetzung mit Werten und Normen regen zur Wertereflexion und zur Auseinandersetzung mit demokratischen, ethischen und sozialen Aspekten an.
    Der Umgang und die Auseinandersetzung mit Werten und Normen regen zur Wertereflexion und zur Auseinandersetzung mit demokratischen, ethischen und sozialen Aspekten an. Entscheidungen und Handeln sind auch abhängig von Normen und Wertmaßstäben, die ganz unterschiedlich von gesellschaftlichen, religiösen und historisch-kulturellen Zusammenhängen geprägt sein können. Mit dem Bildungs- und Erziehungsziel der Schule, Mündigkeit und Urteilsfähigkeit zu entwickeln, gilt es, den Schülerinnen und Schülern zu helfen, sich der Wertmaßstäbe, Werteorientierungen und Wertentscheidungen – der eigenen wie auch der Anderer – bewusst zu werden und sich mit ihnen auseinanderzusetzen.
    Die Erarbeitung von Regeln und Verfahrensweisen in der Klasse, die Arbeit in Gremien, bei der Gestaltung des Schullebens, aber auch die konkrete Auseinandersetzung mit Unterrichtsinhalten sind in vielfältiger Weise mit impliziten und expliziten Wertentscheidungen verbunden, die offengelegt und z. B. auf ihre Tragfähigkeit, ihre Verallgemeinerbarkeit oder ihre sozialen oder kulturellen Hintergründe und Konsequenzen reflektiert werden können.
    Eine Schule, die diese Möglichkeiten nutzt, trägt dazu bei, Stereotype und Vorurteile zu hinterfragen und befördert eine respektvolle Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Lebenskonzepten und Lebensstilen. Sie fördert bei ihren Schülerinnen und Schülern einen reflektierten und kritischen Umgang mit Werten und Normen und ermöglicht ihnen, eigene Haltungen und Empathie zu entwickeln und dadurch ihre Urteils-, Handlungs- und Gestaltungsmöglichkeiten zu erweitern.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Erinnern für die Zukunft - Empfehlungen zur Erinnerungskultur als Gegenstand historisch-politischer Bildung in der Schule Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland 2014 Erinnern für die Zukunft - Empfehlungen zur Erinnerungskultur als Gegenstand historisch-politischer Bildung in der Schule. Die Veröffentlichung der KMK bietet grundsätzliche Ziele der Erinnerungskultur sowie eine Annäherung an den mehrschichtigen Begriff des Erinnerns. Außerdem werden Impulse für die Umsetzung der Erinnerungskultur als historisch-politische Bildung in der Schule aufgezeigt. Link zum Material eingesehen am: 08.04.2016

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    Kindern vom Faschismus erzählen: Kinder- und Jugendliteratur zu Holocaust und Nationalsozialismus Im Auftrag der Deutschen Nationalbibliothek, zusammengestellt von Trettner, Barabara & Kleijn, Karen 2012 Kindern vom Faschismus erzählen: Kinder- und Jugendliteratur zu Holocaust und Nationalsozialismus. Das thematische Spektrum der hier vorgestellten Bücher und Geschichten bewegt sich zwischen dem alltäglichen Leben im nationalsozialistischen Deutschland, Widerstand, Flucht oder Vertreibung, Untertauchen und Verstecken, Leben im Konzentrationslager und dem Erleben des schrecklichen Endes dieser Zeit und des Krieges. Link zum Material eingesehen am: 08.04.2016

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    Ich war Hitlerjunge Salomon - Sally Perel im Interview www.KenFM.de 2015 Ich war Hitlerjunge Salomon - Sally Perel im Interview. Sally Perel, der 1925 in Peine geboren wurde, hat als Jude die Zeit des Nationalsozialismus in einem Braunschweiger Internat überlebt. Unter dem Titel 'Ich war Hitlerjunge Salomon' veröffentlichte er seine Autobiografie, die auch verfilmt wurde. Unermüdlich hält er als Zeitzeuge Vorträge vor allem in Schulen über seine Erlebnisse. Link zum Youtube-Video eingesehen am: 08.04.2016

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    Gemeinsam feiern - voneinander lernen: Leitfaden für multireligiöse Feiern in der Schule Erzbistum Paderborn 2012 Die Arbeitshilfe zur Planung multireligiöser Feiern in der Schule reagiert auf den Wunsch der Beteiligten nach gemeinsamen Festen mit religiösem Charakter, so dass Glaubenserfahrungen auch in pluraler Wirklichkeit von Schule ihren Platz haben. Der Leitfaden zeigt auf, wie, mit wem und wo multireligiöse Feiern in Schulen sinnvoll zu planen und durchzuführen sind. Zum Material

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    Wissenspool: Entscheide Dich!

    planet-schule
    Westdeutscher Rundfunk
    Appellhofplatz 1
    50667 Köln
    0221 - 22 00
    planet-schule@wdr.de

    Planet-schule.de ist ein gemeinsames Internetangebot des Schulfernsehens von SWR und WDR (und der Bundeszentrale für politische Bildung). Die Reihe "Entscheide dich" führt Jugendliche an politische und gesellschaftliche Dimensionen ihres Alltags heran. Es geht um alltagsnahe Probleme aus verschiedenen Perspektiven, diese werden betrachtet und Alternativen diskutiert. Im Film wird ein echtes Problem von realen Jugendlichen dargestellt. Anschließende sind die Schülerinnen und Schüler an der Reihe: Wie würden sie sich entscheiden? Nach einer Abstimmung folgt eine Pro- und Kontra-Diskussion. Kurze Info-Filme liefern bei Bedarf neuen Diskussionsstoff. Im zweiten Teil des Films begleitet eine Moderatorin den Jugendlichen zu Beratungsstellen und Fachleuten, sie sprechen mit Betroffenen. Am Schluss steht die Entscheidung, in der Klasse geht die  Diskussion  weiter: Hätten sie genauso gehandelt? Sendungen zu folgenden Themen werden angeboten: Cybermobbing, Rechtsextremismus, Salafismus, Jung und pleite, Jetzt ein Kind?, Schwul und stolz darauf, Was heißt hier Respekt? Die Sendungen trainieren die Fähigkeit des Perspektivwechsels, die Ambiguitätstoleranz und die Reflexionskompetenz. Link zum Material eingesehen am: 08.04.2016

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    Ethische Bildung und Werteerziehung. Handbuch für Lehrkräfte und Erzieherinnen und Erzieher an europäischen Schulen und Kindergärten Europäisches ETHIKA Netzwerk 2015 Die kostenlose Publi­ka­tion ist an Lehr­kräfte, Kindergartenpädagoginnen und -pädagogen, Erzieherinnen und Erzieher und alle weiteren Inter­es­sierten gerichtet und stellt einen umfas­senden Leit­faden für ethi­sche Bildung und Werte­er­zie­hung (EBW) an euro­päi­schen Schulen und Kinder­gärten dar. Zum Material

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    Methodisch-didaktische Empfehlungen - Teilbericht Nr 6. - des Projektes ETHOS Schlenk, E. 2014 Dieser Leitfaden unterstützt Schulen und Lehrkräfte bei der Erarbeitung von pädagogischen Materialien und Werkzeugen für die ethische Erziehung und Bildung. Zum Leitfaden

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    Von individuellen Wertedilemmata zu gesellschaftlichen Regeln: Möglichkeiten und Notwendigkeiten der Verbindung von Werte- und politischer Bildung Reinhardt, Sibylle 2013 Es geht um moralische Dilemmata, die Menschen vor Entscheidungen stellen - zwischen wesentlichen Werten. Solche Dilemmata stellen eine Gesellschaft vor die Aufgabe einer allgemeinen politischen Regelung. Der Beitrag skizziert  didaktische Konsequenzen mit Beispielen für den Unterricht. Zum Artikel

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    Zum Diskurs über ungleiche Werte – Werteorientierte Demokratiepolitik Reinhardt, Sibylle 2015 Der Text zeigt verschiedene Modelle und Ursachen der Entstehung von ungleichen Werten einer Gesellschaft auf. Werteorientierte Demokratiepolitik ist ein wesentlicher Bestandteil in der Politik, Öffentlichkeit sowie in der Schule und stellt eine herausfordernde Bildungsaufgabe dar. Zum Artikel

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    Vielfalt in der Schule - Für pädagogisches Personal Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung - Beratungsstelle Interkulturelle Erziehung Hamburg 2015 Vielfalt in der Schule - für pädagogisches Personal. Das Material aus dem Landesinstitut in Hamburg bietet viele Informationen zu religiösen Fragen in der Schule, Sport- und Schwimmunterricht, Sexualerziehung, Schulfahrten und Elternkooperation, die im Schul- und Unterrichtsalltag eine Hilfestellung für alle Beteiligten ermöglichen sollen. Link zum Material (Handreichung, Broschüre, o. ä.) eingesehen am: 14.04.2016

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    Werte und Menschenrechte Gloe, Markus 2015 Werte finden ihren Ausdruck in der Menschenwürde. Werte werden in der politischen Bildung vor allem im Zusammenhang mit den politischen Grundwerten der Demokratie, z. B. Freiheit, Gleichheit oder Solidarität, thematisiert. Ihren Ausdruck finden die Grundwerte in der Menschenwürde, bzw. lassen sich auf die Menschenwürde zurückführen. Dieser Artikel steht unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung - Nicht-kommerziell - Keine Bearbeitung 2.0" und darf unter den Bedingungen dieser freien Lizenz nachgenutzt werden. Zum Material

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    Maßnahmen gegen Mobbing in der Schule Kindler, Wolfgang & Pötter, Lioba 2012 Maßnahmen gegen Mobbing in der Schule. Schule NRW 06 2012 300-302 In diesem Artikel werden praktische Maßnahmen zum Umgang mit Mobbing vorgestellt. Er bietet Ideen für die Gestaltung von Schulstrukturen, für klassenbezogene Maßnahmen sowie für die Lehrerfortbildung. Zum Artikel

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    Schule der Zukunft - Bildung der Nachhaltigkeit 2016-2020 - Ein Leitfaden zur Kampagne Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA), Landeskoordination der Kampagne „Schule der Zukunft – Bildung für Nachhaltigkeit“ (Hrsg.) o.J. Schule der Zukunft - Bildung der Nachhaltigkeit 2016-2020 - Ein Leitfaden zur Kampagne. Recklinghausen Die Broschüre beschreibt die im Rahmen der Kampagne "Schule der Zukunft - Bildung für Nachhaltigkeit" umgesetzten Projekte von Schulen, Kitas, außerschulischen Partnerinnen und Partnern und Netzwerken. Es werden "Beispiele für erfolgreiche Schulprojekte aus dem Kampagnezeitraum 2012-2015" verschiedener Schulformen dargestellt, deren Inhalte für die Gegenwart und Zukunft bedeutsam sind, die die Gestaltungskompetenz von Schülerinnen und Schülern und die Kooperation und Vernetzung mit außerschulischen Partnerinnen und Partnern fördern. Sie geben vielfältige Impulse und Anregungen. Zum Leitfaden

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    Unsere Vielfalt – unsere Stärke! Unterrichtsmaterialien 2010 zu „Vielfalt in der Schule“ Deutsches Rotes Kreuz (Hrsg.) 2010 Berlin Die Unterrichtseinheit zeigt, wie eine Kultur der Vielfalt auch in der Schule gelebt wird und wie Unterricht in heterogen zusammengesetzten Schulklassen erfolgreich gestaltet werden kann. Grundlegendes Ziel der Unterrichtseinheit ist, bei den Schülerinnen und Schülern Achtsamkeit für Vielfalt in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld zu entwickeln und sie zu reflektieren, damit sie Unterschiede und Gemeinsamkeiten erkennen und mit den Reaktionen auf Vielfalt vertraut werden. Die Unterrichtsmaterialien richten sich an Lehrkräfte der Sekundarstufe I, Teile der Materialien können auch in der Sekundarstufe II verwendet werden. Die Arbeitsblätter sind variabel einsetzbar und lassen sich im Kompetenzbereich „soziales Lernen“, aber auch zu Themen des Politik-, Gemeinschaftskunde-, Religions- oder Deutschunterrichts verwenden. Zum Material

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    Acht Modelle der Moralerziehung: Bedingungen ihrer Verwendung Oser, F. o.J. Freiburg Eine einführende PowerPoint-Präsentation von Fritz Oser zum Thema Moralerziehung. Link zum Material eingesehen am: 14.04.2016

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    Internationale Trainingsprogramme zur Demokratieerziehung in der Schule: Betzavta Wolff-Jontofsohn, Ulrike o.J. Internationale Trainingsprogramme zur Demokratieerziehung in der Schule: Betzavta. Oberstes Ziel des Erziehungsprozesses nach der Methode des Adam-Instituts ist die Entwicklung und Förderung einer demokratischen Persönlichkeit, die sich mit den Grundprinzipien der Demokratie identifiziert und damit in der Lage ist zu demokratischer, gewaltfreier Kommunikation. Die im Betzavta-Prozess auftretenden Dilemmasituationen beziehen sich nicht auf konstruierte, d. h. in den Gruppenprozess „importierte“ Konfliktsituationen. Die Konfliktsituationen in den Betzavta-Aktivitäten entstehen unmittelbar aus dem Gruppenprozess und den Interaktionen in der Lerngruppe und aus den realen politischen und sozialen Problemlagen heraus. Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 06.06.2016

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen
    Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Orientierungshilfe Zuwanderung

    QUA-LiS NRW
    Dr. Dagmar Missal
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    schule.zuwanderung@qua-lis.nrw.de
    02921 - 683 3011

    Das Online-Angebot beinhaltet gebündelte Materialien und Informationen verschiedener Partnerinnen und Partner in Nordrhein-Westfalen, die den Schulen bei ihrer Arbeit mit neu zugewanderten Schülerinnen und Schülern Anregungen und Unterstützung anbieten. Die Materialien und Praxisbeispiele beziehen die kulturelle und sprachliche Vielfalt der Schülerinnen und Schüler ein.  Link zum Portal eingesehen am: 10.11.2016

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    Politische Grundwerte: Gibt es noch Werte? Bundeszentrale für politische Bildung
    Adenauerallee 86
    53113 Bonn
    info@bpb.de
    Das Portal beschäftigt sich mit Werten im Sinne von Zielvorstellungen, die unser praktisches Handeln beeinflussen. Eine demokratisch verfasste Gesellschaft kann ohne den Grundwert 'Gerechtigkeit' nicht auskommen. Was sind weitere politische Grundwerte? Die Begriffe Freiheit und Gleichheit, Gerechtigkeit, Solidarität, Nachhaltigkeit, Sicherheit und moralpolitische Steuerung werden hier diskutiert. Ebenso werden Arbeitsmaterialien, Videos, Lexika u. a. für Lernende aller Altersstufen eingestellt. Link zum Portal eingesehen am: 14.04.2016

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    Erinnerungskultur Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW 2014 Erinnerungskultur. Viele Schulen sind auf dem Weg, zu einem Ort der Erinnerungskultur zu werden. Mit dem Konzept 'Erinnern für die Zukunft' will das Schulministerium Impulse für die Schulen geben. Demokratie braucht Wissen um ihre geschichtliche Verankerung und Engagement in der Gegenwart. Link zum Portal eingesehen am: 14.04.2016

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    Sozialgenial Stiftung Aktive Bürgerschaft
    Reinhardtstraße 25
    10117 Berlin-Mitte
    030 - 24 000 880
    info@aktive-buergerschaft
    Schülerinnen und Schüler engagieren sich in Seniorenheimen ehrenamtlich für ältere Personen, organisieren Vorlesenachmittage in Kindergärten oder setzen sich gemeinsam mit Naturschutzorganisationen für Umweltschutz ein. In der Schule verbinden sie ihr bürgerschaftliches Engagement mit Unterrichtsinhalten in Fächern wie Sozialkunde, Deutsch oder Biologie – das ist Service Learning und fördert sowohl Bildung als auch Bürgerengagement. Link zum Projekt eingesehen am: 14.04.2016

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    Planet-Schule planet-schule.de
    Westdeutscher Rundfunk
    Appellhofplatz 1
    50667 Köln
    0221 - 22 00 planet-schule@wdr.de
    Planet-schule.de ist ein gemeinsames Internetangebot des Schulfernsehens von SWR und WDR.  In der Reihe "Entscheide dich" werden (politikferne) Jugendliche an politische und gesellschaftliche Dimensionen ihres Alltags herangefünrt. Sie können lernen, alltagsnahe Probleme aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten und Alternativen zu entwickeln und zu diskutieren. Im Film werden reale Probleme von realen Jugendlichen dargestellt, anschließend sind die  Schülerinnen und Schüler an der Reihe und sollen sich entscheiden. Im Film werden die Jugendlichen beim Gang zu Beratungsstellen begleitet und bei Gesprächen mit Betroffenen. Die Entscheidung steht am Ende und wird in der Klasse weiter besprochen: Hätten wir ebenso gehandelt? Themen sind z.B. Cybermobbing, Rechtsextremismus, Salafismus, Jung und pleite, Jetzt ein Kind?, Schwul und stolz darauf, Was heißt hier Respekt? Link zum Portal eingesehen am: 14.04.2016

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    Mobbing - bei uns nicht?! Bundeszentrale für politische Bildung
    Adenauerallee 86
    53113 Bonn
    info@bpb.de
    Mobbing und Cybermobbing nimmt an Schulen zu und das Thema gewinnt an Relevanz. Das Portal bietet didaktische Konzeptionen, Sachanalysen und eine Befragung mittels GrafStat sowie die Auswertung und Konsequenzen, die daraus erfolgen können. Ebenso werden eine Linksammlung und Literaturtipps angeboten. Link zum Portal eingesehen am: 14.04.2016

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    ETHIKA - Ethics and values education in schools and kindergartens

    Thomas Pfeil
    Bundesverband Ethik e.V. (BVE)
    Im Stiftsfeld 10
    35037 Marburg
    06421 - 968 415 00

    Evelyn Schlenk
    Institut für Lern-Innovation an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
    Technikum 2
    Dr.-Mack-Str. 77
    90762 Fürth
    09131 - 85 61 117

    In diesem Portal finden Sie Hinweise und Lehrmittel, wie kritisches Denken bei Kindern gefördert werden kann, indem es in den Mittelpunkt einer geradlinigen, einfach anwendbaren Unterrichtsmethode gestellt wird. In diesem Projekt wird die Erziehung zu kritischem Denken ein Dreh- und Angelpunkt, an dem sich alle anderen Bildungsziele ausrichten. Unter der Rubrik "Lehrmittel" werden Ethos-Tools für unterschiedliche Altersgruppen präsentiert. Die Materialien können heruntergeladen werden. Die Creative Commons Lizenz erlaubt ihre freie Nutzung. Link zum Portal eingesehen am: 14.04.2016

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    Aktion Schulstunde zum Thema 'Glück' Rundfunk Berlin-Brandenburg
    Marlene-Dietrich-Allee 20
    14482 Potsdam
    0331 - 97 99 312 444
    Das Portal bietet ein umfassendes Angebot mit Filmen, Unterrichtsmaterialien und Projektideen zum Thema 'Glück' - dem kleinen, großen als auch dem geteilten Glück. Link zum Portal eingesehen am: 14.04.2016

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    Aktion Schulstunde zum Thema 'Leben mit dem Tod' Rundfunk Berlin-Brandenburg
    Marlene-Dietrich-Allee 20
    14482 Potsdam
    0331 - 97 99 312 444
    Das Portal bietet ein umfassendes Angebot mit Filmen, Unterrichtsmaterialien und Projektideen zum Thema 'Tod'. Das pädagogische Angebot ist bewusst fächerübergreifend angelegt. Es soll dazu anregen, sich in der Klasse gemeinsam mit der Endlichkeit, dem Kreislauf des Lebens und dem, was bleibt, zu beschäftigen. Link zum Portal eingesehen am: 14.04.2016

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    Aktion Schulstunde zum Thema 'Toleranz' Rundfunk Berlin-Brandenburg
    Marlene-Dietrich-Allee 20
    14482 Potsdam
    0331 - 97 99 312 444
    Das Portal bietet ein umfassendes Angebot mit Filmen, Unterrichtsmaterialien und Projektideen zum Thema 'Toleranz'. Vorurteile, Unverständnis, Streit – in solchen Situationen kann Toleranz Wunder wirken. Sicher kein leichtes Ziel, denn Albert Einstein wusste schon: "Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom." Doch was gehört eigentlich alles zur Toleranz? Warum ist Toleranz wichtig? Wie kann sie gelingen? Und wo hört sie auf? Link zum Portal eingesehen am: 14.04.2016

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    Aktion Schulstunde zum Thema 'Heimat' Rundfunk Berlin-Brandenburg
    Marlene-Dietrich-Allee 20
    14482 Potsdam
    0331 - 97 99 312 444
    Das Portal bietet Filme, Unterrichtsmaterial, Projektideen und pädagogisches Begleitmaterial zum Thema 'Heimat'. Auf die Frage "Was ist Heimat?" lassen sich nicht nur die verschiedensten Antworten finden. Neben der Beschäftigung mit der eigenen Umgebung fordert das Nachdenken über "Heimat" auch die Auseinandersetzung mit den eigenen Gefühlen. Gleichzeitig ebnet die Reflexion den Weg zu einem positiven Umgang mit allem Neuen. Es versetzt Kinder in die Lage, Heimat und Vielfalt zusammenzudenken und ihr direktes Umfeld als einen wertvollen Bereich zu erleben und zu gestalten. Link zum Portal eingesehen am: 14.04.2016

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    Starke Kinder machen Schule

    FiPP e.V. - Fortbildungsinstitut für die pädagogische Praxis
    Sonnenallee 223a
    12059 Berlin

    Tel. 030 / 259 28 99 0
    Fax. 030 / 259 28 99 99
    zentrale@fippev.de

    Doreen Sieg, Hmielorz, Kornelia
    Auf den Seiten des Fortbildungsinstituts für pädagogische Praxis (FiPP e.V.) finden Sie Lernmaterialien in Form von vier Bausteinen, die das Thema Unterschiedlichkeit von Jungen und Mädchen für die Primarstufe und Klassen 5 und 6 der Sekundarstufe aufbereiten. Insbesondere 'Lernbaustein 2: Mit Vielfalt lernen' soll Lehrkräfte dabei unterstützen, die Vielfalt in den Gruppen sichtbar zu machen und einen wertschätzenden Umgang damit zu fördern. Link zum Projekt eingesehen am: 14.04.2016

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    Sexualität und Identitätsfindung Hamburger Bildungsserver Das Portal bietet viele Informationen, Materialien und Methoden zu Themenbereichen, wie: Mädchen-Junge sowie zur geschlechtlichen und sexuellen Vielfalt. Link zum Portal eingesehen am: 14.04.2016

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    Landesarbeitsgemeinschaft Mädchenarbeit in NRW e.V. Landesarbeitsgemeinschaft Mädchenarbeit NRW e.V.
    Robertstraße 5a
    42107 Wuppertal
    Die Landesarbeitsgemeinschaft Mädchenarbeit NRW wird unterstützt vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport. Das Webportal bietet konkrete Impulse und Praxismaterial für die Mädchenarbeit vor Ort. Link zum Portal eingesehen am: 14.04.2016

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    Landesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit in NRW e.V. Landesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit in NRW e.V.
    Huckarder Straße 12
    44147 Dortmund
    Die Landesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit NRW wird unterstützt vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport. Das Webportal bietet konkrete Impulse und Praxismaterial für die Jungenarbeit vor Ort. Link zum Portal eingesehen am: 14.04.2016

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    Schule der Zukunft - Bildung für Nachhaltigkeit

    Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA)
    Siemensstr. 5
    45659 Recklinghausen
    02361 - 30 50
    poststelle@nua.nrw.de

    Postanschrift:
    Postfach 101051
    45610 Recklinghausen

    Mit der Perspektive der Förderung der Gestaltungskompetenz von Schülerinnen und Schülern und im Sinne des ganzheitlichen Bildungs- und Erziehungsauftrags von Schulen bietet das Portal zur Kampagne "Schule der Zukunft - Bildung für Nachhaltigkeit" weiterführende Informationen sowie zum Download bereitstehende Materialien auch für den Unterricht. Ziel ist es, Schulen darin zu unterstützen, kleine Projekte und Themen zur Nachhaltigkeit im Schulleben und im Unterricht zu verankern. Die Materialien geben Anregungen und Impulse für Umsetzungsmöglichkeiten. Link zum Portal eingesehen am: 14.04.2016

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    Materialien für interreligiös-dialogisches Lernen Universität Hamburg
    Akademie der Weltreligionen
    Von-Melle-Park 8
    20146 Hamburg
    Immer stärker rückt der Dialog von Menschen unterschiedlicher Religionen ins Zentrum. Das Portal bietet umfangreiches Material, das dem dialogischen Ansatz folgt. Link zum Portal eingesehen am: 14.04.2016

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    Schule der Vielfalt - Schule ohne Homophobie

    Rosa Strippe e.V.
    Kortumstraße 143
    44787 Bochum

    sowie

    Rubicon e.V.
    Rubensstraße 8-10
    50676 Köln

    Eine Schule ohne Homophobie: Vision oder Realität? "Schule der Vielfalt - Schule ohne Homophobie" ist keine Auszeichnung und kein "Gütesiegel", sondern ein Projekt, in dem sich offene Schulen selbst durch ihre Aktivitäten für mehr Akzeptanz als ein Qualitätsmerkmal für ein gutes Schulklima "auszeichnen". Link zum Projekt eingesehen am: 14.04.2016

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Schulen mit Erfahrungen in dem Aufbau eines Schulprofils der Erinnerungskultur Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    0211 - 586 740
    Auf der Seite des Bildungsportals werden Schulen aufgelistet, die sich gerne als Ansprechpartner zur Verfügung stellen. Link zum Portal eingesehen am: 14.04.2016

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    Zeitzeugentheater am Leibniz-Gymnasium Dormagen

    Leibniz-Gymnasium
    Dr.-Geldmacher-Straße 1
    41540 Dormagen
    02133 - 502 620
    183787@schule.nrw.de
     

    Initiiert wurde das Theaterprojekt vom Bundesverband 'Information und Beratung für NS-Verfolgte e.V.'. Die Lernenden sind Zeitzeugen des NS-Regimes begegnet, haben deren Verfolgungsschicksale kennengelernt und schließlich die Lebensgeschichte theaterpädagogisch bearbeitet. Nicole Kassanke Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 14.04.2016

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    Qualitätsanalyse NRW Die Qualitätsanalyse (QA) in Nordrhein-Westfalen wird schrittweise neu ausgerichtet. In diesem Kontext wird derzeit das Qualitätstableau an den Referenzrahmen für Schulqualität angepasst und dann auch hier zur Verfügung gestellt.
    Weitere Informationen zur aktuellen Qualitätsanalyse in Nordrhein-Westfalen finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals des Schulministeriums.
    Website des Schulministeriums

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Der lange Schatten der Vergangenheit: Erinnerungskultur und Geschichtspolitik Assmann, Aleida 2014 Der lange Schatten der Vergangenheit: Erinnerungskultur und Geschichtspolitik. München Beck Nach einem ersten Buchteil, in dem sich die Autorin dem Verhältnis von Erinnerungskultur und Geschichtspolitik widmet, indem sie u. a. den thematisch relevanten Begriff des Gedächtnisses aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet, diskutiert sie in einem zweiten Teil Fallbeispiele und daran angebundene Fragestellungen konkreter Erinnerung an den Holocaust und die Zeit des Nationalsozialismus. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 14.04.2016

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    Erinnerungskultur: Eine pädagogische und bildungspolitische Herausforderung (Beiträge zur Historischen Bildungsforschung) Baader, Meike Sophia & Freytag, Tatjana 2015 Erinnerungskultur: Eine pädagogische und bildungspolitische Herausforderung (Beiträge zur Historischen Bildungsforschung). Köln Böhlau Wie kann Gedenken mit zunehmendem Abstand zum historischen Ereignis praktiziert werden? Welche Formen kann Erinnerung annehmen, die immer weniger auf Zeitzeugenschaft setzten kann? Welchen Herausforderungen ist Erinnerungskultur in einer Einwanderungsgesellschaft mit heterogenen Erinnerungskulturen ausgesetzt? Diese Fragen werden im vorliegenden Band von internationalen Expertinnen und Experten reflektiert. Dabei werden Aspekte des Generationenverhältnisses, der familialen Tradierungen, der Erinnerung im Kontext von Migrationsgesellschaft, der genderreflektierten Gedenkstättenpädagogik sowie der Instrumentalisierung der Erinnerung in den Blick genommen. Der Band setzt Impulse, um über die pädagogischen und bildungspolitischen Dimensionen des Themas nachzudenken. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 14.04.2016

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    Der Beitrag von Schulen und Hochschulen zu Erinnerungskulturen Gautschi, Peter & Sommer-Häller, Barbara 2014 Der Beitrag von Schulen und Hochschulen zu Erinnerungskulturen. Schwalbach, Taunus Wochenschau Verlag In diesem Sammelband findet sich u. a. eine Auswahl an Praxisbeispielen, anhand derer die wechselseitige Beeinflussung von Schulen sowie Hochschule einerseits und Erinnerungskulturen andererseits thematisiert wird. Darüber hinaus setzen sich einige Beiträge mit Konzepten und Begriffen, weitere mit der Entwicklung respektive dem Erinnerungswandel auseinander. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 14.04.2016

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    Anti-Genderismus – Sexualität und Geschlecht als Schauplätze aktueller politischer Auseinandersetzungen Hark, S. & Villa, P.-I. 2015 Anti-Genderismus – Sexualität und Geschlecht als Schauplätze aktueller politischer Auseinandersetzungen. Bielefeld transcript-Verlag Sexualität und Gender werden immer wieder zu Schauplätzen intensiver, zum Teil hoch affektiver politischer Auseinandersetzungen. Ob es um die Thematisierung sexueller und geschlechtlicher Vielfalt in der Schule oder die Gender Studies an den Hochschulen geht - stets richtet sich der Protest gegen post-essentialistische Sexualitäts- und Genderkonzepte und stets ist er von Gesten heldenhaften Tabubruchs und Anti-Etatismus begleitet. Dieses Buch versammelt erste sozial- und kulturwissenschaftliche Analysen zum so genannten »Anti-Genderismus« im deutschsprachigen und europäischen Kontext. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 14.04.2016

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    Regeln ohne Werte haben keinen Wert. Werteerziehung in der Schule Kahlert, Joachim 2010 Regeln ohne Werte haben keinen Wert. Werteerziehung in der Schule. Schul-Management 5 8-10 Regeln sind kein Selbstzweck, sie sollen etwas bewirken. In der Schule, in der Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit unterschiedlichen Interessen, Gewohnheiten, Fähigkeiten, Einsichten und Eigenarten zusammenkommen, können Regeln dazu beitragen, dass jeder seine Fähigkeiten, Wünsche und Bedürfnisse angemessen einbringen kann. Sie sichern dem Einzelnen das Recht auf Bildung, also auf Entfaltung und Förderung seiner Persönlichkeit – ohne dass die gleichen Rechte der anderen dabei ungebührlich beschnitten werden. Die Inanspruchnahme dieses Rechts begründet deshalb auch die Pflicht, Regeln einzuhalten, damit auch die anderen zu ihrem Recht kommen: ungestört lernen können, ohne Angst in die Schule gehen und eine gepflegte Umgebung und zumindest halbwegs ordentliches Arbeits- und Lehrmaterial vorfinden. Zum Artikel

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    Historisches Erinnern an Schulen im Zeichen von Migration und Globalisierung Kölbl, Carlos 2010 Historisches Erinnern an Schulen im Zeichen von Migration und Globalisierung. Nach Bemerkungen zur Komplexität historischen Erinnerns in Einwanderungsgesellschaften werden Heterogenität als schulischer Normalfall sowie empirische Befunde und pädagogische Möglichkeiten diskutiert. Die 'Verflechtung der Zeit' wird beschrieben und die Bedeutung des historischen Bewusstseins für die Zukunft erläutert. Zum Artikel

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    Werterziehung als Aufgabe des Unterrichts Ladenthin, Volker 2013 Werterziehung als Aufgabe des Unterrichts. Jochen Krautz & Jost Schieren Persönlichkeit und Beziehung als Grundlage der Pädagogik. 170-194 Weinheim und Basel Beltz "Die Überlegungen des Autors zur Werterziehung im Unterricht gehen davon aus, dass es in Schule nicht nur um Wissen, sondern auch um den Wert des Wissens und die Haltung zum Gewussten geht. Vor dem Hintergrund der Gefahr, dass Werteerziehung zur Indoktrination in vorgegebene Werte missbraucht wird, plädiert er für eine Werterziehung, die befähigt, begründet selbst werten zu können, die also auf die eigenständige und methodische Prüfung von Geltung durch die Schülerinnen und Schüler zielt: Sie müssen lernen, Werte zu begründen und zu reflektieren, um zu einem eigenen Werturteil kommen zu können. Unterricht als erziehender Unterricht stellt demnach die Frage nach der größeren Bedeutung von Fachinhalten und leitet an, dies anhand der Kriterien Zweckhaftigkeit, Conditio Humana, Sittlichkeit und Sinn zu entscheiden." (DIPF/Orig.). Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 14.04.2016

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    Erinnern für die Zukunft Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW 2015 Sonderheft: Erinnern für die Zukunft. Erinnerungskultur bewährt sich in ihren Perspektiven für Gegenwart und Zukunft. In dem Sonderheft wird das schwere Erbe der Gewalt, Diktatur, Misshandlung, aber auch die gemeinsame Erinnerung an Geburtsstunden der Demokratie aufgegriffen. Zum Artikel

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    Werte-Erziehung und Schule. Ein Handbuch für Unterrichtende Mokrosch, Reinhold 2009 Werte-Erziehung und Schule. Ein Handbuch für Unterrichtende. Göttingen Vandenhoeck & Ruprecht Weite Teile der Öffentlichkeit erwarten von der Schule eine verlässliche Vermittlung geltender Werte und deren stabile Einübung. Das Handbuch informiert umfassend über Grundwerte und Grundlagen der Werte-Erziehung und zeigt fächerübergreifende Prinzipien auf. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 14.04.2016

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    Werte bilden. Impulse zur wertebasierten Schulentwicklung Multrus, Ute (Red.) 2013 Werte bilden. Impulse zur wertebasierten Schulentwicklung. Augsburg Brigg Pädagogik Die Handreichung schließt die Lücke zwischen den eher abstrakten Werten und den konkreten Schulstrukturen. Der Band gibt konzeptionelle Anregungen, wie Werte als Ziele prozesshaft und systematisch über konkrete Maßnahmen in der Schulkultur verankert werden können. Die Autorinnen und Autoren beschreiben Grundlegendes zum Thema Werte und Schulentwicklung, stellen ein Prozessmodell vor, wie man von Einzelmaßnahmen zu einem Gesamtkonzept kommt und erläutern die möglichen Handlungsfelder anhand vieler konkreter Schulbeispiele. Zielgruppe: (Schulleitungen, Gremien der Schule, interessierte Lehrkräfte). Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 14.04.2016

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    Werte-Erziehung. Einführung in die wichtigsten Konzepte der Werteerziehung Standop, Jutta 2005 Werte-Erziehung. Einführung in die wichtigsten Konzepte der Werteerziehung. Weinheim und Basel Beltz Die moderne Werteerziehung geht davon aus, dass Werte nicht einfach gelehrt oder übermittelt werden können, sondern in der aktiven Auseinandersetzung täglich neu erlebt und gefestigt werden müssen. Vor allem die Entwicklung der moralischen Urteilsfähigkeit kann Schülerinnen und Schülern dabei helfen, ihr Denken, Fühlen und Handeln sowohl kritisch als auch verantwortungsvoll an Werten in ihrer jeweiligen gesellschaftlichen und individuellen Bedeutsamkeit zu orientieren. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 14.04.2016

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    Rituale II im Unterricht. Eine methodische Einführung (Teil 2). Standop, Jutta 2008 Rituale II im Unterricht. Eine methodische Einführung (Teil 2). Grundschule. Konzepte und Materialien für eine gute Schule. 40 6 42-44 Rituale haben in der Grundschule einen festen Platz. Sie strukturieren das tägliche Zusammenleben und Arbeiten. Standop zeigt, dass sie ihre volle Wirkung aber nur entfalten können, wenn sie von allen Beteiligten getragen werden. Zum Artikel

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    Was ist "richtiges Verhalten"? Standop, Jutta 2011 Was ist "richtiges Verhalten"? Grundschule. Konzepte und Materialien für eine gute Schule 43 10 42-44 Kinder erleben unterschiedlichste Formen menschlichen Zusammenlebens. Wie sollen sie eigene Werteeinstellungen entwickeln und stabilisieren, was erkennen sie als "gut" und "richtig"? Standop zeigt in dem vorliegenden Artikel auf, dass Schule ein maßgeblicher Ort für die Ausbildung von Wertmaßstäben ist. Zum Artikel

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    Gender / Reflexive Koedukation - Die Literaturauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    KMK-Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit Kultusminister Konferenz 2016 Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit durch geschlechtersensible schulische Bildung und Erziehung.

    Die Bildungsgesetzgebung hat das Ziel des Abbaus und der Vermeidung geschlechtsbezogener Benachteiligung festgelegt, welches auf Länderebene auf verschiedenen Wegen erreicht werden soll. Effizienz und Effektivität der Umsetzungsbemühungen hängen in der Praxis davon ab, ob auf allen Ebenen des Systems die Verantwortlichen durchgängig und nachhaltig Gender-Wissen und -Kompetenz einsetzen. In diesen KMK-Empfehlungen werden Handlungsfelder beschrieben, die „zentrale Ansatzpunkte für eine Konkretisierung des Bildungsauftrags der Schule auf das Ziel hin, benachteiligende Geschlechterstereotypen zu vermeiden und abzubauen“  (KMK 2016, 4) benennen. Diese Handlungsfelder sind

    • Unterrichtsvorgaben, Prüfungsaufgaben, Lehr- und Lernmittel,
    • Lehramtsausbildung und -fortbildung,
    • Strukturelle Ansätze,
    • Personalentwicklung,
    • Sachausstattung und
    • übergreifende Maßnahmen.
    Dokumente:
    1. KMK_2016_KMK_Leitlinien_geschlechtersensible_Bildung.pdf

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schule ermöglicht den Schülerinnen und Schülern, die Vielfalt von sozialen, kulturellen und religiösen Orientierungen kennenzulernen und Urteilsfähigkeit zu entwickeln.
    • Unterschiedliche Wertmaßstäbe werden bewusst gemacht und im Hinblick auf ihre Tragfähigkeit reflektiert.
    • Unterschiedliche familiäre, soziale, kulturelle und religiöse Kontexte der Schülerinnen und Schüler werden reflektiert und nach Möglichkeit berücksichtigt.
    • Die Schule fördert die respektvolle Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Lebenskonzepten und Lebensstilen sowie die Achtung von Menschen unbeschadet ihrer Herkunft, ihrer sexuellen oder religiösen Orientierung.
    • Das schulische Personal reflektiert die Werte, die innerhalb der Schule gelten, und setzt sich mit unterschiedlichen Problemstellungen in der Schule auseinander.
    • Über Regeln, Normen sowie explizite und implizite Wertentscheidungen wird im Unterricht, in Projekten und in außerunterrichtlichen Handlungszusammenhängen reflektiert.
    • Geschlechterspezifisches Rollenverhalten wird in unterschiedlichen schulischen Handlungszusammenhängen reflektiert.
    • In der Schule werden die Werte und Zielsetzungen der nachhaltigen Entwicklung diskutiert.
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