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2 Inhaltsbereich Lehren und Lernen

Das Lehren und Lernen im Fachunterricht, in Projekten und weiteren Vorhaben wie auch im gestalteten Schulleben machen den Kernbereich der schulischen Bildungs- und Erziehungsarbeit aus. Orientiert an Vorgaben, insbesondere zu den zu erreichenden Ergebnissen und Standards, sind die Prozesse und Lernarrangements in hohem Maße von der eigenverantwortlichen Schule beeinflussbar und bezogen auf die Situation der Schule und der jeweiligen Lerngruppen planvoll zu gestalten.
Die Qualitätsaussagen im Inhaltsbereich Lehren und Lernen greifen sowohl umfassend Ergebnisse der Bildungs-, Lehr- und Lernforschung auf als auch die Vorstellungen und Konzepte zu "gutem, erfolgversprechendem Unterricht", die in der aktuellen Diskussion um Schulqualität einen breiten Konsens finden.
Eine Schlüsselstellung nehmen in diesem Inhaltsbereich die Ergebnis- und Kompetenzorientierung ein, da sie sich grundlegend auf die Gestaltung des Unterrichts und des Lehrens und Lernens in allen Handlungsbereichen der Schule auswirken. Die in den Dimensionen dieses Inhaltsbereichs zusammengestellten Qualitätsaussagen verdeutlichen, dass sich mit der Kompetenzorientierung die Perspektive der pädagogischen Verantwortung verlagert, indem nicht mehr die Frage im Mittelpunkt steht, was im Unterricht durchgenommen wurde, sondern was die Schülerinnen und Schüler durch die entsprechenden Lernarrangements lernen und letztlich tatsächlich gelernt haben. Dies hat Auswirkungen auf didaktisch-methodische Zugänge und Verfahren und rückt die Lernentwicklung jeder und jedes Einzelnen und die Möglichkeiten ihrer Förderung in den Mittelpunkt. Es gilt, Lernarrangements wie auch spezifische Verfahren und Maßnahmen der Förderung so zu gestalten, dass Schülerinnen und Schüler ihre Potenziale entwickeln und ausschöpfen und die Ziele auch tatsächlich erreichen können. Dies beschränkt sich nicht auf den Fachunterricht, sondern erweitert die Perspektive auf die schulische Lernkultur mit all ihren Lern- und Erfahrungsmöglichkeiten und Angeboten.
Anspruch und Auftrag zur individuellen Förderung und zur Gestaltung inklusiver Bildung sind in diesem umfassenden Verständnis grundlegende Bestandteile der Gestaltung aller Lehr- und Lernprozesse und werden daher nicht in einer eigenen Dimension zusammengeführt. In der Dimension Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität finden sie zwar besondere Berücksichtigung, ohne dadurch jedoch ihre Relevanz in den anderen Dimensionen und Inhaltsbereichen zu verlieren.

2.1 Ergebnis- und Standardorientierung

    2.1.1 Die Lehr- und Lernprozesse sind an den zu erzielenden Ergebnissen und Wirkungen ausgerichtet, wie sie im Schulgesetz, in Richtlinien, Lehrplänen und weiteren Vorgaben zu pädagogischen und gesellschaftlich bedeutenden Aufgabenbereichen ausgewiesen sind.
    Die Lehr- und Lernprozesse sind an den zu erzielenden Ergebnissen und Wirkungen ausgerichtet, wie sie im Schulgesetz, in Richtlinien, Lehrplänen und weiteren Vorgaben zu pädagogischen und gesellschaftlich bedeutenden Aufgabenbereichen ausgewiesen sind. Die von der Schule erwarteten Ergebnisse sind breit gefächert; sie reichen von der fachlichen und überfachlichen Kompetenzentwicklung bis hin zur Förderung der kontinuierlichen Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler. Konkretisiert werden diese erwarteten Ergebnisse und Wirkungen durch verbindliche Vorgaben, wie sie das Schulgesetz, die Richtlinien sowie Lehrpläne und Kernlehrpläne formulieren. Darüber hinaus beschreiben Erlasse und Rahmenvorgaben wie bspw. zur politischen Bildung, zur Verkehrs- und Mobilitätserziehung in Schulen, zur ökonomischen Bildung in der SI oder zum Schulsport Erwartungen an die Schule in pädagogischen und gesellschaftlich bedeutsamen Bereichen.

    Diese Vorgaben insgesamt bilden die Grundlage und den Ausgangspunkt für die Gestaltung der Bildungs- und Erziehungsarbeit einer Schule. Sie belassen in ihren verschiedenen Graden der Konkretisierung einen unterschiedlich großen Gestaltungsspielraum. Damit eröffnet sich jeder Schule für ihre pädagogische und didaktische Arbeit die Chance, ihr grundlegendes pädagogisches Konzept ebenso zu berücksichtigen wie die spezifischen Bedingungen, die sich durch ihr Umfeld und die Gegebenheiten vor Ort ergeben. Indem sich die Vorgaben auf die zu erreichenden Ergebnisse und Wirkungen konzentrieren und nicht mehr die pädagogisch-didaktische Umsetzung bestimmen, ist die Selbstverantwortung der Einzelschule für die Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse in Orientierung an den Vorgaben und damit die Verantwortung für die schulische Qualitätsentwicklung gewachsen (vgl. hierzu insbesondere SchulG § 3).

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Gültigkeitsliste Richtlinien und Lehrpläne Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW - Ritterbach Verlag 2014 Gültigkeitsliste Richtlinien und Lehrpläne. Diese Webveröffentlichung gibt eine Übersicht über den aktuellen Stand der sowohl stufen- und schulformübergreifenden als auch schulformspezifischen Unterrichtsvorgaben in NRW. Die hier aufgelisteten Richtlinien, Lehrpläne, Kernlehrpläne und Erlasse, Handreichungen und Empfehlungen sowie Rahmenvorgaben (u. a. Sexualerziehung, Schulsport, Verkehrs- und Mobilitätserziehung) bilden die Grundlage für die Ausgestaltung der Bildungs- und Erziehungsarbeit einer Schule und bieten damit gleichzeitig Orientierung. Link zum Material eingesehen am: 19.05.2016

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    Schulgesetz NRW Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW 2015 Düsseldorf Unter dem unten aufgeführten Link des Bildungsportals werden das Schulgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen mit allen wichtigen Verordnungen, das Dienstrecht, Lehrerausbildungsrecht, Weiterbildungsrecht, Schulgesundheitsrecht, benachbarte Rechtsgebiete sowie aktuelle rechtliche Themen aufgeführt. Zum Material eingesehen am: 19.05.2016

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    Bildungsstandards. Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland o.J. Im Rahmen der Strategie der Kultusministerkonferenz (KMK) stellen die für alle Länder gültigen Bildungsstandards eine verbindliche Zielvorgabe dar. Sie beschreiben die Kompetenzen, die am Ende des jeweiligen Bildungsganges erreicht werden sollen. Die Bildungsstandards sind in den nordrhein-westfälischen Kernlehrplänen vollständig enthalten.
    Auf der angegebenen Seite des Portals der KMK können die Bildungsstandards für den Primarbereich, Hauptschulabschluss, Mittleren Schulabschluss sowie die Allgemeine Hochschulreife heruntergeladen werden.
    Zum Material

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    Checklisten Klassenarbeit (Deutsch, Mathematik und Englisch) MSW/ QUA-LiS & Bertelsmann Stiftung "Vielfalt fördern" 2016

    Diese Checklisten sind Teil der Materialien der Fortbildungsreihe Vielfalt fördern des Kooperationsprojektes des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW, der QUA-LiS – Landesinstitut für Schule und der Bertelsmann Stiftung.
    Sie bieten Orientierung und Hilfestellung dabei, wie Klassenarbeiten in Unterrichtsreihen vor- und nachbereitet sowie durchgeführt werden können und dabei anhand bestimmter Qualitätskriterien beurteilt werden können. Die Fachspezifika der Fächer Deutsch, Mathematik und Englisch werden exemplarisch aufgezeigt und in der jeweiligen Checkliste berücksichtigt.

    Dokumente:
    1. 2.1.1_Vielfalt_fördern_2016_Checkliste_Klassenarbeiten_Deutsch.docx
    2. 2.1.1_Vielfalt_fördern_2016_Checkliste_Klassenarbeiten_Englisch.docx
    3. 2.1.1_Vielfalt_fördern_2016_Checkliste_Klassenarbeiten_Mathematik.docx

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    Referenzrahmen Schulqualität NRW Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW 2015 Referenzrahmen Schulqualität NRW. Der Referenzrahmen Schulqualität NRW zeigt gebündelt in einem zentralen Dokument in Form von Qualitätsaussagen auf, was in wesentlichen Inhaltsbereichen und Dimensionen unter Schulqualität in Nordrhein-Westfalen verstanden wird. Er führt dazu u. a. die Qualitätsvorstellungen von Projekten und Initiativen zur Qualitätsentwicklung des Landes NRW zusammen. Link zum Referenzrahmen eingesehen am: 31.03.2016

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    Kernlehrpläne NRW Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW o.J. Kernlehrpläne NRW. Auf den Seiten des Lehrplannavigators der Qualitäts- und UnterstützungsAgentur Landesinstitut für Schule NRW stehen die Kernlehrpläne für die Grundschule, die Sekundarstufe I, die Sekundarstufe II und des Weiterbildungskollegs zum Download bereit. Link zum Download eingesehen am: 19.05.2016

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    DQR Deutscher Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen Arbeitskreis Deutscher Qualifikationsrahmen (AK DQR) 2011 DQR Deutscher Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen Das Portal erläutert den Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR). Er wurde entwickelt, um das deutsche Bildungssystem transparenter zu machen. Durch die Kopplung mit dem Europäischen Referenzrahmen (EQR) können (Abschluss-)Qualifikationen europaweit verglichen werden. Über die Erläuterungen hinaus: "Was ist ein Qualifikationsrahmen?" , "Wie ist er aufgebaut?", "Welche Niveaus gibt es?" (u. a.), stellt er einen Anwenderbezug her, indem Lernende, Berufstätige, Unternehmen und Bildungseinrichtungen das jeweilige Niveau selbstständig ermitteln können. Ebenso dient er als Impulsgeber für lebenslanges Lernen. Besondere Relevanz hat der DQR für die Berufskollegs. Es ist vorgesehen, die zutreffende EQR-/DQR-Zuordnung auf allen Abschlusszeugnissen auszuweisen. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 02.06.2016

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    Orientierungsrahmen für den Lernbereich Globale Entwicklung im Rahmen einer Bildung für nachhaltige Entwicklung Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung & Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (Hrsg.) 2008 Orientierungsrahmen für den Lernbereich Globale Entwicklung im Rahmen einer Bildung für nachhaltige Entwicklung. Bonn Warlich Druck Gruppe Die Vermittlung einer "Bildung für nachhaltige Entwicklung" (BNE im Rahmen der UN-Dekade) stellt eine gesellschaftlich bedeutsame Aufgabe dar, bei deren Umsetzung Schule eine wesentliche Rolle spielt. Die Bildungsoffensive hat zum Ziel, Kinder, Jugendliche und Erwachsene für die zukünftigen ökologischen, ökonomischen sowie sozialen Herausforderungen vorzubereiten und ihre Gestaltungskompetenz zu fördern. Der vorliegende Orientierungsrahmen will Schulen bei der Umsetzung unterstützen. Er bietet konkrete Empfehlungen und Materialien für den Fachunterricht sowie die Entwicklung einer fachübergreifenden Unterrichtsorganisation und eines Schulprofils. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 19.05.2016

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    Qualitätsentwicklung "BNE-Schulen" - Qualitätsfelder, Leitsätze, Kriterien Programm Transfer-21 (Hrsg.) 2007 Qualitätsentwicklung "BNE-Schulen" - Qualitätsfelder, Leitsätze, Kriterien. Das Programm "Bildung für nachhaltige Entwicklung" (BNE) stellt ein Beispiel für einen bedeutsamen gesellschaftlichen Aufgabenbereich dar. Die vorliegende Broschüre will Schulen, die im Rahmen ihres Bildungs- und Erziehungsauftrags BNE als einen Schwerpunkt ihres Profils verankern möchten, konkrete Unterstützung bei der Planung und Gestaltung bieten. Sie beinhaltet einen Kriterienkatalog zur Selbstbewertung der schulischen Qualitätsentwicklung einer Schule mit BNE-Profil. Leitsätzen und Kriterien werden zu verschiedenen schulischen Handlungsfeldern mögliche Lernarrangements und Methoden zugeordnet, die konkrete Impulse für die Gestaltung und Umsetzung geben. Link zum Material eingesehen am: 19.05.2016

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    Schule der Zukunft - Bildung der Nachhaltigkeit 2016-2020 - Ein Leitfaden zur Kampagne Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA), Landeskoordination der Kampagne „Schule der Zukunft – Bildung für Nachhaltigkeit“ (Hrsg.) o.J. Schule der Zukunft - Bildung der Nachhaltigkeit 2016-2020 - Ein Leitfaden zur Kampagne. Goch Völcker druck Die Broschüre beschreibt die im Rahmen der Kampagne "Schule der Zukunft - Bildung für Nachhaltigkeit" umgesetzten Projekte von Schulen, Kitas, außerschulischen Partnern und Netzwerken. "Beispiele für erfolgreiche Schulprojekte aus dem Kampagnezeitraum 2012-2015" verschiedener Schulformen werden dargestellt, deren Inhalte für die Gegenwart und Zukunft bedeutsam sind, die Gestaltungskompetenz von Schülerinnen und Schülern und die Kooperation und Vernetzung mit außerschulischen Partnerinnen und Partnern fördern. Sie geben vielfältige Impulse und Anregungen. eingesehen am: 19.05.2016Zum Leitfaden

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    Empfehlung der Kultusministerkonferenz zur kulturellen Kinder- und Jugendbildung Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland 2013 Empfehlung der Kultusministerkonferenz zur kulturellen Kinder- und Jugendbildung. Im Rahmen des Ausbaus des Ganztagsschulangebots setzt die Kultusministerkonferenz u. a. einen Schwerpunkt auf die Zusammenarbeit zwischen Schul- und Kulturbereich. In der aktualisierten Fassung von 2013 sind die Themen wie bspw. Ganztag, Kulturorte als Lernorte sowie Verankerung der kulturellen Bildung als Querschnittsthema im Schulcurriculum und die Zusammenarbeit mit Kultureinrichtungen verstärkt thematisiert. Link zur Empfehlung eingesehen am: 19.05.2016

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    Erinnern für die Zukunft - Empfehlungen zur Erinnerungskultur als Gegenstand historisch-politischer Bildung in der Schule Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland 2014 Erinnern für die Zukunft - Empfehlungen zur Erinnerungskultur als Gegenstand historisch-politischer Bildung in der Schule. Im Rahmen des Bildungs- und Erziehungsauftrags, Schülerinnen und Schüler hinsichtlich einer verantwortlichen Teilnahme am sozialen, gesellschaftlichen und politischen Leben zu fördern, spielt auch die Pflege einer Erinnerungskultur eine Rolle. Eine entsprechende Empfehlung der Kultusministerkonferenz liegt hier vor. Link zum Material eingesehen am: 31.03.2016

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    Gender / Reflexive Koedukation
    Die Materialauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    Gleichberechtigung leben lernen. Gender Mainstreaming und Schulqualität. Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW 2015 In dieser Broschüre des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW (MSW) sind verschiedene Rechtsgrundlagen zusammengestellt, aus denen sich ableitet, inwieweit die Prinzipien des Gender Mainstreaming bei der Schul- und Unterrichtsentwicklung zu berücksichtigen sind. Gender Mainstreaming ist laut Auftrag des Schulgesetzes NRW ständige Aufgabe für alle Akteurinnen und Akteure im System Schule und wirkt als Prozesselement schulischer Qualitätsentwicklung. Material

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Hinweis
    Die in diesem Kriterium angesprochenen Vereinbarungen werden in verschiedenen Dimensionen des Referenzrahmens durch die Qualitätsaussagen konkretisiert, insbesondere in den folgenden Kriterien:

    2.1.2 Die Schule entwickelt ihre schulinternen Vorgaben und setzt sie um.
    2.1.3 Die schulinternen Lehrpläne konkretisieren die verbindlichen Vorgaben bezogen auf die Situation der Schule.
    2.1.4 Die Schule definiert im Schulprogramm ihre Leitbilder und Standards des Lehrens und Lernens sowie die zu erzielenden Ergebnisse und orientiert ihre schulische Arbeit daran.

    Zu den o.g. Kriterien sind Reflexionsbögen eingestellt und entfallen an dieser Stelle.
    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Kultusministerkonferenz: Bundesweit geltende Bildungsstandards

    Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland
    Taubenstraße 10
    10117 Berlin
    030 - 254 184 99
    Postfach 11 03 42 in 10833 Berlin

    Bonner Büro:
    Graurheindorfer Str. 157
    53117 Bonn
    Postfach 22 40

    Auf den Seiten der Kultusministerkonferenz (KMK) stehen die bundesweit geltenden Bildungsstandards, die eine zentrale Grundlage für die Gestaltung der Lehr- und Lernpläne darstellen, zum Download bereit. (U. a. für Primarbereich, Hauptschulabschluss, Mittlerer Schulabschluss und Allg. Hochschulreife.) Link zum Portal eingesehen am: 19.05.2016

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    Kultusministerkonferenz: Berufliche Bildung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland
    Graurheindorfer Str. 157
    53117 Bonn
    0228 - 501 611
    0228 - 501 763
    info@kmk.org
    Die Aufgabe der Kultusministerkonferenz ist es, durch Rahmenvereinbarungen zu einer Übereinstimmung der Gestaltung beruflicher Bildung in den Ländern beizutragen. Somit wird die Transparenz der Abschlüsse auf den Arbeitsmarkt erhöht. Die berufliche Mobilität und Flexibilität Jugendlicher und Erwachsener werden gefördert. Hier finden Sie die Rahmenvereinbarungen, Rechtsvorschriften und Lehrpläne. Link zum Portal eingesehen am: 19.05.2016

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    Lehrplannavigator NRW QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    02921 - 68 30
    poststelle@qua-lis.nrw.de
    Im Lehrplannavigator finden Sie die Kernlehrpläne für die Grundschule, die Sekundarstufe I, die Sekundarstufe II und das Weiterbildungskolleg – zusätzlich auch in einer für das Internet aufbereiteten Fassung, die insbesondere eine gezielte Recherche unterstützt. Damit verbunden werden Beispiele für schulinterne Lehrpläne sowie ergänzende und unterstützende Hinweise und Materialien für die unterrichtliche Umsetzung angeboten. Link zum Portal eingesehen am: 19.05.2016

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    Berufsbildung NRW QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    02921 - 68 30
    poststelle@qua-lis.nrw.de
    Das Portal bietet viele Informationen über die Berufskollegs in NRW, Unterstützung bei der Bildungsgangarbeit, Lehrpläne und Bildungspläne, Hilfen bei der Erstellung der didaktischen Jahresplanung sowie aktuelle Informationen in einem breiten Spektrum an. Link zum Portal eingesehen am: 31.03.2016

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    Schulentwicklung NRW QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    02921 - 68 30
    poststelle@qua-lis.nrw.de
    Die von der QUA-LiS betreute Webpräsenz bietet Nutzerinnen und Nutzern Hilfen und Anregungen für die Unterrichts- und Schulentwicklung. So finden sich hier u. a. weiterführende Informationen und Links zum "Referenzrahmen", "Lehrplannavigator" und zu "Lernstandserhebungen" sowie "Angebote zur Unterrichtsentwicklung". Mehr Informationen finden Sie hier eingesehen am: 31.03.2016

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    Bildungsportal des Landes Nordrhein-Westfalen Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW
    Völklinger Straße 49
    40190 Düsseldorf
    0211 - 586 740
    poststelle@msw.nrw.de
    Das Bildungsportal NRW bietet eine Fülle an weiterführenden Informationen, Links und konkreten Materialien zu gesellschaftlich bedeutsamen Aufgabenbereichen wie bspw. "Erinnern für die Zukuft", "Kulturelle Bildung", "Bildung für nachhaltige Entwicklung". Sie unterstützen Schulen bei der Umsetzung des umfassenden Bildungs- und Erziehungsauftrags, wie ihn das Schulgesetz beschreibt. Link zum Portal eingesehen am: 19.05.2016

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    Kultusministerkonferenz: Allgemeine Bildung - Dokumentationen und Beschlüsse

    Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland
    Taubenstraße 10
    10117 Berlin
    030 - 254 184 99
    Postfach 11 03 42 in 10833 Berlin

    Bonner Büro:
    Graurheindorfer Str. 157
    53117 Bonn
    Postfach 22 40

    Unter dieser Rubrik werden verschiedene Dokumentationen, Beschlüsse und Empfehlungen der Kultusministerkonferenz zur Allgemeinen Bildung veröffentlicht. Hier finden sich neben Informationen zu Fächern und Unterrichtsinhalten bspw. auch Veröffentlichungen zur Bildung für nachhaltige Entwicklung, Demokratieerziehung, Interkulturelle Bildung und Mobilitäts- und Verkehrserziehung etc. Link zum Portal eingesehen am: 19.05.2016

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    Themenportal BNE Eduversum GmbH
    Büro Bonn
    Siemensstraße 36-38
    53121 Bonn
    0228 - 33 889 863
    redaktion@lehrer-online.de
    Das Themenportal will Schulen in der Umsetzung eines Bildungs- und Erziehungsauftrags mit dem Fokus der nachhaltigen Entwicklung und Umweltbildung und der Förderung von Gestaltungskompetenz der Schülerinnen und Schüler unterstützen. Neben weiterführenden und aktuellen Informationen zu diesem Themenbereich finden sich hier konkrete Materialien für den Unterricht sowie Hinweise zu Projekten. Link zum Portal eingesehen am: 31.03.2016

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    Bildung für nachhaltige Entwicklung - Weltdekade der Vereinten Nationen 2005-2014 Deutsche UNESCO-Kommission e.V.
    Sekretariat UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung"
    Langwartweg 72
    53129 Bonn
    0228 - 68 84 440
    sekretariat@esd.unesco.de
    Um die Welt auch für nachfolgende Generationen lebenswert zu gestalten und zu erhalten, haben die Vereinten Nationen die UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE 2005-2014)" ausgerufen. Die Bildungsoffensive hat zum Ziel, Kinder, Jugendliche und Erwachsene anzuregen, nachhaltig zu denken und zu handeln und sie in ihrer Gestaltungskompetenz zu fördern. Das Portal bietet umfangreiche und vertiefende Informationen, konkrete Anregungen und Materialien zum Download für Lehrende, Literaturhinweise sowie eine Übersicht zu verschiedenen konkreten Umsetzungsprojekten mit einer Suchfunktion für die verschiedenen Bundesländer. Link zum Portal eingesehen am: 31.03.2016

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    Freie Universität Berlin Arbeitsbereich Erziehungswissenschaftliche Zukunftsforschung Programm Transfer-21 Freie Universität Berlin
    Arbeitsbereich: Erziehungswissenschaftliche Zukunftsforschung - Programm Transfer-21
    Prof. Dr. Gerhard de Haan (Leitung)
    030 - 838 530 54
    sekretariat@transfer-21.de
    Ein Beispiel für einen gesellschaftlich bedeutenden Aufgabenbereich stellt das Konzept "Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)" dar, zu dessen Umsetzung sich die UN-Staaten verpflichtet haben. Kinder, Jugendliche und Erwachsene sollen zu nachhaltigem Denken und Handeln angeregt und für sinnvolle Handlungsentscheidungen sensibilisiert werden, die die künftigen Generationen sowie das Leben in anderen Weltregionen berücksichtigen. Konkrete Unterstützung zur Umsetzung bietet das vorliegende Webangebot "Transfer 21". Es beinhaltet eine Fülle an Informationen, Projekten, zum Download bereitgestellten Materialien und Hinweisen zu Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern. Link zum Portal eingesehen am: 19.05.2016

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    Schule der Zukunft - Bildung für Nachhaltigkeit Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA)
    Siemensstr. 5
    45659 Recklinghausen
    02361 - 30 50
    poststelle@nua.nrw.de
    Postfach 101051 in 45610 Recklinghausen
    Mit der Perspektive der Förderung der Gestaltungskompetenz von Schülerinnen und Schülern und im Sinne des ganzheitlichen Bildungs- und Erziehungsauftrags von Schule bietet das Portal zur Kampagne "Schule der Zukunft - Bildung für Nachhaltigkeit" weiterführende Informationen sowie zum Download bereitstehende Materialien - auch für den Unterricht. Ziel ist es Schulen darin zu unterstützen, kleine Projekte und Themen zur Nachhaltigkeit im Schulleben und im Unterricht zu verankern. Die Materialien geben Anregungen und Impulse für Umsetzungsmöglichkeiten. Link zum Portal eingesehen am: 19.05.2016

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    Landesprogramm NRW: Kultur und Schule Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW
    Besucher- und Lieferanschrift:
    Haroldstraße 4
    40213 Düsseldorf
    0211 - 837 02
    poststelle@mfkjks.nrw.de
    Redaktion: Kultursekretariat NRW Gütersloh
    Das Portal zum Landesprogramm bietet Informationen und Beschreibungen konkreter Projekte bezüglich der Kooperation mit außerschulischen Künstlerinnen und Künstlern. Neben den Förderbedingungen finden Nutzerinnen und Nutzer sowie Interessierte einen Pool an Kunstschaffenden, einen Projektpool und einen Schulpool. In diesen sind die fortgebildeten Künstlerinnen und Künstler des Landesprogramms, die einzelnen Projektbeschreibungen sowie die Schulen, die Projekte umgesetzt haben, zu finden. Bezüglich der Vernetzung hat eine Schule hier bspw. die Möglichkeit, Kunstschaffende in ihrer Nähe zu suchen und zukünftige Projekte zu planen. Link zum Portal eingesehen am: 19.05.2016

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    Arbeitsstelle Kulturelle Bildung in der Schule Arbeitsstelle "Kulturelle Bildung in Schule und Jugendarbeit NRW"
    Küppelstein 34
    42857 Remscheid
    02191 - 794 370
    info@kulturellebildung-nrw.de
    Über dieses Portal finden Sie reichhaltiges Informationsmaterial, praktische Tipps und Hinweise zu verschiedenen Sparten der kulturellen Bildung bezogen auf Unterricht, außerschulische Angebote sowie Gestaltung des Schullebens. Neben einer Darstellung der fachlichen und gesetzlichen Vorgaben für die Vermittlung kultureller Bildung an Schulen finden sich unter „Publikationen“ zum Download bereitgestellte Werkbücher und Merkhefte, die eine Vielzahl von Anregungen, Hilfestellungen und Beispielen zur Kooperation mit außerschulischen Partnerinnen und Partnern enthalten. Link zum Portal eingesehen am: 19.05.2016

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    MIXED UP DATENBANK Ulrike Münter (Bildungsreferentin, Leitung MIXED UP/Kultur macht Schule)
    02191 - 794 397
    muenter@bkj.de
    Das Portal der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) e.V. bündelt gelungene Praxismodelle und Praxiserfahrungen des bundesweiten Wettbewerbs "Mixed up". Die Datenbank bietet hinsichtlich eines ganzheitlichen Bildungs- und Erziehungsauftrags Schulen Anregungen für Projekte und außerschulische Zusammenarbeit mit dem Fokus kultureller Bildung. Interessierte haben die Möglichkeit, nach Schulformen, Kunstsparten und Bundesländern sortiert zu recherchieren. Über die Navigation dieses Portals gelangt man gleichzeitig in das „Fachportal für Kulturelle Bildung an Schulen und in lokalen Bildungslandschaften“. Hier finden Schulen weitere Informationen zu Kooperationen mit außerschulischen Partnerinnen und Partnern, Hilfestellungen, Tools und Handreichungen, die in vielen Fällen auch als Download angeboten werden. Link zum Portal eingesehen am: 19.05.2016

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Die hier im Kriterium formulierten Qualitätsaussagen sind übergreifend zu verstehen und leiten sich aus den rechtlichen Bezugsrahmen wie Schulgesetz, Richtlinien und Lehrplänen sowie weiteren Vorgaben ab. Die Qualitätsaussagen werden in den verschiedenen Dimensionen des Referenzrahmens konkretisiert. Daher entfallen an dieser Stelle Praxisbeispiele.

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    Qualitätsanalyse NRW Die Qualitätsanalyse (QA) in Nordrhein-Westfalen wird schrittweise neu ausgerichtet. In diesem Kontext wird derzeit das Qualitätstableau an den Referenzrahmen für Schulqualität angepasst und dann auch hier zur Verfügung gestellt.
    Weitere Informationen zur aktuellen Qualitätsanalyse in Nordrhein-Westfalen finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals des Schulministeriums.
    Website des Schulministeriums

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Grundlegendes
    Zur Entwicklung nationaler Bildungsstandards - Eine Expertise Bundesministerium für Bildung und Forschung (Hrsg.) 2007 Zur Entwicklung nationaler Bildungsstandards - Eine Expertise. Mit der empirischen Wende von einer Inputsteuerung zu einer Outputsteuerung verlagert sich die Perspektive bezüglich der Anforderungen an das Lehren und Lernen zu einer Definition von Zielen, deren Erreichen und Einhaltung überprüft werden. Aufgabe der Schulen ist es, die in den Bildungsstandards formulierten Anforderungen umzusetzen, indem Kompetenzen, Einstellungen, Haltungen sowie Wissensstrukturen systematisch aufgebaut werden, um Schülerinnen und Schüler so zu einem lebenslangen Lernen und zur persönlichen wie gesellschaftlichen Beteiligung anzuregen. Die vorliegende Expertise beschäftigt sich mit dem Spannungsfeld der formulierten Bildungsziele und der tatsächlich erreichten Ergebnisse. Sie geht damit der zentralen Frage nach, welche Erwartungen an die schulischen Lernergebnisse gestellt (Gestaltung von Bildungsstandards) und wie diese erfüllt werden. Dazu werden u. a. das durch die Kultusministerkonferenz beschlossene Konzept der Bildungsstandards sowie Konsequenzen für die Einführung von Bildungsstandards für das Bildungssystem näher dargestellt. Zur Expertise

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    Orientierungsrahmen für den Lernbereich Globale Entwicklung im Rahmen einer Bildung für nachhaltige Entwicklung Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung & Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland 2008 Orientierungsrahmen für den Lernbereich Globale Entwicklung im Rahmen einer Bildung für nachhaltige Entwicklung. Bonn Warlich Druck Gruppe Die Vermittlung einer "Bildung für nachhaltige Entwicklung" (BNE im Rahmen der UN-Dekade) stellt eine gesellschaftlich bedeutsame Aufgabe dar, bei deren Umsetzung Schule eine wesentliche Rolle spielt. Die Bildungsoffensive hat zum Ziel, Kinder, Jugendliche und Erwachsene für die zukünftigen ökologischen, ökonomischen sowie sozialen Herausforderungen vorzubereiten und Gestaltungskompetenz zu fördern. Der vorliegende Orientierungsrahmen will Schulen bei der Umsetzung unterstützen. Er bietet konkrete Empfehlungen und Materialien für den Fachunterricht sowie die Entwicklung einer fachübergreifenden Unterrichtsorganisation und eines Schulprofils. Link zum Material eingesehen am: 19.05.2016

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    Konzeption der Kultusministerkonferenz zur Nutzung der Bildungsstandards für die Unterrichtsentwicklung Kultusministerkonferenz 2009 Konzeption der Kultusministerkonferenz zur Nutzung der Bildungsstandards für die Unterrichtsentwicklung. In der Broschüre werden die ursprünglichen Konzepte und Ziele der Standardorientierung bzw. Kompetenzorientierung des Unterrichts in allen Bundesländern beschrieben und erläutert. Darüber hinaus werden Beispiele als mögliche Konkretisierungen für verschiedene Fächer entfaltet. Wege zur Umsetzung in den Schulen werden vorgestellt. Besonders in den Kapiteln 2.1 und 2.2 wird die Bedeutung personaler, metakognitiver, sozialer und sprachlicher Kompetenzen in Verknüpfung mit fachspezifischen Kompetenzen angesprochen. Link zum Material eingesehen am: 02.02.2017

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    Zehn Jahre Kernlehrpläne in Nordrhein-Westfalen Prasse, Arne 2015 Zehn Jahre Kernlehrpläne in Nordrhein-Westfalen. Schule NRW 4 146-149 Der Autor zieht eine Bilanz der ersten Dekade kompetenzorientierter Standardsetzung für die allgemeinbildenden Schulen in NRW. Dazu wird kurz der Prozess der letzten 10 Jahre im Hinblick auf die Einführung der Kernlehrpläne nachgezeichnet. Dabei stellt der Autor sowohl Widerstände, Schwierigkeiten aber insbesondere auch die Notwendigkeit und die Chancen der Implementierung schulinterner Lehrpläne dar. Im Focus steht die systemische Standardsetzung und Standardüberprüfung von Schul- und Unterrichtsentwicklung. Zum Artikel

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    Orientierungshilfe "Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Sekundarstufe I" - Begründungen, Kompetenzen, Lernangebote Programm Transfer 21 (Hrsg.) 2007 Orientierungshilfe "Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Sekundarstufe I" - Begründungen, Kompetenzen, Lernangebote. Das Programm "Bildung für nachhaltige Entwicklung" (BNE) stellt einen bedeutsamen gesellschaftlichen Aufgabenbereich dar. Die vorliegende Broschüre will Schulen, die im Rahmen ihres Bildungs- und Erziehungsauftrags BNE als einen Schwerpunkt ihres Profils verankern möchten, Leitlinien bieten. Die Orientierungshilfe formuliert Kompetenzen, die Schülerinnen und Schüler mit einem mittleren Bildungsabschluss im Handlungsfeld "nachhaltige Entwicklung" erwerben sollen. Link zum Material eingesehen am: 02.02.2017

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    Weitere Literaturhinweise
    Der lange Schatten der Vergangenheit: Erinnerungskultur und Geschichtspolitik Assmann, Aleida 2014 Der lange Schatten der Vergangenheit: Erinnerungskultur und Geschichtspolitik. München Beck In einem ersten Teil widmet sich die Autorin dem Verhältnis von Erinnerungskultur und Geschichtspolitik als Grundlage, indem sie u. a. den thematisch relevanten Begriff des Gedächtnisses aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Anschließend diskutiert sie Fallbeispiele und daran angebundene Fragestellungen konkreter Erinnerung an den Holocaust und die Zeit des Nationalsozialismus. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 20.05.2016

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    Zum Auftrag des Schulsports Erlemeyer, Reinhard 2014 Zum Auftrag des Schulsports: Kompetenzorientierter versus erziehender Sportunterricht - (k)ein unvereinbarer Widerspruch? Sportunterricht, Hofmann Verlag 63 3 83-84 In diesem Artikel wird exemplarisch am Sportunterricht zunächst das Spannungsfeld zwischen der Ausrichtung des (Sport)Unterrichts an standardisierten Kompetenzerwartungen einerseits und einer eher individuellen Orientierung an erzieherischen, auf personale und soziale Kompetenzen abzielende Zielrichtungen andererseits entfaltet. Es werden Vorschläge zur Planung und Gestaltung des Unterrichts entworfen, um beide Zielrichtungen zu erreichen. Diese grundsätzlichen methodischen und strukturellen Zugänge sind weitgehend auch auf andere Fächer übertragbar. Zum Artikel

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    Der Beitrag von Schulen und Hochschulen zu Erinnerungskulturen Gautschi, Peter & Sommer-Häller, Barbara 2014 Der Beitrag von Schulen und Hochschulen zu Erinnerungskulturen. Schwalbach, Taunus Forum Historisches Lernen In diesem Sammelband findet sich u. a. eine Auswahl an Praxisbeispielen, anhand derer die wechselseitige Beeinflussung von Schulen sowie Hochschule einerseits und Erinnerungskulturen andererseits thematisiert wird. Darüber hinaus setzen sich einige Beiträge mit Konzepten und Begriffen, weitere mit der Entwicklung respektive dem Erinnerungswandel auseinander. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 20.05.2016

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    Erinnern für die Zukunft Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW 2015 Sonderheft: Erinnern für die Zukunft. 2015 Erinnerungskultur bewährt sich in ihren Perspektiven für Gegenwart und Zukunft. In diesem Sonderheft wird das schwierige Erbe der Gewalt, Diktatur, Misshandlung, aber auch die gemeinsame Erinnerung an Geburtsstunden der Demokratie aufgegriffen. Zum Artikel

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    Gender / Reflexive Koedukation
    Die Literaturauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    Gleichberechtigung leben lernen. Gender Mainstreaming und Schulqualität Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW 2015 Gleichberechtigung leben lernen. Gender Mainstreaming und Schulqualität. In dieser Broschüre des Ministeriums für Schule und Weiterbildung (MSW) sind verschiedene Rechtsgrundlagen zusammengestellt, aus denen sich ableitet, inwieweit die Prinzipien des Gender Mainstreaming bei der Schul- und Unterrichtsentwicklung zu berücksichtigen sind. Gender Mainstreaming ist laut Auftrag des Schulgesetzes NRW ständige Aufgabe für alle Akteurinnen und Akteure im System Schule und wirkt als Prozesselement schulischer Qualitätsentwicklung. Zum Artikel

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    KMK-Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit Kultusminister Konferenz 2016 Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit durch geschlechtersensible schulische Bildung und Erziehung.

    Die Bildungsgesetzgebung hat das Ziel des Abbaus und der Vermeidung geschlechtsbezogener Benachteiligung festgelegt, welches auf Länderebene auf verschiedenen Wegen erreicht werden soll. Effizienz und Effektivität dieses Ziels hängen in der Praxis davon ab, ob auf allen Ebenen des Systems die Verantwortlichen durchgängig und nachhaltig Gender-Wissen und –Kompetenz nachhaltig einsetzen. In diesen KMK-Empfehlungen werden Handlungsfelder beschrieben, die „zentrale Ansatzpunkte für eine Konkretisierung des Bildungsauftrags der Schule auf das Ziel hin, benachteiligende Geschlechterstereotypen zu vermeiden und abzubauen“  (KMK 2016, 4) benennen. Diese Handlungsfelder sind

    • Unterrichtsvorgaben, Prüfungsaufgaben, Lehr- und Lernmittel,

    • Lehramtsausbildung und –fortbildung,

    • Strukturelle Ansätze,

    • Personalentwicklung,

    • Sachausstattung und

    • übergreifende Maßnahmen.

    Dokumente:
    1. KMK_2016_KMK_Leitlinien_geschlechtersensible_Bildung.pdf

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schule nimmt ihren Bildungs- und Erziehungsauftrag in allen Bereichen des Fachunterrichts, in Projekten, außerunterrichtlichen Angeboten, bei der Gestaltung des Schullebens und in Lernortkooperationen wahr.
    • Die Schule nimmt ihren Bildungs- und Erziehungsauftrag wahr, indem sie die Lernprozesse kontinuierlich und systematisch auch auf umfassende Persönlichkeitsentwicklung ausrichtet.
    • Die Schule fördert den Aufbau fachlicher, sozialer, sprachlicher, personaler sowie metakognitiver Kompetenzen.
    • Die Ziele fachbezogener Lehr- und Lernprozesse orientieren sich an den zu entwickelnden Kompetenzen und an den ausgewiesenen obligatorischen Inhalten der Lehrpläne.
    • Im Berufskolleg orientieren sich die Ziele der Lehr- und Lernprozesse darüber hinaus an der Vermittlung einer umfassenden beruflichen, gesellschaftlichen und sozialen Handlungskompetenz und an den in den Lehrplänen ausgewiesenen Inhalten.
    Schlagwörter
    2.1.2 Die Schule entwickelt ihre schulinternen Vorgaben und setzt sie um.
    Die Schule entwickelt ihre schulinternen Vorgaben und setzt sie um. Die Gestaltung und Umsetzung schulischer Erziehungs- und Bildungsarbeit sind grundlegende und gemeinsam zu verantwortende Aufgaben der an Schule beteiligten Akteurinnen und Akteure (vgl. hierzu SchulG § 3). Vor diesem Hintergrund entwickeln Schulen als pädagogische Handlungseinheiten in einem diskursiven Prozess unter Einbeziehung der entsprechenden schulischen Gremien ihre schulinternen Vorgaben, z. B. schulinterne Lehrpläne bzw. Arbeitspläne und didaktische Jahresplanungen, ihre Grundsätze zur Leistungsbewertung, ihr Methodenkonzept oder ihre Schulordnung etc. Grundlage sind zum einen die Regelungen des Schulgesetzes und die verbindlichen Vorgaben. Zum anderen stellt die individuelle Situation jeder Schule eine wesentliche Bezugsgröße dar, einschließlich ihres Leitbildes und der daraus resultierenden grundlegenden pädagogischen Zielsetzung und Profilbildung. Orientierung bieten zudem die Qualitätsaussagen des Referenzrahmens Schulqualität NRW. In ihrer Konkretisierung stellen die schulinternen Vorgaben einen auf die Gegebenheiten und Merkmale der Schule abgestimmten verbindlichen Bezugs- und Handlungsrahmen dar. Sie geben verlässliche Orientierung für die tägliche Arbeit und Transparenz für alle an Schule Beteiligten. Gleichzeitig wird der im Schulgesetz geforderte Gestaltungsspielraum der einzelnen Lehrkraft gewahrt, um Anpassungsmöglichkeiten an die Bedarfe und Potenziale jeder Lerngruppe zu ermöglichen.

    Fach- bzw. Bildungsgangkonferenzen bzw. in den Grundschulen die Lehrerkonferenzen verantworten die fachliche Qualitätssicherung und -entwicklung, Lehrer- und Schulkonferenz entwickeln und beschließen weitere schulinterne Vorgaben, ggf. mit Unterstützung seitens der Fachgruppen oder der Steuergruppe. Der Konferenz- und Teamarbeit kommt damit eine wichtige Bedeutung und Verantwortung für die schulinterne Qualitätssicherung und -entwicklung zu, indem hier nicht nur die Entwicklungsarbeit gestaltet, sondern auch Absprachen zur Umsetzung der schulinternen Vorgaben, zur nachhaltigen Überprüfung ihrer Wirksamkeit und bei Bedarf zu ihrer Aktualisierung getroffen werden. Eng damit verbunden sind aufeinander abgestimmte Planungs- und Entwicklungsprozesse, die sich u. a. auch in Strukturen der professionellen Kommunikation und Kooperation dokumentieren (siehe hierzu auch Dimension 3.3 Schulinterne Kooperation und Kommunikation) und ein Projektmanagement seitens der Schulleitung erfordern (siehe hierzu auch die Dimensionen 4.7 Strategien der Qualitätsentwicklung und 4.1 Pädagogische Führung). Geklärt werden muss auch, in welcher Form die schulinternen Vorgaben für Schülerinnen und Schüler, Erziehungsberechtigte und außerschulische Partnerinnen und Partner transparent gemacht werden können, bspw. durch Präsentationen auf der Homepage oder schuleigene Publikationen etc.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    KMK-Projekt for.mat - Fachkonferenz Klinger, Udo & Uhl-Kling, Susanne o.J. Kompetenzorientierte Unterrichtsentwicklung als ein wesentlicher Bestandteil der Schulentwicklung dokumentiert sich in der Entwicklung schulinterner Vorgaben. Dies schließt eine kontinuierliche Arbeit in den Fachgruppen bzw. Fachkonferenzen ein. Die im Rahmen des KMK Projekts "for.mat - Bereitstellung von Fortbildungskonzeptionen und -materialien zur kompetenz- bzw. standardbasierten Unterrichtsentwicklung" visualisierte Entwicklungsspirale für Fachkonferenzarbeit verdeutlicht und erläutert diese.
    Zum Material eingesehen am: 23.05.2016

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    Vom Kernlehrplan zum schulinternen Lehrplan Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW - Dobbelstein, Peter; Prasse, Arne & Sohnius, Axel o.J. Im Rahmen der Entwicklung schulinterner Vorgaben haben Schulen u. a. die Aufgabe, ihre schulinternen Lehrpläne zu erarbeiten. Die vorliegende Präsentation bietet einen ersten, kurzen Überblick über die rechtlichen Grundlagen in Bezug auf die Fachkonferenzarbeit, die Aufgabe eines schulinternen Lehrplans sowie einen möglichen Weg der Erarbeitung. Sie eignet sich bspw. für den Einsatz in Fachkonferenzen. Die Autoren zeigen elementare Eckpunkte auf, die es zu berücksichtigen gilt.
    Zur Präsentation eingesehen am: 23.05.2016

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    Kooperative Unterrichtsentwicklung: Mit Fachgruppen auf dem Weg zum Schulcurriculum Klinger, Udo 2013 Kooperative Unterrichtsentwicklung: Mit Fachgruppen auf dem Weg zum Schulcurriculum. Velber Kallmeyer In diesem Praxisband zur Unterrichtsentwicklung werden Möglichkeiten und Materialien vorgestellt, die Schulen im Prozess der Entwicklung schulinterner Lehrpläne unterstützen. Die Adressatinnen und Adressaten dieses Buches - Fachgruppen, Fachkonferenzen, Steuergruppen, Jahrgangsteams und andere schulische Gremien - werden unterstützt durch umfangreiches Downloadmaterial. Verschiedene Kapitel beleuchten die Fachgruppenarbeit. Das Werk geht auf die Fachgruppe als besondere Gemeinschaft näher ein (Kapitel 3), beleuchtet die konkrete Arbeit der Fachgruppen im Rahmen einer Curriculumswerkstatt (Kapitel 4 und 5) und thematisiert u. a. die Rolle der Lehrkräfte und die Bedeutung schulischer Strukturen für den Prozess der Unterrichtsentwicklung als Schulentwicklung. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 31.03.2016

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    Unser Schulcurriculum Klinger, Udo 2011 Unser Schulcurriculum: Wie machen wir das? Vom Kerncurriculum zum Schulcurriculum. Lernende Schule 14 54 Werkstatt 1-16 Die Werkstatt der Zeitschrift bietet Orientierung und Unterstützung bei der Entwicklung eines Schulcurriculums. Im Rahmen der Beiträge "Fachgruppen im Kontext von Schule", "Die Fachgruppe als Ort der Unterrichtsentwicklung: Ziele, Fragestellungen, Ergebnisse" und "Vom Fachcurriculum zum Schulcurriculum" wird Schulentwicklung als gemeinsame Aufgabe der gesamten Schule detailliert dargestellt. Dazu bietet die Werkstatt hilfreiche Materialien und Ideen für die konkrete Arbeit. Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 23.05.2016

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    Auf dem Weg zum schulinternen Curriculum - Ein Leitfaden Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg (Hrsg.) 2011 Auf dem Weg zum schulinternen Curriculum - Ein Leitfaden. Die Handreichung des Landesinstituts für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg geht kurz auf den Bedeutungszusammenhang von Schulqualität und schulinternen Curricula ein und erläutert, was unter einem schulinternen Curriculum zu verstehen ist. Es werden konkrete Anregungen und Hilfestellungen für die Gestaltung des Erarbeitungsprozesses in den Fachgruppen sowie für die Entwicklung kompetenzorientierter Unterrichtsvorhaben gegeben. Diese können auch die Fachkonferenzarbeit in NRW bei der Entwicklung schulinterner Lehrpläne unterstützen. Link zum Material eingesehen am: 02.02.2017

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    Leistungsbewertungskonzept Richard von Weizsäcker Berufskolleg Lüdinghausen Neuser, Sabine 2015 Lüdinghausen Das Konzept gliedert sich in zwei Teile. Im formal-rechtlichen Teil wird die Leistungsbewerung auf der Grundlage des Schulgesetz, der APO-BK und der Verwaltungsvorschriften dargestellt. Im zweiten Teil werden die bildungsgangspezifischen Regelungen zur Leistungsbewertung dargestellt. Dies beinhaltet Bewertungsbögen, Praktikumsbewertungen und Bewertungen für Präsentationen für verschiedene Bildungsgänge. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 02.02.20176.2.2016

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    Leistungsbewertungskonzept - Berufskolleg Jülich Berufskolleg Jülich o.J. Leistungsbewertungskonzept - Berufskolleg Jülich. Das Leistungsbewertungskonzept des Berufskollegs Jülich basiert auf den allgemeinen Rechtsgrundlagen des Schulgesetzes NRW (SchulG NRW), sowie auf den speziellen Rechtsgrundlagen der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Berufskollegs. Es werden für die verschiedenen Bildungsgänge des Berufskollegs (Bildungsgänge nach Anlagen A, B, C und D) zunächst die allgemein gültigen Bewertungsgrundsätze erläutert. Ferner werden für alle Bildungsgänge des Berufskollegs Jülich die bildungsgangspezifischen Leistungsanforderungen und Grundsätze der Bewertung, sowie besondere zusätzliche oder abweichende Regelungen der Bildungsgänge dargestellt. Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 20.05.2016

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    Methodencurriculum Kepler Gymnasium Tübingen o.J. Methodencurriculum. Die Seite der Homepage des Keppler-Gymnasiums veranschaulicht exemplarisch, wie schulinterne Vorgaben zugänglich gemacht werden können. Hier werden Schülerinnen und Schüler über die Bedeutung des an der Schule vereinbarten Methodencurriculums für ihr Lernen informiert. Die ausgewiesenen Leitfächer verdeutlichen die jeweilige Anbindung an den fachlichen Kontext. Die für die Hand der Schülerinnen und Schüler entwickelten Materialien stehen zum Download bereit. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 31.03.2016

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    Qualität und Evaluation. Ein Leitfaden für pädagogisches Qualitätsmanagement. Kempfert, Guy & Rolff, Hans-Günter 2005 Qualität und Evaluation. Ein Leitfaden für pädagogisches Qualitätsmanagement. Weinheim Beltz Kapitel 3 stellt unter dem Aspekt der Teamentwicklung die "essenzielle" Bedeutung und Funktion von Fachkonferenzarbeit für die schulische Qualitätssicherung und -entwicklung heraus. Im Sinne von "Alle sind für Qualität verantwortlich" werden konkrete Impulse und Anregungen zur Fachkonferenzarbeit gegeben. Zudem werden praxisbezogen Materialbeispiele dargestellt, die verschiedene Aspekte der Fachkonferenzarbeit abbilden, angefangen von Bewertungskriterien bis hin zu einem Protokoll einer Fachschaft als Mittel transparenter Information des Kollegiums und der Schulleitung. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 02.02.2017

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    Pädagogische Gestaltungsspielräume am Beispiel eines Fachcurriculums Hittorf Schule Städt. Gymnasium - Fachschaft Musik 2012 Das hier exemplarisch vorgestellte Fachcurriculum Musik stellt ein Beispiel dafür dar, wie die Fachschaft des Hittorf-Gymnasiums im Sinne des Schulgesetzes den Lehrkräften Gestaltungsspielraum belässt. Zum Material

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    Praxishandbuch Evaluation in der Schule Burkard, Christoph & Eikenbusch, Gerhard 2000 Praxishandbuch Evaluation in der Schule. Berlin Cornelsen Scriptor Notwendig für die Entwicklung schulinterner Vorgaben und deren Aktualisierung sind Erkenntnisse aus Evaluationsprozessen. Das Praxishandbuch bietet Konzepte und konkrete Verfahren und Methoden zu verschiedenen Evaluationsaspekten in der schulischen Arbeit, angefangen bei der Evaluation der eigenen Unterrichtsarbeit bis hin zur Vernetzung von Evaluation mit Schulentwicklungs- und Schulprogrammarbeit und der daraus resultierenden Absprachen und Regelungen in Form schulinterner Vorgaben. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 02.02.2017

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    Selbstevaluation in Schule und Unterricht. Ein Leitfaden für Lehrkräfte und Schulleitungen Buhren, Claus G. 2011 Selbstevaluation in Schule und Unterricht. Ein Leitfaden für Lehrkräfte und Schulleitungen (2., unveränd. Auflage). Köln Link Evaluationsergebnisse bilden einen hilfreichen Ausgangspunkt für die Entwicklung schulinterner Vorgaben. Der Autor stellt nach einer Einführung in die Thematik sowie einer begrifflichen Klärung praxisorientiert Methoden und Verfahren vor und gibt konkrete Hinweise von der Planung einer Evaluation bis hin zur Ergebnispräsentation. Das Buch enthält zudem Kopiervorlagen und Checklisten. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 02.02.2017

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    Evaluation von Unterricht und Schule: Strategien und Praxistipps Mittelstädt, H. 2006 Evaluation von Unterricht und Schule: Strategien und Praxistipps. Mühlheim an der Ruhr Verlag an der Ruhr Dieses Handbuch bietet praxisnahe Orientierungshilfen für die Durchführung kleiner Evaluationsprojekte im eigenen Unterricht sowie auf der Ebene der Einzelschule und will Schulen in ihrem Selbstverständnis als Lernende Organisationen unterstützen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 23.05.2016

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    Gender / Reflexive Koedukation
    Die Materialauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    Gleichberechtigung praktisch lehren - lernen - leben Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW (Hrsg.) 2015 Gleichberechtigung praktisch lehren - lernen - leben. Diese Handreichung des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW gibt Impulse für die Koedukation an Schulen und für ein Konzept zur Förderung der Gleichberechtigung (Gender Mainstreaming). Die Broschüre zeigt schulische Handlungsfelder und Themen mit Gleichstellung auf. Außerdem beinhaltet sie u. a. hilfreiche Impulsfragen zur geschlechterdifferenzierten Analyse von Unterricht und Schulleben. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 02.02.2017

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    kmk for.mat

    Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz (vormals IFB)
    Butenschönstraße 2
    67346 Speyer
    0671 - 970 10
    Heidi.Freudenmacher-Jordan@pl.rlp.de

    Geschäftsstelle Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz
    Otto-Mayer-Str. 14
    67346 Speyer

    "Ziel ist die systematische Entwicklung und Qualifizierung von Fachkonferenzen und Fachgruppen zu professionellen schulinternen Lerngemeinschaften in den Bildungsstandardfächern Deutsch, erste Fremdsprache, Mathematik und Naturwissenschaften." Dazu haben Arbeitsgruppen mit Vertreterinnen und Vertretern aller Bundesländer fachbezogene Informationen und teilweise konkrete Materialien für die Fächer Deutsch, Fremdsprachen, Mathematik und Naturwissenschaften entwickelt und bereitgestellt. Vorangestellt wird eine Entwicklungsspirale zur Fachkonferenzarbeit (vgl. hierzu auch Arbeitsmaterialien). In einem zweiten Teil finden sich Materialien und Informationen für den Bereich der Beratungstätigkeit für Unterrichtsentwicklung. Link zum Portal eingesehen am: 02.02.2017

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    Lehrplannavigator QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    02921 - 68 30
    poststelle@qua-lis.nrw.de
    Der Lehrplannavigator bündelt alle relevanten Informationen aus dem Bereich der Standardsetzung und vernetzt diese miteinander. Durch die Downloadmöglichkeit von Kernlehrplänen, das Angebot von Beispielen für schulinterne Lehrpläne sowie die Bereitstellung weiterer Materialien, wie bspw. Präsentationen für die Fachgruppen etc., wird die Implementation curricularer Vorgaben sowie die daran anknüpfende Arbeit in den Schulen und insbesondere in den Fach- und Bildungsgangskonferenzen unterstützt. Der Lehrplannavigator steht jeweils für die Grundschule, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II sowie das Weiterbildungskolleg zur Verfügung. Link zum Portal eingesehen am: 02.02.2017

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    Schulentwicklung NRW - Angebote zur Unterrichtsentwicklung QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    02921 - 68 30
    poststelle@qua-lis.nrw.de
    Das Portal umfasst unter den Menüpunkten "Fächer" sowie "Angebote zur Unterrichtsentwicklung" nach Schulformen sortiert Materialien und Umsetzungsbeispiele, die Lehrkräfte bei den Anforderungen zur Umsetzung von Kernlehrplänen und der Auseinandersetzung mit neuen Aufgabenformaten unterstützen. Zudem bieten hier aufgeführte Projekte und Initiativen vertiefende Informationen sowie konkrete Hilfestellungen und Beispiele für die Arbeit in den Fachkonferenzen zur Unterrichtsentwicklung allgemein sowie im Hinblick auf die Erarbeitung schulinterner Lehrpläne. Mehr Informationen finden Sie hier eingesehen am: 02.02.2017

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    lehrer-onlineWebsite-Erstellung in Schule und Unterricht Eduversum GmbH
    Büro Bonn
    Siemensstraße 36-38
    53121 Bonn
    0228 - 33 889 863
    redaktion@lehrer-online.de
    Die Prozesse der Entwicklung schulinterner Vorgaben brauchen Transparenz. Neben der Außendarstellung ermöglichen Internetauftritte Schulen, schulinterne Entwicklungsaufgaben und -ergebnisse für die am Schulleben Beteiligten zugänglich und transparent zu machen, indem diese hier veröffentlicht werden. Das Angebot von "lehrer-online" zeigt verschiedene Werkzeuge und Informationen für die Erstellung von Websites für Schulen auf. Es kann zwischen verschiedenen Wegen zur Erstellung eines Internetauftritts gewählt werden, wobei sich diese in ihrem technischen Anspruch steigern. Neben der Klärung technischer Fragen werden auch Hintergrundinformationen zur Gestaltung gegeben, wie bspw. Nutzerfreundlichkeit, Inhalte sowie rechtliche Aspekte. Link zum Portal eingesehen am: 31.03.2016

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    DWO - Didaktischer Wizard Online Berufskolleg Uerdingen
    Alte Krefelder Str. 93
    47829 Krefeld
    02151 - 498 480
    Der DWO (Didaktischer Wizard Online ) ist ein Content-Management-System zur Dokumentation von didaktischen Jahresplänen - zeitgemäß, flexibel und in einheitlichem Layout. Der DWO wurde entwickelt, um die stets zu aktualisierenden und vielfältigen didaktischen Jahresplanungen an Berufskollegs zu vereinheitlichen und die Erstellung zu erleichtern. Link zum Projekt eingesehen am: 01.06.2016

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    Schulhomepage.de Markus Dange
    email@schulhomepage.de
    Absprachen und Vereinbarungen hinsichtlich der schulinternen Vorgaben transparent und zugänglich zu machen sowie auf Aktualisierungen hinweisen zu können - dazu bietet die Schulhomepage gute Möglichkeiten. "Schulhomepage.de" ist ein kostenloses Angebot für Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler, die die Homepages an ihren Schulen gestalten und/oder betreuen. Ziel ist es, in Form einer Community mit ca. 4.000 Aktiven praktische Hilfen und Tipps zur Erstellung und den Betrieb eines Webauftritts der Schule anzubieten. Link zum Portal eingesehen am: 23.05.2016

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Von Hausaufgaben zu Lernzeiten Gymnasium am Neandertal
    Heinrichstraße 12
    40699 Erkrath
    0211 - 24 08 720
    gymneander@gymneander.de
    Das Gymnasium am Neandertal hat im Rahmen der Einführung des gebundenen Ganztags ein "Lernzeitenkonzept" entwickelt und verabredet. Die Gestaltung einer unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Lernzeit will dem gesellschaftlichen Wandel und dem Bedarf nach einer verstärkten individuellen Förderung Rechnung tragen. Die entsprechenden Entwicklungsschritte, die zu dieser schulinternen Vereinbarung geführt haben, werden hier skizziert. Link zum Praxisbeispiel im Portal eingesehen am: 31.03.2016Zum Praxisbeispiel

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    Individuell Gesteuertes Lernen (IGL)(Gemeinschaftsschule der Sekundarstufen I und II) Europaschule Rheinberg
    Gemeinschaftsschule der Sekundarstufen I und II
    Dr.-Aloys-Wittrup-Str. 11
    47495 Rheinberg
    02843 - 970 770
    196216@schule.nrw.de
    Mit dem Ziel, dass Schülerinnen und Schüler lernen sich selbst einzuschätzen und ihr Lernen mit mehr Eigenverantwortung zu steuern, hat die Schule "Individuell gesteuertes Lernen (IGL)" als eine schulinterne Vorgabe beschlossen und setzt diese um. Die Europaschule Rheinberg hat als eine schulinterne Vorgaben beschlossen, dass alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 bis 8 in den Fächern Mathematik, Englisch und Deutsch Angebote des "Individuell gesteuerten Lernens (IGL)" wahrnehmen. Sie lernen sich selbst einzuschätzen und ihr Lernen in diesen Fächern in Eigenverantwortung zu steuern. Im persönlichen Entwicklungsportfolio wird der individuelle Lernfortschritt dokumentiert. Die Beschreibung gibt Hinweise zu Grundlagen und zur Struktur von "IGL" und skizziert grob die systemischen Entwicklungsschritte. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 23.05.2016Zum Praxisbeispiel

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    Qualitätsanalyse NRW Die Qualitätsanalyse (QA) in Nordrhein-Westfalen wird schrittweise neu ausgerichtet. In diesem Kontext wird derzeit das Qualitätstableau an den Referenzrahmen für Schulqualität angepasst und dann auch hier zur Verfügung gestellt.
    Weitere Informationen zur aktuellen Qualitätsanalyse in Nordrhein-Westfalen finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals des Schulministeriums.
    Website des Schulministeriums

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Schulen evaluieren sich selbst. Ein Leitfaden Altrichter, Herbert; Messner, Elgrid & Posch, Peter 2006 Schulen evaluieren sich selbst. Ein Leitfaden (2. Aufl). Seelze Kallmeyer Es handelt sich um einen konkreten Leitfaden für den schulinternen Evaluationsprozess. Im Kapitel 8 wird der Aspekt der "Kommunikation in Evaluationsprozessen" beleuchtet. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 23.05.2016

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    Das Kollegium als Professionelle Lerngemeinschaft. Schuleigene Curricula brauchen die Koordinierung der Lehrkräfte und Fachkonferenzen Bonsen, Martin 2007 Das Kollegium als Professionelle Lerngemeinschaft. Schuleigene Curricula brauchen die Koordinierung der Lehrkräfte und Fachkonferenzen. Lernende Schule 10 37-38 16-18 Die Entwicklung von schulinternen Vorgaben und ihr Beschluss als Aufgabe der Fach- und Schulkonferenz bzw. der Bildungsgangkonferenz machen eine professionelle Abstimmung und Kooperation im Kollegium nötig. Der Autor geht in diesem Artikel am Beispiel der Entwicklung des schuleigenen Curriculums als Entwicklungsaufgabe des gesamten Kollegiums auf ein verändertes Verständnis von Lehrerprofessionalität im Sinne von professionellen Lerngemeinschaften ein. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 31.03.2016

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    Selbstevaluation in Schule und Unterricht. Ein Leitfaden für Lehrkräfte und Schulleitungen Buhren, Claus G. 2011 Selbstevaluation in Schule und Unterricht. Ein Leitfaden für Lehrkräfte und Schulleitungen. Köln Link Evaluationsergebnisse bilden einen hilfreichen Ausgangspunkt für die Entwicklung von schulinternen Vorgaben. Der Autor stellt nach einer Einführung in die Thematik sowie einer begrifflichen Klärung praxisorientiert Methoden und Verfahren vor und gibt konkrete Hinweise von der Planung einer Evaluation bis hin zur Ergebnispräsentation. Das Buch enthält zudem Kopiervorlagen und Checklisten. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 23.05.2016

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    Praxishandbuch Evaluation in der Schule Burkard, Christoh & Eikenbusch, Gerhard 2000 Praxishandbuch Evaluation in der Schule. Berlin Cornelsen Scriptor Notwendig für die Entwicklung schulinterner Vorgaben und deren Aktualisierung sind Erkenntnisse aus Evaluationsprozessen. Das Praxishandbuch bietet Konzepte und konkrete Verfahren und Methoden zu verschiedenen Evaluationsaspekten in Schule, angefangen bei der Evaluation der eigenen Unterrichtsarbeit bis hin zur Vernetzung von Evaluation mit der Schulentwicklungs- und Schulprogrammarbeit und der daraus resultierenden Absprachen und Regelungen in Form von schulinternen Vorgaben. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 31.03.2016

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    Schulinterne Lehrpläne als kooperative Aufgabe für Fachkonferenzen - ein Erfahrungsbericht Erlemeyer, Reinhard 2014 Schulinterne Lehrpläne als kooperative Aufgabe für Fachkonferenzen - ein Erfahrungsbericht. Sportunterricht, Hofmann Verlag 63 12 369-373 Der Artikel umreißt exemplarisch am Fach Sport die Herausforderungen und Aufgaben von Fachkonferenzen bei der Erstellung schulinterner Lehrpläne am Beispiel der Gesamtschulen und Gymnasien in NRW. Es wird ein erster Erfahrungsbericht über unterschiedliche Formen der Kooperation bereits geleisteter Fachkonferenzarbeit zusammengestellt. Es folgt eine Einschätzung der spezifischen Chancen und Problemfelder der verschiedenen Arbeitsmodelle. Dabei stehen die durch die Behörde angebotenen Unterstützungsmaßnahmen und -materialien sowie ihre Nutzung besonders im Fokus. Zum Artikel

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    Auf dem Weg zum schulinternen Curriculum Fritsch, Anette & Patzer, Karsten 2013 Auf dem Weg zum schulinternen Curriculum. Medien als Motor schulischer Entwicklung. Pädagogik 65 12 14-17 "Unterricht ist das Kerngeschäft der Schule, Unterrichtsentwicklung das Kernstück der Schulentwicklung. Das schulinterne Curriculum bildet dafür die gemeinsame Grundlage. Diese Basis muss aber erst geschaffen werden. Wie ein erfolgreicher Arbeits- und Kommunikationsprozess organisiert und gestaltet werden kann, der zur Entwicklung und Aneignung eines schulinternen Curriculums führt, zeigt das Beispiel der Johann-Textor-Schule" (Dipf/Orig.). Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 31.03.2016

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    Qualität und Evaluation. Ein Leitfaden für pädagogisches Qualitätsmanagement Kempfert, Guy & Rolff, Hans-Günter 2005 Qualität und Evaluation. Ein Leitfaden für pädagogisches Qualitätsmanagement. Weinheim Beltz Kapitel III "Praxisfelder: Alle sind für Qualität verantwortlich" stellt unter dem Aspekt der Teamentwicklung die "essenzielle" Bedeutung und Funktion von Fachkonferenzarbeit für die schulische Qualitätssicherung und -entwicklung heraus. Es werden konkrete Impulse und Anregungen zur Fachkonferenzarbeit gegeben. Zudem werden praxisbezogen Materialbeispiele dargestellt, die verschiedene Aspekte der Fachkonferenzarbeit abbilden, angefangen von Bewertungskriterien bis hin zu einem Beispiel für ein Protokoll einer Fachschaft als Grundlage der Information und Transparenz für das Kollegium und die Schulleitung. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 23.05.2016

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    Kooperative Unterrichtsentwicklung - Mit Fachgruppen auf dem Weg zum Schulcurriculum Klinger, Udo 2013 Kooperative Unterrichtsentwicklung - Mit Fachgruppen auf dem Weg zum Schulcurriculum. Seelze Klett Kallmeyer Dieser Praxisband richtet sich an Fachgruppen, Fachkonferenzen, Steuergruppen, Jahrgangsteams und andere schulische Gremien. Es werden Möglichkeiten und Materialien vorgestellt, die Schulen auf dem Weg einer kooperativen Unterrichtsentwicklung und in diesem Zusammenhang bei der Entwicklung schulinterner Lehrpläne unterstützen. Verschiedene Kapitel beleuchten die Fachgruppe als besondere Gemeinschaft (Kapitel 3), gehen konkret auf die Arbeit der Fachgruppen im Rahmen einer Curriculumswerkstatt ein (Kapitel 4 und 5) und thematisieren die Rolle der Lehrkräfte und die Bedeutung schulischer Strukturen im Rahmen der Unterrichtsentwicklung als Schulentwicklung. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 23.05.2016

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    Themenheft: Unterwegs zum Schulcurriculum Klinger, Udo; Schreder, Gabriele & Priebe, Botho (Hrsg.) 2011 Themenheft: Unterwegs zum Schulcurriculum. Lernende Schule 14 54 Im Rahmen der zu entwickelnden schulinternen Vorgaben stellen die schulinternen Lehrpläne ein zentrales Element dar. Die gesame Ausgabe dieser Zeitschrift befasst sich mit kompetenzorientierten Lehrplänen und der Erarbeitung eines kompetenzorientierten Schulcurriculums als Produkt kooperativer Unterrichtsentwicklung. Neben Artikeln zur Einführung in die Thematik werden Erfahrungen bei der Erarbeitung von schulinternen Lehrplänen anhand von Praxisbeispielen dargestellt. Konkrete Handlungsanregungen für den Erarbeitungsprozess werden in einem Werkstattteil angeboten und richten sich insbesondere an Fachkonferenzen, Steuergruppen und Schulleitung. Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 23.05.2016

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    Evaluation von Unterricht und Schule: Strategien und Praxistipps Mittelstädt, H. 2006 Evaluation von Unterricht und Schule: Strategien und Praxistipps. Mülheim an der Ruhr Verlag an der Ruhr Dieses Handbuch gibt praxisnahe Orientierunghilfen für die Durchführung erster kleiner Evaluationsprojekte im eigenen Unterricht sowie für das Sytem der Einzelschule und will Schulen in ihrem Selbstverständnis als Lernende Organisation unterstützen (siehe auch Arbeitsmaterialien). Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 31.03.2016

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    Konferenzen gut gemacht - Fachkonferenzen neu gedacht Schmidt, Hans-Joachim; Buhren, Claus & Kempfert Guy 2015 Konferenzen gut gemacht - Fachkonferenzen neu gedacht. Schulische Konferenzen und Fachgruppenarbeit optimieren. Kronach Carl Link Die vorliegende Sonderausgabe beschäftigt sich mit der effektiven Fachkonferenzarbeit im Kontext der Entwicklung von Qualitätsstandards. In verschiedenen Kapiteln wird die Bedeutung der Fachkonferenzarbeit für die Schul- und Unterrichtsentwicklung aufgezeigt und Hilfen insbesondere im ersten Teil für die Gestaltung und Durchführung gegeben. Im zweiten Teil wird auf professionelle Lerngemeinschaften und ihre Wirksamkeit für die Entwicklungsarbeit an Schulen sowie auf Fortbildungsplanung im Team eingegangen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 31.03.2016

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    Kooperative Curriculumentwicklung. Wie kann Teamarbeit bei der Erarbeitung von Curricula gelingen? Steinemann, Sandra 2008 Kooperative Curriculumentwicklung. Wie kann Teamarbeit bei der Erarbeitung von Curricula gelingen? Pädagogik 60 4 16-19 Die Entwicklung und Umsetzung schulinterner Vorgaben setzt Fähigkeiten zur Teamarbeit voraus. Am Beispiel der kooperativen Curriculumarbeit entfaltet die Autorin auf der Grundlage einer Fallstudie Anregungen für die Praxis zur Teamarbeit. Dabei geht sie der Fragestellungen nach, welche Anforderungen sich für die Zusammenarbeit ergeben und welche Bedingungen diese begünstigen. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 31.03.2016

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    Entwicklung eines integrierten Fach- und Methodencurriculums. Erfahrungen mit dem Prozess der Erarbeitung und der Herstellung von Verbindlichkeit Wedekind, Frank 2008 Entwicklung eines integrierten Fach- und Methodencurriculums. Erfahrungen mit dem Prozess der Erarbeitung und der Herstellung von Verbindlichkeit. Pädagogik 60 4 32-37 Der vorliegende Erfahrungsbericht zeichnet den systematischen Prozess der Entwicklung integrierter Fach- und Methodencurricula sowie ihrer Evaluation nach. Dabei wird die veränderte Rolle von Fachkonferenzen sowie der einzelnen Lehrkraft zur/zum professionellen Teamarbeiter/in beleuchtet sowie der Frage der Balance von Verbindlichkeit und pädagogischer Freiheit nachgegangen. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 31.03.2016

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    Gender / Reflexive Koedukation - Die Literaturauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    KMK-Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit Kultusminister Konferenz 2016 Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit durch geschlechtersensible schulische Bildung und Erziehung.

    Die Bildungsgesetzgebung hat das Ziel des Abbaus und der Vermeidung geschlechtsbezogener Benachteiligung festgelegt, welches auf Länderebene auf verschiedenen Wegen erreicht werden soll. Effizienz und Effektivität dieses Ziels hängen in der Praxis davon ab, ob auf allen Ebenen des Systems die Verantwortlichen durchgängig und nachhaltig Gender-Wissen und –Kompetenz nachhaltig einsetzen. In diesen KMK-Empfehlungen werden Handlungsfelder beschrieben, die „zentrale Ansatzpunkte für eine Konkretisierung des Bildungsauftrags der Schule auf das Ziel hin, benachteiligende Geschlechterstereotypen zu vermeiden und abzubauen“  (KMK 2016, 4) benennen. Diese Handlungsfelder sind

    • Unterrichtsvorgaben, Prüfungsaufgaben, Lehr- und Lernmittel,

    • Lehramtsausbildung und –fortbildung,

    • Strukturelle Ansätze,

    • Personalentwicklung,

    • Sachausstattung und

    • übergreifende Maßnahmen.

    Dokumente:
    1. KMK_2016_KMK_Leitlinien_geschlechtersensible_Bildung.pdf

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schule berücksichtigt bei der Entwicklung ihrer schulinternen Vorgaben die Regelungen des Schulgesetzes.
    • In Fachkonferenzen bzw. Bildungsgangkonferenzen werden die schulinternen Vorgaben gemeinsam im Rahmen der Gremienarbeit entwickelt und beschlossen.
    • Die schulinternen Vorgaben belassen im Sinne des Schulgesetzes den Lehrkräften einen pädagogisch-didaktischen Gestaltungsspielraum.
    • Die schulinternen Vorgaben werden bei der Planung und der pädagogisch-didaktischen Gestaltung beachtet und umgesetzt.
    • Absprachen und Regelungen im Rahmen der schulinternen Vorgaben werden evaluiert und regelmäßig aktualisiert.
    • Die schulinternen Vorgaben sind Schülerinnen und Schülern, Erziehungsberechtigten und außerschulischen Partnern zugänglich.
    Schlagwörter
    2.1.3 Die schulinternen Lehrpläne konkretisieren die verbindlichen Vorgaben bezogen auf die Situation der Schule.
    Die schulinternen Lehrpläne (1) konkretisieren die verbindlichen Vorgaben bezogen auf die Situation der Schule. Seit dem Jahr 2004 sind in Nordrhein-Westfalen sukzessive kompetenzorientierte Kernlehrpläne eingeführt worden. Die Kernlehrpläne beschreiben die zu erwartenden Kompetenzen am Ende eines Bildungsganges als Regelstandards. Darüber hinaus formulieren die Kernlehrpläne Kompetenzerwartungen für das Ende bestimmter Abschnitte in den jeweiligen Bildungsgängen. Allen an Schule Beteiligten bieten sie Orientierung, über welche Kompetenzen die Schülerinnen und Schüler verbindlich verfügen sollen.
    Für bestimmte Fächer liegen Nationale Bildungsstandards vor. Sie stehen den Schulen bzw. den Lehrkräften als Bezugsdokument zur Verfügung und sind in die jeweiligen nordrhein-westfälischen Kernlehrpläne vollständig integriert.
    Schulen haben laut Schulgesetz die Aufgabe, auf der Grundlage dieser kompetenzorientierten Kernlehrpläne ihre schulinternen Lehrpläne zu entwickeln (vgl. SchulG § 29). Die schulinternen Lehrpläne setzen die Obligatorik der Lehrpläne bezogen auf die spezifische Situation der Schule und die im Schulprogramm dokumentierten Ziel- und Verfahrensvereinbarungen um. Ihre Entwicklung bietet die Chance, die gesetzten Vorgaben vor dem Hintergrund der Rahmenbedingungen vor Ort zu konkretisieren und notwendige Standardisierungen vorzunehmen. Dabei gilt es, die Balance zwischen fachgruppenweit verbindlichen Entscheidungen und dem gesetzlich garantierten Gestaltungsspielraum der Lehrkräfte herzustellen. Das bedeutet, dass die schulinternen Lehrpläne Anpassungsmöglichkeiten an bspw. die individuellen Potenziale, an das Lernniveau der Lerngruppen und damit an die Bedarfe der Schülerinnen und Schüler und ihre spezifischen Lernbedingungen belassen.
    (Standort)Spezifische Lehrpläne konkretisieren die pädagogisch-didaktisch weitgehend offen gehaltenen Landesvorgaben und werden somit zu einem Bindeglied zur Unterrichtspraxis mit ihren schülerspezifischen, sozialen und regionalen Bedingungen vor Ort. Idealerweise sind die schulinternen Lehrpläne das Produkt eines gemeinsamen Konsensbildungsprozesses in den Fach- und Bildungsgangkonferenzen. Sie schaffen Zielklarheit und Transparenz für die tägliche Arbeit, indem Festlegungen von Unterrichtsvorhaben für die einzelnen Jahr- bzw. Bildungsgänge dokumentiert sowie didaktisch-methodische Grundsätze und Grundsätze zur Leistungsbewertung und -rückmeldung vereinbart werden.

    (1) Mit schulinternen Lehrplänen sind die „schuleigenen Unterrichtsvorgaben“ im Sinne des § 29 des SchulG gemeint. Dies umfasst somit die didaktischen Jahresplanungen der Berufskollegs, die Arbeitspläne der Grundschulen sowie schulinterne Lehrpläne/interne Curricula.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Grundlegendes
    Vom Kernlehrplan zum schulinternen Lehrplan Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW, Dobbelstein, Peter; Prasse, Arne & Sohnius, Axel o.J. Im Rahmen der Entwicklung schulinterner Vorgaben haben Schulen u. a. die Aufgabe, schulinterne Lehrpläne zu erarbeiten. Die vorliegende Präsentation bietet einen ersten, kurzen Überblick über die rechtlichen Grundlagen in Bezug auf die Fachkonferenzarbeit, die Aufgabe eines schulinternen Lehrplans sowie einen möglichen Weg der Erarbeitung. Sie eignet sich bspw. für den Einsatz in den Fachkonferenzen. Die Autoren zeigen elementare Eckpunkte auf, die es zu berücksichtigen gilt. Zur Präsentation

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    Lehrplannavigator - Erarbeitungsfragen schulinterner Lehrplan QUA-LiS NRW 2011 Lehrplannavigator - Erarbeitungsfragen schulinterner Lehrplan. Das hier vorliegende Angebot des Lehrplannavigators bietet zur Erarbeitung eines schulinternen Lehrplans zentrale Leitfragen an, die entsprechend der aufschließenden Aussagen des Referenzrahmens die verschiedenen inhaltichen Elemente thematisieren. Sie bieten auch Impulse für die Arbeit in der Vollzeitschulform Berufskolleg. Die Erarbeitungsfragen können in der Menüspalte "Konstruktionshinweise" unter dem gleichlautenden Link heruntergeladen werden. Link zum Download des Arbeitsmaterials eingesehen am: 23.05.2016

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    Lehrplannavigator - Checkliste schulinterner Lehrplan QUA-LiS NRW o.J. Lehrplannavigator - Checkliste schulinterner Lehrplan. Der Lehrplannavigator bietet in Anlehnung an die Erarbeitungsfragen zum schulinternen Lehrplan eine entsprechende Checkliste, die die verschiedenen Elemente des schulinternen Lehrplans im Sinne der aufschließenden Aussagen des Referenzrahmens abbildet. Sie eignet sich gleichzeitig auch für das Erfassen und die Dokumentation des Arbeitsstands zum schulinternen Lehrplan. Auch für die Arbeit an der Vollzeitschulform Berufskolleg bietet die Checkliste Anregungen. Link zum Download des Arbeitsmaterials eingesehen am: 17.01.2017Dokumente:
    1. 2.1.3_Checkliste_schulinterner_Lehrplan_17.06.2011.doc

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    Hilfestellung bei der Gestaltung einer Didaktischen Jahresplanung. QUA-LiS NRW 2015 Die Präsentation will Hilfestellungen geben, indem sie auf zentrale Begrifflichkeiten, Aufgaben und Ziele in Bildungsgängen sowie Gestaltungshinweise für Lernsituationen an Berufskollegs eingeht. Die Präsentation schließt mit zwei Beispielen einer Lernsituation des Bildungsgangs Ausbildungsvorbereitung und der Berufsfachschule. Zum Material

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    Lehrplannavigator - Beispiel für einen schulinternen Lehrplan im Fach Deutsch (G 8) QUA-LiS NRW 2015 Lehrplannavigator - Beispiel für einen schulinternen Lehrplan im Fach Deutsch (G 8). Das hier exemplarisch ausgewählte Beispiel eines schulinternen Lehrplans im Fach Deutsch ist auf der Grundlage der Empfehlungen des "Runden Tisches zu G 8/G 9" entstanden. Das Beispiel kann zum einen als Grundlage für die Überprüfung der bisherigen schulinternen Lehrpläne an der Schule dienen. Dazu ist ein Prüfbogen zur Bilanzierung beigefügt. Zum anderen bietet die Formatvorlage in Word die Möglichkeit, das vorliegende Beispiel zu übernehmen und schulspezifisch auszuschärfen. Die Darstellung einer Übersicht der Unterrichtsvorhaben und ihre Ausdifferenzierung in konkretisierte Unterrichtsvorhaben, Beispiele für Fachkonferenzbeschlüsse hinsichtlich Qualitätssicherung und Evaluation sowie formulierte Grundsätze der fachmethodischen und fachdidaktischen Arbeit geben Impulse und Anregungen für die Arbeit von Fachkonferenzen. Link zum Download eines Beispiels für einen schulinternen Lehrplan eingesehen am: 23.05.2016

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    Berufsfachschule: Kompetenzorientierte Didaktische Jahresplanung - Muster QUA-LiS NRW 2015 Soest Die beispielhafte Dokumentation einer didaktischen Jahresplanung Berufsfachschule B2 für den Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung will Anregungen und Hilfestellungen für die Er- bzw. Überarbeitung von didaktischen Jahresplänen geben. Sie steht am Ende der Seite zum Download bereit. Zum Material

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    Weiterführende Materialien
    Kompetenzorientierung - Eine veränderte Sichtweise auf das Lehren und Lernen in der Grundschule Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW (Hrsg.) 2008 Kompetenzorientierung - Eine veränderte Sichtweise auf das Lehren und Lernen in der Grundschule. Frechen Ritterbach Die Handreichung gliedert sich in drei Teile. Im ersten Teil wird der Zusammenhang zwischen Bildungsstandards, Kernlehrplänen und Kompetenzerwerb dargestellt und Begrifflichkeiten erläutert. Der zweite Teil befasst sich mit den Auswirkungen auf die aktuellen Lehrpläne für Grundschulen in NRW. Im letzten Teil werden Hinweise zur Umsetzung im Unterricht anhand von Beispielen für kompetenzorientierte Lernaufgaben in ausgewählten Fächer gegeben. Insbesondere die Praxisbeispiele geben Orientierung hinsichtlich der inhaltlichen und formalen Gestaltung eines schulinternen Lehrplans. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 31.03.2016

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    Unser Schulcurriculum Klinger, Udo 2011 Unser Schulcurriculum: Wie machen wir das? Vom Kerncurriculum zum Schulcurriculum. Lernende Schule 14 54 Werkstatt 1-16 Die WERKSTATT der Zeitschrift Lernende Schule bietet - mit Perspektive der Erarbeitung eines die fachspezifischen schulinternen Lehrpläne integrierenden Schulcurriculums - Materialien und Ideen, die auch Impulse für die Prozesse und das Verständnis zur Entwicklung schulinterner Lehrpläne geben. Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 31.03.2016

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    Auf dem Weg zum schulinternen Curriculum Fritsch, Anette & Patzer, Karsten 2013 Auf dem Weg zum schulinternen Curriculum. Pädagogik 65 12 14-17 Der Artikel zeichnet praxisorientiert die Arbeits- und Kommunikationsprozesse zur Entwicklung eines schulinternen Curriculums einer hessischen Gesamtschule nach. Es werden Hinweise und Anregungen für die Gestaltung von Arbeitsphasen zur Entwicklung von Fachcurricula und ihre Bündelung in einem Schulcurriculum gegeben. Diese bieten Anregungen auch für die Planung und Gestaltung von Arbeitsprozessen zur Entwicklung schulinterner Lehrpläne in NRW. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 31.03.2016

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    Auf dem Weg zum schulinternen Fachcurriculum Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (Hrsg.) 2007 Kronshagen Die Broschüre des Instituts für Qualitätsentwicklung in Schleswig-Holstein gibt Orientierungshilfen für die Erarbeitung schulinterner Fachcurricula. Insbesondere die Kapitel 1.3 "Was enthält ein schulinternes Curriculum" sowie 1.4 "Wie kann ein schulinternes Fachcurriculum erarbeitet werden?" bieten u. a. in Form von Leitfragen, trotz landesspezifischer Regelungen, interessante Fragestellungen und Anregungen für die Fachkonferenzarbeit zur Entwicklung der schulinternen Lehrpläne in NRW. Link zur Broschüre eingesehen am: 31.03.2016

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    Englisch als Kontinuum - von der Grundschule zur weiterführenden Schule Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW (Hrsg.) 2012 Englisch als Kontinuum - von der Grundschule zur weiterführenden Schule. Handreichung für den fortgeführten Englischunterricht in der Sekundarstufe I. Frechen Ritterbach Verlag Für die gemeinsamen Aufgaben von Grundschule und der weiterführenden Schule ist von zentraler Bedeutung, dass die höheren sprachlichen Kompetenzen, welche die Schülerinnen und Schüler am Ende der Grundschulzeit erworben haben, angemessen berücksichtigt werden. Um dies zu erreichen ist es erforderlich, dass Lehrkräfte beider Schulformen das Wissen übereinander ausbauen und in Kooperationen miteinander treten. Hierbei möchte die Handreichung unterstützen. Kapitel 3 "Curriculare Orientierungen im Englischunterricht der Klassen 1 bis 6" umfasst vielfältige Anregungen für die Entwicklung eines schulinternen Lehrplans für das Fach Englisch. Bedeutsam ist auch die Vernetzung mit der Leistungsbewertung, die in Kapitel 4 explizit thematisiert wird. Zum Material

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    Gender / Reflexive Koedukation
    Die Materialauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    Gleichberechtigung praktisch
    lehren - lernen - leben
    Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW (Hrsg.) 2015 Gleichberechtigung praktisch lehren - lernen - leben. Diese Handreichung des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW gibt Impulse für die Koedukation an Schulen und für ein Konzept zur Förderung der Gleichberechtigung (Gender Mainstreaming). Die Broschüre zeigt schulische Handlungsfelder und Themen mit Gleichstellung auf. Außerdem beinhaltet sie u. a. hilfreiche Impulsfragen zur geschlechterdifferenzierten Analyse von Unterricht und Schulleben. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 31.03.2016

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leifaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Lehrplannavigator NRW QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    02921 - 68 30
    webteam@qua-lis.nrw.de
    Der Lehrplannavigator stellt differenziert für Grundschule, Sek I, Sek II und das Weiterbildungskolleg die Richtlinien und Lehrpläne bzw. Kernlehrpläne für NRW sowohl in einer webbasierten als auch PDF-Fassung zum Ausdruck zur Verfügung. Nutzerinnen und Nutzer finden zu einzelnen Elementen oder Kompetenzerwartungen Hilfen, Anregungen und Materialien, die bei der Konkretisierung der verbindlichen Vorgaben bezogen auf die Situation der Schule helfen. Damit verbunden werden Beispiele für schulinterne Lehrpläne sowie ergänzende und unterstützende Hinweise und Materialien für die unterrichtliche Umsetzung angeboten. Die Beispiele schulinterner Lehrpläne können auch als Word-Datei heruntergeladen werden und eröffnen die Möglichkeit, diese schulspezifisch auszuschärfen. Link zum Portal eingesehen am: 01.04.2016

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    Berufsbildung NRW QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    02921 - 68 30
    poststelle@qua-lis.nrw.de
    Hier wird über alle Bildungsgänge und Abschlüsse des Berufskollegs informiert. Es sind alle Lehrpläne und Richtlinien eingestellt. Diese werden kontinuierlich aktualisiert. Das Portal beinhaltet viele Anregungen für die schulinterne Umsetzung an den Berufskollegs. Link zum Portal eingesehen am: 01.04.2016

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Lehrplannavigator NRW QUA-LiS NRW o.J. Lehrplannavigator NRW. Der Lehrplannavigator NRW hält neben Lehrplänen bzw. Kernlehrplänen Beispiele für schulinterne Lehrpläne für die verschiedenen Schulformen und Fächer bereit. Diese können als Word-Dokument heruntergeladen, bearbeitet und standortspezifisch ausgestaltet und ausgeschärft werden.
    Daher entfallen an dieser Stelle Hinweise auf schulinterne Lehrpläne von konkreten Schulen und ihre Darstellung.
    Link zum Lehrplannavigator eingesehen am: 01.04.2016

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    Qualitätsanalyse NRW Die Qualitätsanalyse (QA) in Nordrhein-Westfalen wird schrittweise neu ausgerichtet. In diesem Kontext wird derzeit das Qualitätstableau an den Referenzrahmen für Schulqualität angepasst und dann auch hier zur Verfügung gestellt.
    Weitere Informationen zur aktuellen Qualitätsanalyse in Nordrhein-Westfalen finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals des Schulministeriums.
    Website des Schulministeriums

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Das Kollegium als Professionelle Lerngemeinschaft. Schuleigene Curricula brauchen die Koordinierung der Lehrkräfte und Fachkonferenzen Bonsen, Martin 2007 Das Kollegium als Professionelle Lerngemeinschaft. Schuleigene Curricula brauchen die Koordinierung der Lehrkräfte und Fachkonferenzen. Lernende Schule 10 37-38 16-18 Die Entwicklung von schulinternen Curricula machen eine professionelle Abstimmung und Kooperation auf der Grundlage eines reflexiven Dialogs über Unterricht nötig. Der Autor geht in diesem Artikel am Beispiel der Entwicklung des schuleigenen Curriculums als Entwicklungsaufgabe des gesamten Kollegiums auf ein verändertes Verständnis von Lehrerprofessionalität im Sinne von professionellen Lerngemeinschaften ein. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 01.04.2016

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    Kernlehrpläne - Schulinterne Lehrpläne - Lehrplannavigator Dobbelstein, Peter & Prasse, Arne 2011 Kernlehrpläne - Schulinterne Lehrpläne - Lehrplannavigator. Schule NRW (ehemals: Amtsblatt. Ministerium für Schule und Weiterbildung, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen) 63 6 291-293 Der Artikel zeigt zu Beginn kurz die Entwicklung der kompetenzorientierten Kernlehrpläne auf. Anschließend stellen die Autoren den notwendigen Paradigmenwechsel bei der Unterrichtsentwicklung in den Schulen dar. Die Checkliste "schulinterner Lehrplan" bietet für die Schulen eine Orientierung bei der (Weiter-)Entwicklung ihrer schulinternen Lehrpläne. Die entsprechenden Kriterien und Items werden aufgeführt. Zum Schluss des Artikels wird der "Lehrplannavigator" als Internetplattform mit vernetzten Informationen auf drei Ebenen (Kernlehrplan, schulinterner Lehrplan und Materialdatenbank) vorgestellt. Zum Artikel

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    Kooperative Unterrichtsentwicklung - Mit Fachgruppen auf dem Weg zum Schulcurriculum Klinger, Udo 2013 Kooperative Unterrichtsentwicklung - Mit Fachgruppen auf dem Weg zum Schulcurriculum. Seelze Klett Kallmeyer Der Praxisband stellt Möglichkeiten und Materialien vor, die Schulen bei der Erarbeitung von Fachcurricula bis hin zu einem diese zusammenführenden "Schulcurriculum" unterstützen. Die Adressaten des Buchs - Fachgruppen, Fachkonferenzen, Steuergruppen, Jahrgangsteams und andere schulische Gremien - erhalten Anregungen und Impulse, auch in Form von Downloadmaterial. Der Autor beleuchtet - neben den Grundlagen wie Bildungsstandards und Kompetenzen - die Rolle der Fachgruppen und die mit ihrer Arbeit verbundenen organisatorischen Aspekte. Kapitel 6 fokussiert explizit das Produkt Fachcurrriculum. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 01.04.2016

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    Themenheft: Unterwegs zum Schulcurriculum Klinger, Udo; Schreder, Gabriele & Priebe, Botho (Hrsg.) 2011 Themenheft: Unterwegs zum Schulcurriculum. Lernende Schule 14 54 Die gesamte Ausgabe dieser Zeitschrift befasst sich mit der Entwicklung kompetenzorientierter schulinterner Lehrpläne und deren Bündelung zu einem Schulcurriculum als Produkt kooperativer Unterrichtsentwicklung. Neben Artikeln zur Einführung in die Thematik werden Erfahrungen bei der Erarbeitung von schulinternen Lehrplänen anhand von Praxisbeispielen dargestellt. Konkrete Handlungsanregungen für den Erarbeitungsprozess werden in einem Werkstattteil angeboten. Sie richten sich insbesondere an Fachkonferenzen, Steuergruppen und Schulleitungen. Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 01.04.2016

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    Kompetenzorientierung - Eine veränderte Sichtweise auf das Lehren und Lernen in der Grundschule Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW (Hrsg.) 2008 Kompetenzorientierung - Eine veränderte Sichtweise auf das Lehren und Lernen in der Grundschule. Frechen Ritterbach Die Handreichung gliedert sich in drei Teile. Im ersten Teil wird der Zusammenhang zwischen Bildungsstandards, Kernlehrplänen und Kompetenzerwerb dargestellt und Begrifflichkeiten erläutert. Der zweite Teil befasst sich mit den Auswirkungen auf die aktuellen Lehrpläne für Grundschulen in NRW. Im letzten Teil werden Hinweise für eine Umsetzung im Unterricht anhand von Beispielen für kompetenzorientierte Lernaufgaben für ausgewählte Fächer gegeben. Insbesondere die Praxisbeispiele geben Orientierung hinsichtlich der inhaltlichen und formalen Gestaltung eines schulinternen Lehrplans. Link zur Handreichung eingesehen am: 01.04.2016

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    Schulqualität sichern und weiterentwickeln Schratz, Michael & Westfall-Greiter, Tanja 2010 Orientierungsband: Schulqualität sichern und weiterentwickeln. Velber Kallmeyer Das Autorenteam gibt Überblick und Orientierung bei der Schulentwicklung. Kapitel 2.3 geht dabei explizit auf das Handlungsfeld der schulinternen Curriculumsentwicklung ein und hebt auf dessen Bedeutung als "Rückgrat von Schul- und Unterrichtsentwicklung" ab. Kapitel 2.4 thematisiert den Umgang mit Leistung und deren Beurteilung. Durch den theoretischen Rahmen, die anregenden Visionen und die zahlreichen praxisnahen Impulse zur Reflexion und Diskussion bietet das Buch Orientierung bei der (Weiter)Entwicklung eigener Schulkonzepte und Schulqualität. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 01.04.2016

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    Entwicklung eines integrierten Fach- und Methodencurriculums. Erfahrungen mit dem Prozess der Erarbeitung und der Herstellung von Verbindlichkeit Wedekind, Frank 2008 Entwicklung eines integrierten Fach- und Methodencurriculums. Erfahrungen mit dem Prozess der Erarbeitung und der Herstellung von Verbindlichkeit. Pädagogik 60 4 32-37 Der vorliegende Erfahrungsbericht zeichnet den systematischen Prozess der Entwicklung integrierter Fach- und Methodencurricula sowie deren Evaluation an der Bertolt-Brecht-Gesamtschule in Löhne nach. Neben der Darstellung der veränderten Rolle von Fachkonferenzen sowie der einzelnen Lehrkraft zur/zum professionellen Teamarbeiter/in werden exemplarisch Auszüge aus einem Fachcurriculum und einem Bewertungsraster zur Erstellung individueller Leistungsprofile abgebildet. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 01.04.2016

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    Gender / Reflexive Koedukation - Die Literaturauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    KMK-Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit Kultusminister Konferenz 2016 Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit durch geschlechtersensible schulische Bildung und Erziehung.

    Die Bildungsgesetzgebung hat das Ziel des Abbaus und der Vermeidung geschlechtsbezogener Benachteiligung festgelegt, welches auf Länderebene auf verschiedenen Wegen erreicht werden soll. Effizienz und Effektivität dieses Ziels hängen in der Praxis davon ab, ob auf allen Ebenen des Systems die Verantwortlichen durchgängig und nachhaltig Gender-Wissen und –Kompetenz nachhaltig einsetzen. In diesen KMK-Empfehlungen werden Handlungsfelder beschrieben, die „zentrale Ansatzpunkte für eine Konkretisierung des Bildungsauftrags der Schule auf das Ziel hin, benachteiligende Geschlechterstereotypen zu vermeiden und abzubauen“  (KMK 2016, 4) benennen. Diese Handlungsfelder sind

    • Unterrichtsvorgaben, Prüfungsaufgaben, Lehr- und Lernmittel,

    • Lehramtsausbildung und –fortbildung,

    • Strukturelle Ansätze,

    • Personalentwicklung,

    • Sachausstattung und

    • übergreifende Maßnahmen.

    Dokumente:
    1. KMK_2016_KMK_Leitlinien_geschlechtersensible_Bildung.pdf

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die schulinternen Lehrpläne sind so angelegt, dass die Obligatorik der Lehrpläne (Kompetenzen, verbindliche inhaltliche Schwerpunkte) bzw. der kompetenzorientierten Bildungspläne in den Berufskollegs umgesetzt wird.
    • Die schulinternen Lehrpläne greifen im Sinne des Bildungs- und Erziehungsauftrages, wie er in den Vorgaben insgesamt definiert ist, auch soziale und personale Kompetenzen auf.
    • Die schulinternen Lehrpläne stellen Bezüge zu schulischen Rahmenbedingungen, zum Schulprogramm und zu außerschulischen Partnern her.
    • Die schulinternen Lehrpläne ordnen den Jahrgangsstufen, den Phasen des Bildungsgangs oder dem gesamten Bildungsgang Unterrichtsvorhaben zu.
    • Die schulinternen Lehrpläne belassen Anpassungsmöglichkeiten an individuelle Potenziale, an das Lernniveau der Lerngruppen und die spezifischen Lernbedingungen sowie Beteiligungsmöglichkeiten für Schülerinnen und Schüler.
    • Die schulinternen Lehrpläne beinhalten grundlegende didaktisch-methodische Vereinbarungen.
    • Die von den Fachkonferenzen bzw. Bildungsgangkonferenzen beschlossenen Grundsätze der Leistungsbewertung werden in die schulinternen Lehrpläne aufgenommen.
    • Die Schule unterstützt fächerübergreifendes und fächerverbindendes Arbeiten, indem Verbindungen zwischen den einzelnen schulinternen Fachlehrplänen hergestellt werden (z. B. Jahrgangspartituren, schulisches Lesecurriculum).
    • In schulinternen Lehrplänen sind Bezüge zwischen außerunterrichtlichen Lernangeboten, Fachunterricht bzw. Unterrichtsvorhaben und Ganztagsangeboten hergestellt.
    • Außerschulische Lernorte und Angebote werden in die schulinternen Lehrpläne einbezogen. Im Berufskolleg sind sie wesentlicher Bestandteil der Lernortkooperation und mit den außerschulischen Partnern abgestimmt.
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    2.1.4 Die Schule definiert im Schulprogramm ihre Leitbilder und Standards des Lehrens und Lernens sowie die zu erzielenden Ergebnisse und orientiert ihre schulische Arbeit daran.
    Die Schule definiert im Schulprogramm ihre Leitbilder und Standards des Lehrens und Lernens sowie die zu erzielenden Ergebnisse und orientiert ihre Arbeit daran.
    Das Schulprogramm repräsentiert die gemeinsam entwickelten pädagogischen Grundorientierungen und die Entwicklungsplanungen einer Schule. Es ermöglicht Beteiligung und schafft Verbindlichkeit. Als ein zentrales Steuerungsinstrument der systematischen Schulentwicklung unterliegt es einem kontinuierlichen Arbeitsprozess. Es beinhaltet die verabredeten Ziele, Schwerpunkte und Organisationsformen der pädagogischen Arbeit auf der Grundlage der rechtlichen Vorgaben und der spezifischen Bedingungen vor Ort. Das Schulprogramm soll verlässliche Orientierung für das Handeln des Einzelnen und für die Schule als Ganzes bieten.
    Mit dem pädagogischen Leitbild entwirft eine Schule ihre grundlegende Vision als Ausdruck einer „gemeinsamen Philosophie“, die leitend für die aktuelle sowie zukünftige Gestaltung der Bildungs- und Erziehungsarbeit ist und sowohl die verbindlichen Vorgaben als auch die Freiräume mit Blick auf die spezifischen Merkmale und Gegebenheiten vor Ort konkretisiert. So dokumentiert das Schulprogramm verabredete Standards des Lehrens und Lernens sowie Maßnahmen und Verfahren ihrer Realisierung. Darüber hinaus zeigt es in Anlehnung an das regionale Bildungsangebot und die Rahmenbedingungen des schulischen Umfelds Kooperationsmöglichkeiten und -formen mit außerschulischen Partnerinnen und Partnern auf. Die Umsetzung wird in der Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen sowie in den außerunterrichtlichen Angeboten deutlich. Darüber hinaus dokumentiert das Schulprogramm die Schwerpunkte der schulischen Qualitätsentwicklung und einzelne Planungselemente, wie die Benennung von Entwicklungszielen in einzelnen Bereichen, eine Arbeitsplanung zu deren Realisation sowie eine auf die Entwicklungsschwerpunkte abgestimmte Fortbildungsplanung. Es gibt Auskunft über die Entwicklung der Schule und legt Formen und Maßnahmen der Überprüfung der schulischen Arbeit hinsichtlich ihrer Wirksamkeit fest. Diese Aspekte von Schulprogrammarbeit werden insbesondere in der Dimension 4.7 Strategien der Qualitätsentwicklung im Kriterium 4.7.1 vertiefend aufgegriffen.

    Das Schulprogramm sollte das Ergebnis gemeinsamer Diskussions- und Planungsprozesse und Ausdruck des Konsenses hinsichtlich grundlegender Qualitätsvorstellungen und -ansprüche und der daraus getroffenen Verabredungen und Vereinbarungen von Handlungskonzepten sein. Neben diesen nach „innen“ gerichteten Funktionen ermöglicht das Schulprogramm die Außendarstellung des schuleigenen Profils. Damit bietet es Orientierung und Entscheidungshilfe für Erziehungsberechtigte sowie für Schülerinnen und Schüler.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Schulprogrammarbeit - RdErl. d. Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW 2005 Der Erlass formuliert die verschiedenen Bestandteile eines Schulprogramms sowie die Aufgabe der Schulen, das Schulprogramm regelmäßig fortzuschreiben und auf seine Wirkung hin zu überprüfen. Zum Material

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    Schulprogramm - eine Handreichung Ministerium für Schule und Weiterbildung, Wissenschaft und Forschung 1998 Frechen Wenngleich es sich bei dieser Handreichung um ein älteres Material handelt, das aktuell nicht mehr zu beziehen ist, beinhaltet es viele hilfreiche Informationen zum Schulprogramm. Mit der Perspektive Schulen bei der Entwicklung ihres Schulprogramms zu unterstützen, werden Funktion und Zielsetzung des Schulprogramms und Elemente der Dokumentation näher betrachtet. Die Handreichung gibt Hilfestellungen sowohl zum "Produkt" Schulprogramm als auch zu den damit verbundenen schulprogrammatischen Entwicklungsprozessen und liegt den Schulen vor. Zum Material

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    Leitlinien für die Weiterentwicklung von Schulprogrammarbeit und interner Evaluation - Eine Handreichung Ministerium für Schule, Jugend und Kinder NRW 2004 Leitlinien für die Weiterentwicklung von Schulprogrammarbeit und interner Evaluation - Eine Handreichung. Frechen Ritterbach Auch in dieser Broschüre steht das Schulprogramm als Instrument zur Entwicklung und Sicherung der Qualität des Unterrichts und der schulischen Arbeit im Mittelpunkt. Neben dem gemeinsamen Prozess der Entwicklung und Umsetzung gilt es auch, die Ergebnisse und Inhalte hinsichtlich ihrer Wirksamkeit zu überprüfen. Die bereits ältere Handreichung bietet dazu unterstützende Informationen und Anregungen. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 01.04.2016

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    Handreichung zur Entwicklung eines schulischen Leitbildes - Projekt Stärkung der Eigenständigkeit beruflicher Schulen STEBS - Projektgruppe 2004 Handreichung zur Entwicklung eines schulischen Leitbildes - Projekt Stärkung der Eigenständigkeit beruflicher Schulen. Die Handreichung zeichnet praxisorientiert ein mögliches prozesshaftes Vorgehen bei der Entwicklung eines Leitbildes nach. Sie wendet sich an alle beruflichen Schulen, die sich mit der Erarbeitung eines Leitbildes befassen oder befassen wollen. Die Handreichung resultiert aus der Erfahrung von zwei Schulen, die im "STEBS-Projekt" (Projekt Stärkung der Eigenständigkeit beruflicher Schulen) entstanden sind. Praxisnah und konkret werden die einzelnen Schritte des Entwicklungsprozesses dargestellt und Impulse und Anregungen für die Umsetzung gegeben. Diese sind übertragbar auf andere Schulformen. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 01.04.2016

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    DAPF/IFS-Werkzeugkasten Deutsche Akademie DAPF für Pädagogische Führungskräfte - Technische Universität Dortmund o.J. Der Werkzeugkasten enthält Instrumente, Übungen und Informationsmaterialien zu unterschiedlichen Bereichen und Aspekten der Schulentwicklung. Die Entwicklung dieser "Werkzeuge" erfolgte im Rahmen von Schulforschungsprojekten sowie der Aus- und Fortbildung von Lehrkräften, Schulleitungen und Schulentwicklungsberaterinnen und -beratern. Der Werkzeugkasten wird kontinuierlich erweitert und modifiziert. Hier finden sich u. a. verschiedene Folien zur Schulprogrammarbeit sowie zur Leitbildentwicklung (Schulprogrammentwicklung, Schulprogramm-Fallstricke, Gliederung sowie Leitbilder, Leitbilderstellung und Leitbild-Schulprogramm-Definition). Zum Material

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    Schulqualität: Leitfaden zur Entwicklung eines Schulprogramms Guldimann, Titus 2008 Schulqualität: Leitfaden zur Entwicklung eines Schulprogramms. Die Broschüre beschreibt prägnant und übersichtlich wesentliche Elemente zur Entwicklung eines Schulprogramms. Insbesondere das erste Kapitel hebt auf die Funktion eines Schulprogramms und in diesem Zusammenhang auf die Bedeutung des Leitbildes ab. Ein Leitfaden zur systematischen und zielgerichteten Entwicklung des Schulprogramms formuliert zentrale Aspekte und für die Praxis orientierunggebende Fragen und Impulse. Die Auflistung von Erfolgsfaktoren sowie Qualiätskriterien für ein Schulprogramm runden die praxisorientierte Darstellung ab. Link zur Broschüre eingesehen am: 01.04.2016

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    Stationen auf dem Weg der Schulprogrammentwicklung Nilshon, Ilse & Schminder, Christel 2003 Bei diesem Arbeitsmaterial handelt es sich um eine vom Berliner Landesinstitut für Schule und Medien (LISUM) entwickelte Handreichung, um Schulen im Prozess der Schulprogrammentwicklung und der Leitbildentwicklung zu unterstützen. Die einzelnen Phasen und Elemente der Programmentwicklung sind nachvollziehbar und mit Hinweisen auf mögliche Stolpersteine oder Widerstände praxisorientiert dargestellt. Die Broschüre enthält Beispiele sowie Vorschläge für konkrete Vorgehensweisen einschließlich entsprechender Materialien. Diese bieten - wenngleich andere landesspezifische Regelungen vorliegen - auch Impulse und Anregungen für die Prozesse an Schulen in NRW. Zum Material

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    Netzwerk Schulentwicklung - Werkzeugkasten Netzwerk Schulentwicklung in Kooperation VPS - Verein zur Förderung der pädagogischen Schulentwicklung e.V. o.J. Die Mitglieder des "Netzwerks Schulentwicklung" sind in den Themen- und Arbeitsfeldern der Schul- und Organisationsentwicklung sowie Schulberatung tätig. Die Homepage bietet unter der Rubrik "Wekzeugkasten - Folien" Folien zu verschiedenen Handlungsfeldern der Schul-, Unterrichts- und Personalentwicklung an. Hier finden sich im Sinne von Impulsen auch Übersichtsfolien zur Thematik der Leitbildentwicklung und zum Schulprogramm (Leitbild - Ablaufschema, Erstellung, Merkpunkte sowie Schulprogrammerstellung, Schulprogramm - Gliederung). Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 01.04.2016

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    Gute Schule. Handreichung zur Erarbeitung eines Schulprogramms Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur. Landesinstitut für Schule und Ausbildung (L.I.S.A.). Mecklenburg-Vorpommern 2006 Gute Schule. Handreichung zur Erarbeitung eines Schulprogramms. Schwerin Die Handreichung für Schulen in Mecklenburg-Vorpommern verfolgt einerseits das Ziel, Schulen, die am Anfang der Schulprogrammarbeit stehen, Hinweise für diese Arbeit zu geben. Andererseits bietet sie Schulen, die schon länger an und mit einem Schulprogramm arbeiten, Hilfen zur Überprüfung und ggf. Überarbeitung an. In Anlehnung an H.-G. Rolff wird die zielgerichtete Weiterentwicklung des Systems Schule in den Bereichen Unterricht, Personal und Organisation praxisorientiert und schrittweise in ihren Zusammenhängen dargestellt. Die beschriebenen Phasen zur Erarbeitung eines Schulprogramms bieten Impulse und Hilfestellungen auch für den Prozess in NRW. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 01.04.2016

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    Schulprogramme gemeinsam entwickeln - Potenziale partizipativer Prozesse Busch, Mathias; Glaser, Ricardo & Seifert, Ralf 2009 Schulprogramme gemeinsam entwickeln - Potenziale partizipativer Prozesse. Berlin Deutsche Kinder- und Jugendstiftung In der Dokumentation, die in der Publikationsreihe der deutschen Kinder- und Jugendstiftung im Rahmen von „Ideen für mehr! Ganztägig lernen.“ erschienen ist, wird die kooperative Arbeitsweise aller an der Schulprogrammarbeit Beteiligten transparent beschrieben. Der Praxisbericht zeichnet entscheidende Prozessphasen nach und zeigt auf, wie Ziel- und Verfahrensvereinbarungen entwickelt und dokumentiert werden können. Am Beispiel der Goethe-Mittelschule Wilthen werden die einzelnen Schritte eines umfassenden Schulentwicklungsprozesses beispielhaft aufgezeigt und erläutert. Link zum Material eingesehen am: 01.04.2016

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    Schulprogramm. Bildung für nachhaltige Entwicklung. Grundlagen, Bausteine, Beispiele Arbeitsgruppe „Qualität & Kompetenzen“ von Transfer-21 2007 Schulprogramm. Bildung für nachhaltige Entwicklung. Grundlagen, Bausteine, Beispiele. Berlin Die Broschüre gibt - orientiert am gängigen Aufbau von Schulprogrammen - Anregungen für die Schulprogrammarbeit mit dem Schwerpunkt Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Der ausführlich dargestellte Qualitätsentwicklungskreislauf, in dem Bildung für nachhaltige Entwicklung gleichermaßen als Ziel wie auch als Instrument von systematischer Schulentwicklung verstanden werden kann, ist übertragbar auf andere (pädagogische) Schwerpunktsetzungen. Wie jeder Organisationsprozess folgt auch die Schulprogrammarbeit einer Schrittabfolge, die unabhängig von der spezifischen Zielsetzung immer ähnlich ist. Anregungen zur Gestaltung der einzelnen Schritte erfolgen durch konkrete Fragestellungen sowie Praxisbeispiele und sind auch nach Beendigung des Programms impulsgebend. Link zum Material eingesehen am: 01.04.2016

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    Gemeinsam gesunde Schule entwickeln.
    Gemeinsame Ziele, Werte und Richtlinien entwickeln - Leitbildentwicklung an der Fluxusschule
    Leuphana Universität Lüneburg - Zentrum für Angewandte Gesundheitswissenschaften. Projekt „Gemeinsam gesunde Schule entwickeln“ o.J. Gemeinsam gesunde Schule entwickeln. Gemeinsame Ziele, Werte und Richtlinien entwickeln - Leitbildentwicklung an der Fluxusschule. Bei diesem Material handelt es sich um eine Skizze der Leitbildentwicklung, die praxisorientiert den Ansatz der Fluxusschule Biebrich in Zusammenarbeit mit der Universität Lüneburg nachzeichnet. Link zum Material eingesehen am: 01.04.2016

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    Der Weg zum Schulprogramm Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung Österreich o.J. Der Weg zum Schulprogramm. Der Weg zum Schulprogramm bzw. dessen Weiterentwicklung wird kurz und übersichtlich anhand wesentlicher Aspekte und Gelingensbedingungen dargestellt. Mehr Informationen finden Sie hier. eingesehen am: 01.04.2016

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    DAPF/IFS - Werkzeugkasten Deutsche Akademie für Pädagogische Führungskräfte
    Zentrum für HochschulBildung (ZHB) der TU Dortmund
    Hohe Straße 141
    44139 Dortmund
    0231 - 75 56 614
    DAPF@tu-dortmund.de
    Das Portal enthält u. a. einen Werkzeugkasten mit Instrumenten, Übungen und Informationsmaterialien zu unterschiedlichen Bereichen und Aspekten der Schulentwicklung. Die Entwicklung dieser "Werkzeuge" erfolgte im Rahmen von Schulforschungsprojekten sowie der Aus- und Fortbildung von Lehrkräften, Schulleitungen und Schulentwicklungsberaterinnen und -beratern. Der Werkzeugkasten wird kontinuierlich erweitert und modifiziert. Link zum Portal eingesehen am: 01.04.2016

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    Netzwerk Schulentwicklung - Werkzeugkasten Verschiedene Kontaktdaten finden Sie auf den Seiten des Portals. Die Mitglieder des "Netzwerks Schulentwicklung" sind in den Themen- und Arbeitsfeldern der Schul- und Organisationsentwicklung sowie Schulberatung tätig. Intention des Netzwerks ist es, über Konzepte zur Schulentwicklung zu informieren und aktuelle Theorieansätze und Forschungsergebnisse zu diskutieren. Das Netzwerk ist offen für Interessierte. Die Homepage bietet unter der Rubrik "Werkzeugkasten" Materialien und Informationen zu verschiedenen Handlungsfeldern der Schul-, Unterrichts- und Personalentwicklung an. Im Rahmen von Tagungen verwendete oder entwickelte Materialien stehen unter der gleichnamigen Rubrik zum Download bereit. Link zum Portal eingesehen am: 01.04.2016

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Schulprogramm des Mulvany Berufskollegs für Wirtschaft und Verwaltung der Stadt Herne Mulvany Berufskolleg für Wirtschaft und Verwaltung o.J. Schulprogramm des Mulvany Berufskollegs für Wirtschaft und Verwaltung der Stadt Herne. Die Grundlage für das Leitbild der Schule ist das Bestreben, junge Erwachsene mit unterschiedlichsten (bildungs-)biographischen Hintergründen in einer strukturschwachen Region darauf vorzubereiten, ihre Zukunft sozialverantwortlich und selbstbestimmt erfolgreich zu gestalten. Dabei steht der Erwerb von Wissen, Fertigkeiten, Sozialkompetenz und Selbstständigkeit im Mittelpunkt. Die Schule betrachtet diese Vielfalt als Chance und erachtet Verantwortung für sich selbst und den Mitmenschen als Grundlage schulischen Lebens. Sie versteht sich dabei als lernende Einrichtung. Link zum Artikel eingesehen am: 06.06.2016

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    Schulprogramm des Eugen-Schmalenbach-Berufskollegs Eugen-Schmalenbach-Berufskolleg o.J. Schulprogramm des Eugen-Schmalenbach-Berufskollegs. Die Schule verfolgt das Ziel, den Schülerinnen und Schülern zentrale Werte und eine umfassende Handlungskompetenz zu vermitteln. Dazu gehören Fachkompetenz und personale Kompetenzen, um sie in ihrer Persönlichkeitsentwicklung in sozialer Verantwortung zu fördern und sie zu befähigen, sich den Anforderungen einer sich dynamisch wandelnden Arbeitswelt und Gesellschaft stellen zu können. Link zum Artikel eingesehen am: 01.06.2016

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    Leitbildentwicklung (Berufskolleg) Berufskolleg Ennepetal
    Wilhelmshöher Str. 12-22
    58256 Ennepetal
    02333 - 98 780
    buero@en-kreis.de
    Das Berufskolleg Ennepetal hat sich auf den Weg gemacht, systematisch und in partizipativen Prozessen ein konsensfähiges Leitbild zu entwickeln. In einem weiteren Prozess dient das Leitbild als Grundlage für die Formulierung von Leitzielen und Qualitätsindikatoren als Rahmen für die Entwicklung eines aktuellen Schulprogramms. Die Praxisbeispielbeschreibung gibt einen Überblick über die Phasen der Leitbildentwicklung. Eine Visualisierung der Prozesse finden Sie unter dem nachstehenden Link. Mehr Informationen finden Sie hier eingesehen am: 01.06.2016Zum Praxisbeispiel

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    Qualitätsanalyse NRW Die Qualitätsanalyse (QA) in Nordrhein-Westfalen wird schrittweise neu ausgerichtet. In diesem Kontext wird derzeit das Qualitätstableau an den Referenzrahmen für Schulqualität angepasst und dann auch hier zur Verfügung gestellt.
    Weitere Informationen zur aktuellen Qualitätsanalyse in Nordrhein-Westfalen finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals des Schulministeriums
    Websiten des Schulministeriums

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Schulentwicklungsplanung I - Schulprogramm. Handlungsempfehlungen zur Erstellung und Umsetzung Lohmann, Armin; Oechslein, Karin & Risse, Erika 2014 Schulentwicklungsplanung I - Schulprogramm. Handlungsempfehlungen zur Erstellung und Umsetzung. Köln Carl Link Verlag Das Autorenteam thematisiert die verschiedenen Aspekte eines Schulprogramms und die damit verbundenen Prozesse und stellt die Bedeutung des Schulprogramms für die interne Schulentwicklung dar. Als Leitfaden für die Praxis gibt das Buch Anregung und Hilfe auf dem Weg zu einer guten, immer eigenständiger werdenden Schule und die damit verbundene Schulprogrammarbeit. Dabei gehen insbesondere die Kapitel 2.4 bis 2.7 auf die Leitbildentwicklung ein. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 01.04.2016

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    Leitlinien für die Weiterentwicklung von Schulprogrammarbeit und interner Evaluation - Eine Handreichung Ministerium für Schule, Jugend und Kinder NRW 2004 Leitlinien für die Weiterentwicklung von Schulprogrammarbeit und interner Evaluation - Eine Handreichung. Frechen Ritterbach Auch in dieser Broschüre steht das Schulprogramm als Instrument zur Entwicklung und Sicherung der Qualität des Unterrichts und der schulischen Arbeit im Mittelpunkt. Neben dem gemeinsamen Prozess der Entwicklung und Umsetzung gilt es auch, die Ergebnisse und Inhalte hinsichtlich ihrer Wirksamkeit zu überprüfen. Die bereits ältere Handreichung bietet dazu unterstützende Informationen und Anregungen. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 01.04.2016

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    Schulprogramm - eine Handreichung Ministerium für Schule und Weiterbildung, Wissenschaft und Forschung 1998 Schulprogramm - eine Handreichung. Frechen Ritterbach Wenngleich es sich bei dieser Handreichung um ein älteres Material handelt, das aktuell nicht mehr zu beziehen ist, beinhaltet es viele hilfreiche Informationen zum Schulprogramm. Mit der Perspektive Schulen bei der Entwicklung ihres Schulprogramms zu unterstützen, werden Funktion und Zielsetzung des Schulprogramms und Elemente der Dokumentation näher betrachtet. Die Handreichung gibt Hilfestellungen sowohl zum "Produkt" Schulprogramm als auch zu den damit verbundenen schulprogrammatischen Entwicklungsprozessen. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 01.04.2016

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    Schulprogramme und Leitbilder entwickeln - Ein Arbeitsbuch Philipp, Elmar & Rolff, Hans-Günter 2011 Schulprogramme und Leitbilder entwickeln. Ein Arbeitsbuch. Weinheim Beltz Das zu den Standardwerken zählende Buch gibt eine Einführung mit Begriffserklärungen und Begründungen für die Entwicklung eines Schulprogramms, erläutert die einzelnen Schritte zur gemeinsamen Erarbeitung (z. B. Bestandsaufnahme, Diagnose und Vision) und stellt Beispiele für den Weg vom Leitbild zum Schulprogramm dar. Die Autoren zeigen u. a. welche Rolle Steuergruppen dabei spielen können und wie sich Teamstrukturen aufbauen lassen. Im dritten Teil des Buches wird aufgezeigt, was bei einem laufenden Schulprogramm ansteht (Fortbildung, Evaluation, Fortschreibung etc.). Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 01.04.2016

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    Schulentwicklung kompakt - Modelle, Instrumente, Perspektiven Rolff, Hans-Günter 2013 Schulentwicklung kompakt. Modelle, Instrumente, Perspektiven. Weinheim Beltz Das Buch systematisiert die verschiedenen Überlegungen und aktuellen Ansätze zum Begriff Schulentwicklung. Der Autor klärt in kompakter Form, woher Schulentwicklung kommt und was unter ihr zu verstehen ist, fasst die wichtigsten Aufgaben der Schulentwicklung im Sinne einer „ganzheitlichen Schulentwicklung“ zusammen – von der Arbeit mit Steuergruppen und Professionellen Lerngemeinschaften über Change Management bis hin zu Unterrichtsentwicklung und Evaluation. In diesem Zusammenhang geht er in Kapitel III auf die Begrifflichkeit von Leitbildern, Schulprogramm und Schulprofil als Orientierungs- und Handlungsrahmen ein. Das Buch vermittelt einen Gesamtüberblick und einen schnellen Einstieg in die Thematik Schulentwicklung mit konkret umsetzbaren Praxisleitfäden. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 01.04.2016

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    Qualität sichern: Schulprogramme entwickeln Schratz, M. 2007 Qualität sichern: Schulprogramme entwickeln. Seelze Kallmeyer Qualitätssicherung und -entwicklung der Unterrichtsqualität werden in diesem Buch in das Zentrum der schulischen Arbeit gesetzt und als Ausgangspunkt für die Erstellung von Qualitätsprogrammen betrachtet. Werkzeuge zur Umsetzung kommen zur Darstellung. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 01.04.2016

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    Ganztag
    Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag.
    Verzahnung zwischen Unterricht und außerunterrichtlichen Angeboten im offenen Ganztag Haenisch, Hans 2009 Verzahnung zwischen Unterricht und außerunterrichtlichen Angeboten im offenen Ganztag. Eine qualitative Studie zu praktischen Ansätzen der Verzahnung in ausgewählten Schulen. In diesem Heft der Serviceagentur wird eine Teilstudie zum Ganztag im Primarbereich dargestellt. Laut Autor sind für die Entwicklung von Verzahnungsaktivitäten drei Aspekte maßgeblich: (1) Die Kooperation von multiprofessionellen Fachkräften in der Offenen Ganztagsschule, (2) eine Konzeption, die im Schulprogramm oder einem eigenen Leitbild Ausdruck findet (S. 13 ff. Ergebnisse der Studie) sowie (3) Zielklarheit. Denn eine Verknüpfung von Aktivitäten braucht konkrete Anlässe und Aufgabenstellungen, die den Ausgangs- und Zielpunkt einer sich schrittweise entwickelnden Zusammenarbeit darstellen. Die Beispiele und Erfahrungen bieten vielfältige Anregungen für die Schulprogrammentwicklung und praktische Umsetzung nicht nur an Ganztagsschulen. Dokumente:
    1. Heft_11_-_Verzahnung.pdf

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Das Schulprogramm berücksichtigt die Rahmenbedingungen des schulischen Umfeldes.
    • Die im Schulprogramm dokumentierten Vereinbarungen zu didaktisch-pädagogischen Grundsätzen werden bei der Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen im Fachunterricht und in anderen Lehr- und Lernangeboten berücksichtigt.
    • Die Gestaltung des Lehrens und Lernens orientiert sich an den im Schulprogramm dokumentierten Ziel- und Verfahrensvereinbarungen.
    • Das Schulprogramm dokumentiert die Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern.
    • Die Schule legt im Schulprogramm besondere Ziele, Schwerpunkte und Organisationsformen ihrer pädagogischen Arbeit unter Berücksichtigung regionaler Bildungsangebote fest.
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2.2 Kompetenzorientierung

    2.2.1 Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
    Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse. Den nationalen Bildungsstandards wie auch den nordrhein-westfälischen Lehrplänen wird der Kompetenzbegriff nach Weinert zugrunde gelegt, der Kompetenzen definiert als „die bei Individuen verfügbaren oder durch sie erlernbaren kognitiven Fähigkeiten und Fertigkeiten, um bestimmte Probleme zu lösen, sowie die damit verbundenen motivationalen, volitionalen und sozialen Bereitschaften und Fähigkeiten, um die Problemlösungen in variablen Situationen erfolgreich und verantwortungsvoll nutzen zu können” (Weinert, 2001, S. 27f.).
    Dieser komplexe Kompetenzbegriff beschränkt sich nicht allein auf das Beobachtbare und Überprüfbare, sondern benennt komplexe Dispositionen, die Wissen, Fähigkeiten, Fertigkeiten ebenso wie Einstellungen, Motive und Haltungen umfassen. Von Handlungen (also dem Beobachtbaren), wie sie in Standards und den Kompetenzerwartungen der Kernlehrpläne formuliert werden, kann auf die dahinter liegenden Dispositionen geschlossen werden. Die weitgehende Beschränkung der Lehrplan-Vorgaben auf möglichst beobachtbare Aspekte verstellt deshalb nicht den Blick auf die komplexen Kompetenzen, die dem Überprüf- und Beobachtbaren zugrunde liegen. Eine Kompetenz, wie sie in den Lehrplänen genannt wird, kommt nur zur Entfaltung, wenn entsprechende Haltungen und Einstellungen mitentwickelt wurden.
    Mit dem Perspektivwechsel zur Kompetenzorientierung wird das Ziel des Unterrichts in den Blick genommen: Was kann jede und jeder Lernende am Ende eines definierten Lernzeitraumes? Vom Ziel her, d.h. von den zu entwickelnden Kompetenzen, wird der Weg dorthin – die Unterrichtsplanung – gedacht und organisiert. Damit verlagert sich die Perspektive der pädagogischen Verantwortung, indem nicht mehr im Vordergrund steht, was „durchgenommen“, also den Schülerinnen und Schülern angeboten wurde, sondern vielmehr, was die Schülerinnen und Schüler am Ende tatsächlich können, also durch die entsprechenden Lernarrangements gelernt haben. Dies stellt hohe Anforderungen an die eigenverantwortlichen Schulen und ihre didaktischen Konzepte, die sich daran messen lassen müssen, dass möglichst alle Schülerinnen und Schüler die angestrebten Kompetenzen auch tatsächlich erreichen.

    Literatur:
    Weinert, Franz E. (2001). Vergleichende Leistungsmessung in Schulen – Eine umstrittene Selbstverständlichkeit. In Franz E. Weinert (Hrsg.), Leistungsmessungen in Schulen. (S. 17-31) Weinheim: Beltz.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Kompetenzorientierung - Eine veränderte Sichtweise auf das Lehren und Lernen in der Grundschule Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW 2008 Die vorliegende Handreichung beleuchtet zunächst den Zusammenhang zwischen Bildungsstandards, Kernlehrplänen und dem Erwerb von Kompetenzen. Als Hilfestellung für die Umsetzung im Unterricht werden anschließend Bezüge zu den aktuellen Lehrplänen gegeben und Beispiele für kompetenzorientierte Lernaufgaben für einzelne Fächer dargestellt. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 25.02.2016

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    Kompetenzbasierte Prüfungen im dualen System - Bestandsaufnahme und Gestaltungsperspektiven Bretschneider, Markus; Görmar, Gunda; Lorig, Barbara & Mpangara, Miriam 2012 Kompetenzbasierte Prüfungen im dualen System - Bestandsaufnahme und Gestaltungsperspektiven. Welche Auswirkungen hat eine Kompetenzorientierung auf die Prüfungen in den Fachklassen des dualen Systems der Berufsausbildung? Dieser Frage widmet sich das Forschungsprojekt „Kompetenzbasierte Prüfungen im dualen System – Bestandsaufnahme und Gestaltungsperspektiven". Ziel ist es, ein möglichst umfassendes Bild der Prüfungspraxis in den jeweiligen Berufen auf Grundlage des „Referenzrahmens für kompetenzbasierte Prüfungen“ zu erhalten, die kompetenzbasierten Ansätze zu identifizieren und auf dieser Grundlage konkrete Weiterentwicklungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Link zum Material eingesehen am: 01.06.2016

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    Kompetenzorientierung zwischen Standardisierung und Individualisierung Ziener, Gerhard 2015 Hierbei handelt es sich um eine PowerPoint-Präsentation, die dokumentiert wurde als Veröffentlichung der ptz Stuttgart - Pädagogisch-Theologisches Zentrum Stuttgart. Die Präsentation kann gerne per E-Mail zugesandt werden. Senden Sie einfach eine Anfrage an: referenzrahmen-nrw@qua-lis.nrw.de.

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    Vortrag "Lust auf Lehren – Lust auf Lernen" Ziener, G. 2008 Die Seite der Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen in Baden-Württemberg bietet einen Reader zum Vortrag von Gerhard Ziener mit praxisnahen Materialien zur Reflexion des Kompetenzbegriffs und zur Gestaltung kompetenzorientierten Unterrichts. Zum Material Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 25.02.2016

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    Kompetenzorientierung - Prozessmodell Unterricht Amt für Lehrerbildung (Frankfurt)/Institut für Qualitätsentwicklung (Wiesbaden) Kassel Die Webpublikation stellt ein Prozessmodell für kompetenzorientierten Unterricht vor. Zum Material

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    Kompetenz... mehr als nur Wissen! Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung München 2006 Kompetenz... mehr als nur Wissen! Das vorliegende Informationsblatt spezifiziert in knapper Form auf der Grundlage des Kompetenzbegriffs nach F. E. Weinert und in Anlehnung an Klieme Kompetenzdimensionen und gibt so einen Überblick, was jeweils darunter verstanden wird. Es wird in Selbst-, Personal- bzw. Humankompetenz sowie Sozial-, Methoden-, Sach- bzw. Fachkompetenz unterschieden. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 25.02.2016

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    Mit Kompetenzrastern dem Lernen auf der Spur Landesinstitut für Schulentwicklung (LS) 2012 Mit Kompetenzrastern dem Lernen auf der Spur. In der Handreichung des Landesinstituts für Schulentwicklung in Baden-Württemberg werden Kompetenzraster als Instrument zur Planung und Begleitung selbstständigen Lernens vorgestellt. Beispiele mit Lernerfolgslisten und Lernjobs aus verschiedenen Schularten und Fächern zeigen die Einsatzmöglichkeiten. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 25.02.2016

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    Wie unterrichtet man Kompetenzen? Lersch, R. 2009 Wie unterrichtet man Kompetenzen? Die Präsentation wurde erstellt für das Netzwerk „Empiriegestützte Schulentwicklung“ (EMSE). Neben einer begrifflichen Klärung werden u. a. didaktische Konsequenzen sowie Überlegungen zur Unterrichtsplanung sowie Beispiele kompetenzfördernder Unterrichtseinheiten dargestellt. Link zur Präsentation eingesehen am: 25.02.2016

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    Berufliche Bildung: Entwicklung von Lernsituationen dargestellt am Bildungsplan Friseurin/Friseur QUA-LiS NRW 2015 Die Präsentation schlüsselt Lernsituationen im Kontext der didaktischen Jahresplanung dahingehend auf, welche Kompetenzen im Rahmen eines kompetenzorientierten Unterrichts jeweils in den Fokus rücken. Zum Arbeitsmaterial

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    Biologie: GloFish - Inhaltsfeld 7: Gene und Vererbung (Gesamtschule)
    QUA-LiS NRW Das vorliegende Material ist beispielhaft aus dem Lehrplannavigator entnommen. Es enthält eine komplexe Unterrichtsreihe/Lernumgebung für den Biologieunterricht der Jahrgangsstufen 9 und 10 der Gesamtschule. Es beinhaltet eine Vielzahl von Lernaufgaben zu Themen des Inhaltsfelds 7: Gene und Vererbung. Zum Arbeitsmaterial Link zum Lehrplannavigator eingesehen am: 25.02.2016

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    Deutsch: Kompetenzorientierte Lernaufgabe Deutsch (Primarstufe) QUA-LiS NRW Bei diesem Material handelt es sich um ein Angebot zu kompetenzorientiertem Unterricht im Fach Deutsch: KompAss - Kompetenzorientierte Aufgaben für das selbstregulierte sprachliche Lernen in der Grundschule. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 25.02.2016

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    Französich - Lernaufgaben konstruieren (Abendgymnasien und Kollegs) QUA-LiS NRW Dieses Unterstützungsmaterial für die Unterrichtsentwicklung im Fach Französisch ist Bestandteil des Materialangebots zur Implementation der Kernlehrpläne für Abendgymnasien und Kollegs. Sie finden es dort unter 'Atelier 3'. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 25.02.2016

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    Katholische Religionslehre: Tod und die Hoffnung auf Vollendung (Gymnasium) QUA-LiS NRW 2012 Es handelt sich um kompetenzorientierte Aufgabenbeispiele für das Gymnasium (G8) für das Fach Katholische Religion mit der Themenstellung "Tod und die Hoffnung auf Vollendung (Jg. 9)". Zum Material

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    Mathematik, Unterrichtsvorhaben Wachstumsprozesse. Materialien für das Gymnasium (Sek.II). QUA-LiS NRW 2014 Soest Es handelt sich um Materialien zum Übergang von der Sekundarstufe I in die Sekundarstufe II, konkretisiert am Unterrichtsvorhaben zu exponentiellen Wachstumsprozessen. Zum Material

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    Woran kann man kompetenzorientiertes Unterrichten erkennen? Kessler, M. & Ziener, G. 2004 Stuttgart Die hier vorliegende Veröffentlichung des ptz Stuttgart - Pädagogisch-Theologisches Zentrum Stuttgart - will ermutigen und einladen, kompetenzorientierte Lehr- und Lernprozesse zu erkennen. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 25.02.2016

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    Kompetenzorientierung im Unterricht. Eine Präsentation für die Arbeit in schulischen Gremien Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung München 2011 Kompetenzorientierung im Unterricht. Eine Präsentation für die Arbeit in schulischen Gremien. Es handelt sich um eine Präsentation zur Kompetenzorientierung im Unterricht, die schulformübergreifend angelegt und für die Arbeit in verschiedenen Gremien nutzbar ist. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 25.02.2016

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    Metakognitive Lernkompetenzen und ihre Förderung Hasselhorn, Marcus 2010 Metakognitive Lernkompetenzen und ihre Förderung. Die vorliegende Präsentation informiert in sehr komprimierter und übersichtlicher Form über metakognitive Lernkompetenzen und ihre Bedeutung für das Lernen und ihre Förderungsmöglichkeiten. Die anlässlich einer Tagung „Lerncoaching im Unterricht“ 2010 in Brugg/Schweiz gehaltene Präsentation bietet eine Grundlage für die Arbeit und Visualisierung bspw. in Gremien. Darüber hinaus werden hilfreiche Verweise auf andere Materialien oder Literatur gegeben. Link zur Präsentation eingesehen am: 25.02.2016

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    Kompetenzlandkarte soziale und personale Kompetenzen Bundesministerium für Bildung und Frauen o.J. Kompetenzlandkarte soziale und personale Kompetenzen. Die kurze Übersicht schlüsselt nach Elementen der Organisationsstruktur soziale und personale Kompetenzen auf und gibt einen ersten Überblick, was darunter mit Blick auf den kognitiven, emotional-motivationalen und den handlungsorientierten Bereich zu verstehen ist. Dabei handelt es sich um einen Auszug aus der Kompetenzenlandkarte für Unterrichtsprinzipien und Bildungsanliegen des Bundesministeriums für Bildung und Frauen in Österreich. Link zum Material eingesehen am: 25.02.2016

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    Gender / Reflexive Koedukation
    Die Materialauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    "mach es gleich!" Eine Lehr- und Lernmappe für Theorie und Praxis zum Thema Gender und Schule für die Arbeit mit Schülerinnen und Schülern ab 12 Jahren. Chancengleichheitsstelle der Stadt Konstanz; Landratsamt Bodenseekreis; Amt der Vorarlberger Landesregierung 2013 Bregenz Die Lehr- und Lernmappe "mach es gleich: gender und schule" aus Baden-Württemberg umfasst zahlreiche Praxisbeiträge zu den Themen Chancengleichheit und Geschlechtergerechtigkeit. Sie bietet Lehrkräften Orientierung, um geschlechtsspezifische Rollenmuster zu erkennen und mit ihnen in der Schule umzugehen. Das Projekt eignet sich für die Arbeit mit Schülerinnen und Schülern ab 12 Jahren. Zum Material Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 25.02.2016

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Lehrplannavigator QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    02921 - 68 30
    poststelle@qua-lis.nrw.de
    Im Lehrplannavigator finden Sie die Lehrpläne für die Grundschule, die Sekundarstufe I, die Sekundarstufe II und die Abendrealschule. Damit verbunden werden Beispiele für schulinterne Lehrpläne sowie ergänzende und unterstützende Hinweise und Materialien für die unterrichtliche Umsetzung angeboten. Link zum Lehrplannavigator eingesehen am: 25.02.2016

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    Projekt KompAss QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    02921 - 68 30
    poststelle@qua-lis.nrw.de
    Das Projekt KompAss bietet kompetenzorientierte Aufgaben und Lernarrangements für das selbstregulierte sprachliche Lernen in der Grundschule. Link zum Projekt eingesehen am: 25.02.2016

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    SINUS NRW QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    02921 - 68 30
    poststelle@qua-lis.nrw.de
    SINUS ist ein Projekt zur Steigerung der Effizienz des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts. Ursprünglich von der Bund-Länderkommission initiiert wird SINUS in der zurzeit laufenden fünften Phase eigenständig durch das Land NRW fortgeführt. Die neue Phase baut auf bisherigen Erfahrungen und Ergebnissen auf und erweitert den Rahmen konsequent in Richtung einer Entwicklung von kompetenzorientierten Unterrichtskonzepten. Zurzeit werden zu verschiedenen Themenschwerpunkten 12 Projekte in Mathematik und in den Naturwissenschaften bearbeitet und mit Materialien hinterlegt (siehe hierzu insbesondere Menüpunkt "Abgeschlossene Projekte"). Die Ergebnisse dieser Projekte wurden schrittweise bis Ende 2015 veröffentlicht. Link zum Portal eingesehen am: 25.02.2016

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    KMK Bildungsstandards

    Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland
    Taubenstraße 10
    10117 Berlin
    Postfach 11 03 42 in 10833 Berlin
    030 - 254 184 99

    Bonner Büro:
    Graurheindorfer Str. 157
    53117 Bonn
    Postfach 22 40 in 53012 Bonn
    0228 - 50 10
    info@kmk.org

    Im Rahmen der Strategie der Kultusministerkonferenz (KMK) stellen die für alle Länder gültigen Bildungsstandards eine verbindliche Zielvorgabe dar. Sie beschreiben die Kompetenzen, die in den Bildungsgängen erreicht werden sollen. Die Bildungsstandards sind in den nordrhein-westfälischen Kernlehrplänen vollständig enthalten. Auf der angegebenen Seite des Portals der KMK können die Bildungsstandards für den Primarbereich, Hauptschulabschluss, Mittleren Schulabschluss sowie die Allgemeine Hochschulreife heruntergeladen werden. Link zum Portal eingesehen am: 25.02.2016

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    Fokus "Kompetenzen" DIPF: Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung Das Portal bietet Online-Informationen, Projekte, Informationen zu zentralen Fragestellungen und zu zentralen Diskussionen. Zum Portal

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    for.mat - Fortbildungskonzepte und -materialien zur kompetenz- bzw. standardbasierten Unterrichtsentwicklung Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz
    Otto-Mayer-Str. 14
    67346 Speyer
    Hierbei handelt es sich um ein Projekt der Kultusministerkonferenz (KMK) unter Beteiligung aller Bundesländer. Von der Projektgruppe wurden Konzeptionen und Materialien mit dem Ziel der systematischen Entwicklung und Qualifizierung von Fachkonferenzen bzw. Fachgruppen erarbeitet, die hier zu finden sind. Link zum Portal eingesehen am: 25.02.2016

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    Ganztag
    Die folgende Auswahl der Projekte und Portale berücksichtigt insbesondere die besonderen Bedingungen im Ganztag.
    Forschungsübersicht: Individuelle Förderung in Ganztagsschulen pol-di.net e.V.
    politik-digital.de
    Auf der Basis von Interviews an Grund- und SI-Schulen wurden professionelle Handlungskonzepte der individuellen Förderung an Ganztagsschulen analysiert. In einem zweiten Schritt wurden Perspektiven der Weiterentwicklung aufgezeigt. Link zum Portal eingesehen am: 25.02.2016

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    Individuelle Förderung in ganztägig organisierten Schulformen des Primarbereichs Deutsches Jugendinstitut (DJI)
    Projektverantwortliche:
    Prof. Dr. Bernhard Kalicki
    Dr. Heinz-Juergen Stolz
    Alfred Hoessl
    Dr. Elke Kaufmann
    Ergebnisse einer bundesweiten qualitativen Studie, in der alle beteiligten Akteursgruppen an Ganztagsschulen im Primarbereich zu deren Einschätzung von Programmen zur individuellen Förderung befragt wurden. Die Studie wurde durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Link zum Portal eingesehen am: 25.02.2016

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    Gender / Reflexive Koedukation
    Die Auswahl der Projekte und Portale erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    gender und schule Online-Redaktion:
    Silke Gardlo (Leiterin der Webportale)
    0511 - 336 506 25
    frauenserver@vernetzungsstelle.de
    Das Themenportal informiert über Projekte und Materialien zu Gender im Fachunterricht, in der Berufsorientierung, in Beratung und Prävention und in der Elternarbeit. Link zum Portal eingesehen am: 25.02.2016

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Individuell Gesteuertes Lernen (IGL)(Gemeinschaftsschule der Sekundarstufen I und II) Europaschule Rheinberg
    Gemeinschaftsschule der Sekundarstufen I und II
    Dr.-Aloys-Wittrup-Str. 11
    47495 Rheinberg
    02843 - 970 770
    196216@schule.nrw.de
    info@gemeinschaftsschule-rheinberg.de
    Die Schülerinnen und Schüler lernen in der Europaschule Rheinberg von Beginn an, sich selbst einzuschätzen und ihr Lernen in den Fächern Mathematik, Deutsch und Englisch in Eigenverantwortung zu steuern. Im persönlichen Entwicklungsportfolio wird der individuelle Lernfortschritt dokumentiert. Die Beschreibung gibt Hinweise zu Grundlagen und zur Struktur des "Individuell Gesteuerten Lernens" (IGL). Der Praxisbeispielbeschreibung sind beispielhaft Ausschnitte des Englischportfolios beigefügt. Die Europaschule Rheinberg präsentiert sich als eine Schule des Gemeinsamen Lernens. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 25.02.2016Zum Praxisbeispiel

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    Kompetenzorientierte Leistungsmessung (Grundschule) Südschule Lemgo
    Am Stiftsland 8
    05261 - 976 20
    suedschule@schulen-lemgo.de
    An der Südschule melden sich Kinder zu individuellen Zeitpunkten je nach Lerntempo für ihre Mathematikarbeiten an. Die erbrachte Leistung wird ihnen in erreichten Kompetenzstufen je nach Anforderungsniveau über einen ausführlichen Rückmeldebogen sowie in der Besprechung der einzelnen Arbeit und in Noten zurückgemeldet. Auf der Homepage der Schule werden die besonderen Entwicklungsakzente der Schule dargestellt. Im Downloadbereich sind hilfreiche Materialien hinterlegt. Besonders in dem Reader "Schulentwicklung von der Nachbarschaftsschule hin zur jahrgangsübergreifenden Ganztagsschule mit inklusivem, an BüZ-Standards ausgerichtetem Profil" finden sich weitere Beispiele zur Leistungsdokumentation in der Südschule. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 25.02.2016Zum Praxisbeispiel

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    Kompetenzorientierte Leistungsrückmeldung (Gemeinschaftsschule) Gemeinschaftsschule Billerbeck
    Gebundene Ganztagsschule
    An der Kolvenburg 12
    48727 Billerbeck
    02543 - 218 861 01
    196265@schule.nrw.de
    Grundlage der Leistungsrückmeldung in der Gemeinschaftsschule Billerbeck sind u. a. ausführliche Lernerfolgsberichte mit Selbst- und Fremdeinschätzung - ein Ansatz, der auch mit Vergabe von Noten denkbar ist. Neben einer kurzen Darstellung der verschiedenen Elemente der Leistungsrückmeldung in der Gemeinschaftsschule Billerbeck enthält die Anlage ein notenfreies Zeugnis der Schule für die Klasse 8 und die exemplarische Übersicht über eine Lernaufgabe "NW Jahrgangsstufe 5, Sinne und Wahrnehmung" mit einer entsprechenden Lernerfolgsübersicht, die in Ich-kann-Sätzen formuliert ist und die Möglichkeit der Selbst- und Fremdeinschätzung bietet. Die Gemeinschaftsschule Billerbeck präsentiert sich als eine Schule des Gemeinsamen Lernens. Zum Praxisbeispiel

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    Kompetenzorientierte Lernarrangements im vernetzten Unterricht (Gemeinschaftsschule) Gemeinschaftsschule Billerbeck
    Gebundene Ganztagsschule
    An der Kolvenburg 12
    48727 Billerbeck
    02543 - 218 861 01
    196265@schule.nrw.de
    Für die Fächer Deutsch, Gesellschaftslehre, Naturwissenschaften und Religion stehen in der Gemeinschaftsschule Billerbeck niveaudifferenzierte Lernbausteine zur Verfügung, die durch insgesamt sechs Leitfragen miteinander vernetzt sind, auf die das Bildungsziel des jeweiligen Lernbausteins ausgerichtet wird. Die Schülerinnen und Schüler organisieren ihr Lernen in einem bestimmten Rahmen bezüglich ihres Lernniveaus, ihrer Lernzeit und der Auswahl der Expertenaufgabe eigenständig. Ein Beispiel für das Konzept ist für das Fach Religion beigefügt. Orientiert an einer der Epochenleitfragen werden hier exemplarisch die Bildungsziele, die Kompetenzen in Form von Ich-kann-Sätzen, die Lernschritte, ein Lernerfolgsbericht und ein Beiblatt für Expertenaufgaben dargestellt. Dazu passend gibt es eine methodische Anleitung zur Plakatgestaltung. Die Gemeinschaftsschule Billerbeck präsentiert sich als eine Schule des Gemeinsamen Lernens. Zum Praxisbeispiel

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    Qualitätsanalyse NRW Die Qualitätsanalyse (QA) in Nordrhein-Westfalen wird schrittweise neu ausgerichtet. In diesem Kontext wird derzeit das Qualitätstableau an den Referenzrahmen für Schulqualität angepasst und dann auch hier zur Verfügung gestellt.
    Weitere Informationen zur aktuellen Qualitätsanalyse in Nordrhein-Westfalen finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals des Schulministeriums.
    Website des Schulministeriums

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Grundlegendes
    Berufliche Kompetenzen messen BiBB - Bundesinstitut für Berufsbildung 2010 Berufliche Kompetenzen messen. BWP - Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis 39 1 10-33 Im Online verfügbaren Dossier "Berufliche Kompetenzen messen" finden sich kurze Artikel zu verschiedenen Aspekten der Messung von (beruflichen) Kompetenzen. Diskutiert werden grundlegende Fragestellungen zur Kompetenzmessung. Ein Schwerpunkt wird auf die sich bietenden Möglichkeiten zur computerbasierten Erfassung beruflicher Handlungskompetenz, dem Messen beruflicher Kompetenz im Berufsfeld Elektronik und der Messung mehrdimensionaler Kompetenzen im kaufmännischen Bereich, gesetzt. Darüber hinaus werden Bezüge zwischen Kompetenzmessung und Ausbildungsqualität und schliesslich auch zum Kompetenzmanagement in ausbildenden Unternehmen hergestellt. Link zum Artikel eingesehen am: 01.06.2016

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    Kompetenzorientierung in der Berufsschule Dilger, B. & Sloane, P.F.E 2012 Kompetenzorientierung in der Berufsschule. Handlungskompetenz in den Versionen der Handreichungen der KMK zur Entwicklung lernfeldorientierter Lehrpläne. Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis 41 4 32-35 Der Beitrag nimmt das Verständnis von Kompetenz in den Verordnungen der dualen Ausbildung in den Fokus. Es wird dargestellt, auf welche Weise das Kompetenzverständnis in den Rahmenlehrplänen für den berufsbezogenen Unterricht in der Berufsschule formuliert wird. Link zum Artikel eingesehen am: 30.03.2016

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    Zur Entwicklung nationaler Bildungsstandards - Eine Expertise Klieme, E. et al. 2007 Zur Entwicklung nationaler Bildungsstandards - Eine Expertise. Bonn, Berlin Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Die Expertise von Klieme et al. formuliert u.a. Vorschläge für die Gestaltung von Bildungsstandards. Link zur Expertise eingesehen am: 25.02.2016

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    Bildungsstandards und Kompetenzorientierung - mehr Transparenz und Eigenverantwortung Klieme, E. 2011 Bildungsstandards und Kompetenzorientierung - mehr Transparenz und Eigenverantwortung. Schule NRW 63 02 54-58 Der Autor stellt Bildungsstandards in ihrer Orientierungs- und Aufklärungsfunktion im Zusammenhang mit Kompetenzorientierung und Feedback vor. Zum Artikel

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    Jetzt sollen wir im Unterricht Kompetenzen machen. Wie geht das? Leisen, J. o.J. Kompetenzorientierung im Unterricht. Ein Gespräch zwischen Referendar und Fachleiter. Zum Material

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    Kompetenzorientierung allein macht noch keinen guten Unterricht! Meyer, H. 2012 Kompetenzorientierung allein macht noch keinen guten Unterricht! Hierbei handelt es sich um ein praxisorientiertes Handout zum Vortrag auf der didacta 2012. Es enthält u.a. Informationen zum Kompetenzbegriff und verfolgt die Fragestellung, was kompetenzorientierten Unterricht ausmacht. Link zum Material eingesehen am: 10.02.2015

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    Einige Gelingensbedingungen für kompetenzorientierten Unterricht Oelkers, J. 2009 Einige Gelingensbedingungen für kompetenzorientierten Unterricht. Der Vortrag wurde auf der 10. Fachtagung Empiriegestützte Schulentwicklung (EMSE) am 19. Juni 2009 in Dresden gehalten. Oelkers greift darin die Frage nach Bildungsstandards und Gelingensbedingungen für kompetenzorientierten Unterricht auf. Link zum Artikel eingesehen am: 25.02.2016

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    Qualitätssicherung durch kompetenzorientierte Bildungsstandards im allgemeinbildenden Schulsystem Pant, H.-A. & Stanat, P. 2013 Qualitätssicherung durch kompetenzorientierte Bildungsstandards im allgemeinbildenden Schulsystem. Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis 42 2 6-10 In der Veröffentlichung wird der Frage nach dem Zusammenhang von Standards und der Sicherung von Qualität nachgegangen. Link zum Artikel eingesehen am: 25.02.2016

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    Standards und Kompetenzentwicklung in Nebenfächern Sowa, H. 2010 Standards und Kompetenzentwicklung in Nebenfächern. Schule NRW 07 329-330 Der Autor betrachtet Kompetenzorientierung im Zusammenhang mit dem Unterrichtsfach Kunst. Zum Artikel

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    Bildungsstandards in der Praxis – Kompetenzorientiert unterrichten. Netzwerk fachliche Unterrichtsentwicklung NRW Ziener, G. 2011 Bildungsstandards in der Praxis – Kompetenzorientiert unterrichten.Netzwerk fachliche Unterrichtsentwicklung NRW. Das Handout steht im unteren Drittel der angegebenen Seite zum Download zur Verfügung. Das Material bietet Hilfen an, den Wechsel vom Input zum Output, von der Inhaltsorientierung zur Kompetenzorientierung nachvollziehbar zu machen. Dabei bezieht der Autor die Bildungsstandards mit ein und beschreibt den Weg von den Standards zum Unterricht. Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 30.03.2016

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    Weitere Literaturhinweise
    Kompetenzorientierung in der beruflichen Bildung Bethscheider, Monika; Höhns, Gabriela & Münchhausen, Gesa 2011 Kompetenzorientierung in der beruflichen Bildung. Bielefeld Bertelsmann Der Sammelband umfasst Aspekte der Diskussion der Kompetenzforschung in Verbindung mit aktuellen Arbeiten des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 24.04.2017Dokumente:
    1. Bethscheider et al_2011_Kompetenzorientierung in der Beruflichen Bildung_Inhaltsverzeichnis.pdf

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    Diagnostische Kompetenzen - Besser individuell fördern Bos, Wilfried & Hovenga, Nina 2010 Diagnostische Kompetenzen - Besser individuell fördern Schule NRW 8 383-385 Das Projekt UDiKom hat das Ziel, ausgehend von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen, die diagnostische Kompetenz von Lehrkräften zu stärken. Zum Artikel

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    Kompetenzerfassung in pädagogischen Handlungsfeldern - Theorien, Konzepte und Methoden Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Referat Bildungsforschung 2008 Kompetenzerfassung in pädagogischen Handlungsfeldern - Theorien, Konzepte und Methoden. Bonn Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Ausgehend von Kompetenzen als Ergebnis von Bildungsprozessen umfasst der Sammelband vielfältige Perspektiven zur Kompetenzentwicklung. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 25.02.2016

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    "Alter Wein in neuen Schläuchen" oder "Paradigmenwechsel"? Von der Lernzielorientierung zu Kompetenzen und Standards Conrad, F. 2012 "Alter Wein in neuen Schläuchen" oder "Paradigmenwechsel"? Von der Lernzielorientierung zu Kompetenzen und Standards. Geschichte in Wissenschaft und Unterricht 63 5/6 302-323 Der Artikel thematisiert die Unterscheidung zwischen Kompetenzen und Standards einerseits und herkömmlichen Lernzielen andererseits vor dem Hintergrund der Lehrpläne und Kompetenzmodelle in den 16 Bundesländern. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 25.02.2016

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    Evaluation von Unterricht in Theorie und Praxis. Ein Beitrag zur Entwicklung von Unterrichtsqualität Eckert, Patrick 2009 Evaluation von Unterricht in Theorie und Praxis. Ein Beitrag zur Entwicklung von Unterrichtsqualität. Hamburg Diplomica-Verlag Der Artikel beschäftigt sich mit der Theorie der Evaluation verknüpft mit einem Beispiel zur Umsetzung von Theorie in Praxis. Im Anhang sind Datenerhebungsblätter und Ergebnisblätter angefügt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 25.02.2016

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    Themenheft: Kompetenzentwicklung. Paradigmenwechsel in Schule und Unterricht? Erpenbeck, J. et al. 2011 Themenheft: Kompetenzentwicklung. Paradigmenwechsel in Schule und Unterricht? Lehren und lernen 37 8/9 4-61 Das Themenheft umfasst Artikel zu den Bereichen: Kompetenzen kompetent vermitteln, Standards und Kompetenzen, Kompetenzorientierung in der politischen und demokratischen Bildung, Lernen mit Profil, Von der Traumschule zur neuen MBS sowie Im Zentrum das christliche Menschenbild: Die Reformpädagogik des Marchtaler Plans. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 25.02.2016

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    Kompetenzorientierter Unterricht - wie geht das? Feindt, A. 2010 Kompetenzorientierter Unterricht - wie geht das? Andreas Feindt, Thomas Klaffke, Edeltraud Röbe, u.a. Friedrich Jahresheft XXVIII 2010 85-89 Seelze Friedrich Der Artikel stellt didaktische Herausforderungen im Zentrum der Lehrkraftarbeit dar. Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 25.02.2016

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    Kompetenzorientierter Unterricht - Eine didaktische Schatzsuche Feindt, A. & Meyer, H. 2010 Kompetenzorientierter Unterricht - Eine didaktische Schatzsuche. Die Grundschulzeitschrift 237 29-33 Kompetenzorientierung bedeutet die Kompetenzen, die die Kinder mitbringen, ernst zu nehmen. Diesen Ansatz verfolgt das Themenheft der Grundschulzeitschrift. Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 25.02.2016

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    Metakognition und selbstreguliertes Lernen Hasselhorn, Markus & Labuhn, Andju S. 2008 Metakognition und selbstreguliertes Lernen. Wolfgang Schneider & Markus Hasselhorn Handbuch der Psychologie BD. 10; Handbuch der Pädagogischen Psychologie 28-37 Göttingen Hogrefe In diesem Artikel werden umfassend Vorraussetzungen, Bedeutung und Fördermöglichkeiten metakognitiver Kompetenzen mit dem Fokus auf selbstreguliertes Lernens erläutert. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 25.02.2016

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    Metakognition und Lernen Hasselhorn, Marcus 1992 Metakognition und Lernen. Günter Nold Lernbedingungen und Lernstrategien: Welche Rolle spielen kognitive Verstehensstrukturen? 35-63 Tübingen Narr Der Autor setzt sich neben einer begrifflichen Klärung mit der Bedeutung von Metakognition als Wissens- und Prozessmerkmale für Lernprozesse auseinander. Ein integratives Klassifikationsschema metakognitiver Aspekte kommt zur Darstellung. Link zum Artikel eingesehen am: 25.02.2016

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    Bildungsstandards: eine kritische Einführung Herzog, W. 2013 Bildungsstandards: eine kritische Einführung. Stuttgart Kohlhammer In der Monographie wird das Konzept der "Bildungsstandards" kritisch beleuchtet. Dabei werden die politischen Rahmenbedingungen der Implementierung ebenso betrachtet wie praktische Probleme bei der Umsetzung.
    Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 25.02.2016

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    Professionelles Handeln von Lehrpersonen Höfer, D. & Steffens, U. 2014 Professionelles Handeln von Lehrpersonen. Was bringt John Hattie wirklich? Eine kritische Auseinandersetzung mit der Hattie-Studie, die sechs Felder benennt, die für den Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler relevant sind. Link zum Artikel eingesehen am: 25.02.2016

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    Kompetenzfördernd unterrichten. 22 Schritte von der Theorie zur Praxis Lersch, R. 2007 Kompetenzfördernd unterrichten. 22 Schritte von der Theorie zur Praxis. Pädagogik 59 12 36-43 Das Erreichen von Kompetenzen als Ergebnisse schulischen Lernens erfordert konkrete Handlungsschritte, die in diesem Artikel dargestellt und mit einem Beispiel unterlegt werden. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 25.02.2016

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    Grundlagen kompetenzorientierten Unterrichtens: von den Bildungsstandards zum Schulcurriculum Lersch, R. & Schreder, G. 2013 Grundlagen kompetenzorientierten Unterrichtens: von den Bildungsstandards zum Schulcurriculum. Opladen u.a. Budrich Die Autoren stellen den Weg zum schuleigenen Curriculum dar. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 25.02.2016

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    Handbuch kompetenzorientierter Unterricht Paechter, Manuela; Stock, Michaela; Schmölzer-Eibinger, Sabine; Slepcevic-Zach, Peter & Weirer, Wolfgang 2012 Handbuch kompetenzorientierter Unterricht. Weinheim Beltz Auf der Basis der aktuellen bildungspolitischen Diskussion umfasst das Handbuch Konzepte zur Förderung des Kompetenzerwerbs im Unterricht. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 25.02.2016

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    Konzeption der Kultusministerkonferenz zur Nutzung der Bildungsstandards für die Unterrichtsentwicklung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland 2010 Konzeption der Kultusministerkonferenz zur Nutzung der Bildungsstandards für die Unterrichtsentwicklung. Bonn Carl Link Das Heft thematisiert den Weg von den Bildungsstandards zur kompetenzorientierten Unterrichtsentwicklung und zeigt Wege der Umsetzung auf. Link zum Material eingesehen am: 25.02.2016

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    Weiterentwicklung von Berufen - Herausforderungen für die Berufsbildungsforschung Severing, Eckart & Weiß, Reinhold 2014 Weiterentwicklung von Berufen - Herausforderungen für die Berufsbildungsforschung Bielefeld Bertelsmann Technischer Fortschritt und Veränderungen der Arbeitsorganisation führen zu einem permanenten Anpassungsbedarf der Berufsbildung. Dabei muss sich die berufliche Aus- und Weiterbildung nicht nur diesen Erneuerungen anpassen, sondern auch eine dauerhafte Verwertung der erworbenen Kompetenzen und Qualifikationen gewährleisten. Es sind zukunftsfähige und nachhaltige Berufsbilder gefragt. Welchen Herausforderungen sich die Berufsbildungsforschung dabei stellen muss, wird in diesem Sammelband aufgezeigt. Es werden Ergebnisse der Qualifikationsforschung, Ansätze zur Strukturierung und Gestaltung von Berufen sowie die Verwertbarkeit beruflicher Abschlüsse auf dem Arbeitsmarkt diskutiert. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 01.06.2016

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    Kulturelle Bildung als Baustein der Unterrichtsentwicklung Stute, D. & Wibbing, G. 2013 Kulturelle Bildung als Baustein der Unterrichtsentwicklung. Im diesem Artikel werden Ansätze dargestellt, die aufzeigen, wie es möglich ist, auf Basis aktueller didaktischer Konzepte und Diskussionen und im Sinne der Kompetenzorientierung, künstlerisch-kulturelle Methoden in den Unterricht einzubinden und für eine zeitgemäße Unterrichtsgestaltung auf fachlicher, pädagogischer wie auch auf methodisch-didaktischer Ebene effektiv zu nutzen.

    Dieser Artikel wurde auf der Wissensplattform www.kubi-online.de veröffentlicht.
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    Kompetenzorientierung - eine Herausforderung für die Lehrerbildung Wirtitsch, Manfred 2013 Kompetenzorientierung - eine Herausforderung für die Lehrerbildung. Schwalbach/Ts Wochenschau-Verlag Im Sammelband wird das österreichische Kompetenzmodell in seiner Relevanz für die Praxis und die Lehrerausbildung diskutiert. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 25.02.2016

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    Kompetenzorientiert unterrichten - mit Methode: Methoden entdecken, verändern, erfinden Ziener, G. & Kessler, M. 2012 Kompetenzorientiert unterrichten - mit Methode: Methoden entdecken, verändern, erfinden. Stuttgart Klett; Kallmeyer Das Buch versteht sich als eine "Anleitung zum Erfinden, Anpassen und Verändern von Methoden". Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 25.02.2016

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    Ganztag
    Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag.
    Lernpotenziale: Individuelle Förderung im Gymnasium - Praxisbeispiele Gerada Eichmann-Ingwersen 2014 Lernpotenziale: Individuelle Förderung im Gymnasium - Praxisbeispiele. Münster Serviceagentur „Ganztägig lernen" Pädagogische Diagnostik, Lernberatung und unterschiedliche Maßnahmen der individuellen Förderung sind die zentralen Inhaltsfelder der in dieser Broschüre vorgestellten Schulprojekte. Zur Broschüre

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    Gender / Reflexive Koedukation
    Die Literaturauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    Genderkompetenz im Mathematikunterricht Jungwirth, H. 2014 Genderkompetenz im Mathematikunterricht. Klagenfurth Institut für Unterrichts- und Schulentwicklung Die Broschüre bietet zahlreiche Beispiele für die Gestaltung eines gendersensiblen Mathematikunterrichts und gibt viele Anregungen zur Reflexion des Mathematikunterrichts unter Genderperspektive. Link zum Material eingesehen am: 25.02.2016

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    Aus Schülern werden Leser. Gendergerechtes Lesen in der Sekundarstufe von Pülskow, A. 2012 Aus Schülern werden Leser. Gendergerechtes Lesen in der Sekundarstufe. Praxis Schule 5-10 23 6 32-37 Gendergerechtes Lesen in der Sekundarstufe I beginnt mit der regelmäßigen Reflexion über das Lesen und die Lektüre an sich. Der Artikel bietet Arbeitsmaterialien zu Methoden wie "Lesetagebuch" und "Comicgestaltung zur Lektüre". Literaturtipps ermöglichen weiterführende Recherchen. Adressaten des Artikels sind Schulleitungen, Steuergruppen und Lehrkräfte. Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 25.02.2016

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Das Lehren und Lernen orientiert sich an einem komplexen Kompetenzbegriff, der Wissen, Fähigkeiten, Fertigkeiten sowie Motivation, Haltungen und Bereitschaften umfasst.
    • Die pädagogisch-didaktische Planung orientiert sich an den zu entwickelnden und den von den Schülerinnen und Schülern bereits erreichten Kompetenzen.
    • Kurzfristige Lernziele werden zu längerfristigem Kompetenzaufbau verbunden.
    • Die Lehrkräfte fühlen sich für die Kompetenzentwicklung und die erreichten Leistungen ihrer Schülerinnen und Schüler verantwortlich.
    • Schülerinnen und Schüler sind über die Ziele, ihre Lernschritte und ihren bereits erreichten Lernstand so informiert, dass sie Mitverantwortung für ihre Lernprozesse und Ergebnisse übernehmen können.
    • Schülerinnen und Schüler werden unterstützt, ihr Lernen aktiv zu gestalten, ihre Lernprozesse einzuschätzen und Lernstrategien zu entwickeln.
    • Lehrkräfte verstehen sich als "Evaluierende" und "Aktivierende" der unterrichtlichen Lernprozesse.
    Schlagwörter
    2.2.2 Lehr- und Lernprozesse sind herausfordernd und kognitiv aktivierend.
    Lehr- und Lernprozesse sind herausfordernd und kognitiv aktivierend. In der Lehr- und Lernforschung wie auch aus der Perspektive der aktuellen Hirnforschung besteht ein breiter Konsens darüber, dass für gelingende Lernprozesse die kognitive Aktivierung der Lernenden von zentraler Bedeutung ist. Dies ist nicht allein eine Frage der den Unterricht einleitenden Motivierung durch eine Problemfrage oder einen anderen Impuls. Lernen braucht Herausforderungen: Erwartungen müssen hoch, aber evidenzbasiert sein, also auf realistischer Grundlage reflektiert und weiterentwickelt werden – also fordern, ohne zu überfordern. Schülerinnen und Schüler werden mit ihren Potenzialen ernst- und wahrgenommen, indem sie Aufgaben bearbeiten, die ihren tatsächlichen Möglichkeiten entsprechen. Ausgehend davon wird der Kompetenzerwerb gezielt unterstützt und gefördert.
    Das Ziel, die Lernenden kognitiv zu aktivieren, berührt alle Bereiche: Von der didaktischen Planung und Vorbereitung über die Materialauswahl und Aufgabenstellung bis hin zur Heranführung und Lernprozessgestaltung.
    Unterricht kann dann für Schülerinnen und Schüler herausfordernd werden, wenn sie Anknüpfungsmöglichkeiten an ihre vielfältigen Vorannahmen (preconceptions) und Wissensbestände, die sie in den Unterricht mitbringen, finden. Die dort behandelten Themen und zu bearbeitenden Aufgaben müssten Fragestellungen und Inhalte abbilden, die z.B. alltags-, wissenschaftspropädeutisch-, problem- und lebensweltorientiert Relevanz haben und die Sinnhaftigkeit des Lernens und Erarbeitens transparent werden lassen. Herausfordernde und kognitiv aktivierende Lehr- und Lernprozesse bieten Raum, um sowohl kognitive Fertigkeiten, wie bspw. logisches, intuitives und kreatives Denken, als auch praktische Fertigkeiten, wie bspw. die Anwendung von Methoden, Materialien und Instrumenten, zu erproben bzw. zu entwickeln. In diesem Sinne ist es für die Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen zentral, Schülerinnen und Schüler zu Handelnden im Unterrichtsgeschehen zu machen. Schulisches Lernen bereitet so auch auf einen lebenslangen Lernprozess vor.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Lernaufgabe Deutsch Hauptschule Klasse 5/6 QUA-LiS NRW 2011 Hierbei handelt es sich um ein im Rahmen des Lehrplannavigators angebotenes Beispiel von Lernaufgaben ergänzend zum Kernlehrplan Deutsch für die Hauptschule. Das Beispiel bezieht sich schwerpunktmäßig auf das Inhaltsfeld Sprache. Zum Material

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    Lernaufgaben Gymnasium G8 Physik QUA-LiS NRW 2010 Hierbei handelt es sich um ein im Rahmen des Lehrplannavigators angebotenes Beispiel von Lernaufgaben für den Physikunterricht der Stufe 8. Das Material wurde erstellt vom Netzwerk Fachliche Unterrichtsentwicklung Physik - Schulgruppe Leibniz-Gymnasium Essen. Zum Material Link zum Gesamtmaterial eingesehen am: 26.02.2016

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    Lernaufgaben Englisch Abendrealschule QUA-LiS NRW o.J. Hierbei handelt es sich um ein im Rahmen des Lehrplannavigators angebotenes Beispiel für einen schulinternen Lehrplan einer fiktiven Abendrealschule und Materialien zur Umsetzung des Kernlehrplans Englisch. Zum Material

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    Differenzierende Aufgaben im Fach Mathematik MSW/ QUA-LiS & Bertelsmann Stiftung "Vielfalt fördern" 2016

    Diese Präsentation stammt aus der Fortbildungsreihe „Vielfalt fördern“ des Kooperationsprojektes zwischen dem Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW, der QUA-LiS – Landesinstitut für Schule und der Bertelsmann Stiftung und zeigt für das Fach Mathematik auf, welche Merkmale gute Aufgaben ausmachen, welche Rolle kognitive Aktivierung dabei spielt und welche Arten von differenzierenden Aufgaben im Mathematikunterricht möglich sind.
    Diese Übungen können Sie nutzen, um hiermit schon bestehende Teamarbeit an Ihrer Schule anzureichern (z. B. im Fachteam Mathematik) oder als Impuls verstehen, Teams zu gründen bzw. weiterzuentwickeln. Als Selbstlerner können Sie die Übungen einfach beiseite lassen.

    Dokumente:
    1. 2.2.2_Vielfalt_fördern_2016_Differenzierende_Aufgaben_Mathematik.pptx

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    Lernaufgaben Mathematik Grundschule QUA-LiS NRW 2008 Hierbei handelt es sich um ein im Rahmen des Lehrplannavigators angebotenes Beispiel von Lernaufgaben für den Mathematikunterricht in der Grundschule. Die Beispiele umfassen Entdeckerpäckchen, Forscheraufträge, Größenvergleiche und Zufallsexperimente. Zum Material

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    Lernaufgaben Sachunterricht QUA-LiS NRW 2008 Hierbei handelt es sich um ein im Rahmen des Lehrplannavigators angebotenes Beispiel von Lernaufgaben für den Sachunterricht in der Grundschule. Die Beispiele reichen von der Herstellung einer Steinzeitaxt bis zum Bau von Getriebemodellen. Zum Material

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    Lernaufgaben Sport Grundschule QUA-LiS NRW 2009 Hierbei handelt es sich um ein im Rahmen des Lehrplannavigators angebotenes Beispiel von Lernaufgaben für den Sportunterricht in der Grundschule. Zum Material

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    Netzwerk fachliche Unterrichtsentwicklung in der Sekundarstufe I am Gymnasium QUA-LiS NRW Hierbei handelt es sich um ein Angebot des Netzwerk fachliche Unterrichtsentwicklung in der Sekundarstufe I am Gymnasium. Das Online-Unterstützungsmaterial umfasst die Fächer Chemie, Deutsch, Englisch, Französisch, Erdkunde, Geschichte, Evangelische Religionslehre, Katholische Religionslehre, Latein, Mathematik, Politik/Wirtschaft, Physik. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 26.02.2016

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    Wie unterrichtet man Kompetenzen? Lersch, R. 2009 Die Präsentation wurde erstellt für das Netzwerk „Empiriegestützte Schulentwicklung“ (EMSE). Neben einer begrifflichen Klärung werden u.a. didaktische Konsequenzen sowie Überlegungen zur Unterrichtsplanung sowie Beispiele kompetenzfördernder Unterrichtseinheiten dargestellt. Link zum Material eingesehen am: 26.02.2016

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    Erinnern für die Zukunft - Empfehlungen zur Erinnerungskultur als Gegenstand historisch-politischer Bildung in der Schule Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland 2014 Erinnern für die Zukunft - Empfehlungen zur Erinnerungskultur als Gegenstand historisch-politischer Bildung in der Schule. Im Rahmen des Bildungs- und Erziehungsauftrags, Schülerinnen und Schüler hinsichtlich einer verantwortlichen Teilnahme am sozialen, gesellschaftlichen und politischen Leben zu fördern, spielt auch die Pflege einer Erinnerungskultur eine Rolle. Eine entsprechende Empfehlung der Kultusministerkonferenz liegt hier vor. Link zum Material eingesehen am: 26.02.2016

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler bis Jahrgangsstufe 7 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 8 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Fortbildungskonzepte und -materialien zur kompetenz- bzw. standardbasierten Unterrichtsentwicklung Kultusministerkonferenz Hierbei handelt es sich um ein Portal der Kultusministerkonferenz - kmk for.mat. Es finden sich Hinweise und Materialien für die Fächer Deutsch, Fremdsprachen, Mathematik und Naturwissenschaften. Link zum Portal eingesehen am: 26.02.2016

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    Lernstandserhebungen in Jahrgangsstufe 8

    QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    02921 - 68 30

    Auf den Seiten der QUA-LiS werden beispielhafte Anregungen für die Lehrkraft angeboten, mit welchen unterrichtlichen Aktivitäten und Aufgaben sie Schülerinnen und Schüler dabei unterstützen kann, von einer Kompetenzstufe auf die nächsthöhere zu gelangen.
    Diese Anregungen enthalten:
    - Beschreibung der Kompetenzniveaus: benachbarte Niveaus werden gegenübergestellt
    - Ideen für die Unterrichtspraxis zur Förderung der spezifischen Kompetenzen des nächsthöheren Niveaus.

    Ausgehend von der Kompetenzverteilung innerhalb einer Lerngruppe und/oder einer Jahrgangsstufe können sowohl einzelne Schülerinnen und Schüler als auch Schülergruppen gezielt gefördert werden.

    Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 27.10.2016

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    Zukunft durch Innovation Nordrhein-Westfalen Landesinitiative Zukunft durch Innovation.NRW Das Portal bietet einen Überblick über zdi-Schülerlabore, in denen Schülerinnen und Schüler Naturwissenschaften und Technik durch Expertimente unter annähernd professionellen Bedingungen erleben. So erhalten sie einen realistischen Einblick in naturwissenschaftliche Forschung. Link zum Portal eingesehen am: 26.02.2016

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    Designbasierte Unterrichtskonzepte und KFZ-Technik Dr. Markus Schäfer
    Wilhelm-von-Humbold-Platz 15
    57076 Siegen
    In diesem Portal geht um die ganzheitliche (produktive und rezeptive) Integration von digitalen Medien in tradierte handlungsorientierte Unterrichtskonzepte. Inhaltlich greift kfz4me.de Themen der beruflichen Erstausbildung zur Kfz-Mechatronikerin/ zum KfZ-Mechatroniker bzw. Kfz-Servicemechanikerin/ Kfz-Servicemechaniker auf. Das Besondere ist, dass die Beiträge von den Auszubildenden entwickelt und zur Verfügung gestellt werden. Die Methode wird unter dem Terminus Designbasierung diskutiert. Link zum Portal eingesehen am: 02.06.2016

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Dalton-Konzept (Gesamtschule) Marie-Kahle-Gesamtschule
    Graurheindorfer Str. 80
    53111 Bonn
    0228 - 777 607
    195728@schule.nrw.de
    Durch die Anwendung des Daltonplan-Konzepts wird die Schule in der Gestaltung ihrer Lehr- und Lernprozesse so flexibel, dass sie sich innerhalb eines klaren Regelrahmens immer wieder neu auf wechselnde Bedürfnisse aller Kinder, die sie unterrichtet, einstellen kann – vom Vermitteln von Alltagskompetenzen bis zur Förderung Hochbegabter. Der unten stehende Link führt zu einem vertiefenden Artikel zum Lernen mit Dalton Plan. Link zum Artikel eingesehen am: 26.02.2016Zum Praxisbeispiel

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    Arbeits-, Kommunikations-, Entscheidungsstrukturen für eine nachhaltige Schulentwicklung (Gesamtschule) Willy Brandt Gesamtschule
    Willy Brandt Allee 1
    45770 Marl
    02365 - 572 800
    wbg-marl@t-online.de
    Die systematische Steuerung der Unterrichtsentwicklung bildet die Grundlage für den Schulentwicklungsprozess der Willy Brandt Gesamtschule. Bereits 2001 fasste die Lehrerkonferenz den Beschluss, mit dem Gesamtkollegium an der Verbesserung des Unterrichts als Kerngeschäft von Schule zu arbeiten. In der Praxisbeispielbeschreibung werden der Prozess des Schulentwicklung und die einzelnen Entwicklungsziele deutlich. Auf der Homepage kann man z. B. einen Text zum Kooperativen Lernen einsehen. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 26.02.2016Zum Praxisbeispiel

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    Lernerfolg ist machbar (Gesamtschule) Mengert, H. 2011 Lernerfolg ist machbar. Schule NRW 01 20-22 Der Artikel beschreibt die schulische Arbeit an der Gesamtschule in Marl mit dem Fokus der Gestaltung von individualisierten, differenzierten und handlungsorientierten Lernprozessen anhand verschiedener Schwerpunkte, wie bspw. berufsorientiertem Projektunterricht und Binnnendifferenzierung. eingesehen am: 26.02.2016Zum Artikel

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    Individuelle Förderung der Schrift- und Sprachkompetenz (Berufskolleg) Berufskolleg Vera Beckers
    Girmesgath 131
    47803 Krefeld
    02151 - 623 380
    172182@schule.nrw.de
    Aufgrund z. T. großer schriftlicher und sprachlicher Schwierigkeiten bei Schülerinnen und Schülern quer durch alle Bildungsgänge hinweg bieten die Kolleginnen und Kollegen des Berufskollegs Vera Beckers eine Förderung an, die den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit eröffnet, ihre (schrift)sprachlichen Kompetenzen im Unterrichtsfach Deutsch zu verbessern. In der Praxisbeispielbeschreibung werden Aussagen getroffen zur Zusammensetzung des Förderteams, zu grundlegenden Vereinbarungen und zu Inhalten der Förderung. Zum Praxisbeispiel

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    Qualitätsanalyse NRW Die Qualitätsanalyse (QA) in Nordrhein-Westfalen wird schrittweise neu ausgerichtet. In diesem Kontext wird derzeit das Qualitätstableau an den Referenzrahmen für Schulqualität angepasst und dann auch hier zur Verfügung gestellt.
    Weitere Informationen zur aktuellen Qualitätsanalyse in Nordrhein-Westfalen finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals des Schulministeriums.
    Website des Schulministeriums

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Grundlegendes
    Der lange Schatten der Vergangenheit: Erinnerungskultur und Geschichtspolitik Assmann, Aleida 2014 Der lange Schatten der Vergangenheit: Erinnerungskultur und Geschichtspolitik. München Beck Nach einem ersten Buchteil, in dem sich die Autorin dem Verhältnis von Erinnerungskultur und Geschichtspolitik Grundlage widmet, indem sie u. a. den thematisch relevanten Begriff des Gedächtnisses aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet, diskutiert sie in einem zweiten Teil Fallbeispiele und daran angebundene Fragestellungen konkreter Erinnerung an den Holocaust und die Zeit des Nationalsozialismus Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 26.02.2016

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    Planspiele und Serious Games in der beruflichen Bildung Blötz, Ulrich 2015 Planspiele und Serious Games in der beruflichen Bildung: Auswahl, Konzepte, Lernarrangements, Erfahrungen - aktueller Katalog für Planspiele und Serious Games 2015. Bielefeld Bertelsmann Die Handreichung zum Einsatz von Planspielen und Serious Games erscheint in der fünften Neuauflage seit 2002. Sie besteht aus einem Fachbuch und einer DVD. In dem Fachbuch sind die Ergebnisse aus BIBB-Forschungen sowie Erfahrungen aus zahlreichen BIBB-Modellversuchen zur Didaktik und Wirksamkeit von Planspielen bzw. Serious Games dargestellt. Das Fachbuch führt in die Lernspielideen, -konstruktion und -anwendungen ein. Anhand von Beispielen wird erklärt, was Planspiele und Serious Games sind, was sie unterscheidet, welche didaktische Originalität sie gegenüber "konkurrierenden" Lehr- und Lernmethoden geltend machen und wie sie in Trainings und im Unterricht, aber auch in Organisationsentwicklungsmaßnahmen von Unternehmen integriert werden können. Die DVD enthält einen Katalog verfügbarer Planspiele und Serious Games im deutschsprachigen Raum. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 02.06.2016

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    Lernhandeln in komplexen Situationen in der kaufmännischen Ausbildung aus der Sicht von "Praktikern" Böhme, Werner & Scholz, Jochen 2014 Lernhandeln in komplexen Situationen in der kaufmännischen Ausbildung aus der Sicht von "Praktikern" Nicole Naeve-Stoß, Susann Seeber & Willi Brand Profil 3: Digitale Festschrift für TADE TRAMM zum 60. Geburtstag 1-11 BWPAT Im Beitrag wird aus Perspektive von Berufspraktikerinnen und Berufspraktikern auf die schulischen Teile der Berufsausbildung geschaut. Diese beklagen eine häufig ungenügende Eignung der schulischen Praxis vor dem Hintergrund der Anforderungen aus Praxis und den geforderten komplexen Lern- und Lehrarrangements. Es wird nicht nur kritisiert, sondern es werden Forderungen, bspw. nach Fächerintegration, Teamwork und gemeinsamer Entwicklung und Umsetzung komplexer Handlungssituationen für den Berufsschulunterricht gestellt. All dies vor dem Hintergrund, dass die komplexe betriebliche Realität eben nicht "einfach" in isolierten Schulfächern abgebildet werden können, sondern im Idealfall bspw. durch geeignete, den aktuellen Arbeitsbedingungen entsprechende Modellunternehmen und in diesem Rahmen erfolgende Fächerintegration umgesetzt werden müssten. Link zum Artikel eingesehen am: 02.06.2016

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    Der Beitrag von Schulen und Hochschulen zu Erinnerungskulturen Gautschi, Peter & Sommer-Häller, Barbara 2014 Der Beitrag von Schulen und Hochschulen zu Erinnerungskulturen. Schwalbach, Taunus Forum Historisches Lernen In diesem Sammelband findet sich u. a. eine Auswahl an Praxisbeispielen, anhand derer die wechselseitige Beeinflussung von Schulen sowie Hochschule einerseits und Erinnerungskulturen andererseits thematisiert wird. Darüber hinaus setzen sich einige Beiträge mit Konzepten und Begriffen, weitere mit der Entwicklung respektive dem Erinnerungswandel auseinander. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 26.02.2016

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    Hatties "big ideas" für die schulische Praxis (Teil 1) Höfer, D. & Steffens, U. 2013 Hatties "big ideas" für die schulische Praxis (Teil 1) Bildung bewegt - Zeitschrift für Lehrerbildung 22 25-28 Die Artikel thematisieren praxisorientierte Konsequenzen aus Hatties Forschungsbilanz für eine wirksame Unterrichtsgestaltung. Link zur Zeitschrift eingesehen am: 26.02.2016

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    Hatties "big ideas" für die schulische Praxis (Teil 2) Höfer, D. & Steffens, U. 2013 Hatties "big ideas" für die schulische Praxis (Teil 2). Bildung bewegt - Zeitschrift für Lehrerbildung 23 26-30 Die Artikel bietet Anregungen für einen gelingenden Unterrichtsverlauf. Link zur Zeitschrift eingesehen am: 26.02.2016

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    Lerngruppenmanagement - Leistungsfortschritt von Schulklassen begleiten Leonhard, T. 2011 Lerngruppenmanagement - Leistungsfortschritt von Schulklassen begleiten. Schule NRW 07 344-346 Der Artikel zeigt Möglichkeiten auf, die bedeutungsunterschiedlichen Bereiche Lernen und Leisten in der Schule zu trennen. Zum Artikel

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    Lehren und Lernen für die Zukunft: Unterrichtsentwicklung für eigenverantwortliche Schulen Madelung, P. 2006 Lehren und Lernen für die Zukunft: Unterrichtsentwicklung für eigenverantwortliche Schulen. Schule NRW 11 430-433 Die Autorin beschreibt die Notwendigkeit des Prozesess der systematischen Unterrichtsentwicklung. Zum Artikel

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    Einige Gelingensbedingungen für kompetenzorientierten Unterricht Oelkers, J. 2010 Einige Gelingensbedingungen für kompetenzorientierten Unterricht. Wiesbaden Hessisches Kultusministerium Der Text umfasst die Aspekte "Aufbau und Anreicherung professioneller Kompetenz", "Lehrpläne und Lehrmittel" sowie "Bildungsstandards und Förderpraxis". Zum Artikel

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    Fördern und Fordern - Begabungsförderung in der Schule - Identifikation und Individuelle Förderung Solzbacher, C. 2007 Fördern und Fordern - Begabungsförderung in der Schule - Identifikation und Individuelle Förderung. Schule NRW 11 622-624 Die Autorin beleuchtet die schulische Begabtenförderung im Zusammenhang mit Lernkompetenzförderung als durchgängiges Prinzip der Unterrichtsentwicklung. Zum Artikel

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    Weitere Literaturhinweise
    Fördern und Fordern - LernFerien in NRW Berger, R. & Beltir, S. 2008 Fördern und Fordern - LernFerien in NRW. Schule NRW 10 490-492 Die Autoren stellen das Projekt „LernFerien NRW“ vor und beleuchten die Möglichkeiten der individuellen Förderung von versetzungsgefährdeten Schülerinnen und Schülern in Nordrhein-Westfalen im Projekt. Hierbei handelt es sich um ein Projekt des Schulministerium und der Stiftung Partner für Schule NRW. Zum Artikel

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    Bildungsmanagement im Lernfeldkonzept Bader, Reinhard & Sloane, Peter 2002 Bildungsmanagement im Lernfeldkonzept. Curriculare und organisatorische Gestaltung. Beiträge aus den Modellversuchsverbünden NELE & SELUBA Paderborn Eusl Die Implementation des Lernfeldkonzepts ist mit einem großen Aufwand auf der organisatorischen und curricularen Ebene in berufsbildenden Schulen verbunden. Basierend auf Analysen im Rahmen der Modellversuche "NELE" und "SELUBA" werden konkrete Problemstellungen aufgenommen und Lösungsansätze für berufsbildende Schulen hinsichtlich ihrer organisatorischen und curricularen Aufgaben vorgestellt. Im Einzelnen werden folgende Problemfelder aufgeworfen: Schulnahe Curriculumentwicklung, Schulorganisation im Wandel, Führung und Leitung von Schule sowie Teambildung und Wissensmanagement. Mit der Publikation wird eine Zusammenführung von praktischen Problemen und theoretischen Lösungsansätzen angestrebt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 02.06.2016

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    Bildungsgangarbeit in beruflichen Schulen - Praxisphasen und ihre Auswirkungen in der Bildungsgangarbeit Beutner, Marc 2014 Bildungsgangarbeit in beruflichen Schulen - Praxisphasen und ihre Auswirkungen in der Bildungsgangarbeit. Ulrich Baukmann, Bernadette Dilger & H.-Hugo Kremer; Wirtschaftspädagogische Handlungsfelder: Festschrift für Peter F. E. Sloane zum 60. Geburtstag 125-144 Detmold Eusl Dieser Artikel gibt einen Überblick über unterschiedliche Formen von Praxisphasen in der Bildungsgangarbeit. Hinweise für die Organisation von Praxisphasen werden kurz dargestellt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 02.06.2016

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    Lernaufgaben - didaktische Forschungsperspektiven Blumschein, Patrick 2014 Lernaufgaben - didaktische Forschungsperspektiven. Bad Heilbrunn Klinkhardt Der Sammelband stellt in einem ersten Teil auf der Basis der Allgemeinen Didaktik Kategoriensysteme für Aufgaben vor. Ein zweiter Teil widmet sich den fachdidaktischen Ansätzen einzelner Fächer. Interkulturelle Aspekte und Fragestellungen sind Gegenstand eines dritten Teils. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 26.02.2016

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    Kompetenzorientiertes Unterrichten - Grundlagenpapier BMUKK Österreich 2011 Kompetenzorientiertes Unterrichten - Grundlagenpapier. Wien Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur Das Grundllagenpapier gibt neben einer begrifflichen Klärung Lehrkräften in der Berufsbildung und Personen in der Schulverwaltung Anregungen und Denkanstöße zur Umsetzung kompetenzorientierten Unterrichts. Link zum Material eingesehen am: 26.02.2016

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    Unterricht, der Schülerinnen und Schüler herausfordert Bosse, Dorit 2004 Unterricht, der Schülerinnen und Schüler herausfordert. Bad Heilbrunn Klinkhardt Die Beiträge dieses Sammelbands thematisieren Konzepte und Beispiele zur Gestaltung einer neuen Lernkultur, die selbständigkeitsorientiertes sowie individualisiertes und kooperatives Lernen unterstützt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 26.02.2016

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    Kompetenzorientiert unterrichten. Eine konkrete Planungshilfe über verbindliche Leitfragen Doll, S. 2014 Kompetenzorientiert unterrichten. Eine konkrete Planungshilfe über verbindliche Leitfragen. Uwe Maier Lehr-Lernprozesse in der Schule: Referendariat, Praxiswissen für den Vorbereitungsdienst. 157-167 Bad Heilbrunn Klinkhardt Die Autorin orientiert sich an verbindlichen Leitfragen und entwickelt so konkrete Planungshilfen für den kompetenzorientierten Unterricht. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 26.02.2016

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    Lernfelder und Lernsituationen Drees, Gerhard & Pätzold, Günter 2002 Lernfelder und Lernsituationen. Realisierungsstrategien in Berufskollegs. Eine Fallstudie im Rahmen des Modellversuchs SELUBA. Bochum Projekt Verlag Sukzessive wird das Lernfeldkonzept als curriculares Prinzip für die Berufsschulen umgesetzt. Eines seiner wesentlichen Elemente wird hier thematisiert: Die Schülerinnen und Schüler sollen ihre berufliche Kompetenz über die Bearbeitung inhaltlich relevanter und problemhaltiger Lernsituationen aufbauen. Die Berufsschullehrerinnen und Berufsschullehrer stehen damit vor der anspruchsvollen Aufgabe, ausgehend von konkreten beruflichen Handlungsaufgaben geeignete Lernsituationen zu entwickeln. Das Buch erlaubt einen Einblick in die aktuelle Praxis lernfeldorientierter Berufsschularbeit und gibt Erfahrungen weiter, die als Impulse und Vorabwissen aufgegriffen werden können. Link zum Material (Handreichung, Broschüre, o. ä.) eingesehen am: 02.06.2016

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    Kompetenzen kompetent vermitteln Erpenbeck, J. 2011 Kompetenzen kompetent vermitteln. Lehren und Lernen 37 8/9 4-10 Der Autor beleuchtet in komprimierter Form Anschauungen zum Kompetenzverständis sowie die Bedeutung von Kompetenzentwicklung für Schulen, Hochschulen und Universitäten. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 26.02.2016

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    Unterrichtsqualität und Lehrerprofessionalität: Diagnose, Evaluation und Verbesserung des Unterrichts Helmke, A. 2014 Unterrichtsqualität und Lehrerprofessionalität: Diagnose, Evaluation und Verbesserung des Unterrichts (5. überarb. Auflage). Wiesbaden Klett Die Neubearbeitung des Buchs "Unterrichtsqualität - erfassen, bewerten, verbessern" fokussiert auf fachübergreifende Merkmale von Unterrichtsqualität. Methoden der Diagnostik und zur Evaluation von Unterricht werden vorgestellt. Reflexionsaufgaben sowie Internet- und Literaturhinweise runden die Thematik ab. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 26.02.2016

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    Lernaufgaben und Lernmaterialien im kompetenzorientierten Unterricht Kiper, Hanna; Meints, Waltraud; Peters, Sebastian; Schlump, Stephanie & Schmit, Stefan 2010 Lernaufgaben und Lernmaterialien im kompetenzorientierten Unterricht. Stuttgart Kohlhammer Hierbei handelt es sich um eine Artikelsammlung mit grundlegenden Überlegungen zu Lernaufgaben, fachdidaktischen Konzeptionen und fachdidaktischen Analysen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 26.02.2016

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    Lern- und Leistungsaufgaben im Unterricht: fächerübergreifende Kriterien zur Auswahl und Analyse Kleinknecht, Marc; Bohl, Thorsten; Maier, Uwe & Metz, Kerstin 2013 Lern- und Leistungsaufgaben im Unterricht: fächerübergreifende Kriterien zur Auswahl und Analyse. Bad Heilbrunn Klinkhardt Mit dem Wissen um die Bedeutung von Aufgaben für das alltägliche Lernen von Schülerinnen und Schülern setzt sich der Sammelband mit sieben Kriterien zur Auswahl und Analyse von Aufgaben vor dem Hintergrund der Allgemeinen Didaktik und Fachdidaktik auseinander. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 26.02.2016

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    Kompetenzfördernd unterrichten. 22 Schritte von der Theorie zur Praxis Lersch, R. 2007 Kompetenzfördernd unterrichten. 22 Schritte von der Theorie zur Praxis. Pädagogik 59 12 36-43 Das Erreichen von Kompetenzen als Ergebnis schulischen Lernens erfordert konkrete Handlungsschritte, die in diesem Artikel dargestellt und mit einem Beispiel unterlegt werden. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 26.02.2016

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    Lehr-Lernprozesse in der Schule. Fachdidaktische Anregungen für die Gestaltung und schriftliche Dokumentation von Unterricht Maier, Uwe 2014 Lehr-Lernprozesse in der Schule. Fachdidaktische Anregungen für die Gestaltung und schriftliche Dokumentation von Unterricht. Bad Heilbrunn Klinkhardt Die Artikel im Sammelband spannen einen theoretischen Hintergrund zur Unterrichtsplanung und -gestaltung auf, ergänzt mit praktischen Beispielen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 26.02.2016

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    Handbuch Lernstrategien Mandl, Heinz & Friedrich, Helmut Felix 2006 Handbuch Lernstrategien. Göttingen, Bern, Wien Hogrefe Der Sammelband umfasst die Schwerpunkte "Spezielle Lernstrategien" und "Übergreifende Aspekte". Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 26.02.2016

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    Mischwald ist besser als Monokultur - Plädoyer für Vielfalt in der Unterrichtsplanung Meyer, H. 2011 Mischwald ist besser als Monokultur - Plädoyer für Vielfalt in der Unterrichtsplanung. Schule NRW 06 282-287 Prof. Dr. Hilbert Meyer stellt gemeinsames Lernen in der Trinität Individualisierender Unterricht, Lehrgangsförmiger Unterricht und Kooperativer Unterricht dar. Zum Artikel

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    Kulturelle Bildung - Einbindung in den kompetenzorientierten Lehrplan Wenderoth, H. & Stute, D. 2013 Kulturelle Bildung - Einbindung in den kompetenzorientierten Lehrplan. Schule NRW 06 258-260 Der Artikel beschreibt die künstlerisch-kulturellen Projekte "Kultur.Forscher!" und "Ich.Woher?Wohin?" als Beispiele dafür, wie es mit Hilfe von Methoden und Unterrichtsformen der kulturellen Bildung gelingen kann, kompetenzorientierte Unterrichtsvorhaben zu gestalten. Zum Artikel

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Lernzugänge, Lernprozesse und Inhalte sind motivierend und berücksichtigen emotionale Aspekte des Lernens als Grundlage kognitiver Aktivierung.
    • Bei der Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen werden aktuelle didaktische sowie lern- und entwicklungspsychologische Aspekte berücksichtigt.
    • Die Ziele, Aufgaben und Impulse in Lehr- und Lernprozessen sind herausfordernd.
    • Die Lehr- und Lernprozesse sind so gestaltet, dass sie problemorientiert, anwendungs- und erfahrungsbezogen sind.
    • Lehr- und Lernprozesse gehen von relevanten Problemstellungen aus, insbesondere im Berufskolleg auch von beruflichen Problemstellungen.
    • Lehr- und Lernprozesse im Berufskolleg berücksichtigen bereits erworbene betriebliche Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler.
    • Die Lehr- und Lernprozesse sind so gestaltet, dass das Selbstbewusstsein der Lernenden gestärkt, realistische Selbstwirksamkeitserwartungen aufgebaut und zunehmend eigenverantwortliches Lernen entwickelt werden.
    • Lernzugänge und Inhalte sind anschlussfähig.
    • Es gibt von Leistungsdruck entlastete Lern- und Arbeitsphasen, wie z. B. das Erproben, Experimentieren oder Suchen nach Lösungen.
    • Unterschiedliche Lernzugänge werden entsprechend den Zielen, Inhalten und Lernvoraussetzungen durch Methodenvielfalt und den Einsatz von Medien und Arbeitsmitteln eröffnet.
    • In Lehr- und Lernprozessen wird konstruktiv mit Fehlern umgegangen.
    Schlagwörter
    2.2.3 Der Einsatz von Medien und die Gestaltung der Lernumgebung unterstützen den Kompetenzerwerb der Schülerinnen und Schüler.
    Der Einsatz von Medien und die Gestaltung der Lernumgebung unterstützen den Kompetenzerwerb der Schülerinnen und Schüler. Je nach Lernintentionen und -zielen – z.B. in Phasen des Erschließens neuer Wissenselemente, der Erarbeitung eines komplexeren Zusammenhangsverständnisses oder der Konzeptbildung – ergeben sich unterschiedliche Anforderungen an die Gestaltung der Lernumgebung. Somit kommt der reflektierten Gestaltung der Lernumgebung und dem Medieneinsatz entscheidende Bedeutung zu.
    Gestaltete Lernumgebungen sorgen für Lernbedingungen, die den unterschiedlichen Lernvoraussetzungen von Schülerinnen und Schülern gerecht werden können, indem es ihnen z.B. ermöglicht wird, sich aktiv, selbstständig, selbsttätig und selbstverantwortlich mit Lerngegenständen auseinanderzusetzen oder in einer mehr strukturierten Lernumgebung mit enger führenden Instruktionen zu arbeiten. Neben den Lehrkräften und den Schülerinnen und Schülern kann der Raum als „dritter Pädagoge“ gesehen werden. Wenn der Raum genutzt wird, um Lernarrangements zu planen, zu organisieren und individuelle Lernprozesse zu begleiten, kann dies die Veränderung der Lernkultur und den Kompetenzerwerb der Schülerinnen und Schüler unterstützen.
    Medien sind Teil der Lernumgebung und individueller Lernarrangements und bieten den Lernenden verschiedene Zugangswege, unter denen sie wählen können. Schülerinnen und Schüler können mithilfe von unterschiedlichen Medien neue Lernstrategien und -wege beschreiten und somit unter anderem auch ihre medialen Kompetenzen aufbauen und erweitern. Zudem bieten Medien vielfältige Möglichkeiten der Präsentation von Lernergebnissen.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Anregungen zur Gestaltung von Lernumgebungen Krawitz, R. o.J. Die Webpublikation formuliert 14 Anregungen zur Gestaltung von Lernumgebungen. Unter anderem greift sie dabei das "Mediengestützte Lernen" auf. Zum Material

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    Fachliche Lernmittelkonzepte. Beratungshilfe für Fachkonferenzen und Kompetenzteams Missal, D. & Vaupel, W. 2007 Fachliche Lernmittelkonzepte. Beratungshilfe für Fachkonferenzen und Kompetenzteams. Ein Beitrag zur Unterrichtsentwicklung und individuellen Förderung. Düsseldorf Medienberatung NRW Die Veröffentlichung beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit dem systematischen Einsatz von Medien im Unterricht, zur Förderung und Individualisierung von Lernprozessen. Die Autoren fragen zuerst nach den Bedingungen für erfolgreiches Lernen, um dann die spezifischen Medienaspekte einzubringen. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 03.03.2016

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    Englisch in der Grundschule. Eine reiche und lernerorientierte Lernumgebung schaffen QUA-LiS NRW o.J. Für den Englischunterricht in der Grundschule wird von der Fachdidaktik eine „reiche, lernerorientierte Lernumgebung“ als notwendige Bedingung für sprachhandlungsorientiertes Lernen genannt. Auf dieser Seite finden Sie Beispiele für die Umsetzung. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 03.03.2016

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    Theorie der Lernumgebungen o.A. o.J. Universität Bayreuth Hier finden Sie studienbegleitende Materialien der Universität Bayreuth zur Vorlesung "Einführung in die Schulpädagogik" (Prof. Dr. Haag) aus der Persepktive der Montessori-Pädagogik und der Arbeitsschulbewegung. Link zur Präsentation eingesehen am: 03.03.2016

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    Ganztag
    Die Materialauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtung der Bedingungen im Ganztag.
    Praxisleitfaden: Medienkompetenz für Lehrkräfte an Ganztagsschulen Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) 2012 Praxisleitfaden: Medienkompetenz für Lehrkräfte an Ganztagsschulen. Mit Medienarbeit Schülerinnen und Schüler wirkungsvoll fördern - Beispiele aus dem Pilotprojekt an neun Ganztagshauptschulen in NRW. Dieser Leitfaden "aus der Praxis für die Praxis" stellt auf über 140 Seiten die Medienarbeit an Ganztagsschulen vor, mit Hinweis auf die Bedeutung von Medienkompetenzförderung und mit vielen Tipps und Beispielen für die Arbeit an Ganztagshauptschulen. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 03.03.2016

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    Gender / Reflexive Koedukation
    Die Materialauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    Handreichung Förderung von gendersensibler Medienbildung Luke, D. et al. 2009 Die Anwendung neuer Medien und die Kompetenz bei ihrem Gebrauch werden von geschlechterspezifischen Unterschieden beeinflusst. Geschlechterunterschiede, die sich auf die Kompetenz und Motivation von Jungen und Mädchen auswirken, wurden in vielfältigen Studien eingehend untersucht. Trotzdem fehlt weiterhin die Genderperspektive als eine zentrale Komponente im Lehr- und Lernprozess in den Schulen und in der Lehrerbildung. Diese Handreichung bietet eine umfassende Anleitung für einen gendersensiblen Umgang mit Medien im Unterricht. Zum Material

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Bildungsportal des Landes NRW Medienberatung NRW Jugendliche, die im Bereich IT zusätzliche Zertifikate erwerben möchten, finden unter dem Reiter Zertifikate eine Auflistung der Möglichkeiten. Link zum Portal eingesehen am: 03.03.2016

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    ECDL - Europäischer Computerführerschein DLGI Dienstleistungsgesellschaft für Informatik mbH
    Am Bonner Bogen 6
    53227 Bonn
    0228 - 688 4480
    www.dlgi.de
    info@dlgi.de
    Der Europäischen Computerführerschein ECDL ist ein international anerkanntes Zertifikat, das in nordrhein-westfälischen Schulen erworben werden kann. Mehr Informationen finden Sie hier eingesehen am: 03.03.2016

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    International Computer and Information Literacy Study (ICILS) Mit der Studie ICILS 2013 (International Computer and Information Literacy Study) werden erstmalig im internationalen Vergleich informations- und computerbezogene Kompetenzen von Jugendlichen gemessen sowie die schulischen und außerschulischen Rahmenbedingungen ihres Erwerbs empirisch elaboriert erfasst. Link zum Forschungsprojekt eingesehen am: 03.03.2016

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    Landesanstalt für Medien NRW (LfM) Zollhof 2
    40221 Düsseldorf
    0211 - 770 070
    info@lfm-nrw.de
    Die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) nimmt - neben einer Vielfalt an Aufgaben - u. a. die Förderung der Medienkompetenz wahr. So finden sich hier bspw. Materialangebote für die schulische Medienerziehung. Link zum Portal eingesehen am: 03.03.2016

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    learn:line NRW Landschaftsverband Rheinland (LVR)
    Kennedy-Ufer 2
    50663 Köln
    Gesamtkoordination des Internet-Angebotes: Medienberatung NRW
    0211 - 274 042 073
    learnline@medienberatung.nrw.de
    Die learn:line NRW bietet eine Vielfalt an digitalen Materialien und Hinweisen, u. a. auch zur Förderung der Medienkompetenz. Link zum Portal eingesehen am: 03.03.2016

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    Lehrplankompass Medienberatung NRW Der Lehrplankompass NRW ist im Rahmen der Initiative Medienpass NRW entstanden. Er wird entwickelt und verantwortet von der Medienberatung NRW. Er konkretisiert Möglichkeiten, wie die Kompetenzen des Medienpasses NRW erreicht werden können, für drei Altersstufen - die Grundschule, die Klassen 5 und 6 und die Klassen 7-9/10. Link zum Portal eingesehen am: 03.03.2016

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    Medienberatung NRWLern-IT Birgit Giering (Koordination)
    0251 - 591 4637
    giering@medienberatung.nrw.de
    www.medienberatung.nrw.de
    Hierbei handelt es sich um eine Initiative der Medienberatung NRW mit der Zielsetzung der Umsetzung einer lernförderlichen IT-Infrastruktur. Sie richtet sich an Medienberaterinnen und -berater, IT-Beauftragte, Schulleitungen, Angestellte der kommunalen Schulverwaltung, Mitglieder der Kompetenzteams und IT-Dienstleister und stellt weiterführende Informationen und Hinweise bereit. Link zum Portal eingesehen am: 03.03.2016

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    Medienberatung NRWMedien und Schule

    Kathrin Gade
    0251 - 591 40 90
    gade@medienberatung.nrw.de

    Jan-Christoph Blodau
    0251 - 591 39 36
    blodau@medienberatung.nrw.de

    Das Angebot 'Medien und Schule' der Medienberatung NRW bietet weiterführende Informationen rund um den Einsatz von Medien in der Schule. Diese beinhalten bspw. die Vorgehensweise bei der Entwicklung des schuleigenen Medienkonzepts sowie Sicherheitsaspekte und das Lernen mit Medien. Link zum Portal eingesehen am: 03.03.2016

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    Medienpass NRW Medienberatung NRW (Hrsg.)
    Michael Thessel (Leiter der Medienberatung NRW)
    LVR-Zentrum für Medien und Bildung
    Bertha-von-Suttner-Platz 1
    40227 Düsseldorf
    0221 - 274 040
    michael.thessel@lvr.de
    Ziel dieser Initiative ist es, die Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen zu fördern und Erziehende und Lehrkräfte bei der Vermittlung eines sicheren und verantwortungsvollen Umgangs mit Medien zu unterstützen. Ein Kompetenzrahmen, ein Lehrplankompass sowie ein Medienpass für die Schülerinnen und Schüler sind dabei zentrale Elemente und bieten weitreichende Informationen und Anregungen. Link zum Portal eingesehen am: 03.03.2016

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    NRWISION TU Dortmund
    Emil-Figge-Straße 80
    44227 Dortmund
    0231 - 755 83 80
    Dieser aktuell sendende Lernkanal bietet neben einem Angebot an Lernfilmen auch die Möglichkeit, Unterstützung für das eigene Erstellen von Lernvideos zu erhalten. Link zum Portal eingesehen am: 02.06.2016

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    tablets.schule Andreas Hofmann
    Schultredde 17
    26209 Hatten
    Eine umfangreiche Portalseite zum Einsatz von Tablets in Schulen (schulformübergreifend). Sowohl ein Pool von Materialien/Ideen für den unterrichtlichen Einsatz als auch eine größere Sammlung von Studien, Konzepten, Programmen zum Einsatz von Tablets in Deutschland. Link zum Portal eingesehen am: 02.06.2016

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    Designbasierte Unterrichtskonzepte und KFZ-Technik Dr. Markus Schäfer
    Wilhelm-von-Humbold-Platz 15
    57076 Siegen
    In diesem Portal geht um die ganzheitliche (produktive und rezeptive) Integration von digitalen Medien in tradierte handlungsorientierte Unterrichtskonzepte. Inhaltlich greift kfz4me.de Themen der beruflichen Erstausbildung zur Kft-Mechatronikerin und zum Kfz-Mechatroniker bzw. Kfz-Servicemechanikerin und Kfz-Servicemechaniker auf. Das Besondere ist, dass die Beiträge von den Auszubildenden entwickelt und zur Verfügung gestellt werden. Die Methode wird unter dem Terminus Designbasierung diskutiert. Link zum Portal eingesehen am: 02.06.2016

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    EDMOND NRW - eine leise Evolution. Wie Kommunen eine neue Lernkultur unterstützen Thessel, M. & Grubert, D. 2010 EDMOND NRW - eine leise Evolution. Wie Kommunen eine neue Lernkultur unterstützen. Schule NRW 09 445-447 Im Rahmen des Auftrags der Medienzentren in Nordrhein-Westfalen bietet EDMOND NRW-Medien eine kostenlose Bereitstellung von Medien für den Unterricht in Form von Downloads oder Bestellungen bei gleichzeitiger Gewährung von Rechtssicherheit durch Lizenzierung. Dokumente:
    1. Thessel,M__Grubert,D._EDMOND_NRW___eine_leise_Evolution.Wie_Kommunen_eine_neue_Lernkultur_unterstuetzen.pdf

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    Ganztag
    Die folgende Auswahl der Projekte und Portale berücksichtigt insbesondere die besonderen Bedingungen im Ganztag.
    Medienkompetent zum Schulübergang - KidSmart in der Offenen Ganztagsschule

    Projektverantwortliche:
    Prof. Dr. Matthias Rath (PH Ludwigsburg)
    Prof. Dr. Gudrun Marci-Boehncke (TU Dortmund)

    Im Rahmen dieses Projekts werden an 23 offenen Ganztagsschulen der Stadt Dortmund Schülerinnen und Schüler in ihrer Medienkompetenz gefördert. Es handelt sich dabei um die Fortführung des Forschungsprojekts "Medienkompetent zum Schulübergang - KidSmart in der Kita". Link zum Projekt eingesehen am: 03.03.2016

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    Gender / Reflexive Koedukation
    Die Auswahl der Projekte und Portale erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    klicksafe.de c/o Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz
    Turmstraße 10
    67059 Ludwigshafen
    0621 - 520 22 71 
    info@klicksafe.de

    Koordinator klicksafe.de: 
    LMK; Peter Behrens
    behrens@lmk-online.de

    Klicksafe bietet Materialien zur Medienerziehung für Lehrkräfte und Erziehungsberechtigte. Es geht unter anderem um den Umgang mit problematischen Inhalten wie Cybermobbing und Sexting, um technische Schutzmaßnahmen, Rechtsfragen im Netz und um den Datenschutz. Link zum Portal eingesehen am: 09.02.2017

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Lernen mit neuen Medien (Gesamtschule)

    Werner-von-Siemens-Gesamtschule
    Königsborn Döbelner Str. 5
    59425 Unna
    02303 - 968 040
    191231@schule.nrw.de

    In der Werner-von-Siemens-Gesamtschule Königsborn werden seit ca. 10 Jahren Schülerinnen und Schüler in Laptopklassen und in den Jahrgängen 8-10 in Tabletklassen unterrichtet. Zentrales Anliegen der Gesamtschule ist es, die neuen Medien nicht als Lerninhalt, sondern als zentrales Lernwerkzeug einzusetzen. Der Praxisbeispielbeschreibung ist eine Mediennutzungsvereinbarung angehängt, die durch die SV der Schule erarbeitet wurde. Unter dem Link zur Homepage "unit.schule.21" wird der Zusammenhang zum kommunalen Medienprojekt aller Schulen in Unna deutlich. Link zur Homepage unit.schule.21 eingesehen am: 03.03.2016Zum Praxisbeispiel

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    Tablet-Klassen in der Höheren Berufsfachschule (Anlage C) am BK Deutzer Freiheit in Köln Berufskolleg Deutzer Freiheit
    Eumeniusstraße 4
    50679 Köln
    Angelehnt an die angesprochenen Kompetenzbereiche wird am BK Deutzer Freiheit im Bereich der Höheren Berufsfachschule (Anlage C) mit Tablets gearbeitet. In den Fächern BWL/VWL, Deutsch und Englisch werden APPs und Prozesse eingesetzt, die den Schülerinnen und Schülern umfangreiche Möglichkeiten zum Lernen, Recherchieren und gemeinsamen Erarbeiten einräumen. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 02.06.2016

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    MINT Konzept am BK (Berufskolleg) Hilden Berufskolleg Hilden
    Am Holterhöfchen 34
    40724 Hilden
    Das Konzept beschreibt Vorgehensweisen, wie eine besondere Förderung der MINT Fächer insbesondere durch den Einsatz von Technik/Hardware/Software erreicht werden kann und wie in einem kompetenzorientierten praktischen Unterricht insbesondere IT Kompetenzen gefördert werden können. Umgesetzt wird das Konzept durch verschiedene unterrichtliche Unterfangen und durch das Pflegen diverser Kooperationen mit Unternehmen und anderen Bildungseinrichtungen. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 02.06.2016

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    Europäischer Computerführerschein ECDL (Berufskolleg) Mercator-Berufskolleg
    An der Berufsschule 3
    47441 Moers
    02841 - 936 90
    174075@schule.nrw.de
    Zur Förderung des selbständigen Lernens im Rahmen kompetenzorientierter Lehrpläne wird allen Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit angeboten, den Europäischen Computerführerschein (ECDL) zu erwerben. Vertiefende Informationen zum ECDL sind unter dem angegebenen Link zu finden. Link zum Portal eingesehen am: 03.03.2016Zum Praxisbeispiel

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    Eine innovative Informations- und Kommunikationsplattform in der beruflichen Bildung (Berufskolleg) Alfred-Müller-Armack-Berufskolleg der Stadt Köln
    Brüggener Straße 1
    50969 Köln
    0221 - 820 13 50
    ama@ama-berufskolleg.de
    E-Learning gewinnt in der beruflichen Ausbildung an Bedeutung, denn es stellt eine Ergänzung zum bisher vorherrschenden Präsenzlernen dar. Mit dem Projekt „www.ama.ilias.de“ wird seit dem Jahr 2005 ein solches Lehr-Lernangebote am Alfred-Müller-Armack-Berufskolleg der Stadt Köln erfolgreich realisiert. Zielgruppe des Projektes sind Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler. Im Anhang der Praxisbeispielbeschreibung ist eine ausführliche Darstellung des Projektes. Zum Praxisbeispiel

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    Internetbasierte Informations- und Kommunikationsplattform. Innovativer Einsatz in der beruflichen Bildung (Berufskolleg) Neuhaus, H. & Behrens, J. 2011 Internetbasierte Informations- und Kommunikationsplattform. Innovativer Einsatz in der beruflichen Bildung (Berufskolleg). Schule NRW 10 533-535 Die Schule nutzt eine internetbasierte Informations- und Kommunikationsplattform (ILIAS) und kombiniert so "klassischen Präsenszunterricht" mit "virtuellem Online-Lernen". Dokumente:
    1. Neuhaus,N._Behrens,J._Internetbasierte_Informations__und_Kommunikationsplattform._Innovativer_Einsatz_in_der_beruflichen_Bildung.pdf

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    Qualitätsanalyse NRW Die Qualitätsanalyse (QA) in Nordrhein-Westfalen wird schrittweise neu ausgerichtet. In diesem Kontext wird derzeit das Qualitätstableau an den Referenzrahmen für Schulqualität angepasst und dann auch hier zur Verfügung gestellt.
    Weitere Informationen zur aktuellen Qualitätsanalyse in Nordrhein-Westfalen finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals des Schulministeriums.
    Website des Schulministeriums

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Grundlegendes
    Planspiele und Serious Games in der beruflichen Bildung Blötz, Ulrich 2015 Planspiele und Serious Games in der beruflichen Bildung: Auswahl, Konzepte, Lernarrangements, Erfahrungen - aktueller Katalog für Planspiele und Serious Games 2015. Bielefeld Bertelsmann Die Handreichung zum Einsatz von Planspielen und Serious Games erscheint in der fünften Neuauflage seit 2002. Sie besteht aus einem Fachbuch und einer DVD. In dem Fachbuch sind die Ergebnisse aus BIBB-Forschungen sowie Erfahrungen aus zahlreichen BIBB-Modellversuchen zur Didaktik und Wirksamkeit von Planspielen bzw. Serious Games dargestellt. Das Fachbuch führt in die Lernspielideen, -konstruktion und -anwendungen ein. Anhand von Beispielen wird erklärt, was Planspiele und Serious Games sind, was sie unterscheidet, welche didaktische Originalität sie gegenüber "konkurrierenden" Lehr- und Lernmethoden geltend machen und wie sie in Trainings und im Unterricht, aber auch in Organisationsentwicklungsmaßnahmen von Unternehmen integriert werden können. Die DVD enthält einen Katalog verfügbarer Planspiele und Serious Games im deutschsprachigen Raum. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 02.06.2016

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    Digitale Medien im Unterricht - Herausforderungen durch Unterstützung der Lehrerfortbildung meistern Heimann-Feldhoff, J. & Semrau, F. 2013 Digitale Medien im Unterricht - Herausforderungen durch Unterstützung der Lehrerfortbildung meistern. Schule NRW 09 427-429 Die Autorinnen beschreiben Fortbildungsmodule zu dem Thema Bild-Text-Integration und dem Einsatz entsprechender Materialien im Unterricht. So haben Lehrkräfte die Möglichkeit, sich individuell und vertieft mit diesem Themengebiet auseinanderzusetzen. Zum Artikel

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    Digitale Medien im Unterricht - Der Medienpass NRW in der Sekundarstufe I Herz, C. 2013 Digitale Medien im Unterricht - Der Medienpass NRW in der Sekundarstufe I. Schule NRW 11 535-536 Der Autor beschreibt den Einsatz des Medienpasses NRW an der Märkischen Schule in Bochum. Zum Artikel

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    Lehren und Lernen. Erläuterungen und Praxisbeispiele zum Qualitätsbereich VI des Hessischen Referenzrahmens Schulqualität Institut für Qualitätsentwicklung (IQ) 2009 Insbesondere die Kapitel VI.2.5 bis VI.2.7 (S. 34 ff.) sowie VI.4.4 "Die Lernumgebungen sind anregend gestaltet" (S. 74 ff.) der Veröffentlichung zeigen enge Bezüge zu dem Kriterium dieser Dimension. Link zum Material eingesehen am: 03.03.2016

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    Ausbildung an beruflichen Schulen für eine Jugend 2.0 Kirschberg, Uwe 2014 Ausbildung an beruflichen Schulen für eine Jugend 2.0. Berufsbildung 68 145 13-15 Berufliche Schulen müssen sich am Wandel der Arbeitswelt ebenso orientieren wie an den Lebenswelten junger Menschen. Das erfordert Bildungsprozesse, die auch das veränderte Lernverhalten und neue Lernwelten berücksichtigen. Die notwendigen erfahrungs- und handlungsorientierten Lernprozesse können durch eine enge Anbindung des Unterrichts an berufliche Aufgabenstellungen initiiert werden. Der Beitrag skizziert dies an einem Gestaltungsbeispiel für den beruflichen Unterricht von Kfz-Mechatronikern. Es wird gezeigt, wie selbstgesteuerte, handlungs- und praxisorientierte Lernarrangements neue Medien einbeziehen, dabei andere Lernformen ermöglichen und Kognition und Handeln neu aufeinander beziehen. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 29.02.2016

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    Pädagogische Architektur - Schularchitektur und neues Lernen Reich, K. 2010 Pädagogische Architektur - Schularchitektur und neues Lernen. Schule NRW 04 170-172 Kersten Reich stellt in dem Aufsatz vor, in welchem Zusammenhang die Lernumgebung und der Übergang vom Wissens- zum Kompetenzerwerb stehen. Dokumente:
    1. Reich,K.,_Paedagogische_Architektur.pdf

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    Medienbildung in der Schule Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland 2012 Medienbildung in der Schule (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 8. März 2012). Zum Artikel

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    Veränderte Routinen durch neue Medien Thessel, M. & Vaupel, W. 2010 Veränderte Routinen durch neue Medien. Schule NRW 01 06-09 Die Autoren beleuchten die Einsatzmöglichkeiten Neuer Medien in Schulen und betrachten ebenso Gefahren wie Chancen. Zum Artikel

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    Weitere Literaturhinweise
    E-Learning und Kompetenzentwicklung - ein unterrichtsorientiertes didaktisches Modell Frank, S. 2012 E-Learning und Kompetenzentwicklung - ein unterrichtsorientiertes didaktisches Modell. Bad Heilbrunn Klinkhardt Mit der Perspektive Kompetenzerwerb entwickelt der Autor ein Modell für die Analyse und Gestaltung von eLearning und stellt Erfahrungen sowie praktische Beispiele vor. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 03.03.2016

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    Starke Lernumgebung schaffen - Neun Methoden zur Unterrichtsentwicklung Hartmann, M.; Mayr, K. & Schratz, M. 2009 Starke Lernumgebung schaffen - Neun Methoden zur Unterrichtsentwicklung. Basiswissen Unterricht - Best of Jahresheft 118-127 Hierbei handelt es sich um eine Auseinandersetzug mit förderlichen Lernumgebungen. Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 03.03.2016

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    Digitale Bildungsmedien im Unterricht Matthes, Eva; Schütze, Sylvia & Wiater, Werner 2013 Digitale Bildungsmedien im Unterricht. Bad Heilbrunn Klinkhardt Dieser Band betrachtet den Einsatz digitaler Bildungsmedien unter verschiedenen Gesichtspunkten. Möglichkeiten der Nutzung von Laptops und Tablets, des digitalen Angebots von Lehrmittelverlagen sowie kostenloser Materialien im Internet werden dabei thematisiert und diskutiert. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 03.03.2016

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    Der Europäische Computerführerschein ECDL - Internationales Zertifikat auch in NRW Missal, D. & Subroweit, N. 2008 Der Europäische Computerführerschein ECDL - Internationales Zertifikat auch in NRW. Schule NRW 01 19-21 Die Autoren beschreiben den Europäischen Computerführerschein ECDL als ein international anerkanntes Zertifikat, das in nordrhein-westfälischen Schulen erworben werden kann. Dokumente:
    1. Missal,D._Subroweit,N_Der_Europaeische_Computerfuehrerschein_ECDL___Internationales_Zertifikat_auch_in_Nordrhein_Westfalen.pdf

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    Digitale Medien im Unterricht - Schulbücher in digitaler Form, Lernen und Schultaschen werden leichter Vaupel, W. 2013 Digitale Medien im Unterricht - Schulbücher in digitaler Form, Lernen und Schultaschen werden leichter. Schule NRW 03 107-109 Der Autor geht der Bedeutung digitaler Lernmittel bspw. für heterogene Lerngruppen, für Elternarbeit oder Nachhaltigkeit vor dem Hintergrund technischer Voraussetzungen der Schule und auch zu Hause nach. Zum Artikel

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    Lernumgebungen erfolgreich gestalten: Vom trägen Wissen zum kompetenten Handeln Wahl, D. 2013 Lernumgebungen erfolgreich gestalten: Vom trägen Wissen zum kompetenten Handeln. Bad Heilbrunn Klinkhardt Der Autor thematisiert auf der Basis lernpsychologischer Forschung und der daraus resultierenden neuen Formen des Lehrens und Lernens Möglichkeiten zur Gestaltung einer innovativen Lernumgebung, die nicht nur den Erwerb von Wissen, sondern auch Handlungskompetenz fördert. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 03.03.2016

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    Videobasiertes Fortbildungsmodul zur Bild-Text-Integration Willems, A. & McElvany, N. 2012 Videobasiertes Fortbildungsmodul zur Bild-Text-Integration. Schule NRW 02 68-70 Die Autorinnen beschreiben Fortbildungsmodule zum Thema Bild-Text-Integration und dem Einsatz entsprechender Materialien im Unterricht. Lehrkräfte erhalten so die Möglichkeit, sich individuell und vertieft mit diesem Themengebiet auseinanderzusetzen. Zum Artikel

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    Gender / Reflexive Koedukation
    Die Literaturauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    KMK-Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit Kultusminister Konferenz 2016 Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit durch geschlechtersensible schulische Bildung und Erziehung.

    Die Bildungsgesetzgebung hat das Ziel des Abbaus und der Vermeidung geschlechtsbezogener Benachteiligung festgelegt, welches auf Länderebene auf verschiedenen Wegen erreicht werden soll. Effizienz und Effektivität dieses Ziels hängen in der Praxis davon ab, ob auf allen Ebenen des Systems die Verantwortlichen durchgängig und nachhaltig Gender-Wissen und –Kompetenz nachhaltig einsetzen. In diesen KMK-Empfehlungen werden Handlungsfelder beschrieben, die „zentrale Ansatzpunkte für eine Konkretisierung des Bildungsauftrags der Schule auf das Ziel hin, benachteiligende Geschlechterstereotypen zu vermeiden und abzubauen“  (KMK 2016, 4) benennen. Diese Handlungsfelder sind

    • Unterrichtsvorgaben, Prüfungsaufgaben, Lehr- und Lernmittel,

    • Lehramtsausbildung und –fortbildung,

    • Strukturelle Ansätze,

    • Personalentwicklung,

    • Sachausstattung und

    • übergreifende Maßnahmen.

    Dokumente:
    1. KMK_2016_KMK_Leitlinien_geschlechtersensible_Bildung.pdf

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    Geschlechtersensible Medienkompetenzförderung. Mediennutzung und Medienkompetenz von Mädchen und Jungen sowie medienpädagogische Handlungsmöglichkeiten Luca, R. & Aufenanger, S. 2007 Geschlechtersensible Medienkompetenzförderung. Mediennutzung und Medienkompetenz von Mädchen und Jungen sowie medienpädagogische Handlungsmöglichkeiten. Schriftenreihe Medienforschung der LfM - Band 58. Berlin VISTAS Verlag GmbH Die unterschiedliche Nutzung von Mädchen und Jungen - insbesondere der digitalen Medien - ist Thema dieses Bandes. Neben der Darstellung von Daten zum Nutzungsverhalten und der begrifflichen Diskussion der Medienkompetenz werden Perspektiven für eine geschlechtersensible Mediensozialisation aufgezeigt. Zum Artikel

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Lernumgebung ist bezogen auf die jeweiligen Inhalte, Vorgehensweisen und Ziele angemessen gestaltet.
    • Arbeitsmaterialien sind aktuell, angemessen aufbereitet und stehen vollständig zur Verfügung.
    • Verschiedene digitale und nicht digitale Medien werden funktional und zielführend eingesetzt.
    • Die Schule stellt sicher, dass Schülerinnen und Schülern verschiedene Informationsquellen und Recherchemöglichkeiten offenstehen.
    Schlagwörter
    2.2.4 Die Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen wird auf zunehmend selbstständiges und selbstreguliertes Lernen ausgerichtet.
    Die Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen wird auf zunehmend selbstständiges und selbstreguliertes Lernen ausgerichtet. Kompetenzorientierter Unterricht zeichnet sich auch dadurch aus, dass er in Abstimmung auf die Lerngruppe variable Anwendungssituationen schafft, mithilfe derer die Schülerinnen und Schüler im Lernprozess Kompetenzen entwickeln können. Ein wesentliches Ziel ist, dass die Lernenden zunehmend Verantwortung für den eigenen Lernprozess übernehmen und ihr Lernen selbst steuern und organisieren können. Selbstständigkeit und Selbstregulation setzen vielfältige Kompetenzen voraus, die es im Laufe eines Bildungsganges sukzessive zu entwickeln gilt. Die Verantwortungsübernahme und der Grad der Selbstständigkeit hängen von den individuellen Voraussetzungen der Schülerinnen und Schüler und ihrer Kompetenzentwicklung ab. So müssen die Lernenden ihren eigenen Lernprozess reflektieren und realistisch einschätzen können, also durch Verfahren der Lernerfolgsüberprüfung und des Feedbacks so über ihr Lernen informiert sein, dass sie selbststeuernd Verantwortung übernehmen können.
    Der Lehrkraft obliegt dabei die Rolle der Lernbegleitung in dem Sinne, wie es das Kriterium 2.2.1 in Anlehnung an John Hattie formuliert: „Lehrkräfte verstehen sich als »Evaluierende« und »Aktivierende« der unterrichtlichen Lernprozesse.“
    Über die Qualität der Lernaufgaben, aber auch mittels verschiedener Formen und Methoden der Lerndiagnose sowie des Feedbacks können die Facetten der Kompetenz – Fähigkeit, Wissen, Verstehen, Können, Handeln, Erfahrung und Motivation – bedient und in Lernarrangements überführt werden. Solche Lernarrangements fördern die Motivation und Eigenaktivität von Schülerinnen und Schülern und führen zu einer transparenten Sicht auf die Lern- und Arbeitsprozesse. Schülerinnen und Schüler erhalten individuelle Unterstützung bei der Gestaltung ihres Lernprozesses und bei der Wahl ihres Lernweges auf der Grundlage des bisherigen Kompetenzerwerbs.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Mit Kompetenzrastern dem Lernen auf der Spur Landesinstitut für Schulentwicklung Baden-Württemberg (Hrsg.) 2012 Mit Kompetenzrastern dem Lernen auf der Spur. Die Handreichung beschreibt den Einsatz von Kompetenzrastern als Dokumentation von Lernspuren zur Selbsteinschätzung von Kompetenzen durch Schülerinnen und Schüler. Sie enthält zudem konkrete Beispiele, die zeigen, wie Schulen im Land Baden-Württemberg die Kompetenzraster einsetzen. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 03.03.2016

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    Aufgabenideen für einen Diagnosetest - Mathematik Abendrealschule QUA-LiS NRW 2014 Hierbei handelt es sich um eine Sammlung von Aufgabenideen im Fach Mathematik für die Abendrealschule, um Möglichkeiten der Diagnose und Kommentierung zu veranschaulichen. Zum Material

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    Diagnostizieren, Individualisieren und Fördern - Unterrichtsentwicklung im Fach Englisch QUA-LiS NRW o.J. Das Angebot umfasst eine Power-Point-Präsentation, die neben einer Begriffsklärung auch Diagnosekonzepte und -verfahren thematisiert. Darüber hinaus werden in Form von drei Bausteinen Materialien mit der Perspektive einer standardorientierten Unterrichtsentwicklung im Fach Englisch bereitgestellt. Zum Material

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    Lerntagebucheinsatz - Musik Gymnasium G8 QUA-LiS NRW 2013 Hier werden zum Download exemplarische Materalien zum Einsatz eines Lerntagebuchs im Fach Musik in der Jahrgangsstufe 5/6 angeboten. Zum Material Link zum ZIP-Archiv eingesehen am: 27.04.2016

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    Selbstreguliertes Lernen Schoppek, W. o.J. Selbstreguliertes Lernen. Die Präsentation der Universität Bayreuth definiert selbstreguliertes Lernen, benennt die Komponenten, aber auch Probleme des Ansatzes. Link zur Präsentation eingesehen am: 03.03.2016

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    Ganztag
    Die folgende Auswahl der Arbeitsmaterialien berücksichtigt insbesondere die besonderen Bedingungen im Ganztag.
    Selbstorganisiertes Lernen in der Ganztagsschule. Expertise im Kontext des BLK-Verbundprojektes "Lernen im Ganztag" (SekundarstufeI und II) Käpplinger, B.; Klein, R.; Reutter, G. & Wenzig, A. 2006 Selbstorganisiertes Lernen in der Ganztagsschule. Expertise im Kontext des BLK-Verbundprojektes "Lernen im Ganztag". Dortmund Vorgestellt werden die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Einführung von Selbstorganisiertem Lernen (= SOL), sowohl auf Schulseite (organisatorisch, räumlich, medial) als auch auf Schülerseite sowie Anregungen für Fortbildungen an Ganztagsschulen. Zum Material

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler bis Jahrgangsstufe 7 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 8 Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Komm mit! - Fördern statt Sitzenbleiben Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    0211 - 5867 40
    Das Projekt hängt sich (zeitlich leicht nach hinten versetzt) an das schulformübergreifende Projekt "Komm mit!" - insbesondere für die vollzeitschulischen Bildungsgänge soll durch differenziertes Erarbeiten von Maßnahmen individueller Förderung und/oder Differenzierung von Lehr-/Lernangeboten die Sitzenbleiberquote verringert werden. Link zum Portal eingesehen am: 17.03.2016

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    Individuelle Förderung und selbstgesteuerte Kompetenzentwicklung für multikulturelle Lebens- und Arbeitswelten in der berufsschulischen Grundbildung QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    02921 - 68 30

    Das Projekt (Kurzname: inLab) greift drei wesentliche Problemlagen auf:
    - Übergang von allgemeinbildende in berufliche Schulen und weiter in Ausbildung und Beschäftigung
    - berufliche Integration junger Erwachsener mit Migrationshintergrund
    - Ergründung und Nutzung der Potenziale der individuellen Förderung und selbstgesteuerte Kompetenzentwicklung für die Gestaltung des Übergangs in Ausbildung und Arbeit.

    Es finden sich auf der Projektportalseite Materialien, die sowohl den Projektverlauf, als auch Materialien zur Kompetenzfeststellung sowie zu Betriebspraktika dokumentieren.

    Link zum Portal eingesehen am: 15.03.2016

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    Designbasierte Unterrichtskonzepte und KFZ-Technik Dr. Markus Schäfer
    Wilhelm-von-Humbold-Platz 15
    57076 Siegen
    In diesem Portal geht es um die ganzheitliche (produktive und rezeptive) Integration von digitalen Medien in tradierte handlungsorientierte Unterrichtskonzepte. Inhaltlich greift kfz4me.de Themen der beruflichen Erstausbildung zur Kfz-MechatronikerIn bzw. Kfz-ServicemechanikerIn auf. Das Besondere ist, dass die Beiträge von den Auszubildenden entwickelt und zur Verfügung gestellt werden. Die Methode wird unter dem Terminus Designbasierung diskutiert. Das Portal bietet eine Vielzahl an von Schülerinnen und Schülern erstellten Videos für den praktischen Unterrichtseinsatz an. Außerdem können Schülerinnen und Schüler Videos selbst erstellen und in das Portal einstellen. Link zum Portal eingesehen am: 02.06.2016

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    Projekt KompAss QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    02921 - 68 30
    Das Projekt KompAss bietet kompetenzorientierte Aufgaben und Lernarrangements für das selbstregulierte sprachliche Lernen in der Grundschule. Link zum Projekt eingesehen am: 03.03.2016

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    LernFerien NRW - Freiraum und individuelle Förderung Hermes, H. & Lambertz, A. 2013 LernFerien NRW - Freiraum und individuelle Förderung. Schule NRW 09 433-436 Im Projekt Lernferien werden zehn Veranstaltungen im Bereich „Lernen lernen“ und zwei im Bereich „Begabungen fördern“ durchgeführt.
    Link zur Homepage eingesehen am: 03.03.2016Zum Material

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Jahrgangsübergreifendes Lernen (JüL) 1.-4. (Grundschule) Bartholomäusschule, Offene Ganztagsgrundschule
    Unterfeldstr. 12
    58642 Iserlohn
    02374 - 937 80
    bartholomaeusschule@t-online.de
    Die Schule begegnet der zunehmende Heterogenität der Lerngruppen mit dem Konzept des Jahrgangsübergreifenden Lernens 1-4. In der Praxisbeschreibung stellt die Schule die wichtigsten Veränderungen und Ziele im Unterricht und Schulleben dar und präsentiert sich als eine Schule des gemeinsamen Lernens. Auf der Homepage gibt es unter der Menüleiste "Unsere Schule" im Unterpunkt "Schulkonzept" weitere Hinweise zum Jahrgangsübergreifenden Lernen in der Bartholomäusschule. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 03.03.2016Zum Praxisbeispiel

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    Lernentwicklungsgespräche (Gesamtschule) Geschwister-Scholl-Gesamtschule
    Haferfeldstr. 3-5
    44309 Dortmund
    0231 - 477 3441
    188219@schule.nrw.de
    mann@gsg-do.de
    In Lernentwicklungsgesprächen in der Geschwister-Scholl-Gesamtschule tauschen sich Schülerinnen und Schüler sowie deren Erziehungsberechtigte regelmäßig mit den Klassenlehrkräften über die individuellen Lernfortschritte und die erreichten Lernstände aus. Bedeutsam ist dabei eine gleichberechtigte, wertschätzende Kommunikation zwischen Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrpersonen. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 03.03.2016Zum Praxisbeispiel

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    Lerncoaching - Stärkung der Selbstgestaltungspotentiale der Schülerinnen und Schüler (Gesamtschule) Sophie-Scholl-Gesamtschule
    Hohenhagener Str. 25-27
    42855 Remscheid
    02191 - 901 603
    191012@schule.nrw.de
    Lerncoaching in der Sophie-Scholl-Gesamtschule bietet Möglichkeiten, durch wertschätzende Begleitung und kreative professionelle Hilfestellung Veränderungsprozesse beim Coachee anzustoßen und zu unterstützen, so dass ihm seine Ressourcen und Lösungsmöglichkeiten bewusst werden. Die Schule schildert die Haltung, mit der das Konzept entwickelt wurde und gibt kurze organisatorische und inhaltliche Hinweise. Das Schulprogramm ist auf der Homepage der Schule einsehbar. Der Baustein 8 umfasst das ausführliche Beratungskonzept der Schule. Link zum Material eingesehen am: 03.03.2016Zum Praxisbeispiel

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    Logbucharbeit zur Stärkung des selbstverantwortlichen Lernens (Gesamtschule) Sophie-Scholl-Gesamtschule
    Hohenhagener Str. 25-27
    42855 Remscheid
    02191 - 901 603
    191012@schule.nrw.de
    In der Sophie-Scholl-Gesamtschule nutzen die Schülerinnen und Schüler das Logbuch, eine Weiterentwicklung des Wochenplanheftes, auf verschiedenen Ebenen, die im Praxisbeispiel dargestellt werden. Im Baustein 5 des Schulprogramms auf der Homepage der Schule wird die Logbucharbeit ausführlich beschrieben. Hier sind auch Beispielseiten des Logbuches einsehbar. Link zum Material eingesehen am: 03.03.2016Zum Praxisbeispiel

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    Daltonunterricht/ Daltonplaner als Reflexionsinstrument (Gymnasium) Gymnasium der Stadt Alsdorf
    Theodor-Seipp-Str. 1
    52477 Alsdorf
    02404 - 558 80
    167400@schule.nrw.de
    guensche@gymnasium-alsdorf.de
    Der Daltonplaner nimmt im Unterricht des Gymnasiums der Stadt Alsdorf eine zentrale Rolle ein. Mit und in ihm planen die Schülerinnen und Schüler ihren individuellen Lernprozess, formulieren ihre Entwicklungsziele und reflektieren ihren eigenen Lernprozess. Die übergreifenden Kompetenzen werden durch fachliche Lernziele und Kompetenzen ergänzt. Auf der Homepage der Schule gibt es noch mehr Informationen zum Dalton-Konzept. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 03.03.2016Zum Praxisbeispiel

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    Dalton-Konzept (Gesamtschule) Marie-Kahle-Gesamtschule
    Graurheindorfer Str. 80
    53111 Bonn
    0228 - 777 607
    195728@schule.nrw.de
    Durch die Anwendung des Daltonplan-Konzepts wird die Schule in der Gestaltung ihrer Lehr- und Lernprozesse so flexibel, dass sie sich innerhalb eines klaren Regelrahmens immer wieder neu auf wechselnde Bedürfnisse aller Kinder, die sie unterrichtet, einstellen kann – vom Vermitteln von Alltagskompetenzen bis zur Förderung Hochbegabter. Der unten stehende Link führt zu einem vertiefenden Artikel zum Lernen mit Dalton Plan. Link zum Artikel eingesehen am: 03.03.2016Zum Praxisbeispiel

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    Miteinander und voneinander lernen - individueller Lern- und Bildungserfolg durch lernmotivierendes, kompetenzorientiertes und individuelles Stärkentraining (Gemeinschaftsschule der Sekundarstufe I) Gemeinschaftsschule Bochum-Mitte
    Gemeinschaftsschule der Sekundarstufe I
    Gahlensche Straße 204b
    44809 Bochum
    0234 - 579 664 29
    196368@schule.nrw.de
    Hier wird ein Projekt des miteinander und voneinander Lernens in Klassen- und Jahrgangsteams, inklusiv, kulturübergreifend und sprachfördernd dargestellt. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 03.03.2016Zum Praxisbeispiel

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    Qualitätsanalyse NRW Die Qualitätsanalyse (QA) in Nordrhein-Westfalen wird schrittweise neu ausgerichtet. In diesem Kontext wird derzeit das Qualitätstableau an den Referenzrahmen für Schulqualität angepasst und dann auch hier zur Verfügung gestellt.
    Weitere Informationen zur aktuellen Qualitätsanalyse in Nordrhein-Westfalen finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals des Schulministeriums.
    Website des Schulministeriums

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Grundlegendes
    Schülerinnen und Schüler beteiligen - Lern- und Schulkultur gemeinsam gestalten Bastian, J. 2012 Schülerinnen und Schüler beteiligen - Lern- und Schulkultur gemeinsam gestalten. Schule NRW 05 230-233 Im Artikel werden die positiven Effekte beschrieben, die sich bei einer Beteiligung der Schülerinnen und Schüler an der Lern- und Schulkultur ergeben: Schülerinnen und Schüler lassen sich ganz anders auf den Lerngegenstand ein, sie arbeiten eigenverantwortlich und sind interessierte Gesprächspartnerinnen und -partner. Dokumente:
    1. Bastian,J._Schuelerinnen_und_Schueler_beteiligen_Lern__und_Schulkultur_gemeinsam_gestalten.pdf

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    Lerncoaching Hameyer, U. 2010 Lerncoaching. Schule NRW 06 279-281 Der Autor stellt Lerncoaching als ein Beratungsmodell für schulische und berufliche Bildung vor. Zum Artikel

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    Selbstständiges, selbstbestimmtes, selbstreguliertes, selbstgesteuertes, selbstwirksames Lernen. Holzbrecher, A. 2013 Freiburg In dieser Präsentation wird ein Überblick zu den unterschiedlichen Begriffen (siehe Titel) gegeben, wobei Holzbrecher vor allem auf die Selbstwirksamkeit eingeht. Am Ende gibt er eine Antwort auf die Frage "Was motiviert zu Lernhandlungen?" Link zum Material eingesehen am: 03.03.2016

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    Selbstreguliertes Lernen. Förderung des Selbstregulierten Lernens als fachübergreifende Kompetenz Leutner, D.; Leopold, C. & Wirth, J. 2004 Selbstreguliertes Lernen. Förderung des Selbstregulierten Lernens als fachübergreifende Kompetenz. Essener Unikate 24 1 46-55 Die Autoren legen u. a. dar, welche kognitiven und metakognitiven Lernstrategien die Ansätze des selbstregulierten Lernens von den Lernern erfordern. Zum Artikel

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    Weitere Literaturhinweise
    Planspiele und Serious Games in der beruflichen Bildung: Auswahl, Konzepte, Lernarrangements, Erfahrungen - aktueller Katalog für Planspiele und Serious Games 2015 Blötz, Ulrich 2015 Planspiele und Serious Games in der beruflichen Bildung: Auswahl, Konzepte, Lernarrangements, Erfahrungen - aktueller Katalog für Planspiele und Serious Games 2015. Bielefeld Bertelsmann Die Handreichung besteht aus einem Fachbuch und einer DVD. In dem Fachbuch sind die Ergebnisse aus BIBB-Forschungen sowie Erfahrungen aus zahlreichen BIBB-Modellversuchen zur Didaktik und Wirksamkeit von Planspielen bzw. Serious Games dargestellt. Die DVD enthält einen Katalog verfügbarer Planspiele und Serious Games im deutschsprachigen Raum. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 15.03.2016

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    Selbstgesteuertes Lernen Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung o.J. Selbstgesteuertes Lernen. Hierbei handelt es sich um einen Online-Lexikoneintrag zu Selbstgesteuertem Lernen des Bildungsserver-Wiki mit weiterführenden Links. Link zum Material eingesehen am: 03.03.2016

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    Didaktische Organisation von Lehr- und Lernprozessen. Ein Lehrbuch für Schule und Erwachsenenbildung Götz, K. & Häfner, P. 2010 Didaktische Organisation von Lehr- und Lernprozessen. Ein Lehrbuch für Schule und Erwachsenenbildung (8., überarb. Auflage). Augsburg Ziel Dieser Leitfaden unterstützt Lehrkräfte bei der Analyse und Entscheidungsfindung als Voraussetzug für die Durchführung professionellen Unterrichts. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 03.03.2016

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    Selbstorganisiertes Lernen in Schule und Beruf Herold, Cindy & Herold, Martin 2013 Selbstorganisiertes Lernen in Schule und Beruf - Gestaltung wirksamer und nachhaltiger Lernumgebungen Weinheim Beltz Selbstorganisiertes Lernen in Schule und Beruf (SOL) wird als ganzheitliches Konzept vertreten, in dem SOL als Lernkonzept, als Qualifizierungskonzept, als Schulentwicklungskonzept und als Konzept für die Übertragung der Selbstlernansätze in Unternehmen verstanden wird. Besonders interessant sind die grundlegenden definitorischen Einordnungen und Begründungen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 02.06.2016

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    Selbstverantwortliches Lernen. Entwicklung von Planungskompetenz und Bewertungskriterien Koch, T. 2006 Selbstverantwortliches Lernen. Entwicklung von Planungskompetenz und Bewertungskriterien. Schulmagazin 5 bis 10 74 9 17-20 Praxisorientiert beschreibt der Autor seine Vorgehensweise, Schülerinnen und Schüler in ihrer Verantwortung für ihren Lernprozess im Rahmen von Freiarbeit zu fördern. Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern erarbeitete Bewertungsbögen für schriftliche und mündliche Leistungen sind als Kopiervorlagen beigefügt. Zum Artikel und dazugehörigen Material

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    Die Unterrichtskonzeption SOL. Die Lehrkraft als Lernbegleiter für selbstorganisiertes Lernen Landherr, B. 2012 Die Unterrichtskonzeption SOL. Die Lehrkraft als Lernbegleiter für selbstorganisiertes Lernen. Schulmagazin 5 bis 10 80 10 11-14 In diesem Artikel wird die Unterrichtskonzeption selbstorganisierten und kooperativen Lernens (SOL) mit dem Ziel, Schülerinnen und Schüler in ihrer Eigenverantwortung von Lernprozessen zu fördern, thematisiert. Zum Artikel

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    Adaptives Feedback zur Unterstützung des selbstregulierten Lernens durch Experimentieren Marschner, J. 2011 Adaptives Feedback zur Unterstützung des selbstregulierten Lernens durch Experimentieren. Die Dissertation beschäftigt sich mit einer Form des selbstregulierten Lernen (SRL): dem selbstregulierten Lernen durch Experimentieren. Diese Lernform sollte zu einem tieferen Verständnis naturwissenschaftlicher Denk- und Arbeitsweisen führen und zudem motivierend sein. Zum Artikel

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    Selbstlernkompetenz von Berufslernenden - Legitimation einer intensiven Förderung Metzger, Christoph 2014 Selbstlernkompetenz von Berufslernenden - Legitimation einer intensiven Förderung. Nicole Naeve-Stoß, Susan Seeber & Willi Brand Lehrerbildung und Unterrichtsentwicklung aus der Perspektive des lernenden Subjekts 1-16 Der Autor weist auf der Basis von drei in der Schweiz durchgeführten empirischen Untersuchungen nach, dass es sinnvoll ist, die Selbstlernkompetenz von in beruflichen Zusammenhängen lernenden Personen besonders zu fördern. Er kommt zum Schluss, dass es sinnvoll ist, derartige schulische Rahmenbedingungen (curricular) zu schaffen, sodass die Lernenden ein ihrem Potenzial entsprechendes Lernstrategierepertoire entwickeln können. Link zum Artikel eingesehen am: 02.06.2016

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    Ganztag
    Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag.
    Selbstgesteuertes Lernen in Lern-, Interessen- und Erfahrungsangeboten an Schulen mit Ganztagsangebot. (Primarstufe, Sekundarstufe I) Killus, D. o.J. Selbstgesteuertes Lernen in Lern-, Interessen- und Erfahrungsangeboten an Schulen mit Ganztagsangebot. Killus nimmt v. a. Bezug auf die Lernstrategien - wie sie helfen können, wie sie vermittelt werden sollten und wo bzw. wann dies in Ganztagsschulen möglich ist und gibt mehrere Beispiele für und aus Ganztagsschulen. Link zum Artikel eingesehen am: 03.03.2016

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    Lernen für den GanzTag: Modul 08: Individuelle Förderung - Chancen, Möglichkeiten, Anforderungen. (Primarstufe, SekundarstufeI) Zöllner, H.; Kahn, U. & Rindt, I. 2008 Lernen für den GanzTag: Modul 08: Individuelle Förderung - Chancen, Möglichkeiten, Anforderungen. Berlin LISUM Zentrale Aufgabe der Ganztagsschulen ist die individuelle Förderung. In diesem Fortbildungsmodul wird aufgezeigt, wie die Individuelle Förderung im Regelunterricht verankert werden kann. Link zum Material eingesehen am: 03.03.2016

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Schülerinnen und Schüler werden in die Gestaltung der Lernarrangements einbezogen.
    • Unter Berücksichtigung heterogener Lernvoraussetzungen und Lernbedingungen werden angemessene Formen kooperativen Lernens sowie selbstständigen Arbeitens ermöglicht.
    • Es werden sukzessive Gelegenheiten für selbstständiges Arbeiten mit eigenständigen Planungsprozessen (z. B. Ziel- und Methodenreflexionen, formative Prozessanalysen) eröffnet.
    • Regelmäßig werden im Hinblick auf Selbstständigkeit und Selbstregulation Rückmeldungen zu Lernfortschritten und -ergebnissen gegeben.
    Schlagwörter

2.3 Lern- und Bildungsangebot

    2.3.1 Die Schule gestaltet ein differenziertes und standortgerechtes unterrichtliches Angebot.
    2.3.1 Die Schule gestaltet ein differenziertes und standortgerechtes unterrichtliches Angebot

    Bei der Planung und Gestaltung des unterrichtlichen Angebotes wird der Schulstandort mit seinen Potenzialen für die Lehr- und Lernprozesse berücksichtigt und reflektiert sowie und in vielfältiger Weise in den schulinternen Lernplan mit einbezogen.
    Die erreichbaren (außerschulischen) Lernorte und die sich bietenden Kooperationsmöglichkeiten, die die Schule in ihre schulprogrammatischen Vereinbarungen mit einbezieht, können einen Ausgangspunkt für die Ausgestaltung des unterrichtlichen Angebots bieten.
    Ein wesentlicher Aspekt dieses Kriteriums ist das fachliche Lern- und Bildungsangebot, welches insbesondere die individuelle Profilbildung der Schülerinnen und Schüler im Blick hält (z.B. durch Wahlpflichtkurse in ausgewählten Bereichen) und ein breites Spektrum an stärkenorientierten Wahlmöglichkeiten (vgl. auch Dimension 3.4 Gestaltetes Schulleben) bietet. Ein besonderer Fokus bei der Ausgestaltung des Lern- und Bildungsangebotes liegt dabei darauf, Schülerinnen und Schüler mit besonderen Lern- und Förderbedarfen sowie besonderen Potenzialen im Unterricht zielgerichtet zu fordern und zu fördern.
    Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf fächerverbindenden und fächerübergreifenden Angeboten (z.B. Projektunterricht),  die das Ausschärfen  prozessorientierter Kompetenzen ermöglichen. 

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Individuelle Lern- und Entwicklungsplanung

    QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    02921- 68 30

    Das Portal bietet Materialien und Instrumente zur Förderung der individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten der Schülerinnen  und Schüler mit Unterstützungsbedarf.
    Der Werkzeugkasten umfasst Elemente der Lern- und Entwicklungsplanung und lernbegleitende Materialien und Reflexionsbögen, die systematisch auf das Fach bezogen sind und zum Download angeboten werden.
    Link zu den Arbeitsmaterialien eingesehen am: 26.01.2017

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    Dimensionen Individueller Förderung

    Zukunftsschulen NRW
    Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    Völklinger Straße 49
    40190 Düsseldorf
    poststelle@msw.nrw.de
    0211-586 740

    Das Bildungsportal bietet hier im Rahmen der Zukunftsschulen NRW einen Überblick der Dimensionen individueller Förderung und gibt konkrete Hinweise für die unterrichtliche und konzeptionelle Arbeit.

    Link zum Material eingesehen am: 22.01.2017

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    Außerschulische Lernorte LWL-Industriemuseum 2016 Erfolgreiche Kooperation zwischen Lernort und Schule. Die Museumspädagogin Anja Hoffmann gibt konkrete Tipps und Hinweise wie eine Kooperation zwischen Schulen und (außerschulischen) Lernorten gelingen kann und zeigt an konkreten Beispielen wie außerschulische Lernorte in den Unterricht und in das Schulprogramm und in die schulinternen Lehrpläne integriert werden können.  Link zum Abeitsmaterial eingesehen am: 22.01.2017

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    Wo deine Gaben liegen, da liegen deine Aufgaben Stammermann, Hendrik 2016 Wo deine Gaben liegen, da liegen deine Aufgaben Pädagogik 2016 9 30

    In diesem Artikel geht es um Binnendifferenzierung in der Sekundarstufe II und er zeigt, wie mit eigenständig erstellten und bearbeiteten Aufgaben eine bessere Passung zwischen inhaltlichen Vorgaben und den individuellen Ressourcen der Lernenden erreicht werden kann. Außerdem wird die Frage aufgegriffen, ob Binnendifferenzierung in der Oberstufe mit ihrem differenzierten Kurssystem überhaupt notwendig erscheint.

    Link zur Verlagsseite eingesehen am: 23.01.2017

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    Flexibel differenzieren im Mathematikunterricht Leuders, Timo & Prediger, Susanne 2016 Flexibel differenzieren im Mathematikunterricht - »One size does not fit all« Pädagogik 65. 9 24-29

    Der Artikel versucht die Frage, welche Differenzierungsansätze für den Fachunterricht geeignet sind, am Beispiel des Mathematikunterrichts zu klären. Darauf gibt es keine eingleisige Antwort, daher wird nach dem Zusammenhang zwischen der Eignung, den verschiedenen Unterrichtsphasen, sowie den unterschiedlichen Differenzierungszielen gefragt. Häufig wird von Schulen nach einer Lösung gesucht, die sich für alle Schülerinnen und Schüler eignen. Der Beitrag zeigt, dass die Differenzierungsziele »Vielfalt nutzen« und »Unterschiede ausgleichen« unterschiedliche fachdidaktische Überlegungen erfordern. Bei vollständiger methodischer Individualisierung, wie beispielsweise das selbstbestimmte und selbständige Lernen in Lernbüros, fehlt häufig die Kommunikation über das Fach und der Austausch über unterschiedliche Lernwege. Der Artikel zeigt mögliche Ansätze für eine andere Art der Differenzierung im Mathematikunterricht auf.

    Link zur Artikelvorschau eingesehen am: 23.01.2017

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    Projektunterricht strukturieren und moderieren Jessen, Silke 2016 Projektunterricht strukturieren und moderieren. Pädagogik 08 58-62

    Der Artikel beschäftigt sich damit Handeln zwischen Begleitung, Beratung und Entscheidung und einem so offenen Lernprozess wie dem Projektunterricht, zu strukturieren. Eine klare und transparente Struktur im Lernprozess ist umso bedeutsamer, je offener ein Lernprozess ist. Der Text ist sehr praxisnah und beschäftigt sich mit den Fragen: Mit welcher Struktur kann ich den gesamten Prozess in der Einstiegsphase in den Blick nehmen? Wie strukturiere und moderiere ich die Erarbeitungsphase und die Auswertungsphase so, dass vielfältige Entwicklungen ermöglicht werden? Wie sorge ich dafür, dass transparent ist, was fest ist und was frei ist?

    Link zum Material eingesehen am: 02.03.2017

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    Individuelles Lernen Differenzierung und Individualisierung im Unterricht Bartels, Jens & Necker-Zeiher, Marianne 2012 Individuelles Lernen Differenzierung und Individualisierung im Unterricht. Die verschiedenen Artikel der Webveröffentlichung greifen Schwerpunkte wie Individualisierung, Rhythmisierung von Lernen, Gestaltung der Lernumgebung, Diagnose und individuelle Förderung, differenzierte Aufgaben, Verwirklichung von Lernarangements im Hinblick auf die Gestaltung eines differenzierten und standortgerechten unterrichtlichen Angebotes auf. Alle Artikel dieser Webveröffentlichung beziehen sich auf konkrete Schulbeispiele. Nach jedem Schulbeispiel gibt es Literaturhinweise, um sich weitergehend in die vorgestellte Problematik einzulesen. Link zum Material eingesehen am: 02.03.2017

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    Förderbedarf diagnostizieren – individuelle Förderpläne erstellen Sprünken, Sabine 2016 Förderbedarf diagnostizieren – individuelle Förderpläne erstellen Grundschulmagazin 2016 84 52-55

    Eine individuelle Profilbildung von Schülerinnen und Schülern ist nur dann möglich, wenn vorher eine explizite Diagnostik stattgefunden hat. Nur diese Diagnostik ermöglicht es, passende fachliche Lernangebote für die einzelnen Schülerinnen und Schüler anzubieten und entsprechend zu fordern oder zu fördern. Dass eine Diagnostik unumgehbar ist, zeigt mittlerweile die wachsende Heterogenität in den Lerngruppen. Lehrkräfte müssen in ihrem alltäglichen Unterricht die verschiedenen Lernstände diagnostizieren, um Lernprozesse individuell passend zu gestalten. Eine gezielte und strukturierte Planung, Durchführung und Evaluation der individuellen Förderung einzelner Kinder ist dabei im Schulalltag hilfreich.

    Link zu Artikel eingesehen am: 25.01.2016

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    Schüler unterrichten Schüler Sparwald, Marrku & Sparwald, Hannu 2016 Schüler unterrichten Schüler. Pädagogik 62. 2 30 Wie der Titel vermuten lässt, wird in dem Artikel an einem Praxisbeispiel kurz gezeigt, wie Schülerinnen und Schüler mit besonderen Lern- und Förderbedarfen sowie besonderen Potentialen im Unterricht eingebunden werden können, indem sie sich gegenseitig helfen. Die neue Rolle der Lehrenden, Chancen und Risiken der Methode werden dabei erläutert. Link zur Verlagsseite eingesehen am: 20.02.2017

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    Unterricht konkret in inklusiven Gruppen Fuhrmann, Timm & Klein-Landeck, Michael 2015 Unterricht konkret in inklusiven Gruppen. Pädagogik 64 12 24-28

    Der Artikel beschäftigt sich mit der Frage, wie lässt sich Unterricht so anlegen, dass alle Schülerinnen und Schüler einer inklusiven Lerngruppe mit ihren eigenen Möglichkeiten gemeinsam an einem Thema, einer Aufgabe oder einem Problem arbeiten, dass aber alle zu unterschiedlichen, einander ergänzenden und bereichernden Lösungen auf verschiedenen Wegen gelangen können und sollen? Der Schwerpunkt liegt hierbei auf den Fächern Mathematik und den Naturwissenschaften. Der Artikel unterstützt die Lehrkräfte durch einen hohen Praxisanteil mit Vorschlägen für unterschiedliche Aufgabentypen, Arbeitspläne, Arbeitsbätter, Arbeitsaufträge, die nicht nur im inklusiven Unterricht, sondern in verschiedenen Bereichen der individuellen Förderung genutzt werden können.

    Link zu Artikel eingesehen am: 23.01.2017

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    Wie mit Binnendifferenzierung beginnen? Kress, Karin 2016 Wie mit Binnendifferenzierung beginnen? Pädagogik 65. 09 13-18 Ausgehend von der Annahme, dass Binnendifferenzierung als anspruchsvoll und zeitaufwendig gilt, beschreibt die Autorin Differenzierungsformen für die unterschiedlichen Unterrichtsphasen, die sich in den täglichen Unterricht integrieren lassen und wie so gut und einfach für Schülerinnen und Schüler mit besonderen Lern- und Förderbedarfen sowie besonderen Potentialen unterschiedliche Lernangebote gemacht werden können. Link zu Artikel eingesehen am: 23.01.2017

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    Binnendifferenzierung Bastian, Johannes 2016 Binnendifferenzierung. Pädagogik 65 9 6-9

    Der Artikel beschreibt die Binnendifferenzierung im Unterricht als einen wichtigen Beitrag zur Schul- und Unterrichtsentwicklung. Er zeigt zunächst die zunehmende Heterogenität in den Lerngruppen aller Schulformen und geht auf die Binnendifferenzierung, als eine Konsequenz/Reaktion ein, um produktiv mit der vorhandenen Heterogenität umzugehen. Verschiedene Beiträge zur Arbeit mit heterogenen Lerngruppen zeigen, wie eine Umsetzung aussehen kann. Außerdem wird das »Umfeld« von Binnendifferenzierung transparent gemacht und verschiedene aktuelle Konzepte ganz kurz skizziert, im Hinblick auf das gemeinsame Anliegen, eine genauere Passung zwischen Lernangebot und Lernvoraussetzungen und damit einen besseren Umgang mit Heterogenität zu erreichen.

    Link zu Artikel eingesehen am: 23.01.2017

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    Mehr außerschulische Lernorte in der Grundschule - Neun Beispiele für den fachübergreifenden Sachunterricht Dühlmeier, Bernd 2014 Mehr außerschulische Lernorte in der Grundschule. Neun Beispiele für den fachübergreifenden Sachunterricht, 3. Auflg. Baltmannsweiler Schneider Zunächst gibt der Autor einer Einführung in die Grundlagen außerschulischen Lernens, dessen Bedeutung, Chancen und Grenzen außerschulischen Lernens sowie Planungshilfen. In den weiteren Kapiteln werden exemplarisch und praxisorientiert neun Lernorte aus Natur, Arbeitsleben und Kultur mit Aufgaben und Arbeitsblättern sowie didaktisch-methodischen Überlegungen vorgestellt. Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 02.10.2015

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    Erwerb von Zusatzqualifikationen in der dualen Berufsausbildung Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen 2015 Düsseldorf Getrieben von dem Wunsch, Auszubildenden während der dualen Berufsausbildung im schulischen Kontext Zugang zu Zusatzqualifikationen und erweiterten Zusatzqualifikationen zu gewähren, wird in der Handreichung der Prozess beschrieben, eine erfolgreiche und strukturierte Umsetzung von Zusatzangeboten in den unterrichtlichen Alltag zu unterstützen. Hierbei werden sowohl die rechtlichen und formalen Voraussetzungen, das Verfahren der Anzeige der Zusatzqualifikationen bei der oberen Schulaufsicht, Hinweise zur inhaltlichen Ausgestaltung und zur Einbindung in die Curricula und Ansätze zur Evaluation der Angebote ausgeführt. Link zu den Materialien eingesehen am: 26.01.2017

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden eingesehen am: 09.03.2016

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Pädagogische Landkarte Landschaftsverband Westfalen-Lippe
    Freiherr-vom-Stein-Platz 1
    48133 Münster
    0251 591-01
    lwl@lwl.org

    Das Portal bietet eine Übersicht über außerschulische Lernorte in NRW. Schulen können über eine praktische Suchfunktion, den für ihren Standort und für ihre Lerngruppe passenden Lernort finden.

    Link zur Homepage eingesehen am: 23.01.2017

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    Leseschule NRW - Flüssig lesen, strategisch lesen, Texte verstehen

    LVR-Zentrum für Medien und Bildung - Düsseldorf
    Michael Thessel
    0211 - 274 043 100
    Michael.Thessel@lvr.de

    Um die Entwicklung und Förderung von Lesekompetenz in der Schule zu verankern, müssen alle Beteiligten, das heißt Lehrkräfte, Erziehungsberechtigte und weitere Partnerinnen und Partner der Schule, wie zum Beispiel die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Öffentlichen Bibliothek, Hand in Hand arbeiten. Um die verschiedenen Schritte und Aufgabenbereiche festzulegen und für alle Akteure transparent und verbindlich zu machen, empfiehlt sich die Verschriftlichung in einem Konzept. In diesem Portal ist es möglich, die bisherigen Konzepte oder Vorlagen für Kooperationsvereinbarungen zwischen Schulen und Bibliotheken runterzuladen bzw. zu übernehmen. Desweiteren gibt das Portal hilfreiche Tipps für Diagnosemittel für die Schulstufen 1-12, Methoden zur Umsetzung von Lesestrategien oder auch einfache Tipps zur Steigerung der Lesemotivation.

    Link zum Portal eingesehen am: 23.01.2017

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    Medienpass NRW LVR-Zentrum für Medien und Bildung
    Bertha-von-Suttner-Platz 1
    40227 Düsseldorf
    0221 - 274 040
    Mediale Bildung in fünf Kompetenzbereichen (Bedienen/Anwenden, Analysieren/Reflektieren, Produzieren/Reflektieren, Kommunizieren/Kooperieren, Informieren/Recherchieren) unter Einbeziehung aller Fächer. Link zum Portal eingesehen am: 17.01.2017

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    Netzwerks Hochbegabtenförderung NRW

    Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    0211 - 586 740 
    Gabriele.Rueken-Hennes@msw.nrw.de

    Im Rahmen der Zukunftsschulen NRW haben sich Schulen zusammengschlossen, die die Individuelle Förderung insbesondere im Bereich der Begabtenförderung fokussieren.
    Es finden sich ausführliche Informationen zu der Diagnostik besonderer Begabungen, Konzepte und Formate individueller Förderung von hochbegabten Schülerinnen und Schülern, Aufgabenentwicklung, Übergangsmanagement, Schulleitungshandeln sowie Elternzusammenarbeit.

    Link zum Portal eingesehen am: 26.01.2017

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    Biparcours

    Bildungspartner NRW
    LVR-Zentrum für Medien und Bildung
    Michael Thessel
    Bertha-von-Suttner-Platz 1
    40227 Düsseldorf
    info.medien-und-bildung@lvr.de

    Die BIPARCOURS-App ist ein Angebot von Bildungspartner NRW an schulische und außerschulische Lernorte. Die Schulen können die App als Lenrwerkzeug nutzen, indem sie  Quizanwendungen, Themenrallyes, Führungen und Stadt- und Naturrundgänge zu vielfältigen Fragestellungen und Themen erstellen. Der Umgang ist intuitiv und einfach und ohne Vorkenntnisse möglich. Das Angebot ist kostenfrei. Link zu den Arbeitsmaterialien eingesehen am: 23.01.2017

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    Das Drehtür-Modell

    Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    0211 - 586 740 
    Gabriele.Rueken-Hennes@msw.nrw.de

    Dieses Modell bietet einen Baustein für die konzeptionelle Verankerung der Begabtenförderung im Schulprogramm. Es zeigt über die Grundannahmen und Ziele auf, wie hochbegabte Schülerinnen und Schüler in den Unterricht integriert werden können und zudem ihre eigenen Potenziale besser erkennen. Zudem lässt es den nötigen Freiraum, um begabten Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben, ihre Stärken weiter auszubauen. Link zu Artikel eingesehen am: 26.01.2017

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    Bildungsportal NRW - Schülerfirmen und unternehmerische Selbstständigkeit

    Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    40190 Düsseldorf
    Völklinger Straße 49
    0211 - 586 740
    poststelle@msw.nrw.de

    Das Bildungsportal stellt weiterführende Angebote zum Thema Schülerfirmen vor. Die beiden Portale "Junior - Wirtschaft erleben" und "Business@school" bieten viele Informationen, Ideen und Programme für die Innitierung eigener Schülerfirmen an Schulen.

    Link zum Portal eingesehen am: 14.11.2016

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    Individuelle Förderung mit MINT Materialien Guido Müller
    Plittersdorfer Str. 151
    53173 Bonn
    gmueller@nonnenwerth.de

    Fachliche Angebote in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Biologie, Chemie, Physik, Technik) gibt die Seite "Mint-Material.de". Die individuelle Förderung in diesem Bereich kann durch verschiedenste Arbeitsblätter, Unterrichtsmaterialien, Referate, Facharbeiten und Klassenarbeiten erfolgen.

    Link zum Download und Portal eingesehen am: 23.01.2017

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    Ersasmus plus Nationale Agentur JUGEND für Europa (NA JFE)
    Godesberger Allee 142-148
    53175 Bonn
    0228 - 950 62 20

    Schule kann mit dem Erasmus+ Projekt sowohl fächerverbindene als auch fächerübergreifende Lern- und Bildungsangebote in ihr Schulprogramm aufnehmen. Das EU Programm spricht allgemeine und berufliche Schulen gleichermaßen an. In ihren Leitaktionen, wie beispielsweise Verstärken von Schlüsselkompetenzen, Förderung von Mobilität zwischen den EU-Ländern, erklärt das Programm, welche Leitidee sich hinter diesem Projekt verbirgt.

    Link zum Portal eingesehen am: 22.01.2016

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    Welttag des Buches Stiftung Lesen
    info@welttag-stiftunglesen.de
    Lehrkräfte können für sich und ihre Klassen Buch-Gutscheine anfordern und sie in einer Buchhandlung ihrer Wahl abholen. Die Buch-Gutschein-Aktion ist eine deutschlandweite Kampagne zur Leseförderung. Mit dem Welttagsbuch soll den Kindern der 4. und 5. Klassen bundesweit die Freude am Lesen vermittelt werden. Das diesjährige Buch ist so aufbereitet, dass es auch für Kinder ohne Deutschkenntnisse erschlossen werden kann. Link zum Portal eingesehen am: 26.01.2017

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Individuelle Profilbildung am Landrat-Lucas-Gymnasium

    Landrat-Lucas-Gymnasium
    Städtisches Gymnasium der Sekundarstufen I und II
    Peter-Neuenheuser-Str. 7-11
    51379 Leverkusen
    schule@landrat-lucas.org

    Als Ganztagsgymnasium bietet das Landrat-Lucas-Gymnasium verschiedene Profile und Schwerpunktsetzungen an: In den Jahrgangsstufen 5-9 können sowohl eine Sportklasse wie auch ein bilingualer Zweig gewählt werden, zusätzlich sind Schwerpunktsetzungen und Zertifizierungen in MINT-Fächern und kultureller Bildung möglich.

    Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 26.01.2017

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    Individuelle Förderung im bewertungsfreien Projektunterricht in der Jahrgangsstufe 8 Pullen, Irene & Rieck, Hans 2014 Individuelle Förderung im bewertungsfreien Projektunterricht in der Jahrgangsstufe 8. Gerda Eichmann-Ingwersen Individuelle Förderung im Gymnasium - Praxisbeispiele 44-45 Münster Serviceagentur Der Projektunterricht der Jahrgangsstufe 8 am St. Josef-Gymnasium Rheinbach will Schülerinnen und Schüler ermöglichen, bewertungsfrei entsprechend ihrer Interessen und Motivation Themen zu bearbeiten.  Link zum Artikel eingesehen am: 26.01.2017

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    Individualisierung an der Teamschule (Sekundarschule)

    Teamschule – Sekundarschule der Stadt Drensteinfurt
    Sendenhorster Str. 15
    48317 Drensteinfurt
    02508 - 993 40

    Die zeigt anschaulich konzeptionelle Ansätze, wie ein fächerverbindendes und fachübergreifendes Lern- und Bildungsangebot im Rahmen des Projektunterrichtes gestaltet werden kann. Link zu den Materialien der Schule eingesehen am: 26.01.2017

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    Individualisierung und Förderung selbstständigen Arbeitens - Werkstatt im Fach GL (Gemeinschaftsschule) Europaschule Rheinberg
    Dr.-Aloys-Wittrup-Str. 11
    47495 Rheinberg
    02843 - 970 770
    info@europaschule-rheinberg.de
    Das Fach Gesellschaftslehre GL wird den Schülerinnen und Schülern im Jahrgang 7 und 8 in verschiedenen thematischen Werkstätten angeboten. Die Lernenden wechseln quartalsweise jeweils in eine neue Werkstatt und arbeiten dort individuell an verschiedenen Themen des Faches GL. eingesehen am: 26.01.2017Zum Praxisbeispiel

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    Sekundarschule Petershagen

    Städtische Sekundarschule Petershagen
    Bultweg 23
    32469 Petershagen-Lahde
    05702 - 821 01
    info@sekundarschule-petershagen.de

    Die Sekundarschule Petershagen bietet den Schülerinnen und Schülern mithilfe ihres umfangreichen Angebots an Profil- und Wahlpflichtkursen die Möglichkeit zur Ausgestaltung eines individuellen Schülerprofils innerhalb der Regelschule. Link zu den Praxisbeispielen eingesehen am: 22.01.2017

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    Bilingualer Unterricht (Realschule) Städt. Realschule Stadtmitte in Mülheim an der Ruhr
    Oberstr. 92-94
    45468 Mülheim an der Ruhr
    0208 - 45 54 870
    RSStadtmitte@muelheim-ruhr.de
    Die städtische Realschule in Mühlheim an der Ruhr zeigt in ihrem Konzept zum bilingualen Unterricht, wie Begabtenförderung im sprachlichen Bereich schulkonzeptionell verankert werden kann. Link zu den Materialien der Schule eingesehen am: 26.01.2017

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    Demokratie an Schule gestalten - Die Laborschule Bielefeld Laborschule - Versuchsschule des Landes NRW
    Universitätsstraße 21
    33615 Bielefeld
    0521 - 10 66 990
    Es werden Möglichkeiten der Unterrichtsgestaltung aufgezeigt, die die individuelle Profilbildung von Schülerinnen und Schülern unterstützt. Link zum Material eingesehen am: 26.01.2017

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    Lernen in Projekten, Werkstätten und Langzeitprojekten

    MAX-BRAUER-SCHULE
    Staat­li­che Stadt­teil­schule in der Freien und Han­se­stadt Ham­burg
    Pri­mar­stufe, Sekun­dar­stufe I, Sekun­dar­stufe II mit Aufbaugymnasium

    Jahr­gangs­stu­fen 1–7 und Vor­schule
    Bei der Paul-Gerhardt-Kirche 1 – 3
    22761 Ham­burg
    040 - 42 89 820
    max-brauer-schule@bsb.hamburg.de

    Jahr­gangs­stu­fen 8 – 13
    Daim­ler­straße 40
    22763 Ham­burg
    040 - 428 982 242
    max-brauer-schule@ bsb.hamburg.de

    Die Max Brauer Schule zeigt beispielhaft, wie porjektorientiertes Lernen, Werkstattarbeit und Langzeitprojekte umgesetzt werden können. Link zu den Materialien der Schule eingesehen am: 22.01.2017

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    Qualitätsanalyse NRW Die Qualitätsanalyse (QA) in Nordrhein-Westfalen wird schrittweise neu ausgerichtet. In diesem Kontext wird derzeit das Qualitätstableau an den Referenzrahmen für Schulqualität angepasst und dann auch hier zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen zur aktuellen Qualitätsanalyse in Nordrhein-Westfalen finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals des Schulministeriums. Website des Schulministeriums

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Grundlegende Literatur
    Standortgerechtes Lern- und Bildungsangebot Althoff, Kirsten, et al. (Hrsg. v. ISA e.V./ Serviceagentur "Ganztägig Lernen in Nordrhein-Westfalen") 2009 Der Ganztag in der Sekundarstufe I - Eine Handreichung für Schulen und weitere Partner im Ganztag der Sekundarstufe I.

    Für Ganztagschulen bieten sich besondere Spielräume, ihr Schulprofil vielfältig und standortgerecht zu gestalten. In den unterschiedlichen Beiträgen der vorliegenden Veröffentlichung wird daher besonders auf ganztagsspezifische Schulmerkmale und deren Ausrichtung auf die individuellen Schülerpersönlichkeiten sowie auf Kooperationen zur Gestaltung einer kommunalen Bildungslandschaft gelegt.

    Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 02.01.2017

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    Binnendifferenzierung Bastian, Johannes 2016 Binnendifferenzierung. Pädagogik 09 6-10

    Der Artikel beschreibt die Binnendifferenzierung im Unterricht als einen wichtigen Beitrag zur Schul-und Unterrichtsentwicklung. Er zeigt zunächst die zunehmende Heterogenität in den Lerngruppen aller Schulformen und geht auf die Binnendifferenzierung als eine Konsequenz/Reaktion ein, um produktiv mit der vorhandenen Heterogenität umzugehen. Verschiedene Beiträge zur Arbeit mit heterogenen Lerngruppen zeigen, wie eine Umsetzung aussehen kann. Außerdem wird das »Umfeld« von Binnendifferenzierung transparent gemacht und verschiedene aktuelle Konzepte ganz kurz skizziert, im Hinblick auf das gemeinsame Anliegen, eine genauere Passung zwischen Lernangebot und Lernvoraussetzungen und damit einen besseren Umgang mit Heterogenität zu erreichen.

    Link zur Verlagsseite eingesehen am: 09.12.2016

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    Individuelle Förderung als schulische Herausforderung Fischer, Christian 2014 Individuelle Förderung als schulische Herausforderung.

    Fischer geht in der Veröffentlichung auf die Definitionen, Instrumente und Wirkungen Individueller Förderung ein. Dabei greift er unter anderem die unterschiedlichen Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler auf.

    Link zum Material eingesehen am: 26.01.2017

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    Individualisierung: Hintergrund, Missverständnisse, Perspektiven Helmke, Andreas 2013 Individualisierung: Hintergrund, Missverständnisse, Perspektiven. Pädagogik 65 2 34-37

    In diesem Zeitschriftenartikel geht Helmke auf die theoretischen Grundlagen der Individualisierung der Lernprozesse ein, damit das unterrichtliche Angebot auf die Lernenden hin ausgestaltet werden kann. Dabei beleuchtet er Hintergründe und Missverständnisse, ordnet die Disskussion in den Kontext der Forschung ein und entwickelt Perspektiven für eine Unterrichtsentwicklung.

    Link zur Verlagsseite eingesehen am: 16.02.2017

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    Weiterführende Literatur
    Netzwerk "Zukunftsschulen NRW" und Projekt "Lernpotenziale" Adelt, Eva & Brügmann, Kay 2014 Netzwerk "Zukunftsschulen NRW" und Projekt "Lernpotentiale". Zwei die zusammengehören. Schule NRW 3 98-100 Der Artikel bindet sich ein, in den Themenkomplex "Individuelle Förderung in NRW". Er zeigt auf, wie unterstützend es für Schul- und Unterrichtsentwicklung ist, bereits entwickelte Konzepte individueller Förderung ins Projekt „Lernpotenziale. Individuell fördern im Gymnasium“ in das Netzwerk „Zukunftsschulen NRW“ zu transferieren. Außerdem versteht er sich als Impulsgebung für Schulleitung, Steuergruppen, Lehrkräfte, Fachberaterinnen und Fachberater und Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner Begabtenförderung, FfsL, Schulentwicklungs-/Netzwerkberaterinnen und schulentwicklungs-/Netzwerkberater. Link zum Material eingesehen am: 02.03.2017Dokumente:
    1. 2.3.1_Adelt_Brügmann_2014_Zukunftsschulen_NRW.pdf

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    Profilbildung durch Kulturarbeit von Tettau, Michael & Schubert, Stefan 2014 Profilbildung durch Kulturarbeit. Eine Schule besinnt sich auf ihre Stärken und wird zur Kulturschule. Pädagogik 63 6 10-13

    Ein Anreiz von außen ist oft hilfreich, um sich auf seine Stärken zu besinnen. Das Siegel "Kulturschule" motiviert ein Kollegium dazu, die bisherige Arbeit zu bündeln und in fünf Schwerpunkten weiterzuentwickeln. Dadurch entsteht ein ausgeprägtes, einzigartiges Schulprofil. Wie ist das Kollegium dabei vorgegangen? Welche Kooperationspartnerinnen und -partner sind mit im Boot? Und welche Hindernisse mussten überwunden werden?

    Link zu Artikel eingesehen am: 14.12.2016

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    Binnendifferenzierung im Deutschunterricht Brandt, Saskia & Krause, Barbara 2016 Binnendifferenzierung im Deutschunterricht. Pädagogik 62 9 20-23 Der Artikel zeigt am Beispiel einer Unterrichtseinheit in einer 7. Klasse, wie im regulären Deutschunterricht sowohl Schülerinnen und Schüler mit besonderen Lern- und Förderangebot sowie besonderen Potentialen Lernangebote gemacht werden können. Es wird die Planung und Durchführung und die Arbeit mit einem Portfolio beschrieben. Durch Fotos werden die Inhalte des Artikel unterstützt und so besser verständlich. Link zur Artikelvorschau eingesehen am: 23.01.2017

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    Eigene Lernwege verfolgen und bei der Sache bleiben Eckstein, Barbara & Trantow Helga 2016 Eigene Lernwege verfolgen und bei der Sache bleiben... und wie wir gelernt haben, das als Lehrer zu ermöglichen. Pädagogik o.J. 9 34-37 Der Beitrag zeigt eine Perspektive auf das Lernen als aktiver Prozess, der von den Schülerinnen und Schüler ausgeht. Diese sollen eigene Lernwege finden und ihren Lernwünschen Raum gegeben werden. Der Artikel beschreibt aus der Sicht der Lehrenden, wie sich diese Sicht auf das Lernen entwickelt hat (Rahmenbedingungen an der Schule, Zuzug von Flüchtlingen) und so Differenzierung entstanden ist, die zu dem fächerverbindende und fachübergreifende Lern- und Bildungsangebote in Form von Projektarbeit macht. Link zur Artikelvorschau eingesehen am: 06.12.2016

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    Lernpotenziale: Individuelle Förderung im Gymnasium - Praxisbeispiele Eichmann-Ingwersen, Gerda (Hrsg.) 2014 Lernpotenziale: Individuelle Förderung im Gymnasium - Praxisbeispiele. Münster Die zentralen Inhaltsfelder der im Projekt "Lernpotenziale. Individuell fördern im Gymnasium" entwickelten Schulprojekte sind die pädagogische Diagnostik, die Lernberatung/das Lerncoaching und unterschiedliche Maßnahmen und Modelle der individuellen Förderung im Unterricht bzw. in Lernzeiten. Die vorliegende Broschüre möchte anderen Schulen mit den vorgestellten Projektergebnissen Anregungen für die eigenen Entwicklungsanliegen geben. Link zur Broschüre eingesehen am: 26.01.2017

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    Giftedness Across the Lifespan - Begabungsförderung von der frühen Kindheit bis ins Alter. Forder- und Förderkonzepte aus der Forschung Fischer, Chrtistian 2015 Giftedness Across the Lifespan - Begabungsförderung von der frühen Kindheit bis ins Alter. Forder- und Förderkonzepte aus der Forschung. Berlin LIT Verlag

    Der vorliegende erste Kongressband fasst wissenschaftliche Beiträge zur Begabungsförderung über die Lebensspanne zusammen, die im Rahmen des 4. Münsterschen Bildungskongresses 2012 vorgetragen wurden. Zudem finden sich in diesem Band ausgewählte englischsprachige Beiträge, die im Rahmen der 13th International ECHA Conference 2012 vorgestellt wurden. In Bezug auf das Kruiterium sind besonders die Kapitel 7, 11 und 12 hervorzuheben.

    Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 26.01.2017

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    Individuelle Förderung als Qualitätsmerkmal im Ganztag Fischer, Natalie 2013 Wovon hängt Qualität in Ganztagsschulen ab? Ute Erdsiek-Rave & Marei John-Ohnesorg Gute Ganztagsschulen. 35-45 2013 Friedrich-Ebert-Stiftung Ein wesentliches Qualitätsmerkmal von Ganztagsschulen ist die Möglichkeit der besseren individuellen Förderung. Laut Studien gelingt diese vor allem dann, "wenn hohe Angebotsqualität und Beziehungsqualität gegeben sind, Lernzeiten durch eine flexible Strukturierung erweitert werden können und die Angebote mit dem Unterricht in Verbindung stehen." Wichtige Voraussetzung dafür ist "die Mitwirkung der Lehrkräfte im Ganztagsbetrieb" und die "gelingende innerschulische Kooperation". Fischer macht hierzu in ihrem Beitrag (S. 35-45) konkrete Vorschläge, die sich nicht nur auf Ganztagsschulen beziehen, sondern auch auf alle Schulen übertragbar sind. Link zum Sammelband eingesehen am: 26.01.2017

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    Potentiale erkennen - Talente fördern Haci-Halil, Uslucan 2014 Potentiale erkennen - Talente fördern. Schule NRW o.J. 8 354-357 Hochbegabtenförderung bei Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund: Der Autor zeigt auf wie unerlässlich es mit Blick auf Chancengerechtigkeit ist, Bildungserfolge und Potenziale von Schülerinnen und Schülern mit internationaler Familiengeschichte zu sehen und auszubauen. Impulsgebung für Schulleitung, Steuergruppen, Lehrkräfte, Fachberaterinnen und Fachberater und Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner Begabtenförderung oder ZfsL. Link zu Artikel eingesehen am: 26.01.2017

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    Wie mit Binnendifferenzierung beginnen? Kress, Karin 2016 Wie mit Binnendifferenzierung beginnen? Ein Methodenbaukasten für den Anfang. Pädagogik 62 9 13-24 Ausgehend von der Annahme, dass Binnendiffernzierung als anspruchsvoll und zeitaufwendig gilt, beschreibt die Autorin Differenzierungsformen für die unterschiedlichen Unterrichtsphasen, die sich in den täglichen Unterricht integrieren lassen. Auf diese Weise können Schülerinnen und Schülern mit besonderen Lern- und Förderbedarfen sowie besonderen Potentialen unterschiedliche Lernangebote gemacht werden. Link zur Artikelvorschau eingesehen am: 30.10.2016

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    Erinnerungskultur des 20. Jahrhunderts. Analysen deutscher und polnischer Erinnerungsorte Museum des Warschauer Aufstands 2011 Erinnerungskultur des 20. Jahrhunderts. Analysen deutscher und polnischer Erinnerungsorte. Frankfurt am Main; Berlin Muzeum Powstania Warszawskiego Der Sammelband bietet Einblick auch in unterrichtlich relevante Analysen erinnerungspolitischer Institutionen und Gedenkorte, die regelmäßige Ziele außerschulischer Lernorte im Zuge von Exkursionen und Studienfahrten darstellen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 26.01.2017

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Das unterrichtliche Angebot orientiert sich an Richtlinien, Lehrplänen und weiteren Vorgaben zu pädagogischen und gesellschaftlich bedeutenden Aufgabenbereichen.
    • Das unterrichtliche Angebot wird im Hinblick auf die Situation der Schule (z. B. Schülerinnen und Schüler, Lernorte, Kooperationsmöglichkeiten) konkretisiert und ausgestaltet.
    • Die Schule hält fachliche Lernangebote vor, die den Schülerinnen und Schülern individuelle Profilbildungen ermöglichen.
    • Die Schule gestaltet auch fächerverbindende und fachübergreifende Lern- und Bildungsangebote, z. B. in Form von Projektarbeit oder Epochenunterricht.
    • Für Schülerinnen und Schüler mit besonderen Lern- und Förderbedarfen sowie besonderen Potenzialen gibt es auch unterrichtsgebundene Lernangebote.
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    2.3.2 Die Schule hat ein vielfältiges Lern- und Bildungsangebot.
    2.3.2 Dir Schule hat ein vielfältiges Lern- und Bildungsangebot

    Die Heterogenität und die unterschiedlichen Potenziale der Schülerinnen und Schüler führen zur Gestaltung eines abwechslungsreichen und vielfältigen Lern- und Bildungsangebotes, welches sie in ihren Interessen und Fähigkeiten unterstützt, fördert und fordert.
    Ein vielfältiges inhaltliches Angebot kann sowohl Schülerinnen und Schüler mit Lernschwierigkeiten unterstützen als auch Möglichkeiten der Förderung für besondere Talente und Potenziale bieten (u.a. Enrichment-Modelle in Schulen). Die Schwerpunkte können hierbei in künstlerischen, naturwissenschaftlichen, sprachlichen, technischen, medialen oder sportlichen Bereichen liegen. Die Schule eröffnet sich diese Möglichkeiten im hohen Maße durch Kooperationen mit dem kommunalen Schulumfeld.
    Fokussiert werden sollten Bereiche, in denen die Schülerinnen und Schüler Mitwirkungs- und Gestaltungsmöglichkeiten haben (vgl. Dimension 3.1 Demokratische Gestaltung), wobei diese Angebote z.B. auch Präventionsmaßnahmen umfassen können (vgl. Dimension 3.4 Gestaltetes Schulleben).
    Weiter profilschärfend für die Bildungsbiografie der Schülerinnen und Schüler ist die Möglichkeit, Zusatzqualifikationen zu erlangen, beispielsweise zu SporthelferInnen bzw. Sporthelfern oder Sprachzertifikate (z.B. DELF).
    Der Aufbau eines Netzwerkes im kommunalen Schulumfeld, die Ausweitung von (auch internationalen) Kontakten, Kooperationen und weitere Netzwerke (vgl. Dimension 3.6 Externe Kooperation und Kommunikation) sowie ein an den Bedürfnissen der Schule orientiertes Angebot an Präventionsmaßnahmen ermöglicht den Schülerinnen und Schülern weitergehende Lern- und Erfahrungsangebote .

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Münstersche Empfehlung zur Förderung begabter und besonders leistungsfähiger Kinder und Jugendlicher Karl Stiftung und das Ventrum für Begabungsforschung 2015 Münstersche Empfehlung zur Förderung begabter und besonders leistungsfähiger Kinder und Jugendlicher. Das Material ist ein Antwort des Internationalen Centrums für Begabungsforschung auf die vom KMK verabschiedete "Förderstrategie für leistungsstarke Kinder und Jugendliche" vom 11. Juni 2015. Das Material gibt konkrete Tipps zur Umsetzung der Vorgabe der KMK. Link zum Material eingesehen am: 13.10.2016

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    Checklisten außerunterrichtliche Angebote Serviceagentur "Ganztägig lernen" NRW 2015 Die Serviceagentur "Ganztägig Lernen" NRW unterstützt Schulen dabei, verschiedene organisatorische Rahmenbedingungen und pädagogische Ansprüche mithilfe von Checklisten umzusetzten. Link zum Material eingesehen am: 21.11.201621.11.2016

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    Gender Kompetenz & Gender Mainstreaming - Kriterienkatalog für Schulen Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur 2008 Gender Kompetenz & Gender Mainstreaming - Kriterienkatalog für Schulen. Der Kriterienkatalog führt Indikatoren mit Blick auf die verschiedene (Ziel-)Gruppen in Schule (Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Schulpersonal, Schulleitung und -management) auf. Er ist als Unterstützung für Schulen gedacht, die sich mit Geschlechtergerechtigkeit auseinandersetzen bzw. darauf hinarbeiten wollen. Link zu den Materialien eingesehen am: 23.01.2017

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    Leitlinien für die Weiterentwicklung von Schulprogrammarbeit und interner Evaluation - Eine Handreichung Ministerium für Schule, Jugend und Kinder des Landes Nordrhein-Westfalen 2004 Leitlinien für die Weiterentwicklung von Schulprogrammarbeit und interner Evaluation - Eine Handreichung. Frechen Ritterbach Auch in dieser Broschüre steht das Schulprogramm als Instrument zur Entwicklung und Sicherung der Qualität des Unterrichts und der schulischen Arbeit im Mittelpunkt. Neben dem gemeinsamen Prozess der Entwicklung und Umsetzung gilt es auch, die Ergebnisse und Inhalte hinsichtlich ihrer Wirksamkeit zu überprüfen. Die bereits ältere Handreichung bietet dazu unterstützende Informationen und Anregungen. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 01.04.2016

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    Biparcours

    Bildungspartner NRW
    LVR-Zentrum für Medien und Bildung
    Bertha-von-Suttner-Platz 1
    40227 Düsseldorf

    Die Biparcous-App, ein Angebot von Bildungspartner NRW, bietet für Schulen und Institutionen vielfältige Möglichkeiten, um zum Beispiel Quizanwendungen, Themenrallyes, Führungen und Stadt- und Naturrundgänge zu vielfältigen Fragestellungen und Themen zu erstellen. Das Programm ist sehr nutzerfreundlich und kann einfach bedient werden. Zur bessseren Veranschaulichung ist auch ein Video auf der Homepage zu finden.

    Link zu den Arbeitsmaterialien eingesehen am: 23.01.2017

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    Teamarbeit Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung 2013 Teamarbeit. Teamfähigkeit als ein wesentliches Element der Sozialkompetenz wird hier im Rahmen einer Unterrichtseinheit zur Teamarbeit thematisiert und trainiert. Das zum Download bereitgestellte Material für berufsbildende Schulen umfasst ein Kompendium notwendiger Hilfen für die Planung und Durchführung sowie eine umfangreiche Mediensammlung. Link zu den Materialien eingesehen am: 30.09.2015

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    Streitschlichtung an Schulen Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung 2013 Streitschlichtung an Schulen. Das Modell der Streitschlichtung durch Schülerinnen und Schüler dient zur Konfliktbewältigung und Gewaltprophylaxe und trägt nachweislich zu einem positiven Schulklima bei. Neben dem primären Ziel der Streitschlichtung können von den Streitschlichterinnen und Streitschlichtern selbst - wie auch von den Konfliktparteien - wertvolle methodische, personale und vor allem soziale Kompetenzen erworben werden, die sich auf den konstruktiven Umgang mit Konflikten, Empathie- und Teamfähigkeit auswirken. Das zum Download bereitgestellte Material enthält Hilfen für die Planung, Konstituierung und Durchführung von Streitschlichtungsmodellen an Schulen. Eine Konzeptbeschreibung, Hintergrundinformationen für Lehrkräfte sowie konkrete Arbeitsmaterialien werden angeboten. Weiterführende Informationen finden Sie hier. eingesehen am: 16.02.2017

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    Dimensionen Individueller Förderung

    Zukunftsschulen NRW
    Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    Völklinger Straße 49
    40190 Düsseldorf
    0211 - 586 740
    poststelle@msw.nrw.de
     

    Das Bildungsportal bietet hier im Rahmen der Zukunftsschulen NRW einen Überblick der Dimensionen individueller Förderung und gibt konkrete Hinweise für die unterrichtliche und konzeptionelle Arbeit.

    Link zum Material eingesehen am: 26.01.2017

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    Soziale Kompetenz - Ich und wir - Echt stark! - Klassenrat Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung 2012, 2013, 2014 Soziale Kompetenz - Ich und wir - Echt stark! - Klassenrat. Soziale Kompetenzen als wesentliches Element der Persönlichkeitsentwicklung prägen sich in Interaktion in der Familie, in Gruppen und in der Schule aus. Die unter den Menüpunkten "Ich und wir", "Echt stark! und "Klassenrat" zum Download bereitgestellten Materialen geben praxisorientierte Anregungen für Lehrkräfte der Primarstufe, solche Handlungs- und Erfahrungsräume im Unterricht und Schulleben zu eröffnen und zu gestalten. Die Materialien bieten eine Konzeptbeschreibung, Hintergrundinformationen für Lehrkräfte, sehr konkrete Arbeitsmaterialien sowie eine umfangreiche Mediensammlung. Link zum Download eingesehen am: 30.09.2015

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    Mehrwert durch Auslandserfahrung Klaus Fahle 2014 Ersasmus+ Berufsbildung: Mehrwert durch Auslandserfahrung.

    Schule kann mit dem Erasmus+ Projekt sowohl fächerverbindene als auch fächerübergreifende Lern- und Bildungsangebote in ihr Schulprogramm aufnehmen. Das EU Programm spricht allgemeine und berufliche Schulen gleichermaßen an. In ihren Leitaktionen, wie beispielsweise Verstärken von Schlüsselkompetenzen, Förderung von Mobilität zwischen den EU-Ländern, erklärt das Programm, welche Leitidee sich hinter diesem Projekt verbirgt.

    Link zu den Materialien eingesehen am: 27.01.2017

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    Mehr außerschulische Lernorte in der Grundschule - Neun Beispiele für den fachübergreifenden Sachunterricht Dühlmeier, Bernd 2014 Mehr außerschulische Lernorte in der Grundschule. Neun Beispiele für den fachübergreifenden Sachunterricht, 3. Auflg. Baltmannsweiler Schneider Zunächst gibt der Autor eine Einführung in die Grundlagen außerschulischen Lernens, dessen Bedeutung, Chancen und Grenzen außerschulischen Lernens sowie Planungshilfen. In den weiteren Kapiteln werden exemplarisch und praxisorientiert neun Lernorte aus Natur, Arbeitsleben und Kultur mit Aufgaben und Arbeitsblättern sowie didaktisch-methodischen Überlegungen vorgestellt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 17.02.2017

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    Neue Wege für Jungen - Der Haushaltsparcours für Jungen

    Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V.
    Am Stadtholz 24
    33609 Bielefeld
    Deutschland
    0521 - 10 67 322

    Die Idee des Haushaltsparcours richtet sich direkt an Jungen und junge Männer, um sie stärker zur selbstständigen und partnerschaftlichen Teilung der Haushalts- und Familienarbeit zu ermutigen und ihre diesbezüglichen Kompetenzen auszubauen.

    Link zu den Materialien eingesehen am: 26.01.2017

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden eingesehen am: 09.03.2016

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Mitwirkung, Verantwortungsübernahme und Gestaltungsmöglichkeiten
    Sarah Wiener Stiftung: Für gesunde Kinder und was Vernünftiges zu essen Sarah Wiener Stiftung
    Wöhlertstraße 12-13
    10115 Berlin
    030 - 707 180 238
    info@sw-stiftung.de
    Die Sarah Wiener Stiftung bildet "Genussbotschafterinnen" und "Genussbotschafter" aus, die für ihren professionellen Kontext in Schulen, Kitas oder Gemeinden usw. Rüstzeug erhalten, um möglichst hürdenlos mit Kindern Kochkurse, Kochaktionen und Ernährungsbildung durchführen zu können. Kern des Bildungsprogramms ist ein ausgearbeiteter 12-teiliger Kinderkochkurs, unterstützt durch eine Datenbank mit Hintergrundinformationen zu allen Themen nachhaltiger Ernährung und mit praxiserprobtem didaktischen Material, Rezepten und Spielanleitungen, sowie Dokumenten zur organisatorischen Umsetzung. Den Teilnehmenden stehen all diese Angebote kostenlos für die Umsetzung von Kochkursen in der Einrichtung zur Verfügung. Link zum Portal eingesehen am: 16.02.2017

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    Hilfen zum Helfen - Materialien für den Schulsanitätsdienst Unfallkasse Hessen
    Leonardo-da-Vinci-Allee 20
    60486 Frankfurt am Main 
    069 - 299 724 40 
    ukh@ukh.de
    Die Mitarbeit im Schulsanitätsdienst erfordert neben den fachlichen Fähigkeiten insbesondere Rücksichtnahme, Hilfsbereitschaft, Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung sowie Teamfähigkeit und fördert somit Schülerinnen und Schüler umfassend in ihrer Persönlichkeitsentwicklung. Das Portal richtet sich an Lehrkräfte, die Schulsanitätsdienste betreuen und untersützen sowie an Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter selbst. Es finden sich eine Fülle an Hintergrundinformationen, Anregungen, konkreten Materialien für den Unterricht sowie einen Selbsttest für interessierte Schülerinnen und Schüler. Link zum Portal eingesehen am: 26.01.2017

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    "wir für pänz e.V." wir für pänz e.V.
    Andre vom Orde
    0221 - 379 969 52
    andre.vom.orde@wir-fuer-paenz.de 

    Der Verein entwickelt und erarbeitet in enger Zusammenarbeit mit den Schulen Konzepte zur Förderung sozialer Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler, zur Förderung von Gewaltprävention und Suchtprävention. Ziel ist es, gemeinsam ein besseres Lernklima und konstruktiven sozialen Umgang miteinander zu entwickeln und umzusetzen. Für Schulen interessant sind vor allem die Angebote rund um Gewaltprävention. Sie ergänzen und unterstützen die schulinternen Möglichkeiten, eine ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung der Lernenden zu fördern. Ein respektvoller und wertschätzender Umgang aller miteinander ist sowohl Ziel als auch Voraussetzung für eine friedliche, von positivem Lernklima geprägte Schule.

    Link zum Portal eingesehen am: 16.02.2017

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    Pausenengel

    Vertretungsberechtigter
    Martina Vogel
    63743 Aschaffenburg
    info@supervision-untermain.de

    Das Ziel des Pausenengel Projektes ist die Ausbildung sozialer Kompetenzen im täglichen Miteinander. Friedenserziehung und Gewaltprävention sollen handlungsnah und selbstgeleitet durch die Schülerinnen und Schüler auf dem Schulhof in den Pausen und im generellen Miteinander stattfinden.
    Dieses Projekt richtet sich an alle Schulformen und Altersklassen unter dem Motto "Zivilcourage ist lernbar - Pausenengel wissen wie es geht!"

    Link zum Portal eingesehen am: 26.01.2017

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    Be smart don´t start Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung gemeinnützige GmbH
    Harmsstraße 2
    24114 Kiel
    0431 - 570 290
    info@ift-nord.de

    "Be Smart – Don’t Start" ist der bundesweite Wettbewerb für rauchfreie Schulklassen und findet in jedem Schuljahr statt. Die Teilnahme bei Be Smart soll Schülerinnen und Schülern einen Anreiz geben, gar nicht erst mit dem Rauchen anzufangen. Er richtet sich daher besonders an die Klassenstufen sechs bis acht, in denen noch nicht geraucht wird oder nur wenige Schülerinnen und Schüler rauchen. Wenn in der Klasse bereits mehr als 10 % der Schülerinnen und Schüler regelmäßig rauchen, ist von einer Teilnahme am Wettbewerb abzuraten. Rauchfrei sein heißt: Die Klasse sagt "Nein“ zu Zigaretten, E-Zigaretten, Shishas, E-Shishas, Tabak und Nikotin in jeder Form. Das Portal informiert über Ziele, Regeln, Gewinne, Anmeldung, Rückmeldung und Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner.

    Link zum Portal eingesehen am: 16.02.2017

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    Schule der Zukunft – Bildung für Nachhaltigkeit Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA)
    Siemensstr. 5
    45659 Recklinghausen
    02361 - 30 50
    poststelle@nua.nrw.de
    Die Kampagne "Schule der Zukunft" richtet sich an Schulen, Kitas, bereits bestehende Netzwerke und außerschulische Partnerinnen und Partner. Im Zentrum der Kampagne steht die Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Zu den Zielen der Kampagne gehören die Stärkung bereits bestehender und die Entwicklung zukünftiger Netzwerke zur Zusammenarbeit in den Bereichen Klimaschutz, Natur- und Artenschutz, Mobilität und Fairer Handel. Koordiniert und begleitet wird die Netzwerkarbeit von der Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA), die unter anderem Netzwerktreffen und Fortbildungsveranstaltungen organisiert und veranstaltet. Schulen, die in den oben genannten Bereichen arbeiten bzw. Projekte planen, bietet sich im Rahmen des Wettbewerbs die Möglichkeit, Ideen auszutauschen, regionale Netzwerke zu gründen und zu etablieren sowie Ressourcen gezielt einzusetzen. Link zum Portal eingesehen am: 23.01.2017

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    Wegweiser - Präventionsprogramm gegen gewaltbereiten Salafismus

    Wegweiser beim Ministerium für Inneres und Kommunales
    Friedrichstraße 62 - 80
    40217 Düsseldorf
    0211 - 87 127 28
    info@wegweiser.nrw.de
     

    Was tun, wenn man Anzeichen für gewaltbereite Islamisten in der Klasse oder in der Schule entdeckt?
    Hilfe bietet das Projekt Wegweiser. Wegweiser will den Einstieg der vorwiegend jungen Menschen in den gewaltbereiten Salafismus verhindern, sich aber auch um diejenigen kümmern, die bereits erste Schritte in Richtung dieser Szene unternommen haben. Das Programm bietet Schulen, auch Familienangehörigen und dem Umfeld sich möglicherweise radikalisierender Personen (z. B. Freunde, Lehrkräfte) konkrete und individuelle Beratung und Unterstützung. Wegweiser respektiert religiöse Überzeugungen, aber keine Gewalt zur Durchsetzung extremistischer Ziele.

    Link zum MaterialLink zum Material eingesehen am: 14.11.2016

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    Schule und Wirtschaft
    Bildungsportal NRW - Schülerfirmen und unternehmerische Selbstständigkeit

    Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    40190 Düsseldorf
    Völklinger Straße 49
    0211 - 586 740
    poststelle@msw.nrw.de

    Das Bildungsportal stellt weiterführende Angebote zum Thema Schülerfirmen vor. Die beiden Portale "Junior - Wirtschaft erleben" und "Business@school" bieten viele Informationen, Ideen und Programme für die Innitierung eigener Schülerfirmen an Schulen.

    Link zum Portal eingesehen am: 26.01.2017

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    "Komm auf Tour - meine Stärken, meine Zukunft" Gefördert von der Bundesagentur für Arbeit und der Bundesagentur für gesundheitliche Aufklärung "Komm auf Tour - meine Stärken, meine Zukunft"

    "Komm auf Tour - meine Stärken, meine Zukunft" ist ein gendersensibles Projekt zur Stärkenentdeckung. Es bietet Unterstützung in den Bereichen der Berufsorientierung und der Lebensplanung für Jugendliche ab der 7. Klasse unter Einbeziehung der Lehrkräfte und Eltern.

    Link zum Portal eingesehen am: 23.10.2014

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    Excellenz Netzwerk NRW: Schule und Wirtschaft Beate Gathen
    0211 - 45 73 240
    gathen@bwnrw.de
    Die Geschäftsstelle SCHULEWIRTSCHAFT NRW koordiniert und entwickel die beiden Exzellenz-Netwerke MINT-EC NRW und MINT SCHULE NRW weiter. Es stehen landes- und bundesspezifische Förderangebote für die MINT-EC-Schulen in NRW bereit. Auf der Homepage lassen sich vielfältige Angebote finden, die alle Schulformen nutzen können, um ihre programmatische Ausrichtung in Richtung MINT-Förderung zu stärken. Link zum Portal eingesehen am: 26.01.2017

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    Ökonomische Bildung Beate Gathen
    0211 - 45 73-240
    gathen@bwnrw.de
    Das Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT NRW bietet Schulen Unterstützung bei der Vermittlung wirtschaftlichen Grundwissens durch Praxisbezug. Es ist zum Beispiel möglich Betriebserkundungen und Berufsfelderkundungen im Rahmen der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“, Schüler- wie Lehrerbetriebspraktika oder Lehrerfortbildungen zu Wirtschaftsthemen in Anspruch zu nehmen. Zudem gibt es die Möglichkeit, an einem Schülerfirmenprogramm oder Planspielen teilzunehmen. Link zum Portal eingesehen am: 26.01.2017

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    Wirtschaft macht Schule Südwestfälische Industrie- und Handelskammer zu Hagen 2016 Management AG Mit der Veranstaltungsreihe "Management AG" führt die SIHK zusammen mit heimischen Unternehmen in verschiedenen Städten und Kreisen Berufsorientierung von Schülerinnen und Schülern durch. Unter dem Motto „Abitur - was nun?” erkunden Schüler der vorletzten Jahrgangsstufe wichtige Arbeits- und Berufsbereiche in verschiedenen Unternehmen in ihrer Nähe. Das Projekt Management AG soll den Schülerinnen und Schülern bei der Berufsorientierung helfen. Berufliche Neigungen und Interessen sollen geprüft und Kentnisse der einzelnen Berufe verbessert werden. Auf diesem Weg sollen auch Fehlversuche in der Ausbildung vermieden werden. Am Ende gibt es ein SIHK-Zertifikat und Vermerk auf dem Zeugnis. Link zu den Praxisbeispielen im Portal eingesehen am: 26.01.2017Dokumente:
    1. Management AG Flyer Iserlohn-Hemer.pdf

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    Berufsbildung in Nordrhein-Westfalen.

    QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    02921 - 68 30
    poststelle@qua-lis.nrw.de

    Bildungsportal des Landes NRW Ziel dieses Internetangebots ist es, Lehrkräfte Unterstützung bei Ihrer Bildungsgangarbeit in einem breiten Spektrum anzubieten. Insbesondere auch die Unterrichtshilfen zu einzelnen Berufen bieten wertvolle Unterstützung zur Unterrichtsplanung und -vorbereitung. Neben didaktischen Jahresplanungen steht hier viel praxiserprobtes Unterrichtsmaterial von Lehrenden für Lehrende zur Verfügung. Link zum Portal eingesehen am: 16.02.2017

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    Förderung der Berufsausbildung

    Bundesagentur für Arbeit (BA)
    Regensburger Straße 104
    90478 Nürnberg
    0911 - 17 90
    Zentrale@arbeitsagentur.de

    Unter dem Oberbegriff "Förderung der Berufsausbildung" werden drei Maßnahmenpakete der Bundesagentur für Arbeit dargestellt:

    • -Ausbildungsbegleitende Hilfen (abH)
    • Assistierte Ausbildung (AsA)
    • Außerbetriebliche Berufsausbildung (BaE).

    Diese Födermaßnahmen unterstützen Menschen, die sich in der Ausbildungsphase befinden.

    Link zu den Praxisbeispielen des Projektes eingesehen am: 23.01.2017

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    AusbildungPlus

    Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) 
    Robert-Schuman-Platz 3 
    53175 Bonn

    AusbildungPlus ist ein Projekt des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). Das datenbankbasierte Informationssystem AusbildungPlus stellt Informationen zu den Themen duale Studiengänge und Zusatzqualifikationen in der beruflichen Erstausbildung bereit. Kernstück des Projekts ist eine umfangreiche Datenbank, die fortlaufend aktualisiert wird. Die Recherche und die Eintragung von dualen Studiengängen sind kostenfrei möglich. Mehr als 2300 Zusatzqualifikationen und mehr als 1500 duale Studiengänge sind nach verschiedenen Kriterien recherchierbar.

    Link zum Portal eingesehen am: 23.01.2017

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    Kulturelle Bildung
    Kulturelle Bildung in der Schule

    Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW
    Küppelstein 34
    42857 Remscheid
    02191 - 79 40
    info@kulturellebildung.de

    Die Arbeitsstelle „Kulturelle Bildung in Schule und Jugendarbeit NRW“ ist eine gemeinsame Einrichtung des Ministeriums für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen und des Trägervereins der Akademie Remscheid. Über dieses Portal finden Sie reichhaltiges Informationsmaterial, praktische Tipps und Hinweise zu verschiedenen Sparten der kulturellen Bildung, dabei sind insbesondere die Werkbücher und Merkhefte zu erwähnen, die unter „Publikationen“ als PDF-Dokument angeboten werden und eine Vielzahl von Anregungen, Hilfestellungen und Good-practice-Beispielen zur Kooperation mit außerschulischen Partnerinnen und Partnern enthalten. Link zum Portal eingesehen am: 22.11.2016

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    Kulturelle Bildung Online

    Hildegard Bockhorst
    Küppelstein 34
    42857 Remscheid
    0179 - 20 51 972
    redaktion@kubi-onöine.de

    Dieses Online-Portal des BKJ (Träger) bietet eine umfangreiche Literatursammung zum Thema "Kulturelle Bildung", die sich durch eine alphabetische Stichwortsuche oder durch die Stichwort-Register "Zufall", "Theorie", "Praxis" und "Forschung" schnell und effektiv durchsuchen lässt. Link zum Portal eingesehen am: 21.11.2016

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    Kulturelle Bildung im Ganztag Arbeitsstelle Kulturelle Bildung in Schule und Jugendarbeit NRW Ganztagsschulen und Ganztagsangebote bieten mit ihrem größeren Zeitfenster weit mehr als Unterricht. Zu einem attraktiven Ganztag gehören Arbeitsgemeinschaften, Förder- und Freizeitangebote, Bewegung, Spiel und Sport sowie kulturelle Angebote. Gerade im Rahmen künstlerisch-kultureller Angebote erfahren junge Menschen, wie bereichernd die Beschäftigung mit Kunst und Kultur sein kann. Über dieses Portal finden Sie reichhaltiges Informationsmaterial, praktische Tipps und Hinweise zu verschiedenen Sparten der kulturellen Bildung wie sie inner- und außerhalb des Unterrichts integriert werden können. Dabei sind insbesondere die Werkbücher und Merkhefte zu erwähnen, die unter „Publikationen“ als PDF-Dokument angeboten werden und eine Vielzahl von Anregungen, Hilfestellungen und Good-practice-Beispielen zur Kooperation mit außerschulischen Partnerinnen und Partnern enthalten. Link zum Portal eingesehen am: 22.11.2016

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    Landesprogramm NRW: Kultur und Schule Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW
    Haroldstraße 4
    40213 Düsseldorf
    0211 - 837 02
    poststelle@mfkjks.nrw.de
    Das Portal zum Landesprogramm bietet Informationen und Beschreibung konkreter Projekte bezüglich der Kooperation mit außerschulischen Künstlerinnen und Künstlern. Neben den Förderbedingungen finden sich ein Künstlerpool, ein Projektpool und ein Schulpool. In diesen sind die fortgebildeten Kunstschaffenden des Landesprogramms, die einzelnen Projektbeschreibungen sowie die Schulen, die Projekte umgesetzt haben, zu finden. Bezüglich der Vernetzung hat eine Schule hier bspw. die Möglichkeit, Künstlerinnen und Künstler in ihrer Nähe zu suchen und zukünftige Projekte zu planen. Seitens der Kunstschaffenden haben diese ebenso die Möglichkeit, in ihrem Umfeld Schulen zu finden, die bereits Projekte im Rahmen von Kultur und Schule umgesetzt haben. Link zum Portal eingesehen am: 16.02.2017

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    Begabungen und Talente

    Internationales Centrum für Begabungsforschung (icbf)

    Prof. Dr. Christian Fischer
    Sekretariat: Katharina Hörsting und Elke Surmann
    Georgskommende 33
    48143 Münster
    0251 - 832 93 14
    ICBF@uni-muenster.de

    Das Centrum für Begabungsforschung der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, unter der Leitung von Prof. Dr. Fischer, ist eine Kooperation der Universität Osnabrück und der Universität Nijmegen (NL). Im Fokus steht die Erforschung von Entwicklungsbedingungen besonderer Begabungen sowie die Implementierung und Evaluation von Diagnoseinstrumenten, Beratungsansätzen und Förderkonzepten für besonders begabten Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Diagnostik und Förderung von Begabung, Lernkompetenz und Persönlichkeitsentwicklung bei besonders begabten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen sowie die Beratung von Eltern, Erzieherinnen und Erziehern und Lehrkräften im unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Kontext.

    Link zum Portal eingesehen am: 26.01.2017

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    Talentscouting Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    Nach dem Vorbild des inzwischen bundesweit bekannten Talentscouts Suat Yilmaz sind inzwischen 30 Talentscouts an den Schulen im Ruhrgebiet unterwegs. Sie unterstützen talentierte Jugendliche aus Nichtakademikerfamilien auf dem Weg zu einem erfolgreichen Studium. 75 Gesamtschulen, Berufskollegs und Gymnasien sind mittlerweile Partner im Talentscouting. Link zu Portal eingesehen am: 22.01.2016

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    Competence Center Begabtenförderung Düsseldorf – CCB

    Competence Center Begabtenförderung Düsseldorf
    Sabine Warnecke
    Bertha-von-Suttner-Platz 3
    40227 Düsseldorf
    0211 - 892 40 30
    sabine.warnecke@duesseldorf.de

    Das Competence Center Begabtenförderung Düsseldorf (CCB) ist eine pädagogisch-psychologische Serviceeinrichtung der Landeshauptstadt Düsseldorf. Für alle Fragen der Begabtenfindung und Begabtenförderung in Düsseldorf ist es die zentrale Anlaufstelle für Eltern, Erzieherinnen und Erzieher, Lehrkräfte aller Schulformen, für besonders begabte Vorschulkinder sowie Schülerinnen und Schüler.

    Link zum Portal eingesehen am: 26.01.2017

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    EMiS - Enrichment Modelle in Schulen Dipl. Päd. Anke Liegmann/ Dipl. Päd. Kathrin Racherbäumer
    Universität Duisburg-Essen
    Fachbereich Bildungswissenschaften AG Schulpädagogik
    Universitätsstr. 12
    45117 Essen

    Das Portal beschreibt anschaulich die Ziele und Umsetzung des Projektes EMiS, ein Kooperationsprojekt zwischen Schule, Universität und Studienseminaren.
    Das Portal bietet außerdem konkretes Material und Literaturhinweise.

    Link zum Portal eingesehen am: 23.01.2017

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    JuniorAkademie des Landes Nordrhein-Westfalen

    Michael Funke (Landesbeauftragter für die JuniorAkademien NRW)
    Gymnasium Zum Altenforst
    Zum Altenforst 10
    53840 Troisdorf
    juniorakademie.nrw@gmx.de 

    Die JuniorAkademien NRW bieten besonders begabten Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I sehr effektive Fördermaßnahmen und Möglichkeiten, sich in der zweiwöchigen Ferienakademie mit spannenden Kursthemen auseinanderzusetzen, die im regulären Schulunterricht meist nicht behandelt werden. Link zum Projekt eingesehen am: 23.01.2017

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    Weitere Projekte und Portale
    Boys Day Jungen-Zukunftstag Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V.
    Sabine Mellies und Ulrike Struwe (Geschäftsführung)
    Am Stadtholz 24
    33609 Bielefeld
    0521 - 106 73 60
    info@kompetenzz.de

    Das ist das Portal zum Boys’Day – Jungen-Zukunftstag ist ein bundesweiter Aktionstag zur Berufsorientierung und Lebensplanung für Jungen. Um Jungen eine Gelegenheit zu geben, auch Berufe auszuprobieren, die traditionell meist nicht von Männern gewählt werden, gibt es den Boys’Day. Auf diesem Portal erhalten die Schulen alle notwendigen Informationen rund um die Organisation des Tages, Arbeitsmaterial und Kontaktadressen.

    Link eingesehen am: 23.11.2016

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    Girls Day Mädchen-Zukunftstag Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V.
    Sabine Mellies und Ulrike Struwe (Geschäftsführung)
    Am Stadtholz 24
    33609 Bielefeld
    0521 - 106 73 57
    info@kompetenzz.de

    Der Girls'Day – Mädchenzukunftstag ist das größte Berufsorientierungsprojekt für Schülerinnen weltweit. Am Girls'Day öffnen Unternehmen, Betriebe und Hochschulen in ganz Deutschland ihre Türen für Schülerinnen ab der 5. Klasse. Die Mädchen lernen dort Ausbildungsberufe und Studiengänge in IT, Handwerk, Naturwissenschaften und Technik kennen, in denen Frauen bisher eher selten vertreten sind. Oder sie begegnen weiblichen Vorbildern in Führungspositionen aus Wirtschaft und Politik. Das Portal informiert über alles Wissenswerte, was die Organisation dieses Tages betrifft, liefert Arbeitsmaterial als Download und Kontaktmöglichkeiten.

    Link eingesehen am: 23.11.2016

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    Schule - Polizei dein Partner

    Die Gewerkschaft der Polizei
    Forststraße 3a
    40721 Hilden 
    0211 - 710 40 

    Auf der Internetseite der Polizeigewerkschaft finden sich im Bereich Schule für Lehrkräfte, Eltern und Schülerinnen und Schüler interessante Artikel rund um die Themen Prävention sowie die Hilfe bei Gewalt und Mobbing. Neben den Sachinformationen finden sich auch zahlreiche Ansprechpartner für die einzelnen Bundesländer sowie für einzelne Projekte.

    Link zum Angebot des Portals eingesehen am: 26.01.2017

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    NRW Medienscouts.Ein Angebot der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) Landesanstalt für Medien NRW
    Meike Isenberg (Projektleitung)
    Zollhof 2
    40221 Düsseldorf

    Wer an der Schule die Medienscouts etablieren möchte, ist auf dieser Seite richtig, hier bekommt man alle notwendigen Information und auch das entsprechende Material und Kontaktadressen. Die Mediennutzung von Heranwachsenden macht vor der Institution Schule nicht Halt. Daher können im Schulkontext sogenannte „Medienscouts“ ausgebildet werden. Durch die Qualifizierung einer Schülergruppe können gute Effekte erzielt werden, da die ausgebildeten Medienscouts anschließend selbst als Referenten agieren und ihre Mitschülerinnen und Mitschüler qualifizieren sowie diesen als Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner bei medienbezogenen Fragen und Problemen dienen. Heranwachsende stehen so jüngeren Schülerinnen und Schülern beratend bei ihrer Mediennutzung zur Seite stehen und beantworten Fragen, die sich für junge Nutzerinnen und Nutzer rund um die Themen Social Web, Internet & Co. ergeben können.

    Link eingesehen am: 23.11.2016

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    Das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW)

    Deutsch-Französisches Jugendwerk
    Markus Ingenlath und Béatrice Angrand (Verantwortliche)
    Molkenmarkt 1
    10179 Berlin
    030 - 288 757 00

    Das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) eine internationale Organisation im Dienst der deutsch-französischen Zusammenarbeit mit Standorten in Paris – dem Sitz – und Berlin. Die Aufgabe des DFJW ist es, die Verbindungen zwischen jungen Menschen in Deutschland und Frankreich auszubauen und ihr Verständnis füreinander zu vertiefen. Dieses kann durch grenzüberschreitende Projekte und die europäische Zusammenarbeit besonders gut gelingen. Dies kann in Form einer deutsch-französischen Ferienfreizeit, Schulbesuch in Frankreich, Freiwilligendienst in Frankreich o.ä. stattfnden.

    Link zum Angebot des Portals eingesehen am: 07.11.2016

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    Bildungsportal NRW. Thema: Ganztag Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    Völklinger Straße 49
    40190 Düsseldorf
    0211 - 586 74 0
    poststelle@msw.nrw.de

    Das Bildungsportal des Landes Nordrhein-Westfalen wird angeboten vom Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW und ist eine zentrale Anlaufstelle rund um das Thema Bildung - auch für den Ganztag. 
    Es weist auf die Wichtigkeit außerunterrichtlicher Angebote, wie zum Beispiel: Spiel und Sportangebote, kulturelle Angebote, etc. speziell für Ganztag hin.

    Link zum Portal eingesehen am: 23.01.2017

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    Der bundesweite Vorlesetag Stiftung Lesen
    Römerwall 40
    55131 Mainz
    06131 - 28 89 00
    vorlesetag@stiftunglesen.com
    Der Bundesweite Vorlesetag ist eine gemeinsame Initiative von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung. Dieser Aktionstag für das Vorlesen findet seit 2004 jedes Jahr am dritten Freitag im November statt. Der Bundesweite Vorlesetag setzt ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens. Ziel ist es, Begeisterung für das Lesen und Vorlesen zu wecken und Kinder bereits früh mit dem geschriebenen und erzählten Wort in Kontakt zu bringen. Das Konzept ist einfach: Jeder, der Spaß am Vorlesen hat, liest an diesem Tag anderen vor – zum Beispiel in Schulen, Kindergärten, Bibliotheken oder Buchhandlungen. Auch an ungewöhnlichen Vorleseorten finden Aktionen statt: im Riesenrad, im Flugzeug, in einem Tierpark, in Museen oder als Guerilla-Variante auf einer viel befahrenen Kreuzung – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Link zum Projekt eingesehen am: 17.03.2016

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    Schulbibliotheken in Deutschland Stadtbibliothek Karlsruhe
    Andrea Krieg
    Ständehausstraße 2
    76133 Karlsruhe
    0721 - 13 34 200
    andrea.krieg@kultur.karlsruhe.de
    Vorgestellt werden u. a. Materialien des dbv (Deutscher Bibliotheksverband e.V.) zum Thema "Einrichtung und Betrieb von Schulbibliotheken", Projekte im ganzen Bundesgebiet (z. B. der Frankfurter Vor-Ort-Service, Leseboot, SchreibWerkstattKREATIV), Broschüren (z. B. "Broschüre zur Einrichtung von Lese- und Medienecken in Schulen" der Stiftung Lesen) und viele weiterführende Links (z. B. http://schulmediothek.de/). Link zum Portal eingesehen am: 23.01.2017

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Gesundheitsförderung am Comenius Gymnasium Comenius-Gymnasium Düsseldorf
    Hansaallee 90
    40547 Düsseldorf
    0211 - 89 23 712
    gy.hansaallee@schule.duesseldorf.de
    Die Schule beschreibt den Ganztag als pädagogische Chance, um einen umfassenden "Lebensraum" zu gestalten und ist für ihre Arbeit in den Bereichen Gesundheitsförderung, Berufs- und Wirtschaftsorientierung und individueller Förderung ausgezeichnet worden. Link zur Schule eingesehen am: 23.01.2017

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    Sporthelfer an der Realschule Steinhagen

    Realschule Steinhagen
    Laukshof 10
    33803 Steinhagen
    05204 - 997 700 
    kontakt@rs-steinhagen.de

    Besonders geeignete Schülerinnen und Schüler, die bereit sind, Sportangebote für sich und andere zu organisieren und durchzuführen, haben die Chance sich als Sporthelferinnen und Sporthelfer ausbilden zu lassen. Sie sollen dabei ihre Interessen und die der Schülerschaft vertreten und an der Planung und Durchführung von Sportveranstaltungen mitwirken. Folgende Einsatzmöglichkeiten kommen in Frage:

    • Betreuung von Schulmannschaften
    • Mithilfe bei der Planung, Organisation und Durchführung schulinterner Wettkämpfe
    • Mithilfe bei Sportfesten und sonstigen Sportveranstaltungen der Schule
    • Betreuung von Pausensportangeboten
    • Leitung freiwilliger Sportarbeitsgemeinschaften.


     

    Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 23.01.2017

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    Zertifikatskurse (Gemeinschaftsschule)

    Gemeinschaftsschule Billerbeck
    An der Kolvenburg 12
    48727 Billerbeck
    02543 - 218 861 01
    sekretariat@gemeinschaftsschule-billerbeck.de

    Link zu den Materialien der Schule eingesehen am: 26.01.2017

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    Drehtürmodell Gesang im Fach Musik

    Clara-Schumann-Gymnasium
    Opherdicker Str. 44
    59439 Holzwickede
    02301 - 910 880
    csg-holzwickede@gmx.de

    Am Clara Schumann-Gymnasium in Holzwickede werden in einigen Fächern Möglichkeiten zur Individuellen Förderung besonders leistungsstarker Schülerinnen und Schüler geboten. Hier ist exemplarisch das Drehtürenmodell im Fach Gesang zu nennen. Link zu den Praxisbeispielen eingesehen am: 16.09.2016

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    Ganztägiges Lernen an der Europaschule Rheinberg(Gemeinschaftsschule der Sekundarstufen I und II) Europaschule Rheinberg
    Dr.-Aloys-Wittrup-Str. 11
    47495 Rheinberg
    info@europaschule-rheinberg.de
    Zu einem guten Ganztag gehören Arbeitsgemeinschaften, Förder- und Freizeitangebote, Bewegung, Spiel und Sport sowie kulturelle Angebote. Die Europaschule Rheinberg bietet über 30 Arbeitsgemeinschaften, die die unterschiedlichen Neigungen und Begabungen (musische, künstlerisch-kreative, sprachliche, technische,…) der Schülerinnen und Schüler ansprechen. Die Schule kooperiert mit vielen Institutionen (Jugendamt, Musikschule, Sportvereine) und ermöglicht den Kindern dadurch viele verschiedene Erfahrungen zu machen. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 26.01.2017

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    Begabtenföderung Alexander-von-Humboldt Gymnasium
    Adenauerallee 50
    53332 Bornheim
    02222 - 99 11 100
    sekretariat@avh-gymnasium.de

    Der Schwerpunkt des Praxisbeispiels liegt auf der Begabtenföderung. Dabei zeigt die Schule anhnad ihres Konzeptes , wie das Derhtürmodells im schulischen Alltag eingesetzt werden kann.

    Herr Dubois, Schulleiter Link zu den Praxisbeispielen eingesehen am: 14.11.2016

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    Das Drehtürmodell im Fach Mathematik

    Gymnasium Bad Essen
    Schulallee 30
    49152 Bad Essen
    sekretariat@gymnasium-bad-essen.de
    05472 - 16 22
     

    Das Drehtürmodell im Fach Mathematik wird am Gymnasium Bad Essen ab der Klasse 6 durchgeführt. Besonders begabete Lernende haben die Möglichkeit zwischen dem normalen Unterricht und einer selbst gewählten Projektarbeit zu wechseln. Die Ergebnisse der Projektarbeit können bei Wettbewerben eingereicht oder gegen Ende eines Schulhalbjahres den Mitschülerinnen und Mitschülern (Jahrgang 6) oder der Schulöffentlichkeit (Jahrgang 7-10) an einem Akademieabend vorgestellt werden.
    Die Seite stellt kurz und knapp dar, wie das Drehtürmodell organisiert und umgesetzt wird.

    Frau  Sylva Schlie

     

    Link zur Schule eingesehen am: 26.01.2017

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    PauLa - Der Pausenladen an der Realschule Steinhagen

    Realschule Steinhagen
    Laukshof 10
    33803 Steinhagen
    05204 - 997 700

    Der Pausenladen (kurz PauLa) ist eine Schulfirma, die eine wirklichkeitsnahe und praxisorientierte Form des Wirtschaftskundeunterrichts aufgreift. Sie muss vieles von dem leisten, was auch ein großes Unternehmen macht – nur in kleinem Maßstab. Schülerinnen und Schüler ab Klasse 8 qualifizieren sich zur Mitarbeit in PauLa.

    Heinrich Lübbert

    Link zur Schule eingesehen am: 26.01.2017

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    Das Ganztagskonzept am HHG(Gymnasium) Heinrich-Heine-Gymnasium Dortmund
    Dörwerstr. 34
    44359 Dortmund

    In diesem Praxisbeispiel werden die zentralen Elemente des Ganztagskonzepts des Heinrich-Heine-Gymnasiums Dortmund vorgestellt. Dabei werden folgende Aspekte besonders in den Blick genommen:

    • Lernaufgaben statt Hausaufgaben
    • Betreute Mittagspause
    • Doppelprofil (verpflichtendes Profil I und optionales Profil II)
    • Verlässliche Betreuung
    Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 23.01.2017

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    Chancenwerk

    Erich Kästner-Schule
    Markstraße 189
    44799 Bochum
    0234 - 9734910
    schulleitung@eks.bobi.net

    Das Beipsiel umfasst ein anschauliches Lernfördekonzept, welches Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5-8 in Anspruch nehmen können. Die Lernfördeung wird von Schülerinnen und Schülern durchgeführt, die im Anschluss ein Zertifikat für ihre Arbeit bekommen. 

    Link zu den Praxisbeispielen eingesehen am: 23.01.2017

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    Sekundar SV

    Sekundarschule (des Schulzweckverbandes) Horstmar/ Schöppingen
    Bergstiege 3
    48624 Schöppingen
    02555 - 939 10
    199199@schule.nrw.de

    Die Sekundarschule biete an dieser Stelle ein anschauliches Beispiel für die Arbeit der Schülervertretung an Schulen. Die aktive SV an der Schule hat immer wiederkehrende Aktionen an der Sekundarschule Horstmar- Schöppingen, die zum Teil sehr umfassend organisiert werden müssen. So richtet beispielsweise die Schule den jährlichen Weihnachtsmarkt der Gemeinde aus, welcher zum größten Teil durch die SV organsiert wird.

    Link zu den Praxisbeispielen eingesehen am: 14.11.2016

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    Kooperationen mit Vereinen und Organisationen aus Kultur, Sport, Witschaft und weiterer außerschulischer Partner

    Sekundarschule (des Schulzweckverbandes) Horstmar/ Schöppingen
    Bergstiege 3
    48624 Schöppingen
    02555 - 939 10
    199199@schule-nrw.de

    Die Schule bietet ein anschauliches Konzeptzur Kooperation mit außerschulischen Partnerinnen und Partner. Diese können aus dem Bereich des Sports, der Kultur, der Wirtschaft oder anderen Bereichen kommen. Im Mittelpunkt steht die individuelle Förderung der SuS. Im Einzelfall wird geschaut ob eine spezielle Kooperation für die Schülerin oder den Schüler gewinnbringend und sinnvoll ist. Grundlage für diese Entscheidung ist ein allumfassendes Bild der Lernenden auf der Grundlage von Beobachtungen und Leistungen durch die Lehrkräfte, Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter, Lerntherapeuten und Eltern.

    Link zu den Praxisbeispielen eingesehen am: 26.01.2017

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    Kunst und Kultur
    Schülerfirma Kiosk - Kiste (Sekundarschule)

    Sekundarschule (des Schulzweckverbandes) Horstmar/ Schöppingen
    Bergstiege 3
    48624 Schöppingen
    02555 - 939 10
    199199@schule.nrw.de

    Die Sekundarschule Schöppingen setzt die Schülerfirma erfolgreich um, indem alle Teilbereiche des wirtschftlichen Handelns und des Verkaufs im Kleinen umgesetzt werden. Aufgrund der erfolgreichen Arbeit wurde das Siegel Fair Trade Schule initiiert und bereits erfolgreich bestritten.

    Link zu den Praxisbeispielen eingesehen am: 14.11.2016

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    Der AG-Bereich am Geschwister-Scholl-Gymnasium

    Geschwister-Scholl-Gymnasium
    Hochstraße 27
    58511 Lüdenscheid
    02351 - 365 490
    gsg@gsg-mk.de

    Sehr umfassender AG Bereich am Gymnasium. Die Schülerinnen und Schüler können im breit gefächerten Angebot neigungsgeleitet Wahlen vornehmen. Allerdings finden sich in der AG-Schiene ebenfalls Angebote der individuellen Förderung mit dem Schwerpunkt des Defizitausgleichs oder der Föderung von Hochbegabten.

    Link zu den Praxisbeispielen eingesehen am: 14.11.2016

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    Neue Schule Wolfsburg - Forschergeist wecken, Entdeckungen ermöglichen und Begabungen fördern Neue Schule Wolfsburg
    Heinrich-Heine-Straße 36
    38440 Wolfsburg
    05361 - 89 98 910

    Ausgehend von einem ganzheitlichen Menschenbild will die Neue Schule Wolfsburg Kinder und Jugendliche individuell fördern und fordern. Das schulische Konzept richtet sich dabei an den folgenden fünf Schwerpunkten aus: Internationalität, Naturwissenschaften und Technik, Wirtschaft, Kunst und Kultur und Begabungsförderung.

    Link zu Homepage der Schule eingesehen am: 13.10.2016

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    Fürstenbergschule Ense Fürstenbergschule
    Ense Am Gelke 17
    59469 Ense
    02938 - 493 60
    post@fürstenbergschule-jzb.de
    In der Fürstenbergschule wählen alle Schülerinnen und Schüler in der Jahrgangsstufe 3 ein zusätzliches Schwerpunktfach. Zur Wahl stehen Naturwissenschaften, Sprachen und Kulturen, Informatik und neue Medien, Kunst und Musik. In dem schuleigenen Differenzierungskonzept "Fordern und Fördern" werden zudem über 30 Differenzierungsgruppen gebildet, in denen die Schülerinnen und Schüler der zweizügigen Schule jahrgangsübergreifend in passgenauen Förder- und Fördergruppen arbeiten. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 23.2.2016

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    Das Konzept der helfenden Hände/ Förderwerkstatt Städtische Realschule Waltrop
    Ziegeleistr. 31
    45731 Waltrop
    02309 - 78 31 870
    161767@schule.nrw.de

    Schüler helfen Schülern, ein Konzept zur Stärkung der Persönlichkeit der Lernenden durch Übernahme von Verantwortung. Schülerinnen und Schüler werden als Lernhelfer ausgebildet und betreuen/ begleiten/ fördern anschließend jüngere Mitschülerinnen und Mitschüler im Bereich der Methoden- und Selbskompetenz. Durch ein so entstehendes Interaktionsnetz zwischen Schülerinnen und Schülern werden ebenfalls zentrale Ziele sozialen Lernens erreicht.

    Link zum Paxisbeispiel eingesehen am: 1.1.1970

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    IGS Langenhagen IGS Langenhagen
    Konrad-Adenauer-Str. 21-23
    30853 Langenhagen
    0511 - 730 796 40 
    Verwaltung@igs-langenhagen.de
    Die Gesamtschule bietet im Rahmen des gebundenen Ganztags ein vielfältiges Bildungsangebot, zu dem Verfügungsstunden, Arbeits- und Übungsstunden, Arbeitsgemeinschaften und offene Angebote zählen und das in Kooperation mit außerschulischen Partnerinnen und Partnern gestaltet wird. Im Bereich der kulturellen Bildung sind Bläserklassen, die Teilnahme an Bands oder Theaterprojekten hervorzuheben. 2015 ist die IGs mit dem "Kulturkomet" ausgezeichnet worden, der für kulturelle Bildungsprojekte verliehen wird, die über curriculare Vorgaben hinausgehen. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 23.2.2016

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    Werbe- und Designagentur PausenbrotDesign (Berufskolleg) Berufskolleg des Märkischen Kreises
    Holger Albertini
    Hansaallee 19
    58636 Iserlohn
    02371 - 977 40
    180713@schule.nrw.de
    Pausenbrot Design ist die Schüler-Werbeagentur am Berufskolleg des Märkischen Kreises in Iserlohn. Die Schülerinnen und Schüler treffen sich einmal wöchentlich außerhalb der offiziellen Schulzeiten, um zum einen reale Gestaltungsaufträge von Organisationen und Unternehmen zu aquirieren und professionell zu bearbeiten und zum anderen das gegründete Unternehmen organisatorisch und visuell weiterzuentwickeln. Das Projekt PausenbrotDesign gibt es seit 2006. Seitdem haben wechselnde Schülerteams die Agentur geführt und unterschiedliche Projekte betreut. Link zum Portal eingesehen am: 12.10.2015

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    Musikklasse der Overbergschule Oelde

    Overbergschule
    Katholische Grundschule
    Marienstr. 13
    59302 Oelde
    02522 - 729 20
    Sekretariat@overbergschule.oelde.de

    Sich entspannen, entlasten, kompensieren - Etwas nur aus Spaß ohne Zwang tun dürfen - Empfundenes ausdrücken können - Sich längerfristig konzentrieren lernen - Praktisch erfahren, dass Üben zu Fortschritten führt - Wohlklang als unmittelbar belohnendes Ergebnis erleben ... Die Overberg Grundschule Oelde führt in jedem Jahrgang eine Klasse als Musikklasse. In diesem Rahmen erlernen die Kinder ein Streichinstrument, nehmen am Chor- und Orchesterunterricht teil und gestalten Schulfeste und Auftritte mit der Musical-AG. Das Angebot wird in Kooperation mit der Musikschule Beckum Warendorf realisiert und im Rahmen des Neigungsfachangebotes am Thomas-Morus-Gymnasium weiter unterstützt. Antonia Hegemann Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 16.02.2017

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    Individuelle Förderung im bewertungsfreien Projektunterricht in der Jahrgangsstufe 8 Pullen, Irene & Rieck, Hans 2014 Individuelle Förderung im bewertungsfreien Projektunterricht in der Jahrgangsstufe 8. Gerda Eichmann-Ingwersen Individuelle Förderung im Gymnasium - Praxisbeispiele 44-45 Münster Serviceagentur Der Projektunterricht der Jahrgangsstufe 8 am St. Josef-Gymnasium, Rheinbach will Schülerinnen und Schüler ermöglichen, bewertungsfrei entsprechend ihrer Interessen und Motivation Themen zu bearbeiten. Das Erzbischöfliche St. Josef-Gymnasium (Rheinbach) hat im Verlauf seiner Teilnahme am Projekt "Lernpotenziale" den bewertungsfreien Projektunterricht für die Jahrgangsstufe 8 weiter entwickelt. Dieser Projektunterricht will den entwicklungs- und altersspezifischen Besonderheiten dieser Schülerinnen Rechnung tragen und sie Themen jenseits schulfachlicher Inhalte gemäß ihren Interessen und Neigungen frei wählen und bearbeiten lassen. Link zum Artikel eingesehen am: 23.01.2017

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    Medienscouts für euch!

    Collegium Johanneum Gymnasium und Internat
    Loburg 15
    48346 Ostbevern
    02532 - 870

    Durch die Landesanstalt für Medien werden Schülerinnen und Schüler des Ganztagsgymnasiums Johanneum zu Medienscouts in den Schwerpunkten Internet und Sicherheit, Social Communities, Handy sowie Computerspiele ausgebildet. Das Angebot beinhaltet darüber hinaus auch Aspekte eines Kommunikationstrainings sowie der Beratung und Elemente sozialen Lernens. Link zur Homepage eingesehen am: 23.01.2017

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    Qualitätsanalyse NRW Die Qualitätsanalyse (QA) in Nordrhein-Westfalen wird schrittweise neu ausgerichtet. In diesem Kontext wird derzeit das Qualitätstableau an den Referenzrahmen für Schulqualität angepasst und dann auch hier zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen zur aktuellen Qualitätsanalyse in Nordrhein-Westfalen finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals des Schulministeriums. Website des Schulministeriums

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Kulturelle Bildung
    Profilbildung durch Kulturarbeit von Tettau, Michael & Schubert, Stefan 2014 Profilbildung durch Kulturarbeit. Eine Schule besinnt sich auf ihre Stärken und wird zur Kulturschule. Pädagogik 63 6 10-13

    Ein Anreiz von außen ist oft hilfreich, um sich auf seine Stärken zu besinnen. Das Siegel "Kulturschule" motiviert ein Kollegium dazu, die bisherige Arbeit zu bündeln und in fünf Schwerpunkten weiterzuentwickeln. Dadurch entsteht ein ausgeprägtes, einzigartiges Schulprofil. Wie ist das Kollegium dabei vorgegangen? Welche Kooperationspartner sind mit im Boot? Und welche Hindernisse mussten überwunden werden?

    Link zu Artikel eingesehen am: 14.12.2016

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    Lernortpädagogik in der Grundschule Feige, Bernd 2006 Lernortpädagogik in der Grundschule. Grundschulunterricht 53 11 3-7 Neben dem Stellenwert des primären Lernorts Schule mit pädagogisch gestalteten und strukturierten Klassenzimmern, Fachräumen und einem kindgerechten Schulhof geht der Autor insbesondere auf die Bedeutung des Lernens an außerschulischen Lernorten als Errungenschaft angemessener Bildungsarbeit ein. Die didaktisch-methodischen Erläuterungen unterstreichen dies. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 16.02.2017

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    Kulturelle Bildung im Schulalltag verankern Heiligtag, Anja 2014 Kulturelle Bildung im Schulalltag verankern. Eine Stadtteilschule auf dem Weg zur Kulturschule. Pädagogik 63 6 14-17

    Die zweite Schulform neben dem Gymnasium heißt in Hamburg Stadtteilschule. Wenn eine solche Schule ihren Namen ernst nimmt und sich in den Stadtteil öffnet, können spannende Kulturprojekte entstehen. Graffiti, Radio, Siebdruck - die graue Vorstadt bietet viel mehr Möglichkeiten, als man auf den ersten Blick erkennen kann. Wie können sie entdeckt und für kulturelle Bildung genutzt werden?

    Link zu Artikel eingesehen am: 14.12.2016

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    Außerschulische Lernorte - Argumente für einen Bildungsauftrag Jürgens, Eiko 2013 Außerschulische Lernorte. Argumente für einen Bildungsauftrag. Schulmagazin 5-10 81 4 51-54 Der Autor beleuchtet Möglichkeiten und Bedeutung außerschulischer Lernorte für die Förderung der Gestaltungskompetenz von Schülerinnen und Schülern. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 02.10.2015

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    Mehr als ästhetische Bildung: Kulturelle Schulentwicklung Schnack, Jochen 2014 Mehr als ästhetische Bildung: Kulturelle Schulentwicklung. Pädagogik 63 6 6-9

    Kulturelle Bildung hat Konjunktur und sie wird massiv gefördert. Aber nicht nur deswegen interessieren sich viele Schulen dafür. Es geht ihnen auch darum, ein eigenes, unverwechselbares Profil zu entwickeln und die Bildungsangebote des Stadtteils zu nutzen. Aber kulturelle Schulentwicklung ist anspruchsvoll und oft mühsam. Worauf kommt es dabei an? Welche Unterstützung ist sinnvoll und notwendig?

    Link zu Artikel eingesehen am: 14.12.2016

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    Historisch-politische Bildung. Schulkultur entwickeln – Demokratie gestalten. Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW 2015 In der Beilage zum Amtsblatt des Ministeriums für Schule und Weiterbildung werden die unterschiedlichen Angebote der Bildungspartnerschaft des Ministeriums mit Gedenkstätten, Archiven, Verbänden und weitere Angebote zur Vermittlung historisch-politischer Bildung kurz dargestellt. Dokumente:
    1. 2.3.1_2015_Beilage Schule NRW 07_08 2015. Hist. Bild.pdf

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    Prävention und Gesundheit
    Ganztag präventiv - Vernetzung mit und in Ganztagsschulen Bertelsmann-Stiftung 2013 Ganztag präventiv - Vernetzung mit und in Ganztagsschulen. Die hier zusammengestellten Materialien von der Fachtagung "GANZTAG PRÄVENTIV" zeigen auf, dass der Ganztag auch Chancen für eine wirksame und frühzeitige Förderung von Kindern und Jugendlichen sowie für einen besseren Zugang zu Menschen in besonderen Risikolagen bietet. Dabei geht es nicht nur um den Ausbau von Ganztagsplätzen, sondern auch um eine Steigerung der Angebotsqualität. Link zum Material eingesehen am: 16.02.2017

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    Impulse Streitschlichtung an Schulen Kaeding, Peer 2004 Streitschlichtung an Schulen. Die Broschüre des Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung der Beratungsstelle Gewaltprävention Hamburg, eignet sich als Handlungsanleitung für die Einrichtung von Streitschlichtung an Schulen. Sie beschreibt Grundlagen und Zielsetzung, sowie Voraussetzungen für eine erfolgreiche Verankerung der Streitschlichtung. Begleitet bei der Verankerung und gibt Tipps und Stolpersteine. Integrierte Arbeitsblätter und Checklisten können in der Praxis so verwendet werden und helfen bei der Verankerung der Streitschlichtung an Schulen. Link zu den Materialien eingesehen am: 23.11.2016

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    Forschungsergebnisse zur gesundheitsfördernden Ganztagsschule Prüß, Franz et al. 2009 Forschungsergebnisse zur gesundheitsfördernden Ganztagsschule. Stefan Appel, Harald Ludwig & Ulrich Rother Jahrbuch Ganztagsschule 2010. Vielseitig fördern. 34-47 Schwalbach/Ts. Wochenschau Verlag Ausgehend von der Darstellung der gesundheitlichen Situation von Schülerinnen und Schülern stellen die Autoren einen Zusammenhang her zwischen Schulkultur und Wohlbefinden und ziehen Konsequenzen für die Entwicklung einer gesundheitsfördernden Ganztagsschule: Schulkultur, der Umgang mit Zeit, die Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen, die Schulverpflegung sowie die Vernetzung dieser gesundheitsrelevanten Bereiche werden in den Blick genommen. Link zum Artikel eingesehen am: 22.11.2016

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    Sucht und Präventionsmöglichkeiten in der Schule Schlömerkemper, Jörg & Liening-Konietzko, Antje 2016 Sucht und Präventionsmöglichkeiten in der Schule. Pädagogik 62 05 48

    Der Artikel geht auf die gehäuft vorkommenden Suchtfelder von Kindern und Jugendlichen ein, mit denen Lehrende konfrontiert werden. Suchtrisiken und gesundheitliche Risikofaktoren bei Schülerinnen und Schülern werden aufgezeigt und suchtpräventive und gesundheitsfördernde Maßnahmen erörtert und die Notwendigkeit einer Verankerung der Gesundheitspädagogik in der Lehrerausbildung aufgezeigt. In dieser Sammelrezension werden insgesamt fünf Veröffentlichungen ausgewählt und fünf verschiedene Präventionsansätze vorgestellt, darunter das Programm IPSY für die Klassen 5 bis 7, das vor allem über die Suchstoffe Nikotin und Alkohol informiert. Es folgen zwei Bände zur Onlinesucht bzw. Internetabhängigkeit. Die Rezension schließt mit einer neu aufgelegten und um einen Lehrerteil erweiterten Publikation zum Thema Magersucht.

    Link zum Artikel eingesehen am: 07.12.2016

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    Bewegt euch doch, wie ihr wollt Vogelsänger, Wolfgang 2015 Bewegt euch doch, wie ihr wollt! Bewegung als Teil eines ganzheitlichen Schulkonzepts. Pädagogik 61 6 24-27

    Das Praxisbeispiel zeigt, wie in einer Schule „Bewegung“ als pädagogisches Konzept umgesetzt wird. An der Schule wird darauf geachtet, dass bei allen Aktivitäten und bei der Nutzung von Spielräumen jedes einzelne Kind in den Mittelpunkt gestellt wird, seine bestmögliche Entwicklung von Schule und Elternhaus gefördert wird. Gefördert wird die alltägliche Bewegung. Zum Beispiel besitzen alle Schülerinnen und Schüler einen höhenverstellbaren Drehstuhl mit einer zu allen Seiten beweglichen Sitzfläche. Das Konzept der Schule war schon vor dem Bau der Schule bekannt und konnte bei der Planung des Gebäudes berücksichtigt werden.

    Link zu Artikel eingesehen am: 22.11.2016

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    Individuelle Förderung
    Sonderausgabe Inklusion Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW 2014 Auf dem Weg zu einem inklusiven Schulsystem. Ritterbach Verlag Die Sonderausgabe von Schule NRW zum Thema "Inklusion" befasst sich u. a. mit dem 9. Schulrechtsänderungsgesetz und wird auf den Seiten des Bildungsportals zum Download angeboten. Link zum Material eingesehen am: 16.02.2017

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    Lernpotenziale: Individuelle Förderung im Gymnasium - Praxisbeispiele Eichmann-Ingwersen, Gerda (Hrsg.) 2014 Lernpotenziale: Individuelle Förderung im Gymnasium - Praxisbeispiele. Münster Serviceagentur „Ganztägig lernen" NRW Die zentralen Inhaltsfelder der im Projekt "Lernpotenziale. Individuell fördern im Gymnasium" entwickelten Schulprojekte sind die pädagogische Diagnostik, die Lernberatung/das Lerncoaching und unterschiedliche Maßnahmen und Modelle der individuellen Förderung im Unterricht bzw. in Lernzeiten. Die vorliegende Broschüre möchte anderen Schulen mit den vorgestellten Projektergebnissen Anregungen für die eigenen Entwicklungsanliegen geben. Link zur Broschüre eingesehen am: 22.11.2016

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    Individuelle Förderung als schulische Herausforderung Fischer, Christian et al. 2014 Individuelle Förderung als schulische Herausforderung. Das Material gibt einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand bezüglich der Verankerung der individuellen Förderung in der Schulgesetzgebung der Länder. Es werden Formen und Wirkungen individueller Förderung, auch bezogen auf die Umsetzung von Inklusion und den Ausbau der Ganztagsschule, aufgezeigt. Link zum Material eingesehen am: 02.03.2017

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    Individuelle Förderung Wittek, Doris & Schlömerkemper, Jörg 2016 Individuelle Förderung. Pädagogik 62 2 50-53

    Der Artikel ist eine Rezension von fünf Büchern zum Thema Individuelle Förderung. Zunächst definieren die Autoren den Begriff der individuellen Förderung in der aktuellen Verwendung. Die fünf dann vorgestellten Bücher wählen unterschiedliche Zugänge, die ersten Beiden geben einen Überblick, zwei greifen Befunde aus Forschungsprojekten auf. Den Abschluss bietet eine online verfügbare Handreichung von Prof. Christian Fischer zum Thema Gestaltung Individueller Förderung in der Schule. Der Artikel gibt einen guten Überblick über die Veröffentlichungen und gleichzeitig eine kurze Einführung in die Thematik.

    Link zu einer frei verfügbaren Handreichung von Prof. Fischer eingesehen am: 07.12.2016

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    Partizipation
    Demokratie erfahren in Lernbegleitung und Leistungsbeurteilung Beutel, Silvia-Iris & Beutel, Wolfgang 2014 Demokratie erfahren in Lernbegleitung und Leistungsbeurteilung Wie kann Leistungsbeurteilung zu einem Teil partizipativen Lernens werden? Pädagogik 63 11 34-37

    Wenn Demokratie lernen in der Schule kein "sozialer Klimbim" ist, sondern Ernstfall im Zentrum der Aufgaben von Schule, dann muss die Leistungsbeurteilung einbezogen werden. Aber gerade diese Bastion der Hoheitsrechte von Lehrenden ist schwer zu erobern. Wie können Lernende als Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner bei der Planung und Auswertung ihres Lernens einbezogen werden? Gibt es dafür Vorbilder und Erfahrungen?

    Link zu Artikel eingesehen am: 14.12.2016

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    Von der Vertreter-Demokratie zum eigenen Handeln Schmidt, Peter & Müller, Paul 2014 Von der Vertreter-Demokratie zum eigenen Handeln Was sind Schüler(innen)-Interessen und was verhindert ihre Durchsetzung? Pädagogik 63 11 30-33

    Zwei Schüler der Landesschülervertretung Berlin bilanzieren, wie sie ihre Arbeit in der SV erlebt haben, warum sie ihre Mitbestimmungsmöglichkeiten als pseudodemokratisch erleben und welche Umdenkungsprozesse bei ihren Mitschülerinnen und Mitschülern, bei Lehrkräften sowie der Schulleitung erfolgen müssen, damit sich Schule in eine Richtung verändert, die die Schulgesetze langst vorschreiben.

    Link zu Artikel eingesehen am: 14.12.2016

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    Vom Klassenrat bis zur verantwortlichen Gestaltung des eigenen Lernen Brückmann, Bettina & Lippert, Hildegard 2014 Schülerbeteiligung von Anfang an. Pädagogik 63 11 24

    Demokratisches Handeln in der Verantwortung für das eigene Lernen, das Wohl der Gruppe und das gute Leben der Gemeinschaft lernt man durch Beteiligung von Anfang an. Darum haben schon die Jüngsten, der hier vorgestellten Schule, eine wichtige Stimme. Die Verantwortungsbereiche wachsen mit dem Alter, umfassen alle Bereiche des schulischen Lebens und weisen darüber hinaus in die Gesellschaft, in der sie wirken.

    Link zu Artikel eingesehen am: 14.12.2016

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    Lust auf Verantwortung Was macht Beteiligung attraktiv - und was kann dafür getan werden? Edler, Kurt 2014 Lust auf Verantwortung. Pädagogik 63 11 10-13

    "Schülerinnen und Schüler spüren genau, ob sie als Partner auf Augenhöhe ernst genommen werden, wenn es um die Entwicklung ihrer Schule geht. Gegebenenfalls entscheiden sie sich gegen pseudo-demokratisches Engagement. Ohne ihre Beteiligung an der Entwicklung von Schule und Unterricht aber bleiben entscheidende Ressourcen ungenutzt. Um mitwirken zu wollen, muss für sie zunächst die Frage nach dem Sinn geklärt werden."

    Link zu Artikel eingesehen am: 14.12.2016

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    "...was so alles entstehen kann, wenn Kinder sich für etwas begeistern!" Ehrenscheider, Lara-Luna; Tressel, Jamila & de Zárate, Alma 2014 Schülerinnen und Schüler beteiligen. Pädagogik 63 11 20-23

    Jeden Donnerstag von elf bis sechzehn Uhr arbeiten Schülerinnen und Schüler dieser Schule an ihren selbst gewählten Projekten: begeistert bei der Arbeit, engagiert für die Sache, das eigene Lernen beobachtend. Demokratie lernen heißt hier, eigene Forschungsfragen finden, ihnen nachgehen und selbst entscheiden, mit wem man wie, an was, zu welchem Ziel arbeiten möchte - kurz: Den eigenen Lernprozess verantwortlich gestalten.

    Link zu Artikel eingesehen am: 14.12.2016

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    Demokratie lernen durch Schülervertretung? Gamsjäger, Manuela 2011 Demokratie lernen durch Schülervertretung? Wie Schülerinnen und Schüler Partizipation erfahren. Pädagogik 63 11 14-19

    "Schülerinnen und Schüler haben per Gesetz durchaus weitreichende Mitbestimmungsrechte in Schulen. Von welchen Faktoren aber hängt es ab, ob sie wirklich beteiligt werden oder ob sie die Schule eher mit enttäuschten Demokratieerfahrungen verlassen? Und wie können Schülerinnen und Schüler an der Untersuchung solcher Erfahrungen beteiligt werden, die ihre eigene Lebenswelt betreffen?"

    Link zu Artikel eingesehen am: 14.12.2016

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    Zusammen kommt man leichter ans Ziel Hegerl, Roland 2015 Zusammen kommt man leichter ans Ziel. Pädagogik 61 6 30-34

    Mit dem Schwerpunkt „Schule in Bewegung“ beschäftigt sich der vorliegende Artikel und spricht speziell die Förderung von Bewegung und Sport an beruflichen Schulen an. Der Artikel gibt insbesondere Antworten auf die folgenden drei Fragen: Ist es möglich, Berufsschülerinnen und Berufsschüler in Bewegung zu bringen und wie beginnt man damit? Worauf muss man achten? Und wo findet man geeignete Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartner? Anhand des Praxisbeispiels wird aufgezeigt, wie eine berufsbildende Schule den Weg zur bewegten Schule vollzogen hat und ein umfangreiches sportliches Angebot für ihre Schülerinnen Schüler geschaffen hat.

    Link zu Artikel eingesehen am: 14.12.2016

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    Schüler unterrichten Schüler Sparwald, Markku & Sparwald, Hannu 2016 Schüler unterrichten Schüler. Pädagogik 65 2 30

    Der Artikel „Schüler unterrichten Schüler“ greift im Sinne der Eröffnung von Lern- und Erfahrungsmöglichkeiten für die Lernenden die Unterrichtsform des Peer Teaching auf. Zudem gibt der Artikel Anregungen den Unterricht um kooperative und schüleraktivierende Elemente zu erweitern. Unter Peer-Teaching versteht man eine Vielzahl von Lehr-Lern- Situationen, in denen für die Schülerinnen und Schüler ein Rahmen geschaffen wird, in dem sie abwechselnd Lehrender oder Lernender sind und sich gegenseitig Unterrichtsinhalte vermitteln und erarbeiten. Es stellt eine sinnvolle Ergänzung zum Aufbau sozialer und personeller Kompetenzen der Lernenden dar. Außerdem gibt der Artikel Tipps und Beispiele, wie man Peer-Teaching sinnvoll in den Unterricht integrieren kann, z. B. als Einzelgespräch zweier Lernenden über einen bestimmten Sachverhalt oder ein Vortrag einer Lernenden/eines Lernenden, die/der Experte für ein bestimmtes Thema ist, für die ganze Klasse.

    Link zum Artikel eingesehen am: 23.11.2016

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    Ganztag
    Bildungsbericht Ganztagsschule NRW 2016 Altermann, André et al. 2014 Bildungsbericht Ganztagsschule NRW 2016. Die Bildungsberichterstattung Ganztagsschule NRW (BiGa NRW) verfolgt das Ziel zur qualitativen Weiterentwicklung der Ganztagsschulen in NRW beizutragen. Im Mittelpunkt stehen dabei Ganztagsschulen im Primarbereich wie in der Sekundarstufe I, offene Ganztagsschulen genauso wie gebundene Ganztagsschulen. Die Ergebnisse der empirischen Bestandsaufnahme sollen u. a. Informationen für fachpolitische und wissenschaftliche Diskurse liefern und als Grundlage für die Konzipierung von Fortbildungsreihen und Qualitätsinstrumenten für die Praxis dienen. Verlinkt ist auf die Seite der BiGa NRW, wo auch die Bildungsberichte ab 2011 heruntergeladen werden können. Link zum Download und Portal eingesehen am: 12.12.2016

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    Eine Handreichung für Schulen und weitere Partner im Ganztag der Sekundarstufe I Althoff, Kirsten 2009 Der Ganztag in der Sekundarstufe I - Eine Handreichung für Schulen und weitere Partner im Ganztag der Sekundarstufe I.

    Für Ganztagschulen bieten sich besondere Spileräume, ihr Schulprofil vielfältig und standortgerecht zu gestalten. In den unterschiedlichen Beiträgen der vorliegenden Veröffentlichung wird daher besonders auf ganztagsspezifische Schulmerkmale und deren Ausrichtung auf die individuellen Schülerpersönlichkeiten sowie auf Kooperationen zur Gestaltung einer kommunalen Bildungslandschaft gelegt.

    Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 02.01.2017

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    Standortspezifisches Lern- und Bildungsangebot. Der Ganztag in der Sek I Appel, Stefan & Rutz, Georg 2009 Handbuch Ganztagsschule. Praxis – Konzepte - Handreichungen. Schwalbach/Ts. Wochenschau Verlag In Kapitel 5 des Handbuchs Ganztagsschule (S. 114-139) skizzieren die Autoren Schwerpunkte ganztägiger Schulen, die insbesondere die Persönlichkeitsbildung der Schülerinnen und Schüler betreffen. Dabei gehen sie auf freizeitpädagogische Aspekte ein, welche im Sinne einer Lebens- und Kulturhilfe anzulegen sind, stellen Möglichkeiten projektbezogenen Arbeitens und der Erweiterung des Bildungsangebotes durch neue Unterrichtsfächer (z. B. Ökologie, Literaturkunde o. ä.) dar und gehen auf den Umgang mit Hausaufgaben und Förderangeboten ein. Abschließend verdeutlichen sie die Relevanz einer guten Schulatmosphäre. Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 16.02.2017

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    Selbstständigkeit fördern,Verständigung ermöglichen, Lernwege begleiten Beutel, Silvia-Iris; Glesemann, Birte; Wehe, Inga; Burghoff, Martin & Stebner, Ferdinand 2015 Selbstständigkeit fördern,Verständigung ermöglichen, Lernwege begleiten.

    Die vorliegende Veröffentlichung aus dem Projekt "Ganz In. Mit Ganztag mehr Zukunft" analysiert den Zusammenhang von individueller Förderung als pädagogischer Begründungslinie und der Gestaltung des Ganztags und dokumentiert die Umsetzung des Paradigmas der individuellen Förderung Arbeit an sieben Gymnasien. Dabei wird individuelle Förderung als Innovation in Schulen betrachtet, entsprechend ist die Realisierung einer individuellen Förderung von Schülerinnen und Schülern als Schulentwicklungsprozess auf Organisations-, Personal- und Unterrichtsentwicklungsebene zu verstehen.

    Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 02.01.2017

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    Wovon hängt Qualität in Ganztagsschulen ab? Fischer, Natalie 2013 Wovon hängt Qualität in Ganztagsschulen ab? Erdsiek-Rave, Ute & John-Ohnesorg, Marei Gute Ganztagsschulen. 35-45 2013 Friedrich-Ebert-Stiftung Ein wesentliches Qualitätsmerkmal von Ganztagsschulen ist die Möglichkeit der besseren individuellen Förderung. Laut Studien gelingt diese vor allem dann, "wenn hohe Angebotsqualität und Beziehungsqualität gegeben sind, Lernzeiten durch eine flexible Strukturierung erweitert werden können und die Angebote mit dem Unterricht in Verbindung stehen." Wichtige Voraussetzung dafür ist "die Mitwirkung der Lehrkräfte im Ganztagesbetrieb" und die "gelingende innerschulische Kooperation". Fischer macht hierzu in ihrem Beitrag (S. 35-45) konkrete Vorschläge. Link zum Sammelband eingesehen am: 22.11.2016

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    Verzahnung zwischen Unterricht und außerunterrichtlichen Angeboten im offenen Ganztag(Primarstufe) Haenisch, Hans 2009 Verzahnung zwischen Unterricht und außerunterrichtlichen Angeboten im offenen Ganztag. Münster Serviceagentur „Ganztägig lernen" NRW Die von Haenisch in dieser Broschüre dargestellten Beispiele und Erfahrungen bieten zahlreiche Anregungen für die Praxis. Zur Broschüre

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    Ganztag im Bildungsnetzwerk Heinrich, Dörrte & Stötzel, Janina (Hrsg.) 2014 Ganztag im Bildungsnetzwerk. Münster Serviceagentur "Ganztägig lernen" NRW, Institut für soziale Arbeit e.V. Die Artikel dieses Sammelbands befassen sich zunächst mit den grundlegenden Begriffen "Bildungslandschaft" und "Bildungsnetzwerk", wie man sie beschreiben kann, welche Bedeutung Bildungsnetzwerke und -landschaften haben und wie man sie gestalten sollte (Kapitel 2). In Kapitel 3 wird beschrieben, was bei der Koordinierung bzw. Entstehung  solcher Bldungsnetzwerke und -landschaften auf der Steuerungsebene (Ganztagsverbund, Kommunale Qualitätszirkel, ...) berücksichtigt werden muss. Kapitel 4 stellt hingegen neun Beispiele aus der Praxis vor, die zeigen sollen, wie die Gestaltung der Bldungsnetzwerke und -landschaften gelingen kann. Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 21.11.2016

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    Ganztagsschule: Bildungsqualität und Wirkungen ausserunterrichtlicher Angebote - Ergebnisse der Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen 2012-2015 StEG 2012-2015 (DIPF, DJI, IFS, Justus-Liebig-Universität Gießen) 2016 Ganztagsschule: Bildungsqualität und Wirkungen ausserunterrichtlicher Angebote - Ergebnisse der Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen 2012-2015. In der zweiten Förderphase von StEG standen die Aspekte Leseförderung und soziales Lernen im Mittelpunkt. Die in den Jahren 2012 bis 2015 gewonnenen Ergebnisse zu Qualität, Nutzung und Wirksamkeit der Angebote können maßgeblich genutzt für die schulische Qualitätsentwicklung werden. Link zur Broschüre eingesehen am: 22.11.2016

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Gestaltung des Lern- und Bildungsangebotes orientiert sich an den schulprogrammatischen Vereinbarungen und Entscheidungen.
    • Die Schule bietet Möglichkeiten komprimierter bzw. beschleunigter Bildungsverläufe für besonders leistungsstarke Schülerinnen und Schüler sowie Angebote zur Unterstützung für Schülerinnen und Schüler mit Lernschwierigkeiten.
    • Auch außerunterrichtliche Angebote geben den Schülerinnen und Schülern Gelegenheit, im Laufe der Schulzeit verschiedene künstlerische, naturwissenschaftliche, sprachliche, technische, mediale oder sportliche Lern- und Könnenserfahrungen zu machen.
    • Die Schule eröffnet den Schülerinnen und Schülern Lern- und Erfahrungsmöglichkeiten durch Mitwirkung, Verantwortungsübernahme und Gestaltungsmöglichkeiten.
    • Schulische Angebote umfassen auch Präventionsmaßnahmen in verschiedenen Themenbereichen.
    • Kooperationen und Vernetzungen ermöglichen den Schülerinnen und Schülern weitergehende Lern- und Erfahrungsangebote (z. B. Schüleraustausch, Netzwerkarbeit, Betriebserkundungen, internationale Kontakte).
    • Den Schülerinnen und Schülern wird der Erwerb von Zusatzqualifikationen wie z. B. Sprachzertifikaten oder Streitschlichter ermöglicht.
    Schlagwörter

2.4 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung

    2.4.1 In der Schule werden Grundsätze der Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung festgelegt und beachtet.
    In der Schule werden Grundsätze der Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung festgelegt und beachtet. Nach Schulgesetz legen Fach- bzw. Bildungsgangkonferenzen in einem gemeinsamen Prozess Grundsätze zur Leistungsbewertung fest (vgl. SchulG § 70), reflektieren und aktualisieren diese. Die Grundlage des Prozesses bilden die rechtlich verbindlichen Grundsätze der Leistungsbewertung, wie sie im Schulgesetz § 48 und in der Ausbildungs- und Prüfungsordnung der jeweiligen Schulform dargestellt und vorgegeben sind. Bei der Festlegung von Grundsätzen ist es besonders wichtig, dass unter Berücksichtigung der Vorgaben der jeweiligen (Kern-)Lehrpläne und der Richtlinien konkrete Formen und Instrumente für den Beurteilungsbereich „Schriftliche Arbeiten“ und für den Bereich „Sonstige Leistungen im Unterricht“ ("wie mündliche und praktische Beiträge sowie gelegentliche kurze schriftliche Übungen", vgl. Richtlinien NRW Grundschule, S. 16) verabredet und entsprechende Bewertungsmaßstäbe vereinbart werden. Dies ermöglicht Transparenz und gleichsinniges Handeln. Auch Absprachen bspw. zu Art und Weise der Korrektur schriftlicher Arbeiten, Möglichkeiten einer Kreuzkorrektur sowie Formen des Feedbacks können Gegenstand der Vereinbarungen sein. Die Information über die Leistungserwartungen und gemeinsam verabredeten Verfahren und Kriterien der Überprüfung und Bewertung, z. B. im Gespräch mit den Schülerinnen und Schülern, im Rahmen der Klassenpflegschaftssitzung sowie durch Veröffentlichungen auf der Homepage, schaffen Transparenz für alle Beteiligten.
    Die Leistungsbewertung bezieht sich insgesamt auf die im Zusammenhang von Unterricht erworbenen fachlichen und überfachlichen Kompetenzen. Um das breite Spektrum der zu entwickelnden Kompetenzen erfassen zu können, gilt es eine Vielfalt an Formen der Lernerfolgsüberprüfung zu nutzen. Der Einsatz verschiedener Überprüfungsformen ermöglicht neben der punktuellen Prüfung (Stand der Kompetenzentwicklung zu einem bestimmten Zeitpunkt) auch den Prozess der individuellen Kompetenzentwicklung zu erfassen. Hier eignen sich als Formen der Lernerfolgsüberprüfungen bspw. Projekt- oder Lerntagebücher und Portfolios. Die gezielte Beobachtung von Lernprozessen kann durch den Einsatz von kriteriengeleiteten Beobachtungsbögen unterstützt werden. Die Ergebnisse der Beobachtungen sind in ihrer Gesamtheit ebenfalls eine Grundlage für die Leistungsbewertung. Die in den Fach- und Bildungsgangkonferenzen getroffenen Festlegungen zu Verfahren und Instrumenten der Lernerfolgsüberprüfung haben gleichzeitig eine steuernde Wirkung auf die Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Lehrplannavigator - Grundsätze der Leistungsbewertung und Leistungsrückmeldung am Beispiel eines fiktiven schulinternen Lehrplans zum Kernlehrplan für die Realschule im Fach Physik QUA-LiS NRW o.J. Lehrplannavigator - Grundsätze der Leistungsbewertung und Leistungsrückmeldung am Beispiel eines fiktiven schulinternen Lehrplans zum Kernlehrplan für die Realschule im Fach Physik. Bei diesem Angebot des Lehrplannavigators handelt es sich um einen fiktiven schulinternen Lehrplan einer Kölner Realschule auf der Grundlage des Kernlehrplans Physik. Kapitel 2.3 stellt exemplarisch vereinbarte Grundsätze der Leistungsbewertung und Leistungsrückmeldung im Sinne der Ergebnisse einer fiktiven Fachkonferenzarbeit dar. Hier werden u. a. Aussagen zur Gewichtung der Kompetenzbereiche, Bewertungsmodalitäten des Bereichs "Sonstige Leistungen" sowie Kriterien für die Beobachtung von Schülerinnen und Schülern und Bewertungskriterien für Arbeitsprodukte formuliert. Kapitel 5 stellt zudem einen exemplarischen Rückmeldebogen zur Mappenführung im Fach zur Verfügung.
    Weitere Beispiele für die Vereinbarung von Grundsätzen zur Leistungsbewertung und Leistungsrückmeldung finden sich als Anregung für die eigene Fachkonferenzarbeit jeweils im Kapitel 2.3 der fiktiven schulinternen Lehrpläne für die verschiedenen Fächer und Schulformen im Lehrplannavigator NRW. Im weiteren Verlauf der Fachkonferenzarbeit müssen die Kompetenzen weiter konkretisiert und an die Unterrichtsinhalte geknüpft werden.
    Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 02.06.2016

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    Lehrplannavigator - Grundsätze der Leistungsbewertung und Leistungsrückmeldung am Beispiel eines schulinternen Lehrplans im Fach Deutsch am Gymnasium - Sekundarstufe I (G8) QUA-LiS NRW 2015 Lehrplannavigator - Grundsätze der Leistungsbewertung und Leistungsrückmeldung am Beispiel eines schulinternen Lehrplans im Fach Deutsch am Gymnasium - Sekundarstufe I (G8). Bei diesem Angebot des Lehrplannavigators handelt es sich um einen fiktiven schulinternen Lehrplan eines Gymnasiums auf der Grundlage des Kernlehrplans im Fach Deutsch (G 8) (siehe Link "zum schulinternen Lehrplan Deutsch"). Das darin enthaltene Kapitel 2.3 stellt exemplarisch vereinbarte Grundsätze der Leistungsbewertung und Leistungsrückmeldung als Ergebnis fiktiver Fachkonferenzarbeit dar. Ziel ist es, innerhalb der gegebenen Freiräume Vereinbarungen zu Bewertungskriterien und deren Gewichtung zu treffen. Das Beispiel beinhaltet Anforderungen an Klassenarbeiten/schriftliche Arbeiten sowie Aussagen zur Dauer und Anzahl. Für den Beurteilungsbereich "Sonstige Mitarbeit" finden sich Instrumente und Kriterien der Bewertung. Weitere Beispiele für die Vereinbarung von Grundsätzen zur Leistungsbewertung und Leistungsrückmeldung finden sich als Anregung für die eigene Fachkonferenzarbeit jeweils im Kapitel 2.3 der fiktiven schulinternen Lehrpläne für die verschiedenen Fächer und Schulformen im Lehrplannavigator NRW. Im weiteren Verlauf der Fachkonferenzarbeit müssen die Kompetenzen weiter konkretisiert und an die Unterrichtsinhalte geknüpft werden. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 02.06.2016

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    Lehrplannavigator - Handreichung zum Wahlpflichtbereich Darstellen & Gestalten an der Gesamtschule Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW 2011 Lehrplannavigator - Handreichung zum Wahlpflichtbereich Darstellen & Gestalten an der Gesamtschule. Die Handreichung Darstellen & Gestalten bietet Erläuterungen und Beispiele zu ausgewählten Stellen und Bereichen des Lehrplans. Sie greift die unterrichtlichen Erfahrungen der vergangenen Jahre auf und gibt Lehrkräften Hinweise und Anregungen für die Unterrichtsarbeit. Durch die Ausweisung von Kompetenzerwartungen bietet sie einen Orientierungsrahmen für die Ausrichtung des Lernbereichs in seiner Funktion als schriftliches Fach innerhalb des Wahlpflichtbereichs. Nicht zuletzt deshalb werden im abschließenden Kapitel auch Aussagen zur Leistungsbewertung gemacht. Es werden Formen der Leistungserbringung und Kriterien dargestellt sowie verschiedene Möglichkeiten zur Anlage und Durchführung von Klassenarbeiten aufgezeigt. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 02.06.2016

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    Checkliste - Leistungskonzept im Fach Sport QUA-LiS NRW 2011 Die Checkliste ist Bestandteil des Beispielcurriculums zum Lehrplan Sport in der Sekundarstufe I am Gymnasium. Sie ist als Leitfaden für die Fachkonferenz der Beispielschule zu verstehen, um ein Konzept zur Leistungsbewertung auf der Grundlage des Kernlehrplans Sport NRW zu erarbeiten. Das Leistungskonzept legt verbindlich fest, welche Grundsätze und Formen der Leistungsmessung und Leistungsbewertung in den jeweiligen Jahrgangsstufen gelten bzw. zu erbringen sind. Die exemplarisch dargestellten Erarbeitungsschritte können Fachkonferenzen aller Fächer zur Orientierung und Unterstützung nutzen. Zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 20.03.2017

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    Checkliste zur Erstellung eines Leistungsbewertungskonzepts für Schulen des längeren gemeinsamen Lernens Bezirksregierung Arnsberg o.J. Arnsberg Die vorliegende Checkliste formuliert wesentliche Elemente der Leistungsbewertung an einer Schule des längeren gemeinsamen Lernens (z. B. Gesamtschule, Sekundarschule, Gemeinschaftsschule). Bezugnehmend auf Kompetenzorientierung werden Grundlagen in Form von Aspekten aufgelistet, weiterführende Hinweise zur Optimierung der Leistungsbewertung sowie eine Übersicht der rechtlichen Grundsätze gegeben. Das Material bietet Anregungen für die eigene Entwicklungsarbeit. Zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 20.03.2017

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    Kinder zeigen, was sie können und was sie gelernt haben Hecker, Ulrich 2014 Kinder zeigen, was sie können und was sie gelernt haben. Grundschulverband - Herbsttagung, Laborschule Bielfeld 14.11.2015. Auf der Herbsttagung des Grundschulverbandes am 14./15.11.2014 wurde eine Resolution unter der Überschrift "Unsere Schulen brauchen eine pädagogische Leistungskultur" verabschiedet. Der PowerPoint-Vortrag von Ulrich Hecker zeigt die Zusammenhänge der Veränderung von Schule und Gesellschaft (Leitideen: Demokratisierung und Inklusion) und der Notwendigkeit einer Reform der Leistungsbewertung auf. Es erfolgt eine Darstellung des Konzepts der pädagogischen Leistungskultur mit konkreten Arbeitsaspekten und verschiedenen Überprüfungsformen für die Praxis, die die Breite der zu entwickelnden Kompetenzen berücksichtigen. Für die (Weiter-)Entwicklung der Grundsätze zur Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung im Sinne eines schulinternen Leistungskonzepts werden zahlreiche Anregungen gegeben, die auch für andere Schulformen nutzbar sind. Link zur Präsentation eingesehen am: 02.06.2016

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    Leistungen ermitteln, bewerten und rückmelden. Qualitätsinitiative SINUS. Amt für Lehrerbildung – Publikationsmanagement (Hrsg.) 2005 Leistungen ermitteln, bewerten und rückmelden. Qualitätsinitiative SINUS - Weiterentwicklung des Unterrichts in Mathematik und den naturwissenschaftlichen Fächern.

    Das Material bietet einen guten Überblick und Grundlagen für die Entwicklung von Grundsätzen zur Leistungsbewertung in der Fach- bzw. Bildungsgangkonferenzarbeit. Kapitel 1 führt in gebündelter Form grundlegend in die Thematik des Leistungsbegriffs und die Notwendigkeit einer veränderten Leistungsbewertungspraxis ein. Kapitel 2 stellt eine Vielfalt an Materialien, Beispielen und Instrumenten für die Praxis vor. Kapitel 3 zeigt Beispiele zu Fortbildungsveranstaltungen zu diesem Thema auf.

    Mit freundlicher Genehmigung des Hessischen Kultusministeriums (Herausgeber: Amt für Lehrerbildung, Stuttgarter Straße 18-24, 60329 Frankfurt am Main, 1. Auflage 2005)

    Dokumente:
    1. Amt für Lehrerbildung, Deckblatt zur Publikation.pdf
    2. Amt für Lehrerbildung, Leistungsermittlung.pdf

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    SINUS - Transfer Grundschule MATHEMATIKModul G 9: Lernerfolg begleiten – Lernerfolg beurteilen Sundermann, Beate & Selter, Christoph 2005 SINUS - Transfer Grundschule MATHEMATIK. Modul G 9: Lernerfolg begleiten – Lernerfolg beurteilen. Das vorliegende Papier will Grundschulen in ihrer Entwicklung als "pädagogische Leistungsschule" unterstützen. Im Kontext der Kompetenzorientierung werden Möglichkeiten für einen verantwortlichen Umgang mit Leistung von Kindern im Spannungsfeld von "Unterstützen" und "Überprüfen" aufgezeigt, wie bspw. "Standortbestimmungen", "Checklisten", "Mathe-Briefkasten", "Lernberichte", "Aufgabenfinder" und "Kindersprechtage". Dokumente:
    1. Sinus_GS_M9.pdf

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    Leistungsbeurteilung im individuellen Lernprozess Werner, Gunther 2013 Leistungsbeurteilung im individuellen Lernprozess. Praxis Schule 5-10 - Lernwege eröffnen. Hilf mir, es selbst zu tun! 24 6 30-36 In diesem Artikel wird auf verschiedenen Ebenen beleuchtet, wie und unter welchen Voraussetzungen es gelingen kann, Leistungen im individuellen Lernprozess zu beurteilen. Dabei wird u. a. erörtert, wie sich die gängige Beurteilungspraxis in der Schule schrittweise, planmäßig und systematisch verändern kann. Im angehängten Materialbereich bietet das Material M1 für die Hand der Lehrkraft eine Selbstreflexion zur Auseinandersetzung mit diesem Thema auf der Grundlage des Artikels. Dies kann für die Einzelauseinandersetzung dienen sowie eine Hilfestellungen für den Austausch in der Fachkonferenz bieten. Die weiteren Selbstreflexionsmaterialien für die Hand der Schülerinnen und Schüler sind übertragbar und können konkret zur Weiterentwicklung von Unterricht beitragen. Link zur Vorschau eingesehen am: 02.06.2016

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    Bausteine: Lernförderlicher Umgang mit den Leistungen der Kinder PIK AS-Kooperationsprojekt zur Weiterentwicklung des Mathematikunterrichts in der Primarstufe 2011 Bausteine: Lernförderlicher Umgang mit den Leistungen der Kinder. Insbesondere die erste Seite zeigt strukturiert und übersichtlich mögliche Ziele und Instrumente zum lernförderlichen Umgang mit Leistungen von Schülerinnen und Schülern der Grundschule im Fach Mathematik auf. Weiterführende und vertiefende Materialien finden sich auf der entsprechenden Website des Projektes (siehe Projekte und Portale). eingesehen am: 20.03.2017Dokumente:
    1. PIK AS, Lernstände wahrnehmen - Bausteine.pdf

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    Klassenarbeiten verändern PIK AS-Kooperationsprojekt zur Weiterentwicklung des Mathematikunterrichts in der Primarstufe o.J. Dortmund Das hier zum Download zur Verfügung gestellte Materialangebot gibt Beispiele dafür, wie Klassenarbeiten im Fach Mathematik der Grundschule gestaltet werden können. Es werden Anregungen zur Erstellung differenzierter Klassenarbeiten gegeben. Außerdem werden unter der Rubrik "Profi-Mathearbeiten" acht Bausteine vorgestellt, die Lehrkräfte darin unterstützen können, prozessbezogene, offene und informative Mathematikarbeiten zu entwickeln. Dokumente:
    1. PIK AS Klassenarbeiten veraendern.pdf

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    Übersicht: Konzept Pädagogische Leistungskultur
    Kinder - Eltern - Lehrerin
    Regenbogenschule Meerfeld 2011 Übersicht: Konzept Pädagogische Leistungskultur. Kinder - Eltern - Lehrerin. Grundschule aktuell Heft 129 - Downloadbereich. Unter dem Titel "Übersicht Leistungskultur" kann im unteren Bereich der Seite als PDF oder als Worddokument eine Übersicht zum "Konzept Pädagogischer Leistungskultur" der Regenbogenschule Meerfeld heruntergeladen werden. Es zeigt in knapper Form verschiedene Aspekte auf und gibt Anregungen für die Konferenzarbeit. eingesehen am: 02.06.2016Link zum Download

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    Förderliche Leistungsbewertung Stern, Thomas 2010 Förderliche Leistungsbewertung (2. Auflg.). Die Handreichung setzt sich intensiv mit der Thematik der Leistungsbewertung auseinander. Es wird auf Auswirkungen von Leistungsbewertung auf die Motivation und den Lernerfolg von Schülerinnen und Schüler eingegangen sowie auf ihre Funktionen. Wenngleich im ersten Abschnitt österreichische rechtliche Vorgaben thematisiert werden, geben die dargestellten vielfältigen Methoden und Instrumente alternativer Leistungsfeststellung und -bewertung sowie Vorschläge zur Reflexion der eigenen Prüfungspraktiken konkrete Anregungen und Impulse für die eigene Praxis. Link zum Material eingesehen am: 03.06.2016

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    Themenheft: Zeig, was du kannst! Klassenarbeiten traditionell und anders 2011 Themenheft: Zeig, was du kannst! Klassenarbeiten traditionell und anders. Mathematik 5-10 16 Klassenarbeiten haben eine hohe Notenrelevanz, die Leistungsbewertungen erscheinen überwiegend nachvollziehbar, objektiv und justiziabel. Dennoch sind sie weder bei Schülerinnen und Schülern noch bei Lehrkräften beliebt. Die in dem Heft exemplarisch am Fach Mathematik vorgestellten alternativen Klassenarbeiten berücksichtigen in hohem Maße die Heterogenität der Lerngruppe und es wird eine "natürliche Differenzierung" ermöglicht. Sowohl für die Einschätzung/ Bewertung von inhaltlichen als auch prozessbezogenen Kompetenzen werden unterschiedliche Bewertungsmöglichkeiten praxisnah dargestellt. Es wird bspw. auf die Möglichkeit der gemeinsamen Entwicklung von Testaufgaben mit der Klasse eingegangen, anstelle einer Klassenarbeit das Entwerfen eines Produkts aufgezeigt sowie die gemeinsame Entwicklung von differenzierten Aufgaben in der Fachkonferenz dargestellt. Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 03.06.2016

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    Leistungen feststellen, um Kinder zu fördern - Was heißt das konkret für den Mathematikunterricht? PIK AS-Kooperationsprojekt zur Weiterentwicklung des Mathematikunterrichts in der Primarstufe 2009 Leistungen feststellen, um Kinder zu fördern - Was heißt das konkret für den Mathematikunterricht? Der Artikel geht auf die Bedeutung eines verantwortlichen Umgangs mit Leistungen von Kindern im schulischen Spannungsverhältnis von Entwicklungs- und Auslesefunktion ein. Es werden sieben Leitideen für eine pädagogische Leistungsschule formuliert und an Beispielen des Mathematikunterrichts der Grundschule illustriert. Die Leitideen geben auch für die Fachkonferenzarbeit anderer Schulformen Anregungen. Dokumente:
    1. Leitfaden.pdf

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    Lernstandsdiagnose und Leistungsbeurteilung in heterogenen Lerngruppen Holzbrecher, Alfred o.J. Lernstandsdiagnose und Leistungsbeurteilung in heterogenen Lerngruppen. Auf 35 Folien findet sich hier eine Zusammenfassung von grundsätzlichen Überlegungen zur Leistungsbeurteilung (Begriffsdefinitionen, Phasen und Ebenen der Leistungsbeurteilung). Es wird u. a. auf Portfolio-Arbeit als Möglichkeit einer reflexiven Lernstandsdiagnose eingegangen. Es wird auch der Frage nachgegangen, wie ein "Differenzierter(er) Blick auf (Schüler)Leistung" möglich wird. Mit Verweis auf die Initiative "Gütesiegel Individuelle Förderung" des MSW NRW untermauert der Autor seine Forderung, dass individualisiertes Lernen "(Schul)Entwicklungsaufgabe" sei. Insbesondere die Folien 1-23 können Impulse für die Fachkonferenzarbeit bieten. Link zur Präsentation eingesehen am: 03.06.2016

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    Lernstände wahrnehmen - Beobachtungsbögen PIK AS-Kooperationsprojekt zur Weiterentwicklung des Mathematikunterrichts in der Primarstufe o.J. Dortmund Im Rahmen des Informationsangebots des Projekts wird in diesem Beitrag auf die Bedeutung von Beobachtungsbögen als ein Instrument zur Dokumentation insbesondere der mündlichen Leistung eingegangen. Es werden verschiedenen Möglichkeiten sowie konkrete Beispiele vorgestellt. Diese können auch für andere Schulformen anregend sein. eingesehen am: 20.03.2017Dokumente:
    1. PIK AS Beobachtungsboegen.pdf

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    Schulentwicklung NRW - Englisch in der Grundschule.Kindgerechte und kompetenzorientierte Bewertung - Beobachtungsbögen QUA-LiS NRW o.J. Schulentwicklung NRW - Englisch in der Grundschule. Kindgerechte und kompetenzorientierte Bewertung - Beobachtungsbögen. Diese Seite des Angebots "Schulentwicklung NRW" gibt Informationen und Hilfestellungen zu Bewertungskriterien für Klassenarbeiten und Zeugnisnoten im Englischunterricht der Primarstufe. Hier können unter dem Link "Beobachtungsbögen" entsprechende Bögen heruntergeladen werden, die als Anregung für die Entwicklung von kompetenzorientierten Beobachtungs- und Bewertungsbögen dienen können. Darüber hinaus steht ein Angebot zum Erstellen von kompetenzorietierten Zeugnisformulierungen bereit (siehe auch Projekte und Portale). Link zum Download der Beobachtungsbögen eingesehen am: 03.06.2016

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    Unterrichtsentwicklung - Was ist ein Portfolio? Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM) (Hrsg.) 2008 Unterrichtsentwicklung - Was ist ein Portfolio? Informationsbrief für die Grundschulen. Eine veränderte Lernkultur macht neue Formen der Leistungsbewertung notwendig. Der Informationsbrief zeigt auf, wie ein Portfolio die Aspekte von Leistungsermittlung und -bewertung unterstützen und zur Dokumentation der Lernentwicklung und zur Kommunikation über Lernentwicklung genutzt werden kann. Notwendige Arbeitsschritte werden aufgezeigt. Link zum Material eingesehen am: 03.06.2016

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    Leistungsermittlung und Leistungsbewertung im Zeichen von Kompetenzorientierung des Unterrichts Pand, Hans Anand 2009 Leistungsermittlung und Leistungsbewertung im Zeichen von Kompetenzorientierung des Unterrichts - Eine Präsentation im Rahmen der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens - Kolloquium in Eupen im November 2009. Die Präsentationsfolien geben einen umfangreichen Überblick über Aspekte der Leistungsbewertung und Leistungsermittlung im Kontext von Kompetenzorientierung. Während Kapitel 1 und 2 die Bildungsstandards und den damit verbundenen Kompetenzbegriff thematisieren, fokussiert insbesondere Kapitel 3 (Folien 20-39) auf eine neue Kultur der Leistungsfeststellung. Problemfelder sowie neue Formen der Leistungsermittlung werden benannt und mit Beispielen (meist aus der Mathematik) unterlegt. Die Präsentation eignet sich für die Fachkonferenzarbeit hinsichtlich der (Weiter-)Entwicklung der Grundsätze der Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 03.06.2016

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    Prüfungsanforderungen für die Bewertung der sportpraktischen Leistungen im Rahmen der Fachprüfung Sport im Abitur Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW (Hrsg.) 2015 Soest/Düsseldorf Unter der Rubrik "Fachliche Vorgaben, Hinweise und Materialien" können u. a. die Dokumente "Operatorenübersicht" und "Prüfungsanforderungen für die Bewertung der sportpraktischen Leistungen" heruntergeladen werden. Für alle im Kernlehrplan "Sport" der Sekundarstufe II vorgesehenen Sportarten werden hier möglichst kompetenzorientierte sportpraktische Prüfungsformate vorgestellt. Neben ihrer verbindlichen Verwendung für das Abitur in Grund- und Leistungskurs eignet sich das Material auch als Grundlage für Beurteilungssituationen in Unterrichtsvorhaben der Sek II. Unter der Rubrik "Fächer" der linken Menüspalte findet sich zu weiteren Fächern jeweils eine entsprechende Operatorenüberischt. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 20.03.2017

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    Projekte als Klassenarbeiten oder Klausuren im Fremdsprachenunterricht Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg 2013 Projekte als Klassenarbeiten oder Klausuren im Fremdsprachenunterricht. Auch wenn es sich hier um eine Handreichung des LISUM Berlin-Brandenburg handelt, die sich auf die schulgesetzlichen Paragraphen Berlin-Brandenburgs bezieht, ist diese Handreichung auch für Fremdsprachenlehrkräfte in NRW interessant. Insbesondere die anschauliche Zusammenstellung der möglichen Formen und Kombinationen schriftlicher und mündlicher Anteile in Projekten als Klassenarbeiten/Klausuren und die Beispiele für Projekte als Ersatz für Klassenarbeiten/Klausuren sind - unter dem Gesichtspunkt eine Vielfalt von Überprüfungsformen zu nutzen - anregend und aussagekräftig. Link zum Artikel eingesehen am: 03.06.2016

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    Aufgabenbeispiele zu den Kernlehrplänen Fach Deutsch Nordrhein-Westfalen Landesinstitut für Schule o.J. Aufgabenbeispiele zu den Kernlehrplänen Fach Deutsch Nordrhein-Westfalen. Im Rahmen kompetenzorientierten Unterrichts gilt es regelmäßig und methodisch abgesichert zu überprüfen, in welchem Umfang Schülerinnen und Schüler tatsächlich über die fachlichen Kompetenzen verfügen, wie sie in den Bildungsstandards bzw. Kernlehrplänen ausgewiesen werden. Schulinterne Lehrpläne treffen dazu Aussagen. Das Angebot des Lehrplannavigators gibt dazu Impulse, indem exemplarisch am Fach Deutsch für die S I nach Jahrgangsstufen Aufgabentypen und -beispiele sowie die damit verbundenen Leistungserwartungen aufgeführt werden, die die fachlichen Anforderungen der im Kernlehrplan Deutsch angegebenen Kompetenzerwartungen verbinden. Sie können die Fachkonferenz bei der Arbeit unterstützen. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 03.06.2016

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    Gender / Reflexive Koedukation
    Die Materialauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    Geschlechteraspekte in der schulischen Leistungsbeurteilung - Interview mit Gertrud Nagy Leeb, Philipp 2012 Geschlechteraspekte in der schulischen Leistungsbeurteilung - Interview mit Mag.a Dr.in Gertrud Nagy. Das auf YouTube veröffentlichte Interview befasst sich mit Ergebnissen einer IMST Studie (Innovation macht Schulen Top). Knapp und prägnant wird auf den Gender Gap der Leistungen österreichischer Schülerinnen und Schüler eingegangen. Die Ergebnisse und Begründungen können notwendige Reflexionsprozesse im Rahmen der eigenen Konferenzarbeit zur Entwicklung von Grundsätzen der Leistungsbewertung anstoßen bzw. unterstützen. Link zum Interview eingesehen am: 03.06.2016

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Link zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler bis Jahrgangsstufe 7 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 8 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Lehrplannavigator NRW QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    02921 - 68 30
    poststelle@qua-lis.nrw.de
    Das Angebot des Lehrplannavigators beinhaltet u. a. die Bereitstellung der Kernlehrpläne für die verschiedenen Schulformen und Fächer. In einem eigenen Kapitel bietet der Kernlehrplan grundlegende Informationen zur Leistungsbewertung, zum Rechtsrahmen und in Abhängigkeit der Fächer zu verschiedenen Bewertungsbereichen. Darüber hinaus umfasst das Angebot auch Beispiele fiktiver schulinterner Lehrpläne. Hier finden sich in Kapitel 2.3 von fiktiven Fach- bzw. Bildungsgangkonferenzen entwickelte Grundsätze der Leistungsbewertung, die Anregungen für die eigene Fachkonferenzarbeit bieten. Link zum Portal eingesehen am: 03.06.2016

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    Schulentwicklung NRW - Englisch in der Grundschule. Leistung erkennen, fördern und bewerten - Kompetenzorientierte Leistungsbewertung im EGS QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    02921 - 68 30
    poststelle@qua-lis.nrw.de
    Das Angebot „Leistungen erkennen, fördern und bewerten“ bietet umfassende Informationen zum Rechtsrahmen, zum generellen Begriff "Leistung" sowie zu adäquaten Methoden der Leistungsfeststellung und -bewertung und veranschaulicht anhand von Beispielen, wie eine Zensurenfindung gelingen kann. Das Material bietet Hilfestellungen und Impulse für die Erarbeitung von Grundsätzen zur Leistungsbewertung im Fach Englisch. Insbesondere der Menüpunkt "Umsetzung im Unterricht" umfasst Informationen zum Aufbau einer Leistungskultur, Verfahren und Formate der Leistungsbewertung, kompetenzorientierte Bewertung sowie Möglichkeiten der Selbstreflexion der Schülerinnen und Schüler. Link zum Portal eingesehen am: 03.06.2016

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    PIK AS-Kooperationsprojekt zur Weiterentwicklung des Mathematikunterrichts in der Primarstufe - Ergiebige Leistungsfeststellung Projekt PIK AS
    Christoph Selter
    Technische Universität Dortmund
    Institut für Entwicklung und Erfoschung des Mathematikunterrichts
    Vogelpothsweg 87
    44221 Dortmund
    pikas@math.tu-dortmund.de
    Die Internetseiten zur "Ergiebigen Leistungsfeststellung" im Mathematikunterricht von "PIK AS - Kooperationsprojekt zur Weiterentwicklung des Mathematikunterrichts in der Primarstufe" stellen konkretes, anregendes Fortbildungs-, Unterrichts- und Informationsmaterial zum „Beurteilen und Rückmelden“ (Haus 10) zur Verfügung. Haus 9 beinhaltet Materialien, die Impulse zu "Lernstände wahrnehmen", wie bspw. der Einsatz von Mathebriefen, geben. Viele Ideen sind ggf. modifiziert auf andere Schulstufen und Schulformen übertragbar. Link zum Webangebot des Projekts eingesehen am: 03.06.2016

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    Schulentwicklung NRW - Materialdatenbank QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    02921 - 68 30
    poststelle@qua-lis.nrw.de
    Die Materialdatenbank unterstützt die kooperative Unterrichtsentwicklung der Schulen in Nordrhein-Westfalen, insbesondere im Zusammenhang mit der Umsetzung der Kernlehrpläne. Sie bietet den Schulen eine einfach zu handhabende Möglichkeit, unterrichtliche Hinweise, Erfahrungsberichte und selbsterstellte Materialien einzusehen und verfügbar zu machen. Unter dem Suchbegriff "Evaluation" finden sich Beispiele, Ideen und Anregungen bspw. für eine Portfolioarbeit, exemplarische, themenspezifische Bewertungsraster und Selbsteinschätzungsbögen sowie ein Diagnosebogen als mögliche Grundlage für die dialogische Leistungsbewertung. Link zum Portal eingesehen am: 03.06.2016

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    Bildungsportal NRW - Standardsicherung NRW - Zentralabitur GOSt QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    02921 - 68 30
    poststelle@qua-lis.nrw.de
    Hier finden sich u. a. unter der Rubrik "Fächer" Hinweise zu Aufgabenstellungen und damit verbundene Beobachtungs- und Bewertungsaspekte sowie Operatorenübersichten, die hilfreich für die alltäglichen Situationen der Leistungsbewertung sind. Link zum Portal eingesehen am: 03.06.2016

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    Laborschule Portfolio Britta Cerulla
    Universitätsstr. 21
    33615 Bielefeld
    0521 - 10 66 990
    britta.cerulla@uni-bielefeld.de

    Im Rahmen eines Forschungsprojekts mit der Laborschule Bielefeld ist dieses Portalangebot entstanden. Portfolioarbeit stellt mit der Perspektive, verschiedene Überprüfungsformen einzusetzen, eine Möglichkeit dar. Auf diesen Seiten findet sich eine Vielfalt an Informationen und Materialien rund um die Portfolioarbeit. Neben einer grundlegenden Darstellung, was unter einem Portfolio verstanden wird, werden auch Arbeitsschwerpunkte der Forschungsgruppe vorgestellt. Zudem finden sich Beispiele und Materialien, die den Austausch über Lernprozesse und Lernberatung unterstützen.

    Link zum Projekt eingesehen am: 03.06.2016

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    Ideen für mehr! ganztägig lernen - Lernen transparent machen DKJS Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gGmbH (Hrsg.)
    Dr. Heike Kahl (Geschäftsführerin)
    Tempelhofer Ufer 11
    10963 Berlin
    030 - 25 76 760
    info@dkjs.de
    Diese Seite des Internetportals "www.ganztaegig-lernen.de" des DKJ stellt hier unter der Forderung, dass Bewertungen für Schülerinnen und Schüler transparent sein müssen, zwei individualisierte Lernmethoden vor, die ein individuelles Gutachten erfordern und daher für eine Ziffernbewertung eher nicht geeignet sind: das Portfolio und den Lernvertrag. Zum Portfolio kann eine Beurteilungsmatrix heruntergeladen werden. Der Link "Hinweise" führt zu einer Verlagsseite, auf der sich viele weitere Materialien zur Portfolio-Arbeit downloaden lassen. Link zum Portal eingesehen am: 08.06.2016

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Konzept Pädagogische Leistungskultur (Grundschule) Städt. GGS Regenbogenschule Meerfeld
    Hinter dem Acker 7
    47445 Moers
    02841 - 429 00
    info@regenbogenschule.de
    Die Lernstandsfeststellung und Leistungsbewertung sind Grundlage der individuellen Förderung. An diesem Prozess sind Lehrpersonen, Kinder und Eltern verantwortlich beteiligt. Zum Praxisbeispiel

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    Fördernde Bewertung (Gesamtschule) Janusz Korczak-Gesamtschule
    Schledebrückstr. 170
    33334 Gütersloh
    05241 - 823 600
    sekr@jkg-gt.de
    Die Janusz Korczak-Gesamtschule hat in einem partizipativen Schulentwicklungsprozess ihr Leistungsbewertungsverständnis erarbeitet. Die grundlegende Auseinandersetzung mit dem Leistungsbegriff, mit individuellen Förderkonzepten, mit Feedbackkultur und kollegialer Kooperation führte zu einem veränderten Leistungsbegriff, der als Orientierung für alle Beteiligten dient. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 03.06.2016

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    Leistungsbewertungskonzept (Berufskolleg) Richard-von-Weizsäcker Berufskolleg
    Auf der Geest 2
    59348 Lüdinghausen
    02591 - 239 80
    rvw-bk-lh@kreis-coesfeld.de
    Das Konzept gliedert sich in zwei Teile. Im formal-rechtlichen Teil wird die Leistungsbewertung auf der Grundlage des Schulgesetzes und der APO-BK behandelt. Im zweiten Teil werden die bildungsgangspezifischen Regelungen zur Leistungsbewertung beschrieben. Diese beinhalten Bewertungsbögen, Praktikumsbewertungen und Bewertungen für Präsentationen für verschiedene Bildungsgänge. Link zum Material auf der Homepage der Schule eingesehen am: 03.06.2016

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    Konzept zur Leistungsbewertung (Gymnasium) Geschwister-Scholl-Gymnasium Pulheim
    Hackenbroicher Straße 66a
    50259 Pulheim
    02238 - 965 440
    buero@scholl-gymnasium.de
    Das Leistungskonzept fasst die allgemeinen und schulspezifischen Regelungen rund um das Thema Leistungsbewertung zusammen. Es beinhaltet einen allgemeinen Teil mit fächerübergreifenden Aspekten sowie fachspezifische Vereinbarungen. Der Anhang ist in zehn Punkte gegliedert, die im Schulalltag eine große Rolle spielen. Zudem liegen ein Basispapier zur Bewertung der Leistungen im Bereich der Sonstigen Mitarbeit, das für alle Fächer gilt, sowie konkrete Checklisten zur Bewertung der Leistungen im Bereich Sonstige Mitarbeit für verschiedene Jahrgänge vor. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 03.06.2016

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    Schnittstelle zur Qualitätsanalyse Die Qualitätsanalyse (QA) in Nordrhein-Westfalen wird schrittweise neu ausgerichtet. In diesem Kontext wird derzeit das Qualitätstableau an den Referenzrahmen für Schulqualität angepasst und dann auch hier zur Verfügung gestellt.
    Weitere Informationen zur aktuellen Qualitätsanalyse in Nordrhein-Westfalen finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals des Schulministeriums.
    Website des Schulministeriums

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Grundlegendes
    Themenheft: Noten sind kein Hindernis - Leistungsbeurteilung (endlich) verändern Ahlring, Ingrid et al. (Hrsg.) 2013 Themenheft: Noten sind kein Hindernis. Leistungsbeurteilung (endlich) verändern. SchulVerwaltung spezial 14 1 Die Autorinnen und Autoren hinterfragen vor dem Hintergrund einer veränderten Unterrichts- und Lernkultur den Leistungsbegriff und gehen auf die damit verbundenen Probleme ein. Sie möchten Lehrkräfte bei der Herausforderung einer veränderten Bewertungspraxis unterstützen. So wird zunächst auf Grundlagen und Aspekte der Leistungsbeurteilung eingegangen, um dann bewährte Materialien und Beispiele für die Praxis darzustellen. eingesehen am: 03.06.2016Link zum Artikel

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    Prüfen und Bewerten im Offenen Unterricht Bohl, Thorsten 2015 Prüfen und Bewerten im Offenen Unterricht (4., neu ausgestattete Aufl.). Weinheim und Basel Beltz Das Buch führt die Themenbereiche "Leistungsbewertung" und "Offener Unterricht" systematisch zusammen. Der Autor entwickelt theoretische und methodisch-didaktische Grundlagen, stellt empirische Forschungsergebnisse dar und arbeitet ein schulpraktisches Instrumentarium für die Leistungsbeurteilung heraus. Die Anwendungsbeispiele im 8. Kapitel werden praxisnah beleuchtet und in Abhängigkeit von den Voraussetzungen verschiedener Lerngruppen variiert. Neben Vorüberlegungen werden zu jedem Beispiel didaktisch-methodische Hinweise aufgeführt, die bei der Planung und Durchführung von Lernerfolgsüberprüfungen und Leistungsbewertung mit Hilfe des vorgestellten Instrumentariums hilfreich sein können. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 03.06.2016

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    Leistungsbewertung bei neuen LernformenTheoretische Grundlagen – Rahmenkonzeption – Problembereiche Bohl, Thorsten o.J. Leistungsbewertung bei neuen Lernformen. Theoretische Grundlagen – Rahmenkonzeption – Problembereiche. Der Autor geht zunächst auf bildungspolitische und erziehungswissenschaftliche Entwicklungen zum Thema ein. In einem zweiten Schritt stellt er eine Rahmenkonzeption zum offenen Unterricht vor, um dann neue Bewertungsformen zu analysieren und erste Vorschläge für die Gestaltung zu geben. Link zum Material eingesehen am: 03.06.2016

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    Das Handbuch Portfolioarbeit: Konzepte - Anregungen - Erfahrungen aus Schule und Lehrerbildung Brunner, Ilse; Häcker, Thomas & Winter, Feli 2006 Das Handbuch Portfolioarbeit: Konzepte - Anregungen - Erfahrungen aus Schule und Lehrerbildung. Seelze Kallmeyer bei Friedrich Während Kapitel eins und zwei des Sammelbandes Grundlagen und Erfahrungen mit Portfolioarbeit thematisieren, steht in Kapitel 3 die Leistungsbewertung mit Portfolios im Fokus. Die verschiedenen Aufsätze befassen sich mit den Chancen und Möglichkeiten, wie bspw. Lernfortschritte mit Portfolioarbeit belegt und förderorientierte Beurteilungsgespräche oder Kommentare zu Portfolios gestaltet werden können. Link zur Deutschen Nationalbibliothek. eingesehen am: 03.06.2016

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    Fördernde Bewertung - Konzept und Erfahrungen Geist, Sabine 2012 Fördernde Bewertung - Konzept und Erfahrungen. Pädagogik 64 02 6-9 Die Autorin widmet sich verschiedenen Fragen rund um fördernde Leistungsbewertung, ihre Funktion und Möglichkeiten der individuellen Förderung. Die hier angestoßenen Fragen bieten Impulse und Anregungen für die Fach- bzw. Bildungsgangskonferenz zur Erarbeitung von Grundsätzen der Leistungsbewertung. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 03.06.2016

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    Themenheft: Kinder(n) zeigen, was sie können Grundschulverband (Hrsg.) 2015 Themenheft: Kinder(n) zeigen, was sie können. Beiträge zur Praxis pädagogischer Leistungskultur. Grundschule aktuell 129 Die ersten sechs Artikel der Zeitschrift befassen sich mit der Notwendigkeit eines Paradigmenwechsels bei der Notengebung. Die neue Lernkultur einer zeitgemäßen Schule erfordert eine pädagogische Leistungskultur. Der anschließende Praxisteil bietet Berichte und Beispiele für einen pädagogischen Umgang mit Schülerleistungen. Es werden z. B. die Erfahrungen der Laborschule Bielefeld "40 Jahre Lernen ohne Noten" oder auch Lernlandkarten als Basis der Lerndokumentation dargestellt, die Anregungen für die Erarbeitung von Grundsätzen der Leistungsbewertung in den Fachkonferenzen bieten. Link zum Inhaltsverzeichnis der Zeitschrift eingesehen am: 03.06.2016Zur Leseprobe

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    Bezugsnormorientierung in der Leistungsbeurteilung Jantowski, Andreas & Lütgert, Will 2014 Bezugsnormorientierung in der Leistungsbeurteilung. Praxis Schule 5-10 - Leistung messen: Mission, Vision, Fiktion 4 32-38 Die Autoren stellen am Anfang ihres Artikels diskussionsanregende Aussagen zusammen, vor deren Hintergrund sie ihre Anmerkungen zur Thematik der Leistungsbewertung und ihre Bezugsnormorientierung entfalten. Die vielfältigen Hintergrundinformationen rund um Leistung unterstützen die fachliche Auseinandersetzung mit dem Begriff der Leistungsbewertung im Rahmen der Fachkonferenzarbeit. Link zur Seite des Verlags eingesehen am: 03.06.2016

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    Zum Problem der Leistungsbewertung in der Schule – Diagnose und Förderung statt Notengebung? Kraft, Lars & Meister, Klaus 2014 Zum Problem der Leistungsbewertung in der Schule – Diagnose und Förderung statt Notengebung? Betrifft: Lehrerausbildung und Schule - Themenheft: Leistungsbewertung - ein kritischer Blick. 14 5-18 Das Autorenteam setzt sich grundlegend mit schulischer Leistungsbewertung vor dem Hintergrund kompetenzorientierten Unterrichts auseinander. Die verschiedenen Funktionen summativer und formativer Leistungsbewertung einschließlich drei zentraler Instrumente und Aspekte werden beleuchtet. Als Fazit halten sie fest, dass Notengebung, Diagnose, Feedback und Förderung keine Alternativen sind, sondern sich ergänzen sollten. Der Artikel benennt Qualitätsmerkmale für eine lernförderliche Leistungsbewertung und gibt Impulse für die Konferenzarbeit. Link zum Material eingesehen am: 03.06.2016

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    Leistungsmessung und -bewertung Paradies, Liane; Wester, Franz & Greving, Johannes 2014 Leistungsmessung und -bewertung (4. überarb. Aufl.). Berlin Cornelsen Das Praxisbuch will Schulen bei der Umsetzung einer objektiven und transparenten Leistungsbewertung unterstützen. Das Autorenteam geht dazu auf Leistungsbewertung als Lernkultur ein und beleuchtet Chancen und Grenzen der Leistungsbeurteilung. Für offene und geschlossene Unterrichtsformen werden klare Kriterien und Hilfestellungen dargestellt, um den Bewertungsprozess transparent und nachvollziehbar zu machen. Kopiervorlagen sind ergänzend beigefügt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 03.06.2016

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    Leistungen entwickeln, überprüfen und beurteilen - Bewährte und neue Wege für die Primar- und Sekundarstufe. Sacher, Werner 2014 Leistungen entwickeln, überprüfen und beurteilen: Bewährte und neue Wege für die Primar- und Sekundarstufe (6., überarb. und erw. Aufl.). Bad Heilbrunn Klinkhardt In diesem Buch werden neben Ansätzen der Förderdiagnose theoretische Aspekte zur Planung und Gestaltung von Prüfungen, der Bewertung und Benotung von schriftlichen, mündlichen und praktischen Schülerleistungen sowie zu einer nachträglichen selbstkritischen Prüfungs- und Aufgabenanalyse grundlegend beschrieben. Darüber hinaus werden die Auswirkungen der Schulleistungsuntersuchungen kritisch analysiert. Der Autor stellt aktuelle Bezüge zwischen der Beurteilung von Leistungen, Schulerfolg und Individueller Förderung her. Im letzten Kapitel werden Leistungs- und Förderdiagnose im Zusammenhang mit gängiger Prüfungskultur diskutiert und folgerichtig für die "Wiedergewinnung des Formenreichtums" von Lernerfolgs- und Leistungsüberprüfungen plädiert. Dementsprechend werden in diesem Kapitel u. a. die Selbstbeurteilung der Lernenden, die Beurteilung von kooperativ erbrachten Leistungen, Leistungsbeurteilung im differenzierten Unterricht dargestellt und teilweise mit praxisorientierten Beispielen erläutert. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 03.06.2016

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    Diagnose und Beurteilung von Schülerleistungen - Grundlagen und Reformansätze Sacher, Werner & Winter, Felix unter Mitarbeit von Claudia Schreiner 2011 Diagnose und Beurteilung von Schülerleistungen. Grundlagen und Reformansätze. Baltmannsweiler Schneider-Verlag Hohengehren Der erste Teil dieses umfassenden Werkes entfaltet ein pädagogisches Verständnis der schulischen Leistungsfeststellung. Entsprechende Verfahren zur Konzeption, Durchführung und Bewertung von Klassenarbeiten werden dargestellt. Es wird auf Zeugnisse und Lernberichte im Spannungsfeld von Standardisierung und individualisierender Anerkennung sowie auf Beurteilungsraster und Kompetenzmodelle eingegangen. Im zweiten und insbesondere dritten Teil entwickeln die verschiedenen Autorinnen und Autoren Aufgaben und Perspektiven einer reformierten Leistungsbeurteilung. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 03.06.2016

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    Noten geben, beraten und Zeugnisse schreiben Schmidt, Stefanie Carolina & Joachimsmeier, Markus 2015 Noten geben, beraten und Zeugnisse schreiben. Die BASS von A bis Z: Erläuterungen und Handlungsempfehlungen für die Schulpraxis in NRW 09 3-19 Für die Vereinbarung von Grundsätzen der Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung ist die Kenntnis der rechtlichen Grundlagen unerlässlich. Diese werden in diesem Themenheft im Bezug auf Notengebung, Versetzungskonferenz und Zeugnisse nachvollziehbar dargestellt. Ebenfalls wird das Thema "Notenfindung in der Praxis" aufgegriffen. Hier liegt der Schwerpunkt auf den sonstigen Leistungen. Es wird deutlich, wie wichtig eine transparente und vertrauensvolle Zusammenarbeit aller Beteiligten ist, um Konflikten vorzubeugen. eingesehen am: 03.06.2016Link zur Übersicht

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    Fördernde Bewertung - ein Projekt für die ganze Schule. Anregungen für die Gestaltung eines Schulentwicklungsprozesses Schwermann-Baar, Kristina & Wendland, Volker 2012 Fördernde Bewertung - ein Projekt für die ganze Schule. Anregungen für die Gestaltung eines Schulentwicklungsprozesses. Pädagogik 64 02 28-31 Kompetenzorientierter Unterricht macht eine veränderte Bewertungspraxis notwendig. Der Artikel zeichnet am Beispiel einer Gütersloher Gesamtschule praxisorientiert den gemeinsamen Schulentwicklungsprozess zur Erarbeitung eines Leistungsbewertungsverständnisses nach. Die grundlegende Auseinandersetzung mit dem Leistungsbegriff, mit individuellen Förderkonzepten, mit Feedbackkultur und kollegialer Kooperation führte zu einem veränderten Leistungsbegriff, der zu einer Orientierung für alle Beteiligten geworden ist. In dem Artikel werden erfolgreiche bzw. hilfreiche Arbeitsschritte, Verfahren und Instrumente der gemeinsamen Arbeit vorgestellt sowie anregende Materialien exemplarisch abgebildet. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 03.06.2016

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    Förderliche Leistungsbewertung Stern, Thomas 2010 Förderliche Leistungsbewertung (2. Auflg.). Die Handreichung setzt sich intensiv mit der Thematik der Leistungsbewertung auseinander. Es wird auf Auswirkungen von Leistungsbewertung auf die Motivation und den Lernerfolg von Schülerinnen und Schüler eingegangen sowie auf ihre Funktionen. Wenngleich im ersten Abschnitt österreichische rechtliche Vorgaben thematisiert werden, geben die dargestellten vielfältigen Methoden und Instrumente alternativer Leistungsfeststellung und -bewertung sowie Vorschläge zur Reflexion der eigenen Prüfungspraktiken gute Anregungen und Impulse für die Konferenzarbeit in NRW. Link zum Material eingesehen am: 03.06.2016

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    Verschiedenheit nutzen 2: Umgang mit Leistung und Schulentwicklung von der Groeben, Annemarie 2014 Verschiedenheit nutzen 2: Umgang mit Leistung und Schulentwicklung. Berlin Cornelsen Die Autorin betrachtet Leistung im Spannungsfeld von Inklusion und Exzellenz. Das Buch setzt sich mit Möglichkeiten eines humanen, pädagogisch bewussten Umgangs mit Leistung auseinander. Neben Grundfragen und der Darstellung des aktuellen Diskussionsstands in der Pädagogik, geht die Autorin in den folgenden Kapiteln auf Lösungsansätze in der Praxis ein. Es wird u. a. auf faire Leistungsanforderungen, die Verankerung von Diagnostik und Beratung sowie Bewertungsinstrumente eingegangen. Kapitel 7 gibt Impulse für die Schulentwicklungsarbeit. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 03.06.2016

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    Leistungsbewertung: Eine neue Lernkultur braucht einen anderen Umgang mit den Schülerleistungen Winter, Felix 2012 Leistungsbewertung: Eine neue Lernkultur braucht einen anderen Umgang mit den Schülerleistungen (5., überarb. und erw. Aufl.). Baltmannsweiler Schneider-Verlag Hohengehren In diesem Buch geht es um eine "neue Lernkultur" und die Frage der Leistungsbewertung als Gestaltungsaufgabe aller an Schule Beteiligten. Dabei werden die Merkmale dieser neuen Lernkultur (z. B. Selbstständigkeit und Prozessorientierung) grundlegend beschrieben und zu jedem Merkmal die Möglichkeiten und Probleme der Leistungsbewertung dargestellt. Die Dimensionen eines modernen Umgangs mit Schülerleistungen werden anschaulich beschrieben. Insbesondere das praxisorientierte 4. Kapitel "Neue Methoden der Leistungsbewertung" ist für Lehrkräfte aller Schulstufen und Fächer anregend und hilfreich. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 03.06.2016

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    Lerndialog statt Noten. Neue Formen der Leistungsbeurteilung Winter, Felix 2015 Lerndialog statt Noten. Neue Formen der Leistungsbeurteilung. Weinheim und Basel Beltz Der Autor stellt praxisorientiert verschiedene Modelle zur Überprüfung und Bewertung von Leistung vor, die die Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler vertiefter in den Blick nehmen und eine differenzierte Rückmeldung fördern. Beispiele runden das Angebot ab. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 03.06.2016

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    Weitere Literaturhinweise
    Themenheft: Beurteilen und Bewerten 2012 Themenheft: Beurteilen und Bewerten. Mathematik lehren 170 Das Heft bietet Anregungen für eine transparente und lernförderliche Bewertungskultur in den Klassen 5-13, die zu einem kompetenzorientierten Mathematikunterricht passen und zum Teil auch das Einbeziehen der Schülerinnen und Schüler ermöglichen. Der Basisartikel (siehe folgender Materialeintrag) veröffentlicht zehn Thesen zur Leistungsmessung im Mathematikunterricht, die als Gesprächsgrundlage für eine Diskussion in der Fachkonferenz dienen können. Die sieben Artikel aus der Unterrichtspraxis bieten ein Spektrum von "Freie Aufgabenwahl bei Klassenarbeiten" über den "Einstieg in die Portfolioarbeit" bis hin zu der "Bewertung mündlicher Schülerleistungen". Die Praxisbeispiele sind jeweils an einem Thema ausgerichtet. Sie geben Impulse für die Fachkonferenzarbeit und Praxis auch in anderen Fächern. Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 03.06.2016

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    Beurteilen und Bewerten im Mathematikunterricht Bruder, Regina & Büchter, Andreas 2012 Beurteilen und Bewerten im Mathematikunterricht. Mathematik lehren 170 2-8 Aus der Sicht des Mathematikunterrichts widmen sich die Autorin und der Autor der Fragestellung, wie Leistungsmessung schülergerecht und Rückmeldungen lernförderlich gestaltet werden können. Dazu stellen sie zehn Thesen der Leistungsmessung im Mathematikunterricht auf und beleuchten die zwei Seiten der Medaille "Beurteilen und Bewerten". Abschließend werden Anregungen für die Praxis gegeben. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 03.06.2016

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    Mündliche und praktische Leistungen bewerten: Profi-Tipps und Materialien aus der Lehrerfortbildung Krumwiede, Franziska; Schneider, Jost & Wickner, Mareike-Cathrine 2014 Mündliche und praktische Leistungen bewerten: Profi-Tipps und Materialien aus der Lehrerfortbildung. Donauwörth Auer Das Buch zeigt neben grundlegenden Artikeln zur Thematik der Leistungsbewertung praxisorientiert auf, wie mündliche und praktische Leistungen beobachtet und bewertet werden können. Kapitel 5 geht auf die Schülerselbstbewertung und -mitbewertung ein. Zum Material

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    Bewerten im Kunstunterricht - Vier Methoden. Peez, Georg o.J. Bewerten im Kunstunterricht. Vier Methoden. Der Artikel verschafft exemplarisch für das Fach Kunst Lehrkräften einen guten Einblick in unterschiedliche Methoden der Leistungsbewertung im Kunstunterricht und bietet damit eine Grundlage für die Fachkonferenzarbeit. Die Methoden können miteinander kombiniert werden, so dass eine Breite von Kompetenzen damit in den Blick genommen werden kann. Link zum Artikel eingesehen am: 03.06.2016

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    Beurteilen und Bewerten im Kunstunterricht Peez, Georg 2014 Beurteilen und Bewerten im Kunstunterricht. Seelze Friedrich Das Buch gibt vielfältige und umfassende Antworten, wie im heutigen Kunstunterricht bewertet und benotet werden kann und bietet eine Orientierungshilfe für die Fachkonferenzarbeit. Es werden unterschiedliche Modelle und Unterrichtsbeispiele zur Leistungsmessung und Selbstbewertung von Klasse 3 bis zum Abitur vorgestellt. Lehrkräfte erhalten z. B. Anregungen durch Bögen zur Selbsteinschätzung für Schülerinnen und Schüler, Vorlagen für Arbeitsprozess-Berichte, Portfolios oder auch bzgl. Möglichkeiten der Bewertung von kooperativen Arbeitsprozessen-/ ergebnissen. Mit diesen Bewertungsformaten wird eine angemessene Erfassung des Lernstandes und der Lernentwicklung gewährleistet. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 03.06.2016

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Grundsätze der Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung werden in Fachkonferenzen bzw. Bildungsgangkonferenzen vereinbart und entsprechend umgesetzt.
    • Die vereinbarten Grundsätze der Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung entsprechen den Vorgaben in den Lehrplänen und sind Bestandteil der schulinternen Lehrpläne.
    • Es werden unterschiedliche Überprüfungsformen eingesetzt, sodass die Breite der zu entwickelnden Kompetenzen berücksichtigt wird.
    • Die Leistungserwartungen sowie Verfahren und Kriterien der Überprüfung und Bewertung sind allen Beteiligten transparent.
    Schlagwörter
    2.4.2 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung sind so angelegt, dass sie die Lernentwicklung bzw. den Lernstand der Schülerinnen und Schüler angemessen erfassen und Grundlage für die weitere Förderung der Schülerinnen und Schüler sind.
    Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung sind so angelegt, dass sie die Lernentwicklung bzw. den Lernstand der Schülerinnen und Schüler angemessen erfassen und Grundlage für die weitere Förderung der Schülerinnen und Schüler sind. Um die Lernentwicklung bzw. den Lernstand von Schülerinnen und Schülern zu erfassen, bedarf es einer Vielfalt an Formen der Lernerfolgsüberprüfung. Diese gilt es so zu gestalten, dass sie Schülerinnen und Schülern Erkenntnisse über ihre individuelle Lernentwicklung und ihren Lernstand ermöglichen. Lehrkräften dienen sie als Grundlage zur Diagnose und Gestaltung von Beratungsprozessen. Die Gestaltung der Lernerfolgsrückmeldung ist dabei von zentraler Bedeutung. Kontinuierliche Rückmeldung und Lernberatung sind zentral für eine individuelle Lernentwicklung (vgl. hierzu auch 2.5.1 Lernentwicklungs- und Leistungsrückmeldungen sind systematisch in Feedbackprozesse eingebunden). Korrekturen und Kommentierungen von Überprüfungen gilt es mit für die Schülerinnen und Schüler förderlichen, ermutigenden und beratenden Hinweisen für das Weiterlernen zu verbinden. Differenzierte, kriteriengeleitete Rückmeldungen unterstützen und fördern die Selbstbeobachtung und Selbsteinschätzung der eigenen Lernentwicklung im Sinne eines „Lernmonitorings“. Schülerinnen und Schüler können so in die Prozesse der Leistungsermittlung und –bewertung auch als dialogischen Prozess mit einbezogen werden und lernen, sich selbst und andere (mit-) zu bewerten. Gleichzeitig ermöglicht die Analyse der Ergebnisse der Lernstands- und Lernerfolgsüberprüfungen im Sinne Hatties: „What works – what works best?“, begründete Entscheidungen der Lehrkraft für Modifikationen der eigenen didaktischen Planung sowie für geeignete Differenzierungs- und Fördermaßnahmen zu treffen. Auch die Erhebungen des Lernstandvergleichs bieten Anlass, die Zielsetzungen und Methoden des Unterrichts zu überprüfen.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    PIK AS - Schriftliche Rückmeldungen PIK AS - Kooperationsprojekt zur Weiterentwicklung des Mathematikunterrichts in der Primarstufe o.J. Dortmund Der Artikel auf der PIK AS-Seite "Beurteilen und Rückmelden" stellt praxisorientiert verschiedene Formen schriftlicher Rückmeldungen am Beispiel des Fachs Mathematik in der Primarstufe vor. Er erscheint als gesamter Artikel, wenn man dem Link "Weiterlesen" folgt. Die beschriebenen Formate unterstützen Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler darin, die individuelle Lernentwicklung und den Leistungsstand zu erfassen sowie Hinweise zur erfolgreichen Weiterarbeit geben zu können. Eine Blankovorlage eines Rückmeldebogens wird als PDF-Datei und als Word-Dokument am Ende der Seite zum Download zur Verfügung gestellt. Dokumente:
    1. Blanko-Rueckmeldebogen.pdf
    2. Blanko-Rueckmeldebogen.doc

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    PIK AS - Mündliche Rückmeldungen PIK AS - Kooperationsprojekt zur Weiterentwicklung des Mathematikunterrichts in der Primarstufe 2011 PIK AS - Mündliche Rückmeldungen. Der Artikel geht auf die Bedeutsamkeit von mündlichen Rückmeldungen für das Weiterlernen von Schülerinnen und Schülern ein. Es werden in diesem Zusammenhang die Modelle der Kinder-Sprechtage und der Kinder-Sprechstunde vorgestellt. Dokumente:
    1. Rueckmeldungen_geben-Muendliche_Rueckmeldungen.pdf

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    Leistungen lernförderlich rückmelden Projekt PIK AS o.J. Dortmund Auf dieser Seite von PIK AS sind die Materialien einer Fortbildungsveranstaltung zur Auseinandersetzung mit Merkmalen lernförderlicher Rückmeldungen im Mathematikunterricht der Primarstufe zum Download eingestellt. Neben Informationen steht bspw. unter der Rubrik "Teilnehmer-Materialien" ein Plakat zu Bausteinen eines lernförderlichen Umgangs mit den Leistungen der Kinder zum Download bereit, das noch einmal übersichtlich Ziele und Instrumente darstellt. Das PDF-Dokument "Arbeitsblatt 1 Rückmeldung" eignet sich bspw. für den Einsatz in der Fachkonferenzarbeit, um einen Austausch hinsichtlich der Gestaltung schriftlicher Rückmeldungen zu initiieren. Mehr Informationen zu PIK AS finden Sie unter Projekte & Portale. Link zum Download eingesehen am: 20.03.2017

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    Gestaltung eines gemeinsamen Reflexionsgesprächs zwischen einer Lehrerin und einem Schüler im Anschluss an eine Vergleichsarbeit - Videoaufzeichnung eines Reflexionsgesprächs (VERA 3 Deutsch) QUA-LiS NRW o.J. Gestaltung eines gemeinsamen Reflexionsgesprächs zwischen einer Lehrerin und einem Schüler im Anschluss an eine Vergleichsarbeit - Videoaufzeichnung eines Reflexionsgesprächs (VERA 3 Deutsch). Das hier aufgezeichnete Gespräch gibt Impulse zur Gestaltung einer gemeinsamen Reflexion zwischen Lehrkraft und einer Schülerin bzw. einem Schüler im Sinne einer dialogischen Rückmeldung. Es bietet Anregungen und Möglichkeiten zum Austausch über Wahrnehmungen, Herausforderungen und Wertschätzung auf der Grundlage von VERA-Aufgaben. Die Struktur des Gesprächs ist hilfreich für die Gestaltung von Reflexionsgesprächen in alltäglichen Situationen und auch für Gruppengespräche. Weitere Materialien zur Vorbereitung eines solchen Gesprächs mit konkreten Frageimpulsen etc. finden Sie in "Projekte und Portale". Link zum Video eingesehen am: 03.06.2016

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    Unterrichtsentwicklung - Bausteine für eine Lernentwicklungsdokumentation (Portfolio) Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM) 2010 Unterrichtsentwicklung - Bausteine für eine Lernentwicklungsdokumentation (Portfolio). Die Arbeit mit einem Portfolio als Lernentwicklungsdokumentation eröffnet vielfältige Möglichkeiten der Beobachtung, Dokumentation, Reflexion und insbesondere Rückmeldung zum Prozess der Lern- und Leistungsentwicklung sowie zum Leistungsstand. Die verschiedenen Aspekte einer Lernentwicklungsdokumentation werden hier erläutert und unterstützen die Umsetzung im Unterricht. Link zum Material eingesehen am: 03.06.2016

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    Lernberichte und Lerntexte PIK AS o.J. Lernberichte und Lerntexte Mit der Dokumentation des eigenen Lernens können Kinder sowie die Lehrkraft Transparenz über die Lernfortschritte erhalten und diese zur Einschätzung der Leistungen und als Grundlage für mündliche oder schriftliche lernförderliche Rückmeldungen sowie zur Förderung nutzen. Konkrete Möglichkeiten des Einsatzes von Lernberichten und Lerntexten sowie der Rückmeldung im Mathematikunterricht der Grundschule zeigt der hier vorliegende praxisorientierte Artikel auf. Sie sind auch auf andere Schulformen übertragbar. Weitere konkrete Materialien können unter der Registerkarte "Projekte und Portale" unter dem Projekt "PIK AS - Lernstände wahrnehmen - Haus 9" heruntergeladen werden. Dokumente:
    1. Haus_9_UM_Lerntexte.pdf

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    Leistungen ermitteln, bewerten und rückmelden. Qualitätsinitiative SINUS. Amt für Lehrerbildung – Publikationsmanagement (Hrsg.) 2005 Leistungen ermitteln, bewerten und rückmelden. Qualitätsinitiative SINUS - Weiterentwicklung des Unterrichts in Mathematik und den naturwissenschaftlichen Fächern.

    Kapitel 1 führt in gebündelter Form grundlegend in die Thematik des Leistungsbegriffs und die Notwendigkeit einer veränderten Leistungsbewertungspraxis ein. Insbesondere Kapitel 2 stellt eine Vielfalt an Materialien, Beispielen und Instrumenten für die Praxis einer veränderten Leistungsbewertungskultur vor, die auch zahlreiche Anregungen und Hilfestellungen zur Gestaltung lernförderlicher Rückmeldungen geben.

    Mit freundlicher Genehmigung des Hessischen Kultusministeriums (Hrsg.: Amt für Lehrerbildung, Stuttgarter Straße 18-24, 60329 Frankfurt am Main, 1. Auflage 2005)

    Dokumente:
    1. Deckblatt Sinus.pdf
    2. leistungsbeurteilung_sinus_hessen.pdf

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    Kinder übernehmen Verantwortung für ihr Lernen. Schülersprechtag und Entwicklungsstern als dialogische Methoden individueller Lernbegleitung Hehr, U. 2008 Der Autor stellt in seinem Artikel Strukturierungshilfen für die Gestaltung eines Schülersprechtages vor. Dieser nimmt Kinder in ihrer Selbsteinschätzung ernst, bietet Grundlage für lernförderliche Rückmeldung und unterstützt Schülerinnen und Schüler darin, Verantwortung für ihr Lernen zu übernehmen. Ebenso werden Hilfen zur systemischen Verankerung des Schülersprechtages aus der Perspektive eines Praktikers gegeben. Link zum Artikel eingesehen am: 03.06.2016

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    PIK AS - Kinder an der Beurteilung ihrer Leistungen beteiligen PIK AS - Kooperationsprojekt zur Weiterentwicklung des Mathematikunterrichts in der Primarstufe. Hier werden exemplarisch Erfahrungen aus der Praxis im Rahmen des Kooperationsprojektes PIK AS vorgestellt, wie Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 4 angeregt werden, den eigenen Lernprozess wahrzunehmen und einzuschätzen und auf dieser Grundlage mitzusteuern. Dabei wird u. a. auf Kindersprechzeiten eingegangen, die eine ritualisierte Form der Rückmeldung und einen dialogischen Austausch über Leistung ermöglichen. Zum Material

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    PIK AS - Beurteilen und Rückmelden: „Das zählt in Mathe“ - Transparente Anforderungen, aussagekräftige Rückmeldungen PIK AS - Kooperationsprojekt zur Weiterentwicklung des Mathematikunterrichts in der Primarstufe 2010 Die hier im Rahmen des Kooperationsprojektes PIK AS gesammelten und dokumentierten Erfahrungen in einem dritten Schuljahr geben Beispiele dafür, wie Leistungsanforderungen für Schülerinnen und Schüler transparent werden und Rückmeldungen in Form einer gemeinsamen Verständigung über Leistung gestaltet werden können (vgl. Abschnitt 3, Kinder-Sprechtag und Kinder-Sprechstunde). Zum Material

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    Englisch in der Grundschule - Kindgerechte und kompetenzorientierte Bewertung -Bewertungskriterien für Klassenarbeiten und Zeugnisnoten QUA-LiS NRW 2012 Soest Exemplarisch werden anhand des Faches Englisch in der Grundschule vielfältige Materialien und Anregungen geboten, die praxisnah konzipiert und übertragbar auf andere Fächer sind. Es finden sich hier u. a. Beobachtungsbögen für den Unterricht und insbesondere unter dem Link "Beispiele für Leistungsbilder mit der entsprechenden Note" Beispiele, die den Fokus auf Potenzialorientierung und eine nicht-diskriminierende Form der Bewertung legen und Hilfen für das Verfassen von kompetenzorientierten Zeugnissen bieten (vgl. Link "Anregungen zum Erstellen kompetenzorientierter Zeugnisformulierungen"). Link zu den Materialien eingesehen am: 03.06.2016

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    Leistungsrückmeldung für die Jahrgänge 5-10 am Beispiel der Max-Brauer-Schule Riekmann, Barbara o.J. Leistungsrückmeldung für die Jahrgänge 5-10 am Beispiel der Max-Brauer-Schule. Der Artikel gibt praxisorientiert einen Überblick über das Konzept zur Leistungsrückmeldung der Max-Brauer-Gesamtschule. Im Rahmen eines Schulversuchs in Hamburg verzichtet die Schule von Klasse 1-8 auf Zensuren, um stattdessen Erfolge und Leistungen individuell zurückmelden zu können. Entsprechende Bausteine wie bspw. die Rhythmisierung im Rahmen des Ganztagsbetriebs, Lernbüro und Themenkreise, der Einsatz von Kompetenzrastern, Checklisten und eines Logbuchs sowie fächerübergreifender Projektunterricht werden kurz skizziert. Anstelle des Halbjahreszeugnisses werden verpflichtende Schüler-Eltern-Lehrer-Gespräche auf der Grundlage eines Vorbereitungsbogens für die Hand der Lernenden geführt. Lernentwicklungsberichte am Ende des Schuljahres gewährleisten aufgrund ihrer Gestaltung, dass nicht nur der Lernstand, sondern auch die Lernentwicklung dokumentiert ist. Link zum Artikel eingesehen am: 03.06.2016

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    Wie lernen Schüler die Fähigkeit zur konstruktiven Rückmeldung? Sanders-Mowka, Barbara & Beckmann Karen 2012 Wie lernen Schüler die Fähigkeit zur konstruktiven Rückmeldung? Pädagogik 64 02 10-15 "Fördernde Bewertung ist nicht alleinige Sache des Lehrers" (Artikelzitat S. 10). In diesem Artikel werden Möglichkeiten einer konstruktiven, förderorientierten Rückmeldung auch durch Schülerinnen und Schüler erörtert. Zentral sind die Fragen "Wie können Rückmeldungen fördern statt verurteilen?", "Wie lernen Schüler, die eigenen Fähigkeiten und die der anderen zu beurteilen?" Die detaillierten Beschreibungen und Erfahrungen der Autorinnen geben Hinweise und Antworten. Die abgebildeten Materialien wie z. B. die Checkliste für eine fördernde Bewertung, die Kriterien für die Bewertung durch Mitschülerinnen und Mitschüler und Lehrkräfte oder der Reflexions- und Feedbackbogen zur Mitarbeit im Englischunterricht geben Anregungen und sind übertragbar. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 03.06.2016

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    Förderliche Leistungsbewertung: Interview mit Dr. Thomas Stern Stern, Thomas o.J. Förderliche Leistungsbewertung: Interview mit Dr. Thomas Stern. In dem achtminütigen Interview geht Dr. Thomas Stern auf die Problematik summativer Leistungsbewertung und ihre Wirkung auf die Lernmotivation der Schülerinnen und Schüler ein. Er plädiert für formative Leistungsbewertung und spricht u. a. über die Möglichkeit der Selbsteinschätzungen der Lernenden. Link zum Interview eingesehen am: 03.06.2016

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    Arbeitshilfe für Schulleitungen am Berufskolleg: Gewährung von Nachteilsausgleich für Schülerinnen und Schüler mit diversen Unterstützungsbedarfen Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW (Hrsg.) o.J. Arbeitshilfe: Gewährung von Nachteilsausgleichen für Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen, Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung und/oder besonderen Auffälligkeiten für das Berufskolleg – Eine Orientierungshilfe für Schulleitungen. Hierbei handelt es sich um eine kurze und übersichtliche Darstellung des Schulministeriums NRW zum Thema Nachteilsausgleich am Berufskolleg. Dokumente:
    1. 5-Arbeitshilfe_Berufskolleg.pdf

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    B-Noten. Ein kooperatives Bewertungssystem als Teil einer neuen Lernkultur Schmidt, Sonja & Hohl, Peter 2012 B-Noten. Ein kooperatives Bewertungssystem als Teil einer neuen Lernkultur. Praxis Schule 5-10 23 02 35-40 In diesem Artikel geht es um eine alternative Form der Leistungsüberprüfung von mündlichen Präsentationen. Es wird aufgezeigt, wie ein kooperatives Bewertungsverfahren mündlicher Präsentationen mit Schülerinnen- und Schülerbeteiligung entstehen und angewendet werden kann. Durch den Abgleich von Fremd- und Selbstwahrnehmung werden die Schülerinnen und Schüler immer sicherer. Die angefügten Materialien M1 bis M3 (u. a. ein Bewertungsbogen und eine Checkliste) sind für den Einsatz im Unterricht verschiedener Fächer und Jahrgangsstufen geeignet. Eine Vorschau des Artikels steht bereit. Link zur Vorschau des Artikels eingesehen am: 03.06.2016

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    Diagnostizieren und fördern - Kompetenzcheck QUA-LiS NRW o.J. Soest Der Kompetenzcheck im Fach Englisch der Abendrealschule basiert auf den im schulinternen Lehrplan formulierten Absprachen der Fachschaft des fiktiven "Grundtvig-Kolleg". Er kann zu Beginn des 4. Semesters bzw. am Ende des 3. Semesters eingesetzt werden. Im Kompetenzcheck können Studierende und Lehrkräfte Stärken und Entwicklungsfelder im Bereich des Hörverstehens, Leseverstehens, des Wortschatzes, des Schreibens und Sprechens diagnostizieren. Die festgestellten Kompetenzausprägungen können anschließend als Grundlage für einen Dialog und die weitere Förderung dienen. Der hier exemplarisch für das Fach Englisch eingestellte Kompetenzcheck unterstützt u. a. die Selbsteinschätzung der Schülerinnen und Schüler und den selbständigen Abgleich mit den tatsächlich erbrachten Leistungen. Zum Material

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    Was wollen die von mir? Die Klasse auf die zentralen Abschlüsse vorbereiten von Zelewski, Hans-Dieter 2011 Was wollen die von mir? Die Klasse auf die zentralen Abschlüsse vorbereiten. Mathematik 5-10 16 34-35 Praxisnah wird hier exemplarisch am Fach Mathematik die Vorbereitung von Schülerinnen und Schülern auf die zentralen Abschlüsse vorgestellt. Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 03.06.2016

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    Bildungsportal NRW - Standardsicherung - Prüfungsaufgaben Zentrale Prüfungen 10 QUA-LiS NRW o.J. Bildungsportal NRW - Standardsicherung - Prüfungsaufgaben Zentrale Prüfungen 10. Hier stehen Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften die Prüfungsaufgaben der letzten drei Jahre der Zentralen Prüfungen 10 zur Verfügung. Sie ermöglichen, dass die Lernenden mit den Aufgabentypen und -formaten vertraut gemacht werden bzw., dass sie sich selbständig mit den Aufgabenstellungen der Zentralen Prüfungen 10 auseinandersetzen können. Zum Download werden schulspezifische Zugangsdaten benötigt, die über die Klassen- oder Fachlehrkräfte zu bekommen sind. Link zum Material eingesehen am: 03.06.2016

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    Bildungsportal NRW - Standardsicherung - Zentrale Prüfungen 10 - Fragen und Antworten QUA-LiS o.J. Bildungsportal NRW - Standardsicherung - Zentrale Prüfungen 10 - Fragen und Antworten. Unter dem Link finden sich mögliche Fragen und Antworten zu den zentralen Prüfungen 10. Sie beziehen sich auf allgemeine Schulen in NRW (Hauptschulen, Gesamtschulen und Realschulen). Neben vielen anderen Aspekten sind auch etliche Hinweise zur strukturellen Vorbereitung auf die Prüfungen enthalten, die sowohl Lehrkräften als auch Schülerinnen und Schülern hilfreiche Informationen rund um die Vorbereitung auf die zentralen Prüfungen bieten. Link zum Portal eingesehen am: 03.06.2016

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    Fachdidaktische Rückmeldung zu den zentralen Prüfungen am Ende der Klasse 10 (ZP10) im Fach Deutsch. QUA-LiS NRW 2015 Das Landesinstitut bietet ergänzend zur Rückmeldung der Ergebnisse der zentralen Prüfungen am Ende der Klasse 10 im Fach Deutsch eine "Fachdidaktische Rückmeldung" an. Darin werden die zurückliegenden ZP10-Prüfungen hinsichtlich ausgewählter Teilaspekte der Kompetenzentwicklung analysiert. Grundlage dieser Analyse sind neben den allgemeinen Prüfungsstatistiken vor allem die von Schulen eingereichten Lösungen von Schülerinnen und Schülern. Dieses Unterstützungsangebot gibt Fachkolleginnen und -kollegen sowie Fachkonferenzen Anregungen für den Unterricht und für die Vorbereitung ihrer Schülerinnen und Schüler auf die ZP10-Prüfungen. Dokumente:
    1. D15_Fachdidaktische_Rueckmeldung.pdf

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    Bildungsportal NRW - Standardsicherung - Zentrale Klausuren S II QUA-LiS NRW o.J. Bildungsportal NRW - Standardsicherung - Zentrale Klausuren S II. Den Schulen stehen hier die Aufgaben der zentralen Klausuren der letzten zwei Jahre zum Download zur Verfügung. Die hierfür nötigen schulspezifischen Zugangsdaten können Sie anfordern. Die Schulleitungen wurden gebeten, diese Zugangsdaten den Lehrerinnen und Lehrern sowie auch den Schülerinnen und Schülern bekannt zu machen. Schülerinnen und Schüler, die sich mit den Aufgaben vertraut machen wollen, können sich an die jeweilige Klassen- oder Fachlehrkraft wenden. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 03.06.2016

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    Bildungsportal NRW - Standardsicherung - Prüfungsaufgaben und -vorgaben Zentralabitur Berufliches Gymnasium QUA-LiS NRW o.J. Bildungsportal NRW - Standardsicherung - Prüfungsaufgaben und -vorgaben Zentralabitur Berufliches Gymnasium. Hier stehen Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften nach Auswahl des Bildungsganges die Prüfungsaufgaben der letzten drei Jahre zur Verfügung und ermöglichen eine selbständige Auseinandersetzung mit aktuellen Prüfungs- sowie gültigen Abiturvorgaben. Nach Auswahl des Faches stehen unter der Rubrik "Prüfungsaufgaben" entsprechende Downloadmöglichkeiten bereit. Dazu werden schulspezifische Zugangsdaten benötigt, die über die Bildungsgangleiterin bzw. den Bildungsgangleiter oder die Fachlehrkraft erhältlich sind. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 03.06.2016

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    Bildungsportal des Landes NRW - Standardsicherung - Zentralabitur Gymnasiale Oberstufe (GOSt) QUA-LiS NRW o.J. Bildungsportal des Landes NRW - Standardsicherung - Zentralabitur Gymnasiale Oberstufe (GOSt). Den Gymnasien und Gesamtschulen stehen hier die Aufgaben der zentralen Prüfungen der letzten drei Jahre zum Download zur Verfügung. Die hierfür nötigen schulspezifischen Zugangsdaten können von der Schulleitung angefordert werden. Schülerinnen und Schüler, die sich mit den Aufgaben vertraut machen wollen, sind eingeladen sich an die jeweilige Fachlehrkraft oder die Schulleitung zu wenden, um den Download zu ermöglichen. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 03.06.2016

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    Bildungsportal NRW - Standardsicherung - Zentralabitur am Weiterbildungskolleg (WBK) QUA-LiS NRW o.J. Bildungsportal NRW - Standardsicherung - Zentralabitur am Weiterbildungskolleg (WBK). Den Schulen stehen hier die Aufgaben der zentralen Prüfungen der in der Regel letzten drei Jahre zum Download zur Verfügung. Die hierfür nötigen schulspezifischen Zugangsdaten können von der Schulleitung angefordert werden. Die Zugangsdaten werden den Lehrkräften sowie den Studierenden von der Leitung des Kollegs bekannt gemacht. Studierende, die sich mit den Aufgaben vertraut machen wollen, wenden sich daher an die jeweilige Fachlehrkraft oder die Leitung des Kollegs. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 03.06.2016

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    Schulentwicklung NRW - Lernstandserhebungen 8 -
    Umgang mit Ergebnissen und Berichterstattung
    QUA-LiS NRW o.J. Schulentwicklung NRW - Lernstandserhebungen 8 - Umgang mit Ergebnissen und Berichterstattung. Um das schulinterne Verfahren bei der Auswertung und Reflexion der Ergebnisse in der Lernstandserhebung zu erleichtern, wird empfohlen, die Vor- und Aufbereitung der Ergebnisse auf verschiedenen Ebenen anzugehen. Unter der Rubrik "Schulinternes Vorgehen - ein idealtypischer Verlauf" finden sich für die verschiedenen Ebenen praktische Impulse zur Auseinandersetzung mit den Ergebnissen und der daraus erfolgenden Konsequenzen für die Unterrichtsentwicklung. Mehr Informationen finden Sie hier. eingesehen am: 03.06.2016

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    Lernstand 8. Informationen zum Umgang mit den Ergebnissen im Fach Englisch QUA-LiS NRW 2016 Lernstand 8. Informationen zum Umgang mit den Ergebnissen im Fach Englisch.

    Diese Broschüre bietet praxisbezogene Anregungen für den Umgang mit den Ergebnissen der Lernstandserhebungen im Fach Englisch und zeigt, wie diese für die Unterrichtsentwicklung genutzt werden können. Exemplarisch werden unterschiedliche Zugänge und Auswertungsstrategien gezeigt.

    Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 27.10.2016

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    Informationen zum Umgang mit den Ergebnissen der Vergleichsarbeiten QUA-LiS NRW 2015 Soest Diese Broschüre bietet praxisbezogene Anregungen für den Umgang mit den Ergebnissen der Vergleichsarbeiten und zeigt, wie diese für die Unterrichtsentwicklung genutzt werden können. Die Beispiele beschreiben exemplarisch unterschiedliche Zugänge und mögliche Auswertungsstrategien. Zum Material

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    Fachbezogene Materialien QUA-LiS NRW 2016 Soest Hier stehen fachbezogene Handreichungen zum Umgang mit den Ergebnissen von Lernstand 8 bereit. Sie unterstützen die Auswertung und zeigen u. a. exemplarisch mögliche Konsequenzen für den weiteren Unterricht auf. Zum Material

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    Nutzung der Ergebnisse von VERA 3 für die Entwicklung des Unterrichts im Fach Deutsch "Rechtschreibung". QUA-LiS NRW 2014 Soest Die VERA 3-Ergebnisse bieten Lehrkräften verschiedene Impulse für die Unterrichtsentwicklung. Sie ermöglichen anhand der Ergebnisse der einzelnen Schülerinnen und Schüler entsprechende Fördermaßnahmen zu planen. Auf der Ebene der Klasse können auf der Grundlage der Rückmeldung der Lösungshäufigkeiten Fehlerschwerpunkte ermittelt und Unterrrichts- und Förderplanung darauf abgestimmt werden. Die Analyse der Rechtschreibergebnisse einer dritten Klasse einschließlich der entsprechenden Konsequenzen wird in Kapitel 2 dargestellt. Kapitel 3 bietet einen Vorschlag für eine Fachkonferenz zum Thema "Qualitative Fehleranalyse". Zum Material

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    Zum Umgang mit Ergebnissen von Vergleichsarbeiten -Fünf Schritte zur Nutzung der Ergebnisse für die Entwicklung des (eigenen) Unterrichts Burkard, Christoph & Müller, Sabine 2013 Zum Umgang mit Ergebnissen von Vergleichsarbeiten. Fünf Schritte zur Nutzung der Ergebnisse für die Entwicklung des (eigenen) Unterrichts. Pädagogik 09 44-47 "Was sagen Vergleichsarbeiten über meinen Unterricht?" stellt für das Autorenteam einen wichtigen Ausgangspunkt im Umgang mit den Ergebnissen von Vergleichsarbeiten dar. Der Beitrag beschreibt anschaulich und durch Abbildungen unterstützt insgesamt fünf Schritte, wie Vergleichsarbeiten zur Unterrichtsentwicklung beitragen können. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 03.06.2016

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Link zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler bis Jahrgangsstufe 7 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 8 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    PIK AS - Kooperationsprojekt zur Weiterentwicklung des Mathematikunterrichts in der Primarstufe - Ergiebige Leistungsfeststellung Projekt PIK AS
    Christoph Selter
    Technische Universität Dortmund
    Institut für Entwicklung und Erfoschung des Mathematikunterrichts
    Vogelpothsweg 87
    44221 Dortmund
    pikas@math.tu-dortmund.de
    Die Internetseiten zur "Ergiebigen Leistungsfeststellung" im Mathematikunterricht von PIK AS - ein interdisziplinäres Kooperationsprojekt zur Weiterentwicklung des Mathematikunterrichts in der Primarstufe - stellt konkretes, anregendes Fortbildungs-, Unterrichts- und Informationsmaterial zum „Beurteilen und Rückmelden“ (Haus 10) zur Verfügung. Viele Ideen sind ggf. modifiziert auf andere Schulstufen und Schulformen übertragbar. Link zum Portal eingesehen am: 04.06.2016

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    Laborschule Portfolio - Portfolio im Dialog - Reflektieren über das Lernen kann gelernt werden Britta Cerulla
    Universitätsstr. 21
    33615 Bielefeld
    0521 - 10 66 990
    britta.cerulla@uni-bielefeld.de
    Im Rahmen eines Forschungsprojekts mit der Laborschule Bielefeld ist dieses Portalangebot entstanden. Unter der Rubrik „Material“ steht der Dialog über den Lernprozess und das Lernprodukt zwischen Lehrkräften und Lernenden und zwischen Schülerinnen und Schülern im Mittelpunkt. Beispielhaft sind Formblätter und Rückmeldebögen mit unterschiedlichen Schwerpunkten, wie bspw. Selbstreflexion, Fremdbewertung durch Mitschülerinnen und Mitschüler, Dialogbögen zwischen Lehrkraft und Lernenden etc. eingestellt, die im Zuge der Portfolioarbeit in dialogischer Form eingesetzt werden können. Sie geben den Lernenden Aufschluss über die individuelle Lernentwicklung und daraus resultierend Hilfen für das weitere Lernen. Die Materialien können als PDF-Datei heruntergeladen werden. Link zum Material eingesehen am: 04.06.2016

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    Ideen für mehr! ganztägig lernen - Lernen transparent machen DKJS Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gGmbH (Hrsg.)
    Dr. Heike Kahl (Geschäftsführerin)
    Tempelhofer Ufer 11
    10963 Berlin
    030 - 25 76 760
    info@dkjs.de
    Diese Seite des Internetportals "www.ganztaegig-lernen.de" des DKJ stellt hier unter der Forderung, dass Bewertungen für Schülerinnen und Schüler transparent sein müssen, zwei individualisierte Lernmethoden vor, die ein individuelles Gutachten erfordern und daher für eine Ziffernbewertung eher nicht geeignet sind: das Portfolio und den Lernvertrag. Zum Portfolio kann eine Beurteilungsmatrix heruntergeladen werden. Der Link "Hinweise" führt zu einer Verlagsseite, wo sich viele weitere Materialien zur Portfolio-Arbeit downloaden lassen. Link zum Portal eingesehen am: 08.06.2016Dokumente:
    1. bk_404.html

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    Bildungsportal NRW - Standardsicherung - Zentrale Prüfungen/Klausuren mit zentral gestellten Aufgaben QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    02921 - 68 31
    poststelle@qua-lis.nrw.de
    Die Internetseite Standardsicherung NRW bietet alle wichtigen Informationen zu zentralen Prüfungsverfahren und Klausuren mit zentral gestellten Aufgaben: Zentrale Prüfungen 10, Zentrale Klausuren am Ende der Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe, Zentralabitur Gymnasiale Oberstufe, Zentralabitur Berufliches Gymnasium sowie Zentralabitur Weiterbildungskolleg. Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Lehrkräfte können sich hier u. a. über die aktuellen Termine der zentralen Prüfungen und Vorgaben informieren sowie daneben auch z. T. Aufgaben aus vorherigen Prüfungen für die eigenen Vorbereitung sichten. Link zum Portal eingesehen am: 04.06.2016

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    Bildungsportal NRW - Schulentwicklung - Vergleichsarbeiten 3 QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    02921 - 68 31
    poststelle@qua-lis.nrw.de
    Der Link führt zu einer allgemeinen Darstellung der Auswertungs- und Interpretationsmöglichkeiten von VERA 3. Die Auswertung von VERA soll den Schulen fachliche Anregungen und Informationen geben, u. a. zum Umgang mit kompetenzorientierten Aufgaben und entsprechender Ergebnisrückmeldung sowie für die Feststellung des Leistungsstands der eigenen Lerngruppe durch die verschiedenen Vergleichsmöglichkeiten und für die Leistungseinschätzung und -beurteilung der eigenen Lerngruppe (diagnostische Kompetenzen). Die Ergebnisse von VERA bieten Anlass, den eigenen Unterricht zu reflektieren und ggf. zu modifizieren. Als Hilfestellungen stehen in der rechten Menüspalte eine "Informationsbroschüre zur Interpretation und zum Umgang mit den Ergebnissen", eine "Handreichung zur Weiterarbeit im Bereich Deutsch, Sprachgebrauch" sowie eine "Handreichung zur Nutzung von Ergebnissen aus dem Bereich Deutsch, Rechtschreiben für Unterrichtsentwicklung" zum Download zur Verfügung. Link zum Portal eingesehen am: 04.06.2016

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    Bildungsportal NRW - Schulentwicklung - Vergleichsarbeiten 3Klasssenfeedback als Ergebnisrückmeldung zu VERA 3 Deutsch QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    02921 - 68 31
    poststelle@qua-lis.nrw.de
    Dieses Online Angebot informiert über die Lernstandserhebungen in der Jahrgangsstufe 3 in Nordrhein-Westfalen und stellt aktuelle Hinweise zur Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung bereit. Zur Umsetzung einer Feedbackstunde in der Klasse sind entsprechende Materialien bereitgestellt. Neben mehreren Videosequenzen sind Feedbackbögen, Anleitungen und Reflexionsmaterialien zu finden. Auch Eltern finden auf der Seite ausführliche Informationen zur Konzeption von VERA 3 (vgl. linke Menüspalte). Link zum Portal eingesehen am: 04.06.2016

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    Bildungsportal NRW - Schulentwicklung - Lernstandserhebungen 8 QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    02921 - 68 31
    poststelle@qua-lis.nrw.de
    Dieses Online Angebot informiert über die Lernstandserhebungen in der Jahrgangsstufe 8 in Nordrhein-Westfalen und stellt aktuelle Hinweise zur Vorbereitung und Durchführung bereit. Ergänzende Materialien stehen als Download zur Verfügung und dienen zur Unterstützung der Arbeit in den Schulen. Insbesondere die Informationen für Lehrkräfte im Umgang mit Ergebnissen und Berichterstattung stellen eine gute Hilfe dar, wenn klassenübergreifend oder in der Fachkonferenz und/ oder Lehrerkonferenz die Lernstandserhebungen als Grundlage genutzt werden, um Unterricht zu evaluieren und ggf. zu verändern. Link zum Portal eingesehen am: 04.06.2016

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Kompetenzorientierte Leistungsmessung (Grundschule)

    Südschule Lemgo, Grundschule
    Am Stiftsland 8
    32657 Lemgo
    05261 - 97 620
    suedschule@schulen-lemgo.de

    An der Südschule melden sich Kinder zu individuellen Zeitpunkten je nach Lerntempo für ihre Mathematikarbeiten an. Die erbrachte Leistung wird ihnen in erreichten Kompetenzstufen je nach Anforderungsniveau über einen ausführlichen Rückmeldebogen sowie in der Besprechung der einzelnen Arbeit und in Noten zurückgemeldet. Auf der Homepage der Schule werden die besonderen Entwicklungsakzente der Schule dargestellt. Im Downloadbereich sind hilfreiche Materialien hinterlegt. Besonders in dem Reader "Schulentwicklung von der Nachbarschaftsschule hin zur jahrgangsübergreifenden Ganztagsschule mit inklusivem, an BüZ-Standards ausgerichtetem Profil" finden sich weitere Beispiele zur Leistungsdokumentation in der Südschule. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 04.06.2016Zum Praxisbeispiel

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    Kindersprechtag - dialogische Leistungsrückmeldung (Grundschule) Ganztagsschule Andernacher Straße
    Andernacher Str. 6
    28325 Bremen
    0421 - 361 590 52
    isolde.moerk@schulverwaltung.bremen.de
    Zwei Mal im Schuljahr finden in allen Klassen der Grundschule Andernacher Straße Schülersprechtage statt. Die Gespräche erfolgen auf der Grundlage eines Entwicklungssterns mit einer Selbsteinschätzung durch die Schülerinnen und Schüler. Dem Praxisbeispiel sind der Protokollbogen zum Schülersprechtag und von Kindern vorbereitete Entwicklungssterne zum Arbeits- und Sozialverhalten und zum Fach Mathematik beigefügt. Der Kindersprechtag ist Teil des Konzeptes der Schule als "Zentrum für unterstützende Pädagogik". Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 04.06.2016Zum Praxisbeispiel

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    Kompetenzorientierte Leistungsrückmeldung (Gemeinschaftsschule) Gemeinschaftsschule Billerbeck
    Gebundene Ganztagsschule
    An der Kolvenburg 12
    48727 Billerbeck
    02543 - 218 861 01
    196265@schule.nrw.de
    Grundlage der Leistungsrückmeldung in der Gemeinschaftsschule Billerbeck sind u. a. ausführliche Lernerfolgsberichte mit Selbst- und Fremdeinschätzung - ein Ansatz, der auch mit Vergabe von Noten denkbar ist. Neben einer kurzen Darstellung der verschiedenen Elemente der Leistungsrückmeldung in der Gemeinschaftsschule Billerbeck enthält die Anlage ein notenfreies Zeugnis der Schule für die Klasse 8 und die exemplarische Übersicht über eine Lernaufgabe "NW Jahrgangsstufe 5, Sinne und Wahrnehmung" mit einer entsprechenden Lernerfolgsübersicht, die in Ich-kann-Sätzen formuliert ist und die Möglichkeit der Selbst- und Fremdeinschätzung bietet. Die Gemeinschaftsschule Billerbeck präsentiert sich als eine Schule des Gemeinsamen Lernens. Zum Praxisbeispiel

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    Feedback-Kultur (Gesamtschule) Integrierte Gesamtschule Embsen (IGS)
    Bahnhofstraße 62
    21409 Embsen
    04134 - 916 630
    sekretariat@igs-embsen.de
    Die Feedback-Kultur ist ein zentrales Element der Arbeit an der IGS Embsen in Niedersachsen. Auf diese Art und Weise werden die Schülerinnen und Schüler in die Dokumentation ihres Lernstandes mit einbezogen, setzen sich eigene Ziele und überprüfen ihre Kompetenzen. Zudem sind die Eltern und Erziehungsberechtigten stets über den individuellen Lernstand informiert. Der Praxisbeispielbeschreibung sind Materialien beigefügt, in denen einzelne Elemente der Feedback-Kultur ausführlich dargestellt werden: Zeitplan, ausführliche Projektbeschreibung, Formulierungshilfen, Briefformate und eine zusammenfassende Präsentation. eingesehen am: 04.06.2016Zum Praxisbeispiel

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    Leistungsbewertung - Stärkung selbstverantwortlichen Arbeitens (Gesamtschule) Gesamtschule Münster Mitte
    Jüdefelder Str. 10
    48143 Münster
    gesamtschule@stadt-muenster.de
    Der Heterogenität der Schülerschaft trägt die Gesamtschule Münster Mitte Rechnung, indem ein großer Teil des Stundenkontingents für individualisiertes Lernen in Lernbüros oder Projektzeiten vorgesehen ist. Planung und Dokumentation der Lernprozesse erfolgen mittels eines Logbuches. Folgerichtig entscheiden die Schülerinnen und Schüler innerhalb eines vorgegeben Zeitrahmens über den Zeitpunkt der schriftlichen Leistungsfeststellung (Lerncheck) und bearbeiten diesen auf unterschiedlichen Nivaustufen. Im Rahmen einer Rückmeldekultur gibt es die Möglichkeit der Lernentwicklungsgespräche, die wöchentlich im Lernbüro stattfinden. Darüber hinaus finden viermal im Jahr ausführliche Beratungsgespräche statt, deren Grundlage u. a. ein gemeinsam mit den Erziehungsberechtigten ausgefüllter Beratungsbogen ist, der eine Woche vor Gesprächstermin abgegeben wird. Diesen Bogen sowie exemplarisch ausgewählte Lernchecks für das Fach Englisch sind der Praxisbeispielbeschreibung beigefügt. Link zum Praxisbeispiel im Schulprogramm der Schule eingesehen am: 04.06.2016Zum Praxisbeispiel

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    Alternative Formen der Leistungsbewertung an der Europaschule Rheinberg - Wertschätzende Leistungsrückmeldungen (Jahrgänge 5-8)(Gemeinschaftsschule der Sekundarstufen I und II) Europaschule Rheinberg,Gemeinschaftsschule der Sekundarstufen I und II
    Dr.-Aloys-Wittrup-Str. 11
    47495 Rheinberg
    02843 - 970 770
    196216@schule.nrw.de
    Das gemeinsame Lernen in einer heterogenen Schülerschaft erfordert neue Lehr- und Lernformen sowie veränderte Formen der Leistungsbewertung. Die Europaschule Rheinberg - Modellschule des längeren gemeinsamen Lernens - versteht als einen Schwerpunkt ihrer pädagogischen Arbeit die individuelle Stärkenförderung. Dementsprechend wird der Lernerfolg der Lernenden in Lernstandsberichten festgehalten und kombiniert mit Lernzielvereinbarungen in einem Portfolio zusammengeführt. Auf der Homepage der Schule ist ein exemplarischer Lernstandsbericht einsehbar. Das zusätzliche Ziffernzeugnis ist an die herrkömmliche Notenskala angelehnt. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 04.06.2016Zum Praxisbeispiel

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    Individuelle Zeugnisse (Schulzentrum)

    Evangelisches Schulzentrum Muldental e. V.
    Pestalozzistraße 2/4
    04668 Grimma
    schule@eva-schulze-mtl.de

    Niko Kleinknecht (Geschäftsführung)
    03437 - 94 21 11
    n.kleinknecht@eva-schulze-mtl.de

    Sabine Kessenich (Sekretariat Grundschule)
    03437 - 94 211

    Die Grundschule in Sachsen hat im Rahmen einer Rückmeldekultur individuelle "Kinder- und Elternzeugnisse" für die Jahrgänge 1 und 2 entwickelt. Diese Zeugnisse bestehen aus einer illustrierten Kinderseite, die sich ausschließlich an Kinder richtet, sowie einer textbezogen Elternseite, ausschließlich für Eltern. Die Schülerinnen und Schüler können sich unter der Rubrik "Das ist mir besonders gut gelungen/ Das habe ich gern gemacht" selbst einbringen und sind somit am eigenen Zeugnis beteiligt. Die Leistungsbewertung folgt damit dem Anspruch bezüglich einer potentialorientierten Form. Link zum Artikel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 04.06.2016

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    Leistungsrückmeldung für die Jahrgänge 5–10 an der Max-Brauer-Schule (Hamburg) Max-Brauer-Schule, Staatliche Stadtteilschule in der Freien und Hansestadt Hamburg. Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II mit Aufbaugymnasium
    Bei der Paul-Gerhardt-Kirche 1-3
    22761 Hamburg
    040 - 42 89 820
    max-brauer-schule@bsb.hamburg.de
    Im Rahmen eines Schulversuchs in Hamburg verzichtet die Schule von Klasse 1-8 auf Zensuren, um stattdessen Erfolge und Leistungen individuell zurückmelden zu können. Entsprechende Bausteine wie bspw. die Rhythmisierung im Rahmen des Ganztagsbetriebs, Lernbüro und Themenkreise, der Einsatz von Kompetenzrastern, Checklisten und eines Logbuchs sowie fächerübergreifender Projektunterricht werden kurz skizziert. Anstelle des Halbjahreszeugnisses werden verpflichtende Schüler-Eltern-Lehrkraft-Gespräche auf der Grundlage eines Vorbereitungsbogens für die Hand der Lernenden geführt. Link zum Schulprogramm eingesehen am: 04.06.2016

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    Lernentwicklungsberichte (Integrierte Gesamtschule) IGS Franzsches Feld
    Grünewaldstraße 12a
    38104 Braunschweig
    0531 - 47 05 850
    igsff@braunschweig.de
    Die Braunschweiger Schule IGS Franzsches Feld verzichtet bis zur Klasse 8 auf Noten und setzt Lernentwicklungsberichte wie den Tutorenbrief, den Schülerbrief und Fachberichte ein, die u. a. als Information und Grundlage für die Eltern- und Schülersprechtage entwickelt wurden. Als sogenanntes Herzstück gelten die Tutoren- und Schülerbriefe, die im Idealfall den Charakter eines Dialogs einnehmen und der Vereinbarung von Lernverträgen dienen. Die Bewältigung dieser Art der arbeitsaufwändigen Rückmeldungen gelingt auf der Grundlage funktionierender Teamstrukturen. An der IGS finden beispielsweise in vielen Fächern im Rahmen der Fachkonferenzen sogenannte Übergabesitzungen statt. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 04.06.2016

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    Fördernde Bewertung - Instrumente eines anderen Zugangs zur Feststellung und Rückmeldung von Lernergebnissen Gesamtschule Winterhude
    Meerweinstr. 26-28
    22303 Hamburg
    040 - 428 984 20
    info@sts-winterhude.de
    Die Gesamtschule Winterhude in Hamburg hat, um der Forderung nach dem Blick auf das einzelne Kind in einer heterogenen Schülerschaft gerecht zu werden, ihre Struktur grundlegende geändert und eine Vielzahl neuer Reflexions- und Beurteilungsformen eingeführt. Zentrale Instrumente sind das "Logbuch", in dem die Schülerinnen und Schüler ihre individuellen Lernvorhaben planen und dokumentieren sowie die "Bilanz- und Zielgespräche", in denen die sie gemeinsam mit Eltern und Lehrkräften ihren persönlichen Lernfortschritt betrachten können. Welche Veränderungen diese Vorgehensweisen im Rollenverhalten aller Beteiliten mit sich bringt sowie die Chancen und Schwierigkeiten der hier praktizierten Formen der Leistungsbewertung und -rückmeldung werden ausführlich dargestellt. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 04.06.2016

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    Schnittstelle zur Qualitätsanalyse Die Qualitätsanalyse (QA) in Nordrhein-Westfalen wird schrittweise neu ausgerichtet. In diesem Kontext wird derzeit das Qualitätstableau an den Referenzrahmen für Schulqualität angepasst und dann auch hier zur Verfügung gestellt.
    Weitere Informationen zur aktuellen Qualitätsanalyse in Nordrhein-Westfalen finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals des Schulministeriums.
    Website des Schulministeriums

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Grundlegendes
    Prüfen und Bewerten im Offenen Unterricht Bohl, Thorsten 2015 Prüfen und Bewerten im Offenen Unterricht. Weinheim und Basel Beltz Das Buch führt die Themenbereiche »Leistungsbewertung» und »Offener Unterricht« systematisch zusammen. Der Autor entwickelt theoretische und methodisch-didaktische Grundlagen, stellt empirische Forschungsergebnisse dar und arbeitet ein schulpraktisches Instrumentarium für die Leistungsbeurteilung heraus. Insbesondere Kapitel 9 widmet sich der Gestaltung von Zeugnissen als eine Form der Rückmeldung. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 04.06.2016

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    Das Handbuch Portfolioarbeit: Konzepte - Anregungen - Erfahrungen aus Schule und Lehrerbildung Brunner, Ilse; Häcker, Thomas & Winter, Feli 2006 Das Handbuch Portfolioarbeit: Konzepte - Anregungen - Erfahrungen aus Schule und Lehrerbildung. Seelze Kallmeyer bei Friedrich Während Kapitel 1 und 2 des Sammelbandes Grundlagen und Erfahrungen mit Portfolioarbeit thematisieren, steht in Kapitel 3 die Leistungsbewertung mit Portfolios im Fokus. Die verschiedenen Aufsätze befassen sich mit den Chancen und Möglichkeiten, wie bspw. Lernfortschritte mit Portfolioarbeit belegt und förderorientierte Beurteilungsgespräche oder Kommentare zu Portfolios gestaltet werden können. Link zur Deutschen Nationalbibliothek. eingesehen am: 04.06.2016

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    Zum Umgang mit Ergebnissen von Vergleichsarbeiten. Fünf Schritte zur Nutzung der Ergebnisse für die Entwicklung des (eigenen) Unterrichts Burkard, Christoph & Müller, Sabine 2013 Zum Umgang mit Ergebnissen von Vergleichsarbeiten. Fünf Schritte zur Nutzung der Ergebnisse für die Entwicklung des (eigenen) Unterrichts. Pädagogik 65 09 44-47 "Was sagen Vergleichsarbeiten über meinen Unterricht?" stellt für das Autorenteam einen wichtigen Ausgangspunkt im Umgang mit den Ergebnissen von Vergleichsarbeiten dar. Der Beitrag beschreibt anschaulich und durch Abbildungen unterstützt insgesamt fünf Schritte, wie Vergleichsarbeiten zur Unterrichtsentwicklung beitragen können. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 04.06.2016

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    Kinder(n) zeigen, was sie können Grundschulverband 2015 Kinder(n) zeigen, was sie können. Beiträge zur Praxis pädagogischer Leistungskultur. Frankfurt am Main Grundschulverband Die ersten sechs Artikel der Zeitschrift (u. a. von U. Bosse, H. Brügelmann und H. Bartnitzky) befassen sich mit der Notwendigkeit eines Paradigmenwechsels bei der Notengebung. Die neue Lernkultur einer zeitgemäßen Schule erfordert eine pädagogische Leistungskultur. Der anschließende Praxisteil bietet Berichte und Beispiele für einen pädagogischen Umgang mit Schülerleistungen. Es werden z. B. die Erfahrungen der Laborschule Bielefeld "40 Jahre Lernen ohne Noten" oder auch Lernlandkarten als Basis der Lerndokumentation sowie der Einsatz von Lern(entwicklungs)gesprächen dargestellt. Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 04.06.2016Zur Leseprobe

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    Leistung ohne Noten. Möglichkeiten konstruktiver Leistungsrückmeldung nicht nur in der Grundschule Hannemann, Detlef 2007 Leistung ohne Noten. Möglichkeiten konstruktiver Leistungsrückmeldung nicht nur in der Grundschule. Baltmannsweiler Schneider-Verlag Hohengehren Anhand von drei exemplarisch gewählten Schulen werden Aspekte und Schwerpunkte der schriftlichen Leistungsrückmeldung ohne Noten dargestellt. Der Autor fasst insbesondere in Kapitel 4 wesentliche Aspekte eines Konzepts mit dem Fokus einer lernförderlichen Leistungsrückmeldung zusammen. Dabei geht er praxisorientiert u. a. auf die Bedeutsamkeit von Sprechtagen, der Möglichkeit von Schüler-Selbstreflexionsprozessen sowie eine Rückmeldekultur der Lernenden untereinander ein. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 04.06.2016

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    Diagnostizieren und Fördern - Kompetenzen erkennen, unterstützen und erweitern. Beispiele und Anregungen für die Jahrgänge 1-4 Kliemann, Sabine 2010 Diagnostizieren und Fördern - Kompetenzen erkennen, unterstützen und erweitern. Beispiele und Anregungen für die Jahrgänge 1-4. Berlin Cornelsen-Scriptor Die Autorinnen und Autoren befassen sich mit verschiedenen Theorien und Möglichkeiten der Diagnose als Grundlage für die Förderung der Schülerinnen und Schüler. Insbesondere Kapitel 4 beleuchtet Klassenarbeiten und schriftliche Übungen als Instrumente zur Diagnose und Förderung. Hier werden praktische Hinweise zur Vorbereitung einer Klassenarbeit bis hin zum Zeitpunkt von Klassenarbeiten und Möglichkeiten der Korrektur, Rückgabe und Besprechung gegeben. Selbsteinschätzung und Partnerdiagnose werden im fünften Kapitel vorgestellt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 04.06.2016

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    Lernentwicklungsberichte. Instrument beziehungssensibler Lernbegleitung und individueller Leistungsbewertung Kruse-Heine, M. & Solzbacher, C. 2013 Lernentwicklungsberichte. Instrument beziehungssensibler Lernbegleitung und individueller Leistungsbewertung. SchulVerwaltung Spezial 15 02 25-27 Der Artikel zeigt die Bedeutung von Lernentwicklungberichten als Instrument der Leistungsbewertung auf, um gezielte und fördernde Rückmeldungen zur Leistungsentwicklung geben zu können. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 04.06.2016

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    Vergleichsarbeiten als Feedback nutzen. Aus VERA-Ergebnissen lernen Nachtigall, C. 2014 Vergleichsarbeiten als Feedback nutzen. Aus VERA-Ergebnissen lernen. Praxis Schule 5-10 25 04 17-19 Unter dem Hinweis "Vorschau" für Heft 4/2014 ist eine Einsicht in den Artikel möglich. Der Autor zeigt auf, welche Chancen dieses Instrument für Lehrkräfte bietet und gibt Hilfen, wie VERA-Ergebnisse für die Unterrichtsentwicklung genutzt werden können. Link zur Artikelvorschau eingesehen am: 04.06.2016

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    Leistungsmessung und -bewertung Paradies, Liane; Wester, Franz & Greving, Johannes 2012 Leistungsmessung und -bewertung (4. überarb. Aufl.). Berlin Verlag Cornelsen-Scriptor Das Autorenteam zeigt Chancen und Grenzen von Leistungsbeurteilung in der Schule auf. Es wird mit der Perspektive von Transparenz und Gerechtigkeit praxisorientiert auf verschiedene Situationen der Leistungsbewertung eingegangen. Insbesondere Kapitel 4 zeigt Möglichkeiten einer lernförderlichen Leistungsbewertung und damit verbunden Möglichkeiten der Rückmeldungen auf. Kopiervorlagen im Downloadbereich runden das Angebot ab.
    Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 04.06.2016

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    Diagnose und Beurteilung von Schülerleistungen - Grundlagen und Reformansätze Sacher, Werner & Winter, Felix; unter Mitarbeit von Claudia Schreiner 2011 Diagnose und Beurteilung von Schülerleistungen. Grundlagen und Reformansätze. Baltmannsweiler Schneider-Verlag Hohengehren Der erste Teil dieses umfassenden Werkes entfaltet ein pädagogisches Verständnis der schulischen Leistungsfeststellung. Insbesondere im dritten Teil entwickeln die verschiedenen AutorInnen Perspektiven einer reformierten Leistungsbeurteilung. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 04.06.2016

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    Themenheft: Leistung messen. Mission, Vision, Fiktion Diverse Autoren 2014 Themenheft: Leistung messen. Mission, Vision, Fiktion. Praxis Schule 5-10 25 04 Das Themenheft setzt sich mit dem zentralen Aspekt der Leistungsmessung auseinander. Die Bedeutung von Leistungsmessung und ihre Rückmeldung wird in verschiedenen Artikeln des Themenheftes beleuchtet. Insbesondere die Artikel "Wege zu einer formativen Leistungsmessung" und "Funktioniert Lernen ohne Noten?" betrachten den Aspekt wertschätzender Rückmeldung. Link zur Artikelvorschau eingesehen am: 04.06.2016

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    Themenheft: Noten sind kein Hindernis - Leistungsbeurteilung (endlich) verändern Diverse Autoren 2013 Themenheft: Noten sind kein Hindernis. Leistungsbeurteilung (endlich) verändern. SchulVerwaltung spezial 14 01 Die Autorinnen und Autoren hinterfragen vor dem Hintergrund einer veränderten Unterrichts- und Lernkultur den Leistungsbegriff und gehen auf die damit verbundenen Probleme ein. Sie möchten Lehkräfte bei der Herausforderung einer veränderten Bewertungspraxis unterstützen. So wird zunächst auf Grundlagen und Aspekte der Leistungsbeurteilung eingegangen, um dann bewährte Materialien und Beispiele für die Praxis darzustellen, die u. a. eine lernförderliche Rückmeldung unterstützen. eingesehen am: 04.06.2016Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank

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    Lerndialog statt Noten. Neue Formen der Leistungsbeurteilung Winter, Felix 2015 Lerndialog statt Noten. Neue Formen der Leistungsbeurteilung. Weinheim und Basel Beltz Der Autor stellt praxisorientiert verschiedene Modelle zur Überprüfung und Bewertung von Leistung vor, die die Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler vertiefter in den Blick nehmen und eine differenzierte Rückmeldung fördern. Beispiele runden das Angebot ab. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 04.06.2016

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    Formative Leistungsbeurteilung - Wie geht das? Winter, Felix 2016 Formative Leistungsbeurteilung - Wie geht das? Gemeinsam Lernen 02 02 8-14 Leistungsbewertung als Teil des Lernprozesses zu verstehen und so für das Lernen nutzbar zu machen, wird besonders wichtig, wenn selbstorganisiert und individualisiert gelernt wird. Zudem wird formatives Feedback als besonders effektiv hinsichtlich der Lernprogression betrachtet. Winter stellt in seinem Beitrag Grundlagen formativer Leistungsbewertung dar, die neben den genannten Aspekten v. a. auch der Strukturiertheit und Klarheit hinsichtlich der Leistungsanforderungen dienlich sind und geht dabei auf effektive Rückmeldungen, Beurteilungsraster, Portfolios und Lernentwicklungsgespräche ein. Zum Artikel Dokumente:
    1. Beitrag Winter GL_2_2016.pdf

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    Weitere Literaturhinweise
    Beteiligt oder bewertet? - Leistungsbeurteilung und Demokratiepädagogik Beutel, Silvia-Iris & Beutel, Wolfgang 2010 Beteiligt oder bewertet? - Leistungsbeurteilung und Demokratiepädagogik. Schwalbach/ Ts. Wochenschau Das Autorenteam verbindet die Diskussion um die Leistungsbewertung mit der Frage der Demokratiepädagogik und zeigt die Vielfalt der Zusammenhänge zwischen den Bereichen auf. Es werden Grundfragen erörtert und Praxiserfahrungen dargestellt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 04.06.2016

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    Berufliche Kompetenzen messen BIBB - Bundesinstitut für Berufsbildung 2010 Berufliche Kompetenzen messen. Das online verfügbaren Dossier "Berufliche Kompetenzen messen" bietet kurze Artikel zu verschiedenen Aspekten der Messung von (beruflichen) Kompetenzen. Diskutiert werden grundlegende Fragestellungen zur Kompetenzmessung sowie sich bietende Möglichkeiten zur computerbasierten Erfassung beruflicher Handlungskompetenz am Beispiel beruflicher Kompetenz im Fachbereich Elektronik sowie Wirtschaft und Verwaltung. Darüber hinaus werden Bezüge zwischen Kompetenzmessung und Ausbildungsqualität und schließlich auch zum Kompetenzmanagement in (ausbildenden) Unternehmen hergestellt. Link zum Artikel eingesehen am: 04.06.2016

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    Leistung beschreiben - eine Rückmeldekultur entwickeln Föh, Marie-Joan & Boldt, Helga 2013 Leistung beschreiben - eine Rückmeldekultur entwickeln. SchulVerwaltung spezial - Themenheft: Noten sind kein Hindernis. Leistungsbeurteilung (endlich) verändern. 01 42-45 Die Autorinnen beschreiben in ihrem Artikel Aspekte der Praxis der Leistungsbewertung an der reformorientierten "Neue Schule Wolfsburg". Die Beschreibung von Lernleistung ist ein alltäglicher Aspekt von Schule. Ihre Bewertung als hochkomplexer Vorgang und als eine Kommunikationshandlung auffassend, stellen die Autorinnen Elemente vor, die den Lerndialog fördern. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 04.06.2016

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    Eigene Wege gehen - Dafür werden Wegweiser und Kontrollpunkte benötigt Hoffmann, Karl-Wolf 2016 Eigene Wege gehen: Dafür werden Wegweiser und Kontrollpunkte benötigt. Gemeinsam lernen 02 02 36-39 "Eigene Wege" im selbstgesteuerten Lernen zu gehen ist dann möglich, wenn die Lernumgebung angemessen differenziert ist und klare Anleitungen und Kontrollpunkte vorhanden sind. Hoffmann beschreibt in seinem Beitrag "Ich-kann-Listen", wie sie unter verschiedenen Namen an vielen Schulen und Schulformen eingesetzt werden. Differenzierte Lernstandsermittlungen auf der Basis dieser Checklisten ermöglichen demnach eine effektive, klare und transparente Gestaltung von Lernprozessen. Link zum Inhaltsverzeichis Zum Artikel Dokumente:
    1. Beitrag Hoffmann GL_2_2016.pdf

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    Ihre Zensur passt mir nicht! Kroes, Gabriele 2010 Ihre Zensur passt mir nicht! Lernchancen: "Übergang Schule-Beruf" 13 74 46-50 Der Artikel zeigt auf, wie durch Transparenz und insbesondere Mitwirkung der Schülerinnen und Schüler bei der Bewertung der Sonstigen Leistungen Konflikte vermieden werden können. Als Instrumente der Transparenz werden die "Selbstdiagnose und Festlegung einer Zielzensur" und die "Selbstbeobachtung und Eigenbewertung der Sonstigen Leistung" vorgestellt. Dabei bildet die Lernstandsreflexion der Schülerinnen und Schüler die Basis für eine kontinuierliche Selbsteinschätzung. Die Lehrkraft ist gehalten, die Selbsteinschätzung wertschätzend zu kommentieren. Zum Ende eines Halbjahres erfolgt die gemeinsame Festsetzung von Zensuren mit dem Schwerpunkt auf der individuellen Bezugsnorm. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 04.06.2016

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    Bewerten im Kunstunterricht - Vier Methoden Peez, Georg o.J. Bewerten im Kunstunterricht. Vier Methoden. Der Artikel verschafft exemplarisch für das Fach Kunst Lehrkräften einen guten Einblick in unterschiedliche Methoden der Leistungsbewertung im Kunstunterricht und bietet damit eine Grundlage für die Fachkonferenzarbeit! Die Methoden können miteinander kombiniert werden, so dass eine Breite von Kompetenzen damit in den Blick genommen werden kann. Link zum Artikel eingesehen am: 04.06.2016

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    Was gelingt in meiner Klasse - und was noch nicht? Umgang mit Ergebnissen der Vergleichsarbeiten in Grundschulen Schumacher, Anke 2013 Was gelingt in meiner Klasse - und was noch nicht? Umgang mit Ergebnissen der Vergleichsarbeiten in Grundschulen. Pädagogik 10 40-43 Der Zeitschriftenartikel richtet den Blick auf die zurückgemeldeten Ergebnisse der Vergleichsarbeiten in der Grundschule und die daraus resultierenden Rückschlüsse für den Unterricht. Anhand der Anforderungen, die im VERA 3-Test im Fach Deutsch gestellt werden, wird deutlich gemacht, welche Kompetenzen die Schülerinnen und Schüler erworben haben sollten. Die Autorin zeigt im Anschluss exemplarisch auf, wie nun die Rückmeldungen analysiert und die Ergebnisse konkret genutzt werden, indem Rückschlüsse für die Entwicklung möglicher Aufgaben für den folgenden Unterricht und die zu erwerbenden Kompetenzen gezogen werden. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 04.06.2016

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    Welche Leistung zählt? – Schulisches Leistungsverständnis jenseits von Noten und Punkten Schratz, Michael; Pant, Hans Anand & Wischer, Beate 2014 Welche Leistung zählt? – Schulisches Leistungsverständnis jenseits von Noten und Punkten. Im Kontext der Vergabe des deutschen Schulpreises geht das Autorenteam auf den Qualitätsbereich "Leistung" ein. Sie machen deutlich, dass eine pädagogische Positionierung nicht einfach ist und sprechen von der Entkopplung von realem Leistungsgeschehen und bürokratisch-intransparenter Leistungsbeurteilung. Dabei geben sie Anregungen und betonen die Bedeutung eines kohärenten Systems von Leistungsrückmeldungen. Dokumente:
    1. DSP_Artikel_Leistungsverstaendnis.pdf

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    Leistungen beurteilen und bewerten in der Ganztagsschule Speck-Hamdan, Angelika o.J. Leistungen beurteilen und bewerten in der Ganztagsschule. Die Autorin geht grundsätzlich auf Leistungen und ihre Bewertung ein. Neben Bedingungen für Leistungen und der Rolle der Schule werden auch die verschiedenen Funktionen von Leistungsbewertung thematisiert. Im Anschluss beleuchtet sie die Aspekte "Feststellen - Würdigen - Bewerten - Beurteilen" - mit Fokus auf die Aufgabe von Grundschulen, um dann zentrale Prinzipien einer zeitgemäßen Leistungsbewertung aufzulisten. Abschließend geht sie im Rahmen eines Schulversuchs einer Berliner Grundschule auf die Möglichkeit der Rückmeldung durch indikatorengestützte Zeugnisse ein. Dokumente:
    1. Speck-Hamdan_Leistungsbeurteilung.pdf

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    Fördernde Bewertung. Instrumente eines anderen Zugangs zur Feststellung und Rückmeldung von Lernergebnissen Xylander, Birgit; Heusler, Martin & Cunis, Malte 2009 Fördernde Bewertung. Instrumente eines anderen Zugangs zur Feststellung und Rückmeldung von Lernergebnissen. Lernende Schule 12 46-47 54-57 Die Gesamtschule Winterhude in Hamburg hat, um der Forderung nach dem Blick auf das einzelne Kind in einer heterogenen Schülerschaft gerecht zu werden, ihre Struktur grundlegend geändert und eine Vielzahl neuer Reflexions- und Beurteilungsformen eingeführt. In diesem Artikel werden die Instrumente ausführlich vorgestellt. Zentrale Instrumente sind das "Logbuch", in dem die Schülerinnen und Schüler ihre individuellen Lernvorhaben planen und dokumentieren sowie die "Bilanz- und Zielgespräche", in denen sie gemeinsam mit Eltern und Lehrkräften ihren persönlichen Lernfortschritt betrachten können. Welche Veränderungen diese Vorgehensweisen im Rollenverhalten aller Beteiliten mit sich bringt sowie die Chancen und Schwierigkeiten der hier praktizierten Formen der Leistungsbewertung und -rückmeldung werden ausführlich dargestellt. Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 04.06.2016

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Korrekturen und Kommentierungen von Überprüfungen geben Aufschluss über den Stand der individuellen Lernentwicklung und sind Lernenden Hilfen für das weitere Lernen.
    • Die Leistungsbewertung im Rahmen der zieldifferenten Förderung sowie im zielgleichen Unterricht erfolgt in einer potenzialorientierten und nicht diskriminierenden Form.
    • Die Schülerinnen und Schüler werden entsprechend ihrem Bildungsgang mit Aufgabentypen, Aufgabenformaten und Aufgabenstellungen der Zentralen Prüfungen 10, der zentralen Klausuren am Ende der gymnasialen Einführungsphase, des Zentralabiturs bzw. der Prüfungen im Bereich der beruflichen Bildung vertraut gemacht.
    • Ergebnisse aller Lernstands- und Lernerfolgsüberprüfungen sind Anlass, die Zielsetzungen und Methoden des Unterrichts zu überprüfen und gegebenenfalls zu modifizieren.
    Schlagwörter

2.5 Feedback und Beratung

    2.5.1 Lernentwicklungs- und Leistungsrückmeldungen sind systematisch in Feedbackprozesse eingebunden.
    Lernentwicklungs- und Leistungsrückmeldungen sind systematisch in Feedbackprozesse eingebunden. „Feedback“ in dem Sinne, über das eigene Lernen und die eigenen Lernentwicklungen informiert zu werden, ist nicht erst seit der umfassenden Studie von John Hattie ein zentrales Thema. Begriffe wie „Lernmonitoring“, „Lernreflexion“ oder „metakognitive Strategien“ spielen seit langem eine Rolle und im Zusammenhang mit der Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbeurteilung stellen das Schulgesetz NRW wie auch Richtlinien und Lehrpläne deutlich die Feedbackfunktion heraus. So heißt es z. B. im Schulgesetz: „Die Leistungsbewertung soll über den Stand des Lernprozesses der Schülerin oder des Schülers Aufschluss geben; sie soll auch Grundlage für die weitere Förderung der Schülerin oder des Schülers sein“ (§48 SchulG). In den Grundschulrichtlinien NRW wird bspw. ausgeführt: „Die Grundschule führt ihre Schülerinnen und Schüler an eine realistische Einschätzung der eigenen Leistungsfähigkeit heran“ (Grundschule – Richtlinien und Lehrpläne, Richtlinien, S. 16).
    Kompetenzorientierter Unterricht hat zum Ziel, Schülerinnen und Schüler in ihren Lernprozessen zu unterstützen und Lernerfolge zu optimieren. Das Feedback der Lehrkräfte in seinen verschiedenen Zielen und Formen spielt insbesondere hinsichtlich einer individualisierten Lernberatung für Schülerinnen und Schüler eine wesentliche Rolle und wird zu einer bedeutsamen Einflussgröße für den Lernerfolg. Es liefert den Schülerinnen und Schülern wichtige Informationen über ihren Lern- und Leistungsstand sowie über ihre personalen und sozialen Fähigkeiten. Darüber hinaus ermöglicht Feedback von Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern prozessbegleitend Rückmeldung und Impulse für ihren weiteren Lernweg zu geben. Möglichkeiten der Selbsteinschätzung und Reflexion des eigenen Lernprozesses können für Schülerinnen und Schüler zum Ausgangspunkt für eine Lernreflexion werden, um die eigenen Lernfortschritte und -schwierigkeiten – auch mit Blick auf zunehmende Selbstständigkeit und Selbstregulation des eigenen Lernens – in den Fokus zu rücken. Die Qualität des Feedbacks, z. B. wie regelmäßig, systematisch und aussagekräftig es kommuniziert wird, wirkt sich auf das zukünftige Lernverhalten und die weiteren Lernstrategien von Schülerinnen und Schülern in Bezug auf die Bewältigung von neuen Lernanforderungen und den individuellen Lernfortschritten aus.
    In einem Lernklima, in dem Schülerinnen und Schüler präzise und gezielt Rückmeldung erhalten und Lernmotivation und -prozesse nachhaltig thematisiert werden, wird schulisches Lernen wichtig und ernst genommen. Deshalb ist zu klären, zu welchen Aspekten (wie z. B. Leistung, personale und soziale Kompetenzen), mit welchen Feedbackverfahren (schriftlich, mündlich) und auf der Grundlage welcher Instrumente (z. B. Kompetenzrastern, Checklisten, Beobachtungsbogen, Portfolio, Lerntagebuch) individuelle Lernberatung stattfinden kann.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    "Lernen planen" am Beispiel von (Lern-)Landkarten. Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW; QUA-LiS NRW & Bertelsmann Stiftung "Vielfalt fördern" 2016

    Diese Materialien mit dem Schwerpunkt „Lernen planen mittels Lernlandkarten“ aus der Fortbildungsreihe „Vielfalt fördern“ des Kooperationsprojektes zwischen dem Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW, der QUA-LiS und der Bertelsmann Stiftung sind geeignet, um sich gemeinsam im Team oder Kollegium über verschiedene Möglichkeiten der Arbeit mit Lernlandkarten auszutauschen. Gemeinsam kann herausgefunden werden, zu welchem diagnostischen Zweck sie eingesetzt werden sollen (Erhebung von Daten zu Kompetenzstände, Interessen, Vorwissen). Eingebettet ist dies in Überlegungen zur Planung von Lernprozessen (in der Power-Point-Präsentation).

    Dokumente:
    1. 2.5.1_Vielfalt_fördern_2016_Lernen_planen_mit_Landkarten.docx
    2. 2.5.1_Vielfalt_fördern_2016_Lernen_planen_und_Zeitmanagement.pptx

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    Feedback-Instrumente zur Steuerung und Bilanzierung von Prozessen Hessisches Kultusministerium
    Institut für Qualitätsentwicklung (IQ)
    2010 In der Broschüre sind Materialien zusammengefasst, die mit wenig Aufwand genutzt werden können. Diese sind in drei Teile gegliedert: Instrumente, die sich für den Einsatz im Unterricht eignen; Instrumente, die in der Klasse als auch mit Kolleginnen und Kollegen genutzt werden können und Instrumente, die die Reflexion in kollegialen Gruppen unterstützen. Zum Arbeitsmaterial

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    Leistungen ermitteln, bewerten und rückmelden.
    Qualitätsinitiative SINUS - Weiterentwicklung des Unterrichts in Mathematik und den naturwissenschaftlichen Fächern
    Amt für Lehrerbildung – Publikationsmanagement (Hrsg.) 2005 Leistungen ermitteln, bewerten und rückmelden. Qualitätsinitiative SINUS - Weiterentwicklung des Unterrichts in Mathematik und den naturwissenschaftlichen Fächern. Materialien zur Schulentwicklung, Heft 39. Neben einer grundlegenden Auseinandersetzung mit dem Leistungsbegriff werden insbesondere in Kapitel 2 konkrete Instrumente, Verfahren und Handlungsschritte dargestellt, die Grundlage bzw. Hilfen für Rückmeldeprozesse sind. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 04.03.2016

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    Checklisten Klassenarbeit (Deutsch, Mathematik und Englisch) Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW; QUA-LiS NRW & Bertelsmann Stiftung "Vielfalt fördern" 2016

    Diese Checklisten sind Teil der Materialien der Fortbildungsreihe Vielfalt fördern des Kooperationsprojektes des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW, der QUA-LiS und der Bertelsmann Stiftung. Sie bieten Orientierung und Hilfestellung dabei, wie Klassenarbeiten in Unterrichtsreihen vor- und nachbereitet sowie durchgeführt werden können und dabei anhand bestimmter Qualitätskriterien beurteilt werden können. Die Fachspezifika der Fächer Deutsch, Mathematik und Englisch werden exemplarisch aufgezeigt und in der jeweiligen Checkliste berücksichtigt.

    Dokumente:
    1. 2.5.1_Vielfalt_fördern_2016_Checkliste_Klassenarbeiten_Deutsch.docx
    2. 2.5.1_Vielfalt_fördern_2016_Checkliste_Klassenarbeiten_Englisch.docx
    3. 2.5.1_Vielfalt_fördern_2016_Checkliste_Klassenarbeiten_Mathematik.docx

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    Gesammeltes - Methoden - Arbeitsformen - Anregungen Abel, A. 2013 Ausgehend von den Merkmalen guten Unterrichts von Hilbert Meyer hat die Autorin konkrete Materialien zusammengestellt, die die verschiedenen Ebenen des Feedbacks unterstützen können und zur Nutzung zur Verfügung stehen. Zum Material

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    Arbeitshilfe für die inhaltliche Schwerpunktsetzung und Entwicklung von Projekten zur Förderung sozialer Kompetenzen Klein, E., Landeskooperationsstelle Schule-Jugendhilfe Die Veröffentlichung von kobra.net (Kooperation in Brandenburg) bietet Anregungen für die inhaltliche Schwerpunktsetzung und Entwicklung von Projekten zur Förderung sozialer Kompetenzen. Die in diesem Zusammenhang abgebildeten Checklisten zur Personal- und Sozialkompetenz bieten Anhaltspunkte für Rückmeldungen in diesem Bereich. Zum Material

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    Lehren und Lernen. Erläuterungen und Praxisbeispiele zum Qualitätsbereich VI des Hessischen Referenzrahmens Schulqualität Institut für Qualitätsentwicklung des Landes Hessen 2009 Lehren und Lernen. Erläuterungen und Praxisbeispiele zum Qualitätsbereich VI des Hessischen Referenzrahmens Schulqualität. Die Publikation enthält in der Dimension "Strukturierte und transparente Lehr- und Lernprozesse" Unterkapitel zu den Themen "Lernprozesse und Lernergebnisse werden reflektiert", "Lern- und Bewertungssituationen werden im Unterricht voneinander getrennt" und "Die Lehrerinnen und Lehrer sorgen für Transparenz der Leistungserwartungen und der Leistungsbewertung" (S. 34-41). Neben einem konkreten Beispiel eines Schülerbogens zur Selbsteinschätzung werden Anregungen für den Unterricht gegeben. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 04.03.2016

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    Abbrüche in der dualen Ausbildung vermeiden - Arbeitshilfen für ein Frühwarnsystem Adamczyk, Hardy et al. 2015 Abbrüche in der dualen Ausbildung vermeiden - Arbeitshilfen für ein Frühwarnsystem. Diese Veröffentlichung aus Hessen richtet sich an alle in der Berufsausbildung beteiligten Personen. Für die Auszubildenden ist ein Eigenreflexionsbogen aufgeführt. Speziell die Arbeitshilfen für ein Frühwarnsystem, die Lehrkräfte an die Hand gegeben werden, bieten gute Unterstützung, um rechtzeitig Ausbildungsabbrüchen vorbeugen zu können. Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 02.06.2016

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    PIK AS - Kinder an der Beurteilung ihrer Leistungen beteiligen PIK ASKooperationsprojekt zur Weiterentwicklung des Mathematikunterrichts in der Primarstufe Hier werden exemplarisch Erfahrungen aus der Praxis im Rahmen des Kooperationsprojektes PIK AS vorgestellt, wie Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 4 angeregt werden, den eigenen Lernprozess wahrzunehmen und einzuschätzen und auf dieser Grundlage mitzusteuern. Dabei wird u. a. auf Kindersprechzeiten eingegangen, die eine ritualisierte Form der Rückmeldung und einen dialogischen Austausch über Leistung ermöglichen. Zum Material

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    PIK AS - Beurteilen und Rückmelden: „Das zählt in Mathe“ -Transparente Anforderungen, aussagekräftige Rückmeldungen PIK AS Kooperationsprojekt zur Weiterentwicklung des Mathematikunterrichts in der Primarstufe o.J. Die hier im Rahmen des Kooperationsprojektes PIK AS gesammelten und dokumentierten Erfahrungen in einem dritten Schuljahr geben ein Beispiel dafür, wie Leistungsanforderungen für Schülerinnen und Schüler transparent werden und Rückmeldungen gestaltet werden können. Zum Material

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    Kinder übernehmen Verantwortung für ihr Lernen.Schülersprechtag und Entwicklungsstern als dialogische Methoden individueller Lernbegleitung Hehr, U. 2008 Der Autor stellt in seinem Artikel Strukturierungshilfen für die Gestaltung eines Schülersprechtages vor. Dieser nimmt Kinder in ihrer Selbsteinschätzung ernst und unterstützt sie darin, Verantwortung für ihr Lernen zu übernehmen. Ebenso werden Hilfen zur systemischen Verankerung des Schülersprechtages aus der Perspektive eines Praktikers gegeben. Link zum Artikel eingesehen am: 30.03.2016

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    Was ist ein Portfolio?Informationsbrief für die Grundschulen Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM) 2008 Was ist ein Portfolio? Informationsbrief für die Grundschulen. Berlin-Brandenburg Landesinstitut für Schule und Medien Der Informationsbrief zeigt auf, wie ein Portfolio zur Dokumentation der Lernentwicklung und zur Kommunikation über Lernentwicklung genutzt werden kann und welche Arbeitsschritte dafür notwendig sind. Link zum Material eingesehen am: 04.03.2016

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    Ein Überblick über Aufsätze und Praxismaterial zum Thema Feedback Wilkening, M. 2014 Die Sammlung versteht sich als Arbeitspapier. Diese Literaturliste umfasst neben zahlreichen Materialien auch Informationen zu Feedback und Beratung. In Form einer Liste werden Artikel und Praxisbeispiele präsentiert. Zur Orientierung gibt es zu jeder Angabe einen kurzen thematischen Beschreibungstext auf www.lernensichtbarmachen.net Zum Material

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    Rahmenbedingungen für wirksames Feedback im Lernprozess der Schülerinnen und Schüler Hardeland, H. 2012 Rahmenbedingungen für wirksames Feedback im Lernprozess der Schülerinnen und Schüler. Lernende Schule - Themenheft: Feedback 15 57 Das im Werkstattteil des Themenhefts enthaltene Material formuliert Gestaltungsgesichtspunkte sowie Beispiele und regt die Nutzerinnen und Nutzer anhand von Fragestellungen zur Reflexion und Planung von eigenen Feedbackprozessen an. Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 04.03.2016

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    Bemerkungen und Gespräche zur Lernentwicklung. Instrumente zur individuellen Förderung Ebert, S. 2014 Bemerkungen und Gespräche zur Lernentwicklung. Instrumente zur individuellen Förderung. Praxis Schule 5-10 25 04 20-24 Über den Hinweis "Artikelvorschau" kann in das Material Einsicht genommen werden. Hier werden Lernentwicklungsberichte, Selbsteinschätzung und Zielvereinbarungsgespräche als Instrumente wertschätzender Leistungsrückmeldung in einer "Schule für alle" sowie konkrete Materialien vorgestellt. Zum Material

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler bis Jahrgangsstufe 7 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 8 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Lernen sichtbar machen.Empowerment und Professionalität im Lehrberuf - berufliches Erfahrungswissen mit wissenschaftlichen Erkenntnissen kombinieren Fachhochschule Nordwestschweiz
    Pädagogische Hochschule
    Institut Weiterbildung und Beratung
    Prof. Dr. Wolfgang Beywl
    Bahnhofstrasse 6
    CH-5210 Windisch
    0041 - 562 028 038
    wolfgang.beywl@fhnw.ch
    Im Portal "www.lernensichtbarmachen.ch" wird man über ein Faktoren-Wiki zu den 138 Faktoren aus "Lernen sichtbar machen" zu einer Definition des Feedbackbegriffs nach Hattie sowie zu Materialien für die Praxis und zu weiterführender Literatur geführt. Link zum Portal eingesehen am: 04.03.2016

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    Visible Learning - Lernprozesse sichtbar machen Institut für angewandtes Schulmanagement
    Dr. Granzer Berger GbR
    Steubenstr. 7
    70190 Stuttgart
    0711 - 120 937 19
    kontakt@efas-schulmanagement.de
    Die Informationen im Portal geben die Möglichkeit, sich mit der Arbeit John Hatties auf verschiedene Weise auseinanderzusetzen. Dabei reicht die Bandbreite von Interviews mit Hattie bis zu einem Downloadbereich in der rechten Menüspalte des Portals. Link zum Portal eingesehen am: 04.03.2016

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    PIK AS Projekt PIK AS
    Christoph Selter
    Technische Universität Dortmund
    Institut für Entwicklung und Erfoschung des Mathematikunterrichts
    Vogelpothsweg 87
    44221 Dortmund
    pikas@math.tu-dortmund.de
    Das interdisziplinäre Projekt "PIK AS" ist ein Kooperationsprojekt und wurde zur Weiterentwicklung des Mathematikunterrichts ins Leben gerufen Hier finden sich eine Vielfalt an weiterführenden Informationen und konkreten Materialien zu verschiedenen Aspekten. Insbesondere die im "Haus 10" hinterlegten Materialien gehen auf Leistungsbewertung und Rückmeldeprozesse ein. Link zum Portal eingesehen am: 04.03.2016

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    Laborschule Portfolio Britta Cerulla
    Universitätsstr. 21
    33615 Bielefeld
    0521 - 10 66 990
    britta.cerulla@uni-bielefeld.de
    Hier finden sich eine Vielfalt an Informationen und Materialien rund um die Portfolioarbeit. Neben einer grundlegenden Darstellung, was unter einem Portfolio verstanden wird, werden auch Arbeitsschwerpunkte der Forschungsgruppe vorgestellt. Zudem finden sich Beispiele und Materialien, die den Austausch über Lernprozesse und Lernberatung unterstützen. Link zum Portal eingesehen am: 04.03.2016

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    Ganztag
    Die folgende Auswahl der Projekte und Portale berücksichtigt insbesondere die besonderen Bedingungen im Ganztag.
    Miteinander und im Austausch - Feedbackkultur an Ganztagsschulen DKJS Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gGmbH
    Dr. Heike Kahl (Geschäftsführerin)
    Tempelhofer Ufer 11
    10963 Berlin
    030 - 25 76 760
    info@dkjs.de
    Im Portal "Ideen für mehr! Ganztägig lernen" wird das Thema Feedback in seiner Bedeutsamkeit für den Ganztag dargestellt. Die Angebote im Portal reichen von Hattie bis zu Praxisbeispielen aus Schulen. Link zum Portal eingesehen am: 04.03.2016

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Kindersprechtag - dialogische Leistungsrückmeldung (Grundschule) Ganztagsschule Andernacher Straße
    Andernacher Str. 6
    28325 Bremen
    0421 - 361 590 52
    isolde.moerk@schulverwaltung.bremen.de
    Zwei Mal im Schuljahr finden in allen Klassen der Grundschule Andernacher Straße Schülersprechtage statt. Die Gespräche erfolgen auf der Grundlage eines Entwicklungssterns mit einer Selbsteinschätzung durch die Schülerinnen und Schüler. Dem Praxisbeispiel sind der Protokollbogen zum Schülersprechtag und von Kindern vorbereitete Entwicklungssterne zum Arbeits- und Sozialverhalten und zum Fach Mathematik beigefügt. Der Kindersprechtag ist Teil des Konzeptes der Schule als "Zentrum für unterstützende Pädagogik". Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 04.03.2016Zum Praxisbeispiel

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    Feedback-Kultur (Gesamtschule) Integrierte Gesamtschule Embsen (IGS)
    Bahnhofstraße 62
    21409 Embsen
    04134 - 916 630
    sekretariat@igs-embsen.de
    Die Feedback-Kultur ist ein zentrales Element der Arbeit an der IGS Embsen. Auf diese Art und Weise werden die Schülerinnen und Schüler in die Dokumentation ihres Lernstandes mit einbezogen, setzen sich eigene Ziele und überprüfen ihre Kompetenzen. Zudem sind die Eltern und Erziehungsberechtigten stets über den individuellen Lernstand informiert. Der Praxisbeispielbeschreibung sind Materialien beigefügt, in denen einzelne Elemente der Feedback-Kultur ausführlich dargestellt werden: Zeitplan, ausführliche Projektbeschreibung, Formulierungshilfen, Briefformate und eine zusammenfassende Präsentation. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 04.03.2016Zum Praxisbeispiel

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    Individuelle Schüler-Entwicklungsgespräche - ISEG (Hauptschule) Krollbachschule Hövelhof
    Sennestr. 34
    33161 Hövelhof
    05257 - 50 09 500
    Krollbachschule-verwaltung@hoevelhof.de
    In den individuellen Schülerentwicklungsgesprächen in der Krollbachschule Hövelhof führen die Lehrkräfte mit den Schülerinnen und Schülern und (bei Bedarf und Wunsch) deren Eltern/Erziehungsberechtigten in gegenseitiger Wertschätzung einen vertrauensvollen Dialog über deren Kompetenzentwicklung. In der Praxisbeispielbeschreibung werden Vorbereitung und Organisation des Gespräches, das einen jeweils durch die Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern/Erziehungsberechtigte im Vorfeld ausgefüllten Fragebogen zur Grundlage hat, umrissen. Zum Praxisbeispiel

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    Die Veränderung der Lehrerrolle zum/zur Lernberater/Lernberaterin in einer Daltonschule (Gymnasium) Gymnasium der Stadt Alsdorf
    Theodor-Seipp-Str. 1
    52477 Alsdorf
    02404 - 558 80
    167400@schule.nrw.de
    guensche@gymnasium-alsdorf.de
    Im Daltonunterricht verändert sich die Rolle der Lehrkraft zur Lernberaterin bzw. zum Lernberater. Die Schule beschreibt diese Veränderung in ihrer positiven Auswirkung auf die Schülerschaft und benennt Lernpläne für Schülerinnen und Schüler als wichtiges Unterstützungsinstrument. Zum Praxisbeispiel

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    Das Logbuch als individueller Lernbegleiter im Rahmen der Wochenplanarbeit (Hauptschule) Krollbachschule Hövelhof
    Sennestr. 34
    33161 Hövelhof
    05257 - 50 09 500
    Krollbachschule-verwaltung@hoevelhof.de
    An der Krollbachschule wird der Einsatz eines Logbuchs erprobt. Das Logbuch soll den Schülerinnen und Schülern als Dokumentationsheft, Kommunikationsmittel und Organisationshilfe dienen. Das Logbuch unterstützt die Schülerinnen und Schüler darin, ihre Ziele, Erfolgserlebnisse, Vereinbarungen und Rückmeldungen zu verschriftlichen. Das Logbuch ist ein wesentlicher Bestandteil der individuellen Feedback-Gespräche mit den Schülerinnen und Schülern. Die Schule erprobt dieses Instrument und dokumentiert in der Praxisbeispielbeschreibung Elemente des Logbuches. Auf der Homepage kann das Logbuch im Blankoformat angesehen werden. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 04.03.2016Zum Praxisbeispiel

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    Kompetenzorientierte Leistungsrückmeldung (Gemeinschaftsschule) Gemeinschaftsschule Billerbeck, Gebundene Ganztagsschule
    An der Kolvenburg 12
    48727 Billerbeck
    02543 - 218 861 01
    196265@schule.nrw.de
    Grundlage der Leistungsrückmeldung in der Gemeinschaftsschule Billerbeck sind u. a. ausführliche Lern