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Vom Ist zum Soll

Verlauf

Die TN werden gebeten, in Einzelarbeit ihre persönlichen Arbeits- und Problemsituationen schlagwortartig zu verbalisieren und die Schlagworte auf Karten zu notieren. Sie nennen positive und negative Elemente.

In der nächsten Phase beginnt eine Person, die Ergebnisse zu erläutern, indem sie dabei ihre Karten an eine Plakatwand heftet oder auf dem Boden auslegt. Der oder die nächste schließt sich an und ordnet wenn möglich die Karten zu usw., bis alle vorgetragen und zugeordnet haben.

Aus der Betrachtung und Diskussion der so sichtbaren Situationsanalyse wird entweder im Gespräch oder auch in einer weiteren Einzelarbeit wie in der ersten Phase ein gewünschter zukünftiger Stand benannt und auch wieder schriftlich fixiert.

Die Frage Wie können wir die Kluft zwischen Ist- und Sollstand überbrücken? führt dazu, Handlungs- und Verhaltensmöglichkeiten zu entwickeln, die eventuell in Kleingruppen operational differenziert werden.

Kommentar

In relativ kurzer Zeit lassen sich Situationen intersubjektiv definieren, Problemlösungsansätze ermitteln und Handlungen planen.

Im methodischen Ablauf sollte für Abwechslung gesorgt werden. In den ersten beiden Phasen könnte im Zurufverfahren gearbeitet werden, bei dem das MT die schlagwortartige Fixierung der Situationsanalyse und Zuordnung an der Plakatwand selbst durchführt. Dies empfiehlt sich auch dann, wenn die TN mit der Kartentechnik keine Erfahrung oder innere Widerstände dagegen haben.

Materialien

Karten, Stifte, Plakatwände, Klebematerial
Beispiel
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© 2016 Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW) - Letzte Änderung: 22.02.2017