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Wunschvorstellung

Verlauf

Ausgangspunkt der Arbeit ist eine utopische Vorstellung, die mit der Fortbildung in Beziehung steht. Sie wird entweder vorab vom MT oder aber im Diskurs mit der Gruppe bestimmt und schlagwortartig formuliert und sichtbar gemacht.

Kleingruppen von TN beschreiben die einzelnen Merkmale ihrer Wunschvorstellungen und notieren sie auf Plakaten.

Diese werden im anschließenden Gespräch mit der Realität in Beziehung gesetzt. TN und MT diskutieren über Realisierungschancen und -hindernisse und eventuell auch über Mittel und Wege, sich der Utopie zu nähern.

Kommentar

Bei geeigneten utopischen Themenvorgaben können die TN als Alternative zum Beschriften von Plakaten ein Bild oder eine Collage anfertigen (vgl. Lehrkörper).

Zu bedenken ist, dass bei TN Resignation eintreten oder gefördert werden kann, wenn die Diskrepanz zwischen derzeitiger Realität und Wunschbild für die Zukunft unüberwindbar erscheint.

Materialien

Flipchart o. Ä., Stifte, Wachsmalkreide, Zeitschriften und Kataloge, Scheren, Klebstoff
Beispiel
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© 2016 Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW) - Letzte Änderung: 22.02.2017