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Frequently Asked Questions - FAQ

  1. Welche Rechnerausstattung brauche ich für den Einsatz der GLOOP-Bibliothek?
    Zur Verwendung der GLOOP-Bibliothek ist keine besonders leistungsstarke Hardware erforderlich. Man benötigt lediglich eine Grafikkarte, die den OpenGL 2.0 Standard unterstützt. Alle gängigen Grafikkarten unterstützen diesen Standard, auch ältere Modelle und Onboardkarten.

  2. Welches Betriebssystem brauche ich, um die GLOOP-Bibliothek zu benutzen?
    Die GLOOP-Bibliothek steht für Microsoft Windows, MacOS und Linux zur Verfügung.

  3. Kann ich die GLOOP-Bibliothek kostenlos nutzen?
    Die GLOOP-Bibliothek kann in Schulen und sonstigen nichtkommerziellen Bildungseinrichtungen kostenlos genutzt werden. Näheres ist den Lizenzinformationen, die den Installationspaketen beiliegen, zu entnehmen.

  4. Woran kann es liegen, dass die GLOOP-Umgebung bei mir so langsam läuft?
    In der Regel liegt es daran, dass kein aktueller Grafikkartentreiber installiert ist. Insbesondere die Standardtreiber des Betriebssystems bieten oft keine Hardwarebeschleunigung für OpenGL-Befehle.

  5. Woran liegt es, dass die Tastaturabfrage manchmal nicht funktioniert?
    Objekte vom Typ GLTastatur werden als Listener am Kamerafenster realisiert. Die Tastaturabfrage funktioniert daher nur, wenn das Kamerafenster den Fokus hat, was beim Programmstart nicht immer der Fall ist. Ein einfacher Linksklick mit der Maus in das Kamerafenster sollte das Problem beheben.

  6. Wenn ich ein Objekt vom Typ GLTafel verwenden möchte, bekomme ich eine Fehlermeldung. Woran liegt das?
    Ein Objekt vom Typ GLTafel verwendet die Bilddatei zeichen.png, um seine Aufschrift aus Teilen dieser Bilddatei zusammenzusetzen. Die Datei muss daher (wie eine Texturdatei) im aktuellen Projektverzeichnis gespeichert sein.

  7. Auf einem Objekt vom Typ GLTafel tauchen falsche Schriftzeichen auf. Wie kann ich das beheben?
    Manche Grafikkarten bzw. deren Treiber laden die Bilddatei zeichen.png auf dem Kopf, weswegen die falschen Zeichen ausgegeben werden. Eine kurzfristige Lösung ist, die Datei zeichen.png in einem Bildbearbeitungsprogramm zu laden und auf den Kopf zu stellen.




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© 2019 Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule - Letzte Änderung: 19.02.2016