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Evaluieren

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Die Evaluation gilt im Rahmen der individuellen Förderung als qualitätssicherndes Element des Unterstützungskreislaufs aus Diagnose bzw. Bedarfsermittlung, Förderung, Evaluation und Beratung. Sie gibt Aufschluss über die Ergebnisse der Interventionsmaßnahmen, die auf der Grundlage der Bedarfsermittlung ergriffen worden sind. Das gilt sowohl in Bezug auf das Individuum als auch die Unterrichts- und Schulentwicklung. Damit bietet sie zugleich eine aktualisierte diagnostische Grundlage an: Die durchgeführten Förder- und Fordermaßnahmen können modifiziert und so an die veränderten Voraussetzungen angepasst werden. 

Evaluationsprozesse erfolgen kriterienorientiert und datenbasiert. Anlässe und Evaluationsinstrumente variieren dabei ebenso wie die Ebenen des schulischen Systems mit den jeweils unterschiedlichen Gruppen beteiligter Akteurinnen und Akteure, etwa:

  • Lehrkräfte, die Rückmeldungen zu ihrem Unterricht einholen,
  • Fachgruppen, die fachbezogene Förder-Fordermaßnahmen überprüfen oder
  • eine gesamte Schule, die übergreifende Schulentwicklungsschritte auf den Prüfstand stellt. 

Als Unterstützung für die Planung, Durchführung und Auswertung von Evaluationsprozessen sei auf das QUA-LiS-Portal schulinterne Evaluationverwiesen. Es bietet Zugänge zu kostenlosen, größtenteils digitalen Instrumenten wie Edkimo, SEfU (=Schüler als Experten für Unterricht) und EMU (=Evidenzbasierte Methoden der Unterrichtsdiagnostik und -entwicklung). Darüber hinaus werden die Ziele und Einsatzmöglichkeiten der Instrumente und Tools dargestellt und weiterführende Materialien angeboten. 

 

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