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SINUS.NRW: Mathematik ohne Hilfsmittel

Illustrierende Aufgaben zu den Kompetenzerwartungen am Ende der Sekundarstufe I

Abbildung der Handreichung SINUS.NRW: Mathematik ohne Hilfsmittel - Illustrierende Aufgaben zu den Kompetenzerwartungen am Ende der Sekundarstufe I

SINUS.NRW: Mathematik ohne Hilfsmittel - Illustrierende Aufgaben zu den Kompetenzerwartungen am Ende der Sekundarstufe I

Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule

in Zusammenarbeit mit dem 
Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen (MSB), dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen (MKW), Prof. Dr. Gilbert Greefrath (Universität Münster), Prof. Dr. Aloys Krieg (RWTH Aachen) und Prof. Dr. Wilhelm Schwick (Fachhochschule Dortmund)

Der Übergang von der Schule in die Hochschule fällt manchen angehenden Studierenden nicht leicht, wenn der Studiengang solide Grundkenntnisse der Mathematik voraussetzt. Zu nennen sind hier insbesondere Studiengänge aus den Bereichen Wirtschaftswissenschaften, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Aus der Perspektive der Hochschule kommt es für einen erfolgreichen Start ins Studium insbesondere auch auf Kompetenzen an, die nach den aktuellen Mathematiklehrplänen bereits am Ende der Sekundarstufe I erworben sein sollten. Ein verständiger Umgang mit Mathematik als Grundlage für die Aufnahme eines Studiums in den o.g. Fächern erweist sich nicht zuletzt darin, dass grundlegende Rechentechniken, formale Verfahren und Kalküle auch ohne den Einsatz von Hilfsmitteln beherrscht werden.

Vor diesem Hintergrund wurde die hier vorgelegte Aufgabensammlung aus der Perspektive der Schule zusammengestellt. Sie bietet Schülerinnen und Schülern mit Ausbildungs- oder Studienwunsch in Mathematik-affinen Bereichen, Lehrkräften an allgemeinbildenden Schulen sowie Dozenteninnen und Dozenten an Hochschulen eine Orientierung, welche Aufgaben Schülerinnen und Schüler in Nordrhein-Westfalen ohne Nutzung von technischen Hilfsmitteln wie z.B. einem Taschenrechner oder Computer bereits am Ende der Sekundarstufe I und auch (noch) bei Aufnahme eines Studiums lösen können sollen. Zur Bearbeitung der Aufgaben sind daher lediglich Zirkel, Lineal bzw. Geodreieck erforderlich.

Die Aufgaben bilden mit Blick auf die von Hochschulen erwarteten Mathematikkenntnisse für einen erfolgreichen Studienstart lediglich einen Ausschnitt aus dem Kompetenzspektrum des Faches Mathematik in der Sekundarstufe I in Nordrhein-Westfalen ab. Die Sammlung kann und darf insofern nicht als Argument für eine Einschränkung der curricularen Vorgaben für die Sekundarstufe I im Unterricht herangezogen werden. Kompetenzen im Bereich des Modellierens, Argumentierens und Problemlösens sowie der Nutzung technischer Hilfsmittel sind selbstverständlich weiterhin ein verbindlicher Bestandteil des Mathematikunterrichts. 

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© 2020 Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule - Letzte Änderung: 19.12.2019