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Beispiel eines schulinternen Lehrplans für die gymnasiale Oberstufe im Fach Technik

Hinweis: Als Beispiel eines schulinternen Lehrplans auf der Grundlage des Kernlehrplans Technik für die Gymnasiale Oberstufe steht hier der schulinterne Lehrplan der gymnasialen Oberstufe einer fiktiven Schule zur Verfügung.

1 Rahmenbedingungen der fachlichen Arbeit

Das fiktive Grimme-Gymnasium liegt in Marl und beschult neben Schülerinnen und Schüler aus der Stadt Marl auch solche aus umliegenden kleineren Gemeinden im Kreis Recklinghausen.

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Insgesamt besuchen 860 Schülerinnen und Schüler die dreizügige Schule, in der gymnasialen Oberstufe sind durchschnittlich 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer je Jahrgang zu verzeichnen. Dabei werden ca. 20 Realschüler als Seiteneinsteiger in die gymnasiale Oberstufe aufgenommen. Seit 2011 wird die Schule als Ganztagsschule geführt.

Die Schulkonferenz des GG hat ein MINT-Profil als pädagogische Schwerpunktsetzung beschlossen. Seit 2007 ist in den Jahrgangsstufen 5-7 eine MINT-Profilklasse eingerichtet.

Seit 1986 hat die Schule das Fach Technik als reguläres Grundkursfach in der gymnasialen Oberstufe in das Angebot aufgenommen, seit 1992 werden kontinuierlich Leistungskurse im Fach Technik eingerichtet.

Ebenfalls seit 1986 besteht ein Kursangebot im Differenzierungsbereich der Mittelstufe.

In der gymnasialen Oberstufe können jährlich zwei bis drei Kurse in der Einführungsphase eingerichtet werden, in der Qualifikationsphase werden regelmäßig ein Leistungskurs und ein bis zwei Grundkurse durchgeführt.

Die Zusammenführung der Schülerinnen und Schüler mit bzw. ohne Vorkenntnisse im Fach Technik aus dem Differenzierungsbereich erfolgt durch gezielte Maßnahmen zum Umgang mit Heterogenität in der Einführungsphase.

Der vorliegende schulinterne Lehrplan geht im Folgenden von 90 festgelegten Unterrichtsstunden im Grundkursbereich und 150 festgelegten Stunden im Leistungskursbereich aus, sodass den Kolleginnen und Kollegen darüber hinaus genügend Freiraum für Vertiefungen und eigene Schwerpunktsetzungen verbleibt.

Insgesamt umfasst die Fachkonferenz Technik drei Kolleginnen und Kollegen, von denen alle drei die Fakultas für Technik besitzen. Um die Lehrkräfte bei der Unterrichtsplanung zu unterstützen, stehen ausgearbeitete Unterrichtsreihen und Materialien auf dem Schulserver als Download zur Verfügung.

Die Schule verfügt über zwei Fachräume Technik. Die Ausstattung ermöglicht in der Regel das Experimentieren in Vierergruppen. Darüber hinaus kann die vom örtlichen Energieversorger bezuschusste Photovoltaikanlage auf dem Schuldach für unterrichtliche Zwecke mit genutzt werden.

Seit dem Jahr 2007 ist die Schule Netzwerkpartner des zdi-Zentrums MINT.Marl.NRW, dem regionalen Bildungsnetzwerk zur MINT-Förderung mit Partnern aus Schulen, Unternehmen, Hochschulen und weiteren Institutionen.

Mit der Unterstützung durch dieses Bildungsnetzwerk können die Einbindung von Experten, die Organisation von Exkursionen zu Unternehmenszielen sowie in verschiedenste Fachbereiche der Hochschulen im Ruhrgebiet programmatisch für den Technikunterricht genutzt werden.

2 Entscheidungen zum Unterricht

Hinweis: Thema, Inhaltsfelder, inhaltliche Schwerpunkte und Kompetenzen hat die Fachkonferenz der Beispielschule verbindlich vereinbart. In allen anderen Bereichen sind Abweichungen von den vorgeschlagenen Vorgehensweisen bei der Konkretisierung der Unterrichtsvorhaben möglich. Darüber hinaus enthält dieser schulinterne Lehrplan in den Kapiteln 2.2 bis 2.4 übergreifende sowie z.T. auch jahrgangsbezogene Absprachen zur fachmethodischen und fachdidaktischen Arbeit, zur Leistungsbewertung und zur Leistungsrückmeldung. Je nach internem Steuerungsbedarf können solche Absprachen auch vorhabenbezogen vorgenommen werden.

2.1 Unterrichtsvorhaben

Die Darstellung der Unterrichtsvorhaben im schulinternen Lehrplan besitzt den Anspruch, sämtliche im Kernlehrplan angeführten Kompetenzen abzudecken. Dies entspricht der Verpflichtung jeder Lehrkraft, alle Kompetenzerwartungen des Kernlehrplans bei den Lernenden auszubilden und zu entwickeln.

Die entsprechende Umsetzung erfolgt auf zwei Ebenen: der Übersichts- und der Konkretisierungsebene.

Im „Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben“ (Kapitel 2.1.1) wird die für alle Lehrerinnen und Lehrer gemäß Fachkonferenzbeschluss verbindliche Verteilung der Unterrichtsvorhaben dargestellt. Das Übersichtsraster dient dazu, den Kolleginnen und Kollegen einen schnellen Überblick über die Zuordnung der Unterrichtsvorhaben zu den einzelnen Jahrgangsstufen sowie den im Kernlehrplan genannten Kompetenzen, Inhaltsfeldern und inhaltlichen Schwerpunkten zu verschaffen. Um Klarheit für die Lehrkräfte herzustellen und die Übersichtlichkeit zu gewährleisten, werden in der Kategorie „Kompetenzen“ an dieser Stelle nur die übergeordneten Methoden- und Handlungskompetenzen ausgewiesen, während die Sach- und Urteilskompetenzen erst auf der Konkretisierungsebene Berücksichtigung finden. Dies ist der Tatsache geschuldet, dass im Kernlehrplan keine konkretisierte Zuordnung von Methoden- und Handlungskompetenzen zu den Inhaltsfeldern bzw. inhaltlichen Schwerpunkten erfolgt, sodass eine feste Verlinkung im Rahmen dieses Hauscurriculums vorgenommen werden muss. Der ausgewiesene Zeitbedarf versteht sich als grobe Orientierungsgröße, die nach Bedarf über- oder unterschritten werden kann. Um Spielraum für Vertiefungen, besondere Schülerinteressen, aktuelle Themen bzw. die Erfordernisse anderer besonderer Ereignisse (z.B. Praktika, Klassenfahrten o.ä.) zu erhalten, wurden im Rahmen dieses Hauscurriculums nur ca. 75 Prozent der Bruttounterrichtszeit verplant.

Während der Fachkonferenzbeschluss zum „Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben“ zur Gewährleistung vergleichbarer Standards sowie zur Absicherung von Lerngruppenübertritten und Lehrkraftwechseln für alle Mitglieder der Fachkonferenz Bindekraft entfalten soll, besitzt die exemplarische Ausweisung „konkretisierter Unterrichtsvorhaben“ (Kapitel 2.1.2) empfehlenden Charakter. Referendarinnen und Referendaren sowie neuen Kolleginnen und Kollegen dienen diese vor allem zur standardbezogenen Orientierung in der neuen Schule, aber auch zur Verdeutlichung von unterrichtsbezogenen fachgruppeninternen Absprachen zu didaktisch-methodischen Zugängen, fächerübergreifenden Kooperationen, Lernmitteln und -orten sowie vorgesehenen Leistungsüberprüfungen, die im Einzelnen auch den Kapiteln 2.2 bis 2.4 zu entnehmen sind. Abweichungen von den vorgeschlagenen Vorgehensweisen bezüglich der konkretisierten Unterrichtsvorhaben sind im Rahmen der pädagogischen Freiheit der Lehrkräfte jederzeit möglich. Sicherzustellen bleibt allerdings auch hier, dass im Rahmen der Umsetzung der Unterrichtsvorhaben insgesamt alle Sach- und Urteilskompetenzen des Kernlehrplans Berücksichtigung finden.

2.1.1 Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben

Einführungsphase

Unterrichtsvorhaben I:

Thema: Rausgeflogen und aussortiert – wie wird unser Abfall getrennt? (incl. Windsichterbau)

Kompetenzen:

  • entnehmen einfachen technischen Systemen Strukturierungsmerkmale und entwickeln einfache modellhafte Vorstellungen zu technischen Sachverhalten (MK 1),
  • entwickeln Kriterien und Indikatoren zur Beschreibung, Erklärung und Überprüfung einfacher technischer Sachverhalte (MK 8),
  • bedienen unter Beachtung der Sicherheitsbestimmungen einfache technische Geräte (HK 1),
  • erstellen (Medien-) Produkte zu technischen Sachverhalten und präsentieren diese (HK 5).

Inhaltsfelder: IF1 (Soziotechnische Systeme)

Inhaltliche Schwerpunkte:

• Strukturen und Funktionen soziotechnischer Systeme • Planung, Entwicklung und Fertigung • Distribution, Betrieb, Nutzung • Entsorgung und Recycling

Zeitbedarf: 15 Std.

Unterrichtsvorhaben II:

Thema: CAD – wie baue ich mir einen Einkaufswagenchip?

Kompetenzen:

  • analysieren einfache kontinuierliche Texte (MK 5),
  • erstellen auch unter Nutzung elektronischer Datenverarbeitungssysteme, Skizzen, Diagramme und Schaltpläne, um einfache technische Zusammenhänge und Probleme graphisch darzustellen (MK 10).
  • konstruieren und fertigen ein einfaches technisches System (HK 3),

Inhaltsfelder: IF1 (Soziotechnische Systeme)

Inhaltliche Schwerpunkte:

• Planung, Entwicklung und Fertigung

Zeitbedarf: 9 Std.

Unterrichtsvorhaben III:

Thema: Fahrerloses Transportfahrzeug – wie automatisiere ich meine Logistik?

Kompetenzen:

  • entwickeln Hypothesen zu vorgegebenen Fragestellungen und überprüfen diese mithilfe ausgewählter, geeigneter quantitativer und qualitativer Verfahren, u.a. durch Experimente und Simulationen (MK 7),
  • stellen technische Sachverhalte unter Verwendung geeigneter sprachlicher Mittel und zentraler Fachbegriffe adressatenbezogen dar und präsentieren diese anschaulich (MK 9),
  • planen und realisieren ein technikbezogenes Projekt und werten dieses aus (HK 6).

Inhaltsfelder: IF1 (Soziotechnische Systeme)

Inhaltliche Schwerpunkte:

• Strukturen und Funktionen soziotechnischer Systeme • Planung, Entwicklung und Fertigung • Distribution, Betrieb, Nutzung

Zeitbedarf: 30 Std.

Unterrichtsvorhaben IV:

Thema: Auf die Dosis kommt es an – wie präzisiere ich Flüssigkeitsdosierungen mit einem Schrittmotor in der Medizintechnik?

Kompetenzen:

  • ermitteln die Funktionsweise einfacher technischer Systeme durch vorgegebene techniktypische Verfahren (MK 3),
  • analysieren und interpretieren einfache diskontinuierliche Texte wie Grafiken, Statistiken, Schaltpläne, Schaubilder sowie Bilder und Filme (MK 6),
  • entwickeln Lösungen und Lösungswege für einfache technische Probleme (HK 2),

Inhaltsfelder: IF1 (Soziotechnische Systeme)

Inhaltliche Schwerpunkte:

• Strukturen und Funktionen soziotechnischer Systeme • Planung, Entwicklung und Fertigung • Distribution, Betrieb, Nutzung

Zeitbedarf: 21 Std.

Unterrichtsvorhaben V:

Thema: Technik trifft Sport – wie erfasse ich sportphysiologische Daten?

Kompetenzen:

  • erheben angeleitet Daten durch Beobachtung, Erkundung, Simulation und den Einsatz von Messverfahren (MK 2),
  • identifizieren die unter einer vorstrukturierten Fragestellung relevanten Informationen innerhalb einer Zusammenstellung verschiedener Materialien und gliedern diese (MK 4),
  • führen Experimente nach vorgegebener Versuchsanleitung durch und werten diese aus (HK 4),
  • planen und realisieren ein technikbezogenes Projekt und werten dieses aus (HK 6).

Inhaltsfelder: IF1 (Soziotechnische Systeme)

Inhaltliche Schwerpunkte:

• Distribution, Betrieb, Nutzung

Zeitbedarf: 15 Std.

Summe Einführungsphase: 90 Stunden

Qualifikationsphase - Q1 (GK)

Unterrichtsvorhaben I:

Thema: Von der Kutsche zum Elektrofahrzeug – wie sieht die Mobilität in der Zukunft aus?

Kompetenzen:

  • identifizieren die unter einer Fragestellung relevanten Informationen innerhalb einer Zusammenstellung verschiedener Materialien, gliedern diese und ordnen sie in thematische Zusammenhänge ein (MK 4),
  • planen und realisieren ein umfassenderes technikbezogenes Projekt und werten dieses aus (HK 6).

Inhaltsfelder: IF 2 (Technische Innovation), IF 5 (Entwicklungsfelder neuer Technologien)

Inhaltliche Schwerpunkte: • Konzepte innovativer Technologien • Einfluss von Grundlagenforschung auf die Produkt- und Anwendungsentwicklung • Auswirkungen von Innovation auf Gesellschaft und Wirtschaft • Elektromobilität und Verkehr

Zeitbedarf: 39 Std.

Unterrichtsvorhaben II:

Thema: Die Sieben-Segment-Anzeige als Display – kann man mit sieben Strichen alles sagen?

Kompetenzen:

  • analysieren und interpretieren komplexere diskontinuierliche Texte wie Grafiken, Statistiken, Schaltpläne, Verfahrensfließbilder, Schaubilder, Diagramme sowie Bilder und Filme (MK 6),
  • entwickeln Lösungen und Lösungswege für technische Probleme (HK 2).

Inhaltsfelder: IF 3 (Automatisierungstechnik)

Inhaltliche Schwerpunkte: • Digitale Aktoren • Logik-Bausteine und Zähler • Optimierungsmöglichkeiten digitaler Schaltungen

Zeitbedarf: 21 Std.

Unterrichtsvorhaben III:

Thema: Hier kommt keiner rein – wie kann ich meine Sicherheitszone schützen?

Kompetenzen:

  • erstellen auch unter Nutzung elektronischer Datenverarbeitungssysteme, Skizzen, Diagramme und Schaltpläne, um technische Zusammenhänge und Probleme graphisch darzustellen (MK 10),
  • bedienen unter Beachtung der Sicherheitsbestimmungen technische Geräte (HK 1),
  • konstruieren und fertigen ein technisches System (HK 3).

Inhaltsfelder: IF 3 (Automatisierungstechnik)

Inhaltliche Schwerpunkte: • Digitale Sensoren und Aktoren • Logik-Bausteine, Speicher und Zähler • Optimierungsmöglichkeiten digitaler Schaltungen • Speicherprogrammierbare Systeme

Zeitbedarf: 30 Std.

Summe Qualifikationsphase – Q1 (GK): 90 Stunden

Qualifikationsphase - Q2 (GK)

Unterrichtsvorhaben I:

Thema: Stromversorgung 2050 – wie sieht der Energiemix der Zukunft aus?

Kompetenzen:

  • entnehmen technischen Systemen Strukturierungsmerkmale und entwickeln geeignete modellhafte Vorstellungen zu technischen Sachverhalten (MK 1),
  • stellen technische Sachverhalte unter Verwendung geeigneter sprachlicher Mittel und angemessener Fachbegriffe adressatenbezogen sowie problemorientiert dar und präsentieren diese anschaulich (MK 9),
  • erstellen (Medien-) Produkte zu komplexeren technischen Sachverhalten und präsentieren diese (HK 5).

Inhaltsfelder: IF 4 (Versorgung mit elektrischer Energie), IF 2 (Technische Innovation)

Inhaltliche Schwerpunkte: • Regenerative und nichtregenerative Energieträger • Energiewirtschaft und Kraftwerkseinsatz • Aufbau und Effizienz von Kraftwerken • Konzepte innovativer Technologien

Zeitbedarf: 33 Std.

Unterrichtsvorhaben II:

Thema: Der autarke Parkscheinautomat – wie kann er mit Solarenergie versorgt werden?

Kompetenzen:

  • erheben selbstständig Daten durch Beobachtung, Erkundung, Simulation und den Einsatz von Messverfahren (MK 2),
  • ermitteln die Funktionsweise technischer Systeme durch techniktypische Verfahren (MK 3),
  • planen und realisieren Experimente und werten diese aus (HK 4).

Inhaltsfelder: IF 4 (Versorgung mit elektrischer Energie), IF 2 (Technische Innovation)

Inhaltliche Schwerpunkte: • Regenerative Energieträger • Energiewirtschaft • Einfluss von Grundlagenforschung auf die Produktentwicklung

Zeitbedarf: 27 Std.

Unterrichtsvorhaben III:

Thema: Fortbewegung in der Natur – welche Verfahren lassen sich technisch nachempfinden?

Kompetenzen:

  • analysieren kontinuierliche Texte (MK 5),
  • formulieren Fragestellungen, entwickeln Hypothesen und überprüfen diese mithilfe selbst ausgewählter, geeigneter quantitativer und qualitativer Verfahren, u.a. durch Experimente und Simulationen (MK 7),
  • entwickeln Lösungen und Lösungswege für technische Probleme (HK 2).

Inhaltsfelder: IF 5 (Entwicklungsfelder neuer Technologien)

Inhaltliche Schwerpunkte: • Bionik

Zeitbedarf: 15 Std.

Summe Qualifikationsphase – Q2 (GK): 75 Stunden

Qualifikationsphase - Q1 (LK)

Unterrichtsvorhaben I:

Thema: Vom Telegrafen zum Smartphone – wie sieht die Kommunikation der Zukunft aus?

Kompetenzen:

  • identifizieren die unter einer Fragestellung relevanten Informationen innerhalb einer Zusammenstellung verschiedener Materialien, gliedern diese und ordnen sie in thematische Zusammenhänge ein (MK 4),
  • entwickeln Lösungen und Lösungswege für komplexere technische Probleme (HK 2).

Inhaltsfelder: IF 2 (Technische Innovation), IF 5 (Entwicklungsfelder neuer Technologien)

Inhaltliche Schwerpunkte: • Konzepte innovativer Technologien • Einfluss von Grundlagenforschung auf die Produkt- und Anwendungsentwicklung • Informations- und Kommunikationstechnologie

Zeitbedarf: 30 Std.

Unterrichtsvorhaben II:

Thema: Born to die – dient technischer Fortschritt immer dem Fortschritt?

Kompetenzen:

  • analysieren komplexere kontinuierliche Texte (MK 5),
  • erstellen (Medien-) Produkte zu komplexen technischen Sachverhalten und präsentieren diese (HK 5).

Inhaltsfelder: IF 2 (Technische Innovation)

Inhaltliche Schwerpunkte: • Konzepte innovativer Technologien • Auswirkungen von Innovation auf Gesellschaft und Wirtschaft

Zeitbedarf: 10 Std.

Unterrichtsvorhaben III:

Thema: Scheibenwischer mit Regensensor – wie wird aus Feuchtigkeit eine Information?

Kompetenzen:

  • erheben selbstständig Daten durch Beobachtung, Erkundung, Simulation und den Einsatz von Messverfahren (MK 2),
  • planen und realisieren komplexere Experimente und werten diese aus (HK 4).

Inhaltsfelder: IF 3 (Automatisierungstechnik)

Inhaltliche Schwerpunkte: • Analoge Sensoren • Digitale Sensoren und Aktoren • Logik-Bausteine und Komparatoren

Zeitbedarf: 25 Std.

Unterrichtsvorhaben IV:

Thema: Die Sieben-Segment-Anzeige als Display – kann man mit sieben Strichen alles sagen?

Kompetenzen:

  • analysieren und interpretieren komplexere diskontinuierliche Texte wie Grafiken, Statistiken, Schaltpläne, Verfahrensfließbilder, Schaubilder, Diagramme sowie Bilder und Filme (MK 6),
  • entwickeln Lösungen und Lösungswege für komplexere technische Probleme (HK 2).

Inhaltsfelder: IF 3 (Automatisierungstechnik)

Inhaltliche Schwerpunkte: • Digitale Aktoren • Logik-Bausteine und Zähler w Optimierungsmöglichkeiten digitaler Schaltungen

Zeitbedarf: 20 Std.

Unterrichtsvorhaben V:

Thema: Mein Freund, der Roboter – wird der Mensch durch Roboter ersetzt?

Kompetenzen:

  • ermitteln die Funktionsweise komplexerer technischer Systeme durch selbst gewählte techniktypische Verfahren (MK 3),
  • entwickeln Lösungen und Lösungswege für komplexere technische Probleme (HK 2).

Inhaltsfelder: IF 3 (Automatisierungstechnik), IF 2 (Technische Innovation), IF 5 (Entwicklungsfelder neuer Technologien)

Inhaltliche Schwerpunkte: • Speicherprogrammierbare Systeme • Auswirkungen von Innovation auf Gesellschaft und Wirtschaft • Robotik

Zeitbedarf: 20 Std.

Unterrichtsvorhaben VI:

Thema: Keine Chance den Panzerknackern – gibt es den absolut sicheren Tresor?

Kompetenzen:

  • erstellen auch unter Nutzung elektronischer Datenverarbeitungssysteme, Skizzen, Diagramme und Schaltpläne, um komplexere technische Zusammenhänge und Probleme graphisch darzustellen (MK 10),
  • planen und realisieren ein umfassenderes technikbezogenes Projekt und werten dieses aus (HK 6).

Inhaltsfelder: IF 3 (Automatisierungstechnik)

Inhaltliche Schwerpunkte: • Digitale Sensoren und Aktoren • Logik-Bausteine, Komparatoren, Speicher und Zähler • Optimierungsmöglichkeiten digitaler Schaltungen • Speicherprogrammierbare Systeme

Zeitbedarf: 45 Std.

Summe Qualifikationsphase – Q1 (LK): 150 Stunden

Qualifikationsphase - Q2 (LK)

Unterrichtsvorhaben I:

Thema: Stromversorgung 2050 – wie sieht der Energiemix der Zukunft aus?

Kompetenzen:

  • entnehmen komplexeren technischen Systemen Strukturierungsmerkmale und entwickeln geeignete modellhafte Vorstellungen zu technischen Sachverhalten (MK 1),
  • stellen technische Sachverhalte unter Verwendung geeigneter sprachlicher Mittel und spezifischer Fachbegriffe adressatenbezogen sowie problemorientiert dar und präsentieren diese anschaulich (MK 9),
  • erstellen (Medien-) Produkte zu komplexen technischen Sachverhalten und präsentieren diese (HK 5).

Inhaltsfelder: IF 4 (Versorgung mit elektrischer Energie), IF 2 (Technische Innovation)

Inhaltliche Schwerpunkte: • Regenerative und nichtregenerative Energieträger • Energiewirtschaft und Kraftwerkseinsatz • Aufbau und Effizienz von Kraftwerken • Konzepte innovativer Technologien

Zeitbedarf: 30 Std.

Unterrichtsvorhaben II:

Thema: Solarmodule auf dem Hausdach – wie zapfe ich die Sonne an?

Kompetenzen:

  • erheben selbstständig Daten durch Beobachtung, Erkundung, Simulation und den Einsatz von Messverfahren (MK 2),
  • planen und realisieren komplexere Experimente und werten diese aus (HK 4).

Inhaltsfelder: IF 4 (Versorgung mit elektrischer Energie), IF 2 (Technische Innovation)

Inhaltliche Schwerpunkte: • Regenerative Energieträger • Energiewirtschaft • Einfluss von Grundlagenforschung auf die Produktentwicklung

Zeitbedarf: 20 Std.

Unterrichtsvorhaben III:

Thema: Windkraft von der Nordsee, Solarstrom aus der Wüste – wie kommt der Strom ins Haus?

Kompetenzen:

  • erstellen auch unter Nutzung elektronischer Datenverarbeitungssysteme, Skizzen, Diagramme und Schaltpläne, um komplexere technische Zusammenhänge und Probleme graphisch darzustellen (MK 10),
  • bedienen unter Beachtung der Sicherheitsbestimmungen komplexere technische Geräte (HK 1).

Inhaltsfelder: IF 4 (Versorgung mit elektrischer Energie)

Inhaltliche Schwerpunkte: • Stromverteilungsnetze

Zeitbedarf: 30 Std.

Unterrichtsvorhaben IV:

Thema: Mobilität der Zukunft – mit Strom allein denkbar?

Kompetenzen:

  • entwickeln Kriterien und Indikatoren zur Beschreibung, Erklärung und Überprüfung komplexerer technischer Sachverhalte (MK 8),
  • konstruieren ein komplexeres technisches System (HK 3).

Inhaltsfelder: IF 5 (Entwicklungsfelder neuer Technologien)

Inhaltliche Schwerpunkte: • Elektromobilität und Verkehr

Zeitbedarf: 20 Std.

Unterrichtsvorhaben V:

Thema: Brücken und Türme – sind Baupläne der Natur übertragbar?

Kompetenzen:

  • formulieren Fragestellungen, entwickeln Hypothesen und überprüfen diese mithilfe selbst ausgewählter, geeigneter quantitativer und qualitativer Verfahren, u.a. durch Experimente und Simulationen (MK 7),
  • planen und realisieren ein umfassenderes technikbezogenes Projekt und werten dieses aus (HK 6).

Inhaltsfelder: IF 5 (Entwicklungsfelder neuer Technologien)

Inhaltliche Schwerpunkte: • Bionik

Zeitbedarf: 20 Std.

Summe Qualifikationsphase – Q2 (LK): 120 Stunden

2.2 Grundsätze der fachmethodischen und fachdidaktischen Arbeit

In Absprache mit der Lehrerkonferenz sowie unter Berücksichtigung des Schulprogramms hat die Fachkonferenz Technik die folgenden fachmethodischen und fachdidaktischen Grundsätze beschlossen. In diesem Zusammenhang beziehen sich die Grundsätze 1 bis 14 auf fächerübergreifende Aspekte, die auch Gegenstand der Qualitätsanalyse sind, die Grundsätze 15 bis 24 sind fachspezifisch angelegt.

Überfachliche Grundsätze:

  1. Geeignete Problemstellungen zeichnen die Ziele des Unterrichts vor und bestimmen die Struktur der Lernprozesse.
  2. Inhalt und Anforderungsniveau des Unterrichts entsprechen dem Leistungsvermögen der Schüler/innen.
  3. Die Unterrichtsgestaltung ist auf die Ziele und Inhalte abgestimmt.
  4. Medien und Arbeitsmittel sind schülernah gewählt.
  5. Die Schülerinnen und Schüler erreichen einen Lernzuwachs.
  6. Der Unterricht fördert eine aktive Teilnahme der Schülerinnen und Schüler.
  7. Der Unterricht fördert die Zusammenarbeit zwischen den Schülern/innen und bietet ihnen Möglichkeiten zu eigenen Lösungen.
  8. Der Unterricht berücksichtigt die individuellen Lernwege der einzelnen Schülerinnen und Schüler.
  9. Die Schülerinnen und Schüler erhalten Gelegenheit zu selbstständiger Arbeit und werden dabei unterstützt.
  10. Der Unterricht fördert strukturierte und funktionale Partner- bzw. Gruppenarbeit.
  11. Der Unterricht fördert strukturierte und funktionale Arbeit im Plenum.
  12. Die Lernumgebung ist vorbereitet; der Ordnungsrahmen wird eingehalten.
  13. Die Lehr- und Lernzeit wird intensiv für Unterrichtszwecke genutzt.
  14. Es herrscht ein positives pädagogisches Klima im Unterricht.

Fachliche Grundsätze:

  1. Der Unterricht unterliegt der Wissenschaftsorientierung und ist dementsprechend eng verzahnt mit seinen Bezugswissenschaften.
  2. Der Unterricht fördert vernetzendes Denken und sollte deshalb phasenweise fächerübergreifend angelegt sein.
  3. Der Unterricht ist schülerorientiert und knüpft an die Interessen und Erfahrungen der Adressaten an.
  4. Der Unterricht ist problemorientiert und soll von realen Problemen ausgehen.
  5. Der Unterricht folgt dem Prinzip der Exemplarität und soll ermöglichen, Strukturen und Gesetzmäßigkeiten in den ausgewählten Problemen zu erkennen.
  6. Der Unterricht ist anschaulich sowie gegenwarts- und zukunftsorientiert und gewinnt dadurch für die Schülerinnen und Schüler an Bedeutsamkeit.
  7. Der Unterricht ist handlungsorientiert, d.h. experimentier-, produkt- und projektorientiert angelegt.
  8. Im Unterricht werden sowohl modellhafte Experimentalumgebungen als auch reale technische Systeme und Geräte aus Berufs- und Lebenswelt eingesetzt.
  9. Der Unterricht beinhaltet reale Begegnung mit Technik sowohl an inner- als auch an außerschulischen Lernorten.
  10. Der Unterricht beinhaltet durch das zdi-Zentrum koordinierte studien- und berufsorientierende Maßnahmen in Hochschulen und Unternehmen.
  11. Der Unterricht berücksichtigt Maßnahmen der individuellen Förderung - auch unter geschlechtersensibler Perspektive.

2.3 Grundsätze der Leistungsbewertung und Leistungsrückmeldung

Auf der Grundlage von §13 - §16 der APO-GOSt sowie Kapitel 3 des Kernlehrplans Technik für die gymnasiale Oberstufe hat die Fachkonferenz im Einklang mit dem entsprechenden schulbezogenen Konzept die nachfolgenden Grundsätze zur Leistungsbewertung und Leistungsrückmeldung beschlossen. Die nachfolgenden Absprachen stellen die Minimalanforderungen an das lerngruppenübergreifende gemeinsame Handeln der Fachgruppenmitglieder dar. Bezogen auf die einzelne Lerngruppe kommen ergänzend weitere der in den Folgeabschnitten genannten Instrumente der Leistungsüberprüfung zum Einsatz.

Verbindliche Absprachen:

  1. Alle Schülerinnen und Schüler führen in der Einführungsphase ein Kurzprojekt durch und fertigen dazu eine Arbeitsmappe mit Arbeitstagebuch an.
  2. In der Qualifikationsphase I erstellen die Schülerinnen und Schüler ein Medienprodukt zur Präsentation eines technischen Systems oder Verfahrens.
  3. Im Kurs auf erhöhtem Anforderungsniveau werden in der Qualifikationsphase II zum Thema Bionik die Dokumentation der Bauwerkskonstruktion und die Präsentation des Funktionsmodells bewertet.

Empfohlene Instrumente zur Bewertung der sonstigen Mitarbeit:

Überprüfung in schriftlicher Form

  • Arbeitsmappe
  • Lernerfolgsüberprüfung

Überprüfung der praktischen Leistung

  • U.a. Entwickelte Systeme der UV I und II in der EF

Überprüfung der mündlichen Mitarbeit

  • Qualität der Beiträge
  • Quantität der Beiträge
  • Kontinuität der Beiträge

Übergeordnete Kriterien:

Die Bewertungskriterien für die Leistungen der Schülerinnen und Schüler müssen ihnen transparent und klar sein. Die folgenden allgemeinen Kriterien gelten sowohl für die mündlichen als auch für die schriftlichen Formen:

  • sachliche Richtigkeit
  • angemessene Verwendung der Fachsprache
  • Darstellungskompetenz
  • Komplexität/Grad der Abstraktion
  • Selbstständigkeit im Arbeitsprozess
  • Einhaltung gesetzter Fristen
  • Präzision
  • Differenziertheit der Reflexion
Bei Gruppenarbeiten
  • Einbringen in die Arbeit der Gruppe
  • Durchführung fachlicher Arbeitsanteile
Bei Projekten
  • Selbstständige Themenfindung
  • Dokumentation des Arbeitsprozesses
  • Grad der Selbstständigkeit
  • Qualität des Produktes
  • Reflexion des eigenen Handelns
  • Kooperation mit dem Lehrenden / Aufnahme von Beratung

Grundsätze der Leistungsrückmeldung und Beratung:

Die Leistungsrückmeldung erfolgt in mündlicher und schriftlicher Form.

  • Intervalle
    Wann: Quartalsfeedback oder als Ergänzung zu einer schriftlichen Überprüfung
  • Formen
    Wie: Eltern-/Schülersprechtag
  • individuelle Beratung zur Wahl des Faches Technik als schriftliches oder Abiturfach

2.4 Lehr- und Lernmittel

Formelsammlung des TUF (Technik und Unterricht Forum – www.tuf-ev.de)

3 Entscheidungen zu fach- und unterrichtsübergreifenden Fragen

Die Fachkonferenz Technik hat sich im Rahmen des Schulprogramms für folgende zentrale Schwerpunkte entschieden:

Zusammenarbeit mit anderen Fächern

Die Fachkonferenzen Technik und Sport haben mit dem Unterrichtsvorhaben Technik trifft Sport eine feste Zusammenarbeit in der Einführungsphase beschlossen. Hierzu werden im Technikunterricht Messumgebungen zur Aufnahme sportphysiologischer Daten entwickelt mit denen im Sportunterricht Messungen zur Optimierung von Trainingsprozessen aufgenommen und mit Hilfe des Biologieunterrichtes interpretiert werden.

Anbindung an das Schulprogramm / Einbindung in den Ganztag

Der Schulprogrammschwerpunkt MINT ist entscheidend von der Fachkonferenz Technik initiiert worden. So bringt sich der Fachbereich Technik durch die Schulung geeigneter Oberstufenschülerinnen und -schüler zur Gestaltung attraktiver technischer Arbeitsgemeinschaften für Schüler und Schülerinnen der Sekundarstufe I in das umfassende MINT-Konzept ein. Weitere Angebote dieser Schülerinnen und Schüler sind in der Übermittagsbetreuung angesiedelt.

Fortgeführt wird die Anbindung an den MINT-Schwerpunkt des Schulprogramms durch das Angebot eines Projektkurses in der Sekundarstufe II. Hier werden in Kooperation mit affinen Fächern unterschiedliche Projekte realisiert.

Fortbildungskonzept

Im Fach Technik in der gymnasialen Oberstufe unterrichtende Kolleginnen und Kollegen nehmen regelmäßig an Fortbildungsveranstaltungen des TUF, dem Verband der Techniklehrer der GOSt, teil. Die dort bereitgestellten Materialien werden von diesen in der Techniksammlung zum Einsatz im Unterricht vorgehalten.

Weiter werden regelmäßig Fortbildungsveranstaltungen vom zdi-Zentrum MINT.Marl.NRW mit außerschulischen Partnern aus Unternehmen und Hochschulen wahrgenommen.

Der Fachvorsitzende besucht die regelmäßig von der Bezirksregierung angebotenen Fachtagungen und informiert darüber die Fachkonferenz.

Kooperation mit außerschulischen Partnern

In jeder Jahrgangsstufe findet mindestens eine Begegnung mit einem außerschulischen Partner an Hochschulen und Unternehmen der Umgebung statt. Diese werden koordiniert durch das zdi-Zentrum MINT.Marl.NRW.

4 Qualitätssicherung und Evaluation

Evaluation des schulinternen Curriculums

Zielsetzung: Das schulinterne Curriculum stellt keine starre Größe dar, sondern ist als „lebendes Dokument“ zu betrachten. Dementsprechend sind die Inhalte stetig zu überprüfen, um ggf. Modifikationen vornehmen zu können. Die Fachkonferenz (als professionelle Lerngemeinschaft) trägt durch diesen Prozess zur Qualitätsentwicklung und damit zur Qualitätssicherung des Faches bei.

Prozess: Der Prüfmodus erfolgt jährlich. Zu Schuljahresbeginn werden die Erfahrungen des vergangenen Schuljahres in der Fachschaft gesammelt, bewertet und eventuell notwendige Konsequenzen formuliert. Der vorliegende Bogen wird als Instrument einer solchen Bilanzierung genutzt.

Bilanzierungstabelle

Kriterien

Ist-Zustand

Auffälligkeiten

Änderungen/

Konsequenzen/

Perspektivplanung

Wer

(Verantwortlich)

Bis wann

(Zeitrahmen)

Funktionen

       

Fachvorsitz

       

Stellvertreter

       

Sonstige Funktionen

(im Rahmen der schulprogrammatischen fächerübergreifenden Schwerpunkte)

       

Ressourcen

       

personell

Fachlehrer/in

       

fachfremd

       

Lerngruppen

       

Lerngruppengröße

       

       

räumlich

Fachraum

       

Bibliothek

       

Computerraum

       

Raum für Fachteamarb.

       

       

materiell/

sachlich

Lehrwerke

       

Fachzeitschriften

       

       

zeitlich

Abstände Fachteamarbeit

       

Dauer Fachteamarbeit

       

       

Unterrichtsvorhaben

       
       
       
       
       
       

Leistungsbewertung /Einzelinstrumente

       
       
       
       

Leistungsbewertung/Grundsätze

       

sonstige Leistungen

       
       

Arbeitsschwerpunkt(e) SE

       

fachintern

       

- kurzfristig (Halbjahr)

       

- mittelfristig (Schuljahr)

       

- langfristig

       

fachübergreifend

       

- kurzfristig

       

- mittelfristig

       

- langfristig

       

       

Fortbildung

       

Fachspezifischer Bedarf

       

- kurzfristig

       

- mittelfristig

       

- langfristig

       

Fachübergreifender Bedarf

       

- kurzfristig

       

- mittelfristig

       

- langfristig

       

       
       
       

Für die Weiterarbeit in der eigenen Fachkonferenz:

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© 2018 Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule - Letzte Änderung: 21.06.2016