Logo Qualitäts- und UnterstützungsAgentur

Startseite Bildungsportal NRW

Orientierungsbereich (Sprungmarken)

Schulkonzeption

Eine inklusive Schulkultur lebt ein Miteinander, in dem sich jeder Mensch in Erst- und wiederkehrenden Kontakten willkommen fühlt und Barrieren vermieden oder gezielt abgebaut werden.

Schulen setzen sich eigene Schwerpunkte entsprechend ihrer aktuellen Situation.

Die hier vorgestellten Praxisbeispiele werden entsprechend  der ausgewählten Merkmale zugordnet und ermöglichen eine passgenaue Auswahl. Aus den Beispielen werden Umsetzungsmöglichkeiten generiert, die die Implementation der Konzepte erläutern. Somit erhalten Schulen Hinweise darauf, welche Konzeptionen sinnvoll sind und wie diese nach individuellen Anpassungen im eigenen System nachhaltig installiert und umgesetzt werden können. Die hier gezeigten Praxisbeispiele tragen dem Bedürfnis nach einer Orientierung an einem schulischen Gesamtkonzept Rechnung. Die vielfältigen systemischen Interdependenzen werden berücksichtigt und in ihrer Gesamtheit dargestellt.

Praxisbeispiele für systemische Inklusionskonzepte

Literatur

  • Anfänge, Übergänge, Abschlüsse
    Thoms, Sören/Werning, Rolf (2015): Anfänge, Übergänge, Abschlüsse. In: Lernchancen. 105-  106/2015. S. 2-5.
  • Erfahrung mit inklusiver Schule: die Sichtweise von Eltern auf das gemeinsame Lernen
    Hollenbach-Biele, Nicole/Simon, Anja (2016): Erfahrung mit inklusiver Schule: Die Sichtweise von Eltern auf das gemeinsame Lernen. In: Bertelsmann Stiftung (Hrsg.): Inklusion kann gelingen. Forschungsergebnisse und Beispiele guter schulischer Praxis (S.50-66). Gütersloh: Verlag Bertelsmann Stiftung.
  • Inklusion braucht gute Schule-gute Schulen brauchen Inklusion
    Lüke, Stephan/Michels, Inge/ Steinert, Wilfried (2015): Inklusion braucht gute Schule – gute Schulen brauchen Inklusion. Ein Handbuch für Vielfalt im Lehren und Lernen. Band I-Leitbild und Pädagogische Konzeption. Köln: Carl Link.
  • Inklusion durch individuelle Förderung
    Döttinger, Ina (2015): Inklusion durch individuelle Förderung. In: Huber, Stephan Gerhard (Hrsg.): Jahrbuch Schulleitung 2015. Befunde und Impulse zu den Handlungsfeldern des Schulmanagements. Schwerpunkt: lernwirksam unterrichten und fördern (S. 241-250). Köln: Carl Link.
  • Jakob Muth-Preis für inklusive Schule
    Döttinger, Ina (2016): Jakob Muth-Preis für inklusive Schule. In: Bertelsmann Stiftung (Hrsg.): Inklusion kann gelingen. Forschungsergebnisse und Beispiele guter schulischer Praxis (S.82-91). Gütersloh: Verlag Bertelsmann Stiftung.
  • Kooperation in inklusiven Schulen
    Werning, Rolf/Avci-Werning, Meltem (2015): Kooperation in inklusiven Schulen. In: ebd.: Herausforderung Inklusion in Schule und Unterricht. Grundlagen, Erfahrungen, Handlungsperspektiven. Seelze: Klett.
  • Schulentwickklung
    Werning, Rolf/Avci-Werning, Meltem (2015): Schulentwicklung. In: ebd.: Herausforderung Inklusion in Schule und Unterricht. Grundlagen, Erfahrungen, Handlungsperspektiven. Seelze: Klett.
  • Vielfalt gestalten
    Werning, Rolf/Avci-Werning, Meltem (2013): Vielfalt gestalten. In: Lernchancen. 93-94/2013, S. 4-10.
  • Was kennzeichnet gute inklusive Schulen?
    Werning, Rolf/Lütje-Klose, Birgit (2012): Was kennzeichnet gute inklusive Schulen?. In: ebd. Einführung in die Pädagogik bei Lernbeeinträchtigungen (S. 235ff.). München Basel: Ernst Reinhardt Verlag.
  • Wie wird Inklusion gut gemacht?
    Hollenbach-Biele, Nicole/Simon, Anja (2016): Wie wird Inklusion gut gemacht? Gelebte Praxis inklusiver Schulen. In: Bertelsmann Stiftung (Hrsg.): Inklusion kann gelingen. Forschungsergebnisse und Beispiele guter schulischer Praxis (S.82-91). Gütersloh: Verlag Bertelsmann Stiftung.
Zum Seitenanfang

© 2017 Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule - Letzte Änderung: 25.09.2017