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Modul 3: Materialien, Techniken und künstlerische Strategien erproben

In Modul 3 arbeiten die Schülerinnen und Schülern anhand von konkreten Aufgaben bzw. Übungen an der Modulaufgabe, indem sie verschiedene Materialien, Techniken und künstlerische Strategien erproben, präsentieren und reflektieren.

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Die strukturelle Anknüpfung an die vorausgegangenen Module und das folgende Modul zur Erstellung einer gestaltungspraktischen Arbeit erfolgt durch eine Verortung des Moduls 3 im Advance Organizer.

Neben dem Ausblick auf die Ausführung einer gestaltungspraktischen Arbeit ist es wichtig, die Aufmerksamkeit der Schülerinnen und Schülern auf ihre individuelle Ideensammlung für die gestaltungspraktische Arbeit, die in der Mappe (M1.1) nach jedem Modul angelegt ist, zu lenken. Die Auswahl und der spezifische Einsatz von Techniken und Materialien kann so gezielt erprobt werden. Auf der anderen Seite kann ein freies Erproben auch dazu beitragen, die Planung der eigenen gestaltungspraktischen Arbeit zu konkretisieren.

In der Mappe werden Skizzen, Materialproben usw. abgelegt. Auch können Fotodokumentation einzelner Arbeitsschritte hier sinnvoll dokumentiert werden.

Eine individuelle Unterstützung einzelner Schülerinnen und Schüler hinsichtlich Auswahl von Technik, Materialien kann hier hilfreich sein, um eine zielführende Ausgestaltung der gestaltungspraktischen Arbeit zu ermöglichen. Diese Unterstützung könnte für Schülerinnen und Schülern mit körperlichen Einschränkungen, mit Sinnesbeeinträchtigungen sinnvoll sein. Bei Lernenden mit kognitiven Beeinträchtigungen können Schwierigkeiten bei der zielgerichteten Planung so eventuell überwunden werden.

Das exemplarische Beispiel der Aufgabe zu Tape Art (M3.1) zeigt eine Möglichkeit auf, wie Materialien, Techniken und künstlerische Strategien erprobt, präsentiert und reflektiert werden können.

Zum jeweiligen Abschluss der Arbeiten im Modul 3 erfolgen eine Reflexion des Arbeitsprozesses und ein Ausblick auf die Erstellung der gestaltungspraktischen Arbeit anhand des Advance Organizers.

Folgende Materialien liegen vor:

Die Arbeit der Schülerinnen und Schüler im Modul 3 kann zu leitenden Fragestellungen erfolgen, die durch konkretisierte Fragestellungen aufgeschlüsselt werden und so Möglichkeiten differenzierter Bearbeitung ermöglichen. Durch die Fragen können entsprechende Kompetenzerwartungen angesteuert werden.

Leitende Fragestellung zur handlungsorientierten Annäherung an Materialien und Techniken: Was kann man beim Erproben bestimmter Techniken üben? (AFB I/II)

Konkretisierte Fragestellungen:

  • Welche Materialien werden für bestimmte Techniken benötigt? (AFB I)
  • Wie wendet man bestimmte Techniken an? (AFB I/II)

KLP Gesamtschule NRW- Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 7 bis 10

KLP Gesamtschule NRW- Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 7 bis 10 Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung Kompetenzbereich Produktion Die Schülerinnen und Schüler können

• Bilder unter Verwendung von Zeichentechniken und grafischen Bildmitteln (Konturlinien, Schraffuren, Binnenschraffur) entwerfen und gestalten

• unterschiedliche Farbwirkungen durch den gezielten Einsatz von Farbauftrag und Farbbeziehungen (komplementäre sowie auf Farbton und -intensität begründete) entwerfen und darstellen,

• Beispiele naturalistischer und abstrakter Zeichnungen und Malereien realisieren und bewerten,

• mit verschiedenen Raum schaffenden Bildmitteln (u. a. Linearperspektiven) dreidimensionale Objekte und Räume zeichnerisch darstellen,

• Raumillusionen durch die Verwendung elementarer Mittel wie Überschneidung, Staffelung, Verkleinerung und Farbperspektive schaffen und bewerten,

• Bilder mit Hilfe von druckgrafischen Mitteln und Techniken (Hoch- und Tiefdruck) gestalten  und vergleichen,

• plastische Objekte mit Hilfe von additiven und subtraktiven Verfahren (Modellieren, Montieren, Skulptieren) material- und technikgerecht realisieren --„i“ einfügen: In diesem Fall ist keine umfassende Ausarbeitung/Ausgestaltung gemeint, sondern eine eher erprobende Umsetzung, aus welcher die Schülerinnen und Schüler Schlüsse für ihren weiteren Gestaltungsprozess ziehen können. --,

• gegenständliche und gegenstandsfreie Objekte hinsichtlich einer Gestaltungsabsicht entwerfen,

• Materialien sammeln und in einer Collage oder Montage im Hinblick auf eine Gestaltungsabsicht kombinieren und variieren,

• digitale Fotografien entwerfen, herstellen und nachbearbeiten

• analoge und digitale Layouts unter Verwendung von Bildern und Texten entwerfen und realisieren  . Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können

• ausgehend von Perzepten und produktiven Zugängen subjektive Eindrücke von Bildgestaltungen beschreiben,

• die Wirkung grundlegender Bildmittel (u.a. in den Bereichen Linie, Farbe, Raum, Komposition) erläutern,

• Bildgestaltungen im Hinblick auf Raumillusion analysieren (Überschneidung, Staffelung, Linearperspektive, Luft- und Farbperspektive),

• die Wirkung grafischer Techniken (Hoch-, Tiefdruck) und spezifischer (druck-)grafischer Bildmittel (u.a. Kontur, Schraffur) erläutern,

• Materialien in Bezug auf ihre optischen, stofflichen und haptischen Qualitäten beschreiben und bewerten,

• ausgewählte Gestaltungsmöglichkeiten digitaler Bildbearbeitung identifizieren und benennen,

• die Wirkung grundlegender

KLP Gymnasium NRW- Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 7 bis 10

KLP Gymnasium NRW- Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 7 bis 10 Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung Kompetenzbereich Produktion Die Schülerinnen und Schüler

• erproben und erläutern Mittel der Flächenorganisation (Ordnungsprinzipien wie Reihung, Streuung, Ballung, Symmetrie, Asymmetrie, Richtungsbezüge) – auch mit digitalen Bildbearbeitungsprogrammen – als Mittel der gezielten Bildaussage,

• gestalten gezielt  plastisch-räumliche Phänomene mit Mitteln plastischer Organisation (Masse, Volumen, Körper-Raum-Bezug, Proportion) durch zusammenfügende Verfahren,

• erproben und gestalten plastisch-räumliche Bildlösungen durch den gezielten Einsatz von Formeigenschaften (Deformation, Formausrichtungen) und Formbeziehungen (Formverwandtschaften und -kontraste),

• beurteilen im Gestaltungsprozess das Anregungspotenzial von Materialien und Gegenständen für neue Form-Inhalts-Bezüge und neue Bedeutungszusammenhänge. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler

• erläutern den Einsatz von Mitteln plastischer Organisation (Masse, Volumen, Körper-Raum-Bezug, Proportion) bei dreidimensionalen Gestaltungen,

• untersuchen und beurteilen die Bearbeitung und Kombination heterogener Materialien in Collagen/Assemblagen/Montagen,

• erläutern die Ausdrucksqualitäten von druckgrafischen Gestaltungen, auch im Hinblick auf die gewählten Materialien und Materialkombinationen. Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte Kompetenzbereich Produktion Die Schülerinnen und Schüler

• gestalten Bilder durch das Verfahren der Collage und Montage als Denk- und Handlungsprinzip.

KLP Hauptschule NRW - Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 7/8

KLP Hauptschule NRW - Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 7/8 Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung Kompetenzbereich Produktion Die Schülerinnen und Schüler können

• Bilder unter Verwendung von Zeichentechniken und grafischen Bildmitteln (Konturlinien, Schraffuren, Binnenschraffur) entwerfen und gestalten

• unterschiedliche Farbwirkungen durch den gezielten Einsatz von Farbauftrag und Farbbeziehungen (komplementäre sowie auf Farbton und -intensität begründete) entwerfen und darstellen,

• mit verschiedenen Raum schaffenden Bildmitteln (u. a. Linearperspektiven) dreidimensionale Objekte und Räume zeichnerisch darstellen,

• Raumillusionen durch die Verwendung elementarer Mittel wie Überschneidung, Staffelung, Verkleinerung und Farbperspektive schaffen und bewerten,

• Bilder mit Hilfe von druckgrafischen Mitteln und Techniken (Hoch- und Tiefdruck) gestalten  und vergleichen,

• gegenständliche und gegenstandsfreie Objekte hinsichtlich einer Gestaltungsabsicht entwerfen,

• Materialien sammeln und in einer Collage oder Montage im Hinblick auf eine Gestaltungsabsicht kombinieren und variieren,

• digitale Fotografien entwerfen, herstellen und nachbearbeiten ,

• analoge und digitale Layouts unter Verwendung von Bildern und Texten entwerfen und realisieren . Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können

• ausgehend von Perzepten und produktiven Zugängen subjektive Eindrücke von Bildgestaltungen beschreiben,

• die Wirkung grundlegender Bildmittel (u.a. in den Bereichen Linie, Farbe, Raum, Komposition) erläutern,

• Bildgestaltungen im Hinblick auf Raumillusion analysieren (Überschneidung, Staffelung, Linearperspektive, Luft- und Farbperspektive),

• die Wirkung grafischer Techniken (Hoch-, Tiefdruck) und spezifischer (druck-)grafischer Bildmittel (u.a. Kontur, Schraffur) erläutern,

• Materialien in Bezug auf ihre optischen, stofflichen und haptischen Qualitäten beschreiben und bewerten,

• ausgewählte Gestaltungsmöglichkeiten digitaler Bildbearbeitung identifizieren und benennen,

• die Wirkung grundlegender Bildmittel (u.a. in den Bereichen Linie, Farbe, Raum, Komposition) erläutern.KLP Hauptschule NRW - Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 9/10 Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung Kompetenzbereich Produktion Die Schülerinnen und Schüler können

• Beispiele naturalistischer und abstrakter Zeichnungen und Malereien realisieren und bewerten,

• Raumillusionen durch die Verwendung elementarer Mittel wie Überschneidung, Staffelung, Verkleinerung und Farbperspektive schaffen und bewerten,

• Bilder mit Hilfe von druckgrafischen Mitteln und Techniken (Hoch- und Tiefdruck) gestalten  und vergleichen,

• plastische Objekte mit Hilfe von additiven und subtraktiven Verfahren (Modellieren, Montieren, Skulptieren) material- und technikgerecht realisieren .

Leitende Fragestellung zur Beurteilung von Techniken: In welchem Zusammenhang stehen bestimmte Techniken zu künstlerischen Strategien bzw. der praktischen Umsetzung von Ideen? (AFBII/III)

Konkretisierte Fragestellungen:

  • Welche Möglichkeiten und Grenzen bieten die Techniken? (AFB III)
  • Welche Techniken lassen sich sinnvoll für bestimmte künstlerische Strategien einsetzen? (AFB II/III)

Entwicklungschancen

Planungshinweise handlungsorientierten Annäherung an Materialien und Techniken

Fragestellungen, durch die entsprechende Kompetenzerwartungen angesteuert werden können: -

 

Leitende Fragestellung zur handlungsorientierten Annäherung an Materialien und Techniken:

Was kann man beim Erproben bestimmter Techniken üben? (AFB I/II)

 

Konkretisierte Fragestellungen:

  • Welche Materialien werden für bestimmte Techniken benötigt? (AFB I)
  • Wie wendet man bestimmte Techniken an? (AFB I/II)

Entwicklungschancen:

  • Weiterentwicklung der Planung von Handlungsprozessen.
  • Weiterentwicklung der feinmotorischen sowie der olfaktorischen und haptischen Kompetenzen.
  • Respektvoller und wertschätzender Umgang mit Anderen und deren Arbeitsergebnissen und Vorschlägen.
  • Respektvoller Umgang mit Materialien.
  • Förderung von Geduld, Frustrationstoleranz und Empathie.

Aufgaben bzw. Übungen

Impulse zur Binnendifferenzierung / zum zieldifferenten Lernen

 

Aufgabenbeschreibung:

Die Schülerinnen und Schüler lernen in Expertinnen- bzw. Expertengruppen eine „StreetArt“ Technik (z.B. Tape-Art. Material M3.1) kennen, wählen geeignete Materialen aus und erproben diese.

 

 

 

 

 

Differenzierung im Schwierigkeitsgrad der verschiedenen „StreetArt“ Techniken

 

Differenzierung durch Arbeitsform (GA, PA, EA, Arbeit mit Lehrkräften oder weiteren pädagogischen Fachkräften)

 

Vorgegebenen Bildanleitungen, Videoanleitungen und Materialkasten für eine spezifische „StreetArt“ Technik

 

Vorgefertigte Formvorlagen, Bildvorlagen, Schablonen etc.

 

Differenzierung durch Vorgabe der Reflexionsaspekte zu Materialwahl, Umsetzung, Schwierigkeiten usw.

 

Planungshinweise zur Beurteilung von Techniken

Fragestellungen, durch die entsprechende Kompetenzerwartungen angesteuert werden können: -

 

Leitende Fragestellung zur Beurteilung von Techniken:

In welchem Zusammenhang stehen bestimmte Techniken zu künstlerischen Strategien bzw. der praktischen Umsetzung von Ideen? (AFBII/III)

 

Konkretisierte Fragestellungen:

·        Welche Möglichkeiten und Grenzen bieten die Techniken? (AFB III)

·        Welche Techniken lassen sich sinnvoll für bestimmte künstlerische Strategien einsetzen? (AFB II/III)

Entwicklungschancen:

  • (Weiter)entwicklung feinmotorischer, olfaktorischer und haptischer Kompetenzen.
  • Wortschatzerweiterung hinsichtlich verwendeter Fachsprache.
  • Sensibilisierung der individuellen visuellen Wahrnehmung für Gestaltungen.
  • Respektvoller Umgang mit Materialien.

Aufgaben bzw. Übungen

Impulse zur Binnendifferenzierung / zum zieldifferenten Lernen

Aufgabenbeschreibung:

Die Schülerinnen und Schüler reflektieren und diskutieren die Wirkung, Einsatzmöglichkeiten, rechtliche Rahmenbedingungen (Gestaltungen im öffentlichen Raum) und Schwierigkeiten der Technik, innerhalb der Expertengruppe.

 

 

 

Karten mit Reflexionsimpulsen und Diskussionsimpulsen.

 

Pro-Contra-Liste anbieten

 

Bild- oder Begriffskarten zur Unterstützung der Verbalisierung von Wahrnehmungen und subjektiven Empfindungen

 

Übersichtsdarstellung über künstlerische Strategien im Bereich „StreetArt“

 

Differenzierung durch Zuordnung von erlaubten und verbotenen Gestaltungen im öffentlichen Raum (reiner Text, Zuordnung von Kernaussagen zu Abbildungen, Zuordnung von Bildern in erlaubte und verbotene Gestaltungen, Zeitungsartikel)

 

Vorgabe unpassender und passender Einsatzmöglichkeiten der „StreetArt“-Techniken.

 

Planungshinweise zur Präsentation von Techniken sowie zur Anleitung ihrer Erprobung

Fragestellungen, durch die entsprechende Kompetenzerwartungen angesteuert werden können: -

 

Leitende Fragestellung zur Präsentation von Techniken sowie zur Anleitung ihrer Erprobung:

Was macht eine geeignete Präsentation aus, um zu informieren und für eine erkenntnisreiche Erprobung anzuleiten? (AFBII/III)

 

Konkretisierte Fragestellungen:

·        Wie präsentieren wir objekt- und adressatenbezogen unsere Arbeitsergebnisse?  (AFB I/ II)

·        Wie leiten wir unsere Mitlernenden geeignet an, die Techniken selbst zu erproben, um hieraus Erkenntnisse zu gewinnen? (AFB I/II)

·        Weshalb sind die Präsentationen und Anleitungen gelungen oder weniger gut gelungen? (AFB II/III)

Entwicklungschancen:

  • (Weiter)entwicklung feinmotorischer, olfaktorischer und haptischer Kompetenzen.
  • Wortschatzerweiterung hinsichtlich verwendeter Fachsprache.
  • Sprechen in Unterrichtszusammenhängen.
  • (Weiter)entwicklung der nonverbalen Kommunikation.
  • Respektvoller Umgang mit Materialien.
  • Respektvoller und wertschätzender Umgang mit Anderen und deren Arbeitsergebnissen und Vorschlägen.

Aufgaben bzw. Übungen

Impulse zur Binnendifferenzierung / zum zieldifferenten Lernen

Aufgabenbeschreibung:

 

Expertengruppen bereiten eine Präsentation und Anleitung für ihre Mitschülerinnen und Mitschüler vor.

 

 

 

 

Differenzierung in der Form der Hilfestellung für das Erstellen einer Anleitung (Zuordnung von Bild und Textbausteinen für eine Anleitung, Leitfäden, Ablaufblätter, Erstellen eines Drehbuchs für ein Anleitungsvideo durch Zuordnen einzelner Bilder, Erstellung einer Videoanleitung mit Hilfe eines vorgegebenen Drehbuchs, Satzbausteine für ein Anleitungsvideo usw.)

 

Differenzierung in der Form der Präsentation (Drehen eines Anleitungsvideos, schriftliche Anleitung, Bild/Fotoanleitung, Ton Anleitung usw. Präsentationsvorlage (ppt, Leitfaden usw.)

 

 

Einüben von Körpersprache bei Präsentationssituationen (Coaching durch Mitschülerinnen bzw. Mitschüler).

 

 

Planungshinweise zur erweiterten Erprobung und Beurteilung von Techniken

Fragestellungen, durch die entsprechende Kompetenzerwartungen angesteuert werden können: -

 

Leitende Fragestellung zur erweiterten Erprobung und Beurteilung von Techniken:

Wie lassen sich – auf Basis der bisherigen Erkenntnisse und mit Blick auf künstlerische Strategien bzw. die praktische Umsetzung von Ideen – Techniken verbinden oder sogar weiterentwickeln? (AFB III)

 

Konkretisierte Fragestellungen:

·        Wie lassen sich bestimmte Techniken ¬– mit Blick auf künstlerische Strategien –  erweitern? (AFB III)

·        Welche Möglichkeiten gibt es – mit Blick auf künstlerische Strategien –  Techniken neu zu kombinieren? (AFB III)

Entwicklungschancen:

  • (Weiter)entwicklung feinmotorischer, olfaktorischer und haptischer Kompetenzen.
  • Wortschatzerweiterung hinsichtlich verwendeter Fachsprache.
  • Sprechen in Unterrichtszusammenhängen.
  • (Weiter)entwicklung der nonverbalen Kommunikation.
  • Respektvoller Umgang mit Materialien.
  • Respektvoller und wertschätzender Umgang mit Anderen und deren Arbeitsergebnissen und Vorschlägen.
  • Gezielte Wahrnehmung verwendeter Materialien in ihrer Beschaffenheit (Form, Farbe, Geruch, Haptik).

Aufgaben bzw. Übungen

Impulse zur Binnendifferenzierung / zum zieldifferenten Lernen

 

Aufgabenbeschreibung:

Die Schülerinnen und Schüler erproben, variieren und kombinieren – mit Blick auf künstlerische Strategien – ­die Techniken individuell neu, um Möglichkeiten und Grenzen auszuloten. Ergebnisse werden im Plenum gesammelt.

 

 

 

Die Schülerinnen und Schüler präsentieren ihre Ergebnisse und leiten ihre Mitschüler gezielt bei der Umsetzung einer Technik an. Anschließende Reflexion im Plenum.

 

 

 

 

Differenzierung durch Reduktion der Anzahl an Materialien

 

Differenzierung durch Vorgabe der Kombination verschiedener Techniken

 

Erstellen einer erweiterten Pro-Contra-Liste um die Reflexion zu den individuellen Fähigkeiten (Material für die Mappe)

 

Differenzierung durch Hilfestellung bei der Verbalisierung von optischen und haptischen Wahrnehmungen (Begriffskarten, Bildkarten, Peer-Tutorial usw.)

 

Differenzierung durch Arbeitsform (EA, PA, GA)

 

 

 

Differenzierung in der Form der Ergebnispräsentation (Präsentation der Ergebnisse vollständig über eine zuvor gedrehte Video-Präsentation mit integrierter Anleitung für eine „StreetArt“ Technik).

 

Feedback geben und nehmen (unterschiedliche Methoden anbieten)

 

Differenzierung über Präsentationshilfsmittel (Mikrofon, Gesprächsleitfaden, Ablaufplan, Aufgabenverteilung,

 

Differenzierung durch Hilfestellung (Formulierungshilfen, Bildkarten mit Sprechblasen, Symbolkarten) bei der Formulierung von Lob und Kritik in der Anleitungsphase

 

Differenzierung bei der Anzahl der anzuleitenden Mitschüler

 

Differenzierung durch Hilfestellung bei der Verbalisierung von optischen und haptischen Wahrnehmungen (Begriffskarten, Bildkarten, Peer-Tutorial usw.)

 

 

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