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Der inklusive Gedanke

In der folgenden Grafik sind Merkmale einer inklusiven Schulkultur aufgeführt, die sich wechselseitig aufeinander beziehen. Sie lauten wie folgt:

  • Inklusives Leitbild entwickeln und umsetzen
  • Multiprofessionelle Teamarbeit ermöglichen und effektiv gestalten
  • Unterstützungsmöglichkeiten entwickeln und installieren
  • Heterogenität in Schule und Unterricht berücksichtigen

Die Merkmale werden mit Aussagen zum jeweiligen Schwerpunktthema, in diesem Fall zum inklusiven, schulischen Gesamtkonzept an der Wilhelm-Kraft-Gesamtschule, konkretisiert.

Inklusives Leitbild entwickeln und umsetzen
Doppelpfeil
Multiprofessionelle Teamarbeit ermöglichen und effektiv gestalten
Doppelpfeil
Unterstützungsmöglichkeiten entwickeln und installieren
Doppelpfeil
Heterogenität in Schule und Unterricht berücksichtigen
  • Die Schule nimmt die Herausforderung Inklusion an und lebt ein systemisches Inklusionskonzept
  • Das Inklusionskonzept ist multiperspektivisch konstruiert worden - seine Bausteine werden multiprofessionell ausgeführt
  • Die Handlungsbausteine des Inklusionskonzepts zeigen eine interne und externe Vernetzung, insbesondere durch die Schulsozialarbeit
  • Die Handlungsbausteine  entsprechen der Vielfalt der Schülerinnen und Schüler (Bsp.: SegeL, projektorientierte Unterrichtsformen, Lions - Quest, Unterstützung durch die Schulsozialarbeit)
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© 2019 Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule - Letzte Änderung: 28.08.2018