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Inhaltsbereich 3.7
Gestaltung des Schulgebäudes und -geländes

3.7.1
Die Schule leistet ihren Beitrag dazu, dass die Gebäude und das Gelände gepflegt und gestaltet sind.

Aufschließende Aussagen

  • Die Schule achtet im Zusammenwirken mit dem Schulträger darauf, dass die Gestaltung des Schulgeländes und der Räume, insbesondere der Unterrichtsräume und der dazugehörigen schulischen Ausstattung, das Lehren und Lernen unterstützt.
  • Die Schule nutzt ihre Möglichkeiten, Räume einladend und ästhetisch zu gestalten.
  • Die Schule stattet im Zusammenwirken mit dem Schulträger die zur Verfügung stehenden Räume, insbesondere im Ganztag, für die Nutzung durch Schülerinnen und Schüler angemessen aus und bietet nach Möglichkeit auch digitale Lerngelegenheiten und Arbeitsmöglichkeiten bzw. adäquat digital ausgestattete Arbeitsplätze an.
  • Die Schule wirkt darauf hin, dass die Möglichkeiten innovativer Raumgestaltung nach pädagogischen Maßstäben - insbesondere bei der Planung und Umsetzung baulicher Veränderungen - in multiprofessioneller Kooperation mit dem Schulträger genutzt werden.
  • Die Schule nutzt ihre Möglichkeiten zur Gestaltung der Barrierefreiheit.
  • Alle Beteiligten fühlen sich mitverantwortlich, im Rahmen ihrer Möglichkeiten die Gebäude, die sanitären Anlagen und das Gelände sauber und gepflegt zu halten; auf die Einhaltung von Hygienestandards wird geachtet.
  • Bei der Gestaltung des Geländes, des Gebäudes sowie der (Unterrichts-)Räume achtet die Schule darauf, dass entwicklungsgemäße Aufenthalts-, Spiel- und Ruhemöglichkeiten geschaffen werden.
  • Die Schule gestaltet den Pausenhof so, dass er zur Bewegung motiviert sowie Ruhe- bzw. Rückzugsmöglichkeiten vorhält.
  • Gestaltung und Beschilderung unterstützen die Orientierung im Gebäude und auf dem Gelände; nach Möglichkeit werden auch die Herkunftssprachen der Schülerinnen und Schüler und ihrer Erziehungsberechtigten berücksichtigt.
  • Die Schule achtet bei ihren Gestaltungsaktivitäten und -vorhaben auf ökologische Aspekte.
  • Die Schule leistet ihren Beitrag dazu, dass Räume und Verkehrsflächen für Präsentationen von Schülerarbeiten und Aufführungen genutzt werden können.

Erläuterungen

Die Schule leistet ihren Beitrag dazu, dass die Gebäude und das Gelände gepflegt und gestaltet sind.

Eine planvolle Gestaltung des Lern- und Lebensraums Schule bezieht auch das Schulgebäude und -gelände mit ein. Das räumliche Lernumfeld wird zurecht zunehmend als „dritte pädagogische Säule“ betrachtet: Der Ausbau von Ganztagsschulen, eine stärkere Individualisierung des Lernens, die inklusive Schulentwicklung sowie die zunehmenden Möglichkeiten an digitalen Lerngelegenheiten tragen maßgeblich zu einer veränderten Unterrichtskultur bei, auf die bei der Gestaltung des Lernraums auch architektonisch reagiert werden muss.

Ob es um Neubau, Sanierung, Umbau, Raumgestaltung, Renovierung oder Re-Organisation geht – pädagogische Prinzipien und Konzepte prägen zunehmend Planung, Umsetzung und Ergebnisse auch der baulichen Maßnahmen.

Demzufolge kommt der funktionalen und innovativen Gestaltung und Pflege von Schulgebäuden und -geländen eine wichtige pädagogische Bedeutung zu, für die alle Beteiligten – Schülerinnen und Schüler, Schulleitungen, Lehrkräfte, Erziehungsberechtigte und Schulträger – im Rahmen ihrer Möglichkeiten und jeweiligen Zuständigkeiten verantwortlich sind. Die aufschließenden Aussagen fächern zahlreiche Aspekte hierzu auf, an denen Schulen sich konkret orientieren und messen können. Das übergeordnete Ziel aller Bemühungen liegt darin, zukunftsfähige Schulgebäude zu schaffen. Zu diesem Zweck wurden unterschiedliche Materialien zusammengestellt, die Schulen in ihrem Gestaltungsprozess unterstützen sollen.
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Arbeitsmaterialien

Bei der exemplarischen Auswahl handelt es sich in der Regel um Materialien, die direkt an der Schule eingesetzt werden können.

Allgemeines

Schulbaupreis 2008. Auszeichnung beispielhafter Schulbauten in Nordrhein-Westfalen Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW & Architektenkammer NRW 2008 Schulbaupreis 2008. Auszeichnung beispielhafter Schulbauten in Nordrhein-Westfalen.

2008 wurde zum ersten Mal der "Schulbaupreis NRW" vom Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen und der nordrhein-westfälischen Architektenkammer vergeben. 140 neue, umgebaute und erweiterte Schulgebäude waren von Architektinnen, Architekten und Schulträgern zu dem Auszeichnungsverfahren eingereicht worden. Unter ihnen wählte eine Jury 20 Schulen als gleichrangige Preisträger aus. Die ausgezeichneten Schulen umfassen alle Schulformen und verteilen sich über das ganze Land. Mit dem Schulbaupreis wollen die Auslober die Bedeutung der Architekturqualität von Schulgebäuden herausstellen und ihren nachhaltigen, positiven Einfluss auf die pädagogische Arbeit in der Schule betonen. Die Broschüre stellt die Preisträger in Wort und Bild vor und informiert über das Preisverfahren.

Link zum Material eingesehen am: 01.09.2020

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Schulbaupreis 2013. Auszeichnung beispielhafter Schulbauten in Nordrhein-Westfalen Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW & Architektenkammer NRW 2013 Schulbaupreis 2013. Auszeichnung beispielhafter Schulbauten in Nordrhein-Westfalen.

"In guten Schulgebäuden lernt man besser." Unter diesem Motto haben das Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen und die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen im September 2013 zum zweiten Mal den "Schulbaupreis Nordrhein-Westfalen" vergeben.
128 neue, umgebaute und erweiterte Schulgebäude waren zu dem Auszeichnungsverfahren eingereicht worden. Unter ihnen wählte eine unabhängige Fachjury unter Vorsitz von Professor Ludwig Wappner (Allmann Sattler Wappner Architekten, München) 23 Schulen als gleichrangige Preisträger aus. Darüber hinaus wurden zwei Sonderpreise vergeben.
Die 64-seitige Broschüre dokumentiert das Auszeichnungsverfahren. Mit dem Schulbaupreis Nordrhein-Westfalen wollen die Auslober die Bedeutung der Architekturqualität von Schulgebäuden herausstellen und ihren nachhaltigen, positiven Einfluss auf die pädagogische Arbeit in der Schule betonen.

 

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Schulbaupreis 2018. Auszeichnung beispielhafter Schulbauten in Nordrhein-Westfalen Ministerium für Schule und Bildung NRW & Architektenkammer NRW 2018 Schulbaupreis 2018. Auszeichnung beispielhafter Schulbauten in Nordrhein-Westfalen. In den letzten Jahren hat sich im Schulbau viel getan. Deshalb hat das Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen und die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen im September 2018 zum dritten Mal den "Schulbaupreis Nordrhein-Westfalen" vergeben.
50 neue, umgebaute und erweiterte Schulgebäude waren zu dem Auszeichnungsverfahren eingereicht worden. Unter ihnen wählte eine unabhängige Fachjury unter Vorsitz von Ellen Dettinger aus München 12 Schulen als gleichrangige Preisträger aus. Darüber hinaus wurden zwei Sonderpreise vergeben.
Die 60-seitige Broschüre dokumentiert das Auszeichnungsverfahren. Mit dem Schulbaupreis Nordrhein-Westfalen wollen die Auslober die Bedeutung der Architekturqualität von Schulgebäuden herausstellen und erneut ihren nachhaltigen und positiven Einfluss auf die pädagogische Arbeit in Schule betonen.
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Zeitschrift: Lernende Schule 59 (2012) Hubeli, Ernst et al. 2012 Schule umbauen - Lernräume gestalten. Seelze Friedrich-Verlag

Von der "belehrenden" zur "lernenden" Schule, vom "Lernen im Gleichschritt" zu einem individualisierten Unterricht: Der aktuelle Wandel der Schule hat tiefgreifende Konsequenzen auch für ihre Bauten.
In unterschiedlichen Beiträgen wird gezeigt, wie notwendig es ist, dass sich Pädagoginnen und Pädagogen auf Augenhöhe mit Architektinnen und Architekten, Stadtrat und Verwaltung aktiv in Planungsprozesse einbringen, so dass Schulbauten entstehen, die den neuen pädagogischen Anforderungen gerecht werden.
Die "Werkstatt" des Heftes enthält u.a. Materialien zu den Themen: Umbaubedarf erkennen (Fotodokumentation, Checkliste); Räume neu ordnen; Wettbewerb: Welcher Raum bietet eine anregende Lernumgebung?; Lernräume zum Sitzen und Surfen, Räume zum Toben und Chillen (Karten"spiel" mit vielfältigen Abbildungen).

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12 Thesen zum Bau einer „zukunftsfähigen“ Schule Seydel, Otto 0.J. 12 Thesen zum Bau einer „zukunftsfähigen“ Schule. Otto Seydels 12 Thesen zur Architektur von Schulen tragen der veränderten Schulwelt und den Ansprüchen einer Lernkultur im Wandel Rechnung. Auf der Suche nach einer gelungenen Kooperation von Schule und Schulträger liefert dieser Artikel auf der Seite der Serviceagentur "ganztägig bilden" einen Überblick über die gegenwärtige Schulbaudiskussion und gibt somit Anregungen zum eigenen Handeln. Link zum Material eingesehen am: 06.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Neue Schulen in alten Gebäuden? Schneider, Jochem 2012 Neue Schulen in alten Gebäuden?. Lernende Schule: Schule umbauen: Lernräume gestalten. 2012 59 8-13 Dieser Artikel zeigt Wege auf zur Reorganisation von Schulgebäuden, wenn sie den heutigen pädagogischen Ansprüchen nicht mehr gerecht werden. Mit zahlreichen Projektbeispielen gibt der Autor einen Überblick über zukunftsgerechte Umgestaltungsmöglichkeiten von Lernräumen. Vergrößerung, Vernetzung, Clusterprinzip sind Schlagwörter, die in dem Artikel veranschaulicht werden. Interessant der Blick auf die Ressource Flur. Es wird deutlich, dass auch die Veränderungen im Kleinen eine hohe Wirksamkeit haben können. Link zum Material eingesehen am: 06.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Schulbau - Arbeitshilfe für Pädagogen und Architekten Seydel, Otto 2013 Schulbau - Arbeitshilfe für Pädagogen und Architekten.

Die vom Schulverbund "Blick über den Zaun" herausgegebene Broschüre gibt Anregungen und Hilfestellungen, beginnend bei Phase Null bis zu konkreten Fragen der Gestaltung. Sie richtet sich an Schulen, die vor der Aufgabe stehen in einer kollegialen "Planungsgruppe Bau" das pädagogische Fundament vorzubereiten. Es enthält eine umfassende Sammlung von Fragen, die in der Schule diskutiert werden sollten, um in den Prozess einzusteigen.

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Materialien zum Schulbau. Pädagogische Architektur und Ganztag Schneider, Vera-Lisa; Adelt, Eva; Beck, Anneka & Decka, Oliver 2012 Materialien zum Schulbau. Pädagogische Architektur und Ganztag. Teil 1. Münster Serviceagentur "Ganztägig lernen NRW"

Die hier vorliegenden Materialien zum Schulbau bieten Schulen einfache Orientierungshilfen, Informationen, Hinweise und Beispiele für die Planung und Durchführung von Schulbaumaßnahmen, bei denen der Raum als „dritter Pädagoge“ verstanden wird.

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Gute gesunde Schulen planen und bauen - Anforderungen an einen zeitgemäßen Schulbau UKNRW 2012 Gute gesunde Schulen planen und bauen - Anforderungen an einen zeitgemäßen Schulbau.

Die Broschüre ist ein gekürzter, leicht überarbeiteter Auszug aus dem Buch „Schulen planen und bauen“ und erläutert die Anforderungen an einen zeitgemäßen Schulbau. Die Broschüre steht auf den Seiten der Unfallkasse NRW zur Verfügung.

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Planungsrahmen für pädagogische Raumkonzepte an Kölner Schulen Amt für Schulentwicklung der Stadt Köln 2016 Planungsrahmen für pädagogische Raumkonzepte an Kölner Schulen.

Die in diesem Planungsrahmen zusammengestellten Hinweise und Standards berücksichtigen die aktuellen pädagogischen Belange im Schulbau um die Errichtung zukunftsfähiger Schulbauten zu gewährleisten. Sie basieren auf Planungsergebnissen, die das Amt für Schulentwicklung der Stadt Köln im Rahmen von Modellprojekten, z. B. Bildungslandschaft Altstadt Nord, Heliosschulen (IUS) etc., und in Zusammenarbeit mit Experten (z. B. der Universität Köln), den Montag Stiftungen und vor allem mit Lehrerinnen und Lehrern erarbeitet hat.

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Moderne Schulbau- und Unterrichtskonzepte: Empfehlungen zur Sicherstellung der Rettungswege aus Lernbereichen Arbeitskreis Vorbeugender Brand- und Gefahrenschutz 2014 Empfehlungen moderne Schulbau-Unterrichtskonzepte. Neben den klassischen Schulbauten mit abgetrennten Klassenräumen sind für moderne Lernkonzepte zunehmend kleinräumige Nutzungen mit zugeordneten Erschließungsflächen, die ebenfalls zu Unterrichtszwecken nutzbar sind, gewünscht. In der Empfehlung werden als Orientierungshilfe Hinweise zur Sicherstellung der Rettungswege aus diesen Nutzungsbereichen formuliert. Link zum Material eingesehen am: 06.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Brandschutz im Schulbau BDA et al. (Hrsg.) 2017 Brandschutz im Schulbau - Neue Konzepte und Empfehlungen Berlin, Bonn, Düsseldorf, Kaiserslautern, Osnabrüc

Aufbauend auf den Erkenntnissen des Forschungsprojektes »Brandschutz im Schulbau« der Technischen Universität Kaiserslautern fasst die Broschüre brandschutztechnische Empfehlungen zusammen und stellt dar, wie zukunftsfähige Schulgebäude in Genehmigungsverfahren brandschutztechnisch bewertet werden können.
Der Wunsch nach modernen Schulen, die mit offenen und flexibel nutzbaren Raumkonzeptionen unterschiedliche Formen des Lernens für Schüler/innen eröffnen, kollidiert vielfach mit den Anforderungen des Brandschutzes und dem damit verbundenen Schutzbedürfnis.
Eine genehmigungsfähige Planung wird häufig erst durch individuelle Risikobetrachtung sowie aufwendige Kompensationen oder funktionale Einschränkungen erreicht.
Die Broschüre stellt anwendungsorientierte Handlungsempfehlungen für brandschutztechnische Lösungen vor, die das Schutzbedürfnis des Brandschutzes mit zukunftsweisenden pädagogischen Raumkonzeptionen vereinen.

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Rechtsgrundlagen für den Schulbau Schneider, Vera-Lisa 2012 Rechtsgrundlagen für den Schulbau. Vera-Lisa Schneider, Eva Adelt, Anneka Beck & Oliver Decka Materialien zum Schulbau Pädagogische Architektur und Ganztag Teil 1. 59 Münster Serviceagentur „Ganztägig lernen" NRW Zusammenstellung der  verschiedenen Rechtsvorschriften, die beim Bau und Umbau von Schulen zu beachten sind. (S.59 in der anhängenden Broschüre) Link zum Material eingesehen am: 06.06.2020

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Schulbaufinanzierung Schneider, Vera-Lisa 2012 Schulbaufinanzierung Vera-Lisa Schneider, Eva Adelt, Anneka Beck & Oliver Decka Materialien zum Schulbau Pädagogische Architektur und Ganztag Teil 1. 58 Münster Serviceagentur „Ganztägig lernen" NRW Die als Serviceseite angehängte Zusammenstellung benennt die Verantwortlichkeiten der Schulbaufinanzierung in NRW. (S.58 in der anhängenden Broschüre) Link zum Material eingesehen am: 06.06.2020

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Unfallverhütungsvorschrift Schulen DGUV 2002 Unfallverhütungsvorschrift - DGUV Vorschrift 81. Die Unfallverhütungsvorschrift Schulen enthält Anforderungen für die schülergerechte Gestaltung von baulichen Anlagen und Einrichtungen allgemeinbildender Schulen. Link zum Material eingesehen am: 06.06.2020

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Materialien zum Schulgebäude

Planungshinweise für den Schulbau Burgdorff, Frauke 2012 Planungshilfen für den Schulbau. Vera-Lisa Schneider, Eva Adelt, Anneka Beck & Oliver Decka Materialien zum Schulbau Pädagogische Architektur und Ganztag Teil 1. 29-32 Münster Serviceagentur „Ganztägig lernen" NRW Beispielhaft zeigt der Aufsatz auf, dass neue Unterrichtskulturen und ein veränderter Schulalltag Räume benötigen, die flexibel gestaltbar und unterschiedlich nutzbar sind. Für die Neu- bzw. Umplanung einer Schule ist es deshalb wichtig, nicht in Räumen sondern in Aktivitäten zu denken, um im Ergebnis den Anforderungen der unterschiedlichen Nutzergruppen einer Schule gerecht zu werden. So ergeben sich Gebäudetypologien, die sich für ein großes Spektrum an Aktivitäten eignen. Link zum Material eingesehen am: 06.06.2020

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Bildungsarchitektur partizipativ gestalten.

Bundeszentrale für politische Bildung:
Adenauerallee 86
53113 Bonn

Der Artikel zeigt anschaulich auf, dass, wenn Betroffene aktiv und kreativ an der Gestaltung ihrer Bildungsräume beteiligt sind, dies zu einer hohen Identifikation und zu Wohlbefinden und Motivation führt. Dabei spielen Vorstellungen von Raumatmosphäre eine wichtige Rolle; sie werden in Erzählungen und Bilder verwandelt, die von Architekten in konkrete Bauplanungen übertragen werden können. Link zum Material eingesehen am: 06.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Checkliste für die räumliche Qualität einer Ganztagsschule Seydel, Otto o.J. Checklisten für die räumliche Qualität einer Ganztagsschule.

Auf den Seiten der Serviceagentur "ganztägig lernen." finden sich verschiedene Arbeitshilfen und Themenhefte. Das erste Material verweist auf eine umfassende Checkliste zur Bestandsaufnahme bezügliche des räumlichen und ausstattungsmäßigen Ist-Zustandes einer Schule. 

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Checkliste
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Moderne Architektur in der Schule Ebner, Peter et al. 2009 Moderne Architektur in der Schule.

kiss - Kultur in Schule und Studium ist eine Initiative der Siemensstiftung zur Förderung der Vermittlung von zeitgenössischer Kunst in der Schule. Die hier vorgestellten vier Unterrichtseinheiten wurden in 2008/09 durchgeführt mit dem Schwerpunkt "Moderne Architektur" in der Schule. Die Unterrichtseinheiten sind detailliert erklärt und mit Material hinterlegt.
Die Unterrichtsreihen, die u. a. Raumwirkung und Architekturwahrnehmung thematisieren, beziehen sich nicht explizit auf Schulbauten. Doch durch den Fokus auf und die Auseinandersetzung mit Architektur lassen sich im Anschluss an diese Unterrichtsreihen sicherlich gute Bezüge zum eigenen Schulhaus ziehen.

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Phase Null - Der Film Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft 2015 Phase Null - Der Film. Berlin / Seelze jovis Verlag / Friedrich Verlag Die Geschwister-Scholl-Stadtteilschule in Hamburg ist so erneuerungsbedürftig, dass ein Neubau das alte Gebäude ersetzen soll. Der Film zeigt den gesamten Prozess von der ersten Begehung vor Ort über Schlüsselinterviews, Workshops, eine Exkursion bis hin zur Überreichung des Abschlussberichts. Die gezeigten Schritte basieren auf dem Konzept aus dem Handbuch „Schulen planen und bauen – Grundlagen und Prozesse“ der Montags Stiftung. Im Portal der Montagsstiftung wird die Idee des Films kurz vorgestellt. Link zum Material eingesehen am: 06.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Leitfaden für die Innenraumhygiene in Schulgebäuden Umweltbundesamt Innenraumlufthygiene-Kommission des Umweltbundesamtes 2008 Leitfaden für die Innenraumhygiene in Schulgebäuden. Mit dem Schulleitfaden des Umweltbundesamtest wird auf die aktuellen Erfordernisse in der Schulpraxis reagiert. Die Leitfadenempfehlungen helfen, Fehler bei der Sanierung von Schulgebäuden – aus raumlufthygienischer Sicht – zu vermeiden und geben eine Hilfestellung für die Planung neuer Schulgebäude aus hygienischer Sicht. Der Leitfaden bezieht sich primär auf Unterrichts- und Aufenthaltsräume in allgemein- und berufsbildenden Schulen, in denen Schülerinnen und Schüler regelmäßig unterrichtet werden. Link zum Material eingesehen am: 06.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Lärmminderung in Schulen Eberle, Wolfgang; Schick, August & Schmitz, Alfred 2007 Lärmminderung in Schulen Der Leitfaden, obwohl aus dem Jahr 2007 stammend und nicht mehr in allen Bereichen aktuelle Gebäudetechnik repräsentierend, führt zunächst jedoch umfassend und allgemeinverständlich in grundlegende Zusammenhänge von Raumakustik von Unterrichtsräumen und den Einfluss auf Befindlichkeit und Leistungsfähigkeit von darin befindlichen Personen (Lehrpersonal und Schülerinnen und Schüler) ein. In einem technischen Teil werden insbesondere Informationen für Bauverantwortliche dargelegt, im Weiteren werden aber auch Hinweise zur Anwendung pädagogischer Konzepte zur Senkung eines Geräuschpegels in Unterrichtsräumen gegeben.  Link zum Material eingesehen am: 06.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Innenraumarbeitsplätze - Vorgehensempfehlung für die Ermittlungen zum Arbeitsumfeld Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung 2013 Innenraumarbeitsplätze - Vorgehensempfehlung für die Ermittlungen zum Arbeitsumfeld. Innenraumarbeitsplätze finden sich in ganz unterschiedlichen Arbeitsumgebungen wie Büros, Verkaufsräumen, Krankenhäusern, Schulen, Kindergärten oder Bibliotheken. An solchen Arbeitsplätzen gibt es laut Definition keine Tätigkeiten mit Gefahrstoffen. Beschwerden von Beschäftigten an solchen Arbeitsplätzen werden häufig als Sick-Building-Syndrom bezeichnet. Die Vorgehensempfehlung hilft, gesundheitlichen Problemen und Befindlichkeitsstörungen an Innenraumarbeitsplätzen systematisch auf den Grund zu gehen und praxistaugliche Lösungen zu finden. Link zum Material eingesehen am: 06.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Film "Baustelle GanzTag - Raum für mehr..." Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW & Serviceagentur "ganztägig lernen" NRW et al. (Hrsg.) 2007 Film "Baustelle GanzTag - Raum für mehr...".

In diesem kurzen Film, der im Rahmen des Verbundprojektes "Lernen für den GanzTag" entstanden ist, kommen Schulleitungen und Architektinnen und Architekten zu Wort und es werden kreative individuelle Raumlösungen gezeigt. "Jede Schule hat seinen eigenen Schatz, den es zu entdecken gilt." Er veranschaulicht, wie kreative, individuelle Raumlösungen dazu beitragen können, dass Ganztagsschulen zu "Häusern des Lebens und Lernens" werden. Vier Module werden vorgestellt: Klassenräume, Freiflächen, Mensa und Funktionsräume. Mit seinen vielen Praxisbeispielen stellt der Film eine Fundgrube für alle dar, die auf Ideensuche für eine pädagogische Architektur sind.

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Veranstaltungs- und Produktionsstätten für szenische Darstellung DGUV 2015 Regel 115-002: Veranstaltungs- und Produktionsstätten für szenische Darstellung.

Die Regel erläutert die Unfallverhütungsvorschrift 'Veranstaltungs- und Produktionsstätten für szenische Darstellung' und enthält konkrete Präventionsmaßnahmen für die Umsetzung in der Praxis.

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Raumgestaltung in Speiseräumen Eissing, Günter & Hartjes, Laura 2011 4.1 Raumgestaltung in Speiseräumen Kirsten Althoff Die Mittagszeit in der Sekundarstufe I, Grundlagen, Gestaltungformen und Beispiele aus der Praxis. 49-51 Münster Serviceagentur "Ganztägig lernen NRW" Der Artikel 4.1 beschreibt praktische Beispiele zu den Bereichen Raumakustik, Licht und Beleuchtung, Lüftung, Möblierung, Altersdiffernzierte Gestaltung und weitere Raumnutzung. Link zum Material eingesehen am: 06.06.2020

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Gestaltung von Speiseräumen in Schulen Eissing, Günter et al. 2011 Leitfaden Gestaltung von Speiseräumen in Schulen (Raum, Organisation, Kultur).

Dieser Leitfaden gibt Schulen Hinweise, wie durch eine geeignete Gestaltung der Speiseräume und der Mensa eine hohe Akzeptanz bei den Schülerinnen und Schülern erreicht werden kann. Im Teil 1 werden die Grundlagen und Konzepte für die Gestaltung der Speiseräume dargestellt. Hier werden vor allen Dingen die vorliegenden Erkenntnisse aus der Literatur zusammengefasst. Im Teil 2 wird auf der Basis des Besuchs von 22 Schulen analysiert, welche Lösungen Schulen gefunden haben. Dies stellt eine Zusammenfassung der aktuellen Praxis dar. Aus diesen beiden Teilen wird zusammenfassend der Leitfaden im Teil 3 formuliert, in dem überwiegend differenziert nach Grundschule und Sekundarstufe 1 Schulen Empfehlungen für die Gestaltung nach den verschiedenen Aspekten, räumliche, organisatorische, soziale und kulturelle Gestaltung sowie Altersdifferenzierung, gegeben werden.
Es schließen sich 3 Anhänge an: Anhang 1: Dokumentation der besuchten Schulen in tabellarischer Form und anschließend durch Fotos der Speiseräume; Anhang 2: Zusammenfassung von Regeln und Ritualen vor allem aus dem Grundschulbereich; Anhang 3: Kurzüberblick über angebotene Abrechnungssysteme. Die in der Untersuchung herausgearbeiteten Erfolgsfaktoren werden zusammengefasst.

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Mensa und Bistro - mehr als nur Orte der Verpflegung Bödeker, Wulf 2012 Mensa und Bistro - mehr als nur Orte der Verpflegung. Vera-Lisa Schneider, Eva Adelt, Anneka Beck & Oliver Decka Materialien zum Schulbau, Pädagogische Architektur und Ganztag Teil 1. 20-23 Münster Serviceagentur "Ganztägig lernen NRW" Der Aufsatz "Mensa und Bistro" erläutert die häufig fehlende Akzeptanz seitens der Schülerschaft für Mensa und Bistro und plädiert hier für ein pädagogisches Raumkonzept, um Mensa und Bistro zu einem kommunikativen Zentrum von Schule werden zu lassen. (S. 20-23 in angehängter Broschüre) Link zum Material eingesehen am: 06.06.2020

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Materialien zum Schulgelände

Schulhöfe - planen, gestalten, nutzen DGUV 2005 Information 202-063: Schulhöfe - planen, gestalten, nutzen. Die Broschüre macht neugierig, sich mit dem Thema Schulhof(um)gestaltung zu befassen und gibt vielfältige Anregungen hierzu. Vor allem der Aspekt der Naturerfahrungen steht im Mittelpunkt, aber auch zu weiteren Themen wie "Unterrichtsort Schulgelände", "Raum für Gespräche, Ruhe und Entspannung", "Klettern und Toben" werden zahlreiche Ideen und Anregungen vorgestellt. Abgerundet wird die sehr praxisorientierte Darstellung durch drei ausführlich vorgestellte Beispiele aus dem Grundschulbereich, für den das Heft schwerpunktmäßig geeignet ist. Link zum Material eingesehen am: 06.06.2020

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Außenspielflächen und Spielplatzgeräte DGUV 2008 DGUV Information: Außenspielflächen und Spielplatzgeräte. Die Broschüre der DGUV enthält Sicherheitshinweise für die Auswahl und Gestaltung von Außenspielflächen in Schulen. Sie enthält darüber hinaus eine Vielzahl wichtiger Festlegungen zu einzelnen Spielplatzgeräten und Spielplatzelementen. Link zum Material eingesehen am: 06.06.2020

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Naturnahe Spielräume DGUV 2006 Information 202-019: Naturnahe Spielräume. Die Broschüre der DGUV enthält Empfehlungen zur naturnahen Gestaltung von Freiflächen und Spielräumen.

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Klettern in Kindertageseinrichtungen und Schulen DGUV 2016 Information 202-018: Klettern in Kindertageseinrichtungen und Schulen. Die Broschüre der DGUV gibt Hinweise zur sicheren Gestaltung und Nutzung von künstlichen Kletterwänden. Link zum Material eingesehen am: 06.06.2020

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Reflexionsbögen

Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
Leitfaden zum Reflexionsbogen

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Leitfaden zum Reflexionsbogen
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Anmoderation zum Reflexionsbogen

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Anmoderationstext
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Reflexionsbogen für Schulleitung

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3.7.1-Reflexionsbogen-Schulleitung.docx
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Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer

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3.7.1-Reflexionsbogen-Lehrkraefte.docx
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Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler bis Jahrgangsstufe 7

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3.7.1-Reflexionsbogen-Schuelerinnen-und-Schueler-bis-Jahrgangsstufe-7.docx
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Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 8

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3.7.1-Reflexionsbogen-Schuelerinnen-und-Schueler-ab-Jahrgangsstufe-8.docx
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Weitere Empfehlungen

Instrumente zur schulinternen Evaluation

Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
Paradieser Weg 64
59494 Soest

Dieses Portal stellt verschiedene Instrumente für die schulinterne Evaluation bereit. Alle beschriebenen Angebote stehen den Lehrkräften und Schulen in Nordrhein-Westfalen kostenlos zur freien Nutzung zur Verfügung. Sie finden Angebote für verschiedene Evaluationsanlässe und schulische Akteurs- bzw. Nutzergruppen. Diese reichen von einem Kurzfeedback zum Unterricht bis hin zu einer online-basierten schulweiten Bestandsaufnahme auf der Grundlage des Referenzrahmens Schulqualität NRW.

Link zum Portal eingesehen am: 19.08.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Projekte & Portale

Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
Schulen planen und bauen

Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft
Gemeinnützige Stiftung
Adenauerallee 127
53113 Bonn

Die Website bietet u.a. vielfältiges Materialien rund um das Thema Schulbauten. Neben aktuellen deutschen Schulbauprojekten und Beispielen aus dem Ausland sind auch Literatur, Filme, Veranstaltungstermine, Newsletter und weiterführende Links zu finden.

Link zum Portal eingesehen am: 06.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Schulbau - Internationaler Salon und Messe für den Schulbau

Schulbau
Cubus Medien Verlag GmbH
Knauerstraße 1
20249 Hamburg

Die SCHULBAU - Internationaler Salon und Messe für den Bildungsbau findet in regelmäßigen Abständen in unterschiedlichen Städten Deutschlands statt und ist ein Forum für verschiedenste Bereiche rund um das Thema Bildungsbauten. Das Portal selbst bietet Informationen zu den einzelnen Schulbaumessen und zu weiteren Veranstaltungen. Hier findet sich auch das Magazin Schulbau, das in regelmäßigen Abständen mit Beiträgen zum Thema Schulbau publiziert wird. Link zum Portal eingesehen am: 06.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Aktionsplattform "Architektur macht Schule" der Architektenkammer NRW Architektenkammer Nordrhein-Westfalen, Körperschaft des öffentlichen Rechts
Zollhof 1
40221 Düsseldorf
Die Architektenkammer NRW engagiert sich mit ihrem Aktionsprogramm „Architektur macht Schule“ dafür, dass die Themen Architektur, Wohnen, Stadtentwicklung und Landschaftsgestaltung im Unterricht an nordrhein-westfälischen Schulen aufgegriffen werden. In ihrem Programm „Kammer in der Schule – KidS“ und "Kultur und Schule", für welche die Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen die Schirmherrschaft übernommen hat, planen und realisieren Kinder und Jugendliche unter professioneller Anleitung von Architekten, Innenarchitekten oder Landschaftsarchitekten konkrete bauliche Projekte an Schulen, die auf den Seiten vorgestellt werden. Link zum Portal eingesehen am: 06.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Hochschule der Medien

Hochschule der Medien
University of Applied Sciences
Nobelstr. 10
70569 Stuttgart

"Die Veränderungen im gesamten Bildungsbereich haben zu einer erhöhten Sensibilisierung für die Gestaltung von Lernarrangements geführt. Veränderte didaktische Konzepte erfordern auch veränderte Raum- und Angebotsstrukturen. Dies gilt sowohl für den realen als auch den digitalen Raum. Von Schulen über Hochschulen bis hin zu Weiterbildungseinrichtungen, von Bibliotheken und Museen werden neue Lernumgebungen konzipiert. Die Hochschule der Medien Stuttgart hat sich in den letzten Jahren intensiv der Frage zugewandt, wie solche neuen Lernumgebungen angemessen und sinnvoll gestaltet werden sollten, und zwar unter vier Perspektiven, die wissenschaftlich untersucht werden: Gestaltung physischer Raum- und Angebotsszenarien; Gestaltung digitaler Raum- und Angebotsszenarien; pädagogische Konzepte; organisatorische Kontexte." (vgl.https://learning-research.center) Auf den Seiten finden sich Bildbeispiele unterschiedlicher Raumszenarien.

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Sichere Schule, Lernen und Gesundheit

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)
Glinkastraße 40
10117 Berlin

Das Portal bietet rechtliche Grundlagen, Empfehlungen und Links zu allen Aspekten, die bei der sicheren Gestaltung, Einrichtung und Nutzung von Schulgebäuden und Außenflächen zu berücksichtigen sind, um gesundheits- und kommunikationsfördernde Lebensräume zu gestalten, u. a. zum Thema Gestaltung von modernen Lernräumen, bewegungsfreundliche Schulhofgestaltung, Barrierefreiheit, bis hin zu den Sportstätten. Link zum Portal eingesehen am: 06.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
"Raumakustikrechner" - IFA - Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV)
Glinkastraße 40
10117 Berlin

In Unterrichtsräumen reflektieren Wände, Decken und Böden oftmals sehr stark den Schall. Dies führt zu einem Nachhall, der die Sprachverständlichkeit reduziert und den Schallpegel erhöht. Dies führt bei Lernenden und Lehrenden zu einer Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit, Stressreaktionen, einer deutlich stärkeren Stimmbelastung bis hin zu gesundheitlichen Problemen. Die IFA stellt einen Raumakustikrechner für Unterrichtsräume zur Verfügung, welcher auf dieser Seite heruntergeladen werden kann. Mit Hilfe der Auswertungen können gezielt raumakustische Maßnahmen ergriffen werden. Link zum Portal eingesehen am: 08.04.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Das macht Schule

Das macht Schule gGmbH
Frankenstraße 35
20097 Hamburg

„Wo es schön ist, lernt es sich leichter.“ Nach diesem Motto unterstützt das von Stiftungs- und Spendengeldern finanzierte Projekt bundesweit zahlreiche Praxisinitiativen in Schulen im Rahmen von insgesamt sieben verschiedenen Projekt-Clustern. Eines davon dreht sich rund ums Renovieren und Verschönern von Lernumgebungen, sei es die Renovierung eines Klassenzimmers, die Verschönerung der Cafeteria oder die Umgestaltung von Pausenhöfen. Dahinter steckt die Überzeugung, dass Kinder von klein auf die Gelegenheit bekommen sollen, Verantwortung für sich und ihre Schule zu übernehmen und zu erleben, dass in einer Gemeinschaft alle zählen. So lernen sie, was man für das nachschulische Leben braucht: Selbstständigkeit, Praxisnähe, Handlungs- und Sozialkompetenzen. Zahlreiche erfolgreiche Beispiele sowie diverse Tipps und Checklisten auf der Homepage laden ein, hier Ideen für die eigene Schule zu entwickeln.

Link zum Portal eingesehen am: 06.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Schulkunst

Schulkunst - Kunst verändert Schule e. V.
Himmelgeister Straße 107 f 
40225 Düsseldorf

Der Verein Schulkunst - Kunst verändert Schule e. V. war von 2009 bis 2013 Träger des Modellversuchs Schulkunst, dessen Gegenstand die Entwicklung eines bundesweit übertragbaren Modells mit nachhaltiger Wirkung – „Jugendliche planen architektonische und soziale Strukturen und setzen sie um“ – war. In verschiedenen Schulen im Düsseldorfer Raum wurden verschiedene architektonische Ansätze, die "Kunst am Bau" beinhalten, initiiert und unter breiter Beteiligung (Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Schulleitung, Kunstschaffende, Ämter...) durchgeführt. Auf der Projektseite findet sich Grundlegendes zu Konzepten und Zusammenhängen, aber auch konkrete Projektbeschreibungen.

Link zum Portal eingesehen am: 06.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Schulgärten Umwelt- und Verbraucherschutzamt
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln
Natur als Kind oder Jugendliche oder Jugendlicher erleben zu können, ist im schulischen Ganztagsbetrieb kaum noch möglich. Dabei könnten Schulgärten und Schulfreiflächen zahlreiche Möglichkeiten zur Gestaltung eines naturnahen Erlebnisraums bieten! Unter dem Motto "Gärtnern mit Pänz - Pauken, Pausen, Pastinaken" baut die Informationsstelle für schulische Umweltbildung des Umwelt- und Verbraucherschutzamtes der Stadt Köln ein Netzwerk für Schulen unter Beteiligung von Umweltverbänden und Initiativen auf. Die Kölner Schulen werden durch Beratung, Workshops und Vorträge unterstützt. Ziel ist eine dauerhafte Betreuung und deren Erhalt. Einer der Unterstützenden ist der BUND-Kreisverband, der bereits das Vorgängerprojekt begleitet hat. Es gibt dort zahlreiche, dokumentierte Beispiele von Schulen, die zur Nachahmung motivieren. Link zum Portal eingesehen am: 06.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Soziale Stadt NRW Geschäftsstelle Städtenetz Soziale Stadt NRW
Stadt Essen, Amt für Stadterneuerung und Bodenmanagement
Rathenaustr. 2
45127 Essen
Das Programm Soziale Stadt NRW schenkt den Quartieren in den Städten besondere Aufmerksamkeit, die von Strukturwandel und sozioökonomischen Veränderungsprozessen stark betroffen sind. Leitidee ist es, vorhandene Kräfte zu mobilisieren, um positive Veränderungsprozesse anzustoßen. Ziel ist es, in den Quartieren stabilisierende Entwicklungen und selbsttragende Prozesse in Gang zu bringen.
Die Seiten informieren über die Ideen, Projekte, Maßnahmen und Akteure der Sozialen Stadt NRW.
Link zum Projekt eingesehen am: 06.04.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Praxisbeispiele

Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit "Zum Praxisbeispiel" verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
Grünes Klassenzimmer (Grundschule)

Grundschule Knetterheide, Bad Salzuflen
05222 952634
126469@schule.nrw.de
www.gs-knetterheide.de

Durch bildungskettenübergreifende Zusammenarbeit verschiedener Einrichtungen wurde ein lebendiger Lernraum reaktiviert. Auf der Homepage der Schule ist in Form einer PP der Entstehungsprozess dokumentiert; ein kleiner Film zeigt in Form eines "Flugs durch das grüne Klassenzimmer" verschiedene Einblicke in den entstandenen Raum.

Link zu weiterführenden Informationen eingesehen am: 07.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Klassenräume - Klasse Räume (Grundschule)

Offene Ganztagsschule Gottfried Kinkel, Bonn-Oberkassel
0228 449037930
111375@schule.nrw.de
www.gottfried-kinkel-grundschule.de

Die Klassenräume sind derart gestaltet, dass sie eine kreative und entwicklungsfördernde Atmosphäre bieten, vor allem zur Förderung der sozialen und kommunikativen Kompetenzen. Außerdem gibt es sechs attraktive Themenräume: ein Atelier mit Kinderstaffeleien, einen Motorikraum mit Kletterwand und Schaukelsystem, einen Musik- und Theaterraum mit verschiedenen Instrumenten, einen Lego- und Konstruktionsraum – ausschließlich mit Baumaterial und einen Snoezelenraum zum Entspannen und für Kinderphantasie-Reisen bei Lichtspielen und ruhigen Klängen.

Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 07.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
"Pilotprojekt Inklusive Schulen planen und bauen" der Montag-Stiftung Jugend und Gesellschaft (Gesamtschule)

Gesamtschule Rosenhöhe, Bielefeld
0521 515627
193495@schule.nrw.de
www.gesamtschule-rosenhoehe.de

Die Schule hat 2016  im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbs „Pilotprojekt Inklusive Schulen planen und bauen" der Montag-Stiftung Jugend und Gesellschaft 100.000 Euro Preisgeld gewonnen.
Aus dem entsprechenden Online-Artikel der "Neuen Westfälischen: "Die Gesamtschule Rosenhöhe ist eine Schule für alle, also für Schüler mit und ohne Förderbedarf. Das erfordert Vielfalt in der Raumgestaltung. Und was es in der Sekundarstufe mittlerweile gibt, soll nun in der Sekundarstufe II, die derzeit in der Marktschule untergebracht ist, fortgeführt werden. Geplant ist ein Neubau auf dem Schulgelände unter Einbeziehung einer Sanierung oder eines Neubaus der Schulsporthalle. Die Kosten belaufen sich auf etwa fünf Millionen Euro, Baustart könnte Mitte 2019 sein. Das Preisgeld von 100.000 Euro wird im Voraus für die Phase Null benötigt. In dieser sitzt ein Planungsteam, bestehend aus dem Amt für Schule, der Gesamtschule Rosenhöhe, dem Immobilienservicebetrieb und einem Beratungsteam aus Pädagogen und Architekten der Montags-Stiftung, an einem Tisch und überlegt, wie Schulgebäude künftig aussehen könnten; erst an der Rosenhöhe, dann in ganz Bielefeld."

Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 07.06.2020

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Ein NA“V“I-Kurs als Leitsystem-Projekt (Gesamtschule)

IGS Wallrabenstein, Hünstetten (Hessen)
06126 2250
mail@igs-wallrabenstein.de
www.igs-wallrabenstein.de

Es wird ein Projekt der Schule beschrieben, das in einem WPU-Kurs des 10. Jahrgangs stattfand und ein Jahr dauerte. Ziel war die Installation eines Personen-Leitsystems in der Schule, damit jeder sich schnell orientieren kann und Eltern und Gäste schnell zu den Zielgebäuden und Räumen finden. Es gibt eine detaillierte Projektskizze von der Initiation über die verschiedenen Umsetzungsphasen bis zur Präsentation.

Link zu weiterführenden Informationen eingesehen am: 07.06.2020

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Symbiose von Pädagogik und Architektur (Gesamtschule)

Evangelische Gesamtschule Gelsenkirchen-Bismarck
0209 983030
193800@schule.nrw.de
www.e-g-g.de

Die Ev. Gesamtschule in Gelsenkirchen Bismarck gilt als ein Musterbeispiel für eine gelungene Symbiose von Pädagogik und Architektur. Die zur Zeit 5-zügige Gesamtschule exisitiert seit fast 20 Jahren und fühlt sich einem besonderen reformpädagogischen Ansatz verpflichtet, dem die Architektur folgt. Die Schule ist als kleine Stadt konzipiert, an deren Gestaltung während der Entstehungszeit maßgeblich auch die Schülerinnen und Schüler selbst beteiligt waren. Außenbereich, Klassenhäuser, Lehrerarbeitsplätze, Marktplatz und Wirtshaus machen den Standort nicht nur zu einem vorbildlichen Haus des Lebens und Lernens, sondern auch zu einem "Naherholungsgebiet" für alle Menschen des Stadtteils (vgl. hierzu auch: Hübner, Peter (2005): Evangelische Gesamtschule Gelsenkirchen: Kinder bauen ihre Schule - Children make their school. Stuttgart).

Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 07.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Schulhofgestaltung - Pausen(T)Räume (Gesamtschule)

Gesamtschule Schlebusch, Leverkusen
0214 310170
189406@schule.nrw.de
www.gesamtschule-schlebusch.de

In jahrelanger gemeinschaftlicher Arbeit von Schülerinnen und Schülern, Erziehungsberechtigten und Lehrkräften wurde ein großes, aber ursprünglich anregungsarmes Schulgelände zu einer Schulhof-Landschaft mit hoher Aufenthaltsqualität für vielseitige Bedürfnisse umgestaltet. Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 07.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Pädagogisches Raumkonzept (Gymnasium) Clemens-Brentano-Gymnasium, Dülmen
02594 4893
168142@schule.nrw.de
cbg.duelmen.org

Die Entscheidung des Clemens-Brentano-Gymnasiums, sich zu einer Ganztagsschule weiterzuentwickeln, hatte umfangreiche Umbau-, Sanierungs- und Erweiterungsarbeiten zur Folge, denen eine pädagogische Grundüberzeugung für Lernerfolg zugrunde liegt: Ein Kind hat drei Lehrer: zuerst die anderen Kinder, dann die Lehrkräfte, und als dritte Säule die Lernumgebung. Lernen in der Ganztagsschule bringt zudem eine veränderte Lern- und Unterrichtskultur mit sich. Aus einer Schule des Belehrens wird eine Schule des Verstehens. Diesem Anspruch kann das traditionelle Klassenzimmer allein nicht mehr gerecht werden - daher wurden folgende neue Lernumgebungen bewußt gestaltet: Unterrichtsbereich, Begegnungsbereich, Rückzugsbereich, Bewegungsbereich, musisch-künstlerischer Bereich, Medienbereich, Verwaltungs- und Lehrkräftearbeitsbereich und Mensa. All diese Bereich sollen nicht nur erhalten, sondern beständig weiterentwickelt werden.

Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 07.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Pädagogische Architektur für ein traditionsreiches Gebäude (Gymnasium)

Städtisches Hansa-Gymnasium Köln
0221 22191152
166637@schule.nrw.de
www.hansa-gymnasium-koeln.de

Das traditionsreiche Gebäude des Hansa-Gymnasiums wird im Sinne einer pädagogischen Architektur umgestaltet, um ein lebensnahes, verantwortungsvolles und inklusiv angelegtes Lehren und Lernen zu ermöglichen. Der Rückzug in die neuen Räume wird 2018 vollzogen werden. Bereits jetzt arbeitet das Kollegium intensiv daran, das Unterrichtskonzept methodisch, didaktisch und pädagogisch dahingehend umzustrukturieren, dass Lernende und Lehrende alle Möglichkeiten, die das neu gestaltete Gebäude bieten wird, in vollem Umfang nutzen können. Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 16.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Pädagogisch neue Architektur (Gymnasium)

Neues Gymnasium Bochum
0234 5797890
195947@schule.nrw.de
www.neues-gymnasium-bochum.de

Die Schule besteht aus einer herausragend "anderen" Architektur als andere Schulen. Sie besticht durch viele pädagogisch durchdachte Details von der Raumplanung über die Inneneinrichtung bis hin zu den Fachräumen. Flexible Möbel in den Klassen- und Fachräumen passen sich methodisch allen Arbeitsformen von der Einzelarbeit über Gruppenarbeit bis hin zu Plenumsrunden blitzschnell an. Auch die Lehrerbereiche berücksichtigen alles vom individuellen Arbeitsplatz mit Internetzugang bis zu Erholungszonen mit Sofaecken und Kaffeebar. Die offenen Bereiche bieten ebenfalls Kommunikationsmöglichkeiten mit kreativ gestalteten Sitzmöbeln. Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 07.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Entwicklung eines Farbleitsystem zur besseren Orientierung (Berufskolleg)

Berufskolleg Niederberg, Velbert
02051 31060
173575@schule.nrw.de
cms.berufskolleg-niederberg.de

Zur Orientierung im Gebäude und auf dem Gelände haben ehemalige Absolventinnen und Absolventen der Fachschule für Technik ein Farbleitsystem mit Nummerierungen entwickelt, mit dem man sich schnell in dem großen Gebäude zurechtfinden kann. Die Ebenen sind jeweils mit Farbakzenten versehen, die Raumnummern sind entsprechend zugeordnet. Der Plan hängt zentral im Foyer aus und ermöglicht so direkt nach dem Betreten eine gute Orientierung.

Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 07.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Offenes Raumkonzept (Berufskolleg) Berufskolleg Castrop-Rauxel
02305 972218702
192934@schule.nrw.de
www.bkcr.net

Im Rahmen einer Kernsanierung des Hauptgebäudes wurde ein offenes Raumkonzept entwickelt und baulich umgesetzt. Die neuen offenen Lernräume bieten nun ideale Voraussetzungen für das pädagogische Konzept des selbstgesteuerten Lernens. So kann das Leitbild der Schule, durch "...selbstgesteuertes Lernen die Entwicklung von Eigenverantwortung und Selbstständigkeit in einer unterstützenden, sorgenden und offenen, freundlichen Lernumgebung..." verwirklicht werden. Auf der Homepage gibt ein Film Einblick in die neuen Räumlichkeiten.

Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 07.06.2020

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Praxisbeispiel der Schule
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Der eigene Weg zu einer neuen Schule (Freie Waldorfschule)

Michaeli Schule Köln
0221 9235910
194402@schule.nrw.de
www.michaeli-schule-koeln.de

Die Schule beschreibt auf ihrer Homepage detailliert den eigenen Weg zu einem neuen Schulgebäude. Alle Schritte bis hin zur Vollendung des neuen Schulhauses werden beschrieben. In Filmen über den Werdungsprozess kann man sich leicht einen eigenen Eindruck verschaffen. Besonders gut ist es dieser Schule gelungen alle an Schule Beteiligten für die einzelnen Schritte in der Entwicklung zu aktivieren. Es wird deutlich, was möglich ist, wenn die Schulgemeinde (Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte) an einem Strang ziehen. Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 07.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Pausenhofgestaltung (Freie Waldorfschule)

Freie Waldorfschule Gladbeck
02043 29720
187630@schule.nrw.de
www.waldorfschule-gladbeck.de

Vor einigen Jahren wurde der Pausenhof von einer Arbeitsgemeinschaft von Lehrkräften und Eltern neu konzipiert. Vorrangiges Kriterium dabei war, die Schule als Lebensraum zu gestalten. Unterschiedlich strukturierte Bereiche wie Spiellandschaften, Wasserlauf und Bauecke zur Selbsterfahrung, Kletterwand und Balanciermöglichkeiten, Sitzgelegenheiten zur Gruppenbildung, Hügel- und Buschlandschaften, Baumhaus zum Klettern und Spielen, Sinnespfad zur Sinnesschulung und Feuerstelle für Schulfeste und zum Erleben der Elemente laden zum Spielen und Verweilen ein. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 07.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Weitere Praxisbeispiele

Schulbaupreis 2008. Auszeichnung beispielhafter Schulbauten in Nordrhein-Westfalen MSW & Architektenkammer Nordrhein-Westfalen 2008 Schulbaupreis 2008. Auszeichnung beispielhafter Schulbauten in Nordrhein-Westfalen. 2008 wurde zum ersten Mal der "Schulbaupreis NRW" vom Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen und der nordrhein-westfälischen Architektenkammer vergeben. 140 neue, umgebaute und erweiterte Schulgebäude waren von Architektinnen, Architekten und Schulträgern zu dem Auszeichnungsverfahren eingereicht worden. Unter ihnen wählte eine Jury 20 Schulen als gleichrangige Preisträger aus. Die ausgezeichneten Schulen umfassen alle Schulformen und verteilen sich über das ganze Land. Mit dem Schulbaupreis wollen die Auslober die Bedeutung der Architekturqualität von Schulgebäuden herausstellen und ihren nachhaltigen, positiven Einfluss auf die pädagogische Arbeit in der Schule betonen. Die Broschüre stellt die Preisträger in Wort und Bild vor und informiert über das Preisverfahren. Link zum Material eingesehen am: 07.06.2020

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Schulbaupreis 2013. Auszeichnung beispielhafter Schulbauten in Nordrhein-Westfalen Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen & Architektenkammer Nordrhein-Westfalen 2013 Schulbaupreis 2013. Auszeichnung beispielhafter Schulbauten in Nordrhein-Westfalen.

"In guten Schulgebäuden lernt man besser." Unter diesem Motto haben das Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen und die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen im September 2013 zum zweiten Mal den "Schulbaupreis Nordrhein-Westfalen" vergeben.
128 neue, umgebaute und erweiterte Schulgebäude waren zu dem Auszeichnungsverfahren eingereicht worden. Unter ihnen wählte eine unabhängige Fachjury unter Vorsitz von Professor Ludwig Wappner (Allmann Sattler Wappner Architekten, München) 23 Schulen als gleichrangige Preisträger aus. Darüber hinaus wurden zwei Sonderpreise vergeben.
Die 64-seitige Broschüre dokumentiert das Auszeichnungsverfahren. Mit dem Schulbaupreis Nordrhein-Westfalen wollen die Auslober die Bedeutung der Architekturqualität von Schulgebäuden herausstellen und ihren nachhaltigen, positiven Einfluss auf die pädagogische Arbeit in der Schule betonen.

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Schulbaupreis 2018. Auszeichnung beispielhafter Schulbauten in Nordrhein-Westfalen MSB & Architektenkammer NRW 2018 Schulbaupreis 2018. Auszeichnung beispielhafter Schulbauten in Nordrhein-Westfalen In den letzten Jahren hat sich im Schulbau viel getan. Deshalb hat das Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen und die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen im September 2018 zum dritten Mal den "Schulbaupreis Nordrhein-Westfalen" vergeben.
50 neue, umgebaute und erweiterte Schulgebäude waren zu dem Auszeichnungsverfahren eingereicht worden. Unter ihnen wählte eine unabhängige Fachjury unter Vorsitz von Ellen Dettinger aus München 12 Schulen als gleichrangige Preisträger aus. Darüber hinaus wurden zwei Sonderpreise vergeben.
Die 60-seitige Broschüre dokumentiert das Auszeichnungsverfahren. Mit dem Schulbaupreis Nordrhein-Westfalen wollen die Auslober die Bedeutung der Architekturqualität von Schulgebäuden herausstellen und erneut ihren nachhaltigen und positiven Einfluss auf die pädagogische Arbeit in Schule betonen.
Link zum Material eingesehen am: 07.06.2020

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Bildungslandschaft Altstadt Nord Köln "Die BAN, das sind wir: Abendgymnasium, Freinet-Schule Köln, Freizeitanlage Klingelpütz, Hansa Gymnasium Köln, Realschule am Rhein, Kindergarten der Fröbel gGmbH, Jugendhaus Tower der KSJ.
Als ein Bildungsverbund von sieben Einrichtungen in städtischer und freier Trägerschaft in der Kölner Altstadt Nord schaffen wir gemeinsam Räume – im baulichen und pädagogischen Sinne. Wir möchten ein lebensnahes, verantwortungsvolles und inklusiv angelegtes Lehren und Lernen ermöglichen.
Unsere Zusammenarbeit folgt zehn pädagogischen Zielen. Die von uns gemeinsam mit der Stadt Köln geplanten Neubauten und Sanierungen rund um den Klingelpützpark befinden sich seit dem Baubeginn im Sommer 2015 in Entstehung. Dazu gehören auch ein gemeinsames Studienhaus und ein Mensa- und Ateliergebäude. " (ban-koeln.de)
Link zu weiterführenden Informationen eingesehen am: 07.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Bildungsband Osdorfer Born Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft 2017 Bildungsband Osdorfer Born. Die Bildungslandschaft Osdorf/Lurup finden und entwerfen.

Gemeinsam mit der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft gelang es, in einem breit angelegten Beteiligungsprozess die ersten Meilensteine für das Bildungsband am Osdorfer Born und in Lurup zu entwickeln.
Als Teil des alltäglichen Lebens im Außenraum wird das Bildungsband Schulen, Bildungs-, Sozial- und Freizeiteinrichtungen als Identifikationsorte im Quartier wahrnehmbarer machen und damit zu einer besseren Verknüpfung von diesen Orten der Bildung in den Stadtteilen beitragen.
Als Verbindung zwischen zwei nahe beieinanderliegenden Stadtteilschulen wird das Bildungsband darüber hinaus zu einer wesentlichen Qualitätsverbesserung des öffentlichen Raumes und zu einer verbesserten Orientierung beitragen.

Link zu weiterführenden Informationen eingesehen am: 07.06.2020

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Bildungsband
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Qualitätsanalyse

Das Tableau und die Instrumente der Qualitätsanalyse NRW werden zur Zeit an den aktualisierten Referenzrahmen Schulqualität NRW angepasst. Nach Abschluss des Abstimmungsverfahrens werden die Inhalte an dieser Stelle abgebildet.

Literatur

Die Literaturauswahl bietet eine exemplarische Auswahl an Artikeln, Aufsätzen und Monographien. Sie ist alphabetisch sortiert und in der Regel durch Zwischenüberschriften unterteilt.

Grundlegendes

Planungsrahmen für pädagogische Raumkonzepte an Kölner Schulen Amt für Schulentwicklung Köln 2016 Planungsrahmen für pädagogische Raumkonzepte an Kölner Schulen.

Die in diesem Planungsrahmen zusammengestellten Hinweise und Standards berücksichtigen die aktuellen pädagogischen Belange im Schulbau um die Errichtung zukunftsfähiger Schulbauten zu gewährleisten. Sie basieren auf Planungsergebnissen, die das Amt für Schulentwicklung der Stadt Köln im Rahmen von Modellprojekten, z. B. Bildungslandschaft Altstadt Nord, Heliosschulen (IUS) etc., und in Zusammenarbeit mit Experten (z. B. der Universität Köln), den Montag Stiftungen und vor allem mit Lehrerinnen und Lehrern erarbeitet hat.

Link zum Material eingesehen am: 08.06.2020

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Der Raum als dritter Pädagoge – Pädagogische Potentiale der fraktalen Schularchitektur Buddensiek, Wilfried 2009 Der Raum als dritter Pädagoge – Pädagogische Potentiale der fraktalen Schularchitektur. Buddensiek skizziert sein Modell der fraktalen Schule ausgehend von der Suche nach funktionalen Schülerarbeitsplätzen. Der funktionalen Ausstattung eines "Hauses des bewegten Lernens" folgt die fraktale Schularchitektur, bestehend aus vier transparenten "Lernrevieren" mit Gruppennischen, einem "Marktplatz" (Forum), der zu Kommunikation einlädt, einer Selbstlern- und Spielzone, einem Teamraum und einem Schulgebäude, in welchem sich diese Formen/Funktionsbereiche wiederfinden lassen. Umgesetzt worden ist dieses Modell in Herford. Buddensiek bietet in seinem Beitrag aber auch Ideen für die Umgestaltung bestehender Gebäude an. Link zum Material eingesehen am: 08.06.2020

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Schulen der Zukunft mit Architektur der Gegenwart? Dormiak, Marlene 2017 Schulen der Zukunft mit Architektur der Gegenwart. PÄDAGOGIK: Schulen der Zukunft 2017 11 44-47 Der schulische Alltag ist oft geprägt von räumlichen Bedingungen, die neue Formen des differenzierten Lernens einschränken. Das bedeutet umgekehrt, dass Schulen der Zukunft eine andere Architektur brauchen. Der Artikel zeigt auf, wie Schulen gestaltet werden, die multifunktional nutzbar sind, die flexibel auf unterschiedliche Bedürfnisse antworten, die sich erst im pädagogischen Alltag ergeben und ständig weiterentwickelt werden können. Diese Umgebung zu erfinden erfordert Dialoge zwischen Planenden und Nutzenden, damit pädagogisches Wollen und architektonisches Können zusammentreffen können. Link zum Verlag eingesehen am: 08.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Zeitschrift "Grundschule" - Arbeitsplatz Schule Dühlmeier, Bernd et al. 2018 Arbeitsplatz Schule, effektive Organisation - im Klassenraum, im Lehrerzimmer und zu Hause. Braunschweig Westermann Schroedel

Für Lehrer stellt eine gute Organisation eine besondere Herausforderung dar, denn ihre Arbeitszeit verteilt sich auf drei Arbeitsplätze: den Schreibtisch zu Hause, das Lehrerzimmer und den Klassenraum - die Beiträge dieser Zeitschrift nehmen alle drei Aspekte in den Blick: Lehrkräfte berichten von ihren Erfahrungen und konkrete Beispiele für Ordnungssysteme und Klassenraumgestaltungen werden vorgestellt; zudem werden Themen, die den Arbeitsplatz Schule weiter verändern werden wie z.B. der gesellschaftliche (Werte-)Wandel oder der Ausbau des Ganztag mit berücksichtigt.

Link zum Verlag eingesehen am: 08.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Raum und Inklusion Kricke, Meike; Reich,Kersten; Schanz,Lea & Schneider,Jochem 2018 Raum und Inklusion - Neue Konzepte im Schulbau. Weinheim und Basel Beltz Das Buch untersucht die räumlichen Voraussetzungen für eine inklusive Schulentwicklung. Dabei geht es vor allem um die Modelle "Klassenraum Plus", "Lerncluster" und "Lernlandschaft", die im Hinblick auf die Anforderungen eines inklusiven Lernsettings analysiert werden. Zwölf Referenzbeispiele (zehn deutsche Schulen, eine kanadische und eine finnische Schule) werden ausfürlich beschrieben und die jeweiligen Vor- und Nachteile der gestalteten Räumlichkeiten verglichen. Die Darstellungen wird durch reichhaltiges Bildmaterial anschaulich. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 08.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Schulen planen und bauen Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft I Urbane Räume 2017 Schulen planen und bauen. Berlin jovis Verlag Wie plant und baut man eine gute Schule? Diese Frage beschäftigt Architekten und Stadtplaner ebenso wie Pädagogen, Stadt- und Kommunalverwaltungen, wie die Politik und viele andere am Bau oder Umbau von Schulen Beteiligte. Dieses Buch zeigt, wie Schulbau heute erfolgreich geplant und koordiniert werden kann. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der sogenannten Phase Null: In dieser Frühphase der Planung wird der Grundstein gelegt für eine gute Schule, wenn Pädagogik, Architektur und Verwaltung konstruktiv zusammenarbeiten. Das Buch vermittelt Know-how zu Zielen, Praxis und Prozessen einer integrierten Schulbauplanung. Es bietet konkrete Handlungsmodule sowie umfangreiches Kontextwissen und anschauliches Bildmaterial. Die Autoren gehören zu den führenden Experten in den Bereichen Schulbau und Schulentwicklung. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 08.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Leitlinien für leistungsfähige Schulbauten in Deutschland Montag Stiftungen Urbane Räume, Jugend und Gesellschaft 2013 Leitlinien für leistungsfähige Schulbauten in Deutschland.

Die „Leitlinien für Leistungsfähige Schulbauten in Deutschland“ wurden von den Montag Stiftungen gemeinsam mit dem Bund Deutscher Architekten und dem Verband Bildung und Erziehung herausgegeben. Die Leitlinien orientieren sich an internationalen Erfahrungen und formulieren Qualitätsstandards, die den veränderten Anforderungen an Schulbauten gerecht werden und ein zeitgemäßes Lernen und Arbeiten unterstützen.

Link zum Material eingesehen am: 08.06.2020

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Lebensraum Schule: Raumkonzepte planen - gestalten - entwickeln Opp, Günther & Bauer, Angela 2015 Lebensraum Schule: Raumkonzepte planen - gestalten - entwickeln. Stuttgart Fraunhofer-IRB-Verlag

Was macht einen pädagogisch wertvollen Lenbensraum aus? Wie kann eine gute Schule geplant und entwickelt werden? Die Beiträge umfassen neben grundlegenden Überlegungen (Schule als Lebensraum) zur Schularchitektur auch didaktisch-pädagogische Positionen (Lernformen und Raumstrukturen u.ä.). Anhand vieler praktischer Beispiele und Impulse werden Ideen zur (auch partizipativen) Gestaltung des Schulraums vermittelt. Raumstrukturen, Beleuchtungskonzepte und Gestaltung von Grünanlagen werden genauso beschrieben wie das Bauen für Geborgenheit und ein Pilotprojekt über Schulspeisung aus Schülerhand.

 

Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 08.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Materialien zum Schulbau. Pädagogische Architektur und Ganztag Schneider, Vera-Lisa; Adelt, Eva; Beck, Anneka & Decka, Oliver 2012 Materialien zum Schulbau. Pädagogische Architektur und Ganztag Teil 1. Münster Serviceagentur "Ganztägig lernen in Nordrhein-Westfalen"; Institut für soziale Arbeit e.V.

Der hier vorliegenden Materialien zum Schulbau bieten Schulen Orientierungshilfen, Informationen, Hinweise und Beispiele für die Planung und Durchführung von Schulbaumaßnahmen, bei denen der Raum als „dritter Pädagoge“ verstanden wird.

Link zum Material eingesehen am: 31.08.2020

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Die ganze Schule als Lern- und Lebensort nutzen Stöck, Kay 2014 Die ganze Schule als Lern- und Lebensort nutzen. Pädagogik und Architektur miteinander verbinden. Pädagogik: Lernräume gestalten 66 10 40-43 "Schulen sind viel mehr als nur Klassen- oder Fachräume. Das "wirkliche Leben" spielt sich oft auf Fluren und Freiflächen ab. Wie können Schulbauten so (um)gestaltet werden, dass sie solche Flächen und Freiräume nutzen, um Lust auf Lernen zu schaffen und für produktives Zusammenleben zu sorgen? Wie können Lernumgebungen die pädagogische Arbeit unterstützen?" Der vorliegende Artikel ist ein Erfahrungsbericht über eine nicht nur bauliche Neuausrichtung einer Schule. Nachvollziehbar wird aufgezeigt, wie der Umbau einer Schule neue Möglichkeiten der pädagogischen Arbeit eröffnen kann- eine Öffnung der Schule für offene Bildungsarbeit. Gefragt wird: Wie kann Architektur die Lernprozesse unterstützen? Wie können Räume aussehen, die Differenzierung ermöglíchen? Wie kann Gestaltung dabei helfen, Respekt und Toleranz - und gegebenenfalls auch das Gegenteil - zu erfahren und öffentlich zu machen? Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 08.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Lernen und Raum entwickeln Weyland, Beate & Watschinger, Josef 2017 Lernen und Raum entwickeln. Bad Heilbronn Verlag Julius Klinkhardt

Zunehmend mehr Schulen zeigen in ihrer räumlichen Gestaltung neue Gesichter. Diese können auch als Hinweis auf einen Umbruch im Bildungsgefüge verstanden werden. Und tatsächlich laufen vielerorts Versuche beziehungsweise starten Projekte, die schulischen Lernräume im Sinne ihrer aktuellen und vermuteten zukünftigen Herausforderungen neu zu denken und zu bauen. In vielen Ländern widmen sich mehr und mehr Menschen wie Institutionen der Aufgabe, Schul- und Lernraumentwicklung in einen Dialog zu bringen. Im vorliegenden Buch zeigt sich die Gruppe PLUS in ihren unterschiedlichen Ansätzen zum Themenkomplex und eröffnet mit ihren unterschiedlichen Beiträgen eine werdende Landschaft im Spannungsfeld von Pädagogik, Architektur und Prozessverständnis.

Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 08.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Weitere Literaturhinweise

Der Lern-Raum als Instrument der Klassenführung Brandt, Saskia & Wiemerslage, Pascal 2016 Der Lern-Raum als Instrument der Klassenführung. Pädagogik 68 01 10-13 Klassenführung braucht langfristig geltende Strukturen und Vereinbarungen. Diese müssen sowohl gesetzt sein als auch gemeinsam erarbeitet werden. Welche Bereiche des Lernraums lassen sich strukturieren und ritualisieren? Wie können Grundlagen für ein störungsarmes Lernen geschaffen werden? Was trägt zu einer guten Nutzung der Lernzeit bei? Der Beitrag zeigt auch, wie Führung und Partizipation sich produktiv ergänzen. Link zum Verlag eingesehen am: 08.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Lernräume als gesundheits- und kommunkationsfördernde Lebensräume gestalten Buddensiek, Wilfried o.J. Lernräume als gesundheits- und kommunkationsfördernde Lebensräume gestalten

In dem Artikel beschreibt Buddensiek wesentliche Qualitätsmerkmale der pädagogisch funktionalen Raumgestaltung. Es werden Qualitätsstandarts für gesundheits-und kommunikationsfördernde Lernräume formuliert, die die wesentlichen Schlüsselqualifikationen  Kommunikations- und Teamfähigkeit fördern. In diesem Zusammenhang gibt es einen Vergleich von Gruppenarbeitsplätzen und Ausführungen zur Raumakkustik. Es wird erkennbar, dass die pädagogisch funktionale Lernraumgestaltung eine komplexe Aufgabe ist, die nur bei einem kooperativen Zusammenwirken unterschiedlicher Fachplanerinnen und Fachplaner (für Akustik, Schulmöbel, Medien, Heizung und Lüftung, Farb- und Raumgestaltung) zu konstruktiven Lösungen führt. 

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Der Raum als dritter Pädagoge – Pädagogische Potentiale der fraktalen Schularchitektur Buddensiek, Wilfried 2009 Der Raum als dritter Pädagoge – Pädagogische Potentiale der fraktalen Schularchitektur. "Ausgehend von der pädagogischen Funktion sowie der sechseckigen Form des Gruppentisches hat sich die Gebäudeform von innen nach außen durch einen iterativen Konstruktionsprozess schrittweise entwickelt. Dabei erscheint die hexagonale Ausgangform des Gruppentisches auf verschiedenen Größenskalen: in der Gruppennische, im Klassenzimmer, im einzelnen, dezentralen Schulgebäude und – je nach Schulgröße – gegebenenfalls auch in den Baukörpern eines größeren Schulkomplexes." (S.16) - Buddensiek skizziert sein Modell der fraktalen Schule ausgehend von der Suche nach funktionalen Schülerarbeitsplätzen. Der funktionalen Ausstattung eines "Hauses des bewegten Lernens" folgt die fraktale Schularchitektur, bestehend aus vier transparenten "Lernrevieren" mit Gruppennischen, einem "Marktplatz" (Forum), der zu Kommunikation einlädt, einer Selbstlern- und Spielzone, einem Teamraum und einem Schulgebäude, in welchem sich diese Formen/Funktionsbereiche wiederfinden lassen. Umgesetzt worden ist dieses Modell in Herford, Buddensiek bietet in seinem Beitrag aber auch Ideen für die Umgestaltung bestehender Gebäude an.

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Gestaltung von Schulbauten. Ein Diskussionsbeitrag aus erziehungswissenschaftlicher Sicht Forster, Johanna & Rittelmeyer, Christian 2010 Gestaltung von Schulbauten. Ein Diskussionsbeitrag aus erziehungswissenschaftlicher Sicht.

Die Gestaltung eines Schulbaus hat maßgeblichen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit, das Wohlbefinden und die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Die Broschüre "Gestaltung von Schulbauten" der Fachstelle für Schulraumplanung bietet Interessierten zu diesem Thema Hintergrundinformationen aus erziehungswissenschaftlicher Sicht. Exemplarische Bilder von Gebäuden aus aller Welt sowie eine Checkliste zur Gestaltung von Pausenräumen bieten einen praktischen Nutzen.

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Zeitschrift: Lernende Schule 59 (2012) Hubeli, Ernst et al. 2012 Schule umbauen - Lernräume gestalten Seelze Friedrich-Verlag Von der "belehrenden" zur "lernenden" Schule, vom "Lernen im Gleichschritt" zu einem individualisierten Unterricht: Der aktuelle Wandel der Schule hat tiefgreifende Konsequenzen auch für ihre Bauten.
In unterschiedlichen Beiträgen wird gezeigt, wie notwendig es ist, dass sich Pädagoginnen und Pädagogen auf Augenhöhe mit Architektinnen und Architekten, Stadtrat und Verwaltung aktiv in Planungsprozesse einbringen, so dass Schulbauten entstehen, die den neuen pädagogischen Anforderungen gerecht werden.
Die "Werkstatt" des Heftes enthält u.a. Materialien zu den Themen: Umbaubedarf erkennen (Fotodokumentation, Checkliste); Räume neu ordnen; Wettbewerb: Welcher Raum bietet eine anregende Lernumgebung?; Lernräume zum Sitzen und Surfen, Räume zum Toben und Chillen (Karten"spiel" mit vielfältigen Abbildungen).
Link zum Verlag eingesehen am: 08.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
In Zukunft lernen wir anders – Wenn die Schule schön wird Kegler, Ulrike 2009 In Zukunft lernen wir anders – Wenn die Schule schön wird. Weinheim und Basel Beltz

Ulrike Kegler ist Schulleiterin in Potsdam und hat ihre Schule nach skandinavischen Vorbildern umgebaut. Die Schule muss schön sein, ein Lebensraum; aus einer veränderten Ästhetik ergibt sich eine neue Ethik mit anderen Umgangsformen und einer anderen Arbeitshaltung - und am Ende werden die Leistungen auch besser. Dem guten Abschneiden in den Vergleichsarbeiten folgte für die Potsdamer Schule Ende 2007 der Deutsche Schulpreis.

Die Autorin appelliert an die Länder: Die wirksamste Investition in das Bildungssystem sind einladende Orte und anregende Räume.

Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 08.06.2020

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Was Kunst kann Reeh, Ute 2015 Was Kunst kann. Kunst am Bau als Prozess und als Katalysator für Schulentwicklung. Weinheim Beltz

Dass Schul- und Raumgestaltung durch Schüler in künstlerischen Prozessen möglich ist, und zu berührenden sowie atmosphärischen und funktionalen Ergebnissen hoher Qualität führt, ist die Botschaft des ersten Bandes "Schulkunst - Kunst verändert Schule". Um dies weiter zu ermöglichen, Finanzierungen auszuloten und die Bedingungen dafür in den unterschiedlichen Schulformen zu untersuchen wurde der "Modellversuch Schulkunst" begonnen. Ziel des Modellversuchs und dieser Publikation ist es, Lust auf eigene Prozesse zu wecken. Die Montag Stiftung ermöglichte den Start des Modellversuchs an der Alfred-Herrhausen-Schule im Düsseldorfer Vorort Garath. Die Terrasse, das prominenteste Ergebnis dieses Projekts wurde mit dem Schulbaupreis NRW 2013 ausgezeichnet und dient als roter Faden dieses Buches.

Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 08.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Lernräume gestalten - Bildungskontexte vielfältig denken Rummler, Klaus 2014 Lernräume gestalten - Bildungskontexte vielfältig denken. Münster Waxmann "Vor dem Hintergrund von Social Media und Mobile Learning haben sich die Herausforderungen bei der Gestaltung von physischen und virtuellen Lernräumen verstärkt. Die Entwicklungsdynamik sozialer, kultureller und technologischer Strukturen wirkt sich auf Methoden, Lernwege und -strategien der Lernenden aus und führt zugleich dazu, dass pädagogische Interventionen kontinuierlich angepasst werden müssen. Die Beiträge des Sammelbandes diskutieren das Thema „Lernräume“ aus unterschiedlichen Perspektiven. Im Fokus stehen beispielsweise die Heterogenität der Lernenden und ihre persönlichen Lernumgebungen, die Gestaltung von Lernräumen durch Lehrpersonen, unkonventionelle Lernräume wie Konferenzen oder Massive Open Online Courses (MOOCs) und verschiedene Sichtweisen auf diverse Lernplattformen. Der Tagungsband bietet eine … Zusammenschau und vielfältige Zugangsweisen zum aktuellen Diskurs über die Gestaltung und den Wandel von Lernräumen in der Bandbreite architektonischer Gestaltung von Hochschulräumen bis hin zur Softwaregestaltung aus Sicht der Informatik." (DIPF) Link zum Material eingesehen am: 08.06.2020

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Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag.

Werkstattbericht: Das Herforder Modell für den Ausbau guter und gesunder (Ganztags-)Schulen Buddensiek, Wilfried 2008 Werkstattbericht: Das Herforder Modell für den Ausbau guter und gesunder (Ganztags-)Schulen. Gerold Brägger, Norbert Posse &Georg Israel Bildung und Gesundheit. Argumente für eine gute und gesunde Schule 507-544 Bern hep verlag ag Vom geschlossenen Klassenzimmer zur offenen Lernlandschaft: Buddensiek skizziert das Herforder Ganztagsschulprojekt, das unter dem Motto „Von der Pädagogik zum Raum – und vom Raum zur Pädagogik“ steht und vor allem durch den Bau zweier „fraktaler“ Grundschulgebäude bekannt geworden ist. Die räumliche Gestaltung der Schulen sowie ihre Ausstattung unterstützen dabei vor allem die Ziele der Förderung von Kooperation, Kommunikation und sozialem Verantwortungsbewusstsein aller Nutzer. Interessant sind zudem die Vorschläge, die Buddensiek auch für den Umbau bestehender Schulbauten macht. Link zum Material eingesehen am: 30.05.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Gender / Reflexive Koedukation - Die Literaturauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.

Schulfreiräume - geschlechtergerecht gestalten und begleiten Diketmüller, Rosa & Studer, Heide 2015 Schulfreiräume - geschlechtergerecht gestalten und begleiten. Die Empfehlungen der Universität Wien fassen die Ergebnisse des Forschungsprojekts „Schulfreiräume und Geschlechterverhältnisse“ sowie der Folgestudie „Learnscapes und Gender“ zusammen. Dabei wird analysiert, wie Mädchen und Jungen Räume nutzen und über Interaktion, Bewegung und Nutzung Geschlechterverhältnisse diskursiv herstellen, festigen oder verändern. Link zum Material eingesehen am: 08.04.2020

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