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Inhaltsbereich 2
Lehren und Lernen

Inhaltsbereich 2.1
Ergebnis- und Standardorientierung

2.1.1
Die Lehr- und Lernprozesse sind an den zu erzielenden Ergebnissen und Wirkungen ausgerichtet, wie sie im Schulgesetz, in Richtlinien, Lehrplänen und weiteren Vorgaben zu pädagogischen und gesellschaftlich bedeutenden Aufgabenbereichen ausgewiesen sind.

Aufschließende Aussagen

  • Die Schule nimmt ihren Bildungs- und Erziehungsauftrag in allen Bereichen des Fachunterrichts, in Projekten, außerunterrichtlichen Angeboten, bei der Gestaltung des Schullebens und in Lernortkooperationen wahr.
  • Die Schule nimmt ihren Bildungs- und Erziehungsauftrag wahr, indem sie die Lernprozesse kontinuierlich und systematisch auch auf umfassende Persönlichkeitsentwicklung ausrichtet.
  • Die Schule fördert den Aufbau fachlicher und überfachlicher Kompetenzen.
  • Die Ziele fachbezogener Lehr- und Lernprozesse orientieren sich an den zu entwickelnden Kompetenzen und an den ausgewiesenen obligatorischen Inhalten der Lehrpläne, wobei individuelle Lernausgangslagen und Lernentwicklungen berücksichtigt werden.
  • Im Berufskolleg orientieren sich die Ziele der Lehr- und Lernprozesse darüber hinaus an der Vermittlung einer umfassenden beruflichen, gesellschaftlichen und sozialen Handlungskompetenz sowie an den in den Lehrplänen ausgewiesenen Inhalten.

Erläuterungen

Die Lehr- und Lernprozesse sind an den zu erzielenden Ergebnissen und Wirkungen ausgerichtet, wie sie im Schulgesetz, in Richtlinien, Lehrplänen und weiteren Vorgaben zu pädagogischen und gesellschaftlich bedeutenden Aufgabenbereichen ausgewiesen sind. Die von der Schule erwarteten Ergebnisse sind breit gefächert; sie reichen von der fachlichen und überfachlichen Kompetenzentwicklung bis hin zur Förderung der kontinuierlichen Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler. Konkretisiert werden diese erwarteten Ergebnisse und Wirkungen durch verbindliche Vorgaben, wie sie das Schulgesetz, die Richtlinien sowie Lehrpläne und Kernlehrpläne formulieren. Darüber hinaus beschreiben Erlasse und Rahmenvorgaben wie bspw. zur politischen Bildung, zur Verkehrs- und Mobilitätserziehung in Schulen, zur ökonomischen Bildung in der SI oder zum Schulsport Erwartungen an die Schule in pädagogischen und gesellschaftlich bedeutsamen Bereichen. Diese Vorgaben insgesamt bilden die Grundlage und den Ausgangspunkt für die Gestaltung der Bildungs- und Erziehungsarbeit einer Schule. Sie belassen in ihren verschiedenen Graden der Konkretisierung einen unterschiedlich großen Gestaltungsspielraum. Damit eröffnet sich jeder Schule für ihre pädagogische und didaktische Arbeit die Chance, ihr grundlegendes pädagogisches Konzept ebenso zu berücksichtigen wie die spezifischen Bedingungen, die sich durch ihr Umfeld und die Gegebenheiten vor Ort ergeben. Indem sich die Vorgaben auf die zu erreichenden Ergebnisse und Wirkungen konzentrieren und nicht mehr die pädagogisch-didaktische Umsetzung bestimmen, ist die Selbstverantwortung der Einzelschule für die Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse in Orientierung an den Vorgaben und damit die Verantwortung für die schulische Qualitätsentwicklung gewachsen (vgl. hierzu insbesondere SchulG § 3). Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Arbeitsmaterialien

Bei der exemplarischen Auswahl handelt es sich in der Regel um Materialien, die direkt an der Schule eingesetzt werden können.
Rahmenvorgabe Verbraucherbildung in Schule in der Primarstufe und Sekundarstufe I in Nordrhein-Westfalen Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen 2017 Rahmenvorgabe Verbraucherbildung in Schule in der Primarstufe und Sekundarstufe I in Nordrhein-Westfalen. Die Rahmenvorgabe zielt darauf ab, Verbraucherbildung in allen Schulen der Primarstufe und Sek I in allen Fächer anzubinden. Link zum Material eingesehen am: 04.06.2020

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Rahmenvorgabe
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Gültigkeitsliste Richtlinien und Lehrpläne Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW - Ritterbach Verlag 2014 Gültigkeitsliste Richtlinien und Lehrpläne. Diese Webveröffentlichung gibt eine Übersicht über den aktuellen Stand der sowohl stufen- und schulformübergreifenden als auch schulformspezifischen Unterrichtsvorgaben in NRW. Die hier aufgelisteten Richtlinien, Lehrpläne, Kernlehrpläne und Erlasse, Handreichungen und Empfehlungen sowie Rahmenvorgaben (u. a. Sexualerziehung, Schulsport, Verkehrs- und Mobilitätserziehung) bilden die Grundlage für die Ausgestaltung der Bildungs- und Erziehungsarbeit einer Schule und bieten damit gleichzeitig Orientierung. Link zum Material eingesehen am: 04.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Schulgesetz NRW Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW 2016 Schulgesetz NRW. Unter dem unten aufgeführten Link des Bildungsportals werden das Schulgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen mit allen wichtigen Verordnungen, das Dienstrecht, Lehrerausbildungsrecht, Weiterbildungsrecht, Schulgesundheitsrecht, benachbarte Rechtsgebiete sowie aktuelle rechtliche Themen aufgeführt. Link zum Material eingesehen am: 04.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Bildungsstandards Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland o.J. Bildungsstandards. Im Rahmen der Strategie der Kultusministerkonferenz (KMK) stellen die für alle Länder gültigen Bildungsstandards eine verbindliche Zielvorgabe dar. Sie beschreiben die Kompetenzen, die am Ende des jeweiligen Bildungsganges erreicht werden sollen. Die Bildungsstandards sind in den nordrhein-westfälischen Kernlehrplänen vollständig enthalten. Auf der angegebenen Seite des Portals der KMK können die Bildungsstandards für den Primarbereich, Hauptschulabschluss, Mittleren Schulabschluss sowie die Allgemeine Hochschulreife heruntergeladen werden. Link zum Material eingesehen am: 04.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Checklisten Klassenarbeiten Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, QUA-LiS NRW & Bertelsmann Stiftung "Vielfalt fördern" 2016 Checklisten Klassenarbeit (Deutsch, Mathematik und Englisch) Bertelsmann-Stiftung

Diese Checklisten sind Teil der Materialien der Fortbildungsreihe Vielfalt fördern des Kooperationsprojektes des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW, der QUA-LiS – Landesinstitut für Schule und der Bertelsmann Stiftung.
Sie bieten Orientierung und Hilfestellung dabei, wie Klassenarbeiten in Unterrichtsreihen vor- und nachbereitet sowie durchgeführt werden und dabei anhand bestimmter Qualitätskriterien beurteilt werden können. Die Fachspezifika der Fächer Deutsch, Mathematik und Englisch werden exemplarisch aufgezeigt und in der jeweiligen Checkliste berücksichtigt.

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Checkliste Klassenarbeiten Deutsch
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Checkliste Klassenarbeiten Englisch
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Checkliste Klassenarbeiten Mathematik
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Referenzrahmen Schulqualität NRW Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW 2020 Referenzrahmen Schulqualität NRW. Die aktualisierte Auflage des Referenzrahmens Schulqualität NRW (2020) zeigt gebündelt in einem zentralen Dokument in Form von Qualitätsaussagen auf, was in wesentlichen Inhaltsbereichen und Dimensionen unter Schulqualität in Nordrhein-Westfalen verstanden wird. Er führt dazu u. a. die Qualitätsvorstellungen von Projekten und Initiativen zur Qualitätsentwicklung des Landes NRW zusammen. Link zum Material eingesehen am: 21.08.2020

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Referenzrahmen Scchulqualität NRW (2020)
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Kernlehrpläne NRW Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW o.J. Kernlehrpläne NRW. Auf den Seiten des Lehrplannavigators der Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule NRW stehen die Kernlehrpläne für die Grundschule, die Sekundarstufe I, die Sekundarstufe II und des Weiterbildungskollegs zum Download bereit. Link zum Material eingesehen am: 04.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Orientierungsrahmen für den Lernbereich Globale Entwicklung im Rahmen einer Bildung für nachhaltige Entwicklung Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung & Ständige KMK der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (Hrsg.) 2016 Orientierungsrahmen für den Lernbereich Globale Entwicklung im Rahmen einer Bildung für nachhaltige Entwicklung. Bonn Cornelsen Das UNESCO-Weltaktionsprogramm "Bildung für nachhaltige Entwicklung" (2015 - 2019) (WAP) kann als Nachfolgeprogramm der UN-Dekade verstanden werden. Das WAP hat zum Ziel, den Prozess hin zu einer nachhaltigen Entwicklung zu beschleunigen und dabei Aktivitäten auf allen Ebenen und in allen Bereichen der Bildung anzustoßen und zu intensivieren. Die Vermittlung einer "Bildung für nachhaltige Entwicklung" (BNE im Rahmen der UN-Dekade) stellt eine gesellschaftlich bedeutsame Aufgabe dar, bei deren Umsetzung Schule eine wesentliche Rolle spielt. Die Bildungsoffensive hat zum Ziel, Kinder, Jugendliche und Erwachsene für die zukünftigen ökologischen, ökonomischen sowie sozialen Herausforderungen vorzubereiten und ihre Gestaltungskompetenz zu fördern. Der vorliegende Orientierungsrahmen will Schulen bei der Umsetzung unterstützen. Er bietet konkrete Empfehlungen und Materialien für den Fachunterricht sowie die Entwicklung einer fachübergreifenden Unterrichtsorganisation und eines Schulprofils.   Link zum Material eingesehen am: 04.06.2020

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Globale Entwicklung und nachhaltige Bildung
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Schule der Zukunft - Bildung der Nachhaltigkeit 2016-2020 - Ein Leitfaden zur Kampagne Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA), Landeskoordination der Kampagne „Schule der Zukunft – Bildung für Nachhaltigkeit“ (Hrsg.) o.J. Schule der Zukunft - Bildung der Nachhaltigkeit 2016-2020 - Ein Leitfaden zur Kampagne. Goch Völcker druck Die Broschüre beschreibt die im Rahmen der Kampagne "Schule der Zukunft - Bildung für Nachhaltigkeit" umgesetzten Projekte von Schulen, Kitas, außerschulischen Partnern und Netzwerken. "Beispiele für erfolgreiche Schulprojekte aus dem Kampagnezeitraum 2012-2015" verschiedener Schulformen werden dargestellt, deren Inhalte für die Gegenwart und Zukunft bedeutsam sind, die Gestaltungskompetenz von Schülerinnen und Schülern und die Kooperation und Vernetzung mit außerschulischen Partnerinnen und Partnern fördern. Sie geben vielfältige Impulse und Anregungen.

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Schule und Bildung zur Nachhaltigkeit
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Erinnern für die Zukunft - Empfehlungen zur Erinnerungskultur als Gegenstand historisch-politischer Bildung in der Schule Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland 2014 Erinnern für die Zukunft - Empfehlungen zur Erinnerungskultur als Gegenstand historisch-politischer Bildung in der Schule. Im Rahmen des Bildungs- und Erziehungsauftrags, Schülerinnen und Schüler hinsichtlich einer verantwortlichen Teilnahme am sozialen, gesellschaftlichen und politischen Leben zu fördern, spielt auch die Pflege einer Erinnerungskultur eine Rolle. Eine entsprechende Empfehlung der Kultusministerkonferenz liegt hier vor. Link zum Material eingesehen am: 04.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
KMK-Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit Kultusministerkonferenz 2016 Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit durch geschlechtersensible schulische Bildung und Erziehung.

In diesen KMK-Empfehlungen werden Handlungsfelder beschrieben, die dazu dienen, zentrale Ansatzpunkte zu benennen, um benachteiligende Geschlechterstereotypien zu vermeiden und abzubauen. Ein Fokus liegt auf den Bereichen Unterrichtsvorgaben, Prüfungsaufgaben, Lehr- und Lernmittel, Lehramtsausbildung und -fortbildung, strukturelle Ansätze, Personalentwicklung und Sachausstattung.

Link zum Material eingesehen am: 04.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Gender / Reflexive Koedukation: Die Materialauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.

Gleichberechtigung leben lernen. Gender Mainstreaming und Schulqualität Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen 2015 Gleichberechtigung leben lernen. Gender Mainstreaming und Schulqualität. In dieser Broschüre des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW (MSW) sind verschiedene Rechtsgrundlagen zusammengestellt, aus denen sich ableitet, inwieweit die Prinzipien des Gender Mainstreaming bei der Schul- und Unterrichtsentwicklung zu berücksichtigen sind. Gender Mainstreaming ist laut Auftrag des Schulgesetzes NRW ständige Aufgabe für alle Akteurinnen und Akteure im System Schule und wirkt als Prozesselement schulischer Qualitätsentwicklung. Link zum Material eingesehen am: 04.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Reflexionsbögen

Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
Hinweis: Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens (Bezug auf die Kriterien 2.1.2./2.1.3./ 2.1.4.).

Weitere Empfehlungen

Instrumente zur schulinternen Evaluation

Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
Paradieser Weg 64
59494 Soest

Dieses Portal stellt verschiedene Instrumente für die schulinterne Evaluation bereit. Alle beschriebenen Angebote stehen den Lehrkräften und Schulen in Nordrhein-Westfalen kostenlos zur freien Nutzung zur Verfügung. Sie finden Angebote für verschiedene Evaluationsanlässe und schulische Akteurs- bzw. Nutzergruppen. Diese reichen von einem Kurzfeedback zum Unterricht bis hin zu einer online-basierten schulweiten Bestandsaufnahme auf der Grundlage des Referenzrahmens Schulqualität NRW.

Link zum Portal eingesehen am: 19.08.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Projekte & Portale

Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
Kultusministerkonferenz: Bundesweit geltende Bildungsstandards

Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland
Taubenstraße 10
10117 Berlin
Postfach 110342
10833 Berlin

Bonner Büro:
Graurheindorfer Str. 157
Postfach 2240
53117 Bonn

Auf den Seiten der Kultusministerkonferenz (KMK) stehen die bundesweit geltenden Bildungsstandards, die eine zentrale Grundlage für die Gestaltung der Lehr- und Lernpläne darstellen, zum Download bereit. (u. a. für Primarbereich, Hauptschulabschluss, Mittlerer Schulabschluss und Allg. Hochschulreife.) Link zum Portal eingesehen am: 04.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Kultusministerkonferenz: Berufliche Bildung

Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland
Graurheindorfer Str. 157
53117 Bonn

Die Aufgabe der Kultusministerkonferenz ist es, durch Rahmenvereinbarungen zu einer Übereinstimmung der Gestaltung beruflicher Bildung in den Ländern beizutragen. Somit wird die Transparenz der Abschlüsse auf den Arbeitsmarkt erhöht. Die berufliche Mobilität und Flexibilität Jugendlicher und Erwachsener werden gefördert. Hier finden Sie die Rahmenvereinbarungen, Rechtsvorschriften und Lehrpläne. Link zum Portal eingesehen am: 04.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Kernlehrpläne G9 Gymnasium MSB 2019 Kernlehrpläne G9 Gymnasium

Die neuen Kernlehrpläne G9 für die Gymnasien in NRW, die ab dem Schuljahr 2019/20 für die Klassenstufen 5 und 6 gültig sind, können im Portal von QUA-LiS eingesehen bzw. heruntergeladen werden. Des Weiteren sind dort Vorschläge für schulinterne Kernlehrpläne präsentiert, die für die Klassenstufen 5 und 6 mögliche konkretisierte Unterrichtsvorhaben in Kombination mit Kompetenzorientierung darlegen.

Link zum Portal eingesehen am: 21.08.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Lehrplannavigator NRW

Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
Paradieser Weg 64
59494 Soest

Im Lehrplannavigator finden Sie die Kernlehrpläne für die Grundschule, die Sekundarstufe I, die Sekundarstufe II und das Weiterbildungskolleg – zusätzlich auch in einer für das Internet aufbereiteten Fassung, die insbesondere eine gezielte Recherche unterstützt. Damit verbunden werden Beispiele für schulinterne Lehrpläne sowie ergänzende und unterstützende Hinweise und Materialien für die unterrichtliche Umsetzung angeboten. Link zum Portal eingesehen am: 04.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Berufsbildung NRW

Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
Paradieser Weg 64
59494 Soest

Das Portal bietet viele Informationen über die Berufskollegs in NRW, Unterstützung bei der Bildungsgangarbeit, Lehrpläne und Bildungspläne, Hilfen bei der Erstellung der didaktischen Jahresplanung sowie aktuelle Informationen in einem breiten Spektrum an. Link zum Portal eingesehen am: 21.08.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Schulentwicklung NRW

Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
Paradieser Weg 64
59494 Soest

Die von der QUA-LiS betreute Webpräsenz bietet Nutzerinnen und Nutzern Hilfen und Anregungen für die Unterrichts- und Schulentwicklung. So finden sich hier u. a. weiterführende Informationen und Links zum "Referenzrahmen", "Lehrplannavigator" und zu "Lernstandserhebungen" sowie "Angebote zur Unterrichtsentwicklung". Link zum Portal eingesehen am: 04.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Bildung für nachhaltige Entwicklung: Gute Praxis

Deutsche UNESCO-Kommission e.V. (DUK)
Geschäftsstelle Bildung für nachhaltige Entwicklung
Langwartweg 72
53129 Bonn

Auf den Seiten des UNESCO-Weltaktionsprogramms Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) finden sich neben grundlegenden Informationen für einzelne Bildungsbereiche (u.a. Schulen) auch Beispiele guter Praxis.

Seit 2016 zeichnen das Bundesministerium für Bildung und Forschung und die Deutsche UNESCO-Kommission jährlich Kommunen, Lernorte und Netzwerke aus, die BNE besonders gelungen umsetzen und langfristig verankern. Hier werden 13 Erfolgskonzepte vorgestellt.

Link zum Portal eingesehen am: 04.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Bildung für nachhaltige Entwicklung - Weltdekade der Vereinten Nationen 2005-2014

Deutsche UNESCO-Kommission e.V.
Sekretariat UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung"
Langwartweg 72
53129 Bonn

Um die Welt auch für nachfolgende Generationen lebenswert zu gestalten und zu erhalten, haben die Vereinten Nationen die UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE 2005-2014)" ausgerufen. Die Bildungsoffensive hat zum Ziel, Kinder, Jugendliche und Erwachsene anzuregen, nachhaltig zu denken und zu handeln und sie in ihrer Gestaltungskompetenz zu fördern. Das Portal bietet umfangreiche und vertiefende Informationen, konkrete Anregungen und Materialien zum Download für Lehrende, Literaturhinweise sowie eine Übersicht zu verschiedenen konkreten Umsetzungsprojekten mit einer Suchfunktion für die verschiedenen Bundesländer. Link zum Portal eingesehen am: 21.08.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Praxisbeispiele

Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit "Zum Praxisbeispiel" verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
Die im Kriterium angesprochenen Vereinbarungen werden durch Qualitätsaussagen des Referenzrahmens in verschiedenen Dimensionen konkretisiert (2.1.2./2.1.3./2.1.4.). Die Reflexionsbögen sind zu den og. Kriterien eingestellt und entfallen hier. Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Qualitätsanalyse

Das Tableau und die Instrumente der Qualitätsanalyse NRW werden zur Zeit an den aktualisierten Referenzrahmen Schulqualität NRW angepasst. Nach Abschluss des Abstimmungsverfahrens werden die Inhalte an dieser Stelle abgebildet.

Literatur

Die Literaturauswahl bietet eine exemplarische Auswahl an Artikeln, Aufsätzen und Monographien. Sie ist alphabetisch sortiert und in der Regel durch Zwischenüberschriften unterteilt.

Grundlegendes

Zur Entwicklung nationaler Bildungsstandards - Eine Expertise Bundesministerium für Bildung und Forschung (Hrsg.) 2007 Zur Entwicklung nationaler Bildungsstandards - Eine Expertise. Mit der empirischen Wende von einer Inputsteuerung zu einer Outputsteuerung verlagert sich die Perspektive bezüglich der Anforderungen an das Lehren und Lernen zu einer Definition von Zielen, deren Erreichen und Einhaltung überprüft werden. Aufgabe der Schulen ist es, die in den Bildungsstandards formulierten Anforderungen umzusetzen, indem Kompetenzen, Einstellungen, Haltungen sowie Wissensstrukturen systematisch aufgebaut werden, um Schülerinnen und Schüler so zu einem lebenslangen Lernen und zur persönlichen wie gesellschaftlichen Beteiligung anzuregen. Die vorliegende Expertise beschäftigt sich mit dem Spannungsfeld der formulierten Bildungsziele und der tatsächlich erreichten Ergebnisse. Sie geht damit der zentralen Frage nach, welche Erwartungen an die schulischen Lernergebnisse gestellt (Gestaltung von Bildungsstandards) und wie diese erfüllt werden. Dazu werden u. a. das durch die Kultusministerkonferenz beschlossene Konzept der Bildungsstandards sowie Konsequenzen für die Einführung von Bildungsstandards für das Bildungssystem näher dargestellt.

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Expertise
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Orientierungsrahmen für den Lernbereich Globale Entwicklung im Rahmen einer Bildung für nachhaltige Entwicklung Bundesministerium für wirtschaftl. Zusammenarbeit und Entwicklung & Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland 2016 Orientierungsrahmen für den Lernbereich Globale Entwicklung im Rahmen einer Bildung für nachhaltige Entwicklung. Bonn Warlich Druck Gruppe Die Vermittlung einer "Bildung für nachhaltige Entwicklung" (BNE im Rahmen der UN-Dekade) stellt eine gesellschaftlich bedeutsame Aufgabe dar, bei deren Umsetzung Schule eine wesentliche Rolle spielt. Die Bildungsoffensive hat zum Ziel, Kinder, Jugendliche und Erwachsene für die zukünftigen ökologischen, ökonomischen sowie sozialen Herausforderungen vorzubereiten und Gestaltungskompetenz zu fördern. Der vorliegende Orientierungsrahmen will Schulen bei der Umsetzung unterstützen. Er bietet konkrete Empfehlungen und Materialien für den Fachunterricht sowie die Entwicklung einer fachübergreifenden Unterrichtsorganisation und eines Schulprofils. Link zum Material eingesehen am: 04.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Konzeption der Kultusministerkonferenz zur Nutzung der Bildungsstandards für die Unterrichtsentwicklung Kultusministerkonferenz 2010 Konzeption der Kultusministerkonferenz zur Nutzung der Bildungsstandards für die Unterrichtsentwicklung. In der Broschüre werden die ursprünglichen Konzepte und Ziele der Standardorientierung bzw. Kompetenzorientierung des Unterrichts in allen Bundesländern beschrieben und erläutert. Darüber hinaus werden Beispiele als mögliche Konkretisierungen für verschiedene Fächer entfaltet. Wege zur Umsetzung in den Schulen werden vorgestellt. Besonders in den Kapiteln 2.1 und 2.2 wird die Bedeutung personaler, metakognitiver, sozialer und sprachlicher Kompetenzen in Verknüpfung mit fachspezifischen Kompetenzen angesprochen. Link zum Material eingesehen am: 04.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Zehn Jahre Kernlehrpläne in Nordrhein-Westfalen Prasse, Arne 2015 Zehn Jahre Kernlehrpläne in Nordrhein-Westfalen. Schule NRW 2015 04 146-149 Der Autor zieht eine Bilanz der ersten Dekade kompetenzorientierter Standardsetzung für die allgemeinbildenden Schulen in NRW. Dazu wird kurz der Prozess der letzten 10 Jahre im Hinblick auf die Einführung der Kernlehrpläne nachgezeichnet. Dabei stellt der Autor sowohl Widerstände, Schwierigkeiten aber insbesondere auch die Notwendigkeit und die Chancen der Implementierung schulinterner Lehrpläne dar. Im Focus steht die systemische Standardsetzung und Standardüberprüfung von Schul- und Unterrichtsentwicklung.

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Kernlehrpläne NRW
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Weitere Literaturhinweise

Forschungsmonitor Schule - Lehrkräfte zwischen Bildungsstandards und Inklusion Albert, Christin 2019 Rezension zu Holder, K. & Kessels, U. (2018). Lehrkräfte zwischen Bildungsstandards und Inklusion: Eine experimentelle Studie zum Einfluss von "Standardisierung" und "Individualisierung" auf die Bezugsnormorientierung. Unterrichtswissenschaft 46 1 87-104

Aktuell existieren das Konzept der Individualisierung (hier am Beispiel der Inklusion) und das der Standardorientierung (Bildungsstandards) in den deutschen Schulen gleichzeitig. In Bezug auf die Leistungsbewertungen stehen sich die beiden Ansätze konträr gegenüber. Die angenommenen Widersprüche beider Bezugsnormen werden untersucht, indem Einstellungen von Lehrkräften dazu erfasst und ausgewertet werden.

Link zum Material eingesehen am: 04.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Zum Auftrag des Schulsports Erlemeyer, Reinhard 2014 Zum Auftrag des Schulsports: Kompetenzorientierter versus erziehender Sportunterricht - (k)ein unvereinbarer Widerspruch? Sportunterricht, Hofmann Verlag 63 3 83-84 In diesem Artikel wird exemplarisch am Sportunterricht zunächst das Spannungsfeld zwischen der Ausrichtung des (Sport) Unterrichts an standardisierten Kompetenzerwartungen einerseits und einer eher individuellen Orientierung an erzieherischen, auf personale und soziale Kompetenzen abzielende Zielrichtungen andererseits entfaltet. Es werden Vorschläge zur Planung und Gestaltung des Unterrichts entworfen, um beide Zielrichtungen zu erreichen. Diese grundsätzlichen methodischen und strukturellen Zugänge sind weitgehend auch auf andere Fächer übertragbar.

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Kompetenzorientierung im Schulsport
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Erinnern für die Zukunft Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW 2015 Sonderheft: Erinnern für die Zukunft. 2015 Erinnerungskultur bewährt sich in ihren Perspektiven für Gegenwart und Zukunft. In diesem Sonderheft wird das schwierige Erbe der Gewalt, Diktatur, Misshandlung, aber auch die gemeinsame Erinnerung an Geburtsstunden der Demokratie aufgegriffen. Material

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Erinnern für die Zukunft
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Gender / Reflexive Koedukation - Die Literaturauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.

Gleichberechtigung leben lernen. Gender Mainstreaming und Schulqualität Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen 2015 Gleichberechtigung leben lernen. Gender Mainstreaming und Schulqualität. In dieser Broschüre des Ministeriums für Schule und Weiterbildung (MSW) sind verschiedene Rechtsgrundlagen zusammengestellt, aus denen sich ableitet, inwieweit die Prinzipien des Gender Mainstreaming bei der Schul- und Unterrichtsentwicklung zu berücksichtigen sind. Gender Mainstreaming ist laut Auftrag des Schulgesetzes NRW ständige Aufgabe für alle Akteurinnen und Akteure im System Schule und wirkt als Prozesselement schulischer Qualitätsentwicklung.

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Gender Mainstreaming
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2.1.2
Die Schule entwickelt ihre schulinternen Vorgaben und setzt sie um.

Aufschließende Aussagen

  • Die Schule berücksichtigt bei der Entwicklung ihrer schulinternen Vorgaben (wie z. B. der schulinternen Lehrpläne, des Schulprogramms, schulischer Konzepte) die Regelungen des Schulgesetzes.
  • Die Schule berücksichtigt bei der Entwicklung ihrer schulinternen Vorgaben ihre standortspezifischen Besonderheiten.
  • In Fachkonferenzen bzw. Bildungsgangkonferenzen werden die schulinternen Vorgaben gemeinsam im Rahmen der Gremienarbeit entwickelt und beschlossen.
  • Die schulinternen Vorgaben belassen im Sinne des Schulgesetzes den Lehrkräften einen pädagogisch-didaktischen Gestaltungsspielraum.
  • Die schulinternen Vorgaben werden bei der Planung und der pädagogisch-didaktischen Gestaltung beachtet und umgesetzt.
  • Bei der Gestaltung des gemeinsamen Lernens legt die Schule ein schuleigenes Inklusionskonzept zu Grunde.
  • Absprachen und Regelungen im Rahmen der schulinternen Vorgaben werden systematisch evaluiert, reflektiert und regelmäßig aktualisiert.
  • Die schulinternen Vorgaben sind Schülerinnen und Schülern, Erziehungsberechtigten und außerschulischen Partnern in verschiedenen Darstellungsformen zugänglich und unter Beachtung von Barrierefreiheit möglichst transparent zu machen.

Erläuterungen

Die Schule entwickelt ihre schulinternen Vorgaben und setzt sie um.

Die Gestaltung und Umsetzung schulischer Erziehungs- und Bildungsarbeit sind grundlegende und gemeinsam zu verantwortende Aufgaben der an Schule beteiligten Akteurinnen und Akteure (vgl. hierzu SchulG § 3). Vor diesem Hintergrund entwickeln Schulen in einem diskursiven Prozess unter Einbeziehung der entsprechenden schulischen Gremien ihre schulinternen Vorgaben, z. B. schulinterne Lehrpläne bzw. Arbeitspläne und didaktische Jahresplanungen, ihr Schulprogramm, ihre Grundsätze zur Leistungsbewertung, ihr Methodenkonzept oder ihre Schulordnung etc.. Grundlage sind zum einen die Regelungen des Schulgesetzes und die verbindlichen Vorgaben. Zum anderen stellt die individuelle, standortspezifische Situation jeder Schule eine wesentliche Bezugsgröße dar, einschließlich ihres Leitbildes und der daraus resultierenden grundlegenden pädagogischen Zielsetzung und Profilbildung. Orientierung bieten zudem die Qualitätsaussagen des Referenzrahmens Schulqualität NRW. In ihrer Konkretisierung stellen die schulinternen Vorgaben einen auf die Gegebenheiten und Merkmale der Schule abgestimmten verbindlichen Bezugs- und Handlungsrahmen dar. Sie geben verlässliche Orientierung für die tägliche Arbeit und Transparenz für alle an Schule Beteiligten. Gleichzeitig wird der im Schulgesetz geforderte Gestaltungsspielraum der einzelnen Lehrkraft gewahrt, um Anpassungsmöglichkeiten an die Bedarfe und Potenziale jeder Lerngruppe zu ermöglichen.
Lehrer-, Fach- bzw. Bildungsgangkonferenzen verantworten je nach Schulform die fachliche Qualitätssicherung und -entwicklung, Lehrer- und Schulkonferenz entwickeln und beschließen weitere schulinterne Vorgaben, ggf. mit Unterstützung seitens der Fachgruppen oder der Steuergruppe. Der Konferenz- und Teamarbeit kommt damit eine wichtige Bedeutung und Verantwortung für die schulinterne Qualitätssicherung und -entwicklung zu, indem hier nicht nur die Entwicklungsarbeit gestaltet, sondern auch Absprachen zur Umsetzung der schulinternen Vorgaben, zur nachhaltigen Überprüfung ihrer Wirksamkeit und bei Bedarf zu ihrer Aktualisierung getroffen werden. Eng damit verbunden sind aufeinander abgestimmte Planungs- und Entwicklungsprozesse, die sich u. a. auch in Strukturen der professionellen Kommunikation und Kooperation dokumentieren (siehe hierzu auch Dimension 3.4 „Kommunikation, Kooperation und Vernetzung“) und ein Projektmanagement seitens der Schulleitung erfordern (siehe hierzu auch die Dimensionen 5.6 „Strategien der Qualitätsentwicklung“ und 5.1 „Pädagogische Führung“). Geklärt werden muss auch, in welcher Form die schulinternen Vorgaben für Schülerinnen und Schüler, Erziehungsberechtigte und außerschulische Partnerinnen und Partner transparent gemacht werden können, bspw. durch Präsentationen auf der Homepage oder schuleigene Publikationen etc..

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Arbeitsmaterialien

Bei der exemplarischen Auswahl handelt es sich in der Regel um Materialien, die direkt an der Schule eingesetzt werden können.
KMK-Projekt for.mat - Fachkonferenz Klinger, Udo & Uhl-Kling, Susanne o.J. KMK-Projekt for.mat - Fachkonferenz. Kompetenzorientierte Unterrichtsentwicklung als ein wesentlicher Bestandteil der Schulentwicklung dokumentiert sich in der Entwicklung schulinterner Vorgaben. Dies schließt eine kontinuierliche Arbeit in den Fachgruppen bzw. Fachkonferenzen ein. Die im Rahmen des KMK Projekts "for.mat - Bereitstellung von Fortbildungskonzeptionen und -materialien zur kompetenz- bzw. standardbasierten Unterrichtsentwicklung" visualisierte Entwicklungsspirale für Fachkonferenzarbeit verdeutlicht und erläutert diese.

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Entwicklungsspirale
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Vom Kernlehrplan zum schulinternen Lehrplan. Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW - Dobbelstein, Peter; Prasse, Arne & Sohnius, Axel o.J. Vom Kernlehrplan zum schulinternen Lehrplan. Im Rahmen der Entwicklung schulinterner Vorgaben haben Schulen u. a. die Aufgabe, ihre schulinternen Lehrpläne zu erarbeiten. Die vorliegende Präsentation bietet einen ersten, kurzen Überblick über die rechtlichen Grundlagen in Bezug auf die Fachkonferenzarbeit, die Aufgabe eines schulinternen Lehrplans sowie einen möglichen Weg der Erarbeitung. Sie eignet sich bspw. für den Einsatz in Fachkonferenzen. Die Autoren zeigen elementare Eckpunkte auf, die es zu berücksichtigen gilt.

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Schulinternes Curriculum
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Auf dem Weg zum schulinternen Curriculum - Ein Leitfaden Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg (Hrsg.) 2011 Auf dem Weg zum schulinternen Curriculum - Ein Leitfaden. Die Handreichung des Landesinstituts für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg geht kurz auf den Bedeutungszusammenhang von Schulqualität und schulinternen Curricula ein und erläutert, was unter einem schulinternen Curriculum zu verstehen ist. Es werden konkrete Anregungen und Hilfestellungen für die Gestaltung des Erarbeitungsprozesses in den Fachgruppen sowie für die Entwicklung kompetenzorientierter Unterrichtsvorhaben gegeben. Diese können auch die Fachkonferenzarbeit in NRW bei der Entwicklung schulinterner Lehrpläne unterstützen. Link zum Material eingesehen am: 01.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Leistungsbewertungskonzept Richard von Weizsäcker Berufskolleg Lüdinghausen Neuser, Sabine 2015 Leistungsbewertungskonzept Richard von Weizsäcker Berufskolleg Lüdinghausen. Das Konzept gliedert sich in zwei Teile. Im formal-rechtlichen Teil wird die Leistungsbewerung auf der Grundlage des Schulgesetz, der APO-BK und der Verwaltungsvorschriften dargestellt. Im zweiten Teil werden die bildungsgangspezifischen Regelungen zur Leistungsbewertung dargestellt. Dies beinhaltet Bewertungsbögen, Praktikumsbewertungen und Bewertungen für Präsentationen für verschiedene Bildungsgänge. Link zum Material eingesehen am: 01.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Beispiel für ein Fachcurriculum für das Fach Musik Hittorf Schule Städt. Gymnasium - Fachschaft Musik 2012 Pädagogische Gestaltungsspielräume am Beispiel eines Fachcurriculums Das hier exemplarisch vorgestellte Fachcurriculum Musik stellt ein Beispiel dafür dar, wie die Fachschaft des Hittorf-Gymnasiums im Sinne des Schulgesetzes den Lehrkräften Gestaltungsspielraum belässt.

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Musikcurriculum
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Selbstevaluation in Schule und Unterricht. Ein Leitfaden für Lehrkräfte und Schulleitungen Buhren, Claus G. 2011 Selbstevaluation in Schule und Unterricht. Ein Leitfaden für Lehrkräfte und Schulleitungen (2., unveränd. Auflage). Köln Link Evaluationsergebnisse bilden einen hilfreichen Ausgangspunkt für die Entwicklung schulinterner Vorgaben. Der Autor stellt nach einer Einführung in die Thematik sowie einer begrifflichen Klärung praxisorientiert Methoden und Verfahren vor und gibt konkrete Hinweise von der Planung einer Evaluation bis hin zur Ergebnispräsentation. Das Buch enthält zudem Kopiervorlagen und Checklisten. Link zum Material eingesehen am: 01.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Gender / Reflexive Koedukation. Die Materialauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.

Gleichberechtigung praktisch lehren - lernen - leben Ministerium für Schule und Bildung NRW (Hrsg.) 2018 Gleichberechtigung praktisch lehren - lernen - leben. Diese Handreichung des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW gibt Impulse für die Koedukation an Schulen und für ein Konzept zur Förderung der Gleichberechtigung (Gender Mainstreaming). Die Broschüre zeigt schulische Handlungsfelder und Themen mit Gleichstellung auf. Außerdem beinhaltet sie u. a. hilfreiche Impulsfragen zur geschlechterdifferenzierten Analyse von Unterricht und Schulleben.

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Handreichung
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KMK-Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit Kultusministerkonferenz 2016 Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit durch geschlechtersensible schulische Bildung und Erziehung.

In diesen KMK-Empfehlungen werden Handlungsfelder beschrieben, die dazu dienen, zentrale Ansatzpunkte zu benennen, um benachteiligende Geschlechterstereotypien zu vermeiden und abzubauen. Ein Fokus liegt auf den Bereichen Unterrichtsvorgaben, Prüfungsaufgaben, Lehr- und Lernmittel, Lehramtsausbildung und -fortbildung, strukturelle Ansätze, Personalentwicklung und Sachausstattung.

Link zum Material eingesehen am: 01.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Reflexionsbögen

Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
Hinweis: Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens (Bezug auf die Kriterien 2.1.2./2.1.3./ 2.1.4.).
Leitfaden zum Reflexionsbogen

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Leitfaden zum Reflexionsbogen
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Anmoderation zum Reflexionsbogen

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Anmoderationstext
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Reflexionsbogen für Schulleitungen

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Reflexionsbogen für Lehrkäfte

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Weitere Empfehlungen

Instrumente zur schulinternen Evaluation

Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
Paradieser Weg 64
59494 Soest

Dieses Portal stellt verschiedene Instrumente für die schulinterne Evaluation bereit. Alle beschriebenen Angebote stehen den Lehrkräften und Schulen in Nordrhein-Westfalen kostenlos zur freien Nutzung zur Verfügung. Sie finden Angebote für verschiedene Evaluationsanlässe und schulische Akteurs- bzw. Nutzergruppen. Diese reichen von einem Kurzfeedback zum Unterricht bis hin zu einer online-basierten schulweiten Bestandsaufnahme auf der Grundlage des Referenzrahmens Schulqualität NRW.

Link zum Portal eingesehen am: 19.08.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Projekte & Portale

Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
kmk for.mat

Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz (vormals IFB)
Butenschönstraße 2
67346 Speyer

Geschäftsstelle Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz
Otto-Mayer-Str. 14
67346 Speyer

"Ziel ist die systematische Entwicklung und Qualifizierung von Fachkonferenzen und Fachgruppen zu professionellen schulinternen Lerngemeinschaften in den Bildungsstandardfächern Deutsch, erste Fremdsprache, Mathematik und Naturwissenschaften." Dazu haben Arbeitsgruppen mit Vertreterinnen und Vertretern aller Bundesländer fachbezogene Informationen und teilweise konkrete Materialien für die Fächer Deutsch, Fremdsprachen, Mathematik und Naturwissenschaften entwickelt und bereitgestellt. Vorangestellt wird eine Entwicklungsspirale zur Fachkonferenzarbeit (vgl. hierzu auch Arbeitsmaterialien). In einem zweiten Teil finden sich Materialien und Informationen für den Bereich der Beratungstätigkeit für Unterrichtsentwicklung. Link zum Portal eingesehen am: 01.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Jahrgangspartituren

Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
Paradieser Weg 64
59494 Soest

Jahrgangspartituren liefern eine komprimierte Übersicht über die Unterrichtsvorhaben in allen Fächern und allen Jahrgängen einer Schule. Sie zeigen das Unterrichtsraster, mit dem Fachkonferenzen die Kompetenzerwartungen der Kernlehrpläne gekoppelt an Inhaltsfelder umsetzen.
QUA-LiS NRW unterstützt Schulen bei der technischen Umsetzung durch Bereitstellung einer Software, die für jede Schule mit einem eigenen Web-Server einzurichten und zu warten ist.

Link zum Portal eingesehen am: 01.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Lehrplannavigator

Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
Paradieser Weg 64
59494 Soest

Der Lehrplannavigator bündelt alle relevanten Informationen aus dem Bereich der Standardsetzung und vernetzt diese miteinander. Durch die Downloadmöglichkeit von Kernlehrplänen, das Angebot von Beispielen für schulinterne Lehrpläne sowie die Bereitstellung weiterer Materialien, wie bspw. Präsentationen für die Fachgruppen etc., wird die Implementation curricularer Vorgaben sowie die daran anknüpfende Arbeit in den Schulen und insbesondere in den Fach- und Bildungsgangskonferenzen unterstützt. Der Lehrplannavigator steht jeweils für die Grundschule, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II sowie das Weiterbildungskolleg zur Verfügung. Link zum Portal eingesehen am: 01.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Schulentwicklung NRW - Angebote zur Unterrichtsentwicklung

Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
Paradieser Weg 64
59494 Soest

Das Portal umfasst unter den Menüpunkten "Fächer" sowie "Angebote zur Unterrichtsentwicklung" nach Schulformen sortiert Materialien und Umsetzungsbeispiele, die Lehrkräfte bei den Anforderungen zur Umsetzung von Kernlehrplänen und der Auseinandersetzung mit neuen Aufgabenformaten unterstützen. Zudem bieten hier aufgeführte Projekte und Initiativen vertiefende Informationen sowie konkrete Hilfestellungen und Beispiele für die Arbeit in den Fachkonferenzen zur Unterrichtsentwicklung allgemein sowie im Hinblick auf die Erarbeitung schulinterner Lehrpläne. Link zum Portal eingesehen am: 01.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Praxisbeispiele

Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit "Zum Praxisbeispiel" verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
Von Hausaufgaben zu Lernzeiten (Gymnasium) Gymnasium am Neandertal, Erkrath
0211 2408720
165657@schule.nrw.de
www.gymneander.de
Das Gymnasium am Neandertal hat im Rahmen der Einführung des gebundenen Ganztags ein "Lernzeitenkonzept" entwickelt und verabredet. Die Gestaltung einer unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Lernzeit will dem gesellschaftlichen Wandel und dem Bedarf nach einer verstärkten individuellen Förderung Rechnung tragen. Die entsprechenden Entwicklungsschritte, die zu dieser schulinternen Vereinbarung geführt haben, werden hier skizziert. Link zu weiterführenden Informationen eingesehen am: 21.08.2020

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Praxisbeispiel der Schule
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Individuell Gesteuertes Lernen (Gemeinschaftsschule)

Europaschule Rheinberg
02843 970770
196216@schule.nrw.de
www.europaschule-rheinberg.de

Mit dem Ziel, dass Schülerinnen und Schüler lernen, sich selbst einzuschätzen und ihr Lernen mit mehr Eigenverantwortung zu steuern, hat die Schule "Individuell gesteuertes Lernen (IGL)" als eine schulinterne Vorgabe beschlossen und setzt diese um. Die Europaschule Rheinberg hat als eine schulinterne Vorgaben beschlossen, dass alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 bis 8 in den Fächern Mathematik, Englisch und Deutsch Angebote des "Individuell gesteuerten Lernens (IGL)" wahrnehmen. Sie lernen sich selbst einzuschätzen und ihr Lernen in diesen Fächern in Eigenverantwortung zu steuern. Im persönlichen Entwicklungsportfolio wird der individuelle Lernfortschritt dokumentiert. Die Beschreibung gibt Hinweise zu Grundlagen und zur Struktur von "IGL" und skizziert grob die systemischen Entwicklungsschritte. Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 01.07.2020

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Praxisbeispiel der Schule
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Qualitätsanalyse

Das Tableau und die Instrumente der Qualitätsanalyse NRW werden zur Zeit an den aktualisierten Referenzrahmen Schulqualität NRW angepasst. Nach Abschluss des Abstimmungsverfahrens werden die Inhalte an dieser Stelle abgebildet.

Literatur

Die Literaturauswahl bietet eine exemplarische Auswahl an Artikeln, Aufsätzen und Monographien. Sie ist alphabetisch sortiert und in der Regel durch Zwischenüberschriften unterteilt.
Schulen evaluieren sich selbst. Ein Leitfaden Altrichter, Herbert; Messner, Elgrid & Posch, Peter 2006 Schulen evaluieren sich selbst. Ein Leitfaden (2. Aufl). Seelze Kallmeyer Es handelt sich um einen konkreten Leitfaden für den schulinternen Evaluationsprozess. Im Kapitel 8 wird der Aspekt der "Kommunikation in Evaluationsprozessen" beleuchtet. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 01.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Das Kollegium als Professionelle Lerngemeinschaft. Schuleigene Curricula brauchen die Koordinierung der Lehrkräfte und Fachkonferenzen Bonsen, Martin 2007 Das Kollegium als Professionelle Lerngemeinschaft. Schuleigene Curricula brauchen die Koordinierung der Lehrkräfte und Fachkonferenzen. Lernende Schule 10 37-38 16-18 Die Entwicklung von schulinternen Vorgaben und ihr Beschluss als Aufgabe der Fach- und Schulkonferenz bzw. der Bildungsgangkonferenz machen eine professionelle Abstimmung und Kooperation im Kollegium nötig. Der Autor geht in diesem Artikel am Beispiel der Entwicklung des schuleigenen Curriculums als Entwicklungsaufgabe des gesamten Kollegiums auf ein verändertes Verständnis von Lehrerprofessionalität im Sinne von professionellen Lerngemeinschaften ein. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 01.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Selbstevaluation in Schule und Unterricht. Ein Leitfaden für Lehrkräfte und Schulleitungen Buhren, Claus G. 2011 Selbstevaluation in Schule und Unterricht. Ein Leitfaden für Lehrkräfte und Schulleitungen. Köln Link Evaluationsergebnisse bilden einen hilfreichen Ausgangspunkt für die Entwicklung von schulinternen Vorgaben. Der Autor stellt nach einer Einführung in die Thematik sowie einer begrifflichen Klärung praxisorientiert Methoden und Verfahren vor und gibt konkrete Hinweise von der Planung einer Evaluation bis hin zur Ergebnispräsentation. Das Buch enthält zudem Kopiervorlagen und Checklisten. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 01.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Kooperative Unterrichtsentwicklung: Mit Fachgruppen auf dem Weg zum Schulcurriculum Klinger, Udo 2013 Kooperative Unterrichtsentwicklung: Mit Fachgruppen auf dem Weg zum Schulcurriculum. Velber Kallmeyer In diesem Praxisband zur Unterrichtsentwicklung werden Möglichkeiten und Materialien vorgestellt, die Schulen im Prozess der Entwicklung schulinterner Lehrpläne unterstützen. Die Adressatinnen und Adressaten dieses Buches - Fachgruppen, Fachkonferenzen, Steuergruppen, Jahrgangsteams und andere schulische Gremien - werden unterstützt durch umfangreiches Downloadmaterial. Verschiedene Kapitel beleuchten die Fachgruppenarbeit. Das Werk geht auf die Fachgruppe als besondere Gemeinschaft näher ein (Kapitel 3), beleuchtet die konkrete Arbeit der Fachgruppen im Rahmen einer Curriculumswerkstatt (Kapitel 4 und 5) und thematisiert u. a. die Rolle der Lehrkräfte und die Bedeutung schulischer Strukturen für den Prozess der Unterrichtsentwicklung als Schulentwicklung. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 01.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Auf dem Weg zum schulinternen Curriculum Fritsch, Anette & Patzer, Karsten 2013 Auf dem Weg zum schulinternen Curriculum. Medien als Motor schulischer Entwicklung. Pädagogik 65 12 14-17 "Unterricht ist das Kerngeschäft der Schule, Unterrichtsentwicklung das Kernstück der Schulentwicklung. Das schulinterne Curriculum bildet dafür die gemeinsame Grundlage. Diese Basis muss aber erst geschaffen werden. Wie ein erfolgreicher Arbeits- und Kommunikationsprozess organisiert und gestaltet werden kann, der zur Entwicklung und Aneignung eines schulinternen Curriculums führt, zeigt das Beispiel der Johann-Textor-Schule" (Dipf/Orig.). Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 01.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Qualität und Evaluation. Ein Leitfaden für pädagogisches Qualitätsmanagement. Kempfert, Guy & Rolff, Hans-Günter 2005 Qualität und Evaluation. Ein Leitfaden für pädagogisches Qualitätsmanagement. Weinheim Beltz Kapitel 3 stellt unter dem Aspekt der Teamentwicklung die "essenzielle" Bedeutung und Funktion von Fachkonferenzarbeit für die schulische Qualitätssicherung und -entwicklung heraus. Im Sinne von "Alle sind für Qualität verantwortlich" werden konkrete Impulse und Anregungen zur Fachkonferenzarbeit gegeben. Zudem werden praxisbezogen Materialbeispiele dargestellt, die verschiedene Aspekte der Fachkonferenzarbeit abbilden, angefangen von Bewertungskriterien bis hin zu einem Protokoll einer Fachschaft als Mittel transparenter Information des Kollegiums und der Schulleitung. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 01.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Qualität und Evaluation. Ein Leitfaden für pädagogisches Qualitätsmanagement Kempfert, Guy & Rolff, Hans-Günter 2005 Qualität und Evaluation. Ein Leitfaden für pädagogisches Qualitätsmanagement. Weinheim Beltz Kapitel III "Praxisfelder: Alle sind für Qualität verantwortlich" stellt unter dem Aspekt der Teamentwicklung die "essenzielle" Bedeutung und Funktion von Fachkonferenzarbeit für die schulische Qualitätssicherung und -entwicklung heraus. Es werden konkrete Impulse und Anregungen zur Fachkonferenzarbeit gegeben. Zudem werden praxisbezogen Materialbeispiele dargestellt, die verschiedene Aspekte der Fachkonferenzarbeit abbilden, angefangen von Bewertungskriterien bis hin zu einem Beispiel für ein Protokoll einer Fachschaft als Grundlage der Information und Transparenz für das Kollegium und die Schulleitung. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 01.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Kooperative Unterrichtsentwicklung - Mit Fachgruppen auf dem Weg zum Schulcurriculum Klinger, Udo 2013 Kooperative Unterrichtsentwicklung - Mit Fachgruppen auf dem Weg zum Schulcurriculum. Seelze Klett Kallmeyer Dieser Praxisband richtet sich an Fachgruppen, Fachkonferenzen, Steuergruppen, Jahrgangsteams und andere schulische Gremien. Es werden Möglichkeiten und Materialien vorgestellt, die Schulen auf dem Weg einer kooperativen Unterrichtsentwicklung und in diesem Zusammenhang bei der Entwicklung schulinterner Lehrpläne unterstützen. Verschiedene Kapitel beleuchten die Fachgruppe als besondere Gemeinschaft (Kapitel 3), gehen konkret auf die Arbeit der Fachgruppen im Rahmen einer Curriculumswerkstatt ein (Kapitel 4 und 5) und thematisieren die Rolle der Lehrkräfte und die Bedeutung schulischer Strukturen im Rahmen der Unterrichtsentwicklung als Schulentwicklung. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 01.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Evaluation von Unterricht und Schule: Strategien und Praxistipps Mittelstädt, H. 2006 Evaluation von Unterricht und Schule: Strategien und Praxistipps. Mühlheim an der Ruhr Verlag an der Ruhr Dieses Handbuch bietet praxisnahe Orientierungshilfen für die Durchführung kleiner Evaluationsprojekte im eigenen Unterricht sowie auf der Ebene der Einzelschule und will Schulen in ihrem Selbstverständnis als Lernende Organisationen unterstützen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 01.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Themenheft: Unterwegs zum Schulcurriculum Klinger, Udo; Schreder, Gabriele & Priebe, Botho (Hrsg.) 2011 Themenheft: Unterwegs zum Schulcurriculum. Lernende Schule 14 54 Im Rahmen der zu entwickelnden schulinternen Vorgaben stellen die schulinternen Lehrpläne ein zentrales Element dar. Die gesame Ausgabe dieser Zeitschrift befasst sich mit kompetenzorientierten Lehrplänen und der Erarbeitung eines kompetenzorientierten Schulcurriculums als Produkt kooperativer Unterrichtsentwicklung. Neben Artikeln zur Einführung in die Thematik werden Erfahrungen bei der Erarbeitung von schulinternen Lehrplänen anhand von Praxisbeispielen dargestellt. Konkrete Handlungsanregungen für den Erarbeitungsprozess werden in einem Werkstattteil angeboten und richten sich insbesondere an Fachkonferenzen, Steuergruppen und Schulleitung. Link zum Material eingesehen am: 01.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Konferenzen gut gemacht - Fachkonferenzen neu gedacht Schmidt, Hans-Joachim; Buhren, Claus & Kempfert Guy 2015 Konferenzen gut gemacht - Fachkonferenzen neu gedacht. Schulische Konferenzen und Fachgruppenarbeit optimieren. Kronach Carl Link Die vorliegende Sonderausgabe beschäftigt sich mit der effektiven Fachkonferenzarbeit im Kontext der Entwicklung von Qualitätsstandards. In verschiedenen Kapiteln wird die Bedeutung der Fachkonferenzarbeit für die Schul- und Unterrichtsentwicklung aufgezeigt und Hilfen insbesondere im ersten Teil für die Gestaltung und Durchführung gegeben. Im zweiten Teil wird auf professionelle Lerngemeinschaften und ihre Wirksamkeit für die Entwicklungsarbeit an Schulen sowie auf Fortbildungsplanung im Team eingegangen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 01.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Kooperative Curriculumentwicklung. Wie kann Teamarbeit bei der Erarbeitung von Curricula gelingen? Steinemann, Sandra 2008 Kooperative Curriculumentwicklung. Wie kann Teamarbeit bei der Erarbeitung von Curricula gelingen? Pädagogik 60 4 16-19 Die Entwicklung und Umsetzung schulinterner Vorgaben setzt Fähigkeiten zur Teamarbeit voraus. Am Beispiel der kooperativen Curriculumarbeit entfaltet die Autorin auf der Grundlage einer Fallstudie Anregungen für die Praxis zur Teamarbeit. Dabei geht sie der Fragestellungen nach, welche Anforderungen sich für die Zusammenarbeit ergeben und welche Bedingungen diese begünstigen. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 01.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Entwicklung eines integrierten Fach- und Methodencurriculums. Erfahrungen mit dem Prozess der Erarbeitung und der Herstellung von Verbindlichkeit Wedekind, Frank 2008 Entwicklung eines integrierten Fach- und Methodencurriculums. Erfahrungen mit dem Prozess der Erarbeitung und der Herstellung von Verbindlichkeit. Pädagogik 60 4 32-37 Der vorliegende Erfahrungsbericht zeichnet den systematischen Prozess der Entwicklung integrierter Fach- und Methodencurricula sowie ihrer Evaluation nach. Dabei wird die veränderte Rolle von Fachkonferenzen sowie der einzelnen Lehrkraft zur/zum professionellen Teamarbeiter/in beleuchtet sowie der Frage der Balance von Verbindlichkeit und pädagogischer Freiheit nachgegangen. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 01.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
2.1.3
Die schulinternen Lehrpläne bzw. didaktischen Jahresplanungen als Teil der schulinternen Vorgaben konkretisieren die verbindlichen Vorgaben bezogen auf die Situation der Schule.

Aufschließende Aussagen

  • Die schulinternen Lehrpläne sind so angelegt, dass die Obligatorik der Lehrpläne (Kompetenzen, verbindliche inhaltliche Schwerpunkte) bzw. der kompetenzorientierten Bildungspläne in den Berufskollegs umgesetzt wird.
  • Die schulinternen Lehrpläne greifen im Sinne des Bildungs- und Erziehungsauftrages, wie er in den Vorgaben insgesamt definiert ist, auch soziale und personale Kompetenzen auf.
  • Die schulinternen Lehrpläne greifen die Förderungen des kompetenten und reflektierten Umgangs mit digitalen Medien auf der Grundlage des Medienkompetenzrahmens NRW bzw. den Vorgaben zu digitalen Schlüsselkompetenzen im Berufskolleg sowie weiteren darauf aufbauenden Konzepten auf.
  • Die schulinternen Lehrpläne stellen Bezüge zu schulischen Rahmenbedingungen, zum Schulprogramm und zu außerschulischen Partnern her.
  • Die schulinternen Lehrpläne ordnen den Jahrgangsstufen, den Phasen des Bildungsgangs oder dem gesamten Bildungsgang Unterrichtsvorhaben zu.
  • Die schulinternen Lehrpläne beinhalten grundlegende didaktisch-methodische Vereinbarungen u. a. in Bezug auf das Lernen mit digitalen Medien, Inklusion sowie auf die Förderung der Sprachkompetenz.
  • Die schulinternen Lehrpläne beinhalten konkrete Vereinbarungen zur individuellen Förderung.
  • Die schulinternen Lehrpläne belassen Anpassungsmöglichkeiten an individuelle Potenziale, an das Lernniveau der Lerngruppen und die spezifischen Lernbedingungen sowie Beteiligungsmöglichkeiten für alle Schülerinnen und Schüler.
  • Die von den Fachkonferenzen bzw. Bildungsgangkonferenzen beschlossenen Grundsätze der Leistungsbewertung werden in die schulinternen Lehrpläne aufgenommen.
  • Die Schule unterstützt fächerübergreifendes und fächerverbindendes Arbeiten, indem Verbindungen zwischen den einzelnen schulinternen Fachlehrplänen hergestellt werden (z. B. Jahrgangspartituren, schulisches Lesecurriculum, schulisches Medienkonzept).
  • In schulinternen Lehrplänen sind Bezüge zwischen außerunterrichtlichen Lernangeboten, Fachunterricht bzw. Unterrichtsvorhaben und Ganztagsangeboten hergestellt.
  • Außerschulische Lernorte und Angebote werden in die schulinternen Lehrpläne einbezogen. Im Berufskolleg sind sie wesentlicher Bestandteil der Lernortkooperation und mit den außerschulischen Partnern abgestimmt.

Erläuterungen

Die schulinternen Lehrpläne bzw. didaktischen Jahresplanungen als Teil der schulinternen Vorgaben konkretisieren die verbindlichen Vorgaben bezogen auf die Situation der Schule.

Seit dem Jahr 2004 sind in Nordrhein-Westfalen sukzessive kompetenzorientierte Kernlehrpläne eingeführt worden. Die Kernlehrpläne beschreiben die zu erwartenden Kompetenzen am Ende eines Bildungsganges als Regelstandards. Darüber hinaus formulieren die Kernlehrpläne Kompetenzerwartungen für das Ende bestimmter Abschnitte in den jeweiligen Bildungsgängen. Allen an Schule Beteiligten bieten sie Orientierung, über welche Kompetenzen die Schülerinnen und Schüler verbindlich verfügen sollen. Für bestimmte Fächer liegen Nationale Bildungsstandards vor. Sie stehen den Schulen bzw. den Lehrkräften als Bezugsdokumente zur Verfügung und sind in die jeweiligen nordrhein-westfälischen Kernlehrpläne vollständig integriert.
Schulen haben laut Schulgesetz die Aufgabe, auf der Grundlage dieser kompetenzorientierten Kernlehrpläne ihre schulinternen Lehrpläne zu entwickeln (vgl. SchulG § 29). Die schulinternen Lehrpläne setzen die Obligatorik der Lehrpläne bezogen auf die spezifische Situation der Schule und die im Schulprogramm dokumentierten Ziel- und Verfahrensvereinbarungen um. Ihre Entwicklung bietet die Chance, die gesetzten Vorgaben vor dem Hintergrund der Rahmenbedingungen vor Ort zu konkretisieren und notwendige Standardisierungen vorzunehmen. Dabei gilt es, die Balance zwischen fachgruppenweit verbindlichen Entscheidungen und dem gesetzlich garantierten Gestaltungsspielraum der Lehrkräfte herzustellen. Das bedeutet, dass die schulinternen Lehrpläne Anpassungsmöglichkeiten an bspw. die individuellen Potenziale, an das Lernniveau der Lerngruppen und damit an die Bedarfe der Schülerinnen und Schüler und ihre spezifischen Lernbedingungen belassen. (Standort)Spezifische Lehrpläne konkretisieren die pädagogisch-didaktisch weitgehend offen gehaltenen Landesvorgaben und werden somit zu einem Bindeglied zur Unterrichtspraxis mit ihren schülerspezifischen, sozialen und regionalen Bedingungen vor Ort. Idealerweise sind die schulinternen Lehrpläne das Produkt eines gemeinsamen Konsensbildungsprozesses in den Fach- und Bildungsgangkonferenzen. Sie schaffen Zielklarheit und Transparenz für die tägliche Arbeit, indem Festlegungen von Unterrichtsvorhaben für die einzelnen Jahr- bzw. Bildungsgänge dokumentiert sowie didaktisch-methodische Grundsätze und Grundsätze zur Leistungsbewertung und -rückmeldung vereinbart werden.

1Mit schulinternen Lehrplänen sind die „schuleigenen Unterrichtsvorgaben“ im Sinne des § 29 des SchulG gemeint. Dies umfasst somit die didaktischen Jahresplanungen der Berufskollegs, die Arbeitspläne der Grundschulen sowie schulinterne Lehrpläne/interne Curricula.

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Arbeitsmaterialien

Bei der exemplarischen Auswahl handelt es sich in der Regel um Materialien, die direkt an der Schule eingesetzt werden können.

Grundlegendes

Lehrplannavigator - Erarbeitungsfragen schulinterner Lehrplan QUA-LiS NRW 2011 Lehrplannavigator - Erarbeitungsfragen schulinterner Lehrplan. Das hier vorliegende Angebot des Lehrplannavigators bietet zur Erarbeitung eines schulinternen Lehrplans zentrale Leitfragen an, die entsprechend der aufschließenden Aussagen des Referenzrahmens die verschiedenen inhaltichen Elemente thematisieren. Sie bieten auch Impulse für die Arbeit in der Vollzeitschulform Berufskolleg. Die Erarbeitungsfragen können in der Menüspalte "Konstruktionshinweise" unter dem gleichlautenden Link heruntergeladen werden. Link zum Material eingesehen am: 25.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Lehrplannavigator - Checkliste schulinterner Lehrplan QUA-LiS NRW o.J. Lehrplannavigator - Checkliste schulinterner Lehrplan. Der Lehrplannavigator bietet in Anlehnung an die Erarbeitungsfragen zum schulinternen Lehrplan eine entsprechende Checkliste, die die verschiedenen Elemente des schulinternen Lehrplans im Sinne der aufschließenden Aussagen des Referenzrahmens abbildet. Sie eignet sich gleichzeitig auch für das Erfassen und die Dokumentation des Arbeitsstands zum schulinternen Lehrplan. Auch für die Arbeit an der Vollzeitschulform Berufskolleg bietet die Checkliste Anregungen. Link zum Material eingesehen am: 25.06.2020

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Checkliste Lehrplan
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Hilfestellung bei der Gestaltung einer Didaktischen Jahresplanung QUA-LiS NRW 2015 Hilfestellung bei der Gestaltung einer Didaktischen Jahresplanung. Die Präsentation will Hilfestellungen geben, indem sie auf zentrale Begrifflichkeiten, Aufgaben und Ziele in Bildungsgängen sowie Gestaltungshinweise für Lernsituationen an Berufskollegs eingeht. Die Präsentation schließt mit zwei Beispielen einer Lernsituation des Bildungsgangs Ausbildungsvorbereitung und der Berufsfachschule. Link zum Material eingesehen am: 25.06.2020

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Didaktische Jahresplanung
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Berufsfachschule: Kompetenzorientierte Didaktische Jahresplanung - Muster QUA-LiS NRW 2015 Berufsfachschule: Kompetenzorientierte Didaktische Jahresplanung - Muster. Die beispielhafte Dokumentation einer didaktischen Jahresplanung Berufsfachschule B2 für den Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung will Anregungen und Hilfestellungen für die Er- bzw. Überarbeitung von didaktischen Jahresplänen geben. Sie steht am Ende der Seite zum Download bereit. Link zum Material eingesehen am: 25.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Weiterführende Materialien

Kompetenzorientierung - Eine veränderte Sichtweise auf das Lehren und Lernen in der Grundschule Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW (Hrsg.) 2008 Kompetenzorientierung - Eine veränderte Sichtweise auf das Lehren und Lernen in der Grundschule. Frechen Ritterbach Die Handreichung gliedert sich in drei Teile. Im ersten Teil wird der Zusammenhang zwischen Bildungsstandards, Kernlehrplänen und Kompetenzerwerb dargestellt und Begrifflichkeiten erläutert. Der zweite Teil befasst sich mit den Auswirkungen auf die aktuellen Lehrpläne für Grundschulen in NRW. Im letzten Teil werden Hinweise zur Umsetzung im Unterricht anhand von Beispielen für kompetenzorientierte Lernaufgaben in ausgewählten Fächer gegeben. Insbesondere die Praxisbeispiele geben Orientierung hinsichtlich der inhaltlichen und formalen Gestaltung eines schulinternen Lehrplans.

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Kompetenzorientierung Grundschule
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Auf dem Weg zum schulinternen Curriculum Fritsch, Anette & Patzer, Karsten 2013 Auf dem Weg zum schulinternen Curriculum. Pädagogik 65 12 14-17 Der Artikel zeichnet praxisorientiert die Arbeits- und Kommunikationsprozesse zur Entwicklung eines schulinternen Curriculums einer hessischen Gesamtschule nach. Es werden Hinweise und Anregungen für die Gestaltung von Arbeitsphasen zur Entwicklung von Fachcurricula und ihre Bündelung in einem Schulcurriculum gegeben. Diese bieten Anregungen auch für die Planung und Gestaltung von Arbeitsprozessen zur Entwicklung schulinterner Lehrpläne in NRW. Link zum Material eingesehen am: 25.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
KMK-Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit Kultusministerkonferenz 2016 Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit durch geschlechtersensible schulische Bildung und Erziehung.

In diesen KMK-Empfehlungen werden Handlungsfelder beschrieben, die dazu dienen, zentrale Ansatzpunkte zu benennen, um benachteiligende Geschlechterstereotypien zu vermeiden und abzubauen. Ein Fokus liegt auf den Bereichen Unterrichtsvorgaben, Prüfungsaufgaben, Lehr- und Lernmittel, Lehramtsausbildung und -fortbildung, strukturelle Ansätze, Personalentwicklung und Sachausstattung.

Link zum Material eingesehen am: 25.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Englisch als Kontinuum - von der Grundschule zur weiterführenden Schule Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW (Hrsg.) 2012 Englisch als Kontinuum - von der Grundschule zur weiterführenden Schule. Handreichung für den fortgeführten Englischunterricht in der Sekundarstufe I. Frechen Ritterbach Verlag Für die gemeinsamen Aufgaben von Grundschule und der weiterführenden Schule ist von zentraler Bedeutung, dass die höheren sprachlichen Kompetenzen, welche die Schülerinnen und Schüler am Ende der Grundschulzeit erworben haben, angemessen berücksichtigt werden. Um dies zu erreichen ist es erforderlich, dass Lehrkräfte beider Schulformen das Wissen übereinander ausbauen und in Kooperationen miteinander treten. Hierbei möchte die Handreichung unterstützen. Kapitel 3 "Curriculare Orientierungen im Englischunterricht der Klassen 1 bis 6" umfasst vielfältige Anregungen für die Entwicklung eines schulinternen Lehrplans für das Fach Englisch. Bedeutsam ist auch die Vernetzung mit der Leistungsbewertung, die in Kapitel 4 explizit thematisiert wird.

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Englisch als Kontinuum
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Gender / Reflexive Koedukation Die Materialauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.

Gleichberechtigung praktisch lehren - lernen - leben Ministerium für Schule und Bildung NRW (Hrsg.) 2018 Gleichberechtigung praktisch lehren - lernen - leben. Diese Handreichung des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW gibt Impulse für die Koedukation an Schulen und für ein Konzept zur Förderung der Gleichberechtigung (Gender Mainstreaming). Die Broschüre zeigt schulische Handlungsfelder und Themen mit Gleichstellung auf. Außerdem beinhaltet sie u. a. hilfreiche Impulsfragen zur geschlechterdifferenzierten Analyse von Unterricht und Schulleben.

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Reflexionsbögen

Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
Hinweis: Die Reflexionsbögen für Schul-und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens ( Bezug auf die Kriterien 2.1.2./2.1.3./ 2.1.4.).
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Reflexionsbogen für Lehrkäfte

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Reflexionsbogen für Schulleitungen

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Instrumente zur schulinternen Evaluation

Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
Paradieser Weg 64
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Dieses Portal stellt verschiedene Instrumente für die schulinterne Evaluation bereit. Alle beschriebenen Angebote stehen den Lehrkräften und Schulen in Nordrhein-Westfalen kostenlos zur freien Nutzung zur Verfügung. Sie finden Angebote für verschiedene Evaluationsanlässe und schulische Akteurs- bzw. Nutzergruppen. Diese reichen von einem Kurzfeedback zum Unterricht bis hin zu einer online-basierten schulweiten Bestandsaufnahme auf der Grundlage des Referenzrahmens Schulqualität NRW.

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Projekte & Portale

Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
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Der Lehrplannavigator stellt differenziert für Grundschule, Sek I, Sek II und das Weiterbildungskolleg die Richtlinien und Lehrpläne bzw. Kernlehrpläne für NRW sowohl in einer webbasierten als auch PDF-Fassung zum Ausdruck zur Verfügung. Nutzerinnen und Nutzer finden zu einzelnen Elementen oder Kompetenzerwartungen Hilfen, Anregungen und Materialien, die bei der Konkretisierung der verbindlichen Vorgaben bezogen auf die Situation der Schule helfen. Damit verbunden werden Beispiele für schulinterne Lehrpläne sowie ergänzende und unterstützende Hinweise und Materialien für die unterrichtliche Umsetzung angeboten. Die Beispiele schulinterner Lehrpläne können auch als Word-Datei heruntergeladen werden und eröffnen die Möglichkeit, diese schulspezifisch auszuschärfen. Link zum Portal eingesehen am: 25.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Jahrgangspartituren

Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
Paradieser Weg 64
59494 Soest

Jahrgangspartituren liefern eine komprimierte Übersicht über die Unterrichtsvorhaben in allen Fächern und allen Jahrgängen einer Schule. Sie zeigen das Unterrichtsraster, mit dem Fachkonferenzen die Kompetenzerwartungen der Kernlehrpläne gekoppelt an Inhaltsfelder umsetzen.
QUA-LiS NRW unterstützt Schulen bei der technischen Umsetzung durch Bereitstellung einer Software, die für jede Schule mit einem eigenen Web-Server einzurichten und zu warten ist.

Link zum Portal eingesehen am: 25.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Berufsbildung NRW

Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
Paradieser Weg 64
59494 Soest

Hier wird über alle Bildungsgänge und Abschlüsse des Berufskollegs informiert. Es sind alle Lehrpläne und Richtlinien eingestellt. Diese werden kontinuierlich aktualisiert. Das Portal beinhaltet viele Anregungen für die schulinterne Umsetzung an den Berufskollegs. Link zum Portal eingesehen am: 25.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Qualitätsanalyse

Das Tableau und die Instrumente der Qualitätsanalyse NRW werden zur Zeit an den aktualisierten Referenzrahmen Schulqualität NRW angepasst. Nach Abschluss des Abstimmungsverfahrens werden die Inhalte an dieser Stelle abgebildet.

Literatur

Die Literaturauswahl bietet eine exemplarische Auswahl an Artikeln, Aufsätzen und Monographien. Sie ist alphabetisch sortiert und in der Regel durch Zwischenüberschriften unterteilt.
Kernlehrpläne - Schulinterne Lehrpläne - Lehrplannavigator Dobbelstein, Peter & Prasse, Arne 2011 Kernlehrpläne - Schulinterne Lehrpläne - Lehrplannavigator. Schule NRW (ehemals: Amtsblatt. Ministerium für Schule und Weiterbildung, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen) 63 06 291-293 Der Artikel zeigt zu Beginn kurz die Entwicklung der kompetenzorientierten Kernlehrpläne auf. Anschließend stellen die Autoren den notwendigen Paradigmenwechsel bei der Unterrichtsentwicklung in den Schulen dar. Die Checkliste "schulinterner Lehrplan" bietet für die Schulen eine Orientierung bei der (Weiter-) Entwicklung ihrer schulinternen Lehrpläne. Die entsprechenden Kriterien und Items werden aufgeführt. Zum Schluss des Artikels wird der "Lehrplannavigator" als Internetplattform mit vernetzten Informationen auf drei Ebenen (Kernlehrplan, schulinterner Lehrplan und Materialdatenbank) vorgestellt.

Material zum Download:

Lehrplannavigator
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Kooperative Unterrichtsentwicklung - Mit Fachgruppen auf dem Weg zum Schulcurriculum Klinger, Udo 2013 Kooperative Unterrichtsentwicklung - Mit Fachgruppen auf dem Weg zum Schulcurriculum. Seelze Klett Kallmeyer Der Praxisband stellt Möglichkeiten und Materialien vor, die Schulen bei der Erarbeitung von Fachcurricula bis hin zu einem diese zusammenführenden "Schulcurriculum" unterstützen. Die Adressaten des Buchs - Fachgruppen, Fachkonferenzen, Steuergruppen, Jahrgangsteams und andere schulische Gremien - erhalten Anregungen und Impulse, auch in Form von Downloadmaterial. Der Autor beleuchtet - neben den Grundlagen wie Bildungsstandards und Kompetenzen - die Rolle der Fachgruppen und die mit ihrer Arbeit verbundenen organisatorischen Aspekte. Kapitel 6 fokussiert explizit das Produkt Fachcurrriculum. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 25.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Themenheft: Unterwegs zum Schulcurriculum Klinger, Udo; Schreder, Gabriele & Priebe, Botho (Hrsg.) 2011 Themenheft: Unterwegs zum Schulcurriculum. Lernende Schule 14 54 Die gesamte Ausgabe dieser Zeitschrift befasst sich mit der Entwicklung kompetenzorientierter schulinterner Lehrpläne und deren Bündelung zu einem Schulcurriculum als Produkt kooperativer Unterrichtsentwicklung. Neben Artikeln zur Einführung in die Thematik werden Erfahrungen bei der Erarbeitung von schulinternen Lehrplänen anhand von Praxisbeispielen dargestellt. Konkrete Handlungsanregungen für den Erarbeitungsprozess werden in einem Werkstattteil angeboten. Sie richten sich insbesondere an Fachkonferenzen, Steuergruppen und Schulleitungen. Link zum Material eingesehen am: 25.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Kompetenzorientierung - Eine veränderte Sichtweise auf das Lehren und Lernen in der Grundschule Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW (Hrsg.) 2008 Kompetenzorientierung - Eine veränderte Sichtweise auf das Lehren und Lernen in der Grundschule. Frechen Ritterbach Die Handreichung gliedert sich in drei Teile. Im ersten Teil wird der Zusammenhang zwischen Bildungsstandards, Kernlehrplänen und Kompetenzerwerb dargestellt und Begrifflichkeiten erläutert. Der zweite Teil befasst sich mit den Auswirkungen auf die aktuellen Lehrpläne für Grundschulen in NRW. Im letzten Teil werden Hinweise für eine Umsetzung im Unterricht anhand von Beispielen für kompetenzorientierte Lernaufgaben für ausgewählte Fächer gegeben. Insbesondere die Praxisbeispiele geben Orientierung hinsichtlich der inhaltlichen und formalen Gestaltung eines schulinternen Lehrplans. Link zum Material eingesehen am: 25.06.2020

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Kompetenzorientierung
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Schulqualität sichern und weiterentwickeln Schratz, Michael & Westfall-Greiter, Tanja 2010 Orientierungsband: Schulqualität sichern und weiterentwickeln. Velber Kallmeyer Das Autorenteam gibt Überblick und Orientierung bei der Schulentwicklung. Kapitel 2.3 geht dabei explizit auf das Handlungsfeld der schulinternen Curriculumsentwicklung ein und hebt auf dessen Bedeutung als "Rückgrat von Schul- und Unterrichtsentwicklung" ab. Kapitel 2.4 thematisiert den Umgang mit Leistung und deren Beurteilung. Durch den theoretischen Rahmen, die anregenden Visionen und die zahlreichen praxisnahen Impulse zur Reflexion und Diskussion bietet das Buch Orientierung bei der (Weiter)Entwicklung eigener Schulkonzepte und Schulqualität. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 25.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Entwicklung eines integrierten Fach- und Methodencurriculums. Erfahrungen mit dem Prozess der Erarbeitung und der Herstellung von Verbindlichkeit Wedekind, Frank 2008 Entwicklung eines integrierten Fach- und Methodencurriculums. Erfahrungen mit dem Prozess der Erarbeitung und der Herstellung von Verbindlichkeit. Pädagogik 60 4 32-37 Der vorliegende Erfahrungsbericht zeichnet den systematischen Prozess der Entwicklung integrierter Fach- und Methodencurricula sowie deren Evaluation an der Bertolt-Brecht-Gesamtschule in Löhne nach. Neben der Darstellung der veränderten Rolle von Fachkonferenzen sowie der einzelnen Lehrkraft zur/zum professionellen Teamarbeiter/in werden exemplarisch Auszüge aus einem Fachcurriculum und einem Bewertungsraster zur Erstellung individueller Leistungsprofile abgebildet. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 25.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
2.1.4
Die Schule definiert im Schulprogramm ihre Leitbilder und Standards des Lehrens und Lernens sowie die zu erzielenden Ergebnisse und orientiert ihre schulische Arbeit daran.

Aufschließende Aussagen

  • Das Schulprogramm berücksichtigt die Rahmenbedingungen des schulischen Umfeldes (wie z. B. Standortbedingungen, Zusammensetzung der Schülerschaft, Angebotsstrukturen).
  • Die im Schulprogramm dokumentierten Vereinbarungen zu didaktisch-pädagogischen Grundsätzen werden bei der Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen im Fachunterricht und in anderen Lehr- und Lernangeboten berücksichtigt.
  • Die Gestaltung des Lehrens und Lernens orientiert sich an den im Schulprogramm dokumentierten Ziel- und Verfahrensvereinbarungen.
  • Die Schule kooperiert mit außerschulischen Partnern und regionalen Kooperations- und Unterstützungsnetzwerken auf der Grundlage der schulischen Ziele und Leitbilder und dokumentiert die Zusammenarbeit im Schulprogramm.
  • Die Schule legt im Schulprogramm besondere Ziele, Schwerpunkte und Organisationsformen ihrer pädagogischen Arbeit unter Berücksichtigung regionaler Bildungsangebote fest.
  • Das Schulprogramm als Instrument der Schulentwicklung wird regelmäßig weiterentwickelt und evaluiert.

Erläuterungen

Die Schule definiert im Schulprogramm ihre Leitbilder und Standards des Lehrens und Lernens sowie die zu erzielenden Ergebnisse und orientiert ihre schulische Arbeit daran.

Das Schulprogramm repräsentiert die gemeinsam entwickelten pädagogischen Grundorientierungen und die Entwicklungsplanungen einer Schule. Es ermöglicht Beteiligung und schafft Verbindlichkeit. Als ein zentrales Steuerungsinstrument der systematischen Schulentwicklung unterliegt es einem kontinuierlichen Arbeitsprozess. Es beinhaltet die verabredeten Ziele, Schwerpunkte und Organisationsformen der pädagogischen Arbeit auf der Grundlage der rechtlichen Vorgaben und der spezifischen Bedingungen vor Ort. Das Schulprogramm soll verlässliche Orientierung für das Handeln des Einzelnen und für die Schule als Ganzes bieten. Mit dem pädagogischen Leitbild entwirft eine Schule ihre grundlegende Vision als Ausdruck einer „gemeinsamen Philosophie“, die leitend für die aktuelle sowie zukünftige Gestaltung der Bildungs- und Erziehungsarbeit ist und sowohl die verbindlichen Vorgaben als auch die Freiräume mit Blick auf die spezifischen Merkmale und Gegebenheiten vor Ort konkretisiert. So dokumentiert das Schulprogramm verabredete Standards des Lehrens und Lernens sowie Maßnahmen und Verfahren ihrer Realisierung. Darüber hinaus zeigt es in Anlehnung an das regionale Bildungsangebot und die Rahmenbedingungen des schulischen Umfelds Kooperationsmöglichkeiten und -formen mit außerschulischen Partnerinnen und Partnern auf. Die Umsetzung wird in der Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen sowie in den außerunterrichtlichen Angeboten deutlich. Darüber hinaus dokumentiert das Schulprogramm die Schwerpunkte der schulischen Qualitätsentwicklung und einzelne Planungselemente, wie die Benennung von Entwicklungszielen in einzelnen Bereichen, eine Arbeitsplanung zu deren Realisation sowie eine auf die Entwicklungsschwerpunkte abgestimmte Fortbildungsplanung. Es gibt Auskunft über die Entwicklung der Schule und legt Formen und Maßnahmen der Überprüfung der schulischen Arbeit hinsichtlich ihrer Wirksamkeit fest. Diese Aspekte von Schulprogrammarbeit werden insbesondere in der Dimension 5.6 „Strategien der Qualitätsentwicklung“ im Kriterium 5.6.1 vertiefend aufgegriffen.
Das Schulprogramm sollte das Ergebnis gemeinsamer Diskussions- und Planungsprozesse und Ausdruck des Konsens hinsichtlich grundlegender Qualitätsvorstellungen und -ansprüche und der daraus getroffenen Verabredungen und Vereinbarungen von Handlungskonzepten sein. Neben diesen nach „innen“ gerichteten Funktionen ermöglicht das Schulprogramm die Außendarstellung des schuleigenen Profils. Damit bietet es Orientierung und Entscheidungshilfe für Erziehungsberechtigte sowie für Schülerinnen und Schüler.

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Arbeitsmaterialien

Bei der exemplarischen Auswahl handelt es sich in der Regel um Materialien, die direkt an der Schule eingesetzt werden können.
Schulprogrammarbeit - RdErl. d. Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW 2005 Schulprogrammarbeit - RdErl. d. Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW. Der Erlass formuliert die verschiedenen Bestandteile eines Schulprogramms sowie die Aufgabe der Schulen, das Schulprogramm regelmäßig fortzuschreiben und auf seine Wirkung hin zu überprüfen. Link zum Material eingesehen am: 25.06.2020

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Schulprogrammarbeit
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Das Schulprogramm als Steuerungsinstrument der Schulentwicklung Bezirksregierung Arnsberg, Dez. 46 o.J. Das Schulprogramm als Steuerungsinstrument der Schulentwicklung.

Mit der Checkliste für Schulen aus der Schulentwicklungsberatung (BR Arnsberg) lässt sich die Frage beantworten, ob sich das Schulprogramm der eigenen Schule als Steuerungsinstrument der Schulentwicklung eignet. Mit dieser Checkliste ist eine vertiefte Diagnose des Schulprogramms mit einer Selbsteinschätzung und der Ableitung von Handlungsmöglichkeiten möglich.

Link zum Material eingesehen am: 25.06.2020

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Schulprogramm als Steuerungselement
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Werkzeugkasten Schulentwicklung Deutsche Akademie DAPF für Pädagogische Führungskräfte - Technische Universität Dortmund o.J. DAPF/IFS-Werkzeugkasten. Der Werkzeugkasten enthält Instrumente, Übungen und Informationsmaterialien zu unterschiedlichen Bereichen und Aspekten der Schulentwicklung. Die Entwicklung dieser "Werkzeuge" erfolgte im Rahmen von Schulforschungsprojekten sowie der Aus- und Fortbildung von Lehrkräften, Schulleitungen und Schulentwicklungsberaterinnen und -beratern. Der Werkzeugkasten wird kontinuierlich erweitert und modifiziert. Hier finden sich u. a. verschiedene Folien zur Schulprogrammarbeit sowie zur Leitbildentwicklung (Schulprogrammentwicklung, Schulprogramm-Fallstricke, Gliederung sowie Leitbilder, Leitbilderstellung und Leitbild-Schulprogramm-Definition). Link zum Material eingesehen am: 25.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Schulqualität: Leitfaden zur Entwicklung eines Schulprogramms Guldimann, Titus 2008 Schulqualität: Leitfaden zur Entwicklung eines Schulprogramms. Die Broschüre beschreibt prägnant und übersichtlich wesentliche Elemente zur Entwicklung eines Schulprogramms. Insbesondere das erste Kapitel hebt auf die Funktion eines Schulprogramms und in diesem Zusammenhang auf die Bedeutung des Leitbildes ab. Ein Leitfaden zur systematischen und zielgerichteten Entwicklung des Schulprogramms formuliert zentrale Aspekte und für die Praxis orientierunggebende Fragen und Impulse. Die Auflistung von Erfolgsfaktoren sowie Qualiätskriterien für ein Schulprogramm runden die praxisorientierte Darstellung ab. Link zum Material eingesehen am: 25.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Schulprogramm. Bildung für nachhaltige Entwicklung. Grundlagen, Bausteine, Beispiele Arbeitsgruppe „Qualität & Kompetenzen“ von Transfer-21 2007 Schulprogramm. Bildung für nachhaltige Entwicklung. Grundlagen, Bausteine, Beispiele. Berlin Die Broschüre gibt - orientiert am gängigen Aufbau von Schulprogrammen - Anregungen für die Schulprogrammarbeit mit dem Schwerpunkt Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Der ausführlich dargestellte Qualitätsentwicklungskreislauf, in dem Bildung für nachhaltige Entwicklung gleichermaßen als Ziel wie auch als Instrument von systematischer Schulentwicklung verstanden werden kann, ist übertragbar auf andere (pädagogische) Schwerpunktsetzungen. Wie jeder Organisationsprozess folgt auch die Schulprogrammarbeit einer Schrittabfolge, die unabhängig von der spezifischen Zielsetzung immer ähnlich ist. Anregungen zur Gestaltung der einzelnen Schritte erfolgen durch konkrete Fragestellungen sowie Praxisbeispiele und sind auch nach Beendigung des Programms impulsgebend. Link zum Material eingesehen am: 25.06.2020

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Schulprogramm
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Reflexionsbögen

Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
Hinweis: Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens (Bezug auf die Kriterien 2.1.2./2.1.3./ 2.1.4.).
Leitfaden zum Reflexionsbogen

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Leitfaden zum Reflexionsbogen
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Anmoderation zum Reflexionsbogen

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Anmoderationstext
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Reflexionsbogen für Schulleitungen

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2.1.4-Reflexionsbogen-Schulleitung.docx
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Weitere Empfehlungen

Instrumente zur schulinternen Evaluation

Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
Paradieser Weg 64
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Dieses Portal stellt verschiedene Instrumente für die schulinterne Evaluation bereit. Alle beschriebenen Angebote stehen den Lehrkräften und Schulen in Nordrhein-Westfalen kostenlos zur freien Nutzung zur Verfügung. Sie finden Angebote für verschiedene Evaluationsanlässe und schulische Akteurs- bzw. Nutzergruppen. Diese reichen von einem Kurzfeedback zum Unterricht bis hin zu einer online-basierten schulweiten Bestandsaufnahme auf der Grundlage des Referenzrahmens Schulqualität NRW.

Link zum Portal eingesehen am: 19.08.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Projekte & Portale

Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
DAPF/IFS - Werkzeugkasten

Deutsche Akademie für Pädagogische Führungskräfte
Zentrum für HochschulBildung (ZHB) der TU Dortmund
Hohe Straße 141
44139 Dortmund

Das Portal enthält u. a. einen Werkzeugkasten mit Instrumenten, Übungen und Informationsmaterialien zu unterschiedlichen Bereichen und Aspekten der Schulentwicklung. Die Entwicklung dieser "Werkzeuge" erfolgte im Rahmen von Schulforschungsprojekten sowie der Aus- und Fortbildung von Lehrkräften, Schulleitungen und Schulentwicklungsberaterinnen und -beratern. Der Werkzeugkasten wird kontinuierlich erweitert und modifiziert. Link zum Portal eingesehen am: 25.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Qualitätsanalyse

Das Tableau und die Instrumente der Qualitätsanalyse NRW werden zur Zeit an den aktualisierten Referenzrahmen Schulqualität NRW angepasst. Nach Abschluss des Abstimmungsverfahrens werden die Inhalte an dieser Stelle abgebildet.

Literatur

Die Literaturauswahl bietet eine exemplarische Auswahl an Artikeln, Aufsätzen und Monographien. Sie ist alphabetisch sortiert und in der Regel durch Zwischenüberschriften unterteilt.
Schulentwicklungsplanung I - Schulprogramm. Handlungsempfehlungen zur Erstellung und Umsetzung Lohmann, Armin; Oechslein, Karin & Risse, Erika 2014 Schulentwicklungsplanung I - Schulprogramm. Handlungsempfehlungen zur Erstellung und Umsetzung. Köln Carl Link Verlag Das Autorenteam thematisiert die verschiedenen Aspekte eines Schulprogramms und die damit verbundenen Prozesse und stellt die Bedeutung des Schulprogramms für die interne Schulentwicklung dar. Als Leitfaden für die Praxis gibt das Buch Anregung und Hilfe auf dem Weg zu einer guten, immer eigenständiger werdenden Schule und die damit verbundene Schulprogrammarbeit. Dabei gehen insbesondere die Kapitel 2.4 bis 2.7 auf die Leitbildentwicklung ein. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 25.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Leitlinien für die Weiterentwicklung von Schulprogrammarbeit und interner Evaluation - Eine Handreichung Ministerium für Schule, Jugend und Kinder NRW 2004 Leitlinien für die Weiterentwicklung von Schulprogrammarbeit und interner Evaluation - Eine Handreichung. Frechen Ritterbach Auch in dieser Broschüre steht das Schulprogramm als Instrument zur Entwicklung und Sicherung der Qualität des Unterrichts und der schulischen Arbeit im Mittelpunkt. Neben dem gemeinsamen Prozess der Entwicklung und Umsetzung gilt es auch, die Ergebnisse und Inhalte hinsichtlich ihrer Wirksamkeit zu überprüfen. Die bereits ältere Handreichung bietet dazu unterstützende Informationen und Anregungen. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 25.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Schulprogramm - eine Handreichung Ministerium für Schule und Weiterbildung, Wissenschaft und Forschung 1998 Schulprogramm - eine Handreichung. Frechen Ritterbach Wenngleich es sich bei dieser Handreichung um ein älteres Material handelt, das aktuell nicht mehr zu beziehen ist, beinhaltet es viele hilfreiche Informationen zum Schulprogramm. Mit der Perspektive Schulen bei der Entwicklung ihres Schulprogramms zu unterstützen, werden Funktion und Zielsetzung des Schulprogramms und Elemente der Dokumentation näher betrachtet. Die Handreichung gibt Hilfestellungen sowohl zum "Produkt" Schulprogramm als auch zu den damit verbundenen schulprogrammatischen Entwicklungsprozessen. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 25.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Schulprogramme und Leitbilder entwickeln - Ein Arbeitsbuch Philipp, Elmar & Rolff, Hans-Günter 2011 Schulprogramme und Leitbilder entwickeln. Ein Arbeitsbuch. Weinheim Beltz Das zu den Standardwerken zählende Buch gibt eine Einführung mit Begriffserklärungen und Begründungen für die Entwicklung eines Schulprogramms, erläutert die einzelnen Schritte zur gemeinsamen Erarbeitung (z. B. Bestandsaufnahme, Diagnose und Vision) und stellt Beispiele für den Weg vom Leitbild zum Schulprogramm dar. Die Autoren zeigen u. a. welche Rolle Steuergruppen dabei spielen können und wie sich Teamstrukturen aufbauen lassen. Im dritten Teil des Buches wird aufgezeigt, was bei einem laufenden Schulprogramm ansteht (Fortbildung, Evaluation, Fortschreibung etc.). Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 25.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Schulentwicklung kompakt - Modelle, Instrumente, Perspektiven Rolff, Hans-Günter 2013 Schulentwicklung kompakt. Modelle, Instrumente, Perspektiven. Weinheim Beltz Das Buch systematisiert die verschiedenen Überlegungen und aktuellen Ansätze zum Begriff Schulentwicklung. Der Autor klärt in kompakter Form, woher Schulentwicklung kommt und was unter ihr zu verstehen ist, fasst die wichtigsten Aufgaben der Schulentwicklung im Sinne einer „ganzheitlichen Schulentwicklung“ zusammen – von der Arbeit mit Steuergruppen und Professionellen Lerngemeinschaften über Change Management bis hin zu Unterrichtsentwicklung und Evaluation. In diesem Zusammenhang geht er in Kapitel III auf die Begrifflichkeit von Leitbildern, Schulprogramm und Schulprofil als Orientierungs- und Handlungsrahmen ein. Das Buch vermittelt einen Gesamtüberblick und einen schnellen Einstieg in die Thematik Schulentwicklung mit konkret umsetzbaren Praxisleitfäden. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 25.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Ganztag Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag.

Verzahnung zwischen Unterricht und außerunterrichtlichen Angeboten im offenen Ganztag Haenisch, Hans 2009 Verzahnung zwischen Unterricht und außerunterrichtlichen Angeboten im offenen Ganztag. Eine qualitative Studie zu praktischen Ansätzen der Verzahnung in ausgewählten Schulen. In diesem Heft der Serviceagentur wird eine Teilstudie zum Ganztag im Primarbereich dargestellt. Laut Autor sind für die Entwicklung von Verzahnungsaktivitäten drei Aspekte maßgeblich: (1) Die Kooperation von multiprofessionellen Fachkräften in der Offenen Ganztagsschule, (2) eine Konzeption, die im Schulprogramm oder einem eigenen Leitbild Ausdruck findet (S. 13 ff. Ergebnisse der Studie) sowie (3) Zielklarheit. Denn eine Verknüpfung von Aktivitäten braucht konkrete Anlässe und Aufgabenstellungen, die den Ausgangs- und Zielpunkt einer sich schrittweise entwickelnden Zusammenarbeit darstellen. Die Beispiele und Erfahrungen bieten vielfältige Anregungen für die Schulprogrammentwicklung und praktische Umsetzung nicht nur an Ganztagsschulen.

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Offener Ganztag
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Inhaltsbereich 2.2
Kompetenzorientierung

2.2.1
Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.

Aufschließende Aussagen

  • Das Lehren und Lernen orientiert sich an einem umfassenden und ganzheitlichen Kompetenzbegriff, der Wissen, Fähigkeiten, Fertigkeiten sowie Motivation, Haltungen und Bereitschaften umfasst.
  • Die pädagogisch-didaktische und methodische Planung orientiert sich an den zu entwickelnden und den von den Schülerinnen und Schülern bereits erreichten Kompetenzen.
  • Kurzfristige Lernziele werden zu längerfristigem Kompetenzaufbau verbunden und im Prozess immer wieder kumulativ hinsichtlich des individuellen Kompetenzaufbaus angepasst.
  • Die Lehrkräfte fühlen sich für die Kompetenzentwicklung und die erreichten Leistungen ihrer Schülerinnen und Schüler verantwortlich.
  • Schülerinnen und Schüler sind über die Ziele, ihre Lernschritte und ihren bereits erreichten Lernstand so informiert, dass sie Mitverantwortung für ihre Lernprozesse und Ergebnisse übernehmen können.
  • Schülerinnen und Schüler werden systematisch unterstützt, ihr Lernen aktiv zu gestalten, ihre Lernprozesse einzuschätzen und Lernstrategien zu entwickeln.
  • Lehrkräfte verstehen sich als »Evaluierende« und »Aktivierende« der unterrichtlichen Lernprozesse.
  • Die verschiedenen Perspektiven auf die Kompetenzentwicklung aller Schülerinnen und Schüler werden systematisch in Teams ausgetauscht.
  • Zur Unterstützung der Kompetenzentwicklung werden zunehmend die Möglichkeiten digitaler Medien erschlossen und adressatenbezogen genutzt.

Erläuterungen

Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.

Den nationalen Bildungsstandards wie auch den nordrhein-westfälischen Lehrplänen wird der Kompetenzbegriff nach Weinert zu Grunde gelegt, der Kompetenzen definiert als „die bei Individuen verfügbaren oder durch sie erlernbaren kognitiven Fähigkeiten und Fertigkeiten, um bestimmte Probleme zu lösen, sowie die damit verbundenen motivationalen, volitionalen und sozialen Bereitschaften und Fähigkeiten, um die Problemlösungen in variablen Situationen erfolgreich und verantwortungsvoll nutzen zu können” (Weinert, 2001, S. 27f.). Dieser komplexe Kompetenzbegriff beschränkt sich nicht allein auf das Beobachtbare und Überprüfbare, sondern benennt komplexe Dispositionen, die Wissen, Fähigkeiten, Fertigkeiten ebenso wie Einstellungen, Motive und Haltungen umfassen. Von Handlungen (also dem Beobachtbaren), wie sie in Standards und den Kompetenzerwartungen der Kernlehrpläne formuliert werden, kann auf die dahinter liegenden Dispositionen geschlossen werden. Die weitgehende Beschränkung der Lehrplanvorgaben auf möglichst beobachtbare Aspekte verstellt deshalb nicht den Blick auf die komplexen Kompetenzen, die dem Überprüf- und Beobachtbaren zu Grunde liegen. Eine Kompetenz, wie sie in den Lehrplänen genannt wird, kommt nur zur Entfaltung, wenn entsprechende Haltungen und Einstellungen mitentwickelt wurden.
Entscheidend für die Kompetenzorientierung ist es, das Ziel des Unterrichts in den Blick zu nehmen: Was kann jede und jeder Lernende am Ende eines definierten Lernzeitraumes? Vom Ziel her, d. h. von den zu entwickelnden Kompetenzen, wird der Weg dorthin – die Unterrichtsplanung – gedacht, geplant und organisiert. Damit verlagert sich die Perspektive der pädagogischen Verantwortung auf das, was die Schülerinnen und Schüler am Ende tatsächlich können, also durch die entsprechenden Lernarrangements gelernt haben. Dies stellt hohe Anforderungen an die eigenverantwortlichen Schulen, deren Lehrkräfte und die umzusetzenden didaktischen Konzepte sich daran messen lassen müssen, dass möglichst alle Schülerinnen und Schüler die angestrebten Kompetenzen auch tatsächlich erreichen.

Literatur: Weinert, Franz E. (2001). Vergleichende Leistungsmessung in Schulen – Eine umstrittene Selbstverständlichkeit. In Franz E. Weinert (Hrsg.), Leistungsmessungen in Schulen. (S. 17-31) Weinheim: Beltz.

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Arbeitsmaterialien

Bei der exemplarischen Auswahl handelt es sich in der Regel um Materialien, die direkt an der Schule eingesetzt werden können.
Berufliche Bildung: Entwicklung von Lernsituationen dargestellt am Bildungsplan Friseurin/Friseur QUA-LiS NRW 2015 Berufliche Bildung: Entwicklung von Lernsituationen dargestellt am Bildungsplan Friseurin/Friseur.

Die Präsentation schlüsselt Lernsituationen im Kontext der didaktischen Jahresplanung dahingehend auf, welche Kompetenzen im Rahmen eines kompetenzorientierten Unterrichts jeweils in den Fokus rücken.

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Präsentation
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Biologie: GloFish - Inhaltsfeld 7: Gene und Vererbung (Gesamtschule) QUA-LiS NRW 2012 Biologie: GloFish - Inhaltsfeld 7: Gene und Vererbung (Gesamtschule). Das vorliegende Material ist beispielhaft aus dem Lehrplannavigator entnommen. Es enthält eine komplexe Unterrichtsreihe/Lernumgebung für den Biologieunterricht der Jahrgangsstufen 9 und 10 der Gesamtschule. Es beinhaltet eine Vielzahl von Lernaufgaben zu Themen des Inhaltsfelds 7: Gene und Vererbung.

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Unterrichtseinheit Verlauf
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Thema I: Chromosomen LZK
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Thema I: Chromosomen Einstiegsfolie
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Thema I: Hilfekarte Chromosomen
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Thema I: Chromosomen-Modell
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Thema I: Informationstext Chromosomen
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Thema II: geordnete Bauteile der DNA (eine Strangseite) Lösung
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Thema II: geordnete Bauteile der DNA (zwei Strangseiten) Lösung
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Thema II: Bauteile der DNA
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Thema II: Informationstext zur DNA
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Thema III: Informationstext Proteinbildung
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Thema III: Proteinbildung LZK Lösung
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Thema III: Proteinbildung LZK
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Thema III: Puzzle Lösung
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Thema III: Puzzle
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Zusatzmaterial V: Evolutionsspiel Spielbrett
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Zusatzmaterial V: Evolutionsspiel
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Zusatzmaterial V: Kopiervorlagen Tafelbild
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Thema IV: Mögloches Netzwerk zu den Informationstexten 1 und 2
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Thema IV: Schema Gentransfer beim GloFish
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Thema IV: Bauteile Gentransfer beim GloFish
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Thema IV: Begriffsliste für die Informationstexte 1 und 2
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Thema IV: Begriffsliste für die Informationstexte 3 und 4
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Thema IV: Gentransfer GloFish
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Thema IV: Gesamtübersicht Tafelbild
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Thema IV: Informationstext Der GloFish Lösung
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Thema IV: Informationstext Der GloFish markiert
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Thema IV: Informationstext Der GloFish unmarkiert
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Thema IV: Informationstext ein leuchtender Fisch markiert
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Thema IV: Informationstext ein leuchtender Fisch unmarkiert
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Thema IV: Mögliches Netzwerk zu den Informationstexten 3 und 4
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Thema IV: Schema Gentransfer beim GloFish Lösung
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Thema IV: Schema Gentransfer beim GloFish Lösung
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Thema IV: Schema Übertragung des Genabschnitts Lösung
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Thema IV: Schema Vermehrung und Selektion Lösung
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Thema IV: Schema Vermehrung und Selektion
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Thema IV: Schema Vermehrung und Selektion 2
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Thema IV: Strukturierungshilfe zu den Informationstexten 1 und 2
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Thema IV: Strukturierungshilfe zu den Informationstexten 3 und 4
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Deutsch: Kompetenzorientierte Lernaufgabe Deutsch (Primarstufe) QUA-LiS NRW o.J. Deutsch: Kompetenzorientierte Lernaufgabe Deutsch (Primarstufe). Bei diesem Material handelt es sich um ein Angebot zu kompetenzorientiertem Unterricht im Fach Deutsch: KompAss - Kompetenzorientierte Aufgaben für das selbstregulierte sprachliche Lernen in der Grundschule. Link zum Material eingesehen am: 12.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Französisch - Lernaufgaben konstruieren (Abendgymnasien und Kollegs) QUA-LiS NRW 2014 Französisch - Lernaufgaben konstruieren (Abendgymnasien und Kollegs). Dieses Unterstützungsmaterial für die Unterrichtsentwicklung im Fach Französisch ist Bestandteil des Materialangebots zur Implementation der Kernlehrpläne für Abendgymnasien und Kollegs. Sie finden es dort unter 'Atelier 3'. Link zum Material eingesehen am: 12.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Kompetenzniveaubeschreibungen Französisch Leseverstehen QUA-LiS NRW 2015 Französisch Leseverstehen, Kompetenzniveaubeschreibungen 2015. Dieses Material zu den Lernstandserhebungen 8 für das Unterrichtsfach Französisch ist ein Angebot  des Online-Portals Schulentwicklung NRW (siehe auch Registerkarte Projekte & Portale). An dieser Beschreibung der Kompetenzniveaus für die Kompetenzbereiche Französisch Leseverstehen können sich Lehrkräfte bei ihrer pädagogisch-didaktischen Planung orientieren. Die Kopmpetenzbeschreibung für den Bereich Hörverstehen ist ebenfalls aufgelistet.

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Handreichung
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Kompetenzniveaubeschreibungen Französisch Hörverstehen QUA-LiS NRW 2015 Französisch Hörverstehen, Kompetenzniveaubeschreibungen 2015. Dieses Material zu den Lernstandserhebungen 8 für das Unterrichtsfach Französisch ist ein Angebot  des Online-Portals Schulentwicklung NRW (siehe auch Registerkarte Projekte & Portale). An dieser Beschreibung der Kompetenzniveaus für die Kompetenzbereiche Französisch Hörverstehen können sich Lehrkräfte bei ihrer pädagogisch-didaktischen Planung orientieren. Die Kopmpetenzbeschreibung für den Bereich Leserverstehen ist ebenfalls aufgelistet.

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Handreichung
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Mathematik, Unterrichtsvorhaben Wachstumsprozesse. Materialien für das Gymnasium (Sek.II) QUA-LiS NRW 2014 Mathematik, Unterrichtsvorhaben Wachstumsprozesse. Materialien für das Gymnasium (Sek.II). Es handelt sich um Materialien zum Übergang von der Sekundarstufe I in die Sekundarstufe II, konkretisiert am Unterrichtsvorhaben zu exponentiellen Wachstumsprozessen.

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didaktischer Kommentar
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Kompetenzorientierung - Eine veränderte Sichtweise auf das Lehren und Lernen in der Grundschule Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW 2008 Kompetenzorientierung - Eine veränderte Sichtweise auf das Lehren und Lernen in der Grundschule. Düsseldorf Ritterbach Verlag Die vorliegende Handreichung beleuchtet zunächst den Zusammenhang zwischen Bildungsstandards, Kernlehrplänen und dem Erwerb von Kompetenzen. Als Hilfestellung für die Umsetzung im Unterricht werden anschließend Bezüge zu den aktuellen Lehrplänen gegeben und Beispiele für kompetenzorientierte Lernaufgaben für einzelne Fächer dargestellt.

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Kompetenzorientierung im Unterricht. Eine Präsentation für die Arbeit in schulischen Gremien Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung München 2011 Kompetenzorientierung im Unterricht. Eine Präsentation für die Arbeit in schulischen Gremien. Es handelt sich um eine Präsentation zur Kompetenzorientierung im Unterricht, die schulformübergreifend angelegt und für die Arbeit in verschiedenen Gremien nutzbar ist. Die Präsentation ist als PPT veröffentlicht. Link zum Material eingesehen am: 12.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Auf dem Weg zum kompetenzorientierten Unterricht - Ein Prozessmodell zur Unterstützung von Unterrichtsentwicklung Amt für Lehrerbildung (Frankfurt)/Institut für Qualitätsentwicklung (Wiesbaden) 2011 Auf dem Weg zum kompetenzorientierten Unterricht - Ein Prozessmodell zur Unterstützung von Unterrichtsentwicklung. Frankfurt a. M. Druckerei Hesse Im Rahmen der  Webpublikation "Kompetenzorientierung - Prozessmodell Unterricht" werden fünf Handlungsfelder erläutert, die es bei der Lernprozessgestaltung mit dem Ziel des langfristigen Erwerbs von fachspezifischen und überfachlichen Kompetenzen zu berücksichtigen gilt.  

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Kompetenzbasierte Prüfungen im dualen System - Bestandsaufnahme und Gestaltungsperspektiven Bretschneider, Markus; Görmar, Gunda; Lorig, Barbara & Mpangara, Miriam 2012 Kompetenzbasierte Prüfungen im dualen System - Bestandsaufnahme und Gestaltungsperspektiven. Welche Auswirkungen hat eine Kompetenzorientierung auf die Prüfungen in den Fachklassen des dualen Systems der Berufsausbildung? Dieser Frage widmet sich das Forschungsprojekt „Kompetenzbasierte Prüfungen im dualen System – Bestandsaufnahme und Gestaltungsperspektiven". Ziel ist es, ein möglichst umfassendes Bild der Prüfungspraxis in den jeweiligen Berufen auf Grundlage des „Referenzrahmens für kompetenzbasierte Prüfungen“ zu erhalten, die kompetenzbasierten Ansätze zu identifizieren und auf dieser Grundlage konkrete Weiterentwicklungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Link zum Material eingesehen am: 12.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Wie unterrichtet man Kompetenzen? Lersch, Rainer 2009 Wie unterrichtet man Kompetenzen? Die Präsentation wurde erstellt für das Netzwerk „Empiriegestützte Schulentwicklung“ (EMSE). Neben einer begrifflichen Klärung werden u. a. didaktische Konsequenzen sowie Überlegungen zur Unterrichtsplanung sowie Beispiele kompetenzfördernder Unterrichtseinheiten dargestellt. Bei der Präsentation handelt es sich um PPT-Folien. Link zum Material eingesehen am: 12.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Metakognitive Lernkompetenzen und ihre Förderung Hasselhorn, Marcus 2010 Metakognitive Lernkompetenzen und ihre Förderung. Die vorliegende Präsentation informiert in sehr komprimierter und übersichtlicher Form über metakognitive Lernkompetenzen und ihre Bedeutung für das Lernen und ihre Förderungsmöglichkeiten. Die anlässlich einer Tagung „Lerncoaching im Unterricht“ 2010 in Brugg/Schweiz gehaltene Präsentation bietet eine Grundlage für die Arbeit und Visualisierung bspw. in Gremien. Darüber hinaus werden hilfreiche Verweise auf andere Materialien oder Literatur gegeben. Link zum Material eingesehen am: 12.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Vortrag "Lust auf Lehren - Lust auf Lernen" Ziener, Gerhard 2008 Vortrag "Lust auf Lehren – Lust auf Lernen". Die Seite der Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen in Baden-Württemberg bietet einen Reader zum Vortrag von Gerhard Ziener mit praxisnahen Materialien zur Reflexion des Kompetenzbegriffs und zur Gestaltung kompetenzorientierten Unterrichts.

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Reflexionsbögen

Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
Leitfaden zum Reflexionsbogen

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Leitfaden zum Reflexionsbogen
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Anmoderation zum Reflexionsbogen

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Reflexionsbogen für Lehrkräfte

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Reflexionsbogen für Schulleitung

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Weitere Empfehlungen

Instrumente zur schulinternen Evaluation

Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
Paradieser Weg 64
59494 Soest

Dieses Portal stellt verschiedene Instrumente für die schulinterne Evaluation bereit. Alle beschriebenen Angebote stehen den Lehrkräften und Schulen in Nordrhein-Westfalen kostenlos zur freien Nutzung zur Verfügung. Sie finden Angebote für verschiedene Evaluationsanlässe und schulische Akteurs- bzw. Nutzergruppen. Diese reichen von einem Kurzfeedback zum Unterricht bis hin zu einer online-basierten schulweiten Bestandsaufnahme auf der Grundlage des Referenzrahmens Schulqualität NRW.

Link zum Portal eingesehen am: 19.08.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Projekte & Portale

Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
Lehrplannavigator

Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
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59494 Soest

Im Lehrplannavigator finden Sie die Lehrpläne für die Grundschule, die Sekundarstufe I, die Sekundarstufe II und die Abendrealschule. Damit verbunden werden Beispiele für schulinterne Lehrpläne sowie ergänzende und unterstützende Hinweise und Materialien für die unterrichtliche Umsetzung angeboten. Link zum Portal eingesehen am: 12.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Bildungsportal NRW - Schulentwicklung - Lernstandserhebungen 8

Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
Paradieser Weg 64
59494 Soest

Dieses Online Angebot informiert über die Lernstandserhebungen in der Jahrgangsstufe 8 in Nordrhein-Westfalen und stellt aktuelle Hinweise zur Vorbereitung und Durchführung bereit. Ergänzende Materialien wie die Beschreibungen der verschiedenen Kompetenzniveaus für die Fächer stehen als Download zur Verfügung und dienen zur Unterstützung der Arbeit in den Schulen. Insbesondere die Informationen für Lehrkräfte im Umgang mit Ergebnissen und Berichterstattung stellen eine gute Hilfe dar, wenn klassenübergreifend oder in der Fachkonferenz und/oder Lehrkräftekonferenz die Lernstandserhebungen als Grundlage genutzt werden, um Unterricht zu planen, zu evaluieren und ggf. zu verändern. Link zum Portal eingesehen am: 12.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Projekt KompAss

Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
Paradieser Weg 64
59494 Soest

Das Projekt KompAss bietet kompetenzorientierte Aufgaben und Lernarrangements für das selbstregulierte sprachliche Lernen in der Grundschule. Link zum Projekt eingesehen am: 12.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
SINUS NRW

Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
Paradieser Weg 64
59494 Soest

SINUS ist ein Projekt zur Steigerung der Effizienz des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts. Ursprünglich von der Bund-Länderkommission initiiert wird SINUS in der zurzeit laufenden fünften Phase eigenständig durch das Land NRW fortgeführt. Die neue Phase baut auf bisherigen Erfahrungen und Ergebnissen auf und erweitert den Rahmen konsequent in Richtung einer Entwicklung von kompetenzorientierten Unterrichtskonzepten. Zurzeit werden zu verschiedenen Themenschwerpunkten 12 Projekte in Mathematik und in den Naturwissenschaften bearbeitet und mit Materialien hinterlegt (siehe hierzu insbesondere Menüpunkt "Abgeschlossene Projekte"). Die Ergebnisse dieser Projekte wurden schrittweise bis Ende 2015 veröffentlicht. Link zum Portal eingesehen am: 12.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
KMK Bildungsstandards

Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland
Taubenstraße 10
10117 Berlin
Postfach 11 03 42 in 10833 Berlin
 

Bonner Büro:
Graurheindorfer Str. 157
53117 Bonn
Postfach 22 40 in 53012 Bonn
 

Im Rahmen der Strategie der Kultusministerkonferenz (KMK) stellen die für alle Länder gültigen Bildungsstandards eine verbindliche Zielvorgabe dar. Sie beschreiben die Kompetenzen, die in den Bildungsgängen erreicht werden sollen. Die Bildungsstandards sind in den nordrhein-westfälischen Kernlehrplänen vollständig enthalten. Auf der angegebenen Seite des Portals der KMK können die Bildungsstandards für den Primarbereich, Hauptschulabschluss, Mittleren Schulabschluss sowie die Allgemeine Hochschulreife heruntergeladen werden. Link zum Portal eingesehen am: 12.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Individuelle Kompetenzentwicklungswege: Bildungsgangarbeit in einer dualisierten Ausbildungsvorbereitung

Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
Paradieser Weg 64
59494 Soest

Die individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern in Bildungsgängen der Ausbildungsvorbereitung und deren curriculare Verankerung steht als Herausforderung für Bildungsgangteams im Zentrum des Forschungs- und Entwicklungsprojekts InBig. Während der Projektlaufzeit von fast drei Jahren wurde die Entwicklungsarbeit an den 17 Berufskollegs durch das centre for vocational education and training (cevet) der Universität Paderborn wissenschaftlich begleitet, unterstützt und dokumentiert. Link zum Projekt eingesehen am: 12.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
for.mat - Fortbildungskonzepte und -materialien zur kompetenz- bzw. standardbasierten Unterrichtsentwicklung

Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz
Otto-Mayer-Str. 14
67346 Speyer

Hierbei handelt es sich um ein Projekt der Kultusministerkonferenz (KMK) unter Beteiligung aller Bundesländer. Von der Projektgruppe wurden Konzeptionen und Materialien mit dem Ziel der systematischen Entwicklung und Qualifizierung von Fachkonferenzen bzw. Fachgruppen erarbeitet, die hier zu finden sind. Link zum Portal eingesehen am: 12.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Ganztag. Die folgende Auswahl der Projekte und Portale berücksichtigt insbesondere die besonderen Bedingungen im Ganztag.

Forschungsübersicht: Individuelle Förderung in Ganztagsschulen pol-di.net e.V. Auf der Basis von Interviews an Grund- und SI-Schulen wurden professionelle Handlungskonzepte der individuellen Förderung an Ganztagsschulen analysiert. In einem zweiten Schritt wurden Perspektiven der Weiterentwicklung aufgezeigt. Link zum Portal eingesehen am: 12.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Gender / Reflexive Koedukation. Die Auswahl der Projekte und Portale erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.

gender und schule Das Themenportal informiert über Projekte und Materialien zu Gender im Fachunterricht, in der Berufsorientierung, in Beratung und Prävention und in der Elternarbeit. Link zum Portal eingesehen am: 12.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Praxisbeispiele

Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit "Zum Praxisbeispiel" verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
Kompetenzorientierte Leistungsmessung (Grundschule)

Südschule Grundschule der Alten Hansestadt Lemgo
05261 97620  
126410@schule.nrw.de
www.südschule-lemgo.de

An der Südschule melden sich Kinder zu individuellen Zeitpunkten je nach Lerntempo für ihre Mathematikarbeiten an. Die erbrachte Leistung wird ihnen in erreichten Kompetenzstufen je nach Anforderungsniveau über einen ausführlichen Rückmeldebogen sowie in der Besprechung der einzelnen Arbeit und in Noten zurückgemeldet. Auf der Homepage der Schule werden die besonderen Entwicklungsakzente der Schule dargestellt. Im Downloadbereich sind hilfreiche Materialien hinterlegt. Besonders in dem Reader "Schulentwicklung von der Nachbarschaftsschule hin zur jahrgangsübergreifenden Ganztagsschule mit inklusivem, an BüZ-Standards ausgerichtetem Profil" finden sich weitere Beispiele zur Leistungsdokumentation in der Südschule.

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Praxisbeispiel der Schule
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Entstehungsprozess eines Kompetenzrasters im Fach Deutsch (Sekundarschule)

Heinrich-Lübke-Sekundarschule Brilon
02961 96370
198778@schule.nrw.de
www.sekundarschule-brilon.de
 

Das folgende Beispiel aus dem Fach Deutsch zeigt den Aufbau eines Kompetenzrasters mit Trainingslisten in drei Niveaustufen und entsprechenden Tests zu jeder Einheit, die sich einzeln als Leistungsnachweis oder auch als Klassenarbeit anbieten. Eine besondere Aufgabe übernehmen die Paten, die jeder Unterrichtseinheit zugeordnet sind und deren Aufgabenbeschreibung ebenso bei den Begleitmaterialien einzusehen sind.

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Praxisbeispiel der Schule
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Begleitmaterial
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Individuell Gesteuertes Lernen (Gemeinschaftsschule)

Europaschule Rheinberg
02843 970770
196216@schule.nrw.de
www.europaschule-rheinberg.de

Die Schülerinnen und Schüler lernen in der Europaschule Rheinberg von Beginn an, sich selbst einzuschätzen und ihr Lernen in den Fächern Mathematik, Deutsch und Englisch in Eigenverantwortung zu steuern. Im persönlichen Entwicklungsportfolio wird der individuelle Lernfortschritt dokumentiert. Die Beschreibung gibt Hinweise zu Grundlagen und zur Struktur des "Individuell Gesteuerten Lernens" (IGL). Der Praxisbeispielbeschreibung sind beispielhaft Ausschnitte des Englischportfolios beigefügt. Die Europaschule Rheinberg präsentiert sich als eine Schule des Gemeinsamen Lernens. Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 12.06.2020

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Praxisbeispiel der Schule
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Alternative Formen der Leistungsbewertung - Wertschätzende Leistungsrückmeldungen (Jahrgänge 5-8) (Gemeinschaftsschule)

Europaschule Rheinberg
02843 970770
196216@schule.nrw.de
www.europaschule-rheinberg.de

Das gemeinsame Lernen in einer heterogenen Schülerschaft erfordert neue Lehr- und Lernformen sowie veränderte Formen der Leistungsbewertung. In der Europaschule Rheinberg wird der kompetenzorientierte Unterricht in Kompetenzübersichten dokumentiert und in einem Portfolio zusammengeführt. Auf der Homepage der Schule ist eine exemplarische Kompetenzübersicht einsehbar. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 12.06.2020

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Praxisbeispiel der Schule
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Qualitätsanalyse

Das Tableau und die Instrumente der Qualitätsanalyse NRW werden zur Zeit an den aktualisierten Referenzrahmen Schulqualität NRW angepasst. Nach Abschluss des Abstimmungsverfahrens werden die Inhalte an dieser Stelle abgebildet.

Literatur

Die Literaturauswahl bietet eine exemplarische Auswahl an Artikeln, Aufsätzen und Monographien. Sie ist alphabetisch sortiert und in der Regel durch Zwischenüberschriften unterteilt.

Grundlegendes

Berufliche Kompetenzen messen BiBB - Bundesinstitut für Berufsbildung 2010 Berufliche Kompetenzen messen. BWP - Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis 39 1 10-33 Im Online verfügbaren Dossier "Berufliche Kompetenzen messen" finden sich kurze Artikel zu verschiedenen Aspekten der Messung von (beruflichen) Kompetenzen. Diskutiert werden grundlegende Fragestellungen zur Kompetenzmessung. Ein Schwerpunkt wird auf die sich bietenden Möglichkeiten zur computerbasierten Erfassung beruflicher Handlungskompetenz, dem Messen beruflicher Kompetenz im Berufsfeld Elektronik und der Messung mehrdimensionaler Kompetenzen im kaufmännischen Bereich, gesetzt. Darüber hinaus werden Bezüge zwischen Kompetenzmessung und Ausbildungsqualität und schliesslich auch zum Kompetenzmanagement in ausbildenden Unternehmen hergestellt. Link zum Material eingesehen am: 17.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Kompetenzorientierung in der Berufsschule Dilger, Bernadette & Sloane, Peter F.E 2012 Kompetenzorientierung in der Berufsschule. Handlungskompetenz in den Versionen der Handreichungen der KMK zur Entwicklung lernfeldorientierter Lehrpläne. Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis 41 4 32-35 Der Beitrag nimmt das Verständnis von Kompetenz in den Verordnungen der dualen Ausbildung in den Fokus. Es wird dargestellt, auf welche Weise das Kompetenzverständnis in den Rahmenlehrplänen für den berufsbezogenen Unterricht in der Berufsschule formuliert wird. Link zum Material eingesehen am: 17.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Bildungsstandards und Kompetenzorientierung - mehr Transparenz und Eigenverantwortung Klieme, Eckhard 2011 Bildungsstandards und Kompetenzorientierung - mehr Transparenz und Eigenverantwortung. Schule NRW 63 02 54-58 Der Autor stellt Bildungsstandards in ihrer Orientierungs- und Aufklärungsfunktion im Zusammenhang mit Kompetenzorientierung und Feedback vor.

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Artikel
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Jetzt sollen wir im Unterricht Kompetenzen machen. Wie geht das? Leisen, Josef 2015 Jetzt sollen wir im Unterricht Kompetenzen machen. Wie geht das? Kompetenzorientierung im Unterricht. Ein Gespräch zwischen Referendar und Fachleiter.

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Kompetenzorientierung allein macht noch keinen guten Unterricht! Meyer, Hilbert 2012 Kompetenzorientierung allein macht noch keinen guten Unterricht! Hierbei handelt es sich um ein praxisorientiertes Handout zum Vortrag auf der didacta 2012. Es enthält u.a. Informationen zum Kompetenzbegriff und verfolgt die Fragestellung, was kompetenzorientierten Unterricht ausmacht. Link zum Material eingesehen am: 17.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Vergleichende Leistungsmessung in Schulen – Eine umstrittene Selbstverständlichkeit Weinert, Franz E. 2014 Vergleichende Leistungsmessung in Schulen – Eine umstrittene Selbstverständlichkeit. Franz E. Weinert Leistungsmessungen in Schulen. 17-31 Weinheim Beltz International vergleichende Schulleistungsmessungen haben demonstriert, dass deutsche Schüler im mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht nur mittelmäßige Kompetenzen erwerben. Dieses Ergebnis hat zu heftigen bildungspolitischen und pädagogischen Diskussionen geführt. Kritiker bezweifeln, ob solche empirischen Studien überhaupt einen praktischen Nutzen haben, wenn man an moderne Bildungsziele wie persönliche und schulische Autonomie sowie soziale Partizipation denkt. Andere betonen demgegenüber, dass durch diese Art von Untersuchungen vielen Bildungspolitikern, Lehrkräften und Erziehungsberechtigten die Augen geöffnet werden, wie problematisch die Situation der deutschen Schulen in einer Zeit zunehmender internationaler Konkurrenz ist. Dieser Band gibt kritisch-konstruktive Antworten auf viele der damit zusammenhängenden Fragen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 17.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Weitere Literaturhinweise

Kompetenzorientierung in der beruflichen Bildung Bethscheider, Monika; Höhns, Gabriela & Münchhausen, Gesa 2011 Kompetenzorientierung in der beruflichen Bildung. Bielefeld Bertelsmann Der Sammelband umfasst Aspekte der Diskussion der Kompetenzforschung in Verbindung mit aktuellen Arbeiten des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 17.06.2020

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Inhaltsverzeichnis
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Diagnostische Kompetenzen - Besser individuell fördern Bos, Wilfried & Hovenga, Nina 2010 Diagnostische Kompetenzen - Besser individuell fördern. Schule NRW 8 383-385

Das Projekt UDiKom hat das Ziel, ausgehend von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen, die diagnostische Kompetenz von Lehrkräften zu stärken.
Hinweis: Ab Januar 2019 können Sie Schule NRW kostenlos als E-Mail erhalten. Die Anmeldung erfolgt unter: www.schule.nrw

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Artikel
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"Alter Wein in neuen Schläuchen" oder "Paradigmenwechsel"? Von der Lernzielorientierung zu Kompetenzen und Standards Conrad, Franziska 2012 "Alter Wein in neuen Schläuchen" oder "Paradigmenwechsel"? Von der Lernzielorientierung zu Kompetenzen und Standards. Geschichte in Wissenschaft und Unterricht 63 5/6 302-323 Der Artikel thematisiert die Unterscheidung zwischen Kompetenzen und Standards einerseits und herkömmlichen Lernzielen andererseits vor dem Hintergrund der Lehrpläne und Kompetenzmodelle in den 16 Bundesländern. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 17.06.2020

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Abstract
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Themenheft: Kompetenzentwicklung. Paradigmenwechsel in Schule und Unterricht? Erpenbeck, John et al. 2011 Themenheft: Kompetenzentwicklung. Paradigmenwechsel in Schule und Unterricht? Lehren und lernen 37 8/9 4-61 Das Themenheft umfasst Artikel zu den Bereichen: Kompetenzen kompetent vermitteln, Standards und Kompetenzen, Kompetenzorientierung in der politischen und demokratischen Bildung, Lernen mit Profil, Von der Traumschule zur neuen MBS sowie Im Zentrum das christliche Menschenbild: Die Reformpädagogik des Marchtaler Plans. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 17.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Kompetenzorientierter Unterricht Feindt, Andreas & Meyer, Hilbert 2010 Kompetenzorientierter Unterricht. Die Grundschulzeitschrift 237 29-33 Kompetenzorientierung bedeutet die Kompetenzen, die die Kinder mitbringen, ernst zu nehmen. Die Autoren zeigen in ihrem Beitrag Möglichkeiten auf, um dem eigenen Unterricht eine mehr und mehr kompetenzorientierte Richtung zu geben. Link zum Material eingesehen am: 17.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Bildungsstandards: eine kritische Einführung Herzog, Walter 2013 Bildungsstandards: eine kritische Einführung. Stuttgart Kohlhammer In der Monographie wird das Konzept der "Bildungsstandards" kritisch beleuchtet. Dabei werden die politischen Rahmenbedingungen der Implementierung ebenso betrachtet wie praktische Probleme bei der Umsetzung. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 17.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Handbuch kompetenzorientierter Unterricht Paechter, Manuela et al. 2012 Handbuch kompetenzorientierter Unterricht. Weinheim Beltz Auf der Basis der aktuellen bildungspolitischen Diskussion umfasst das Handbuch Konzepte zur Förderung des Kompetenzerwerbs im Unterricht. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 17.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Konzeption der Kultusministerkonferenz zur Nutzung der Bildungsstandards für die Unterrichtsentwicklung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland 2010 Konzeption der Kultusministerkonferenz zur Nutzung der Bildungsstandards für die Unterrichtsentwicklung. Bonn Carl Link Das Heft thematisiert den Weg von den Bildungsstandards zur kompetenzorientierten Unterrichtsentwicklung und zeigt Wege der Umsetzung auf. Link zum Material eingesehen am: 17.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Weiterentwicklung von Berufen - Herausforderungen für die Berufsbildungsforschung Severing, Eckart & Weiß, Reinhold 2014 Weiterentwicklung von Berufen - Herausforderungen für die Berufsbildungsforschung. Bielefeld Bertelsmann Technischer Fortschritt und Veränderungen der Arbeitsorganisation führen zu einem permanenten Anpassungsbedarf der Berufsbildung. Dabei muss sich die berufliche Aus- und Weiterbildung nicht nur diesen Erneuerungen anpassen, sondern auch eine dauerhafte Verwertung der erworbenen Kompetenzen und Qualifikationen gewährleisten. Es sind zukunftsfähige und nachhaltige Berufsbilder gefragt. Welchen Herausforderungen sich die Berufsbildungsforschung dabei stellen muss, wird in diesem Sammelband aufgezeigt. Es werden Ergebnisse der Qualifikationsforschung, Ansätze zur Strukturierung und Gestaltung von Berufen sowie die Verwertbarkeit beruflicher Abschlüsse auf dem Arbeitsmarkt diskutiert. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 17.06.2020

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Kompetenzorientierung - eine Herausforderung für die Lehrerbildung Wirtitsch, Manfred 2013 Kompetenzorientierung - eine Herausforderung für die Lehrerbildung. Schwalbach/Ts Wochenschau-Verlag Im Sammelband wird das österreichische Kompetenzmodell in seiner Relevanz für die Praxis und die Lehrerausbildung diskutiert. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 17.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Herausforderung Vielfalt: Kompetenzorientierung zwischen Standardisierung und Individualisierung Ziener, Gerhard 2015 Herausforderung Vielfalt: Kompetenzorientierung zwischen Standardisierung und Individualisierung. Hierbei handelt es sich um eine PowerPoint-Präsentation, die dokumentiert wurde als Veröffentlichung der ptz Stuttgart - Pädagogisch-Theologisches Zentrum Stuttgart. Die Präsentation kann gerne per E-Mail zugesandt werden. Senden Sie einfach eine Anfrage an: referenzrahmen-nrw@qua-lis.nrw.de. Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Kompetenzorientiert unterrichten - mit Methode: Methoden entdecken, verändern, erfinden Ziener, Gerhard & Kessler, Matthias 2012 Kompetenzorientiert unterrichten - mit Methode: Methoden entdecken, verändern, erfinden. Stuttgart Klett; Kallmeyer Das Buch versteht sich als eine "Anleitung zum Erfinden, Anpassen und Verändern von Methoden". Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 17.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Ganztag Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag.

Lernpotenziale: Individuelle Förderung im Gymnasium - Praxisbeispiele Eichmann-Ingwersen, Gerda 2014 Lernpotenziale: Individuelle Förderung im Gymnasium - Praxisbeispiele. Münster Serviceagentur „Ganztägig lernen" Pädagogische Diagnostik, Lernberatung und unterschiedliche Maßnahmen der individuellen Förderung sind die zentralen Inhaltsfelder der in dieser Broschüre vorgestellten Schulprojekte.

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Broschüre
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Gender / Reflexive Koedukation Die Literaturauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.

Genderkompetenz im Mathematikunterricht Jungwirth, Helga 2014 Genderkompetenz im Mathematikunterricht. Klagenfurth Institut für Unterrichts- und Schulentwicklung Die Broschüre bietet zahlreiche Beispiele für die Gestaltung eines gendersensiblen Mathematikunterrichts und gibt viele Anregungen zur Reflexion des Mathematikunterrichts unter Genderperspektive. Link zum Material eingesehen am: 17.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Inhaltsbereich 2.3
Klassenführung

2.3.1
Die Klassenführung unterstützt die Lernprozesse.

Aufschließende Aussagen

  • Methoden des "Classroom-Managements" werden effektiv eingesetzt.
  • Ziele, Inhalte und Methoden sowie der Einsatz von Unterrichtsmaterialien und –medien werden offengelegt, für Schülerinnen und Schüler nachvollziehbar erläutert und sind aufeinander abgestimmt.
  • In Lehrprozessen wird eine verständliche Sprache verwendet.
  • Die Lernumgebung ist, bezogen auf die jeweiligen Inhalte, Vorgehensweisen und Ziele, angemessen gestaltet.
  • Arbeitsmaterialien sind aktuell, angemessen aufbereitet und stehen vollständig zur Verfügung.
  • Die Unterrichtsführung bzw. Organisation der Arbeitsprozesse ist störungspräventiv und effizient.
  • Die Unterrichtsepisoden, -sequenzen und Arbeitsschritte sind strukturiert und kohärent.
  • Lehr- und Lernzeit werden effektiv genutzt, auch im Vertretungsunterricht.
  • Es gibt einen sachangemessenen, an der Lerngruppe und auch am Individuum orientierten Rhythmus von Anspannung und Entspannung.
  • Schülerinnen und Schüler werden systematisch in die Planung und Gestaltung der Arbeitsabläufe und Vorgehensweise einbezogen.

Erläuterungen

Die Klassenführung unterstützt die Lernprozesse.

Forschungsergebnisse der letzten Jahre verdeutlichen, dass unterrichtliche Qualität weniger an äußeren Merkmalen (wie z. B. Methodeneinsatz oder Sozialform) festzumachen ist. Vielmehr wird eine Differenzierung zwischen Oberflächen- und Tiefenstruktur hervorgehoben und beschrieben: Die leicht zu beobachtenden Merkmale (wie Unterrichtsformen, - methoden und der Einsatz der Medien) werden dabei der Oberflächenstruktur zugeordnet; zur Tiefenstruktur zählen alle Merkmale, die "stärker auf die unmittelbare Anregung und Förderung von Lern- und Verstehensprozessen der Schülerinnen und Schüler abzielen" (Lipowsky & Bleck, 2019). Neben dem unterstützenden Unterrichtsklima bzw. der konstruktiven Lernunterstützung und der kognitiven Aktivierung von Lernenden wird hier insbesondere die effektive Klassenführung benannt.
Die effektive Steuerung von Unterrichtsprozessen, welche im Gesamtkontext der Klassenführung und des Arrangements des Unterrichtes stehen, hat Einfluss auf den Lernerfolg von Schülerinnen und Schülern. Dies wird in der Fachliteratur auch unter dem Begriff „classroom management“ zusammengefasst. Eine strukturierte Unterrichtsvorbereitung und Unterrichtsführung ist eine der Voraussetzungen für guten, anspruchsvollen Unterricht und erfolgversprechendes Lernen. Sie ist aber nicht primär nur als Sicherung von Ruhe und Disziplin zu verstehen; vielmehr geht es darum, die Schülerinnen und Schüler einer Klasse zu motivieren, zu mobilisieren und zu unterstützen, sich möglichst lange und intensiv auf die erforderlichen Lernaktivitäten zu konzentrieren (vgl. auch 2.5.2 „Lehr- und Lernprozesse sind motivierend gestaltet“). Wesentliche Elemente, die zur Prävention von Störungen und zur Erhöhung der Effizienz des Unterrichtes beitragen, sind die "Allgegenwärtigkeit der Lehrperson" (Kounin, 2006), pünktlicher Unterrichtsbeginn, strukturierte und kohärente Unterrichtsphasen und Arbeitsschritte, die Orientierung des Rhythmus aus Anspannung und Entspannung an den Bedarfen der Lerngruppe sowie die Passung zum Inhalt. Der Einbezug der Ergebnisse von Schülerfeedbacks in die Unterrichtsplanung und -gestaltung (vgl. 2.8.1 „Rückmeldungen zur Gestaltung des Unterrichts“ sowie zur „Lernentwicklung und Leistungen sind systematisch in Feedbackprozesse eingebunden“.) und die Erhöhung des Anteils „echter“ Lernzeit sind weitere Voraussetzungen für die effektive Steuerung von Unterrichtsprozessen.

Literatur:
Kounin, J.S. (2006). Techniken der Klassenführung. Münster: Waxmann.
Lipowsky, F. & Bleck, V. (2019). Was wissen wir über guten Unterricht? - Ein Update. In U. Steffens & R. Messner (Hrsg.), Unterrichtsqualität. Konzepte Bilanzen gelingenden Lehrens und Lernens (S. 219-249). Münster: Waxmann.

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Arbeitsmaterialien

Bei der exemplarischen Auswahl handelt es sich in der Regel um Materialien, die direkt an der Schule eingesetzt werden können.

Lernen auf Distanz

Handreichung zur lernförderlichen Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen 2020 Handreichung zur lernförderlichen Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht. Die Handreichung stellt ein Angebot an Handlungsmöglichkeiten sowohl in organisatorischer als auch in pädagogisch-didaktischer Hinsicht dar und konkretisiert, was bereits im Impulspapier „Didaktische Hinweise zum Lernen auf Distanz“ als grundlegende Perspektive dargelegt wurde. Sie beinhaltet Hinweise und Hilfen für die analoge wie auch digitale Umsetzung der rechtlichen Vorgaben sowie ein Glossar, eine Übersicht über Tools und ihre Anwendungen sowie Fragenbögen. Link zum Material eingesehen am: 13.09.2020

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Handreichung
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Der Blended Classroom Fahlvik, Morten o.J. Der Blended Classroom - Wie Sie Präsenz- und Onlineunterricht kombinieren können und dabei die Konzepte der Formativen Beurteilung und Lernen sichtbar machen in die Praxis umsetzen können. Das Material "Der Blended Classroom" versteht sich als Leitfaden, um die Potentiale des Blended Learning exemplarisch kennenzulernen und ist mit zwei detaillierten Unterrichtsbeispielen versehen, die Anregungen und praktische Empfehlungen für das Arbeiten mit einer Lernplattform geben, aber auch die Möglichkeit bieten, selber eine kostenpflichtig anzulegen. Die Plattform richtet sich an Lehrkräfte, die neue Technologien in ihrem Unterricht einsetzen möchten. Bei dem Einsatz von Blended Learning, bzw. beim Lernen im Online Klassenraum, geht es, im Sinne von John Hattie, um das Sichtbarmachen von Lernprozessen und die Nutzung der gewonnenen Erkenntnisse aus der Arbeit im Online-Klassenraum, um das Verständnis und die Lernfortschritte von Schülerinnen und Schülern klarer zu beurteilen und im Unterricht entsprechend anzupassen. Dabei verbinden beide Lernvorhaben das Lernen im Online Klassenraum mit dem Lernen im physischen Klassenraum. Link zum Material eingesehen am: 28.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Classroom Management

Classroom Management Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) München oJ Classroom Management.

Der Artikel gibt einen Überblick zum Begriff 'Classroom - Management'. Der Begriff lässt sich mit dem früher verwandten Begriff 'Klassenführung' übersetzen. Er beinhaltet alle Unterrichtsaktivitäten und Verhaltensweisen eines Lehrenden, die zur Gestaltung und Gewährleistung eines geordneten Unterrichtsablaufs beitragen. Der Lernort Klassenzimmer als lernfördernde Umgebung und effektives Zeitmanagement sind dabei ebenso wichtig wie das Erarbeiten von Regeln und Ritualen. Die Veröffentlichung zeigt Techniken auf, die bei der Klassenführung helfen, den Unterricht so zu gestalten, dass Schülerinnen und Schüler sich aktiv am Unterricht beteiligen und wenig Fehlverhalten zeigen.

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Schulische und unterrichtliche Prozesse evaluieren Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) Qualitätsagentur Klarheit und Strukturiertheit der Darstellung. Im Unterricht werden vielfältige Informationen (Wissen, Anweisungen, Arbeitsaufträge …) vermittelt. Diese Informationen müssen klar und verständlich vorgetragen werden und so strukturiert sein, dass sie die Lernprozesse der Schülerinnen und Schüler befördern. Unter den Instrumenten findet man eine Zusammenstellung von Fragen, mit denen die Meinung der Schülerinnen und Schüler zu einschlägigen Aspekten des Unterrichts erfragt werden kann. Sind die Unterrichtsinhalte verständlich dargestellt und übersichtlich strukturiert? Werden die Ziele des Unterrichts erläutert und durch Beispiele und Alltagsbezüge veranschaulicht? Mit der Auswertungshilfe lassen sich die Schülerantworten schnell und übersichtlich auswerten. Die Anleitung erläutert das Vorgehen beim Einsatz der Instrumente und bei der Auswertung.
Der Hospitationsbogen gibt Hinweise zur Beobachtung des Unterrichts für eine strukturierte Rückmeldung an die Kollegin oder den Kollegen.
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Classroom-Management Toman, Hans 2014 Classroom-Management. Praxishilfen für das Classroom-Management. Baltmannsweiler Schneider Hohengehren Toman beleuchtet Classroom-Management aus verschiedenen Perspektiven und geht dabei auf die Position der Lehrperson, des Kindes, der Unterrichtsgestaltung, der Erziehungsberechtigten und ihrer Mitarbeit, des Kollegiums und der Schulleitung sowie der schulischen Infrastruktur ein. Das Führen und Leiten stellt nach Toman eine zentrale Aufgabe einer Lehrperson dar. Zu allen Aspekten werden Definitionen, Hilfen, Tipps und Bezüge zur Hattie Studie angeführt. Link zum Material eingesehen am: 25.06.2020

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Linzer Diagnosebogen zur Klassenführung Mayr, Johannes; Eder, Ferdinand; Fartacek, Walter; Lenske, Gerlinde & Pflanzl, Barbara Linzer Diagnosebogen zur Klassenführung Zitat: " 'Der Linzer Fragebogen zu Klassenführung' (LDK) ist ein Fragebogen zum Führungshandeln von Lehrkräften. Er ist aus Forschungen zur Klassenführung und aus praktischen Erfahrungen in der Lehrerbildung hervorgegangen. Der LDK ist für Lehramtsstudierende und Lehrer*innen gedacht, die sich Klarheit über ihr pädagogisches Handeln sowie dessen Rahmenbedingungen und Auswirkungen verschaffen möchten, um ihr Handeln weiter zu entwickeln. Der LDK eignet sich auch als Forschungsinstrument." (https://ldk.aau.at/) Link zum Material eingesehen am: 21.08.2020

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Lernen sichtbar machen Fachhochschule Nordwestschweiz, Pädagogische Hochschule
Institut Weiterbildung und Beratung
 
In dem Portal der Pädagogischen Hochschule FHNW (Professor Wolfgang Beywl) und der Universität Oldenburg (Lehrstuhl Klaus Zierer) werden die Bücher von John Hattie zu "Lernen sichtbar machen", übersetzt, bearbeitet und ergänzt. Dieses Portal ist besonders hilfreich, wenn es um die Informationen und Materialien rund um das Thema "Lernen sichtbar machen" geht und wenn man einen Überblick über die aktuellen Forschungsergebnisse zu diesem Thema bekommen möchte. Link zum Material eingesehen am: 28.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Classroom Management Bruns, Valentina 2013 Classroom Management. Valentina Bruns fasst die wesentlichen Merkmale des Konzeptes Classroom Management kurz und knapp zusammen. Ein erfolgreiches Classroom Management unterstützt eine klare und strukturierte Organisation, was den Lernerfolg von Schülerinnen und Schülern direkt beeinflusst. Link zum Material eingesehen am: 28.06.2020

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Weitere Arbeitsmaterialien

Lernzeiten am Gymnasium Gerken, Ute (Hg) 2014 Lernzeiten am Gymnasium - Rahmenbedingungen, Voraussetzungen und Praxisbeispiele. Lernpotenziale 2014 Heft 2. Die Publikation ist das Ergebnis eines breit angelegten Projektes, welches das Ziel hat, Lernzeiten - hier als Phasen selbstgesteuerten Lernens verstanden - zu optimieren. Kurz und knapp werden zunächst die neurowissenschaftlichen Zusammenhänge von selbstgesteuertem Lernen dargelegt. Daran schließen sich einzelne Projektbeschreibungen an, die Binnendifferenzierung, projektorientiertes Arbeiten u. ä. zum Schwerpunkt haben. Link zum Material eingesehen am: 25.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Englisch in der Grundschule. Eine reiche und lernerorientierte Lernumgebung schaffen QUA-LiS NRW o.J. Englisch in der Grundschule. Eine reiche und lernerorientierte Lernumgebung schaffen. Für den Englischunterricht in der Grundschule wird von der Fachdidaktik eine „reiche, lernerorientierte Lernumgebung“ als notwendige Bedingung für sprachhandlungsorientiertes Lernen genannt. Auf dieser Seite finden Sie detaillierte Beschreibungen von Beispielen (u.a. unter Verweis auf anklickbare Filmsequenzen) für gelingende Umsetzungen in der Praxis. Link zum Material eingesehen am: 29.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Auf dem Weg zum kompetenzorientierten Unterricht – Lehr- und Lernprozesse gestalten Bauch, Werner; Katzenbach, Michael & Maitzen, Christoph 2011 Auf dem Weg zum kompetenzorientierten Unterricht – Lehr- und Lernprozesse gestalten. Transparenz ist die Grundlage für eine funktionierende Kommunikation. Das Prozessmodell des hessischen Amtes für Lehrerbildung "Auf dem Weg zum kompetenzorientierten Unterricht" zeigt auf dieser Basis verschiedene Umsetzungsmöglichkeiten für den Unterrichtsalltag. Link zum Material eingesehen am: 28.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Kompetenzorientierter Unterricht: Chemie Sekundarstufe I Armin, Konrad et al. o.J. Kompetenzorientierter Unterricht: Chemie, Sekundarstufe I Kompetenzorientierte Aufgaben. Die Seiten der Lehrerinnen- und Lehrerfortbildung Baden Württemberg präsentieren einen sehr strukturierten Überblick über Sinn und Ziel eines kompetenzorientierten Chemieunterrichts mit Umsetzungsbeispielen und Elementen der kompetenzorientierten Unterrichtsplanung und -entwicklung. Link zum Material eingesehen am: 25.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Erklärvideos im Unterricht FILM + SCHULE NRW 2016 Erklärvideos im Unterricht. Einstieg in die Filmbildung mit YouTube-Formaten.

Erklärvideos werden in den neuen Schulbüchern zu einem wichtigen Aufgabenformat. Der Workshop von FILM + SCHULE NRW bietet einen guten Überblick über die unterschiedlichen Formate (Explainity-/ How-to-/ Vlogging-Stil), integriert, bzw. verlinkt Beispielvideos und formuliert exemplarische Aufgaben, an denen man sich zur Erstellung eigener Aufgabenstellungen orientieren kann. Darüber hinaus gibt es viele Anregungen, Filmtipps  für bestimmte Altersgruppen und Fortbildungsangebote.

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Workshop
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Was ist guter Unterricht? Meyer, Hilbert 2003 Was ist guter Unterricht? Der Videomitschnitt aus dem Vortrag des Schulpädagogikexperten, basierend auf seiner gleichnamigen Monographie, richtet sich an Berufsanfängerinnen und Berufsanfänger sowie Profis aller Jahrgangsstufen und Schulen. Er soll dabei helfen, die persönlichen Vorstellungen von gutem Unterricht zu überprüfen und gezielt weiterzuentwickeln. In der fünfminütigen Sequenz stellt Meyer grundlegende Thesen zum effizienten und effektiven Unterrichten vor, welche anschaulich durch Folien visualisiert werden. Der Mitschnitt ist der 65 minütigen Begleit-DVD seiner Monographie "Was ist guter Unterricht?" aus dem Jahr 2003 entnommen. Die Verbindung zu Hattie lassen Meyers zehn Thesen des guten Unterrichts unter einem erweiterten und mit neueren Erkenntnissen versehenen Blickwinkel als immer noch zeitgemäß erscheinen. Link zum Material eingesehen am: 25.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Sprachliche Lernziele des naturwissenschaftlichen Unterrichts Tajmel, Tanja 2011 Sprachliche Lernziele des naturwissenschaftlichen Unterrichts. Die Autorin zeigt unter anderem an Beispielen aus dem naturwissenschaftlichen Unterricht, „dass jeder Kompetenzbereich in hohem Maße Sprachhandlungen impliziert und dass die Vermittlung fachbezogener Sprachhandlungskompetenz somit eine wesentliche Komponente fachdidaktischen Lehrerhandelns darstellt“. Darüber hinaus stellt sie eine Methode zur Operationalisierung dieser Sprachhandlungen vor. Die letzte Seite des Artikels beinhaltet ein Leerraster zur Konkretisierung sprachlicher Lernziele, welches sich direkt in der Unterrichtspraxis einsetzen lässt. Link zum Material eingesehen am: 28.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Erklären im Unterricht Studienseminar Koblenz 2017 Erklären im Unterricht gewinnbringend einsetzen und nutzen. Das Skript gibt einen Überblick über eine Form des sprachlichen Handelns im Unterricht und gibt grundsätzliche Informationen zum "Erklären im Unterricht". Es richtet sich vor allem an Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter (LAA), jedoch aber auch an praxiserprobte Lehrkräfte. Es klärt die Frage, wann ist das Erklären im Unterricht angesagt? Das Gut-Erklären-Können liegt in Lehrkrafthand. Gutes Erklären ist richtig und wichtig, denn effektives und effizientes Lernen braucht beides, sowohl Instruktion als auch Konstruktion im Unterricht.

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Handreichung
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Lehrerpersönlichkeit. Zwischen wünschenswerter Vielfalt und notwendiger Kompetenz Mayr, Johannes 2015 Lehrerpersönlichkeit. Zwischen wünschenswerter Vielfalt und notwendiger Kompetenz. Mayr erklärt in seiner Präsentation, welchen Stellenwert die Lehrerpersönlichkeit in Bezug auf das Handeln und den Erfolg im Lehrerberuf hat. Ebenso wird der direkte Zusammenhang zwischen Lehrkrafthandeln und Unterrichtsführung und -organisation beschrieben. Link zum Material eingesehen am: 25.06.2020

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Präsentation
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Guter Unterricht - Selbstreflexionsbogen NiBiS - Niedersächsischer Bildungsserver o.J. Guter Unterricht - Selbstreflexionsbogen. Auf der Webseite werden Tabellen in Anlehnung an Hilbert Meyer veröffentlicht. In diesen Tabellen findet man jeweils neun Indikatoren zu jedem Merkmal "guten Unterrichts", anhand derer überprüft werden kann, ob das entsprechende Merkmal von "gutem Unterricht" in einer bestimmten Ausprägung vorkommt oder nicht. Folgende zehn Merkmale "guten Unterrichts" können überprüft werden: klare Strukturierung des Unterrichts, hohe Lernzeitnutzung, lernförderliches Klima, inhaltliche Klarheit, sinnstiftendes Kommunizieren, Methodenvielfalt, individuelles Fördern, intelligentes Üben, transparente Leistungserwartung und vorbereitete Umgebung. Link zum Material eingesehen am: 28.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Unterrichtssicherungskonzept des Rudolf-Rempel-Berufskollegs in Bielefeld Rudolf-Rempel-Berufskolleg, Kaufmännische Schule der Stadt Bielefeld 2015 Unterrichtssicherungskonzept des Rudolf-Rempel-Berufskollegs in Bielefeld. Ziel des Unterrichtssicherungskonzeptes ist eine gesicherte Unterrichtserteilung und ein verantwortungsbewusster Umgang mit Unterrichtsausfall. Unterrichtsverhinderungen sollen unter Berücksichtigung der Interessen der Schülerinnen und Schüler, der Lehrkräfte und der Ausbildungsbetriebe möglichst optimal geregelt werden. Um dies zu gewährleisten, wird das geltende Konzept zur Unterrichtssicherung inklusive der speziellen Bildungsgangkonzepte von der Vertretungsplanung zugrunde gelegt. Link zum Material eingesehen am: 25.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Formatives Assessment Lehrerfortbildung Baden-Württemberg 2013 Formatives Assessment. Das Formative Assessment beinhaltet laut Hattie (2012) Verfahren/Arrangements, mit deren Hilfe der Lernstand und Lernfortschritt von Schülerinnen und Schülern während des Lernprozesses (im Ggs. zur summativen Evaluation am Ende des Unterrichtsvorhabens) bestimmt werden kann. In der Präsentation werden Ziele und Grundlagen der Unterrichtsgestaltung (z.B. Transparenz) sowie eine Reihe von Methoden, Formen und Beispielen Formativen Assessments dargelegt. Besonders hervorzuheben sind die praxisnahen Beispiele im Hinblick auf das Führen von effektiven Unterrichtsgesprächen und Formen der verbalen sowie informellen Rückmeldung. Link zum Material eingesehen am: 28.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Schule bewegt Bundesamt für Sport (Schweiz) o.J. Schule bewegt. "Schule bewegt" ist ein nationales Programm des Bundesamtes für Sport (BASPO) in der Schweiz, das die Bewegung in Schulen und Tagesstrukturen fördert. Die teilnehmenden Klassen und Gruppen verpflichten sich zu mindestens 20 Minuten täglicher Bewegung. Um die Umsetzung zu erleichtern, stehen den Klassenlehr- und Betreuungspersonen verschiedene Module in Form von Kartensets mit vielfältigen Bewegungsübungen und Materialien kostenlos zur Verfügung. Auf diese Weise können die Aspekte Anspannung und Entspannung in den Unterrichtsalltag integriert werden. Link zum Material eingesehen am: 25.06.2020

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Broschüre
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Feedbackhandbuch am Max-Weber Berufskolleg Max-Weber Berufskolleg 2011 Feedbackhandbuch am Max-Weber Berufskolleg. Das Feedback-Handbuch des Max-Weber Berufskollegs enthält vielfältige Anregungen und Empfehlungen, wie Feedback mit den Schülerinnen und Schülern erfolgreich geplant, durchgeführt und ausgewertet werden kann. Dies unterstützt sowohl die Transparenz des Unterrichts als auch eine wertschätzende Kommunikation im Unterricht. Link zum Material eingesehen am: 28.06.2020

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Handbuch
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guterUnterricht.de - Unterrichtsphasen Unruh, Thomas 2011 guterUnterricht.de - Unterrichtsphasen. Auf dieser Seite beschreibt Thomas Unruh kurz, wie der Ablauf des Unterrichts und  seine einzelnen Phasen für Schülerinnen und Schüler visualisiert, in verständlicher Sprache geschrieben und so  transparent gemacht werden können. Eine mögliche Einteilung der Phasen wird aufgezeigt und erläutert. Durch die Strukturierung des Unterrichts haben die Lernenden Halte- und Ruhepunkte und können sich so im Unterricht orientieren. Ziele und Inhalte werden offengelegt, die Inhalte und Methoden sind für die Lernenden nachvollziehbar und bieten damit Gelegenheit zur besseren Orientierung und neuer Aufmerksamkeit im Unterricht. Ein Foto zeigt ein unkompliziertes Beispiel zum Nachahmen für den eigenen Unterricht. Link zum Material eingesehen am: 28.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Orientierung beim Lernen Brüning, Ludger & Saum, Tobias 2014 Orientierung beim Lernen. Feedback mit Kriterienraster. Praxis Schule 25 1 10 In diesem Aufsatz befassen sich die Autoren damit, wie Orientierung beim Lernen gegeben werden kann und so Transparenz geschaffen wird. Es werden mit Hilfe von Feedback und Kriterienrastern Möglichkeiten aufgezeigt, individuelle Lernwege zu finden. Dazu sollen zunächst der Ausgangspunkt und das Ziel festgelegt werden und die unterschiedlichen Lernwege und -zugänge der Schülerinnen und Schüler berücksichtigt werden. Ziele und Inhalte werden so offengelegt und für die Lernenden nachvollziehbar gemacht. In dem Aufsatz finden sich dazu gut verständliche Informationen und Erklärungen, aber auch konkrete und sofort anwendbare Beispiele für alle Schulformen, Jahrgangsstufen und Fächer. Link zum Material eingesehen am: 28.06.2020

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Gelingender Unterricht Bezirksregierung Arnsberg 2012 Gelingender Unterricht

Die Bezirksregierung Arnsberg zeigt in ihrer Präsentation eine Leitlinie zur Unterrichtsentwicklung, Schulentwicklung sowie Lehreraus- und weiterbildung. In Bezug auf einen gelingenden Unterricht werden u. a. Aspekte wie Lernzieltransparenz aufgegriffen.

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Reflexionsbögen

Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
Leitfaden zum Reflexionsbogen

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Reflexionsbogen für Lehrkräfte

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Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler bis zur Jahrgangsstufe 7 Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 8

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2.3.1-Reflexionsbogen-Schuelerinnen-und-Schueler-ab-Jahrgangsstufe-8.docx
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Weitere Empfehlungen

Instrumente zur schulinternen Evaluation

Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
Paradieser Weg 64
59494 Soest

Dieses Portal stellt verschiedene Instrumente für die schulinterne Evaluation bereit. Alle beschriebenen Angebote stehen den Lehrkräften und Schulen in Nordrhein-Westfalen kostenlos zur freien Nutzung zur Verfügung. Sie finden Angebote für verschiedene Evaluationsanlässe und schulische Akteurs- bzw. Nutzergruppen. Diese reichen von einem Kurzfeedback zum Unterricht bis hin zu einer online-basierten schulweiten Bestandsaufnahme auf der Grundlage des Referenzrahmens Schulqualität NRW.

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Projekte & Portale

Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
Lehren und Lernen in Distanz

Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS)
Paradieser Weg 64
59494 Soest

Das Portal und die Materialien dienen als Unterstützung für Lehrerinnen und Lehrer in Nordrhein-Westfalen zum Lehren und Lernen in Distanz wie es aufgrund der Covid-19-Pandemie notwendig werden kann.
- Impulse zur Gestaltung des Wiederbeginns von Unterricht nach Schulschließungen
- Umfangreiche Unterstützungsmaterialien zum Lehren und Lernen in Distanz, u.a. gesetzliche Vorgaben, konkretisierte Unterrichtsvorhaben, Linksammlungen
- Übersicht über die vom Land NRW zur Verfügung gestellten Tools und Anwendungen
Das Angebot wird fortlaufend aktualisiert.

Link zum Portal eingesehen am: 21.08.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Feedback mittels der webbasierten Anwendung "Mentimeter"

Mentimeter AB
Alströmergatan 22
SE-112 47 Stockholm

Feedback ist die wichtigste Einflussgröße, um den Lernerfolg von Schülerinnen und Schülern zu verbessern – so der bekannte Bildungsforscher John Hattie. Gutes Feedback gibt uns wertvolle Aufschlüsse über uns selbst und darüber wie andere uns sehen. Dazu trainiert es die Kooperations-, Kommunikations- und Teamfähigkeit im Klassenzimmer. Auch steigert regelmäßiges Feedback die Motivation der Schülerinnen und Schüler: Sie fühlen sich ernst genommen, ihre Kritik wird gehört und sie können mitgestalten. Hattie betont, dass Feedback keine Einbahnstraße ist. Vielmehr muss es ein Geben und Nehmen zwischen Lehrenden und Lernenden sein. Das Feedback, welches Lehrkräfte an ihre Schülerinnen und Schülern geben, ist genauso wichtig wie das Feedback der Schülerinnen und Schülern untereinander und an die Lehrperson. Hier finden Sie ein Werkzeug für Lehrende und Lernende, das sich ohne großen Aufwand in der Schule nutzen lässt.

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Die Trainingsraum-Methode.

Dr. Heidrun Bründel
Ursulastr. 40
33335 Gütersloh

Die Seite gibt einen aufschlussreichen Input zur Trainingsraummethode - einem Programm zur Stärkung der Eigenverantwortung. Damit kann ein stressfreieres Unterrichten möglich werden. Es werden u. a. Informationen zu Regeln, Chancen, zum Raum, zur Implementierung und zu Literatur gegeben. Link zum Portal eingesehen am: 25.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Lernen sichtbar machen

Fachhochschule Nordwestschweiz
Pädagogische Hochschule, Institut Weiterbildung und Beratung
Bahnhofstrasse 6
5210 Windisch

In dem Portal der Pädagogischen Hochschule FHNW (Professor Wolfgang Beywl) und der Universität Oldenburg (Lehrstuhl Klaus Zierer) werden die Bücher von John Hattie zu "Lernen sichtbar machen", übersetzt, bearbeitet und ergänzt. Dieses Portal ist besonders hilfreich, wenn es um die Informationen und Materialien rund um das Thema "Lernen sichtbar machen" geht und wenn man einen Überblick über die aktuellen Forschungsergebnisse zu diesem Thema bekommen möchte. Link zum Portal eingesehen am: 28.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
SEfU - Schüler als Experten für Unterricht QUA-LiS NRW Juni 2016 SEfU - Schüler als Experten für Unterricht. Ein Leitfaden zur Nutzung des onlinegestützten Schülerfeedbackverfahrens. Der Leitfaden zum webbasierten Verfahren "SEfU – Schüler als Experten für Unterricht" will die Userinnen und User zunächst darüber informieren, was SEfU ist, wie dieses Verfahren funktioniert und welche vielfältigen Nutzen seine Anwendung hat. Infoboxen visualisieren dabei die nötigen Handlungsschritte. Kapitel drei geht auf den Ergebnisbericht ein und erläutert die verschiedenen Formen der Datendarstellung und -rückmeldung.

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Was ist sprachsensibler Fachunterricht?

Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
Paradieser Weg 64
59494 Soest

Die Veröffentlichung der Qualitäts- und Unterstützungsagentur - Landesinstitut für Schule bietet eine knappe und verständliche Einführung in die Thematik. Auf der gut zu navigierenden Seite findet sich auch konkretes, sprachsensibel aufbereitetes Material für die Fachbereiche Gesellschaftslehre (Geschichte, Erdkunde, Politik), Naturwissenschaften, Kunst, Mathematik, Religionslehre und Sport, dabei steht die verständliche Sprache in Lehr- und Lernprozessen im Fokus. Link zum Portal eingesehen am: 17.01.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Schulentwicklung NRW: Unterstützungsangebote zum inklusiven Fachunterricht

Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
Paradieser Weg 64
59494 Soest

Das Angebot des Portals Schulentwicklung NRW zum Thema „inklusiver Fachunterricht“ hält zahlreiche Unterstützungsmaterialien für die Ausgestaltung inklusiven Unterrichts vor. Es finden sich beispielhafte Materialien zu den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik, Hinweise zur Gestaltung von Lernumgebungen mittels Scaffolding, Kooperativen Lernens oder Differenzierung, aber auch grundlegende Informationen zum zieldifferenten Lernen, zu den Entwicklungsbereichen, zu Lehrplänen und zu gesetzlichen Grundlagen.

Link zum Portal eingesehen am: 28.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Schulentwicklung NRW: Unterstützungsangebote zum inklusiven Fachunterricht

Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
Paradieser Weg 64
59494 Soest 
 

Das Angebot des Portals Schulentwicklung NRW zum Thema „inklusiver Fachunterricht“ hält zahlreiche Unterstützungsmaterialien für die Ausgestaltung inklusiven Unterrichts vor. Es finden sich beispielhafte Materialien zu den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik, Hinweise zur Gestaltung von Lernumgebungen mittels Scaffolding, Kooperativen Lernens oder Differenzierung, aber auch grundlegende Informationen zum zieldifferenten Lernen, zu den Entwicklungsbereichen, zu Lehrplänen und zu gesetzlichen Grundlagen.

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Evidenzbasierte Methoden der Unterrichtsdiagnostik und -entwicklung KMK-Unterrichtsdiagnostik Team, Universität Koblenz-Landau
Fortstr. 7
76829 Landau in der Pfalz
Dieses Portal ist besonders hilfreich, wenn es um die Reflexion von Lehrersprache geht. So findet sich u.a. ein kompakter Bogen für die Selbst- und Fremdreflexion von Lehrersprache. EMU ist ein kostenfreies Programm der Universität Koblenz-Landau, das für die Praxis entwickelt wurde. Es richtet sich an alle, die ihren Unterricht weiterentwickeln möchten oder andere dabei beraten: Lehrende und Lernende im Bereich der Schulpraxis und Lehrerausbildung. EMU hat das Ziel, das Lehren und Lernen im Sinne von Hattie sichtbar zu machen und Situationen zu schaffen, in denen Lehrende sich mehr Feedback über ihren Unterrichtsstil verschaffen können. Dazu steht eine Vielzahl an Fragebögen für Lehrende und Schülerinnen und Schüler zur Verfügung, welche kontinuierlich verbessert und ergänzt werden. Link zum Portal eingesehen am: 28.06.2020

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Konzept der Klassenführung

Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Institut für Psychologie in Bildung und Erziehung
Seminar für Didaktik des Sachunterrichts
Schlossplatz 2
48149 Münster

Neben der Definition von Klassenführung und der Beschreibung zentraler Aspekte des Konzeptes der Klassenführung erhält man nicht nur Literaturhinweise zur weiteren Vertiefung, sondern auch Videoclips zur Klassenführung und Lernunterstützung. Es ist eine Anmeldung erforderlich, damit man die Videoclips aufrufen kann. Link zum Portal eingesehen am: 25.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Bildungsserver Rheinland Pfalz-Übersicht geben

Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz
Röntgenstraße 32
55543 Bad Kreuznach

Das Portal des "Bildungsservers Rheinland Pfalz" stellt unter dem Stichwort "Übersicht geben" im Sinne von Transparenz über das "Lernangebot im Voraus geben", zum einen das Modell des informierenden Unterrichtseinstieges vor. Zum anderen verweist es auf mögliche strukturierte Vorstellungen von Unterrichtsinhalten, z. B. in Form eines "Advance Organizers". Link zum Portal eingesehen am: 28.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Schüler als Experten für Unterricht (SEfU)

Projekt "kompetenztest.de"
Lehrstuhl für Methodenlehre und Evaluationsforschung
Institut für Psychologie
Am Steiger 3, Haus 1
07743 Jena

Bei SEfU handelt es sich um ein Feedbackinstrument, das Lehrkräfte mit ihren Klassen ökonomisch und anonymisiert online durchführen können, um Informationen und Einschätzungen zum eigenen Unterricht zu erhalten. Dabei geht es um die Evaluation des eigenen Unterrichts, speziell zur Unterstützung der individuellen Unterrichtsentwicklung. SEfU bietet den Lehrenden die Möglichkeit, Ergebnisse des Schülerfeedbacks zusammen mit den Schülerinnen und Schülern zu nutzen und diese in ihre Unterrichtsplanung- und Gestaltung mit einzubeziehen. Eine Auswertung stellt die Universität Jena nach Erhalt der Daten zur Verfügung. Link zum Portal eingesehen am: 25.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Evidenzbasierte Methoden der Unterrichtsdiagnostik und -entwicklung

KMK-Unterrichtsdiagnostik Team
Universität Koblenz-Landau
Fortstr. 7
76829 Landau in der Pfalz

EMU steht für Evidenzbasierte Methoden der Unterrichtsdiagnostik und -entwicklung und bietet einen Perspektivabgleich zwischen Lernenden und Lehrenden. Mit Hilfe dieses Programmes können an Hand verschiedener Fragebögen unterschiedliche Schwerpunkte für Unterrichtsbeobachtung und Unterrichtsbeurteilung gesetzt und erfasst werden.

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Ganztag. Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag.

Lernen sichtbar machen - Die Hattie Studie Beywl, Wolfgang 2014 Lernen sichtbar machen - Die Hattie Studie. Professor Wolfgang Beywl erklärt anschaulich auf Basis der Studie des Bildungsforschers John Hattie aus dem Jahr 2009, welche Faktoren in welchem Maße zu kognitiven Lernleistungen von Schülerinnen und Schülern beitragen. Die Hattie Studie basiert auf zahlreichen empirischen Belegen und stellt für Lehrerinnen und Lehrer eine Orientierungsgrundlage dar. In dem Beitrag wird u.a. der Einfluss von transparentem Unterricht sowie einer verständlichen und strukturierten Lehrkraftsprache auf die Lehr- und Lernprozesse von Schülerinnen und Schüler verdeutlicht. Link zum Projekt eingesehen am: 28.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Ganztägig lernen DKJS Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gGmbH Seit 2004 ist die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung mit ihrem Programm "Ideen für mehr! Ganztägig lernen" Ansprechpartner, wenn gebündeltes Fachwissen zur Ganztagsschulentwicklung in Deutschland gefragt ist. Querschnittsthemen sind: Veränderte Lernkultur, Umgang mit Zeit, Veränderung gestalten, Kooperationen entwickeln sowie die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen. Link zum Portal eingesehen am: 25.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Handlungsempfehlungen zur Gesundheitsförderung in Prüfungssituationen Unfallkasse Berlin 2014 FOSIS - Handlungsempfehlungen zur Gesundheitsförderung im Unterricht. Modul 1 - Transparenz von Prüfungen In der Handreichung wird der Zusammenhang von Transparenz und Stressabbau erläutert. Am "Transparenzpapier" wird gezeigt, wie Ziele und Inhalte für Schülerinnen offengelegt werden können und so dazu beitragen, Stress abzubauen. Es werden sowohl allgemeine Beispiele für Transparenzpapiere als auch konkrete Beispiele für viele Fächer gezeigt. Besonders hilfreich sind die direkt zum Download angebotenen Kopiervorlagen. Link zum Portal eingesehen am: 28.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Schulzeit und Rhythmisierung DKJS Deutsche Kinder- und Jugendstiftung GmbH Die Serviceagentur "Ganztägig Lernen" in Hessen bietet im Qualitätsbereich "Schulzeit und Rhythmisierung" eine Auswahl gelungener Praxisbeispiele mit alternativen Stunden- und Rhythmisierungsmodellen. Link zum Portal eingesehen am: 21.08.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Gender Mainstreaming

Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen
Völklinger Straße 49
40221 Düsseldorf

Dieses Portal beschreibt die neue Ausrichtung der Gleichstellungspolitik. Gender Mainstreaming zwingt den Blick auch auf die männlichen Lebenslagen. Ziel der Gender-Strategie ist es letztendlich, eine Chancengleichheit für Frauen und Männer zu gewährleisten. Informationen wie dies in der Schule umgesetzt werden kann, liefern zahlreiche Links, die auch für die unterrichtliche Umsetzung relevant sind. Link zum Portal eingesehen am: 17.01.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Praxisbeispiele

Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit "Zum Praxisbeispiel" verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
Vertretungskonzept (Hauptschule)

Mathilde-Anneke-Schule, Sprockhövel
02324 9701518
149548@schule.nrw.de
www.mathilde-anneke-schule.de

Diese Hauptschule mit Ganztagesbetrieb (seit 1989) hat in einem Vertretungskonzept die Ziele, Grundsätze, Formen und organisatorischen und inhaltlichen Regelungen formuliert, um "in einem Spannungsfeld mit hohem Konfliktpotential [...] auf ein besonderes Maß an Verständnis und Kooperationsbereitschaft aller Beteiligten – Schulleitung und Lehrkräften ebenso wie Schülerinnen, Schülern und Eltern" bauen zu können.

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Praxisbeispiel der Schule
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Individuelle Erziehungsvereinbarungen - demokratischer Umgang mit Unterrichtsstörungen (Ganztagsrealschule)

Realschule am Oberen Schloss, Siegen
0271 52488
163600@schule.nrw.de
www.realschule-am-oberen-schloss.de

Die Realschule am Oberen Schloss in Siegen versteht sich als "Erziehende Schule" und entwickelte einen Ansatz, der Unterrichtsstörungen zum Anlass nimmt, aus Konflikten und Problemen zu lernen. Die Schule strebt eine Kultur von Vereinbarungen an und zeigt in ihrem Ansatz mit anschaulichen Tipps, wie dieses Ziel erreicht werden kann.

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SegeL-Stunden der Teamschule Drensteinfurt (Sekundarschule)

Teamschule – Sekundarschule der Stadt Drensteinfurt
02508 993480
197178@schule.nrw.de
www.teamschule.drensteinfurt.de

SegeL steht an der Teamschule Drensteinfurt (Sekundarschule) für selbstgesteuertes Lernen. Es handelt sich um Stunden, in denen die Schülerinnen und Schüler selbstgesteuert an gemeinsam mit den Lehrkräften vereinbarten Zielen arbeiten. Durch ein hohes Maß an Verbindlichkeit, eine klare Ritualisierung und Strukturierung dieser Prozesse (es werden Wochenziele, Tagesziele und eine Lernreflexion formuliert) sind die unterrichtlichen Prozesse für die Lernenden transparent sowie inhaltlich und methodisch individualisiert. Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 21.08.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Vertretungskonzept (Gesamtschule)

Werner-von-Siemens-Gesamtschule Königsborn, Unna
02303 968040
191231@schule.nrw.de
www.gek-unna.de
 

Auf fünf Seiten werden hier die Ziele, Formen und Grundsätze zur Organisation von Vertretungsunterricht (im Ganztag) und zu den Aufgaben/Pflichten von Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern formuliert, um Einigkeit bezüglich strittiger Punkte (Warum soll VU stattfinden? Wer darf im VU eingesetzt werden? Welche Materialien stehen zur Verfügung und wer stellt sie bereit?) zu erreichen.

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Vertretungskonzept
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Lernzeiten und Lernwerkstätten (Gymnasium)

Clemens-Brentano-Gymnasium, Dülmen
02594 4893
168142@schule.nrw.de
www.cbg.duelmen.org

Als gebundenes Ganztagsgymnasium setzt das CBG den Hausaufgaben- und Lernzeitenerlass um: An die Stelle von Hausaufgaben ist die Bearbeitung von (Schul-)Aufgaben in den Lernzeiten bzw. in der Lernwerkstatt getreten. Um das Gelingen der Lernzeiten zu gewährleisten, setzt die Schule auf die kontinuierliche Reflexion der Lernprozesse und -methoden in ausgewiesenen Unterrichtsstunden. In den fachgebundenen Lernzeiten bearbeiten die Schülerinnen und Schüler Pflicht- und Wahlaufgaben, wobei der Grad der Selbstständigkeit und Selbstorganisation stetig zunimmt. In der Mittelstufe ändert sich das Lernzeitenkonzept, die Lernzeiten werden zu Lernwerkstätten. Beide Formen des Unterrichts zeichnen sich jedoch durch Klarheit der Erwartungen und Strukturiertheit aus. Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 28.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Pädagogischer Trainingsraum (Gymnasium)

Geschwister-Scholl-Gymnasium Pulheim
02238 965440
166959@schule.nrw.de
www.gsg.intercoaster.de

Vorgestellt wird ein "pädagogisches Konzept zur Mitverantwortung des Schülers für eine konzentrierte Lernatmosphäre. [...] Es ist in Zusammenarbeit von Lehrern und Eltern entstanden". Der so genannte "Pädagogische Trainingsraum" dient dabei als ruhiger Ort der Reflexion. Neben dem Konzept finden sich hier zwei Reflexionsbögen und ein Leitfaden für Lehrkräfte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 25.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
SchLAUplaner (Gymnasium)

Gymnasium Laurentianum, Warendorf
02581-543300
168490@schule.nrw.de
www.laurentianum-warendorf.de

Das GY Laurentianum unterstützt die Organisation der Lernzeiten mit dem "Schlauplaner", in dem wöchentlich die Wochenpläne eingeheftet werden. Im Lernzeiten- und Wochenplan-ABC werden verschiedene Aspekte zur Organisation der Lernzeiten dargestellt, um insbesondere Eltern sowie neue Kolleginnen und Kollegen alle wichtigen Informationen übersichtlich zugänglich zu machen. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 03.01.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Qualitätsanalyse

Das Tableau und die Instrumente der Qualitätsanalyse NRW werden zur Zeit an den aktualisierten Referenzrahmen Schulqualität NRW angepasst. Nach Abschluss des Abstimmungsverfahrens werden die Inhalte an dieser Stelle abgebildet.

Literatur

Die Literaturauswahl bietet eine exemplarische Auswahl an Artikeln, Aufsätzen und Monographien. Sie ist alphabetisch sortiert und in der Regel durch Zwischenüberschriften unterteilt.

Grundlegendes zum Classroom Management

Klassenleitung: Aufgabenfelder und Anforderungen Bastian, Johannes 2012 Klassenleitung. Aufgabenfelder und Anforderungen. Pädagogik 64 3 6-7 "Der Beitrag nennt sechs Aufgabenfelder der Klassenleitung und stellt die Kerngedanken der Beiträge des Themenheftes vor, die sich an diesen Aspekten orientieren. Im Einzelnen geht es um die Beziehung zwischen Klassenleitung, Schülerinnen und Schülern, die Gestaltung von Lerngemeinschaften, Lernräumen und Übergängen sowie die Arbeit mit Eltern und mit Kollegen." (DIPF) Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 25.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Classroom-Management im inklusiven Klassenzimmer Claßen, Albert 2014 Classroom-Management im inklusiven Klassenzimmer. Verhaltensauffälligkeiten: vorbeugen und angemessen reagieren. Mühlheim an der Ruhr Verlag an der Ruhr Das Buch bietet der Leserschaft hilfreiche Hinweise für das Classroom-Management in inklusiven Settings; Schwerpunkt sind die Klassen 5 - 10. In sechs Kapiteln werden Inhalte bezüglich Prävention und angemessenem Reagieren bei Verhaltensauffälligkeiten dargelegt. Download-Materialien und zahlreiche Linktipps sind auch vorhanden. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 25.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Kernkompetenz Klassenführung Haag, Ludwig 2018 Kernkompetenz Klassenführung. Bad Heilbrunn Julius Klinkhardt Der Autor hebt in seinem Buch die Bedeutung der Beziehungsgestaltung für das Klassenklima und die Lernmotivation der Schüler und Schülerinnen hervor. In sechs Unterkapiteln des 6. Kapitels stellt er verschiedene Ansatzpunkte wie zum Beispiel "Kommunikationsverhalten", "kooperative Verhaltensweisen" dar, die die Führungskompetenz der Lehrkraft positiv beeinflussen.  Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 25.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Classroom Management als Baustein der Schulentwicklung Hauser, Anne 2015 Classroom Management. Ein Baustein für die Schulentwicklung. Entwicklung, Grundlagen, Fallbeispiele und Tool Kits für die Praxis. Köln Carl Link Verlag Das aktuelle Handbuch, das auch als online Version verfügbar ist, bietet einen Überblick über die Entwicklung sowie den gegenwärtigen Stand der Classroom Methodik. Darüber hinaus bietet es konkrete Fallbeispiele, Checklisten, Tipps und Tool Kits für den Praxisgebrauch an. Es richtet sich an Lehrerkräfte, Schulleitungen sowie Eltern und Erziehungsberechtigte und Schülerinnen und Schüler. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 25.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Klassenführung lernen. Was ist im Referendariat möglich? Nix, Frank & Wollmann, Jens 2016 Klassenführung lernen. Pädagogik 68 1 34-37 "Nicht nur für Referendare ist die Klärung der Frage wichtig, ob und wie Klassenführung gelernt werden kann. Also: Hat die Kompetenz zur Klassenführung mit der Erfüllung von bestimmten Kriterien zu tun? Wie hängt Klassenführung mit den Ressourcen der eigenen Person zusammen? Welche Formen des Probierens, der Reflexion und der praktischen Übung können bei der Entwicklung von Klassenführung helfen?" (DIPF/Orig.). Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 28.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Classroom Management Rogers, Bill 2013 Classroom Management. Das Praxisbuch. Weinheim Beltz Wie können Sie Ihre Schülerinnen und Schüler zur Mitarbeit im Unterricht bewegen, ohne dass Sie sich die Hälfte der Stunde mit Disziplinproblemen beschäftigen müssen? Der ganzheitliche Ansatz, der hier von Rogers anhand von über 40 Unterrichtsbeispielen vorgestellt wird, beruht auf effektiven Unterrichtstechniken, einer frühen Beziehungsklärung und der Unterstützung durch andere. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 25.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Klassenführung und eigenverantwortliches Handeln Tiemann, Carmen 2016 Klassenführung und eigenverantwortliches Handeln - Regeln und Rituale bei der Arbeit im Lernbüro. Pädagogik 68 1 20-24 In diesem Beitrag wird die mögliche Organisation des Lernens im Lernbüro vorgestellt. Die unterrichtlichen Prozesse und Inhalte werden für die Schülerinnen und Schüler auf unterschiedliche Weise transparent gemacht. Wichtig für ein selbständiges und eigenverantwortliches Arbeiten im Lernbüro sind neben dem individuellen Lernplaner für jeden Einzelnen, die klare Struktur des Klassenraums. Das Material ist für die Lernenden gut sichtbar, sortiert und auffindbar und sowohl die Sitzordnung als auch die Sauberkeit des Raumes unterstützen diese Struktur. Für die Lernenden gibt es klare, vereinbarte Regeln für ihr Verhalten. Link zum Material eingesehen am: 28.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Classroom Management Syring, Marcus 2017 Classroom Management. Theorien, Befunde, Fälle - Hilfen für die Praxis. Göttingen Vandenhoek & Ruprecht In diesem Buch werden umfassende Themen der allgemeinen Didaktik und Lehr-Lern-Forschung vorgestellt. Kombiniert mit der Darstellung des Classroom Management und entsprechenden Unterrichtsmerkmalen werden praktische Beispiele behandelt. Im Fokus stehen zudem die drei Dimensionen Unterrichtsgestaltung, Verhaltenssteuerung und Beziehungsförderung. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 25.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Klassenführung und eigenverantwortliches Handeln Tiemann, Carmen 2016 Klassenführung und eigenverantwortliches Handeln. Regeln und Rituale bei der Arbeit im Lernbüro. Pädagogik 68 1 20-24 Der Artikel veranschaulicht, wie Klassenführung und eigenverantwortliches Arbeiten, hier in Form von Lernbüros und Lernwerkstätten, effizientes und erfolgversprechendes Lernen unterstützen können.

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Inhaltsverzeichnis
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Klassenführung an beruflichen Schulen Wilbers, Karl 2007 Klassenführung an beruflichen Schulen. In vier Beiträgen wird die Klassenführung an beruflichen Schulen reflektiert. Der einleitende Beitrag erläutert den Begriff, die Notwendigkeit und die Methoden der Klassenführung. Der zweite Beitrag entfaltet auf Basis empirischer Arbeiten Arten von Disziplinproblemen an beruflichen Schulen und schildert proaktive und reaktive Maßnahmen der Klassenführung. Ergänzt werden zwei Berichte zu praktischen Erfahrungen mit einer spezifischen Variante des Trainingsraumkonzeptes und ein Verfahren zur Erarbeitung von Regeln für die Klassenführung.

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Leitfaden
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Lernumgebung

Lernumgebung und Lernschritte durch Moderation steuern Leisen, Josef 2015 Lernumgebung und Lernschritte durch Moderation steuern. Pädagogik 67 11 14-20 In dem Zeitschriftenartikel geht es darum, die "Lernumgebung und Lernschritte durch Moderation zu steuern" bzw. "Wie man »anders« im Unterricht kommunizieren kann". Leisen sieht die Lehrkraft in der Moderatorenrolle, die den Lernprozess steuert und damit eine Sprache für Instruktion und Aufgabenstellung verwendet, die u. a. durch das Setzen von Impulsen auf ein notwendiges Maß beschränkt und trotzdem verständlich ist. Sehr übersichtlich in Form einer Tabelle wird die Wirkung von Impulsen dargestellt. Darüber hinaus wird in einer weiteren Abbildung gezeigt, welche Leistung der Lehrperson im Hinblick auf die Lernfortschritte im Sinne der Moderationstätigkeit möglich ist. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 17.01.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Lernumgebungen erfolgreich gestalten: Vom trägen Wissen zum kompetenten Handeln Wahl, Diethelm 2013 Lernumgebungen erfolgreich gestalten: Vom trägen Wissen zum kompetenten Handeln. Bad Heilbrunn Klinkhardt Der Autor thematisiert auf der Basis lernpsychologischer Forschung und der daraus resultierenden neuen Formen des Lehrens und Lernens Möglichkeiten zur Gestaltung einer innovativen Lernumgebung, die nicht nur den Erwerb von Wissen, sondern auch Handlungskompetenz fördert. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 29.06.2020

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Der Lern-Raum als Instrument der Klassenführung Brandt, Saskia & Wiemerslage, Pascal 2016 Der Lern-Raum als Instrument der Klassenführung. Pädagogik 68 1 10-13 Ausgehend von der These, dass eine Klassenführung langfristig geltende Strukturen und Vereinbarungen braucht, zeigt der Artikel Formen der Transparenz bei der Organisation von Unterricht. Er nennt Beispiele wie sich unterschiedliche Bereiche des Lernraums strukturieren und ritualisieren lassen.

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Artikel
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Transparenz, Klarheit und Strukturiertheit

Die Unterrichtsvorbereitung für einen transparenten Unterricht Esslinger-Hinz, Ilona 2015 Die Unterrichtsvorbereitung für einen transparenten Unterricht. Klaus Moegling & Sabrina Schude Theorie und Praxis transparenten Unterrichts und transparenter Schulorganisation. 81-100 Immenhausen bei Kassel Prolog-Verlag Ein Merkmal, oder auch Maßstab, von gutem Unterricht ist Transparenz. Wie aber kann Transparenz einen „guten“ Beitrag dazu leisten, in welchen Bereichen ist sie sinnvoll? Gibt es ein Zuviel oder auch falsche Transparenz? Wie ist Transparenz im schulischen bzw. unterrichtlichen Kontext zu definieren? In diesem Aufsatz wird erörtert, inwiefern Transparenz zum Lernen, zur Persönlichkeitsentwicklung und zum friedlichen sozialen Lernen beiträgt. An der Antwort auf diese Frage bemisst sich laut Meinung der Autorin die Qualität von Transparenz. Der an manchen Stellen sehr theoretische Aufsatz, der immer wieder den aktuellen Stand der Forschung berücksichtigt, bietet einen Einblick in unterschiedliche Hilfen, u. a. eine mögliche Unterrichtskizze, bei der Planung eines sinnvollen, transparenten Unterrichts, so dass Inhalte und Methoden in Lehr-Lernprozessen für Schülerinnen und Schüler nachvollziehbar aufeinander abgestimmt sind. Außerdem erläutert Ilona Esslinger-Hinz, welche Wirkung Transparenz auf den Lehr-Lernprozess hat. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 28.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Transparenz und Rückmelde-Kultur Fehr, Wolfgang 2015 Transparenz und Rückmelde-Kultur. Moegling, Klaus & Schude, Sabrina Theorie und Praxis transparenten Unterrichts und transparenter Schulorganisation. 179-190 Immenhausen bei Kassel Prolog-Verlag Am Beispiel einer aufgezeigten Unterrichtsstunde werden die Chancen aufgezeigt, die ein transparenter Unterricht bietet. Es werden Impulse gegeben, das eigene Lehrkraftverhalten zu reflektieren. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 28.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Theorie und Praxis transparenten Unterrichts und transparenter Schulorganisation Moegling, Klaus & Schude, Sabrina 2016 Transparenz im Unterricht und in der Schule. Teil 1: Theorie und Praxis transparenten Unterrichts und transparenter Schulorganisation. Immenhausen bei Kassel Prolog-Verlag Der Sammelband bündelt aktuelle Ergebnisse aus der Forschung und Praxis zum Thema Transparenz. Dabei werden sowohl unterrichtliche als auch schulpädagogische und schulorganisatorische Prozesse beleuchtet. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 28.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Transparenz im Unterricht und in der Schule Moegling, Klaus & Schude, Sabrina 2015 Transparenz im Unterricht und in der Schule. Immenhausen bei Kassel Prolog-Verlag Der Herausgeberband "Transparenz im Unterricht und in der Schule" gibt einen Überblick über das Thema, in dem zunächst der Begriff "Transparenz" allgemein sowie transparente Strukturen und Prozesse gesamtgesellschaftlich betrachtet und definiert werden, um dann auf die Schule, deren Schul- und Unterrichtsorganisation übertragen und als Voraussetzung für einen gelungenen Unterricht beschrieben wird. Außerdem wird auf den aktuellen Stand der Forschungsergebnisse zum Thema "Transparenz im Unterricht und in der Schule" verwiesen. Auch die Ambivalenz des Themas wird betrachtet. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 28.06.2020

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Den Unterricht sachdienlich strukturieren und moderieren Nix, Frank 2015 Den Unterricht sachdienlich strukturieren und moderieren. Pädagogik 67 1 42-45 Eine Voraussetzung, um Transparenz, Klarheit und Strukturiertheit im Unterricht herzustellen ist, als Lehrkraft selbst Klarheit über das Unterrichtsvorhaben und die Ablaufstruktur zu haben. Der Autor vermittelt konkrete Anforderungen an die Unterrichtsplanung und verdeutlicht, wie Strukturelemente im Unterricht sichtbar gemacht werden können. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 28.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Klarheit und Transparenz von Aufgabenstellungen im Deutschunterricht Poensgen, Timo 2019 Klarheit und Transparenz von Aufgabenstellungen im Deutschunterricht.

Bei diesem Material handelt es sich um eine Seminararbeit zum Thema 'Aufgabenqualität' als ein zentrales Element von Unterricht.  Verständlichkeit der Aufgabenstellung, Klarheit und Verbindlichkeit der Ergebnissicherung durch „passgenaue Übungsaufträge“ und transparente Leistungserwartungen sind Gegenstand des hier beschriebenen Projektes. Die Durchführung des Forschungsvorhabens fand an einem Gymnasium mit ca. 1000 Schülerinnen und Schülern statt, deren Ergebnisspräsentation nützliche Erkenntnisse für den Unterricht aufzeigen.

Link zum Material eingesehen am: 28.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Elemente der Phasierung von Unterricht Seitz, Stefan 2003 Elemente der Phasierung von Unterricht. Zur effektiven Gestaltung von Lernprozessen. Schulmagazin 5-10 2003 71 9-12 "Die hier vorgestellten Elemente einer Phasierung des Unterrichts sind zwar bekannt, aber nicht immer werden die Anwendungsbedingungen konsequent beachtet. Es ist jedoch nicht gleichgültig, welche Phase bei welchem Lernen eingesetzt wird. In dem Beitrag werden die wesentlichen Kriterien und die Anwendungsbedingungen dieser Elemente übersichtlich vorgestellt; denn nur wenn diese auch bei der Auswahl und Durchführung der einzelnen Elemente beachtet werden, ist eine effektive Phasierung von Unterricht möglich." (DIPF) Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 25.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Forschungsergebnisse und Diskussion Schude, Sabrina & Moegling, Klaus 2016 Transparenz im Unterricht und in der Schule. Teil 2: Forschungsergebnisse und Diskussion. Immenhausen Prolog Verlag Der zweite Teil des Sammelbandes greift Ergebnisse aus der empirischen Bildungsforschung auf, die aus verschiedenen Perspektiven diskutiert und kritisch hinterfragt werden. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 28.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Unterrichtstörungen

Unterrichtsstörungen Bietz, Carmen; Klaffke, Thomas; Lohmann, Gert; Textor, Annette & Werning, Rolf 2015 Unterrichtsstörungen. Seelze Klett Unterrichtsstörungen sind lästig und belastend. Lästig, weil sie Zeit rauben und weil es schwieriger wird, die gesetzten Ziele zu erreichen. Belastend, weil sie Stress verursachen. Aber was genau sind eigentlich Störungen des Unterrichts? Was der eine als zu laut empfindet, deutet die andere als muntere Arbeitsatmosphäre. Unstrittig ist: Handfeste Störungen rufen nach Konsequenzen - aber auch nach einer Analyse der Ursachen. Dieses Jahresheft bietet dazu fundiertes Basiswissen, aktuelle Ansätze und wertvolle Hilfen für Prävention und Intervention. Die Beilage "Mein Anti-Störungsheft" liefert konkretes Material zur kreativen Selbstreflexion und für den kollegialen Austausch - Schlüsselthemen im Umgang mit Störungen. (DIPF/Verlag).

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Störungsfrei unterrichten. Klassenmanagement als Basis erfolgreicher Lehr- und Lernprozesse Brüning, Ludger 2010 Störungsfrei unterrichten. Klassenmanagement als Basis erfolgreicher Lehr- und Lernprozesse. Praxis Schule 4 4-8 Der kurze, gut lesbare und praxisnahe Artikel von Brüning zeigt auf, wie der Unterricht durch die Orientierung an Regeln und Routinen zu einem für Lernende und Lehrende befriedigenden Prozess werden kann. Der Beitrag beinhaltet empirisch gesicherte Anregungen und praktische Beispiele. Zudem finden sich Verweise auf im Internet verfügbare Diagnosehilfen.

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Unterrichtsstörungen vermeiden - durch gutes Classroom Management Hillenbrand, Clemens & Hennemann, Thomas 2012 Unterrichtsstörungen vermeiden - durch gutes Classroom Management. Nach elf Prinzipien Unterricht strukturieren. Schulverwaltung: Zeitschrift für Schulentwicklung und Schulmanagement 23 4 109-111 Aufbauend auf einer Definition von Classroom Management als Repertoire von Unterrichtsstrategien stellen die Autoren elf Prinzipien dar, die - präventiv eingesetzt - Störungen minimieren helfen und die Erfolgschancen gerade auch für schwächere Schülerinnen und Schüler erhöhen können. Die elf Prinzipien sind: Klassenraum gestalten, Regeln unterrichten, Konsequenzen festlegen, Klassenklima positiv gestalten, Lernende beobachten, im Unterricht aktivieren, Verantwortungsübernahme der Lernenden, Unterricht klar strukturieren, kooperativ lernen, Störungen beenden und flexibel planen. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 25.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Störungen in der Schulklasse. Ein Leitfaden zur Vorbeugung und Konfliktlösung Nolting, Hans-Peter 2012 Störungen in der Schulklasse. Ein Leitfaden zur Vorbeugung und Konfliktlösung. Weinheim und Basel Beltz Nolting macht deutlich, dass effektives Lehrerhandeln, welches die Basis für eine störungspräventive Unterrichtsführung und Organisation ist, vor allen Dingen durch erlernbare Handlungsstrategien und pädagogisches Geschick zu erzielen ist. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 25.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Regelverstöße - stopp! Wege zum sicheren Umgang Rhode, Rudi & Meis, Mona-Sabine 2014 Regelverstöße - stopp! Wege zum sicheren Umgang. Berlin Cornelsen Rhode und Meis zeigen unter Berücksichtigung konkreter Beispiele aus dem Unterrichtsalltag Möglichkeiten einer störungspräventiven Unterrichtsführung auf. Dabei gehen sie besonders auf die verbale und nonverbale Kommunikation ein und geben praktische Hilfestellungen für die alltägliche Unterrichtsorganisation. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 25.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Wenn Nervensägen an unseren Nerven sägen. So lösen Sie Konflikte mit Kindern und Jugendlichen sicher und selbstbewusst Rhode, Rudi & Meis, Mona-Sabine 2014 Wenn Nervensägen an unseren Nerven sägen. So lösen Sie Konflikte mit Kindern und Jugendlichen sicher und selbstbewusst. München Kösel Rhode und Meis beschreiben praxisnahe Modelle und Methoden des Konfliktmanagements unter besonderer Berücksichtigung der Körpersprache und der inneren Haltung von Lehrkräften, Erzieherinnen und Erzieher sowie Eltern. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 25.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Entspannung in der Schule Zimmer, Kurt & Wenige, Kerstin 2012 Entspannung in der Schule - Anleitungen und Beispiele. Hier findet man neben allgemeinen Informationen (Wann, wo und wie sollten Entspannungsübungen gemacht werden?) vor allem Anleitungen zu verschiedenen Entspannungshaltungen und -techniken, die in der Schule - teilweise sogar im Unterricht - eingesetzt werden können. Das Spektrum reicht von "Entspannungshaltung im Sitzen" über "Achtsam hören" bis zu "Kinder-Yoga" und "Meditation". Am Ende findet sich eine thematisch geordnete Liste mit weiterführender Literatur.

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Leitfaden
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Ganztag.  Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag.

Rhythmisierung als Herausforderung für die Ganztagsschule Scheuerer, Alexander 2013 Rhythmisierung als Herausforderung für die Ganztagsschule. Stefan Appel & Ulrich Rother Jahrbuch Ganztagsschule 2013. Schulen ein Profil geben – Konzeptionsgestaltung in der Ganztagsschule. 20-38 Schwalbach/Ts. Debus Pädagogik Der Autor stellt Rhythmisierung als „Kennzeichen des Lebendigen“ (S. 21) vor und kontrastiert eine sinnvolle Rhythmisierung mit den Folgen von „Tempowahn und Bulemielernen“ (S. 23). Als Gegenvorschlag zum preußischen 45 Minuten Takt stellt er alternative Zeitmodelle sowie die Rhythmisierung des Schultages nach Lernformen und Aktivitäten vor. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 16.04.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Andere Rhythmen, andere Zeiten Kamski, Ilse 2015 Andere Rhythmen, andere Zeiten. "Dieses Heft [...] greift das im Zusammenhang mit ganztägiger Bildung sehr häufig verwendete Schlagwort "Rhythmisierung" auf. Eine Chance und ein Ziel bei der Weiterentwicklung zur Ganztagsschule ist es, in [den] Schulen eine veränderte Lern- und Lehrkultur zu etablieren. Das Hefte möchte aufzeigen, welche Faktoren es bei der Weiterentwicklung der Halbtagsschule zur Ganztagsschule zu bedenken gibt,damit die Umsetzung nachhaltig gelingt." (DIPF/Original.)

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Artikelsammlung
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Gender / Reflexive Koedukation Die Literaturauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.

Jenseits von Polarität und Hierarchie – Geschlechterbewusste Pädagogik Palzkill, Birgit 2012 Jenseits von Polarität und Hierarchie – Geschlechterbewusste Pädagogik. Praxis Schule 5-10 2012 6 4-8 In diesem Aufsatz werden zunächst Grundlagen zur Geschlechterordnung dargestellt, im Anschluss daran werden die Ziele geschlechterbewusster Pädagogik thematisiert. Abschließend wird der Frage nachgegangen, wie geschlechterbewusste Pädagogik in der Praxis verwirklicht werden kann.

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Artikel
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Weitere Literaturhinweise

Wege (méthodos) zu mehr Unterrichtsqualität Aff, Josef 2005/2006 Wege (méthodos) zu mehr Unterrichtsqualität. wissenplus 4 12-15 Dieser Artikel behandelt Unterrichtsmethoden im Sinne von richtig ausgewählten Lehr- und Lern-Arrangements sowie Inszenierungstechniken und nicht als bloßes "Handwerkzeug", das instrumentell verkürzt im Unterricht eingesetzt wird. Für den Autor ist "Methode" nicht Mittel zum Zweck, sondern ein Gesamtkonzept.

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Schwierige Kinder Schwierige Klassen Bartnitzky, Jens 2014 Schwierige Kinder Schwierige Klassen. Was tun, wenn`s brennt? Ellerbeck bei Hamburg editionhoch3 Verlagsgesellschaft mbH Das Praxishandbuch für Schule und Unterricht gibt viele Informationen für den Umgang mit schwierige Kindern in schwierigen Klassen. Konkret und anschaulich bekommt die Leserschaft Anregungen für praktisches Agieren im Unterricht, wie zum Beispiel zur Klassenraumgestaltung. Fallbesprechungen runden das Werk ab. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 25.06.2020

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Klassenführung Bastian, Johannes 2016 Zur Gestaltung eines Rahmens für lernförderliche Arbeitsbedingungen - partizipativ, kooperativ und individuell. Pädagogik 68 1 6-9 Ein Basisartikel zum partizipativen und kooperativen Verständnis von Klassenführung, in dem Handlungsfelder und Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt werden. Link zum Material eingesehen am: 25.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Ideen zur Gestaltung der ersten Wochen in meiner Klasse. Verbindlichkeiten schaffen, Verantwortung teilen, demokratische Strukturen einführen Becker, Steffi 2012 Ideen zur Gestaltung der ersten Wochen in meiner Klasse. Verbindlichkeiten schaffen, Verantwortung teilen, demokratische Strukturen einführen. Pädagogik 64 3 20-21 "Der Einstieg in die gemeinsame Arbeit von Klassenleitung und Lerngruppe ist entscheidend. [...] Worauf also ist in den ersten vier Wochen nach Übernahme einer Klasse zu achten? Welche Verbindlichkeiten und Strukturen sollten von Beginn an vereinbart werden? Wie kann Verantwortung geteilt werden und wie kann der Klassenrat zur Entlastung führen?" (DIPF/Orig.). Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 25.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Guter Unterricht braucht Beziehungen Damm, Marcus 2018 Guter Unterricht braucht Beziehungen. Schemapädagogik - ein Ansatz zum Umgang mit verhaltensauffälligen Schülern. Seelze Kallmeyer, Klett, Friedrich Der Autor schafft durch Einbeziehung von Erkenntnissen aus der Schema-/Psychotherapie einen neuen Zugang zu der Thematik "Umgang mit Unterrichtsstörungen". Die Kenntnis über häufige Schemata von Lehrkräften sowie Schülerinnen und Schüler ist ein erster Schritt, um diese bewusst zu machen und professionell auf diese in der Unterrichtssituation reagieren zu können. Das praxisorientierte Buch ist für Lehrkräfte alle Schulformen und Schulstufen geeignet. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 25.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Lerngruppenmanagement. Handeln, bevor kleine Konflikte groß werden Eichhorn, Christoph 2011 Lerngruppenmanagement. Handeln, bevor kleine Konflikte groß werden. Schule NRW 05 222-224 Der Artikel liefert praxisorientierte Hinweise, wie gelungenes Classroom Management als Qualitätsmerkmal für guten Unterricht Konflikten im Unterricht entgegenwirken kann. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 25.06.2020

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Classroom-Management Eichhorn, Christoph 2015 Wie Lehrer, Eltern und Schüler guten Unterricht gestalten. Stuttgart Klett-Cotta An Beispielen und Übungen ausgerichtetes Grundlagenwerk, in dem der Autor Instrumente und Hilfen für das Erreichen eines störungspräventiven, auf Kompetenzerwerb ausgerichteten Unterrichts anbietet. Ebenso betont Eichhorn die Zusammenarbeit mit Erziehungsberechtigten, Schülerinnen und Schülern. Link zum Material eingesehen am: 25.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Über Lehrersprache muss man sprechen... Perspektiven für eine bessere Gesprächsführung in der Schule Eikenbusch, Gerhard 2013 Über Lehrersprache muss man sprechen... Perspektiven für eine bessere Gesprächsführung in der Schule. Pädagogik 65 7/8 6-11 Der Artikel veranschaulicht unter Einbeziehung von Grafiken, welchen Einfluss Lehrersprache und Gesprächsführung auf den Lehr-Lernprozess haben, wie sie wahrgenommen werden und welche Erfolge sie erzielen. Eine lesenswerte Zusammenstellung, die zum Nachdenken über Lehrersprache und die Gesprächsführung von Lehrerkräften anregt und Möglichkeiten zur Weiterentwicklung aufzeigt. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 28.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Alternativen zur 45-Minuten-Stunde Eikenbusch, Gerhard 2010 Alternativen zur 45-Minuten-Stunde. Pädagogik 2010 3 In seinem Eröffnungsbeitrag geht Eikenbusch auf die Geschichte des 45-Minuten-Taktes ein und fragt nach Alternativen sowie Argumenten für die Beibehaltung des Zeitpaketes, das "lang genug [ist], um Erfolgserlebnisse zu haben, andererseits aber kurz genug, um Unterricht noch auszuhalten, der schlecht ist oder nicht gelingt". Er kommt dabei zu dem Ergebnis, dass nicht "das Zeitraster oder die Einteilung des Unterrichts an sich, sondern die Frage, wie durch die zeitliche Organisation die Strukturierung der Schularbeit erfolgt, welche Konsequenzen für das Lehren und Lernen zu erwarten sind" entscheidend sind und Schulen auf der Suche nach alternativen Organisationsformen eine Entscheidung zwischen starker und schwacher Strukturierung durch vorgegebene Taktung treffen müssen. Link zum Material eingesehen am: 30.05.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Ideen zur Entwicklung einer Klassengemeinschaft Föh, Marie-Joan 2012 Ideen zur Entwicklung einer Klassengemeinschaft. Von der Klasse zur Lerngemeinschaft. Pädagogik 64 3 14-17 Klassengemeinschaften werden oft allein unter dem Aspekt des sozialen Zusammenhalts diskutiert. Lerngemeinschaften thematisieren darüber hinaus die Möglichkeiten des individualisierten und des gemeinsamen Lernens. Was sind Gelingensbedingungen von Lerngemeinschaften und was sind dabei die Aufgaben des Klassenlehrers? Der Erfahrungsbericht beschreibt den Weg von einer Klasse zur Lerngemeinschaft.

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Körpersprache im Unterricht. Perspektiven einer kommunikationsorientierten Bildungsforschung mithilfe von Unterrichtsvideos Gröschner, Alexander 2007 Körpersprache im Unterricht. Perspektiven einer kommunikationsorientierten Bildungsforschung mithilfe von Unterrichtsvideos. Bildungsforschung 4 2 1-21 Für eine effiziente Unterrichtsführung ist nicht nur die verbale, sondern auch die nonverbale Kommunikation von großer Bedeutung: "Im Aufsatz wird vor dem Hintergrund zentraler Befunde aktueller Videostudien für eine Erweiterung der Perspektiven in der empirischen Bildungsforschung plädiert. Dabei handelt es sich um die Einbeziehung nonverbaler Kommunikation in Untersuchungen schulischer Lehr- und Lernprozesse. Im Anschluss an pragmatische Ansätze zur Beachtung des Körpers als Kommunikationsmedium wird der Frage nachgegangen, welchen Beitrag Videografie zur Erforschung nonverbaler Kommunikationsprozesse im Unterricht zukünftig leisten kann." (DIPF/Orig.)

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Handreichung
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Beziehungsarbeit als Grundlage der Klassenlehrertätigkeit Gudjons, Arne 2012 Was macht Beziehungsarbeit aus und wie kann ich sie lernen und gestalten? Pädagogik 64 3 12-13 Der Autor betont auf der Basis seiner Unterrichtserfahrungen die Notwendigkeit einer vertrauensvollen Beziehung zwischen Klassenlehrkraft und Schülerinnen und Schülern. Eine erfolgreiche Erziehungsarbeit braucht nach Gudjons ebenso klare Regeln und transparente Konsequenzen. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 25.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Lernprozesse anregen und steuern – Was wissen wir über Klarheit und Strukturiertheit? Helmke, Andreas 2007 Lernprozesse anregen und steuern – Was wissen wir über Klarheit und Strukturiertheit? Helmke definiert in dem Aufsatz von 2007 die Klarheit und Strukturiertheit als Gütekriterien des Unterrichts. Er wirft einen Blick auf den aktuellen Stand der Forschung und gibt konkrete Beispiele aus der Unterrichtspraxis. Link zum Material eingesehen am: 28.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Lehrer- und schülerzentrierte Prozessstrukturen kaufmännischen Unterrichts Jahn, Robert W. & Götzl, Mathias 2014 Lehrer- und schülerzentrierte Prozessstrukturen kaufmännischen Unterrichts - Ergebnisse einer Beobachtungsstudie. Wirtschaft und Erziehung 66 4 127-133 Die Autoren analysieren die Unterrichtsprozessstrukturen kaufmännisch-verwaltenden Unterrichts und stellen im Artikel die Ergebnisse einer Studie vor. Die Studie hat die didaktische Gestaltung kaufmännischer Lehr- und Lernprozesse und die Unterrichtsprozessstrukturen über Sozialformen und den methodischen Grundrhythmus von Unterricht untersucht. Die Autoren beschreiben verschiedene Typen von Unterrichtsstunden, die eine Variabilität in der Unterrichtsgestaltung abbilden. Das Ergebnis zeigt, dass häufig nach wie vor lehrerzentrierter Unterricht vorherrscht. Dies sei allerdings durchaus nicht negativ zu bewerten, sondern kann im Zusammenhang mit einem Wechsel von Methoden möglicherweise eine günstige Methode zur Vermittlung kaufmännischen Wissens sein.

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Didaktische Modelle Jank, Werner & Meyer, Hilbert 2011 Didaktische Modelle. Berlin Cornelson Scriptor Auf der Basis grundlegender didaktischer Modelle werden die Aspekte Analyse, Planung und Inszenierung von Unterricht sowie die Steuerung unterrichtlichen Handelns thematisiert und in Bezug zur Unterrichtswirklichkeit gesetzt. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 25.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Klassenführung: Grundlage erfolgreichen Lernens. Classroom-Management sorgt für Struktur im Klassenzimmer Klaffke, Thomas 2014 Klassenführung: Grundlage erfolgreichen Lernens. Classroom-Management sorgt für Struktur im Klassenzimmer. Lernende Schule 65 17 4-8

"Der Verfasser lotet Dimensionen von Klassenführung und Classroom-Management aus. Klassenführung betont im Unterschied zu Classroom-Management die primäre Bedeutung der Beziehungsgestaltung, während Classroom-Management den "outcome" in den Mittelpunkt stellt. Vor diesem Hintergrund diskutiert der Autor Führungsstile im Zusammengang mit Beziehungskompetenz von Lehrkräften, erläutert Möglichkeiten der Partizipation im Rahmen der Klassenführung und erörtert die Grundzüge einer kooperativen Klassenführung. Abschließend plädiert der Verfasser für verstärkte Fortbildungsmaßnahmen in den Schulen." (DIPF) Der Autor Thomas Klaffke betont hier eine neue Perspektive und unterscheidet zwischen Classroom-Management und Klassenführung.

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Handbuch zur förder- und kompetenzorientierten Unterrichtsentwicklung Krug, Ulrike 2013 Handbuch zur förder- und kompetenzorientierten Unterrichtsentwicklung. Kronach Carl Link Die Autorin beschreibt in ihrem Buch das Konzept für einen kompetenz- und förderorientierten Unterricht. In Unterkapiteln werden einzelne Bausteine ausführlich erläutert. Im Kapitel 5.4 wird der Aspekt der transparenten Unterrichtsgestaltung als Grundlage für die Steuerung und Selbststeuerung von Lernprozessen thematisiert. Am Ende erhalten die Lesenden zahlreiche Arbeitshilfen für die Praxis. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 28.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Belastungen im Klassenzimmer abbauen Lahtz, Thorben 2011 Belastungen im Klassenzimmer abbauen - Classroom Management als Gelingensfaktor ungestörten Lernens. Lernchancen 14 84 33-35 Unterrichtsstörungen und misslingende Lernprozesse im Unterricht machen einen Großteil der Belastung aus, die es im Schulalltag von Lehrkräften zu bewältigen gibt. Durch gezieltes Management, festgemacht an sechs abgrenzbaren Bausteinen, kann es gelingen, diese Faktoren zu minimieren und das Wohlbefinden der Lehrkräfte wie der Lernenden zu steigern. Der Autor stellt die Bausteine detailliert dar und betont die Notwendigkeit der Reflexion aller beteiligten Personen. Er weist darauf hin, dass die Entwicklung zu einem gelingenden Unterrichtsprozess selbst auch ein Entwicklungsprozess ist. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 25.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Forschungsmonitor Schule - Pädagogisch-psychologisches Professionswissen und sein Einfluss auf Unterrichtsqualität und Schülerinteresse Merkamp, Suja-Era 2019 Rezension zu Lenske, G., Wirth, J. & Leutner, D. (2017). Zum Einfluss des pädagogisch-psychologischen Professionswissens auf die Unterrichtsqualität und das situationale Interesse der Schülerinnen und Schüler. Zeitschrift für Bildungsforschung 3 229-255 In der Studie wird untersucht inwieweit pädagogisch-psychologisches Wissen von Lehrkräften im Zusammenhang steht mit der Qualität der Klassenführung und dem Umgang mit Heterogenität. Link zum Material eingesehen am: 25.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Was ist guter Unterricht? Meyer, Hilbert 2010 Was ist guter Unterricht? Hilbert Meyer stützt sich bei der Beantwortung der Frage "Was ist guter Unterricht?" auf zehn empirisch abgesicherte Gütekriterien, aus der aktuellen Unterrichtsforschung. Mit Hilfe der vorgestellten Kriterien sollen die Lernleistung und die sozialen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler verbessert werden. Der veröffentlichte Buchauszug erläutert, was Strukturierung von Unterricht bedeutet und wie diese Strukturierung in der Praxis umgesetzt werden kann. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 28.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Klasse leiten und begleiten Möbs, Lydia 2012 Klasse leiten und begleiten. Sieben Tipps - nicht nur für Berufseinsteiger. Pädagogik 64 3 8-10 Der Beitrag erläutert sieben zentrale Aspekte der Aufgaben von Klassenleitung und gibt Anregungen für die Praxis. Für routinierte Praktikerinnen und Praktiker ist der Artikel ein Überblick über das eigene Aufgabenspektrum mit hilfreichen Hinweisen, wie man das eigene Unterrichtshandeln optimieren könnte. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 25.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Transparenz in Unterricht und Schule Moegling, Klaus & Schude, Sabrina 2015 „Der kleine Schuss Anarchie, der viele Entwicklungsprojekte durchzieht, ist kein Malheur“ – Ein E-Mail-Interview mit Prof. Dr. Hilbert Meyer zum Thema ‚Transparenz in Unterricht und Schule‘. Schulpädagogik heute. Transparenz - im Unterricht und in der Schule. 6 12 127-143 Hilbert Meyer beantwortet in diesem Interview Fragen zum Begriff „Transparenz“. Transparenz sei zur Zeit ein Sammelbegriff für die Forderung Unterrichtsabläufe und Schulentwicklungsprozesse für die Beteiligten nachvollziehbar zu machen. Auf Unterrichtsebene ist Transparenz demnach sinnvoll, wenn sie sich auf die Aufgabenstellung, Lernhilfen und Leistungsbewertung bezieht. Meyer betont, dass die Tiefenstruktur des Lernens sich dem Transparenzgebot allerdings verschließt. Auf Systemebene trage die Schulleitung besondere Verantwortung für „dosierte“ Transparenz und er warnt vor einer überzogenen, zweckrational instrumentalisierten Transparenzherstellung. Das Transparenzgebot wird in fünf schul- und unterrichtsbezogene Handlungsebenen eingeteilt und unterschiedlich bewertet. Im Interview wird der Transparenzbegriff in Bezug zum guten Unterricht, zu Hattie und zum Advanced Organizer betrachtet. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 28.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Einen Sachverhalt erklären Pauli, Christine 2015 Einen Sachverhalt erklären. Pädagogik 67 3 44-48 Der Artikel beschreibt die Bedeutung von Erklärungen im Unterricht. Erklärungen gehören zum alltäglichen Geschäft der Lehrperson und sind eine Basiskompetenz. Gute Erklärungen sind im Unterricht unverzichtbar und sie sind nicht gleichzusetzen mit Frontalunterricht. Der Text benennt wesentliche Elemente einer gelungenen Erklärung, die u.a. eng auf das Vorwissen der Lernenden abgestimmt sind und verweist darauf, wie sich die dafür erforderlichen Kompetenzen erwerben lassen. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 17.01.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
SEfU - Schüler als Experten für Unterricht QUA-LiS NRW Juni 2016 SEfU - Schüler als Experten für Unterricht. Ein Leitfaden zur Nutzung des onlinegestützten Schülerfeedbackverfahrens Der Leitfaden zum webbasierten Verfahren "SEfU – Schüler als Experten für Unterricht" will die Userinnen und User zunächst darüber informieren, was SEfU ist, wie dieses Verfahren funktioniert und welchen vielfältigen Nutzen seine Anwendung hat. Infoboxen visualisieren dabei die nötigen Handlungsschritte. Kapitel drei geht auf den Ergebnisbericht ein und erläutert die verschiedenen Formen der Datendarstellung und -rückmeldung.

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Hinweise zur Nutzung von Feedback-Ergebnissen im Rahmen von SEfU Rolff, Hans-Günter 2012 Hinweise zur Nutzung von Feedback-Ergebnissen im Rahmen von SEfU. Ein Leitfaden. In diesem Leitfaden wird die Bedeutung, aber vor allem die praktische Nutzung systematischen Schülerfeedbacks für die Unterrichts- und Schulentwicklung entfaltet und sehr praxisnah für die Schaffung eigener Konzepte vermittelt. Es schließt an die Erhebungen durch SEfU (Schüler als Experten für Unterricht; www.sefu-online.de/index.php) an und macht sie nutzbar.

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Inhaltsbereich 2.4
Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität

2.4.1
Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.

Aufschließende Aussagen

  • Die Planung und Gestaltung des Lehrens und Lernens orientieren sich an den heterogenen Lernausgangslagen, Lernvoraussetzungen und Lernentwicklungen der Schülerinnen und Schüler.
  • Heterogenität in ihrer Mehrdimensionalität von genderspezifischen, kulturellen und sprachlichen Aspekten bis hin zu Diversitätsmerkmalen wie u. a. behinderungsspezifischer Bedürfnisse (im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention) wird reflektiert und berücksichtigt.
  • Unterschiedliche Lernzugänge werden entsprechend den Zielen, Inhalten und Lernvoraussetzungen durch Methodenvielfalt und den Einsatz von Medien, insbesondere auch den Potenzialen digitaler Medien, und Arbeitsmitteln eröffnet.
  • Bedürfnisse und Interessen von Schülerinnen und Schülern werden auch unter Berücksichtigung der individuellen mehrdimensionalen Persönlichkeitsmerkmale, wo sinnvoll und passend, in die Planung und Gestaltung des Lehrens und Lernens einbezogen.
  • Schülerinnen und Schüler können ihre Interessen und Perspektiven in außerunterrichtliche Prozesse aktiv einbringen.
  • Die Schule wertschätzt kulturelle Hintergründe und die Mehrsprachigkeit von Schülerinnen und Schülern und ermöglicht, dass sie ihre spezifischen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten einbringen können.
  • Kulturbezogene (Mehrfach)Zugehörigkeitsempfindungen bei Schülerinnen und Schülern werden nach Möglichkeit berücksichtigt.
  • Die Schule macht außerunterrichtliche und unterrichtliche Angebote für alle Schülerinnen und Schüler entsprechend ihrer individuellen Potenziale und achtet darauf, dass Angebote für besonders leistungsstarke Schülerinnen und Schüler sowie zur Unterstützung von lernschwachen Schülerinnen und Schülern zur Verfügung stehen.
  • Im zieldifferenten wie auch im zielgleichen Unterricht werden Verfahren und Formen der Binnendifferenzierung (wie z. B. differenzierende Aufgabenstellungen) eingesetzt, um Vielfalt und Unterschiedlichkeit einzubeziehen.
  • Bei der Planung und Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen werden Anforderungen aller Schülerinnen und Schüler berücksichtigt, dies gilt selbstverständlich auch für die sonderpädagogischen Unterstützungsbedarfe.
  • Unter Berücksichtigung heterogener Lernvoraussetzungen und Lernbedingungen werden angemessene Formen kooperativen Lernens, selbstständigen Arbeitens sowie niveaudifferente Aufgabenstellungen ermöglicht.
  • Der Bezug zur Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler spiegelt sich auch in der Thematisierung von digitalen Werkzeugen und Medieninhalten wider, die in deren Alltagsleben eine bedeutende Rolle spielen.
  • Lernzugänge und Inhaltsbezüge werden gendersensibel reflektiert, ohne Stereotype zu verstärken.
  • Individuelle und lerngruppenbezogene Lernausgangsanalysen, lernprozessbegleitende Diagnostik sowie Lernstandsüberprüfungen sind Bestandteil der Gestaltung und Weiterentwicklung der Lehr- und Lernprozesse.
  • Im Bereich der sonderpädagogischen Förderung sind Lernausgangsanalysen, Lernprozessbeobachtungen sowie Lernstandsüberprüfungen Grundlage für die Erarbeitung individueller Förderpläne im Sinne einer Lern- und Entwicklungsplanung.
  • Fördermaßnahmen, die im Kontext von Lern- und Entwicklungsplanung entwickelt werden, weisen Relevanz für den Unterricht auf und erfolgen möglichst unterrichtsintegriert.
  • Die Lernarrangements tragen zu einem positiven Verständnis für familiäre, soziale, kulturelle, religiöse und individuelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede bei.
  • Schulen mit Ganztagsangeboten nutzen die zusätzlichen Möglichkeiten, um den Bedürfnissen, Interessen und dem jeweils spezifischen Bedarf der Schülerinnen und Schüler gerecht zu werden.

Erläuterungen

Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.

Die Planung und Gestaltung des Lehrens und Lernens orientieren sich an den Schülerinnen und Schülern. John Hattie hebt in seiner Auswertung der Forschungslage (Hattie, 2011) in Übereinstimmung mit lernpsychologischen Forschungen hervor, dass Schülerinnen und Schüler „Auswählende“ sind, die das Ziel haben, ihrer Welt Ordnung, Kohärenz und Vorhersagbarkeit zu geben. So bringen sie vielfältige Vorannahmen (preconceptions) und Wissensbestände in den Unterricht mit und ihre lernbezogenen Selbstbilder und Selbstzuschreibungen wirken entscheidend auf die Resultate von Lernprozessen ein.
Dies lenkt die Aufmerksamkeit darauf, dass Lernprozesse insbesondere dann erfolgreich sein können, wenn bei der Planung und Gestaltung des Lehrens und Lernens die Wahrnehmungen, Erfahrungen und Konzepte sowie die Lebensrealitäten der Schülerinnen und Schüler berücksichtigt werden. Es gilt, den Unterricht darauf auszurichten, dass Schülerinnen und Schüler die Lernarrangements und -prozesse als sinnvoll erkennen können und das Lernen eine Bedeutung für die Lernenden bekommt. Mit der geforderten Anknüpfung an Vorannahmen und Wissensbestände ist verbunden, dass Lernvoraussetzungen sowie unterschiedliche Lernausgangslagen berücksichtigt und an vorhandene Kompetenzen sowie verschiedene Bedarfe und Bedürfnisse angeknüpft werden. Gegenseitige Wertschätzung und Empathie aller Beteiligten sowie die offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit unterstützen dabei, Bedürfnisse, Interessen, eigene Perspektiven, aber auch Selbstwahrnehmungen und eigene Stärken und Schwächen überhaupt offenlegen und einbringen zu können – eine entscheidende Voraussetzung für „Schülerorientierung“ im Sinne dieses Qualitätskriteriums.
Literatur: Hattie, John A. C. (2011). Visible Learning for Teachers: Maximizing Impact on Learning. London & New York: Routledge.

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Arbeitsmaterialien

Bei der exemplarischen Auswahl handelt es sich in der Regel um Materialien, die direkt an der Schule eingesetzt werden können.
Diagnostik und Förderung im Chemieunterricht am Gymnasium Emden, Markus; Koenen, Jenna; Sumfleth, Elke 2015 Chemieunterricht im Zeichen von Diagnostik und Förderung. Das Material bietet gerade im Bereich der individuellen Förderung, explizit im Fach Chemie, Lehrkräften eine Bandbreite an Fördermöglichkeiten. Vorab geht es darum, aussagekräftige Diagnoseinstrumente vorzustellen, diese im Chemieunterricht einzusetzen und für den Unterricht auszuwerten. Die ausgewerteten Ergebnisse geben dann Auskunft über die Lernlage; was sich wiederum nutzen lässt, um neue und schülergerechte Aufgaben zu erstellen. Link zum Material eingesehen am: 26.03.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Der Umgang mit Vielfalt im Kontext Unterrichtsentwicklung Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW; QUA-LiS NRW & Bertelsmann Stiftung "Vielfalt fördern" 2016 Der Umgang mit Vielfalt im Kontext Unterrichtsentwicklung.

In dieser PowerPoint-Präsentation des Kooperationsprojektes "Vielfalt fördern" des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW, der QUA-LiS NRW und der Bertelsmann Stiftung wird aufgezeigt, welche Dimensionen der Begriff der Heterogenität aufweist und wie ein gemeinsames Verständnis von Vielfalt entwickelt werden kann. Im Vordergrund stehen das gemeinsame pädagogische Handeln im Umgang mit Vielfalt und die Unterrichtsentwicklung fokussiert auf Individualisierung und individuelle Förderung. Diese Übungen können Sie nutzen, um hiermit schon bestehende Teamarbeit an Ihrer Schule anzureichern oder als Impuls verstehen, Teams zu gründen bzw. weiterzuentwickeln. Als Selbstlernerinnen und Selbstlerner können Sie die Übungen einfach beiseite lassen.

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Aufgaben, Methoden und Strukturen Prediger, Susanne 2008 Mit der Vielfalt rechnen - Aufgaben, Methoden und Strukturen für den Umgang mit Heterogenität im Mathematikunterricht. Stephan Hußmann, Anke Liegmann, Elke Nyssen, Kathrin Racherbäumer & Conny Walzebug Indive - Individualisieren, Differenzieren, Vernetzen. Hildesheim Der Aufsatz verdeutlicht Strategien für unterschiedliche Lernsituationen im Mathematikunterricht und greift dabei die Struktur und Differenzierung von Aufgabenstellungen auf. Link zum Material eingesehen am: 30.01.2020

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Differenzierende Aufgaben im Fach Mathematik Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW; QUA-LiS NRW & Bertelsmann Stiftung "Vielfalt fördern" 2016 Differenzierende Aufgaben im Fach Mathematik.

Diese Präsentation stammt aus der Fortbildungsreihe „Vielfalt fördern“ des Kooperationsprojektes zwischen dem Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW, der QUA-LiS und der Bertelsmann Stiftung und zeigt für das Fach Mathematik auf, welche Merkmale gute Aufgaben ausmachen, welche Rolle kognitive Aktivierung dabei spielt und welche Arten von differenzierenden Aufgaben im Mathematikunterricht möglich sind.
Diese Übungen können Sie nutzen, um hiermit schon bestehende Teamarbeit an Ihrer Schule anzureichern (z. B. im Fachteam Mathematik) oder als Impuls verstehen, Teams zu gründen bzw. weiterzuentwickeln. Als Selbstlernerinnen und Selbstlerner können Sie die Übungen einfach beiseite lassen.

Hinweis: Ab Januar 2019 können Sie Schule NRW kostenlos als E-Mail erhalten.

Die Anmeldung erfolgt unter: www.schule.nrw

Link zum Material eingesehen am: 30.01.2020

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"Lernen planen" am Beispiel von (Lern-)Landkarten Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW; QUA-LiS NRW & Bertelsmann Stiftung "Vielfalt fördern" 2016 "Lernen planen" am Beispiel von (Lern-)Landkarten.

Diese Materialien mit dem Schwerpunkt „Lernen planen mittels Lernlandkarten“ aus der Fortbildungsreihe „Vielfalt fördern“ des Kooperationsprojektes zwischen dem Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW, der QUA-LiS NRW und der Bertelsmann Stiftung sind geeignet, um sich gemeinsam im Team oder Kollegium über verschiedene Möglichkeiten der Arbeit mit Lernlandkarten auszutauschen. Gemeinsam kann herausgefunden werden, zu welchem diagnostischen Zweck sie eingesetzt werden sollen (Erhebung von Daten zu Kompetenzständen, Interessen, Vorwissen). Eingebettet ist dies in Überlegungen zur Planung von Lernprozessen (in der PowerPoint-Präsentation).

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Berufsausbildung in einer Einwanderungsgesellschaft - Praxis gestalten Euler, Dieter & Severing, Eckart 2017 Berufsausbildung in einer Einwanderungsgesellschaft Umsetzungsstrategien für die Berufsausbildung in einer Einwanderungsgesellschaft. Güterloh Bertelsmann-Stiftung Die Handreichung „Berufsausbildung in einer Einwanderungsgesellschaft - Praxis gestalten“ gibt einen Überblick über bereits bestehende Bildungsangebote, Konzepte und Fördermaßnahmen des Bundes und der Länder in den Bereichen Sprachförderung, Berufsvorbereitung und Berufsausbildung. Benannt werden die wesentlichen Herausforderungen und weiteren Handlungsbedarfe für eine gelingende Integration in Ausbildung. Link zum Material eingesehen am: 01.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Checklisten Klassenarbeit (Deutsch, Mathematik und Englisch) Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW; QUA-LiS NRW & Bertelsmann Stiftung "Vielfalt fördern" 2016 Checklisten Klassenarbeit (Deutsch, Mathematik und Englisch).

Diese Checklisten sind Teil der Materialien der Fortbildungsreihe "Vielfalt fördern" des Kooperationsprojektes des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW, der QUA-LiS NRW und der Bertelsmann Stiftung.
Sie bieten Orientierung und Hilfestellung dabei, wie Klassenarbeiten in Unterrichtsreihen vor- und nachbereitet sowie durchgeführt werden können und dabei anhand bestimmter Qualitätskriterien beurteilt werden können. Die Fachspezifika der Fächer Deutsch, Mathematik und Englisch werden exemplarisch aufgezeigt und in der jeweiligen Checkliste berücksichtigt.

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Checkliste Mathematik
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Checkliste Englisch
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Checkliste Deutsch
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Individuelle Lernpläne... denn wir haben Stärken! Hessisches Kultusministerium (Hrsg.) 2005 Individuelle Lernpläne... denn wir haben Stärken. Die vorliegende Arbeitsbroschüre dokumentiert die Ergebnisse des zweijährigen Projekts "Individuelle Lernpläne", erstellt von Lehrerinnen und Lehrern aus verschiedenen integrierten Gesamtschulen mit zahlreichen Beispielen für individuelle Lernpläne - auch als Instrument zur Hochbegabtenförderung. Für den Einsatz in der Schule stehen die Materialien als Word-Datei zur Verfügung. Hier werden u. a. Portfolioarbeit und die durch diese Form geförderten Kompetenzen sowie Beispiele für konkrete Erhebungsbögen zur Diagnostik der individuellen Lernausgangslage vorgestellt. Link zum Material eingesehen am: 09.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Lernarrangements und Lernbegleitung. Sprachliche Lernerfolge aktiv steigern - Lernarrangements für den Deutschunterricht in der Grundschule QUA-LiS NRW 2012 Lernarrangements und Lernbegleitung. Sprachliche Lernerfolge aktiv steigern – Lernarrangements für den Deutschunterricht in der Grundschule. In dieser Handreichung werden Überlegungen und Leitlinien zur Gestaltung von Lernarrangements vorgestellt, die im Rahmen des Projektes KompAss entwickelt wurden.

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Lernen im Fokus der Kompetenzorientierung. Individuelles Fördern in der Schule durch Beobachten, Beschreiben, Bewerten, Begleiten Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit dem Landesinstitut für Schulentwicklung (LS) 2009 Lernen im Fokus der Kompetenzorientierung. Individuelles Fördern in der Schule durch Beobachten, Beschreiben, Bewerten, Begleiten. Stuttgart Ministerium für Kultus, Jugend und Sport BW Die Publikation betrachtet Lernen im Fokus der Kompetenzorientierung und geht dabei auf die Veränderung der Lernkultur und ihre Handlungsfelder Beobachten, Beschreiben, Bewerten und Begleiten näher ein. In einem angehängten Materialteil finden sich u. a. Beispiele für ein Kompetenzraster Mathematik, eine Qualitätseinschätzung zu Produkten eines Portfolios und für Förderpläne.

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Publikation
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Individuelle Förderung in heterogenen Lerngruppen - Handreichung zu Grundlagen und Möglichkeiten der Umsetzung am Berufskolleg von Minding-Geiger, Monika; Lennartz, Wolfgang & te Wilde, Horst 2011 Individuelle Förderung in heterogenen Lerngruppen - Handreichung zu Grundlagen und Möglichkeiten der Umsetzung am Berufskolleg. Berufskollegs sind aufgrund der Vielzahl ihrer Bildungsgänge und ihrer heterogenen Schülerschaft, sowohl bezogen auf die ganze Schule als auch auf die einzelnen Lerngruppen bzw. Bildungsgänge, in besonderer Weise bei der Gewährleistung des Rechts auf individuelle Förderung angesprochen. Um individuelle Förderung in den Schulentwicklungsprozessen zu verankern, treffen die Berufskollegs entsprechende Zielvereinbarungen mit der oberen Schulaufsicht. Das Fachberaterteam für die Sicherstellung und Weiterentwicklung von Unterrichtsqualität an Berufskollegs erstellte die vorliegende Handreichung zur Unterstützung bei der Planung und Umsetzung von Maßnahmen zur individuellen Förderung an Berufskollegs. Vornehmlich werden Wege aufgezeigt, Unterricht bezogen auf die individuelle Förderung weiter zu entwickeln. Ausgehend von den Aussagen der wissenschaftlichen Lernforschung und den Zielen individueller Förderung werden entsprechende Handlungsfelder und mögliche Maßnahmen der individuellen Förderung aufgezeigt. Link zum Material eingesehen am: 01.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Mobbing an der Schule aufgrund der sexuellen Identität - Kurzinformation und Handlungsanregungen für Lehrkräfte Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung 2011 Mobbing an der Schule aufgrund der sexuellen Identität. Fragen wie "Was ist Mobbing?", "Warum ist es wichtig dagegen vorzugehen?" und "Wie kann ich dagegen vorgehen?" werden kurz und verständlich beantwortet. Link zum Material eingesehen am: 09.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Nachteilsausgleich für Schülerinnen und Schüler (Berufskolleg) Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW o.J. Arbeitshilfe: Gewährung von Nachteilsausgleichen für Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen, Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung und/oder besonderen Auffälligkeiten für das Berufskolleg – Eine Orientierungshilfe für Schulleitungen. Diese Arbeitshilfe ist eine kurze und übersichtliche Darstellung des Schulministeriums NRW zum Thema Nachteilsausgleich am Berufskolleg.

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Individuelle Förderung in heterogenen Lerngruppen - Handreichung zu Grundlagen und Möglichkeiten der Umsetzung am Berufskolleg von Minding-Geiger, Monika; Lennartz, Wolfgang & te Wilde, Horst 2011 Individuelle Förderung in heterogenen Lerngruppen - Handreichung zu Grundlagen und Möglichkeiten der Umsetzung am Berufskolleg. Die Handreichung strukturiert das Thema "Individuelle Förderung" auf der Basis des Rahmenkonzepts des Ministeriums für Schule und Weiterbildung mit besonderem Blick auf die Situation der Berufskollegs; sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, stellt aber beispielhaft Maßnahmen für individuelle Förderung an Berufskollegs dar. Link zum Material eingesehen am: 09.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Ganztag Die folgende Auswahl der Arbeitsmaterialien berücksichtigt insbesondere die besonderen Bedingungen im Ganztag.

Die offene Ganztagsschule als inklusiven Bildungsort entwickeln (Primarstufe) Heiber, Stefanie; unter Mitarbeit von Kleinen, Karin 2011 Die offene Ganztagsschule als inklusiven Bildungsort entwickeln (Primarstufe). Köln LVR-Landesjugendamt Rheinland Der vom LVR-Landesjugendamt Rheinland entwickelte Methodenkoffer bietet im ersten Teil eine Sammlung von Methoden, die eine inklusive Praxis an einer offenen Ganztagsschule unterstützen. Der zweite Teil enthält Anregungen für die Entwicklung einer Ganztagsschule zu einem inklusiven Bildungsort im Rahmen einer „lernenden Organisation“. Link zum Material eingesehen am: 01.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Gender / Reflexive Koedukation Die Materialauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.

3-R-Methode Troltenier, Imke 2006 3-R-Methode. Die 3-R-Methode aus Schweden ist ein Instrument für gendersensible Unterrichtsvorbereitung und -durchführung an allen Schulformen. Verschiedene Fragen zu den Aspekten "Repräsentation, "Ressourcen" und "Realität" geben in der Handreichung Anregung für die Gestaltung eines geschlechtergerechten Unterrichts.

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KMK-Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit Kultusministerkonferenz 2016 Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit durch geschlechtersensible schulische Bildung und Erziehung.

In diesen KMK-Empfehlungen werden Handlungsfelder beschrieben, die dazu dienen, zentrale Ansatzpunkte zu benennen, um benachteiligende Geschlechterstereotypien zu vermeiden und abzubauen. Ein Fokus liegt auf den Bereichen Unterrichtsvorgaben, Prüfungsaufgaben, Lehr- und Lernmittel, Lehramtsausbildung und -fortbildung, strukturelle Ansätze, Personalentwicklung und Sachausstattung.

Link zum Material eingesehen am: 01.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Die offene Ganztagsschule als inklusiven Bildungsort entwickeln - Eine Arbeitshilfe für die pädagogische Praxis mit Anregungen für die kommunale Steuerung LVR-Dezernat Jugend/ LVR-Landesjugendamt Rheinland (Hrsg.) 2011 Die offene Ganztagsschule als inklusiven Bildungsort entwickeln - Eine Arbeitshilfe für die pädagogische Praxis mit Anregungen für die kommunale Steuerung. Die Materialien beziehen sich auf die Arbeitsfelder "Ganztag-Inklusion-Gender". Neben rechtlichen Hinweisen (u. a. Gender in der UN-Behindertenrechtskonvention) werden Beispiele zur Entwicklung gendersensibler Maßnahmen im Ganztag aufgeführt. Dabei kann insbesondere auf Kapitel 2.2 zu gendersensibler Arbeit in Schulen hingewiesen werden.

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Reflexionsbögen

Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
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Das Konzept zur Hochbegabtenförderung ist in die landesweite Qualitätsentwicklung der Primarstufe in Rheinland-Pfalz integriert.
Link zum Portal eingesehen am: 12.05.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Schrift.Sprach.Forscher Landeskompetenzzentrum für Individuelle Förderung NRW o.J. Schrift.Sprach.Forscher. Die Rechtschreibfortbildung ist eine Fortbildungsmaßnahme für Grund- und weiterführende Schulen. In Ergänzung zum regulären Deutschunterricht soll Schülerinnen und Schülern mit Rechtschreibschwierigkeiten eine spezielle Förderung ermöglicht werden. Die teilnehmenden Lehrkräfte werden befähigt, ein effektives Rechtschreibtraining auf der Basis gemeinsam erarbeiteter Strategien und Materialien sowie didaktischen Umsetzungsformen in ihrem schulischen Kontext durchzuführen sowie die Fördereffekte zu prüfen. Hierbei werden sie durch die Kolleginnen und Kollegen des LiF in ihrer pädagogischen Arbeit unterstützt und beraten. Link zum Portal eingesehen am: 07.04.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Forder-Förder-Projekt Landeskompetenzzentrum für Individuelle Förderung NRW o.J. Forder-Förder-Projekt.

Das Forder-Förder-Projekt ist eine praxisbegleitende Fortbildung zur individuellen Förderung von Schülerinnen und Schülern der Grundschule und der Sekundarstufe I (Unter- und Mittelstufe), die wöchentlich je zwei Stunden über interessengeleitete Themen eine Expertenarbeit schreiben und im Anschluss daran einen Expertenvortrag anfertigen. Strategien des selbstgesteuerten und des forschenden Lernens bilden die Schwerpunkte dieser Förderung.
Das Projekt wird sowohl als Drehtürmodell als auch im Regelunterricht angeboten.
Die teilnehmenden Lehrkräfte werden bei der Planung, der Durchführung und der Evaluation des Projektes unterstützt anhand einer Informationsveranstaltung und drei Modulen, die praxisbegleitend über ein Schulhalbjahr verteilt sind.
Eine entsprechende Vertiefung im Bereich der Umsetzung in inklusiven Settings ist möglich.

Link zum Portal eingesehen am: 07.04.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Forschungsmonitor Schule - Kooperation

Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
Paradieser Weg 64
59494 Soest

Im Forschungsmonitor Schule finden Sie Rezensionen zu wissenschaftlichen Untersuchungen rund um das Thema "Kooperation". Untersucht werden Fragen zur Kooperation von Lehrkräften, zur Kooperationsqualität, zum Zusammenhang zwischen Kooperation und Innovation und zur multiprofessionellen Kooperation. Link zum Portal eingesehen am: 21.08.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Orientierungshilfe Zuwanderung

Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
Paradieser Weg 64
59494 Soest

Das Online-Angebot beinhaltet gebündelte Materialien und Informationen verschiedener Partnerinnen und Partner in Nordrhein-Westfalen, die den Schulen bei ihrer Arbeit mit neu zugewanderten Schülerinnen und Schülern Anregungen und Unterstützung anbieten. Die Materialien und Praxisbeispiele beziehen die kulturelle und sprachliche Vielfalt der Schülerinnen und Schüler ein.  Link zum Portal eingesehen am: 28.03.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Forschungsmonitor Schule - Inklusion Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
Paradieser Weg 64
59494 Soest
Im Forschungsmonitor Schule finden Sie Rezensionen zu wissenschaftlichen Untersuchungen rund um das Thema "inklusive Bildung", speziell zu Emotionen von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf, zur Kooperation von Lehrkräften in inklusiven Settings oder zu Schülerleistungen in inklusiven und exklusiven Settings. Link zum Portal eingesehen am: 01.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Forschungsmonitor Schule - Heterogenität

Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
Paradieser Weg 64
59494 Soest

Im Forschungsmonitor Schule finden Sie Rezensionen zu wissenschaftlichen Untersuchungen und Fragestellungen u.a. zum Themenfeld "Heterogenität" wie z.B. zur gendersensiblen Bildung und zur Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen bei Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund. Link zum Portal eingesehen am: 21.08.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
PIK AS-Projekt zur Weiterentwicklung des Mathematikunterrichts in der Primarstufe. Aktuelles Thema: Heterogenität

Projekt PIK AS
Technische Universität Dortmund
Institut für Entwicklung und Erfoschung des Mathematikunterrichts
Vogelpothsweg 87
44221 Dortmund

Es findet sich in dieser Rubrik in prägnanter Form Grundlegendes zum Verständnis von Heterogenität sowie zum Umgang mit Verschiedenheit der Schülerinnen und Schüler. Zudem sind hier Materialien und konkrete Anregungen für die Praxis des Mathematikunterrichts sowie weiterführende Informationen hinterlegt. Link zum Portal eingesehen am: 21.08.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Forschungsmonitor Schule - Digitalisierung

Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
Paradieser Weg 64
59494 Soest

Im Forschungsmonitor Schule finden Sie Rezensionen zu wissenschaftlichen Untersuchungen und Fragestellungen u.a. zum Themenfeld "Digitalisierung" wie z.B. zur Medienintegration oder zur Nutzung von Medien zur individuellen Förderung.

Link zum Portal eingesehen am: 01.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
SINUS NRW

Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
Paradieser Weg 64
59494 Soest

Im Rahmen des Projekt Sinus NRW zur Steigerung der Effizienz des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts wurden in Zusammenarbeit mit fünf Schulen, dem Ministerium für Schule und Weiterbildung sowie der Universität Bielefeld Bausteine zur Diagnose und individuellen Förderung im Mathematikunterricht entwickelt. Es finden sich hier u. a. zum Download bereitgestellte Eingangstests sowie Durchführungs- und Auswertungshilfen und konkrete Angebote zur Förderung. Link zum Projekt eingesehen am: 28.03.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Experte Individuelle Förderung

Landeskompetenzzentrum für Individuelle Förderung NRW
Krummer Timpen 57
48143 Münster

Das Landeskompetenzzentrum hat mit dem „Experten Individuelle Förderung“ ein Qualifizierungskonzept entwickelt, das Lehrkräften ermöglichen soll, ihre Kompetenzen zur individuellen Förderung in Theorie und Praxis zu erweitern, um diese im eigenen Unterricht und in der systemischen Weiterentwicklung der Schule anwenden zu können. Verantwortlich für die Qualifizierung ist das Internationale Centrum für Begabungsforschung (ICBF); der Abschluss wird durch ein Zertifikat der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster bestätigt. Link zum Projekt eingesehen am: 21.08.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Lernpotenziale. Individuell fördern im Gymnasium Institut für soziale Arbeit e.V. o.J. Lernpotenziale. Individuell fördern im Gymnasium. Insgesamt 137 Gymnasien haben im Rahmen von zwei Projektjahren Maßnahmen und Konzepte zum Themenbereich "Individuelle Förderung" entwickelt. Das Portal bietet umfassende Informationen zum Projekt sowie Materialien zum Download. Link zum Portal eingesehen am: 21.08.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
lif - Landeskompetenzzentrum für Individuelle Förderung

Landeskompetenzzentrum für Individuelle Förderung NRW
Krummer Timpen 57
48143 Münster

Mit dem Landeskompetenzzentrum für individuelle Förderung NRW verfolgen das Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW und die Universität Münster gemeinsam das Ziel, die individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern in Nordrhein-Westfalen zu stärken. Das Portal bietet eine Vielfalt an Weiterbildungsmöglichkeiten, Hinweise zu diagnostischen Instrumenten und Didaktische Konzepte, die allerdings oft ein Login erfordern.

Link zum Portal eingesehen am: 21.08.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Berufsbildung NRW - Projekt InLaB

Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
Paradieser Weg 64
59494 Soest

Im Fokus des Innovationsprojektes InLab "Individuelle Förderung und selbstgesteuerte Kompetenzentwicklung für multikulturelle Lebens- und Arbeitswelten in der berufsschulischen Grundbildung" steht die Bildungsarbeit in Bildungsgängen des sogenannten Übergangssystems an Berufskollegs. Gemeinsam mit der wissenschaftlichen Begleitung durch das Zentrum für Berufsbildungsforschung "centre for vocational education and training" (cevet) der Universität Paderborn wurden bis Februar 2012 an und für elf Berufskollegs in NRW prototypische Instrumente und Verfahren zur nachhaltigen individuellen Förderung und selbstgesteuerten Kompetenzentwicklung für multikulturelle Lebens- und Arbeitswelten in der berufsschulischen Grundbildung entwickelt. Link zum Portal eingesehen am: 09.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Orientierungshilfe Zuwanderung

QUA-LiS NRW
Paradieser Weg 64
59494 Soest
 

Das Online-Angebot beinhaltet gebündelte Materialien und Informationen verschiedener Partnerinnen und Partner in Nordrhein-Westfalen, die den Schulen bei ihrer Arbeit mit neu zugewanderten Schülerinnen und Schülern Anregungen und Unterstützung anbieten. Die Materialien und Praxisbeispiele beziehen die kulturelle und sprachliche Vielfalt der Schülerinnen und Schüler ein.  Link zum Portal eingesehen am: 12.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Berufsbildung NRW - Inklusion

Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
Paradieser Weg 64
59494 Soest

Das Portal bietet Informationen, Materialien, rechtliche Grundlagen, Hinweise auf aktuelle Projekte sowie Literaturhinweise und Gutachten zum Thema: Inklusion an Berufskollegs. Link zum Portal eingesehen am: 09.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Zukunftsschulen NRW - Netzwerk Lernkultur Individuelle Förderung

Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen
Völklinger Straße 49
40221 Düsseldorf
 

Im Netzwerk Zukunftsschulen NRW sind Schulen aktiv, die Heterogenität und Vielfalt als Leitmotiv der pädagogischen Arbeit im Unterricht gestalten. Im Portal finden sich beispielsweise umfassende Informationen und Materialien zu den Themen Frühförderung, Begabtenförderung, Integrationsförderung, Inklusion, Übergangsmanagement, Lernschwierigkeiten. Darüber hinaus wird die Arbeit der Netzwerke dargestellt und es werden Praxisbeispiele von Schulen dargestellt. Link zum Portal eingesehen am: 28.03.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Auf dem Weg zur inklusiven Schule

Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen
Völklinger Straße 49
40221 Düsseldorf

Bildungsportal des Landes Nordrhein-Westfalen: "Auf dem Weg zur inklusiven Schule". DVD des Ministeriums für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen. Die DVD gibt Einblicke in die Praxis des gemeinsamen Lernens. Die Filme auf der DVD können online am PC angesehen werden. Link zum Portal eingesehen am: 21.08.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Lernpotenziale. Individuell fördern im Gymnasium

Geschäftsstelle Institut für soziale Arbeit e.V.
Friesenring 40
48147 Münster

Während der 2. Projektlaufzeit von 2015-2018 erarbeiten  Halbtags- und Ganztagsgymnasien aus Nordrhein-Westfalen in ihren Netzwerken vielfältige Maßnahmen und Materialien, mit denen sie ihre Schülerinnen und Schüler in ihren individuellen Lernprozessen unterstützen, fördern und fordern wollen. Neben Informationen zu Projektorganisation und -ablauf berichten beteiligte Gymnasien in den Lernpotentiale-Broschüren von ihren Erfahrungen, die sie im schulischen Veränderungsprozess von der Einführung bis zur Implementierung ihrer Maßnahmen zur individuellen Förderung (Schlagwort: Diagnostik, Lernberatung, Lernzeiten) gemacht haben. Link zum Portal eingesehen am: 21.08.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Lernarrangements zu den vier Themenbereichen für einen kompetenzorientierten Unterricht im Fach Deutsch (Grundschule)

Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
Paradieser Weg 64
59494 Soest

Im Projekt KompASS wurden vier Module entwickelt, die die veränderten unterrichtlichen Aufgaben von Grundschullehrkräften darstellen und Grundideen kompetenzorientierten Unterrichts im Fach Deutsch skizzieren und transportieren. Das Modul 3 beschäftigt sich mit dem Themenbereich Lernarrangements. Link zum Portal eingesehen am: 28.03.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Das Deutsche Schulportal

Robert Bosch Stiftung GmbH
Heidehofstr. 31
70184 Stuttgart

Die Deutsche Schulakademie gGmbH
Hausvogteiplatz 12
10117 Berlin

Das Deutsche Schulportal richtet sich an alle, die sich für Schul- und Unterrichtsentwicklung interessieren. Mit den Angeboten sollen Schulleitungen, aber auch Lehrerinnen und Lehrer bei der Bewältigung von Entwicklungsaufgaben „begleitet“ und „inspiriert“ werden. Dazu hält es in der Rubrik Konzepte Praxisbeispiele einiger Preisträgerschulen des Deutschen Schulpreises zu verschiedenen Schwerpunkten wie beispielsweise Inklusion, Ganztag oder Digitalisierung bereit. Die Darstellung der Konzepte startet immer mit einer Videopräsentation, danach folgen eine Kurzdarstellung der Schule, eine ausführlichen Beschreibung des Konzeptes mit Benennung der Ausgangslage, der Ziele und Auswirkungen, von Hinweisen zur Umsetzung und einer Geschichte aus der Praxis. Bei einzelnen Konzepten werden Materialien zum Download angeboten. Link zum Portal eingesehen am: 07.04.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Lernen sichtbar machen - Hatties Studien

Fachhochschule Nordwestschweiz
Pädagogische Hochschule
Institut Weiterbildung und Beratung
Leiter Professur für Bildungsmanagement sowie
Schul- und Personalentwicklung
Bahnhofstrasse 6
5210 Windisch

Dieses Portal versteht sich als Begleitangebot zu den Studien und Büchern von John Hattie, der sich mit den Einflüssen auf die Lernleistungen von Schülerinnen und Schülern auseinandergesetzt hat und seine Ergebnisse so aufbereitet, dass sie für den Unterricht genutzt werden können. Link zum Portal eingesehen am: 07.04.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Lernpotenziale. Individuell fördern im Gymnasium Institut für soziale Arbeit e.V. o.J. Lernpotenziale. Individuell fördern im Gymnasium.

Das Projekt "Lernpotenziale. Individuell fördern im Gymnasium" gibt Halbtags- und Ganztagsgymnasien aus Nordrhein-Westfalen die Möglichkeit, eigene Ansätze individueller Förderung und selbstständigen Lernens zu entwickeln. Während der Projektlaufzeit setzt jede Schule ihr eigenes schulinternes Entwicklungsvorhaben um und setzt dabei Schwerpunkte in einem der folgenden Handlungsfelder individueller Förderung:

  • Pädagogische Diagnostik als ein Schritt im Kreislauf individueller Förderung
  • Unterstützung individueller und selbstgesteuerter Lernprozesse durch (Lern-)Beratung
  • Modelle und Methoden der individuellen Förderung im Unterricht/ in Lernzeiten
Link zum Portal eingesehen am: 12.05.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Netzwerk Hochbegabtenförderung NRW

Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen
Völklinger Straße 49
40221 Düsseldorf

Das Netzwerk Hochbegabtenförderung NRW war eine Kooperation zwischen dem Ministerium für Schule und Weiterbildung und der KARG-Stiftung. In diesem Netzwerk finden sich ca. 60 Schulen, die sich zwischen 2010 und 2015 in Fragen der Hochbegabtenförderung in eine systematisch begleitete Kooperation begeben haben. Die Plattform bietet nach wie vor neben weiterführenden Informationen vielfältige lohnenswerte Materialien zum Download. Link zum Portal eingesehen am: 21.08.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Inklusion.de - Aktion Mensch

Aktion Mensch e.V.
Heinemannstraße 36
53175 Bonn

Inklusive Bildung - von Anfang an! 
Das Online-Portal Inklusion.de der Aktion Mensch zeigt gelungene Praxisbeispiele und bietet Daten und Fakten sowie ausführliche Hintergrundinformationen zum Thema inklusive Bildung, die in Form von Materialien und Leitfäden kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Das Portal richtet sich an Lehrkräfte sowie Verantwortliche der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit. 
Link zum Portal eingesehen am: 21.08.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Gender / Reflexive Koedukation. Die Auswahl der Projekte und Portale erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.

Fuma - Fachstelle Gender NRW FUMA e.V. mit Sitz in Gladbeck
FUMA Fachstelle Gender NRW
Rathenaustr. 2-4
45127 Essen
FUMA, die Fachstelle Gender NRW, ist eine Qualifizierungs- und Beratungsstelle im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe und leistet einen Beitrag zur Verbesserung der Chancengleichheit für Mädchen und Jungen. Dieses Portal ist auch für Lehrkräfte hilfreich und bietet u.a. Fortbildungen für Lehrerinnen und Lehrer an. Link zum Portal eingesehen am: 28.03.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Gender und Schule Das Themenportal informiert über Projekte und Materialien zu Gender im Fachunterricht, in der Berufsorientierung, in Beratung und Prävention und in der Elternarbeit. Link zum Portal eingesehen am: 28.03.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Ganztag.  Die folgenden Einträge bieten eine Auswahl an Projekten und Portalen unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag.

Ganz In Otto, Johanna & Migas, Karolin o.J. Ganz In. Mit Ganztag mehr Zukunft. Das neue Ganztagsgymnasium NRW. Das Projekt "Ganz In" begleitet 30 Gymnasien in NRW, die ihre Organisation auf den gebundenen Ganztagsbetrieb umstellen und ihre Lernangebote systematisch ausweiten. Übergreifendes Ziel ist es dabei, die Qualität der schulischen Abschlüsse zu verbessern und mehr Schülerinnen und Schülern die Chance auf das Abitur zu eröffnen. Insbesondere Lernende aus bildungsfernen Milieus sollen ihre Potenziale voll entwickeln können. Insgesamt bietet das Portal auch über den Themenblock "Ganztag" hinaus inovative Projekte zu Schwerpunkten der Fachdidaktik und diversen schulrelevanten Themen.  Link zum Portal eingesehen am: 27.05.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Lernpotenziale Althoff, Kirsten & Andernach, Nina 2018 Lernpotenziale. Individuell fördern im Gymnasium. Das Projekt "Lernpotenziale. Individuell fördern im Gymnasium" gibt Halbtags- und Ganztagsgymnasien aus Nordrhein-Westfalen die Möglichkeit, eigene Ansätze individueller Förderung und selbstständigen Lernens zu entwickeln. Während der Projektlaufzeit setzt jede Schule ihr eigenes schulinternes Entwicklungsvorhaben um und setzt dabei Schwerpunkte in einem der folgenden Handlungsfelder individueller Förderung: - Pädagogische Diagnostik als ein Schritt im Kreislauf individueller Förderung - Unterstützung individueller und selbstgesteuerter Lernprozesse durch (Lern-)Beratung - Modelle und Methoden der individuellen Förderung im Unterricht/ in Lernzeiten Link zum Projekt eingesehen am: 28.05.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Praxisbeispiele

Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit "Zum Praxisbeispiel" verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
Konzept zur Individuellen Förderung (Gymnasium) Schiller-Schule Bochum
0234 9304411
169171@schule.nrw.de
www.schiller-bochum.de
Im Rahmen des Förderkonzeptes der Schillerschule werden Schülerinnen und Schüler mit Lernschwächen oder Lernstärken gleichermaßen unterstützt. Dabei bieten die Schule sowohl punktuelle als auch langfristige Fördermöglichkeiten. Individuelle Förderung besteht in diesem Sinne nicht nur aus dem Aufarbeiten von Defiziten, sondern vor allem im Entdecken, in der Unterstützung und in der positiven Verstärkung vorhandener Talente und Neigungen. Begabungsförderung, Breitenförderung und Defizitarbeit bilden einen Dreiklang und sollen alle Schülerinnen und Schüler gleichermaßen fördern. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 09.07.2020

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Praxisbeispiel der Schule
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Konzept der Schule
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Gemeinsames Lernen und Veränderung von Unterricht (Grundschule) Städt. Gem. Grundschule, Herford
05221 1893519
125623@schule.nrw.de
www.gs-landsbergerstrasse.de
In ihrer Praxisbeispielbeschreibung stellt die Grundschule Landsberger Straße einen Begründungszusammenhang zwischen dem Umgang mit Heterogenität und der Veränderung von Unterricht her. Sie umfasst somit die systemische Entwicklung von einer Schule des Gemeinsamen Unterrichts weiter zu einer Schule, in der alle Kinder willkommen sind und jedes Kind stärkenorientiert lernen und leben darf. Die Grundschule Landsberger Straße präsentiert sich als eine Schule des Gemeinsamen Lernens. Auf der Homepage der Schule finden sich Dokumente zu Konzepten, die das Gemeinsame Lernen unterstützen, z. B. zum Lernhausprinzip der Schule und zur Logbucharbeit. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 09.07.2020

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Zum Praxisbeispiel
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Material
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Lernen ohne Gleichschritt (Grundschule)

Grundschule Landsberger Straße, Herford
05221 1893519
125623@schule.nrw.de
www.gs-landsbergerstrasse.de

Im Portal der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung wird unter der Rubrik "Netzwerk Ganztagsschule" u. a. das Konzept der Grundschule Landsberger Straße vorgestellt: Mit drei Lernhäusern und differenzierten Lernformen wird die Grundschule Landsberger Straße den unterschiedlichen Entwicklungen der Kinder gerecht, um somit Lernen ohne Gleichschritt zu ermöglichen. Die individuelle Arbeit der Schülerinnen und Schüler wird in einem Logbuch strukturiert, mit dem die Kinder und Lehrkräfte jeweils Woche für Woche planen. Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 03.01.2020Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 03.01.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Individuelle Förderung (Grundschule) Schule am Nicolaitor, Höxter
05271 9637503
126196@schule.nrw.de
www.schule-am-nicolaitor.de
Die Schule am Nicolaitor hat eine Reihe mit Methoden und Tipps zusammengestellt, die in der Schule genutzt werden, um das individuelle Lernen der Schülerinnen und Schüler zu gestalten. Die Schule am Nicolaitor präsentiert sich als eine Schule des Gemeinsamen Lernens. Auf der Homepage der Schule gibt es unter dem Menüpunkt "Förderkonzept" weitere ausführende Hinweise zur Lernpassarbeit und zur Lernepochenarbeit. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 09.07.2020

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Praxisbeispiel der Schule
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Eine Schule für alle (Grundschule) Laurentiusschule, Warendorf
02581 2287
123936@schule.nrw.de
www.laurentiusschule-warendorf.de
Als Hospitationsschule im Kreis Warendorf stellt die Schule ihre Lernkonzepte und Unterrichtselemente für eine Unterrichtspraxis des inklusiven Lernens und grundlegende Planungen des Umgangs mit Vielfalt und Heterogenität vor. Kompetenzorientierung durch Lernlandkartenarbeit, individuelle Arbeitspläne, Stärken-Landkarten und kompetenzorientierte Leistungsbewertung. Zudem verweist die Schule auf ihre Konzepte zu Feedback und Beratung und umreißt stichwortartig Elemente der Schülerorientierung. In einer PowerPoint-Präsentation wird die schulische Entwicklung zusammengefasst. Die Laurentiusschule präsentiert sich als eine Schule des Gemeinsamen Lernens. Auf der Homepage finden sich zur Philosphie der Schule "Kinder sind keine Fässer, die gefüllt, sondern Feuer, die entzündet werden wollen“ (Rabelais, 1490 – 1553), Gedanken, die die Grundhaltung der Akteurinnen und Akteure widerspiegeln. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 09.07.2020

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Praxisbeispiel der Schule
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Schulprofil
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SegeL-selbst gesteuertes Lernen (Sekundarschule) Teamschule Drensteinfurt
02508 993480
197178@schule.nrw.de
www.teamschule.drensteinfurt.de
SegeL-Stunden haben einen zentralen Stellenwert in der Teamschule. Es sind Stunden, in denen gemeinsam Ziele vereinbart werden, doch den Weg und den Lernprozess steuern die Schülerinnen und Schüler selbst. In der Praxisbeispielbeschreibung umreißt die Schule kurz die Ziele der SegeL-Stunden, Rituale und organisatorische Voraussetzungen. Die Teamschule Drensteinfurt präsentiert sich als eine Schule des Gemeinsamen Lernens. Auf der Homepage kann das Gesamtkonzept der Schule heruntergeladen werden. Hier werden die SegeL-Stunden im Gesamtzusammenhang der Schule beleuchtet. Im Downloadbereich befindet sich auch  das pädagogische Konzept der Teamschule Drensteinfurt. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 09.07.2020

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Praxisbeispiel der Schule
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Pädagogisches Konzept
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Begabtenförderung (Grundschule) Gem. Grundschule Amshausen, Steinhagen
05204 8704511
125271@schule.nrw.de
www.gs-amshausen.de
Es ist das Ziel der Grundschule Amshausen, Kinder mit besonderen Begabungen früh zu erkennen. In der Praxisbeispielbeschreibung (siehe Downloadbereich) stellt die Schule Elemente des "Forderkonzepts/Begabungsförderung" der Schule in knapper Form vor. Die Schule präsentiert sich als eine Schule des Gemeinsamen Lernens. Auf der Homepage der Schule finden sich weitere Hinweise zur Förderung von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Begabungen und Neigungen. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 09.07.2020

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Praxisbeispiel der Schule
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Offenes Raumkonzept (Berufskolleg)

Berufskolleg Castrop-Rauxel
02305 972210
192934@schule.nrw.de
www.bkcr.info

Das Berufskolleg Castrop-Rauxel hat ein offenes Raumkonzept entwickelt und umgesetzt, um offene Lernformen zu ermöglichen und durch ein selbstgesteuertes Lernen individuelles Lernen zu optimieren. Im Downloadbereich findet sich hierzu ein konkreter Artikel als Material der Schule. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 09.07.2020

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Praxisbeispiel der Schule
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Material der Schule
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Längeres gemeinsames Lernen in heterogenen/ inklusiven Klassen (Gemeinschaftsschule) Europaschule Rheinberg
02843 970770
196216@schule.nrw.de
www.europaschule-rheinberg.de
Die Europaschule Rheinberg hat das Konzept der integrativen Lerngruppe weiterentwickelt (siehe Downloadbereich), indem im Sinne einer möglichst weitreichenden Inklusion die Schülerinnen und Schüler mit besonderem Unterstützungsbedarf auf alle Klassen eines Jahrgangs verteilt werden. Dazu hat die Schule in der Praxisbeispielbeschreibung Grundpfeiler der Inklusion komprimiert zusammengestellt. Die Europaschule Rheinberg präsentiert sich als eine Schule des Gemeinsamen Lernens. Auf YouTube hat die Schule den Film "Europaschule Rheinberg - Längeres gemeinsames Lernen in heterogenen/inklusiven Klassen" veröffentlicht. Link zu weiterführenden Informationen eingesehen am: 09.07.2020

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Praxisbeispiel der Schule
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Individuelle Förderung im bewertungsfreien Projektunterricht in der Jahrgangsstufe 8 (Gymnasium) Pullen, Irene & Rieck, Hans 2014 Individuelle Förderung im bewertungsfreien Projektunterricht in der Jahrgangsstufe 8. Lernpotenziale: Individuelle Förderung im Gymnasium - Praxisbeispiele 01 44-45 Der Projektunterricht der Jahrgangsstufe 8 am St. Josef-Gymnasium will Schülerinnen und Schülern ermöglichen, bewertungsfrei entsprechend ihrer Interessen und Motivation Themen zu bearbeiten. Das hier vorliegende Praxisbeispiel (S. 44-45) ist eines von insgesamt zehn Beispielen, die in dem hinterlegten Heft "Lernpotenziale" (siehe Artikel im Downloadbereich)  zu finden sind. 

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Fördern und Fordern in einer Schule ohne Auslese. (Laborschule Bielefeld - Versuchsschule des Landes NRW) Thurn, Susanne 2007 Die Laborschule in Bielefeld: Fördern und Fordern in einer Schule ohne Auslese. Köln Hierbei handelt es sich um einen erweiterten und ergänzten Vortrag im Rahmen des Symposiums "Fördern und Fordern - Unterschiede sehen, akzeptieren, nutzen" auf der didacta am 28.02.2007 in Köln. Susanne Thurn beschreibt in elf Punkten die pädagogischen Prinzipien der Laborschule in Bielefeld. Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 09.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Das Individuum stärken. Individualisierung im Wechselspiel der Orientierung an Standards und Interessen (Gymnasium) Langer, Claudia; Blumenthal, Stefan & Hesse, Matthias 2006 Das Individuum stärken. Individualisierung im Wechselspiel der Orientierung an Standards und Interessen (Freiherr-vom-Stein-Gymnasium, Bünde). Pädagogik 58 01 15-19 Darstellung eines Gesamtkonzeptes - von der Entwicklung eines Kompetenzcurriculums über pädagogische Rahmenbedingungen bezogen auf die Stärkung des Selbstständigkeit bis hin zu differenzierten Angeboten und Programmen (Artikel im Downloadbereich).

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Potenziale entdecken - Potenziale sichern. Bildung der Sprachkompetenz für Schülerinnen und Schüler mit Deutsch als Zweitsprache (Berufskolleg) Nietsch, Christoph 2013 Potenziale entdecken - Potenziale sichern. Bildung der Sprachkompetenz für Schülerinnen und Schüler mit Deutsch als Zweitsprache am Elisabeth-Lüders-Berufskolleg Hamm. Schule NRW 65 08 387-389 Der Artikel (siehe Downloadbereich) stellt die Arbeit des Elisabeth-Lüders-Berufskollegs mit dem Ziel einer durchgängigen Sprachförderung vor. Dazu werden verschiedene Bausteine, die auf die Förderung der Deutschkenntnisse abzielen, vorgestellt.

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Individuelle Förderung am Berufskolleg - Lernkompetenz der Schülerinnen und Schüler stärken (Berufskolleg) Nording, Jutta & Brüggemann, Christiane 2011 Individuelle Förderung am Berufskolleg - Lernkompetenz der Schülerinnen und Schüler stärken (Berufskolleg an der Lindenstraße, Köln). Schule NRW 63 07 347-349 Der Artikel (siehe Downloadbereich) beschreibt die Schritte des schulinternen Projekts "Individuelle Förderung am Berufskolleg". Elemente, wie bspw. ein Fragebogen für die Hand der Schülerinnen und Schüler zur Selbsteinschätzung und als Grundlage für Lernentwicklungsziele, deren vertragliche Vereinbarung etc., werden dargestellt.

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Verantwortung und Mitbestimmung (Grundschule) Gravelaar, Gisela & Pake, Bettina 2009 Verantwortung und Mitbestimmung. Wartburg-Grundschule - beste Schule Deutschlands (Trägerin des Deutschen Schulpreises 2008). Schule NRW 61 02 71-73 Der Artikel (siehe Downloadbereich) beschreibt das Verständnis der Schule im Umgang mit Heterogenität als Lernchance. Die Arbeit in jahrgangsgemischten Klassen gemeinsam mit Kindern mit Behinderung und ohne Behinderung wird dargestellt. Zudem finden sich auf der Homepage zum Download konzeptionelle Überlegungen zum "Leben und Lernen in einer Schule von Jahrgang 1-10". Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 09.07.2020

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Eine Schule für alle: Vielfalt als Bereicherung (Gesamtschule) Schlüter-Müller, Hartmut & Bick, Hans-Werner 2011 Eine Schule für alle: Vielfalt als Bereicherung (Montessori-Gesamtschule Borken). Schule NRW 63 05 232-234 Der Artikel (siehe Downloadbereich) legt das Verständnis der Schule im Umgang mit Heterogenität als "bereichernde Vielfalt" dar. Entsprechende Organisationselemente werden vorgestellt. Auf YouTube präsentiert die Schule ihr inklusives Konzept. Link zu weiterführenden Informationen eingesehen am: 09.07.2020

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Auf den Anfang kommt es an (Grundschule) Schultebraucks-Burgkart, Gisela & von der Gathen, Jan 2007 "Auf den Anfang kommt es an." Die Grundschule Kleine Kielstraße, Dortmund. Schule NRW 59 08 445-447 Die pädagogische Arbeit der Grundschule Kleine Kielstraße in Dortmund berücksichtigt stark die individuelle Förderung einer kulturell sehr gemischten Schülerschaft. (siehe Downloadbereich) Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 09.07.2020

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Qualitätsanalyse

Das Tableau und die Instrumente der Qualitätsanalyse NRW werden zur Zeit an den aktualisierten Referenzrahmen Schulqualität NRW angepasst. Nach Abschluss des Abstimmungsverfahrens werden die Inhalte an dieser Stelle abgebildet.

Literatur

Die Literaturauswahl bietet eine exemplarische Auswahl an Artikeln, Aufsätzen und Monographien. Sie ist alphabetisch sortiert und in der Regel durch Zwischenüberschriften unterteilt.

Grundlegendes

Strategien für Betriebe im Umgang mit Heterogenität und Vielfalt in der beruflichen Bildung Albrecht, Günter; Westhoff, Gisela & Zauritz, Manuela 2014 Strategien für Betriebe im Umgang mit Heterogenität und Vielfalt in der beruflichen Bildung. Bonn Bundesinstitut für Berufsbildung Heterogenität, Vielfalt und Diversität in der beruflichen Bildung standen in den vergangenen drei Jahren im Zentrum des Modellversuchsprogramms „Neue Wege in die duale Ausbildung – Heterogenität als Chance für die Fachkräftesicherung“. Der Sammelband gibt einen umfassenden Überblick über Konzepte, Modelle und Instrumente, die im Rahmen des Modellversuchs entwickelt worden sind und zeigt im Rückblick einen Ausschnitt aus der vertieften wissenschaftlichen und bildungspolitischen Diskussion, aus der Konsequenzen für die Berufsbildungspraxis und die Modellversuchsforschung abgeleitet worden sind. Aus den unterschiedlichen Blickwinkeln veschiedener Akteure in der Berufsbildung werden (mögliche) Konsequenzen einer zunehmenden Heterogenität betrachtet und konkrete Handlungsansätze vorgestellt. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 10.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Handbuch Förderung. Grundlagen, Bereiche und Methoden der individuellen Förderung von Schülern Arnold, Karl Heinz; Graumann, Olga & Rakhkochkine, Anatoli 2008 Handbuch Förderung. Grundlagen, Bereiche und Methoden der individuellen Förderung von Schülern. Weinheim Beltz & Gelberg Das Autorenteam gibt Einblick in die verschiedenen Bereiche der Förderung und stellt wissenschaftliche Grundlagen zur Planung und Durchführung von Fördermaßnahmen dar. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 09.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Heterogenität und Differenzierung. Gemeinsames und differenziertes Lernen in heterogenen Lerngruppen Bönsch, Manfred 2012 Heterogenität und Differenzierung. Gemeinsames und differenziertes Lernen in heterogenen Lerngruppen. (Grundlagen der Schulpädagogik, Band 67). Baltmannsweiler Schneider In der Monographie wird Differenzierung als Antwort auf Heterogenität beleuchtet und mit konkreten Beispielen für die Grundschule und die Sekundarstufe unterlegt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 10.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Forschungsmonitor Schule - Abbau von Bildungsbenachteiligung: Orientierungen pädagogischer Akteure in (Ganztags-) Grundschulen Braune, Holger 2019 Rezension zu Buchna, J., Coelen, T., Dollinger, B. & Rother, P. (2017). Abbau von Bildungsbenachteiligung als Mythos? Orientierungen pädagogischer Akteure in (Ganztags-) Grundschulen. Zeitschrift für Pädagogik 63 4 416-436 In der vorliegenden Studie untersuchen die Autoren, ob bzw. inwiefern das bildungspolitische Ziel des Abbaus von Bildungsbenachteiligungen für die pädagogischen Akteure im Primarbereich in ihrer pädagogischen Praxis handlungsleitend ist. Link zum Material eingesehen am: 02.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Alle gleich - alle unterschiedlich! Zum Umgang mit Heterogenität in Schule und Unterricht Buholzer, Alois & Kummer Wyss, Annemarie 2010 Alle gleich - alle unterschiedlich! Zum Umgang mit Heterogenität in Schule und Unterricht. Stuttgart Klett Der Sammelband umfasst Aspekte der Erscheinungsweisen von Heterogenität und Artikel zum produktiven Umgang mit Heterogenität im Unterricht. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 10.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Gemeinsamkeit und Vielfalt. Pädagogik und Didaktik einer Schule ohne Aussonderung (Laborschule Bielefeld) Demmer-Dieckmann, Irene & Struck, Bruno 2001 Gemeinsamkeit und Vielfalt. Pädagogik und Didaktik einer Schule ohne Aussonderung (Laborschule Bielefeld). Weinheim Juventa Der Sammelband stellt das Konzept der Integrativen Pädagogik an der Laborschule Bielefeld vor und gibt Einblicke in den Unterrichtsalltag der verschiedenen Schulstufen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 10.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Praxisbuch individuelles Lernen. Von der Binnendifferenzierung zu individuellen Lernwegen. Unterrichtskonzepte und Materialien für die Klassen 1-6 Eller, Ursula; Greco, Luisa & Grimm, Wendelin 2012 Praxisbuch individuelles Lernen. Von der Binnendifferenzierung zu individuellen Lernwegen. Unterrichtskonzepte und Materialien für die Klassen 1-6. Weinheim Beltz Das Autorenteam gibt Beispiele und konkrete Anregungen für die Gestaltung von individuellen Lernprozessen. Planungshilfen sowie praxiserprobte Materialien sind dem Buch beigefügt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 10.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Individuelle Förderung als schulische Herausforderung Fischer, Christian 2014 Individuelle Förderung als schulische Herausforderung. Das als PDF zur Verfügung stehende Material befasst sich nach einer kurzen Einleitung mit Definitionen, Instrumenten und Wirkungen Individueller Förderung. Reichweite, Voraussetzungen und Wirkungen im Hinblick auf die Zielgruppen (soziale Benachteiligung, Gender, Migrationshintergrund u.a.) werden besonders betrachtet. Außerdem gibt das Material einen Ausblick auf die internationale Perspektive, sowie auf das Feld der Inklusion an der Ganztagsschule. Auch die Lehrerbildung wird besonders berücksichtigt. Link zum Material eingesehen am: 09.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Individuelle Förderung. Eine Einführung in Theorie und Praxis Haag, Ludwig & Streber, Doris 2014 Individuelle Förderung. Eine Einführung in Theorie und Praxis. Weinheim Beltz Das Buch gibt eine Antwort auf folgende Fragen: Wie lässt sich der Begriff Inklusion theoretisch begründen und wie kann individuelle Förderung praktisch umgesetzt werden? Nach einer Klärung zentraler Begriffe wie Heterogenität, Individualisierung und Differenzierung werden individuelle Förderansätze dargestellt, an psychologische und didaktische Theorien der Förderung rückgebunden und konkrete Handlungsempfehlungen gegeben. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 09.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Umgang mit Heterogenität und Differenz. Professionswissen für Lehrerinnen und Lehrer Faulstich-Wieland, Hannelore 2011 Umgang mit Heterogenität und Differenz. Professionswissen für Lehrerinnen und Lehrer. Baltmannsweiler Schneider In diesem Band werden die Grundlagen der Auseinandersetzung um und mit Heterogenität beleuchtet. Es werden Möglichkeiten und Probleme zur sensiblen Gestaltung von Schule aufgezeigt. Beleuchtet werden u.a. die Aspekte "Gender", "Migration", "Inklusion von Kindern mit Behinderung". Grundlagenwissen zur Gestaltung einer "Schule für alle" wird für Schulleitung, Steuergruppe, Lehrkräfte sowie Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung vermittelt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 09.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Lernen sichtbar machen Hattie, John 2013 Lernen sichtbar machen. Baltmannsweiler Schneider Das Buch ist das Resultat einer über 15-jährigen Untersuchung zu Einflussfaktoren für den Lernerfolg. Im Buch werden Faktoren mit ihrem Einfluss auf den Lernerfolg erläutert und es werden Schlussfolgerungen für Schule und Unterricht gezogen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 09.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Lernen sichtbar machen aus psychologischer Perspektive Hattie, John 2015 Lernen sichtbar machen aus psychologischer Perspektive. Baltmannsweiler Schneider Hattie stellt in seinem dritten Buch einen Überblick zu den theoretischen Ansätzen und Forschungsergebnissen zum Lernen dar und verbindet dies mit den Befunden und Perspektiven der beiden vorangegangenen Büchern zu Lernen sichtbar machen. Behandelt werden aktuelle Befunde zum Lernen im Klassenzimmer, Grundlagen des Lernprozesses und personenbezogene Aspekte des Lernens. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 09.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen Hattie, John 2014 Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Baltmannsweiler Schneider Das Buch stellt auf empirischer Grundlage eine Theorie des Lehrens und Lernens dar, die sich sehr stark an den Schülerinnen und Schülern orientiert. „Es geht um Lehrpersonen, die das Lernen mit den Augen der Lernenden sehen, und es geht um Lernende, die das Unterrichten als den Schlüssel für ihr andauerndes Lernen begreifen“ (S. 16). Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 09.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Heterogenität im Klassenzimmer. Wie Lehrkräfte effektiv und zeitsparend damit umgehen können Klippert, Heinz 2010 Heterogenität im Klassenzimmer. Wie Lehrkräfte effektiv und zeitsparend damit umgehen können. Weinheim und Basel Beltz Das Buch stellt effektive Strategien, Praxisbeispiele und Materialien zur Differenzierung und Individualisierung vor. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 10.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Differenzierung im Mathematikunterricht Krauthausen, Günter & Scherer, Petra 2010 Umgang mit Heterogenität. Natürliche Differenzierung im Mathematikunterricht der Grundschule.

Die Handreichung des Programms SINUS an Grundschule greift den Umgang mit Heterogenität als zentrales Thema auf. Mit dem Ziel, die Effizienz des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts zu steigern, bietet sie konkrete Impulse für die Konstruktion von differenzierten Aufgabenstellungen.

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Alltäglicher Umgang mit Heterogenität. Teil 1: Methodenbuch Differenzierung Müller, Frank 2014 Alltäglicher Umgang mit Heterogenität. Teil 1: Methodenbuch Differenzierung. Schwalbach/Ts. Debus Pädagogik Das Buch bietet praktische Hilfen für Lehrkräfte der Grundschule zur differenzierten Gestaltung des Unterrichts. Die Materialien sind auch auf CD zum Ausdruck erhältlich. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 10.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Richtig schreiben lernen: Kompetenzorientierter, inklusiver Rechtschreibunterricht Reber, Karin & Kirch, Michael 2014 Richtig schreiben lernen: Kompetenzorientierter, inklusiver Rechtschreibunterricht. Stephan Sallat, Markus Spreer & Christian W. Glück Sprache professionell fördern. 114-120 Idstein Schulz-Kirchner Der Artikel berücksichtigt den sprachheilpädagogischen Ansatz im Hinblick auf unterschiedliche Lernvoraussetzungen, u. a. gerade schwächeren Schülerinnen und Schülern durch einen strukturierenden Klassenunterricht unterschiedliche Lernzugänge zu gewährleisten. "Ein inklusiver, kompetenzorientierter Rechtschreibunterricht basiert auf fortwährenden Lernverlaufsbeobachtungen, die individuelle Lernvoraussetzungen erkennen lassen. Am Beispiel des Miomind-Konzepts wird im Beitrag gezeigt, wie dies in der Praxis umgesetzt werden könnte. Didaktisch-methodisch vereint ein Rechtschreibunterricht nach dem Miomind-Konzept zwei Säulen: zum einen den klassischen, lehrerorientierten Unterricht zur Einführung von Strategien und Regelwissen, zum anderen Übungsphasen, die nicht nur organisatorisch oder methodisch, sondern v.a. auch inhaltlich geöffnet sind." (DIPF) Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 17.01.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Dialogisches Lernen in Sprache und Mathematik, Band 2: Spuren legen - Spuren lesen. Unterricht mit Kernideen und Reisetagebüchern Ruf, Urs & Gallin, Peter mit Beiträgen von Berger-Kündig Patricia, u.a. 1998 Dialogisches Lernen in Sprache und Mathematik, Band 2: Spuren legen - Spuren lesen. Unterricht mit Kernideen und Reisetagebüchern. Seelze-Velber Kallmeyer Der zweite Band beschreibt anhand von praktischen Beispielen ein fächerübergreifendes Unterrichtskonzept, das auf der Grundlage eines Dialogs zwischen Lehrenden und Lernenden organisiert wird. Unter Berücksichtigung unterschiedlicher Voraussetzungen und vorhandener gedanklicher Konstrukte der Schülerinnen und Schüler ermöglicht dies einen sowohl sozial organisierten wie auch individuell verlaufenden Annäherungsweg an eine fachliche Norm. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 27.03.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Dialogisches Lernen in Sprache und Mathematik, Band 1: Austausch unter Ungleichen. Grundzüge einer interaktiven und fächerübergreifenden Didaktik Ruf, Urs & Gallin, Peter 1998 Dialogisches Lernen in Sprache und Mathematik, Band 1: Austausch unter Ungleichen. Grundzüge einer interaktiven und fächerübergreifenden Didaktik. Seelze-Velber Kallmeyer Der erste Band beschreibt eher theoretisch ein fächerübergreifendes Unterrichtskonzept, das auf der Grundlage eines Dialogs zwischen Lehrenden und Lernenden organisiert wird. Unter Berücksichtigung unterschiedlicher Voraussetzungen und vorhandener gedanklicher Konstrukte der Schülerinnen und Schüler ermöglicht dies einen sowohl sozial organisierten wie auch individuell verlaufenden Annäherungsweg an eine fachliche Norm. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 10.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Individuelle Förderung in heterogenen Ausbildungsgruppen - zwischen Erfahrungswissen und wissenschaftlicher Reflexion Severing, Eckart & Weiß, Reinhold 2014 Individuelle Förderung in heterogenen Ausbildungsgruppen - zwischen Erfahrungswissen und wissenschaftlicher Reflexion. Eckart Severing & Reinhold Weiß Individuelle Förderung in heterogenen Gruppen in der Berufsausbildung. Befunde, Konzepte, Forschungsbedarf. 5-19 Bielefeld Bertelsmann "Die Auszubildenden werden immer heterogener." In dem Beitrag des Sammelbandes wird die Diskussion vertieft, die davon ausgeht, dass durch eine in den vergangenen Jahren stets größer werdende Bandbreite an individuellen Voraussetzungen die individuelle Förderung in der Ausbildung schwieriger wird und die Anforderungen an das Ausbildungspersonal und an die Organisatoren der Ausbildung steigen. Eine Individualisierung des Berufsschulunterrichts wird dabei auf drei Ebenen gesehen: auf einer systemischen (bspw. Zugänge zu Ausbildung variieren), einer organisatorischen (bspw. Integration von Zusatzqualifikationen) und einer Ebene der konkret stattfindenden Ansprache im Unterricht durch die beteiligten Lehrpersonen. Der Artikel ist zugleich Einführung in die weiterführenden Artikel des Sammelbandes, die Heterognität in Ausbildung sowohl aus einer betrieblichen als auch einer schulischen Sichtweise heraus betrachten. Link zum Material eingesehen am: 10.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Berufskolleg inklusiv - Merkmale, Voraussetzungen, Bedingungen für ein Berufskolleg für alle - Teil 1 Wolff, Karl 2011 Berufskolleg inklusiv - Merkmale, Voraussetzungen, Bedingungen für ein Berufskolleg für alle. Wirtschaft und Erziehung 63 9 259-268 Der Autor macht deutlich, "dass der Inklusionsgedanke die einfache Bipolarität Behinderte und Nichtbehinderte auflöst und noch weit darüber hinausgeht. So lösen sich jegliche Kategorisierungen zwischen einzelnen Bevölkerungsgruppen auf, sei es im religiösen, im geschlechtlichen oder auch im Bereich der Herkunft. Damit steigen die Ansprüche für den Unterricht auf Berufskollegebene enorm und überschreiten die Grenzen der einfachen Binnendifferenzierung. Wolff setzt in seinen Ausführungen auf die Klärung des Status Quo in unserem Bildungssystem und formuliert die Anforderungen an eine inklusionsfördernde Schulkultur." Der Beitrag wird in einem zweiten Teil fortgesetzt. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 10.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Aufgaben, Methoden und Strukturen Prediger, Susanne 2008 Mit der Vielfalt rechnen - Aufgaben, Methoden und Strukturen für den Umgang mit Heterogenität im Mathematikunterricht. Stephan Hußmann, Anke Liegmann, Elke Nyssen, Kathrin Racherbäumer & Conny Walzebug Indive - Individualisieren, Differenzieren, Vernetzen. Hildesheim Franzbecker Der Aufsatz zeigt an Hand von Beispielen im Fach Mathematik, wie Strukturen und Strategien das Auflösen vom Lernen im Gleichschritt heterogenen Lerngruppen gerecht werden und Freiräume für eigenverantwotliches Lernen schaffen kann. Gerade für Lernsituationen des Einstiegs ist
dies entscheidend, weil jedes Kind an seine eigenen Vorkenntnisse und Vorerfahrungen anknüpfen können sollte.

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Berufskolleg inklusiv - Voraussetzungen, Bedingungen, Schritte, Hemmnisse auf dem Weg zu einem Berufskolleg für alle - Teil 2 Wolff, Karl 2011 Berufskolleg inklusiv - Voraussetzungen, Bedingungen, Schritte, Hemmnisse auf dem Weg zu einem Berufskolleg für alle - Teil 2. Wirtschaft und Erziehung 63 11 365-371 In Teil 2 des Beitrags werden weitere Elemente, Bedingungen und Anforderungen schlaglichtartig beschrieben, die notwendig sind, um die Inklusion in einem Berufskolleg zu entwickeln bzw. zu etablieren. Gegenstand sind die Ansprüche an die Lehrpersonen, Lernumgebung und Leistungsbewertung sowie praktische Handlungsempfehlungen für eine gelungene Umsetzung der Inklusionsvorgaben für berufliche Schulen. Aufbauend auf Teil 1 des Beitrags wird auf Schwierigkeiten, Möglichkeiten und Gelingensbedingungen von lehrpersonbezogenen, räumlichen und leistungsbewertenden Aspekten eingegangen. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 10.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Ganztag Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag.

Individuelle Förderung im Gymnasium - Praxisbeispiele Eichmann-Ingwersen, Gerda 2014 Individuelle Förderung im Gymnasium - Praxisbeispiele. Münster Serviceagentur „Ganztägig lernen“ NRW Dieses Material der Serviceagentur "Ganztägig lernen" NRW geht der Frage nach, wie die individuellen Entwicklungspotenziale der Schülerinnen und Schüler am Gymnasium entdeckt und entfaltet werden können und zeigt Möglichkeiten anhand diverser Praxisbeispiele auf.

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Lernpotenziale: Individuelle Förderung im Gymnasium - Praxisbeispiele Eichmann-Ingwersen, Gerda 2014 Lernpotenziale: Individuelle Förderung im Gymnasium - Praxisbeispiele. Pädagogische Diagnostik, Lernberatung und unterschiedliche Maßnahmen der individuellen Förderung sind die zentralen Inhaltsfelder der in dieser Broschüre vorgestellten Schulprojekte.

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Lernpotenziale: Individuelle Förderung im Gymnasium - Praxisbeispiele Eichmann-Ingwersen, Gerda (Hrsg.) 2014 Lernpotenziale: Individuelle Förderung im Gymnasium - Praxisbeispiele. Münster Serviceagentur „Ganztägig lernen" Die zentralen Inhaltsfelder der im Projekt "Lernpotenziale. Individuell fördern im Gymnasium" entwickelten Schulprojekte sind die pädagogische Diagnostik, die Lernberatung/ das Lerncoaching und unterschiedliche Maßnahmen und Modelle der individuellen Förderung im Unterricht bzw. in Lernzeiten. Die vorliegende Broschüre möchte anderen Schulen mit den vorgestellten Projektergebnissen Anregungen für die eigenen Entwicklungsanliegen geben.

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Lernen für den Ganztag: Individuelle Förderung - Chancen, Möglichkeiten, Anforderungen (Primarstufe, Sekundarstufe I) Zöllner, Hermann; Kahn, Ulrike & Rindt, Ingeborg 2008 Lernen für den Ganztag: Individuelle Förderung - Chancen, Möglichkeiten, Anforderungen (Primarstufe, Sekundarstufe I). Individuelle Förderung im Regelunterricht setzt an bei der Förderung der Lernkompetenz der einzelnen Schülerin und des einzelnen Schülers und einer stärkeren Individualisierung schulischer Lernprozesse. Eine entsprechende Weiterentwicklung des Unterrichts öffnet diesen für eine umfassende Persönlichkeitsförderung. Was es dazu bedarf, beschreibt dieser Band. Link zum Material eingesehen am: 10.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Gender / Reflexive Koedukation - Die Literaturauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.

Klasse, Gender oder Ethnie? Zum Bildungserfolg von Schüler/innen mit Migrationshintergrund. Von der Defizitperspektive zur Ressourcenorientierung Allemann-Ghionda, Christina 2006 Klasse, Gender oder Ethnie? Zum Bildungserfolg von Schüler/innen mit Migrationshintergrund. Von der Defizitperspektive zur Ressourcenorientierung. Zeitschrift für Pädagogik 3 52 350-362 Forschungen über den Bildungserfolg bzw. Misserfolg von Kindern mit Migrationshintergrund weisen u.a. auf den geschlechtsspezifischen Aspekt hin. Link zum Material eingesehen am: 09.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Geschlechterbewusste Pädagogik an der Laborschule Bielefeld Biermann, Christine & Schütte, Marlene 2014 Geschlechterbewusste Pädagogik an der Laborschule Bielefeld. Impuls Laborschule, Band 8. Bad Heilbrunn Julius Klinkhardt " Vier Jahrzehnte Auseinandersetzung mit geschlechterbewusster Pädagogik werden hier am Beispiel der Laborschule bilanziert und selbstkritisch von zwei Lehrerinnen, die langjährig auch geforscht haben, reflektiert. Für diesen sehr langen Zeitraum werden Entwicklungslinien nachgezeichnet, die Verlagerung von Themenschwerpunkten sichtbar gemacht und die damit verbundenen Auseinandersetzungen und Verständigungsprozesse im Kollegium widergespiegelt.
Lehrkräfte und Schulleitungen erhalten hiermit einen sehr konkreten Einblick in die verschiedenen Facetten und Bausteine, die über viele Jahre hinweg zu einem Schulentwicklungsprozess geführt haben, der zu einem reflexiven Umgang mit der Kategorie Geschlecht befähigt – die Lehrenden wie die Lernenden.
Wichtig ist dabei, dass sich die Darstellungen keineswegs in der Beschreibung der eigenen Ansätze erschöpfen, sondern vor dem Hintergrund der unterschiedlichen Diskurse reflektiert werden: in der Frauenbewegung, im Rahmen der Koedukationsdebatte und in je spezifischen (fach-) didaktischen Diskussionen." Das Inhaltsverzeichnis befindet sich im Downloadbereich.
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Individualisierung und Differenzierung aber wie? Kooperatives Lernen erschießt neue Zugänge Brüning, Ludger & Saum, Tobias 2010 Individualisierung und Differenzierung aber wie? Kooperatives Lernen erschließt neue Zugänge. Pädagogik 62 11 12-15 Der kurze und lesbare Artikel zeigt wie man Binnendifferenzierung im Unterricht gestalten kann und zeigt, dass viele gängige Methoden geeinget sind, individuelle Zugänge zu Lerngegenständen zu eröffnen und selbstverantwortliches Lernen unterstützen. Dabei wird nach  einer Differenzierungsmatrix  (Differenzierung durch kooperatives Lernen nach Förderschwerpunkten, Kompetenzniveaus, Lerntempo und Differenzierung nach Interessen) unterschieden und jeweils ein konkretes Beispiel zur Umsetzung im Unterricht ausgeführt. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 10.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Bildungskonzepte für heterogene Gruppen - Anregungen zum Umgang mit Vielfalt und Heterogenität in der beruflichen Bildung Albrecht, Gudrun; Ernst, Helmut; Westhoff, Gisela & Zauritz, Manuela 2014 Bildungskonzepte für heterogene Gruppen - Anregungen zum Umgang mit Vielfalt und Heterogenität in der beruflichen Bildung. Kompendium; Neue Wege in die duale Ausbildung - Heterogenität als Chance für die Fachkräftesicherung. BIBB Modellversuche. Bonn Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) Im vorliegenden Kompendium werden die 17 vom BIBB durchgeführten Modellversuche zum Themenkomplex "Neue Wege/ Heterogenität" vorgestellt und der Begriff der Heterogenität einer tieferen Analyse unterzogen. Die Vielfalt der jungen Menschen vor und in der Ausbildung erfordern innovative Wege, die durch die verfolgten Konzepte modellhaft gefördert werden. Zentrale Frage ist, welche didaktisch-methodischen Konzepte bei der Gestaltung von Lehr-/Lernsituationen notwendig sind, damit das Bildungspersonal mit der Heterogenität erfolgreich umgehen und die darin liegenden Potenziale nutzen kann. Vorgestellt werden Modelle und Beispiele guter Praxis und Handlungsempfehlungen zum Umgang mit Heterogenität. Link zum Material eingesehen am: 10.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Weitere Literaturhinweise

Heterogenität und Differenzierung: Gemeinsames und differenziertes Lernen in heterogenen Lerngruppen Bönsch, Manfred 2011 Heterogenität und Differenzierung: Gemeinsames und differenziertes Lernen in heterogenen Lerngruppen. Baltmannsweiler Schneider Der Autor stellt Differenzierung als Antwort auf die zunehmende Heterogenität der Schülerschaft praxisnah und an Beispielen dar. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 09.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Erfolgreich unterrichten durch kooperatives Lernen. Teil 1: Strategien zur Schüleraktivierung Brüning, Ludger & Saum, Tobias 2008 Erfolgreich unterrichten durch kooperatives Lernen. Teil 1: Strategien zur Schüleraktivierung. Essen Neue Deutsche Schule Verlagsgesellschaft Im ersten Band werden Grundprinzipien des kooperativen Lernens, Vorbereitungen und Gelingensbedingungen sowie Strategien für den Unterricht beschrieben. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 10.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Erfolgreich unterrichten durch kooperatives Lernen. Teil 2: Neue Strategien zur Schüleraktivierung, Individualisierung - Leistungsbeurteilung, Schulentwicklung Brüning, Ludger 2009 Erfolgreich unterrichten durch kooperatives Lernen. Teil 2: Neue Strategien zur Schüleraktivierung, Individualisierung - Leistungsbeurteilung, Schulentwicklung. Essen Neue Deutsche Schule Verlagsgesellschaft Der Autor stellt im zweiten Band weitere Methoden zum nachhaltigen Üben, zur Urteilsbildung, zur Denkschulung, zum selbstgesteuerten und interessenbegleiteten kooperativen Arbeiten in Projekten u.v.m. in verschiedenen Kontexten vor. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 10.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Fördern, aber wie? Bohl, Thorsten; Feindt, Andreas; Lütje-Klose, Birgit; Trautmann, Matthias & Wischer, Beate 2014 Fördern - Friedrich Jahresheft Seelze Friedrich

Das Jahresheft "Fördern" entfaltet einen systematischen Bezugsrahmen, mit dem sich die komplexen und vielfältigen Dimensionen von Förderung ordnen lassen. Außerdem bietet es konzentriertes Orientierungswissen und liefert Ideen, Anregungen und Instrumente für die Praxis. Es gibt eine herausnehmbare Praxis-Beilage "Fördern, aber wie? Gemeinsam auf dem Weg zu einem Konzept für unsere Schule".

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Möglichkeiten der Entwicklung binnendifferenzierender Lernsituationsmatrizen am Beispiel "Saugrohreinspritzung" Dreher, Ralph 2015 Möglichkeiten der Entwicklung binnendifferenzierender Lernsituationsmatrizen am Beispiel "Saugrohreinspritzung". Ulrich Schwenger, Reinhard Geffert, Thomas Vollmer & Uli Neustock bwp@ Spezial 8 - Arbeitsprozesse, Lernwege und berufliche Neuordnung 1-10 Ausgehend von der Fragestellung, wie der technische berufsbildende Unterricht so angelegt werden kann, dass er den jeweiligen Vorerfahrungen und dem Ausbildungsstand gerecht werden kann, stellt der Autor das Instrument einer Lernsituationsmatrix vor. Durch diese Matrix ermöglicht sich eine Planung binnendifferenzierter Lern-Lehr-Arrangements und stellt somit eine geeignete Form des Vorgehens bei heterogenen Lerngruppen dar. Beschrieben werden auch die besonderen Anforderungen an die Lehrkraft in den Phasen der Aufgabenerstellung (binnendifferenziert), der Durchführung und der Weiterführung und auch für den Bereich der steuernden Moderation der heterogenen Gruppe. Link zum Material eingesehen am: 10.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Heterogenität und Bildung. Individuelle Förderung und Bildung. Hindernisse und Herausforderungen Dräger, Jörg & Oelkers, Jürgen 2009 Heterogenität und Bildung. Individuelle Förderung und Bildung. Hindernisse und Herausforderungen basierend auf einer Expertise von Prof. Dr. J. Oelkers. Gütersloh Bertelsmann In dem Band stellt Dräger die Notwendigkeit individueller Förderung für ein faires und leistungsstarkes Schulsystem dar. Oelkers beleuchtet Barrieren für individuelle Förderung im Bildungssystem und ihre Bearbeitung. Link zum Material eingesehen am: 09.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Wirkt sich Leistungsheterogenität in Schulklassen auf den individuellen Lernerfolg in der Sekundarstufe aus? Gröhlich, Carola; Scharenberg, Katja & Bos, Wilfried 2009 Wirkt sich Leistungsheterogenität in Schulklassen auf den individuellen Lernerfolg in der Sekundarstufe aus? Journal für Bildungsforschung Online 1 86-105 Im Artikel wird deutlich, dass anhand der Hamburger Schulleistungsstudie KESS der Zusammenhang zwischen der Leistungsstreuung in Klassen und Lerngruppen und den Lernerfolgen von Schülerinnen und Schülern in der 6. Jahrgangsstufe geprüft werden kann. Link zum Material eingesehen am: 10.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Forschungsmonitor Schule - Inklusiver Englischunterricht Gerlach, David 2019 Rezension zu Springob, J. (2017). Inklusiver Englischunterricht am Gymnasium. Evidenz aus der Schulpraxis im Spiegel von Spracherwerbstheorie und Fremdsprachendidaktik. Frankfurt a. M.: Peter Lang. Im Rahmen der Studie werden die fremdsprachlichen Fortschritte von Schülerinnen und Schülern einer inklusiven Gymnasialklasse über einen Zeitraum von 2 1/2 Jahren untersucht. Link zum Material eingesehen am: 09.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Mehrsprachige Schüler fördern Jeuk, Stefan 2014 Mehrsprachige Schüler fördern. Fördern (Friedrich Jahresheft) 18 61-63 Der Autor entfaltet in seinem Artikel (siehe Downloadbereich) Prinzipien der Gestaltung eines sprachsensiblen Unterrichts.

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Diagnostizieren und Fördern: Kompetenzen erkennen, unterstützen und erweitern. Beispiele und Anregungen für die Jahrgänge 1 bis 4 Kliemann, Sabine 2010 Diagnostizieren und Fördern: Kompetenzen erkennen, unterstützen und erweitern. Beispiele und Anregungen für die Jahrgänge 1 bis 4. Berlin Cornelsen-Scriptor Das praxisorientierte Buch will Lehrkräfte bei ihrer Aufgabe der Förderung von Schülerinnen und Schülern unterstützen. So finden erprobte Beispiele zu Methoden und Lernstrategien sowie Förder- und Forderkonzepte ihre Darstellung. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 09.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Konzepte der individuellen Förderung Klieme, Eckhard & Warwas, Jasmin 2011 Konzepte der individuellen Förderung. Zeitschrift für Pädagogik 2011 6 805-818 Im Artikel wird der Begriff "Individuelle Förderung" im erziehungswissenschaftlichen und bildungspolitischen Diskurs betrachtet. Darüber hinaus werden Unterrichtskonzepte vorgestellt, die der individuellen Förderung dienen können. Link zum Material eingesehen am: 10.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Forschungsmonitor Schule - Zum Einfluss der Schule auf geschlechtsspezifische Leseleistungen Krüger, Mirko & Rosendahl, Johannes 2019 Rezension zu van Hek, M., Kraaykamp, G. & Pelzer, B. (2018). Do Schools Affect Girls‘ and Boys‘ Reading Performance Differently? A Multilevel Study on the Gendered Effects of School Resources and School Practices. School Effectiveness and School Improvement 29 1 1-21 Ziel der Untersuchung ist es, die Rolle der Schule bei der Entstehung und Aufrechterhaltung geschlechtsspezifischer Leistungsunterschiede herauszuarbeiten. In diesem Zusammenhang geht die Studie der Frage nach, inwiefern die geschlechtsspezifischen Leseleistungen von 15-Jährigen in Zusammenhang stehen mit verschiedenen schulischen Bedingungen (z.B. Zusammensetzung der Schülerschaft) und schulischen Praktiken. Link zum Material eingesehen am: 09.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Heterogenität. Unterschiede nutzen - Gemeinsamkeiten stärken. Themenheft Lenzen, Klaus-Dieter; Stäudel, Lutz; Tillmann, Klaus-Jürgen; Werning, Rolf & Becker, G. (Hrsg.) 2004 Heterogenität. Unterschiede nutzen - Gemeinsamkeiten stärken. Themenheft. Friedrich Jahresheft Im Jahresheft wird Heterogenität betrachtet unter den Aspekten "Lerngruppen sind bunt", "Heterogenität als Chance", "Heterogenität und Fächer" und "Rituale? Unterrichtsverfahren? Material?" Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 10.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Forschungsmonitor Schule - Intrinsische Lernmotivation von Auszubildenden an beruflichen Schulen Merkamp, Suja-Era 2019 Rezension zu Warwas, J., Kärner, T. & Geck, A.-L. (2016). Individuelle und kontextuelle Prädiktoren intrinsischer Lernmotivation von Auszubildenden an beruflichen Schulen. Zeitschrift für Bildungsforschung 6 (3), 285-306. In der Studie wird die intrinsische Lernmotivation von Berufsschülerinnen und Berufsschülern anhand einer Fragebogenerhebung untersucht. Link zum Material eingesehen am: 09.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Forschungsmonitor Schule - Pädagogisch-psychologisches Professionswissen und sein Einfluss auf Unterrichtsqualität und Schülerinteresse Merkamp, Suja-Era 2019 Rezension zu Lenske, G., Wirth, J. & Leutner, D. (2017). Zum Einfluss des pädagogisch-psychologischen Professionswissens auf die Unterrichtsqualität und das situationale Interesse der Schülerinnen und Schüler. Zeitschrift für Bildungsforschung 3 229-255 In der Studie wird untersucht inwieweit pädagogisch-psychologisches Wissen von Lehrkräften im Zusammenhang steht mit der Qualität der Klassenführung und dem Umgang mit Heterogenität. Link zum Material eingesehen am: 09.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Sonderausgabe Inklusion - Amtsblatt des Ministeriums für Schule und Weiterbildung Ministerium für Schule und Weiterbildung 01/2014 Sonderausgabe Inklusion. Schule NRW. Amtsblatt des Ministeriums für Schule und Weiterbildung

Diese Sonderausgabe vermittelt einen guten Überblick über die gesetzliche Rahmung und die pädagogischen Ziele von Inklusion. Nachdem das 9. Schulrechtsänderungsgesetz dargestellt wurde, wird der Blick auf die landesweite Situation der Lehrerfortbildung sowie auf die Ausbildung zum Lehramt für sonderpädagogische Förderung gelenkt. Des Weiteren wird die Situation von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergund vorgestellt sowie Beispiele für Konzepte und Programme der Kommunalen Intergrationszentren geboten. Zum Abschluss wird die DVD "Auf dem Weg zur inklusien Schule" vorgestellt.

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Differenzieren im Unterricht Paradies, Liane & Linser, Hans-Jürgen 2010 Differenzieren im Unterricht (5., überarb. Auflage). Weinheim Beltz In der Monographie werden Differenzierungsmaterialien für viele Fächer der Sek I und II benannt und vorgestellt. Link zur deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 10.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Forschungsmonitor Schule - Zur Entwicklung des Fachinteresses Deutsch, Mathematik und Englisch von Jahrgangsstufe 4 bis 11 Sander, Heinz 2019 Rezension zu Schiefer, I. M., Becker, S. & Artelt, C. (2018). Eine personenzentrierte Betrachtung der Entwicklung des Fachinteresses Deutsch, Mathematik und Englisch von Jahrgangsstufe 4 bis 11. Psychologie in Erziehung und Unterricht 65 2 141-157 Die Studie untersucht die Entwicklung des Fachinteresses von Schülerinnen und Schülern in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik von Jahrgangsstufe 4 bis 11. Link zum Material eingesehen am: 09.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Das heterogene Klassenzimmer: Differenziert unterrichten Scholz, Ingvelde 2012 Das heterogene Klassenzimmer: Differenziert unterrichten. Göttingen Vandenhoeck & Ruprecht

Dieses Werk ermöglicht auf eine sehr praxisorientierte Art und Weise, auf verschiedene Niveaustufen und Lernwege der Schülerinnen und Schüler einzugehen – sei es im Unterricht, in Lernzeiten oder in der Vor- und Nachbereitung von Klassenarbeiten. Man findet vielfältige, sofort einsetzbare Anregungen für die Unterrichtspraxis.

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Individuelle Förderung in heterogenen Ausbildungsgruppen - zwischen Erfahrungswissen und wissenschaftlicher Reflexion Severing, Eckart & Weiß, Reinhold 2014 Individuelle Förderung in heterogenen Ausbildungsgruppen - zwischen Erfahrungswissen und wissenschaftlicher Reflexion. Eckart Severing & Reinhold Weiß Individuelle Förderung in heterogenen Gruppen in der Berufsausbildung. Befunde, Konzepte, Forschungsbedarf. 5-19 Bielefeld Bertelsmann "Die Auszubildenden werden immer heterogener." In dem Beitrag des Sammelbandes wird die Diskussion vertieft, die davon ausgeht, dass die individuelle Förderung in der Ausbildung schwieriger wird und die Anforderungen an das Ausbildungspersonal und an die Organisatoren der Ausbildung steigen. Eine Individualisierung des Berufsschulunterrichts wird dabei auf drei Ebenen gesehen: auf einer systemischen,einer organisatorischen und der konkreten Unterrichtsebene. Der Artikel ist zugleich Einführung in die weiterführenden Artikel des Sammelbandes, die Heterogenität in Ausbildung sowohl aus einer betrieblichen als auch aus einer schulischen Sichtweise heraus betrachten. Link zum Material eingesehen am: 09.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Ressourcen stärken! Individuelle Förderung als Herausforderung für die Grundschule Solzbacher, Claudia 2012 Ressourcen stärken! Individuelle Förderung als Herausforderung für die Grundschule. Köln Link Der Sammelband umfasst u. a. Perspektiven und Orientierungen sowie Gestaltungsaspekte der Individuellen Förderung. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 10.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Was Schulen für ihre guten Schülerinnen und Schüler tun können. Hochbegabtenförderung als Schulentwicklungsaufgabe Steinheider, Petra 2014 Was Schulen für ihre guten Schülerinnen und Schüler tun können. Hochbegabtenförderung als Schulentwicklungsaufgabe. Wiesbaden Springer VS Dieses Buch thematisiert die Förderung von begabten Kindern als eine systemische Aufgabe der Schulentwicklung. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 09.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Individuelle Förderung fördern Sloane, Peter F. E.; Kremer, H.-Hugo & Krakau, Uwe 2011 Individuelle Förderung fördern. Das Wirtschaftspädagogische Graduiertenkolleg als Innovation in der Lehrkräfte- und Schulentwicklung an der Universität Paderborn. P. F. E. Sloane, R. Stigulinszky, U. Krakau & D. Zech Individuelle Förderung in der beruflichen Bildung 149-161 Initiiert durch das MSW richtete 2008 das Department for Business and Human Resource Education der Universität Paderborn das Wirtschaftspädagogische Graduiertenkolleg ein. Der Artikel (siehe Downloadbereich) gibt einen ersten Einblick in die Arbeit des Wirschaftspädagogischen Graduiertenkollegs.

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Handreichung
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Umgang mit Heterogenität - Individuell Fördern - was wissen wir über innere Differenzierung? Trautmann, Matthias & Wischer, Beate 2007 Individuell fördern im Unterricht. Was wissen wir über Innere Differenzierung? Pädagogik 59 12 44-48

Der Themenschwerpunkt des Heftes "Umgang mit Heterogenität" wird in dem Artikel (siehe Downloadbereich) in Hinblick auf die individuelle Förderung im Unterricht fokussiert. Hierbei wird folgenden Fragen nachgegangen: Wie lässt sich eine optimale Passung von Lernangebot und heterogenen Lernvoraussetzungen realisieren, wie verbreitet sind differenzierte Lernarrangements, welche Probleme treten dabei auf und welche Konsequenzen sind daraus für die Praxis zu ziehen.

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Pädagogische Diagnostik im Schulalltag van Ophuysen, Stefanie & Lintorf, Katrin 2013 Pädagogische Diagnostik im Schulalltag. Silvia-Iris Beutel, Wilfried Bos & Raphaela Porsch Lernen in Vielfalt: Chance und Herausforderung für Schul- und Unterrichtsentwicklung. 55-76 Münster Waxmann Der Artikel thematisiert Möglichkeiten der pädagogischen Diagnostik im schulischen Alltag.

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Herausfordern und Lernwege anbieten (1). Möglichkeiten kognitiver Aktivierung von der Groeben, Annemarie & Kaiser, Ingrid 2011 Herausfordern und Lernwege anbieten (1). Möglichkeiten kognitiver Aktivierung. Pädagogik 63 2 42-46 Im Artikel (siehe Downloadbereich) wird die "kognitive Landkarte" als Planungshilfe für individualisierten Unterricht und Möglichkeit, verschiedene Lernwege zu eröffnen, vorgestellt.

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Niveaudifferenzierte Aufgabenstellungen im Rahmen von Lernzeiten (Sekundarstufe I) Zeinz, Horst 2014 Niveaudifferenzierte Aufgabenstellungen im Rahmen von Lernzeiten. Ute Gerken Lernpotenziale 2014 - Heft 2. Lernzeiten am Gymnasium - Rahmenbedingungen, Voraussetzungen und Praxisbeispiele. 12-15 Münster Bitter und Loose GmbH

Zeinz stellt Forschungsbefunde zur Optimierung individueller Lehr-/Lernprozesse sowie Anwendungsbezüge in Unterricht und Lernzeiten vor. Er thematisiert damit einführend die Rahmenbedingungen und Voraussetzungen von Lernzeiten. Im Weiteren werden in dem zweiten Heft der Lernpotenziale mit insgesamt sieben Beispielen die Vielfältigkeit der Lernzeitenkonzepte an den Gymnasien in den Blick genommen.

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2.4.2
Unterricht findet in einer konstruktiven Lernatmosphäre statt.

Aufschließende Aussagen

  • Der Umgang miteinander ist geprägt von Geduld, Respekt, Vertrauen, Wertschätzung und Anerkennung.
  • Individuelle Lernwege werden wertschätzend und ermutigend begleitet.
  • Lehren und Lernen finden in einer angstfreien Atmosphäre statt, die von einem konstruktiven Umgang mit Fehlern geprägt ist.
  • Lehrkräfte achten darauf, dass Schülerinnen und Schüler nicht ausgegrenzt oder gemobbt werden und ergreifen gegebenenfalls Maßnahmen. Dazu gehört auch der Umgang miteinander im digitalen Raum.
  • Alle Schülerinnen und Schüler, insbesondere auch leistungsschwächere und leistungsstarke, erfahren Würdigung und Wertschätzung in der Lerngruppe.
  • Die schulische und unterrichtliche Arbeit ist geprägt von Lernfreude.

Erläuterungen

Unterricht findet in einer konstruktiven Lernatmosphäre statt.

Die Bedeutung einer konstruktiven Lernatmosphäre für die Lernbereitschaft der Schülerinnen und Schüler zählt zu den drei Basisdimensionen lernförderlichen Unterrichts (vgl. Kunter & Ewald, 2016). Sie wird wesentlich mitbestimmt durch die Qualität der Beziehungen zwischen Lehrenden und Lernenden. Beide Gruppen sind verantwortlich für eine Atmosphäre, die ein Gefühl der Verlässlichkeit und damit Zufriedenheit ermöglicht: eine Atmosphäre, die stress- und angstfrei ist. So ist für Hattie der Unterricht lernwirksam, „der in einem Klima stattfindet, das durch Fürsorge, Respekt, Wertschätzung und Freundlichkeit gekennzeichnet ist” (Hattie, 2014, S.14). Positive Lernatmosphäre wird auch geprägt durch eine individualisierte Ausrichtung des Unterrichts, in dem den Schülerinnen und Schülern individuelle Lernwege in Lernarrangements – orientiert an ihren Kompetenzen – ermöglicht werden.
Eine positive Lernatmosphäre im Klassenraum kann aber nicht unabhängig von der demokratischen Gestaltungs-, Diskussions- und Streitkultur einer Schule (vgl. Kriterium 3.3.1 „Die Schule verfügt über eine demokratische Gestaltungs-, Diskussions- und Streitkultur“) betrachtet werden; deshalb finden sich auch in diesem Kriterium explizit Materialien, die sich auf die konkrete Unterrichtssituation und die Lernatmosphäre im Klassenraum beziehen. Achtsamkeit und Anerkennung, Geduld (vgl. Baumert, 2011), der konstruktive Umgang mit Fehlern sowie eine stärkenorientierte Sicht auf alle Schülerinnen und Schüler fördern eine positive und angstfreie Lernatmosphäre.

Literatur:
Baumert, Jürgen (2011). Professionswissen und Unterrichtsqualität. Vortrag im Rahmen der 13. EMSE Fachtagung in Kiel. [abrufbar unter: https://www.emse-netzwerk.de/uploads/Main/EMSE%2013_Baumert_2011-korr.pdf]
Hattie, John (2014). Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von "Visible Learning for Teachers". Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.
Kunter, M. & Ewald, S. (2016). Bedinungen und Effekte von Unterricht: Aktuelle Forschungsperspektiven aus der pädagogischen Psychololgie. In N. McElvany, W. Bos, H. G. Holtappels, M.M. Gebauer & F. Schwabe (Hrsg.), Bedingungen und Effekte guten Unterrichts (s. 9-31. Münster: Waxmann.
Lipowsky, F. & Bleck, V. (2019). Was wissen wir über guten Unterricht? - Ein Update. In U. Steffens & R. Messner (Hrsg.), Unterrichtsqualität. Konzepte Bilanzen gelingenden Lehrens und Lernens (S. 219-249). Münster: Waxmann.

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Arbeitsmaterialien

Bei der exemplarischen Auswahl handelt es sich in der Regel um Materialien, die direkt an der Schule eingesetzt werden können.
Achtsamkeit und Anerkennung. Materialien zur Förderung des Sozialverhaltens in der Grundschule Kahlert, Joachim et al. 2002 Achtsamkeit und Anerkennung. Materialien zur Förderung des Sozialverhaltens in der Grundschule. In dieser Handreichung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung werden in neun Bausteinen Anregungen und Materialien zur Förderung eines Klimas der Achtsamkeit und Anerkennung angeboten. So werden u. a. die Streitschlichtung, Feedback-Kultur und Möglichkeiten bei Ablehnung und Mobbing thematisiert sowie konkrete Trainingsschritte und auch Kopiervorlagen empfohlen. Für die Sek I gibt es ebenfalls eine ähnliche Handreichung: Achtsamkeit und Anerkennung - Klassen 5-9.

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Handreichung Grundschule
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Achtsamkeit und Anerkennung im Schulalltag. Materialien zur Förderung des Sozialverhaltens in den Klassen 5-9 Kahlert, Joachim et al. o.J. Achtsamkeit und Anerkennung im Schulalltag. Materialien zur Förderung des Sozialverhaltens in den Klassen 5-9. Die Anregungen und Materialien sollen Lehrkräfte dabei unterstützen, in Schule und Unterricht ein achtsames und anerkennendes Klima zu schaffen und zu pflegen. Dazu gehört es unter anderem sich gemeinsam auf Regeln und auf einen fairen Umgang miteinander zu verständigen, Gefühle angemessen zum Ausdruck zu bringen, einander zuzuhören oder einen konstruktiven Umgang mit Konflikten zu finden. Das Thema Mobbing wird in zwei Bausteinen ausführlich dargelegt. Die Materialien richten sich an einzelne Lehrkräfte, enthalten aber auch Vorschläge zur Teambildung und zur Schulentwicklung. Link zum Material eingesehen am: 17.06.2020

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Handreichung Klasse 5-9
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Individuelle Förderung in heterogenen Lerngruppen am Berufskolleg. Handreichung zur Unterrichtsentwicklung auf der Basis kooperativen Lernens von Minding-Geiger, Monika; Karl, Yvonne; Lennartz, Wolfgang & te Wilde, Horst 2012 Individuelle Förderung in heterogenen Lerngruppen. Handreichung zur Unterrichtsentwicklung auf der Basis kooperativen Lernens. Eine sehr ausführliche, umfangreiche Handreichung der Bezirksregierung Münster zur Arbeit am Berufskolleg. In dieser Handreichung stehen im Mittelpunkt das Kooperative Lernen und der Umgang mit Vielfalt: Stärken stärken – Schwächen abbauen. Neben den Aspekten der integrativen Förderung im Unterricht und der begleitenden und unterstützenden Lernberatung gibt es eine Methodensammlung zur Gestaltung von Unterrichtsphasen, Lernarrangements zur Gestaltung von Lernsituationen und Unterrichtsreihen und Konzepte zur Gestaltung der Bildungsgangarbeit. Viele Inhalte der Handreichung sind auf andere Schulformen übertragbar. Link zum Material eingesehen am: 17.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Reckahner Reflexionen zur Ethik pädagogischer Beziehungen Prengel, Annedore; Heinzel, Friederike; Reitz, Sandra & Winklhofer, Ursula 2017 Reckahner Reflexionen zur Ethik pädagogischer Beziehungen. Die Reckahner Reflexionen ist eine zivilgesellschaftliche Initiative, die es sich zur Aufgabe gemacht hat auf Basis der UN-Konvention über die Rechte des Kindes eine Ethik pädagogischer Beziehungen zu begründen. Das Ergebnis der jährlich stattfindenden Expertenkonferenzen im Rochow-Museum im brandenburgischen Museumsdorf Reckahn sind 10 ethische Leitlinien, durch die die Würde aller Mitglieder von Schule wechselseitig gestärkt werden können. Diese Leitlinien sind als Selbstverpflichtung für alle Mitglieder der Schulgemeinschaft zu verstehen, mit Kindern und Jugendlichen achtsam, würdevoll, wertschätzend und ohne jegliche Form von Gewalt in Beziehung zu treten. Vielfältige Materialien stehen zum Download bereit und können für den Diskurs über diese Leitlinien eingesetzt werden. Link zum Material eingesehen am: 17.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Gewaltprävention Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes o.J. Abseits?! Abseits?! Ein Film zur Gewaltprävention für Schülerinnen und Schüler ab 9 Jahren Hier wird ein kostenfreies Medienpaket der Polizei im Rahmen der Gewaltprävention für die Arbeit mit Schülerinnen und Schülern ab neun Jahren angeboten. Es beinhaltet eine DVD mit sechs Filmsequenzen zu den Themen: Verbale Aggression, Mobbing, Körperliche Aggression, Sachbeschädigung/Graffiti, Erpressung/Abzocken und Handygewalt. Darüber hinaus liegt ein Filmbegleitheft bei. Es soll Lehrkräften zur Unterrichtsvorbereitung und pädagogischen Aufarbeitung der einzelnen Themen dienen. Zu jedem Thema werden Lernziele formuliert und Hinweise zur Unterrichtsplanung gegeben. Das Begleitheft enthält auch ein Musteranschreiben für einen Elternbrief auf Deutsch, Türkisch und Russisch sowie weiterführende Literaturhinweise. Link zum Material eingesehen am: 17.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Blick über den Zaun Schulverbund "Blick über den Zaun" 2007 Was ist eine gute Schule? Leitbild und Standards. Die Zusammenarbeit im Arbeitskreis "Blick über den Zaun" stützt sich auf ein gemeinsames Verständnis von guter Schule. In dieser Veröffentlichung wird in verschiedenen Dimensionen ein Standard für z. B. das Lernen in Sinnzusammenhängen und die Freude am Lernen formuliert (vgl. u. a. Kapitel 3.1 "Achtungsvoller Umgang/Schulklima"). Diese Standards dienen dazu, den Weg zu einer guten Schule voranzubringen und bieten Impulse für eine Diskussion. Die Standards sind aus einer Kooperation von Schulen deutschlandweit abgeleitet. Link zum Material eingesehen am: 17.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Reflexionsbögen

Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
Leitfaden zum Reflexionsbogen

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Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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Reflexionsbogen für Lehrkräfte

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Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler bis zur Jahrgangsstufe 7

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Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 8

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2.4.2-Reflexionsbogen-Schuelerinnen-und-Schueler-ab-Jahrgangsstufe-8.docx
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Weitere Empfehlungen

Instrumente zur schulinternen Evaluation

Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
Paradieser Weg 64
59494 Soest

Dieses Portal stellt verschiedene Instrumente für die schulinterne Evaluation bereit. Alle beschriebenen Angebote stehen den Lehrkräften und Schulen in Nordrhein-Westfalen kostenlos zur freien Nutzung zur Verfügung. Sie finden Angebote für verschiedene Evaluationsanlässe und schulische Akteurs- bzw. Nutzergruppen. Diese reichen von einem Kurzfeedback zum Unterricht bis hin zu einer online-basierten schulweiten Bestandsaufnahme auf der Grundlage des Referenzrahmens Schulqualität NRW.

Link zum Portal eingesehen am: 19.08.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Projekte & Portale

Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
Erziehung und Prävention

Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule
Paradieser Weg 64
59494 Soest

Das vorliegende von QUA-LiS NRW erstellte Online-Angebot bietet Informationen, Materialien und Praxisbeispiele für unterschiedliche Bereiche von Erziehung und Prävention. Es wird kontinuierlich weiterentwickelt und ergänzt. Laut Schulgesetz NRW § 1 hat jeder junge Mensch ein Recht auf schulische Bildung, Erziehung und individuelle Förderung. Erziehung ist somit ein zentraler Auftrag von Schule und findet im gesamten Schulleben statt. Die schulischen Erziehungs- und Präventionsprozesse werden durch unterschiedliche Akteure wie Lehrkräfte, Erziehungsberechtigte, sozialpädagogische Fachkräfte, Mitarbeitende außerschulischer Einrichtungen der Jugendhilfe und der Schulpsychologie sowie Mitarbeitende im Ganztag und weitere Kooperationspartner gestaltet. Für diese Personengruppen und deren Arbeit bietet das vorliegede Angebot von QUA-LiS NRW Anregungen und Informationen zum Themenfeld Erziehung und Prävention. Zudem finden Sie eine Beschreibung zu dem Portal im vorliegenden Handout.

Link zum Portal eingesehen am: 17.06.2020

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Medienscouts NRW Projektbüro „Medienscouts NRW“
Grimme-Institut
Eduard-Weitsch-Weg 25
45768 Marl
 

Leitgedanke des Medienkompetenzprojektes Medienscouts NRW der LfM ist es seit 2012, Jugendliche in Medienthemen und in ihrer Beratungskompetenz fit zu machen, sodass diese dann ihren Mitschülern für Fragen rund um das Thema Medien zur Verfügung stehen (,,Peer-Education-Ansatz“).
Durch die Qualifizierung einer vergleichsweise kleinen Schülergruppe können so weitreichende Effekte erzielt werden, da die ausgebildeten Medienscouts anschließend selbst als Referenten agieren und ihre Mitschüler qualifizieren sowie diesen als Ansprechpartner bei medienbezogenen Fragen und Problemen dienen. Heranwachsende sollen jüngeren Schülerinnen und Schülern beratend bei ihrer Mediennutzung zur Seite stehen und Fragen, die sich für junge Nutzer rund um die Themen Social Web, Internet & Co. ergeben können, beantworten.
Zudem werden so schulinterne sowie -externe Beratungsstrukturen geschaffen. Da die Medienscouts selbst noch Heranwachsende sind, bedarf es einer Rückfallposition, d. h. die Scouts benötigen feste Ansprechpartner, an die sie sich selbst bei Fragen zu Inhalten oder zum Umgang mit an sie herangetragenen Problemen wenden können. Hierzu sind Beratungslehrer etabliert worden, die ebenfalls insbesondere mit Blick auf Medieninhalte, rechtliche Grundlagen etc. qualifiziert wurden. Um auch den Beratungslehrern eine Sicherheit in ihrer Funktion zu vermitteln, ist ein dritter Beteiligtenkreis installiert worden, nämlich ein Expertenteam, welches – bestehend aus Experten zu bspw. rechtlichen und schulorganisatorischen Fragen – den Beratungslehrern unterstützend zur Seite steht.

Link zum Portal eingesehen am: 17.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Netzwerk Hochbegabtenförderung NRW Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen
Völklinger Straße 49
40221 Düsseldorf
 
Das „Netzwerk Hochbegabtenförderung NRW“ war ein Projekt des Ministeriums für Schule und Weiterbildung und der Karg-Stiftung, mit dem Ziel, die Förderung von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Begabungen in den Schulen voranzutreiben. In dem Projekt wurden insbesondere folgende Ziele verfolgt: Gestaltung und Vertiefung der Konzepte der Begabtenförderung in den einzelnen Schulformen, Unterstützung einer Unterrichts-, Projekt- und Schulentwicklung mit dem Ziel der Verbesserung der Begabtenförderung. Zu den ursprünglichen zehn Projektschulen, die zum Projektbeginn mit der Qualifizierung im Bereich der Begabtenförderung begonnen hatten, sind weitere Projektschulen hinzugekommen, sodass zum Ende 82 Schulen (Gymnasien, Grundschulen, Gesamtschulen und ein Berufskolleg) teilnahmen. Das Projekt ist im Oktober 2015 ausgelaufen. Die erarbeiteten Materialien können nach wie vor dazu dienen, Schulen, die sich der Begabtenförderung intensiver zuwenden wollen, den Einstieg und die Wahrnehmung der damit verbundenen Aufgaben zu erleichtern. Link zum Portal eingesehen am: 17.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Internationales Centrum für Begabungsforschung (icbf)

Internationales Centrum für Begabungsforschung (icbf)
Krummer Timpen 57
48143 Münster
 

Die Seiten des icbf geben Hilfestellung bei der Diagnostik und Förderung von Begabung, Lernkompetenz und Persönlichkeitsentwicklung bei besonders begabten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen sowie Beratung von Erziehungsberechtigten, Erzieherinnen und Erziehern sowie Lehrkräften im unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Kontext. Link zum Portal eingesehen am: 17.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Von Fehlern und ihrer Richtigkeit

profil. Das Magazin für das Lehren und Lernen
Schulverlag plus AG
Belpstrasse 48
Postfach 366
3000 Bern 14

Diese Ausgabe des Magazins"profil" (1/09) widmet sich den Fragen: Sind Fehler falsch? Ist Fehlerfreiheit ein Ziel? Was zeichnet eine gute bzw. eine schlechte Fehlerkultur aus? Wir dokumentieren Strategien von Lehrpersonen und Lernenden im Umgang mit Fehlern und wollen dabei herausfinden, wie Fehler fruchtbar gemacht und zu Lernauslösern werden können. Dies einmal mehr anhand von Unterrichtsbeispielen aus verschiedenen Fächern und Stufen. Die einzelnen Artikel sind auf dieser Seite abrufbar. Link zum Portal eingesehen am: 17.06.2020

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Magazin "profil"
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Ideen für Mehr! - Ganztägig Lernen DKJS Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gGmbH
Tempelhofer Ufer 11
10963 Berlin
 

Seit 2004 ist die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung mit ihrem Programm "Ideen für mehr! Ganztägig lernen" Ansprechpartnerin, wenn gebündeltes Fachwissen zur Ganztagsschulentwicklung in Deutschland gefragt ist. Das Programm unterstützt Schulen auf ihrem Weg von einer Halbtags- zur Ganztagsschule. Schon bestehenden Ganztagsschulen soll das Programm dabei helfen, ihre Angebote weiterzuentwickeln. Das Herzstück des Programms sind die regionalen Serviceagenturen „Ganztägig lernen“ in allen 16 Bundesländern. Dort stehen sie Schulen mit ihrem pädagogischen und länderspezifischen Know-how u. a. zu folgenden Themen zur Seite:
- Veränderte Lernkultur
- Umgang mit Zeit
- Veränderung gestalten
- Kooperationen entwickeln
- Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen

Das Thema "Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen" beinhaltet das Unterthema "Lernen und soziales Lernen".

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Schulpädagogik im Internet. Education and Pedagogics - Online Prof. Dr. Peter O. Chott
Grubstraße 2
87766 Memmingerberg
 
Das Portal "Schulpädagogik im Internet" stellt unter der Rubrik "Fehlerkultur" den konstruktiven Umgang mit Fehlern vor und darüber hinaus weitere Literaturhinweise und Weblinks zum Thema zur Verfügung. Link zum Portal eingesehen am: 17.06.2020

Material zum Download:

Artikel Fehlerkultur
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Känguru der Mathematik - Wettbewerb Mathematikwettbewerb Känguru e.V.
Humboldt-Universität zu Berlin
Institut für Mathematik
Unter den Linden 6
10099 Berlin
 
Känguru der Mathematik – das ist
  • ein mathematischer Multiple-Choice-Wettbewerb für rund 6 Millionen Teilnehmende in über 60 Ländern weltweit (von Klasse 3 bis 13),
  • ein Wettbewerb, der einmal jährlich am 3. Donnerstag im März in allen Teilnehmerländern gleichzeitig stattfindet und als freiwilliger Klausurwettbewerb an den Schulen unter Aufsicht geschrieben wird und
  • eine Veranstaltung, die die mathematische Bildung in den Schulen unterstützen, die Freude an der Beschäftigung mit Mathematik wecken und festigen und durch das Angebot an interessanten Aufgaben die selbstständige Arbeit und die Arbeit im Unterricht fördern soll. Insbesondere leistungsstarke Schülerinnen und Schüler können ihre Kompetenzen in diesen Wettbewerb einbringen und darüber Würdigung erfahren.
Link zum Portal eingesehen am: 17.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
PIK AS Projekt PIK AS
Technische Universität Dortmund
Institut für Entwicklung und Erfoschung des Mathematikunterrichts
Vogelpothsweg 87
44221 Dortmund
 
Mathe ist Trumpf! An der Technischen Universität Dortmund startete dieses Projekt im Februar 2009. Mit Unterstützung der Deutschen Telekomstiftung und des Ministeriums für Schule und Weiterbildung in NRW, erarbeitet eine Projektgruppe aus Lehrkräften, Mathematikdidaktikerinnen und Mathematikdidaktikern sowie Erziehungswissenschaftlerinnen und Erziehungswissenschaftlern Materialien, die an zwölf Kooperationsschulen erprobt und weiterentwickelt wurden und allen Grundschulen in NRW zur Verfügung stehen. Das Ziel: Lehrkräfte und Lernende für Mathematik zu begeistern. Wer also auf der Suche ist nach einem Mathematikunterricht, der Kindern Spaß macht, ist hier genau richtig! Strukturierte Unterrichtsplanung, Berücksichtigung der Heterogenität der Lernenden, ansprechende Materialien, Hilfen für Erziehungsberechtigte - all das findet man mühelos unter diesem Portal. Zentrale Leitideen sind dabei das entdeckende Lernen und das beziehungsreiche Üben, der Einsatz ergiebiger Aufgaben, die Vernetzung verschiedener Darstellungsformen und eine Anwendungs- und Strukturorientierung. Das Kind in seiner Eigenständigkeit rückt in den Mittelpunkt. Ein Unterricht, der das selbstständige Denken fordert und fördert und zum aktiven mathematischen Denken anregt. Eine Fundgrube für jede Grundschullehrkraft! Link zum Portal eingesehen am: 17.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Lions-Quest Hilfswerk der Deutschen Lions e.V.
Lions-Quest
Bleichstraße 3
65183 Wiesbaden
 
Im Mittelpunkt des Projekts „Erwachsen werden“ steht die Förderung der sozialen Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern im Alter von 10 bis 14 Jahren. Diese werden nachhaltig dabei unterstützt, ihr Selbstvertrauen und ihre kommunikativen Fähigkeiten zu stärken, Kontakte und positive Beziehungen aufzubauen und zu pflegen, Konflikt- und Risikosituationen in ihrem Alltag angemessen zu begegnen und konstruktive Lösungen für Probleme, die gerade die Pubertät gehäuft mit sich bringt, zu finden. Gleichzeitig möchte der Unterricht mit diesem Programm jungen Menschen Orientierung beim Aufbau eines eigenen, sozial eingebundenen Wertesystems anbieten. Link zum Portal eingesehen am: 17.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Mindmatters MindMatters Programmzentrum
Leuphana Universität Lüneburg, Zentrum für Angewandte Gesundheitswissenschaften (ZAG)
Wilschenbrucher Weg 84a
21335 Lüneburg
 
Das Programm zur Förderung der psychischen Gesundheit an Schulen der Primarstufe und der Sekundarstufe I basiert auf dem Konzept der guten gesunden Schule, das Bildung, Erziehung und Gesundheit miteinander verknüpft. Bestandteile des Programms sind die Entwicklung einer Schulkultur, mit der sich alle Schulmitglieder sicher, wertgeschätzt, eingebunden und nützlich fühlen, die Verbesserung der Arbeitsbedingungen und Gesundheit von Lehrkräften durch die Arbeit an der Beziehungsqualität in der Schule und in den Klassen sowie die Verbesserung der Lernbedingungen und der Gesundheit von Schülerinnen und Schülern durch die Stärkung von Widerstandskraft und Lebenskompetenzen sowie durch das Erlernen eines hilfreichen Umgangs mit Stress und schwierigen Situationen. Link zum Portal eingesehen am: 17.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Praxisbeispiele

Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit "Zum Praxisbeispiel" verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
Mehr Demokratie... durch den Klassenrat (Realschule)

Erich Kästner Realschule plus, (Rheinland-Pfalz)
02623 3084
rsplus@eks-raba.de
www.eks-raba.de

Die Erich Kästner Realschule plus öffnet im Film ihre Türen und gibt Einblicke in ihre wöchentlich stattfindenden Klassenräte. Hier diskutieren, entscheiden, lachen, streiten und argumentieren alle Schülerinnen und Schüler einer Klasse gemeinsam. Worüber? Das entscheiden sie selbst: Probleme, Erfolge, Klassenfahrten, die Unterrichtsgestaltung, Lehrkräfte oder ihr Zusammenleben. Damit das klappt, trainieren die Schülerinnen und Schüler von der 5. Klasse an ihre sozialen und kommunikativen Kompetenzen. Möglich macht dies der an der Schule entwickelte SyLT-Ansatz (Systematisches LernkompetenzTraining). Was ist der Klassenrat eigentlich? Wie funktioniert er? Wie wirkt er sich auf andere Bereiche des Schullebens aus? Was hat der Klassenrat mit Demokratie zu tun? Diese und weitere Fragen beantworten Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler, Eltern und der Schulleiter in Inter­views. Ausschnitte aus Klassenratssitzungen und den Kompetenztrainings zeigen die praktische Umsetzung. Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 17.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Das Konzept der helfenden Hände/ Förderwerkstatt (Realschule) Städtische Realschule Waltrop
02309 783170
161767@schule.nrw.de
www.sr-waltrop.de
Als Lernhelferin bzw. Lernhelfer betreut eine Schülerin oder ein Schüler eine jüngere Mitschülerin bzw. jüngeren Mitschüler. Die Dimension der Verantwortung im Vergleich mit Klassenpaten, Sport- oder Pausenhelfern ist eine andere, denn hier teilt sich die Lernhelferin oder der Lernhelfer die Verantwortung nicht mit anderen Lernhelferinnen und Lernhelfern, sie/er ist innerhalb eines individuellen Zeitraums (mindestens sechs Wochen) für die Progression und die Gestaltung der Förderung nicht fachlicher Kompetenzen nur einer Mitschülerin oder eines Mitschülers verantwortlich. Durch diesen hohen Freiraum in der inhaltlichen und zeitlichen Gestaltung erfahren die Lernhelfenden Zutrauen durch die Schule und somit große Wertschätzung. Sowohl Lernhelfende als auch die Adressaten der Förderwerkstatt werden individuell gefördert. Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 17.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Pädagogische Grundorientierung/ Wertorientierung (Realschule) Städtische Realschule Waltrop
02309 7831870
161767@schule.nrw.de
www.sr-waltrop.de
In der Städtischen Realschule Waltrop wird im schulischen Miteinander ein dialogischer Ansatz gelebt, indem Lernende ernst genommen und sie in ihren persönlichen Belangen und ihrer schulischen Entwicklung unterstützt werden. Wichtig ist die Schaffung eines guten, offenen Schul- und Klassenklimas, das von gegenseitiger Wertschätzung, Respekt und von der Betonung schulischer Werte geprägt ist. Diese Werte beinhalten auch die Bereitschaft zur Übernahme von Pflichten innerhalb der Gemeinschaft. Deshalb sind erzieherische Werte von zentraler Bedeutung. Kernbegriffe sind Respekt, Wertschätzung, Verantwortung und Zivilcourage. Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 17.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
KulTour-Klassen - ein Profil der besonderen Art (Gymnasium)

Abtei-Gymnasium Brauweiler, Pulheim
02234 9820211
183910@schule.nrw.de
www.abteigymnasium.de

Seit dem Schuljahr 2003/04 sammelt das Abteigymnasium Erfahrungen mit den in den Jahrgangsstufen 5 bis 9 eingerichteten "KulTour-Klassen". In diesen Klassen "wird der Schüler ganzheitlich wahrgenommen, plant Prokjektarbeiten und verwirklicht sie mit Kopf, Gesicht, Stimme, Körper und allen Sinnen." Die Schule arbeitet dabei mit außerschulischen Experten zusammen. In der Oberstufe können die Schülerinnen und Schüler nach eigenen Interessen weiterführende "KulTourkurse" wählen und auch in diesem Bereich eine "Besondere Lernleistung" erbringen und diese als fünftes Abiturfach in ihren Abschluss integrieren. Die Schule erhielt wegen dieses Profils auch das "Gütesiegel Individuelle Förderung". Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 17.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Leitbild für ein angstfreies Klima (Förderschule) Gustav-Heinemann-Schule
Städtische Förderschule Hagen, Förderschwerpunkt geistige Entwicklung, Primarstufe und Sekundarstufe I und II
02331 72766
185371@schule.nrw.de
www.ghs-hagen.de
Die GHS ist eine Förderschule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung. Sie bietet ganzheitliche Lernangebote und will eine größtmögliche Persönlichkeitsentwicklung und soziale Teilhabe der Schülerinnen und Schüler erreichen. Der Bildungs- und Erziehungsauftrag orientiert sich dabei immer an den individuellen Möglichkeiten der Lernenden. Die GHS möchte einen Lernort schaffen, an dem alle im täglichen Miteinander respektvoll und gewaltfrei leben und lernen können. Aufrichtigkeit und Verlässlichkeit sind dabei besonders wichtig. Alle werden wertgeschätzt und akzeptiert. Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 17.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Individuelle Förderung (Gymnasium) Nach drei Beiträgen, die der Einführung dienen, steht die Vorstellung verschiedener Maßnahmen und Modelle zur individuellen Förderung an unterschiedlichen Schulen und Schulformen im Vordergrund des Heftes "Lernpotentiale".
Als Beispiel für die Förderung von begabten Lernenden als auch Lernenden mit Migrationshintergrund und/oder Förderbedarf sei das in Kapitel 11 präsentierte Beispiel des Theodor-Fliedner-Gymnasiums in Düsseldorf genannt. Wie man mit Neigungskursen einen pädagogischen Freiraum schafft, der frei von Leistungs- und Bewertungsdruck ist, und wie die Verzahnung von Neigungskursen und dem "normalen" Unterricht gestaltet werden kann, zeigt das Beispiel des Landfermann-Gymnasiums in Duisburg (Kapitel 13).

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Qualitätsanalyse

Das Tableau und die Instrumente der Qualitätsanalyse NRW werden zur Zeit an den aktualisierten Referenzrahmen Schulqualität NRW angepasst. Nach Abschluss des Abstimmungsverfahrens werden die Inhalte an dieser Stelle abgebildet.

Literatur

Die Literaturauswahl bietet eine exemplarische Auswahl an Artikeln, Aufsätzen und Monographien. Sie ist alphabetisch sortiert und in der Regel durch Zwischenüberschriften unterteilt.

Grundlegendes

Förderstrategie der KMK für leistungsstarke SuS Beschluss der Kultusministerkonferenz 2015 Förderstrategie der Kultusministerkonferenz für leistungsstarke Schülerinnen und Schüler Hier findet sich das Grundsatzpapier der Kultusministerkonferenz zur Förderung leistungsstarker Schülerinnen und Schüler der Primarstufe und der Sekundarstufe I, in dem deutlich wird, dass allen Schülerinnen und Schülern eine optimale Entfaltung ihrer Potenziale ermöglicht werden soll.

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Grundsatzpapier KMK
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Erfolgreich unterrichten durch Kooperatives Lernen Brüning, Ludger & Saum, Tobias 2009 Erfolgreich unterrichten durch Kooperatives Lernen. Essen NDS Das Buch "Erfolgreich unterrichten durch Kooperatives Lernen" von Ludger Brüning und Tobias Saum vermittelt leicht erlernbare und doch wirksame Strategien zur Schüleraktivierung. Lernen gelingt am besten in der vertrauensvollen Zusammenarbeit mit anderen. Die Ganzheit aus Materialien, Theorie und Beispielen ergibt in diesem Buch tatsächlich eine sehr wertvolle Darstellung des kooperativen Lernens für jeden, der sich dieses Prinzip zu eigen machen will. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 18.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Wir berufen den Klassenrat ein! Friedrichs, Birte 2016 Wir berufen den Klassenrat ein. Pädagogik 68 1 25-28 Der Begriff "Klassenführung" ist umstritten. Besonders deutlich scheint dies zu werden, wenn die Regelung gemeinsamer Angelegenheiten von den Schülerinnen und Schülern übernommen wird. Was sind Aufgaben des Klassenrats? Wie können Schülerinnen und Schüler gemeinsam einen guten Rahmen für das Lernen erarbeiten? Und: In welchem Verhältnis steht die Verantwortung des Lehrenden zur Verantwortung der Lerner? Diese und andere Fragen beantwortet die Autorin Birte Friedrichs. Link zum Verlag eingesehen am: 18.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Beziehungsarbeit als Grundlage der Klassenlehrertätigkeit Gudjons, Arne 2012 Was macht Beziehungsarbeit aus und wie kann ich sie lernen und gestalten? Pädagogik 64 3 12-13 Als wichtiges bzw. fundamentales Merkmal der Klassenleitung wird die Beziehungsarbeit, die von der pädagogischen Grundhaltung beeinflusst wird, dargestellt. Partizipation, Kontakt, klare Regeln und transparente Konsequenzen sind Kriterien zu Beziehungsbildung. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 18.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Unterrichtsqualität und Lehrerprofessionalität Helmke, Andreas 2009 Unterrichtsqualität und Lehrerprofessionalität. Seelze Kallmeyer Klett Im 4. Kapitel "Unterrichtsqualität: Bereiche, Merkmale, Prinzipien" heißt das Kapitel 4.6 "Lernförderliches Klima". Anhand zahlreicher Literaturverweise zeigt Helmke, dass das positive Lernklima u. a. durch einen konstruktiven Umgang mit Fehlern, eine überraschungsoffene Grundhaltung und den Abbau von Leistungsangst erzielt werden. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 18.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Positive Verstärker für die 1. bis 4. Klasse Kraft, Ellen 2013 Positive Verstärker für den Schulalltag. Praktische Materialien zur Verbesserung des Arbeits- und Sozialverhaltens. Hamburg Persen

Wie kann man es schaffen, dass der Umgang in der Klasse von Geduld, Respekt und Wertschätzung geprägt ist? Wie kann man Vertrauen untereinander aufbauen? Das vorliegende Material bietet konkrete Materialien zur Beantwortung der obigen Fragen. Im Fokus der pädagogischen Arbeit steht dabei das positive Verhalten in den Mittelpunkt zu stellen und darauf weiter aufzubauen.

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Forschungsmonitor Schule - Intrinsische Lernmotivation von Auszubildenden an beruflichen Schulen Merkamp, Suja-Era 2019 Rezension zu Warwas, J., Kärner, T. & Geck, A.-L. (2016). Individuelle und kontextuelle Prädiktoren intrinsischer Lernmotivation von Auszubildenden an beruflichen Schulen. Zeitschrift für Bildungsforschung 6 (3), 285-306. Die Studie untersucht die intrinsische Motivation von Berufsschülerinnen und Berufsschülern anhand einer Fragebogenerhebung. Link zum Material eingesehen am: 18.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Von Fehlern und ihrer Richtigkeit

profil. Das Magazin für das Lehren und Lernen
Schulverlag plus AG
Belpstrasse 48
Postfach 366
3000 Bern 14

Diese Ausgabe des Magazins widmet sich den Fragen: Sind Fehler falsch? Ist Fehlerfreiheit ein Ziel? Was zeichnet eine gute bzw. eine schlechte Fehlerkultur aus? Wir dokumentieren Strategien von Lehrpersonen und Lernenden im Umgang mit Fehlern und wollen dabei herausfinden, wie Fehler fruchtbar gemacht und zu Lernauslösern werden können. Dies einmal mehr anhand von Unterrichtsbeispielen aus verschiedenen Fächern und Stufen. Die einzelnen Artikel sind auf dieser Seite abrufbar.

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Magazin "profil"
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Gewaltfreie Kommunikation in der Schule: wie Wertschätzung gelingen kann. Ein Lern- und Übungsbuch für alle, die in Schulen leben und arbeiten Orth, Gottfried & Fritz, Hilde 2013 Gewaltfreie Kommunikation in der Schule: wie Wertschätzung gelingen kann. Ein Lern- und Übungsbuch für alle, die in Schulen leben und arbeiten. Paderborn Junfermann Das Buch zeigt Möglichkeiten, wie Lehrkräfte Grenzen ziehen, die eigenen Bedürfnisse deutlich wahrnehmen und klar ausdrücken, wie sie einfühlsam Dialoge mit Schülerinnen und Schülern führen und wie sie Konflikte als selbstverständliche und alltägliche Momente des Zusammenlebens gewaltfrei gestalten können. Gewaltfreie Kommunikation zielt auf einen respektvollen Umgang untereinander, der in gleicher Weise von Autonomie und Verbundenheit, von Wachsen-Können und Zusammengehörigkeit geprägt ist. Wenn Beziehungen derart glücken, können Lehren und Lernen in einer angstfreien Atmosphäre stattfinden und das Leben in der Schule angenehmer machen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 18.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Erfolgreich lehren: ermutigen, motivieren, begeistern Reitzer, Christine 2014 Erfolgreich lehren: Ermutigen, motivieren, begeistern. Berlin Springer Die Autorin beschäftigt sich mit Wertschätzung und Ermutigung als Grundlage für eine motivierende Unterrichtsatmosphäre. Weitere Schlagwörter sind "Vertrauen", "Respekt" und "positives Lernklima". Es gibt ein detailliertes Kapitel über "Feedback" und "eigene Reflexion". Der Blick in das Inhaltsverzeichnis macht neugierig und verspricht passgenaue Passagen, die aufschließenden Aussagen zum Kriterium 2.10.1 mit Leben zu füllen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 18.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Erziehung, die das Leben bereichert: Gewaltfreie Kommunikation im Schulalltag Rosenberg, Marshall B. 2004 Erziehung, die das Leben bereichert: wie gewaltfreie Kommunikation (GFK) im Schulalltag dazu beiträgt, die Leistungsfähigkeit zu verbessern, Konfliktpotenziale abzubauen und Beziehungen zu fördern. Paderborn Junfermann In diesem Buch erklärt der Begründer der "Gewaltfreien Kommunikation" Marshall B. Rosenberg, wie Interesse und Leistungsfähigkeit gefördert, eine sichere und unterstützende Lernatmosphäre geschaffen, emotionale Intelligenz, Respekt und Mitgefühl gestärkt, Konflikte gelöst und Gewalttätigkeit verhindert oder entschärft werden können. Wenn Schülerinnen und Schüler gerne lernen und Lehrkräfte gerne lehren. Marshall B. Rosenberg beschreibt hier, wie diese Vision realisiert werden kann. Der von ihm dargestellte Erziehungsansatz basiert auf Beziehungen zwischen Lernenden, Lehrkräften, Verwaltungsmitarbeiterinnen und -mitarbeitern sowie Erziehungsberechtigten, die von gegenseitigem Respekt geprägt sind. Es geht darum, neuartige und effektive Arten des Kontakts und des Miteinanders zu entwickeln, weil nur so außergewöhnliche Schulen entstehen können, die den Bedürfnissen aller Beteiligten gerecht werden. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 18.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Weitere Literaturhinweise

Tipps für's gute Unterrichten Balliet, Mathias & Kliebisch, Udo 2015 Tipps für's gute Unterrichten. Pädagogik 67 1 24-27 Die Autoren gehen dem Zusammenhang von (dem hier geprägten Begriff) "Teaching Management" und Schülerverhalten sowie Lern- und Unterrichtsklima nach und entwickeln in diesem Zusammenhang sieben Tipps für gutes Unterrichten. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 18.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
So klappt Gewaltfreie Kommunikation in der Sek.! Heldt, Ursula 2014 So klappt Gewaltfreie Kommunikation in der Sek.! GfK in der Schule: Die Methode zum konstruktiven Umgang mit Störungen, Wut und Aggression (5.-13. Klasse). Buxtehude AOL Das Buch geht von einem Schulalltag aus, in dem häufig ein rauer Umgangston herrscht, weil manche Schülerinnen und Schüler ihre Gefühle und ihre Aggressionen nicht im Griff haben. Wohlmeinende Appelle, Kritik oder das Ausüben von Druck führen oft nicht weiter oder verschärfen die Situation sogar zusätzlich. Die "Gewaltfreie Kommunikation" nach Marshall B. Rosenberg ist ein effektives Werkzeug zum Lösen solcher Konflikte. In den vier klaren Schritten "Beobachtung", "Gefühl", "Bedürfnis" und "Bitte" hilft sie dabei, einen wertschätzenden Umgang miteinander zu entwickeln, der von Geduld, Respekt und Vertrauen geprägt ist. In diesem Band finden sich viele Ideen, Tipps und vor allem eine Fülle vielfach erprobter Übungen, mit deren Hilfe die "Gewaltfreie Kommunikation" eingeführt und mit Schülerinnen und Schülern trainiert werden kann. Diese setzen sich mit Themen wie Wut und Gewalt auseinander, lernen die Wolfs- und Giraffensprache kennen und üben, anderen richtig zuzuhören. Abgerundet wird das Buch mit genauen Hinweisen dazu, wie Konfliktvermittler die "Gewaltfreie Kommunikation" in der schulischen Streitschlichtung gewinnbringend anwenden können. Die CD-ROM bietet zusätzliche Vorlagen und Bildkarten. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 18.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Versuch macht kluch g?! Kreutzmann, Madeleine; Zander, Lysanne & Hannover, Bettina 2014 Versuch macht kluch g?!. Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie 46 2 101-113 Fehler können wichtige Lernprozesse in Gang setzen, wobei entscheidend ist, wie Lernende mit Fehlern umgehen. In der vorliegenden Studie werden auf Individualebene Unterschiede zwischen Lernenden in zwei Aspekten des Umgangs mit Fehlern beschrieben, nämlich positive Hinwendung zu eigenen Fehlern (Fehlerlernorientierung, FLO) und angstvolle Vermeidung fehlerhafter Handlungen (Fehlerangst, FA). Auf Klassenebene werden Unterschiede zwischen Lernkontexten durch den schülerperzipierten Umgang der Lehrperson mit Fehlern im Unterricht (Fehlerfreundlichkeit, FF) erfasst. Link zum Material eingesehen am: 18.06.2020

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Autorität durch Beziehung in der Schule Lemme, Martin; Bojarzin, Rainer & Tepaße, Franz 2011 Autorität durch Beziehung in der Schule. Die Autoren beschreiben in dem vorliegenden Artikel, was "Professionelle Präsenz" und "Neue Autorität" bedeuten und welche Handlungsmögichkeiten sie bieten, um ein respektvolles Lernklima und eine angstfreie Atmosphäre zu schaffen. Link zum Material eingesehen am: 18.06.2020

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"Neue Autorität" in der Schule: Präsenz und Beziehung im Schulalltag Lemme, Martin & Körner, Bruno 2016 "Neue Autorität" in der Schule: Präsenz und Beziehung im Schulalltag. Heidelberg Carl-Auer Verlag Das Konzept der "Neuen Autorität" macht deutlich, dass Autorität nicht als Eigenschaft zum Zwecke der Machtdemonstration, sondern als Haltung verstanden wird. Durch Beziehungsgestaltung, Transparenz und die Bereitschaft, sich intensiv und demonstrativ auseinanderzusetzen, entsteht zwischen Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern eine tragfähige Beziehung. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 18.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Was Schüler sagen. Wie Lehrer Respekt verdienen oder verlieren können Meyer, Moritz; Eckloff, Tilman & van Quaquebeke, Niels 2009 Was Schüler sagen. Wie Lehrer Respekt verdienen oder verlieren können. Was bedeutet und wie entsteht Respekt? Wie kann Respekt zum Gelingen des Unterrichts beitragen? Die RespectResearchGroup widmet sich in ihrem Forschungsprojekt „Respekt und Schule“ unter anderem der Erforschung von Respekt in der Beziehung zwischen Lehrkräften und ihren Schülerinnen und Schülern. Es wird dargelegt, was Lehrkräfte aus Sicht von SchülerInnen tun können (beziehungsweise vermeiden sollten), damit diese freiwillig und gerne dem Unterricht folgen. In den Ergebnissen wird auf Unterrichtsformen, auf das Zusammenspiel von Lehren und Lernen und auf die Entstehung und den Umgang mit Mobbing eingegangen.

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Forschungsprojekt "Respekt und Schule"
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Formative Leistungsbeurteilung - Wie geht das? Winter, Felix 2016 Formative Leistungsbeurteilung - Wie geht das? Gemeinsam Lernen 2 2 8-14

Leistungsbewertung ist als Teil des Lernprozesses zu verstehen und sollte für das Lernen und eine angstfreie Lernatmosphäre nutzbar gemacht werden, insbesondere wenn selbstorganisiert und individualisiert gelernt wird. Zudem wird formatives Feedback als besonders effektiv hinsichtlich der Lernprogression betrachtet. Winter stellt in seinem Beitrag Grundlagen formativer Leistungsbewertung dar, die neben den genannten Aspekten v. a. auch der Strukturiertheit und Klarheit hinsichtlich der Leistungsanforderungen dienlich sind und geht dabei auf effektive Rückmeldungen, Beurteilungsraster, Portfolios und Lernentwicklungsgespräche ein.

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Grundlagen formativer Leistungsbewertung
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Inhaltsbereich 2.5
Kognitive Aktivierung

2.5.1
Lernprozesse sind kognitiv aktivierend gestaltet.

Aufschließende Aussagen

  • Lernzugänge, Lernprozesse und Inhalte sind motivierend und berücksichtigen emotionale Aspekte des Lernens als Grundlage kognitiver Aktivierung.
  • Bei der Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen werden aktuelle didaktische sowie lern- und entwicklungspsychologische Aspekte berücksichtigt.
  • Die Ziele, Aufgaben und Impulse in Lehr- und Lernprozessen sind herausfordernd allerdings nicht überfordernd.
  • Die Lehr- und Lernprozesse sind so gestaltet, dass sie problemorientiert, anwendungs- und erfahrungsbezogen sind.
  • Lehr- und Lernprozesse gehen von relevanten Fragestellungen aus, insbesondere im Berufskolleg auch von beruflichen Problemstellungen.
  • Lehr- und Lernprozesse im Berufskolleg berücksichtigen bereits erworbene betriebliche Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler.
  • Die Planung und Gestaltung des Lehrens und Lernens sind darauf ausgerichtet, dass Schülerinnen und Schüler die Lernarrangements und -prozesse als sinnvoll erkennen können.
  • Die Lehr- und Lernprozesse sind so gestaltet, dass das Selbstbewusstsein der Lernenden gestärkt, angemessene Selbstwirksamkeitserwartungen aufgebaut und ein realistisches Selbstkonzept für zunehmend eigenverantwortliches Lernen entwickelt werden.
  • Lernzugänge und Inhalte sind anschlussfähig.
  • Es gibt von Leistungsdruck entlastete Lern- und Arbeitsphasen, wie z. B. das Erproben, Experimentieren oder Suchen nach Lösungen.
  • In Lehr- und Lernprozessen wird konstruktiv mit Fehlern umgegangen.
  • Es werden sukzessive Gelegenheiten für selbstständiges Arbeiten mit eigenständigen Planungsprozessen (z. B. Ziel- und Methodenreflexionen, formative Prozessanalysen) eröffnet.
  • Regelmäßig werden im Hinblick auf Selbstständigkeit und Selbstregulation entwicklungsorientierte Rückmeldungen zu Lernfortschritten und -ergebnissen gegeben.

Erläuterungen

Lernprozesse sind kognitiv aktivierend gestaltet.

In der Lehr- und Lernforschung sowie in der aktuellen Hirnforschung besteht ein breiter Konsens darüber, dass für gelingende Lernprozesse die kognitive Aktivierung der Lernenden von zentraler Bedeutung ist (vgl. auch Dimension 2.3 „Klassenführung“). Dies ist nicht allein eine Frage der den Unterricht einleitenden Motivierung durch eine Problemfrage oder einen anderen Impuls. Lernen braucht Herausforderungen und eine elaborierte Auseinandersetzung mit den Unterrichtsinhalten: Erwartungen müssen hoch, aber evidenzbasiert sein, also auf realistischer Grundlage reflektiert und weiterentwickelt werden – fordern, ohne zu überfordern. Schülerinnen und Schüler werden mit ihren Potenzialen ernst- und wahrgenommen, indem sie Aufgaben bearbeiten, die ihren tatsächlichen Möglichkeiten entsprechen. Ausgehend davon wird der Kompetenzerwerb gezielt unterstützt und gefördert.
Das Ziel, die Lernenden kognitiv zu aktivieren, berührt alle Lehr- und Lernprozesse: Von der didaktischen Planung und Vorbereitung über die Materialauswahl und Aufgabenstellung bis hin zur Heranführung und Lernprozessgestaltung.
Unterricht kann dann für Schülerinnen und Schüler herausfordernd werden, wenn sie Anknüpfungsmöglichkeiten an ihre vielfältigen Vorannahmen (preconceptions) und Wissensbestände, die sie in den Unterricht mitbringen, finden. Die dort behandelten Themen und zu bearbeitenden Aufgaben müssten Fragestellungen und Inhalte abbilden, die z. B. alltags-, wissenschaftspropädeutisch-, problem- und lebensweltorientiert Relevanz haben und die Sinnhaftigkeit des Lernens und Erarbeitens transparent werden lassen. Herausfordernde und kognitiv aktivierende Lehr- und Lernprozesse bieten Raum, um sowohl kognitive Fertigkeiten (z. B. logisches, intuitives und kreatives Denken) als auch praktische Fertigkeiten, wie die Anwendung von Methoden, Materialien und Instrumenten, zu erproben bzw. zu entwickeln. In diesem Sinne ist es für die Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen zentral, Schülerinnen und Schüler zu zielorientiert Handelnden im Unterrichtsgeschehen zu machen. Schulisches Lernen bereitet so auch auf einen lebenslangen Lernprozess vor.

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Arbeitsmaterialien

Bei der exemplarischen Auswahl handelt es sich in der Regel um Materialien, die direkt an der Schule eingesetzt werden können.
Kognitive Aktivierung und die Kraft des Vergleichens Lipowsky, Frank & Hess, Miriam 2019 Warum es manchmal hilfreich sein kann, das Lernen schwerer zu machen - Kognitive Aktivierung und die Kraft des Vergleichens. In diesem Beitrag wird die These, dass es manchmal hilfreich sein kann, das Lernen schwerer zu machen, anhand von Befunden der Forschung erläutert und an Beispielen aus der Praxis und mit Ideen für den Unterricht illustriert. Im ersten Teil des Beitrags wird allgemein auf Maßnahmen zur kognitiven Aktivierung von Lernenden eingegangen. Im zweiten Teil werden ausgewählte Strategien der kognitiven Aktivierung vorgestellt, die Lernende zum Vergleichen anregen. Link zum Material eingesehen am: 12.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Grundlagen für einen wirksamen Unterricht Trautwein, Ulrich; Sliwka, Anne & Dehmel, Alexandra 2018 Grundlagen für einen wirksamen Unterricht - Wirksamer Unterricht Band 1. Der vorliegende Band 1 gibt einen Überblick zu zentralen Aspekten „guten“, wirksamen Unterrichts. Die wesentlichen Merkmale wirksamen Unterrichts lassen sich in drei Basisdimensionen – den so genannten Tiefenstrukturen – zusammenfassen. Link zum Material eingesehen am: 12.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Neue Aufgabenkultur Brodengeier, Egbert 2007 Neue Aufgabenkultur - Umsetzungsansätze aus der Praxis.

In dieser Veröffentlichung werden  sehr konkret gezielte Hilfen angeboten, um Aufgabentypen mit unterschiedlicher Schwerpunktsetzung zu konstruieren. Zwar liegt der Fokus  in  den Beispielen auf geographischen Aufgaben - die dahinterstehende Idee kann aber auf andere gesellschaftswissenschaftliche und naturwissenschaftliche Fächer übertragen werden.

Link zum Material eingesehen am: 13.05.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Aufgabenstellungen und Aufgabenkultur Leisen, Josef 2019 Aufgabenstellungen und Aufgabenkultur. Steuerung von Lernprozessen und Aufgabenstellungen.

Systematisierung des Begriffs 'Aufgabe'. Als 'didaktische Alleskönner' werden sie hier in ihren Absichten wie z. B. dem Lernen, Diagnostizieren, Fördern, Erkennen, Üben, Sichern, Festigen und Leisten zugeordnet. Unterschieden werden inhaltlich wie auch grafisch im besonderen Lern- und Leistungsraum, wobei es im Lernraum um den Erwerb von Kompetenzen, in dem auch Fehler zulässig sind, geht. Im Leistungsraum dagegen werden erworbene Kompetenzen überprüft und bewertet.

Link zum Material eingesehen am: 13.05.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Mit guten Aufgaben Selbstständigkeit fördern profil - Das Magazin für das Lehren und Lernen 2013 Mit guten Aufgaben Selbstständigkeit fördern. Am Beispiel des Fremdsprachenunterrichtes, wird aufgezeigt, dass Aufgaben u. a. so angelegt werden sollten, dass sie eine natürliche Differenzierung ermöglichen und die kognitiven Fähigkeiten aller Lernenden ermöglichen, um Selbstständigkeit und Eigenverantwortung zu fördern. Link zum Material eingesehen am: 30.01.2020

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Handreichung
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Kognitive Aktivierung im Unterricht Fauth, Benjamin & Leuders, Timo 2018 Kognitive Aktivierung im Unterricht - Wirksamer Unterricht Band 2. Der zweite Band der Publikationsreihe „Wirksamer Unterricht“ richtet den Blick auf einen der entscheidenden Aspekte von gelingenden Lehr- und Lernprozessen. Die Autoren Prof. Dr. Benjamin Fauth und Prof. Dr. Timo Leuders beleuchten aus wissenschaftlicher Perspektive und zugleich sehr praxisorientiert, wie kognitiv aktivierende Lernprozesse angeregt werden können. Link zum Material eingesehen am: 12.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Konstruktive Unterstützung im Unterricht Sliwka, Anne; Klopsch, Britta & Dumont, Hanna 2018 Konstruktive Unterstützung im Unterricht - Wirksamer Unterricht Band 3. Nach den bisherigen zwei Bänden „Grundlagen für einen wirksamen Unterricht“ und „Kognitive Aktivierung im Unterricht“ wird die Reihe mit dem Heft „Konstruktive Unterstützung im Unterricht“ vom Institut für Bildungsanalysen (IBBW) fortgeführt. Prof. Dr. Anne Sliwka, Dr. Britta Klopsch und PD Dr. Hanna Dumont widmen sich der pädagogisch wichtigen Frage, wie Schülerinnen und Schüler im Lernprozess unterstützt werden können, so dass sie mit Lernfreude und Zuversicht Schritt für Schritt ihre jeweilige Zone der nächsten Entwicklung erreichen und damit ihr individuelles Potential erschließen können. Link zum Material eingesehen am: 12.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Lerngruppen-adäquates Unterrichtsarrangement am Beispiel des Musikunterrichts Gebauer, Heike 2013 "Beschreibt doch mal die Form, die wir gerade gemacht haben." Kognitive Aktivierung im Musikunterricht. Andreas Lehmann-Wermser & Martina Krause-Benz Musiklehrer(-bildung) im Fokus musikpädagogischer Forschung. 61-79 Münster Waxmann "Der Artikel zeigt anschaulich, wie ein Gegenstand im Unterricht (konkretes Unterrichtsbeispiel Musik) mittels verschiedener Lernwege (Phasierung von Unterricht) erschlossen werden kann und somit sich als lerngruppen-adäquat darstellt. In der Videostudie zur kognitiven Aktivierung im Musikunterricht, von der in diesem Beitrag berichtet wird, stellte sich vor allem die Frage nach dem Stellenwert musikpraktischer Umgangsweisen im unterrichtlichen Arrangement. Nicht nur aufgrund des transitorischen Charakters von Musik, auch aufgrund bestimmter kulturell tradierter Musizierformen stellt das Musikmachen offensichtlich eine Besonderheit dar für die Frage, worin facheigene Unterrichtsstrukturen kognitiver Aktivierung im Musikunterricht bestehen." (DIPF/Orig.) Link zum Material eingesehen am: 30.01.2020

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Präsentation
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Lernaufgaben Gymnasium G8 Physik QUA-LiS NRW 2010 Lernaufgaben Gymnasium G8 Physik. Hierbei handelt es sich um ein im Rahmen des Lehrplannavigators angebotenes Beispiel von Lernaufgaben für den Physikunterricht der Stufe 8. Das Material wurde erstellt vom Netzwerk Fachliche Unterrichtsentwicklung Physik - Schulgruppe Leibniz-Gymnasium Essen. Link zum Material eingesehen am: 01.07.2020

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Arbeitsmaterial
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Lernaufgabe Deutsch Hauptschule Klasse 5/6 QUA-LiS NRW 2011 Lernaufgabe Deutsch Hauptschule Klasse 5/6. Hierbei handelt es sich um ein im Rahmen des Lehrplannavigators angebotenes Beispiel von Lernaufgaben ergänzend zum Kernlehrplan Deutsch für die Hauptschule. Das Beispiel bezieht sich schwerpunktmäßig auf das Inhaltsfeld Sprache.

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Arbeitsmaterial
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Lernaufgaben Englisch Abendrealschule QUA-LiS NRW 2013 Lernaufgaben Englisch Abendrealschule. Hierbei handelt es sich um ein im Rahmen des Lehrplannavigators angebotenes Beispiel für einen schulinternen Lehrplan einer fiktiven Abendrealschule und Materialien zur Umsetzung des Kernlehrplans Englisch.

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Lernaufgaben Mathematik Grundschule QUA-LiS NRW 2008 Lernaufgaben Mathematik Grundschule. Hierbei handelt es sich um ein im Rahmen des Lehrplannavigators angebotenes Beispiel von Lernaufgaben für den Mathematikunterricht in der Grundschule. Die Beispiele umfassen Entdeckerpäckchen, Forscheraufträge, Größenvergleiche und Zufallsexperimente.

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Lernaufgaben Sachunterricht QUA-LiS NRW 2008 Lernaufgaben Sachunterricht. Hierbei handelt es sich um ein im Rahmen des Lehrplannavigators angebotenes Beispiel von Lernaufgaben für den Sachunterricht in der Grundschule. Die Beispiele reichen von der Herstellung einer Steinzeitaxt bis zum Bau von Getriebemodellen.

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Lernaufgaben Sport Grundschule QUA-LiS NRW 2009 Lernaufgaben Sport Grundschule. Hierbei handelt es sich um ein im Rahmen des Lehrplannavigators angebotenes Beispiel von Lernaufgaben für den Sportunterricht in der Grundschule.

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Aufgabenideen für einen Diagnosetest - Mathematik Abendrealschule QUA-LiS NRW 2012 Aufgabenideen für einen Diagnosetest - Mathematik Abendrealschule. Hierbei handelt es sich um eine Sammlung von Aufgabenideen im Fach Mathematik für die Abendrealschule, um Möglichkeiten der Diagnose und Kommentierung zu veranschaulichen.

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Aufgabenideen
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Kommentar
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Netzwerk fachliche Unterrichtsentwicklung in der Sekundarstufe I am Gymnasium QUA-LiS NRW Hierbei handelt es sich um ein Angebot des Netzwerk fachliche Unterrichtsentwicklung in der Sekundarstufe I am Gymnasium. Das Online-Unterstützungsmaterial umfasst die Fächer Chemie, Deutsch, Englisch, Französisch, Erdkunde, Geschichte, Evangelische Religionslehre, Katholische Religionslehre, Latein, Mathematik, Politik/Wirtschaft, Physik. Link zum Material eingesehen am: 01.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Differenzierende Aufgaben im Fach Mathematik Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, QUA-LiS NRW & Bertelsmann Stiftung "Vielfalt fördern" 2016 Differenzierende Aufgaben im Fach Mathematik.

Diese Präsentation stammt aus der Fortbildungsreihe „Vielfalt fördern“ des Kooperationsprojektes zwischen dem Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW, der QUA-LiS – Landesinstitut für Schule und der Bertelsmann Stiftung und zeigt für das Fach Mathematik auf, welche Merkmale gute Aufgaben ausmachen, welche Rolle kognitive Aktivierung dabei spielt und welche Arten von differenzierenden Aufgaben im Mathematikunterricht möglich sind.
Diese Übungen können Sie nutzen, um hiermit schon bestehende Teamarbeit an Ihrer Schule anzureichern (z. B. im Fachteam Mathematik) oder als Impuls verstehen, Teams zu gründen bzw. weiterzuentwickeln. Als Selbstlerner können Sie die Übungen einfach beiseite lassen.

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Ein Beispiel zum Prinzip der „kalkulierten Herausforderung“ und der „Heterogenisierung nach oben“ Leisen, Josef 2019 Ein Beispiel zum Prinzip der „kalkulierten Herausforderung“ und der „Heterogenisierung nach oben“. Das Material stellt den Umgang mit "Heterogenität" im Lehr-Lernprozess anhand von Beispielen anschaulich vor. Dabei wird betont, dass Lernprozesse nur dann erfolgreich sein können, wenn bestehende Kompetenzen und Lernziel so aufeinander abgestimmt sind, dass sich der Lerner einer kalkulierten Herausforderung stellen muss. Als mögliche Wege der unterrichtlichen Umsetzung führt der Autor Binnendifferenzierung, Unterstützung durch Scaffolds sowie Ko-Konstruktion an.

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Erinnern für die Zukunft - Empfehlungen zur Erinnerungskultur als Gegenstand historisch-politischer Bildung in der Schule Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland 2014 Erinnern für die Zukunft - Empfehlungen zur Erinnerungskultur als Gegenstand historisch-politischer Bildung in der Schule. Im Rahmen des Bildungs- und Erziehungsauftrags, Schülerinnen und Schüler hinsichtlich einer verantwortlichen Teilnahme am sozialen, gesellschaftlichen und politischen Leben zu fördern, spielt auch die Pflege einer Erinnerungskultur eine Rolle. Eine entsprechende Empfehlung der Kultusministerkonferenz liegt hier vor, die unter dem Blickwinkel der Erfahrungsbezogenheit von Lehr- und Lernprozessen weiterführende Einblicke offeriert. Link zum Material eingesehen am: 01.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Lernaufgaben im kompetenzorientierten Geschichtsunterricht Brauch, Nicola 2014 Lernaufgaben im kompetenzorientierten Geschichtsunterricht. Patrick Blumschein Lernaufgaben - Didaktische Forschungsperspektiven. 217-230 Bad Heilbrunn Julius Klinkhardt Die Autorin befasst sich mit Gütekriterien von Lernaufgaben, der grundsätzlichen Konzeption sowie dem Potential von Problemlösungsfähigkeiten im Geschichtsunterricht, welche dann exemplarisch anhand eines konkreten Beispiels (Nationalsozialismus) aufgeschlüsselt werden.

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Brauch_2014_Lernaufgaben.pdf
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Reflexionsbögen

Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
Leitfaden zum Reflexionsbogen

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Leitfaden zum Reflexionsbogen
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Anmoderation zum Reflexionsbogen

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Anmoderationstext
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Reflexionsbogen für Schulleitungen

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2.5.1-Reflexionsbogen-Schulleitung.docx
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Reflexionsbogen für Lehrkräfte

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2.5.1-Reflexionsbogen-Lehrkraefte.docx
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Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler bis Jahrgangsstufe 7

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Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 8

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Weitere Empfehlungen

Instrumente zur schulinternen Evaluation

Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
Paradieser Weg 64
59494 Soest

Dieses Portal stellt verschiedene Instrumente für die schulinterne Evaluation bereit. Alle beschriebenen Angebote stehen den Lehrkräften und Schulen in Nordrhein-Westfalen kostenlos zur freien Nutzung zur Verfügung. Sie finden Angebote für verschiedene Evaluationsanlässe und schulische Akteurs- bzw. Nutzergruppen. Diese reichen von einem Kurzfeedback zum Unterricht bis hin zu einer online-basierten schulweiten Bestandsaufnahme auf der Grundlage des Referenzrahmens Schulqualität NRW.

Link zum Portal eingesehen am: 19.08.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Projekte & Portale

Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
Fortbildungskonzepte und -materialien zur kompetenz- bzw. standardbasierten Unterrichtsentwicklung Hierbei handelt es sich um ein Portal der Kultusministerkonferenz - kmk for.mat. Es finden sich Hinweise und Materialien für die Fächer Deutsch, Fremdsprachen, Mathematik und Naturwissenschaften. Link zum Portal eingesehen am: 26.03.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Komm mit! - Fördern statt Sitzenbleiben

Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen
Völklinger Straße 49
40221 Düsseldorf
 

Das Projekt hängt sich (zeitlich leicht nach hinten versetzt) an das schulformübergreifende Projekt "Komm mit!" - insbesondere für die vollzeitschulischen Bildungsgänge soll durch differenziertes Erarbeiten von Maßnahmen individueller Förderung und/oder Differenzierung von Lehr-/Lernangeboten die Sitzenbleiberquote verringert werden, basierend auf Rückmeldungen zu Lernfortschritten und -ergebnissen. Link zum Portal eingesehen am: 01.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Lernstandserhebungen in Jahrgangsstufe 8

Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
Paradieser Weg 64
59494 Soest

Auf den Seiten der QUA-LiS werden beispielhafte Anregungen für die Lehrkraft angeboten, mit welchen unterrichtlichen Aktivitäten und Aufgaben sie Schülerinnen und Schüler dabei unterstützen kann, von einer Kompetenzstufe auf die nächsthöhere zu gelangen.
Diese Anregungen enthalten:

  • Beschreibung der Kompetenzniveaus: benachbarte Niveaus werden gegenübergestellt
  • Ideen für die Unterrichtspraxis zur Förderung der spezifischen Kompetenzen des nächsthöheren Niveaus.

Ausgehend von der Kompetenzverteilung innerhalb einer Lerngruppe und/oder einer Jahrgangsstufe können sowohl einzelne Schülerinnen und Schüler als auch Schülergruppen gezielt gefördert werden.

Link zum Material eingesehen am: 01.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Individuelle Förderung und selbstgesteuerte Kompetenzentwicklung für multikulturelle Lebens- und Arbeitswelten in der berufsschulischen Grundbildung

Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
Paradieser Weg 64
59494 Soest

Das Projekt (Kurzname: inLab) greift drei wesentliche Problemlagen auf:

  • Übergang von allgemeinbildende in berufliche Schulen und weiter in Ausbildung und Beschäftigung
  • berufliche Integration junger Erwachsener mit Migrationshintergrund
  • Ergründung und Nutzung der Potenziale der individuellen Förderung und selbstgesteuerte Kompetenzentwicklung für die Gestaltung des Übergangs in Ausbildung und Arbeit.

Es finden sich auf der Projektportalseite Materialien, die sowohl den Projektverlauf, als auch Materialien zur Kompetenzfeststellung sowie zu Betriebspraktika dokumentieren.

Link zum Portal eingesehen am: 01.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Zukunft durch Innovation Nordrhein-Westfalen Landesinitiative Zukunft durch Innovation.NRW Das Portal bietet einen Überblick über zdi-Schülerlabore, in denen Schülerinnen und Schüler Naturwissenschaften und Technik durch Expertimente unter annähernd professionellen Bedingungen erleben. So erhalten sie einen realistischen Einblick in naturwissenschaftliche Forschung. Link zum Portal eingesehen am: 01.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Das Projekt 3i. Innovationsarena 3i: Professionelle Bildungsgangarbeit zur individuellen Förderung, inklusiven Bildungsarbeit und sozialen Integration

Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
Paradieser Weg 64
59494 Soest

In dem Projekt "Innovationsarena 3i" geht es zum einen um eine individuelle Kompetenzentwicklung und Professionalisierung im Kontext der Entwicklung einer individualisierten Bildungsgangarbeit der Ausbildungsvorbereitung. Zum anderen nimmt die Praxisakteurin bzw. der Praxisakteur eine Multiplikatorenrolle für das standortspezifische Bildungsgangteam auf: In diesem Sinne werden Gestaltungsansätze und Ideen an das Bildungsgangteam transferiert, um die standortspezifische Konzeptentwicklung zu befruchten. Link zum Projekt eingesehen am: 01.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Forschungsmonitor Schule - Digitalisierung

Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
Paradieser Weg 64
59494 Soest

Im Forschungsmonitor Schule finden Sie Rezensionen zu wissenschaftlichen Untersuchungen und Fragestellungen u.a. zum Themenfeld "Digitalisierung", z.B. zur Medienintegration oder zur Nutzung von Medien zur individuellen Förderung.

Link zum Portal eingesehen am: 01.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Projekt KompAss

Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
Paradieser Weg 64
59494 Soest

Das Projekt KompAss bietet kompetenzorientierte Aufgaben und Lernarrangements für das selbstregulierte sprachliche Lernen in der Grundschule. Link zum Projekt eingesehen am: 01.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Designbasierte Unterrichtskonzepte und KFZ-Technik

Fachbereich Kfz-Technik
Hönne-Berufskolleg des Märkischen Kreises in Menden
Werler Straße 4
58706 Menden

In diesem Portal geht um die ganzheitliche (produktive und rezeptive) Integration von digitalen Medien in tradierte handlungsorientierte Unterrichtskonzepte. Inhaltlich greift kfz4me.de Themen der beruflichen Erstausbildung zur Kfz-Mechatronikerin/ zum KfZ-Mechatroniker bzw. Kfz-Servicemechanikerin/ Kfz-Servicemechaniker auf. Das Besondere ist, dass die Beiträge von den Auszubildenden entwickelt und zur Verfügung gestellt werden. Die Methode wird unter dem Terminus Designbasierung diskutiert. Link zum Material eingesehen am: 13.09.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Individuelle Kompetenzentwicklungswege: Bildungsgangarbeit in einer dualisierten Ausbildungsvorbereitung

Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
Paradieser Weg 64
59494 Soest

Die individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern in Bildungsgängen der Ausbildungsvorbereitung und deren curriculare Verankerung steht als Herausforderung für Bildungsgangteams im Zentrum des Forschungs- und Entwicklungsprojekts InBig. Während der Projektlaufzeit von fast drei Jahren wurde die Entwicklungsarbeit an den 17 Berufskollegs durch das centre for vocational education and training (cevet) der Universität Paderborn wissenschaftlich begleitet, unterstützt und dokumentiert. Link zum Projekt eingesehen am: 01.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
LernFerien NRW - Freiraum und individuelle Förderung Hermes, Heinz & Lambertz, Arlena 2013 LernFerien NRW - Freiraum und individuelle Förderung. Schule NRW 09 433-436 Im Projekt Lernferien werden zehn Veranstaltungen im Bereich „Lernen lernen“ und zwei im Bereich „Begabungen fördern“ durchgeführt. Die unterschiedlichen Projekte sind umfangreich dokumentiert (Video, Foto, Text) und geben Einblicke in die Gesamtkonzeption zunehmend selbstständiger Lehr- und Lernprozesse. Link zum Projekt eingesehen am: 01.07.2020Zum Material Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Praxisbeispiele

Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit "Zum Praxisbeispiel" verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
Jahrgangsübergreifendes Lernen (Grundschule) Bartholomäusschule, Iserlohn
02374 93780
133280@schule.nrw.de
www.bartholomaeus-gs.de
Die Schule begegnet der zunehmende Heterogenität der Lerngruppen mit dem Konzept des Jahrgangsübergreifenden Lernens 1-4. In der Praxisbeschreibung stellt die Schule die wichtigsten Veränderungen und Ziele im Unterricht und Schulleben dar und präsentiert sich als eine Schule des gemeinsamen Lernens. Auf der Homepage gibt es unter der Menüleiste "Unsere Schule" im Unterpunkt "Schulkonzept" weitere Hinweise zum Jahrgangsübergreifenden Lernen in der Bartholomäusschule. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 01.07.2020

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Arbeits-, Kommunikations-, Entscheidungsstrukturen für eine nachhaltige Schulentwicklung (Gesamtschule) Willy Brandt Gesamtschule, Marl
02365 572800
185190@schule.nrw.de
www.wbg.marl.de
Die systematische Steuerung der Unterrichtsentwicklung bildet die Grundlage für den Schulentwicklungsprozess der Willy Brandt Gesamtschule. Bereits 2001 fasste die Lehrerkonferenz den Beschluss, mit dem Gesamtkollegium an der Verbesserung des Unterrichts als Kerngeschäft von Schule zu arbeiten. In der Praxisbeispielbeschreibung werden der Prozess des Schulentwicklung und die einzelnen Entwicklungsziele deutlich. Auf der Homepage kann man z. B. einen Text zum Kooperativen Lernen einsehen. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 01.07.2020

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SegeL-Stunden der Teamschule Drensteinfurt (Sekundarschule) Teamschule – Sekundarschule der Stadt Drensteinfurt
02508 993480
197178@schule.nrw.de
www.teamschule.drensteinfurt.de
SegeL steht an der Teamschule Drensteinfurt (Sekundarschule) für selbstgesteuertes Lernen. Es handelt sich um Stunden, in denen die Schülerinnen und Schüler selbstgesteuert an gemeinsam mit den Lehrkräften vereinbarten Zielen arbeiten. Durch ein hohes Maß an Verbindlichkeit, eine klare Ritualisierung und Strukturierung dieser Prozesse (es werden Wochenziele, Tagesziele und eine Lernreflexion formuliert) sind die unterrichtlichen Prozesse für die Lernenden transparent und inhaltlich und methodisch individualisiert. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 01.02.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Mindmapping-Methode in der Fachkonferenzarbeit (Sekundarschule)

Selma-Lagerlöf-Sekundarschule, Selm
02592 9147-20
198870@schule.nrw.de
www.sekundarschule-selm.de

Ein Entwicklungsziel der Selma-Lagerlöf Sekundarschule im Bereich Unterrichtsentwicklung war im Schuljahr 2019/2020 das Fortschreiben der bisherigen Maßnahmen zum eigenverantwortlichen Lernen bzw. die Überarbeitung bereits vorhandener Konzepte. Hierzu wurde in einer Konferenz mit den Fachschaftsvorsitzenden anhand einer Mimdmapping-Methode (vgl. Registerkarte Material 4.7.1, Methode 3) gearbeitet. Die Ergebnisse hierzu sind der begleitenden Präsentation zu entnehmen.

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Lernzeiten und Lernwerkstätten am Clemens Brentano Gymnasium Dülmen (Gymnasium) Clemens-Brentano-Gymnasium, Dülmen
02594 4893
168142@schule.nrw.de
www.cbg.duelmen.org
Als gebundenes Ganztagsgymnasium setzt das CBG den Hausaufgaben- und Lernzeitenerlass um: An die Stelle von Hausaufgaben ist die Bearbeitung von (Schul-)Aufgaben in den Lernzeiten bzw. in der Lernwerkstatt getreten. Um das Gelingen der Lernzeiten zu gewährleisten, setzt die Schule auf die kontinuierliche Reflexion der Lernprozesse und -methoden ausgewiesenen Unterrichtsstunden. In den fachgebundenen Lernzeiten bearbeiten die Schülerinnen und Schüler Pflicht- und Wahlaufgaben, wobei der Grad der Selbstständigkeit und Selbstorganisation stetig zunimmt. In der Mittelstufe ändert sich das Lernzeitenkonzept, die Lernzeiten werden zu Lernwerkstätten. Beide Formen des Unterrichts zeichnen sich jedoch durch Klarheit der Erwartungen und Strukturiertheit aus. Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 03.01.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Lernentwicklungsgespräche (Gesamtschule) Geschwister-Scholl-Gesamtschule, Dortmund
0231 4773441
188219@schule.nrw.de
www.gsg-do.de
In Lernentwicklungsgesprächen in der Geschwister-Scholl-Gesamtschule tauschen sich Schülerinnen und Schüler sowie deren Erziehungsberechtigte regelmäßig mit den Klassenlehrkräften über die individuellen Lernfortschritte und die erreichten Lernstände aus. Bedeutsam ist dabei eine gleichberechtigte, wertschätzende Kommunikation zwischen Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrpersonen. Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 01.07.2020

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Lerncoaching - Stärkung der Selbstgestaltungspotentiale der Schülerinnen und Schüler (Gesamtschule) Sophie-Scholl-Gesamtschule, Remscheid
02191 901603
191012@schule.nrw.de
www.sophie-scholl-gesamtschule.de
Lerncoaching in der Sophie-Scholl-Gesamtschule bietet Möglichkeiten, durch wertschätzende Begleitung und kreative professionelle Hilfestellung Veränderungsprozesse beim Coachee anzustoßen und zu unterstützen, so dass ihm seine Ressourcen und Lösungsmöglichkeiten bewusst werden. Die Schule schildert die Haltung, mit der das Konzept entwickelt wurde und gibt kurze organisatorische und inhaltliche Hinweise. Das Schulprogramm ist auf der Homepage der Schule einsehbar. Der Baustein 8 umfasst das ausführliche Beratungskonzept der Schule. Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 01.07.2020

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Logbucharbeit zur Stärkung des selbstverantwortlichen Lernens (Gesamtschule) Sophie-Scholl-Gesamtschule, Remscheid
02191 901603
191012@schule.nrw.de
www.sophie-scholl-gesamtschule.de
In der Sophie-Scholl-Gesamtschule nutzen die Schülerinnen und Schüler das Logbuch, eine Weiterentwicklung des Wochenplanheftes, auf verschiedenen Ebenen, die im Praxisbeispiel dargestellt werden. Im Baustein 5 des Schulprogramms auf der Homepage der Schule wird die Logbucharbeit ausführlich beschrieben. Hier sind auch Beispielseiten des Logbuches einsehbar. Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 01.07.2020

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Dalton-Konzept (Gesamtschule) Marie-Kahle-Gesamtschule, Bonn
0228 777607
195728@schule.nrw.de
www.marie-kahle-gesamtschule.de
Durch die Anwendung des Daltonplan-Konzepts wird die Schule in der Gestaltung ihrer Lehr- und Lernprozesse so flexibel, dass sie sich innerhalb eines klaren Regelrahmens immer wieder neu auf wechselnde Bedürfnisse aller Kinder, die sie unterrichtet, einstellen kann – vom Vermitteln von Alltagskompetenzen bis zur Förderung Hochbegabter. Der unten stehende Link führt zu einem vertiefenden Artikel zum Lernen mit Dalton Plan. Link zu weiterführenden Informationen eingesehen am: 06.01.2020

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Daltonunterricht/ Daltonplaner als Reflexionsinstrument (Gymnasium) Gymnasium der Stadt Alsdorf
02404 55880
167400@schule.nrw.de
www.daltongymnasium-alsdorf.de
Der Daltonplaner nimmt im Unterricht des Gymnasiums der Stadt Alsdorf eine zentrale Rolle ein. Mit und in ihm planen die Schülerinnen und Schüler ihren individuellen Lernprozess, formulieren ihre Entwicklungsziele und reflektieren ihren eigenen Lernprozess. Die übergreifenden Kompetenzen werden durch fachliche Lernziele und Kompetenzen ergänzt. Auf der Homepage der Schule gibt es noch mehr Informationen zum Dalton-Konzept. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 01.07.2020

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Miteinander und voneinander lernen - individueller Lern- und Bildungserfolg durch lernmotivierendes, kompetenzorientiertes und individuelles Stärkentraining (Gemeinschaftsschule) Gemeinschaftsschule Bochum-Mitte
0234 57966429
196368@schule.nrw.de
www.gebomi.de
Hier wird ein Projekt des miteinander und voneinander Lernens in Klassen- und Jahrgangsteams, inklusiv, kulturübergreifend und sprachfördernd dargestellt. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 01.07.2020

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Individuelle Förderung der Schrift- und Sprachkompetenz (Berufskolleg) Berufskolleg Vera Beckers, Krefeld
02151 623380
172182@schule.nrw.de
www.bkvb.de
Aufgrund z. T. großer schriftlicher und sprachlicher Schwierigkeiten bei Schülerinnen und Schülern quer durch alle Bildungsgänge hinweg bieten die Kolleginnen und Kollegen des Berufskollegs Vera Beckers eine Förderung an, die den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit eröffnet, ihre (schrift)sprachlichen Kompetenzen im Unterrichtsfach Deutsch zu verbessern und sich an herausfordernden Aufgaben zu versuchen. In der Praxisbeispielbeschreibung werden Aussagen getroffen zur Zusammensetzung des Förderteams, zu grundlegenden Vereinbarungen und zu Inhalten der Förderung. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 01.07.2020

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Qualitätsanalyse

Das Tableau und die Instrumente der Qualitätsanalyse NRW werden zur Zeit an den aktualisierten Referenzrahmen Schulqualität NRW angepasst. Nach Abschluss des Abstimmungsverfahrens werden die Inhalte an dieser Stelle abgebildet.

Literatur

Die Literaturauswahl bietet eine exemplarische Auswahl an Artikeln, Aufsätzen und Monographien. Sie ist alphabetisch sortiert und in der Regel durch Zwischenüberschriften unterteilt.

Grundlegendes

Schülerinnen und Schüler beteiligen - Lern- und Schulkultur gemeinsam gestalten Bastian, Johannes 2012 Schülerinnen und Schüler beteiligen - Lern- und Schulkultur gemeinsam gestalten. Schule NRW 05 230-233 Im Artikel werden die positiven Effekte beschrieben, die sich bei einer Beteiligung der Schülerinnen und Schüler an der Lern- und Schulkultur ergeben: Schülerinnen und Schüler lassen sich ganz anders auf den Lerngegenstand ein, sie arbeiten eigenverantwortlich und sind interessierte Gesprächspartnerinnen und -partner.

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Artikel
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Planspiele und Serious Games in der beruflichen Bildung Blötz, Ulrich 2015 Planspiele und Serious Games in der beruflichen Bildung: Auswahl, Konzepte, Lernarrangements, Erfahrungen - aktueller Katalog für Planspiele und Serious Games 2015. Bielefeld Bertelsmann Die Handreichung zum Einsatz von Planspielen und Serious Games erscheint in der fünften Neuauflage seit 2002. Sie besteht aus einem Fachbuch und einer DVD. In dem Fachbuch sind die Ergebnisse aus BIBB-Forschungen sowie Erfahrungen aus zahlreichen BIBB-Modellversuchen zur Didaktik und Wirksamkeit von Planspielen bzw. Serious Games dargestellt. Das Fachbuch führt in die Lernspielideen, -konstruktion und -anwendungen ein. Anhand von Beispielen wird erklärt, was Planspiele und Serious Games sind, was sie unterscheidet, welche didaktische Originalität sie gegenüber "konkurrierenden" Lehr- und Lernmethoden geltend machen und wie sie in Trainings und im Unterricht, aber auch in Organisationsentwicklungsmaßnahmen von Unternehmen integriert werden können. Die DVD enthält einen Katalog verfügbarer Planspiele und Serious Games im deutschsprachigen Raum. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 01.07.2020

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Inhaltsverzeichnis
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Lernhandeln in komplexen Situationen in der kaufmännischen Ausbildung aus der Sicht von "Praktikern" Böhme, Werner & Scholz, Jochen 2014 Lernhandeln in komplexen Situationen in der kaufmännischen Ausbildung aus der Sicht von "Praktikern". Nicole Naeve-Stoß, Susann Seeber & Willi Brand Profil 3: Digitale Festschrift für TADE TRAMM zum 60. Geburtstag. 1-11 BWPAT Im Beitrag wird aus Perspektive von Berufspraktikerinnen und Berufspraktikern auf die schulischen Teile der Berufsausbildung geschaut. Diese beklagen eine häufig ungenügende Eignung der schulischen Praxis vor dem Hintergrund der Anforderungen aus Praxis und den geforderten komplexen Lern- und Lehrarrangements. Es wird nicht nur kritisiert, sondern es werden Forderungen, bspw. nach Fächerintegration, Teamwork und gemeinsamer Entwicklung und Umsetzung komplexer Handlungssituationen für den Berufsschulunterricht gestellt. All dies vor dem Hintergrund, dass die komplexe betriebliche Realität eben nicht "einfach" in isolierten Schulfächern abgebildet werden können, sondern im Idealfall bspw. durch geeignete, den aktuellen Arbeitsbedingungen entsprechende Modellunternehmen und in diesem Rahmen erfolgende Fächerintegration umgesetzt werden müssten. Link zum Material eingesehen am: 01.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Mit Aufgaben das Lernen ankurbeln Grossmann, Therese 2013 Mit Aufgaben das Lernen ankurbeln. Gut strukturierte Aufgabenstellungen lösen sprachliche Lernprozesse aus. Evelyn Flückiger betont im Interview den hohen Stellenwert von Aufgabenstellungen, nicht nur in der Lehrkräfteausbildung. Handlungs- und kompetenzorientierte Aufgabenstellungen fördern die sprachliche Aktivierung von Schülerinnen und Schülern.

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Handreichung
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Hatties "big ideas" für die schulische Praxis (Teil 1) Höfer, Dieter & Steffens, Ulrich 2013 Hatties "big ideas" für die schulische Praxis (Teil 1). Bildung bewegt - Zeitschrift für Lehrerbildung 22 25-28 Die Artikel thematisieren praxisorientierte Konsequenzen aus Hatties Forschungsbilanz für eine wirksame Unterrichtsgestaltung. Link zum Material eingesehen am: 01.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Selbstständiges, selbstbestimmtes, selbstreguliertes, selbstgesteuertes, selbstwirksames Lernen Holzbrecher, Alfred 2013 Selbstständiges, selbstbestimmtes, selbstreguliertes, selbstgesteuertes, selbstwirksames Lernen. In dieser Präsentation wird ein Überblick zu den unterschiedlichen Begriffen (siehe Titel) gegeben, wobei Holzbrecher vor allem auf die Selbstwirksamkeit eingeht. Am Ende gibt er eine Antwort auf die Frage "Was motiviert zu Lernhandlungen?" Link zum Material eingesehen am: 01.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Lerner aktivieren mit didaktisch sinnvollen Lernaufgaben Petschenka, Anke; Ojstersek, Nadine & Kerres, Michael 2004 Lernaufgaben gestalten. Lerner aktivieren mit didaktisch sinnvollen Lernaufgaben. In der Webveröffentlichung werden Lernaufgaben beim E-Learning thematisiert und illustriert, welchen Einfluss Instruktionen auf das Ergebnis haben. Lernaufgaben im medialen Bereich sollen Lernende durch gezielte Fragestellungen anregen, mit den Anforderungen der Lehr- und Lernziele als auch  mit dem Lernmaterial umzugehen. Um diese Funktion zu erfüllen, müssen sie bestimmten Anforderungen, wie die Wahl der Sozialform der Aufgabenbearbeitung, entsprechen. Das trifft natürlich auch für das Online Lernen zu. Link zum Material eingesehen am: 26.03.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Lerngruppenmanagement - Leistungsfortschritt von Schulklassen begleiten Leonhard, Tobias 2011 Lerngruppenmanagement - Leistungsfortschritt von Schulklassen begleiten. Schule NRW 07 344-346 Der Artikel zeigt Möglichkeiten auf, die bedeutungsunterschiedlichen Bereiche Lernen und Leisten in der Schule zu trennen.

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Leonhard_2011_Lerngruppenmanagement.pdf
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Weitere Literaturhinweise

Lernaufgaben - didaktische Forschungsperspektiven Blumschein, Patrick 2014 Lernaufgaben - didaktische Forschungsperspektiven. Bad Heilbrunn Klinkhardt Der Sammelband stellt in einem ersten Teil auf der Basis der Allgemeinen Didaktik Kategoriensysteme für Aufgaben vor. Ein zweiter Teil widmet sich den fachdidaktischen Ansätzen einzelner Fächer. Interkulturelle Aspekte und Fragestellungen sind Gegenstand eines dritten Teils. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 01.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Kompetenzorientiertes Unterrichten - Grundlagenpapier BMUKK Österreich 2012 Kompetenzorientiertes Unterrichten an berufsbildenden Schulen- Grundlagenpapier. Wien Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur Das Grundllagenpapier gibt neben einer begrifflichen Klärung Lehrkräften in der Berufsbildung und Personen in der Schulverwaltung Anregungen und Denkanstöße zur Umsetzung kompetenzorientierten Unterrichts. Link zum Material eingesehen am: 01.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Lernaufgaben im kompenzorientierten Geschichtsunterricht Brauch, Nicola 2014 Lernaufgaben im kompetenzorientierten Geschichtsunterricht. Blumschein, Patrick Lernaufgaben - didaktische Forschungsperspektiven 217-230 Bad Heilbrun Julius Klinkhardt Die Autorin befasst sich mit Gütekriterien von Lernaufgaben, der grundsätzlichen Konzeption sowie dem Potential von Problemlösungsfähigkeiten im Geschichtsunterricht, welche dann exemplarisch anhand eines konkreten Beispiels (Nationalsozialismus) aufgeschlüsselt werden. Link zum Material eingesehen am: 01.07.2020

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Artikel
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Kompetenzorientiert unterrichten. Eine konkrete Planungshilfe über verbindliche Leitfragen Doll, Susanne 2014 Kompetenzorientiert unterrichten. Eine konkrete Planungshilfe über verbindliche Leitfragen. Uwe Maier Lehr-Lernprozesse in der Schule: Referendariat, Praxiswissen für den Vorbereitungsdienst. 157-167 Bad Heilbrunn Klinkhardt Die Autorin orientiert sich an verbindlichen Leitfragen, die eine klare Orientierung für das komplexe Unterrichtsgeschehen liefern. Sie entwickelt so konkrete Planungshilfen für den kompetenzorientierten Unterricht, die aber gleichzeitig genügend Freiräume für eine individuelle und fachspezifische Auseinandersetzung im Rahmen der Unterrichtsplanung lasse. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 01.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Kompetenzen kompetent vermitteln Erpenbeck, John 2011 Kompetenzen kompetent vermitteln. Lehren und Lernen 37 8/9 4-10 Der Autor beleuchtet in komprimierter Form Anschauungen zum Kompetenzverständis sowie die Bedeutung von Kompetenzentwicklung für Schulen, Hochschulen und Universitäten. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 01.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Unterrichtsqualität und Lehrerprofessionalität: Diagnose, Evaluation und Verbesserung des Unterrichts Helmke, Andreas 2014 Unterrichtsqualität und Lehrerprofessionalität: Diagnose, Evaluation und Verbesserung des Unterrichts (5. überarb. Auflage). Wiesbaden Klett Die Neubearbeitung des Buchs "Unterrichtsqualität - erfassen, bewerten, verbessern" fokussiert auf fachübergreifende Merkmale von Unterrichtsqualität. Methoden der Diagnostik und zur Evaluation von Unterricht werden vorgestellt. Reflexionsaufgaben, Internet- und Literaturhinweise sowie der Verweis auf ständig aktualisierte weitere Materialien im Internetportal des Autors runden die Thematik ab. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 01.07.2020

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Selbstorganisiertes Lernen in Schule und Beruf Herold, Cindy & Herold, Martin 2013 Selbstorganisiertes Lernen in Schule und Beruf - Gestaltung wirksamer und nachhaltiger Lernumgebungen Weinheim Beltz Selbstorganisiertes Lernen in Schule und Beruf (SOL) wird als ganzheitliches Konzept vertreten, in dem SOL als Lernkonzept, als Qualifizierungskonzept, als Schulentwicklungskonzept und als Konzept für die Übertragung der Selbstlernansätze in Unternehmen verstanden wird. Besonders interessant sind die grundlegenden definitorischen Einordnungen und Begründungen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 01.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Lern- und Leistungsaufgaben im Unterricht: fächerübergreifende Kriterien zur Auswahl und Analyse Kleinknecht, Marc; Bohl, Thorsten; Maier, Uwe & Metz, Kerstin 2013 Lern- und Leistungsaufgaben im Unterricht: fächerübergreifende Kriterien zur Auswahl und Analyse. Bad Heilbrunn Klinkhardt Mit dem Wissen um die Bedeutung von herausfordernden und kognitiv aktivierenden Aufgaben für das alltägliche Lernen von Schülerinnen und Schülern setzt sich der Sammelband mit sieben Kriterien zur Auswahl und Analyse von Aufgaben vor dem Hintergrund der Allgemeinen Didaktik und Fachdidaktik auseinander. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 01.07.2020

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Forschungsmonitor Schule - Kooperatives Lernen in der Sekundarstufe Krüger, Mirko 2019 Rezension zu Völlinger, V., Supanc, M. & Brunstein, J. C. (2018). Kooperatives Lernen in der Sekundarstufe. Häufigkeit, Qualität und Bedingungen des Einsatzes aus der Perspektive der Lehrkräfte. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft 20 1 159-176 Der Rezensent befasst sich mit einer Studie, in der es um die Umsetzungshäufigkeit und Umsetzungsqualität kooperativer Lernformen im Sekundarstufenunterricht geht. Link zum Material eingesehen am: 01.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Die Unterrichtskonzeption SOL. Die Lehrkraft als Lernbegleiter für selbstorganisiertes Lernen Landherr, Birgit 2012 Die Unterrichtskonzeption SOL. Die Lehrkraft als Lernbegleiter für selbstorganisiertes Lernen. Schulmagazin 5 bis 10 80 10 11-14 In diesem Artikel wird die Unterrichtskonzeption selbstorganisierten und kooperativen Lernens (SOL) mit dem Ziel, Schülerinnen und Schüler in ihrer Eigenverantwortung von Lernprozessen zu fördern, thematisiert. Die Rolle der Lehrkaft ist dabei auf die des Lernbegleiters ausgerichtet. Die Konsequenzen, die sich daraus für die Planung und Durchführung von Unterricht ergeben werden  anhand der Grundprinzipien von SOL aufgezeigt.

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Lehr-Lernprozesse in der Schule. Fachdidaktische Anregungen für die Gestaltung und schriftliche Dokumentation von Unterricht Maier, Uwe 2014 Lehr-Lernprozesse in der Schule: Praktikum : fachdidaktische Anregungen für die Gestaltung und schriftliche Dokumentation von Unterricht. Bad Heilbrunn Klinkhardt Die Artikel im Sammelband spannen einen theoretischen Hintergrund zur Unterrichtsplanung und -gestaltung auf, ergänzt mit praktischen Beispielen. Den Einstieg  liefert hierbei Uwe Maier mit dem Beitrag " Allgemeine Kategorrien für die Gestaltung und Analyse von Lehr-Lernprozessen". Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 01.07.2020

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Mischwald ist besser als Monokultur - Plädoyer für Vielfalt in der Unterrichtsentwicklung Meyer, Hilbert 2011 Mischwald ist besser als Monokultur - Plädoyer für Vielfalt in der Unterrichtsentwicklung. Schule NRW 06 282-287 Prof. Dr. Hilbert Meyer stellt gemeinsames Lernen in der Trinität Individualisierender Unterricht, Lehrgangsförmiger Unterricht und Kooperativer Unterricht dar.

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Kulturelle Bildung - Einbindung in den kompetenzorientierten Lehrplan Wenderoth, Helmut & Stute, Dirk 2013 Kulturelle Bildung - Einbindung in den kompetenzorientierten Lehrplan. Schule NRW 06 258-260 Der Artikel beschreibt die künstlerisch-kulturellen Projekte "Kultur.Forscher!" und "Ich.Woher?Wohin?" als Beispiele dafür, wie es mit Hilfe von Methoden und Unterrichtsformen der kulturellen Bildung gelingen kann, kompetenzorientierte Unterrichtsvorhaben zu gestalten.

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2.5.2
Lernprozesse sind motivierend gestaltet.

Aufschließende Aussagen

  • Lehr- und Lernprozesse sind auf das Erreichen und Erleben von individuellem und gemeinsamem Erfolg hin ausgerichtet.
  • Schülerinnen und Schüler fühlen sich durch herausfordernde Inhalte, motivierende und aktivierende Medien, Methoden und Lernarrangements angesprochen.
  • Die Anstrengungsbereitschaft der Schülerinnen und Schüler wird gefördert.
  • Möglichkeiten für positives Feedback werden genutzt.
  • Lehrkräfte verhalten sich so, dass sie Vorbilder für Schülerinnen und Schüler sein können.
  • Schülerinnen und Schüler werden – unabhängig von ihren Lernleistungen und Lernergebnissen – wertgeschätzt und ernst genommen.
  • Die Interaktion der Schülerinnen und Schüler in Lernprozessen wird aktiv gefördert.
  • Lehr- und Lernprozesse sind motivierend gestaltet, in dem sie Schülerinnen und Schüler herausfordern, jedoch nicht überfordern.
  • Es wird darauf geachtet, dass der Umgang mit Fehlern nicht zur Demotivation und Frustration von Schülerinnen und Schülern führt.

Erläuterungen

Lernprozesse sind motivierend gestaltet.

Motivation ist Grundvoraussetzung für effizientes und erfolgreiches Lernen. Viele der motivationspsychologischen Ansätze beinhalten Aspekte, die den Unterricht verbessern können.

Der Anreiz eines erreichbaren Ziels und die Aussicht auf sowohl individuelle als auch gemeinsame Erfolgserlebnisse sind für eine motivierende Unterrichtsgestaltung ebenso unverzichtbar wie die Sinnhaftigkeit und Nutzbarkeit des erworbenen Wissens. Individuell angemessene Anspruchsniveaus, die weder unter- noch überfordern, fördern die Anstrengungsbereitschaft der Schülerinnen und Schüler.

Die Lehrenden tragen durch das eigene Vorbildverhalten, positive Verstärkung sowie das Ernstnehmen aller Schülerinnen und Schüler zu motivierenden Lehr- und Lernprozessen bei.
Auch die wertschätzende Interaktion der Schülerinnen und Schüler untereinander sowie die Einbeziehung individueller Bedürfnisse und Interessen der Schülerinnen und Schüler unterstützen die Lernfreude und Motivation für die jeweiligen Lerninhalte.

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Arbeitsmaterialien

Bei der exemplarischen Auswahl handelt es sich in der Regel um Materialien, die direkt an der Schule eingesetzt werden können.
Berufsorientierung: Talente entdecken Bundesministerium für Bildung und Forschung 2018 Berufsbildung - Talente entdecken.

Was kann ich und was interessiert mich? Eigene Potentiale einschätzen und entdecken - diesen und ähnlichen Fragen begegnen Schülerinnen und Schüler im Rahmen der Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss" in der Potenzialanalyse. Die vorliegende Broschüre "Talente entdecken. Handlungsleitlinien zur Durchführung von Potenzialanalysen für die Berufsorientierung" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) wurde für pädagogische Fachkräfte konzipiert und stellt die Idee sowie verschiedene Verfahren von Potenzialanalysen und Beispiele aus der Praxis vor. Sie soll dabei unterstützen, ein geeignetes Verfahren auszuwählen oder ein eigenes Verfahren zu gestalten. Zielgruppe sind dabei Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 und 8 allgemeinbildender Schulen.

Link zum Material eingesehen am: 18.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Lernlandkarten Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW; QUA-LiS NRW & Bertelsmann Stiftung "Vielfalt fördern" 2016 Ein Verständnis von schulischer Diagnostik entwickeln am Beispiel Lernlandkarten

Diese Arbeitsmaterialien geben eine grundlegende Einführung in das Thema Lernlandkarten und wie sich diese für den Einsatz im Unterricht eignen. Neben der theoretischen Einführung und dem Aufzeigen von Perspektiven bieten sie den Nutzenden die Übungsmöglichkeit das eigene Verständnis von Diagnostik sichtbar zu machen und zu reflektieren.
Diese Übungen können Sie nutzen, um hiermit schon bestehende Teamarbeit an Ihrer Schule anzureichern oder als Impuls verstehen, Teams zu gründen bzw. weiterzuentwickeln. Als Selbstlerner können Sie die Übungen einfach beiseite lassen.

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Lernlandkarte Diagnostik
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PowerPoint Präsentation
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Reckahner Reflexionen zur Ethik pädagogischer Beziehungen Prengel, Annedore; Heinzel, Friederike; Reitz, Sandra & Winklhofer, Ursula 2017 Reckahner Reflexionen zur Ethik pädagogischer Beziehungen. Die Reckahner Reflexionen ist eine zivilgesellschaftliche Initiative, die es sich zur Aufgabe gemacht hat auf Basis der UN-Konvention über die Rechte des Kindes eine Ethik pädagogischer Beziehungen zu begründen. Das Ergebnis der jährlich stattfindenden Expertenkonferenzen im Rochow-Museum im brandenburgischen Museumsdorf Reckahn sind 10 ethische Leitlinien, durch die die Würde aller Mitglieder von Schule wechselseitig gestärkt werden können. Diese Leitlinien sind als Selbstverpflichtung für alle Mitglieder der Schulgemeinschaft zu verstehen, mit Kindern und Jugendlichen achtsam, würdevoll, wertschätzend und ohne jegliche Form von Gewalt in Beziehung zu treten. Vielfältige Materialien stehen zum Download bereit und können für den Diskurs über diese Leitlinien eingesetzt werden. Link zum Material eingesehen am: 18.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Evidenzbasierte Methoden der Unterrichtsdiagnostik und -entwicklung (EMU) Prof. Dr. Andreas Helmke
KMK-Unterrichtsdiagnostik Team
Universität Koblenz-Landau
Fortstr. 7, H313
76829 Landau in der Pfalz
In diesem Portal erhalten Sie Fragebögen für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Beobachtende zur Unterrichtsqualität (für die Bereiche Klassenführung, Lernförderliches Klima, Motivierung, Klarheit, Aktivierung, Förderung, Bilanz), inkl. ausführliche Anleitung zur Durchführung und Auswertungsprogramm.

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Broschüre Unterrichtsdiagnostik
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Infoblatt Unterrichtsdiagnostik
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Individuelle Förderung in heterogenen Lerngruppen am Berufskolleg. Handreichung zur Unterrichtsentwicklung auf der Basis kooperativen Lernens von Minding-Geiger, Monika; Karl, Yvonne; Lennartz, Wolfgang & te Wilde, Horst 2012 Individuelle Förderung in heterogenen Lerngruppen am Berufskolleg. Handreichung zur Unterrichtsentwicklung auf der Basis kooperativen Lernens. Eine sehr ausführliche, umfangreiche Handreichung der Bezirksregierung Münster zur Arbeit am Berufskolleg. In dieser Handreichung stehen im Mittelpunkt das Kooperative Lernen und der Umgang mit Vielfalt: Stärken stärken – Schwächen abbauen. Neben den Aspekten der integrativen Förderung im Unterricht und der begleitenden und unterstützenden Lernberatung gibt es eine Methodensammlung zur Gestaltung von Unterrichtsphasen, Lernarrangements zur Gestaltung von Lernsituationen und Unterrichtsreihen und Konzepte zur Gestaltung der Bildungsgangarbeit. Link zum Material eingesehen am: 18.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
ErziehungKonkret 02: Präventives Lehrerverhalten Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) 2009 ErziehungKonkret 02: Präventives Lehrerverhalten. Gemäß dem „Lernen am Modell“ wird in dem Rundbrief "ErziehungKonkret" erörtert, welchen Einfluss Lehrerverhalten im Positiven wie im Negativen auf das Verhalten der Lernenden hat. In der Lehrerbildung wird folgender Anspruch formuliert: „Jedes Erziehungsziel, das der Lehrende bei seinen Schülerinnen und Schülern verfolgt, sollte er vorleben!“ In dieser Veröffentlichung des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung München gibt es Anregungen, sein Verhalten als Lehrkraft regelmäßig zu reflektieren. Link zum Material eingesehen am: 18.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Erfolgreich lehren: ermutigen, motivieren, begeistern Reitzner, Christine 2014 Erfolgreich lehren: ermutigen, motivieren, begeistern. Berlin Heidelberg Springer Neben wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Motivation liegt der Schwerpunkt in diesem Buch auf praxistauglichen Tipps und Ideen für ein ansprechendes Unterrichtsklima mit intrinsischen Motivationsmethoden, kooperativem Lernen und professioneller Gesprächsführung. Für Lehrende eine gute Hilfe, um den Unterricht effektiv motivierend zu gestalten. Link zum Material eingesehen am: 18.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Reflexionsbögen

Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
Leitfaden zum Reflexionsbogen

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Leitfaden zum Reflexionsbogen
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Anmoderation zum Reflexionsbogen

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Anmoderationstext
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Reflexionsbogen für Lehrkräfte

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Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler bis Jahrgangsstufe 7

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2.5.2-Reflexionsbogen-Schuelerinnen-und.Schueler-bis-Jahrgangsstufe-7.docx
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Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 8

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Weitere Empfehlungen

Instrumente zur schulinternen Evaluation

Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
Paradieser Weg 64
59494 Soest

Dieses Portal stellt verschiedene Instrumente für die schulinterne Evaluation bereit. Alle beschriebenen Angebote stehen den Lehrkräften und Schulen in Nordrhein-Westfalen kostenlos zur freien Nutzung zur Verfügung. Sie finden Angebote für verschiedene Evaluationsanlässe und schulische Akteurs- bzw. Nutzergruppen. Diese reichen von einem Kurzfeedback zum Unterricht bis hin zu einer online-basierten schulweiten Bestandsaufnahme auf der Grundlage des Referenzrahmens Schulqualität NRW.

Link zum Portal eingesehen am: 19.08.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Projekte & Portale

Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
Sinus Transfer

Universität Bayreuth
Lehrstuhl für Mathematik und ihre Didaktik
95440 Bayreuth

Das Programm SINUS-Transfer ist die Weiterentwicklung des Modellversuchs SINUS ("Steigerung der Effizienz des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts"). Ziel ist dabei die Förderung der mathematisch-naturwissenschaftlichen Kompetenz durch die nachhaltige und flächendeckende Nutzung und Weiterentwicklung der Ergebnisse von SINUS. Lehrkräfte können auf diesem Portal viele hilfreiche Tipps finden, wie sie im mathematischen Bereich motivieren. Möglichkeiten könnten sein, die Inhalte und Arrangements ansprechender für Schülerinnen und Schüler zu gestalten. Im Fokus könnte auch stehen, wie man Schülerinnen und Schüler in ihrem Können positiv bestärken und sie bei der Interaktion in ihrem Lernprozess aktiv fördern und begleiten kann.

Link zum Portal eingesehen am: 18.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Wettbewerbe und Aktionen Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB)
Presse- und Informationsstab
Stresemannstraße 128-130
10117 Berlin
Auf der BMUB-Kinderseite findet man Wettbewerbe aus dem Bereich Natur und Umwelt, die sich an Kinder und Jugendliche richten. Neben einer Auswahl von laufenden Wettbewerben können hier auch neue Wettbewerbe zum Thema Umwelt und Bauen vorgeschlagen und über das Kontaktformular eingetragen werden. Link zum Portal eingesehen am: 13.09.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
HEUREKA makiri gemeinnützige GmbH
Eichendorffstr. 3
10115 Berlin
 
Der HEUREKA!-Wettbewerb ist der erste Multiple Choice Schüler- und Schulwettbewerb in den Bereichen "Weltkunde" und "Mensch und Natur". Im Wettbewerb werden Fragen gestellt, die sich grundsätzlich auf Schulthemen beziehen, allerdings werden die Schülerinnen und Schüler den Großteil der Fragen nicht durch reines Schulwissen beantworten (können). Viele Schülerinnen und Schüler haben dadurch teilweise überraschende Erfolgserlebnisse. Wettbewerbe üben oft eine hohe Motivation aus, da sie einerseits Preise in Aussicht stellen und andererseits das Gemeinschaftsgefühl und den Zusammenhalt in Schulen stärken. Schülerinnen und Schüler werden in ihren Interessen berücksichtigt und zur Anstrengungsbereitschaft herausgefordert. Link zum Portal eingesehen am: 18.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Känguru der Mathematik - Wettbewerb Mathematikwettbewerb Känguru e.V.
Humboldt-Universität zu Berlin
Institut für Mathematik
Unter den Linden
610099 Berlin
 
Känguru der Mathematik
  • das ist ein mathematischer Multiple-Choice-Wettbewerb für rund 6 Millionen Teilnehmende in über 60 Ländern weltweit,
  • ein Wettbewerb, der einmal jährlich am 3. Donnerstag im März in allen Teilnehmerländern gleichzeitig stattfindet und als freiwilliger Klausurwettbewerb an den Schulen unter Aufsicht geschrieben wird,
  • eine Veranstaltung, die die mathematische Bildung in den Schulen unterstützen, die Freude an der Beschäftigung mit Mathematik wecken und festigen und durch das Angebot an interessanten Aufgaben die selbstständige Arbeit und die Arbeit im Unterricht fördern soll.
Link zum Portal eingesehen am: 18.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Internationales Centrum für Begabungsforschung (icbf)

Internationales Centrum für Begabungsforschung (icbf)
Krummer Timpen 57
48143 Münster
 

Die Seiten des icbf geben Hilfestellung bei der Diagnostik und Förderung von Begabung, Lernkompetenz und Persönlichkeitsentwicklung bei besonders begabten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen sowie Beratung von Erziehungsberechtigten, Erzieherinnen und Erziehern sowie Lehrkräften im unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Kontext. Link zum Portal eingesehen am: 18.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
PIK AS Projekt PIK AS
Technische Universität Dortmund
Institut für Entwicklung und Erfoschung des Mathematikunterrichts
Vogelpothsweg 87
44221 Dortmund
 
Mathe ist Trumpf! An der Technischen Universität Dortmund startete dieses Projekt im Februar 2009. Mit Unterstützung der Deutschen Telekomstiftung und des Ministeriums für Schule und Weiterbildung in NRW, erarbeitet eine Projektgruppe aus Lehrkräften, Mathematikdidaktikerinnen und Mathematikdidaktikern und Erziehungswissenschaftlerinnen und Erziehungswissenschaftlern Materialien, die an zwölf Kooperationsschulen erprobt und weiterentwickelt wurden und allen Grundschulen in NRW zur Verfügung stehen. Das Ziel: Lehrkräfte und Lernende für Mathematik zu begeistern. Wer also auf der Suche ist nach einem Mathematikunterricht, der Kindern Spaß macht ist hier genau richtig! Strukturierte Unterrichtsplanung, Berücksichtigung der Heterogenität der Lernenden, ansprechende Materialien, Hilfen für Eltern - all das findet man mühelos unter diesem Portal. Zentrale Leitideen sind dabei das entdeckende Lernen und das beziehungsreiche Üben, der Einsatz ergiebiger Aufgaben, die Vernetzung verschiedener Darstellungsformen und eine Anwendungs- und Strukturorientierung. Das Kind in seiner Eigenständigkeit rückt in den Mittelpunkt. Ein Unterricht, der das selbstständige Denken fordert und fördert und zum aktiven mathematischen Denken anregt. Eine Fundgrube für jede Grundschullehrkraft! Link zum Portal eingesehen am: 18.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Das systemische Unterrichtskonzept SOL Landesinstitut für Schulentwicklung (LS)
Landesbildungsserver Baden Württemberg
Heilbronner Straße 172
70191 Stuttgart
 

SOL steht für selbst organisiertes Lernen mit den Zielen:

  • Stärkung der individuellen Selbstständigkeit durch den systematischen Aufbau von Methoden- und Lernkompetenzen
  • Schaffung einer sozialen Lernstruktur durch den zielorientierten Wechsel von kooperativen und individuellen Lernphasen
  • Vermittlung soliden Fachwissens als Grundlage schulischen Lernens in Kombination mit überfachlichen Kompetenzen
  • Erhöhung der (Selbst-)Verantwortung für das eigene Lernen
  • Vermittlung und Beurteilung von Projektkompetenz im Rahmen von Themen- und Lernfeldern
  • Erwerb von Handlungskompetenz
Link zum Projekt eingesehen am: 18.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Medienscouts NRW Projektbüro „Medienscouts NRW“
Grimme-Institut
Eduard-Weitsch-Weg 25
45768 Marl
 

Leitgedanke des Medienkompetenzprojektes Medienscouts NRW der Landesanstalt für Medien NRW ist es seit 2012, Jugendliche in Medienthemen und in ihrer Beratungskompetenz fit zu machen, sodass diese dann ihren Mitschülern für Fragen rund um das Thema Medien zur Verfügung stehen (,,Peer-Education-Ansatz“).
Durch die Qualifizierung einer vergleichsweise kleinen Schülergruppe können so weitreichende Effekte erzielt werden, da die ausgebildeten Medienscouts anschließend selbst als Referenten agieren und ihre Mitschüler qualifizieren sowie diesen als Ansprechpartner bei medienbezogenen Fragen und Problemen dienen. Heranwachsende sollen jüngeren Schülerinnen und Schülern beratend bei ihrer Mediennutzung zur Seite stehen und Fragen, die sich für junge Nutzer rund um die Themen Social Web, Internet & Co. ergeben können, beantworten.

Zudem werden so schulinterne sowie -externe Beratungsstrukturen geschaffen. Da die Medienscouts selbst noch Heranwachsende sind, bedarf es einer Rückfallposition, d. h. die Scouts benötigen feste Ansprechpartner, an die sie sich selbst bei Fragen zu Inhalten oder zum Umgang mit an sie herangetragenen Problemen wenden können. Hierzu sind Beratungslehrer etabliert worden, die ebenfalls insbesondere mit Blick auf Medieninhalte, rechtliche Grundlagen etc. qualifiziert wurden. Um auch den Beratungslehrern eine Sicherheit in ihrer Funktion zu vermitteln, ist ein dritter Beteiligtenkreis installiert worden, nämlich ein Expertenteam, welches – bestehend aus Experten zu bspw. rechtlichen und schulorganisatorischen Fragen – den Beratungslehrern unterstützend zur Seite steht.

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Praxisbeispiele

Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit "Zum Praxisbeispiel" verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
Kultur des Lobes (Realschule) Realschule Essen-West
0201 756338
158872@schule.nrw.de
www.realschule-essen-west.de
Die Schule möchte die Kinder und Jugendlichen zu besseren Leistungen und größerem (sozialen) Engagement anspornen. Lob ist dabei ein wichtiger Motor zur Motivation. Seit 2008 werden deshalb an der Realschule Essen-West jedes Jahr Schülerinnen und Schüler in einem festlichen Rahmen mit anschließendem Empfang für besondere Leistungen geehrt (u. a. für akademische Leistungen, individuelle Leistungssteigerungen, soziales Engagement oder besonderen Einsatz für die Schule). Die Urkunden erhalten sie von aktuellen Ehrengästen (z. B. dem Oberbürgermeister oder Spielern von Rot-Weiß Essen). So werden Schülerinnen und Schüler motiviert zu besonderen Leistungen und Anstrengungen - nicht nur in den Fächern, sondern auch zu sozialem Engagement, Verhaltensverbesserungen. Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 18.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Neue Lernwege eröffnen (Gesamtschule)

Marie Kahle Gesamtschule der Bundesstadt Bonn
0228 777607
195728@schule.nrw.de
www.marie-kahle-gesamtschule.de

Ein eng mit dem Inklusionsgedanken verknüpfter Aspekt des Schulprogramms ist die individuelle Förderung im Rahmen des "Daltonplan-Konzepts". Daltonstunden sind Stunden, in denen alle Lernenden anhand eines vorgegebenen Lernplans Aufgaben erarbeiten, Projekte durchführen, Stoff vertiefen und somit eigene Schwerpunkte in ihrem Lernprozess setzen. Die Lernenden erfahren hier Freiheit, indem sie selbst ihre Arbeitszeit organisieren und entscheiden, wann sie mit wem an welchem Thema arbeiten. Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 18.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Individuelle Lernzeiten (Gesamtschule) Städtische Gesamtschule Leverkusen-Schlebusch
0214 310170
189406@schule.nrw.de
www.gesamtschule-schlebusch.de
Die Schule hat in den letzten Jahren ein spezifisches Modell entwickelt, täglich eine "individuelle Lernzeit" im Stundenplan zu verankern. Konzeptionelle Grundlagen der ILZ:
  • Förderung der Selbsttätigkeit und Selbstverantwortlichkeit,
  • Berücksichtigung von Heterogenität als Normalfall (Inklusion) und
  • Schaffen von Strukturen des Zutrauens und der Ermutigung in die Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler.
Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 18.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Qualitätsanalyse

Das Tableau und die Instrumente der Qualitätsanalyse NRW werden zur Zeit an den aktualisierten Referenzrahmen Schulqualität NRW angepasst. Nach Abschluss des Abstimmungsverfahrens werden die Inhalte an dieser Stelle abgebildet.

Literatur

Die Literaturauswahl bietet eine exemplarische Auswahl an Artikeln, Aufsätzen und Monographien. Sie ist alphabetisch sortiert und in der Regel durch Zwischenüberschriften unterteilt.

Grundlegendes

Sich als Schüler selbst motivieren Bastian, Johannes 2014 Sich als Schüler selbst motivieren. Pädagogik 66 2 6-9 Mit diesem Artikel wird das Themenheft "Sich als Schüler selbst motivieren" eröffnet. Bastian informiert über Hintergründe, Bedingungen und Unterstützungsmöglichkeiten. Unmotivierte Schülerinnen und Schüler zu erleben ist belastend und führt meist zu dem Gefühl, versagt zu haben. Der einführende Beitrag fragt deshalb: Was wissen wir über Motivation? Welche Probleme mit der Motivation von Schülerinnen und Schülern gibt es? Welche Konsequenzen hat das für die schulische Praxis? Auch die weiteren Artikel des Themenheftes setzen sich mit Lernmotivation auseinander, wie zum Beispiel "Sich gegenseitig motivieren in einer guten Lerngemeinschaft" oder "Lernmotivation und Klassenrat". Link zum Material eingesehen am: 18.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Selbständiges Lernen im Unterricht fördern Bastian, Johannes 2015 Selbständiges Lernen im Unterricht fördern. Hamburg Beltz Das Heft bietet Antworten auf die Fragen: Wie gelingt die Förderung selbständigen Lernens im Fachunterricht? Dabei erweisen sich fünf Dinge als besonders hilfreich: Freiräume zugestehen, über Themen und Ziele mitentscheiden lassen, Erfahrungen ermöglichen, Selbstvertrauen stärken und Feedback geben. Das Entscheidende allerdings scheint eine gute Balance zwischen Möglichkeiten zur Selbsttätigkeit und individueller Unterstützung. Die Beispiele zeigen diverse Möglichkeiten der Förderung von Selbständigkeit in unterschiedlichen Schulformen. Link zum Verlag eingesehen am: 18.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Kindgerechte Grundschule gestalten Bauer, Roland 2005 Kindgerechte Grundschule gestalten. Grundlagen, Rahmenbedingungen, Gestaltungsvorschläge. Berlin Cornelsen Was lässt Kinder motiviert lernen? Wie wird die Schule dem Kind von heute gerecht? Welche Lernumgebung hilft dabei? Welche Rolle übernehmen die Lehrenden in einer kindgerechten Schule? Welche Unterrichtsformen werden den Kindern gerecht? Das Buch beantwortet diese Grundsatzfragen auf verschiedenen Ebenen, gibt Hintergründe, nennt Bedingungsfaktoren in kurzer, prägnanter Zusammenfassung und leitet in praktische Umsetzungsmöglichkeiten im Bereich der Grundschule über. Hilfreich zur Reflexion des eigenen Unterrichts sind die verschiedenen Selbsteinschätzungs- und Fragebögen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 18.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Motivation lernen: Das Trainingsprogramm für die Schule Brohm, Michaela 2012 Motivation lernen: Das Trainingsprogramm für die Schule. Weinheim Beltz In diesem Buch stellt die Autorin auf die Schulpraxis zugeschnittene Modelle vor, die im Unterricht als Bausteine verwendet werden können, z. B. Selbstwirksamkeit, Stärkung der Willenskraft, Zielplanung oder Gestaltung einer motivierenden Lernumgebung. Alle Modelle werden mit Übungen und Arbeitsaufträgen präsentiert und ermöglichen so eine effektive Unterrichtsvorbereitung. Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 18.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Lehrerverhalten. Ein Beitrag zur Interaktion von Lehrenden und Lernenden im Unterricht Dubs, Rolf 2009 Lehrerverhalten. Ein Beitrag zur Interaktion von Lehrenden und Lernenden im Unterricht. Stuttgart Steiner Das Fachbuch richtet sich an Lehrkräfte aller Schulstufen, Mitglieder von Schulinspektionen, Schulaufsichten und Schulbehörden sowie an Studierende des Lehramtes. Es führt in einem weiten Verständnis in die Bereiche des Lehrerverhaltens ein, welche im Unterrichtsalltag bedeutsam sind und versteht sich als wissenschaftliche, aber praxisorientierte Darstellung alltäglicher Aspekte des Lehrerverhaltens. Das Kapitel 12 "Motivation" fasst wissenschaftliche Erkenntnisse zusammen, interpretiert sie und setzt sie in praxisorientierte Handlungsanleitungen um, die mit Checklisten und Beobachtungsschemata ergänzt werden. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 18.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Empathie im Klassenzimmer Hart, Sura & Kindle Hodson, Victoria 2006 Empathie im Klassenraum. The compassionate classroom. Paderborn Junfermann Ein Buch über das Lehren und Lernen, den zwischenmenschlichen Umgang im Klassenzimmer auf der Grundlage der gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg. Dieses Buch bietet praktische Anleitungen für das Schaffen von emotional sicheren Lernumgebungen. Dieselben Prinzipien, die im Klassenraum Anwendung finden, können auf die ganze Schulgemeinschaft übertragen werden, um diese in einen Ort des verantwortlichen, effektiven und persönlichen Lernens in allen Lebensbereichen zu verwandeln. Übungen, Schaubilder und Bildmaterial ermöglichen es Lehrkräften, schnell und einfach Unterrichtspläne für einen Tag, eine Woche oder eine ganzes Schuljahr zu entwickeln. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 18.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Unterrichtsqualität und Lehrerprofessionalität Helmke, Andreas 2009 Unterrichtsqualität und Lehrerprofessionalität. Seelze Kallmeyer Klett Im 4. Kapitel "Unterrichtsqualität: Bereiche, Merkmale, Prinzipien" heißt das Kapitel 4.5 "Motivierung". Anhand zahlreicher Literaturverweise zeigt Helmke, dass Motivation einer der vier zentralen Faktoren des Unterrichts ist, welche Rolle die Lehrkraftwartung dabei spielt und was sich als vorteilhaft für die Lernmotivation erwiesen hat. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 18.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Lernen heißt, Flammen zu entzünden Kahl, Reinhard 2013 Lernen heißt, Flammen zu entzünden. Wirtschaft & Wissenschaft 03 42-47 Der Lehrerberuf hat in Deutschland ein schlechtes Image. Eine fatale Entwicklung, wie der Journalist und Erziehungswissenschaftler Reinhard Kahl findet. Denn Lehrkräfte sind wichtige Vorbilder. Doch um zu solchen zu werden, müssen sie hart arbeiten – vor allem an sich selbst. Neben einer kritischen Auseinandersetzung mit der Lehrerpersönlichkeit führt der Autor zahlreiche Beispiele auf, die die Bedeutung von vorbildlichem Lehrerverhalten für erfolgreiches Lernen belegen.

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Essay
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Positive Verstärker für den Schulalltag (Kl. 5/6) Kraft, Ellen 2015 Positive Verstärker für den Schulalltag (Kl. 5/6). Hamburg Persen Ein gutes Lernklima und ein harmonisches Miteinander in der Klasse - das sind wichtige Voraussetzungen für den Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler. Wie aber kann positives Arbeits- und Sozialverhalten gefördert und damit eine bessere Lernatmosphäre geschaffen werden? Viele Lehrende beschränken sich darauf, auf Unterrichtsstörungen und Regelverstöße mit Sanktionen zu reagieren. Bessere Erfolge erzielen jedoch diejenigen, die mit der Methode der positiven Verstärkung arbeiten. Hierbei wird nicht negatives Verhalten bestraft, sondern positives Agieren belohnt. Dieser Band für die Haupt- und Realschule bietet Ihnen praktische Materialien für die Umsetzung dieses Konzepts. Mithilfe einer Vielzahl abwechslungsreicher Unterlagen kann eine Kultur der Anerkennung und Wertschätzung angebahnt werden. Darüber hinaus sind Auflagen für die Klassen 1-4 und für die sonderpädagogische Förderung erschienen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 18.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Die Spielekartei. Gefühle und Rituale Liebertz, Charmaine 2015 Die Spielekartei. Teil: Gefühle und Rituale. Frankfurt/Leipzig Don Bosco Die Spielekartei ist einfach im Klassenraum einsetzbar und hilft Schülerinnen und Schülern in Kontakt mit ihrer Gefühlswelt zu kommen. Die eigenen Gefühle wahrzunehmen, zu akzeptieren, mitzuteilen und zu verarbeiten sind wichtige Kompetenzen für behutsames Miteinander und persönliches Glück. Und letztlich auch eine notwendige Voraussetzung für gelingenden Unterricht. Ängste, Zorn und Neid verlieren ihren unüberwindlichen Schrecken, wenn die Schülerinnen und Schüler lernen sie zu verstehen, auszudrücken und zu verarbeiten. Durch Rituale lernen sie die Strukturen des Alltags und des Zwischenmenschlichen besser kennen und erfahren so den nötigen Halt für ein selbstbestimmtes, gemeinschaftliches Leben. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 18.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Wege zu einer inklusiven Schul- und Lernkultur Moser, Irene 2019 "... weil jeder Mensch gleich ist - im Prinzip". Koblenz, Landau Universität Koblenz-Landau Die Dissertation „… weil jeder Mensch gleich ist – im Prinzip.“  Wege zu einer inklusiven Schul- und Lernkultur
dargestellt am Beispiel eines Oberstufenrealgymnasiums
in Salzburg beschreibt den Weg eines Oberstufenrealgymnasiums zu einer inklusiven Schule, der über drei Jahre wissenschaftlich begleitet wurde. Sie bietet theoretische und empirische Erkenntnisse zu Integration und Inklusion im Bildungsbereich. 
Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 18.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Erziehung, die das Leben bereichert: Gewaltfreie Kommunikation im Schulalltag Rosenberg, Marshall B. 2011 Erziehung, die das Leben bereichert: wie gewaltfreie Kommunikation (GFK) im Schulalltag dazu beiträgt, die Leistungsfähigkeit zu verbessern, Konfliktpotenziale abzubauen und Beziehungen zu fördern. Paderborn Junfermann In diesem Buch erklärt der Begründer der "Gewaltfreien Kommunikation" Marshall B. Rosenberg, wie Interesse und Leistungsfähigkeit gefördert, eine sichere und unterstützende Lernatmosphäre geschaffen, emotionale Intelligenz, Respekt und Mitgefühl gestärkt, Konflikte gelöst und Gewalttätigkeit verhindert oder entschärft werden können. Wenn Lernende gerne lernen und Lehrkräfte gerne lehren. Marshall B. Rosenberg beschreibt hier, wie diese Vision realisiert werden kann. Der von ihm dargestellte Erziehungsansatz basiert auf Beziehungen zwischen Lernenden, Lehrkräften, Verwaltungsmitarbeiterinnen und -mitarbeitern und Erziehungsberechtigten, die von gegenseitigem Respekt geprägt sind. Es geht darum, neuartige und effektive Arten der Interaktion zu entwickeln, weil nur so Schulen entstehen können, die den Bedürfnissen aller Beteiligten gerecht werden. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 18.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Unterricht spannend gestalten Schnack, Jochen 2016 Unterricht spannend gestalten. Pädagogik 68 2 6-7 In diesem einleitenden Artikel zum Themenheft - zu finden unter dem Reiter "Einleitung" - stellt Schnack das beste Mittel gegen Langeweile vor: die Neugier der Lernenden, die Lust etwas zu erforschen oder zu entdecken. Die Beiträge des Themenheftes zeigen Möglichkeiten auf, Brücken zwischen den Lernenden und dem Lerngegenstand aufzubauen. Link zum Verlag eingesehen am: 18.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Klassenführung und eigenverantwortliches Handeln - Regeln und Rituale bei der Arbeit im Lernbüro Tiemann, Carmen 2016 Klassenführung und eigenverantwortliches Handeln - Regeln und Rituale bei der Arbeit im Lernbüro. Pädagogik 68 1 20-24 Der Artikel geht der Frage nach, wie sich Klassenführung und eigenverantwortliches Arbeiten verbinden lassen. Was ist frei, was ist fest? Welche Aufgabe übernimmt die Lerngruppe im Rahmen der Klassenführung? Welche Anteile an einer "stillen" Führung haben Lernort, Materialien, Regeln, nonverbale Signale und das Lehrkraftverhalten? Am Beispiel der Arbeit im Lernbüro können Antworten auf diese Fragen gefunden werden. Link zum Verlag eingesehen am: 18.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Formative Leistungsbeurteilung - Wie geht das? Winter, Felix 2016 Formative Leistungsbeurteilung - Wie geht das? Gemeinsam Lernen 2 2 8-14

Leistungsbewertung ist als Teil des Lernprozesses zu verstehen und sollte für das Lernen nutzbar gemacht werden, insbesondere wenn selbstorganisiert und individualisiert gelernt wird. Zudem wird formatives Feedback als besonders effektiv hinsichtlich der Lernprogression betrachtet. Winter stellt in seinem Beitrag Grundlagen formativer Leistungsbewertung dar, die neben den genannten Aspekten v. a. auch der Strukturiertheit und Klarheit hinsichtlich der Leistungsanforderungen dienlich sind und geht dabei auf effektive Rückmeldungen, Beurteilungsraster, Portfolios und Lernentwicklungsgespräche ein.

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Grundlagen formativer Leistungsbewertung
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Weitere Literaturhinweise

Erfolgreich unterrichten durch Kooperatives Lernen Brüning, Ludger & Saum, Tobias 2009 Erfolgreich unterrichten durch Kooperatives Lernen. Essen NDS Das Buch "Erfolgreich unterrichten durch Kooperatives Lernen" von Ludger Brüning und Tobias Saum vermittelt leicht erlernbare und doch wirksame Strategien zur Schüleraktivierung. Lernen gelingt am besten in der vertrauensvollen Zusammenarbeit mit anderen. Die Ganzheit aus Materialien, Theorie und Beispielen ergibt in diesem Buch tatsächlich eine informative Darstellung des kooperativen Lernens für jeden, der sich dieses Prinzip zu eigen machen will. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 18.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Die erreichbare Ferne. Anstrengungsbereitschaft - eine "Tugend" auf dem Prüfstand!? Kommission "Anwalt des Kindes" 2003 Die erreichbare Ferne. Anstrengungsbereitschaft - eine "Tugend" auf dem Prüfstand!?

In dieser Empfehlung der Kommission "Anwalt des Kindes" des Ministerium für Bildung, Frauen und Jugend Rheinland-Pfalz wird ausführlich beschrieben, wie wichtig die Anstrengungsbereitschaft beim Lernen ist. Es werden Bedingungen aufgeführt, die zur Unterstützung und Erhaltung von Anstrengungsbereitschaft erforderlich sind.
Quelle: Bildungsserver Rheinland-Pfalz

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Warum Lernen Spaß macht (Hörbuch für Kinder) Spitzer, Manfred & Herschkowitz, Norbert 2014 Warum Lernen Spaß macht (Hörbuch). Alter: 6 bis 10 Jahre Galila Verlag Ein Hörbuch, das die neuesten Erkenntnisse der Gehirnforschung mit dem schulischen Lernen in Verbindung bringt. Wie lernen Kinder? Wieviel kann ein Kind überhaupt lernen? Wieviel Freiraum benötigt es zu seiner geistigen und emotionalen Entfaltung? In diesem Hörbuch geben der Hirnforscher und Kinderarzt Norbert Herschkowitz und der Psychiater und Lernforscher Manfred Spitzer Antworten auf viele wichtige Fragen wie und warum Lernen Spaß macht. Selbst für erfahrene LehrerInnen erkenntnisreich, weil viele Zusammenhänge deutlich werden und dazu anregen den eigenen Unterricht zu reflektieren. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 18.06.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Inhaltsbereich 2.6
Lern- und Bildungsangebot

2.6.1
Die Schule gestaltet ein differenziertes und standortgerechtes unterrichtliches Angebot.

Aufschließende Aussagen

  • Das unterrichtliche Angebot orientiert sich an Richtlinien, Lehrplänen und weiteren Vorgaben zu pädagogischen und gesellschaftlich bedeutenden Aufgabenbereichen.
  • Das unterrichtliche Angebot wird im Hinblick auf die Situation der Schule (z. B. Schülerinnen und Schüler, Lernorte) und Kooperationsmöglichkeiten (z. B. mit Fachkräften der Schulsozialarbeit) konkretisiert und ausgestaltet.
  • Die Schule hält fachliche Lernangebote vor, die den Schülerinnen und Schülern individuelle Profilbildungen ermöglichen.
  • Die Schule gestaltet Lern- und Bildungsangebote, in denen die Entwicklung überfachlicher Kompetenzen gefördert wird.
  • Die Schule gestaltet auch fächerverbindende und fachübergreifende Lern- und Bildungsangebote, z. B. in Form von Projektarbeit oder Epochenunterricht.
  • Für Schülerinnen und Schüler mit besonderen Lern- und Förderbedarfen sowie besonderen Potenzialen werden unterrichtsintegrierte Lern- und Unterstützungsangebote gestaltet.
  • Schule ermöglicht es, durch entsprechende Formen der Wahldifferenzierung bzw. von Neigungskursen, Entfaltungsmöglichkeiten für unterschiedlichste Formen der Begabung (sprachliche, sportliche etc.) sowie individueller Interessenentwicklung (u. a. Angebote zur Nutzung digitaler Medien und technologischer Entwicklung) bereit zu stellen.

Erläuterungen

Die Schule gestaltet ein differenziertes und standortgerechtes unterrichtliches Angebot.

Bei der Planung und Gestaltung des unterrichtlichen Angebotes wird der Schulstandort mit seinen Potenzialen für die Lehr- und Lernprozesse berücksichtigt und reflektiert sowie in vielfältiger Weise in den schulinternen Lernplan mit einbezogen.
Die erreichbaren (außerschulischen) Lernorte und die sich bietenden Kooperationsmöglichkeiten, die die Schule in ihre schulprogrammatischen Vereinbarungen mit einbezieht, können einen Ausgangspunkt für die Ausgestaltung des unterrichtlichen Angebots bieten.
Ein wesentlicher Aspekt dieses Kriteriums ist das fachliche Lern- und Bildungsangebot, welches insbesondere die individuelle Profilbildung der Schülerinnen und Schüler im Blick hält (z. B. durch Wahlpflichtkurse in ausgewählten Bereichen), ein breites Spektrum an stärkenorientierten Wahlmöglichkeiten (vgl. auch Dimension 3.5 „Gestaltetes Schulleben“) bietet und die Entwicklung überfachlicher Kompetenzen in den Blick nimmt. Ein besonderer Fokus bei der Ausgestaltung des Lern- und Bildungsangebotes liegt dabei darauf, Schülerinnen und Schüler mit besonderen Lern- und Förderbedarfen sowie besonderen Potenzialen im Unterricht zielgerichtet zu fordern und zu fördern.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf fächerverbindenden und fächerübergreifenden Angeboten (z. B. Projektunterricht), die das Ausschärfen prozessorientierter Kompetenzen ermöglichen.

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Arbeitsmaterialien

Bei der exemplarischen Auswahl handelt es sich in der Regel um Materialien, die direkt an der Schule eingesetzt werden können.
Individuelle Lern- und Entwicklungsplanung

QUA-LiS NRW
Paradieser Weg 64
59494 Soest
02921- 68 30

Das Portal bietet Materialien und Instrumente zur Förderung der individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler mit Unterstützungsbedarf.
Der Werkzeugkasten umfasst Elemente der Lern- und Entwicklungsplanung sowie lernbegleitende Materialien und Reflexionsbögen, die systematisch auf das Fach bezogen sind und zum Download angeboten werden.
Link zum Material eingesehen am: 06.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Erwerb von Zusatzqualifikationen in der dualen Berufsausbildung Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen 2015 Erwerb von Zusatzqualifikationen in der dualen Berufsausbildung. Getrieben von dem Wunsch, Auszubildenden während der dualen Berufsausbildung im schulischen Kontext Zugang zu Zusatzqualifikationen und erweiterten Zusatzqualifikationen zu gewähren, wird in der Handreichung der Prozess beschrieben, eine erfolgreiche und strukturierte Umsetzung von Zusatzangeboten in den unterrichtlichen Alltag zu unterstützen. Hierbei werden sowohl die rechtlichen und formalen Voraussetzungen, das Verfahren der Anzeige der Zusatzqualifikationen bei der oberen Schulaufsicht, Hinweise zur inhaltlichen Ausgestaltung und zur Einbindung in die Curricula und Ansätze zur Evaluation der Angebote ausgeführt.

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Handreichung Erwerb von ZQ
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Digitale Schule NRW Schule NRW 2017 mBook Gemeinsames Lernen NRW. Das mBook Geschichte für Nordrhein-Westfalen wird seit 2014 zunächst im Rahmen eines Entwicklungs- und Forschungsprojekts mit der Medienberatung NRW an etwa 40 Projektschulen eingesetzt. Dieses mit finanzieller Unterstützung des Landes NRW entwickelte mBook der ersten Generation verdeutlichte, dass sich Digitalisierung von Unterrichtsmitteln nicht in der Darstellung des Analogen mit digitalen Mitteln erschöpfen kann (gedruckte Schulbücher als PDFs). Dieser Prototyp sollte und soll dem Schulbuchmarkt Impulse für weitere Innovationen liefern. Link zum Material eingesehen am: 09.07.2020

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Artikel
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Individuelles Lernen Differenzierung und Individualisierung im Unterricht Bartels, Jens & Necker-Zeiher, Marianne 2012 Individuelles Lernen Differenzierung und Individualisierung im Unterricht. Die verschiedenen Artikel der Webveröffentlichung greifen Schwerpunkte wie Individualisierung, Rhythmisierung von Lernen, Gestaltung der Lernumgebung, Diagnose und individuelle Förderung, differenzierte Aufgaben, Verwirklichung von Lernarangements im Hinblick auf die Gestaltung eines differenzierten und standortgerechten unterrichtlichen Angebotes auf. Alle Artikel dieser Webveröffentlichung beziehen sich auf konkrete Schulbeispiele. Nach jedem Schulbeispiel gibt es Literaturhinweise, um sich weitergehend in die vorgestellte Problematik einzulesen. Link zum Material eingesehen am: 15.01.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Mehr außerschulische Lernorte in der Grundschule: Neun Beispiele für den fachübergreifenden Sachunterricht Dühlmeier, Bernd 2014 Mehr außerschulische Lernorte in der Grundschule: Neun Beispiele für den fachübergreifenden Sachunterricht. Baltmannsweiler Schneider Zunächst gibt der Autor eine Einführung in die Grundlagen außerschulischen Lernens, dessen Bedeutung, Chancen und Grenzen sowie Planungshilfen. In den weiteren Kapiteln werden exemplarisch und praxisorientiert neun Lernorte aus Natur, Arbeitsleben und Kultur mit Aufgaben und Arbeitsblättern sowie didaktisch-methodischen Überlegungen vorgestellt. Link zum Material eingesehen am: 13.09.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Unterricht konkret in inklusiven Gruppen Fuhrmann, Timm & Klein-Landeck, Michael 2015 Unterricht konkret in inklusiven Gruppen. Pädagogik 64 12 24-28

Der Artikel beschäftigt sich mit der Frage, wie lässt sich Unterricht so anlegen, dass alle Schülerinnen und Schüler einer inklusiven Lerngruppe mit ihren eigenen Möglichkeiten gemeinsam an einem Thema, einer Aufgabe oder einem Problem arbeiten, dass aber alle zu unterschiedlichen, einander ergänzenden und bereichernden Lösungen auf verschiedenen Wegen gelangen können und sollen? Der Schwerpunkt liegt hierbei auf den Fächern Mathematik und den Naturwissenschaften. Der Artikel unterstützt die Lehrkräfte durch einen hohen Praxisanteil mit Vorschlägen für unterschiedliche Aufgabentypen, Arbeitspläne, Arbeitsbätter, Arbeitsaufträge, die nicht nur im inklusiven Unterricht, sondern in verschiedenen Bereichen der individuellen Förderung genutzt werden können.

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Projektunterricht strukturieren und moderieren Jessen, Silke 2016 Projektunterricht strukturieren und moderieren. Pädagogik 68 08 58-62

Der Artikel beschäftigt sich damit Handeln zwischen Begleitung, Beratung und Entscheidung und einem so offenen Lernprozess wie dem Projektunterricht, zu strukturieren. Eine klare und transparente Struktur im Lernprozess ist umso bedeutsamer, je offener ein Lernprozess ist. Der Text ist sehr praxisnah und beschäftigt sich mit den Fragen: Mit welcher Struktur kann ich den gesamten Prozess in der Einstiegsphase in den Blick nehmen? Wie strukturiere und moderiere ich die Erarbeitungsphase und die Auswertungsphase so, dass vielfältige Entwicklungen ermöglicht werden? Wie sorge ich dafür, dass transparent ist, was fest ist und was frei ist?

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Wie mit Binnendifferenzierung beginnen Kress, Karin 2016 Wie mit Binnendifferenzierung beginnen? Pädagogik 65 09 13-18 Ausgehend von der Annahme, dass Binnendifferenzierung als anspruchsvoll und zeitaufwendig gilt, beschreibt die Autorin Differenzierungsformen für die unterschiedlichen Unterrichtsphasen, die sich in den täglichen Unterricht integrieren lassen und wie so gut und einfach für Schülerinnen und Schüler mit besonderen Lern- und Förderbedarfen sowie besonderen Potentialen unterschiedliche Lernangebote gemacht werden können. Link zum Material eingesehen am: 06.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Flexibel differenzieren im Mathematikunterricht Leuders, Timo & Prediger, Susanne 2016 Flexibel differenzieren im Mathematikunterricht - »One size does not fit all.« Pädagogik 68 9 24-29

Der Artikel versucht die Frage, welche Differenzierungsansätze für den Fachunterricht geeignet sind, am Beispiel des Mathematikunterrichts zu klären. Darauf gibt es keine eingleisige Antwort, daher wird nach dem Zusammenhang zwischen der Eignung, den verschiedenen Unterrichtsphasen, sowie den unterschiedlichen Differenzierungszielen gefragt. Häufig wird von Schulen nach einer Lösung gesucht, die sich für alle Schülerinnen und Schüler eignen. Der Beitrag zeigt, dass die Differenzierungsziele »Vielfalt nutzen« und »Unterschiede ausgleichen« unterschiedliche fachdidaktische Überlegungen erfordern. Bei vollständiger methodischer Individualisierung, wie beispielsweise das selbstbestimmte und selbständige Lernen in Lernbüros, fehlt häufig die Kommunikation über das Fach und der Austausch über unterschiedliche Lernwege. Der Artikel zeigt mögliche Ansätze für eine andere Art der Differenzierung im Mathematikunterricht auf.

Link zum Material eingesehen am: 06.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Wo deine Gaben liegen, da liegen deine Aufgaben Stammermann, Hendrik 2016 Wo deine Gaben liegen, da liegen deine Aufgaben. Pädagogik 68 9 30

In diesem Artikel geht es um Binnendifferenzierung in der Sekundarstufe II und er zeigt, wie mit eigenständig erstellten und bearbeiteten Aufgaben eine bessere Passung zwischen inhaltlichen Vorgaben und den individuellen Ressourcen der Lernenden erreicht werden kann. Außerdem wird die Frage aufgegriffen, ob Binnendifferenzierung in der Oberstufe mit ihrem differenzierten Kurssystem überhaupt notwendig erscheint.

Link zum Material eingesehen am: 06.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Gender / Reflexive Koedukation Die Materialauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.

Gender Parcours "mischen is possible" Fachstelle Gender NRW 2013 Gender Parcours "mischen is possible" . Der Gender Parcours „mischen is possible“ regt zur Auseinandersetzung mit geschlechtsspezifischen Rollenzuweisungen und -erwartungen an. Er richtet sich an Schülerinnen und Schüler im Alter von 14-16 Jahren. Informationsmaterialien stehen zum Download bereit. Das Parcours-Team der Fachstelle Gender NRW (FUMA) unterstützt kostenpflichtig beim Aufbau und schult Lehrkräfte im Vorfeld. In Downloadbereich stehen Flyer, Begleitheft und eine Broschüre für Mädchen und Jungen zur Verfügung.

Material zum Download:

Flyer
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Begleitheft
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Broschüre für Mädchen und Jungen
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KMK-Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit Kultusministerkonferenz 2016 Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit durch geschlechtersensible schulische Bildung und Erziehung.

In diesen KMK-Empfehlungen werden Handlungsfelder beschrieben, die dazu dienen, zentrale Ansatzpunkte zu benennen, um benachteiligende Geschlechterstereotypien zu vermeiden und abzubauen. Ein Fokus liegt auf den Bereichen Unterrichtsvorgaben, Prüfungsaufgaben, Lehr- und Lernmittel, Lehramtsausbildung und -fortbildung, strukturelle Ansätze, Personalentwicklung und Sachausstattung.

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Reflexionsbögen

Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
Leitfaden zum Reflexionsbogen

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Anmoderation zum Reflexionsbogen

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Anmoderation
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Reflexionsbogen für Schulleitungen

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Reflexionsbogen für Lehrkräfte

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2.6.1-Reflexionsbogen-Lehrkraefte.docx
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Weitere Empfehlungen

Instrumente zur schulinternen Evaluation

Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
Paradieser Weg 64
59494 Soest

Dieses Portal stellt verschiedene Instrumente für die schulinterne Evaluation bereit. Alle beschriebenen Angebote stehen den Lehrkräften und Schulen in Nordrhein-Westfalen kostenlos zur freien Nutzung zur Verfügung. Sie finden Angebote für verschiedene Evaluationsanlässe und schulische Akteurs- bzw. Nutzergruppen. Diese reichen von einem Kurzfeedback zum Unterricht bis hin zu einer online-basierten schulweiten Bestandsaufnahme auf der Grundlage des Referenzrahmens Schulqualität NRW.

Link zum Portal eingesehen am: 19.08.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Projekte & Portale

Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
Das deutsche Schulportal

Robert Bosch Stiftung GmbH
Heidehofstr. 31
70184 Stuttgart

Die Deutsche Schulakademie gGmbH
Hausvogteiplatz 12
10117 Berlin

Das Portal stellt unter dem Aspekt "Schule im Umfeld" Netzwerke und außerschulische Partner vor, die dazu beitragen können, dass Lernenden ein differenziertes standortgerechtes Lernangebot gemacht werden kann.

Link zum Portal eingesehen am: 08.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Parlamentarische Demokratie spielerisch erfahren

Deutscher Bundestag
- Besucherdienst - 
Platz der Republik 1
11011 Berlin

"Parlamentarische Demokratie spielerisch erfahren" - so heißt das Planspiel, das der Besucherdienst des Deutschen Bundestages immer montags und dienstags von 8 bis 14.30 Uhr für Gruppen mit 25 bis 45 Personen veranstaltet. Es richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab der zehnten Klasse sowie an Studierende und ist kostenfrei. Hier lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie Gesetzgebung funktioniert und erhalten Einblick in die Arbeitsweise des Deutschen Bundestages. Als Bundestagsabgeordnete in einem echten politischen Umfeld beraten sie jugendgerechte Themen. Dies ist jedoch nur eine Möglichkeit, Politik im Bundestag zu erleben. Der Deutsche Bundestag in Berlin bietet Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu einem Plenarbesuch oder zu einem Informationsbesuch. Besuchergruppen können sogar von einem Mitglied des Deutschen Bundestages eingeladen werden.

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Deutsche Bundesbank, Hauptverwaltung in Nordrhein-Westfalen

Deutsche Bundesbank
Hauptverwaltung in Nordrhein-Westfalen
Berliner Allee 14
40212 Düsseldorf

Die Deutsche Bundesbank bietet Bildungseinrichtungen und anderen Besuchergruppen Informationsveranstaltungen zu verschiedenen Themengebieten an.
Zu den Themen zählen zum Beispiel die Aufgaben und Ziele der Bundesbank, die Bundesbank im Eurosystem, die Ziele und Instrumente der Geldpolitik des Eurosystems oder auch das Euro-Bargeld sowie der bargeldlose Zahlungsverkehr.
Für Lehrkräfte allgemein- oder berufsbildender Schulen bietet sie, oft in Zusammenarbeit mit den Institutionen der Lehrerfortbildung in den jeweiligen Bundesländern, Seminare zu wirtschafts- und währungspolitischen Themen an.
Dazu stehen den Besuchergruppen neben dem Geldmuseum in Frankfurt die Einrichtungen in den jeweiligen Hauptverwaltungen zur Verfügung.
Zusätzlich werden in den Schulen vor Ort Veranstaltungen durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bundesbank angeboten.
Für das Bildungsangebot der Bundesbank entstehen keine Kosten.

Link zum Portal eingesehen am: 08.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Grünes Klassenzimmer, Maximilianpark Hamm

Maximilianpark Hamm GmbH
Alter Grenzweg 2 
59071 Hamm

Das grüne Klassenzimmer des Maximilianparks Hamm bietet vielfältige (kostenpflichtige) Angebote für Schulklassen an. Eine Übersicht nach Klassenstufen findet sich auf der Seite. Link zum Portal eingesehen am: 08.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Grünes Klassenzimmer, Sauerlandpark Hemer

Sauerlandpark Hemer GmbH
Nelkenweg 5-7
58675 Hemer

Das grüne Klassenzimmer des Sauerlandparks Hemer bietet vielfältige Angebote für Schulklassen der Grund- und weiterführenden Schulen an. Die in der Regel kostenpflichtigen Angebote können über schriftliche Anmeldeformulare  gebucht werden. Ausführliche Informationen finden sich auf der Seite. Link zum Portal eingesehen am: 08.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
GeoPark Ruhrgebiet, Außerschulische Lernorte

GeoPark Ruhrgebiet e. V.
Kronprinzenstraße 35
45128 Essen

Der GeoPark Ruhrgebiet bietet vielfältigste außerschulische Lernorte für verschiedene Schulstufen. Auf dem Portal findet sich eine Übersicht über die Angebote, sortiert nach Städten. Dort findet man die Beschreibungen der unterschiedlichen Angebote für einen gewünschten Ort. Link zum Portal eingesehen am: 08.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Deutsch-Französisches Kulturzentrum Essen

Deutsch-Französisches Kulturzentrum e.V.
Brigittastraße 34
45130 Essen

Das Deutsch-Französische Kulturzentrum in Essen vereint unter einem Dach nicht nur eine Begegnungsstätte für die Verbreitung der französischen Kultur sondern auch die Bereitstellung und Vermittlung eines stets aktuellen Mediathek-Angebots durch die in den gleichen Räumlichkeiten untergebrachte Deutsch-Französiche Bibliothek.

Link zum Portal eingesehen am: 08.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Pädagogische Landkarte Nordrhein-Westfalen. Außerschulische Lernorte in NRW Landschaftsverband Westfalen-Lippe
Freiherr-vom-Stein-Platz 1
48133 Münster
Schule außerhalb des Klassenzimmers: Ob Kläranlage, Museum oder eine Wanderung in der Natur. Die pädagogische Landkarte stellt auf ihrer Seite eine Übersicht zusammen, welche außerschulischen Lernorte innerhalb von NRW zu finden sind.  Link zum Portal eingesehen am: 08.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
LWL-Museum für Naturkunde. Westfälisches Landesmuseum mit Planetarium

LWL-Museum für Naturkunde
Westfälisches Landesmuseum mit Planetarium
Sentruper Höhe 285 
48161 Münster

Im LWL-Museum für Naturkunde sind wechselnde Sonderausstellungen sowie Dauerausstellungen zu sehen. Zu jeder Ausstellung bietet das Naturkundemuseum ein museumspädagogisches Programm für Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen an. Buchbar ist zudem ein Paketangebot, um den Besuch der Ausstellung mit dem mitten im Museum befindlichen Planetarium zu verbinden.  Link zum Portal eingesehen am: 08.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Schulentwicklung NRW: Unterstützungsangebote zum inklusiven Fachunterricht

Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
Paradieser Weg 64
59494 Soest

Das Angebot des Portals Schulentwicklung NRW zum Thema „inklusiver Fachunterricht“ hält zahlreiche Unterstützungsmaterialien für die Ausgestaltung inklusiven Unterrichts vor. Es finden sich beispielhafte Materialien zu den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik, Hinweise zur Gestaltung von Lernumgebungen mittels Scaffolding, Kooperativen Lernens oder Differenzierung, aber auch Grundlegende Informationen zum zieldifferenten Lernen, zu den Entwicklungsbereichen, zu Lehrplänen und zu gesetzlichen Grundlagen.

Link zum Portal eingesehen am: 08.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Netzwerks Hochbegabtenförderung NRW

Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen
Völklinger Straße 49
40221 Düsseldorf

Im Rahmen der Zukunftsschulen NRW haben sich Schulen zusammengschlossen, die die Individuelle Förderung, insbesondere im Bereich der Begabtenförderung, fokussieren. Es finden sich ausführliche Informationen zu der Diagnostik besonderer Begabungen, Konzepte und Formate individueller Förderung von hochbegabten Schülerinnen und Schülern, Aufgabenentwicklung, Übergangsmanagement, Schulleitungshandeln sowie Elternzusammenarbeit.

Link zum Portal eingesehen am: 08.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Das Drehtür-Modell

Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen
Völklinger Straße 49
40221 Düsseldorf

Dieses Modell bietet einen Baustein für die konzeptionelle Verankerung der Begabtenförderung im Schulprogramm. Es zeigt über die Grundannahmen und Ziele auf, wie hochbegabte Schülerinnen und Schüler in den Unterricht integriert werden können und zudem ihre eigenen Potenziale besser erkennen. Zudem lässt es den nötigen Freiraum, um begabten Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben, ihre Stärken weiter auszubauen. Link zum Portal eingesehen am: 08.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Bildungsportal NRW - Schülerfirmen und unternehmerische Selbstständigkeit

Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen
40190 Düsseldorf
Völklinger Straße 49

Das Bildungsportal stellt weiterführende Angebote zum Thema Schülerfirmen vor. Die beiden Portale "Junior - Wirtschaft erleben" und "Business@school" bieten viele Informationen, Ideen und Programme für die Innitierung eigener Schülerfirmen an Schulen.

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Leseschule NRW - Flüssig lesen, strategisch lesen, Texte verstehen

LVR-Zentrum für Medien und Bildung
Bertha-von-Suttner-Platz 1
40227 Düsseldorf

Um die Entwicklung und Förderung von Lesekompetenz in der Schule zu verankern, müssen alle Beteiligten, das heißt Lehrkräfte, Erziehungsberechtigte und weitere Partnerinnen und Partner der Schule, wie zum Beispiel die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Öffentlichen Bibliothek, Hand in Hand arbeiten. Um die verschiedenen Schritte und Aufgabenbereiche festzulegen und für alle Akteure transparent und verbindlich zu machen, empfiehlt sich die Verschriftlichung in einem Konzept. In diesem Portal ist es möglich, die bisherigen Konzepte oder Vorlagen für Kooperationsvereinbarungen zwischen Schulen und Bibliotheken runterzuladen bzw. zu übernehmen. Desweiteren gibt das Portal hilfreiche Tipps für Diagnosemittel für die Schulstufen 1-12, Methoden zur Umsetzung von Lesestrategien oder auch einfache Tipps zur Steigerung der Lesemotivation.

Link zum Portal eingesehen am: 08.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
BIPARCOURS

Bildungspartner NRW
LVR-Zentrum für Medien und Bildung
Bertha-von-Suttner-Platz 1
40227 Düsseldorf

Die BIPARCOURS-App ist ein Angebot von Bildungspartner NRW an schulische und außerschulische Lernorte. Die Schulen können die App als Lernwerkzeug nutzen, indem sie Quizanwendungen, Themenrallyes, Führungen und Stadt- und Naturrundgänge zu vielfältigen Fragestellungen und Themen erstellen. Der Umgang ist intuitiv und einfach und ohne Vorkenntnisse möglich. Das Angebot ist kostenfrei. Link zum Portal eingesehen am: 08.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Ganz In. Mit Ganztag mehr Zukunft. Das neue Ganztagsgymnasium NRW Bos, Wilfried o.J. Ganz In. Mit Ganztag mehr Zukunft. Das neue Ganztagsgymnasium NRW. Das Projekt "Ganz In" begleitet 30 Gymnasien in NRW, die ihre Organisation auf den gebundenen Ganztagsbetrieb umstellen und ihre Lernangebote systematisch ausweiten. Übergreifendes Ziel ist es dabei, die Qualität der schulischen Abschlüsse zu verbessern und mehr Schülerinnen und Schülern die Chance auf das Abitur zu eröffnen. Insbesondere Schülerinnen und Schüler aus bildungsfernen Milieus sollen ihre Potenziale voll entwickeln können. Link zum Portal eingesehen am: 12.05.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Pädagogische Landkarte NRW Landschaftsverband Westfalen-Lippe
Medienzentrum für Westfalen
Fürstenbergstraße 14
48147 Münster
Vom Archiv über den Industriebetrieb bis hin zum zoologischen Garten: Das kostenfreie Online-Portal „Pädagogische Landkarte NRW“ bietet eine Übersicht über außerschulische Lernorte in Nordrhein-Westfalen. Schulen können über eine praktische Suchfunktion, den für ihren Standort und für ihre Lerngruppe passenden Lernort finden. Zudem können Vorschläge für neue Lernorte gemacht werden. Zahlreiche Arbeitsmaterialien stehen zum Download bereit. Hintergrundinformationen rund um das Thema außerschulisches Lernen bietet der angeschlossene Blog „Lernen am anderen Ort“. Link zum Portal eingesehen am: 08.07.2020

Material zum Download:

Trailer Pädagogische Landkarte
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Gespräch mit Anja Hoffmann
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Gespräch mit Anja Hoffmann
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Individuelle Förderung mit MINT Materialien Guido Müller
Plittersdorfer Str. 151
53173 Bonn

Fachliche Angebote in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Biologie, Chemie, Physik, Technik) gibt die Seite "Mint-Material.de". Die individuelle Förderung in diesem Bereich kann durch verschiedenste Arbeitsblätter, Unterrichtsmaterialien, Referate, Facharbeiten und Klassenarbeiten erfolgen.

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Ersasmus plus Nationale Agentur JUGEND für Europa (NA JFE)
Godesberger Allee 142-148
53175 Bonn

Schule kann mit dem Erasmus+ Projekt sowohl fächerverbindene als auch fächerübergreifende Lern- und Bildungsangebote in ihr Schulprogramm aufnehmen. Das EU Programm spricht allgemeine und berufsbildende Schulen gleichermaßen an.In ihren Leitaktionen, wie beispielsweise Verstärken von Schlüsselkompetenzen, Förderung von Mobilität zwischen den EU-Ländern, erklärt das Programm, welche Leitidee sich hinter diesem Projekt verbirgt.

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Welttag des Buches Stiftung Lesen
Römerwall 40
55131 Mainz
Lehrkräfte können für sich und ihre Klassen Buch-Gutscheine anfordern und sie in einer Buchhandlung ihrer Wahl abholen. Die Buch-Gutschein-Aktion ist eine deutschlandweite Kampagne zur Leseförderung. Mit dem Welttagsbuch soll den Kindern der 4. und 5. Klassen bundesweit die Freude am Lesen vermittelt werden. Das diesjährige Buch ist so aufbereitet, dass es auch für Kinder ohne Deutschkenntnisse erschlossen werden kann. Link zum Portal eingesehen am: 08.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Praxisbeispiele

Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit "Zum Praxisbeispiel" verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
Sekundarschule Petershagen

Städtische Sekundarschule Petershagen
05702 82101
197993@schule.nrw.de
www.sekundarschule-petershagen.de

Die Sekundarschule Petershagen bietet den Schülerinnen und Schülern mithilfe ihres umfangreichen Angebots an Profil- und Wahlpflichtkursen die Möglichkeit zur Ausgestaltung eines individuellen Schülerprofils innerhalb der Regelschule. Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 08.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Bilingualer Unterricht (Realschule) Städt. Realschule Stadtmitte in Mülheim an der Ruhr
0208 4554870
159086@schule.nrw.de
www.rsmuehlheim.de
Die städtische Realschule in Mühlheim an der Ruhr zeigt in ihrem Konzept zum bilingualen Unterricht, wie Begabtenförderung im sprachlichen Bereich schulkonzeptionell verankert werden kann. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 08.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Individuelle Profilbildung (Gymnasium)

Landrat-Lucas-Gymnasium, Leverkusen
02171 711-0
166194@schule.nrw.de
www.landrat-lucas.org

Als Ganztagsgymnasium bietet das Landrat-Lucas-Gymnasium verschiedene Profile und Schwerpunktsetzungen an: In den Jahrgangsstufen 5-9 können sowohl eine Sportklasse wie auch ein bilingualer Zweig gewählt werden, zusätzlich sind Schwerpunktsetzungen und Zertifizierungen in MINT-Fächern und kultureller Bildung möglich.

Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 08.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Lernen in Projekten, Werkstätten und Langzeitprojekten (Stadtteilschule)

Max-Brauer-Schule, Hamburg
Pri­mar­stufe, Sekun­dar­stufe I, Sekun­dar­stufe II mit Aufbaugymnasium
040 428982242
max-brauer-schule@ bsb.hamburg.de
www.maxbrauerschule.de

Die Max Brauer Schule zeigt beispielhaft, wie projektorientiertes Lernen, Werkstattarbeit und Langzeitprojekte umgesetzt werden können. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 08.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Individuelle Förderung im bewertungsfreien Projektunterricht in der Jahrgangsstufe 8 Pullen, Irene & Rieck, Hans 2014 Individuelle Förderung im bewertungsfreien Projektunterricht in der Jahrgangsstufe 8. Gerda Eichmann-Ingwersen Individuelle Förderung im Gymnasium - Praxisbeispiele 44-45 Münster Serviceagentur Der Projektunterricht der Jahrgangsstufe 8 am St. Josef-Gymnasium Rheinbach will Schülerinnen und Schüler ermöglichen, bewertungsfrei entsprechend ihrer Interessen und Motivation Themen zu bearbeiten. 

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Artikel
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Qualitätsanalyse

Das Tableau und die Instrumente der Qualitätsanalyse NRW werden zur Zeit an den aktualisierten Referenzrahmen Schulqualität NRW angepasst. Nach Abschluss des Abstimmungsverfahrens werden die Inhalte an dieser Stelle abgebildet.

Literatur

Die Literaturauswahl bietet eine exemplarische Auswahl an Artikeln, Aufsätzen und Monographien. Sie ist alphabetisch sortiert und in der Regel durch Zwischenüberschriften unterteilt.

Grundlegende Literatur

Standortgerechtes Lern- und Bildungsangebot Althoff, Kirsten et al. (Hrsg. v. ISA e.V./ Serviceagentur "Ganztägig Lernen in Nordrhein-Westfalen") 2009 Der Ganztag in der Sekundarstufe I - Eine Handreichung für Schulen und weitere Partner im Ganztag der Sekundarstufe I.

Für Ganztagsschulen bieten sich besondere Spielräume, ihr Schulprofil vielfältig und standortgerecht zu gestalten. In den unterschiedlichen Beiträgen der vorliegenden Veröffentlichung wird daher besonders auf ganztagsspezifische Schulmerkmale und deren Ausrichtung auf die individuellen Schülerpersönlichkeiten sowie auf Kooperationen zur Gestaltung einer kommunalen Bildungslandschaft gelegt.

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Handreichung Ganztag
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Binnendifferenzierung Bastian, Johannes 2016 Binnendifferenzierung. Pädagogik 68 09 6-10

Der Artikel beschreibt die Binnendifferenzierung im Unterricht als einen wichtigen Beitrag zur Schul-und Unterrichtsentwicklung. Er zeigt zunächst die zunehmende Heterogenität in den Lerngruppen aller Schulformen und geht auf die Binnendifferenzierung als eine Konsequenz/Reaktion ein, um produktiv mit der vorhandenen Heterogenität umzugehen.

Verschiedene Beiträge des Jahresheftes zur Arbeit mit heterogenen Lerngruppen lassen erkennen,  wie eine Umsetzung aussehen kann. Zudem wird das »Umfeld« von Binnendifferenzierung transparent gemacht.  Unterschiedliche Konzepte werden kurz skizziert, im Hinblick auf das gemeinsame Anliegen, eine genauere Passung zwischen Lernangebot und Lernvoraussetzungen zu erreichen, so dass ein besserer Umgang mit Heterogenität erzielt wird.

Link zum Verlag eingesehen am: 08.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Individuelle Förderung als schulische Herausforderung Fischer, Christian 2014 Individuelle Förderung als schulische Herausforderung.

Fischer geht in der Veröffentlichung auf die Definitionen, Instrumente und Wirkungen Individueller Förderung ein. Dabei greift er unter anderem die unterschiedlichen Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler auf.

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Handreichung
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Individualisierung: Hintergrund, Missverständnisse, Perspektiven Helmke, Andreas 2013 Individualisierung: Hintergrund, Missverständnisse, Perspektiven.

In diesem Zeitschriftenartikel geht Helmke auf die theoretischen Grundlagen der Individualisierung von Lernprozessen ein, damit das unterrichtliche Angebot auf die Lernenden hin ausgestaltet werden kann. Dabei beleuchtet er Hintergründe und Missverständnisse, ordnet die Disskussion in den Kontext der Forschung ein und entwickelt Perspektiven für eine Unterrichtsentwicklung.

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Begabtengerechtes Fördern und Fordern Kebbe, Inga; Killmey, Ruth & Pellan, Anne 2019 Begabungsgerechtes Fördern und Fordern. Pädagogik 71 1 12-15 Der Artikel geht der Frage nach, wie es gelingen kann, dass Schülerinnen und Schüler entsprechend ihren Interessen und Bedürfnisssen gefordert und gefördert werden. Die Autorinnen erläutern ein Konzept, bei dem die Lernenden mittels jahrgangsbezogenen und jahrgangsübergreifenden Angeboten Defizite ausgleichen und Interessensschwerpunkten nachgehen können. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 08.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Medienbildung in Schule und Unterricht Tulodziecki, Gerhard; Herzig, Barde & Grafe, Silke 2019 Medienbildung in Schule und Unterricht. Bad Heilbrunn Julius Klinkhardt Der Band Medienbildung in Schule und Unterricht beschäftigt sich mit der Bedeutung der Medienlandschaft und ihrer Infrastruktur für Erziehung und Bildung. Es werden die Bedingungen des Handelns, das Lernen und Lehren mit Medien aufgegriffen. Umsetzungsbeispiele sowie die Förderung von Werteorientierung erfolgen für verschiedene Altersgruppen.  Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 08.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Weiterführende Literatur

Netzwerk "Zukunftsschulen NRW" und Projekt "Lernpotenziale" Adelt, Eva & Brügmann, Kay 2014 Netzwerk "Zukunftsschulen NRW" und Projekt "Lernpotentiale". Zwei die zusammengehören. Schule NRW 3 98-100

Der Artikel bindet sich ein, in den Themenkomplex "Individuelle Förderung in NRW". Er zeigt auf, wie unterstützend es für Schul- und Unterrichtsentwicklung ist, bereits entwickelte Konzepte individueller Förderung ins Projekt „Lernpotenziale. Individuell fördern im Gymnasium“ in das Netzwerk „Zukunftsschulen NRW“ zu transferieren. Außerdem versteht er sich als Impulsgebung für Schulleitung, Steuergruppen, Lehrkräfte, Fachberaterinnen und Fachberater und Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner Begabtenförderung, FfsL, Schulentwicklungs-/Netzwerkberaterinnen und schulentwicklungs-/Netzwerkberater.

Hinweis: Ab Januar 2019 können Sie Schule NRW kostenlos al E-Mail erhalten. Die Anmeldung erfolgt unter: www.schule.nrw.

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Artikel Zukunftsschulen NRW
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Binnendifferenzierung im Deutschunterricht Brandt, Saskia & Krause, Barbara 2016 Binnendifferenzierung im Deutschunterricht. Pädagogik 62 9 20-23 Der Artikel zeigt am Beispiel einer Unterrichtseinheit in einer 7. Klasse, wie im regulären Deutschunterricht sowohl Schülerinnen und Schüler mit besonderen Lern- und Förderangebot sowie besonderen Potentialen Lernangebote gemacht werden können. Es wird die Planung und Durchführung und die Arbeit mit einem Portfolio beschrieben. Durch Fotos werden die Inhalte des Artikel unterstützt und so besser verständlich. Link zum Verlag eingesehen am: 08.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Eigene Lernwege verfolgen und bei der Sache bleiben Eckstein, Barbara & Trantow Helga 2016 Eigene Lernwege verfolgen und bei der Sache bleiben... und wie wir gelernt haben, das als Lehrer zu ermöglichen. Pädagogik 68 9 34-37 Der Beitrag zeigt eine Perspektive auf das Lernen als aktiver Prozess, der von den Schülerinnen und Schüler ausgeht. Diese sollen eigene Lernwege finden und ihren Lernwünschen Raum gegeben werden. Der Artikel beschreibt aus der Sicht der Lehrenden, wie sich diese Sicht auf das Lernen entwickelt hat (Rahmenbedingungen an der Schule, Zuzug von Flüchtlingen) und so Differenzierung entstanden ist, die zu dem fächerverbindende und fachübergreifende Lern- und Bildungsangebote in Form von Projektarbeit macht. Link zum Verlag eingesehen am: 08.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Lernpotenziale: Individuelle Förderung im Gymnasium - Praxisbeispiele Eichmann-Ingwersen, Gerda (Hrsg.) 2014 Lernpotenziale: Individuelle Förderung im Gymnasium - Praxisbeispiele. Münster Die zentralen Inhaltsfelder der im Projekt "Lernpotenziale. Individuell fördern im Gymnasium" entwickelten Schulprojekte sind die pädagogische Diagnostik, die Lernberatung/das Lerncoaching und unterschiedliche Maßnahmen und Modelle der individuellen Förderung im Unterricht bzw. in Lernzeiten. Die vorliegende Broschüre möchte anderen Schulen mit den vorgestellten Projektergebnissen Anregungen für die eigenen Entwicklungsanliegen geben.

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Heft Lernpotentiale
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Giftedness Across the Lifespan - Begabungsförderung von der frühen Kindheit bis ins Alter. Forder- und Förderkonzepte aus der Forschung Fischer, Christian 2015 Giftedness Across the Lifespan - Begabungsförderung von der frühen Kindheit bis ins Alter. Forder- und Förderkonzepte aus der Forschung. Berlin LIT Verlag

Der vorliegende erste Kongressband fasst wissenschaftliche Beiträge zur Begabungsförderung über die Lebensspanne zusammen, die im Rahmen des 4. Münsterschen Bildungskongresses 2012 vorgetragen wurden. Zudem finden sich in diesem Band ausgewählte englischsprachige Beiträge, die im Rahmen der 13th International ECHA Conference 2012 vorgestellt wurden. In Bezug auf das Kruiterium sind besonders die Kapitel 7, 11 und 12 hervorzuheben.

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Individuelle Förderung als Qualitätsmerkmal im Ganztag Fischer, Natalie 2013 Wovon hängt Qualität in Ganztagsschulen ab? Ute Erdsiek-Rave & Marei John-Ohnesorg Gute Ganztagsschulen. 35-45 2013 Friedrich-Ebert-Stiftung Ein wesentliches Qualitätsmerkmal von Ganztagsschulen ist die Möglichkeit der besseren individuellen Förderung. Laut Studien gelingt diese vor allem dann, "wenn hohe Angebotsqualität und Beziehungsqualität gegeben sind, Lernzeiten durch eine flexible Strukturierung erweitert werden können und die Angebote mit dem Unterricht in Verbindung stehen." Wichtige Voraussetzung dafür ist "die Mitwirkung der Lehrkräfte im Ganztagsbetrieb" und die "gelingende innerschulische Kooperation". Fischer macht hierzu in ihrem Beitrag (S. 35-45) konkrete Vorschläge, die sich nicht nur auf Ganztagsschulen beziehen, sondern auch auf alle Schulen übertragbar sind.

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Artikel Qualität in Ganztagsschulen
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Jahrgangsübergreifender Englischunterricht - das geht doch (gar nicht)?! Huy, Christoph; Hammel, Mandy & Schmidt, Linda 2019 Jahrgangsübergreifender Englischunterricht - das geht doch (gar nicht)?! Pädagogik 71 1 16-20 In einem Erfahrungsbericht stellen die Autorinnen und der Autor dar, wie Fremdsprachenunterricht in jahrgangsübergreifenden Lerngruppen möglich werden kann. In den Blick genommen werden die Erträge, die daraus resultieren, wenn spracherfahrene Schülerinnen und Schüler mit Sprach-Neulingen kooperieren. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 13.09.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Wie mit Binnendifferenzierung beginnen Kress, Karin 2016 Wie mit Binnendifferenzierung beginnen? Ein Methodenbaukasten für den Anfang. Pädagogik 68 9 13-24 Ausgehend von der Annahme, dass Binnendifferenzierung als anspruchsvoll und zeitaufwendig gilt, beschreibt die Autorin Differenzierungsformen für die unterschiedlichen Unterrichtsphasen, die sich in den täglichen Unterricht integrieren lassen. Auf diese Weise können Schülerinnen und Schülern mit besonderen Lern- und Förderbedarfen sowie besonderen Potentialen unterschiedliche Lernangebote gemacht werden. Link zum Verlag eingesehen am: 08.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Erinnerungskultur des 20. Jahrhunderts. Analysen deutscher und polnischer Erinnerungsorte Tuczewski, Michal (Mitwirkender) & Wiedmannn, Jutta (Mitwirkende) 2011 Erinnerungskultur des 20. Jahrhunderts. Analysen deutscher und polnischer Erinnerungsorte. Frankfurt am Main; Berlin Muzeum Powstania Warszawskiego Der Sammelband bietet Einblick auch in unterrichtlich relevante Analysen erinnerungspolitischer Institutionen und Gedenkorte, die regelmäßige Ziele außerschulischer Lernorte im Zuge von Exkursionen und Studienfahrten darstellen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 08.07.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Potentiale erkennen - Talente fördern Uslucan, Haci-Halil 2014 Potentiale erkennen - Talente fördern. Schule NRW o.J. 8 354-357

Hochbegabtenförderung bei Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund: Der Autor zeigt auf wie unerlässlich es mit Blick auf Chancengerechtigkeit ist, Bildungserfolge und Potenziale von Schülerinnen und Schülern mit internationaler Familiengeschichte zu sehen und auszubauen. Impulsgebung für Schulleitung, Steuergruppen, Lehrkräfte, Fachberaterinnen und Fachberater und Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner Begabtenförderung oder ZfsL.

Hinweis: Ab Januar 2019 können Sie Schule NRW kostenlos als E-Mail erhalten. Die Anmeldung erfolgt unter: www.schule.nrw.

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Handreichung Potentiale erkennen
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Profilbildung durch Kulturarbeit von Tettau, Michael & Schubert, Stefan 2014 Profilbildung durch Kulturarbeit. Eine Schule besinnt sich auf ihre