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2 Inhaltsbereich Lehren und Lernen

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2.6 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität

    2.6.1 Die Planung und Gestaltung des Lehrens und Lernens orientieren sich an den Schülerinnen und Schülern.
    Die Planung und Gestaltung des Lehrens und Lernens orientieren sich an den Schülerinnen und Schülern. John Hattie hebt in seiner Auswertung der Forschungslage (Hattie, 2011) in Übereinstimmung mit lernpsychologischen Forschungen hervor, dass Schülerinnen und Schüler „Auswählende“ sind, die das Ziel haben, ihrer Welt Ordnung, Kohärenz und Vorhersagbarkeit zu geben. So bringen sie vielfältige Vorannahmen (preconceptions) und Wissensbestände in den Unterricht mit und ihre lernbezogenen Selbstbilder und Selbstzuschreibungen wirken entscheidend auf die Resultate von Lernprozessen ein.
    Dies lenkt die Aufmerksamkeit darauf, dass Lernprozesse insbesondere dann erfolgreich sein können, wenn bei der Planung und Gestaltung des Lehrens und Lernens die Wahrnehmungen, Erfahrungen und Konzepte sowie die Lebensrealitäten der Schülerinnen und Schüler berücksichtigt werden. Es gilt, den Unterricht darauf auszurichten, dass Schülerinnen und Schüler die Lernarrangements und -prozesse als sinnvoll erkennen können und das Lernen eine reale Bedeutung für das Leben der Lernenden bekommt.
    Mit der geforderten Anknüpfung an Vorannahmen und Wissensbestände ist verbunden, dass Lernvoraussetzungen sowie unterschiedliche Lernausgangslagen berücksichtigt und an vorhandene Kompetenzen sowie verschiedene Bedarfe und Bedürfnisse angeknüpft werden.

    Gegenseitige Wertschätzung und Empathie aller Beteiligten sowie die offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit unterstützen dabei, Bedürfnisse, Interessen, eigene Perspektiven, aber auch Selbstwahrnehmungen und eigene Stärken und Schwächen überhaupt offenlegen und einbringen zu können – eine entscheidende Voraussetzung für „Schülerorientierung“ im Sinne dieses Qualitätskriteriums.

    Literatur: Hattie, John A. C. (2011). Visible Learning for Teachers: Maximizing Impact on Learning. London & New York: Routledge.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Der Umgang mit Vielfalt im Kontext Unterrichtsentwicklung Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW; QUA-LiS NRW & Bertelsmann Stiftung "Vielfalt fördern" 2016

    In dieser PowerPoint-Präsentation des Kooperationsprojektes Vielfalt fördern des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW, der QUA-LiS NRW und der Bertelsmann Stiftung wird aufgezeigt, welche Dimensionen der Begriff der Heterogenität aufweist und wie ein gemeinsames Verständnis von Vielfalt entwickelt werden kann. Im Vordergrund stehen das gemeinsame pädagogische Handeln im Umgang mit Vielfalt und die Unterrichtsentwicklung fokussiert auf Individualisierung und individuelle Förderung.
    Diese Übungen können Sie nutzen, um hiermit schon bestehende Teamarbeit an Ihrer Schule anzureichern oder als Impuls verstehen, Teams zu gründen bzw. weiterzuentwickeln. Als Selbstlernerinnen und Selbstlerner können Sie die Übungen einfach beiseite lassen.

    Dokumente:
    1. 2.6.1_Vielfalt_fördern_2016_Umgang_mit_Vielfalt.pptx

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    "Lernen planen" am Beispiel von (Lern-)Landkarten. Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW; QUA-LiS NRW & Bertelsmann Stiftung "Vielfalt fördern" 2016

    Diese Materialien mit dem Schwerpunkt „Lernen planen mittels Lernlandkarten“ aus der Fortbildungsreihe „Vielfalt fördern“ des Kooperationsprojektes zwischen dem Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW, der QUA-LiS NRW und der Bertelsmann Stiftung sind geeignet, um sich gemeinsam im Team oder Kollegium über verschiedene Möglichkeiten der Arbeit mit Lernlandkarten auszutauschen. Gemeinsam kann herausgefunden werden, zu welchem diagnostischen Zweck sie eingesetzt werden sollen (Erhebung von Daten zu Kompetenzstände, Interessen, Vorwissen). Eingebettet ist dies in Überlegungen zur Planung von Lernprozessen (in der Power-Point).

    Dokumente:
    1. 2.6.1_Vielfalt_fördern_2016_Lernen_planen_mit_Landkarten.docx
    2. 2.6.1_Vielfalt_fördern_2016_Lernen_planen_und_Zeitmanagement.pptx

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    Checklisten Klassenarbeit (Deutsch, Mathematik und Englisch) Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW; QUA-LiS NRW & Bertelsmann Stiftung "Vielfalt fördern" 2016

    Diese Checklisten sind Teil der Materialien der Fortbildungsreihe Vielfalt fördern des Kooperationsprojektes des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW, der QUA-LiS NRW und der Bertelsmann Stiftung.
    Sie bieten Orientierung und Hilfestellung dabei, wie Klassenarbeiten in Unterrichtsreihen vor- und nachbereitet sowie durchgeführt werden können und dabei anhand bestimmter Qualitätskriterien beurteilt werden können. Die Fachspezifika der Fächer Deutsch, Mathematik und Englisch werden exemplarisch aufgezeigt und in der jeweiligen Checkliste berücksichtigt.

    Dokumente:
    1. 2.6.1_Vielfalt_fördern_2016_Checkliste_Klassenarbeiten_Deutsch.docx
    2. 2.6.1_Vielfalt_fördern_2016_Checkliste_Klassenarbeiten_Englisch.docx
    3. 2.6.1_Vielfalt_fördern_2016_Checkliste_Klassenarbeiten_Mathematik.docx

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    Lernarrangements und Lernbegleitung. Sprachliche Lernerfolge aktiv steigern – Lernarrangements für den Deutschunterricht in der Grundschule. QUA-LiS NRW 2012 Soest In diesem Beitrag werden Überlegungen und Leitlinien zur Gestaltung von Lernarrangements vorgestellt, die im Rahmen des Projektes KompAss entwickelt wurden. Zum Material

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    Staatliches Studienseminar für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen Kusel/ AS Thema 10/ Situationsanalyse Staatliches Studienseminar für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen Kusel 2011 Staatliches Studienseminar für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen Kusel/ AS Thema 10/ Situationsanalyse. Der Leitfaden zeigt beispielhaft auf, wie mithilfe einer Situationsanalyse Besonderheiten einer Lerngruppe, die pädagogisch-didaktische Situation und die Arbeitsbedingungen für die Lehrkraft in den Blick genommen werden können. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 11.03.2016

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    Schülerorientierter Unterricht und die Begleitung im Umsetzungsprozess Schülerorientierter Unterricht und die Begleitung im Umsetzungsprozess. Die Konzeption zur Einführung und Begleitung schülerzentrierter Unterrichtsverfahren durch die Lehrerfortbildung in Baden-Württemberg beinhaltet Hinweise zu Umsetzungsstrategien in Schulen mit dem Schwerpunkt des kooperativen Lernens. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 11.03.2016

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    Stichworte und Beispiele zur Dimension 2.6 des Referenzrahmens Schulqualität NRW. Bezirksregierung Arnsberg 2014 Arnsberg Im Arbeitsmaterial der Bezirksregierung Arnsberg sind Stichworte zu den einzelnen aufschließenden Aussagen des Referenzrahmens notiert, die den Schulen bei der Antragstellung für Integrationsstellen inhaltliche Argumentationshilfen bieten können. Die aufgeführten Bezüge sind auch für die inhaltliche Auseinandersetzung mit "Schülerorientierung und Heterogenität" in der Schule nutzbar. Zum Arbeitsmaterial

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    Diagnostizieren und Fördern: Kompetenzen erkennen, unterstützen und erweitern. Beispiele und Anregungen für die Jahrgänge 1 bis 4 Kliemann, Sabine 2010 Diagnostizieren und Fördern: Kompetenzen erkennen, unterstützen und erweitern. Beispiele und Anregungen für die Jahrgänge 1 bis 4. Berlin Cornelsen-Scriptor Das praxisorientierte Buch will Lehrkräfte bei ihrer Aufgabe der Förderung von Schülerinnen und Schülern unterstützen. So finden erprobte Beispiele zu Methoden und Lernstrategien sowie Förder- und Forderkonzepte ihre Darstellung. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 11.03.2016

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    Zukunftsfähiger Erdkundeunterricht: Kommunikation - Schülerorientierung - Nachhaltiges Lernen. Schmidt-Wulffen, W. 2004 Ein zentrales Anliegen des Autors ist es, durch eine intensivere Kommunikation mit Schülerinnen und Schülern - im Sinne einer verstärkten Schülerorientierung - deren individuellen Lernbedürfnissen und -möglichkeiten eher gerecht zu werden, als dieses im traditionellen Unterricht möglich ist. Seine Ausführungen beziehen sich auf das Fach Erdkunde, geben aber auch grundlegende Anregungen für andere Fächer. Link zum Material

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    Besondere Begabungen an bayerischen Grundschulen finden und fördern. Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung München München Die Bausteine bieten neben Fortbildnerinnen bzw. Fortbildnern und Multiplikatorinnen bzw. Multiplikatoren auch Lehrkräften, der Schulleitung sowie der Schulaufsicht einen umfassenden Überblick zum Thema "besondere Begabungen" an Grundschulen. Die zum Download bereitgestellten Bausteine beinhalten weiterführende Informationen und Materialien zum Thema. Zum Material Link zum Download des Arbeitsmaterials eingesehen am: 11.03.2016

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    Besondere Begabungen an weiterführenden Schulen finden und fördern. Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung München München Die Bausteine bieten neben Fortbildnerinnen bzw. Fortbildnern und Multiplikatorinnen bzw. Multiplikatoren, der Schulleitung sowie der Schulaufsicht einen umfassenden Überblick zum Thema "besondere Begabungen". Die zum Download bereitgestellten Bausteine beinhalten weiterführende Informationen und Materialien, wie bspw. Checklisten. Zum Material Link zum Download des Arbeitsmaterials eingesehen am: 11.03.2016

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    Auf dem Weg zur inklusiven Schule Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW Düsseldorf Die hier vorgestellte DVD gibt Einblicke in die Praxis des gemeinsamen Lernens. Die einzelnen Filme der DVD können online am PC angesehen werden. Link zum Material eingesehen am: 11.03.2016

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    Individuelle Förderung in heterogenen Lerngruppen -
    Handreichung zu Grundlagen und Möglichkeiten der Umsetzung am Berufskolleg
    von Minding-Geiger, Monika; Lennartz, Wolfgang & te Wilde, Horst 2011 Individuelle Förderung in heterogenen Lerngruppen -
    Handreichung zu Grundlagen und Möglichkeiten der Umsetzung am Berufskolleg.
    Berufskollegs sind aufgrund der Vielzahl ihrer Bildungsgänge und ihrer heterogenen Schülerschaft, sowohl bezogen auf die ganze Schule als auch auf die einzelnen Lerngruppen bzw. Bildungsgänge, in besonderer Weise bei der Gewährleistung des Rechts auf individuelle Förderung angesprochen. Um individuelle Förderung in den Schulentwicklungsprozessen zu verankern, treffen die Berufskollegs entsprechende Zielvereinbarungen mit der oberen Schulaufsicht. Das Fachberaterteam für die Sicherstellung und Weiterentwicklung von Unterrichtsqualität an Berufskollegs erstellte die vorliegende Handreichung zur Unterstützung bei der Planung und Umsetzung von Maßnahmen zur individuellen Förderung an Berufskollegs. Vornehmlich werden Wege aufgezeigt, Unterricht bezogen auf die individuelle Förderung weiter zu entwickeln. Ausgehend von den Aussagen der wissenschaftlichen Lernforschung und den Zielen individueller Förderung werden entsprechende Handlungsfelder und mögliche Maßnahmen der individuellen Förderung aufgezeigt. Link zum Artikel eingesehen am: 01.06.2016

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    Binnendifferenzierung im Englischunterricht der Berufsschule Rothstein, Sabrina & Schwabe-Saebel, Iris o.A. Binnendifferenzierung im Englischunterricht der Berufsschule. Bei diesem Arbeitsmaterial handelt es sich um ein Konzept zur Umsetzung der Binnendifferenzierung im Englischunterricht in der Berufsschule am Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung Remscheid. Das Konzept bietet einen Fragebogen für die Fachlehrkraft, als auch einen Selbsteinschätzungsbogen für die Schülerin und den Schüler. Dieser soll genutzt werden, um die Niveaustufen gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen (GER) zu ermitteln. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 02.06.2016

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    Ganztag
    Die folgende Auswahl der Arbeitsmaterialien berücksichtigt insbesondere die besonderen Bedingungen im Ganztag.
    Individuelle Lernpläne... denn wir haben Stärken Hessisches Kultusministerium (Hrsg.) 2005 Individuelle Lernpläne... denn wir haben Stärken. Die vorliegende Arbeitsbroschüre dokumentiert die Ergebnisse des zweijährigen Projekts "Individuelle Lernpläne", erstellt von Lehrerinnen und Lehrern aus verschiedenen integrierten Gesamtschulen mit zahlreichen Beispielen für individuelle Lernpläne - auch als Instrument zur Hochbegabtenförderung. Für den Einsatz in der Schule stehen die Materialien als Word-Datei zur Verfügung. Hier werden u. a. Portfolioarbeit und die durch diese Form geförderten Kompetenzen sowie Beispiele für konkrete Erhebungsbögen zur Diagnostik der individuellen Lernausgangslage vorgestellt. Link zum Material eingesehen am: 11.03.2016

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    Die offene Ganztagsschule als inklusiven Bildungsort entwickeln (Primarstufe) Heiber, S.; unter Mitarbeit von Kleinen, K. 2011 Die offene Ganztagsschule als inklusiven Bildungsort entwickeln (Primarstufe). Köln LVR-Landesjugendamt Rheinland Der vom LVR-Landesjugendamt Rheinland entwickelte Methodenkoffer bietet im ersten Teil eine Sammlung von Methoden, die eine inklusive Praxis an einer offenen Ganztagsschule unterstützen. Der zweite Teil enthält Anregungen für die Entwicklung einer Ganztagsschule zu einem inklusiven Bildungsort im Rahmen einer „lernenden Organisation“. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 11.03.2016

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    Gender / Reflexive Koedukation
    Die Materialauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    Mach es gleich! Eine Lehr- und Lernmappe für Theorie und Praxis zum Thema Gender und Schule für die Arbeit mit Schülerinnen und Schülern ab 12 Jahren Chancengleichheitsstelle der Stadt Konstanz; Landratsamt Bodenseekreis & Amt der Vorarlberger Landesregierung 2013 Mach es gleich! Eine Lehr- und Lernmappe für Theorie und Praxis zum Thema Gender und Schule für die Arbeit mit Schülerinnen und Schülern ab 12 Jahren. Bregenz BUCHER GmbH & Co KG Die Lehr- und Lernmappe "mach es gleich: gender und schule" aus Baden-Württemberg umfasst zahlreiche Praxisbeiträge zu den Themen Chancengleichheit und Geschlechtergerechtigkeit. Sie bietet Lehrkräften Orientierung, um geschlechtsspezifische Rollenmuster zu erkennen und mit ihnen in der Schule umzugehen. Das Projekt eignet sich für die Arbeit mit Schülerinnen und Schülern ab 12 Jahren. Link zum Material eingesehen am: 11.03.2016

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    3-R-Methode Troltenier, I. 2006 Die 3-R-Methode aus Schweden ist ein Instrument für gendersensible Unterrichtsvorbereitung und -durchführung an allen Schulformen. Verschiedene Fragen zu den Aspekten "Repräsentation, "Ressourcen" und "Realität" geben Anregung für die Gestaltung eines Geschlechter gerechten Unterrichts. Zum Material

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    Erinnern für die Zukunft - Empfehlungen zur Erinnerungskultur als Gegenstand historisch-politischer Bildung in der Schule Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland 2014 Erinnern für die Zukunft - Empfehlungen zur Erinnerungskultur als Gegenstand historisch-politischer Bildung in der Schule. Im Rahmen des Bildungs- und Erziehungsauftrags, Schülerinnen und Schüler hinsichtlich einer verantwortlichen Teilnahme am sozialen, gesellschaftlichen und politischen Leben zu fördern, spielt auch die Pflege einer Erinnerungskultur eine Rolle. Eine entsprechende Empfehlung der Kultusministerkonferenz liegt hier vor. Link zum Material eingesehen am: 11.03.2016

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler bis Jahrgangsstufe 7 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 8 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Orientierungshilfe Zuwanderung

    QUA-LiS NRW
    Dr. Dagmar Missal
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    schule.zuwanderung@qua-lis.nrw.de
    02921 - 683 3011

    Das Online-Angebot beinhaltet gebündelte Materialien und Informationen verschiedener Partnerinnen und Partner in Nordrhein-Westfalen, die den Schulen bei ihrer Arbeit mit neu zugewanderten Schülerinnen und Schülern Anregungen und Unterstützung anbieten. Die Materialien und Praxisbeispiele beziehen die kulturelle und sprachliche Vielfalt der Schülerinnen und Schüler ein.  Link zum Portal eingesehen am: 10.11.2016

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    Zukunftsschulen NRW - Netzwerk Lernkultur Individuelle Förderung

    Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    0211 - 586 740

    Ansprechpartner:
    Gabriele Rüken-Hennes
    Gabriele.Rueken-Hennes@msw.nrw.de

    Engelbert Sanders
    Engelbert.Sanders@msw.nrw.de

    Im Netzwerk Zukunftsschulen NRW sind Schulen aktiv, die Heterogenität und Vielfalt als Leitmotiv der pädagogischen Arbeit im Unterricht gestalten. Im Portal finden sich beispielsweise umfassende Informationen und Materialien zu den Themen Frühförderung, Begabtenförderung, Integrationsförderung, Inklusion, Übergangsmanagement, Lernschwierigkeiten. Darüber hinaus wird die Arbeit der Netzwerke dargestellt und es werden Praxisbeispiele von Schulen dargestellt. Link zum Portal eingesehen am: 18.03.2016

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    lif Landeskompetenzzentrum für Individuelle Förderung Landeskompetenzzentrum für Individuelle Förderung NRW
    Krummer Timpen 57
    48143 Münster
    0251 - 83 29 320
    lif@uni-muenster.de
    Mit dem Landeskompetenzzentrum für individuelle Förderung NRW verfolgen das Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW und die Universität Münster gemeinsam das Ziel, die individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern in Nordrhein-Westfalen zu stärken. Das Portal bietet eine Vielfalt an Weiterbildungsmöglichkeiten, Hinweise zu diagnostischen Instrumenten und Didaktische Konzepte, die allerdings oft ein Login erfordern. Link zum Portal eingesehen am: 03.06.2016

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    Lernarrangements zu den vier Themenbereichen für einen kompetenzorientierten Unterricht im Fach Deutsch (Grundschule) QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    02921 - 68 30
    poststelle@qua-lis.nrw.de
    Im Projekt KompASS wurden vier Module entwickelt, die die veränderten unterrichtlichen Aufgaben von Grundschullehrkräften darstellen und Grundideen kompetenzorientierten Unterrichts im Fach Deutsch skizzieren und transportieren. Das Modul 3 beschäftigt sich mit dem Themenbereich Lernarrangements. Zum Portal eingesehen am: 11.03.2016

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    Berufsbildung NRW - Inklusion QuA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59491 Soest
    02921 68 30
    berufsbildung@qua-lis.nrw.de
    Das Portal bietet Informationen, Materialien, rechtliche Grundlagen, Hinweise auf aktuelle Projekte sowie Literaturhinweise und Gutachten zum Thema: Inklusion an Berufskollegs. Link zum Portal eingesehen am: 03.06.2016

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    Netzwerk Hochbegabtenförderung NRW Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    0211 - 586 740

    Ansprechpartner:
    Gabriele Rüken-Hennes
    Gabriele.Rueken-Hennes@msw.nrw.de

    Engelbert Sanders
    Engelbert.Sanders@msw.nrw.de
    Das Netzwerk Hochbegabtenförderung NRW war eine Kooperation zwischen dem Ministerium für Schule und Weiterbildung und der KARG-Stiftung. In diesem Netzwerk finden sich ca. 60 Schulen, die sich zwischen 2010 und 2015 in Fragen der Hochbegabtenförderung in eine systematisch begleitete Kooperation begeben haben. Die Plattform bietet nachwievor neben weiterführenden Informationen vielfältige lohnenswerte Materialien zum Download. Link zum Portal eingesehen am: 11.03.2016

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    KARG Stiftung Fachportal Hochbegabung Karg-Stiftung
    Lyoner Straße 15
    60528 Frankfurt am Main
    069 - 665 621 12
    info@karg-stiftung.de
    Das Fachportal Hochbegabung liefert umfassende Informationen zum Thema. Darüber hinaus gibt es einen Überblick über für NRW relevante Rahmenbedingungen sowie über Informations- und Beratungsangebote und Adressen von Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern. Link zum Portal eingesehen am: 11.03.2016

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    KARG Stiftung Fachportal Hochbegabtenförderung Karg-Stiftung
    Lyoner Straße 15
    60528 Frankfurt am Main
    069 - 665 621 12
    info@karg-stiftung.de
    Im Portal der KARG Stiftung findet sich eine Publikationsliste mit weiterführenden Empgehlungen zum Themenbereich besondere Begabungen. Die KARG Hefte mit Beiträgen zur Begabtenförderung und Begabtenforschung, die in loser Folge zwei- bis dreimal jährlich erscheinen, sind hier als Download vefügbar. Link zur Publikationsliste der KARG Stiftung eingesehen am: 11.03.2016

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    Gender / Reflexive Koedukation
    Die Auswahl der Projekte und Portale erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    Fuma - Fachstelle Gender NRW FUMA e.V. mit Sitz in Gladbeck
    FUMA Fachstelle Gender NRW
    Rathenaustr. 2-4
    45127 Essen
    0201 - 18 50 880
    fachstelle@gender-nrw.de
    FUMA, die Fachstelle Gender NRW, ist eine Qualifizierungs- und Beratungsstelle im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe und leistet einen Beitrag zur Verbesserung der Chancengleichheit für Mädchen und Jungen. Dieses Portal ist auch für Lehrkräfte sehr hilfreich. Link zum Portal eingesehen am: 11.03.2016

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    Gender und Schule Silke Gardlo (Leiterin der Webportale)
    0511 - 336 506 25
    frauenserver@vernetzungsstelle.de
    Das Themenportal informiert über Projekte und Materialien zu Gender im Fachunterricht, in der Berufsorientierung, in Beratung und Prävention und in der Elternarbeit. Link zum Portal eingesehen am: 11.03.2016

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Gemeinsames Lernen und Veränderung von Unterricht (Grundschule) Städt. Gem. Grundschule, Offene Ganztagsschule
    Landsberger Straße 19
    32049 Herford
    05221 - 18 93 519
    125623.dienst@schule.nrw.de
    In ihrer Praxisbeispielbeschreibung stellt die Grundschule Landsberger Straße einen Begründungszusammenhang zwischen dem Umgang mit Heterogenität und der Veränderung von Unterricht her. Sie umfasst somit die systemische Entwicklung von einer Schule des Gemeinsamen Unterrichts weiter zu einer Schule, in der alle Kinder willkommen sind und jedes Kind stärkenorientiert lernen und leben darf. Die Grundschule Landsberger Straße präsentiert sich als eine Schule des Gemeinsamen Lernens. Auf der Homepage der Schule finden sich Dokumente zu Konzepten, die das Gemeinsame Lernen unterstützen, z. B. zum Lernhausprinzip der Schule und zur Logbucharbeit. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 11.03.2016Zum Praxisbeispiel

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    Offenes Raumkonzept am Berufskolleg Castrop-Rauxel Berufskolleg Castrop-Rauxel
    Wartburgstraße 100
    44579 Castrop-Rauxel
    02305 - 972 210
    office@bkcr.de
    www.bkcr.net
    Das Berufskolleg Castrop-Rauxel hat ein offenes Raumkonzept entwickelt und umgesetzt, um offene Lernformen zu ermöglichen und durch ein selbstgesteuertes Lernen individuelles Lernen zu optimieren. Zum Praxisbeispiel

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    Individuelle Förderung (Grundschule) Schule am Nicolaitor, Gemeinschaftsgrundschule der Kreisstadt Höxter, Offene Ganztagsschule
    Rohrweg 10
    37671 Höxter
    05271 - 96 37 503
    126196@schule.nrw.de
    Die Schule am Nicolaitor hat eine Liste mit Materialien zusammengestellt, die in der Schule genutzt werden, um das individuelle Lernen der Schülerinnen und Schüler zu gestalten. Die Schule am Nicolaitor präsentiert sich als eine Schule des Gemeinsamen Lernens. Auf der Homepage der Schule gibt es unter dem Menüpunkt "Förderkonzept" weitere ausführende Hinweise zur Lernpassarbeit und zur Lernepochenarbeit. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 11.03.2016Zum Praxisbeispiel

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    SegeL-selbst gesteuertes Lernen (Sekundarschule) Teamschule Drensteinfurt
    Sendenhorster Str. 13-15
    48317 Drensteinfurt
    02508 - 993 480
    197178@schule.nrw.de
    SegeL-Stunden haben einen zentralen Stellenwert in der Teamschule. Es sind Stunden, in denen gemeinsam Ziele vereinbart werden, doch den Weg und den Lernprozess steuern die Schülerinnen und Schüler selbst. In der Praxisbeispielbeschreibung umreißt die Schule kurz die Ziele der SegeL-Stunden, Rituale und organisatorische Voraussetzungen. Die Teamschule Drensteinfurt präsentiert sich als eine Schule des Gemeinsamen Lernens. Auf der Homepage kann das Gesamtkonzept der Schule heruntergeladen werden. Hier werden die SegeL-Stunden im Gesamtzusammenhang der Schule beleuchtet. Link zum pädagogischen Konzept der Schule eingesehen am: 08.12.2016Zum Praxisbeispiel

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    Inklusion durch Individualisierung (Gemeinschaftsschule) Gemeinschaftsschule Billerbeck, Gebundene Ganztagsschule
    An der Kolvenburg 12
    48727 Billerbeck
    02543 - 218 861 01
    196265@schule.nrw.de
    Die Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsschule Billerbeck können in den Unterrichtsfächern auf unterschiedlichen Niveaustufen arbeiten, je nachdem, wo ihre besonderen Stärken liegen. Auf der Homepage finden sich weitere Hinweise zur Individualisierung und Differenzierung des Lernens. Die Gemeinschaftsschule Billerbeck präsentiert sich als eine Schule des Gemeinsamen Lernens. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 11.03.2016Zum Praxisbeispiel

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    Individuelle Förderung im bewertungsfreien Projektunterricht in der Jahrgangsstufe 8 (Gymnasium) Pullen, I. & Rieck, H. 2014 Individuelle Förderung im bewertungsfreien Projektunterricht in der Jahrgangsstufe 8. Lernpotenziale: Individuelle Förderung im Gymnasium - Praxisbeispiele 01 44-45 Der Projektunterricht der Jahrgangsstufe 8 am St. Josef-Gymnasium will Schülerinnen und Schülern ermöglichen, bewertungsfrei entsprechend ihrer Interessen und Motivation Themen zu bearbeiten. Zum Artikel

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    Qualitätsanalyse NRW Die Qualitätsanalyse (QA) in Nordrhein-Westfalen wird schrittweise neu ausgerichtet. In diesem Kontext wird derzeit das Qualitätstableau an den Referenzrahmen für Schulqualität angepasst und dann auch hier zur Verfügung gestellt.
    Weitere Informationen zur aktuellen Qualitätsanalyse in Nordrhein-Westfalen finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals des Schulministeriums.
    Website des Schulministeriums

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Grundlegendes
    Klasse, Gender oder Ethnie? Zum Bildungserfolg von Schüler/innen mit Migrationshintergrund. Von der Defizitperspektive zur Ressourcenorientierung Allemann-Ghionda, Christina 2006 Klasse, Gender oder Ethnie? Zum Bildungserfolg von Schüler/innen mit Migrationshintergrund. Von der Defizitperspektive zur Ressourcenorientierung. Zeitschrift für Pädagogik 2006 52 350-362 Forschungen über den Bildungserfolg bzw. Misserfolg von Kindern mit Migrationshintergrund weisen u.a. auf den geschlechtsspezifischen Aspekt hin. Link zum Material eingesehen am: 02.06.2016

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    Handbuch Förderung. Grundlagen, Bereiche und Methoden der individuellen Förderung von Schülern Arnold, Karl Heinz; Graumann, Olga & Rakhkochkine, Anatoli 2008 Handbuch Förderung. Grundlagen, Bereiche und Methoden der individuellen Förderung von Schülern. Weinheim Beltz & Gelberg Das Autorenteam gibt Einblick in die verschiedenen Bereiche der Förderung und stellt wissenschaftliche Grundlagen zur Planung und Durchführung von Fördermaßnahmen dar. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 11.03.2016

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    Heterogenität als Potenzial nutzen - Möglichkeiten individueller Förderung in der vollzeitschulischen beruflichen Bildung El-Mafaalani, Aladin 2009 Heterogenität als Potenzial nutzen - Möglichkeiten individueller Förderung in der vollzeitschulischen beruflichen Bildung. Im Artikel werden Herangehensweisen des BK Ahlen vorgestellt, die Maßnahmen zur individuellen Förderung in diesen meist sehr heterogenen Lerngruppen umgesetzt haben. Ausgehend von einer Feststellung der Lernausgangslage über die Strukturierung von geeigneten Maßnahmen bis zu einer Evaluierung der durchgeführten Maßnahmen werden anhand kurzer Einblicke in individuelle Lernerfolge einzelner exemplarischer Schülerinnen und Schüler interessante Ansätze vorgestellt. Link zum Artikel eingesehen am: 02.06.2016

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    Umgang mit Heterogenität und Differenz. Professionswissen für Lehrerinnen und Lehrer Faulstich-Wieland, Hannelore 2011 Umgang mit Heterogenität und Differenz. Professionswissen für Lehrerinnen und Lehrer. Baltmannsweiler Schneider In diesem Band werden die Grundlagen der Auseinandersetzung um und mit Heterogenität beleuchtet. Es werden Möglichkeiten und Probleme einer geschlechtersensiblen Gestaltung von Schule aufgezeigt. Grundlagenwissen zur Gestaltung einer "Schule für alle" wird für Schulleitung, Steuergruppe, Lehrkräfte sowie Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung vermittelt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 11.03.2016

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    Individuelle Förderung. Eine Einführung in Theorie und Praxis Haag, L. & Streber, D. 2014 Individuelle Förderung. Eine Einführung in Theorie und Praxis. Weinheim Beltz Das Buch gibt eine Antwort auf folgende Fragen: Wie lässt sich der Begriff Inklusion theoretisch begründen und wie kann individuelle Förderung praktisch umgesetzt werden?
    Nach einer Klärung zentraler Begriffe wie Heterogenität, Individualisierung und Differenzierung werden individuelle Förderansätze dargestellt, an psychologische und didaktische Theorien der Förderung rückgebunden und konkrete Handlungsempfehlungen gegeben.
    Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 11.03.2016

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    Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen Hattie, J. 2014 Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Baltmannsweiler Schneider Das Buch stellt auf empirischer Grundlage eine Theorie des Lehrens und Lernens dar, die sich sehr stark an den Schülerinnen und Schülern orientiert. „Es geht um Lehrpersonen, die das Lernen mit den Augen der Lernenden sehen, und es geht um Lernende, die das Unterrichten als den Schlüssel für ihr andauerndes Lernen begreifen“ (S. 16). Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 11.03.2016

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    Unterrichtsqualität und Lehrerprofessionalität - Diagnose, Evaluation und Verbesserung des Unterrichts Helmke, A. 2008 Unterrichtsqualität und Lehrerprofessionalität - Diagnose, Evaluation und Verbesserung des Unterrichts. Seelze Klett-Kallmeyer Der Autor beschreibt im Kapitel 4.9 (S. 248-262) „Umgang mit Heterogenität“ Grundlagen des unterrichtlichen Umgangs mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen und geht dabei besonders auf das Konzept des Adaptiven Unterrichts ein. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 11.03.2016

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    Sprachliche, kulturelle und soziale Heterogenität in der Schule als Herausforderung und Chance der Schulentwicklung Mc Elvany, Nele; Gebauer, Miriam M.; Bos, Wilfried & Holtappels, Heinz Günter 2013 Sprachliche, kulturelle und soziale Heterogenität in der Schule als Herausforderung und Chance der Schulentwicklung. Weinheim und Basel Beltz Dem Thema der sprachlichen, kulturellen und sozialen Heterogenität von Schülergruppen widmet sich dieser Sammelband. Das Jahrbuch thematisiert den aktuellen Forschungsstand.
    Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 11.03.2016

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    Individuelle Förderung in heterogenen Ausbildungsgruppen - zwischen Erfahrungswissen und wissenschaftlicher Reflexion Severing, Eckart & Weiß, Reinhold 2014 Individuelle Förderung in heterogenen Ausbildungsgruppen - zwischen Erfahrungswissen und wissenschaftlicher Reflexion. Eckart Severing & Reinhold Weiß Individuelle Förderung in heterogenen Gruppen in der Berufsausbildung. Befunde, Konzepte, Forschungsbedarf. 5-19 Bielefeld Bertelsmann "Die Auszubildenden werden immer heterogener." In dem Beitrag des Sammelbandes wird die Diskussion vertieft, die davon ausgeht, dass durch eine in den vergangenen Jahren stets größer werdende Bandbreite an individuellen Voraussetzungen die individuelle Förderung in der Ausbildung schwieriger wird und die Anforderungen an das Ausbildungspersonal und an die Organisatoren der Ausbildung steigen. Eine Individualisierung des Berufsschulunterrichts wird dabei auf drei Ebenen gesehen: auf einer systemischen (bspw. Zugänge zu Ausbildung variieren), einer organisatorischen (bspw. Integration von Zusatzqualifikationen) und einer Ebene der konkret stattfindenden Ansprache im Unterricht durch die beteiligten Lehrpersonen. Der Artikel ist zugleich Einführung in die weiterführenden Artikel des Sammelbandes, die Heterogenität in Ausbildung sowohl aus einer betrieblichen als auch einer schulischen Sichtweise heraus betrachten. Link zum Artikel eingesehen am: 02.06.2016

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    Heterogenität in der Schule. Eine kritische Einführung Trautmann, M. & Wischer, B. 2011 Heterogenität in der Schule. Eine kritische Einführung. Wiesbaden VS-Verlag für Sozialwissenschaften In dem Buch wird die mit Heterogenität verbundene Herausforderung auf der schul- und organisationstheoretischen Ebene, auf der Ebene des Lehrerhandelns im Unterricht sowie auf der Ebene der Schulentwicklungsaufgabe der Einzelschule analysiert. eingesehen am: 11.03.2016Zum Artikel

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    Weitere Literaturhinweise
    Durchgängige sprachliche Bildung und interkulturelle Unterrichts- und Schulentwicklung für die Inklusion Bainski, C. 2014 Durchgängige sprachliche Bildung und interkulturelle Unterrichts- und Schulentwicklung für die Inklusion. Schule NRW. Amtsblatt des Ministeriums für Schule und Weiterbildung, Sonderausgabe Inklusion Januar 51-54 Nach Grundlegung eines umfassenden Inklusionsverständnisses befasst sich der Artikel mit der Situation von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergund und stellt Beispiele für Konzepte und Programme der Kommunalen Intergrationszentren vor. Zum Artikel

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    Fördern im Unterricht. Unterrichtskonzepte setzen den Rahmen - die Qualität steckt im Detail Bohl, T. 2014 Fördern im Unterricht. Unterrichtskonzepte setzen den Rahmen - die Qualität steckt im Detail. Friedrich Jahresheft: Fördern 17 39-42 Der Artikel stellt Unterrichtskonzepte vor, die Fördern begünstigen. Link zum Verlag eingesehen am: 11.03.2016

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    Heterogenität und Differenzierung: Gemeinsames und differenziertes Lernen in heterogenen Lerngruppen Bönsch, M. 2011 Heterogenität und Differenzierung: Gemeinsames und differenziertes Lernen in heterogenen Lerngruppen. Baltmannsweiler Schneider Der Autor stellt Differenzierung als Antwort auf die zunehmende Heterogenität der Schülerschaft praxisnah und an Beispielen dar. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 11.03.2016

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    Heterogenität und Bildung. Individuelle Förderung und Bildung. Hindernisse und Herausforderungen Dräger, J. & Oelkers, J. 2009 Heterogenität und Bildung. Individuelle Förderung und Bildung. Hindernisse und Herausforderungen basierend auf einer Expertise von Prof. Dr. J. Oelkers. Gütersloh Bertelsmann In dem Band stellt Dräger die Notwendigkeit individueller Förderung für ein faires und leistungsstarkes Schulsystem dar. Oelkers beleuchtet Barrieren für individuelle Förderung im Bildungssystem und ihre Bearbeitung. Link zur Expertise eingesehen am: 11.03.2016

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    Mehrsprachige Schüler fördern Jeuk, S. 2014 Mehrsprachige Schüler fördern. Fördern (Friedrich Jahresheft) 18 61-63 Der Autor entfaltet in seinem Artikel Prinzipien der Gestaltung eines sprachsensiblen Unterrichts. Zum Artikel

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    Fünf Schritte für die Praxis. Genderkompetent unterrichten Palzkill, B. 2012 Fünf Schritte für die Praxis. Genderkompetent unterrichten. Praxis Schule 5-10 23 06 38-41 Lehrkräfte erhalten hier Anregungen und Hinweise zur Gestaltung und Reflexion genderkompetenten Unterrichts. Link zur Artikelvorschau eingesehen am: 11.03.2016

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    Integrationspädagogik in der Sekundarstufe: Gemeinsame Erziehung behinderter und nichtbehinderter Jugendlicher. Preuss-Lausitz, Ulf 1998 Integrationspädagogik in der Sekundarstufe: Gemeinsame Erziehung behinderter und nichtbehinderter Jugendlicher. Weinheim Beltz Der Sammelband beleuchtet die Voraussetzungen und notwendigen pädagogischen sowie organisatorischen Schritte, um den inklusiven Ansatz zu realisieren. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 11.03.2016

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    Was Schulen für ihre guten Schülerinnen und Schüler tun können. Hochbegabtenförderung als Schulentwicklungsaufgabe Steinheider, P. 2014 Was Schulen für ihre guten Schülerinnen und Schüler tun können. Hochbegabtenförderung als Schulentwicklungsaufgabe. Wiesbaden Springer VS Diese Buch thematisiert die Förderung von begabten Kindern als eine systemische Aufgabe der Schulentwicklung. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 11.03.2016

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    Heterogenität in der Schule. Forschungsstand und Konsequenzen Tillmann, K.-J. & Wischer, B. 2006 Heterogenität in der Schule. Forschungsstand und Konsequenzen. Pädagogik 58 03 44-48 Der Artikel befasst sich im Rahmen der Themenstellung "Bildungsforschung und Schule" mit Fragestellungen zur Heterogenität in der Schule. Zum Artikel

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    Lernen in Vielfalt: Chance und Herausforderung für Schul- und Unterrichtsentwicklung. van Ophuysen, St. & Lintorf, K. 2013 Pädagogische Diagnostik im Schulalltag. Silvia-Iris Beutel, Wilfried Bos & Raphaela Porsch Lernen in Vielfalt: Chance und Herausforderung für Schul- und Unterrichtsentwicklung. 55-76 Münster Waxmann Der Artikel thematisiert Möglichkeiten der pädagogischen Diagnostik im schulischen Alltag. Link zum Verlag eingesehen am: 11.03.2016Zum Artikel

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    Begabungen fördern. Bleibende Aufgabe unter sich wandelnden Bedingungen von der Groeben, A. 2001 Begabungen fördern. Bleibende Aufgabe unter sich wandelnden Bedingungen. Pädagogik 53 12 6-8 Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Fragestellung, was Schulen tun können, um unterschiedlichen Begabungen gerecht zu werden. Zum Artikel

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    Umgang mit Heterogenität im Unterricht - Das Handlungsfeld und seine Herausforderungen Wischer, B. 2009 Umgang mit Heterogenität im Unterricht - Das Handlungsfeld und seine Herausforderungen. Im Rahmen des von der EU geförderten Projekts "Teachers in Practice and Process" (TIPP) umreißt die Autorin in diesem Artikel den Begriff Heterogenität und geht auf die Bedeutung der Notwendigkeit von Reflexionskompetenz ein. Link zum Artikel eingesehen am: 11.03.2016

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    Ganztag
    Die Literaturauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Ganztagsperspektive.
    Individuelle Förderung im bewertungsfreien Projektunterricht in der Jahrgangsstufe 8 Eichmann-Ingwersen, G. 2014 Individuelle Förderung im bewertungsfreien Projektunterricht in der Jahrgangsstufe 8. Münster Serviceagentur „Ganztägig lernen“ NRW Dieses Material der Serviceagentur "Ganztägig lernen" NRW setzt den Fokus auf Individuelle Förderung im Projektunterricht des Jg. 8. Link zum Material

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    Niveaudifferenzierte Aufgabenstellungen im Rahmen von Lernzeiten (Sekundarstufe I) Zeinz, H. 2014 Niveaudifferenzierte Aufgabenstellungen im Rahmen von Lernzeiten. Ute Gerken Lernpotenziale 2014 - Heft 2. Lernzeiten am Gymnasium - Rahmenbedingungen, Voraussetzungen und Praxisbeispiele. 12-15 Münster Bitter und Loose GmbH Zeinz stellt Forschungsbefunde zur Optimierung individueller Lehr-/Lernprozesse sowie Anwendungsbezüge in Unterricht und Lernzeiten vor. Zum Aufsatz

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    Gender / Reflexive Koedukation - Die Literaturauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    KMK-Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit Kultusminister Konferenz 2016 Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit durch geschlechtersensible schulische Bildung und Erziehung.

    Die Bildungsgesetzgebung hat das Ziel des Abbaus und der Vermeidung geschlechtsbezogener Benachteiligung festgelegt, welches auf Länderebene auf verschiedenen Wegen erreicht werden soll. Effizienz und Effektivität dieses Ziels hängen in der Praxis davon ab, ob auf allen Ebenen des Systems die Verantwortlichen durchgängig und nachhaltig Gender-Wissen und –Kompetenz nachhaltig einsetzen. In diesen KMK-Empfehlungen werden Handlungsfelder beschrieben, die „zentrale Ansatzpunkte für eine Konkretisierung des Bildungsauftrags der Schule auf das Ziel hin, benachteiligende Geschlechterstereotypen zu vermeiden und abzubauen“  (KMK 2016, 4) benennen. Diese Handlungsfelder sind

    • Unterrichtsvorgaben, Prüfungsaufgaben, Lehr- und Lernmittel,

    • Lehramtsausbildung und –fortbildung,

    • Strukturelle Ansätze,

    • Personalentwicklung,

    • Sachausstattung und

    • übergreifende Maßnahmen.

    Dokumente:
    1. KMK_2016_KMK_Leitlinien_geschlechtersensible_Bildung.pdf

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Planung und Gestaltung des Lehrens und Lernens orientieren sich an den Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler.
    • Bedürfnisse und Interessen der Schülerinnen und Schüler – auch gender- und kulturspezifische – werden nach Möglichkeit in die Planung und Gestaltung des Lehrens und Lernens einbezogen.
    • Schülerinnen und Schüler können ihre Interessen und Perspektiven in unterrichtliche und außerunterrichtliche Prozesse aktiv einbringen.
    • Lernzugänge und Inhaltsbezüge werden gendersensibel reflektiert.
    • Die Schule wertschätzt kulturelle Hintergründe und die Mehrsprachigkeit von Schülerinnen und Schülern und ermöglicht, dass sie ihre spezifischen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten einbringen können.
    • Die Planung und Gestaltung des Lehrens und Lernens sind darauf ausgerichtet, dass Schülerinnen und Schüler die Lernarrangements und -prozesse als sinnvoll erkennen können.
    • Die Schule macht Angebote für besonders leistungsstarke Schülerinnen und Schüler sowie zur Unterstützung von lernschwachen Schülerinnen und Schülern.
    • Bei der Planung und Gestaltung von Lehr- und Lernprozesssen werden Anforderungen an gemeinsames Lernen von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Beeinträchtigungen bzw. Behinderungen berücksichtigt.
    Schlagwörter
    2.6.2 Vielfalt und Unterschiedlichkeit der Schülerinnen und Schüler sind grundlegend für die pädagogisch-didaktische Planung und Gestaltung.
    Vielfalt und Unterschiedlichkeit der Schülerinnen und Schüler sind grundlegend für die pädagogisch-didaktische Planung und Gestaltung. Grundlegend für den Unterricht ist ein gemeinsames Verständnis von Vielfalt und Unterschiedlichkeit, das sich nicht auf das gemeinsame Lernen von Kindern mit und ohne Behinderungen beschränkt, sondern das Augenmerk darauf legt, dass in jeder Lerngruppe Heterogenität vorhanden ist. Individualität aber auch Gemeinsamkeiten charakterisieren Lerngruppen und erfordern den sensiblen Umgang der Lehrkraft mit Unterschiedlichkeiten und Gemeinsamkeiten. Eine optimale Förderung aller Schülerinnen und Schüler setzt vielfältiges Wissen der Lehrkräfte über die Schülerinnen und Schüler voraus: Es sind einerseits Hinweise bspw. auf die sozialen, familiären, religiösen und kulturellen Hintergründe und die Reflexion, welche Bedeutung diesen Aspekten für die Planung und die Gestaltung des Unterrichts zukommt. Andererseits erfordert die Vielfalt und Unterschiedlichkeit der Schülerinnen und Schüler unter der Perspektive individueller Förderung die Bereitstellung unterschiedlicher Lernzugänge, -formen und -wege, die der Heterogenität der Schülerschaft Rechnung tragen. Der Analyse der Lernausgangslage sowie Formen der Lernprozessbeobachtung kommen in diesem Zusammenhang eine wichtige Bedeutung zu.
    Im Sinne dieses Qualitätskriteriums ist es ein – durch vielfältige Konflikte und Belastungen im Schulalltag sicherlich nicht leicht zu erreichendes – Ziel, dass Schülerinnen und Schüler die Schule als einen Ort erleben, an dem sie ernstgenommen, gefordert und wertgeschätzt werden; als einen Ort, an dem das Individuelle jedes Menschen geachtet wird und wo unterschiedliche Bedürfnisse Berücksichtigung finden – unabhängig von Leistung, kulturellem oder sozialem Hintergrund oder Handicap.
    Damit rückt auch in den Blick, die schulischen Angebote z. B. im sprachlichen, ästhetisch-künstlerischen oder naturwissenschaftlichen Bereich so zu gestalten, dass sie unterschiedliche Interessen und Potenziale berücksichtigen und für Mädchen und Jungen mit oder ohne Migrationshintergrund bzw. mit unterschiedlichem familiärem oder sozialem Hintergrund möglichst attraktiv sind.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Der Umgang mit Vielfalt im Kontext Unterrichtsentwicklung Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW; QUA-LiS NRW & Bertelsmann Stiftung "Vielfalt fördern" 2016

    In dieser PowerPoint-Präsentation des Kooperationsprojektes Vielfalt fördern des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW, der QUA-LiS NRW und der Bertelsmann Stiftung wird aufgezeigt, welche Dimensionen der Begriff der Heterogenität aufweist und wie ein gemeinsames Verständnis von Vielfalt entwickelt werden kann. Im Vordergrund stehen das gemeinsame pädagogische Handeln im Umgang mit Vielfalt und die Unterrichtsentwicklung fokussiert auf Individualisierung und individuelle Förderung.
    Diese Übungen können Sie nutzen, um hiermit schon bestehende Teamarbeit an Ihrer Schule anzureichern oder als Impuls verstehen, Teams zu gründen bzw. weiterzuentwickeln. Als Selbstlernerinnen und Selbstlerner können Sie die Übungen einfach beiseite lassen.

    Dokumente:
    1. 2.6.2_Vielfalt_fördern_2016_Umgang_mit_Vielfalt.pptx

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    Gemeinsamkeit und Vielfalt. Pädagogik und Didaktik einer Schule ohne Aussonderung (Laborschule Bielefeld) Demmer-Dieckmann, Irene & Struck, Bruno 2001 Gemeinsamkeit und Vielfalt. Pädagogik und Didaktik einer Schule ohne Aussonderung (Laborschule Bielefeld). Weinheim Juventa Der Sammelband stellt das Konzept der Integrativen Pädagogik an der Laborschule Bielefeld vor und gibt Einblicke in den Unterrichtsalltag der verschiedenen Schulstufen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 11.03.2016

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    Individuelle Lernpläne... denn wir haben Stärken Hessisches Kultusministerium (Hrsg.) 2005 Wiesbaden Die vorliegende Arbeitsbroschüre dokumentiert die Ergebnisse des zweijährigen Projekts "Individuelle Lernpläne", erstellt von Lehrerinnen und Lehrern aus verschiedenen integrierten Gesamtschulen mit zahlreichen Beispielen für individuelle Lernpläne - auch als Instrument zur Hochbegabtenförderung. Für den Einsatz in der Schule stehen die Materialien als Word-Datei zur Verfügung. Hier werden u. a. Portfolioarbeit und die durch diese Form geförderten Kompetenzen sowie Beispiele für konkrete Erhebungsbögen zur Diagnostik der individuellen Lernausgangslage vorgestellt. Link zum Material eingesehen am: 11.03.2016

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    Lernen im Fokus der Kompetenzorientierung. Individuelles Fördern in der Schule durch Beobachten, Beschreiben, Bewerten, Begleiten Ministerium für Kultur, Jugend und Sport Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit dem Landesinstitut für Schulentwicklung (LS) 2009 Lernen im Fokus der Kompetenzorientierung. Individuelles Fördern in der Schule durch Beobachten, Beschreiben, Bewerten, Begleiten. Stuttgart Ministerium für Kultus, Jugend und Sport BW Die Publikation betrachtet Lernen im Fokus der Kompetenzorientierung und geht dabei auf die Veränderung der Lernkultur und ihre Handlungsfelder Beobachten, Beschreiben, Bewerten und Begleiten näher ein. In einem angehängten Materialteil finden sich u. a. Beispiele für ein Kompetenzraster Mathematik, eine Qualitätseinschätzung zu Produkten eines Portfolios und für Förderpläne. Link zum Material eingesehen am: 11.03.2016

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    Praxisbuch individuelles Lernen. Von der Binnendifferenzierung zu individuellen Lernwegen. Unterrichtskonzepte und Materialien für die Klassen 1-6 Eller, U.; Greco, L. & Grimm, W. 2012 Praxisbuch individuelles Lernen. Von der Binnendifferenzierung zu individuellen Lernwegen. Unterrichtskonzepte und Materialien für die Klassen 1-6. Weinheim Beltz Das Autorenteam gibt Beispiele und konkrete Anregungen für die Gestaltung von individuellen Lernprozessen. Planungshilfen sowie praxiserprobte Materialien sind dem Buch beigefügt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 11.03.2016

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    Alltäglicher Umgang mit Heterogenität. Teil 1: Methodenbuch Differenzierung Müller, F. 2014 Alltäglicher Umgang mit Heterogenität. Teil 1: Methodenbuch Differenzierung. Schwalbach/Ts. Debus Pädagogik Das Buch bietet praktische Hilfen für Lehrkräfte der Grundschule zur differenzierten Gestaltung des Unterrichts. Die Materialien sind auch auf CD zum Ausdruck erhältlich. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 11.03.2016

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    Mobbing an der Schule aufgund der sexuellen Identiät - Kurzinformation und Handlungsanregungen für Lehrkräfte Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung 2011 Mobbing an der Schule aufgund der sexuellen Identiät. Fragen wie "Was ist Mobbing?", "Warum ist es wichtig dagegen vorzugehen?" und "Wie kann ich dagegen vorgehen?" werden kurz und verständlich beantwortet. Link zum Material eingesehen am: 11.03.2016

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    Arbeitshilfe: Gewährung von Nachteilsausgleichen für Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen, Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung und/oder besonderen Auffälligkeiten für das Berufskolleg – Eine Orientierungshilfe für Schulleitungen. Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW o.A. Eine kurze und übersichtliche Darstellung des Schulministeriums NRW zum Thema Nachteilsausgleich am Berufskolleg. eingesehen am: 15.05.201715.05.2017 Dokumente:
    1. 5-Arbeitshilfe_Berufskolleg.pdf

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    Individuelle Förderung in heterogenen Lerngruppen -
    Handreichung zu Grundlagen und Möglichkeiten der Umsetzung am Berufskolleg
    von Minding-Geiger, Monika; Lennartz, Wolfgang & te Wilde, Horst 2011 Individuelle Förderung in heterogenen Lerngruppen -
    Handreichung zu Grundlagen und Möglichkeiten der Umsetzung am Berufskolleg.
    Die Handreichung strukturiert das Thema "Individuelle Förderung" auf der Basis des Rahmenkonzepts des Ministeriums für Schule und Weiterbildung mit besonderem Blick auf die Situation der Berufskollegs; sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, stellt aber beispielhaft Maßnahmen für individuelle Förderung an Berufskollegs dar. Link zum Artikel eingesehen am: 02.06.2016

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    Konzepte und Instrumente für die Ausbildungsorientierte Alphabetisierung Krings, Ursula; Preising, Beatrice; Rothe, Kathleen; Schneider, Manuela & Wirth, Alina 2013 Konzepte und Instrumente für die Ausbildungsorientierte Alphabetisierung. Diese Webveröffentlichung bietet einen Schnelltest zur Diagnose von funktionalem Analphabetismus in der Ausbildung und stellt Arbeitsmaterialien zur Förderung zur Verfügung. Schriftsprachdefizite können somit erkannt werden, so dass Auszubildende gezielt unterstützt und gefördert werden können. Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 03.06.2016

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    Jugendliche in unsicheren Aufenthaltsverhältnissen im Übergang Schule-Beruf Müller, Doreen; Nägele, Barbara & Petermann, Fanny 2014 Jugendliche in unsicheren Aufenthaltsverhältnissen im Übergang Schule-Beruf. Vor dem Hintergrund der verstärkt zunehmenden Migration skizziert die vorliegende Studie die rechtlichen Entwicklungen und illustriert insbesondere die Folgen der rechtlichen Rahmenbedingungen anhand der Erfahrungen von betroffenen Jugendlichen und jungen Erwachsenen und anderen Akteuren, die in diesem Feld wirken. Ziel ist es, die Schwierigkeiten und Hürden, aber auch Erfolge in den (Aus)Bildungsverläufen von Jugendlichen in unsicheren Aufenthaltsverhältnissen zu untersuchen und dabei die Perspektive der betroffenen Jugendlichen in den Mittelpunkt zu stellen. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 02.06.2016

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    Einstiegsqualifizierung für Jugendliche (EQJ) Kühnlein, Gertrud & Klein, Birgit 2006 Einstiegsqualifizierung für Jugendliche (EQJ). Mit dem EQJ-Programm (Einstiegsqualifizierung für Jugendliche) wurde im Juli 2004 im Rahmen des »Nationalen Pakts für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs in Deutschland« ein neues Unterstützungs- und Förderprogramm aufgelegt, das leistungsschwächeren Jugendlichen gezielt Hilfe beim Einstieg in Ausbildung und Beschäftigung bietet. Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 02.06.2016

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    Gender / Reflexive Koedukation
    Die Materialauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    Gender Parcours "mischen is possible" (4. Auflage) Fachstelle Gender NRW 2013 Essen Der Gender Parcours „mischen is possible“ regt zur Auseinandersetzung mit geschlechtsspezifischen Rollenzuweisungen und -erwartungen an. Er richtet sich an Schülerinnen und Schüler im Alter von 14-16 Jahren. Informationsmaterialien stehen zum Download bereit. Das Parcours-Team der Fachstelle Gender NRW (FUMA) unterstützt beim Aufbau und schult Lehrkräfte im Vorfeld. Zum Material Link zur Webseite eingesehen am: 11.03.2016

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    Interkulturalität und Gender in der Schule Waburg, W.; Schurt, V. & Boppel, V. 2013 Die PowerPoint-Präsentation erläutert den Zusammenhang von geschlechtsspezifischen Zuweisungen und kulturellem Hintergrund. Der theoretischen Klärung folgen Hilfestellungen für eine Unterrichtspraxis, die den genannten Zusammenhang berücksichtigt. Das Material richtet sich in erster Linie an Lehrkräfte der Sekundarstufen. Zur Powerpoint

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler bis Jahrgangsstufe 7 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 8 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Orientierungshilfe Zuwanderung

    QUA-LiS NRW
    Dr. Dagmar Missal
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    schule.zuwanderung@qua-lis.nrw.de
    02921 - 683 3011

    Das Online-Angebot beinhaltet gebündelte Materialien und Informationen verschiedener Partnerinnen und Partner in Nordrhein-Westfalen, die den Schulen bei ihrer Arbeit mit neu zugewanderten Schülerinnen und Schülern Anregungen und Unterstützung anbieten. Die Materialien und Praxisbeispiele beziehen die kulturelle und sprachliche Vielfalt der Schülerinnen und Schüler ein.  Link zum Portal eingesehen am: 10.11.2016

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    PIK ASProjekt zur Weiterentwicklung des Mathematikunterrichts in der Primarstufe- Aktuelles Thema: Heterogenität - Projekt PIK AS
    Christoph Selter
    Technische Universität Dortmund
    Institut für Entwicklung und Erfoschung des Mathematikunterrichts
    Vogelpothsweg 87
    44221 Dortmund
    pikas@math.tu-dortmund.de
    Es findet sich in dieser Rubrik in prägnanter Form Grundlegendes zum Verständnis von Heterogenität sowie zum Umgang mit Verschiedenheit der Schülerinnen und Schüler. Zudem sind hier Materialien und konkrete Anregungen für die Praxis des Mathematikunterrichts sowie weiterführende Informationen hinterlegt. Link zum Portal eingesehen am: 11.03.2016

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    SINUS NRW QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    02921 - 68 30
    poststelle@qua-lis.nrw.de
    Im Rahmen des Projekt Sinus NRW zur Steigerung der Effizienz des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts wurden in Zusammenarbeit mit fünf Schulen, dem Ministerium für Schule und Weiterbildung sowie der Universität Bielefeld Bausteine zur Diagnose und individuellen Förderung im Mathematikunterricht entwickelt. Es finden sich hier u. a. zum Download bereitgestellte Eingangstests sowie Durchführungs- und Auswertungshilfen und konkrete Angebote zur Förderung. Link zum Projekt eingesehen am: 11.03.2016

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    Berufsbildung NRW - Projekt InLaB QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    02921 - 68 30
    Im Fokus des Innovationsprojektes InLab "Individuelle Förderung und selbstgesteuerte Kompetenzentwicklung für multikulturelle Lebens- und Arbeitswelten in der berufsschulischen Grundbildung" steht die Bildungsarbeit in Bildungsgängen des sogenannten Übergangssystems an Berufskollegs. Gemeinsam mit der wissenschaftlichen Begleitung durch das Zentrum für Berufsbildungsforschung "centre for vocational education and training" (cevet) der Universität Paderborn wurden bis Februar 2012 an und für elf Berufskollegs in NRW prototypische Instrumente und Verfahren zur nachhaltigen individuellen Förderung und selbstgesteuerten Kompetenzentwicklung für multikulturelle Lebens- und Arbeitswelten in der berufsschulischen Grundbildung entwickelt. Link zum Portal eingesehen am: 02.06.2016

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    Berufsbildung NRW - Inklusion QuA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59491 Soest
    02921 - 68 30
    berufsbildung@qua-lis.nrw.de
    Das Portal bietet Informationen, Materialien, rechtliche Grundlagen, Hinweise auf aktuelle Projekte sowie Literaturhinweise und Gutachten zum Thema: Inklusion an Berufskollegs. Link zum Portal eingesehen am: 15.04.2016

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    Auf dem Weg zur inklusiven Schule Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    0211 - 586 740
    poststelle@msw.nrw.de
    Bildungsportal des Landes Nordrhein-Westfalen: "Auf dem Weg zur inklusiven Schule". DVD des Ministeriums für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen. Die DVD gibt Einblicke in die Praxis des gemeinsamen Lernens. Die Filme auf der DVD können online am PC angesehen werden. Link zum Portal eingesehen am: 11.03.2016

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Eine Schule für alle (Grundschule) Laurentiusschule Warendorf
    Offene Ganztagsschule
    Dr.-Leve-Straße 9
    48231 Warendorf
    02581 - 22 87
    gs.laurentius@warendorf.de
    Als Hospitationsschule im Kreis Warendorf stellt die Schule ihre Lernkonzepte und Unterrichtselemente für eine Unterrichtspraxis des inklusiven Lernens und grundlegende Planungen des Umgangs mit Vielfalt und Heterogenität vor: Kompetenzorientierung durch Lernlandkartenarbeit, individuelle Arbeitspläne, Stärken-Landkarten und kompetenzorientierte Leistungsbewertung. Zudem verweist die Schule auf ihre Konzepte zu Feedback und Beratung und umreißt stichwortartig Elemente der Schülerorientierung. In einer PowerPoint-Präsentation wird die schulische Entwicklung zusammengefasst. Die Laurentiusschule präsentiert sich als eine Schule des Gemeinsamen Lernens. Auf der Homepage finden sich zur Philosphie der Schule "Kinder sind keine Fässer, die gefüllt, sondern Feuer, die entzündet werden wollen“ (Rabelais, 1490 – 1553), Gedanken, die die Grundhaltung der Akteurinnen und Akteure widerspiegeln. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 17.03.2016Zum Praxisbeispiel

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    Längeres gemeinsames Lernen in heterogenen/ inklusiven Klassen (Gemeinschaftsschule) Europaschule Rheinberg
    Dr.-Aloys-Wittrup-Str. 11
    47495 Rheinberg
    02843 - 970 770
    info@europaschule-rheinberg.de
    Die Europaschule Rheinberg hat das Konzept der integrativen Lerngruppe weiterentwickelt, indem im Sinne einer möglichst weitreichenden Inklusion die Schülerinnen und Schüler mit besonderem Unterstützungsbedarf auf alle Klassen eines Jahrgangs verteilt werden. Dazu hat die Schule in der Praxisbeispielbeschreibung Grundpfeiler der Inklusion komprimiert zusammengestellt. Die Europaschule Rheinberg präsentiert sich als eine Schule des Gemeinsamen Lernens. Auf YouTube hat die Schule den Film "Europaschule Rheinberg - Längeres gemeinsames Lernen in heterogenen/inklusiven Klassen" veröffentlicht. Link zum Film "Europaschule Rheinberg - Längeres gemeinsames Lernen in heterogenen/inklusiven Klassen" eingesehen am: 08.12.2016Zum Praxisbeispiel

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    Konzeptentwicklung Gemeinsames Lernen (Hauptschule) Ganztagsschule Halver
    Städtische Gemeinschaftshauptschule, Sekundarstufe I, Gebundene Ganztagsschule
    Mühlenstr. 2
    58553 Halver
    02353 - 54 80
    hshalver@t-online.de
    In der Praxisbeispielbeschreibung schildert die Schule den Stand der Konzeptentwicklung an der Ganztagsschule Halver. Dabei trägt zum Beispiel die eingerichtete Fachkonferenz Gemeinsames Lernen dazu bei, dieses systemisch zu etablieren. Die Schule präsentiert sich als eine Schule des Gemeinsamen Lernens. Zum Praxisbeispiel

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    Begabtenförderung (Grundschule) Grundschule Amshausen
    Auf dem Kampe 2
    33803 Steinhagen
    05204 - 87 04 511
    info@grundschule-amshausen.de
    Es ist das Ziel der Grundschule Amshausen, Kinder mit besonderen Begabungen früh zu erkennen. In der Praxisbeispielbeschreibung stellt die Schule Elemente des "Forderkonzepts/Begabungsförderung" der Schule in knapper Form vor. Die Schule präsentiert sich als eine Schule des Gemeinsamen Lernens. Auf der Homepage der Schule finden sich weitere Hinweise zur Förderung von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Begabungen und Neigungen. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 17.03.2016Zum Praxisbeispiel

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    Verantwortung und Mitbestimmung (Grundschule) Gravelaar, G. & Pake, B. 2009 Verantwortung und Mitbestimmung. Wartburg-Grundschule - beste Schule Deutschlands (Trägerin des Deutschen Schulpreises 2008). Schule NRW 61 2 71-73 Der Artikel beschreibt das Verständnis der Schule im Umgang mit Heterogenität als Lernchance. Die Arbeit in jahrgangsgemischten Klassen gemeinsam mit Kindern mit Behinderung und ohne Behinderung wird dargestellt. Zudem finden sich auf der Homepage zum Download konzeptionelle Überlegungen zum "Leben und Lernen in einer Schule von Jahrgang 1-10". Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 17.03.2016Zum Artikel

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    Auf den Anfang kommt es an (Grundschule) Schultebraucks-Burkart, G. & von der Gathen, J. 2007 "Auf den Anfang kommt es an." Die Grundschule Kleine Kielstraße, Dortmund. Schule NRW 59 8 445-447 Die pädagogische Arbeit der Grundschule Kleine Kielstraße in Dortmund berücksichtigt stark die individuelle Förderung einer kulturell sehr gemischten Schülerschaft. Dokumente:
    1. Schultebraucks_Burkart,G._von_der_Gathen,J._Auf_den_Anfang_kommt_es_an.Die_Grundschule_Kleine_Kielstrasse,_Dortmund.pdf

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    Eine Schule für alle: Vielfalt als Bereicherung (Gesamtschule) Schlüter-Müller, H. & Bick, H.-W. 2011 Eine Schule für alle: Vielfalt als Bereicherung (Montessori-Gesamtschule Borken). Schule NRW 63 5 232-234 Der Artikel legt das Verständnis der Schule im Umgang mit Heterogenität als "bereichernde Vielfalt" dar. Entsprechende Organisationselemente werden vorgestellt. Auf YouTube präsentiert die Schule ihr inklusives Konzept. Dokumente:
    1. Eine_Schule_fuer_alle_Vielfalt_als_Bereicherung.pdf

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    Fördern und Fordern in einer Schule ohne Auslese. (Laborschule Bielefeld - Versuchsschule des Landes NRW) Thurn, S. 2007 Die Laborschule in Bielefeld: Fördern und Fordern in einer Schule ohne Auslese. Köln Hierbei handelt es sich um einen erweiterten und ergänzten Vortrag im Rahmen des Symposiums "Fördern und Fordern - Unterschiede sehen, akzeptieren, nutzen" auf der didacta am 28.02.2007 in Köln. Susanne Thurn beschreibt in elf Punkten die pädagogischen Prinzipien der Laborschule in Bielefeld. Link zum Artikel eingesehen am: 17.03.2016

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    Das Individuum stärken. Individualisierung im Wechselspiel der Orientierung an Standards und Interessen (Gymnasium) Langer, C.; Blumenthal, S. & Hesse, M. 2006 Das Individuum stärken. Individualisierung im Wechselspiel der Orientierung an Standards und Interessen (Freiherr-vom-Stein-Gymnasium, Bünde). Pädagogik 58 1 15-19 Darstellung eines Gesamtkonzeptes - von der Entwicklung eines Kompetenzcurriculums über pädagogische Rahmenbedingungen bezogen auf die Stärkung des Selbstständigkeit bis hin zu differenzierten Angeboten und Programmen. Zum Artikel

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    Potenziale entdecken - Potenziale sichern. Bildung der Sprachkompetenz für Schülerinnen und Schüler mit Deutsch als Zweitsprache (Berufskolleg) Nietsch, C. 2013 Potenziale entdecken - Potenziale sichern. Bildung der Sprachkompetenz für Schülerinnen und Schüler mit Deutsch als Zweitsprache am Elisabeth-Lüders-Berufskolleg Hamm. Schule NRW 65 8 387-389 Der Artikel stellt die Arbeit des Elisabeth-Lüders-Berufskollegs mit dem Ziel einer durchgängigen Sprachförderung vor. Dazu werden verschiedene Bausteine, die auf die Förderung der Deutschkenntnisse abzielen, vorgestellt. Dokumente:
    1. Nietsch,C._Potenziale_entdecken___Potenziale_sichern._Bildung_der_Sprachkompetenz.pdf

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    Individuelle Förderung am Berufskolleg - Lernkompetenz der Schülerinnen und Schüler stärken (Berufskolleg) Nording, J. & Brüggemann, C. 2011 Individuelle Förderung am Berufskolleg - Lernkompetenz der Schülerinnen und Schüler stärken (Berufskolleg an der Lindenstraße, Köln). Schule NRW 63 7 347-349 Der Artikel beschreibt die Schritte des schulinternen Projekts "Individuelle Förderung am Berufskolleg". Elemente, wie bspw. ein Fragebogen für die Hand der Schülerinnen und Schüler zur Selbsteinschätzung und als Grundlage für Lernentwicklungsziele, deren vertragliche Vereinbarung etc., werden dargestellt. Zum Artikel

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    Offenes Raumkonzept am Berufskolleg Castrop-Rauxel Berufskolleg Castrop-Rauxel
    Wartburgstraße 100
    44579 Castrop-Rauxel
    02305 - 972 210
    office@bkcr.de
    www.bkcr.net
    Das Berufskolleg Castrop-Rauxel hat ein offenes Raumkonzept entwickelt und umgesetzt, um offene Lernformen zu ermöglichen und durch ein selbstgesteuertes Lernen individuelles Lernen zu optimieren. Zum Praxisbeispiel

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    Qualitätsanalyse NRW
    Die Qualitätsanalyse (QA) in Nordrhein-Westfalen wird schrittweise neu ausgerichtet. In diesem Kontext wird derzeit das Qualitätstableau an den Referenzrahmen für Schulqualität angepasst und dann auch hier zur Verfügung gestellt.
    Weitere Informationen zur aktuellen Qualitätsanalyse in Nordrhein-Westfalen finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals des Schulministeriums.
    Website des Schulministeriums

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Grundlegendes
    Strategien für Betriebe im Umgang mit Heterogenität und Vielfalt in der beruflichen Bildung Albrecht, Günter; Westhoff, Gisela & Zauritz, Manuela 2014 Strategien für Betriebe im Umgang mit Heterogenität und Vielfalt in der beruflichen Bildung. Bonn Bundesinstitut für Berufsbildung Heterogenität, Vielfalt und Diversität in der beruflichen Bildung standen in den vergangenen drei Jahren im Zentrum des Modellversuchsprogramms „Neue Wege in die duale Ausbildung – Heterogenität als Chance für die Fachkräftesicherung“. Der Sammelband gibt einen umfassenden Überblick über Konzepte, Modelle und Instrumente, die im Rahmen des Modellversuchs entwickelt worden sind und zeigt im Rückblick einen Ausschnitt aus der vertieften wissenschaftlichen und bildungspolitischen Diskussion, aus der Konsequenzen für die Berufsbildungspraxis und die Modellversuchsforschung abgeleitet worden sind. Aus den unterschiedlichen Blickwinkeln veschiedener Akteure in der Berufsbildung werden (mögliche) Konsequenzen einer zunehmenden Heterogenität betrachtet und konkrete Handlungsansätze vorgestellt. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 06.06.2016

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    Heterogenität und Differenzierung. Gemeinsames und differenziertes Lernen in heterogenen Lerngruppen Bönsch, M. 2012 Heterogenität und Differenzierung. Gemeinsames und differenziertes Lernen in heterogenen Lerngruppen. (Grundlagen der Schulpädagogik, Band 67). Baltmannsweiler Schneider In der Monographie wird Differenzierung als Antwort auf Heterogenität beleuchtet und mit konkreten Beispielen für die Grundschule und die Sekundarstufe unterlegt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 17.03.2016

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    Alle gleich - alle unterschiedlich! Zum Umgang mit Heterogenität in Schule und Unterricht Buholter, Alois & Kummer Wyss, Annemarie 2010 Alle gleich - alle unterschiedlich! Zum Umgang mit Heterogenität in Schule und Unterricht. Stuttgart Klett Der Sammelband umfasst Aspekte der Erscheinungsweisen von Heterogenität und Artikel zum produktiven Umgang mit Heterogenität im Unterricht. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 17.03.2016

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    Heterogenität im Klassenzimmer. Wie Lehrkräfte effektiv und zeitsparend damit umgehen können Klippert, H. 2010 Heterogenität im Klassenzimmer. Wie Lehrkräfte effektiv und zeitsparend damit umgehen können. Weinheim und Basel Beltz Das Buch stellt effektive Strategien, Praxisbeispiele und Materialien zur Differenzierung und Individualisierung vor. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 17.03.2016

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    Individuelle Förderung in der Sekundarstufe I und II Kunze, Ingrid & Solzbacher, Claudia 2008 Individuelle Förderung in der Sekundarstufe I und II. Baltmannsweiler Schneider Der Sammelband umfasst eine empirische Untersuchung zu Positionen von Lehrkräften der Sek I zur individuellen Förderung. In einem zweiten Kapitel werden ausgewählte Instrumente und Verfahren individueller Förderung dargestellt, angefangen von systematischen Beobachtungen über die Nutzung von Kompetenzrastern bis hin zu Schülerinnen und Schülern als Tutorinnen und Tutoren etc. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 17.03.2016

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    Lernen im Fokus der Kompetenzorientierung. Individuelles Fördern in der Schule durch Beobachten, Beschreiben, Bewerten, Begleiten Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit dem Landesinstitut für Schulentwicklung (LS) 2009 Lernen im Fokus der Kompetenzorientierung. Individuelles Fördern in der Schule durch Beobachten, Beschreiben, Bewerten, Begleiten. Stuttgart Ministerium für Kultus, Jugend und Sport BW Die Publikation betrachtet Lernen im Fokus der Kompetenzorientierung und geht dabei auf die Veränderung der Lernkultur und ihre Handlungsfelder Beobachten, Beschreiben, Bewerten und Begleiten näher ein. In einem angehängten Materialteil finden sich u. a. Beispiele für ein Kompetenzraster Mathematik, eine Qualitätseinschätzung zu Produkten eines Portfolios und für Förderpläne. Link zum Material eingesehen am: 17.03.2016

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    Dialogisches Lernen in Sprache und Mathematik, Band 1: Austausch unter Ungleichen. Grundzüge einer interaktiven und fächerübergreifenden Didaktik Ruf, U. & Gallin, P. 1998 Dialogisches Lernen in Sprache und Mathematik, Band 1: Austausch unter Ungleichen. Grundzüge einer interaktiven und fächerübergreifenden Didaktik. Seelze-Velber Kallmeyer Der erste Band beschreibt eher theoretisch ein fächerübergreifendes Unterrichtskonzept, das auf der Grundlage eines Dialogs zwischen Lehrenden und Lernenden organisiert wird. Unter Berücksichtigung unterschiedlicher Voraussetzungen und vorhandener gedanklicher Konstrukte der Schülerinnen und Schüler ermöglicht dies einen sowohl sozial organisierten wie auch individuell verlaufenden Annäherungsweg an eine fachliche Norm. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 17.03.2016

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    Dialogisches Lernen in Sprache und Mathematik, Band 2: Spuren legen - Spuren lesen. Unterricht mit Kernideen und Reisetagebüchern Ruf, U. & Gallin, P. mit Beiträgen von Berger-Kündig P., u.a. 1998 Dialogisches Lernen in Sprache und Mathematik, Band 2: Spuren legen - Spuren lesen. Unterricht mit Kernideen und Reisetagebüchern. Seelze-Velber Kallmeyer Der zweite Band beschreibt anhand von praktischen Beispielen ein fächerübergreifendes Unterrichtskonzept, das auf der Grundlage eines Dialogs zwischen Lehrenden und Lernenden organisiert wird. Unter Berücksichtigung unterschiedlicher Voraussetzungen und vorhandener gedanklicher Konstrukte der Schülerinnen und Schüler ermöglicht dies einen sowohl sozial organisierten wie auch individuell verlaufenden Annäherungsweg an eine fachliche Norm. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 17.03.2016

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    Individuelle Förderung in heterogenen Ausbildungsgruppen - zwischen Erfahrungswissen und wissenschaftlicher Reflexion Severing, Eckart & Weiß, Reinhold 2014 Individuelle Förderung in heterogenen Ausbildungsgruppen - zwischen Erfahrungswissen und wissenschaftlicher Reflexion. Eckart Severing & Reinhold Weiß Individuelle Förderung in heterogenen Gruppen in der Berufsausbildung. Befunde, Konzepte, Forschungsbedarf. 5-19 Bielefeld Bertelsmann "Die Auszubildenden werden immer heterogener." In dem Beitrag des Sammelbandes wird die Diskussion vertieft, die davon ausgeht, dass durch eine in den vergangenen Jahren stets größer werdende Bandbreite an individuellen Voraussetzungen die individuelle Förderung in der Ausbildung schwieriger wird und die Anforderungen an das Ausbildungspersonal und an die Organisatoren der Ausbildung steigen. Eine Individualisierung des Berufsschulunterrichts wird dabei auf drei Ebenen gesehen: auf einer systemischen (bspw. Zugänge zu Ausbildung variieren), einer organisatorischen (bspw. Integration von Zusatzqualifikationen) und einer Ebene der konkret stattfindenden Ansprache im Unterricht durch die beteiligten Lehrpersonen. Der Artikel ist zugleich Einführung in die weiterführenden Artikel des Sammelbandes, die Heterognität in Ausbildung sowohl aus einer betrieblichen als auch einer schulischen Sichtweise heraus betrachten. Link zum Artikel eingesehen am: 15.05.2017

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    Berufskolleg inklusiv - Merkmale, Voraussetzungen, Bedingungen für ein Berufskolleg für alle Wolff, Karl 2011 Berufskolleg inklusiv - Merkmale, Voraussetzungen, Bedingungen für ein Berufskolleg für alle. Wirtschaft und Erziehung 63 9 259-268 Der Autor macht deutlich, "dass der Inklusionsgedanke die einfache Bipolarität Behinderte und Nichtbehinderte auflöst und noch weit darüber hinausgeht. So lösen sich jegliche Kategorisierungen zwischen einzelnen Bevölkerungsgruppen auf, sei es im religiösen, im geschlechtlichen oder auch im Bereich der Herkunft. Damit steigen die Ansprüche für den Unterricht auf Berufskollegebene enorm und überschreiten die Grenzen der einfachen Binnendifferenzierung. Wolff setzt in seinen Ausführungen auf die Klärung des Status Quo in unserem Bildungssystem und formuliert die Anforderungen an eine inklusionsfördernde Schulkultur." Der Beitrag wird in einem zweiten Teil fortgesetzt. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 15.05.2017

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    Berufskolleg inklusiv - Voraussetzungen, Bedingungen, Schritte, Hemmnisse auf dem Weg zu einem Berufskolleg für alle - Teil 2 Wolff, Karl 2011 Berufskolleg inklusiv - Voraussetzungen, Bedingungen, Schritte, Hemmnisse auf dem Weg zu einem Berufskolleg für alle - Teil 2. Wirtschaft und Erziehung 63 11 365-371 In Teil 2 des Beitrags werden weitere Elemente, Bedingungen und Anforderungen schlaglichtartig beschrieben, die notwendig sind, um die Inklusion in einem Berufskolleg zu entwickeln bzw. zu etablieren. Gegenstand sind die Ansprüche an die Lehrpersonen, Lernumgebung und Leistungsbewertung sowie praktische Handlungsempfehlungen für eine gelungene Umsetzung der Inklusionsvorgaben für berufliche Schulen. Aufbauend auf Teil 1 des Beitrags wird auf Schwierigkeiten, Möglichkeiten und Gelingensbedingungen von lehrpersonbezogenen, räumlichen und leistungsbewertenden Aspekten eingegangen. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 15.05.2017

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    Weitere Literaturhinweise
    Bildungskonzepte für heterogene Gruppen - Anregungen zum Umgang mit Vielfalt und Heterogenität in der beruflichen Bildung Albrecht, Gudrun; Ernst, Helmut; Westhoff, Gisela & Zauritz, Manuela 2014 Bildungskonzepte für heterogene Gruppen - Anregungen zum Umgang mit Vielfalt und Heterogenität in der beruflichen Bildung. Kompendium; Neue Wege in die duale Ausbildung - Heterogenität als Chance für die Fachkräftesicherung. BIBB Modellversuche. Bonn Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) Im vorliegenden Kompendium werden die 17 vom BIBB durchgeführten Modellversuche zum Themenkomplex "Neue Wege/ Heterogenität" vorgestellt und der Begriff der Heterogenität einer tieferen Analyse unterzogen. Die Vielfalt der jungen Menschen vor und in der Ausbildung erfordern innovative Wege, die durch die verfolgten Konzepte modellhaft gefördert werden. Zentrale Frage ist, welche didaktisch-methodischen Konzepte bei der Gestaltung von Lehr-/Lernsituationen notwendig sind, damit das Bildungspersonal mit der Heterogenität erfolgreich umgehen und die darin liegenden Potenziale nutzen kann. Vorgestellt werden Modelle und Beispiele guter Praxis und Handlungsempfehlungen zum Umgang mit Heterogenität. Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 15.05.2017

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    Unterrichten in heterogenen Gruppen: Das Qualitätspotenzial von Individualisierung, Differenzierung und Klassenschülerzahl Altrichter, H. et al. 2009 Unterrichten in heterogenen Gruppen: Das Qualitätspotenzial von Individualisierung, Differenzierung und Klassenschülerzahl. Nationaler Bildungsbericht Österreich, Band 2, Kapitel C3. Sie finden den Artikel in Band 2 des Nationalen Bildungsberichts aus Österreich von 2009 mit dem Schwerpunktthema "Fokussierte Analysen bildungspolitischer Schwerpunktthemen" unter Kapitel C3 (S. 341-360). Zum Material

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    Variable Lernwege. Ein Lehrbuch der Unterrichtsmethoden Bönsch, M. 2000 Variable Lernwege. Ein Lehrbuch der Unterrichtsmethoden (3., erw. und aktualisierte Auflage). Paderborn Schöningh Mit Basisinformationen zu traditionellen Unterrichtsmethoden leitet der Autor über zu Konzepten eines adaptiven und offen-kommunikativen Unterrichts. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 17.03.2016

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    Erfolgreich unterrichten durch kooperatives Lernen. Teil 2: Neue Strategien zur Schüleraktivierung, Individualisierung - Leistungsbeurteilung, Schulentwicklung Brüning, L. 2009 Erfolgreich unterrichten durch kooperatives Lernen. Teil 2: Neue Strategien zur Schüleraktivierung, Individualisierung - Leistungsbeurteilung, Schulentwicklung. Essen Neue Deutsche Schule Verlagsgesellschaft Der Autor stellt im zweiten Band weitere Methoden zum nachhaltigen Üben, zur Urteilsbildung, zur Denkschulung, zum selbstgesteuerten und interessenbegleiteten kooperativen Arbeiten in Projekten u.v.m. in verschiedenen Kontexten vor. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 17.03.2016

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    Erfolgreich unterrichten durch kooperatives Lernen. Teil 1: Strategien zur Schüleraktivierung Brüning, L. & Saum, T. 2008 Erfolgreich unterrichten durch kooperatives Lernen. Teil 1: Strategien zur Schüleraktivierung. Essen Neue Deutsche Schule Verlagsgesellschaft Das Buch beschreibt Grundprinzipien des kooperativen Lernens, Vorbereitungen und Gelingensbedingungen sowie Strategien für den Unterricht. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 17.03.2016

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    Möglichkeiten der Entwicklung binnendifferenzierender Lernsituationsmatrizen am Beispiel "Saugrohreinspritzung" Dreher, Ralph 2015 Möglichkeiten der Entwicklung binnendifferenzierender Lernsituationsmatrizen am Beispiel "Saugrohreinspritzung". Ulrich Schwenger, Reinhard Geffert, Thomas Vollmer & Uli Neustock bwp@ Spezial 8 - Arbeitsprozesse, Lernwege und berufliche Neuordnung 1-10 Ausgehend von der Fragestellung, wie der technische berufsbildende Unterricht so angelegt werden kann, dass er den jeweiligen Vorerfahrungen und dem Ausbildungsstand gerecht werden kann, stellt der Autor das Instrument einer Lernsituationsmatrix vor. Durch diese Matrix ermöglicht sich eine Planung binnendifferenzierter Lern-Lehr-Arrangements und stellt somit eine geeignete Form des Vorgehens bei heterogenen Lerngruppen dar. Beschrieben werden auch die besonderen Anforderungen an die Lehrkraft in den Phasen der Aufgabenerstellung (binnendifferenziert), der Durchführung und der Weiterführung und auch für den Bereich der steuernden Moderation der heterogenen Gruppe. Link zum Artikel eingesehen am: 8.12.2015

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    Ressourcen stärken! Individuelle Förderung als Herausforderung für die Grundschule Solzbacher, Claudia 2012 Ressourcen stärken! Individuelle Förderung als Herausforderung für die Grundschule. Köln Link Der Sammelband umfasst u. a. Perspektiven und Orientierungen sowie Gestaltungsaspekte der Individuellen Förderung. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 17.03.2016

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    Praxisbuch individuelles Lernen. Von der Binnendifferenzierung zu individuellen Lernwegen. Unterrichtskonzepte und Materialien für die Klassen 1-6 Eller, U.; Greco, L. & Grimm, W. 2012 Praxisbuch individuelles Lernen. Von der Binnendifferenzierung zu individuellen Lernwegen. Unterrichtskonzepte und Materialien für die Klassen 1-6. Weinheim Beltz Das Autorenteam gibt Beispiele und konkrete Anregungen für die Gestaltung von individuellen Lernprozessen. Planungshilfen sowie praxiserprobte Materialien sind dem Buch beigefügt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 17.03.2016

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    Wirkt sich Leistungsheterogenität in Schulklassen auf den individuellen Lernerfolg in der Sekundarstufe aus? Gröhlich, C.; Scharenberg, K. & Bos, W. 2009 Wirkt sich Leistungsheterogenität in Schulklassen auf den individuellen Lernerfolg in der Sekundarstufe aus? Journal für Bildungsforschung Online 1 86-105 Im Artikel wird deutlich, dass anhand der Hamburger Schulleistungsstudie KESS der Zusammenhang zwischen der Leistungsstreuung in Klassen und Lerngruppen und den Lernerfolgen von Schülerinnen und Schülern in der 6. Jahrgangsstufe geprüft werden kann. Link zum Verlag eingesehen am: 17.03.2016Zum Artikel

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    Individualisierung - Hintergrund, Missverständnisse, Perspektiven Helmke, A. 2013 Individualisierung - Hintergrund, Missverständnisse, Perspektiven. Pädagogik 65 2 34-37 Der Hintergrundbeitrag stellt die Diskussion um Individualisierung in den Kontext empirischer Forschung und entwickelt Perspektiven für eine konstruktive Unterrichtsentwicklung. Zum Artikel

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    Konzepte der individuellen Förderung Klieme, E. & Warwas, J. 2011 Konzepte der individuellen Förderung. Zeitschrift für Pädagogik 2011 6 57 Im Artikel wird der Begriff "Individuelle Förderung" im erziehungswissenschaftlichen und bildungspolitischen Diskurs betrachtet. Darüber hinaus werden Unterrichtskonzepte vorgestellt, die der individuellen Förderung dienen können. Zum Artikel

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    Heterogenität. Unterschiede nutzen - Gemeinsamkeiten stärken. Themenheft Lenzen, K.-D.; Stäudel, L.; Tillmann, K.-J.; Werning, R. & Becker, G. (Hrsg.) 2004 Heterogenität. Unterschiede nutzen - Gemeinsamkeiten stärken. Themenheft. Friedrich Jahresheft Im Jahresheft wird Heterogenität betrachtet unter den Aspekten "Lerngruppen sind bunt", "Heterogenität als Chance", "Heterogenität und Fächer" und "Rituale? Unterrichtsverfahren? Material?" Link zum Verlag eingesehen am: 17.03.2016

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    Alltäglicher Umgang mit Heterogenität. Teil 1: Methodenbuch Differenzierung Müller, F. 2014 Alltäglicher Umgang mit Heterogenität. Teil 1: Methodenbuch Differenzierung. Schwalbach/Ts. Debus Pädagogik Das Buch bietet praktische Hilfen für Lehrkräfte der Grundschule zur differenzierten Gestaltung des Unterrichts. Die Materialien sind auch auf CD zum Ausdruck erhältlich. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 17.03.2016

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    Differenzieren im Unterricht Paradies, L. & Linser, H.-J. 2010 Differenzieren im Unterricht (5., überarb. Auflage). Weinheim Beltz In der Monographie werden Differenzierungsmaterialien für viele Fächer der Sek I und II benannt und vorgestellt. Link zur deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 17.03.2016

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    Integrationspädagogik in der Sekundarstufe. Gemeinsame Erziehung behinderter und nichtbehinderter Jugendlicher Preuss-Lausitz, Ulf & Maikowsk, Rainer 1998 Integrationspädagogik in der Sekundarstufe. Gemeinsame Erziehung behinderter und nichtbehinderter Jugendlicher. Weinheim Beltz Der Sammelband umfasst die vielfältigen Perspektiven integrativer Pädagogik in der Sekundarstufe über einen differenzierten Unterricht hinaus. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 17.03.2016

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    Individuelle Förderung fördern Sloane, P. F. E.; Kremer, H.-H. & Krakau, U. 2011 Individuelle Förderung fördern. Das Wirtschaftspädagogische Graduiertenkolleg als Innovation in der Lehrkräfte- und Schulentwicklung an der Universität Paderborn. P. F. E. Sloane, R. Stigulinszky, U. Krakau & D. Zech Individuelle Förderung in der beruflichen Bildung 149-161 Initiiert durch das MSW richtete 2008 das Department for Business and Human Resource Education der Universität Paderborn das Wirtschaftspädagogische Graduiertenkolleg ein. Der Artikel gibt einen ersten Einblick in die Arbeit des Wirschaftspädagogischen Graduiertenkollegs. Dokumente:
    1. Sloane,P.F.E.__Kremer_H._H._Krakau,U._Individuelle_Foerderung_foerdern._Das_Wirtschaftspaedagogische_Graduiertenkolleg__S.9_17_.pdf

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    Herausfordern und Lernwege anbieten (1). Möglichkeiten kognitiver Aktivierung von der Groeben, A. & Kaiser, I. 2011 Herausfordern und Lernwege anbieten (1). Möglichkeiten kognitiver Aktivierung. Pädagogik 63 2 42-46 Im Artikel wird die "kognitive Landkarte" als Planungshilfe für individualisierten Unterricht und Möglichkeit, verschiedene Lernwege zu eröffnen, vorgestellt. Zum Artikel

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    Ganztag Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag.
    Lernen für den Ganztag: Individuelle Förderung - Chancen, Möglichkeiten, Anforderungen (Primarstufe, Sekundarstufe I) Zöllner, H.; Kahn, U. & Rindt, I. 2008 Individuelle Förderung im Regelunterricht setzt an bei der Förderung der Lernkompetenz der einzelnen Schülerin und des einzelnen Schülers und einer stärkeren Individualisierung schulischer Lernprozesse. Eine entsprechende Weiterentwicklung des Unterrichts öffnet diesen für eine umfassende Persönlichkeitsförderung. Was es dazu bedarf, beschreibt dieser Band. Link zum Material eingesehen am: 29.03.2016

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    Gender / Reflexive Koedukation - Die Literaturauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    KMK-Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit Kultusminister Konferenz 2016 Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit durch geschlechtersensible schulische Bildung und Erziehung.

    Die Bildungsgesetzgebung hat das Ziel des Abbaus und der Vermeidung geschlechtsbezogener Benachteiligung festgelegt, welches auf Länderebene auf verschiedenen Wegen erreicht werden soll. Effizienz und Effektivität dieses Ziels hängen in der Praxis davon ab, ob auf allen Ebenen des Systems die Verantwortlichen durchgängig und nachhaltig Gender-Wissen und –Kompetenz nachhaltig einsetzen. In diesen KMK-Empfehlungen werden Handlungsfelder beschrieben, die „zentrale Ansatzpunkte für eine Konkretisierung des Bildungsauftrags der Schule auf das Ziel hin, benachteiligende Geschlechterstereotypen zu vermeiden und abzubauen“  (KMK 2016, 4) benennen. Diese Handlungsfelder sind

    • Unterrichtsvorgaben, Prüfungsaufgaben, Lehr- und Lernmittel,

    • Lehramtsausbildung und –fortbildung,

    • Strukturelle Ansätze,

    • Personalentwicklung,

    • Sachausstattung und

    • übergreifende Maßnahmen.

    Dokumente:
    1. KMK_2016_KMK_Leitlinien_geschlechtersensible_Bildung.pdf

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • In Lehr- und Lernprozessen werden verschiedene methodische Zugänge, Lernformen und Lernwege gewählt, die unterschiedliche Lernvoraussetzungen von Schülerinnen und Schülern berücksichtigen.
    • Individuelle und lerngruppenbezogene Lernausgangsanalysen, Lernprozessbeobachtungen sowie Lernstandsüberprüfungen sind Bestandteil der Gestaltung und Weiterentwicklung der Lehr- und Lernprozesse.
    • Die Lehr- und Lernprozesse werden den unterschiedlichen Bedürfnissen in einer Lerngruppe gerecht; dies betrifft auch die leistungsstarken Schülerinnen und Schüler.
    • Die Lehr- und Lernprozesse werden den spezifischen Anforderungen von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf gerecht.
    • Im Bereich der sonderpädagogischen Förderung sind Lernausgangsanalysen, Lernprozessbeobachtungen sowie Lernstandsüberprüfungen Grundlage für die Erarbeitung individueller Förderpläne.
    • Im zieldifferenten wie auch im zielgleichen Unterricht werden Verfahren und Formen der Binnendifferenzierung eingesetzt, um Vielfalt und Unterschiedlichkeit einzubeziehen.
    • Unterschiedliche familiäre, soziale, kulturelle und religiöse Kontexte der Schülerinnen und Schüler werden nach Möglichkeit reflektiert und bei der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse berücksichtigt.
    • Lehren und Lernen trägt zu einem positiven Verständnis für familiäre, soziale, kulturelle, religiöse und individuelle Unterschiede bei.
    • Der Schule gelingt es, insbesondere sprachlich, ästhetisch-künstlerisch, sportlich, hauswirtschaftlich und naturwissenschaftlich ausgerichtete Kurse und Arbeitsgruppen für Mädchen und Jungen mit oder ohne Migrationshintergrund bzw. mit unterschiedlichem familiärem oder sozialem Hintergrund möglichst gleichermaßen attraktiv auszugestalten.
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