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2 Inhaltsbereich Lehren und Lernen

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2.10 Lernklima und Motivation

    2.10.1 Lehren und Lernen finden in einer positiven Atmosphäre statt.
    2.10.1 Lehren und Lernen finden in einer positiven Atmosphäre statt.

    Die Bedeutung einer positiven Lernatmosphäre für die Lernbereitschaft der Schülerinnen und Schüler ist unumstritten. Sie wird wesentlich mitbestimmt durch die Qualität der Beziehungen zwischen Lehrenden und Lernenden. Beide Gruppen sind verantwortlich für eine Atmosphäre, die ein Gefühl der Verlässlichkeit und damit Zufriedenheit ermöglicht: eine Atmosphäre, die stress- und angstfrei ist. So ist für Hattie der Unterricht lernwirksam, „der in einem Klima stattfindet, das durch Fürsorge, Respekt, Wertschätzung und Freundlichkeit gekennzeichnet ist” (Hattie, 2014, S.14). Positive Lernatmosphäre wird auch geprägt durch eine individualisierte Ausrichtung des Unterrichts, in dem den Schülerinnen und Schülern individuelle Lernwege in Lernarrangements – ausgerichtet an ihren Kompetenzen – ermöglicht werden.

    Eine positive Lernatmosphäre im Klassenraum kann aber nicht unabhängig von der demokratischer Gestaltungs-, Diskussions- und Streitkultur einer Schule (vgl. Kriterium 3.1.1 Die Schule verfügt über eine demokratische Gestaltungs-, Diskussions- und Streitkultur.) betrachtet werden; deshalb finden sich auch in diesem Kriterium explizit Materialien, die sich auf die konkrete Unterrichtssituation und die Lernatmosphäre im Klassenraum beziehen. Achtsamkeit und Anerkennung, Geduld (vgl. Baumert, 2011), der konstruktive Umgang mit Fehlern sowie eine stärkenorientierte Sicht auf alle Schülerinnen und Schüler fördern eine positive und angstfreie Lernatmosphäre.

     

    Literatur:

    Baumert, Jürgen (2011). Professionswissen und Unterrichtsqualität. Vortrag im Rahmen der 13. EMSE Fachtagung in Kiel. [abrufbar unter: https://www.emse-netzwerk.de/uploads/Main/EMSE%2013_Baumert_2011-korr.pdf]

    Hattie, John (2014). Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von "Visible Learning for Teachers". Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Achtsamkeit und Anerkennung. Materialien zur Förderung des Sozialverhaltens in der Grundschule Kahlert, Joachim et al. 2002 Achtsamkeit und Anerkennung. Materialien zur Förderung des Sozialverhaltens in der Grundschule. In dieser Handreichung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung werden in neun Bausteinen Anregungen und Materialien zur Förderung eines Klimas der Achtsamkeit und Anerkennung angeboten. So werden u. a. die Streitschlichtung, Feedback-Kultur und Möglichkeiten bei Ablehnung und Mobbing thematisiert sowie konkrete Trainingsschritte und auch Kopiervorlagen empfohlen. Für die Sek I gibt es ebenfalls eine ähnliche Handreichung: Achtsamkeit und Anerkennung - Klassen 5-9. Dokumente:
    1. 2.10.1_Kahlert et. al_BZgA_2002_Achtsamkeit und Anerkennung in der Grundschule.pdf

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    Achtsamkeit und Anerkennung im Schulalltag. Materialien zur Förderung des Sozialverhaltens in den Klassen 5-9 Kahlert, Joachim et al. o.J. Achtsamkeit und Anerkennung im Schulalltag. Materialien zur Förderung des Sozialverhaltens in den Klassen 5-9. Die Anregungen und Materialien sollen Lehrkräfte dabei unterstützen, in Schule und Unterricht ein achtsames und anerkennendes Klima zu schaffen und zu pflegen. Dazu gehört es unter anderem sich gemeinsam auf Regeln und auf einen fairen Umgang miteinander zu verständigen, Gefühle angemessen zum Ausdruck zu bringen, einander zuzuhören oder einen konstruktiven Umgang mit Konflikten zu finden. Das Thema Mobbing wird in zwei Bausteinen ausführlich dargelegt. Die Materialien richten sich an einzelne Lehrkräfte, enthalten aber auch Vorschläge zur Teambildung und Schulentwicklung. Dokumente:
    1. 2.10.1_Kahlert et. al_BZgA_Achtsamkeit und Anerkennung im Schulalltag.pdf

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    Individuelle Förderung in heterogenen Lerngruppen am Berufskolleg. Handreichung zur Unterrichtsentwicklung auf der Basis kooperativen Lernens von Minding-Geiger, Monika; Karl, Yvonne; Lennartz, Wolfgang & te Wilde, Horst 2012 Individuelle Förderung in heterogenen Lerngruppen. Handreichung zur Unterrichtsentwicklung auf der Basis kooperativen Lernens. Eine sehr ausführliche, umfangreiche Handreichung der Bezirksregierung Münster zur Arbeit am Berufskolleg. In dieser Handreichung stehen im Mittelpunkt das Kooperative Lernen und der Umgang mit Vielfalt: Stärken stärken – Schwächen abbauen. Neben den Aspekten der integrativen Förderung im Unterricht und der begleitenden und unterstützenden Lernberatung gibt es eine Methodensammlung zur Gestaltung von Unterrichtsphasen, Lernarrangements zur Gestaltung von Lernsituationen und Unterrichtsreihen und Konzepte zur Gestaltung der Bildungsgangarbeit. Viele Inhalte der Handreichung sind auf andere Schulformen übertragbar. Link zur Handreichung eingesehen am: 15.11.2016

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    Wir sind Klasse. Anerkennung, Engagement und Vielfalt im Klassenrat Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik e.V. 2013 Wir sind Klasse. Anerkennung, Engagement und Vielfalt im Klassenrat. Die Installation eines Klassenrates ist für das positive Lernklima in der Klasse ein wichtiges Instrument. Die Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik e.V. hat das Ziel, den Klassenrat in möglichst vielen weiterführenden Schulen einzubringen. Dabei arbeitet sie mit Schulen ab der 7. Jahrgangsstufe eng zusammen und führt gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern eine Klassenratssitzung als Seminar durch. Durch eine Nachbegleitung unterstützt sie die Einführung in der Schule. Der Verein betreut Schulen von der Entscheidungsfindung, ob der Klassenrat gewollt ist und umgesetzt werden kann, über Einführungsseminare für Pädagoginnen und Pädagogen und die betreffenden Schulklassen bis zur Festigung des Klassenrats. Link zum Artikel eingesehen am: 15.11.2016

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    Achtsamkeit in der Schule. Stille-Inseln im Unterricht: Entspannung und Konzentration Kaltwasser, Vera 2008 Achtsamkeit in der Schule. Stille-Inseln im Unterricht: Entspannung und Konzentration. Weinheim und Basel Beltz Ein Buch für Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler, die die Selbstwahrnehmung und Achtsamkeit im Umgang mit sich selbst und anderen verfeinern wollen. Es geht um die Körper-Psycho-Balance als Voraussetzung für erfolgreiches und motiviertes Lernen. Ausgehend von den jüngsten Erkenntnissen der Hirmforschung und Psychologie spannt die Autorin den Bogen zu praktischen Konsequenzen für den Unterricht. Sie entwirft ein prozessorientiertes, pragmatisches Konzept mit Übungen, die sich mit geringem Aufwand in den Schulalltag einflechten lassen. Ein ganzheitlicher Ansatz für die Gesundheit und Sozialhygiene aller Beteiligten im System Schule. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 15.11.2016

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    Gewaltfreie Kommunikation in der Schule: wie Wertschätzung gelingen kann. Ein Lern- und Übungsbuch für alle, die in Schulen leben und arbeiten Orth, Gottfried & Fritz, Hilde 2013 Gewaltfreie Kommunikation in der Schule: wie Wertschätzung gelingen kann. Ein Lern- und Übungsbuch für alle, die in Schulen leben und arbeiten. Paderborn Junfermann Das Buch zeigt Möglichkeiten, wie Lehrkräfte Grenzen ziehen, die eigenen Bedürfnisse deutlich wahrnehmen und klar ausdrücken, wie sie einfühlsam Dialoge mit Schülerinnen und Schülern führen und wie sie Konflikte als selbstverständliche und alltägliche Momente des Zusammenlebens gewaltfrei gestalten können. Gewaltfreie Kommunikation zielt auf einen respektvollen Umgang untereinander, der in gleicher Weise von Autonomie und Verbundenheit, von Wachsen-Können und Zusammengehörigkeit geprägt ist. Wenn Beziehungen derart glücken, können Lehren und Lernen in einer angstfreien Atmosphäre stattfinden und das Leben in der Schule angenehmer machen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 15.11.2016

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    Abseits?! Abseits?! Ein Film zur Gewaltprävention für Schülerinnen und Schüler ab 9 Jahren Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes o.J. Nürnberg Hier wird ein kostenfreies Medienpaket der Polizei im Rahmen der Gewaltprävention für die Arbeit mit Schülerinnen und Schülern ab neun Jahren angeboten. Es beinhaltet eine DVD mit sechs Filmsequenzen zu den Themen: Verbale Aggression, Mobbing, Körperliche Aggression, Sachbeschädigung/Graffiti, Erpressung/Abzocken und Handygewalt. Darüber hinaus liegt ein Filmbegleitheft bei. Es soll Lehrkräften zur Unterrichtsvorbereitung und pädagogischen Aufarbeitung der einzelnen Themen dienen. Zu jedem Thema werden Lernziele formuliert und Hinweise zur Unterrichtsplanung gegeben. Das Begleitheft enthält auch ein Musteranschreiben für einen Elternbrief auf Deutsch, Türkisch und Russisch sowie weiterführende Literaturhinweise. Link zum Film eingesehen am: 15.11.2016

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    Was ist eine gute Schule? Leitbild und Standards Harder, Wolfgang 2007 Stuttgart Die Zusammenarbeit im Arbeitskreis "Blick über den Zaun" stützt sich auf ein gemeinsames Verständnis von guter Schule. In dieser Veröffentlichung wird in verschiedenen Dimensionen ein Standard für z. B. das Lernen in Sinnzusammenhängen und die Freude am Lernen formuliert (vgl. u. a. Kapitel 3.1 "Achtungsvoller Umgang/Schulklima"). Diese Standards dienen dazu, den Weg zu einer guten Schule voranzubringen und bieten Impulse für eine Diskussion. Die Standards sind aus einer Kooperation von Schulen deutschlandweit abgeleitet. Link zu den Materialien eingesehen am: 15.05.2017

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    Ganztag
    Die folgende Auswahl der Arbeitsmaterialien berücksichtigt insbesondere die besonderen Bedingungen im Ganztag.
    Strategien für ein gutes Lernklima in der Ganztagsschule Endres, Wolfgang 2014 Strategien für ein gutes Lernklima in der Ganztagsschule. Braucht die Schulkultur eine Klimakonferenz? Schülerinnen und Schüler zu motivieren und sie beim Erreichen ihrer Ziele zu unterstützen, ist eine wichtige Aufgabe der Lehrenden und fördert auch die eigene Motivation. Diese positive Wechselwirkung sorgt für ein gutes Lernklima. Der Autor Wolfgang Endres (Pädagoge und Referent in der Lehrkräftefortbildung) gibt konkrete Tipps aus der Unterrichtspraxis, die zu einem guten Lernklima (mit einer Balance zwischen Empathie und Führung) und motiviertem Lernen führen. Link zum Artikel eingesehen am: 15.11.2016

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler bis Jahrgangsstufe 7 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 8 Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Netzwerk Hochbegabtenförderung NRW Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    0211 - 586 740

    Ansprechpartner:
    Gabriele Rüken-Hennes
    Gabriele.Rueken-Hennes@msb.nrw.de

    Engelbert Sanders
    Engelbert.Sanders@msb.nrw.de
    Das „Netzwerk Hochbegabtenförderung NRW“ war ein Projekt des Ministeriums für Schule und Weiterbildung und der Karg-Stiftung, mit dem Ziel, die Förderung von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Begabungen in den Schulen voranzutreiben. In dem Projekt wurden insbesondere folgende Ziele verfolgt: Gestaltung und Vertiefung der Konzepte der Begabtenförderung in den einzelnen Schulformen, Unterstützung einer Unterrichts-, Projekt- und Schulentwicklung mit dem Ziel der Verbesserung der Begabtenförderung. Zu den ursprünglichen zehn Projektschulen, die zum Projektbeginn mit der Qualifizierung im Bereich der Begabtenförderung begonnen hatten, sind weitere Projektschulen hinzugekommen, sodass zum Ende 82 Schulen (Gymnasien, Grundschulen, Gesamtschulen und ein Berufskolleg) teilnahmen. Das Projekt ist im Oktober 2015 ausgelaufen. Die erarbeiteten Materialien können nachwievor dazu dienen, Schulen, die sich der Begabtenförderung intensiver zuwenden wollen, den Einstieg und die Wahrnehmung der damit verbundenen Aufgaben zu erleichtern. Link zum Portal eingesehen am: 15.11.2016

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    Internationales Centrum für Begabungsforschung (icbf)

    Internationales Centrum für Begabungsforschung (icbf)
    Krummer Timpen 57
    48143 Münster
    0251- 83 29 314

    Die Seiten des icbf geben Hilfestellung bei der Diagnostik und Förderung von Begabung, Lernkompetenz und Persönlichkeitsentwicklung bei besonders begabten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen sowie Beratung von Erziehungsberechtigten, Erzieherinnen und Erziehern sowie Lehrkräften im unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Kontext. Link zum Portal eingesehen am: 15.11.2016

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    Von Fehlern und ihrer Richtigkeit

    profil. Das Magazin für das Lehren und Lernen
    Schulverlag plus AG
    Belpstrasse 48
    Postfach 366
    3000 Bern 14

    Diese Ausgabe des Magazins widmet sich den Fragen: Sind Fehler falsch? Ist Fehlerfreiheit ein Ziel? Was zeichnet eine gute bzw. eine schlechte Fehlerkultur aus? Wir dokumentieren Strategien von Lehrpersonen und Lernenden im Umgang mit Fehlern und wollen dabei herausfinden, wie Fehler fruchtbar gemacht und zu Lernauslösern werden können. Dies einmal mehr anhand von Unterrichtsbeispielen aus verschiedenen Fächern und Stufen. Die einzelnen Artikel sind auf dieser Seite abrufbar. Dokumente:
    1. 2.10.1_profil_2009_Von Fehlern und ihrer Richtigkeit.pdf

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    Schulpädagogik im Internet. Education and Padagogics - Online Prof. Dr. Peter O. Chott
    Grubstraße 2
    87766 Memmingerberg
    0049 - 833 184 757
    www.schulpaed.de
    Das Portal "Schulpädagogik im Internet" stellt unter der Rubrik "Fehlerkultur" den konstruktiven Umgang mit Fehlern vor und darüber hinaus weitere Literaturhinweise und Weblinks zum Thema zur Verfügung. Dokumente:
    1. 2.10.1_A-Fehlerkultur-chott-schulleitungH4-09.pdf

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    Wir sind Klasse. Anerkennung, Engagement und Vielfalt im Klassenrat Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik e.V.
    Wallstraße 32
    10179 Berlin
    info@degede.de
    030 - 280 451 34
    Die Installation eines Klassenrates ist für das positive Lernklima in der Klasse ein wichtiges Instrument. Die Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik e.V. hat das Ziel, den Klassenrat in möglichst vielen weiterführenden Schulen einzubringen. Dabei arbeitet sie mit Schulen ab der 7. Jahrgangsstufe eng zusammen und führt gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern eine Klassenratssitzung als Seminar durch. Durch eine Nachbegleitung unterstützet sie die Einführung in der Schule. Der Verein betreut Schulen von der Entscheidungsfindung, ob der Klassenrat gewollt ist und umgesetzt werden kann, über Einführungsseminare für Pädagoginnen und Pädagogen und die betreffenden Schulklassen bis zur Festigung des Klassenrats. Link zum Portal eingesehen am: 15.11.2016

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    Keine Chance für Bullies - Anti-Bullying-Programm Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes
    Zentrale Geschäftsstelle
    Andreas Mayer (Geschäftsführung)
    Taubenheimstraße 85
    70372 Stuttgart
    0711 - 540 120 62
    info@polizei-beratung.de
    "Keine Chance mehr für Bullies" ist das Motto der Polizei, mit dem sie bundesweit für das an Schulen erfolgreich erprobte "Anti-Bullying-Programm" zur Gewaltprävention wirbt. Unter dem so genannten "Bullying" versteht man gezielte, systematische und wiederholte Schikanen physisch und psychisch stärkerer Schülerinnen oder Schüler gegenüber Schwächeren: Die Täter, die „Bullies“, isolieren und attackieren bei diesem Gruppenphänomen einen oder ein paar wenige hilflose Schülerinnen oder Schüler aus dem Klassenverband. Von verbalen Attacken und Demütigungen, Hänseleien bis hin zu immer wiederkehrenden körperlichen Angriffen reicht das Instrumentarium der Quälereien, dessen sich die „Bullies“ bedienen. Gegen diese Aggressionen und Gewalttätigkeiten wurde das Bullying-Präventions-Programm im norwegischen Bergen unter Leitung von Professor Dan Olweus entwickelt. Link zum Portal eingesehen am: 15.11.2016

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    Känguru der Mathematik - Wettbewerb Mathematikwettbewerb Känguru e.V.
    Humboldt-Universität zu Berlin
    Institut für Mathematik
    Unter den Linden 6
    10099 Berlin
    030 - 209 321 73
    kaenguru@mathematik.hu-berlin.de
    Känguru der Mathematik – das ist
    • ein mathematischer Multiple-Choice-Wettbewerb für rund 6 Millionen Teilnehmende in über 60 Ländern weltweit,
    • ein Wettbewerb, der einmal jährlich am 3. Donnerstag im März in allen Teilnehmerländern gleichzeitig stattfindet und als freiwilliger Klausurwettbewerb an den Schulen unter Aufsicht geschrieben wird und
    • eine Veranstaltung, die die mathematische Bildung in den Schulen unterstützen, die Freude an der Beschäftigung mit Mathematik wecken und festigen und durch das Angebot an interessanten Aufgaben die selbstständige Arbeit und die Arbeit im Unterricht fördern soll. Insbesondere leistungsstarke Schülerinnen und Schüler können ihre Kompetenzen in diesen Wettbewerb einbringen und darüber Würdigung erfahren.
    Link zum Portal eingesehen am: 15.11.2016

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    PIK AS Projekt PIK AS
    Prof. Dr. Christoph Selter
    Technische Universität Dortmund
    Institut für Entwicklung und Erfoschung des Mathematikunterrichts
    Vogelpothsweg 87
    44221 Dortmund
    pikas@math.tu-dortmund.de
    Mathe ist Trumpf! An der Technischen Universität Dortmund startete dieses Projekt im Februar 2009. Mit Unterstützung der Deutschen Telekomstiftung und des Ministeriums für Schule und Weiterbildung in NRW, erarbeitet eine Projektgruppe aus Lehrkräften, Mathematikdidaktikerinnen und Mathematikdidaktikern sowie Erziehungswissenschaftlerinnen und Erziehungswissenschaftlern Materialien, die an zwölf Kooperationsschulen erprobt und weiterentwickelt wurden und allen Grundschulen in NRW zur Verfügung stehen. Das Ziel: Lehrkräfte und Lernende für Mathematik zu begeistern. Wer also auf der Suche ist nach einem Mathematikunterricht, der Kindern Spaß macht, ist hier genau richtig! Strukturierte Unterrichtsplanung, Berücksichtigung der Heterogenität der Lernenden, ansprechende Materialien, Hilfen für Erziehungsberechtigte - all das findet man mühelos unter diesem Portal. Zentrale Leitideen sind dabei das entdeckende Lernen und das beziehungsreiche Üben, der Einsatz ergiebiger Aufgaben, die Vernetzung verschiedener Darstellungsformen und eine Anwendungs- und Strukturorientierung. Das Kind in seiner Eigenständigkeit rückt in den Mittelpunkt. Ein Unterricht, der das selbstständige Denken fordert und fördert und zum aktiven mathematischen Denken anregt. Eine Fundgrube für jede Grundschullehrkraft! Link zum Portal eingesehen am: 15.11.2016

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    Lions-Quest Hilfswerk der Deutschen Lions e.V.
    Lions-Quest
    Bleichstraße 3
    65183 Wiesbaden
    0611 - 991 54 81
    info@lions-hilfswerk.de
    Im Mittelpunkt des Projekts „Erwachsen werden“ steht die Förderung der sozialen Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern im Alter von 10 bis 14 Jahren. Diese werden nachhaltig dabei unterstützt, ihr Selbstvertrauen und ihre kommunikativen Fähigkeiten zu stärken, Kontakte und positive Beziehungen aufzubauen und zu pflegen, Konflikt- und Risikosituationen in ihrem Alltag angemessen zu begegnen und konstruktive Lösungen für Probleme, die gerade die Pubertät gehäuft mit sich bringt, zu finden. Gleichzeitig möchte der Unterricht mit diesem Programm jungen Menschen Orientierung beim Aufbau eines eigenen, sozial eingebundenen Wertesystems anbieten. Link zum Portal eingesehen am: 15.11.2016

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    Mindmatters MindMatters Programmzentrum
    Leuphana Universität Lüneburg, Zentrum für Angewandte Gesundheitswissenschaften (ZAG)
    Wilschenbrucher Weg 84a
    21335 Lüneburg
    mindmatters@uni.leuphana.de
    04131 - 677 17 02
    Das Programm zur Förderung der psychischen Gesundheit an Schulen der Primarstufe und der Sekundarstufe I basiert auf dem Konzept der guten gesunden Schule, das Bildung, Erziehung und Gesundheit miteinander verknüpft. Bestandteile des Programms sind die Entwicklung einer Schulkultur, mit der sich alle Schulmitglieder sicher, wertgeschätzt, eingebunden und nützlich fühlen, die Verbesserung der Arbeitsbedingungen und Gesundheit von Lehrkräften durch die Arbeit an der Beziehungsqualität in der Schule und in den Klassen sowie die Verbesserung der Lernbedingungen und der Gesundheit von Schülerinnen und Schülern durch die Stärkung von Widerstandskraft und Lebenskompetenzen sowie durch das Erlernen eines hilfreichen Umgangs mit Stress und schwierigen Situationen. Link zum Portal eingesehen am: 15.11.2016

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Leitbild für ein angstfreies Klima (Förderschule) Gustav-Heinemann-Schule
    Städtische Förderschule Hagen, Förderschwerpunkt geistige Entwicklung, Primarstufe und Sekundarstufe I und II
    Franzstr. 79
    58091 Hagen
    02331 - 727 66
    gustav-heinemann-schule@t-online.de
    Die GHS ist eine Förderschule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung. Sie bietet ganzheitliche Lernangebote und will eine größtmögliche Persönlichkeitsentwicklung und soziale Teilhabe der Schülerinnen Schüler erreichen. Der Bildungs- und Erziehungsauftrag orientiert sich dabei immer an den individuellen Möglichkeiten der Lernenden. Die GHS möchte einen Lernort schaffen, an dem alle im täglichen Miteinander respektvoll und gewaltfrei leben und lernen können. Aufrichtigkeit und Verlässlichkeit sind dabei besonders wichtig. Alle werden wertgeschätzt und akzeptiert. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 15.11.2016

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    Mehr Demokratie... durch den Klassenrat an der Erich Kästner Realschule Ransbach-Baumbach (Film)

    Erich Kästner Realschule plus
    Osterfeldstr. 25
    56235 Ransbach-Baumbach
    www.eks-raba.de

    Die Erich Kästner Realschule plus öffnet ihre Türen und gibt Einblicke in ihre wöchentlich stattfindenden Klassenräte. Hier diskutieren, entscheiden, lachen, streiten und argumentieren alle Schülerinnen und Schüler einer Klasse gemeinsam. Worüber? Das entscheiden sie selbst: Probleme, Erfolge, Klassenfahrten, die Unterrichtsgestaltung, Lehrkräfte oder ihr Zusammenleben. Damit das klappt, trainieren die Schülerinnen und Schüler von der 5. Klasse an ihre sozialen und kommunikativen Kompetenzen. Möglich macht dies der an der Schule entwickelte SyLT-Ansatz (Systematisches LernkompetenzTraining). Was ist der Klassenrat eigentlich? Wie funktioniert er? Wie wirkt er sich auf andere Bereiche des Schullebens aus? Was hat der Klassenrat mit Demokratie zu tun? Diese und weitere Fragen beantworten Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler, Eltern und der Schulleiter in Inter­views. Ausschnitte aus Klassenratssitzungen und den Kompetenztrainings zeigen die praktische Umsetzung. Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 15.11.2016

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    KvL-Bessere Leistung durch positives Lernklima (Realschule) Karl-von-Lutzenberger Realschule Zülpich
    Blayer Straße 5
    53909 Zülpich
    02252 - 837 30
    194682@schule.nrw.de
    Die Realschule in Zülpich setzt das PBS - Positive Behavior Support - Konzept der amerikanischen Association for Positive Behavior Support um. Das PBS Konzept hebt ein schulumfassendes, positives Schul- und Lernklima hervor, in dem Schülerinnen und Schüler systematisch Verhaltenserwartungen vorgelebt und beigebracht werden. Die Realschule hat zunächst drei individuelle Werte (Zuverlässigkeit, Engagement, Wertschätzung) festgelegt, nach denen Lernende, Lehrkräfte und Erziehungsberechtigte handeln sollen. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 15.11.2016

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    Sportfest 'Reine Teamsache' (Grundschule) GGS Steinbergerstraße
    Steinbergerstraße 40
    50733 Köln
    0221 - 337 516 40
    Ein griffiges Konzept für das jährliche Sportfest einer inklusiven Grundschule. Die Kinder durchlaufen Stationen mit verschiedenen Bewegungsabläufen und sammeln so Punkte für die Klassenwertung. Die Klassenergebnisse zählen. Alle Einzelleistungen tragen zum Ergebnis bei. Parallel findet ein Sponsorenlauf statt. Die Sponsorenverträge werden mit Erziehungsberechtigen, Familienmitgliedern und Anwohnerinnen und Anwohnern des Viertels geschlossen. Der Erlös kommt anteilig einer Partnerschule in Ägypten und dem Förderverein zugute. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 15.11.2016Zum Praxisbeispiel

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    Runder Tisch Gewaltprävention (Gesamtschule) Willy-Brandt-Gesamtschule
    Im Weidenbruch 214
    51061 Köln
    0221 - 963 700
    info@wbgs-koeln.de

    Der "Runde Tisch" existiert im vierten Jahr und ist zusammengesetzt aus Schülerinnen und Schülern, Erziehungsberechtigten und Lehrkräften. Ursprünglich entstanden aus einer Kooperation mit "wir für pänz.e.V.", werden vorrangig Themen aus dem Bereich "Gewaltprävention" bearbeitet. Als jeweilige Jahresergebnisse sind bisher entstanden:

    • Handlungsempfehlung für den Umgang von Konflikten zwischen Lehrkräften und Schülerinnen oder Schülern (Diagramm, welches in jedem Unterrichtsraum hängt),
    • drei Handlungsempfehlungen für Erziehungsberechtigte, Schülerinnen und Schülern und Lehrkräfte bei Cybermobbing (im Postkartenformat),
    • eine Gestaltung von Fluren im Erdgeschoss (neuer Anstrich, Ausstellung von Schülerarbeiten),
    • Newsletter für Schülerinnen und Schülern sowie Erziehungsberechtigte (derzeit in Arbeit).

    Ziel aller Maßnahmen ist eine Schule ohne Gewalt, in der niemand ausgegrenzt oder gemobbt wird.

    Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 15.11.2016

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    Das Konzept der helfenden Hände/ Förderwerkstatt (Realschule) Städtische Realschule Waltrop
    Ziegeleistr. 31
    45731 Waltrop
    02309 - 783 18 70
    161767@schule.nrw.de
    Als Lernhelferin bzw. Lernhelfer betreut eine Schülerin oder ein Schüler eine jüngere Mitschülerin bzw. jüngeren Mitschüler. Die Dimension der Verantwortung im Vergleich mit Klassenpaten, Sport- oder Pausenhelfern ist eine andere, denn hier teilt sich die Lernhelferin oder der Lernhelfer die Verantwortung nicht mit anderen Lernhelferinnen und Lernhelfern, sie/er ist innerhalb eines individuellen Zeitraums (mindestens sechs Wochen) für die Progression und die Gestaltung der Förderung nicht fachlicher Kompetenzen nur einer Mitschülerin oder eines Mitschülers verantwortlich. Durch diesen hohen Freiraum in der inhaltlichen und zeitlichen Gestaltung erfahren die Lernhelfenden Zutrauen durch die Schule und somit große Wertschätzung. Sowohl Lernhelfende als auch die Adressaten der Förderwerkstatt werden individuell gefördert. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 15.11.2016

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    Pädagogische Grundorientierung/ Wertorientierung (Realschule) Städtische Realschule Waltrop
    Ziegeleistr. 31
    45731 Waltrop
    02309 - 783 18 70
    161767@schule.nrw.de
    In der Städtischen Realschule Waltrop wird im schulischen Miteinander ein dialogischer Ansatz gelebt, indem Lernende ernst genommen und sie in ihren persönlichen Belangen und ihrer schulischen Entwicklung unterstützt werden. Wichtig ist die Schaffung eines guten, offenen Schul- und Klassenklimas, das von gegenseitiger Wertschätzung, Respekt und von der Betonung schulischer Werte geprägt ist. Diese Werte beinhalten auch die Bereitschaft zur Übernahme von Pflichten innerhalb der Gemeinschaft. Deshalb sind erzieherische Werte von zentraler Bedeutung. Kernbegriffe sind Respekt, Wertschätzung, Verantwortung und Zivilcourage. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 15.11.2016

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    KulTour-Klassen - ein Profil der besonderen Art (Gymnasium) Abtei-Gymnasium Brauweiler
    Kastanienallee 2
    50259 Pulheim
    02234 - 982 02 11
    Seit dem Schuljahr 2003/04 sammelt das Abteigymnasium Erfahrungen mit den in den Jahrgangsstufen 5 bis 9 eingerichteten "KulTour-Klassen". In diesen Klassen "wird der Schüler ganzheitlich wahrgenommen, plant Prokjektarbeiten und verwirklicht sie mit Kopf, Gesicht, Stimme, Körper und allen Sinnen." Die Schule arbeitet dabei mit außerschulischen Experten zusammen. In der Oberstufe können die Schülerinnen und Schüler nach eigenen Interessen weiterführende "KulTourkurse" wählen und auch in diesem Bereich eine "Besondere Lernleistung" erbringen und diese als fünftes Abiturfach in ihren Abschluss integrieren. Die Schule erhielt wegen dieses Profils auch das "Gütesiegel Individuelle Förderung". Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 15.11.2016

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    Theodor-Fliedner-Gymnasium Düsseldorf; vorgestellt in: Lernpotenziale: Individuelle Förderung im Gymnasium - Praxisbeispiele Theodor-Fliedner-Gymnasium
    Kalkumer Schlossallee 28
    40489 Düsseldorf
    0211 - 940 570 1
    164460@schule.nrw.de

    Städt. Landfermann-Gymnasium
    Mainstr. 10
    47051 Duisburg
    0203 - 363 540
    164549@schule.nrw.de
    Theodor-Fliedner-Gymnasium in Düsseldorf: Nach drei Beiträgen, die der Einführung dienen, steht die Vorstellung verschiedener Maßnahmen und Modelle zur individuellen Förderung an unterschiedlichen Schulen und Schulformen im Vordergrund. Als Beispiel für die Förderung von begabten Lernenden als auch Lernenden mit Migrationshintergrund und/oder Förderbedarf sei das in Kapitel 11 präsentierte Beispiel des Theodor-Fliedner-Gymnasiums in Düsseldorf genannt. Wie man mit Neigungskursen einen pädagogischen Freiraum schafft, der frei von Leistungs- und Bewertungsdruck ist, und wie die Verzahnung von Neigungskursen und dem "normalen" Unterricht gestaltet werden kann, zeigt das Beispiel des Landfermann-Gymnasiums in Duisburg (Kapitel 13). Dokumente:
    1. 2.10.1_Theodor-Flieder-Gymnasium Düsseldorf_2014_Lernpotenziale_Heft 1.pdf

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    Qualitätstableau NRW

    Zum oben genannten Kriterium des Referenzrahmens Schulqualität ergeben sich die folgenden in der Tabelle abgebildeten Analysekriterien des Qualitätstableaus NRW. Zu jedem Analysekriterium sind Erläuterungen und Hinweise ergänzt, die deutlich machen, wie das Kriterium zu verstehen ist. Für alle Schulen verpflichtende Kriterien sind gelb gekennzeichnet, alle weiteren können von den Schulen ergänzend in das Analyseverfahren einbezogen werden.

    AnalysekriteriumErläuterungen und Hinweise zum Analysekriterium
    2.10.1.1
    Lehren und Lernen finden in einer positiven Atmosphäre statt.*
    (Verpflichtendes Kriterium)

    Eine positive Atmosphäre zeigt sich in einem geduldigen, respekt- und vertrauensvollen und wertschätzenden Umgang miteinander, der frei von Angst ist. Sie beinhaltet die Wertschätzung mündlicher und schriftlicher Beiträge aller Schülerinnen und Schüler und die ermutigende Begleitung individueller Lernwege.

    Die Schule erhält Rückmeldung, inwieweit Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte der Qualitätsanalyse eine respektvolle Atmosphäre der Wertschätzung, des Vertrauens und der Ermutigung in Lernsituationen berichten sowie eine Rückmeldung, inwieweit die Qualitätsanalyse diese Atmosphäre im Unterricht beobachtet.

    Folgende Links führen zu weitergehenden Informationen zum Qualitätstableau NRW und der Qualitätsanalyse:

    Kompaktversion des Qualitätstableaus Langversion des Qualitätstableaus Qualitätsanalyse im Bildungsportal

     

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Grundlegendes
    Lehrerinnen und Lehrer sind Führungskräfte. Sie geben den Schülerinnen und Schülern Orientierung und sorgen für Unterstützung Bartz, Adolf 2015 Lehrerinnen und Lehrer sind Führungskräfte. Sie geben den Schülerinnen und Schülern Orientierung und sorgen für Unterstützung. Die BASS von A bis Z 18 20 In diesem Artikel werden die verschiedenen Aspekte der Führungsaufgabe von Lehrkräften thematisiert. Die Lehrkräfte sollen ihre Schülerinnen und Schüler durch Orientierung und Wertschätzung führen, so dass der Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule erfüllt werden. Die Bereiche Orientierung und Wertschätzung werden in dem Artikel ausführlich beschrieben, dabei wird auch auf die Punkte Lernklima und Motivation/ Transparenz, Klarheit und Strukturiertheit eingegangen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 15.11.2016

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    Förderstrategie der Kultusministerkonferenz für leistungsstarke Schülerinnen und Schüler Beschluss der Kultusministerkonferenz 2015 Hier findet sich das Grundsatzpapier der Kultusministerkonferenz zur Förderung leistungsstarker Schülerinnen und Schüler der Primarstufe und der Sekundarstufe I, in dem deutlich wird, dass allen Schülerinnen und Schülern eine optimale Entfaltung ihrer Potenziale ermöglichst werden soll. Dokumente:
    1. KMK_2015_06_11-Foerderstrategie-leistungsstarke-Schueler.pdf

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    Erfolgreich unterrichten durch Kooperatives Lernen Brüning, Ludger & Saum, Tobias 2009 Erfolgreich unterrichten durch Kooperatives Lernen. Essen NDS Das Buch "Erfolgreich unterrichten durch Kooperatives Lernen" von Ludger Brüning und Tobias Saum vermittelt leicht erlernbare und doch wirksame Strategien zur Schüleraktivierung. Lernen gelingt am besten in der vertrauensvollen Zusammenarbeit mit anderen. Die Ganzheit aus Materialien, Theorie und Beispielen ergibt in diesem Buch tatsächlich eine sehr wertvolle Darstellung des kooperativen Lernens für jeden, der sich dieses Prinzip zu eigen machen will. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 15.11.2016

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    Wir berufen den Klassenrat ein! Friedrichs, Birte 2016 Wir berufen den Klassenrat ein! Pädagogik 68 1 25-28 Der Begriff "Klassenführung" ist umstritten. Besonders deutlich scheint dies zu werden, wenn die Regelung gemeinsamer Angelegenheiten von den Schülerinnen und Schülern übernommen wird. Was sind Aufgaben des Klassenrats? Wie können Schülerinnen und Schüler gemeinsam einen guten Rahmen für das Lernen erarbeiten? Und: In welchem Verhältnis steht die Verantwortung des Lehrenden zur Verantwortung der Lerner? Diese und andere Fragen beantwortet die Autorin Birte Friedrichs. Link zum Verlag eingesehen am: 15.11.2016

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    Beziehungsarbeit als Grundlage der Klassenlehrertätigkeit Gudjons, Arne 2012 Was macht Beziehungsarbeit aus und wie kann ich sie lernen und gestalten? Pädagogik 64 3 12-13 Als wichtiges bzw. fundamentales Merkmal der Klassenleitung wird die Beziehungsarbeit, die von der pädagogischen Grundhaltung beeinflusst wird, dargestellt. Partizipation, Kontakt, klare Regeln und transparente Konsequenzen sind Kriterien zu Beziehungsbildung. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 15.11.2016

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    Lernfreude in der Schule Hagenauer, Gerda 2011 Lernfreude in der Schule Münster Waxmann Lernemotionen erweisen sich für das Lernen und Leisten der Schülerinnen und Schüler als bedeutsam. Positive Lernemotionen, die das Lernen und Leisten begünstigen, gilt es somit zu fördern. Empirische Befunde belegen jedoch, dass diese positiven Emotionen mit zunehmenden Schuljahren kontinuierlich zurückgehen. In diesem Buch steht die schulische Lernfreude im Vordergrund. Neben der Erarbeitung der theoretischen Grundlagen zum Konzept der Lernfreude wird eine empirische Längsschnittstudie zur Lernfreude von Jugendlichen vorgestellt. Die Schülerinnen und Schüler aus Hauptschulen wurden zwischen der 6. und 7. Schulstufe begleitet, um der Frage nach der Veränderung der Lernfreude und der sie beeinflussenden Faktoren nachzugehen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 15.11.2016

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    Unterrichtsqualität und Lehrerprofessionalität Helmke, Andreas 2009 Unterrichtsqualität und Lehrerprofessionalität. Seelze Kallmeyer Klett Im 4. Kapitel "Unterrichtsqualität: Bereiche, Merkmale, Prinzipien" heißt das Kapitel 4.6 "Lernförderliches Klima". Anhand zahlreicher Literaturverweise zeigt Helmke, dass das positive Lernklima u. a. durch einen konstruktiven Umgang mit Fehlern, eine überraschungsoffene Grundhaltung und den Abbau von Leistungsangst erzielt werden. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 15.11.2016

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    Achtsamkeit in der Schule. Stille-Inseln im Unterricht: Entspannung und Konzentration Kaltwasser, Vera 2008 Achtsamkeit in der Schule. Stille-Inseln im Unterricht: Entspannung und Konzentration. Weinheim und Basel Beltz Ein Buch für Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler, die die Selbstwahrnehmung und Achtsamkeit im Umgang mit sich selbst und anderen verfeinern wollen. Es geht um die Körper-Psycho-Balance als Voraussetzung für erfolgreiches und motiviertes Lernen. Ausgehend von den jüngsten Erkenntnissen der Hirnforschung und Psychologie spannt die Autorin den Bogen zu praktischen Konsequenzen für den Unterricht. Sie entwirft ein prozessorientiertes, pragmatisches Konzept mit Übungen, die sich mit geringem Aufwand in den Schulalltag einflechten lassen. Ein ganzheitlicher Ansatz für die Gesundheit und Sozialhygiene aller Beteiligten im System Schule. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 15.11.2016

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    Falsch bringt weiter! - Mit Fehlern umgehen Prediger, Susanne & Wittmann, Gerald 2009 Falsch bringt weiter! - Mit Fehlern umgehen. Themenheft aus "PM - Praxis der Mathematik in der Schule". Hallbergmoos Aulis Fehler sind gut und erlaubt - der richtige Umgang damit ist entscheidend. Um aus Fehlern lernen zu können, müssen diese erst analysiert werden. Es gibt einen einführenden Überblicksartikel in dieser Zeitschrift "Aus Fehlern lernen – (wie) ist das möglich?" von Susanne Prediger und Gerald Wittmann, der einen konzeptionellen Rahmen zur Unterscheidung von Fehlerphänomenen, -mustern und -ursachen auf syntaktischer und semantischer Ebene aufzeigt. Strategien und Hintergründe für ein Lernen aus Fehlern werden ebenso vorgestellt wie eine Systematisierung didaktischer und methodischer Ansätze zum produktiven Umgang mit Fehlern. Dabei zeigt sich der konzeptionelle Rahmen der Fehleranalyse auch nützlich für die Planung der Aktivitäten der Lernenden. Link zum Material (Handreichung, Broschüre, o. ä.) eingesehen am: 15.11.2016

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    Von Fehlern und ihrer Richtigkeit

    profil. Das Magazin für das Lehren und Lernen
    Schulverlag plus AG
    Belpstrasse 48
    Postfach 366
    3000 Bern 14

    Diese Ausgabe des Magazins widmet sich den Fragen: Sind Fehler falsch? Ist Fehlerfreiheit ein Ziel? Was zeichnet eine gute bzw. eine schlechte Fehlerkultur aus? Wir dokumentieren Strategien von Lehrpersonen und Lernenden im Umgang mit Fehlern und wollen dabei herausfinden, wie Fehler fruchtbar gemacht und zu Lernauslösern werden können. Dies einmal mehr anhand von Unterrichtsbeispielen aus verschiedenen Fächern und Stufen. Die einzelnen Artikel sind auf dieser Seite abrufbar. Dokumente:
    1. 2.10.1_profil_2009_Von Fehlern und ihrer Richtigkeit.pdf

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    Erfolgreich lehren: ermutigen, motivieren, begeistern Reitzer, Christine 2014 Erfolgreich lehren: Ermutigen, motivieren, begeistern. Berlin Springer Die Autorin beschäftigt sich mit Wertschätzung und Ermutigung als Grundlage für eine motivierende Unterrichtsatmosphäre. Weitere Schlagwörter sind "Vertrauen", "Respekt" und "positives Lernklima". Es gibt ein detailliertes Kapitel über "Feedback" und "eigene Reflexion". Der Blick in das Inhaltsverzeichnis macht neugierig und verspricht passgenaue Passagen, die aufschließenden Aussagen zum Kriterium 2.10.1 mit Leben zu füllen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 15.11.2016

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    Erziehung, die das Leben bereichert: Gewaltfreie Kommunikation im Schulalltag Rosenberg, Marshall B. 2011 Erziehung, die das Leben bereichert: wie gewaltfreie Kommunikation (GFK) im Schulalltag dazu beiträgt, die Leistungsfähigkeit zu verbessern, Konfliktpotenziale abzubauen und Beziehungen zu fördern. Paderborn Junfermann In diesem Buch erklärt der Begründer der "Gewaltfreien Kommunikation" Marshall B. Rosenberg, wie Interesse und Leistungsfähigkeit gefördert, eine sichere und unterstützende Lernatmosphäre geschaffen, emotionale Intelligenz, Respekt und Mitgefühl gestärkt, Konflikte gelöst und Gewalttätigkeit verhindert oder entschärft werden können. Wenn Schülerinnen und Schüler gerne lernen und Lehrkräfte gerne lehren. Marshall B. Rosenberg beschreibt hier, wie diese Vision realisiert werden kann. Der von ihm dargestellte Erziehungsansatz basiert auf Beziehungen zwischen Lernenden, Lehrkräften, Verwaltungsmitarbeiterinnen und -mitarbeitern sowie Erziehungsberechtigten, die von gegenseitigem Respekt geprägt sind. Es geht darum, neuartige und effektive Arten des Kontakts und des Miteinanders zu entwickeln, weil nur so außergewöhnliche Schulen entstehen können, die den Bedürfnissen aller Beteiligten gerecht werden. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 15.11.2016

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    Weitere Literaturhinweise
    Tipps für's gute Unterrichten Balliet, Mathias & Kliebisch, Udo 2015 Tipps für's gute Unterrichten. Pädagogik 67 1 24-27 Die Autoren gehen dem Zusammenhang von (dem hier geprägten Begriff) "Teaching Management" und Schülerverhalten sowie Lern- und Unterrichtsklima nach und entwickeln in diesem Zusammenhang sieben Tipps für gutes Unterrichten. Link zum Verlag eingesehen am: 15.11.2016

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    So klappt Gewaltfreie Kommunikation in der Sek.! Heldt, Ursula 2014 So klappt Gewaltfreie Kommunikation in der Sek.! GfK in der Schule: Die Methode zum konstruktiven Umgang mit Störungen, Wut und Aggression (5.-13. Klasse). Buxtehude AOL Das Buch geht von einem Schulalltag aus, in dem häufig ein rauer Umgangston herrscht, weil manche Schülerinnen und Schüler ihre Gefühle und ihre Aggressionen nicht im Griff haben. Wohlmeinende Appelle, Kritik oder das Ausüben von Druck führen oft nicht weiter oder verschärfen die Situation sogar zusätzlich. Die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg ist ein effektives Werkzeug zum Lösen solcher Konflikte. In den vier klaren Schritten "Beobachtung", "Gefühl", "Bedürfnis" und "Bitte" hilft sie dabei, einen wertschätzenden Umgang miteinander zu entwickeln, der von Geduld, Respekt und Vertrauen geprägt ist. In diesem Band finden sich viele Ideen, Tipps und vor allem eine Fülle vielfach erprobter Übungen, mit deren Hilfe die Gewaltfreie Kommunikation eingeführt und mit Schülerinnen und Schülern trainiert werden kann. Diese setzen sich mit Themen wie Wut und Gewalt auseinander, lernen die Wolfs- und Giraffensprache kennen und üben, anderen richtig zuzuhören. Abgerundet wird das Buch mit genauen Hinweisen dazu, wie Konfliktvermittler die Gewaltfreie Kommunikation in der schulischen Streitschlichtung gewinnbringend anwenden können. Die CD-ROM bietet zusätzliche Vorlagen und Bildkarten. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 15.11.2016

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    Versuch macht kluch g?! Kreutzmann, Madeleine; Zander, Lysanne & Hannover, Bettina 2014 Versuch macht kluch g?! Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie 46 2 101-113 Fehler können wichtige Lernprozesse in Gang setzen, wobei entscheidend ist, wie Lernende mit Fehlern umgehen. In der vorliegenden Studie werden auf Individualebene Unterschiede zwischen Lernenden in zwei Aspekten des Umgangs mit Fehlern beschrieben, nämlich positive Hinwendung zu eigenen Fehlern (Fehlerlernorientierung, FLO) und angstvolle Vermeidung fehlerhafter Handlungen (Fehlerangst, FA). Auf Klassenebene werden Unterschiede zwischen Lernkontexten durch den schülerperzipierten Umgang der Lehrperson mit Fehlern im Unterricht (Fehlerfreundlichkeit, FF) erfasst. Link zum Gesamtartikel Dokumente:
    1. 2.10.1_Kreutzmann et. al._2014_Versuch macht kluch_g.pdf

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    Autorität durch Beziehung in der Schule Lemme, Martin; Bojarzin, Rainer & Tepaße, Franz 2011 Autorität durch Beziehung in der Schule. Die Autoren beschreiben in dem vorliegenden Artikel was "Professionelle Präsenz" und "Neue Autorität" bedeuten und welche Handlungsmögichkeiten sie bieten, um ein respektvolles Lernklima und eine angstfreie Atmosphäre zu schaffen. Link zum Artikel eingesehen am: 15.11.2016Dokumente:
    1. Lemme_et al_2011_Autorität durch Beziehung.pdf

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    "Neue Autorität" in der Schule: Präsenz und Beziehung im Schulalltag Lemme, Martin & Körner, Bruno 2016 "Neue Autorität" in der Schule: Präsenz und Beziehung im Schulalltag. Heidelberg Carl-Auer Verlag Das Konzept der "Neuen Autorität" macht deutlich, dass Autorität nicht als Eigenschaft zum Zwecke der Machtdemonstration, sondern als Haltung verstanden wird. Durch Beziehungsgestaltung, Transparenz und die Bereitschaft, sich intensiv und demonstrativ auseinanderzusetzen, entsteht zwischen Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern eine tragfähige Beziehung. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 15.11.2016

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    Was Schüler sagen. Wie Lehrer Respekt verdienen oder verlieren können Meyer, Moritz; Eckloff, Tilman & van Quaquebeke, Niels 2009 Was Schüler sagen. Wie Lehrer Respekt verdienen oder verlieren können. Was bedeutet und wie entsteht Respekt? Wie kann Respekt zum Gelingen des Unterrichts beitragen? Die RespectResearchGroup widmet sich in ihrem Forschungsprojekt „Respekt und Schule“ unter anderem der Erforschung von Respekt in der Beziehung zwischen Lehrkräften und ihren Schülerinnen und Schülern. Es wird dargelegt, was Lehrkräfte aus Sicht von SchülerInnen tun können (beziehungsweise vermeiden sollten), damit diese freiwillig und gerne dem Unterricht folgen. In den Ergebnissen wird auf Unterrichtsformen, auf das Zusammenspiel von Lehren und Lernen und auf die Entstehung und den Umgang mit Mobbing eingegangen. Dokumente:
    1. Was_Schueler_sagen.pdf

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    Man muss sich einfach mal trauen! Mit einer Klasse neue Wege beschreiten Riedl, Silke 2009 Man muss sich einfach mal trauen! Mit einer Klasse neue Wege beschreiten. Arbeitsfreude 61 9 18-21 Arbeitsfreude im Unterricht ereignet sich nicht einfach, sondern man muss sich aktiv um sie kümmern. Dazu gehören für die Lehrkräfte eine genaue Orientierung über die Klasse, gute Beobachtungen, Offenheit für ungewohnte Wege, Zutrauen und Risikobereitschaft. Wichtig sind auch gute, spannende Aufgaben, Ermunterung, Begeisterung und Neugier. Vor allem aber gehört dazu die Grundüberzeugung, dass Arbeitsfreude in der Schule immer eine Sache von Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern ist. Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 15.11.2016

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    Formative Leistungsbeurteilung - Wie geht das? Winter, Felix 2016 Formative Leistungsbeurteilung - Wie geht das? Gemeinsam Lernen 2 2 8-14

    Leistungsbewertung ist als Teil des Lernprozesses zu verstehen und sollte für das Lernen und eine angstfreie Lernatmosphäre nutzbar gemacht werden, insbesondere wenn selbstorganisiert und individualisiert gelernt wird. Zudem wird formatives Feedback als besonders effektiv hinsichtlich der Lernprogression betrachtet. Winter stellt in seinem Beitrag Grundlagen formativer Leistungsbewertung dar, die neben den genannten Aspekten v. a. auch der Strukturiertheit und Klarheit hinsichtlich der Leistungsanforderungen dienlich sind und geht dabei auf effektive Rückmeldungen, Beurteilungsraster, Portfolios und Lernentwicklungsgespräche ein.

    Dokumente:
    1. Beitrag Winter GL_2_2016.pdf

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    Unterrichten und Gestalten - Pflicht und Kür. Das vielfältige Aufgabengebiet einer Lehrkraft Wirth, Doris 2015 Unterrichten und Gestalten - Pflicht und Kür. Das vielfältige Aufgabengebiet einer Lehrkraft. Die Bass von A bis Z 17 16 Die Zeitschrift gibt hauptsächlich einen Einblick in die Allgemeine Dienstordnung (ADO) für Lehrkräfte und möchte ihnen damit helfen einen leichteren Zugang zu bekommen. Im letzten Kapitel wird kurz das Schulfach "Glück" thematisiert und die LeserInnen erhalten weitere Literatur- und Linktipps zu dieser Thematik. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 15.11.2016

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    Ganztag Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag.
    Erweiterte Lernangebote an Ganztagsschulen Kortz, Jones et.al. 2008 Lernen für den GanzTag: Modul 07: Erweiterte Lernangebote an Ganztagsschulen. Berlin, Brandenburg LISUM Die erweiterten Lernangebote an Ganztagsschulen öffnen sich für informelle Bildungsprozesse und können mit dem curricular gebundenen Unterricht verbunden werden. Sie haben ihren Schwerpunkt in der Persönlichkeitsbildung der Schülerinnen und Schüler. Das erfordert sowohl ein stärker individualisiertes Lernen als auch Inhalte, die in der Lebenswelt verankert sind, aber mit den curricularen Angeboten verbunden werden können. Im Anhang der Veröffentlichung findet sich eine CD mit den entsprechenden Materialien. Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 15.11.2016

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Der Umgang miteinander ist geprägt von Geduld, Respekt, Vertrauen und Wertschätzung.
    • Individuelle Lernwege werden wertschätzend und ermutigend begleitet.
    • Lehren und Lernen finden in einer angstfreien Atmosphäre statt, die von einem konstruktiven Umgang mit Fehlern geprägt ist.
    • Lehrkräfte achten darauf, dass Schülerinnen und Schüler nicht ausgegrenzt oder gemobbt werden, und ergreifen gegebenenfalls Maßnahmen.
    • Leistungsschwache Schülerinnen und Schüler erfahren Würdigung und Wertschätzung in der Lerngruppe.
    • Schülerinnen und Schüler, die besonders leistungsstark sind, können ihre Kompetenzen einbringen und ihre Beiträge werden in der Lerngruppe ernst genommen und gewürdigt.
    • Die schulische und unterrichtliche Arbeit ist geprägt von Lernfreude.
    Schlagwörter
    2.10.2 Lehr- und Lernprozesse sind motivierend gestaltet.
    2.10.2 Lehr- und Lernprozesse sind motivierend gestaltet.

    Motivation ist Grundvoraussetzung für effizientes und erfolgreiches Lernen. Viele der motivationspsychologischen Ansätze beinhalten Aspekte, die den Unterricht verbessern können.
    Der Anreiz eines erreichbaren Ziels und die Aussicht auf sowohl individuelle als auch gemeinsame Erfolgserlebnisse sind für eine motivierende Unterrichtsgestaltung ebenso unverzichtbar wie die Sinnhaftigkeit und Nutzbarkeit des erworbenen Wissens. Individuell angemessene Anspruchsniveaus, die weder unter- noch überfordern, fördern die Anstrengungsbereitschaft der Schülerinnen und Schüler.
    Die Lehrenden tragen durch das eigene Vorbildverhalten, positive Verstärkung sowie das Ernstnehmen aller Schülerinnen und Schüler zu motivierenden Lehr- und Lernprozessen bei.
    Auch die wertschätzende Interaktion der Schülerinnen und Schüler untereinander sowie die Einbeziehung individueller Bedürfnisse und Interessen der Schülerinnen und Schüler unterstützen die Lernfreude und Motivation für die jeweiligen Lerninhalte.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Ein Verständnis von schulischer Diagnostik entwickeln am Beispiel Lernlandkarten Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW; QUA-LiS NRW & Bertelsmann Stiftung "Vielfalt fördern" 2016

    Diese Arbeitsmaterialien geben eine grundlegende Einführung in das Thema Lernlandkarten und wie sich diese für den Einsatz im Unterricht eignen. Neben der theoretischen Einführung und dem Aufzeigen von Perspektiven bieten sie den Nutzenden die Übungsmöglichkeit das eigene Verständnis von Diagnostik sichtbar zu machen und zu reflektieren.
    Diese Übungen können Sie nutzen, um hiermit schon bestehende Teamarbeit an Ihrer Schule anzureichern oder als Impuls verstehen, Teams zu gründen bzw. weiterzuentwickeln. Als Selbstlerner können Sie die Übungen einfach beiseite lassen.

    Dokumente:
    1. 2.10.2_Vielfalt_fördern_2016_Lernlandkarten_am_Beispiel_des_eigenen_Verständnisses_von_Diagnostik.doc
    2. 2.10.2_Vielfalt_fördern_2016_Ein_Verständnis_von_schulischer_Diagnostik_entwickeln.pptx

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    Lernen heißt, Flammen zu entzünden Kahl, Reinhard 2013 Lernen heißt, Flammen zu entzünden. Wirtschaft & Wissenschaft 03 42-47 Der Lehrerberuf hat in Deutschland ein schlechtes Image. Eine fatale Entwicklung, wie der Journalist und Erziehungswissenschaftler Reinhard Kahl findet. Denn Lehrkräfte sind wichtige Vorbilder. Doch um zu solchen zu werden, müssen sie hart arbeiten – vor allem an sich selbst. Neben einer kritischen Auseinandersetzung mit der Lehrerpersönlichkeit führt der Autor zahlreiche Beispiele auf, die die Bedeutung von vorbildlichem Lehrerverhalten für erfolgreiches Lernen belegen. Dokumente:
    1. 2.10.2_Kahl_2013_Lernen heißt, Flammen zu entzüden.pdf

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    Individuelle Förderung in heterogenen Lerngruppen am Berufskolleg. Handreichung zur Unterrichtsentwicklung auf der Basis kooperativen Lernens von Minding-Geiger, Monika; Karl, Yvonne; Lennartz, Wolfgang & te Wilde, Horst 2012 Individuelle Förderung in heterogenen Lerngruppen am Berufskolleg. Handreichung zur Unterrichtsentwicklung auf der Basis kooperativen Lernens. Eine sehr ausführliche, umfangreiche Handreichung der Bezirksregierung Münster zur Arbeit am Berufskolleg. In dieser Handreichung stehen im Mittelpunkt das Kooperative Lernen und der Umgang mit Vielfalt: Stärken stärken – Schwächen abbauen. Neben den Aspekten der integrativen Förderung im Unterricht und der begleitenden und unterstützenden Lernberatung gibt es eine Methodensammlung zur Gestaltung von Unterrichtsphasen, Lernarrangements zur Gestaltung von Lernsituationen und Unterrichtsreihen und Konzepte zur Gestaltung der Bildungsgangarbeit. Link zur Handreichung eingesehen am: 15.11.2016

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    Formatives Assessment Lehrerfortbildung BW 2013 Formatives Assessment. Die Formative Evaluation bezieht sich laut Hattie (2012) auf sämtliche Verfahren, mit deren Hilfe der Lernstand und Lernfortschritt von Schülerinnen und Schülern während des Lernprozesses (im Ggs. zur summativen Evaluation am Ende des Unterrichtsvorhabens) bestimmt werden können. In der PPP werden Ziele, Grundlagen der Unterrichtsgestaltung (z. B. Transparenz) sowie eine Reihe von Methoden, Formen und Beispielen Formativen Assessments dargelegt. Link zur Präsentation eingesehen am: 15.11.2016

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    SINUS-Transfer Modul 8: Entwicklung von Aufgaben für die Kooperation von Schülerinnen und Schülern Universität Bayreuth, Zentrum zur Förderung des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts o.J. SINUS-Transfer Modul 8: Entwicklung von Aufgaben für die Kooperation von Schülern. Für die Motivierung des Lernens spielt die soziale Einbindung durch Kooperation eine wichtige Rolle. Kooperation schafft die Grundlage für das Gefühl, in eine Gemeinschaft einbezogen zu sein und die individuellen Fähigkeiten gewinnbringend einsetzen zu können. Im diesem Modul 8 werden die Grundelemente des Kooperativen Lernens aufgezeigt, unterschiedliche Methoden vorgeschlagen und die Rolle der Lehrkraft beschrieben. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 15.11.2016

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    Die Spielekartei. Gefühle und Rituale Liebertz, Charmaine 2015 Die Spielekartei. Teil: Gefühle und Rituale. Frankfurt/Leipzig Don Bosco Die Spielekartei ist einfach im Klassenraum einsetzbar und hilft Schülerinnen und Schülern in Kontakt mit ihrer Gefühlswelt zu kommen. Die eigenen Gefühle wahrzunehmen, zu akzeptieren, mitzuteilen und zu verarbeiten sind wichtige Kompetenzen für behutsames Miteinander und persönliches Glück. Und letztlich auch eine notwendige Voraussetzung für gelingenden Unterricht. Ängste, Zorn und Neid verlieren ihren unüberwindlichen Schrecken, wenn die Schülerinnen und Schüler lernen sie zu verstehen, auszudrücken und zu verarbeiten. Durch Rituale lernen sie die Strukturen des Alltags und des Zwischenmenschlichen besser kennen und erfahren so den nötigen Halt für ein selbstbestimmtes, gemeinschaftliches Leben. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 15.11.2016

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    Positive Verstärker für den Schulalltag (Kl. 5/6) Kraft, Ellen 2015 Positive Verstärker für den Schulalltag (Kl. 5/6). Hamburg Persen Ein gutes Lernklima und ein harmonisches Miteinander in der Klasse - das sind wichtige Voraussetzungen für den Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler. Wie aber kann positives Arbeits- und Sozialverhalten gefördert und damit eine bessere Lernatmosphäre geschaffen werden? Viele Lehrende beschränken sich darauf, auf Unterrichtsstörungen und Regelverstöße mit Sanktionen zu reagieren. Bessere Erfolge erzielen jedoch diejenigen, die mit der Methode der positiven Verstärkung arbeiten. Hierbei wird nicht negatives Verhalten bestraft, sondern positives Agieren belohnt. Dieser Band für die Haupt- und Realschule bietet Ihnen praktische Materialien für die Umsetzung dieses Konzepts. Mithilfe einer Vielzahl abwechslungsreicher Unterlagen kann eine Kultur der Anerkennung und Wertschätzung angebahnt werden. Darüber hinaus sind Auflagen für die Klassen 1-4 und für die sonderpädagogische Förderung erschienen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 15.11.2016

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    ErziehungKonkret 02: Präventives Lehrerverhalten Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) 2009 ErziehungKonkret 02: Präventives Lehrerverhalten. Gemäß dem „Lernen am Modell“ wird in dem Rundbrief "ErziehungKonkret" erörtert, welchen Einfluss Lehrerverhalten im Positiven wie im Negativen auf das Verhalten der Lernenden hat. In der Lehrerbildung wird folgender Anspruch formuliert: „Jedes Erziehungsziel, das der Lehrende bei seinen Schülerinnen und Schülern verfolgt, sollte er vorleben!“ In dieser Veröffentlichung des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung München gibt es Anregungen, sein Verhalten als Lehrkraft regelmäßig zu reflektieren. Link zum Material (Handreichung, Broschüre, o. ä.) eingesehen am: 15.11.2016

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    Motivation lernen: Das Trainingsprogramm für die Schule Brohm, Michaela 2012 Motivation lernen: Das Trainingsprogramm für die Schule. Weinheim Beltz In diesem Buch stellt die Autorin auf die Schulpraxis zugeschnittene Modelle vor, die im Unterricht als Bausteine verwendet werden können, z. B. Selbstwirksamkeit, Stärkung der Willenskraft, Zielplanung oder Gestaltung einer motivierenden Lernumgebung. Alle Modelle werden mit Übungen und Arbeitsaufträgen präsentiert und ermöglichen so eine effektive Unterrichtsvorbereitung. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 15.11.2016

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    Erfolgreich lehren: ermutigen, motivieren, begeistern Reitzner, Christine 2014 Erfolgreich lehren: ermutigen, motivieren, begeistern. Berlin Heidelberg Springer Neben wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Motivation liegt der Schwerpunkt in diesem Buch auf praxistauglichen Tipps und Ideen für ein ansprechendes Unterrichtsklima mit intrinsischen Motivationsmethoden, kooperativem Lernen und professioneller Gesprächsführung. Für Lehrende eine gute Hilfe, um den Unterricht effektiv motivierend zu gestalten. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 15.11.2016

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    Ganztag
    Die folgende Auswahl der Arbeitsmaterialien berücksichtigt insbesondere die besonderen Bedingungen im Ganztag.
    Strategien für ein gutes Lernklima in der Ganztagsschule. Braucht die Schulkultur eine Klimakonferenz? Endres, Wolfgang 2014 Strategien für ein gutes Lernklima in der Ganztagsschule. Braucht die Schulkultur eine Klimakonferenz? Schülerinnen und Schüler zu motivieren und sie beim Erreichen ihrer Ziele zu unterstützen, ist eine wichtige Aufgabe der Lehrenden und fördert auch die eigene Motivation. Diese positive Wechselwirkung sorgt für ein gutes Lernklima. Der Autor Wolfgang Endres (Pädagoge und Referent in der Lehrerfortbildung) gibt konkrete Tipps aus der Unterrichtspraxis, die zu einem guten Lernklima (mit einer Balance zwischen Empathie und Führung) und motiviertem Lernen führen. Link zum Artikel eingesehen am: 15.11.2016

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler bis Jahrgangsstufe 7 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 8 Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Wettbewerbe 2016/2017 Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB)
    Presse- und Informationsstab
    Stresemannstraße 128-130
    10117 Berlin
    030 - 183 050
    Auf der BMUB-Kinderseite findet man Wettbewerbe aus dem Bereich Natur und Umwelt, die sich an Kinder und Jugendliche richten. Neben einer Auswahl von laufenden Wettbewerben können hier auch neue Wettbewerbe zum Thema Umwelt und Bauen vorgeschlagen und über das Kontaktformular eingetragen werden. Link zum Portal eingesehen am: 15.11.2016

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    HEUREKA makiri gemeinnützige GmbH
    Eichendorffstr. 3
    10115 Berlin
    030 - 720 208 45
    maseela@heureka-wettbewerb.de
    Der HEUREKA!-Wettbewerb ist der erste Multiple Choice Schüler- und Schulwettbewerb in den Bereichen Weltkunde und "Mensch und Natur". Im Wettbewerb werden Fragen gestellt, die sich grundsätzlich auf Schulthemen beziehen, allerdings werden die Schülerinnen und Schüler den Großteil der Fragen nicht durch reines Schulwissen beantworten (können). Viele Schülerinnen und Schüler haben dadurch teilweise überraschende Erfolgserlebnisse. Wettbewerbe üben oft eine hohe Motivation aus, da sie einerseits Preise in Aussicht stellen und andererseits das Gemeinschaftsgefühl und den Zusammenhalt in Schulen stärken. Schülerinnen und Schüler werden in ihren Interessen berücksichtigt und zur Anstrengungsbereitschaft herausgefordert. Link zum Portal eingesehen am: 15.11.2016

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    Känguru der Mathematik - Wettbewerb Mathematikwettbewerb Känguru e.V.
    Humboldt-Universität zu Berlin
    Institut für Mathematik
    Unter den Linden
    610099 Berlin
    030 - 209 321 73
    kaenguru@mathematik.hu-berlin.de
    Känguru der Mathematik
    • das ist ein mathematischer Multiple-Choice-Wettbewerb für rund 6 Millionen Teilnehmende in über 60 Ländern weltweit,
    • ein Wettbewerb, der einmal jährlich am 3. Donnerstag im März in allen Teilnehmerländern gleichzeitig stattfindet und als freiwilliger Klausurwettbewerb an den Schulen unter Aufsicht geschrieben wird,
    • eine Veranstaltung, die die mathematische Bildung in den Schulen unterstützen, die Freude an der Beschäftigung mit Mathematik wecken und festigen und durch das Angebot an interessanten Aufgaben die selbstständige Arbeit und die Arbeit im Unterricht fördern soll.
    Link zum Portal eingesehen am: 15.11.2016

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    Internationales Centrum für Begabungsforschung (icbf)

    Internationales Centrum für Begabungsforschung (icbf)
    Krummer Timpen 57
    48143 Münster
    0251 - 83 29 314

    Die Seiten des icbf geben Hilfestellung bei der Diagnostik und Förderung von Begabung, Lernkompetenz und Persönlichkeitsentwicklung bei besonders begabten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen sowie Beratung von Erziehungsberechtigten, Erzieherinnen und Erziehern sowie Lehrkräften im unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Kontext. Link zum Portal eingesehen am: 15.11.2016

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    PIK AS Projekt PIK AS
    Prof. Dr. Christoph Selter
    Technische Universität Dortmund
    Institut für Entwicklung und Erfoschung des Mathematikunterrichts
    Vogelpothsweg 87
    44221 Dortmund
    pikas@math.tu-dortmund.de
    Mathe ist Trumpf! An der Technischen Universität Dortmund startete dieses Projekt im Februar 2009. Mit Unterstützung der Deutschen Telekomstiftung und des Ministeriums für Schule und Weiterbildung in NRW, erarbeitet eine Projektgruppe aus Lehrkräften, Mathematikdidaktikerinnen und Mathematikdidaktikern und Erziehungswissenschaftlerinnen und Erziehungswissenschaftlern Materialien, die an zwölf Kooperationsschulen erprobt und weiterentwickelt wurden und allen Grundschulen in NRW zur Verfügung stehen. Das Ziel: Lehrkräfte und Lernende für Mathematik zu begeistern. Wer also auf der Suche ist nach einem Mathematikunterricht, der Kindern Spaß macht ist hier genau richtig! Strukturierte Unterrichtsplanung, Berücksichtigung der Heterogenität der Lernenden, ansprechende Materialien, Hilfen für Eltern - all das findet man mühelos unter diesem Portal. Zentrale Leitideen sind dabei das entdeckende Lernen und das beziehungsreiche Üben, der Einsatz ergiebiger Aufgaben, die Vernetzung verschiedener Darstellungsformen und eine Anwendungs- und Strukturorientierung. Das Kind in seiner Eigenständigkeit rückt in den Mittelpunkt. Ein Unterricht, der das selbstständige Denken fordert und fördert und zum aktiven mathematischen Denken anregt. Eine Fundgrube für jede Grundschullehrkraft! Link zum Portal eingesehen am: 15.11.2016

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    Das systemische Unterrichtskonzept SOL Landesinstitut für Schulentwicklung (LS)
    Landesbildungsserver Baden Württemberg
    Heilbronner Straße 172
    70191 Stuttgart
    0711 - 664 212 01
    info@mail.schule-bw.de

    SOL steht für selbst organisiertes Lernen mit den Zielen:

    • Stärkung der individuellen Selbstständigkeit durch den systematischen Aufbau von Methoden- und Lernkompetenzen
    • Schaffung einer sozialen Lernstruktur durch den zielorientierten Wechsel von kooperativen und individuellen Lernphasen
    • Vermittlung soliden Fachwissens als Grundlage schulischen Lernens in Kombination mit überfachlichen Kompetenzen
    • Erhöhung der (Selbst-)Verantwortung für das eigene Lernen
    • Vermittlung und Beurteilung von Projektkompetenz im Rahmen von Themen- und Lernfeldern
    • Erwerb von Handlungskompetenz
    Link zum Projekt eingesehen am: 15.05.2017

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    Evidenzbasierte Methoden der Unterrichtsdiagnostik und -entwicklung (EMU) Prof. Dr. Andreas Helmke
    KMK-Unterrichtsdiagnostik Team
    Universität Koblenz-Landau
    Fortstr. 7, H313
    76829 Landau in der Pfalz
    In diesem Portal erhalten Sie Fragebögen für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Beobachtende zur Unterrichtsqualität (für die Bereiche Klassenführung, Lernförderliches Klima, Motivierung, Klarheit, Aktivierung, Förderung, Bilanz), inkl. ausführliche Anleitung zur Durchführung und Auswertungsprogramm. Dokumente:
    1. Unterrichtsdiagnostik_Broschuere_Helmke et al_Version_6.01.pdf
    2. Unterrichtsdiagnostik_Infoblatt_Helmke et al_Version_6.01.pdf

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Kultur des Lobes (Realschule) Städt. Realschule für Jungen und Mädchen
    Mülheimer Str.126
    45145 Essen
    158872@schule.nrw.de
    Die Schule möchte die Kinder und Jugendlichen zu besseren Leistungen und größerem (sozialen) Engagement anspornen. Lob ist dabei ein wichtiger Motor zur Motivation. Seit 2008 werden deshalb an der Realschule Essen-West jedes Jahr Schülerinnen und Schüler in einem festlichen Rahmen mit anschließendem Empfang für besondere Leistungen geehrt (u. a. für akademische Leistungen, individuelle Leistungssteigerungen, soziales Engagement oder besonderen Einsatz für die Schule). Die Urkunden erhalten sie von aktuellen Ehrengäste (z. B. dem Oberbürgermeister oder Spielern von Rot-Weiß Essen). So werden Schülerinnen und Schüler motiviert zu besonderen Leistungen und Anstrengungen - nicht nur in den Fächern, sondern auch zu sozialem Engagement, Verhaltensverbesserungen. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 15.11.2016

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    Neue Lernwege eröffnen (Gesamtschule) Marie Kahle Gesamtschule der Bundesstadt Bonn
    Graurheindorfer Str. 80
    53111 Bonn
    0228 - 777 607
    www.marie-kahle-gesamtschule.de
    Ein eng mit dem Inklusionsgedanken verknüpfter Aspekt des Schulprogramms ist die individuelle Förderung im Rahmen des "Daltonplan-Konzepts". Daltonstunden sind Stunden, in denen alle Lernenden anhand eines vorgegebenen Lernplans Aufgaben erarbeiten, Projekte durchführen, Stoff vertiefen und somit eigene Schwerpunkte in ihrem Lernprozess setzen. Die Lernenden erfahren hier Freiheit, indem sie selbst ihre Arbeitszeit organisieren und entscheiden, wann sie mit wem an welchem Thema arbeiten. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 15.11.2016

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    Individuelle Lernzeiten (ILZ) (Gesamtschule) Städtische Gesamtschule Leverkusen-Schlebusch
    Ophovener Str. 4
    51375 Leverkusen
    0214 - 310 17 0
    info@gls-lev.de
    www.gesamtschule-schlebusch.de
    Die Schule hat in den letzten Jahren ein spezifisches Modell entwickelt, täglich eine "individuelle Lernzeit" im Stundenplan zu verankern. Konzeptionelle Grundlagen der ILZ:
    • Förderung der Selbsttätigkeit und Selbstverantwortlichkeit,
    • Berücksichtigung von Heterogenität als Normalfall (Inklusion) und
    • Schaffen von Strukturen des Zutrauens und der Ermutigung in die Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler.
    Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 15.11.2016

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    Qualitätstableau NRW

    Zum oben genannten Kriterium des Referenzrahmens Schulqualität ergeben sich die folgenden in der Tabelle abgebildeten Analysekriterien des Qualitätstableaus NRW. Zu jedem Analysekriterium sind Erläuterungen und Hinweise ergänzt, die deutlich machen, wie das Kriterium zu verstehen ist. Für alle Schulen verpflichtende Kriterien sind gelb gekennzeichnet, alle weiteren können von den Schulen ergänzend in das Analyseverfahren einbezogen werden.

    AnalysekriteriumErläuterungen und Hinweise zum Analysekriterium
    2.10.2.1
    Lernangebote sind motivierend gestaltet.

    Motivierend gestaltete Lernangebote zielen auf eine Förderung der Anstrengungsbereitschaft ab. Die Inhalte und Arrangements sind für die Schülerinnen und Schüler herausfordernd und ansprechend (siehe Analysekriterium 2.2.2.1) und die Lehrkräfte bestärken die Schülerinnen und Schüler positiv.

    Die Schule erhält Rückmeldung, inwieweit die Schülerinnen und Schüler angeben, dass ihr Interesse und ihre Aufmerksamkeit geweckt werden und die Lehrkräfte auf sie interessiert und engagiert wirken; des Weiteren, inwieweit sich die Schülerinnen und Schüler unabhängig von ihren Leistungen und Ergebnissen ernstgenommen und positiv bestärkt fühlen.

    Folgende Links führen zu weitergehenden Informationen zum Qualitätstableau NRW und der Qualitätsanalyse:

    Kompaktversion des Qualitätstableaus Langversion des Qualitätstableaus Qualitätsanalyse im Bildungsportal

     

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Grundlegendes
    Sich als Schüler selbst motivieren Bastian, Johannes 2014 Sich als Schüler selbst motivieren. Pädagogik 66 2 6-9 Mit diesem Artikel wird das Themenheft "Sich als Schüler selbst motivieren" eröffnet. Bastian informiert über Hintergründe, Bedingungen und Unterstützungsmöglichkeiten. Unmotivierte Schülerinnen und Schüler zu erleben ist belastend und führt meist zu dem Gefühl, versagt zu haben. Der einführende Beitrag fragt deshalb: Was wissen wir über Motivation? Welche Probleme mit der Motivation von Schülerinnen und Schülern gibt es? Welche Konsequenzen hat das für die schulische Praxis? Auch die weiteren Artikel des Themenheftes setzen sich mit Lernmotivation auseinander, wie zum Beispiel "Sich gegenseitig motivieren in einer guten Lerngemeinschaft" oder "Lernmotivation und Klassenrat". Link zu den Verlagsseiten eingesehen am: 15.11.2016

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    Selbständiges Lernen im Unterricht fördern Bastian, Johannes 2015 Selbständiges Lernen im Unterricht fördern. Hamburg Beltz Das Heft bietet Antworten auf die Fragen: Wie gelingt die Förderung selbständigen Lernens im Fachunterricht? Dabei erweisen sich fünf Dinge als besonders hilfreich: Freiräume zugestehen, über Themen und Ziele mitentscheiden lassen, Erfahrungen ermöglichen, Selbstvertrauen stärken und Feedback geben. Das Entscheidende allerdings scheint eine gute Balance zwischen Möglichkeiten zur Selbsttätigkeit und individueller Unterstützung. Die Beispiele zeigen diverse Möglichkeiten der Förderung von Selbständigkeit in unterschiedlichen Schulformen. Link zu den Verlagsseiten eingesehen am: 15.11.2016

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    Kindgerechte Grundschule gestalten Bauer, Roland 2005 Kindgerechte Grundschule gestalten. Grundlagen, Rahmenbedingungen, Gestaltungsvorschläge. Berlin Cornelsen Was lässt Kinder motiviert lernen? Wie wird die Schule dem Kind von heute gerecht? Welche Lernumgebung hilft dabei? Welche Rolle übernehmen die Lehrenden in einer kindgerechten Schule? Welche Unterrichtsformen werden den Kindern gerecht? Das Buch beantwortet diese Grundsatzfragen auf verschiedenen Ebenen, gibt Hintergründe, nennt Bedingungsfaktoren in kurzer, prägnanter Zusammenfassung und leitet in praktische Umsetzungsmöglichkeiten im Bereich der Grundschule über. Hilfreich zur Reflexion des eigenen Unterrichts sind die verschiedenen Selbsteinschätzungs- und Fragebögen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 15.11.2016

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    Lehrerverhalten. Ein Beitrag zur Interaktion von Lehrenden und Lernenden im Unterricht Dubs, Rolf 2009 Lehrerverhalten. Ein Beitrag zur Interaktion von Lehrenden und Lernenden im Unterricht. Stuttgart Steiner Das Fachbuch richtet sich an Lehrkräfte aller Schulstufen, Mitglieder von Schulinspektionen, Schulaufsichten und Schulbehörden sowie an Studierende des Lehramtes. Es führt in einem weiten Verständnis in die Bereiche des Lehrerverhaltens ein, welche im Unterrichtsalltag bedeutsam sind und versteht sich als wissenschaftliche, aber praxisorientierte Darstellung alltäglicher Aspekte des Lehrerverhaltens. Das Kapitel 12 "Motivation" fasst wissenschaftliche Erkenntnisse zusammen, interpretiert sie und setzt sie in praxisorientierte Handlungsanleitungen um, die mit Checklisten und Beobachtungsschemata ergänzt werden. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 15.05.2017

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    Empathie im Klassenzimmer Hart, Sura & Kindle Hodson, Victoria 2006 Empathie im Klassenraum. The compassionate classroom. Paderborn Junfermann Ein Buch über das Lehren und Lernen, den zwischenmenschlichen Umgang im Klassenzimmer auf der Grundlage der gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg. Dieses Buch bietet praktische Anleitungen für das Schaffen von emotional sicheren Lernumgebungen. Dieselben Prinzipien, die im Klassenraum Anwendung finden, können auf die ganze Schulgemeinschaft übertragen werden, um diese in einen Ort des verantwortlichen, effektiven und persönlichen Lernens in allen Lebensbereichen zu verwandeln. Übungen, Schaubilder und Bildmaterial ermöglichen es Lehrkräften, schnell und einfach Unterrichtspläne für einen Tag, eine Woche oder eine ganzes Schuljahr zu entwickeln. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 15.11.2016

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    Unterrichtsqualität und Lehrerprofessionalität Helmke, Andreas 2009 Unterrichtsqualität und Lehrerprofessionalität. Seelze Kallmeyer Klett Im 4. Kapitel "Unterrichtsqualität: Bereiche, Merkmale, Prinzipien" heißt das Kapitel 4.5 "Motivierung". Anhand zahlreicher Literaturverweise zeigt Helmke, dass Motivation einer der vier zentralen Faktoren des Unterrichts ist, welche Rolle die Lehrkraftwartung dabei spielt und was sich als vorteilhaft für die Lernmotivation erwiesen hat. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 15.11.2016

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    Erziehung, die das Leben bereichert: Gewaltfreie Kommunikation im Schulalltag Rosenberg, Marshall B. 2011 Erziehung, die das Leben bereichert: wie gewaltfreie Kommunikation (GFK) im Schulalltag dazu beiträgt, die Leistungsfähigkeit zu verbessern, Konfliktpotenziale abzubauen und Beziehungen zu fördern. Paderborn Junfermann In diesem Buch erklärt der Begründer der "Gewaltfreien Kommunikation" Marshall B. Rosenberg, wie Interesse und Leistungsfähigkeit gefördert, eine sichere und unterstützende Lernatmosphäre geschaffen, emotionale Intelligenz, Respekt und Mitgefühl gestärkt, Konflikte gelöst und Gewalttätigkeit verhindert oder entschärft werden können. Wenn Lernenden gerne lernen und Lehrkräfte gerne lehren. Marshall B. Rosenberg beschreibt hier, wie diese Vision realisiert werden kann. Der von ihm dargestellte Erziehungsansatz basiert auf Beziehungen zwischen Lernenden, Lehrkräften, Verwaltungsmitarbeiterinnen und -mitarbeitern und Erziehungsberechtigten, die von gegenseitigem Respekt geprägt sind. Es geht darum, neuartige und effektive Arten der Interaktion zu entwickeln, weil nur so Schulen entstehen können, die den Bedürfnissen aller Beteiligten gerecht werden. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 15.11.2016

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    Unterricht spannend gestalten Schnack, Jochen 2016 Unterricht spannend gestalten. Pädagogik 68 2 6-7 In diesem einleitenden Artikel zum Themenheft - zu finden unter dem Reiter "Einleitung" - stellt Schnack das beste Mittel gegen Langeweile vor: die Neugier der Lernenden, die Lust etwas zu erforschen oder zu entdecken. Die Beiträge des Themenheftes zeigen Möglichkeiten auf, Brücken zwischen den Lernenden und dem Lerngegenstand aufzubauen. Link zu den Verlagsseiten eingesehen am: 15.11.2016

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    Klassenführung und eigenverantwortliches Handeln - Regeln und Rituale bei der Arbeit im Lernbüro Tiemann, Carmen 2016 Klassenführung und eigenverantwortliches Handeln - Regeln und Rituale bei der Arbeit im Lernbüro. Pädagogik 68 1 20-24 Der Artikel geht der Frage nach, wie sich Klassenführung und eigenverantwortliches Arbeiten verbinden lassen. Was ist frei, was ist fest? Welche Aufgabe übernimmt die Lerngruppe im Rahmen der Klassenführung? Welche Anteile an einer "stillen" Führung haben Lernort, Materialien, Regeln, nonverbale Signale und das Lehrkraftverhalten? Am Beispiel der Arbeit im Lernbüro können Antworten auf diese Fragen gefunden werden. Link zu den Verlagsseiten eingesehen am: 15.11.2016

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    Formative Leistungsbeurteilung - Wie geht das? Winter, Felix 2016 Formative Leistungsbeurteilung - Wie geht das? Gemeinsam Lernen 2 2 8-14

    Leistungsbewertung ist als Teil des Lernprozesses zu verstehen und sollte für das Lernen nutzbar gemacht werden, insbesondere wenn selbstorganisiert und individualisiert gelernt wird. Zudem wird formatives Feedback als besonders effektiv hinsichtlich der Lernprogression betrachtet. Winter stellt in seinem Beitrag Grundlagen formativer Leistungsbewertung dar, die neben den genannten Aspekten v. a. auch der Strukturiertheit und Klarheit hinsichtlich der Leistungsanforderungen dienlich sind und geht dabei auf effektive Rückmeldungen, Beurteilungsraster, Portfolios und Lernentwicklungsgespräche ein.

    Dokumente:
    1. Beitrag Winter GL_2_2016.pdf

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    Weitere Literaturhinweise
    Erfolgreich unterrichten durch Kooperatives Lernen Brüning, Ludger & Saum, Tobias 2009 Erfolgreich unterrichten durch Kooperatives Lernen. Essen NDS Das Buch "Erfolgreich unterrichten durch Kooperatives Lernen" von Ludger Brüning und Tobias Saum vermittelt leicht erlernbare und doch wirksame Strategien zur Schüleraktivierung. Lernen gelingt am besten in der vertrauensvollen Zusammenarbeit mit anderen. Die Ganzheit aus Materialien, Theorie und Beispielen ergibt in diesem Buch tatsächlich eine informative Darstellung des kooperativen Lernens für jeden, der sich dieses Prinzip zu eigen machen will. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 15.11.2016

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    Die erreichbare Ferne. Anstrengungsbereitschaft - eine "Tugend" auf dem Prüfstand!? Kommission "Anwalt des Kindes" 2003 Die erreichbare Ferne. Anstrengungsbereitschaft - eine "Tugend" auf dem Prüfstand!?

    In dieser Empfehlung der Kommission "Anwalt des Kindes" des Ministerium für Bildung, Frauen und Jugend Rheinland-Pfalz wird ausführlich beschrieben, wie wichtig die Anstrengungsbereitschaft beim Lernen ist. Es werden Bedingungen aufgeführt, die zur Unterstützung und Erhaltung von Anstrengungsbereitschaft erforderlich sind.

    Quelle: Bildungsserver Rheinland-Pfalz

    Link zum Bildungsserver RP Dokumente:
    1. 2.10.2_Anwalt des Kindes_2003_Anstrengungsbereitschaft.pdf

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    Lern-Coaching. Den "inneren Schweinehund" überwinden helfen Meinhardt, Friederika 2008 Lern-Coaching. Den "inneren Schweinehund" überwinden helfen. Pädagogik 60 6 28-31 Lernen lässt sich streng genommen nicht inszenieren. Die Autorin argumentiert, dass persönliches Coaching helfen kann, das Interesse am eigenen Lernprozess neu zu entwickeln. Sie zeigt, wie Inszenierungen aussehen können, die Schülerinnen und Schülern Zutrauen in sich selbst ermöglichen und ihnen helfen ihr eigenes Lernpotenzial auszuschöpfen. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 15.11.2016

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    Warum Lernen Spaß macht (Hörbuch). Alter: 6 bis 10 Jahre Spitzer, Manfred & Herschkowitz, Norbert 2014 Etsdorf Ein Hörbuch, das die neuesten Erkenntnis der Gehirnforschung mit dem schulischen Lernen in Verbindung bringt. Wie lernen Kinder? Wieviel kann ein Kind überhaupt lernen? Wieviel Freiraum benötigt es zu seiner geistigen und emotionalen Entfaltung? In diesem Hörbuch geben der Hirnforscher und Kinderarzt Norbert Herschkowitz und der Psychiater und Lernforscher Manfred Spitzer Antworten auf viele wichtige Fragen wie und warum Lernen Spaß macht. Selbst für erfahrene LehrerInnen erkenntnisreich, weil viele Zusammenhänge deutlich werden und dazu anregen den eigenen Unterricht zu reflektieren. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 15.11.2016

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Lehr- und Lernprozesse sind auf das Erreichen und Erleben von individuellem und gemeinsamem Erfolg hin ausgerichtet.
    • Schülerinnen und Schüler fühlen sich durch herausfordernde Inhalte und Arrangements angesprochen und ihre Anstrengungsbereitschaft wird gefördert.
    • Möglichkeiten zu positiver Verstärkung werden genutzt.
    • Lehrkräfte verhalten sich so, dass sie Vorbilder für Schülerinnen und Schüler sein können.
    • Schülerinnen und Schüler werden – unabhängig von ihren Lernleistungen und Lernergebnissen – ernst genommen.
    • Die Interaktion der Schülerinnen und Schüler in Lernprozessen wird aktiv gefördert.
    • Bedürfnisse und Interessen der Schülerinnen und Schüler werden nach Möglichkeit einbezogen.
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