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3 Inhaltsbereich Schulkultur

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3.3 Schulinterne Kooperation und Kommunikation

    3.3.1 In der Schule existiert ein funktionierender Informationsfluss.
    3.3.1 In der Schule existiert ein funktionierender Informationsfluss.

    Funktionierende Kommunikation ist in der Schule ein wichtiger Bestandteil der pädagogischen Arbeit ebenso wie der Organisation der Schule. Kommunikation gilt hier auch als ein grundlegender Bestandteil jeder Lehr- und Erziehungstätigkeit und somit als unverzichtbar bei der Gestaltung von Unterricht und der Vermittlung von Lerninhalten. Dabei ist Kommunikation grundlegend für verschiedene Prozesse: Für den Austausch und das Weiterentwickeln von Wissen im Kollegium, für die Unterstützung der Lernentwicklung der Schülerinnen und Schüler, zum Schaffen von Transparenz in pädagogischen Prozessen für Erziehungsberechtigte, zur Weitergabe von Informationen im Schulleben, in den schulischen Gremien, auf der Homepage der Schule oder in Infobriefen. Informationen werden in ganz unterschiedlichen Kontexten unter den Beteiligten weitergegeben.

    Einerseits muss dabei berücksichtigt werden, wie Informationen zwischen den verschiedenen Adressaten innerhalb der Schule verbreitet werden und andererseits, wie Informationen nach außen transportiert werden. Bezogen auf die institutionalisierte Kommunikation sind hier insbesondere die Kommunikationswege innerhalb der verschiedenen Gremien sowie die schulinternen Kommunikationsmedien zu nennen. Dabei kommt der Sicherung und Bereitstellung der Informationen und auch der Kommunikation über technische Hilfsmittel wie Lernplattformen eine elementare Rolle zu.

    Sowohl in der formalen Kommunikation innerhalb des Systems Schule als auch in der Weitergabe von Informationen nach außen wird der Informationsfluss zunehmend digital realisiert. Viele Informationen werden durch (erweiterte) Schulleitungen oder Lehrerinnen und Lehrer via E-Mail oder über die Homepage der Schule vermittelt. Dabei müssen die Informationen so aufgearbeitet werden, dass sie adressatengerecht und für alle Beteiligten verständlich sind.

    Die beiden Kriterien zur vorliegenden Dimension lassen sich nicht trennscharf abgrenzen. Der funktionierende Informationsfluss, der in 3.3.1 dargestellt wird, ist die Basis für eine gelingende Kooperationsstruktur, wie sie in 3.3.2 aufgegriffen wird. Entsprechend finden sich hier eine Vielzahl an Materialien, die keine inhaltliche Trennung vornehmen, in den jeweiligen Registerkarten dieser beiden Kriterien mehrfach wieder.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.

    Die Kriterien 3.3.1 und 3.3.2 bilden die systematisch anzulegenden schulinternen Kommunikations- und Kooperationswege ab. Dabei ist zu beachten, dass Kommunikation und Kooperation sich gegenseitig bedingen. Entsprechend finden sich Materialien, die keine inhaltliche Trennung zwischen diesen vornehmen, in den jeweiligen Registerkarten beider Kriterien doppelt wieder.

    Ohne passende Kommunikationsgestaltung keine wirksame Entwicklung! Pullig, Karl-Klaus 2013 Ohne passende Kommunikationsgestaltung keine wirksame Entwicklung! - Material zum Beitrag von Adolf Bartz. Das Material geht auf verschiedene Kommunikationssituationen an Schule ein. Es werden allgemeine Phasen von Besprechungen sowie der Ablauf von Projektgruppen-, Arbeitsgruppenbesprechungen bis hin zu Beauftragungs- und Beratungsgesprächen in ihren verschiedenen Elementen übersichtlich dargestellt. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 14.07.2017

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    Wie Sie durch regelmäßige Infos die Erziehungspartnerschaft beleben - Eltern informieren Kraus, Hans o.J. Wie Sie durch regelmäßige Infos die Erziehungspartnerschaft beleben - Eltern informieren. Der Informationsfluss zwischen Schulleitung, Lehrkräften und Erziehungsberechtigten nimmt eine wichtige Rolle in der Erziehungspartnerschaft zwischen Elternhaus und Schule ein. Der vorliegende Artikel zeigt auf, wie man mit Hilfe eines jährlichen Elternheftes, das zu Begin eines Schuljahres verteilt wird, ein effektives Medium nutzen kann, um den Informationsfluss gerade zu Beginn des Schuljahres sowie während des gesamten laufenden Schuljahres zu sichern. Den Leserinnen und Lesern werden viele Materialien, wie zum Beispiel Formulierungshilfen für Briefe sowie zur Gestaltung, als kostenpflichtiger Download zur Verfügung gestellt. Des Weiteren werden auch die Schulhomepage, Newsletter und soziale Netzwerke als Medien des Informationsflusses dargestellt und beleuchtet. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 14.07.2017

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    10-Stufen-Konzept: Elterngespräche wirkungsvoll gestalten Busch, Kai 2015 Elterngespräche wirkungsvoll gestalten - Einführung in das "10-Stufen-Konzept". Pädagogik 11 20-23 In dem Beitrag von Kai Busch wird sein mit Matthias Dorn erarbeitetes Modell zur Führung von Elterngesprächen dargestellt. Dabei werden sowohl kurze Informationsgespräche mit Eltern als auch längere Beratungsgespräche berücksichtigt. Der dargestellte Leitfaden eignet sich gut, um Gespräche mit Eltern im Rahmen einer institutionaliserten Kommunikation und Kooperation zu führen. Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 14.07.2017

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    Workshop: Besprechungen und Konferenzen leiten Bartz, Adolf 2014 Besprechungen und Konferenzen leiten. Frechen Ritterbach Ein Ziel von Schule ist es, dass alle Beteiligten über Entscheidungen der Gremien und Zielsetzungen der Schulleitung informiert und vorhandenes Wissen, Erfahrungen und Planungen systematisch kommuniziert werden. Dazu kann eine gelungene Konferenzführung beitragen. Der Autor stellt in wenigen Folien einen Workshop zur Frage, wie Besprechungen und Konferenz geleitet werden zusammen.  Link zur Präsentation eingesehen am: 14.07.2017

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    Mit Konferenzen die Schulentwicklung professionell steuern Berndt, Heike; Kuhle, Christa; Preuss, Boris & Schikorra, Diana 2016 Mit Konferenzen die Schulentwicklung professionell steuern. Lernende Schule - Konferenzen 19 74 Heftmitte Die Werkstatt in der Mitte des Heftes umfasst eine Zusammenstellung von Materialien, die die kommunikative Ebene der Konferenzgestaltung im Kontext von Veränderungsprozessen in den Blick nehmen. Die Werkstatt bietet Materialien und Instrumente, die sowohl die Gestaltung von Konferenzen thematisieren als auch die Steuerung von Schulentwicklungsprozessen über Konferenzen unterstützen. Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 14.07.2017

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    E-Mails. Grundregeln zum Umgang mit einem "schnellen" Kommunikationsmittel Baulecke, Ingrid 2015 E-Mails. Grundregeln zum Umgang mit einem "schnellen" Kommunikationsmittel. schulmanagement. Die Fachzeitschrift für Schul- und Unterrichtsentwicklung 2 16-17 Die E-Mail als Medium schulischer Kommunikation ist wichtiger denn je geworden. Der vorliegende Überblick im Umgang mit E-Mails verdeutlicht noch einmal Aspekte wie Wertschätzung oder Sicherung des Kommunikationsflusses und zeigt grundlegende Regeln auf. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 14.07.2017

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    Schulmanagement - Schule leiten von A-Z - Konferenzen Kirsten-Schmidt, Hans-Peter 2014 Schulmanagement - Schule leiten von A-Z - Konferenzen. Berlin Cornelsen Konferenzen stellen eine Form der institutionalisierten Kommunikation und Kooperation dar. Vorhandenes Wissen, Erfahrungen und Planungen können hier u. a. kommuniziert und systematisch weitergegeben werden. Das Buch geht die typischen Konferenzphasen inklusive Vor- und Nachbereitung durch. Es benennt zahlreiche Beispiele, wie eine Kommunikation in einer Konferenz geführt werden soll und wie nicht. Zudem werden verschiedene Maßnahmen und Methoden jeweils kritisch reflektiert. Das Buch ist ausdrücklich für alle Schulformen nutzbar. Vorlagen können für zur eigenen Verwendung heruntergeladen werden. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 17.05.2017

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler bis Jahrgangsstufe 7 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 8 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Erziehungsberechtigte Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Jahrgangspartitur QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    webteam@qua-lis.nrw.de
    02921 - 68 30

    Die Anwendung 'Jahrgangsstufenpartitur' ergänzt die schulinternen Lehrpläne und ermöglicht eine Jahrgang übergreifende Übersicht über die Unterrichtsvorhaben der verschiedenen Fächer und die damit verbundenen Kompetenzerwartungen an dieser Schule.

    Die Anwendung unterstützt die Planungsprozesse insbesondere für die fächerübergreifende Synchronisation von fachlichen Unterrichtseinheiten auf der Grundlage schulinterner Lehrpläne (Planungstool) und erleichtert die Darstellung der Verteilung fachlicher Unterrichtseinheiten auf die Kalenderwochen eines Schuljahres (Präsentationstool).

    Das Partiturtool ist Bestandteil des schulinternen Curriculums der Schule und wird mit den Daten der einzelnen Fächer bestückt (Jahrgangsstufen, Kursformen).

    Link zum Portal eingesehen am: 15.07.2017

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    Schulhomepage.de

    Markus Dange
    Hevener Straße 50
    58455 Witten
    email@schulhomepage.de

    Planungen, Vereinbarungen, Informationen zu kommunizieren sowie auf Aktualisierungen hinweisen zu können - dazu bietet die Schulhomepage gute Möglichkeiten. "Schulhomepage.de" ist ein kostenloses Angebot für Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler, die die Homepages an ihren Schulen gestalten und/oder betreuen. Ziel ist es, in Form einer Community mit ca. 4.000 Aktiven praktische Hilfen und Tipps zur Erstellung und den Betrieb eines Webauftritts der Schule anzubieten. Unter dem Menüpunkt "Award" und hier "Rückblick auf den letzten Schulhomepage AWARD 2012" werden relativ weit unten auf der Seite Kriterien für die Bewertung einer Homepage aufgelistet, die Impulse für den Aufbau geben. Link zum Portal eingesehen am: 15.07.2017

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    Ein Content-Management-System zur Dokumentation von Didaktischen Jahresplänen - zeitgemäß, flexibel und im einheitlichen Layout Berufskolleg Uerdingen
    Alte Krefelder Str. 93
    47829 Krefeld
    02151 - 498 480
    Der DWO (Didaktischer Wizard online) ist ein Content-Management-System zur Dokumentation und Kommunikation von didaktischen Jahresplänen. Der DWO wurde entwickelt, um die stets zu aktualisierenden und vielfältigen didaktischen Jahresplanungen an Berufskollegs zu vereinheitlichen und die Erstellung zu erleichtern. Durch die Vereinheitlichung und digitale Bereitstellung ergeben sich Standards in der Planung und der Kommunikation, die den Informationsfluss innerhalb der Schule auf diesem Gebiet fördern können. Der Wizard ist ein Projekt eines Lehrers an der Schule und wird ohne Support auf der Homepage der Schule zum Download bereit gestellt. Link zum Portal eingesehen am: 15.07.2017

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    Schulhomepage AWARD

    Markus Dange
    Hevener Straße 50
    58455 Witten
    email@schulhomepage.de

    Die Gestaltung einer Schulhomepage ist ein wesentliches Mittel um Kommunikation an Schule zu gestalten und voranzubringen. Auf der Seite wird die Erstellung von Schulhomepages thematisiert, als auch in einer kostenfreien Community Tipps und Bewertungen für Homepages erstellt. Schulen können an einem jährlichen Wettbewerb teilnehmen. Die Rangliste des Schulhomepage AWARDS können dann alle Schule (auch nicht nicht teilnehmenden) einsehen und die prämierten Homepages besuchen. Neben den inhaltlichen Aspekten werden auch technische Hilfestellungen gegeben, indem Homepage-Baukästen, die CMS Typo3, Wordpress und Joomla, CMS-Angebote der Bildungsserver, Firmenangebote speziell für Schulhomepages sowie die Erstellung einer Schulhomepage ohne CMS miteinander verglichen werden. Link zum Portal eingesehen am: 15.07.2017

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    Wissensmanagement an Schulen

    Prof. Dr. Ursula Carle
    Universität Bremen
    Fachbereich 12, Arbeitsgebiet Elementar- und Grundschulpädagogik
    Postfach 330440
    28334 Bremen
    0421 - 692 20
    ucarle@uni-bremen.de

    Auf der Webseite der Universität Bremen bzw. von Prof. Dr. Ursula Carle gibt es vielfältige Materialien und Checklisten, die verdeutlichen, wo sich häufig "Lücken" in der Weitergabe von Wissen zeigen und wie man darauf reagieren bzw. damit umgehen kann. Im Kontext der Schuleingangsphase finden sich hier ausgiebige Materialien, die übertragbar sind auf andere Bundesländer. Link zum Projekt eingesehen am: 15.07.2017

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Jahrgangsstufenteams als Instrument der Personalentwicklung

    Schulzentrum an der Ronzelenstraße
    Ronzelenstraße 51
    28359 Bremen
    0421 - 361 31 44
    418@bildung.bremen.de
    www.sz-ronzelen.de
    Ansprechpartnerin für die Jahrgangsarbeit: Anja Krüger

    Personalentwicklung zielt neben der Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf Organisationsentwicklung durch gezielte Gestaltung von Entwicklungsprozessen in den verschiedenen schulischen Handlungsfeldern. Im Rahmen von Schule geht es um die Frage, wie die Qualifikationen von Lehrkräften nachhaltig entwickelt und Schul- und Unterrichtsentwicklung zukunftsfähig gestaltet werden können.
    Die Arbeit in Jahrgangsstufenteams unterstützt nicht nur die effektive Gestaltung unterrichtlicher und erzieherischer Prozesse, sie ermöglichen zudem institutionell den Austausch von Arbeitsmaterial und Informationen sowie die kollegiale Unterstützung. Damit wird die Arbeit in Jahrgangsteams, wenn sie systematisch angelegt und mit der Schulentwicklungsarbeit eng verzahnt ist, zur Möglichkeit, in der Breite des Kollegiums Personalentwicklungsmaßnahmen anzubahnen.
    Das Schulzentrum an der Ronzelenstraße in Bremen hat den vorliegenden Jahrgangsplaner entwickelt. Er bietet Informationen und Materialien, die praxisnah und effektiv dabei helfen können, Jahrgangsteams zu entwickeln und in Jahrgangsteams zu arbeiten.

    Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 19.07.2017

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    Schulapp zur Kommunikation mit Eltern an der GGS Don Bosco (Grundschule) GGS Don Bosco/ Köln Porz
    Humboldtstraße 81
    51145 Köln
    02203 - 20 29 980
    114819@schule.nrw.de

    Die GGS Don Bosco hat eine Schulapp entwickelt, die eine Kommunikation Schule-Eltern & Eltern-Schule erleichtert. Die App bietet u.a. folgende Menüpunkte und Nutzungsmöglichkeiten, die zum Teil über die Homepage hinausgehen:

    • Darstellung der Schule & Profil
    • Darstellung der OGS & Elterngremien
    • alle Elternbriefe und Nachrichten zum Abruf
    • alle Termine zum Abruf
    • abrufbare OGS Speisepläne und Stundenpläne

    Sie ermöglicht insbesondere:

    • Pushnachrichten an alle Eltern oder einzelnen Gremien bei besonderen Anlässen direkt auf das Handy
    • direkte Kontaktaufnahme mit allen Lehrkräften/ OGS-Personal/ Schulsozialarbeitern u.a. für die Eltern über die App
    • Krankmeldung über die App mit Möglichkeit des Attestanhangs & Bestätigung an Eltern

    Die App ist im Appstore, im Googleplaystore und für Windwosgeräte über die Homepage kostenlos zu beziehen.

    Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 15.07.2017

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    Kommunikations- und Informationswege an der GGS Don Bosco in Köln Porz (Grundschule)

    GGS Don Bosco/ Köln Porz
    Humboldtstraße 81
    51145 Köln
    02203 - 20 29 980
    114819@schule.nrw.de

    Die Schule stellt in einer Übersicht die Kommunikationswege und Medien zwischen Schule, Erziehungsberechtigten und OGS dar. Außerdem wird anhand von Schaubildern erläutert, wie die schulische Steuergruppe mit diesen Mitwirkungsgremien zusammenarbeitet. Kommunikation wird dabei immer von zwei Seiten geplant. Die Mitwirkungsgremien beeinflussen die Arbeit der Steuergruppe. Umgekehrt werden die Gremien regelmäßig durch diese über die Schulentwicklung informiert. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 15.07.2017

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    Informationsfluss mittels der schuleigenen Homepage (Gymnasium)

    Marie-Curie-Gymnasium
    Jostenallee 49-51
    41462 Neuss
    02131 - 29 57 40
    mcg@stadt.neuss.de

    Das Marie-Curie Gymnasium Neuss unterstützt mit der strukturierten und aktuellen Homepage den Informationsfluss in verschiedenerlei Hinsicht. So stellt die Schule bspw. unter dem Menüpunkt "Unterricht" alle schulinternen Lehrpläne der Fächer für die Sekundarstufe I und II zur Ansicht und Information bereit. Die Schule nutzt die Möglichkeit eines Digitalen Schwarzen Bretts (DSB) auf das mittels PC oder einer APP (mit einem Passwort) zugegriffen weden kann. Auf diese Weise kann auch der Vertretungsplan jederzeit eingesehen werden. Im Sinne einer institutionalisierten Kommunikations- und Kooperationsstruktur nehmen im Rahmen des Projekts "Zusammenwachsen" zur Förderung emotionaler Sicherheit und sozialer Kompetenz sowohl Schülerinnen und Schüler als auch Erziehungsberechtigte an entsprechenden Trainings teil. Regelmäßig tauschen sich die im Projekt unterrichtenden Lehrkräfte mit Vertretererinnen und Vertretern der Schüler- und Elternschaft über die Weiterentwicklung des Projekts aus. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schue eingesehen am: 15.07.2017

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    Informationsfluss - ein Beispiel der Adolf-Reichwein-Grundschule Adolf-Reichwein-Grundschule, Göttingen 2012 Informationsfluss - ein Beispiel der Adolf-Reichwein-Grundschule. Die Adolf-Reichwein-Schule stellt auf ihrer Schulhomepage zum Download eine Übersicht bereit, wie die Schule Informationsfluss und Entscheidungsstrukturen regelt. Dabei unterscheidet sie zwischen internen Informationswegen aus Lehrkraft- und Elternperspektive und definiert Grundsätze des Informationsaustausches. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 14.07.2017

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    Homepage des Gymnasiums Laurentianum, Warendorf Gymnasium Laurentianum
    Von-Ketteler-Straße 24
    48231 Warendorf
    02581 - 543 300
    168490@schule.nrw.de
    Die übersichtlich gestaltete Homepage des Gymnasiums Laurentianum bietet aktuelle Informationen und vielfältige Materialien für alle an Schule Beteiligten. Neben dem passwortgeschützten Bereich für Lehrkräfte, einem digitalen schwarzen Brett und dem umfangreichen Downloadbereich werden auf der Hompage beispielsweise ein "Leitfaden für Eltern" und Informationen und unterstützendes Material für Lernende wie ein "Leitfaden für Facharbeiten", ein "Wegweiser durch die Praktikumsmappe" zur Verfügung gestellt. Zu jedem Fach findet man den schulinternen Lehrplan und weitere Informationen. Der sogenannte "EinBlick" in die einzelnen Jahrgangsstufen mit umfassenden Informationen (u. a. Klassenarbeiten/Tests, Unterrichtsthemen, AGs, Projekten) erzeugt Transparenz. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 15.07.2017

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    Zusammenarbeit und Kooperation (Grundschule) Matthias-Claudius-Grundschule
    Matthias-Claudius-Str. 9
    44534 Lünen
    02306 - 54 081
    121599@schule.nrw.de
    Hier wird (z. T. sehr konkret) beschrieben, welche Partnerinnen und Partner in der OGS sich wie oft und zu welchen inhaltlichen Schwerpunkten treffen bzw. Kommunikation stattfindet, wenn es um die Zusammenarbeit in unterschiedlichen Teams (der OGS, der Hausaufgabenbetreuung, der Leitungskräfte, der pädagogischen Leitungen aller OGS der Stadt Lünen), die "Zusammenarbeit mit Eltern" und die "Kooperation mit externen Partnern" geht. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 15.07.2017

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    Logbuch (Gesamtschule) Janusz-Korczak-Gesamtschule
    Schledebrückstr. 170
    33334 Gütersloh
    05241 - 823 600
    sekr@jkg-gt.de
    Das Logbuch wurde im Schuljahr 2003/2004 probeweise in den Jahrgängen 5 bis 8 eingeführt und im folgenden Schuljahr von der Lehrerkonferenz und der Schulkonferenz als verbindlich für alle Jahrgänge der Sekundarstufe I beschlossen und im Schulprogramm dokumentiert. Das Logbuch ist ähnlich einem Klassenbuch aufgebaut und wird von den Schülerinnen und Schülern zur Dokumentation ihres Unterrichts- und Schulalltags verwendet. Es verfolgt die Hauptziele, die Kommunikation zwischen Elternhaus und Schule zu verbessern und die Schülerinnen und Schüler beim selbstgesteuerten Lernen zu unterstützen. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 15.07.2017

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    Ein Content-Management-System zur Dokumentation von Didaktischen Jahresplänen - zeitgemäß, flexibel und im einheitlichen Layout

    Berufskolleg Uerdingen
    Alte Krefelder Str. 93
    47829 Krefeld
    02151 - 498 480

    Der DWO (Didaktischer Wizard online) ist entwickelt worden, um die stets zu aktualisierenden und vielfältigen didaktischen Jahresplanungen an Berufskollegien zu vereinheitlichen. Es können Synergieeffekte aus anderen Bereichen der eigenen Schule erzeugt werden. Link zum Projekt eingesehen am: 15.07.2017

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    Qualitätstableau NRW

    Zum oben genannten Kriterium des Referenzrahmens Schulqualität ergeben sich die folgenden in der Tabelle abgebildeten Analysekriterien des Qualitätstableaus NRW. Zu jedem Analysekriterium sind Erläuterungen und Hinweise ergänzt, die deutlich machen, wie das Kriterium zu verstehen ist. Für alle Schulen verpflichtende Kriterien sind gelb gekennzeichnet, alle weiteren können von den Schulen ergänzend in das Analyseverfahren einbezogen werden.

    AnalysekriteriumErläuterungen und Hinweise zum Analysekriterium
    3.3.1.1
    Die Schule sichert den Informationsfluss zwischen allen Beteiligten.

    Im Rahmen schulinterner Kooperation und Kommunikation gibt es an der Schule eine institutionalisierte Kommunikationskultur zwischen allen Beteiligten. Wissen, Erfahrungen und Planungen werden formell kommuniziert und weitergegeben.

    Die Schule erhält Rückmeldung, inwieweit ein systematischer Informationsfluss erkennbar ist. Der Informationsfluss ist dann systematisch, wenn er nach klaren Verfahrensfestlegungen erfolgt. Dabei gilt es, allen Beteiligten für sie relevante Informationen in nachvollziehbarer Weise zur Verfügung zu stellen (z. B. aktuelle Ereignisse an der Schule; angedachte/laufende Maßnahmen der Qualitätsentwicklung, Entscheidungen von Gremien und Schulleitung, Informationsweitergabe bei Personalwechsel).

    Folgende Links führen zu weitergehenden Informationen zum Qualitätstableau NRW und der Qualitätsanalyse:

    Kompaktversion des Qualitätstableaus Langversion des Qualitätstableaus Qualitätsanalyse im Bildungsportal

     

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.

    Die Kriterien 3.3.1 und 3.3.2 bilden die systematisch anzulegenden schulinternen Kommunikations- und Kooperationswege ab. Dabei ist zu beachten, dass Kommunikation und Kooperation sich gegenseitig bedingen. Entsprechend finden sich Materialien, die keine inhaltliche Trennung zwischen diesen vornehmen, in den jeweiligen Registerkarten beider Kriterien doppelt wieder.

    Grundlegendes
    Besprechen, moderieren, leiten - Konferenzgestaltung und Gesprächsführung in der Schule Drützler-Heilgeist, Maarthamaria; Wäß, Heinz Ferdinand & Zimmermann, Rolf 2014 Besprechen, moderieren, leiten - Konferenzgestaltung und Gesprächsführung in der Schule. Köln Carl Link Verlag Das Buch hat die Kommunikation in Leitungsfunktion im Fokus, dabei werden auch in sehr strukturierter Art und Weise praxisnahe Anregungen zu einer gelungenen Konferenzleitung gegeben. Die Gestaltung einer Konferenz gehört zu den wichtigen Möglichkeiten in Schule systematisch Wissen auszutauschen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 14.07.2017

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    Schule leiten von A bis Z: Konferenzen Kirsten-Schmidt, Hans-Peter 2014 Schule leiten von A bis Z: Konferenzen. Berlin Cornelsen Konferenzen stellen eine Form der institutionalisierten Kommunikation und Kooperation dar. Vorhandenes Wissen, Erfahrungen und Planungen können hier u. a. kommuniziert und systematisch weitergegeben werden. Das Buch geht die typischen Konferenzphasen inklusive Vor- und Nachbereitung durch. Es benennt zahlreiche Beispiele, wie eine Kommunikation in einer Konferenz geführt werden soll und wie nicht. Zudem werden verschiedene Maßnahmen und Methoden jeweils kritisch reflektiert. Das Buch ist ausdrücklich für alle Schulformen nutzbar. Vorlagen können für den eigenen Verwendungszweck heruntergeladen werden. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 19.07.2017

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    Weitere Literaturhinweise
    Besprechungen und Konferenzen leiten Bartz, Adolf 2014 Besprechungen und Konferenzen leiten. Frechen Ritterbach Ein Ziel von Schule ist es, dass alle Beteiligten über Entscheidungen der Gremien und Zielsetzungen der Schulleitung informiert und vorhandenes Wissen, Erfahrungen und Planungen systematisch kommuniziert werden. Dazu kann eine gelungene Konferenzführung beitragen. Der Autor des Buches stellt allerdings fest, dass solche Besprechungen häufig ganz anders erfahren werden: Statt zu bereichern, anzuregen und zu motivieren, werden sie als wenig effektiv, langweilig und als Zeitverschwendung erlebt. Die Ergebnisse und Absprachen sind oftmals unklar und die Beteiligten unzufrieden. Dem will dieses Werk entgegen wirken. Gut organisiert und vorbereitet bringen Besprechungen und Konferenzen die Schule in ihrer Entwicklung weiter: Besprechungen ermöglichen den kollegialen Austausch, sind Voraussetzung für pädagogische Geschlossenheit, sorgen für Verbindlichkeit und sind besonders wichtig für die Schulentwicklung. Das Werk richtet sich an Schulleitungen und Lehrkräfte. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 14.07.2017

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    Konferenzen mit dem QS Wiki Brauhardt, Jens 2016 Konferenzen mit dem QS Wiki. Lernende Schule - Konferenzen 19 74 42-45 Mit der Intention einer effektiven Sicherung des Informationsflusses stellt der Autor die Funktionalität und Nutzung eines QS Wiki vor, um Informationen schnell, effektiv und geordnet zu sichern und allen Beteiligten zugänglich zu machen. Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 19.07.2017

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    Themenheft: Konferenzen Div. 2016 Themenheft: Konferenzen. Lernende Schule 19 74 Das Themenheft setzt sich mit Konferenzen und Besprechungen als "Orte für den Dialog unter Experten" (vgl. Einführung, S.1) auseinander. Die verschiedenen Artikel und konkreten Materialien bieten Anregungen zur Gestaltung von Konferenzen im Rahmen von Schulentwicklungsarbeit. Es werden Angebote zur Reflexion der eigenen Konferenzkultur gegeben sowie einzelne konkrete Anregungen zur Gestaltung von Konferenzen gemacht. Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 14.07.2017Dokumente:
    1. 3.3.1_Inhaltsverzeichnis_Lernende Schule 74_2016.pdf

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    Die Kooperative Konferenz Kultur - Eine andere Form der Lehrerkonferenz Gerhardt, Christine 2012 Die Kooperative Konferenz Kultur - Eine andere Form der Lehrerkonferenz. Die Schulleiterin Christine Gerhardt beschreibt in diesem Artikel, wie sie an ihrer Schule eine Kooperative Konferenzstruktur eingeführt hat. Dabei will sie weg von einer "one man show". Das Kollegium gestaltet vielmehr mit und übernimmt abgestimmte Aufgaben in der Konferenzplanung und Durchführung. Damit wird sicher gestellt, dass an der Schule vorhandenes Wissen, Erfahrungen und Planungen aktiver als zuvor kommuniziert und systematisch weitergegeben wird. Es hat sich eine institutionalisierte Kommunikations- und Kooperationsstruktur zwischen allen Beteiligten entwickelt. Link zur Leseprobe eingesehen am: 14.07.2017Dokumente:
    1. 3.3.1_Gerhardt_Die_Grundschulzeitschrift_255_256_Leseprobe_1.pdf

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    Mit Struktur und Strategie: Öffentlichkeitsarbeit professionell gestalten Heitmann, Anne o.J. Mit Struktur und Strategie: Öffentlichkeitsarbeit professionell gestalten. Der Artikel beschreibt wichtige Kriterien für die Kommunikation im schulischen Umfeld, so auch den Informationsfluss nach innen (Kollegium). Er betont die Wichtigkeit des Einbindens der ganzen Organisation Schule und schlägt konkrete Möglichkeiten einer Aufteilung von Aufgaben im Bereich Kommunikation vor. Link zum Artikel eingesehen am: 14.07.2017

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    Transparenz im Unterricht und in der Schule Moegling, Klaus & Schude, Sabrina - Eine problemorientierte Einführung 2015 Transparenz im Unterricht und in der Schule – Eine problemorientierte Einführung. Immenhausen Prolog

    Transparenz im Unterricht und in der Schule ist eine ambivalente Angelegenheit. Zu wenig Transparenz verhindert die Partizipation der schulisch Beteiligten. Zu viel Transparenz kann zu übergriffiger Kontrolle und institutionellen Missbrauch führen. Die empirische Forschung zur Transparenz-Thematik ist z. T. bereits fortgeschritten (Teilaspekte der Unterrichtskultur), verweist aber auch auf erhebliche Defizite und Lücken insbesondere im Bereich schulstruktureller Forschung. Es werden Hinweise für ein Lehren und Lernen, das an pädagogisch legitimierter Transparenz orientiert ist, sowie für notwendige auf Transparenz bezogene Forschungsperspektiven gegeben.

    Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 14.07.2017

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    Der Weg zu mehr Kooperation. Schulinterne Kommunikationsnetze Molicki, Manfred 2006 Der Weg zu mehr Kooperation. Schulinterne Kommunikationsnetze. schulmanagement 37 1 11-13 Der Artikel fokussiert das Problemfeld der mangelnden Kooperation im Kollegium und zeigt Strategien auf, um dieses anzugehen. Die erste Strategie betrifft die Kommunikation zwischen den Kolleginnen und Kollegen und basiert auf der Festlegung auf eines der drei D's (Debatte, Diskussion oder Dialog) in dieser. Als zweites wird der Bereich der Konferenzen in Augenschein genommen und eine angemessene Konferenzkultur in den Blick genommen. Die Strategie der Sicherung der Informationen, sei es von Konferenzbeschlüssen oder Informationen an und für die Eltern, wird als drittes thematisiert. Des Weiteren wird als viertes die Homepage als Kommunikationsmedium dargestellt und es werden weitere kooperationsfördernde Maßnahmen genannt, die ein ganzheitliches Kommunikationsnetzwerk erkennen lassen. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 14.07.2017

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    Meine Schule zeigt Flagge Schulte, Birgitta M. o.J. Meine Schule zeigt Flagge.

    Der Artikel beschreibt worauf es ankommt, damit es eine institutionalisierte Kommunikations- und Kooperationsstruktur zwischen allen Beteiligten sowie schulinterne Informations- und Kommunikationsmedien gibt, die auch genutzt werden. Eine eigenständige Schule hat ein Profil und wirbt mit ihren Besonderheiten und Schwerpunkten. Sie zieht an:

    • Lehrkräfte, die zu ihr passen
    • SchülerInnen, die erfolgreich werden
    • Erziehungsberechtigte, die unterstützen
    • Sponsoren, die helfen.

    Wesentlich dafür ist das Schulimage, das schrittweise und gezielt aufgebaut werden muss. In der Planung eines schulischen Konzepts für Öffentlichkeitsarbeit unterstützt der vorliegende Beitrag.

    Link zum Artikel eingesehen am: 14.07.2017Dokumente:
    1. 3.3.1_Schulte_Meine_Schule_zeigt_Flagge.pdf

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    Ganztag. Die Literaturauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Ganztagsperspektive.
    Eltern aktiv – kreative Wege der Mitgestaltung in der Ganztagsschule Andernach, Nina; Boßhammer, Herbert & Schröder, Birgit 2015 Eltern aktiv – kreative Wege der Mitgestaltung in der Ganztagsschule Münster Serviceagentur „Ganztägig lernen“ NRW Das Themenheft thematisiert den Begriff der Bildungspartnerschaft, begründet die Notwendigkeit der guten Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus auch hinsichtlich des Schulerfolgs der Kinder und geht als Voraussetzung für ein gutes Gelingen derselben davon aus, dass Lehr- und Fachkräfte und Eltern als gemeinsamen Nenner die Kinder und deren Wohl im Blick haben. Das Themenheft geht ein auf Wege der Mitgestaltung, die wertschätzende Haltung als Türöffner für die Bildungs- und Erziehungspartnerschaft, Kommunikation, Schulmitwirkung und persönliches Engagement. Der regelmäßige Austausch zwischen Eltern und Schule ist zentral für den Aufbau einer Partnerschaft. Insbesondere Kapitel 3 beleuchtet die verschiedenen Ebenen des Austauschs an Schule und ihre Bedeutsamkeit. Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 19.07.2017Dokumente:
    1. 3.3.1_GanzTag_Bd30_2014_WEB_72dpi.pdf

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    Konferenzen gut gemacht - Fachkonferenzen neu gedacht: schulische Konferenzen und Fachgruppenarbeit optimieren Schmidt, Hans-Joachim; Buhren, Claus G. & Kempfert, Guy 2015 Konferenzen gut gemacht - Fachkonferenzen neu gedacht: schulische Konferenzen und Fachgruppenarbeit optimieren. Köln Carl Link Verlag Das Buch beschäftigt sich mit verschiedenen Bausteinen, die einen kontinuierlichen Austausch zwischen Lehrkräften und pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie außerschulischen Partnerinnen und Partnern im Ganztag sichern. Dazu wird im Detail beschrieben, wie eine Konferenz zu gestalten ist sowie auf Aspekte wie Kollegiale Hospitation, professionelle Lerngemeinschaften und eine gemeinsame Fortbildungsplanung eingegangen. Auch Fachkonferenzen und der Umgang mit neuen Kolleginnen und Kollegen werden thematisiert. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 14.07.2017

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • In der Schule werden vorhandenes Wissen, Erfahrungen und Planungen sowohl informell als auch formell kommuniziert und systematisch weitergegeben.
    • Es gibt eine institutionalisierte Kommunikations- und Kooperationsstruktur zwischen allen Beteiligten und schulinterne Informations- und Kommunikationsmedien werden genutzt.
    • Die Schule ermöglicht allen Schülerinnen und Schülern sowie Erziehungsberechtigten, Informationen über Unterrichtsinhalte und die didaktisch-pädagogische Arbeit in nachvollziehbarer Weise zu erhalten.
    • In der Schule werden unterschiedliche Ansichten und Perspektiven Beteiligter für die Erfüllung der gemeinsamen schulischen Aufgaben offen kommuniziert und nutzbar gemacht.
    • Zwischen Lehrkräften und pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie außerschulischen Partnern im Ganztag gibt es einen kontinuierlichen und institutionalisierten Austausch.
    • Alle Beteiligten werden über Entscheidungen der Gremien und Zielsetzungen der Schulleitung informiert.
    • Erziehungsberechtigte sowie Schülerinnen und Schüler werden über schulinterne Lehrpläne/Arbeitspläne bzw. didaktische Jahresplanungen sowie weitere Vorgaben informiert.
    • Informationen, Aushänge und Homepage sind aktuell.
    Schlagwörter
    3.3.2 In der Schule wird systematisch kooperiert.
    3.3.2 In der Schule wird systematisch kooperiert.

    Kooperation steht immer im Fokus von Schulentwicklung. Nicht allein vor dem Hintergrund des Ausbaus der Ganztagsschulen, auch generell bieten sich vielfältige Möglichkeiten zur inner- und außerunterrichtlichen Förderung, zur Zusammenarbeit und auch zum systematischen Austausch aller am Schulleben Beteiligten.

    In diesem Kriterium wird dargestellt, welche Handlungsfelder in Bezug auf die schulinterne Kooperation berücksichtigt werden sollten und wie diese organisiert und gesichert werden können. Hierbei soll der Fokus auf sinnvoll gestaltete und systematische Arbeitsstrukturen gelegt werden.

    Neben der systematisch organisierten Gremienarbeit spielt auch die Kooperation innerhalb des Kollegiums eine besondere Rolle, zum Beispiel bei der kollegialen Fallberatung, der kollegialen Hospitation oder bei der Arbeit in multiprofessionellen Teams.

    Die beiden Kriterien zur vorliegenden Dimension lassen sich nicht trennscharf abgrenzen. Der funktionierende Informationsfluss, der in 3.3.1 dargestellt wird, ist die Basis für eine gelingende Kooperationsstruktur, wie sie in 3.3.2 aufgegriffen wird. Entsprechend finden sich hier eine Vielzahl an Materialien, die keine inhaltliche Trennung vornehmen, in den jeweiligen Registerkarten dieser beiden Kriterien mehrfach wieder.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Kollegiale Hospitationen am Beispiel Classroom Management Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW; QUA-LiS NRW & Bertelsmann Stiftung "Vielfalt fördern" 2016

    Wie Teamentwicklung und Kollegiale Unterrichtshospitation (KUH) zusammenhängen, welche Gelingensbedingungen und Verfahrensregeln zu beachten sind und wie Beobachtungsbögen aufgebaut sein können verdeutlichen diese Präsentationen aus der Fortbildungsreihe Vielfalt fördern des Kooperationsprojektes des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW, der QUA-LiS und der Bertelsmann Stiftung. Enthalten sind zahlreiche Übungen, die zur Selbstreflexion und zum Austausch anregen.
    Diese Übungen können Sie nutzen, um hiermit schon bestehende Teamarbeit an Ihrer Schule anzureichern oder als Impuls verstehen, Teams zu gründen bzw. weiterzuentwickeln. Als Selbstlernerinnen und Selbstlerner können Sie die Übungen einfach beiseite lassen.

    Dokumente:
    1. 3.3.2_Vielfalt_fördern_2016_Kollegiale_ Hospitationen_am_Beispiel_Classroom_Management.ppt
    2. 3.3.2_Vielfalt_fördern_2016_Kollegiale_Hospitation_als_Beobachtungsinstrument.pptx

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    Teams bilden, stärken und entwickeln Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW; QUA-LiS NRW & Bertelsmann Stiftung "Vielfalt fördern" 2016

    Diese Arbeitsmaterialien der Fortbildungsreihe Vielfalt fördern des Kooperationsprojektes des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW, der QUA-LiS und der Bertelsmann Stiftung können unterstützend bei Teambildungs- und Teamentwicklungsprozessen eingesetzt werden. Sie beschreiben die Qualitätsmerkmale von Teams als professionelle Lerngemeinschaften und die Gelingensbedingungen für die Kooperation in einer Professionellen Lerngemeinschaft. Des Weiteren kann mittels Teamcheck der Entwicklungsstand eines Teams eingeschätzt werden.
    Diese Übungen können Sie nutzen, um hiermit schon bestehende Teamarbeit an Ihrer Schule anzureichern oder als Impuls verstehen, Teams zu gründen bzw. weiterzuentwickeln. Als Selbstlernerinnen und Selbstlerner können Sie die Übungen einfach beiseite lassen.

    Dokumente:
    1. 3.3.2_Vielfalt_fördern_2016_Teams_bilden_stärken_und_entwickeln.pptx
    2. 3.3.2_Vielfalt_fördern_2016_Teamatmosphäre.docx
    3. 3.3.2_Vielfalt_fördern_2016_Team_Ziel-_und_Prozessplanung_Zusatzmaterial.docx
    4. 3.3.2_Vielfalt_fördern_2016_Team_Ziel-_und_Prozessplanung.docx
    5. 3.3.2_Vielfalt_fördern_2016_Team_Reflexion_und_Evaluation.docx
    6. 3.3.2_Vielfalt_fördern_2016_Team_Organisation_und_Leitung.docx

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    Werkstatt: Mit Eltern zusammenarbeiten Bartscher, Matthias & Kreter, Gabriela 2013 Werkstatt: Mit Eltern zusammenarbeiten. Lernende Schule 16 61 Heftmitte Die praxisorientierte Werkstatt bietet Anregungen und Materialien sowohl für die Arbeit im Kollegium (Fortbildung) bzw. für kleinere Gruppen (wie die Steuergruppe) als auch für die Arbeit einzelner Lehrkräfte (die z.B. eine neue Klasse übernehmen) an. Die insgesamt 14 Materialien sind unterteilt in: Teil 1: Bestandsaufnahme und Zielbestimmung, Teil 2: Eltern in ihrer Unterschiedlichkeit erkennen und Teil 3: Grenzerfahrungen und Dilemmata in der Zusammenarbeit mit Eltern. Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 17.11.2016

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    Befragungsbogen für institutionalisierte Zusammenarbeit Brägger, Gerold & Posse, Norbert o.J. Kooperation und Teamarbeit. Der vorgestellte Befragungsbogen ist ein Analyseinstrument für institutionalisierte Zusammenarbeit an der Schule. Dabei werden Schlüsselindikatoren zum professionellen Handeln der Schulleitung und der Lehrpersonen, zu schulischen Vereinbarungen und zu Rahmenbedingungen des Bildungssystems tabellarisch abgefragt. Die Auswertung kann die Entwicklung eigener und schulischer Qualitätsziele mit entsprechenden Übereinkünften und Abmachungen hilfreich unterstützen. Abschließend werden anregende Umsetzungsideen für Teamarbeit an der Schule aufgelistet. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 13.07.2017

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    Praxisorientierte Beschreibungen für die Zusammenarbeit in Unterrichtsteams Brägger, Gerold 2012 Unterrichtsteams. Zusammenarbeit im Unterrichtsteam – kooperative Unterrichtsentwicklung. In dieser Broschüre wird praxisorientiert beschrieben, wie die mit der gewachsenen Heterogenität einhergehenden Herausforderungen durch die Zusammenarbeit in Unterrichtsteams bewältigt werden können. Die positiven Erfahrungen der Schulen des Schweizer Kanton Zugs sind kriterienorientiert zusammengefasst; sie sind allgemeingültig und übertragbar auf alle Schulen und Schulformen insbesondere auch in NRW. Der erste Teil der Broschüre beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Aspekten, die für die Einführungsphase von Unterrichtsteams besonders relevant sind. Perspektiven für einen längerfristigen Entwicklungsprozess stehen im zweiten Teil im Zusammenhang mit Lehren und Lernen im Fokus. Orientierende Hinweise für Leserinnen und Leser zu Beginn ermöglichen einen schnellen Zugriff auf passende Kapitel. Im Anhang finden Interessierte praxisorientierte Werkzeuge für Unterrichtsteams. Link zum Material (Handreichung, Broschüre, o. ä.) eingesehen am: 13.07.2017

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    Kooperation in multiprofessionellen Teams im Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten Esch, Karin; Klaudy, Elke Katharina; Stöbe-Blossey, Sybille & Wecker, Frank 2011 Erkennen – Beurteilen – Handeln: Die Herner Materialien zum Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten in der Sekundarstufe I. Münster Institut für soziale Arbeit e.V., Serviceagentur “Ganztägig lernen in Nordrhein-Westfalen” Kooperation mit außerschulischen Trägern, insbesondere der Jugendhilfe, oder die schulische Zusammenarbeit in multiprofessionellen Teams bedingen Rollenklarheit und Wissen der Kooperationspartnerinnen un -partner über die jeweiligen Handlungs- und Aufgabenfelder sowie institutionalisierte Verfahrensabläufe. Die Herner Materialien sind eine Arbeitshilfe für Schulen der Sekundarstufe I beim Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten, wobei unterrichtliche und außerunterrichtliche sowie außerschulische Handlungsfelder (Ganztag) und die Möglichkeit der schulinternen Kooperation in multiprofessionellen Teams in den Blick genommen werden. Nach einer praxisorientierten Einführung über die Nutzung der Materialien/ Instrumente enthält die Veröffentlichung Handreichungen zur pädagogischen Intervention, zur Kooperation mit Fachdiensten und Gesprächen mit Eltern und SchülerInnen. Link zum Material (Handreichung, Broschüre, o. ä.) eingesehen am: 13.07.2017

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    Das Elternheft als Medium zur Kommunikation zwischen Schule und Erziehungsberechtigten Kraus, Hans o.J. Wie Sie durch regelmäßige Infos die Erziehungspartnerschaft beleben - Eltern informieren. Der Informationsfluss zwischen Schulleitung, Lehrkräften und Eltern nimmt eine wichtige Rolle in der Erziehungspartnerschaft zwischen Elternhaus und Schule ein. Der vorliegende Artikel zeigt auf, wie man mithilfe eines jährlichen Elternheftes, das zu Beginn eines Schuljahres verteilt wird, ein effektives Medium nutzen kann, um den Informationsfluss gerade zu Beginn des Schuljahres sowie während des gesamten laufenden Schuljahres zu sichern. Nach kostenpflichtiger Anmeldung auf der Webseite werden viele Materialien, wie zum Beispiel Formulierungshilfen für Briefe sowie zur Gestaltung als Download zur Verfügung gestellt. Des Weiteren werden auch die Schulhomepage, Newsletter und soziale Netzwerke als Medien des Informationsflusses dargestellt und beleuchtet. Link zum Artikel eingesehen am: 13.07.2017

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    Kooperation und Teamarbeit Brägger, Gerold & Posse, Norbert (IQES online) o.J. Kooperation und Teamarbeit. Der vorgestellte Befragungsbogen ist ein Analyseinstrument für institutionalisierte Zusammenarbeit an der Schule. Dabei werden Schlüsselindikatoren zum professionellen Handeln der Schulleitung und der Lehrpersonen, zu schulischen Vereinbarungen und zu Rahmenbedingungen des Bildungssystems tabellarisch abgefragt. Die Auswertung kann die Entwicklung eigener und schulischer Qualitätsziele mit entsprechenden Übereinkünften und Abmachungen hilfreich unterstützen. Abschließend werden anregende Umsetzungsideen für Teamarbeit an der Schule aufgelistet. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 14.07.2017

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    Filme zur kollegialen Hospitation Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM) (Hrsg.) o.J. Berlin-Brandenburg Kollegiale Hospitation ist ein hilfreiches Instrument der kollegialen Beratung und eine Form der Kooperation. In kurzen Filmen werden hier Erfahrungsberichte zur Durchführung, zum Ertrag für das eigene Lehrkrafthandeln, zur Organisation im Schulalltag medial aufbereitet. Eine enstprechende Dokumentation und Information - ebenfalls in Form von Filmen - informiert und ermöglicht einen Einblick, wie eine Umsetzung aussehen kann. Das hier vorgestellte Modell sieht die gegenseitige Hospitation von zwei Lehrkräften aus zwei verschiedenen Schulen in der Schuleingangsphase vor und gibt Anregungen auch für die innerschulische Hospitation. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 13.07.2017

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    Das ABC der Elternmitwirkung Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen 2014 Das ABC der Elternmitwirkung. Die Zusammenarbeit mit Eltern ist an einen gesetzlichen Rahmen gebunden. Dieser muss bei allen Kooperationen von der Schule beachtet werden. Deshalb ist es sinnvoll, die Eltern über ihre Rechte und Pflichten bei der Mitwirkung adäquat zu informieren. Das ABC der Elternmitwirkung stellt verständlich alle Schulmitwirkungsgremien und ihr jeweiliges Aufgabenspektrum vor. Zusätzlich sind wichtigen Kontaktanschriften zu Elternverbänden angegeben. Dokumente:
    1. Elternmitwirkung Druckfassung 21.10.pdf

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    Etablierung pädagogischer Teams Peter, Charlotte & Ramirez, Margrit 2009 Handreichung Pädagogische Teams. In dieser Broschüre wird das Konzept des Pädagogischen Teams als eine Weiterentwicklung der professionellen Lerngemeinschaften, welche in den USA ihren Ursprung haben, vorgestellt. Obwohl es sich um eine Handreichung für die Stadt Zürich handelt, werden allgemeingültige Prinzipien beschrieben. Die theoretische Einbettung, die detailliert dargestellte Vorgehensweise mit möglichen Stolpersteinen und Gelingensbedingungen sowie praxisorientierte Arbeitshilfen für die Etablierung von Pädagogischen Teams sind auf andere Regionen und Schulformen übertragbar. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 13.07.2017

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    Das Konzept der Professionellen Lerngemeinschaft in der Schule PIK AS 2010 Dortmund Der Foliensatz zum Konzept der Professionellen Lerngemeinschaft in der Schule beschreibt kurz und übersichtlich Grundlagen, Merkmale und positive Effekte von Professionellen Lerngemeinschaften sowie konkrete Schritte einer gemeinsamen Unterrichts- und Schulentwicklung im Zusammenhang mit Möglichkeiten der Prozesssteuerung durch die Schulleitung. Weitere Hilfen und Materialien finden Interessierte auf den Seiten von PIK AS. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 13.07.2017

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    Bausteine zur aktiven Elternarbeit - Wenn Schule und Eltern gemeinsame Sache machen Baumgartner-Schmitt, Ingrid 2012 Bausteine zur aktiven Elternarbeit - Wenn Schule und Eltern gemeinsame Sache machen. Praxis Schule 5-10, Sonderthema 23 6 1-8 Eine Beschreibung praxisorientierter Bausteine für die erfolgreiche Zusammenarbeit von Eltern und Lehrkräften im Bereich der täglichen Herausforderungen des Schulalltags. Drei Beispiele (1. Regeln gemeinsam gestalten. Etablierung eines Schulvertrags, 2. Förderung der Elternbeteiligung. Anlegen einer "Helferdatenbank" mit Material, 3. Übernahme von Verantwortung für die Schulentwicklung. Elternfeedback) zeigen unabhängig von der Schulform Möglichkeiten, Erziehungsberechtigte in den Schulalltag und in die Entwicklungsarbeit einer Schule aktiv einzubinden und die Kooperation mit Eltern zu verstärken. Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 13.07.2017

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    Handreichung zum Leitbild „Teamarbeit“ Wester, Franz o.J. Leitbild „Teamarbeit“. Was bedeutet Teamarbeit? Welche Vorteile hat sie? Wie könnte konkret eine Umsetzung an einer Schule aussehen? Die Handreichung "Leitbild Teamarbeit" gibt Schulen eine Anregung und Anleitung zur Erstellung eines Konzeptes zur schulischen Teamarbeit. Ein solches Konzept fordert die im Referenzrahmen erwähnte systematische Kooperationsstruktur in den Bereichen Unterricht und Erziehung. Es soll ein systematischer Austausch über Lernstände und Lernentwicklungen der Schülerinnen und Schüler stattfinden. Trotz veralteter Literaturangaben ist die Handreichung sehr hilfreich zu diesem Themengebiet. Link zum Material eingesehen am: 13.07.2017

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    Ganztag. Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag.
    Unterstützungsinstrument für die schulinterne Kommunikation und Kooperation bei der Qualitätsentwicklung von Ganztagsschulen der Sekundarstufe I Althoff, K.; Boßhammer, H.; Eichmann-Ingwersen, G. & Schröder, B. 2012 QUIGS SEK I – Qualitätsentwicklung in Ganztagsschulen der Sekundarstufe I. QUIGS SEK I ist ein Unterstützungsinstrument für die schulinterne Kommunikation und Kooperation, das Ganztagsschulen bei der Feststellung der Qualität und Weiterentwicklung ihrer pädagogischen Arbeit unterstützen soll. Es kann von allen beteiligten Personen und allen schulischen Gremien genutzt werden. In Kapitel 1.3 und 1.4 werden die Blickwinkel der (außerschulischen) Partnerinnen und Partner im Ganztag und der Erziehungsberechtigten beschreiben, in Kapitel 2 (QUIGS SEK I) und 3 (Pädagogische Gestaltungsfelder und Kurzchecklisten) geht es um die konkrete Anwendung des Instruments. Die entsprechenden Dokumente sind im Downloadbereich erhältlich. Dokumente:
    1. ISA-0184-GanzTag-Bd24_Web.pdf
    2. Plakat_Quigs_Sek1_4c_klein.pdf

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    Unterstützungsinstrument für die schulinterne Kommunikation und Kooperation bei der Qualitätsentwicklung von Ganztagsschulen der Primarstufe Boßhammer, Herbert & Schröder, Birgit 2009 QUIGS 2.0 - Qualitätsentwicklung in Ganztagsschulen. QUIGS 2.0 ist ein Unterstützungsinstrument für Ganztagsschulen, das eine verbesserte Kommunikation und Kooperation zwischen allen Beteiligten ermöglichen soll. Um vor allem die Verständigungsprozesse zwischen Lehrkräften und pädagogischen Fachkräften zu verbessern werden u.a. Checklisten angeboten, welche die im Vor- und Nachmittag relevanten Aspekte im Fokus haben. Für die Anwendung im Rahmen der innerschulischen Kommunikation sind v. a. die Seiten 22 bis 32 mit den Kapiteln 5 (QUIGS – Qualitätsentwicklung als Prozess im Überblick), 6 (Übersicht über die Module von QUIGS), 7 (Varianten in der Anwendung) und 8 (Ablaufplan der Arbeit mit QUIGS) hilfreich. Link zum Arbeitsmaterial auf der Homepage der Schule eingesehen am: 13.07.2017

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    Hilfestellungen und Checklisten zur Erstellung von Kooperationsvereinbarungen Althoff, Kirsten & Schröer, Sabine 2013 Kooperationen vereinbaren. Eine Arbeitshilfe zur Entwicklung von Kooperationsvereinbarungen im Ganztag der Sekundarstufe I. Sehr praxisorientierte Hilfestellung zu den "Rahmenbedingungen für gelingende Kooperationen im Ganztag der Sekundarstufe I" mit "Checklisten zur Erstellung von Kooperationsvereinbarungen" und sechs Praxisberichten aus Sek.I-Schulen aus NRW. Dokumente:
    1. 4.3.2_Althoff, Schröer_2013_GanzTag.pdf

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    Praxisheft zum Wettbewerb „Zeigt her Eure Schule – Kooperation mit außerschulischen Partnern“ Thimm, Karlheinz 2006 Ganztagsschule gemeinsam gestalten - Praxisheft zum Wettbewerb „Zeigt her Eure Schule – Kooperation mit außerschulischen Partnern“. Zunächst werden die 25 Wettewerbsgewinner (Ganztagsschulen mit unterschiedlichen Schulformen, aus verschiedenen Bundesländern, mit unterschiedlichen Kooperationspartnerinnen und -partnern) vorgestellt. Anschließend wird aus der Sicht der inner- und außerschulischen Kooperationspartnerinnen und -partner dargestellt "Was es bringt", miteinander zu kooperieren. Die letzten beiden Kapitel widmen sich praxisorientierten Tipps zur Etablierung einer gelingenden Kooperation ("Wege und Schritte der Kooperation" und "Arbeitshilfen"). Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 13.07.2017

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Ganztag in der Schule: Vernetzter Ganztag

    QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    02921 - 68 30

    Ansprechpersonen für das Angebot:
    Dr. Dagmar Missal
    02921 - 683 30 11
    Sandra Bülow
    02921 - 683 30 14

    „Ganztag in der Schule“ bietet Anregungen zur Weiterentwicklung des Ganztags sowohl im Primarbereich als auch an weiterführenden Schulen. Neben organisatorischen und rechtlichen Rahmenbedingungen sowie grundlegenden Informationen enthält das Angebot Materialien und Praxisbeispiele u.a. zum Thema "Vernetzter Ganztag“. Link zum Portal eingesehen am: 10.07.2017

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    PIK AS - Kooperation in Professionellen Lerngemeinschaften Projekt PIK AS
    Prof. Dr. Christoph Selter
    Technische Universität Dortmund
    Institut für Entwicklung und Erforschung des Mathematikunterrichts
    Vogelpothsweg 87
    44221 Dortmund
    pikas@math.tu-dortmund.de
    Im sogenannten „Haus des Lernens" von PIK AS findet man Material zur Unterstützung fachbezogener Schulentwicklung. Ein Bereich ist die „Kooperation" in dem es um Professionelle Lerngemeinschaften (PLG) geht. Dort wird praxisorientiert beschrieben, wie eine Professionelle Lerngemeinschaft bei der Arbeit aussehen kann; dazu findet man neben einem Praxisbeispiel Informationspapiere und Material für die Arbeit in einer PLG sowie konkrete Hinweise, wie eine Lerngemeinschaft an der eigenen Schule etabliert werden kann, was zu beachten ist und welche Rolle die Schulleitung bei der Initiierung und Begleitung einer Professionellen Lerngemeinschaft spielt. Link zum Portal eingesehen am: 14.07.2017

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    Anregungen für die inhaltliche und organisatorische Ausgestaltung von Fachkonferenzen

    for.mat - Fortbildungskonzepte und -materialien zur kompetenz- bzw. standardbasierten Unterrichtsentwicklung.
    Ein Projekt der Kultusministerkonferenz (KMK) unter Beteiligung aller Bundesländer

    Vertreten durch:
    Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz (vormals IFB)
    Butenschönstraße 2
    67346 Speyer
     

    Ziel des Portals ist es, die systematische Entwicklung und Qualifizierung von Fachkonferenzen und Fachgruppen zu professionellen schulinternen Lerngemeinschaften in den Bildungsstandardfächern Deutsch, erste Fremdsprache, Mathematik und Naturwissenschaften zu fördern. In dem Portal wird unter anderem eine kompetenzbasierte Entwicklungsspirale für Fachkonferenzarbeit angeboten und erläutert. Ausgehend von fachspezifische, fachdidaktischen oder pädagogischen Anlässen und Fragestellungen wird eine Anleitung gegeben, wie eine Schule Schritt für Schritt ihre Fachkonferenzen inhaltlich und organisatorisch gestalten und ausrichten kann. Durch diese Entwicklung kann gesichert werden, dass an einer Schule ein systematischer Austausch über Lernstände und Lernentwicklungen der Schülerinnen und Schüler stattfindet, indem die Lehrkräfte in Fachkonferenzen bzw. Bildungsgangkonferenzen zusammenarbeiten und diese wiederum miteinander kooperieren. Link zum Portal eingesehen am: 14.07.2017

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Köllerholzschule, Bochum- Kooperation mit Eltern. Erziehungs- und Bildungspartnerschaft. Konstruktive Zusammenarbeit mit Eltern in der Ganztagsschule Gemeinschaftsgrundschule Köllerholz
    Köllerholzweg 61
    44879 Bochum
    0234 - 94 22 097
    info@koellerholzschule.de
    Stephan Vielhaber (Schulleiter)
    Die Köllerholzschule lebt eine partizipierende Einbeziehung der Kinder und Erziehungsberechtigten mit dem Herzstück der Kooperation, der sogenannten Köllerholz-Werkstatt. Link zu Homepage der Schule eingesehen am: 14.07.2017

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    Zusammenarbeit und Kooperation Martin-Luther-King-Schule
    Städtische Förderschule (Lern- und Entwicklungsstörungen)
    Bahnhofstraße 266
    44579 Castrop-Rauxel
    02305 - 136 83
    157247@schule.nrw.de
    Auf der Seite "Konzept der OGS Martin-Luther-King-Schule" findet sich im Unterpunkt "Zusammenarbeit und Kooperation" eine Auflistung der schulinternen und -externen Kooperationspartnerinnen und -partner, die eine Beschreibung des Personals und der konkreten Kommunikationsregelungen beschreibt, wie z.B.: "Einmal im Monat für ca. zwei Stunden treffen sich die Leiterinnen der Ganztagsschulen mit den Koordinatorinnen. Hier geht es neben dem kollegialen Austausch um grundsätzliche organisatorische Dinge (Ferienbetreuung, Personaleinsatz etc.)." Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 14.07.2017

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    Von Hausaufgaben zu Lernzeiten Gymnasium am Neandertal
    Heinrichstraße 12
    40699 Erkrath
    0211 - 24 08 720
    gymneander@gymneander.de
    Das Gymnasium am Neandertal hat sich seit der Einführung des gebundenen Ganztags im Jahr 2009/10 mit der unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Lernzeit beschäftigt, um dem gesellschaftlichen Wandel und dem Bedarf nach einer verstärkten individuellen Förderung Rechnung zu tragen. Die entsprechenden Entwicklungsschritte, die zu der schulinternen Vereinbarung "Lernzeitenkonzept" geführt haben, werden hier skizziert. Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 14.07.2017

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    Qualitätstableau NRW

    Zum oben genannten Kriterium des Referenzrahmens Schulqualität ergeben sich die folgenden in der Tabelle abgebildeten Analysekriterien des Qualitätstableaus NRW. Zu jedem Analysekriterium sind Erläuterungen und Hinweise ergänzt, die deutlich machen, wie das Kriterium zu verstehen ist. Für alle Schulen verpflichtende Kriterien sind gelb gekennzeichnet, alle weiteren können von den Schulen ergänzend in das Analyseverfahren einbezogen werden.

    AnalysekriteriumErläuterungen und Hinweise zum Analysekriterium
    3.3.2.1
    In der Schule wird professionsübergreifend systematisch kooperiert.

    An der Schule sind Kooperationsstrukturen zwischen unterschiedlichen Professionen systematisch angelegt. Es gibt funktionierende Kooperationen und Teamarbeit.

    Die Schule erhält Rückmeldung zur Systematik des Austauschs zwischen unterschiedlichen Professionen in schulischen Arbeitsprozessen (z. B. Qualitätsentwicklung, Projekte, Schulleben).

    3.3.2.2
    In den Bereichen Unterricht und Erziehung kooperieren die Lehrkräfte systematisch.
    (Verpflichtendes Kriterium)

    Systematische Kooperation der Lehrkräfte findet in vereinbarten Arbeitsstrukturen mit klaren Aufträgen und Zielsetzungen statt. Lehrkräfte arbeiten fachbezogen und fächerverbindend in der Planung, Durchführung und Auswertung von Unterricht und in Erziehungsfragen zusammen. Eine erfolgreiche Zusammenarbeit ist daran erkennbar, dass Vereinbarungen und Absprachen getroffen werden, an die sich alle halten.

    Die Schule erhält Rückmeldung, inwieweit sich Lehrkräfte in Unterrichts- und in Erziehungsfragen vereinbaren und vernetzen, insbesondere mit Blick auf die Zusammenarbeit in und von Fachkonferenzen bzw. Bildungsgangkonferenzen. [8]

    [8] Sofern eine Grundschule/eine Förderschule auf die Einrichtung von Fachkonferenzen verzichtet, findet die Zusammenarbeit in der Lehrerkonferenz statt.

    3.3.2.3
    Die Lehrkräfte nutzen systematisch angelegte gegenseitige Unterrichtshospitationen und kollegiale Beratungsangebote.
    Die Schule erhält Rückmeldung zur strukturellen Anlage gegenseitiger kriteriengeleiteter Hospitationen und kollegialer Beratungsangebote in der Lehrerkooperation.

    Folgende Links führen zu weitergehenden Informationen zum Qualitätstableau NRW und der Qualitätsanalyse:

    Kompaktversion des Qualitätstableaus Langversion des Qualitätstableaus Qualitätsanalyse im Bildungsportal

     

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.

    Die Kriterien 3.3.1 und 3.3.2 bilden die systematisch anzulegenden schulinternen Kommunikations- und Kooperationswege ab. Dabei ist zu beachten, dass Kommunikation und Kooperation sich gegenseitig bedingen. Entsprechend finden sich Materialien, die keine inhaltliche Trennung zwischen diesen vornehmen, in den jeweiligen Registerkarten beider Kriterien doppelt wieder.

    Grundlegende Literatur
    Besprechungen und Konferenzen leiten Bartz, Adolf 2014 Besprechungen und Konferenzen leiten. Frechen Ritterbach Eine gelungene Konferenzleitung kann dazu beitragen, dass alle Beteiligten über Entscheidungen der Gremien und Zielsetzungen der Schulleitung informiert und vorhandenes Wissen, Erfahrungen und Planungen systematisch kommuniziert werden. Häufig werden von den Teilnehmenden Besprechungen ganz anders erfahren: Statt zu bereichern, anzuregen und zu motivieren, werden sie als wenig effektiv, langweilig und als Zeitverschwendung erlebt. Besprechungen sollten den kollegialen Austausch ermöglichen, sind Voraussetzung für pädagogische Geschlossenheit, sorgen für Verbindlichkeit und sind besonders wichtig für die Schulentwicklung. Der Autor stellt Informationen und Instrumente für eine professionelle und wirkungsvolle Besprechungsleitung zur Verfügung. Dabei greift er auf seine langjährige Erfahrung als Schulleiter und Referent in der Schulleitungsqualifizierung zurück. Unter Kriterium 3.3.1 ist bei den Arbeitsmaterialien eine PowerPoint-Präsentation zu dieser Thematik des Autors eingestellt. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 13.07.2017

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    Modelle und Szenarien der Kooperation Helmke, Andreas 2012 Unterrichtsqualität und Lehrerprofessionalität. Diagnose, Evaluation und Verbesserung des Unterrichts. Bobingen Friedrich Verlag Der Autor beschreibt in seinem umfassenden Werk auch ausführlich die Vorteile und Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften im Unterrichtsalltag. Er unterscheidet im Kapitel 6.3 (ab S. 323) "Modelle und Szenarien" zwischen verschiedenen Formen der Zusammenarbeit: Teamteaching, Kollegiale Hospitation, Feedback, Supervision, Intervsion und Unterrichtsmonitoring u.a. Link zu FIS-Bildung eingesehen am: 13.07.2017

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    Wegweiser Schulleitung - Teamentwicklung Hiebl, Petra & Seitz, Stefan 2014 Wegweiser Schulleitung - Praxisleitfaden für Schulleiter. Berlin Cornelsen In diesem Wegweiser werden wesentliche Bereiche moderner Schulleitung, wie etwa Führung, Personalmanagement und Kommunikation intensiv behandelt, mit hilfreichen Tipps erweitert und mit vielen Praxisanregungen, Arbeitsblättern und Kopiervorlagen abgerundet. In Kapitel 5 „Kommunikation“ finden sich unter Abschnitt 5.6 Hinweise zum Teammanagement, zur Teamentwicklung, zur gelingenden Teambildung, zu verschiedenen Arbeitsbereichen von Teams und zur Stellung der Schulleitung bei der Teamentwicklung. Die Materialien des Buches sind auf der beigefügten CD-ROM für den eigenen Bedarf generierbar. Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 13.07.2017

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    Charakteristika einer gelingenden Lehrerkooperation Idel, Till-Sebastian 2014 So viel wie nötig, so wenig wie möglich? Erfordernisse, Zumutungen und Grenzen der Kooperation unter Lehrkräften. Schulmagazin 5-10 82 9 7-14 Eine positive Schulentwicklung sehen Schulpädagoginnen und Schulpädagogen vor dem Hintergrund einer gelingenden und wirksamen Lehrkraftkooperation. Trotzdem ist die Teamarbeit unter Lehrkräften eher selten anzutreffen. Dieses Spannungsfeld von Lehrkraftautonomie und Lehrkraftkooperation wird vom Autor näher betrachtet. Der Verfasser arbeitet anhand von Fallbeispielen die Charakteristika der Lehrerkraftkooperation heraus und stellt aktuelle Befunde der empirischen Kooperationsforschung vor. Abschließend entwickelt er ein Anforderungsprofil für Lehrerkraftkooperation. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 13.07.2017

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    Kooperation in der Schule vor dem Hintergrund der Schulentwicklung Klug, Ron 2013 Kooperation in der Schule. Schulentwicklung durch kollegiale Zusammenarbeit? München Grin Verlag Die Studienarbeit, die nur als eBook zur Verfügung steht, stellt die Kooperation in den Systemzusammenhang der Schulentwicklung. Der Autor beschreibt grundlegende Aspekte und Formen organisatorischer und inhaltlicher Kooperation in der Schule, Kooperation als Aufgabenfeld der Schulleitung und Schwerpunkt der Schulentwicklung sowie Chancen und Risiken der Kooperation. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 13.07.2017

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    Kollegiale Hospitation Schmid, Hans B. 2015 Kollegiale Hospitation in einer professionellen Lerngemeinschaft. Ein Qualitätsinstrument für die Schul- und Unterrichtsentwicklung. Schulverwaltung - Zeitschrift für Schulentwicklung und Schulmanagement 26 6 171-174 Kollegiale Hospitation zählt zu den besonders anspruchsvollen Feedbackverfahren und wird aktuell in Schulen an vielen Stellen in ersten Ansätzen eingesetzt. Im vorliegenden Artikel stellt der Autor Grundlagen und Vorgehensempfehlungen dar. Darüber hinaus steht die Vorlage einer Teamvereinbarung zur Verfügung, auf deren Basis kollegiale Hospitationen durchgeführt werden können. Link zum Artikel eingesehen am: 14.07.2017

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    Kollegiale Unterrichtsreflexion und Schulentwicklung Spethmann, Eckhard 2013 Kollegiale Unterrichtsreflexion - ein zentrales Element von Unterrichtsentwicklung. Pädagogik 12 65 23-25 Unterrichtsentwicklung findet zentral in Klassen- und Unterrichtsräumen statt, daher ist es erforderlich, dass motivierte Kolleginnen und Kollegen miteinander an einer möglichen Veränderung ihres Unterrichts arbeiten können. Im Artikel wird das Verfahren der "Kollegialen Unterrichtsreflexion" erläutert, welches ermöglicht, dass beteiligte Kolleginnen und Kollegen miteinander Unterricht weiterentwickeln können. Im Rahmen der Entwicklungsschritte wird auch dargestellt, wie und unter welchen Bedingungen die kollegiale Unterrichtsreflexion eingeführt werden kann. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 14.07.2017

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    Weiterführende Literatur
    Grundlegende Informationen über Professionelle Lerngemeinschaften (PLG) Bonsen, Martin & Rolff, Hans-Günter 2006 Professionelle Lerngemeinschaften von Lehrerinnen und Lehrern. Zeitschrift für Pädagogik 52 2 167-184 Professionelle Lerngemeinschaften bestehen aus Lehrkräften, die gemeinsam ihren Unterricht reflektieren und gemeinsame Überzeugungen und Werthaltungen entwickeln. Diese dienen als gemeinsam akzeptierte Basis des pädagogischen Handelns und münden in tatsächliche Unterrichts-und Schulentwicklung. Der Artikel gibt einen kurzen Überblick zum wissenschaftlichen Forschungsstand (2006), der Begriffsbestimmung und Kriterien von "Professionellen Lerngemeinschaften". Er verweist auf empirische Studien und bietet eine Grundlage, um sich über Professionelle Lerngemeinschaften zu informieren. Link zum Artikel eingesehen am: 13.07.2017

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    Studie zur Lehrerkooperation in Deutschland Richter, Dirk & Anand Pant, Hans 2016 Lehrerkooperation in Deutschland. Eine Studie zu kooperativen Arbeitsbeziehungen bei Lehrkräften der Sekundarstufe I. Die Studie „Lehrerkooperation in Deutschland“ von Dirk Richter und Hans Anand Pant zu kooperativen Arbeitsbeziehungen bei Lehrkräften der Sekundarstufe I stellt die Grunddaten zur schulischen Kooperation bei Lehrkräften dar und untersucht insbesondere die Unterschiede im Kooperationsverhalten je nach individuellen und institutionellen Merkmalen sowie schulischen Rahmenbedingungen. Basierend auf der durchgeführten Studie werden in Kapitel 6 Empfehlungen formuliert, die eine stärkere Teamarbeit fokussieren und diese systematisch in den Vordergrund stellen. Link zum Material (Handreichung, Broschüre, o. ä.) eingesehen am: 13.07.2017

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    Praxisanregungen für die Konferenzgestaltung und Gesprächsführung Drützler-Heilgeist, Maarthamaria; Wäß, Heinz Ferdinand & Zimmermann, Rolf 2014 Besprechen, moderieren, leiten - Konferenzgestaltung und Gesprächsführung in der Schule. Köln Carl Link Verlag Ein Methodenbuch für die Leitung von Konferenzen, Teamsitzungen, Elternabenden…etc Übersichtich strukturiert. Von Praxismenschen geschrieben. Die Gestaltung einer Konferenz gehört zu den wichtigen Möglichkeiten in Schule systematisch Wissen auszutauschen. Die Konferenzleitung muss sicherstellen, dass alle Beteiligten miteinander kooperieren. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 13.07.2017

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    Individuell Fördern mit multiprofessionellen Teams Erdsiek-Rave, Ute & John-Ohnesorg, Marei 2014 Individuell Fördern mit multiprofessionellen Teams. In dem Heft wird die individuellen Förderung als Brückenschlag zu einer inklusiven Schule besprochen. Damit dies gelingen kann sind die Teambildung, die Multiprofessionalität, die Öffnung des Klassenraums und der Schule insgesamt zentralen Bedingungen für den guten Ganztag und für eine inklusive Schule. Das Heft teilt sich in zwei Abschnitte. Im ersten wird die Notwendigkeit einer individuellen Förderung aufgezeigt. Im zweiten Kapitel werden die Faktoren einer erfolgreichen multiprofessionellen Zusammenarbeit an Schule genannt. Dabei wird auch auf Schulen im internationalen Vergleich verwiesen. Zu den Ausführungen gibt es jeweils zahlreiche Praxisbeispiele. Link zum Artikel eingesehen am: 13.07.2017

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    Eine andere Form der Lehrerkonferenz: die kooperative Konferenzkultur Gerhardt, Christine 2012 Die Kooperative Konferenz Kultur - Eine andere Form der Lehrerkonferenz. Die Schulleiterin Christine Gerhardt beschreibt in diesem Artikel, wie sie an ihrer Schule eine Kooperative Konferenzstruktur eingeführt hat. Dabei will sie weg von einer "one man show". Das Kollegium gestaltet vielmehr mit und übernimmt abgestimmte Aufgaben in der Konferenzplanung und Durchführung. Damit wird sicher gestellt, dass an der Schule vorhandenes Wissen, Erfahrungen und Planungen aktiver als zuvor kommuniziert und systematisch weitergegeben werden. Es hat sich eine institutionalisierte Kommunikations- und Kooperationsstruktur zwischen allen Beteiligten entwickelt. Link zum Artikel eingesehen am: 19.07.2017

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    Entlastung durch Teamarbeit Hoffmann, Karl-Wolf 2012 Teamarbeit entlastet. Oder: Noch mehr triftige Gründe, sich als Lehrer auf Teamarbeit einzulassen. Lernende Schule 15 60 25-27 Der Autor geht in diesem Artikel der Frage nach, welche wichtigen Bedingungen in Schule fehlen, damit eine Zusammenarbeit unter Kollegen und Kolleginnen nicht nur geplant und durchgeführt wird, sondern noch "gute Gefühle macht und man sie sogar wiederholen will". Am Beispiel eines Fachteams Mathematik wird die Vorgehensweise mit acht Beispielen für Teamarbeit im Fachbereich vorgestellt und die positiven Effekte anschaulich beschrieben. Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 13.07.2017

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    Kollegiale Unterrichtsbesuche und Kollegiales Feedback Kempfert, Guy & Ludwig, Marianne 2014 Kollegiale Unterrichtsbesuche. Besser und leichter unterrichten durch Kollegen-Feedback. Mit Werkstatt-Teil, auch zum Download im Internet. Weinheim und Basel Beltz Verlag Vielerorts gelten Lehrkräfte immer noch als Einzelkämpfer, die ihren Unterricht hinter verschlossenen Türen abhalten. Um leichter und besser zu unterrichten eignet sich die einfache und wirksame Methode der kollegialen Unterrichtsbesuche mit anschließendem Feedback. Die Autorin und der Autor stellen unterschiedliche Formen der kollegialen Unterrichtshospitation mit praxiserprobten Beispielen und Anleitungen vor. Damit nicht nur die Unterrichtsqualität, sondern auch die Teamentwicklung und Feedbackkultur davon profitieren, werden praktische Hilfestellungen für die Entwicklung eines Gesamtkonzepts geliefert. Viele der Materialien werden zum Download bereitgestellt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 13.07.2017

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    Maßnahmen und Methoden für die Konferenzgestaltung Kirsten-Schmidt, Hans-Peter 2014 Schule leiten von A bis Z: Konferenzen. Berlin Cornelsen In der Schule soll durch Konferenzen vorhandenes Wissen, Erfahrungen und Planungen kommuniziert und systematisch weitergegeben werden. Das Buch geht die typischen Konferenzphasen inklusive Vor- und Nachbereitung durch. Es gibt zahlreiche Beispiele, wie eine Kommunikation in einer Konferenz geführt werden soll und wie nicht. In dem Buch werden verschiedene Maßnahmen und Methoden auch jeweils kritisch reflektiert. Das Buch ist ausdrücklich für alle Schulformen nutzbar. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 13.07.2017

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    Die Erziehungspartnerschaft an der Köllerholzschule in Bochum Köllerholzschule 2012 Köllerholzschule, Bochum - Kooperation mit Eltern. Erziehungs- und Bildungspartnerschaft. Konstruktive Zusammenarbeit mit Eltern in der Ganztagsschule. In dieser Broschüre wird die Entwicklung, das Konzept und der Hintergrund der konstruktiven Zusammenarbeit mit Eltern und Familie in der Köllerholzschule (Ganztagsschule) beschrieben. Von Anfang an wurden die Kinder und Eltern partizipierend einbezogen. Herzstück der Kooperation ist die „Köllerholz-Werkstatt“, die im Sinne einer Steuergruppe (Eltern und Großeltern, Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher, Schülerinnen und Schüler) nach Abstimmung mit den schulischen Gremien übergreifende Projekte initiiert, begleitet und durchführt (z. B. jährliches Frühjahrs- und Sommerprogramm oder naturnahe Schulhofumgestaltung). Über die Schulmitwirkung und die „klassische“ Elternarbeit hinaus werden mehrere Schwerpunkte für die Kooperation und Bildungsarbeit mit den Eltern wie z.B. schulspezifische Übergangsverfahren und das Elternportfolio vorgestellt und detailliert beschrieben. Sie sind anregend und können ggf. modifiziert auf alle Schulformen übertragen werden. Link zum Material (Handreichung, Broschüre, o. ä.) eingesehen am: 13.07.2017

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    Teambildung im Kollegium Kühnapfel, Beeke & Russo, Matthias 2013 Teambildung im Kollegium. Pädagogik 65 12 26-29 Große Herausforderungen an Schule, wie eine neue Schulform, Inklusion oder Ganztagsbetrieb, lassen den Bedarf an Kooperation und Vernetzung wachsen. Die Autorin und der Autor beschreiben was in der Findungsphase wichtig ist, welche Anforderungen die Arbeitsteilung mit sich bringt und was eine gute Teamleitung bedeutet, wenn ein Jahrgangsteam neue Wege erprobt. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 13.07.2017

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    Von der Fachkonferenz zur Professionellen Lerngemeinschaft (PLG) Kremers, Thomas 2016 Kooperatives Lernen. Ein Konzept zur Gestaltung guten Unterrichts und zur Stärkung von Fachkonferenzen. Lernende Schule 19 73 28-31 Der Artikel beschreibt praxisorientiert, wie sich eine Fachkonferenz in einem längeren Prozess aus wenig produktiven Routinen befreit und schrittweise zu einer professionellen Lerngemeinschaft entwickelt hat. Dabei werden fünf zentrale Prüfkriterien für eine professionelle Lerngemeinschaft (nach Hans-Günter Rolff) für die Gestaltung der Fachkonferenzarbeit im Kontext des Kooperativens Lernens beleuchtet: 1. Reflektierter Dialog, 2. Deprivatisierung der Unterrichtspraxis, 3. Fokus auf Lernen statt Lehren, 4. Zusammenarbeit und 5. Gemeinsame handlungsleitende Ziele. Link zu Artikel eingesehen am: 13.07.2017

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    Multiprofessionelle Teamentwicklung in der Schule Philipp, Elmar 2014 Multiprofessionelle Teamentwicklung, Erfolgsfaktoren für die Zusammenarbeit in Schule. Weinheim Beltz Das Buch erläutert den Begriff "Multiprofessionelle Teamarbeit", stellt Modelle und Methoden der Teamentwicklung vor und beleuchtet auch Feedbackkultur, Unterrichtsentwicklung und Fortbildung im Team. Checklisten, Übungen und Fragebögen bieten einen direkten Praxisbezug. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 13.07.2017

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    Beispiel für die Notwendigkeit der kollegialen Kooperation bei Schulentwicklungsprozessen Schwermann-Baar, Kristina & Wendland, Volker 2012 Fördernde Bewertung - ein Projekt für die ganze Schule. Anregungen für die Gestaltung eines Schulentwicklungsprozesses. Pädagogik 64 2 28-31 In diesem Artikel wird die konkrete Schulentwicklungsarbeit an der Janusz Korczak-Gesamtschule Gütersloh zur Veränderung der Bewertungspraxis beschrieben. Die grundlegende Auseinandersetzung mit dem Leistungsbegriff, mit individuellen Förderkonzepten, mit Feedbackkultur und kollegialer Kooperation führte zu einem veränderten Leistungsbegriff, der zu einer Orientierung für alle Beteiligten geworden ist. In dem Artikel werden erfolgreiche bzw. hilfreiche Arbeitsschritte, Verfahren und Instrumente der gemeinsamen Arbeit vorgestellt sowie anregende Materialien exemplarisch abgebildet. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 14.07.2017

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    Ganztag. Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag.
    Kreative Wege für die Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus bei der Gestaltung der Ganztagsschule Andernach, Nina; Boßhammer, Herbert & Schröder, Birgit 2015 Eltern aktiv – kreative Wege der Mitgestaltung in der Ganztagsschule. Münster Institut für soziale Arbeit e.V., Serviceagentur “Ganztägig lernen in Nordrhein-Westfalen”

    Das Themenheft thematisiert den Begriff der Bildungspartnerschaft, begründet die Notwendigkeit der guten Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus auch hinsichtlich des Schulerfolgs der Kinder und geht als Voraussetzung für ein gutes Gelingen derselben davon aus, dass Lehr- und Fachkräfte sowie Eltern als gemeinsamen Nenner die Kinder und deren Wohl im Blick haben. "Die Ganztagsschule begünstigt dies weiter dadurch, dass Lehrkräfte auch außerhalb des Unterrichtes in der Schule zu erreichen sind und sie gemeinsam mit pädagogischen Fachkräften als multiprofessionelles Team in der Schule wirken." (S.7) Ziel einer gelungenen Bildungs- und Erziehungspartnerschaft sollen neben Schulerfolg u. a. Verbesserung der Kommunikation, Aufbau einer entwicklungsfördernden Erziehungshaltung oder die Verbesserung der Netzwerksituation, sein (vgl. S.7). Das Themenheft geht ein auf Wege der Mitgestaltung, die wertschätzende Haltung als Türöffner für die Bildungs- und Erziehungspartnerschaft, Kommunikation, Schulmitwirkung und persönliches Engagement.

    Dokumente:
    1. 3.3.2_GanzTag_Bd30_2014_WEB_72dpi.pdf

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    Ganztagsschule: Wege zur gelungenen Kooperation Böhm-Kasper, Oliver o.J. Ganztagsschule: Wege zur gelungenen Kooperation. Informelle und formelle institutionalisierte Kooperationen und Teams benötigen einen verbindlichen Handlungsrahmen, Ressourcen und eine reflektierte pädagogische Haltung insbesondere in multiprofessionellen Teams sowie die Verknüpfung mit dem Schulprogramm. Diese Befunde leitet Prof. Böhm-Kasper aus Befunden zur Entwicklung von Ganztagsschulen (StEG, Bildungsbericht Ganztagsschulen NRW u. a.) und der Analyse unterschiedlicher Kooperationsformen (vom einfachen Austausch bis hin zur gemeinsamen Organisationsentwicklung) ab. Er geht in seiner Präsentation auf Rahmenbedingungen, Prozessmerkmale und Gelingensfaktoren von Kooperationen ein und stellt als Fazit dar, welche Wege zu einer gelungenen Kooperation führen. Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 18.11.2016

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    Lehrer-Erzieher-Teams an ganztägigen Grundschulen Breuer, Anne 2015 Lehrer-Erzieher-Teams an ganztägigen Grundschulen. Kooperation als Differenzierung von Zuständigkeiten. Wiesbaden Springer VS

    Mittels der empirisch-qualitativen Analyse von Teamgesprächen arbeitet die Autorin heraus, wie sich Lehrkräfte und Erzieherinnen und Erzieher an ganztägigen Grundschulen zueinander positionieren. Sie beschreibt unterschiedliche Muster der Zuständigkeitsdifferenzierung in Lehrkraft-Erzieherinnen-Teams. Der Autorin gelingt es neue wissenschafts- und praxisrelevante Perspektiven auf die gelingende Kooperation und die sich ändernden Zuständigkeiten im Ganztagsschulbetrieb zu eröffnen.

    Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 13.07.2017

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    Gesicherte Erkenntnisse zu Lernkultur, Kooperationen und Wirkungen Holtappels, Heinz Günter; Krinecki, Josefa & Menke, Simone (DKJS) (Hrsg.) 2013 Lernkultur, Kooperationen und Wirkungen - Befunde aus der Ganztagsschulforschung. "Die vorliegende Handreichung ist eine [...] Übersicht gesicherter Erkenntnisse über zentrale Entwicklungsfelder ganztägiger Bildung." Dabei wurden "insgesamt 24 aktuelle Forschungen [..] ausgewertet" und unter drei übergeordneten Themen zusammengefasst, u. a. zum Thema "Kooperationen" Lernkultur (Welche erweiterten Lerngelegenheiten bieten Ganztagsschulen?). In Kapitel 2.2 (S. 62-82) wird ausführlich auf die unterschiedlichen Aspekte der innerschulischen Kooperation, wie bspw. zur Praxis von Kooperationen, Häufigkeit, Intensität und auch Wirkungen von Kooperation, eingegangen. Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 13.07.2017

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    Einführung des gebundenen Ganztags an Gymnasien Kahnert, Julia; Hoeft, Maike; Neuber, Katharina u.a. 2015 Einführung des gebundenen Ganztags an Gymnasien. Praxistipps für die Ganztagskoordination. Münster Waxmann Das Autorenteam thematisiert unterschiedliche Modelle der Ganztagskoordination, die Aufgaben von Ganztagskoordinatorinnen und -koordinatoren sowie Stolpersteine und Chancen, die bei der Delegation von Aufgabenbereichen und der Zuweisung von Ressourcen seitens der Schulleitung zu beachten sind. Des Weiteren erfolgt eine Darstellung unterschiedlicher Kooperationsformen und der damit zusammenhängenden Aufgabenfelder aller Beteiligten. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 13.07.2017

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    Multiprofessionalität in Organisationen - Empirische Befunde aus der Ganztagsforschung Speck, Karsten; Olk, Thomas & Stimpel, Thomas 2011 Auf dem Weg zu multiprofessionellen Organisationen? Die Kooperation von Sozialpädagogen und Lehrkräften im schulischen Ganztag. Zeitschrift für Pädagogik 57 Beiheft 184-201 Vor dem Hintergrund, dass eine gelingende Kooperation zwischen Schule und Jugendhilfe immer mehr an Bedeutung gewinnt gehen die Autoren zum einen der Frage nach, ob sich in Deutschland eine Entwicklung von lehrkraftdominierten Halbtagsschulen zu multiprofessionellen Organisationen in Form von Ganztagsschulen abzeichnet und zum anderen ergibt sich aufgrund der Vielzahl von sozialpädagogischen Fachkräften an Ganztagsschulen die Frage, inwiefern im schulischen Ganztag die Kooperation von Sozialpädagoglnnen und Lehrkräften gelingt. Auf beide Fragestellungen gibt die empirische Studie eine Anwtwort. Link zum Artikel eingesehen am: 14.07.2017

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • An der Schule gibt es funktionierende informelle und formelle Kooperationen und Teamarbeit.
    • In der Schule sind Kooperationsstrukturen in den Bereichen Unterricht und Erziehung systematisch angelegt.
    • In der Schule findet ein systematischer Austausch über Lernstände und Lernentwicklungen der Schülerinnen und Schüler statt.
    • Die Lehrkräfte arbeiten in Fachkonferenzen bzw. Bildungsgangkonferenzen zusammen und diese kooperieren miteinander.
    • Die Hausaufgaben werden in der Schule systematisch untereinander abgestimmt und koordiniert.
    • Die schulischen Gremien setzen sich mit aktuellen fachdidaktischen und pädagogischen Fragestellungen auseinander.
    • In der Schule sind Kooperationsstrukturen zwischen Lehrkräften und Fachkräften außerschulischer Partner systematisch angelegt.
    • In Schulen, in denen verschiedene Professionen zusammenkommen (z. B. inklusive Schule, Berufskolleg, Ganztag), gibt es multiprofessionelle Zusammenarbeit und Teambildung.
    • In der Schule findet ein Austausch zum pädagogischen Ethos und zu zentralen Erziehungsfragen statt.
    • Pädagogische Maßnahmen werden gemeinsam von Lehrkräften und weiteren pädagogischen Fachkräften abgesprochen.
    • Schülerinnen und Schüler, Erziehungsberechtigte, pädagogische Fachkräfte und außerschulisches Personal sind in die Entwicklungsarbeit der Schule aktiv eingebunden.
    • Es gibt an der Schule unterschiedliche kollegiale Beratungsangebote sowie Hospitationen.
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