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3 Inhaltsbereich Schulkultur

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3.5 Gesundheit und Bewegung

    3.5.1 Die Gestaltung der schulischen Arbeit und der Prozesse ist geprägt von einem umfassenden Gesundheitsverständnis.
    Die Gestaltung der schulischen Arbeit und der Prozesse ist geprägt von einem umfassenden Gesundheitsverständnis.

    Laut Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird Gesundheit als ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur als das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen verstanden. Auch Schulen sind im Rahmen ihres Auftrages zur Gesundheitsförderung und zum Gesundheitsschutz aufgefordert, auf die physische und psychische Gesundheit sowohl der Schülerinnen und Schüler als auch der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu achten. Dabei zeichnet sich eine gute gesunde Schule dadurch aus, dass alle Facetten des Schullebens – Unterricht und Erziehung, Lehren und Lernen, Führung und Management sowie Schulkultur und Schulklima, aber auch das Ernährungsangebot – durch geeignete Maßnahmen gesundheitsförderlich gestaltet sind.

    Durch systematische Lern-, Erziehungs- und Bildungsprozesse entfaltet die Schule ein entsprechendes Angebot von präventiven Maßnahmen. Beispielhaft für die Gesundheitsbildung stehen Angebote zu Ernährung, Suchtprävention und psychischer Gesundheit, aber auch Bewegungsangebote (vgl. Kriterium 3.5.2 Die Schule sorgt für verlässliche und regelmäßige Sport- und Bewegungsangebote.). In diesem Feld arbeitet die Schule mit Erziehungsberechtigten und externen Partnerinnen und Partnern zusammen, um die physische und psychische Gesundheit aller an Schule Beteiligten in den Blick zu nehmen und dadurch u. a. auch zur Vermeidung und zum Abbau berufsbedingter Belastungen beizutragen.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Lehrergesundheit Nieskens, Birgit; Schumacher, Lutz; Sieland, Bernhard; DAK-Gesundheit & Unfallkasse NRW 2012 Handbuch Lehrergesundheit – Impulse für die Entwicklung guter gesunder Schule (Hrsg.: DAK-Gesundheit Team Leistungen zur Prävention und Unfallkasse Nordrhein-Westfalen) In diesem Handbuch werden den Schulen Hilfen und Anregungen gegeben, wie Gelingensbedingungen für eine gesunde Schule angeregt und gestaltet werden können, damit sie erfolgreich und nachhaltig sind für die Gesundheit aller am Schulleben beteiligten Akteure. In diesem sehr umfänglichen Handbuch werden Begründungszusammenhänge aufgezeigt und empirisch gestützte Hinweise für die erfolgreiche Gestaltung eines umfassenden, systemischen Ansatzes der Gesundheitsförderung gegeben. Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 22.11.2016

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    Lärmminderung in Schulen Eberle, Wolfgang; Schick, August & Schmitz, Alfred 2007 Lärmminderung in Schulen Der Leitfaden, obwohl aus dem Jahr 2007 stammend und nicht mehr in allen Bereichen aktuelle Gebäudetechnik repräsentierend, führt zunächst jedoch umfassend und allgemeinverständlich in grundlegende Zusammenhänge von Raumakustik von Unterrichtsräumen und den Einfluss auf Befindlichkeit und Leistungsfähigkeit von darin befindlichen Personen (Lehrpersonal und SuS) ein. In einem technischen Teil werden insbesondere Infomationen für Bauverantwortliche dargelegt, im weiteren werden aber auch Hinweise zur Anwendung pädagogischer Konzepte zur Senkung eines Geräuschpegels in Unterrichtsräumen gegeben. Link zu den Materialien eingesehen am: 29.06.2017Dokumente:
    1. 3.5.1_HessischesLandesamtFürUmweltUndGeologie_2007_Lärmminderung.pdf

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    Entwicklung guter gesunder Schulen Nieskens, Birgit; Schumacher, Lutz & Sieland, Bernhard 2014 Gelingensbedingungen für die Entwicklung guter gesunder Schulen. Ein Leitfaden mit Empfehlungen, Checklisten und Arbeitshilfen.

    Der Leitfaden richtet sich primär an Schulen, aber auch an Projektträger und an Programmanbieter, die Schulen unterstützen und begleiten. Er soll zum einen Verständnis für Erfolgsfaktoren und Hindernisse von Schulentwicklungsprozessen vermitteln, zum anderen aber konkrete Hilfen für die erfolgreiche Gestaltung dieser Prozesse geben. Er enthält demzufolge wichtige Hintergrundinformationen, vor allem aber Handlungsempfehlungen, Reflexionshilfen und Diagnoseinstrumente.

     

    Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 22.11.2016Dokumente:
    1. 3.5.1_Leitfaden_Gelingensbedingungen_Nieskens_2014.pdf

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    Das Schulprogramm als Steuerungsinstrument der Schulentwicklung Bezirksregierung Arnsberg, Dez. 46 o.J. Das Schulprogramm als Steuerungsinstrument der Schulentwicklung.

    Mit der Checkliste für Schulen aus der Schulentwicklungsberatung (BR Arnsberg) lässt sich die Frage beantworten, ob sich das Schulprogramm der eigenen Schule als Steuerungsinstrument der Schulentwicklung eignet. Mit dieser Checkliste ist eine vertiefte Diagnose des Schulprogramms mit einer Selbsteinschätzung und der Ableitung von Handlungsmöglichkeiten möglich.

    Dokumente:
    1. Schulprogramm als Steuerungsinstrument_SEB_BR Arnsberg.docx

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    Burnout Vorbeugung Techniker Krankenkasse 2012 Burnout vorbeugen - Wege zu gesunder Arbeit. Der Beruf des Lehrenden stellt phasenweise eine starke Belastung für die eigene Gesundheit dar. Immer häufiger treten ein Burnout oder Vorstufen dessen im Kollegium auf. Wie früh diagnostiziert und gehandelt werden kann, wird in dieser Handreichung beschrieben. Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 29.06.2017

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    Gewalt gegenüber Lehrkräften Bezirksregierung Arnsberg o.J. Gewalt gegenüber Lehrkräften. In einer knappen Übersicht werden hilfreiche Adressen zum Thema Gewalt gegenüber Lehrkräften zusammengestellt. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 20.02.2017Dokumente:
    1. 3.5.1_BR Arnsberg_Gewalt_gegen_Lehrkraefte.pdf

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    Was tun bei Gewalt gegen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Schulen? Behörde für Schule und Berufsbildung, Hamburg 2012 Was tun bei Gewalt gegen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Schulen? Handreichung für Schulleitungen. Die Broschüre wurde herausgegeben von der Behörde für Schule und Berufsbildung in Hamburg. Sie enthält Informationen, die erforderlich sind, um Beschäftigte an Schulen, die Opfer von Gewalt geworden sind, angemessen unterstützen und beraten zu können. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 20.02.2017Dokumente:
    1. 3.5.1_Behörde HH_2012_Gewalt-gegen-Schulpersonal.pdf

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    Innenraumarbeitsplätze und Gesundheit DGUV - Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung 2013 Innenraumarbeitsplätze – Vorgehensempfehlung für die Ermittlungen zum Arbeitsumfeld. Innenraumarbeitsplätze finden sich in ganz unterschiedlichen Arbeitsumgebungen wie Büros, Verkaufsräumen, Krankenhäusern, Schulen, Kindergärten oder Bibliotheken. An solchen Arbeitsplätzen gibt es laut Definition keine Tätigkeiten mit Gefahrstoffen. Beschwerden von Beschäftigten an solchen Arbeitsplätzen werden häufig als Sick-Building-Syndrom bezeichnet. Die Vorgehensempfehlung soll in ihrer dritten komplett überarbeiteten Auflage helfen, gesundheitlichen Problemen und Befindlichkeitsstörungen an Innenraumarbeitsplätzen systematisch auf den Grund zu gehen und praxistaugliche Lösungen zu finden. Sie beschreibt ein auf die Praxis zugeschnittenes Konzept zur stufenweisen Ursachenermittlung, das alle wesentlichen Faktoren berücksichtigt, die nach heutigem Kenntnisstand als Ursache für Innenraumprobleme in Erwägung zu ziehen sind. Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 29.06.2017

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    Handlungsempfehlungen zur Gesundheitsförderung im Unterricht - Transparenz von Prüfungen Unfallkasse Berlin 2014 Berlin Prüfungssituationen erzeugen bei Schülerinnen und Schülern Stress. In der Handreichung im PDF-Format wird der Zusammenhang von Transparenz und Stressabbau erläutert. Am "Transparenzpapier" wird gezeigt wie Ziele und Inhalte für Schülerinnen und Schüler offengelegt werden können und so dazu beitragen Stress abzubauen. Die Handlungsempfehlung liefert sowohl allgemeine Beispiele für Transparenzpapiere, als auch konkrete Beispiele für viele Fächer. Auf der Website gibt es alle Kopiervorlagen zum Download als PDF-Dateien und als Word-Dokumente. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 22.11.2016

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    Innenraumhygiene in Schulgebäuden Innenraumlufthygiene-Kommission des Umweltbundesamtes 2008 Leitfaden für die Innenraumhygiene in Schulgebäuden. Der Leitfaden hilft Lehrkräften, Schulträgern, Aufsichtsämtern oder Eltern im Kampf gegen "dicke Luft an Deutschlands Schulen.“ Für ein gutes Raumklima lässt sich sorgen, indem man zum Beispiel richtig und konsequent lüftet und beim Renovieren emissionsarme Produkte verwendet. Die richtige und schonende Reinigung in Schulgebäuden ist ebenfalls wichtig. Der Leitfaden gibt hierzu Tipps. Ferner enthält er Ratschläge zur richtigen Sanierung und Renovierung eines Schulgebäudes. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 29.06.2017

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    Starterpaket für Berufskollegs in NRW Stiftung Partner für Schule NRW (Hrsg.) 2008 Starterpaket für Berufskollegs in NRW inklusive Checkliste und Übungssammlung. Im Arbeitsmaterial finden sich knapp dargestellt die Hintergründe des Projekts "Ganztagsberufsschule in der gesunden Schule GigS" sowie eine umfangreiche Checkliste, die Berufskollegs in die Lage versetzt, eine Umsetzung auf einen Ganztagsbetrieb erfolgreich durchzuführen. Die Checkliste umfasst organisatorische Aspekte (bspw. Stundenplanung/Raumplanung), Hilfestellungen zur Gestaltung der Bildungsgangarbeit/Teamarbeit und didaktischer Planungen. Darüber werden Anregungen zu Entspannungsübungen und gesunder Ernährung/Bewegung gegeben. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 29.06.2017Dokumente:
    1. 3.5.1_Starterpaket für Berufskollegs_MSW_2008.pdf

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    Gesundheitsförderliches Ressourcenmanagement und Stressbewältigung. Schütz, A. 2010 Dillingen Ein Vortrag der sich mit den besonderen Stressbedingungen des Lehrerberufs beschäftigt. Zudem werden Hilfen und Strategien zur Stressbewältigung aufgezeigt. Link zur Präsentation eingesehen am: 23.11.2016

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    Mit psychischer Gesundheit Ganztagsschulen entwickeln Dadaczynski, Kevin 2011 Lüneburg Eine Präsentation verdeutlicht auf 31 Folien, welche allgemeinen Zusammenhänge es zwischen psychischer Gesundheit und Schule gibt, aber auch, was der Ganztag für Lehrende und Lernende bedeutet, welche Gestaltungsmöglichkeiten, Praxiskonzepte und Erfahrungen es bereits gibt und welche Chancen und Risiken es auf dem Weg zum Ganztag zu beachten gilt. Link zur Präsentation eingesehen am: 27.02.2017

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler bis Jahrgangsstufe 7 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 8 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Landesprogramm Bildung und Gesundheit

    Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    0211 - 586 740
    poststelle@msb.nrw.de

    Basierend auf den IQES-Kriterien stellt das Land NRW in seinem Internetauftritt zum Landesprogramm Bildung und Gesundheit Materialien zu den verschiedensten Aspekten der guten gesunden Schule zur Verfügung: Lehrergesundheit, Inklusion, Prävention, Sichere Schule, Bewegung, Schulklima und viele weitere Themen werden aufbereitet. Zu finden sind jeweilig Grundlagentexte sowie Praxisbeispiele und weitere Materialien. Link zum Portal eingesehen am: 22.11.2016

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    Schulentwicklungspreis "Gute gesunde Schule" Unfallkasse Nordrhein-Westfalen
    St.-Franziskus-Str. 146
    40470 Düsseldorf
    0211 - 902 40
    info@unfallkasse-nrw.de
    Schulqualität kann nur dann entstehen, wenn Gesundheitsförderung in allen relevanten Dimensionen schulischen Lebens stattfindet. Umgekehrt ist Schulqualität eine unverzichtbare Voraussetzung für wirksame Gesundheitsförderung. Die Unfallkasse Nordrhein-Westfalen präsentiert auf der Internetseite ihre Initiative für den Schulentwicklungspreis "Gute gesunde Schule" und stellt eine Vielfalt von Arbeitshilfen und Weblinks, beispielsweise zu den Themen Arbeits- und Unfallschutz, Sicherheit in der Schule, rechtliche Grundlagen, Instrumente der Selbstevaluation, Arbeitsplatz Schule, Lehrergesundheit, Tagesstrukturen, Sicherheitsförderung, Schulsport, bewegungsfreudige Schule, Prävention, Kooperation und Gesundheitsmanagement als Führungsaufgabe zur Verfügung. Mit dem Schulentwicklungspreis werden in Nordrhein-Westfalen Schulen ausgezeichnet, die Gesundheitsförderung und Prävention in ihre Qualitätsentwicklung integrieren. Link zum Angebot des Portals eingesehen am: 22.11.2016

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    PFiFFiX – Projekt zur Gesundheitsförderung an Schulen

    KJSNRW
    Oskar-Jäger-Str. 173
    50825 Köln
    0221 - 801 82 81
    info@kjsnrw.de

    Das Projekt PFIFFIX wurde von der Kinder- und Jugendsportschule NRW gemeinsam mit der mhplus Krankenkasse entwickelt, um Kinder dabei zu unterstützen ein bewegtes und gesundes Leben zu führen. PFIFFIX richtet sich an Schülerinnen und Schüler der 1. und 2. Klasse, deren Erziehungsberechtigte sowie Lehrkräfte und soll als ein fester Bestandteil des Bewegungsangebotes im offenen Ganztag etabliert werden. Dabei stehen Spaß und Bewegung im Mittelpunkt.

    Link zum Projekt eingesehen am: 22.11.2016

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    Sichere Schule, Lernen und Gesundheit - das Schulportal der DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung) Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)
    Glinkastraße 40
    10117 Berlin
    030 - 288 763 800
    info@dguv.de
    Dieses Portal bietet Informationen und Links zu allen Aspekten, die bei der Gestaltung, Einrichtung und Nutzung von Schulgebäuden zu bedenken sind, um gesundheits- und kommuniktionsfördernde Lebensräume zu gestalten, u. a. zum Thema Schultoiletten über die bewegungsfreundliche Schulhofgestaltung bis hin zur Barrierefreiheit. Link zum Portal eingesehen am: 22.11.2016

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    IFA - Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V. (DGUV)
    Glinkastraße 40
    10117 Berlin
    030 - 288 763 800
    info@dguv.de
    In Unterrichtsräumen reflektieren Wände, Decken, Böden oftmals den Schall sehr stark. Dies führt zu einem Nachhall, der die Sprachverständlichkeit reduziert und den Schallpegel erhöht. Bei Lernenden und Lehrenden kann es zu einer Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit, Stressreaktionen, einer deutlich stärkeren Stimmbelastung bis hin zu gesundheitlichen Problemen führen. Die IFA stellt einen Raumakustikrechner für Unterrichtsräume zur Verfügung, welcher auf dieser Seite heruntergeladen werden kann. Mit Hilfe der Auswertungen können gezielt raumakustische Maßnahmen ergriffen werden. Link zum Material eingesehen am: 29.06.2017

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    Vernetzungsstelle Schulverpflegung NRW

    Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e. V.
    Mintropstr. 27
    40215 Düsseldorf
    0211 - 38 090
    kontakt@verbraucherzentrale.nrw

    Die Verbraucherzentrale NRW leistet mit der "Vernetzungsstelle Schulverpflegung NRW" einen Beitrag zur Verbesserung und Ausweitung der Schulverpflegung. Sie bietet Informationen (über die Homepage und über Veranstaltungen), kann Schulen beraten (u. a. über eine Hotline) und hilft bei wichtigen Entscheidungen, um aktuelle Aufgaben besser bewältigen zu können. Auch veranstaltet die Vernetzungsstelle den jährlichen "Tag der Schulverpflegung" und organisiert Wettbewerbe für Schulen, bei denen es diverse Preise (z. B. eine Lehrküche oder Geldpreise) zu gewinnen gibt. Darüber hinaus ist dies die Plattform, um sich mit anderen Schulen zu vernetzen. Link zum Angebot des Portals eingesehen am: 22.11.2016

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    Ich kann kochen statt: Sarah Wiener Stiftung: Für gesunde Kinder und was Vernünftiges zu essen Sarah Wiener Stiftung
    Wöhlertstraße 12-13
    10115 Berlin
    030 - 707 180 238
    info@sw-stiftung.de
    Die Sarah Wiener Stiftung bildet "Genussbotschafterinnen" und "Genussbotschafter" aus, die für ihren professionellen Kontext in Schulen, Kitas oder Gemeinden usw. Rüstzeug erhalten, um möglichst hürdenlos mit Kindern Kochkurse, Kochaktionen und Ernährungsbildung durchführen zu können. Kern des Bildungsprogramms ist ein ausgearbeiteter 12-teiliger Kinderkochkurs, unterstützt durch eine Datenbank mit Hintergrundinformationen zu allen Themen nachhaltiger Ernährung und mit praxiserprobtem didaktischen Material, Rezepten und Spielanleitungen, sowie Dokumenten zur organisatorischen Umsetzung. Den Genussbotschafterinnen und Genussbotschafter stehen all diese Angebote kostenlos für die Umsetzung von Kochkursen in der Einrichtung zur Verfügung. Link zu den Stiftungsseiten eingesehen am: 21.11.2016

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    Gendergerechte Ernährung und Esskultur an Schulen gutessen consulting
    Kaiblinger & Zehetgruber OEG
    Frau Rosemarie Zehetgruber
    Schönbrunnerstraße 61/13
    1050 Wien
    rosemarie.zehetgruber@gutessen.at
    www.gutessen.at
    Unter der Rubrik "Beispiele aus der Praxis für die Praxis" findet sich die Beschreibung eines Projekts zum Thema "Gendergerechte Ernährung und Esskultur an Schulen". Das Projekt „Gender- und Nachhaltigkeitsaspekte in der Schulverpflegung in Österreich“ wurde im Zeitraum von 2008 bis 2009 durchgeführt. Ein Ziel war u. a. das Erfassen des Essverhaltens von Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften. Link zum Projekt eingesehen am: 27.02.2017

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    schulklo.de - Die Initiative für bessere Schultoiletten Michael Kinza
    Am Kircherl 11
    83362 Surberg/ OT Hufschlag
    0861 - 20 90 500
    info@schulklo.de
    Schulklo.de ist eine private Initiative. Schülerinnen und Schüler, Erziehungsberechtigte, Planer, Hausmeister und Reinigungskräfte stehen hinter diesem Projekt, das helfen will, Missstände trotz Geldknappheit zu beheben. Neben Info-Seiten für Schülerinnen und Schülern, Erziehungsberechtigten, Verwaltung, Hausmeisterinnen und Hausmeistern und Reinigungspersonal finden sich konkrete Lösungsvorschläge für typische Probleme (z. B. Vandalismus und Verstopfungen) und gelungene "Schulklo"-Projekte aus NRW. Link zum Projekt eingesehen am: 22.11.2016

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    EU-Schulobst und -gemüseprogramm

    Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen
    Schwannstr. 3
    40476 Düsseldorf
    0211 - 45 66 0
    poststelle@mkulnv.nrw.de

    Das EU-Schulobst- und -gemüseprogramm NRW wird seit dem Frühjahr 2010 vom Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen durchgeführt. Ziel des EU-Schulobst- und -gemüseprogramms ist es, mit einer kostenlosen Extra-Portion Vitaminen den Schülerinnen und Schülern Gemüse und Obst schmackhaft zu machen und bereits zu Beginn der Schulzeit ein gesundheitsförderliches Ernährungsverhalten nahe zu bringen. Durch die pädagogische Begleitung des Programms sollen die Ernährungskompetenzen der Kinder nachhaltig gefördert werden. Link zum Portal eingesehen am: 22.11.2016

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    Crash-Kurs NRW - Realität erFAHREN

    Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen
    Friedrichstr. 62-80
    40217 Düsseldorf
    crashkurs@polizei.nrw.de

    Crash-Kurs NRW ist eine Veranstaltung der Polizei NRW und dient zur Aufklärung über Gefahren im Straßenverkehr für junge Fahrerinnen und Fahrer. Ziel ist es, bei den jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein realitätsnahes Gefahrenbewusstsein zu schaffen und eine dauerhafte, positive Verhaltensänderungen zu bewirken. Dazu werden die Lernenden mit Berichten von Involvierten und Helfenden am Unfallort konfrontiert. Link zum Portal eingesehen am: 29.06.2017

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    Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA)

    Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA)
    Siemensstr. 5
    45659 Recklinghausen
    02361 - 30 50
    poststelle@nua.nrw.de

    Schule als wichtiger Lern- und Lebensraum geht zumeist mit einer intensiven Nutzung des gesamten Schulgebäudes einher. Insofern sind die akustischen Eigenschaften aller Räume (z. B. Lehrerzimmer, Klassenräume, Sporthalle, Aula) und Verkehrswege (z. B. Treppenhaus, Flure) zu betrachten. Hohe Lärmpegel werden sowohl von Schülerinnen und Schülern als auch von Lehrkräften als störend empfunden. So kann Lärm zu Konzentrationsproblemen und zu Beeinträchtigungen des Wohlbefindens und der Gesundheit führen. Lärm in der Schule kann durch pädagogische und bauliche Maßnahmen reduziert werden. Die Seite gibt Informationen und Links zu diesem Thema. Link zum Portal eingesehen am: 29.06.2017

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    KIGGS - Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland

    Robert Koch-Institut
    Nordufer 20
    13353 Berlin
    030 - 18754 0
    Zentrale@rki.de

    KiGGS ist eine Langzeitstudie des Robert Koch-Instituts zur gesundheitlichen Lage der Kinder und Jugendlichen in Deutschland. In dem Dokument werden die wesentlichen Ergebnisse der ersten KIGGS (2009-2012) zusammengefasst. Fragen zu spezifischen Themen wie der Entwicklung psychischer Auffälligkeiten und psychosozialer Beeinträchtigungen oder zu Veränderungen der Diagnosehäufigkeit für ADHS werden in verlinkten Basispublikationen beantwortet.
    Die inhaltlichen Schwerpunkte von KIGGS Welle 2 (2014-2017) sind Gesundheitsstatus, Gesundheitsverhalten, Lebensbedingungen sowie Schutz- und Risikofaktoren.

    Link zum Portal eingesehen am: 21.11.2016

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    Bildungsportal Kutairi - NRW kämpft gegen Mädchenbeschneidung Aktion Weißes Friedensband e.V.
    Himmelgeister Str. 107a
    40225 Düsseldorf
    0211 - 994 51 37
    www.friedensband.de
    Das Bildungsportal zum Thema Mädchenbeschneidung wurde von der Landesregierung beauftragt und stellt zahlreiche Fachinformationen (www.kutairi.de/ide00), Exkurse (www.kutairi.de/e0100/) sowie Webinare (www.kutairi.de/web) u.a. für Lehrkräfte zur Verfügung. Link zum Portal eingesehen am: 06.07.2017

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    Gesunde Lehrkräfte in der Ganztagsschule Service Agentur: Ganztägig lernen 2015 Gesunde Lehrkräfte in der Ganztagsschule

    In dem Artikel wird kurz das Projekt eines Hamburger Gymnasiums beschrieben. Der Schulleiter hat vor vielen Jahren ein Konzept zur Trennung von Arbeits- und Berufsleben an seiner Schule eingeführt. Der Schulleiter hat für jede Lehrkraft einen technisch gut ausgestatteten Arbeitsplatz in der Schule eingerichtet, so dass auf ein Arbeiten von zu Hause aus verzichtet werden kann. Dieses Arbeiten wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus.

    Durch einen Link gelangt man zu einem weiteren Artikel der DGUV, die dieses Konzept ausführlicher beschreibt.

    Link zum Portal eingesehen am: 27.02.2017

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    Gemeinsam gesunde Schule entwickeln

    Zentrum für Angewandte Gesundheitswissenschaften (ZAG)
    Leuphana Universität Lüneburg
    Prof. Dr. Peter Paulus
    Wilschenbrucher Weg 84a
    21335 Lüneburg
    info@schulen-entwickeln.de

    Diese Projektwebsite wendet sich an die teilnehmenden Schulen und weitere interessierte Schulen und Schulentwicklerinnen und Schulentwickler, die sich mit dem Thema der guten gesunden Schule auseinandersetzen und ein ähnliches Projekt umsetzen wollen. Sie finden hier neben einer detaillierten Beschreibung des Projektablaufs, Leitfäden, Arbeitsblätter für die Schule und Tipps zur Durchführung eines Schulentwicklungsprojekts, Informationen für die Bearbeitung der Projektgruppenthemen sowie Erfahrungsberichte aus den teilnehmenden Schulen. Link zum Portal eingesehen am: 22.11.2016

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Schulverpflegung - Good-Practice-Schulen

    Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e.V.
    Mintropstr. 27
    40215 Düsseldorf
    0211 - 38 090
    kontakt@verbraucherzentrale.nrw

    Die Verbraucherzentrale NRW stellt auf ihren Seiten erprobte Konzepte zur Qualitätsentwicklung im Kontext der Schulverpflegung zusammen. Gegliedert ist das Angebot in die Themenbereiche Verpflegungsorganisation, Verbesserung des Menüangebots, Partizipation von Eltern, Schülerfirmen, Ernährungsbildung, Nachhaltigkeit und Hygienemanagement. Link zum Portal eingesehen am: 21.11.2016

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    Offene Ganztagsschule KGS Mainzer Straße

    Offene Ganztagsschule KGS Mainzer Straße
    Mainzer Str. 30-34
    50678 Köln
    0221 - 356 663 60
    111697@schule.nrw.de

    Diese Grundschulmensa gestaltet ihren Menüplan (auch) durch die Partizipation von Schülerinnen und Schülern (Wunschessen, -nachtisch), bietet u.a. Bio-Produkte an und fördert die Ernährungsbildung im Unterricht oder in Projekten. So bereitet die Schulleiterin einmal pro Woche mit jeweils 10-15 Kindern ein gesundes Frühstück für deren Klassen zu. Der aktuelle Speiseplan kann auf der Homepage eingesehen werden. Link zu den Praxisbeispielen des Projektes eingesehen am: 21.11.2016

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    Gesundheitsförderung am Comenius Gymnasium

    Comenius-Gymnasium Düsseldorf
    Hansaallee 90
    40547 Düsseldorf
    0211 - 892 37 12
    gy.hansaallee@schule.duesseldorf.de

    Die Schule beschreibt den Ganztag als pädagogische Chance, um einen umfassenden "Lebensraum" zu gestalten und ist für ihre Arbeit in den Bereichen Gesundheitsförderung, Berufs- und Wirtschaftsorientierung und individueller Förderung ausgezeichnet worden. Unter dem Schulschwerpunkt „Förderung von Breitensport und allgemeiner Schulfitness“ subsummiert das Gymnasium verschiedene Angebote zur Förderung von Bewegung und gesundheitsrelevanten Einstellungen. Die Schule bietet u.a. Ausbildungen zum Sporthelfer und zum Schulfitness-Trainer, Sport-AGs und ein schuleigenes Fitnessstudio, in dem Angebote für Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Lehrkräfte stattfinden. Link zu den Praxisbeispielen des Projektes eingesehen am: 21.11.2016

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    Mensa der Gesamtschule Brüggen

    Gesamtschule Brüggen
    Standort Südwall (Jahrgang 5-8)
    Südwall 14
    41379 Brüggen
    02157 - 125 011

    Standort Kreuzherrenplatz (Jahrgang 9-13)
    Kreuzherrenplatz 6
    41379 Brüggen
    02163 - 5701 570
    190718@schule.nrw.de

    Kennzeichnend für die Mensa dieser Ganztagsschule ist zum einen der Essensausschuss, der sich einmal im Schuljahr trifft, um über die Fortentwicklung der Mensa zu sprechen. Mitglieder sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Mensa, der Verpflegungsbeauftragte, engagierte und interessierte Erziehungsberechtigte und Schülerinnen und Schüler. Zum anderen trägt die Arbeit des Verpflegungsbeauftragten (z. B. Briefkästen für Rückmeldungen und Anfragen aufhängen, die Qualitätsstandards von optimix planen, organisieren und optimieren) zur Akzeptanz und gelungenen Kommunikation zwischen allen Beteiligten bei. Darüber hinaus findet sich auf der Homepage neben dem aktuellen Speiseplan auch das Abo-Anmelde-Formular auf der Homepage. Link zu den Praxisbeispielen des Projektes eingesehen am: 27.02.2017

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    Gemeinsame Mensa des Hannah-Arendt-Gymnasiums und der Dietrich-Bonhoeffer-Realschule in Lengerich

    Hannah-Arendt-Gymnasium Bahnhofstraße 110
    49525 Lengerich
    05481 - 820 51
    168427@schule.nrw.de

    Dietrich-Bonhoeffer-Realschule
    Bahnhofstraße 112
    49525 Lengerich
    05481 - 482 0
    161858@schule.nrw.de

    Die Mensa steht Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums und der Realschule gemeinsam zur Verfügung und wird von einem gemeinnützigen Verein betrieben, dem Erziehungsberechtigte, Schulleitung, Lehrkräfte und betriebswirtschaftlich ausgebildete Ehrenamtliche angehören. Dieser Verein hat einen professionellen Koch beauftragt, der durch ein Team aus Küchenhelferinnen und -helfern, Erziehungsberechtigten, Schülerinnen und Schülern unterstützt wird. Überschüsse, die der Verein erwirtschaftet, fließen in Schulprojekte, wie z. B. einen Gesundheitstag, oder Anschaffungen (z. B. Trinkwasserspender) ein. Link zu den Praxisbeispielen des Projektes eingesehen am: 21.11.2016

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    Mensa und Schüler-Cafe der Gemeinschaftshauptschule Inden

    Goltstein-Schule
    Merödgener Straße 33
    52459 Inden/Altdorf
    02465 - 905 053
    142839@schule.nrw.de

    In dieser Ganztagshauptschule gibt es sowohl eine Mensa, die von einem externen Anbieter beliefert wird, als auch ein Schüler-Cafe mit Mittagsangebot, das im Rahmen der Berufswahlvorbereitung von Schülerinnen und Schülern betrieben wird. Die von der Schülerfirma zubereitete Zwischenverpflegung hat - laut Vernetzungsstelle Schulverpflegung - dafür gesorgt, dass sich das Essverhalten der Schülerinnen und Schüler verbessert hat. Die Vernetzungsstelle weist jedoch auch darauf hin, dass eine solche "Konkurrenzsituation" zwischen Anbieter und Schülerfirma eine gute Koordination - hier seitens der Schulleitung - benötigt. Link zu den Praxisbeispielen des Projektes eingesehen am: 21.11.2016

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    Mensa des Georg-Büchner-Gymnasiums Köln

    Georg-Büchner-Gymnasium
    Ostlandstr. 39
    50858 Köln
    02234 - 409 60
    166923@schule.nrw.de

    In der Mensa dieses Ganztagsgymnasiums kocht das Team einer externen Firma ("Food-Base") täglich frisch drei Gerichte und versorgt auch die Vormittagspausen mit Obst und Brötchen. Frische, Präsentation und Auswahlmöglichkeiten wurden beim Schulküchentest des ZDF prämiert. Über die Homepage von "Food-Base" kann man den Speiseplan einsehen und alles über Anmeldung und Kosten erfahren. Link zu den Praxisbeispielen des Projektes eingesehen am: 21.11.2016

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    Mensa des Berufskollegs Tecklenburger Land des Kreises Steinfurt in Ibbenbüren

    Berufskolleg Tecklenburger Land des Kreises Steinfurt in Ibbenbüren
    Wilhelmstr. 8
    49477 Ibbenbüren
    05451 - 509 60
    178147@schule.nrw.de

    In dieser Mensa sind Schülerinnen- und Schülerteams aus unterschiedlichen Ausbildungsgängen jeweils für einen Tag in der Woche verantwortlich. Sie sorgen dafür, dass es jeden Tag ein Frühstücksbuffet und ein Mittagessen gibt, das viele Bio-Produkte enthält. Dementsprechend hat diese Mensa eine Reihe von Auszeichnungen erhalten (z. B. 1. Berufskolleg in Deutschland mit Bio-Zertifizierung). Zudem findet sich ein übersichtlicher und informativer Menüplan (Preise, Information zur Herkunft des Fleisches) auf der Homepage. Link zu den Praxisbeispielen des Projektes eingesehen am: 17.02.2017

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    Sport und Bewegungskonzept am Alice Salomon Berufskolleg

    Alice-Salomon-Berufskolleg
    Akademiestr. 46-48
    44789 Bochum
    0234 - 333 950
    schulleitung@alice-salomon-bk.de

    Das Alice Salomon Berufskolleg in Bochum beschreibt in diesem Konzept die Möglichkeiten im Fach Sport, sowie die Sportstätten, Kooperationspartner, Sportevents und sportliche Aktivitäten außerhalb des Unterrichts. @berufskolleg Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 29.06.2017

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    Schulsanitätsdienst am BK Halle in Kooperation mit dem DRK

    Berufskolleg Halle (Westf.)
    Kättkenstr. 14
    33790 Halle (Westf.)
    05201 - 814 60
    schulbuero@berufskolleg-halle.de

    Am Berufskolleg Halle (Westf.) ist seit dem Jahr 2013 ein Schulsanitätsdienst eingeführt. In erster Hilfe bilden ausgebildete Schülerinnen und Schüler diesen Dienst, der durch eine Lehrkraft betreut wird. Das Engagement im Schulsanitätsdienst ist freiwillig und erfolgt ehrenamtlich. Das Konzept beschreibt die personellen und räumlichen Voraussetzungen und die Aufgaben des Schulsanitätsdienstes. Link zu den Praxisbeispielen des Projektes eingesehen am: 29.06.2017

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    Begeisterung ist der Atem des Lebens. Konzepte und Erfahrungen aus der Präventionsarbeit der Fritz-Winter-Gesamtschule Brinkkötter, Alois (Hrsg.) 2011 Begeisterung ist der Atem des Lebens. Konzepte und Erfahrungen aus der Präventionsarbeit der Fritz-Winter-Gesamtschule. Münster Waxmann "Die Schülerinnen und Schüler der Fritz-Winter-Gesamtschule in Ahlen verbringen einen Großteil ihres Alltags in der Schule: sechs Jahre lang im Ganztag bis zur Klasse 10, neun Jahre lang bis zum Abitur. Die damit verbundenen Chancen einer sehr weit gefassten Präventionsarbeit nimmt die ganze Schulgemeinschaft engagiert wahr. Als Preisträger des Schulentwicklungspreises "Gute gesunde Schule" in den Jahren 2009, 2010 und 2011 ist die damit verbundene Arbeit durch die Unfallkasse des Landes Nordrhein-Westfalen herausragend anerkannt worden. Bundesweite Auszeichnung hat die Fritz-Winter-Gesamtschule für vorbildliche Ansätze der Gesundheitsförderung und Prävention in der Sekundarstufe I als Preisträger des Deutschen Präventionspreises 2010 durch das Bundesministerium für Gesundheit, der Manfred Lautenschläger Stiftung GmbH und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung erhalten. In diesem Buch wird an zahlreichen Beispielen verdeutlicht, dass die Fritz-Winter-Gesamtschule Gesundheitsförderung als qualitätsorientierte Bildungsarbeit versteht. Sie arbeitet dabei nicht mit dem erhobenen Zeigefinger, sondern wertschätzend und anerkennend, so dass der Mensch als Person im Mittelpunkt steht. Das gelingt in der Regel mit einem hohen Maß an Begeisterung und bezieht sich nicht nur auf die Schülerinnen und Schüler, sondern auf alle in der Schule tätigen Personen; denn Gesundheit in der Schule geht alle an! Viele neue Projekte entwickeln sich so von der Basis aus, die Beteiligten selbst ergreifen Initiative, vernetzen sich innerhalb und außerhalb der Schule und entwickeln ein hohes Maß an Zusammengehörigkeit, das wiederum begeistert und eine gesundheitsfördernde Ausstrahlung hat. Bei alledem ist sich die Fritz-Winter-Gesamtschule bewusst, dass sie nur Schule ist." (DIPF/Verlag) Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 17.02.2017

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    Qualitätstableau NRW

    Zum oben genannten Kriterium des Referenzrahmens Schulqualität ergeben sich die folgenden in der Tabelle abgebildeten Analysekriterien des Qualitätstableaus NRW. Zu jedem Analysekriterium sind Erläuterungen und Hinweise ergänzt, die deutlich machen, wie das Kriterium zu verstehen ist. Für alle Schulen verpflichtende Kriterien sind gelb gekennzeichnet, alle weiteren können von den Schulen ergänzend in das Analyseverfahren einbezogen werden.

    AnalysekriteriumErläuterungen und Hinweise zum Analysekriterium
    3.5.1.1
    Die Schule achtet bei der Planung und Gestaltung ihres Angebots auf eine begründete Rhythmisierung.

    Das schulische Angebot ist den Bedarfen der Schülerinnen und Schüler entsprechend rhythmisiert, d.h. es besteht eine begründete Rhythmisierung mit Wechsel von Arbeits- und Entspannungsphasen. Es gibt klare Absprachen zu Möglichkeiten der Erholung und Entspannung in entsprechend gestalteten Pausenzeiten und Rückzugsräumen für alle Beteiligten.

    Die Schule erhält Rückmeldung, inwieweit sie in ihrer Planung den Erholungs- und Entspannungsbedarf der Schülerinnen und Schüler berücksichtigt.

    Für Ganztagsschulen bestehen besondere Anforderungen (siehe Analysekriterium 2.11.1.1).

    3.5.1.2
    Die Schule macht Schülerinnen und Schülern Angebote zur Gesundheitsbildung.

    Schulen sind im Rahmen ihres Auftrages zur Gesundheitsförderung beauftragt, das Gesundheitsbewusstsein der Schülerinnen und Schüler zu fördern. Die Schule bietet präventive Maßnahmen zu unterschiedlichen Themen an. Beispiele für Gesundheitsbildung sind Angebote zu Ernährung, Suchtprävention und psychischer Gesundheit. In diesen Fragen arbeitet die Schule mit Erziehungsberechtigten und externen Partnerinnen und Partnern zusammen.

    Die Schule erhält Rückmeldung zum Umfang und der inhaltlichen Breite der Angebote der Gesundheitsbildung.

    3.5.1.3
    Die Schule macht Lehrkräften und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Angebote zur Gesundheitsförderung und zum Arbeits- und Gesundheitsschutz.

    Schulen sind im Rahmen ihres Auftrages zur Gesundheitsförderung und zum Arbeits- und Gesundheitsschutz aufgefordert, auf die physische und psychische Gesundheit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu achten. Maßnahmen hierzu können z. B. Bildung von Teams, Fortbildung, Beratung, Regelungen der Arbeitszeit, Lehrerarbeitsplätze, Ruheraum etc. sein.

    Das Kriterium wird nicht bewertet. Die Schule erhält Rückmeldung, inwieweit die Qualitätsanalyse Auffälligkeiten in den Maßnahmen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes und des Abbaus berufsbedingter physischer und psychischer Belastung wahrnimmt.

    Folgende Links führen zu weitergehenden Informationen zum Qualitätstableau NRW und der Qualitätsanalyse:

    Kompaktversion des Qualitätstableaus Langversion des Qualitätstableaus Qualitätsanalyse im Bildungsportal

     

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Auf zur guten gesunden Ganztagsschule. Eine Handreichung aus dem Projekt „Mit psychischer Gesundheit Ganztagsschule entwickeln." Bestvater, Cordula; Paulus, Peter; Witteriede, Heinz; Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gemeinnützige GmbH (DKJS) 2012 Auf zur guten gesunden Ganztagsschule. Eine Handreichung aus dem Projekt „Mit psychischer Gesundheit Ganztagsschule entwickeln. Gestaltungsmöglichkeiten für die Praxis des Schulalltages: Handlungsrahmen, Indikatoren und Beispiele“. Die umfangreiche Handreichung dokumentiert das Projekt „Mit psychischer Gesundheit Ganztagsschule entwickeln. Gestaltungsmöglichkeiten für die Praxis des Schulalltages: Handlungsrahmen, Indikatoren und Beispiele“ und stellt anhand von Praxisbeispielen Merkmale, die eine positive Entwicklung von Schülerinnen und Schülern im Ganztagskontext fördern können, dar. Unterschiedliche schulische Qualitätsbereiche können mit Hilfe der Handreichung auf ihren Entwicklungsstand hin überprüft und weiterentwickelt werden. Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 23.11.2016

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    Schluss mit Fertig-Pizza. Wissens-Hunger – Tipps für eine gesunde Schulverpflegung Blessing, Karin; Hutter, Claus-Peter & Welsch, Nicole 2010 Schluss mit Fertig-Pizza. Wissens-Hunger – Tipps für eine gesunde Schulverpflegung. Stuttgart Hirzel Das Autorenteam bietet praxisorientierte Unterrichts- und Projektvorschläge rund um die Themen Essen, Nachhaltigkeit und Vermittlung von Gesundheitsbewusstsein an und richten sich an die Jahrgangsstufen 1-10. Link zu den Verlagsseiten eingesehen am: 23.11.2016

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    Lärm und Gesundheit (Klassen 5 - 10) Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung 2008 Lärm und Gesundheit (Klassen 5 - 10). Sachinformationen und Vorschläge zur Behandlung der Themen Lärm und Ruhe finden in den Klassen 5 bis 10 in einer "Schule für alle", inklusive einer DVD mit Lehrfilm und Bildschirmexperimenten und einer Audio-CD mit 42 Hörbeispielen. Impulsgebung für Schulleitung, Lehrkräfte, Förderschullehrkräfte, ZfsL und Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter. Link zu den Praxisbeispielen im Portal eingesehen am: 23.11.2016

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    Gesundheitsmanagement in der Schule. Lehrergesundheit als neue Aufgabe der Schulleitung Harazd, Bea; Gieske, Mario & Rolff, Hans-Günter 2009 Gesundheitsmanagement in der Schule. Lehrergesundheit als neue Aufgabe der Schulleitung. Berlin Luchterhand "Gesundheitsmanagement in der Schule ist ein Praxisratgeber für Schulleiter und gibt u.a. Tipps zur Prävention und Gesundheitsförderung. Die Frage nach der Gesundheit von Lehrkräften ist heute aktueller denn je. Forschungsbefunde zeigen, dass Kollegien unterschiedlich stark belastet sind und die Schulleitung dabei eine immer wichtigere Rolle spielt. Dieses Buch fasst die aktuelle Forschungsdiskussion über Belastung und Beanspruchung im Lehrerberuf anschaulich zusammen. Zudem zeigen die Autoren anhand eigener Studien, wie Belastungen für Lehrkräfte durch ein gesundheitsorientiertes Schulleitungshandeln abgebaut werden können, was wiederum der Qualität der Schule zugute kommt." Link zu Artikel eingesehen am: 23.11.2016

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    „Wenn Schulen aufs Ganze gehen“. Arbeitspsychologische Anmerkungen zu Herausforderungen der Ganztagsschule

    DKJS Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gGmbH
    Tempelhofer Ufer 11
    10963 Berlin
    030 - 25 76 760
    info@dkjs.de

    In der Veröffentlichung auf der Portalseite "Ideen für Mehr! ganztägig lernen" greift Ulf Kieschke die Problematik der sich unter Ganztagsschulbedingungen drohenden zunehmenden Belastung von Lehrkräften auf und stellt dieser die gute Organisation von Schule und Lehrerteams entgegen. Die hohen Anforderungen an den Lehrerberuf machten eine klare Abgrenzung zwischen Arbeit und Freizeit erforderlich. Die Ganztagsschule biete neben pädagogischen Vorteilen "Optimierungschancen für den Berufsalltag von Lehrkräften". Ausstattung und Organisation sowie Sozialklima, Schulkultur und Führungsqualität der Schulleitung werden als Faktoren der Gesundheitsförderung im Beruf herausgestellt. In diesem Zusammenhang verweist Kieschke auf den „Arbeitsbewertungs-Check für Lehrkräfte“ (ABC-L) als Instrument der Schulentwicklung. Link zum Angebot des Portals eingesehen am: 22.11.2016

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    Herausforderung Lehrergesundheit. Handreichungen zur individuellen und schulischen Gesundheitsförderung Heyse, Helmut 2011 Herausforderung Lehrergesundheit. Handreichungen zur individuellen und schulischen Gesundheitsförderung. Stuttgart Klett Kallmeyer Die Entwicklung von Schule und sich ständig verändernde Handlungsbedingungen und Anforderungen im Lehrerberuf erfordern physischen und psychischen Einsatz der Beschäftigten. Heyse bietet in dieser Präsentation Anleitungen und Handreichungen zum systemischen Überdenken der eigenen Situation und richtet sich dabei an Lehrkräfte, Schulleitungen sowie Kollegien. Link zur Präsentation eingesehen am: 23.11.2016

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    Innenraumhygiene in Schulgebäuden Innenraumlufthygiene-Kommission des Umweltbundesamtes 2008 Leitfaden für die Innenraumhygiene in Schulgebäuden. Der Leitfaden hilft Lehrkräften, Schulträgern, Aufsichtsämtern oder Eltern im Kampf gegen "dicke Luft an Deutschlands Schulen“. Für ein gutes Raumklima lässt sich sorgen, indem man zum Beispiel richtig und konsequent lüftet und beim Renovieren emissionsarme Produkte verwendet. Die richtige und schonende Reinigung in Schulgebäuden ist ebenfalls wichtig. Der Leitfaden gibt hierzu Tipps. Ferner enthält er Ratschläge zur richtigen Sanierung und Renovierung eines Schulgebäudes. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 29.06.2017

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    Gesundheitsstatus von Schülerinnen, Schülern und Lehrpersonen IQES Gute Schulen setzen bewusst auch auf Gesundheitsförderung und Prävention. Denn sie wissen, dass erfolgreiches Lernen und Arbeiten leichter fällt, wenn Lehrende und Lernende gesund sind und sich wohl fühlen. Der Artikel gibt reichhaltige Anstösse für eine schulische Qualitätsentwicklung, die einem umfassenden Verständnis von Gesundheitsförderung und Prävention verpflichtet ist Link zum Artikel eingesehen am: 23.11.2016

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    Achtsamkeit in der Schule - Stille Inseln im Unterricht: Entspannung und Konzentration Kaltwasser, Vera 2008 Achtsamkeit in der Schule - Stille Inseln im Unterricht: Entspannung und Konzentration. Weinheim und Basel Beltz Ein Buch für Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler, die die Selbstwahrnehmung und Achtsamkeit im Umgang mit sich selbst und anderen verfeinern wollen. Es geht um die Körper-Psycho-Balance als Voraussetzung für erfolgreiches und motiviertes Lernen. Ausgehend von den jüngsten Erkenntnissen der Hirmforschhung und Psychologie spannt die Autorin den Bogen zu praktischen Konsequenzen für den Unterricht. Sie entwirft ein prozessorientiertes, pragmatisches Konzept mit Übungen, die sich mit geringem Aufwand in den Schulalltag einflechten lassen. Ein ganzheitlicher Ansatz für die Gesundheit und Sozialhygiene aller Beteiligten im System Schule. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 21.11.2016

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    Gesundheit Paulus, Peter 2013 Mit Gesundheit gute Schule entwickeln. Zum Verhältnis von Gesundheit, Bildung und Schule. Pädagogik 65 6 6-9 Gesundheit ist ein Megatrend - nicht nur, weil der Zeitgeist Gesundheit propagiert, sondern auch, weil psychische Erkrankungen seit einigen Jahren deutlich zunehmen. Dies gilt auch für die Schule. Schon lange wird darüber nachgedacht, wie sich eine gesunde Schule gestalten lässt. Klar ist: Gesundheit muss ein Bezugspunkt für alle wichtigen Prozesse in der Schule werden, damit  Lernende und Lehrende gesund bleiben. Link zu Artikel eingesehen am: 21.11.2016

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    Forschungsergebnisse zur gesundheitsfördernden Ganztagsschule Prüß, Franz; Hamf, Janina; Kortas, Susanne & Schöpa, Matthias 2009 Forschungsergebnisse zur gesundheitsfördernden Ganztagsschule. Stefan Appel; Harald Ludwig & Ulrichg Rother Jahrbuch Ganztagsschule 2010: Vielseitig fördern. 34-47 Schwalbach/Ts. Wochenschau Verlag Ausgehend von der gesundheitlichen Situation der Schülerinnen und Schüler stellt das Autorenteam einen Zusammenhang zwischen Schulmerkmalen, Wohlbefinden und Gesundheit her und leitet für die Handlungs- und Entwicklungsebenen Schulkultur, Zeitbudgetierung, Lehren und Lernen, Ernährung sowie Vernetzung im Sinne kommunaler Bildungslandschaften Konsequenzen ab. Link zum Artikel eingesehen am: 23.11.2016

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    Die Belastung reduzieren. Gemeinsam und konsequent an klaren Regeln und Absprachen arbeiten Von Schachtmeyer, Christiane 2013 Die Belastung reduzieren. Gemeinsam und konsequent an klaren Regeln und Absprachen arbeiten. Pädagogik 65 6/2013 24-29 Der Lehrerberuf ist erfüllend, oft aber auch anstrengend. Die Belastungen sind vielfältig und manchmal nicht auf den ersten Blick zu erkennen. Hier hilft eine gemeinsame Bestandsaufnahme. Welche Erfahrungen macht ein Kollegium, das sich gezielt mit seiner eigenen Arbeitssituation beschäftigt? Welche Ideen entstehen, um für Entlastung zu sorgen? Und wie können diese Ideen in die Wirklichkeit umgesetzt werden? Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 17.02.2017

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schule fördert die physische und psychische Gesundheit der Schülerinnen und Schüler, der Lehrkräfte, der pädagogischen Fachkräfte und des weiteren Personals.
    • Bei der Gestaltung des Schullebens wird auf die Einhaltung von Regeln zum Arbeitsschutz, zur Unfallverhütung und zur Gesundheitsförderung geachtet.
    • Die Schule führt Präventionsmaßnahmen – auch mit externen Partnern – zu gesundheitlichen Fragen durch und bezieht die Erziehungsberechtigten ein.
    • In Fragen der Gesundheitsbildung (z. B. Ernährung, Suchtprävention und psychische Gesundheit) kooperiert die Schule mit den Erziehungsberechtigten und externen Partnern.
    • Es gibt Maßnahmen, die zum Abbau von berufsbedingten physischen und psychischen Belastungen beitragen.
    • In der Schule wird auf die Einhaltung von Hygienestandards, insbesondere in den Sanitäranlagen, geachtet.
    • Das Ernährungsangebot in der Schule entspricht den Standards einer gesunden und ausgewogenen Ernährung.
    • Die Schule stellt sicher, dass die vorgesehenen Essenszeiten der Schülerinnen und Schüler auch tatsächlich wahrgenommen werden können.
    • Phasen der An- und Entspannung wechseln einander ab.
    Schlagwörter
    3.5.2 Die Schule sorgt für verlässliche und regelmäßige Sport- und Bewegungsangebote.
    Die Schule sorgt für verlässliche und regelmäßige Sport- und Bewegungsangebote.

    Der Mensch ist „ein auf Bewegung und Erfahrung angelegtes Wesen, das des Einsatzes aller Sinne bedarf, um sich ein Bild über die Welt und sich selbst in ihr zu machen“ (Zimmer, 2009). Insbesondere Kinder eignen sich über Wahrnehmung und Bewegung notwendige Erfahrungen an, die die ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung unterstützen. Bewegung dient zum einen der Gesunderhaltung und zum anderen der kognitiven Entwicklung, der Reifung des Gehirns und dem ganzheitlichen Erfassen.

    Ein verlässliches, abwechslungsreiches und regelmäßiges Sport- und Bewegungsangebot der Schule, das von allen Schülerinnen und Schülern wahrgenommen werden kann, erfüllt vielfältige Funktionen: Es hat sowohl personale, auf den eigenen Körper und seine Fähigkeiten bezogene, als auch soziale, produktive, expressive, impressive, explorative, komparative und adaptive Funktionen.

    Altersspezifische Angebote – auch außerhalb des Sportunterrichts durch außerschulische Partnerinnen und Partner – führen bei allen Schülerinnen und Schülern zur Stärkung dieser notwendigen Kompetenzen.

    Quelle:

    Zimmer, R. (2009). Handbuch Sprachförderung durch Bewegung. Freiburg: Herder Verlag.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Sporthelferinnen- und Sporthelferausbildung Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW 2010 Sporthelferinnen- und Sporthelferausbildung.

    In diesem Konzept wird die Sporthelfer-Ausbildung vorgestellt, in der Jugendliche zwischen 13-17 Jahren für die sportliche und außersportliche (kulturelle) Arbeit mit Kindern in Schule und Sportverein qualifiziert werden.

    Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 07.11.2016Dokumente:
    1. 3.5.2_MSW_2010_Konzeption_Sporthelfer_Sportjugend.pdf

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    Sporthelferinnen und Sporthelfer in NRW Sportjugend Nordrhein-Westfalen 2013 Sporthelferinnen und Sporthelfer in NRW. Grundlegende Informationen zur Umsetzung des Programms in Schule und Verein. Sporthelferinnen und Sporthelfer bieten als ausgebildete Schülerinnen und Schüler Bewegungs-, Spiel- und Sportangebote in der Schule. Die Informationen zur Umsetzung des Programms stellt die Sporthelfer-Ausbildung im Qualifizierungssystem des organisierten Sports und an der Schule hinsichtlich der Voraussetzungen, Bausteine sowie der Zielsetzungen vor und zeigen auf, dass sowohl die Schülerinnen und Schüler selbst, als auch Schulen wie Mitschülerinnen und Mitschüler von diesem Angebot profitieren können. Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 07.11.2016Dokumente:
    1. 3.5.2_SportjugendNRW_2016_SporthelferInnenInNRW.pdf

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    Schulhöfe - planen, gestalten, nutzen Hoff, Martina; Kaup, Helmut & Röhr, Angelika 2007 Schulhöfe - planen, gestalten, nutzen. Münster GUVV Westfalen-Lippe Die Broschüre macht neugierig, sich mit dem Thema Schulhof(um)gestaltung zu befassen und gibt vielfältige Anregungen hierzu. Vor allem der Aspekt der Naturerfahrungen steht im Mittelpunkt, aber auch zu weiteren Themen wie "Unterrichtsort Schulgelände", "Raum für Gespräche, Ruhe und Entspannung", "Klettern und Toben" werden zahlreiche Ideen und Anregungen vorgestellt. Abgerundet wird die sehr praxisorientierte Darstellung durch drei ausführlich vorgestellte Beispiele aus dem Grundschulbereich, für den das Heft schwerpunktmäßig geeignet ist. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 04.10.2016Dokumente:
    1. 3.5.2_Hoff;Kaup;Röhr_2007_Schulhoefe.pdf

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    Bewegungsfreudige Schule. Schulentwicklung bewegt gestalten – Grundlagen, Anregungen, Hilfen Kottmann, Lutz; Küpper, Doris & Pack, Rolf-Peter o.J. Bewegungsfreudige Schule. Schulentwicklung bewegt gestalten – Grundlagen, Anregungen, Hilfen. Bertelsmann-Stiftung Seit Jahren gibt es in den einzelnen Bundesländern die verschiedensten Initiativen, mehr Bewegung in die Schule zu bringen. Viele dieser Initiativen beschränken sich jedoch darauf, Einzelmaßnahmen wie Bewegungspausen zur Auflockerung des Unterrichts oder den Einsatz von Sitzbällen den Lehrkräften anzubieten. Das Konzept dieser Veröffentlichung sieht hingegen die Bewegungsfreudige Schule als Baustein und Impuls eines Schulentwicklungsprozesses. Ziel ist, die Gesundheit der Schülerinnen und Schüler, aber auch der Lehrkräfte zu fördern und die Schule als Lern- und Erziehungsraum, aber auch als Organisation nachhaltig zu verbessern. Die Bewegungsfreudige Schule soll somit gleichermaßen die Schulgesundheit und die Schulqualität fördern. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 30.11.2016Dokumente:
    1. 3.5.2_Kottmann;Küpper;Pack_o.J._BewegungsfreudigeSchule.pdf

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    Das Schulprogramm als Steuerungsinstrument der Schulentwicklung Bezirksregierung Arnsberg, Dez. 46 o.J. Das Schulprogramm als Steuerungsinstrument der Schulentwicklung.

    Mit der Checkliste für Schulen aus der Schulentwicklungsberatung (BR Arnsberg) lässt sich die Frage beantworten, ob sich das Schulprogramm der eigenen Schule als Steuerungsinstrument der Schulentwicklung eignet. Mit dieser Checkliste ist eine vertiefte Diagnose des Schulprogramms mit einer Selbsteinschätzung und der Ableitung von Handlungsmöglichkeiten möglich.

    Dokumente:
    1. Schulprogramm als Steuerungsinstrument_SEB_BR Arnsberg.docx

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    Ganztag. Die folgende Auswahl der Arbeitsmaterialien berücksichtigt insbesondere die besonderen Bedingungen im Ganztag.
    Bewegt den ganzen Tag - Bewegungskonzepte in der ganztägigen Grundschule Becker, Alice; Michel, Matthias & Laging, Ralf 2008 Hohengehren Sechs Ganztagschulen (v. a. Grund- und Gesamtschulen) aus unterschiedlichen Bundesländern stellen in diesem Film ihre Bewegungskonzepte vor, die sich nicht nur auf Bewegungsangebote in der Mittagspause und eine entsprechende Gestaltung des Schulgeländes beziehen, sondern es wird auch auf Möglichkeiten hingewiesen, wie Schülerinnen und Schüler im Unterricht "bewegt" werden. Link zum Trailer eingesehen am: 07.11.2016

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    Praxismaterialien: Studie zur Entwicklung von Bewegung, Spiel und Sport in der Ganztagsschule

    Projekt Ganztagsschule
    Barfüßerstraße 1
    35032 Marburg
    06421 - 28 23 958
    ganztagsschule@staff.uni-marburg.de

    Auf der Homepage des Projekts finden Sie einige Materialien zur bewegungsorientierten Umgestaltung von Schulen. Die Materialien sind aus der konkreten Arbeit mit den Projektschulen der „Studie zur Entwicklung von Bewegung, Spiel und Sport in Ganztagsschulen“ (StuBSS) konkrete Anfragen zu einzelnen Themen entstanden. Diese sind dann auf der Grundlage vorliegender Literatur und berichteten Praxisideen von Projektmitarbeiterinnen und -mitarbeitern und Studierenden bearbeitet und den Schulen für ihre Entwicklung zur Verfügung gestellt worden.

    Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 08.11.2016Dokumente:
    1. STUBBS_ballspiele-gelaende.pdf
    2. STUBBS_bewegung-im-gelaende.pdf
    3. STUBBS_bouldern.pdf
    4. STUBBS_spiele-ohne-geraete.pdf
    5. STUBBS_workshop.pdf

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Schulsport NRW

    Ansprechpartner der Landesstelle für den Schulsport:
    Marc Roschanski
    Marc.Roschanski@brd.nrw.de

    Michael Lauterbach (Schulsportwettkämpfe)
    Michael.Lauterbach@brd.nrw.de

    Auf den Seiten von "Schulsport NRW" finden Sie zahlreiche Hinweise und Materialien zu den Unterthemen:

    • Schulsportpraxis und Fortbildung
    • Sicherheits- und Gesundheitsförderung
    • Schulsportentwicklung
    • Schule und Sportverein
    • Wettbewerb und Nachwuchsförderung
    Link zum Portal eingesehen am: 12.01.2017

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    Sporthelfer-Programm

    Julia Nicolaus
    0203 - 7381 967
    Julia.Nicolaus@lsb-nrw.de

    Sporthelferbüro
    0203 - 7381 809
    sporthelfer@lsb-nrw.de

    Schulen können Schülerinnen und Schüler als Sporthelferinnen und Sporthelfer ausbilden und vermitteln damit auf der einen Seite eine Zusatzqualifikation und fördern auf der anderen Seite fachliche, methodische und soziale Kompetenzen. Das Portal der Sportjugend NRW bietet Informationen und Materialien rund um die Ausbildung zur Sporthelferin bzw. zum Sporthelfer, die sich an 13 bis 17 Jahre alte Schülerinnen und Schüler richtet. Link zum Portal eingesehen am: 07.11.2016

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    Sportverein und Schule Andreas Weinhold
    LVR-Zentrum für Medien und Bildung
    Bertha-von-Suttner-Platz 1
    40227 Düsseldorf
    0211 - 274 042 123
    info@medienberatung.nrw.de
    Bewegung, Spiel und Sport sind unverzichtbare Bestandteile einer ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen. Sportvereine bieten mit ihren Angeboten sowohl Bewegungsmöglichkeiten als auch die Gelegenheit, individuelle Talente zu entdecken und zu fördern. Die Lernenden entwickeln Fairplay und Teamgeist, die Bereitschaft zu Partizipation und zur Übernahme von Verantwortung. Die Zusammenarbeit mit Sportvereinen trägt zu einer bewegungsfreudigen, gesundheitsorientierten und von gegenseitigem Respekt geprägten Schulkultur bei. Link zum Portal eingesehen am: 26.07.2017

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    Bewegte Schule

    Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV)
    Glinkastraße 40
    10117 Berlin
    030 - 288 763 800
    info@dguv.de

    Bewegung hat einen entscheidenden Einfluss auf die körperliche, kognitive, soziale und emotionale Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Sie kann aggressivem Verhalten vorbeugen, erhöht die Aufmerksamkeit im Unterricht und verbessert somit die Lernleistungen. Hiervon profitieren nicht nur Schülerinnen und Schüler, sondern auch Lehrkräfte und die Schule als Ganzes. Damit mehr Bewegung in der Schule ermöglicht wird, gibt es vielfältige Möglichkeiten, Angebote und Maßnahmen zu institutionalisieren, wobei alle Aktivitäten immer im jeweiligen Konzept der Schule verankert sein sollten. Link zum Portal eingesehen am: 21.11.2016

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    Schule bewegt - Tägliche Bewegung für Schulklassen und Tagesstrukturen

    Bundesamt für Sport BASPO
    «schule bewegt»
    Hauptstrasse 247
    2532 Magglingen
    inf@schulebewegt.ch

    «schule bewegt» ist ein nationales Programm des Bundesamtes für Sport in der Schweiz (BASPO), das die Bewegung in Schulen und Tagesstrukturen fördert. Die teilnehmenden Klassen und Gruppen verpflichten sich zu mindestens 20 Minuten täglicher Bewegung. Um die Umsetzung zu erleichtern, stehen den Klassenlehr- und Betreuungspersonen verschiedene Module in Form von Kartensets mit vielfältigen Bewegungsübungen und Materialien kostenlos zur Verfügung. Link zum Portal eingesehen am: 17.02.2017

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    Bewegungsorientierte Gestaltung von Ganztagsschulen - ausgewählte Befunde aus dem Projekt StuBSS Projektverantwortliche:
    Prof. Dr. Ralf Laging (Marburg)
    Prof. Dr. Reiner Hildebrandt-Stramann (Braunschweig)
    Prof. Dr. Jürgen Teubner (Jena)

    Die Studie StuBSS untersuchte die Struktur, die Organisation und die Qualität der Bewegungs-, Spiel- und Sportangebote innerhalb der Ganztagsschulen - mit Blick auf die Bedürfnisse und Interessen der Schülerinnen und Schüler - sowie deren Bedeutung für die Schul- und Lernkultur und in diesem Zusammenhang die Kooperation mit außerschulischen Partnerinnen und Partnern. Dabei wurde u. a. analysiert, wie Bewegung, Spiel und Sport in die Ganztagsangebote sowie in die Unterrichts- und Lernkultur der Schulen integriert sind, welche Modelle und Konzepte dafür entwickelt wurden bzw. sich entwickeln lassen, ob diese Konzepte auch auf andere Schulen übertragbar sind und ob die Bewegungsaktivitäten an den Schulen als Chance für Sozialisations- und Bildungsprozesse genutzt werden. Weiterhin wurden Gelingens- und Misslingensbedingungen für Bewegungs-, Spiel- und Sportangebote identifiziert (vgl. auch Registerkarte "Arbeitsmaterial").

    Link zum Projekt eingesehen am: 30.11.2016

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Sportfest 'Reine Teamsache! (Grundschule) GGS Steinbergerstraße
    Steinbergerstraße 40
    50733 Köln
    0221 - 337 516 411
    112008@schule nrw.de
    Die Schule stellt ihr Konzept für das jährliche Sportfest einer inlusiven Grundschule vor. Die Kinder durchlaufen Stationen mit verschiedenen Bewegungsabläufen und sammeln so Punkte für die Klassenwertung. Die Klassenergebnisse zählen. Alle Einzelleistungen tragen zum Ergebnis bei. Parallel findet ein Sponsorenlauf statt. Die Sponsorenverträge werden mit Erziehungsberechtigen, Familienmitgliedern und Anwohnerinnen Anwohnern des Viertels geschlossen. Der Erlös kommt anteilig einer Partnerschule in Ägypten und dem Förderverein zugute. Neben dem Konzept gibt es Vordrucke für den Elternbrief, Sponsorenvertrag, Lauf- und Stationskarte für Kinder, Mannschaftslisten für die Klassenwertung sowie Urkunden. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 17.02.2017Zum Praxisbeispiel

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    Bewegungs-, Entspannungs- und Förderangebote (Gymnasium im Loekamp) Gymnasium im Loekamp
    Loekampstraße 80
    45770 Marl
    02365 - 69 88 150
    schulleitung@gil-marl.de
    Das Gymnasium im Loekamp (Marl) bietet im Rahmen der einstündigen Mittagspause unter Einbezug von älteren Schülerinnen und Schülern eine Vielzahl von Bewegungs-, Entspannungs- und Förderangeboten an. Auf der Schulhomepage findet sich dazu eine übersichtliche Darstellung. Das Engagement von älteren Schülerinnen und Schülern für ihre jüngeren Mitschülerinnen und Mitschüler ist eingebettet in das Projekt „Soziale Leistungen“. Alle Schülerinnen und Schüler müssen im Rahmen dieses Projektes von der Jahrgangsstufe 8-EF insgesamt 20 Stunden Arbeit zum Wohl der Schulgemeinschaft leisten. Dieses Engagement wird von der Schule bescheinigt. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 12.01.2017

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    Gesundheitsförderung am Comenius Gymnasium Comenius-Gymnasium Düsseldorf
    Hansaallee 90
    40547 Düsseldorf
    0211 - 89 23 712
    gy.hansaallee@schule.duesseldorf.de
    Die Schule beschreibt den Ganztag als pädagogische Chance, um einen umfassenden "Lebensraum" zu gestalten und ist für ihre Arbeit in den Bereichen Gesundheitsförderung, Berufs-und Wirtschaftsorientierung und individueller Förderung ausgezeichnet worden. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 29.01.2017

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    Bewegungs- und Entspannungsübungen (Gymnasium) Giebichenstein-Gymnasium "Thomas Müntzer"
    Friedenstraße 33
    06114 Halle
    kontakt@gym-muentzer.bildung-lsa.de

    Das Giebichenstein-Gymnasium "Thomas Müntzer" Halle integriert im Sinne der Rhythmisierung in die Doppelstunden Bewegungs- und Entspannungsübungen für die Jahrgangsstufen 5/6. Auf der Schulhomepage finden sich hierzu Informationen sowie Übungsmaterial unter: www.gym-muentzer.bildung-lsa.de/dokumente/doppelstundenmodell/2010_08_05_Bewegungspausen.pdf

    Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 29.01.2017Dokumente:
    1. Gymnasium Muentzer_2010_08_05_Bewegungspausen.pdf

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    Das Mosbacher Gymnasium als "Bewegte Schule" Gymnasium am Mosbacher Berg
    Mosbacher Straße 57-59
    65187 Wiesbaden
    0611 - 312 246 oder 314 227
    Das G-9-Gymnasium ist als bewegungsfördernde Schule zertifiziert. Auf der Homepage gibt die Schule einen übersichtlichen Einblick in die Gestaltung der bewegten Pause, die seit dem Jahr 2001 besteht und kontinuierlich ausgebaut worden ist. Die bewegte Pause findet in jeder großen Pause und in der Nachmittagspause statt; in den großen Pausen ist die Sporthalle geöffnet. Dabei führen die Schülerinnen und Schüler selbst die Ausleihlisten, Ältere unterstützen dabei die Jüngeren. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 08.11.2016

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    Sport- und Pausenhelfer (Gemeinschaftshauptschule) Marienschule Emsdetten
    Gemeinschaftshauptschule der Stadt Emsdetten
    Bergstr. 51
    48282 Emsdetten
    02572 - 951 050
    kontakt@marienschule-emsdetten.de
    Thorben Zilske und Stefan Verlemann präsentieren am Beispiel der Marienschule Emsdetten (Hauptschule) ein lebendiges und bewegungsorientiertes Mittagspausenkonzept auf der Basis des Einsatzes von Sport- und Pausenhelferinnen und -helfern. Bei dem Material handelt es sich um die Dokumentation eines Workshops der "5. Herbstakademie zur Bildungsförderung in der Ganztagsschule vom 30. September bis 2. Oktober 2010". Im Bereich des Ganztags kooperiert die Schule mit dem Turnverein Emsdetten. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 29.01.2017Dokumente:
    1. 3.5.2_MarienschuleEmsdetten_2010_DieMittagspauseAnDerMarienschule.pdf

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    SporthelferInnen (Gymnasium)

    Kreisgymnasium Heinsberg
    Linderner Strasse 30
    52525 Heinsberg
    02452 - 964 40
    kreisgymnasium-heinsberg@t-online.de

    Durch die Ausbildung von Sporthelferinnen und Sporthelfern werden die Partizipation von Schülerinnen und Schülern am Schulgeschehen und ihre Bereitschaft und Fähigkeit zur Übernahme von Mitverantwortung im Rahmen der Schulmitwirkung gefördert. Als Expertinnen bzw. Experten für Bewegung, Spiel und Sport können sie z. B. Arbeitsgemeinschaften und Pausenangebote betreuen. Die Ausbildung von Sporthelferinnen und Sporthelfern ist ein wichtiger Bestandteil eines bewegungs- und sportfreundlichen Schulprogramms und einer entsprechenden Schulentwicklung und stärkt das Netz von Schülermentorensystemen z. B. im Verbund mit Streitschlichterinnen und Streitschlichtern, Klassenpatinnen und Klassenpaten sowie Schulsanitätsdienst. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 29.01.2017

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    Schuljugendarbeit mit dem Schwerpunkt "Selbstorganisation von Sport- und Freizeitaktivitäten durch Schüler" Volkmer, Bernd o.J. Schuljugendarbeit mit dem Schwerpunkt "Selbstorganisation von Sport- und Freizeitaktivitäten durch Schüler". Die Ganztagshauptschule Löh überträgt Schülerinnen und Schülern Aufgaben im Bereich der angebotenen Sport- und Freizeitaktivitäten. Sie bildet Sport- und Schülerhelferinnen und -helfer aus, bindet die Schülerinnen und Schüler in die Arbeit der Schülerbücherei sowie des Computerraums ein, organisiert mit Schülerinnen und Schülern eine Teeküche, eine Cafeteria und eine Disco und fördert so wichtige Schlüsselqualifikationen. Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 29.01.2017Dokumente:
    1. 3.5.2_Volkmer_oJ_SchuljugendarbeitSchwerpunktSelbstorganisation.pdf

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    Qualitätstableau NRW

    Zum oben genannten Kriterium des Referenzrahmens Schulqualität ergeben sich die folgenden in der Tabelle abgebildeten Analysekriterien des Qualitätstableaus NRW. Zu jedem Analysekriterium sind Erläuterungen und Hinweise ergänzt, die deutlich machen, wie das Kriterium zu verstehen ist. Für alle Schulen verpflichtende Kriterien sind gelb gekennzeichnet, alle weiteren können von den Schulen ergänzend in das Analyseverfahren einbezogen werden.

    AnalysekriteriumErläuterungen und Hinweise zum Analysekriterium
    3.5.2.1
    Die Schule sorgt für verlässliche Sport- und Bewegungsangebote über den regulären Sportunterricht hinaus.
    Die Schule erhält Rückmeldung, inwieweit sie (auch in Kooperation mit außerschulischen Partnern) den Schülerinnen und Schülern neben dem regulären Sportunterricht verlässliche Sport- und Bewegungsangebote macht.

    Folgende Links führen zu weitergehenden Informationen zum Qualitätstableau NRW und der Qualitätsanalyse:

    Kompaktversion des Qualitätstableaus Langversion des Qualitätstableaus Qualitätsanalyse im Bildungsportal

     

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Bewegen im Ganztag. Bewegung, Spiel und Sport im Ganztag Adelt, Eva; Fiegenbaum, Dirk & Rinke, Susanne 2011 Bewegen im Ganztag. Bewegung, Spiel und Sport im Ganztag. Münster Serviceagentur "Ganztägig lernen" NRW, Institut für soziale Arbeit e.V. Der Sammelband enthält Informationen zu unterschiedlichen Bewegungsangeboten in offenen und gebundenen Ganztagsschulen, zu Fördermöglichkeiten, Kooperationen und der Einbindung von Sport- und Pausenhelferinnen und -helfern, zum Zusammenhang von Lernen, Entwicklung und Bewegung, zu Bewegungsräumen und der Gestaltung des Schulgeländes sowie zu rechtlichen Aspekten und stellt an Beispielschulen Konzepte der "bewegten Rhythmisierung" und des "bewegten Unterrichts" vor. Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 29.01.2017Dokumente:
    1. 3.5.2_Adelt_2011_Bewegen im Ganztag.pdf

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    Unterricht in Bewegung Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung 2013 Unterricht in Bewegung. Die Materialien der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unterstützen Lehrkräfte in der Grundschule (1.-4. Klasse) Bewegung für Jungen und Mädchen gezielt im Unterricht einzusetzen Dokumente:
    1. 3.5.2_BZgA_2013_Unterricht in Bewegung.pdf

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    Fußball, Fitness, Ernährung Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung 2009 Fußball, Fitness, Ernährung. Sachinformationen, didaktische Kommentare und 26 Materialbogen als Kopiervorlagen zum Thema Fußball, Fitness, Ernährung für den Sachunterricht in der Grundschule - im Blick sind alle Kinder: Jungen, Mädchen, Kinder mit und ohne Förderbedarf, Kinder mit und ohne Migrationshintergrund. Link zur Bestellung eingesehen am: 29.01.2017Dokumente:
    1. 3.5.2_BZgA_2009_Fußball, Fitness, Ernährung.pdf

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    Bewegung und Sport – ein Förderbereich in Ganztagsschulen? Holtappels, Heinz Günter & Serwe, Esther 2009 Bewegung und Sport – ein Förderbereich in Ganztagsschulen? S. Appel, H. Ludwig & U. Rother Jahrbuch Ganztagsschule 2010. Vielseitig fördern. 67-78 Schwalbach/Ts. Wochenschau Verlag Die Autoren diskutieren in ihrem Beitrag, inwiefern Bewegung und Sport ein Gestaltungs- und Förderbereich in Ganztagsschulen sein können und gehen in diesem Zusammenhang zunächst auf den Lebensweltbezug des Faches Sport sowie die vielfältigen Erfahrungs- und Handlungsmöglichkeiten im Rahmen sportlicher Tätigkeiten ein. Verschiedene Gestaltungsfelder für Sport in der Ganztagsschule im Rahmen von Unterricht (Bewegungspausen etc.), Fachunterricht (Sportförderung etc.) und ergänzenden Angeboten (AGs etc.) sowie die dafür erforderlichen schulorganisatorischen Voraussetzungen seien in einem schulspezifischen Konzept miteinander zu verknüpfen, damit Sport und Bewegung zum Bestandteil des Bildungskonzeptes einer Schule werden. Link zum Artikel eingesehen am: 08.11.2016Dokumente:
    1. 3.5.2_Holtappels_Serwe_2010_Bewegung und Sport.pdf

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    Bewegte Übermittagbetreuung Lehmann, Beate & Böggering, Norbert 2011 Bewegte Übermittagbetreuung – Mehr Bewegung in Schule und Verein, kombiniert mit einem Qualifizierungsangebot für Schülerinnen und Schüler. Althoff, Kirsten Die Mittagszeit in der Sekundarstufe I. Grundlagen, Gestaltungsformen und Beispiele aus der Praxis 19-22 Münster Institut für soziale Arbeit e.V., Serviceagentur “Ganztägig lernen in Nordrhein-Westfalen” Das Programm Sporthelfer ist ein Bildungsprogramm, getragen von der Sportjugend NRW, für Jugendliche, die sich an ihren Schulen für den ehrenamtlichen Einsatz im Sport in Schule und Verein qualifizieren. Unter dem Motto „Mehr Bewegung in Schule und Verein“ tragen die Jugendlichen wesentlich dazu bei, ihren Alltag bewegter zu gestalten. Daher bietet das Programm gute Möglichkeiten für Jugendliche ihre Mittagspausen eigeninitativ bewegt zu gestalten. Der Beitrag stellt das Programm exemplarisch an einem Beispiel dar. Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 07.11.2016Dokumente:
    1. 3.5.2_Lehmann;Böggering_2011_MittagszeitInDerSekundarstufeI.pdf

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    Bewegung, Spiel und Sport an den Schulen in NRW Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW 2016 Bewegung, Spiel und Sport an den Schulen in NRW. Düsseldorf

    Basierend auf den Grundlagen für Schulsport und Sportunterricht in NRW greift das Material Ziele, Strukturen und Unterstützungssysteme im Schulsport auf. Außerdem werden ausgewählte Projekte, Wettbewerbe und Wettkämpfe vorgestellt, die Schulen beim Ausbau ihres Sport- und Bewegungsangebotes unterstützen können.

    Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 27.02.2017Dokumente:
    1. 3.5.2_MSW_2016_Sportunterricht.pdf

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    Bewegte Schule - Aspekte einer Didaktik der Bewegungserziehung in den Klassen 5 bis 10/12 Müller, Christina & Petzold, Ralph 2006 Bewegte Schule - Aspekte einer Didaktik der Bewegungserziehung in den Klassen 5 bis 10/12. Sankt Augustin Academia Verlag Die Autoren zeigen viele Möglichkeiten auf, wie der gesamte Schulalltag bewegungsorientierter gestaltet werden kann. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 12.01.2017

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    Bewegte Schule Schnack, Jochen & Städtler, Hermann 2015 Bildung in Bewegung. Warum brauchen wir mehr Bewegung in der Schule? Pädagogik 67 6 6-9 Schule in Bewegung: Der darin enthaltene Doppelsinn ist durchaus beabsichtigt. Denn wenn eine Schule mehr körperliche Bewegung in den Schulalltag bringen will, gerät sie auch als Institution in Bewegung. Bewegung und Sport werden zum Treiber einer breit angelegten Schulentwicklung. Welche Bereiche können davon betroffen sein, und wie beginnt man am besten? Welche Fehler sollte man vermeiden? Link zu den Verlagsseiten eingesehen am: 30.11.2016

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    Kooperation von Schule und Sportvereinen: Gelingensbedingungen Schulz-Algie, Stephan 2009 Kooperation von Schule und Sportvereinen: Gelingensbedingungen. Pädagogik 61 3 26-28 Der Autor spricht in knapper Form zwölf Gelingensbedingungen an, die bei der Kooperation von Ganztagsschulen und Sportvereinen eine Rolle spielen, nämlich Kommunikation, gleiche Augenhöhe, Ziele und Erwartungen abgleichen, Rollenverständnis, Finanzen, Personal, Zielgruppen orientiertes Angebot, Raum/Material, Schülerwerbung, gemeinsame Qualifizierung, Öffentlichkeitsarbeit, Rahmenbedingungen. Er stützt seine Empfehlungen dabei auf eine Evaluation aus den Jahren 2007 und 2008. Sein Fazit: "Zusammenfassend sind Schulen und Sportvereine aufgefordert, vielmehr als dies bisher geschieht, offensiv auf gleicher Augenhöhe aufeinander zuzugehen und den Kontakt zueinander zu suchen. Gleichzeitig muss es mehr spezielle auf Ganztagsangebote ausgerichtete Fortbildungsangebote für Übungsleiter/innen und Lehrer/innen geben." Link zum Artikel eingesehen am: 04.09.2017Dokumente:
    1. 3.5.2_Schulz-Algie_2009_Gelingensbedingungen für Kooperation.pdf

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    Schulprogramm und Bewegung Vogelsaenger, Wolfgang 2015 Bewegt euch doch, wie ihr wollt. Bewegung als Teil eines ganzheitlichen Schulkonzepts. Pädagogik 67 6 26-29 Natürlich kann man die "Bewegte Schule" als ein isoliertes Programm neben anderen gestalten - damit ist schon viel gewonnen. Man kann aber auch Bewegung zu einem von mehreren Grundpfeilern eines umfassenderen pädagogischen Konzepts erklären, so dass sie mit der Zeit zum selbstverständlichen Bestandteil des Schulalltags wird. Wie das geht, zeigt das Beispiel einer Gesamtschule in Göttingen. Link zu den Verlagsseiten eingesehen am: 30.11.2016

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    Ganztag. Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag.
    Mit Bewegung Ganztagsschule gestalten Laging, Ralf; Derecik, Ahmet; Riegel, Katrin & Stobbe, Cordula 2010 Mit Bewegung Ganztagsschule gestalten: Beispiele und Anregungen aus bewegungsorientierten Schulportraits. Baltmannsweiler Schneider Hohengehren

    Verschiedene Möglichkeiten für eine bewegungsorientierte Ganztagsschulentwicklung werden in diesem Buch praxisnah präsentiert. Das Autorenteam geht dabei von den sogenannten bewegungsorientierten Schulportrais aus, die im Verbundprojekt StuBSS (Studie zur Entwicklung von Bewegung, Spiel und Sport in der Ganztagsschule) entwickelt wurden. An eine Einführung im ersten Kapitel des Buches schließen sich vier weitere Kapitel an, die die Themen Rhythmisierung des Schultages durch Bewegung, Bewegung im Nachmittagsbereich und Kooperationen, Bewegung in der Pause und auf dem Schulgelände sowie zuletzt Bewegung im Unterricht behandeln.

    Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 12.01.2017

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    Bewegung, Spiel und Sport in der Ganztagsschule. Bilanz und Perspektiven Naul, Roland 2011 Bewegung, Spiel und Sport in der Ganztagsschule. Bilanz und Perspektiven. Aachen Meyer & Meyer In diesem Sammelband werden in vier Teilen die Fragestellungen und Perspektiven ausführlich vorgestellt, die in den zurückliegenden Jahren die Fachdiskussion und die Entwicklung der Ganztagsschule in Deutschland in Theorie und Praxis geprägt haben. Bewegung, Spiel und Sport gehören mit unterschiedlichen Akzentsetzungen zu den häufigsten und beliebtesten Lern-, Förder- und Freizeitangeboten in der Ganztagsschule. Wissenschaftler aus der Schul- und Sportpädagogik, Bildungsreferenten aus Sportfachverbänden und Mitglieder des Expertenpools der Deutschen Sportjugend berichten und informieren über die historische und aktuelle Entwicklung der Bewegungs- und Sportangebote, ihre pädagogischen und politischen Hintergründe und die verschiedenen Konzepte und Ansätze in der Zusammenarbeit von Schulen und Sportvereinen im Ganztag. Ergebnisse aus der empirischen Begleitforschung zu den Entwicklungsprozessen in Ganztagsschulen und Sportvereinen mit ihren Angeboten für Bewegung, Spiel und Sport und der Ausblick auf die europäische Dimension der Ganztagsschule runden den Band ab. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 08.11.2016

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    Sport von Kindern und Jugendlichen in Ganztagsschule und Sportverein Züchner, Ivo & Arnoldt, Bettina 2012 Sport von Kindern und Jugendlichen in Ganztagsschule und Sportverein. Schulpädagogik heute. Körper, Bewegung und Schule. 3 6 1-13 Der Ganztagsschulausbau hat die deutsche Schullandschaft deutlich verändert. Mit einer veränderten Schulzeit für Kinder und Jugendliche stellt sich die Frage nach den Möglichkeiten für Schülerinnen und Schüler, außerschulischen Sportaktivitäten in Sportvereinen und -verbänden nachzugehen. Der Beitrag untersucht die Entwicklung der Sportaktivitäten von Kindern und Jugendlichen in Ganztagsschulen und in Sportvereinen im Verlauf der Sekundarstufe I. Im Ergebnis erweisen sich Ganztagsschulen sowohl als potentiell einschränkend als auch förderlich für Sportvereinsaktivitäten. Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 29.01.2017Dokumente:
    1. 3.5.2_Züchner_Arnoldt_2012_Sport_von_Kindern_und_Jugendlichen_in_Ganztagsschule_und_Sportverein.pdf

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Zusätzlich zum Sportunterricht gibt es altersspezifische Sport- und Bewegungsangebote auch in Kooperationen mit außerschulischen Partnern.
    • Die Schule unterbreitet den Schülerinnen und Schülern auch außerhalb des Schulsports Bewegungsangebote.
    • Die Schule stellt sicher, dass die Schülerinnen und Schüler die vorgesehenen Zeiten für Bewegung und Entspannung auch tatsächlich wahrnehmen können.
    • Die Schule führt gemeinsame sportliche Veranstaltungen auch unter Beteiligung von außerschulischen Partnern und Erziehungsberechtigten durch.
    • Die Sport- und Bewegungsangebote sind im Schulsport und ggf. Ganztagskonzept sowie im Schulprogramm der Schule verankert.
    Schlagwörter

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