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3 Inhaltsbereich Schulkultur

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3.7 Gestaltung des Schulgebäudes und -geländes

    3.7.1 Die Schule leistet ihren Beitrag dazu, dass die Gebäude und das Gelände gepflegt und gestaltet sind.
    3.7.1 Die Schule leistet ihren Beitrag dazu, dass die Gebäude und das Gelände gepflegt und gestaltet sind.

    Eine planvolle Gestaltung des Lern- und Lebensraums Schule bezieht auch das Schulgebäude und -gelände mit ein. Das räumliche Lernumfeld gewinnt im Kontext einer sich verändernden Schulstruktur zunehmend als „dritte pädagogische Säule“ an Bedeutung: Der Ausbau von Ganztagsschulen, eine stärkere Individualisierung des Lernens sowie die inklusive Schulentwicklung tragen maßgeblich zu einer veränderten Unterrichtskultur bei, auf die bei der Gestaltung des Lernraums auch architektonisch reagiert werden kann.
    Ob es um Neubau, Sanierung, Umbau, Raumgestaltung, Renovierung oder Re-Organisation geht – pädagogische Prinzipien und Konzepte prägen zunehmend Planung, Umsetzung und Ergebnisse auch der baulichen Maßnahmen.
    Demzufolge kommt der Gestaltung und Pflege von Schulgebäuden und -geländen eine wichtige pädagogische Bedeutung zu, für die alle Beteiligten – Schülerinnen und Schüler, Schulleitungen, Lehrkräfte, Erziehungsberechtigte und Schulträger – im Rahmen ihrer Möglichkeiten und Zuständigkeiten verantwortlich sind. Die aufschließenden Aussagen fächern zahlreiche Aspekte hierzu auf, an denen Schulen sich konkret orientieren und messen können. Das übergeordnete Ziel aller Bemühungen liegt darin, zukunftsfähige Schulgebäude zu schaffen. Zu diesem Zweck wurden unterschiedliche Materialien zusammengestellt, die Schulen in ihrem Gestaltungsprozess unterstützen sollen.

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    Die Arbeitsmaterialien sind in folgende Rubriken unterteilt:
    - Allgemeine Materialien
    - Materialien zum Schulgebäude sowie
    - Materialien zum Schulgelände

    Allgemeine Materialien
    Schule umbauen: Lernräume gestalten Priebe, Botho et al. 2012 Schule umbauen - Lernräume gestalten. Lernende Schule 2012 59 60

    Von der "belehrenden" zur "lernenden" Schule, vom "Lernen im Gleichschritt" zu einem individualisierten Unterricht: Der aktuelle Wandel der Schule hat tiefgreifende Konsequenzen auch für ihre Bauten. Dabei muss und kann es nicht immer gleich ein Neubau sein!

    Angesichts zahlreicher Sanierungsmaßnahmen ist es dringend geboten, dass der Schul(um)bau nicht nur Sache der Kommune ist, sondern dass sich Pädagoginnen und Pädagogen auf Augenhöhe mit Architektinnen und Architekten, Stadtrat und Verwaltung aktiv in den Planungsprozess einbringen. Nur dann können die Um-, Aus- und Neubauten verbunden werden mit der notwendigen pädagogischen Qualifizierung.

    Aus dem Inhalt der Zeitschrift:

    • Schulumbau und neue pädagogische Anforderungen
    • Inklusion und Ganztagsschule mit zusätzlichem Raumbedarf
    • Verringerung von Stress bei der Gestaltung von Schulen
    • Raummodelle
    • Toilettenprojekt, Lernwerkstatt fast nur aus Stroh, wachsendes Bauwerk auf dem Schulhof
    • Wie muss der Planungsprozess an der Schule bei einem Umbau organisiert werden?

    Die Werkstatt enthält u. a. Materialien zu diesen Themen:

    • Umbaubedarf erkennen (Fotodokumentation, Checkliste)
    • Räume neu ordnen
    • Wettbewerb: Welcher Raum bietet eine anregende Lernumgebung?
    • Lernräume zum Sitzen und Surfen; Räume zum Toben und Chillen (Karten"spiel")
    Link zur Publikation eingesehen am: 10.04.2018

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    Schulbaupreis 2013. Auszeichnung beispielhafter Schulbauten in Nordrhein-Westfalen Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW & Architektenkammer Nordrhein-Westfalen 2013 Schulbaupreis 2013. Auszeichnung beispielhafter Schulbauten in Nordrhein-Westfalen Düsseldorf

    "In guten Schulgebäuden lernt man besser." Unter diesem Motto haben das Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen und die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen im September 2013 zum zweiten Mal den "Schulbaupreis Nordrhein-Westfalen" vergeben.
    128 neue, umgebaute und erweiterte Schulgebäude waren zu dem Auszeichnungsverfahren eingereicht worden. Unter ihnen wählte eine unabhängige Fachjury unter Vorsitz von Professor Ludwig Wappner (Allmann Sattler Wappner Architekten, München) 23 Schulen als gleichrangige Preisträger aus. Darüber hinaus wurden zwei Sonderpreise vergeben.
    Die 64-seitige Broschüre dokumentiert das Auszeichnungsverfahren. Mit dem Schulbaupreis Nordrhein-Westfalen wollen die Auslober die Bedeutung der Architekturqualität von Schulgebäuden herausstellen und ihren nachhaltigen, positiven Einfluss auf die pädagogische Arbeit in der Schule betonen.

    Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 10.04.2018
    Material zum Download:

    3.7.1_Schulbaupreis_2013.pdf

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    Schulbaupreis 2008. Auszeichnung beispielhafter Schulbauten in Nordrhein-Westfalen Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW & Architektenkammer Nordrhein-Westfalen 2008 Schulbaupreis 2008. Auszeichnung beispielhafter Schulbauten in Nordrhein-Westfalen Düsseldorf

    2008 wurde zum ersten Mal der "Schulbaupreis NRW" vom Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen und der nordrhein-westfälische Architektenkammer vergeben. 140 neue, umgebaute und erweiterte Schulgebäude waren von Architektinnen und Architekten und Schulträgern zu dem Auszeichnungsverfahren eingereicht worden. Unter ihnen wählte eine Jury 20 Schulen als gleichrangige Preisträger aus. Die ausgezeichneten Schulen umfassen alle Schulformen und verteilen sich über das ganze Land. Mit dem Schulbaupreis wollen die Auslober die Bedeutung der Architekturqualität von Schulgebäuden herausstellen und ihren nachhaltigen, positiven Einfluss auf die pädagogische Arbeit in der Schule betonen. Die Broschüre stellt die Preisträger in Wort und Bild vor und informiert über das Preisverfahren.

    Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 10.04.2018
    Material zum Download:

    3.7.1_schulbaupreis_2008.pdf

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    Gute gesunde Schulen planen und bauen - Anforderungen an einen zeitgemäßen Schulbau Unfallkasse NRW 2012 Gute gesunde Schulen planen und bauen - Anforderungen an einen zeitgemäßen Schulbau. NRW Sonderschrift S 59.

    Die Broschüre ist ein gekürzter, leicht überarbeiteter Auszug aus dem Buch „Schulen planen und bauen“ und erläutert die Anforderungen an einen zeitgemäßen Schulbau. Die Broschüre steht auf den Seiten der Unfallkasse NRW zur Vefügung.

    Link zur Broschüre eingesehen am: 11.04.2018

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    Materialien zum Schulbau. Pädagogische Architektur und Ganztag Schneider, Vera-Lisa; Adelt, Eva; Beck, Anneka & Decka, Oliver 2012 Materialien zum Schulbau. Pädagogische Architektur und Ganztag. Teil 1. Münster Serviceagentur "Ganztägig lernen in Nordrhein-Westfalen", Institut für soziale Arbeit e.V.

    Die hier vorliegenden Materialien zum Schulbau bieten Schulen einfache Orientierungshilfen, Informationen, Hinweise und Beispiele für die Planung und Durchführung von Schulbaumaßnahmen, bei denen der Raum als „dritter Pädagoge“ verstanden wird.

    Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 11.04.2018
    Material zum Download:

    3.7.1_Schneider_2012_Schulbau_GanzTag_Bd2.pdf

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    Planungsrahmen für pädagogische Raumkonzepte an Kölner Schulen Amt für Schulentwicklung Köln 2016 Planungsrahmen für pädagogische Raumkonzepte an Kölner Schulen. Köln

    Die in diesem Planungsrahmen zusammengestellten Hinweise und Standards sollen allen Projektbeteiligten als Leitfaden dienen, um die aktuellen pädagogischen Belange im Schulbau zu berücksichtigen und somit die Errichtung zukunftsfähiger Schulbauten zu gewährleisten.
    Sie basieren auf Planungsergebnissen, die das Amt für Schulentwicklung der Stadt Köln im Rahmen von Modellprojekten, z. B. Bildungslandschaft Altstadt Nord, Heliosschulen (IUS) etc., und in Zusammenarbeit mit Experten (z. B. der Universität Köln), den Montag Stiftungen und vor allem mit Lehrerinnen und Lehrern erarbeitet hat.

    Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 26.05.2018
    Material zum Download:

    3.7.1_Köln_2016_planungsrahmen-paedag-raumkonzepte.pdf

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    Wie der Raum das Lernen bestimmt Grün, Gunnar 2016 Wie der Raum das Lernen bestimmt SCHULBAU Bauen für Bildung 4 16-18 Der Artikel fasst eine wissenschaftliche Erhebung des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik IBP zusammen. In verschiedenen Versuchseinrichtungen und Projekten wurde die Luft- und Lichtqualität in Klassenzimmern und die damit einhergehenden Auswirkungen auf die Nutzerinnen und Nutzer untersucht. Link zum Material eingesehen am: 18.05.2018

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    Rechtsgrundlagen für den Schulbau Schneider, Vera-Lisa 2012 Rechtsgrundlagen für den Schulbau. Vera-Lisa Schneider, Eva Adelt, Anneka Beck & Oliver Decka Materialien zum Schulbau Pädagogische Architektur und Ganztag Teil 1. 59 Münster Serviceagentur „Ganztägig lernen" NRW Der Aufsatz fasst die verschiedenen Rechtsvorschriften, die beim Bau und Umbau von Schulen zu beachten sind, zusammen. Link zum Material eingesehen am: 20.05.2018

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    Moderne Schulbau- und Unterrichtskonzepte Empfehlungen zur Sicherstellung der Rettungswege aus Lernbereichen Arbeitskreis Vorbeugender Brand- und Gefahrenschutz 2015 Arbeitskreis Vorbeugender Brand- und Gefahrenschutz Neben den klassischen Schulbauten mit abgetrennten Klassenräumen sind für moderne Lernkonzepte zunehmend kleinräumige Nutzungen mit zugeordneten Erschließungsflächen, die ebenfalls zu Unterrichtszwecken nutzbar sind, gewünscht. In der Empfehlung werden als Orientierungshilfe Hinweise zur Sicherstellung der Rettungswege aus diesen Nutzungsbereichen formuliert. Link zum Material eingesehen am: 25.05.2018

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    Schulbaufinanzierung Schneider, Vera-Lisa 2012 Schulbaufinanzierung Vera-Lisa Schneider, Eva Adelt, Anneka Beck & Oliver Decka Materialien zum Schulbau Pädagogische Architektur und Ganztag Teil 1. 58 Münster Serviceagentur „Ganztägig lernen" NRW Der hier vorliegende Aufsatz beschreibt die Verantwortlichkeiten der Schulbaufinanzierung in NRW. Link zum Material eingesehen am: 20.05.2018

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    Schule - Gebäude - Freiflächen - Gesundheit Bockhorst, Rüdiger; u.a. 2009 Schule - Gebäude - Freiflächen - Gesundheit Gütersloh / Düsseldorf Ritterbach Verlag Die Broschüre bietet praktische Hilfestellungen zum nachhaltigen Management von Schule, Gebäude, Freiflächen und Gesundheit. Link zur Broschüre eingesehen am: 18.05.2018

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    Masterplan Bockhorst, Rüdiger; et al. 2009 Masterplan Bertelsmann Stiftung / Unfallkasse Nordrhein-Westfalen Schule - Gebäude - Freiflächen - Gesundheit 24-27 Gütersloh / Düsseldorf Ritterbach Verlag Das Material umfasst Vorschläge für Aufgaben und Pflichten für das infrastrukturelle und technische Gebäudemanagement, einschließlich gesetzlicher Regelungen, Richtlinien und der wichtigsten einschlägigen Normen. Link zum Material eingesehen am: 20.04.2018

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    Unfallverhütungsvorschrift Schulen DGUV 2002 Unfallverhütungsvorschrift - DGUV Vorschrift 81 Die Unfallverhütungsvorschrift Schulen enthält Anforderungen für die schülergerechte Gestaltung von baulichen Anlagen und Einrichtungen allgemeinbildender Schulen. Link zum Abeitsmaterial eingesehen am: 26.05.2018
    Material zum Download:

    3.7.1_DGUV_2002_Unfallverhütungsvorschrift_Schulen.pdf

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    Checklisten für die räumliche Qualität einer Ganztagsschule Seydel, Otto o.J.

    Auf den Seiten der Serviceagentur "Ganztägig lernen." finden sich verschiedene Arbeitshilfen und Themenhefte. Das erste Material verweist auf eine umfassende Checkliste zur Bestandsaufnahme bezügliche des räumlichen und ausstattungsmäßigen Ist-Zustandes einer Schule. 

    Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 26.05.2018
    Material zum Download:

    3.7.1_Seydel_oJ_Ganztagsschule_Bestandsaufnahme.doc

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    Gelingensbedingungen für die Entwicklung guter gesunder Schulen. Ein Leitfaden mit Empfehlungen, Checklisten und Arbeitshilfen Nieskens,Birgit; Schumacher, Lutz & Sieland, Bernhard 2014 Gelingensbedingungen für die Entwicklung guter gesunder Schulen. Ein Leitfaden mit Empfehlungen, Checklisten und Arbeitshilfen.

    Der Leitfaden, herausgegeben von der UK NRW und Der DAK Gesundheit, richtet sich primär an Schulen, aber auch an Projektträger und an Programmanbieter, die Schulen unterstützen und begleiten. Er soll zum einen Verständnis für Erfolgsfaktoren und Hindernisse von Schulentwicklungsprozessen vermitteln, zum anderen aber konkrete Hilfen für die erfolgreiche Gestaltung dieser Prozesse geben. Er enthält demzufolge wichtige Hintergrundinformationen, vor allem aber Handlungsempfehlungen, Reflexionshilfen und Diagnoseinstrumente.

    Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 26.05.2018
    Material zum Download:

    3.5.1_DGUV, DAK, Unfallkasse NRW_2017_Gelingensbedingungen fu?r die Entwicklung guter gesunder Schulen.pdf

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    Materialien zum Schulgebäude
    Planungshinweise für den Schulbau Burgdorff, Frauke 2012 Planungshilfen für den Schulbau. Vera-Lisa Schneider, Eva Adelt, Anneka Beck & Oliver Decka Materialien zum Schulbau Pädagogische architektur und Ganztag Teil 1. 29-32 Beispielhaft wird aufgezeigt, dass neue Unterrichtskulturen und ein veränderter Schulalltag Räume benötigen, die flexibel gestaltbar und unterschiedlich nutzbar sind. Für die Neu- bzw. Umplanung einer Schule ist es deshalb wichtig nicht in Räumen sondern in Aktivitäten zu denken, um im Ergebnis den Anforderungen der unterschiedlichen Nutzergruppen einer Schule gerecht zu werden. Es ergeben sich Gebäudetypologien, die sich für ein großes Spektrum an Aktivitäten eignen. Link zum Material eingesehen am: 20.04.2018

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    Moderne Architektur in der Schule Ebner, Peter et al. 2009 Moderne Architektur in der Schule

    kiss - Kultur in Schule und Studium ist eine Initiative der Siemensstiftung zur Förderung der Vermittlung von zeitgenössischer Kunst in der Schule. Die hier vorgestellten vier Unterrichtseinheiten wurden in 2008/09 durchgeführt mit dem Schwerpunkt "Moderne Architektur" in der Schule. Die Unterrichtseinheiten sind detailliert erklärt und mit Material hinterlegt.
    Die Unterrichtsreihen, die u. a. Raumwirkung und Architekturwahrnehmung thematisieren, beziehen sich nicht explizit auf Schulbauten. Doch durch den Fokus auf und die Auseinandersetzung mit Architektur lassen sich im Anschluss an diese Unterrichtsreihen sicherlich gute Bezüge zum eigenen Schulhaus ziehen.

    Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 11.04.2018
    Material zum Download:

    3.7.1_kiss_2009_moderne architektur.pdf

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    Klassen(n) - Räume für Schulen - Empfehlungen für gesundheits- und lernfördernde Klassenzimmer DGUV Information 202-090 2012 Klasse(n) - Räume für Schulen - Empfehlungen für gesundheits- und lernförderde Klassenzimmer Die Broschüre der DGUV enthält Empfehlungen zu wichtigen Aspekten einer gesundheits- und lernfördernden Klassenraumgestaltung. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 26.05.2018
    Material zum Download:

    3.7.1_DGUV_2009_Klassen_si-8094.pdf

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    Phase Null - Der Film Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft 2015 jovis Verlag Berlin/ Friedrich Verlag Seelze Die Geschwister-Scholl-Stadtteilschule in Hamburg ist so erneuerungsbedürftig, dass ein Neubau das alte Gebäude ersetzen soll. Der Film zeigt den gesamten Prozess von der ersten Begehung vor Ort über Schlüsselinterviews, Workshops, eine Exkursion bis hin zur Überreichung des Abschlussberichts. Die gezeigten Schritte basieren auf dem Konzept aus dem Handbuch „Schulen planen und bauen – Grundlagen und Prozesse“ der Montags Stiftung. Link zum Blog der Montag Stiftungen eingesehen am: 26.05.2018

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    Leitfaden für die Innenraumhygiene in Schulgebäuden Umweltbundesamt Innenraumlufthygiene-Kommission des Umweltbundesamtes 2008 Dessau-Roßlau Mit dem Schulleitfaden des Umweltbundesamtest soll auf die aktuellen Erfordernisse in der Schulpraxis reagiert werden. Die Leitfadenempfehlungen sollen helfen, Fehler bei der Sanierung von Schulgebäuden – aus raumlufthygienischer Sicht – zu vermeiden und sollen eine Hilfestellung für die Planung neuer Schulgebäude aus hygienischer Sicht geben. Der Leitfaden bezieht sich primär auf Unterrichts- und Aufenthaltsräume in allgemein- und berufsbildenden Schulen, in denen Schülerinnen und Schüler regelmäßig unterrichtet werden. Link zur Broschüre eingesehen am: 18.05.2018

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    Lärmminderung in Schulen Eberle, Wolfgang; Schick, August & Schmitz, Alfred 2007 Lärmminderung in Schulen Der Leitfaden, obwohl aus dem Jahr 2007 stammend und nicht mehr in allen Bereichen aktuelle Gebäudetechnik repräsentierend, führt zunächst jedoch umfassend und allgemeinverständlich in grundlegende Zusammenhänge von Raumakustik von Unterrichtsräumen und den Einfluss auf Befindlichkeit und Leistungsfähigkeit von darin befindlichen Personen (Lehrpersonal und Schülerinnen und Schüler) ein. In einem technischen Teil werden insbesondere Infomationen für Bauverantwortliche dargelegt, im Weiteren werden aber auch Hinweise zur Anwendung pädagogischer Konzepte zur Senkung eines Geräuschpegels in Unterrichtsräumen gegeben.  Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 11.04.2018

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    Innenraumarbeitsplätze - Vorgehensempfehlungen für die Ermittlungen zum Arbeitsumfeld DGUV 2013 Innenraumarbeitsplätze - Vorgehensempfehlungen für die Ermittlungen zum Arbeitsumfeld. Innenraumarbeitsplätze finden sich in ganz unterschiedlichen Arbeitsumgebungen wie Büros, Verkaufsräumen, Krankenhäusern, Schulen, Kindergärten oder Bibliotheken. An solchen Arbeitsplätzen gibt es laut Definition keine Tätigkeiten mit Gefahrstoffen. Beschwerden von Beschäftigten an solchen Arbeitsplätzen werden häufig als Sick-Building-Syndrom bezeichnet. Die Vorgehensempfehlung hilft gesundheitlichen Problemen und Befindlichkeitsstörungen an Innenraumarbeitsplätzen systematisch auf den Grund zu gehen und praxistaugliche Lösungen zu finden. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 11.04.2018

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    Film "Baustelle GanzTag - Raum für mehr..." Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW & Serviceagentur GANZTÄGIG LERNEN NRW et al. (Hrsg.) 2007 Film "Baustelle GanzTag - Raum für mehr..."

    In diesem kurzen Film, der im Rahmen des Verbundprojektes "Lernen für den GanzTag" entstanden ist, kommen Schulleitungen und Architektinnen und Architekten zu Wort und es werden kreative individuelle Raumlösungen gezeigt. "Jede Schule hat seinen eigenen Schatz, den es zu entdecken gilt." Er veranschaulicht, wie kreative, individuelle Raumlösungen dazu beitragen können, dass Ganztagsschulen zu "Häusern des Lebens und Lernens" werden. Vier Module werden vorgestellt: Klassenräume, Freiflächen, Mensa und Funktionsräume. Mit seinen vielen Praxisbeispielen stellt der Film eine Fundgrube für alle dar, die auf Ideensuche für eine pädagogische Architektur sind.

    Link zum Film eingesehen am: 11.04.2018

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    Der Lern-Raum als Instrument der Klassenführung Brandt, Saskia & Wiemerslage, Pascal 2016 Der Lern-Raum als Instrument der Klassenführung. Pädagogik 68 01 10-13 Klassenführung braucht langfristig geltende Strukturen und Vereinbarungen. Diese müssen sowohl gesetzt sein als auch gemeinsam erarbeitet werden. Welche Bereiche des Lernraums lassen sich strukturieren und ritualisieren? Wie können Grundlagen für ein störungsarmes Lernen geschaffen werden? Was trägt zu einer guten Nutzung der Lernzeit bei? Der Beitrag zeigt auch, wie Führung und Partizipation sich produktiv ergänzen. Link zu den Verlagsseiten eingesehen am: 26.05.2018

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    Veranstaltungs- und Produktionsstätten für szenische Darstellung DGUV Regel 115-002 2015 Veranstaltungs- und Produktionsstätten für szenische Darstellung

    Die Regel erläutert die Unfallverhütungsvorschrift 'Veranstaltungs- und Produktionsstätten für szenische Darstellung' und enthält konkrete Präventionsmaßnahmen für die Umsetzung in der Praxis.

    Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 11.04.2018
    Material zum Download:

    3.7.1_DGUV_2015_Veranstaltungsstätten_115-002.pdf

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    Raumgestaltung in Speiseräumen Eissing, Günter & Hartjes, Laura 2011 4.1 Raumgestaltung in Speiseräumen Kirsten Althoff Die Mittagszeit in der Sekundarstufe I, Grundlagen, Gestaltungformen und Beispiele aus der Praxis, in: Der GanzTag in NRW 49-51 Münster Praktische Beispiele zu den Bereichen Raumakustik, Licht und Beleuchtung, Lüftung, Möblierung, Altersdiffernzierte Gestaltung und Weitere Raumnutzung Link zur Broschüre eingesehen am: 18.05.2018

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    Leitfaden Gestaltung von Speiseräumen in Schulen (Raum, Organisation, Kultur) Eissing, Günter u.a. 2011 Dortmund

    Dieser Leitfaden gibt Schulen Hinweise, wie durch eine geeignete Gestaltung der Speiseräume und der Mensa eine hohe Akzeptanz bei den Schülerinnen und Schülern erreicht werden kann. Im Teil 1 werden die Grundlagen und Konzepte für die Gestaltung der Speiseräume dargestellt. Hier werden vor allen Dingen die vorliegenden Erkenntnisse aus der Literatur zusammengefasst. Im Teil 2 wird auf der Basis des Besuchs von 22 Schulen analysiert, welche Lösungen Schulen gefunden haben. Dies stellt eine Zusammenfassung der aktuellen Praxis dar. Aus diesen beiden Teilen wird zusammenfassend der Leitfaden im Teil 3 formuliert, in dem überwiegend differenziert nach Grundschule und Sekundarstufe 1 Schulen Empfehlungen für die Gestaltung nach den verschiedenen Aspekten, räumliche, organisatorische, soziale und kulturelle Gestaltung sowie Altersdifferenzierung, gegeben werden. Es schließen sich 3 Anhänge an.
    Anhang 1: Dokumentation der besuchten Schulen in tabellarischer Form und anschließend durch Fotos der Speiseräume
    Anhang 2: Zusammenfassung von Regeln und Ritualen vor allem aus dem Grundschulbereich
    Anhang 3: Kurzüberblick über angebotene Abrechnungssysteme. Die in der Untersuchung herausgearbeiteten Erfolgsfaktoren werden zusammengefasst.

    Link zum Material eingesehen am: 18.05.2018

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    Mensa und Bistro - mehr als nur Orte der Verpflegung Bödeker, Wulf 2012 Mensa und Bistro - mehr als nur Orte der Verpflegung Vera-Lisa Schneider, Eva Adelt, Anneka Beck & Oliver Decka Materialien zum Schulbau, Pädagogische Architektur und Ganztag Teil 1 20-23 Münster Serviceagentur "Ganztägig lernen in Nordrhein-Westfalen" Die Materialien greifen Grundlagen und Vorgaben zur pädagogischen Architektur und dem Ganztag auf. Link zum Material eingesehen am: 20.05.2018

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    Materialien zum Schulgelände
    Der Inklusive Spielraum - eine lohnende Herausforderung Feske, Maria o.J. Der Inklusive Spielraum - eine lohnende Herausforderung. "Inklusive Spielräume gestalten heißt, Orte schaffen, an denen uns die Offenheit, Neugier und Unbefangenheit von Kindern mit oder ohne Behinderungen den Reichtum eines Miteinanders vor Augen führt." Die Autorin greift in ihrem Artikel Argumente und Hinweise zur Gestaltung inklusiver abwechslungsreicher Spielräume auf. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 11.04.2018

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    Schulhöfe - planen, gestalten, nutzen DGUV information 202-063 2005 Schulhöfe - planen, gestalten, nutzen. Die Broschüre macht neugierig, sich mit dem Thema Schulhof(um)gestaltung zu befassen und gibt vielfältige Anregungen hierzu. Vor allem der Aspekt der Naturerfahrungen steht im Mittelpunkt, aber auch zu weiteren Themen wie "Unterrichtsort Schulgelände", "Raum für Gespräche, Ruhe und Entspannung", "Klettern und Toben" werden zahlreiche Ideen und Anregungen vorgestellt. Abgerundet wird die sehr praxisorientierte Darstellung durch drei ausführlich vorgestellte Beispiele aus dem Grundschulbereich, für den das Heft schwerpunktmäßig geeignet ist. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 11.04.2018
    Material zum Download:

    3.7.1_Hoff_2007_Schulhoefe planen, gestalten, nutzen.pdf

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    Außenspielfläche und Spielgeräte DGUV Information 2008 Außenspielflächen und Spielgeräte. Die Broschüre der DGUV enthält Sicherheitshinweise für die Auswahl und Gestaltung von Außenspielflächen in Schulen. Sie enthält darüber hinaus eine Vielzahl wichtiger Festlegungen zu einzelnen Spielplatzgeräten und Spielplatzelementen. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 11.04.2018
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    3.7.1_GUV_2005_Außenspielplätze.pdf

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    Naturnahe Spielräume DGUV Information 202-019 2006 Naturnahe Spielräume. Die Broschüre der DGUV enthält Empfehlungen zur naturnahen Gestaltung von Freiflächen und Spielräumen. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 11.04.2018
    Material zum Download:

    3.7.1_GUV_2006_Naturnahe Spielräume_si-8014.pdf

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    Klettern in Kindertageseinrichtungen und Schulen DGUV Information 202-018 2016 Klettern in Kindertageseinrichtungen und Schulen. Die Broschüre der DGUV gibt Hinweise zur sicheren Gestaltung und Nutzung von künstlichen Kletterwänden. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 11.04.2018
    Material zum Download:

    3.7.1_GUV_2016_Klettern_202-018.pdf

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler bis Jahrgangsstufe 7 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 8 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Weitere Empfehlungen
    Instrumente zur schulinternen Evaluation

    Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest

    Dieses Portal stellt verschiedene Instrumente für die schulinterne Evaluation bereit. Alle beschriebenen Angebote stehen den Lehrkräften und Schulen in Nordrhein-Westfalen kostenlos zur freien Nutzung zur Verfügung. Sie finden Angebote für verschiedene Evaluationsanlässe und schulische Akteurs- bzw. Nutzergruppen. Diese reichen von einem Kurzfeedback zum Unterricht bis hin zu einer online-basierten schulweiten Bestandsaufnahme auf der Grundlage des Referenzrahmens Schulqualität NRW.

    Link zum Portal eingesehen am: 25.10.2017

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Gute Schule 2020 Land Nordrhein-Westfalen
    Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen
    Horionplatz 1
    40213 Düsseldorf
    0211 - 837 01

    "Gute Schule 2020" ist ein ein kommunales Investitionsprogramm, das sicherstellt, dass für die Städte und Gemeinden in den kommenden 4 Jahren insgesamt 2 Milliarden Euro – also von 2017 jedes Jahr 500 Millionen Euro – für die Renovierung der Gebäude und Klassenzimmer und auch den digitalen Aufbruch Schule 4.0 bereit stehen. Die Kommunen sollen mit dieser Unterstützung Pläne und Ideen für die Renovierung ihrer Schulen entwickeln, die von neuen Fenstern, Sanierung kaputter Toiletten, WLAN oder den digitalen Klassenraum reichen können.

    Link zum Projekt eingesehen am: 11.04.2018

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    Lernräume aktuell

    Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft, Gemeinnützige Stiftung
    Adenauerallee 127
    53113 Bonn
    0228 - 267 163 10
    jugend-und-gesellschaft@montag-stiftungen.de

    Auf den Seiten von "Lernräume Aktuell“ der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft ist eine Beispielsammlung für gelungene pädagogische Architektur zu finden. Insbesondere für Menschen, die sich mit dem Bau und Umbau von Schulen befassen werden Orientierung und Information angeboten. Link zum Portal eingesehen am: 11.04.2018

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    Aktionsplattform "Architektur macht Schule" der Architektenkammer NRW Architektenkammer Nordrhein-Westfalen, Körperschaft des öffentlichen Rechts
    Zollhof 1
    40221 Düsseldorf
    02 11 - 49 67-0
    info@aknw.de
    www.aknw.de
    Die Architektenkammer NRW engagiert sich mit ihrem Aktionsprogramm „Architektur macht Schule!“ dafür, dass die Themen Architektur, Wohnen, Stadtentwicklung und Landschaftsgestaltung im Unterricht an nordrhein-westfälischen Schulen aufgegriffen werden. In ihrem Programm „Kammer in der Schule – KidS“, für welche die Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen die Schirmherrschaft übernommen hat, planen und realisieren Kinder und Jugendliche unter professioneller Anleitung von Architekten, Innenarchitekten oder Landschaftsarchitekten konkrete bauliche Projekte an Schulen, die hier vorgestellt werden. Link zum Portal eingesehen am: 26.05.2018

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    Schulen planen und bauen

    Dr. Karl-Heinz Imhäuser
    Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft
    Adenauerallee 127
    53113 Bonn
    0228 - 267 163 10
    jugend-und-gesellschaft@montag-stiftungen.de

    Die Website bietet vor allem Materialien rund um das Thema Schulbauten. Neben aktuellen deutschen Schulbauprojekten und Beispielen aus dem Ausland sind auch Literatur, Filme, Veranstaltungstermine, Newsletter und weiterführende Links zu finden.

    Link zum Portal eingesehen am: 11.04.2018

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    Hochschule der Medien

    Prof. Dr. Richard Stang
    Hochschule der Medien
    University of Applied Sciences
    Nobelstr. 10
    70569 Stuttgart
    0711 - 8923 3174

    "Das Learning-Research-Center beschäftigt sich mit der Fragestellung, wie physische Lernräume in Zukunft aussehen werden. Raumorganisation oder die organisatorische Strukturierung von Lernlandschaften – sei es im kommunalen Kontext oder im Kontext wissenschaftlicher Campusstrukturen – werden vor allem vor dem Hintergrund in den Blick genommen wie veränderte Gebäudekonzepte, Raumkonzepte, Möblierungskonzepte, Vernetzungsstrukturen usw. gestaltet werden können.
    Die Gestaltung von Lernräumen erhält in Anbetracht verschiedener Lernzugänge und Lernmethoden eine immer größere Re­levanz bei Neu- und Umbauten in Schulen, Weiterbildungseinrichtungen, Hochschulen und Bibliotheken." (vgl. http://learning-research.center/physische-lernwelten/)
    Link zum Portal eingesehen am: 26.05.2018

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    "NRW wird leiser" - Projekt der Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA)

    Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA)
    Siemensstraße 5
    45659 Recklinghausen
    02361 - 30 50
    poststelle@nua.nrw.de

    Schule als wichtiger Lern- und Lebensraum geht zumeist mit einer intensiven Nutzung des gesamten Schulgebäudes einher. Insofern sind die akustischen Eigenschaften aller Räume (z. B. Lehrerzimmer, Klassenräume, Sporthalle, Aula) und Verkehrswege (Treppenhaus, Flure etc.) zu betrachten. Hohe Lärmpegel werden sowohl von Schülerinnen und Schülern als auch von Lehrkräften als störend empfunden. So kann Lärm zu Konzentrationsproblemen und zu Beeinträchtigungen des Wohlbefindens und der Gesundheit führen. Lärm in der Schule kann durch pädagogische und bauliche Maßnahmen reduziert werden. Die Seite gibt Informationen und Links zu diesem Thema. Link zum Portal eingesehen am: 11.04.2018

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    Forschungsprojekt PULS+ Dr. Julia Weidel, Alanushochschule für Kunst und Gesellschaft

    PULS+ ist der Titel eines PULS-Forschungsprojektes, das im Rahmen des EU-Programmes Erasmus+ bewilligt wurde. Mit Start im September 2017 wird ein universitäres Aus- und Weiterbildungsformat bis 2020 entwickelt, getestet und nachfolgend implementiert. Die Ausrichtung des Forschungsprojekts zielt auf „Strategische Partnerschaften“ von Universitäten und ihren sie umgebenden Bildungsregionen. Gemeinsam sollen zur Querschnittsmaterie der Entwicklung von Schulen und Schulräumen aktuelle Chancen in Theorie und Praxis wahrgenommen sowie Antworten umgesetzt werden.
    Das ERASMUS+ Projekt PULS+ ist konzipiert als multiprofessionelles Pilot-Projekt im gesamten deutschsprachigen Raum. Es bietet ein an pädagogischer und architektonischer Praxis orientiertes Aus- und Weiterbildungsprogramm. An den Universitäten treffen dabei Architekturschaffende, Vertreter*innen des kommunalen Gebäudemanagements und Fachleuten für Schulentwicklung als professionelle Lerngemeinschaft aufeinander – und auch auf Masterstudierende der Architektur und Pädagogik. So verbinden sich höhere Bildung, Forschung, Wirtschaft und Verwaltung zu einem Wissens- und Erfahrungsfeld. Dieses ermöglicht einerseits grenzüberschreitendes Lernen und Arbeiten und andererseits eine intensive Interaktion zwischen den verschiedenen Professionen bzw. Disziplinen.

    Link zum Portal eingesehen am: 11.04.2018

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    Ideenwerkstatt Lebens(t)raum e.V.

    Markus Brand
    Ringstrasse 9
    32108 Bad Salzufen
    mail@ideenwerkstatt-lebenstraum.de

    Die "Ideenwerkstatt Lebens(t)raum e.V." begleitet die Neugestaltung von Außengeländen als Beteiligungsprozess von der Idee bis zur Durchführung mit dem Ziel, dass Naturerlebnisräume geschaffen werden, die im täglichen Leben und Erleben eine Bereicherung darstellen. Es werden Kindergärten, Schulen und Kommunen bei der naturnahen Gestaltung von Spiel-Räumen und Freizeitflächen von Landschaftsarchitekten, Garten und -Landschaftsbauern, Pädagogen und Künstlern unterstützt. Link zum Portal eingesehen am: 15.01.2018

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    Bildungslandschaft Altstadt Nord Köln

    Bildungslandschaft Altstadt Nord e. V.
    Projektbüro BAN e. V.
    Vogteistraße 17
    50670 Köln
    0221 - 946 517 89
    c.pless@bildungslandschaft-altstadt-nord.de

    "Die BAN, das sind wir:

    • Abendgymnasium
    • Freinet-Schule Köln
    • Freizeitanlage Klingelpütz
    • Hansa Gymnasium Köln
    • Realschule am Rhein
    • Kindergarten der Fröbel gGmbH
    • Jugendhaus Tower der KSJ 

    Als ein Bildungsverbund von sieben Einrichtungen in städtischer und freier Trägerschaft in der Kölner Altstadt Nord schaffen wir gemeinsam Räume – im baulichen und pädagogischen Sinne. Wir möchten ein lebensnahes, verantwortungsvolles und inklusiv angelegtes Lehren und Lernen ermöglichen.
    Unsere Zusammenarbeit folgt zehn pädagogischen Zielen. Die von uns gemeinsam mit der Stadt Köln geplanten Neubauten und Sanierungen rund um den Klingelpützpark befinden sich seit dem Baubeginn im Sommer 2015 in Entstehung. Dazu gehören auch ein gemeinsames Studienhaus und ein Mensa- und Ateliergebäude. Für das Bauprojekt wurde im Stadthaus Köln eine eigene Stabstelle eingerichtet (Leitung: Michael Gräbener, Amt für Schulentwicklung). Seit der ersten Idee in 2006 engagieren sich die gemeinnützigen Montag-Stiftungen (Bonn) für uns als ein besonders innovatives deutsches Schulbau-Projekt.
    Wir haben in zahlreichen Workshops und Werkstätten zusammengearbeitet – Pädagog/innen, Schüler/innen und Expert/innen aus Planungsbüros und städtischen Ämtern. Es gab Diskussions- und Präsentationsworkshops für die Anwohnerinnen und Anwohner. Ausgehend von den Workshops sind mehrere Kooperationsvereinbarungen getroffen und dauerhafte Gremien gegründet worden: der BAN-Begleitausschuss aller Einrichtungen, der monatlich zusammenkommt und der Runde Tisch schulische/außerschulische Pädagogik, der sich vierteljährlich trifft. Alle gemeinsamen Entscheidungen werden in ihrer Umsetzung koordiniert durch das pädagogische Projektbüro des BAN e.V. (Ansprechpartnerin: Carolin Pless).
    Vieles haben wir schon geschafft -aber bis zur Fertigstellung all unserer neuen Gebäude und Außenflächen (voraussichtlich in 2018)  sind noch einige Hürden zu nehmen und Umzüge zu meistern." (ban-koeln.de)

    Carolin Pless,Netzwerkkoordinatorin der BAN e.V. Link zum Projekt eingesehen am: 11.04.2018

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    Soziale Stadt NRW Geschäftsstelle Städtenetz Soziale Stadt NRW
    Stadt Essen, Amt für Stadterneuerung und Bodenmanagement
    Rathenaustr. 2
    45127 Essen
    0201-8868344
    staedtenetz@amt68.essen.de
    Das Programm Soziale Stadt NRW schenkt den Quartieren in den Städten besondere Aufmerksamkeit, die von Strukturwandel und sozioökonomischen Veränderungsprozessen stark betroffen sind. Leitidee ist es, vorhandene Kräfte zu mobilisieren, um positive Veränderungsprozesse anzustoßen. Ziel ist es, in den Quartieren stabilisierende Entwicklungen und selbsttragende Prozesse in Gang zu bringen.
    Die Seiten informieren über die Ideen, Projekte, Maßnahmen und Akteure der Sozialen Stadt NRW.
    Link zum Projekt eingesehen am: 26.05.2018

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    Sichere Schule, Lernen und Gesundheit

    Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)
    Glinkastraße 40
    10117 Berlin
    030 - 288 763 800
    info@dguv.de
    Redaktionsleitung & Ansprechpartner:
    Boris Fardel (UK NRW)
    b.fardel@unfallkasse-nrw.de

    Dieses Portal bietet rechtliche Grundlagen, Empfehlungen und Links zu allen Aspekten, die bei der sicheren Gestaltung, Einrichtung und Nutzung von Schulgebäuden und Außenflächen zu berücksichtigen sind, um gesundheits- und kommunikationsfördernde Lebensräume zu gestalten, u. a. zum Thema Gestaltung von modernen Lernräumen, bewegungsfreundliche Schulhofgestaltung, Barrierefreiheit, bis hin zu den Sportstätten. Link zum Portal eingesehen am: 11.04.2018

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    "Raumakustikrechner" - IFA - Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung

    Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV)
    Glinkastraße 40
    10117 Berlin
    030 - 288 763 800
    info@dguv.de

    In Unterrichtsräumen reflektieren Wände, Decken und Böden oftmals sehr stark den Schall. Dies führt zu einem Nachhall, der die Sprachverständlichkeit reduziert und den Schallpegel erhöht. Dies führt bei Lernenden und Lehrenden zu einer Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit, Stressreaktionen, einer deutlich stärkeren Stimmbelastung bis hin zu gesundheitlichen Problemen. Die IFA stellt einen Raumakustikrechner für Unterrichtsräume zur Verfügung, welcher auf dieser Seite heruntergeladen werden kann. Mit Hilfe der Auswertungen können gezielt raumakustische Maßnahmen ergriffen werden. Link zum Portal eingesehen am: 11.04.2018

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    Das macht Schule

    Das macht Schule gGmbH
    Frankenstraße 35
    20097 Hamburg
    040 - 209 332 660
    info@das-macht-schule.net

    „Wo es schön ist, lernt es sich leichter.“ Nach diesem Motto unterstützt das von Stiftungs- und Spendengeldern finanzierte Projekt bundesweit zahlreiche Praxisinitiativen in Schulen im Rahmen von insgesamt sieben verschiedenen Projekt-Clustern. Eines davon dreht sich rund ums Renovieren und Verschönern von Lernumgebungen, sei es die Renovierung eines Klassenzimmers, die Verschönerung der Cafeteria oder die Umgestaltung von Pausenhöfen. Dahinter steckt die Überzeugung, dass Kinder von klein auf die Gelegenheit bekommen sollen, Verantwortung für sich und ihre Schule zu übernehmen und zu erleben, dass in einer Gemeinschaft alle zählen. So lernen sie, was man für das nachschulische Leben braucht: Selbstständigkeit, Praxisnähe, Handlungs- und Sozialkompetenzen. Zahlreiche erfolgreiche Beispiele sowie diverse Tipps und Checklisten auf der Homepage laden ein, hier Ideen für die eigene Schule zu entwickeln.

    Link zum Portal eingesehen am: 11.04.2018

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    Schulkunst

    Schulkunst - Kunst verändert Schule e. V.
    Himmelgeister Straße 107 f 
    40225 Düsseldorf
    0211 - 312 954
    www.schulkunst.org

    Der Verein Schulkunst - Kunst verändert Schule e. V. war von 2009 bis 2013 Träger des Modellversuchs Schulkunst, dessen Gegenstand die Entwicklung eines bundesweit übertragbaren Modells mit nachhaltiger Wirkung – „Jugendliche planen architektonische und soziale Strukturen und setzen sie um“ – war. In verschiedenen Schulen im Düsseldorfer Raum wurden verschiedene architektonische Ansätze, die "Kunst am Bau" beinhalten, initiiert und unter breiter Beteiligung (Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Schulleitung, Kunstschaffende, Ämter...) durchgeführt. Auf der Projektseite findet sich Grundlegendes zu Konzepten und Zusammenhängen, aber auch konkrete Projektbeschreibungen.

    Link zu den Praxisbeispielen im Portal eingesehen am: 11.04.2018

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    Schulgärten Umwelt- und Verbraucherschutzamt
    Willy-Brandt-Platz 2
    50679 Köln
    0221 - 22 10
    SchulischeUmweltbildung@stadt-koeln.de
    Natur als Kind oder Jugendliche oder Jugendlicher erleben zu können, ist im schulischen Ganztagsbetrieb kaum noch möglich. Dabei könnten Schulgärten und Schulfreiflächen zahlreiche Möglichkeiten zur Gestaltung eines naturnahen Erlebnisraums bieten! Unter dem Motto "Gärtnern mit Pänz - Pauken, Pausen, Pastinaken" baut die Informationsstelle für schulische Umweltbildung des Umwelt- und Verbraucherschutzamtes der Stadt Köln ein Netzwerk für Schulen unter Beteiligung von Umweltverbänden und Initiativen auf. Die Kölner Schulen werden durch Beratung, Workshops und Vorträge unterstützt. Ziel ist eine dauerhafte Betreuung und deren Erhalt. Einer der Unterstützenden ist der BUND-Kreisverband, der bereits das Vorgängerprojekt begleitet hat. Es gibt dort zahlreiche gut dokumentierte Beispiele von Schulen, die zur Nachahmung motivieren. Für die "Pänz" bieten sich ganz neue Erfahrungen durch körperliches Tun an, die eine gute Basis für die Entwicklung einer ökologischen Verantwortung geben. Link zum Portal eingesehen am: 11.04.2018

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    Rebstöcke für Kölner Schulen

    Gabriele Falk
    BUND Kreisgruppe Köln
    Melchiorstr. 3
    50670 Köln
    0221 - 724 710
    gabriele.falk@bund.net

    Der BUND hat das auf fünf Jahre angelegte Projekt (bis 2018) "Rebstöcke für Kölner Schulen" mit dem Amt für Landschaftspflege und Grünflächen sowie dem Umwelt- und Verbraucherschutzamt erarbeitet. Die teilnehmenden Schulen werden von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des BUND dabei unterstützt, die Weinreben nach ökologischen Kriterien anzubauen. Von Kursen und Workshops zur Vermittlung von Kenntnissen über Rebschnitt bis hin zu der Verarbeitung von Trauben zu Produkten wie Gelee, Saft und Essig bietet das Projekt gerade für Stadtkinder eine eher seltene Chance, landwirtschaftliche Arbeit kennen zu lernen und sich darüber hinaus mit Vorteilen und Herausforderungen des ökologischen Landbaus zu beschäftigen. Link zum Portal eingesehen am: 11.04.2018

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    Ganztagsschule - vom Klassenzimmer zum Lernraum

    Service Agentur "Ganztägig bilden"
    Dr. Heike Kahl
    Tempelhofer Ufer 11
    10963 Berlin
    030-257676-0
    info@dkjs.de

    In dem Artikel wird das Klassenzimmer als sogenannter "dritter Pädagoge" bezeichnet. Räume müssen in der heutigen Zeit vielfältig genutzt werden können und auch darauf ausgerichtet sein, dass Kinder mit und ohne Behinderung sich bewegen und lernen können. 2007 hat man im Rahmen eines Projektes Kinder in den Prozess der Ideenfindung zur Raumgestaltung einbezogen. Hierzu erhält man einen weiteren Link mit Kinderzeichnungen. Ein weiteres Projekt "Fraktale Schule" nach Wilfried Buddensiek wird kurz vorgestellt. Ein Ansatz, bei dem die Räume Teamorientierung, Kommunikation und selbstständiges Lernen fördern.

    Link zur Seite im Portal eingesehen am: 11.04.2018

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    Bildungsarchitektur partizipativ gestalten.

    Bundeszentrale für politische Bildung:
    Adenauerallee 86
    53113 Bonn
    0228-99515-0
    info@bpb.de

    Der Artikel zeigt anschaulich auf, dass, wenn Betroffene aktiv und kreativ an der Gestaltung ihrer Bildungsräume beteiligt sind, dies zu einer hohen Identifikation und zu Wohlbefinden und Motivation führt. Dabei spielen Vorstellungen von Raumatmosphäre eine wichtige Rolle; sie werden in Erzählungen und Bilder verwandelt, die von Architekten in konkrete Bauplanungen übertragen werden können.  Link zum Artikel eingesehen am: 26.05.2018

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Grünes Klassenzimmer (Grundschule)

    Grundschule Knetterheide
    Asper Platz 19
    32107 Bad Salzuflen
    05222-952-634
    b.schmidt@bad-salzuflen.de

    Durch bildungskettenübergreifende Zusammenarbeit verschiedener Einrichtungen wurde ein lebendiger Lernraum reaktiviert. Auf der Homepage der Schule ist in Form einer PP der Entstehungsprozess dokumentiert; ein kleiner Film zeigt in Form eines "Flugs durch das grüne Klassenzimmer" verschiedene Einblicke in den entstandenen Raum.
     

     

     

    Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 30.05.2018

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    Klassenräume - Klasse Räume (Grundschule)

    Offene Ganztagsschule Gottfried Kinkel
    Gemeinschaftsgrundschule der Stadt Bonn
    Kastellstraße 31
    53227 Bonn-Oberkassel
    0228 - 4490 379 30
    sekretariat@gottfried-kinkel-grundschule.de

    Die Klassenräume sind derart gestaltet, dass sie eine kreative und entwicklungsfördernde Atmosphäre bieten, vor allem zur Förderung der sozialen und kommunikativen Kompetenzen. Außerdem gibt es sechs attraktive Themenräume: ein Atelier mit Kinderstaffeleien, einen Motorikraum mit Kletterwand und Schaukelsystem, einen Musik- und Theaterraum mit verschiedenen Instrumenten, einen Lego- und Konstruktionsraum – ausschließlich mit Baumaterial und einen Snoezelenraum zum Entspannen und für Kinderphantasie-Reisen bei Lichtspielen und ruhigen Klängen.

    Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 30.05.2018

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    "Pilotprojekt Inklusive Schulen planen und bauen" der Montag-Stiftung Jugend und Gesellschaft (Gesamtschule)

    Gesamtschule Rosenhöhe
    An der Rosenhöhe 11
    33647 Bielefeld
    0521 - 515 627
    193495@schule.nrw.de

    Die Schule hat 2016  im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbs „Pilotprojekt Inklusive Schulen planen und bauen" der Montag-Stiftung Jugend und Gesellschaft 100.000 Euro Preisgeld gewonnen.
    Aus dem entsprechenden Online-Artikel der "Neuen Westfälischen: "Die Gesamtschule Rosenhöhe ist eine Schule für alle, also für Schüler mit und ohne Förderbedarf. Das erfordert Vielfalt in der Raumgestaltung. Und was es in der Sekundarstufe mittlerweile gibt, soll nun in der Sekundarstufe II, die derzeit in der Marktschule untergebracht ist, fortgeführt werden. Geplant ist ein Neubau auf dem Schulgelände unter Einbeziehung einer Sanierung oder eines Neubaus der Schulsporthalle. Die Kosten belaufen sich auf etwa fünf Millionen Euro, Baustart könnte Mitte 2019 sein. Das Preisgeld von 100.000 Euro wird im Voraus für die Phase Null benötigt. In dieser sitzt ein Planungsteam, bestehend aus dem Amt für Schule, der Gesamtschule Rosenhöhe, dem Immobilienservicebetrieb und einem Beratungsteam aus Pädagogen und Architekten der Montags-Stiftung, an einem Tisch und überlegt, wie Schulgebäude künftig aussehen könnten; erst an der Rosenhöhe, dann in ganz Bielefeld."

    Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 30.05.2018
    Material zum Download:

    3.7.1_Gesamtschule Rosenhoehe_2016_11_08_1.pdf

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    Bildungslandschaft Altstadt Nord Köln

    Bildungslandschaft Altstadt Nord e.V.
    Projektbüro BAN e.V.
    Vogteistraße 17
    50670 Köln
    0221 - 946 517 89
    c.pless@bildungslandschaft-altstadt-nord.de

    "Die BAN, das sind wir:

    • Abendgymnasium
    • Freinet-Schule Köln
    • Freizeitanlage Klingelpütz
    • Hansa Gymnasium Köln
    • Realschule am Rhein
    • Kindergarten der Fröbel gGmbH
    • Jugendhaus Tower der KSJ 

    Als ein Bildungsverbund von sieben Einrichtungen in städtischer und freier Trägerschaft in der Kölner Altstadt Nord schaffen wir gemeinsam Räume – im baulichen und pädagogischen Sinne. Wir möchten ein lebensnahes, verantwortungsvolles und inklusiv angelegtes Lehren und Lernen ermöglichen. Unsere Zusammenarbeit folgt zehn pädagogischen Zielen. Die von uns gemeinsam mit der Stadt Köln geplanten Neubauten und Sanierungen rund um den Klingelpützpark befinden sich seit dem Baubeginn im Sommer 2015 in Entstehung. Dazu gehören auch ein gemeinsames Studienhaus und ein Mensa- und Ateliergebäude. Für das Bauprojekt wurde im Stadthaus Köln eine eigene Stabstelle eingerichtet (Leitung: Michael Gräbener, Amt für Schulentwicklung).
    Seit der ersten Idee in 2006 engagieren sich die gemeinnützigen Montag-Stiftungen (Bonn) für uns als ein besonders innovatives deutsches Schulbau-Projekt. Wir haben in zahlreichen Workshops und Werkstätten zusammengearbeitet – Pädagog/innen, Schüler/innen und Expert/innen aus Planungsbüros und städtischen Ämtern. Es gab Diskussions- und Präsentationsworkshops für die Anwohnerinnen und Anwohner. Ausgehend von den Workshops sind mehrere Kooperationsvereinbarungen getroffen und dauerhafte Gremien gegründet worden: der BAN-Begleitausschuss aller Einrichtungen, der monatlich zusammenkommt und der Runde Tisch schulische/außerschulische Pädagogik, der sich vierteljährlich trifft. Alle gemeinsamen Entscheidungen werden in ihrer Umsetzung koordiniert durch das pädagogische Projektbüro des BAN e.V. (Ansprechpartnerin: Carolin Pless).
    Vieles haben wir schon geschafft -aber bis zur Fertigstellung all unserer neuen Gebäude und Außenflächen (voraussichtlich in 2018)  sind noch einige Hürden zu nehmen und Umzüge zu meistern." (ban-koeln.de)

    Link zur Homepage des Projektbüros eingesehen am: 30.05.2018

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    pädagogische Architektur für ein traditionsreiches Gebäude (Gymnasium)

    Städtisches Hansa-Gymnasium Köln
    Gereonsmühlengasse 4
    50670 Köln 
    0221 - 221 911 52
    sekretariat@hansa-gymnasium-koeln.de

    Das traditionsreiche Gebäude des Hansa-Gymnasiums wird im Sinne einer pädagogischen Architektur umgestaltet, um ein lebensnahes, verantwortungsvolles und inklusiv angelegtes Lehren und Lernen zu ermöglichen. Der Rückzug in die neuen Räume wird 2018 vollzogen werden. Bereits jetzt arbeitet das Kollegium intensiv daran, das Unterrichtskonzept methodisch, didaktisch und pädagogisch dahingehend umzustrukturieren, dass Lernende und Lehrende alle Möglichkeiten, die das neu gestaltete Gebäude bieten wird, in vollem Umfang nutzen können. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 30.05.2018

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    Sauberes Klassenzimmer 2016 (Grundschule)

    Grundschule Biberach
    Friedenstr. 42
    77781 Biberach
    07835 - 70 10
    poststelle@gsbiberach.schule.bwl.de

    Die Aktion "Sauberes Klassenzimmer" wurde zum 20. Mal durchgeführt. Hierbei überprüften die Reinigungskräfte die Klassenzimmer 15 Wochen auf Sauberkeit und Ordnung und vergaben dafür Punkte. So konnte jede Klasse innerhalb des Bewertungszeitraums insgesamt bis zu 90 Punkte erreichen. Dabei mussten die Kinder auf folgende Dinge im Klassenzimmer/Schulhaus besonders achten: Licht ausschalten, Müll trennen, Stühle hochstellen, fegen, Garderobe aufräumen und Ordnung unter den Bänken halten. Die Präsentation der Gewinner und Urkundenverleihung an alle Klassen fand in der Aula statt. 

    Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 30.05.2018

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    Der eigene Weg zu einer neuen Schule (freie Walsorfschule)

    Michaeli Schule Köln
    Vorgebirgswall 4-8
    50677 Köln
    0221 - 923 59 10
    info@michaeli-schule-koeln.de

    Die Schule beschreibt auf ihrer Homepage detailliert den eigenen Weg zu einem neuen Schulgebäude. Alle Schritte bis hin zur Vollendung des neuen Schulhauses werden beschrieben. In Filmen über den Werdungsprozess kann man sich leicht einen eigenen Eindruck verschaffen. Besonders gut ist es dieser Schule gelungen alle an Schule Beteiligten für die einzelnen Schritte in der Entwicklung zu aktivieren. Es wird deutlich, was möglich ist, wenn die Schulgemeinde (Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte) an einem Strang ziehen. Link auf der Homepage der Schule eingesehen am: 14.02.2018

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    Ein NA“V“I-Kurs als Leitsystem-Projekt (Gesamtschule)

    IGS Wallrabenstein
    Auf der Weid 
    65510 Hünstetten
    06126 - 22 50
    mail@igs-wallrabenstein.de

    Es wird ein Projekt der Schule beschrieben, das in einem WPU-Kurs des 10. Jahrgangs stattfand und ein Jahr dauerte. Ziel war die Installation eines Personen-Leitsystems in der Schule, damit jeder sich schnell orientieren kann und Eltern und Gäste schnell zu den Zielgebäuden und Räumen finden. Es gibt eine detaillierte Projektskizze von der Initiation über die verschiedenen Umsetzungsphasen bis zur Präsentation. 

    Link zum Projektbeschreibung eingesehen am: 14.02.2018

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    Offenes Raumkonzept (Berufskolleg) Berufskolleg Castrop-Rauxel (BKCR)
    Wartburgstr. 100
    44579 Castrop-Rauxel
    02305 - 972 210
    office@bkcr.de

    Im Rahmen einer Kernsanierung des Hauptgebäudes wurde ein offenes Raumkonzept entwickelt und baulich umgesetzt. Die neuen offenen Lernräume bieten nun ideale Voraussetzungen für das pädagogische Konzept des selbstgesteuerten Lernens. So kann das Leitbild der Schule, durch "...selbstgesteuertes Lernen die Entwicklung von Eigenverantwortung und Selbstständigkeit in einer unterstützenden, sorgenden und offenen, freundlichen Lernumgebung..." verwirklicht werden. Auf der Homepage gibt ein Film Einblick in die neuen Räumlichkeiten.

    Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 30.05.2018

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    Entwicklung eines Farbleitsystem zur besseren Orientierung (Berufskolleg)

    Berufskolleg Niederberg
    Langenberger Str. 120
    42551 Velbert
    02051 - 310 6-0
    info@berufskolleg-niederberg.de

    Zur Orientierung im Gebäude und auf dem Gelände haben ehemalige Absolventinnen und Absolventen der Fachschule für Technik ein Farbleitsystem mit Nummerierungen entwickelt, mit dem man sich schnell in dem großen Gebäude zurechtfinden kann. Die Ebenen sind jeweils mit Farbakzenten versehen, die Raumnummern sind entsprechend zugeordnet. Der Plan hängt zentral im Foyer aus und ermöglicht so direkt nach dem Betreten eine gute Orientierung.
     


     

    Link auf der Homepage der Schule eingesehen am: 30.05.2018

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    Pädagogisches Raumkonzept (Gymnasium) Clemens-Brentano-Gymnasium
    An der Kreuzkirche 7
    48249 Dülmen
    02594 - 48 93
    168142@schule.nrw.de

    Die Entscheidung des Clemens-Brentano-Gymnasiums, sich zu einer Ganztagsschule weiterzuentwickeln, hatte umfangreiche Umbau-, Sanierungs- und Erweiterungsarbeiten zur Folge, denen eine pädagogische Grundüberzeugung für Lernerfolg zugrunde liegt: Ein Kind hat drei Lehrer: zuerst die anderen Kinder, dann die Lehrkräfte, und als dritte Säule die Lernumgebung. Lernen in der Ganztagsschule bringt zudem eine veränderte Lern- und Unterrichtskultur mit sich. Aus einer Schule des Belehrens wird eine Schule des Verstehens. Diesem Anspruch kann das traditionelle Klassenzimmer allein nicht mehr gerecht werden - daher wurden folgende neue Lernumgebungen bewußt gestaltet: Unterrichtsbereich, Begegnungsbereich, Rückzugsbereich, Bewegungsbereich, musisch-künstlerischer Bereich, Medienbereich, Verwaltungs- und Lehrkräftearbeitsbereich und Mensa. All diese Bereich sollen nicht nur erhalten, sondern beständig weiterentwickelt werden.

    Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 30.05.2018

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    Symbiose von Pädagogik und Architektur (Gesamtschule)

    Evangelische Gesamtschule Gelsenkirchen-Bismarck
    Laarstr. 41
    45889 Gelsenkirchen
    0209 - 983 030
    sekretariat@e-g-g.de

    Die Ev. Gesamtschule in Gelsenkirchen Bismarck gilt als ein Musterbeispiel für eine gelungene Symbiose von Pädagogik und Architektur. Die zur Zeit 5-zügige Gesamtschule exisitiert seit fast 20 Jahren und fühlt sich einem besonderen reformpädagogischen Ansatz verpflichtet, dem die Architektur folgt. Die Schule ist als kleine Stadt konzipiert, an deren Gestaltung während der Entstehungszeit maßgeblich auch die Schülerinnen und Schüler selbst beteiligt waren. Außenbereich, Klassenhäuser, Lehrerarbeitsplätze, Marktplatz und Wirtshaus machen den Standort nicht nur zu einem vorbildlichen Haus des Lebens und Lernens, sondern auch zu einem "Naherholungsgebiet" für alle Menschen des Stadtteils (vgl. hierzu auch: Hübner, Peter (2005): Evangelische Gesamtschule Gelsenkirchen: Kinder bauen ihre Schule - Children make their school. Stuttgart).

     

    Link auf die Homepage der Schule eingesehen am: 30.05.2018

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    Schulhofgestaltung - Pausen(T)Räume (Gesamtschule)

    Gesamtschule Schlebusch
    Ophovener Str. 4
    51375 Leverkusen
    0214 - 310 170
    info@gls-lev.de

    In jahrelanger gemeinschaftlicher Arbeit von Schülerinnen und Schülern, Erziehungsberechtigten und Lehrkräften wurde ein großes, aber ursprünglich anregungsarmes Schulgelände zu einer Schulhof-Landschaft mit hoher Aufenthaltsqualität für vielseitige Bedürfnisse umgestaltet. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 30.05.2018Zum Praxisbeispiel

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    pädagogisch neue Architektur (Gymnasium)

    Neues Gymnasium Bochum
    Querenburger Str. 45
    44789 Bochum
    0234 - 579 78 90
    verwaltung@neues-gymnasium-bochum.de

    Die Schule besteht aus einer herausragend "anderen" Architektur als andere Schulen. Sie besticht durch viele pädagogisch durchdachte Details von der Raumplanung über die Inneneinrichtung bis hin zu den Fachräumen. Flexible Möbel in den Klassen- und Fachräumen passen sich methodisch allen Arbeitsformen von der Einzelarbeit über Gruppenarbeit bis hin zu Plenumsrunden blitzschnell an. Auch die Lehrerbereiche berücksichtigen alles vom individuellen Arbeitsplatz mit Internetzugang bis zu Erholungszonen mit Sofaecken und Kaffeebar. Die offenen Bereiche bieten ebenfalls Kommunikationsmöglichkeiten mit kreativ gestalteten Sitzmöbeln.  Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schue eingesehen am: 30.05.2018

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    Pausenhofgestaltung (Freie Waldorfschule)

    Freie Waldorfschule Gladbeck
    Horster Str. 82
    45968 Gladbeck
    02043 - 297 20
    info@fws-gladbeck.de

     

    Vor einigen Jahren wurde der Pausenhof von einer Arbeitsgemeinschaft von Lehrkräften und Eltern neu konzipiert. Vorrangiges Kriterium dabei war, die Schule als Lebensraum zu gestalten. Unterschiedlich strukturierte Bereiche wie Spiellandschaften, Wasserlauf und Bauecke zur Selbsterfahrung, Kletterwand und Balanciermöglichkeiten, Sitzgelegenheiten zur Gruppenbildung, Hügel- und Buschlandschaften, Baumhaus zum Klettern und Spielen, Sinnespfad zur Sinnesschulung und Feuerstelle für Schulfeste und zum Erleben der Elemente laden zum Spielen und Verweilen ein. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 30.05.2018

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    Umgestaltung der Flure (Grundschule)

    Erika-Mann-Grundschule
    Utrechter Straße 25-27
    13347 Berlin - Wedding
    030 - 450 855 10
    erika-mann-grundschule@t-online.de
    www.erika-mann-grundschule.com

    Das Architekturbüro "die Baupiloten" haben 2006-08 u.a. die Flure der Schule als zusätzliche Lern- und Lebensräume umgestaltet. Sitz- und Garderobenelemente aus unterschiedlichsten nicht brennbaren Materialien tauchen jedes Geschoss in eine andere Atmosphäre und schaffen gleichzeitig Raum für differenzierten Unterricht in kleinen Gruppen.  Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 30.05.2018

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    Weitere Praxisbeispiele
    Bildungsband Osdorfer Born Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft 2017 Bildungsband Osdorfer Born. Die Bildungslandschaft Osdorf/Lurup finden und entwerfen.

    Gemeinsam mit der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft gelang es, in einem breit angelegten Beteiligungsprozess die ersten Meilensteine für das Bildungsband am Osdorfer Born und in Lurup zu entwickeln.
    Als Teil des alltäglichen Lebens im Außenraum wird das Bildungsband Schulen, Bildungs-, Sozial- und Freizeiteinrichtungen als Identifikationsorte im Quartier wahrnehmbarer machen und damit zu einer besseren Verknüpfung von diesen Orten der Bildung in den Stadtteilen beitragen.
    Als Verbindung zwischen zwei nahe beieinanderliegenden Stadtteilschulen wird das Bildungsband darüber hinaus zu einer wesentlichen Qualitätsverbesserung des öffentlichen Raumes und zu einer verbesserten Orientierung beitragen.

    Link zum Donload der Broschüre eingesehen am: 25.05.2018
    Material zum Download:

    3.7.1_Bildungsband_Osdorfer-Born_2017_Montag-Stiftung-Jugend-und-Gesellschaft.pdf

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    Lernräume aktuell

    Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft
    Gemeinnützige Stiftung
    Adenauerallee 127
    53113 Bonn
    0228 - 267 163 10
    jugend-und-gesellschaft@montag-stiftungen.de

    Auf den Seiten von "Lernräume Aktuell“ der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft ist eine Beispielsammlung für gelungene pädagogische Architektur zu finden. Insbesondere für Menschen, die sich mit dem Bau und Umbau von Schulen befassen werden Orientierung und Information angeboten. Link zum Portal eingesehen am: 11.04.2018

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    Schulbaupreis 2013. Auszeichnung beispielhafter Schulbauten in Nordrhein-Westfalen Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen & Architektenkammer Nordrhein-Westfalen 2013 Schulbaupreis 2013. Auszeichnung beispielhafter Schulbauten in Nordrhein-Westfalen Düsseldorf

    "In guten Schulgebäuden lernt man besser." Unter diesem Motto haben das Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen und die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen im September 2013 zum zweiten Mal den "Schulbaupreis Nordrhein-Westfalen" vergeben. 128 neue, umgebaute und erweiterte Schulgebäude waren zu dem Auszeichnungsverfahren eingereicht worden. Unter ihnen wählte eine unabhängige Fachjury unter Vorsitz von Professor Ludwig Wappner (Allmann Sattler Wappner Architekten, München) 23 Schulen als gleichrangige Preisträger aus. Darüber hinaus wurden zwei Sonderpreise vergeben. Die 64-seitige Broschüre dokumentiert das Auszeichnungsverfahren. Mit dem Schulbaupreis Nordrhein-Westfalen wollen die Auslober die Bedeutung der Architekturqualität von Schulgebäuden herausstellen und ihren nachhaltigen, positiven Einfluss auf die pädagogische Arbeit in der Schule betonen.

    Link zur Publikation der Praxisbeispiele eingesehen am: 11.04.2018
    Material zum Download:

    3.7.1_Schulbaupreis_2013.pdf

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    Qualitätstableau NRW

    Zum oben genannten Kriterium des Referenzrahmens Schulqualität ergeben sich die folgenden in der Tabelle abgebildeten Analysekriterien des Qualitätstableaus NRW. Zu jedem Analysekriterium sind Erläuterungen und Hinweise ergänzt, die deutlich machen, wie das Kriterium zu verstehen ist. Für alle Schulen verpflichtende Kriterien sind gelb gekennzeichnet, alle weiteren können von den Schulen ergänzend in das Analyseverfahren einbezogen werden.

    AnalysekriteriumErläuterungen und Hinweise zum Analysekriterium
    3.7.1.1
    Die Schule leistet ihren Beitrag dazu, dass die Gebäude und das Gelände gepflegt und sauber sind.

    Alle Beteiligten fühlen sich mitverantwortlich, im Rahmen ihrer Möglichkeiten die Gebäude, die sanitären Anlagen und das Gelände sauber und gepflegt zu halten.

    Die Schule erhält Rückmeldung, inwieweit sie Vereinbarungen getroffen hat, um das Gebäude gepflegt und sauber zu halten und Personen oder Personengruppen in diesem Kontext Aufgaben und Verantwortung übernehmen.

    3.7.1.2
    Die Schule nutzt Gestaltungsmöglichkeiten bezogen auf das Schulgebäude und das Schulgelände.
    Die Schule erhält Rückmeldung, ob sie Möglichkeiten der Gestaltung des Schulgebäudes und -geländes im Sinne eines Lebens- und Lernraums nutzt und inwieweit Schülerinnen und Schüler in die Gestaltung einbezogen werden. Sie erhält Rückmeldung, inwieweit sie ihrer Verantwortung für besondere Bedarfe aller Schülerinnen und Schüler gerecht wird (z. B. Barrierefreiheit; Bewegungsmöglichkeiten). Die Qualitätsanalyse berücksichtigt für die Rückmeldung die baulichen Gegebenheiten vor Ort.

    Folgende Links führen zu weitergehenden Informationen zum Qualitätstableau NRW und der Qualitätsanalyse:

    Kompaktversion des Qualitätstableaus Langversion des Qualitätstableaus Qualitätsanalyse im Bildungsportal

     

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Grundlegende Literaturhinweise
    Planungsrahmen für pädagogische Raumkonzepte an Kölner Schulen Amt für Schulentwicklung Köln 2016 Planungsrahmen für pädagogische Raumkonzepte an Kölner Schulen. Köln

    Die in diesem Planungsrahmen zusammengestellten Hinweise und Standards sollen allen Projektbeteiligten als Leitfaden dienen, um die aktuellen pädagogischen Belange im Schulbau zu berücksichtigen und somit die Errichtung zukunftsfähiger Schulbauten zu gewährleisten. Sie basieren auf Planungsergebnissen, die das Amt für Schulentwicklung der Stadt Köln im Rahmen von Modellprojekten, z.B. Bildungslandschaft Altstadt Nord, Heliosschulen (IUS) etc., und in Zusammenarbeit mit Expertinnen und Experten (z.B. der Universität Köln), den Montag Stiftungen und vor allem mit Lehrkräften erarbeitet hat.

    Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 30.05.2018
    Material zum Download:

    3.7.1_Köln_2016_planungsrahmen-paedag-raumkonzepte.pdf

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    Der Raum als dritter Pädagoge – Pädagogische Potentiale der fraktalen Schularchitektur Buddensiek, Wilfried 2009 Der Raum als dritter Pädagoge – Pädagogische Potentiale der fraktalen Schularchitektur. Buddensiek skizziert sein Modell der fraktalen Schule ausgehend von der Suche nach funktionalen Schülerarbeitsplätzen. Der funktionalen Ausstattung eines "Hauses des bewegten Lernens" folgt die fraktale Schularchitektur, bestehend aus vier transparenten "Lernrevieren" mit Gruppennischen, einem "Marktplatz" (Forum), der zu Kommunikation einlädt, einer Selbstlern- und Spielzone, einem Teamraum und einem Schulgebäude, in welchem sich diese Formen/Funktionsbereiche wiederfinden lassen. Umgesetzt worden ist dieses Modell in Herford, Buddensiek bietet in seinem Beitrag aber auch Ideen für die Umgestaltung bestehender Gebäude an. Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 15.01.2018
    Material zum Download:

    3.7.1_Buddensiek_2009_paedagogische_potentiale_der_fraktalen_schularchitektur.pdf

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    Schulen der Zukunft mit Architektur der Gegenwart? Dormiak, Marlene 2017 Serie: Schulen der Zukunft PÄDAGOGIK 2017 11 44-47 Der schulische Alltag ist oft geprägt von räumlichen Bedingungen, die neue Formen des differenzierten Lernen einschränken. das bedeutet umgekehrt, dass schulen der Zukunft eine andere Architektur brauchen. Die dritte Folge der Serie zeigt, wie Schulen gestaltet werden, die multifunktional nutzbar sind, die flexibel auf unterschiedliche Bedürfniss antworten, die sich erst im pädagogischen Alltag ergeben und ständig weiterentwickelt werden können. Diese Umgebung zu erfinden erfordert Dialoge zwischen Planenden und Nutzenden, damit pädagogisches Wollen und architektonisches Können zusammentreffen können. Link zu den Verlagsseiten eingesehen am: 20.05.2018

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    Räume zum Lernen und Lehren. Perspektiven einer zeitgemäßen Schulraumgestaltung Kahlert, Joachim; Nitsche, Kai & Zierer, Klaus 2013 Räume zum Lernen und Lehren. Perspektiven einer zeitgemäßen Schulraumgestaltung. Bad Heilbrunn Klinkhardt  "Die Debatte über die Weiterentwicklung von Schule und Unterricht berücksichtigt die pädagogische Bedeutung von Schulräumen nach wie vor zu wenig. Dieser Band möchte dazu beitragen, der Schulraumgestaltung mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen. Dazu wird der Raumbegriff zunächst aus verschiedenen Perspektiven erschlossen: Thematisiert werden philosophische, psychologische, soziologische und pädagogische Sichtweisen sowie historische, ökologische und schulbaurechtliche Aspekte. In einem zweiten Teil setzt sich der Band mit konkreten Elementen der Schulraumgestaltung auseinander. Die Bedeutung von Licht, Farbe und Akustik kommt zur Sprache, es wird auf klimatische Bedingungen, die Sitzordnung sowie auf Herausforderungen der Inklusion eingegangen. In einem dritten Teil werden innovative Projekte namhafter Architekten und Schulraumgestalter vorgestellt." (http://www.klinkhardt.de/verlagsprogramm/1927.html) Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 05.04.2018

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    Schulen planen und bauen Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft I Urbane Räume (Hrsg.) 2017 Schulen planen und bauen. Berlin jovis Verlag Wie plant und baut man eine gute Schule? Diese Frage beschäftigt Architekten und Stadtplaner ebenso wie Pädagogen, Stadt- und Kommunalverwaltungen, wie die Politik und viele andere am Bau oder Umbau von Schulen Beteiligte. Dieses Buch zeigt, wie Schulbau heute erfolgreich geplant und koordiniert werden kann. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der sogenannten Phase Null: In dieser Frühphase der Planung wird der Grundstein gelegt für eine gute Schule, wenn Pädagogik, Architektur und Verwaltung konstruktiv zusammenarbeiten. Das Buch vermittelt Know-how zu Zielen, Praxis und Prozessen einer integrierten Schulbauplanung. Es bietet konkrete Handlungsmodule sowie umfangreiches Kontextwissen. Die Autoren gehören zu den führenden Experten in den Bereichen Schulbau und Schulentwicklung. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 14.05.2018

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    Leitlinien für leistungsfähige Schulbauten in Deutschland Montag Stiftungen Urbane Räume, Jugend und Gesellschaft 2013 Leitlinien für leistungsfähige Schulbauten in Deutschland.

    Die „Leitlinien für Leistungsfähige Schulbauten in Deutschland“ wurden von den Montag Stiftungen gemeinsam mit dem Bund Deutscher Architekten und dem Verband Bildung und Erziehung herausgegeben. Die Leitlinien orientieren sich an internationalen Erfahrungen und formulieren Qualitätsstandards, die den veränderten Anforderungen an Schulbauten gerecht werden und ein zeitgemäßes Lernen und Arbeiten unterstützen.

    Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 30.05.2018

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    Lebensraum Schule: Raumkonzepte planen - gestalten - entwickeln Opp, Günther & Brosch, Angela 2015 Lebensraum Schule: Raumkonzepte planen - gestalten - entwickeln. Stuttgart Fraunhofer-IRB-Verlag Neben grundlegenden Überlegungen (Schule als Lebensraum) zur Schularchitektur kommen auch didaktisch-pädagogische Positionen (Lernformen und Raumstrukturen u.ä.) zum Tragen. Anhand vieler praktischer Beispiele und Impulse werden Ideen zur (auch partizipativen) Gestaltung des Schulraums vermittelt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 05.04.2018

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    Materialien zum Schulbau. Pädagogische Architektur und Ganztag Schneider, Vera-Lisa; Adelt, Eva; Beck, Anneka & Decka, Oliver 2012 Materialien zum Schulbau. Pädagogische Architektur und Ganztag Teil 1. Münster Serviceagentur "Ganztägig lernen in Nordrhein-Westfalen"; Institut für soziale Arbeit e.V.

    Der hier vorliegenden Materialien zum Schulbau bieten Schulen Orientierungshilfen, Informationen, Hinweise und Beispiele für die Planung und Durchführung von Schulbaumaßnahmen, bei denen der Raum als „dritter Pädagoge“ verstanden wird.

    Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 30.05.2018
    Material zum Download:

    3.7.1_Schneider_2012_Schulbau_GanzTag_Bd2.pdf

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    Die ganze Schule als Lern-und Lebensort nutzen Stöck, Kay 2014 Serie: Lernräume gestalten PÄDAGOGIK 2014 10 40-43 "Schulen sind viel mehr als nur Klassen- oder Fachräume. Das "wirkliche Leben" spielt sich oft auf Fluren und Freiflächen ab. Wie können Schulbauten so (um)gestaltet werden, dass sie solche Flächen und Freiräume nutzen, um Lust auf Lernen zu schaffen und für produktives Zusammenleben zu sorgen? Wie können Lernumgebungen die pädagogische Arbeit unterstützen?" Der vorliegende Artikel ist ein Erfahrungsbericht über eine nicht nur bauliche Neuausrichtung einer Schule. Nachvollziehbar wird aufgezeigt, wie der Umbau einer Schule neue Möglichkeiten der pädagogischen Arbeit eröffnen kann- eine Öffnung der Schule für offene Bildungsarbeit. Gefragt wird: Wie kann Architektur die Lernprozesse unterstützen? Wie können Räume aussehen, die Differenzierung ermöglíchen? Wie kann Gestaltung dabei helfen, Respekt und Toleranz - und gegebenenfalls auch das Gegenteil - zu erfahren und öffentlich zu machen? Link zur Verlagsseite eingesehen am: 20.05.2018

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    Die ganze Schule als Lern- und Lebensort nutzen Stöck, Kay 2014 Die ganze Schule als Lern- und Lebensort nutzen. Pädagogik und Architektur miteinander verbinden. Pädagogik 66 10 40-43 "Schulen sind viel mehr als nur Klassen- oder Fachräume. Das "wirkliche Leben" spielt sich oft auf Fluren und Freiflächen ab. Wie können Schulbauten so (um)gestaltet werden, dass sie solche Flächen und Freiräume nutzen, um Lust auf Lernen zu schaffen und für produktives Zusammenleben zu sorgen? Wie können Lernumgebungen die pädagogische Arbeit unterstützen?" Der vorliegende Artikel ist ein Erfahrungsbericht über eine nicht nur bauliche Neuausrichtung einer Schule. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 30.05.2018

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    Lernen und Raum entwickeln Weyland, Beate, Watschinger, Josef (Hrsg.) 2017 Lernen und Raum entwickeln Bad Heilbronn Verlag Julius Klinkhardt

    Zunehmend mehr Schulen zeigen in ihrer räumlichen Gestaltung neue Gesichter. Diese können auch als Hinweis auf einen Umbruch im Bildungsgefüge verstanden werden. Und tatsächlich laufen vielerorts Versuche beziehungsweise starten Projekte, die schulischen Lernräume im Sinne ihrer aktuellen und vermuteten zukünftigen Herausforderungen neu zu denken und zu bauen. In vielen Ländern widmen sich mehr und mehr Menschen wie Institutionen der Aufgabe, Schul- und Lernraumentwicklung in einen Dialog zu bringen.

    Im vorliegenden Buch zeigt sich die Gruppe PLUS in ihren unterschiedlichen Ansätzen zum Themenkomplex und eröffnet mit ihren unterschiedlichen Beiträgen eine werdende Landschaft im Spannungsfeld von Pädagogik, Architektur und Prozessverständnis.

    Link zum Portal eingesehen am: 20.05.2018

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    Schulen in Deutschland - Neubau und Revitalisierung Wüstenrot Stiftung (Hrsg.) 2004 Schulen in Deutschland - Neubau und Revitalisierung. Stuttgart Karl Krämer Verlag Schulbauten sind in einer Gesellschaft, die gute und gleichwertige Chancen für Bildung und Erziehung schaffen will, nicht nur funktionale Gebäude, sondern sie spiegeln die bildungspolitischen und pädagogischen Absichten ihrer Zeit wider. An den Schulen wird das Fundament für Ausbildung, Studium und Beruf gelegt. Eine daran ausgerichtete und gestaltete Schule als lebenswerter Ort des Lernens ist daher eine zentrale Voraussetzung. Der Band enthält die bundesweit ausgelobten Architekturwettbewerbsergebnisse und bietet damit einen breiten Überblick zur gesamten Bandbreite möglicher Neubau- und Revitalisierungsmaßnehmen beim Schulbau. Vorangestellt ist ein ergänzendes Spektrum von Beiträgen, die neben der Möglichkeit zusätzlicher Perspektiven auch einen Blick in andere europäische Länder eröffnet. Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 05.04.2018

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    Weiterführende Literaturhinweise
    Lernräume als gesundheits- und kommunkationsfördernde Lebensräume gestalten Buddensiek, Wilfried o.J. Lernräume als gesundheits- und kommunkationsfördernde Lebensräume gestalten

    In diesem Artikel beschreibt Buddensiek die Wichtigkeit der pädagogisch funktionalen Raumgestaltung. Kommunikations- und Teamfähigkeit sind Schlüsselqualtifikation, so dass die Arbeitsplätze in den Klassen diesen gerecht werden müssen. Dazu gibt es einen Vergleich von Gruppenarbeitsplätzen und Ausführungen zur Raumakkustik. Es wird erkennbar, dass die pädagogisch funktionale Lernraumgestaltung eine komplexe Aufgabe ist, die nur bei einem kooperativen Zusammenwirken unterschiedlicher Fachplanerinnen und Fachplaner (für Akustik, Schulmöbel, Medien, Heizung und Lüftung, Farb- und Raumgestaltung) zu konstruktiven Lösungen führt. 

    Link zum Artikel eingesehen am: 30.05.2018
    Material zum Download:

    3.7.1_Buddensiek_oJ_Lernräume.pdf

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    Gestaltung von Schulbauten. Ein Diskussionsbeitrag aus erziehungswissenschaftlicher Sicht Forster, Johanna & Rittelmeyer, Christian 2010 Gestaltung von Schulbauten. Ein Diskussionsbeitrag aus erziehungswissenschaftlicher Sicht. Zürich

    "Die Gestaltung eines Schulbaus hat maßgeblichen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit, das Wohlbefinden und die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Die Broschüre "Gestaltung von Schulbauten" der Fachstelle für Schulraumplanung bietet Interessierten zu diesem Thema Hintergrundinformationen aus erziehungswissenschaftlicher Sicht. Exemplarische Bilder von Gebäuden aus aller Welt sowie eine Checkliste zur Gestaltung von Pausenräumen bieten einen praktischen Nutzen." (www.stadt-zuerich.ch/ssd/de/index/volksschule/schulen/schulraumplanung/anforderungen_schulbauten.html)

    Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 30.05.2018
    Material zum Download:

    3.7.1_Forster_2010_Diskussionsbeitrag_Gestaltung_Schulbauten.pdf

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    In Zukunft lernen wir anders – Wenn die Schule schön wird Kegler, Ulrike 2009 In Zukunft lernen wir anders – Wenn die Schule schön wird. Weinheim und Basel Beltz

    Ulrike Kegler ist Schulleiterin in Potsdam und hat ihre Schule nach skandinavischen Vorbildern umgebaut. Die Schule muss schön sein, ein Lebensraum; aus einer veränderten Ästhetik ergibt sich eine neue Ethik mit anderen Umgangsformen und einer anderen Arbeitshaltung - und am Ende werden die Leistungen auch besser. Dem guten Abschneiden in den Vergleichsarbeiten folgte für die Potsdamer Schule Ende 2007 der Deutsche Schulpreis.

    Die Autorin appelliert an die Länder: Die wirksamste Investition in das Bildungssystem sind einladende Orte und anregende Räume.

    Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 30.05.2018
    Material zum Download:

    3.7.1_Kegler_2009_Zukunft lernen.pdf

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    Was Kunst kann Reeh, Ute 2015 Was Kunst kann. Kunst am Bau als Prozess und als Katalysator für Schulentwicklung. Weinheim u.a. Beltz

    Dass Schul- und Raumgestaltung durch Schüler in künstlerischen Prozessen möglich ist, und zu berührenden sowie atmosphärischen und funktionalen Ergebnissen hoher Qualität führt, ist die Botschaft des ersten Bandes "Schulkunst - Kunst verändert Schule". Um dies weiter zu ermöglichen, Finanzierungen auszuloten und die Bedingungen dafür in den unterschiedlichen Schulformen zu untersuchen wurde der "Modellversuch Schulkunst" begonnen. Ziel des Modellversuchs und dieser Publikation ist es, Lust auf eigene Prozesse zu wecken. Die Montag Stiftung ermöglichte den Start des Modellversuchs an der Alfred-Herrhausen-Schule im Düsseldorfer Vorort Garath. Die Terrasse, das prominenteste Ergebnis dieses Projekts wurde mit dem Schulbaupreis NRW 2013 ausgezeichnet und dient als roter Faden dieses Buches.

    Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 05.04.2018

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    Lernräume gestalten - Bildungskontexte vielfältig denken Rummler, Klaus 2014 Lernräume gestalten - Bildungskontexte vielfältig denken. Münster Waxmann "Vor dem Hintergrund von Social Media und Mobile Learning haben sich die Herausforderungen bei der Gestaltung von physischen und virtuellen Lernräumen verstärkt. Die Entwicklungsdynamik sozialer, kultureller und technologischer Strukturen wirkt sich auf Methoden, Lernwege und -strategien der Lernenden aus und führt zugleich dazu, dass pädagogische Interventionen kontinuierlich angepasst werden müssen. Die Beiträge des Sammelbandes diskutieren das Thema „Lernräume“ aus unterschiedlichen Perspektiven. Im Fokus stehen beispielsweise die Heterogenität der Lernenden und ihre persönlichen Lernumgebungen, die Gestaltung von Lernräumen durch Lehrpersonen, unkonventionelle Lernräume wie Konferenzen oder Massive Open Online Courses (MOOCs) und verschiedene Sichtweisen auf diverse Lernplattformen. Der Tagungsband bietet eine … Zusammenschau und vielfältige Zugangsweisen zum aktuellen Diskurs über die Gestaltung und den Wandel von Lernräumen in der Bandbreite architektonischer Gestaltung von Hochschulräumen bis hin zur Softwaregestaltung aus Sicht der Informatik." (DIPF/Verlag) Link zum Artikel eingesehen am: 30.05.2018
    Material zum Download:

    3.7.1_Rummler_2014_Lernraeume_gestalten.pdf

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    In der Schule kann es auch schön sein Smith, Tong-Jin 2013 In der Schule kann es auch schön sein.

    Das räumliche Umfeld bestimmt Lernerfolg und Motivation von Schülerinnen und Schülern und Lehrkräften. Wer eine Schule entwerfen oder umbauen will, darf sich deshalb nicht als Erstes ein Gebäude vorstellen, sondern muss an das Lernen denken. In diesem Artikel werden verschiedene Ideen für Schulbauten vorgestellt.

    Link zum Artikel eingesehen am: 30.05.2018

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    Gender / Reflexive Koedukation - Die Literaturauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    Schulfreiräume - geschlechtergerecht gestalten und begleiten Diketmüller, Rosa & Studer, Heide 2015 Schulfreiräume - geschlechtergerecht gestalten und begleiten. Wien Die Empfehlungen der Universität Wien basieren auf den Ergebnissen des Forschungsprojekts „Schulfreiräume und Geschlechterverhältnisse“ sowie der Folgestudie „Learnscapes und Gender“. Zentrale Fragestellung dabei war die Analyse, wie Mädchen und Jungen diese Räume nutzen und über Interaktion, Bewegung und Nutzung Geschlechterverhältnisse diskursiv herstellen, festigen oder verändern. Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 30.05.2018
    Material zum Download:

    3.7.1_Diketmüller_2015_Schulfreiraeume.pdf

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Alle Beteiligten fühlen sich mitverantwortlich, im Rahmen ihrer Möglichkeiten die Gebäude, die sanitären Anlagen und das Gelände sauber und gepflegt zu halten.
    • Die Schule achtet darauf, dass die Gestaltung des Schulgeländes und der Räume, insbesondere der Unterrichtsräume, das Lehren und Lernen unterstützt.
    • Die Schule wirkt auf eine angemessene Gestaltung der Räume im Zusammenwirken mit dem Schulträger hin.
    • Bei der Gestaltung der Räume achtet die Schule darauf, dass barrierefreie und altersgemäße Aufenthalts-, Spiel- und Ruhemöglichkeiten geschaffen werden.
    • Gestaltung und Beschilderung unterstützen die möglichst barrierefreie Orientierung im Gebäude und auf dem Gelände; bei Bedarf werden auch die Herkunftssprachen der Schülerinnen und Schüler und ihrer Erziehungsberechtigten berücksichtigt.
    • Die Schule gestaltet den Pausenhof so, dass er zur Bewegung motiviert.
    • Die Schule achtet bei ihren Gestaltungsaktivitäten und -vorhaben auf ökologische Aspekte.
    • Die Schule leistet ihren Beitrag dazu, dass Räume und Verkehrsflächen für Präsentationen künstlerischer Schülerarbeiten und Aufführungen genutzt werden können.
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