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4 Inhaltsbereich Führung und Management

Zielorientierte systematische Planung, Steuerung und Organisation schulischer Prozesse sind entscheidende qualitätsbestimmende Faktoren der Schul- und Unterrichtsentwicklung. Die Komplexität in diesem Inhaltsbereich umfasst in hohem Maße Managementaufgaben sowie die facettenreiche Dimension pädagogischer Führung, die explizit zur Aufgabe und zum Leitbild von Schulleitung gehört. Die Schulleiterin bzw. der Schulleiter und die Lehrkräfte, die im Rahmen der erweiterten Schulleitung für die Organisation und Steuerung Verantwortung übernehmen, prägen in besonderer Weise die Ausrichtung der Qualitätsentwicklung einer Schule sowie den Rahmen für die tägliche Bildungs- und Erziehungsarbeit.
Bedingt durch unterschiedliche Größen und inhaltliche Ausrichtungen von Schulen gibt es unterschiedliche Formen und Regelungen der Organisation und Praxis der Leitungsarbeit und der Delegation von Aufgaben. Mit dem in den Qualitätsaussagen des Referenzrahmens verwendeten Begriff "Schulleitung" wird die Funktion des Schulleitungshandelns im Hinblick auf Aspekte wie Führung, Leitung, Steuerung, Delegation und Organisation von Prozessen in den Vordergrund gerückt. Die personale Verantwortlichkeit und die Gesamtverantwortung der Schulleiterin und des Schulleiters im Sinne des SchulG §§ 59 und 60, der ADO §§ 19 und 20 sowie die im Rd.Erl. des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW v. 17. Juni 2008 aufgeführten Regelungen "Handlungsfelder und Schlüsselkompetenzen für das Leitungshandeln an eigenverantwortlichen Schulen" bleiben damit unberührt.

4.1 Pädagogische Führung

    4.1.1 Die Schulleitung sieht die pädagogische Führung als einen zentralen Bestandteil ihrer Aufgaben an.
    Die Schulleitung (1) sieht die pädagogische Führung als einen zentralen Bestandteil ihrer Aufgaben an. Um Schule erfolgreich zu gestalten, kommt der pädagogischen Führung eine besondere Rolle zu. Dabei kennzeichnet „Pädagogische Führung“ den kreativ-gestalterischen Aspekt der Leitungstätigkeit (siehe Handlungsfelder und Schlüsselkompetenzen für das Leitungshandeln in eigenverantwortlichen Schulen in Nordrhein-Westfalen Rd.Erl. des MSW, 2008). Die Entwicklung der eigenverantwortlichen Schule, die die Qualität und die Ergebnisse ihrer pädagogischen Arbeit selbst maßgeblich verantwortet, hat das traditionelle Aufgabenfeld und Rollenverständnis von Schulleiterinnen und Schulleitern qualitativ und quantitativ verändert.
    Schulleiterinnen und Schulleiter haben entscheidenden Einfluss auf das Gelingen von Schule. Zentral für das Führungshandeln sind ihre innere Haltung, ihr Menschenbild, ihr Selbstverständnis und ihre inneren Leitsätze zum eigenen Führungsanspruch. Die Bewusstmachung dieser inneren Haltung und ihrer Veränderbarkeit über Reflexionsprozesse beschreibt einen Lernprozess, der die gesamte Berufslaufbahn andauert.
    Zur Gestaltung der schulischen Qualitätsentwicklung bringt die Schulleitung klare und eindeutige Zielvorstellungen für die Weiterentwicklung der Schule, insbesondere des Unterrichts, in den Prozess ein und lässt gleichzeitig Freiheit zur Gestaltung von Konzepten. Sie fördert den Teamgeist, macht ihre Zielvorstellungen transparent, fördert die Entwicklung gemeinsamer Ziele durch die Stärkung der Arbeit in Gremien und Konferenzen, klärt Fortbildungsbedarfe, ermöglicht Lerngelegenheiten für Einzelne (Holtappels, 2010, 100) und gewährleistet, dass alle Beteiligten die Ziele wahrnehmen. Die Schulleitung geht konstruktiv mit möglicherweise aufkommenden Widerständen um, greift auf Kontinuität angelegte Entwicklungsperspektiven auf und stellt sicher, dass gemeinsam entwickelte Ziele Grundlage der schulischen Arbeit sind und bleiben.

    (1) Schulleitung in diesem Sinne benennt nicht die personale Verantwortlichkeit, sondern greift Aspekte der Leitung, des Managements, der Steuerung und Führung auf. Die Gesamtverantwortung der Schulleiterin oder des Schulleiters im Sinne des SchulG §§ 59 und 60, der ADO §§ 19 und 20 sowie die im Rd.Erl. des MSW vom 17.06.2008 aufgeführten Regelungen „Handlungsfelder und Schlüsselkompetenzen für das Leitungshandeln an eigenverantwortlichen Schulen“ bleiben davon unberührt.

    Literatur:
    Holtappels, Heinz Günter (2010). Schule als lernende Organisation. In Thorsten Bohl, Werner Helsper; Heinz Günter Holtappels & Carla Schelle (Hrsg.) Handbuch Schulentwicklung. Theorie - Forschungsbefunde - Entwicklungsprozesse - Methodenrepertoire. (S. 99–105). Bad Heilbrunn: Klinkhardt.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Handlungsfelder und Schlüsselkompetenzen für das Leitungshandeln in eigenverantwortlichen Schulen in Nordrhein-Westfalen. Endfassung Rd.Erl. des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW 2008 Handlungsfelder und Schlüsselkompetenzen für das Leitungshandeln in eigenverantwortlichen Schulen in Nordrhein-Westfalen. Endfassung. Die Entwicklung der eigenverantwortlichen Schule hat das traditionelle Aufgabenfeld und Rollenverständnis von Schulleiterinnen und Schulleitern sowohl quantitativ als auch qualitativ verändert. Sie agieren nicht mehr als "Primus inter Pares", sondern konzentrieren sich u. a. auf die Wahrnehmung pädagogischer Führungsaufgaben mit dem Ziel der Verbesserung der Schul- und Unterrichtsqualität. In der Handreichung wird die pädagogische Führung als eine zentrale Leitkategorie ausgeführt. Dokumente:
    1. sl_handlungsfelder_schluesselkompetenzen.pdf

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    Leitideen pädagogischer Schulentwicklung. Rolff, Hans-Günter 2000 Die Leitideen pädagogischer Schulentwicklung stellen zusammenfassend und konkretisierend dar, wie pädagogische Führung von der Haltung zur konkreten Umsetzung gestaltet werden kann. Zum Material Dokumente:
    1. Schulentwicklung-Leitideen.pdf

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    IQES online - Website für Unterrichtsentwicklung, Feedback und Selbstevaluation. 2017 Winterthur, Schweiz IQES (Instrumente für die Qualitätsentwicklung und Evaluation in Schulen) ist ein sehr breit aufgestelltes und vielfältiges Instrument der Selbstevaluation, des Feedbacks und der Unterrichtsentwicklung. Nach der Anmeldung bietet IQES u. a. auch die Möglichkeit, Fragebogen nach dem eigenen Bedarf zu generieren oder aber zu mischen und ggf. anzupassen. Verlinkt ist auf den Evaluationsbogen von IQES zu Schulleitung und pädagogischem Leadership. Auf der Startseite kann man sich mithilfe eines Videos durch die Website leiten lassen. Link zum Portal eingesehen am: 03.05.2017Dokumente:
    1. 4.1.1_Schulleitung und Pädagogische Leadership.pdf
    2. NRW-Basisinfo_IQESonline_31-03-17.pdf

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    Wegweiser Schulleitung - Praxisleitfaden für Schulleiter Petra Hiebl & Stefan Seitz 2014 Wegweiser Schulleitung - Praxisleitfaden für Schulleiter. Berlin Cornelsen In diesem Wegweiser werden wesentliche Bereiche moderner Schulleitung, wie Führung, Personalmanagement und Kommunikation intensiv behandelt, mit hilfreichen Tipps erweitert und mit vielen Praxisanregungen, Arbeitsblättern und Kopiervorlagen abgerundet. Besonders im Kapitel 3 "Zusammenarbeit mit Kollegium und Personal" und Kapitel 4 "Führungsphilosophie" sowie im Kapitel 3.4 "Schulentwicklung als Führungsaufgabe" wird die dem Buch zugrunde liegende Haltung zur Führungsverantwortung von Schulleitung deutlich. Die Materialien des Buches sind auf der beigefügten CD-ROM für den eigenen Bedarf generierbar. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 15.05.2017

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    Konferenzen gut gemacht - Fachkonferenzen neu gedacht: schulische Konferenzen und Fachgruppenarbeit optimieren Schmidt, Hans-Joachim; Buhren, Claus G. & Kempfert, Guy 2015 Konferenzen gut gemacht - Fachkonferenzen neu gedacht: schulische Konferenzen und Fachgruppenarbeit optimieren. Kronach Carl Link Dieser Band enthält im ersten Teil Grundlegendes zum Themenkomplex Konferenzen, beginnend bei Formalien, inhaltlichen und organisatorischen Aspekten bis hin zu Argumentationstechniken und Konfliktfeldern und deren Bewältigung. Es finden sich zahlreiche Praxisbeispiele und Handlungsempfehlungen. Im zweiten Teil "Fachkonferenzen neu gedacht" erfolgt eine Anreicherung des Leistungsspektrums von Fachkonferenzen hin zu einem Instrument von Qualitätsentwicklung, zur Personalförderung und zur Evaluation (und Weiteres). Darüber hinaus werden folgende Bereiche vertieft: Mentorate, Fortbildungsplanung im Team, Kollegiale Hospitation, Professionelle Lerngemeinschaften - jeweils mit einer grundlegenden Einführung und angereichert mit Beispielen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 15.05.2017

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    Stationen auf dem Weg der Schulprogrammentwicklung Nilshon, Ilse & Schminder, Christel 2003 Stationen auf dem Weg der Schulprogrammentwicklung. Mit diesem Arbeitsmaterial erfahren Schulleitungen Unterstützung im Prozess der Schulprogrammentwicklung und damit auch der Phase der Leitbildentwicklung. Es handelt sich um eine vom Berliner Landesinstitut für Schule und Medien (LISUM) entwickelte Handreichung. Die einzelnen Phasen und Elemente der Programmentwicklung sind nachvollziehbar und mit deutlichen Hinweisen auf mögliche Stolpersteine oder Widerstände praxisorientiert dargestellt. Die Broschüre enthält konkrete Beispiele sowie Vorschläge für Vorgehensweisen einschließlich entsprechender Materialien. Diese können unmittelbar genutzt oder auch individuell angepasst werden. Dokumente:
    1. 4.1.1_Nilshon.Schminder_2003_Schulprogramm.pdf

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    Wertschätzung im Betrieb. Impulse für eine gesündere Unternehmenskultur Matyssek, Anne Katrin 2011 Wertschätzung im Betrieb. Impulse für eine gesündere Unternehmenskultur. Norderstedt Books on Demand GmbH

    Wertschätzung ist unverzichtbar für einen modernen Arbeitsschutz und ein ganzheitlich ausgerichtetes betriebliches Gesundheitsmanagement. Der Band enthält umfassende Informationen zum Themenkomplex und bietet auch für Schulleiterinnen und Schulleiter viele praktische Handreichungen (z. B. Fragebögen, Präsentationsbeispiele, Muster-Abläufe für Workshops und ein Multiplikatorenkonzept), mit denen man selbst aktiv werden kann. Die Materialien im Anhang dienen der Umsetzung von Ansätzen zur Selbst- und Fremdwertschätzung. Im Sinne einer wertschätzenden Grundhaltung der pädagogischen Führung sind die Ansätze in den meisten Bereichen ohne Brüche auf Schule übertragbar!

     

    Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 15.05.2017

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    Zwölf Thesen zur guten Schulleitung Huber, Stephan Gerhard 2012 Zwölf Thesen zur guten Schulleitung. SchulTrends - Sonderausgabe der Schulverwaltung 2012 01 8-11 Pragmatische Herangehensweise an ein komplexes Thema. In zwölf Thesen wird kurz und überschaubar versucht, eine Antwort auf die Frage, was eine gute Schulleitung ausmacht, zu finden. Link zum Artikel eingesehen am: 15.05.2017

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    Konfliktmanagement für Schulleitungen Knapp, Rudolf; Neubauer, Walter F. & Wichterich, Heiner 2004 Dicke Luft im Lehrerzimmer - Konfliktmanagement für Schulleitungen. München Luchterhand In diesem Beitrag geht es um gelingendes Konfliktmanagement: Grundlagen und Beispiele typischer Konfliktpotenziale geben den Auftakt für Vorgehensweisen und Strategien, die zu erfolgreichem Konfliktmanagement führen. Die Lesenden erhalten Unterstützung für den konstruktiven Umgang mit Widerständen. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 15.05.2017

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    Gender / Reflexive Koedukation
    Die Materialauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    Schule im Gender Mainstream. Denkanstöße - Erfahrungen - Perspektiven Herausgegeben vom Ministerium für Schule, Jugend und Kinder des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Landesinstitut für Schule Soest 2005 Schule im Gender Mainstream. Denkanstöße - Erfahrungen - Perspektiven. Die in diesem Band dargestellten vielfältigen Aspekte im schulischen Kontext zeigen ein breites Spektrum von Ansatzpunkten und Umsetzungsmöglichkeiten von Gender Mainstreaming. Die Beiträge dienen dazu, eine Diskussion in Gang zu setzen, die Gender Mainstreaming zu einem selbstverständlichen Anteil im schulischen Leben werden lässt. Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 15.05.2017

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    Lernchancen für Mädchen und Jungen gestalten. Bausteine für eine geschlechtergerechte Schul- und Unterrichtsentwicklung Herausgegeben von Gleichberechtigung und Vernetzung e.V. mit Unterstützung des Niedersächsischen Kultusministeriums 2015 Lernchancen für Mädchen und Jungen gestalten. Bausteine für eine geschlechtergerechte Schul- und Unterrichtsentwicklung. Die praxisorientierte Broschüre wendet sich an Schulleitungen, Lehrkräfte und Fachkräfte der Schulsozialarbeit in allen Schulformen. Link zur Broschüre eingesehen am: 15.05.2017

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Link zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    IQES online - Website für Unterrichtsentwicklung, Feedback und Selbstevaluation IQES online
    Tellstrasse 18
    CH-8400 Winterthur
    IQES (Instrumente für die Qualitätsentwicklung und Evaluation in Schulen) ist ein sehr breit aufgestelltes und vielfältiges Instrument der Selbstevaluation, des Feedbacks und der Unterrichtsentwicklung. Nach der Anmeldung bietet IQES u. a. auch die Möglichkeit, Fragebögen nach dem eigenen Bedarf zu generieren oder aber zu mischen und ggf. anzupassen. Auf der Startseite können die User sich mithilfe eines Videos durch die Website leiten lassen (siehe auch Arbeitsmaterialien). Link zum Portal eingesehen am: 28.05.2017

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    gender und schule Gleichberechtigung und Vernetzung e.V.
    Sodenstraße 2
    30161 Hannover
    0511 - 336 506 20
    kontakt@vernetzungsstelle.de
    Gender und Schule ist ein Themenportal von www.vernetzungsstelle.de. Die Website wird gefördert vom Niedersächsischen Kultusministerium. Das Portal bietet eine Zusammenstellung verschiedener Initiativen, Materialien und Informationen - auch über Niedersachsen hinaus - die zur Initiiierung und Weiterentwicklung der Schule ein Impuls sein können. Link zum Portal eingesehen am: 28.05.2017

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    Ideen für Mehr! - Ganztägig Lernen DKJS Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gGmbH
    Tempelhofer Ufer 11
    10963 Berlin
    030 - 257 67 60
    info@dkjs.de
    Seit 2004 ist die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung mit ihrem Programm "Ideen für mehr! Ganztägig lernen" Ansprechpartnerin, wenn gebündeltes Fachwissen zur Ganztagsschulentwicklung in Deutschland gefragt ist. Das Programm unterstützt Schulen auf ihrem Weg von einer Halbtags- zur Ganztagsschule. Schon bestehenden Ganztagsschulen soll das Programm dabei helfen, ihre Angebote weiterzuentwickeln. Das Herzstück des Programms sind die regionalen Serviceagenturen „Ganztägig lernen“ in allen 16 Bundesländern. Sie stehen Schulen mit ihrem pädagogischen und länderspezifischen Know-how u. a. zu folgenden Themen zur Seite: Veränderte Lernkultur, Umgang mit Zeit, Veränderung gestalten, Kooperationen entwickeln sowie Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen Link zum Portal eingesehen am: 08.06.2017

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    Fortbildungsmodule für den Ganztag Serviceagentur "Ganztägig lernen in Nordrhein-Westfalen" Institut für soziale Arbeit e.V. Friesenring 32/34 48147 Münster Tel.: 0251-200 799 0 Im Verlauf des BLK Verbundprojektes "Lernen für den GanzTag" wurden Fortbildungsmodule und -materialien entwickelt, die in diesem Portal zur Verfügung stehen. Link zum Portal eingesehen am: 11.04.2016

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    Qualitätsanalyse NRW Die Qualitätsanalyse (QA) in Nordrhein-Westfalen wird schrittweise neu ausgerichtet. In diesem Kontext wird derzeit das Qualitätstableau an den Referenzrahmen für Schulqualität angepasst und dann auch hier zur Verfügung gestellt.
    Weitere Informationen zur aktuellen Qualitätsanalyse in Nordrhein-Westfalen finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals des Schulministeriums.
    Website des Ministeriums

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Grundlegendes
    Schulleitung und neue Steuerungskultur Altrichter, Herbert & Rauscher, Erwin 2008 Schulleitung und neue Steuerungskultur. Julia Warwas & Detlef Sembill Zeitgemäße Führung - zeitgemäßer Unterricht 29-44 Baltmannsweiler Schneider Verlag Hohengehren Der Beitrag beschreibt Phasen der "Modernisierung" von schulischen Systemen und sich wandelnder Anforderungen an Schulleitungen und präsentiert anschließend Beispiele aus der Schulleitungspraxis zur Qualitätsentwicklung. Die Ausführungen unterstützen die pädagogische Führung im Bereich der Qualitätsentwicklung und -sicherung und bei der Förderung gemeinsamer Zielentwicklung. Der Beitrag ist die modifizierte Kurzfassung des Workshops "Guter Unterricht, gute Führung und neue Steuerungsmodelle" auf dem 8. Bamberger Schulleitersymposium am 11. Oktober 2007 an der Otto Friedrich Universität Bamberg. Zum Text Dokumente:
    1. 4.1.1_AltrichterRauscher.WarwasSembill_2008_Steuerungskultur.pdf

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    Handbuch Schulentwicklung. Theorie - Forschungsbefunde - Entwicklungsprozesse - Methodenrepertoire Bohl, Thorsten; Helsper, Werner; Holtappels, Heinz Günter & Schelle, Carla 2010 Handbuch Schulentwicklung. Theorie - Forschungsbefunde - Entwicklungsprozesse - Methodenrepertoire. Bad Heilbrunn Klinkhardt Das Handbuch bündelt den Stand der Theoriediskussion zur Schulentwicklung und stellt in seiner Gesamtheit Grundlegendes und für die praktische Umsetzung Weiterführendes zur Stärkung der pädagogischen Führung bereit. Auf den Seiten 389 bis 470 finden sich umfangreiche, in exemplarischen Fallstudien dargestellte Schulentwicklungsprozesse und am Ende des Sammelbandes (S. 471 bis Ende) erfolgt eine Darstellung verschiedener Methoden, die in Schulentwicklungsprozessen zur Anwendung kommen können. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 15.05.2017

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    Professionswissen Schulleitung Buchen, Herbert & Rolff, Hans-Günter 2013 Professionswissen Schulleitung (3. erweiterte Auflage). Weinheim und Basel Beltz Für erfahrene Schulleiterinnen und Schulleiter sowie an Schulleitung interessierte Lehrkräfte werden in diesem Buch die Aufgabenfelder moderner Schulführung aufgefächert. Dabei akzentuieren alle Beiträge ein Leitbild von Schulleitung, wonach Schulleiterinnen und Schulleiter die Schul- und Unterrichtsqualität und somit die pädagogische Führung, Kooperation und Kommunikation als zentrale Bestandteile ihrer Aufgaben ansehen. Der Sammelband ist zur selbstständigen Erarbeitung geeignet. Das umfangreiche Sachregister ist als Nachschlagewerk empfehlenswert. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 15.05.2017

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    Die Führung einer Schule. Leadership und Management Dubs, Rolf 2005 Die Führung einer Schule. Leadership und Management. Zürich SKV In den einzelnen Kapiteln des Buches geht der Autor von Alltagsfragen für Schulleitungen aus und deckt dabei Aspekte der pädagogischen Führung ebenso ab wie Fragen der Organisation, der Kommunikation und des Personalmanagements. Diese Fragen werden vernetzt mit dem St. Galler Management Modell und mit theoretischen Grundlagen und Erkenntnissen aus der Forschung ergänzt. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 15.05.2017

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    Führung Dubs, Rolf 2009 Führung. Herbert Buchen & Hans-Günter Rolff Professionswissen Schulleitung 102-176 Weinheim und Basel Beltz Dieser Beitrag beschäftigt sich mit Grundbegriffen verschiedener Führungstheorien und Leadershipkonzepte für Schulen, aber auch deren mögliche Grenzen und Schwierigkeiten werden umfassend dargestellt und kritisch diskutiert. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 15.05.2017

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    Führung und Gesundheit in der Organisation Schule: Zur Wahrnehmung transformationaler Führung und die Bedeutung für die Lehrergesundheit als Schulqualitätsmerkmal Gerick, Julia 2014 Führung und Gesundheit in der Organisation Schule: Zur Wahrnehmung transformationaler Führung und die Bedeutung für die Lehrergesundheit als Schulqualitätsmerkmal. Münster Waxmann Die Autorin geht in der Monographie von der erweiterten Gestaltungsautonomie der Einzelschule und der veränderten Rolle von Schulleitung aus und stellt Führung und die Wahrnehmung von Führung in den Zusammenhang mit Gesundheit. Ein Führungskonzept ist die transformationale Führung, die von Lehrerinnen und Lehrern als lohnenswert und gesundheitsfördernd eingeschätzt wird. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 08.05.2017

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    Leadership in der Lehrerbildung - Kompetenzen pädagogischer Führung Huber, Stephan Gerhard; Schneider, Nadine; Gleibs, Heike Ekea & Schwander, Marius 2013 Leadership in der Lehrerbildung. Entwicklung von Kompetenzen für pädagogische Führung. Berlin Das Buch beschreibt und skizziert die Kernkompetenzen für pädagogische Führung und wie der Erwerb und die Entwicklung von Kompetenzen pädagogischer Führung in der gesamten Berufsbiografie von Lehrkräften gefördert und begleitet werden können. Die Publikation wendet sich an Personen, die die Lehrerbildung gestalten und sie strategisch und konzeptuell weiterentwickeln - z. B. an VertreterInnen von Hochschulen, Studienseminaren, Fortbildungsinstituten und Schulverwaltungen. Darüber hinaus gibt sie Orientierung für Lehr- und Führungskräfte an Schulen und solche, die sich für Gestaltungsaufgaben interessieren. Die Publikation - besonders das Kompetenzmodell pädagogische Führung - kann aber auch von Schulleitungen und an Gestaltungsaufgaben Interessierten genutzt werden im Sinne einer Selbstvergewisserung und Orientierung. Zur Veröffentlichung

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    Qualität und Evaluation. Ein Leitfaden für pädagogisches Qualitätsmanagement Kempfert, Guy & Rolff, Hans-Günter 2005 Qualität und Evaluation. Ein Leitfaden für pädagogisches Qualitätsmanagement. Weinheim und Basel Beltz Das Pädagogische Qualitätsmanagement dient sowohl der Qualitätssicherung als auch der Qualitätsentwicklung in Schulen. Die Autoren erläutern den Prozess vor dem Hintergrund des schulischen Alltags und machen deutlich, dass pädagogische Qualität durch die Verbesserung der Zusammenarbeit auf allen schulischen Ebenen zu entwickeln ist. Die Monographie ist praxisorientiert mit vielen Beispielen und konkreten Vorschlägen gestaltet. In Kapitel III 3.1 sind konkrete Ausführungen und Checklisten für die Arbeit in Fachschaften und Fachkonferenzen zu finden. Hier ist eine Brücke zur aufschließenden Aussage "Die Schulleitung stärkt die Arbeit der Fachkonferenzen bzw. Bildungsgangkonferenzen und sorgt dafür, dass sie ihre Aufgaben im Sinne des Schulgesetzes kontinuierlich wahrnehmen". Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 08.05.2017

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    Steuerung des Qualitätsmanagements durch die Schulleitung. Grundlagen zur wirksamen Lenkung der Qualitätsprozesse in der Schule Landwehr, Norbert & Steiner, Peter 2008 Steuerung des Qualitätsmanagements durch die Schulleitung. Grundlagen zur wirksamen Lenkung der Qualitätsprozesse in der Schule. Bern h.e.p. Verlag Q2E wird von Norbert Landwehr in sechs Heften dokumentiert, wobei der letzte Band die Steuerung des Qualitätsmanagements durch die Schulleitung mit den Aspekten 1. Institutionalisierung des Qualitätsmanagements, 2. Organisation und Lenkung der Organisationsprozesse, 3. Personalführung und Personalentwicklung im Qualitätsmanagement, 4. Umgang mit Qualitätsdefiziten und 5. Das Beschwerdemanagement in Bildungsinstitutionen umfasst. Dabei wird die praktische Umsetzung erläutert. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 21.05.2017

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    Handbuch Bildungsplanung Klebl, Michael & Popescu-Willigmann, Silvester 2015 Handbuch Bildungsplanung. Ziele und Inhalte beruflicher Bildung auf unterrichtlicher, organisationaler und politischer Ebene. Bielefeld Bertelsmann Der Sammelband stellt Grundlagen der Bildungsplanung dar und erörtert wichtige aktuelle politische sowie ökonomische Entwicklungen und diskutiert gesellschaftliche Zusammenhänge. Er bietet eine umfassende Sammlung von Beiträgen zu planungsrelevanten Bedingungen und deren Folgen für berufliche Bildungsangebote, die Programmplanung in der Aus- und Weiterbildung und die Ordnungsarbeit und Bildungspolitik. Insbesondere auf den ersten beiden Ebenen finden sich konkret anwendbare Zusammenhänge für die Pädagogische Führung im Bereich der beruflichen Bildung. Darüber hinaus lassen sich auch für den Bereich der Qualitätsentwicklung vielfältige Anregungen finden. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 08.05.2017

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    Grundwissen Schulleitung I. Handbuch für das Schulmanagement Pfundtner, Raimund 2010 Grundwissen Schulleitung I. Handbuch für das Schulmanagement. Köln Wolters Kluwer Grundwissen Schulleitung ist das an Leitungsaufgaben ausgerichtete Handbuch für das Schulmanagement. Der Sammelband umfasst ausführliche Darstellungen zu den Bereichen Schulprogramm (I 3./ S. 27 ff.), Qualitätsverantwortung der Schulleitung (I 4./ S. 37 ff.), befasst sich mit Grundlagen und Führungsaspekten im Feld der Unterrichtsentwicklung (I 5./ S. 54 ff.), adressiert Personalführung und -entwicklung (II/ S. 123 ff.) und stellt Qualitätsmanagement in Schule als Handlungsfeld ausführlich dar (III/ S. 205 ff.). Insgesamt umfasst der Sammelband viele passgenaue Ausführungen zum Kriterium der pädagogischen Führung und allen zugeordneten aufschließenden Aussagen. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 08.05.2017

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    Schulentwicklung kompakt. Modelle, Instrumente, Perspektiven Rolff, Hans-Günter 2013 Schulentwicklung kompakt. Modelle, Instrumente, Perspektiven. Weinheim Beltz Dieses Buch beschreibt die wichtigsten Aufgaben der Schulentwicklung und liefert Instrumente für die Umsetzung dieser in der Praxis. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 08.05.2017

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    Schule wirksam leiten: Analyse innovativer Führung in der Praxis Schratz, Michael; Hartmann, Martin & Schley, Wilfried 2010 Schule wirksam leiten: Analyse innovativer Führung in der Praxis. Münster Waxmann In der österreichischen Leadership Academy (siehe Projekte und Portale) werden Führungskräfte in ihren Leadership-Fähigkeiten gestärkt, um die Erziehungs- und Bildungsarbeit in den Schulen zu verbessern. In der der Monographie zugrunde liegenden Studie "Innovation an Schulen durch Professionalisierung von Führungskräften" werden die Auswirkungen der Schulung an den Schulen untersucht. In der Ergebnispräsentation in Kapitel 4 und 5 folgt die Darstellung dem Leadership Kompetenzmodell, das aus den vier Bereichen: 1. Richtung vorgeben, 2. Mobilisierung des individuellen Engagements, 3. Organisationsbezogene Leistungsfähigkeit erzeugen und Gemeinschaft bilden sowie 4. Charakterstärke zeigen, besteht. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 08.05.2017Zur Materialauswahl

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    Führungswissen Stahl, Heinz K. 2013 Führungswissen. Berlin Erich Schmidt Der Autor stellt in seinem Werk "Führungswissen" 70 kurze Essays zu Begrifflichkeiten der Führung dar und bietet somit vielfältige Möglichkeiten zum "Nach-Denken". Die alphabetische Struktur der Essays erlaubt einen schnellen Zugriff auf die Bereiche des Interesses. Das Buch kann verstanden werden als ein Glossar zu Begrifflichkeiten der Führung und bietet Führungswissen als Sachkompetenz, die dann in Führungsqualität umgesetzt werden kann. In seiner Gesamtheit eignet sich der Band dazu, durch die sachkompetente Darstellung von Führungswissen einen Beitrag zur Gestaltung von Führungsqualität leisten zu können. Die abwechslungsreiche Betrachtung unterstützt die Übertragung des dargestellten Führungshandelns auch in Schulen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 08.05.2017

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    Weitere Literaturhinweise
    Systemisch denken - Schule erfolgreich leiten Forster, Diederika & Waterkamp, Ulrike 2014 Systemisch denken - Schule erfolgreich leiten. Heidelberg Carl Auer Die Autorinnen haben als Schulleitungsteam gemeinsam eine Schule geleitet. Ausgehend von ihren Erfahrungen stellen sie prägnante Situationen des Leitungshandelns vor. Grundlage der Monographie sind unterhaltsam geschilderte Episoden aus dem Schulalltag, die auf den Rollenwechsel neuer Schulleitungsmitglieder vorbereiten. So kann eine Haltung der Lösungsorientierung als Voraussetzung für ein gelingendes Schulleitungshandeln wachsen. Das Buch versteht sich als "Spickzettel" für Schulleitungen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 15.05.2017Dokumente:
    1. 4.1.1_ForsterWaterkamp_2014_Systemisch_denken.pdf

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    Führungskräfteentwicklung in der Schule Gibitz, Roland & Roediger, Heiner 2005 Praxishandbuch Führungskräfteentwicklung in der Schule. Instrumente der Personalentwicklung. München Luchterhand In diesem Sammelband werden Verfahren und Instrumente der Gewinnung, der Qualifizierung und der Auswahl von Führungskräften für schulische Leitungspositionen vorgestellt. Die Verfahren sind in der Praxis erprobt und umfassen Anforderungsprofile, Potenzialanalyse sowie Personalauswahlverfahren. Einige Materialen können im Sinne einer Selbstvergewisserung durch an Schulleitung Interessierte nutzbar sein. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 20.05.2017

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    Eine Frage des Respekts Goodall, Amanda 2015 Eine Frage des Respekts. Harvard Business Manager 37 Juni 14-15 Neue und erstaunliche Erkenntnisse zur Akzeptanz der Chefs fördert eine Studie zutage. Die Kompetenz der Chefin oder des Chefs wird beschrieben als der wichtigste Faktor für die Zufriedenheit des Teams. Die Konsequenzen aus dieser Studie muss eine Schulleitung selber ziehen. Link zur Leseprobe eingesehen am: 08.05.2017

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    Dialogische Führung Haller, Ingrid & Wolf, Hartmut 2004 Dialogische Führung. Soest Verlag für Schule und Weiterbildung; Druck Verlag Kettler Der Band zeigt auf, wie Schulleitungen Lehrkräfte in die Ausgestaltung ihrer Aufgaben mit einbeziehen sollten und müssen, um den größtmöglichen Effekt und Nutzen für alle an Schule Beteiligten zu generieren. Es werden Führungskonzepte, organisationstheoretische Grundlagen und die Bedeutung der Geschlechterdifferenz für Führungshandeln untersucht und behandelt. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 08.05.2017

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    Personalmanagement Huber, Andreas 2010 Personalmanagement. München Franz Vahlen Das Lehrbuch beschreibt in seiner Gesamtheit die klassischen Inhalte des Personalmanagements und integriert aktuelle Themen. Der Aspekt der pädagogischen Führung wird insbesondere in Kapitel 6 (S. 137-166) mit dem Schwerpunkt auf Personalführung, Personalentwicklung und Personalförderung adressiert. Interessante Ansätze zur Einbindung aller in der Schule arbeitenden Menschen in Arbeits- und Entwicklungsapekte und zur Motivation von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern finden sich in Kapitel 4 des Bandes. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 08.05.2017

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    Inkompetenzkompensationskompetenz? Kinter, Achim 2013 Inkompetenzkompensationskompetenz? Achim Kinter, Natascha Zowislo-Grünewald & Jürgen Schulz Mitarbeiterführung im 21. Jahrhundert. Der Erfolg der anderen 15-21 Baden-Baden Nomos Der Autor stellt sieben Thesen auf, in denen er auf philosophischer Basis den Rollenwechsel einer Fachkraft in die Rolle der Führungskraft betrachtet. Der Artikel stellt einen Beitrag zur Haltung einer (auch pädagogischen) Führungskraft dar. Der Autor führt aus, dass der Wechsel in die Führungsrolle nicht als Kompetenzverlust (Fachkompetenz) erfahren werden muss, sondern dass die Führungskraft durch ein verändertes (Selbst-)Bewusstsein eine empathische und zugewandte Haltung den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber entwickeln kann. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 08.05.2017

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    "It´s the Emotions, Stupid!" Führungskräftekommunikation als Emotionsmanagement Lapp, Susanne 2013 "It´s the Emotions, Stupid!" Führungskräftekommunikation als Emotionsmanagement. Achim Kinter, Natascha Zowislo-Grünewald & Jürgen Schulz Mitarbeiterführung im 21. Jahrhundert. Der Erfolg der anderen 95-108 Baden-Baden Nomos Auf der Basis empirisch festgestellter Defizite in der Führungskräftekommunikation wird die These vorgestellt, dass Emotionen in der Führungskräftekommunikation eine stärkere Berücksichtigung finden sollten. Auf dieser Grundlage entwickelt die Autorin ein dreischrittiges Vorgehen, wie die Berücksichtigung der eigenen und der Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiter-Emotionen zu einer erfolgreicheren Mitarbeiterkommunikation führen kann. Im Beitrag wird auch der konstruktive Umgang mit Widerständen durch die stärkere Beachtung/Betrachtung der Emotionen bei Führungskraft und Untergebenen thematisiert. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 08.05.2017

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    Zeitgemäß führen - flexibel führen Sachsenröder, Thomas 2008 Zeitgemäß führen - flexibel führen. Julia Warwas & Detlef Sembill Zeitgemäße Führung - zeitgemäßer Unterricht 170-175 Baltmannsweiler Schneider Verlag Hohengehren Der Beitrag bietet den Versuch einer Klärung des Führungsbegriffs, gibt einen Überblick über Theorieansätze bzw. Denkmuster und bietet den pädagogischen Führungspersonen auf diese Weise eine Basis für einen Abgleich ihres eigenen Führungsverständnisses. Sowohl Qualitätsentwicklung und -sicherung als Führungsaufgabe als auch die gemeinsame Zielentwicklung und eine alle einbindende Weiterentwicklung der Schule und des Unterrichts können durch die Ausführungen unterstützt werden. Der Beitrag ist die modifizierte Kurzfassung des Workshops "Zeitgemäß führen - flexibel führen" beim 8. Bamberger Schulleitersymposium am 11. Oktober 2007 an der Otto Friedrich Universität Bamberg. Zum Text

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    Ziele nach der externen Evaluation erreichen - eine Herausforderung für das Netzwerk Lehrerkollegium, Schulleitung, Schulaufsicht Schlamp, Katharina & Kapfer, Anton 2008 Ziele nach der externen Evaluation erreichen - eine Herausforderung für das Netzwerk Lehrerkollegium, Schulleitung, Schulaufsicht. Julia Warwas & Detlef Sembill Zeitgemäße Führung - zeitgemäßer Unterricht 179-190 Baltmannsweiler Schneider Verlag Hohengehren Im Beitrag werden Hinweise zu der Phase nach einer Qualitätsanalyse (externe Evaluation) in Schule gegeben, es werden drei Schritte aufgezeigt, die helfen sollen, zu Entwicklungsinitiativen und nachhaltiger Schulentwicklung zu führen. Nach einer Einbettung in definitorische Grundlagen wird der Prozess vor dem Hintergrund der Beteiligten und des schulischen Qualitätskreislaufs eingeordnet. Exemplarisch werden aus Evaluationsergebnissen Ziele und Maßnahmen abgeleitet und Hinweise auf Gelingensbedingungen gegeben. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 08.05.2017

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    Professionelle pädagogische Haltung. Historische, theoretische und empirische Zugänge zu einem viel strapazierten Begriff Schwer, Christina & Solzbacher, Claudia 2014 Professionelle pädagogische Haltung. Historische, theoretische und empirische Zugänge zu einem viel strapazierten Begriff. Bad Heilbrunn Klinkhardt Der Sammelband ist in drei Teile gegliedert. Zunächst kommen die Autorinnen und Autoren "Dem Konstrukt professionelle Haltung aus mehreren Perspektiven auf die Spur". Im zweiten Teil wird ein theoretischer Diskurs eröffnet und auf mögliche Konsequenzen verwiesen. Abschließend finden sich im Sammelband empirische Hinweise auf professionelle Haltungen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 08.05.2017

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    Ganztag. Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag.
    Ganztagsschule: Bildungsqualität und Wirkungen ausserunterrichtlicher Angebote - Ergebnisse der Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen 2012 - 2015 StEG 2012 - 2015 (DIPF, DJI, IFS, Justus-Liebig-Universität Gießen) 2016 Ganztagsschule: Bildungsqualität und Wirkungen ausserunterrichtlicher Angebote - Ergebnisse der Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen 2012 - 2015 In der zweiten Förderphase von StEG standen die Aspekte Leseförderung und soziales Lernen im Mittelpunkt. Die in den Jahren 2012 bis 2015 gewonnenen Ergebnisse zu Qualität, Nutzung und Wirksamkeit der Angebote können maßgeblich genutz werden für die schulische Qualitätsentwicklung. Zur Veröffentlichung Dokumente:
    1. StEG_Brosch_FINAL.pdf

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    Ganztagsschule 2012/2013 - Deskriptive Befunde einer bundesweiten Befragung StEG 2012 (DIPF, DJI, IFS, Justus-Liebig-Universität Gießen) 2013 Ganztagsschule 2012/2013 - Deskriptive Befunde einer bundesweiten Befragung. Für Schulleitungen, die den "Umbau zum Ganztag" noch vor sich haben, gibt dieser Bericht eine gute Orientierung darüber, wie variabel die Möglichkeiten bei der konkreten Organisation und Gestaltung des Ganztags ist, aber auch darüber, was an den meisten Gymnasien, Primar- und Sek.I-Schulen mit Ganztagsbetrieb realisiert wurde. Bisher der einzige derart umfassende und von Schulleitungen selbst gegebene "Stand der Dinge". Die Finanzierung des Berichts erfolgt durch das BMBF. eingesehen am: 08.06.2017Zur Veröffentlichung Dokumente:
    1. Bundesbericht_Schulleiterbefragung_2012_13.pdf
    2. StEG_Bundesbericht 2015_final_0.pdf

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    Gender / Reflexive Koedukation
    Die Literaturauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    Gender Kompetenz & Gender Mainstreaming Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur 2008 Gender Kompetenz & Gender Mainstreaming. Die Broschüre zeigt Merkmale auf, an denen eine genderkompetente Schule erkennbar ist. Zielgruppe sind neben Lehrkräften die Schulleitung und das Schulmanagement. Das in Österreich entwickelte Material ist auch für NRW nutzbar. In der Broschüre wird eine Gender-Kompetenz-Schule unter dem Aspekt der Zielgruppe Schulleitung und Schulmanagement folgendermaßen umschrieben: "In Gender Kompetenz-Schulen wird Gender Kompetenz und Gender Mainstreaming von der Schulleitung/vom Schulmanagement nach innen und außen als Thema mit hohem Stellenwert kommuniziert." Link zum Material eingesehen am: 15.05.2017

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    Gleichberechtigung leben lernen. Gender Mainstreaming und Schulqualität Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen 2015 Gleichberechtigung leben lernen. Gender Mainstreaming und Schulqualität. In dieser Broschüre des Ministeriums für Schule und Weiterbildung (MSW) sind verschiedene Rechtsgrundlagen zusammengestellt, aus denen sich ableitet, inwieweit die Prinzipien des Gender Mainstreaming bei der Schul- und Unterrichtsentwicklung zu berücksichtigen sind. Gender Mainstreaming ist laut Auftrag des Schulgesetzes NRW ständige Aufgabe für alle Akteurinnen und Akteure - einschließlich der Schulleitung - im System Schule und wirkt als Prozess-Element schulischer Qualitätsentwicklung. Zum Artikel

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schulleitung bindet alle in der Schule arbeitenden Menschen in Arbeits- und Entwicklungsprozesse ein.
    • Die Schulleitung versteht Qualitätsentwicklung und -sicherung als Führungsaufgabe.
    • Die Schulleitung initiiert Schritte zur Weiterentwicklung der Schule und des Unterrichts.
    • Die Schulleitung motiviert die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schule.
    • Die Schulleitung fördert die Entwicklung gemeinsamer Ziele.
    • Die Schulleitung geht konstruktiv mit Widerständen um und greift Entwicklungsperspektiven auf.
    • Die Schulleitung stärkt die Arbeit der Fachkonferenzen bzw. Bildungsgangkonferenzen und sorgt dafür, dass sie ihre Aufgaben im Sinne des Schulgesetzes kontinuierlich wahrnehmen.
    Schlagwörter
    4.1.2 Die Schulleitung sorgt für Kooperation und Kommunikation.
    Die Schulleitung (1) sorgt für Kooperation und Kommunikation. Für die qualitative Entwicklung einer jeden Schule ist es wichtig, dass Schulleitung Anstöße zur Schulentwicklung gibt und konkrete Maßnahmen einleitet. Für diese Aufgabe benötigt sie spezifische Kompetenzen, um „zielgerichtetes Denken und Handeln … auf kommunikativer Ebene“ (Handlungsfelder und Schlüsselkompetenzen für das Leitungshandeln in eigenverantwortlichen Schulen in Nordrhein-Westfalen 2008) zu gestalten. Ziel ist es, eine systematische Kooperationsstruktur zwischen den unterschiedlichen schulischen Gruppen und Gremien aufzubauen, Teams zu stärken, klar definierte Aufgaben zu erarbeiten sowie eine Kommunikation zu evozieren, die auf Fachlichkeit und Vertrauen basiert.
    Zum Aufbau einer gewinnbringenden Kommunikation und Kooperation bedarf es der Rollenklarheit aller am Prozess Beteiligten. Die Schulleitung wendet sich dabei allen Kolleginnen und Kollegen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Gremien der Schule zu. Sie lebt eine Feedbackkultur und tauscht sich – auch mit Schülerinnen und Schülern – regelmäßig aus. Auf Basis dieser Feedbacks kann sie Konflikte antizipieren und frühzeitig die für diesen Fall verabredeten Verfahren einleiten.
    Die Schulleitung sichert in Absprache mit der Ansprechpartnerin für Gleichstellungsfragen und dem Lehrerrat die Rahmenbedingungen für die Kooperation der unterschiedlichen Gruppen.

    (1) Schulleitung in diesem Sinne benennt nicht die personale Verantwortlichkeit, sondern greift Aspekte der Leitung, des Managements, der Steuerung und Führung auf. Die Gesamtverantwortung der Schulleiterin oder des Schulleiters im Sinne des SchulG §§ 59 und 60, der ADO §§ 19 und 20 sowie die im Rd.Erl. des MSW vom 17.06.2008 aufgeführten Regelungen „Handlungsfelder und Schlüsselkompetenzen für das Leitungshandeln an eigenverantwortlichen Schulen“ bleiben davon unberührt.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Handlungsfelder und Schlüsselkompetenzen für das Leitungshandeln in eigenverantwortlichen Schulen in Nordrhein-Westfalen. Endfassung Rd.Erl. des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW 2008 Düsseldorf Die Entwicklung der eigenverantwortlichen Schule hat das traditionelle Aufgabenfeld und Rollenverständnis von Schulleiterinnen und Schulleitern sowohl quantitativ als auch qualitativ verändert. Sie agieren nicht mehr als "Primus inter Pares", sondern konzentrieren sich u. a. auf die Wahrnehmung pädagogischer Führungsaufgaben mit dem Ziel der Verbesserung der Schul- und Unterrichtsqualität. In der Handreichung wird die pädagogische Führung als eine zentrale Leitkategorie ausgeführt. Die Kapitel 2.3 und 2.4 sowie die Leitungskompetenzen 3.1.1 (Rollenklärung und Steuerung) und 3.1.3 (Kommunikation und Entscheidung) sind für dieses Kriterium des Referenzrahmens besonders bedeutsam. Zum Material Link zum Material eingesehen am: 22.05.2017

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    Lehrerrat - Neue Aufgaben, Rechte und Pflichten - Handreichung Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW - Beilage der Zeitschrift Schule NRW 2013 Düsseldorf Lehrerräte sind ein wichtiges Bindeglied zwischen Kollegium und Schulleitung. Mit der vorliegenden Arbeitshilfe für den praktischen Alltag können Lehrerräte und Schulleitungen sich ihrer Aufgabenfelder versichern. Zum Material Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 22.05.2017

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    Downloadmaterialien zum Buch: Handbuch Schulentwicklung und Schulentwicklungsberatung Buhren, Claus G. & Rolff, Hans-Günter 2012 Weinheim und Basel Es werden Instrumente und Methoden vorgestellt, die im Schulentwicklungsprozess eingesetzt werden können. Dabei helfen die Materialien u. a. sich der eigenen Rolle in der Schule bewusst zu werden, gemeinsame Ziele zu entwickeln, das Team zu stärken oder eine schulische Feedbackkultur aufzubauen. Siehe hierzu auch Registerkarte Literatur: "Handbuch Schulentwicklung und Schulentwicklungsberatung". Zum Material

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    Gute Schule Die Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung des Landes Berlin 2012 Berlin In dem digitalen Karteikasten „Gute Schule“ geben Berliner Lehrkräfte und andere Fachleute aus dem Bildungsbereich Antworten sowie knapp und überschaubar grundlegende Informationen und praktische Hinweise zu den Themenbereichen "Lehr- und Lernprozesse", "Schulkultur" und "Schulmanagement". In den Karteikarten Schulmanagement (S. 190 ff.) findet man Hinweise zu Kommunikationsstrukturen, Kooperation und Teamarbeit, Feedbackkultur und Jahresgespräche und vieles mehr. Zum Material eingesehen am: 22.05.2017Dokumente:
    1. 4.1.2_BerlinSenat_2012_Gute_Schule.pdf

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    Stationen auf dem Weg der Schulprogrammentwicklung Nilshon, Ilse & Schminder, Christel 2003 Berlin Mit diesem Arbeitsmaterial erfahren Schulleitungen Unterstützung darin den auf Kommunikation und Kooperation ausgerichteten Prozess der Schulprogrammentwicklung und damit auch der Phase der Leitbildentwicklung als Aufgabe des Schulteams zu gestalten. Es handelt sich um eine vom Berliner Landesinstitut für Schule und Medien (LISUM) entwickelte Handreichung. Die Broschüre enthält konkrete Beispiele sowie Vorschläge für Vorgehensweisen einschließlich entsprechender Materialien. Diese können unmittelbar genutzt oder auch individuell angepasst werden. Zum Material Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 22.05.2017

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    Wegweiser Schulleitung - Praxisleitfaden für Schulleiter Hiebl, Petra & Seitz, Stefan 2014 Wegweiser Schulleitung - Praxisleitfaden für Schulleiter. Berlin Cornelsen In diesem Wegweiser werden wesentliche Bereiche moderner Schulleitung, wie etwa Führung, Personalmanagement und Kommunikation intensiv behandelt, um hilfreiche Tipps erweitert und mit vielen Praxisanregungen, Arbeitsblättern und Kopiervorlagen abgerundet. Besonders im Kapitel 5 "Kommunikation" finden sich Hilfen zur Umsetzung der aufschließenden Aussagen in diesem Kriterium. Die Materialien des Buches sind auf der beigefügten CD-ROM für den eigenen Bedarf generierbar. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 08.05.2017

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    Führung durch Kommunikation Bartz, Adolf o.J. In dieser Präsentation stellt der Autor Schulleitungshandeln im Zusammenhang von Führung und Kommunikation dar. Zugrunde legt er den Modellgedanken:"Wie Schulleitung Führung und Kommunikation gestaltet, prägt als Modellhandeln, wie die Lehrkräfte Führung und Kommunikation gegenüber den Schülerinnen und Schülern gestalten" und stellt Bezüge zu den klassischen Kommunikationsmodellen (Transaktionsanalyse) her. Zum Material Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 22.05.2017

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    Gespräche mit Lehrkräften führen Bartz, Adolf 2006 Gespräche mit Lehrkräften führen. Bartz, Adolf et al. PraxisWissen SchulLeitung 70.11 München Wolters Kluwer Mit diesem Arbeitsmaterial können sich Schulleitungen zunächst Basiswissen erschließen. Der Autor beschreibt und unterstützt die verschiedenen Gesprächsformen mit Lehrkräften (Beurteilungsgespräch, Feedbackgespräch, Personalentwicklungsgespräch usw.) indem er Ziele, die Rolle der Schulleitung und den möglichen Gesprächsverlauf definiert. Link zum Artikel eingesehen am: 22.05.2017

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    Leitfäden für Personalgespräche Bartz, Adolf 2006 Leitfäden für Personalgespräche Bartz, Adolf et al. PraxisWissen SchulLeitung Köln Carl Link, Wolters Kluwer Deutschland In diesem praxisorientierten Artikel beleuchtet der Autor die verschiedenen Gesprächstypen (Beurteilungsgespräch, Kritikgespräch, Beauftragungsgespräch usw) systematisch unter den Aspekten Ziele, Rolle der Schulleitung, Gesprächsebene und Phasen des Gesprächs prägnant und für den täglichen Gebrauch umsetzbar. eingesehen am: 22.05.2017Zum Material

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    Coaching - erfrischend einfach: Einführung ins lösungsorientierte Kurzzeitcoaching Meier, Daniel & Szabo, Peter 2008 Coaching - erfrischend einfach - Einführung ins lösungsorientierte Kurzzeitcoaching. Norderstedt Books on Demand GmbH Es handelt sich um eine sehr praxisorientierte und klare Einführung, Gespräche lösungsorientiert und nachhaltig nützlich zu führen. Die Grundidee lautet: Ein Coaching sollte nicht das Ziel haben, Probleme in Tiefe und Breite zu bearbeiten (und damit im Bewusstsein zu vergrößern), sondern sich möglichst schnell auf die Lösungen zu konzentrieren und damit neue Handlungsperspektiven zu eröffnen. Dazu helfen zielgerichtete Fragen, bestärkende Rückmeldungen, präsentes Zuhören und nützliches Zusammenfassen. In diesem Sinne kann das Material gewinnbringend für Schulleitungen nutzbar sein. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 08.05.2017

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    Besprechungen erfolgreich moderieren: Kommunikationstechniken für Leiter und Teilnehmer Seifert, Josef W. 2015 Besprechungen erfolgreich moderieren: Kommunikationstechniken für Leiter und Teilnehmer. Offenbach GABAL Diese Monographie bietet Hilfen für die wirkungsvolle Planung und Strukturierung von Besprechungen im beruflichen Alltag. Die Hinweise in Form von Moderationstechniken sind leicht umsetzbar und auf Schule übertragbar. Das Material ist sehr anschaulich und auf den Punkt gebracht. So werden Besprechungen zu lösungsorientierten Prozessen mit Lösungen, die von allen mitgetragen werden. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 08.05.2017

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    Was Lehrkräfte davon abhält zusammenzuarbeiten - Bedingungen für das Gelingen von Kooperation Huber, Stephan Gerhard & Ahlgrimm, Frederik 2005 Was Lehrkräfte davon abhält zusammenzuarbeiten - Bedingungen für das Gelingen von Kooperation. Adolf Bart et al. PraxisWissen SchulLeitung 81.10 München Wolters Kluwer In diesem Arbeitsmaterial führen die Autoren an ein Basiswissen zur Kooperation heran, sie benennen weiterführende Literatur und stellen unter der Rubrik "Arbeitshilfen" ein Diagnose- und Reflexionsinventar zu den Bedingungen für Kooperation im Kollegium vor. Link zum Artikel eingesehen am: 22.05.2017

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    Gender / Reflexive Koedukation
    Die Materialauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    Gleichberechtigung am Arbeitsplatz - Schule und Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung. Handreichung. Beilage Schule NRW - Aktualisierte Fassung Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen 2013 Düsseldorf In der Handreichung des Ministeriums für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen wird Gleichstellung als Schulleitungsaufgabe und schulischer Auftrag ebenso beleuchtet, wie das Tätigkeitsfeld der Ansprechpartnerin für Gleichstellungsfragen und der Aspekt der Kooperation mit der Schulleitung. Zum Material

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    ÜberzeuGENDERe Sprache. Leitfaden für eine geschlechtersensible und inklusive Sprache Gleichstellungsbeauftrage der Universität zu Köln 2014 ÜberzeuGENDERe Sprache. Leitfaden für eine geschlechtersensible und inklusive Sprache. Der umfassende Leitfaden bietet Unterstützung für Schulleitungen, Lehrerräte und Ansprechpartnerinnen für Gleichstellungsfragen, die sich gemeinsam auf Regeln einer gendergerechten Schriftsprache (in Elternbriefen, Printpublikationen und Veröffentlichungen auf der Schulhomepage) einigen sollten. Link zum Material eingesehen am: 22.05.2017

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Link zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    DAPF/IFS - Werkzeugkasten Deutsche Akademie für Pädagogische Führungskräfte (DAPF)
    Zentrum für HochschulBildung (ZHB) der TU Dortmund
    Hohe Straße 141
    44139 Dortmund
    0231 - 175 566 14
    DAPF@tu-dortmund.de
    Die DAPF ist eine gemeinsame Einrichtung des Zentrums für HochschulBildung (ZHB), Bereich Weiterbildung und des Instituts für Schulentwicklungsforschung (IFS) der Technischen Universität Dortmund. Mit dem angebotenen DAPF/IFS-Werkzeugkasten kommt die DAPF ihrer Hauptaufgabe, der Förderung und Qualifizierung von Führungskräften in allen schulischen Bereichen und Ebenen, nach. Zum Kriterium 4.1.2. finden sich zahlreiche Anknüpfungspunkte. Link zum Portal eingesehen am: 22.05.2017

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    Ansprechpartnerinnen für Gleichstellungsfragen - Pflichtbeteiligung in der eigenverantwortlichen Schule

    Bezirksregierung Arnsberg
    Anna Wiegers
    Fachberaterin für Gleichstellungsfragen
    Laurentiusstraße 1
    59821 Arnsberg

    Auf der Seite der Bezirksregierung Arnsberg sind folgende Dokumente zusammengestellt worden, die weiterführende Informationen zur Rolle und Funktion von Ansprechpartnerinnen für Gleichstellungsfragen beinhalten: Übersicht über Beteiligung der AfG in der eigenverantwortlichen Schule, Informationen und Musterformular zur schriftlichen Bestellung der AfG, Unterschiede zwischen AfG und Lehrerrat sowie eine Handreichung für Gleichstellungsaufgaben. Link zum Portal eingesehen am: 22.05.2017

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    Qualitätsanalyse NRW Die Qualitätsanalyse (QA) in Nordrhein-Westfalen wird schrittweise neu ausgerichtet. In diesem Kontext wird derzeit das Qualitätstableau an den Referenzrahmen für Schulqualität angepasst und dann auch hier zur Verfügung gestellt.
    Weitere Informationen zur aktuellen Qualitätsanalyse in Nordrhein-Westfalen finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals des Schulministeriums.
    Website des Ministeriums

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Teamcoaching. Konzeption, Methoden und Praxisbeispiele für den Teamcoach Alf-Jähnig, Rainer; Hanke, Thomas & Preuß-Scheuerle, Birgit 2013 Teamcoaching. Konzeption, Methoden und Praxisbeispiele für den Teamcoach. Bonn ManagerSeminare Bei diesem Beitrag handelt es sich um eine detaillierte Darstellung des gesamten Teamcoaching-Prozesses aus der Perspektive der Wirtschaft und mit unternehmerischen Beispielen. Das Buch unterstützt aber auch den Perspektivenwechsel von der Schulleitung zum Coach und hilft als Nachschlagewerk. Es ist umfangreich durch die Darstellung des theoretischen Hintergrundes und konkret durch Anwendungsbeispiele. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 08.05.2017

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    Schulen evaluieren sich selbst. Ein Leitfaden Altrichter, Herbert; Messner, Elgrid & Posch, Peter 2006 Schulen evaluieren sich selbst. Ein Leitfaden (2. Aufl). Seelze Kallmeyer Es handelt sich um einen konkreten Leitfaden für den schulinternen Evaluationsprozess. Im Kapitel 8 wird der Aspekt der "Kommunikation in Evaluationsprozessen" beleuchtet. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 22.05.2017

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    Managementwerkzeuge für Schulleitung und Schulentwicklung Buchen, Herbert; Horster, Leonhard & Rolff, Hans-Günter 2012 Managementwerkzeuge für Schulleitung und Schulentwicklung. Stuttgart Raabe Dieses Themenheft versammelt Beiträge zu unterschiedlichen Schwerpunkten hinsichtlich Schulleitung und Schulentwicklung. Das Kapitel „Kommunizieren“ beschäftigt sich vor allem mit dem Gestaltungen und Führen von Verhandlungen und Konferenzen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 08.05.2017

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    Professionswissen Schulleitung Buchen, Herbert & Rolff, Hans-Günter 2013 Professionswissen Schulleitung (3. erw. Auflage). Weinheim und Basel Beltz Für erfahrene Schulleiterinnen und Schulleiter sowie an Schulleitung interessierte Lehrkräfe werden in diesem Buch die Aufgabenfelder moderner Schulführung aufgefächert. Dabei akzentuieren alle Beiträge ein Leitbild von Schulleitung, wonach die Schulleiterinnen und Schulleiter die Schul- und Unterrichtsqualität und somit die pädagogische Führung, Kooperation und Kommunikation als zentrale Bestandteile ihrer Aufgaben ansehen. Der Sammelband ist zur selbstständigen Erarbeitung geeignet. Ein umfangreiches Sachregister ist als Nachschlagewerk empfehlenswert. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 08.05.2017

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    Handbuch Schulentwicklung und Schulentwicklungsberatung Buhren, Claus G. & Rolff, Hans-Günter 2012 Handbuch Schulentwicklung und Schulentwicklungsberatung. Weinheim Beltz Der Band richtet sich an alle, die mit Schulentwicklung befasst sind. Die verschiedenen Felder von Schulentwicklungsprozessen werden handlungsorientiert dargestellt. Das Materialangebot des Buches ist unter Arbeitsmaterialien zu finden. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 22.05.2017Zum Material

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    Das Handwerkszeug für die Schulleitung: Management - Moderation - Methoden Buhren, Claus G. & Rolff, Hans-Günter 2013 Das Handwerkszeug für die Schulleitung: Management - Moderation - Methoden. Weinheim, Basel Beltz Das Buch dokumentiert die aktuellen Beiträge zum 5. Fortbildungskongress der Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte (DAPF). Die Beiträge der Autorinnen und Autoren geben Hinweise zu den Bereichen Führung, Management, Moderation und Entwicklung und somit auch zu den Aspekten Kommunikation und Kooperation. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 08.05.2017

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    Zusammen geht es besser: Teamarbeit in Schulen Dyrda, Klaus 2008 Zusammen geht es besser: Teamarbeit in Schulen. Köln/ Kroonach Link Das Praxisbuch bietet Tipps und Checklisten für die gelungene Zusammenarbeit und stellt professionelle Instrumente zur Teamentwicklung vor. Beispiele verdeutlichen die Bedeutung von Teamkonzepten und Teamentwicklung für eine nachhaltige Schulentwicklung. Der Leitfaden beschreibt Kriterien und Kompetenzstufen in der Teamentwicklung und stellt die Phasenentwicklung eines Teams vor. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 08.05.2017

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    Schule organisieren. Der Beitrag von Steuergruppen und Organisationalem Lernen zur Schulentwicklung Feldhoff, Tobias 2012 Schule organisieren. Der Beitrag von Steuergruppen und Organisationalem Lernen zur Schulentwicklung. Wiesbaden VS-Verlag Bei dieser Monographie handelt es sich um ein empirisch fundiertes, grundlegendes und aktuelles Werk zur Arbeit mit Steuergruppen auf der Grundlage der Daten aus dem Modellvorhaben "Selbständige Schule in NRW". Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 22.05.2017

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    Feedback geben. Strategie und Übungen Fengler, Jörg 2009 Feedback geben. Strategie und Übungen. Weinheim und Basel Beltz Verlag Feedback ist eine gute Übung, eigenes und fremdes Erleben und Verhalten sensibel aufeinander abzustimmen. Es gibt viele Möglichkeiten, eine Rückmeldung zu geben. Das Werk veranschaulicht den Ursprung und die Entwicklung des Feedbackkonzeptes. Die zahlreichen Übungen in diesem Buch können zielgenau eingesetzt werden. Kleinere Aufgaben im Text geben Gelegenheit, sofort eigenes Feedback zu planen und zu geben. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 08.05.2017

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    Feedbackgespräche Kanitz, Anja von 2015 Feedbackgespräche. Freiburg Haufe Feedback ist ein Instrument, das hilft, andere besser zu verstehen und die Zusammenarbeit zu optimieren. Feedback ist grundlegender Bestandteil aller Lern- und Orientierungsprozesse. Diese Monografie beschreibt, wie Feedback wirkt und was qualifiziertes Feedback ausmacht und bietet einen Leitfaden für ein optimales Feedbackgespräch. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 08.05.2017

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    Teamkompetenz. Konzepte, Trainingsmethoden, Praxis Kriz, Willy Christian & Nöbauer, Brigitta 2008 Teamkompetenz. Konzepte, Trainingsmethoden, Praxis. Göttingen Vandenhoeck & Ruprecht Teamkompetenz ist die situationsadäquate Gestaltung von Rollen und Beziehungen innerhalb eines spezifischen Teams. Das Autorenteam veranschaulicht in seinem Werk die Bedingungsfaktoren und Kennzeichen erfolgreicher Teams und der damit verbundenen Teamkompetenz. Im anwendungsbezogenen Teil des Werkes wird in die Grundprinzipien des erfahrungsorientierten Lernens eingeführt. Eine umfangreiche Materialsammlung liefert zudem viele Anregungen zu Teamübungen und Planspielen, die in der beruflichen Aus- und Weiterbildung wie auch in den Bereichen Schule und Jugendarbeit eingesetzt werden können. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 08.05.2017

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    Unterrichtswirksame Schulleitung. Zwischen Anspruch, Ratlosigkeit und Umsetzung Lennartz, Alice 2011 Unterrichtswirksame Schulleitung. Zwischen Anspruch, Ratlosigkeit und Umsetzung. Lernende Schule 14 56 1-4 Alice Lennartz konkretisiert in ihrem Aufsatz Aussagen von Schultheoretiker Guy Kempfert und beschreibt Wege zu einer Gesprächskultur zwischen Schulleitung und Lehrkräften. Sie beschreibt die Notwenigkeit und die Chancen von Personalentwicklungsgesprächen, macht auf Stolpersteine aufmerksam und gibt Tipps für die konkrete Vorbereitung und Durchführung. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 08.05.2017

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    MiniMax-Interventionen Prior, Manfred 2015 MiniMax-Interventionen. Heidelberg Carl-Auer Durch Beispiele aus der Praxis der professionellen Kommunikation werden humorvoll Hilfen gegeben, um in den unterschiedlichsten kommunikativen Situationen zielgerichtet und erfolgreich agieren zu können. Das Buch enthält viele konkrete Tipps für den alltäglichen kommunikativen Umgang mit Kolleginnen und Kollegen. Zugrunde liegende Konflikte und Hintergründe werden aufgedeckt und erschließen die Gesamtsituationen, in denen kommunikativ agiert werden muss. Formulierungsangebote, Fragestellungen und Hilfen zum Blickwechsel und Umdenken machen dieses Buch zu einer wertvollen Hilfe für Schulleitungen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 08.05.2017

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    Konflikte in der Schule vermeiden - bewältigen - lösen. Praxisleitfaden für Schulleiter Schlamp, Katharina 2011 Konflikte in der Schule vermeiden - bewältigen - lösen. Praxisleitfaden für Schulleiter. Bonn VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft Umgang mit Konflikten zwischen den unterschiedlichen Gruppen, die Schule ausmachen, durch geschicktes Agieren gar nicht erst entstehen zu lassen, ist ein Schwerpunkt in diesem Handbuch. Knistert es dennoch, bietet es eine gut strukturierte Arbeitshilfe. Praxisnah und theoretisch verankert bietet das Handbuch viele Beispiele und Anregungen für Schulleitungshandeln. Eine übersichtliche Struktur (Vorbeugen, bewältigen, lösen) hilft bei der Erarbeitung und bietet schnelle Hilfe. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 08.05.2017

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    Miteinander reden: 1. Störungen und Klärungen Schulz von Thun, Friedemann 2010 Miteinander reden: 1. Störungen und Klärungen. Reinbek Rowohlt Das Kommunikationsmodell von F. Schulz von Thun ist eine Grundlage für jede Gesprächssituation. Es geht um die Quadratur einer Nachricht, den Gehalt an Selbstoffenbarung, Sachlichkeit, Appellfunktion und um den Zusammenhang von Inhaltsaspekt und Beziehungsaspekt. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 22.05.2017

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    Miteinander reden: Kommunikationspsychologie für Führungskräfte Schulz von Thun, Friedemann; Ruppel, Johannes & Stratmann, Roswitha 2003 Miteinander reden: Kommunikationspsychologie für Führungskräfte. Hamburg Rowohlt Dieses Handbuch bietet an den besonderen Aufgaben von Führungskräften orientiert Anleitungen, eingefahrene Kommunikationsweisen zu hinterfragen in Verbindung mit hilfreichen Fallbeispielen und Übungen für ein konstruktives Miteinander reden. Es werden Grundlagen der Kommunikationspsychologie sowie Kompetenzen der Gesprächsführung erläutert. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 08.05.2017

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    Klärungshilfe. 2. Konflikte im Beruf: Methoden und Modelle klärender Gespräche Thomann, Christoph 2004 Klärungshilfe. 2. Konflikte im Beruf: Methoden und Modelle klärender Gespräche. Hamburg Rowohlt Bei dieser Monografie handelt es sich um ein Werk, das bei Störungen der Kommunikation in der Zusammenarbeit im Beruf Klärungshilfe von außen bietet. Es werden die einzelnen Phasen eines klärenden, lösungsorientierten Gesprächs genau beschrieben, das neutrale Moderatorinnen und Moderatoren mit Konfliktpartnerinnen und Konfliktpartnern führen. Ferner gibt es Exkurse zu Themen wie Moderation nach TZI (Themenzentrierte Interaktion), das Kommunikationsquadrat, metakommunikativer Führungsstil etc. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 08.05.2017

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    Kollegiale Beratung. Problemlösungen gemeinsam entwickeln Tietze, Kim-Oliver 2003 Kollegiale Beratung. Problemlösungen gemeinsam entwickeln. Hamburg Rowohlt Die Kollegiale Beratung bietet eine lebendige Möglichkeit, konkrete Praxisprobleme des Berufsalltags einer Gruppe zu reflektieren und gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Die teilnehmenden Mitglieder beraten sich wechselseitig qualifiziert und gehen eigenständig innerhalb ihrer Gruppe vor. Dieser Band beschreibt Grundlagen, entwickelt an praktischen Beispielen die sechs Phasen der Kollegialen Beratung und stellt Methodenbausteine zur Verfügung. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 19.06.2017

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    Menschliche Kommunikation. Formen, Störungen, Paradoxien Watzlawick, Paul; Bavelas, Janet Beavin & Jackson, Don D. 2011 Menschliche Kommunikation. Formen, Störungen, Paradoxien. Bern Verlag Hans Huber “Man kann nicht nicht kommunizieren“ - die klassische Formulierung Paul Watzlawicks, eine der fünf Grundregeln (pragmatische Axiome), die die menschliche Kommunikation erklären und ihre Paradoxie zeigen. Dieses Standardwerk der Kommunikationswissenschaft handelt von den pragmatischen Wirkungen der Kommunikation im zwischenmenschlichen Verhalten und deren Störungen. Es formuliert Denkmodelle und veranschaulicht Sachverhalte, die die Gültigkeit solcher Modelle untermauern. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 08.05.2017

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    Gender / Reflexive Koedukation
    Die Literaturauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    Gender Mainstreaming auf der Ebene des Personals - LehrerInnen und SchulleiterInnen im Blick der Genderforschung Kansteiner-Schänzlin, Katja 2006 Gender Mainstreaming auf der Ebene des Personals – LehrerInnen und SchulleiterInnen im Blick der Genderforschung. In ihrem Vortrag stellt Dr. Kansteiner-Schänzlin den Stand der Forschung zu Geschlechterdifferenzen auf der Ebene der Lehrkräfte und der Schulleitungen dar. Der Vortag wurde am 31.03.2006 im Rahmen der Tagung des Essener Kollegs für Geschlechterforschung "Geschlechtersensibel Lehren und Lernen – Schule im Gender Mainstream" gehalten. Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 22.05.2017

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schulleitung legt die Kooperation zwischen unterschiedlichen schulischen Gruppen und Gremien systematisch an.
    • Die Schulleitung sorgt in unterschiedlichen Kooperations- und Kommunikationskontexten für Rollenklarheit.
    • Die Schulleitung sorgt dafür, dass erkannte Konflikte nach verabredeten Verfahren bearbeitet werden.
    • Die Schulleitung führt Feedbackgespräche mit Lehrkräften und dem weiteren ihr zugeordneten Personal.
    • Die Schulleitung fördert den Teamgeist.
    • Die Schulleitung tauscht sich regelmäßig mit dem schulischen Personal aus.
    • Die Schulleitung führt regelmäßige Gespräche zum Aufbau förderlicher Arbeitsbedingungen mit der Ansprechpartnerin für Gleichstellungsfragen und dem Lehrerrat.
    Schlagwörter

4.2 Organisation und Steuerung

    4.2.1 Die Schulleitung interpretiert rechtliche Bestimmungen und Vorgaben situationsbezogen und setzt diese rechtssicher um.
    Die Schulleitung interpretiert rechtliche Bestimmungen und Vorgaben situationsbezogen und setzt diese rechtssicher um. Das Kriterium beschreibt die Verantwortung der Schulleitung für die umfänglichen Organisations- und Steuerungsprozesse und deren Management in Abgrenzung zur „Pädagogischen Führung“. „Gutes Management ist auf die optimale Gestaltung von Prozessabläufen in der Schule ausgerichtet“ (Handlungsfelder und Schlüsselkompetenzen für das Leitungshandeln in eigenverantwortlichen Schulen in NRW, Rd. Erl. des MSW NRW v. 17. Juni 2008, S. 4). Der Schwerpunkt hier liegt in der Betrachtung der Prozessabläufe, die den Fokus auf der Interpretation und Umsetzung rechtlicher Bestimmungen und Vorgaben haben.
    Das Handlungsfeld „Recht und Verwaltung“ wird dementsprechend im Runderlass „Handlungsfelder und Schlüsselkompetenzen für das Leitungshandeln in eigenverantwortlichen Schulen in NRW“ folgendermaßen umschrieben: „Schulleitung ist verantwortlich für eine die Qualitätsentwicklung der Schule unterstützende Verwaltung und Organisation der Schule. Sie plant, organisiert und verwaltet den laufenden Schulbetrieb unter Berücksichtigung sachlicher Erfordernisse und verfügbarer Ressourcen. Sie entscheidet über die effiziente Bewirtschaftung der Finanz-, Personal-, Sach- und Zeitressourcen im Rahmen des Budgets und legt darüber Rechenschaft ab. Schulleitung trifft rechtssichere Entscheidungen in schul-, dienst-, personal- und haushaltsrechtlichen Angelegenheiten.“
    Ein solches qualitatives Schulleitungshandeln bedarf Kompetenzen, die zur rechtssicheren Umsetzung und Interpretation rechtlicher Bestimmungen und Vorgaben in den verschiedensten Handlungsfeldern des schulischen Alltags führen wie zum Beispiel Ganztag und Übermittagsbetreuung, Arbeitsschutz, Unfallverhütung, Gesundheitsförderung, Lehrerinnen- und Lehrerausbildung und Praktikantinnen- und Praktikantenbetreuung, Verwendung von zusätzlich bereitgestellten LehrerInnenstellen sowie effizienter Einsatz von Haushaltsmitteln. Sie umfassen die Bereiche Schulrecht, Dienstrecht, Haushaltsrecht, Gleichstellung, Arbeitsschutz- und Gesundheitsförderung sowie Verwaltungs- und Ressourcenmanagement. Die Schulleitung handelt situationsgerecht unter Berücksichtigung verantwortungsbewusster und rechtssicherer Ausnutzung von Gestaltungsräumen.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Handlungsfelder und Schlüsselkompetenzen für das Leitungshandeln in eigenverantwortlichen Schulen in Nordrhein-Westfalen. Rd.Erl. des Ministeriums für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen 2008 Düsseldorf Die Entwicklung der eigenverantwortlichen Schule hat das traditionelle Aufgabenfeld und Rollenverständnis von Schulleiterinnen und Schulleitern sowohl quantitativ als auch qualitativ verändert. Sie agieren nicht mehr als "Primus inter Pares", sondern konzentrieren sich neben den pädagogischen Führungsaufgaben u. a. auf die optimale Gestaltung von Prozessabläufen in der Schule. Zum Material Link zu den Arbeitsmaterialien eingesehen am: 28.05.2017Dokumente:
    1. 4.2.1._MSW_2008_sl_handlungsfelder_schluesselkompetenzen.pdf

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    Schulentwicklungsprozesse im Rahmen von PIK AS an Schule A Projekt PIK AS o.J. Schulentwicklungsprozesse an Schule A - Der Weg von der Erprobung der PIK AS Materialien durch einzelne Kolleginnen hin zur Schulentwicklung im Bereich Unterrichten im Fach Mathematik. Es handelt sich hier um eine exemplarische Darstellung für die optimale Gestaltung von Prozessabläufen und damit um eine beispielhafte Umsetzung der aufschließenden Aussage: "Die Schulleitung sieht ihre Aufgabe in der optimalen Gestaltung von Prozessabläufen in der Schule". Unter der Rubrik "Leitung und Führung" wird im Portal PIK AS der Schulentwicklungsprozess einer anonymisierten Schule durch die Schulleitung in NRW präsentiert. Die Darstellung des Prozesses ist sowohl mit Materialien der Schule als auch mit Hintergrundinformationen hinterlegt. Schwerpunkte des Prozesses sind die Unterstützung der Unterrichtsentwicklung durch die Kooperation mit PIK AS und der Aufbau von systemischen Strukturen in der Einzelschule. Der Prozess ist chronologisch dokumentiert und ist als Impuls für die eigene Entwicklungsarbeit sehr gewinnbringend. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 11.06.2017

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    Schulentwicklungsprozesse im Rahmen von PIK AS an Grundschule B Projekt PIK AS o.J. Schulentwicklungsprozesse an Grundschule B - Vom neuen Lehrplan Mathematik zur fachbezogenen Unterrichtsentwicklung im Rahmen von PIK AS. Es handelt sich hier um eine exemplarische Darstellung für die optimale Gestaltung von Prozessabläufen und damit um eine beispielhafte Umsetzung der aufschließenden Aussage: "Die Schulleitung sieht ihre Aufgabe in der optimalen Gestaltung von Prozessabläufen in der Schule". Der Schwerpunkt des Prozesses dieser Schule ist die Implementierung des neuen Lehrplans Mathematik. Der Unterrichtsentwicklungsprozess ist eingebettet in einen Leitbildprozess "Guter Unterricht" und wird unterstützt durch die systemische Durchführung kollegialer Hospitation und die Einführung einer wöchentlichen Kooperationszeit im Kollegium. Die Darstellung des Prozesses ist sowohl mit Materialien der Schule als auch mit Hintergrundinformationen hinterlegt. Der Prozess ist chronologisch dokumentiert und für die eigene Entwicklungsarbeit sehr gewinnbringend. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 11.06.2017

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    Auf dem Weg zur inklusiven Schule Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen 2015 Auf dem Weg zur inklusiven Schule. Das "Erste Gesetz zur Umsetzung der VN-Behindertenrechtskonvention in den Schulen" (9. Schulrechtsänderungsgesetz) und begleitende Maßnahmen. Schulleiterinnen und Schulleiter sind verpflichtet stets die aktuellen schulrechtlichen und bildungspolitischen Entwicklungen in den Blick zu nehmen und für ihre Schule rechtssicher umzusetzen. So gilt es zum Beispiel die Veränderungen für das Gemeinsame Lernen durch die 9. Schulrechtsänderung konsequent in der Organisation und Steuerung der Schule zu berücksichtigen (s. Folie 26/27). Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 20.05.2017Dokumente:
    1. 4.2.1_MSW_8:2015_PPP-Auf-dem-Weg-zur-inklusiven-Schule-NRW.pdf

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    Die BASS von A bis Z: Erläuterungen und Handlungsempfehlungen für die Schulpraxis in NRW Barbara Stock, Redaktion Ritterbach Verlag 2013 Die BASS von A bis Z: Erläuterungen und Handlungsempfehlungen für die Schulpraxis in NRW. Frechen Ritterbach Die BASS von A bis Z ist für NRW konzipiert. Alle zwei Monate erscheinen Erläuterungen und Handlungsempfehlungen für die Schulpraxis in NRW. Schulleiterinnen und Schulleiter erhalten so Unterstützung in der situationsbezogenen Interpretation rechtlicher Bestimmungen und Vorgaben. Link zur Produktinformation eingesehen am: 09.06.2017

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    Gesetz über die Ausbildung für Lehrämter an öffentlichen Schulen (Lehrerausbildungsgesetz LABG) o.A. 2016 Gesetz über die Ausbildung für Lehrämter an öffentlichen Schulen (Lehrerausbildungsgesetz LABG). Dieses Gesetz gilt für Bachelor-/Master-Studiengänge in der Lehrerausbildung, die an den Hochschulen bis spätestens Oktober 2011 neu eingerichtet werden. Es modifiziert den Vorbereitungsdienst ab August 2011, den Seiteneinstieg in den Schuldienst bereits ab 2009. Link zum Gesetzestext eingesehen am: 28.05.2017Dokumente:
    1. 4.2.1_MSW_2016_LABGNeu.pdf

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    Kerncurriculum für die Ausbildung im Vorbereitungsdienst in den Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung und in den Ausbildungsschulen. Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen 2016 Düsseldorf Das Kerncurriculum für die Ausbildung im Vorbereitungsdienst in den Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung und in den Ausbildungsschulen befindet sich in der Überarbeitung. Das Material bildet den noch gültigen Stand ab. Das Kerncurriculum fungiert als kompetenzorientierte Richtlinie. Es orientiert sich am Berufsbild der Lehrkräfte, wie es in den "Standards für die Lehrerbildung: Bildungswissenschaften (Beschluss der KMK vom 16.12.2004)" zusammengefasst dargestellt ist. Aufgefächert in die sechs Handlungsfelder, die den Lehrerberuf kennzeichnen, werden Handlungssituationen dargestellt, denen Erschließungsfragen und inhaltliche Bezüge sowie die im jeweiligen Zusammenhang zu erreichenden Zielkompetenzen beigeordnet sind. Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 20.05.2017Dokumente:
    1. 4.2.1_MSW_8:2016_Kerncurriculum.pdf

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    Schule NRW - Amtsblatt des Ministeriums für Schule und Weiterbildung. Sonderausgabe: Die neue Lehrerausbildung in Nordrhein-Westfalen Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen Januar 2013 Schule NRW - Amtsblatt des Ministeriums für Schule und Weiterbildung. Sonderausgabe: Die neue Lehrerausbildung in Nordrhein-Westfalen. Düsseldorf

    Das Kerncurriculum für die Ausbildung im Vorbereitungsdienst in den Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung und in den Ausbildungsschulen befindet sich in der Überarbeitung. Die Artikel bilden den noch gültigen Stand ab. Die Ausgabe enthält Artikel zu folgenden Themen:

    • Implementierung der neuen Lehrerausbildung
    • Der reformierte Vorbereitungsdienst
    • Akkreditierung als Qualitätssicherung
    • Der neue Seiteneinstieg
    • Das Eignungspraktikum
    • Das Kerncurriculum

    Darüber hinaus sind Rechtsvorschriften sowie Gesetzestexte (LABG, LZV, OVP, OBAS) angehängt.

    Link zu den Arbeitsmaterialien eingesehen am: 20.05.2017Zur Zeitschrift Dokumente:
    1. 4.2.1_MSW_2013_Sonderausgabe_Lehrerausbildung.pdf

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    Schulische Praxiselemente im Lehramtsstudium NRW - Überblick Schumann, Stefanie Oktober 2015 Bochum Das Kerncurriculum für die Ausbildung im Vorbereitungsdienst in den Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung und in den Ausbildungsschulen befindet sich in der Überarbeitung. Das Material bildet den noch gültigen Stand ab. Mithilfe dieser Zusammenstellung erhält Schulleitung Unterstützung bei der Umsetzung der aufschließenden Aussage "Die Schulleitung sorgt für die ordnungsgemäße Wahrnehmung der Aufgaben der Schule im Rahmen der Lehrerausbildung." Die Darstellung der Praxiselemente der schulischen Lehrerausbildung vor und während des Studiums gibt einen allgemeinen Überblick über die für die Schule/Schulleitung relevanten Fragestellungen zu Zielen, Zeit(-umfängen), Inhalten und Zuständigkeiten bezogen auf das Eignungs- und Orientierungspraktikum sowie das Praxissemester. Zur Präsentation Dokumente:
    1. 4.2.1_ Schumann_2017_Lehrerausbildung NRW.pptx

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    Das Rückkehrgespräch als Basis für das betriebliche Eingliederungsmanagment (BEM) Bitzer, Bernd 2016 Kommunikation macht gesund. Das Rückkehrgespräch als Sozialinnovation und Basis für das betriebliche Eingliederungsmanagment (BEM). Hamburg Windmühle

    Mit diesem Arbeitsheft erhalten die Lesenden grundlegende Informationen zum Rückkehrgespräch. Das Gespräch - als Aufgabe von Schulleitung und/oder Schulaufsicht - kann als Instrument im Zusammenhang eines Betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) erschlossen werden. Das Material umfasst es einen Theorie- sowie einen Praxisteil mit konkreten Anleitungen und Übungen.

    Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 09.05.2017

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    Mitarbeiterbefragung zu psychosozialen Belastungen am Arbeitsplatz - COPSOQ deutsche Standardversion (Copenhagen Psychosocial Questionaire). FFAW Freiburger Forschungsstelle für Arbeitswissenschaften GmbH o.J. Freiburg Alle Lehrkräfte an allen öffentlichen Schulen in NRW werden in den Jahren 2012 und fortfolgend mit dem standardisierten Fragebogen "COPSOQ: Copenhagen Psychosocial Questionnaire" zu psychosozialen Faktoren am Arbeitsplatz befragt. Ziel der Befragung ist die Ermittlung der psychosozialen Belastung und Beanspruchung bei Lehrkräften. Die Fragebögen differieren nach Schulform. Die Befragung ist der erste Schritt im Prozess der personenbezogenen Gefährdungsbeurteilung. Weitere Schritte sind: Interpretation der Ergebnisse (siehe auch Arbeitsmaterialien: "Beratungs- und Unterstützungsangebote für Schulleitungen und Lehrkräfte. Thema: Arbeits- und Gesundheitsschutz – Psychosoziale Faktoren am Arbeitsplatz"), Ableitung von Maßnahmen, Umsetzung von Maßnahmen, Erfolgsbewertung der Maßnahmen. Schulleitungen können die Ergebnisse nutzen, um aus der Betrachtung einzelner Fragen Schritt für Schritt Maßnahmen mit dem Kollegium zu erwirken. Link zu den Arbeitsmaterialien eingesehen am: 20.05.2017Dokumente:
    1. 4.2.1_FFAW_o.J._Fragebogen-Lehrkraefte-gym-ges.pdf
    2. 4.2.1_Nuebling&Stannigel_2016_Psych.Gefaehrdung.pdf

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    Beratungs- und Unterstützungsangebote für Schulleitungen und Lehrkräfte. Thema: Arbeits- und Gesundheitsschutz – Psychosoziale Faktoren am Arbeitsplatz Bezirksregierung Detmold 2015 Beratungs- und Unterstützungsangebote für Schulleitungen und Lehrkräfte. Thema: Arbeits- und Gesundheitsschutz – Psychosoziale Faktoren am Arbeitsplatz. Nach der Befragung aller Lehrkräfte an allen öffentlichen Schulen in NRW mit dem standardisierten Fragebogen "COPSOQ: Copenhagen Psychosocial Questionnaire" zu psychosoziale Faktoren am Arbeitsplatz sind Schulleitungen gefordert mit dem Kollegium in der Auseinandersetzung mit einzelnen Fragen und Themen Schritt für Schritt Maßnahmen zu vereinbaren. In der Handreichung der Bezirksregierung Detmold sind Beispiele für mögliche Unterstützungsangebote nach einer Erhebung mit dem COPSOQ-Fragebogen dargestellt. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 20.05.2017Dokumente:
    1. 4.2.1_BezRegDetmold_2015_Beratungs_Unterstuetzungsangebote.pdf

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    Handbuch Lehrergesundheit – Impulse für die Entwicklung guter gesunder Schule DAK-Gesundheit Team Leistungen zur Prävention und Unfallkasse Nordrhein-Westfalen (Hrsg.) 2012 Handbuch Lehrergesundheit – Impulse für die Entwicklung guter gesunder Schule. In diesem Handbuch werden den Schulen Hilfen und Anregungen gegeben, wie Gelingensbedingungen für eine gesunde Schule angeregt und gestaltet werden können, damit sie erfolgreich und nachhaltig sind für die Gesundheit aller am Schulleben beteiligten Personen. Das umfangreiche Handbuch zeigt Begründungszusammenhänge auf und gibt empirisch gestützte Hinweise für die erfolgreiche Gestaltung eines umfassenden, systemischen Ansatzes der Gesundheitsförderung. Ergänzend zur Webveröffentlichung gibt es eine Webseite mit weiterführenden Informationen; siehe auch Projekte und Portale. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 20.05.2017Dokumente:
    1. 4.2.1_DAK&UK_NRW_2012_Handbuch_Lehrergesundheit.pdf

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    Gelingensbedingungen für die Entwicklung guter gesunder Schulen Nieskens, Birgit; Schumacher, Lutz & Sieland, Bernhard 2014 Gelingensbedingungen für die Entwicklung guter gesunder Schulen. Ein Leitfaden mit Empfehlungen, Checklisten und Arbeitshilfen.

    Der Leitfaden gibt Hinweise zur Gestaltung eines erfolgreichen Schulentwicklungsprozesses zur gesunden Schule und benennt Gelingensbedingungen sowie Praxistools (Handlungsempfehlungen, Checklisten, Diagnosetools, Reflexionsfragen, Literaturtipps). Zusätzliche Instrumente und Praxistipps bietet die Internetversion des Leitfadens unter www.handbuch-lehrergesundheit.de (siehe Projekte und Portale).

    Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 20.05.2017Dokumente:
    1. 4.2.1_Nieskens_et_al._2014_Leitfaden_Gelingensbedingungen.pdf

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    Gesundheitsförderliches Leitungshandeln in der Schule Unfallkasse NRW (Hrsg.) 2010 Gesundheitsförderliches Leitungshandeln in der Schule. Für die Gesundheitsqualität einer Schule spielt die Schulleitung eine wichtige Rolle. Die optimale Gestaltung von Prozessabläufen sorgt im Kollegium für eine hohe Arbeitszufriedenheit. Die Broschüre zeigt Erkenntnisse der Schulleitungsforschung auf und gibt immer kurze Hinweise für das Leitungshandeln in der Praxis. Link zum Abeitsmaterial eingesehen am: 20.05.2017Dokumente:
    1. 4.2.1_Unfallkasse NRW_2010_Praevention.pdf

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    Informationen zum Fortbildungsbudget Bezirksregierung Düsseldorf 2015 Informationen zum Fortbildungsbudget. Informationen zur sachgerechten Verwendung und zur Rechenschaftslegung des Fortbildungsbudgets an Schulen stellt zum Beispiel auch die Bezirksregierung Düsseldorf auf ihrer Homepage komprimiert zur Verfügung. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 11.06.2017

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    Manual zur Erstellung eines schulischen Konzepts: Gemeinsames Lernen auf dem Weg zur Inklusion in der allgemeinen Schule Arbeitskreis Inklusion der Bezirksregierung Düsseldorf 2015 Manual zur Erstellung eines schulischen Konzepts: Gemeinsames Lernen auf dem Weg zur Inklusion in der allgemeinen Schule. Die Schulleitung erhält mit diesem Material der Bezirksregierung Düsseldorf konkrete Hilfen, wie Schritte zur Weiterentwicklung der Schule und des Unterrichts bezogen auf den Bereich der Inklusion initiiert werden können. Die Broschüre gibt Auskunft über rechtliche Rahmenbedingungen für den Gemeinsamen Unterricht, empfohlene äußere Rahmenbedingungen, Grundlagen der Arbeit beim gemeinsamen Lernen, Unterrichts- und Kooperationsformen, die jährliche Überprüfung der sonderpädagogischen Schwerpunkte der Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf und über die Gewährung von Nachteilsausgleichen. Auch für die Entwicklung gemeinsamer Ziele auf der Basis der Teambildung und des Definierens von Zuständigkeiten bezogen auf Inklusion bietet das Material Unterstützung. Die Informationen zur Förderplanung müssen den in Kürze erscheinenden aktuellen Entwicklungen zur Lern- und Entwicklungsplanung in der inklusiven Bildung angepasst werden. Dokumente:
    1. 4.2.1_BezRegDuesseldorf_2015_Inklusion-Manual_Gemeinsames_Lernen.pdf

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    Ganztag. Die folgende Auswahl der Arbeitsmaterialien berücksichtigt insbesondere die besonderen Bedingungen im Ganztag.
    QUIGS 2.0 - Die Module im Überblick Serviceagentur "Ganztägig lernen" NRW; Institut für soziale Arbeit e.V. 2009 QUIGS 2.0 - Die Module im Überblick. QUIGS 2.0 umfasst – ausgehend von den unterschiedlichen Phasen im Qualitätsentwicklungsprozess – fünf verschiedene Module. Diesen sind jeweils gesonderte Checklisten für Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte und Leitungskräfte, sowie Methoden zur Umsetzung zugeordnet. Mit der Hilfe dieses Materials kann Schulleitung gemeinsam mit der Leitung im Ganztag und dem Träger der Maßnahme die Gestaltung von Prozessabläufen im Ganztag optimieren. Link zum Portal eingesehen am: 08.06.2017Dokumente:
    1. 4.2.1_Serviceagentur Ganztaegig lernen_2009_Moduluebersicht_quigs_gross.png

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    QUIGS SEK I – Qualitätsentwicklung in Ganztagsschulen der Sekundarstufe I Althoff, K.; Boßhammer, H.; Eichmann-Ingwersen, G. & Schröder, B. 2012 QUIGS SEK I – Qualitätsentwicklung in Ganztagsschulen der Sekundarstufe I. QUIGS SEK I ist ein Instrument, mit dem sich vorhandene Stärken, Entwicklungspotenziale, aber auch Entwicklungsbedarfe der ganztägigen Angebote individuell an der eigenen Schule ermitteln lassen. Mit der Hilfe dieses Materials können Ganztagsschulen und ihre Partnerinnen und Partner die Gestaltung von Prozessabläufen im Ganztag optimieren. Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 20.05.2017Dokumente:
    1. 4.2.1_Serviceagentur Ganztaegig Lernen_o.J._Plakat_Quigs_Sek1_klein.pdf
    2. 4.2.1_Althoff_et_al._2012_QUIGS_SEK_I.pdf

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    Einführung des gebundenen Ganztags an Gymnasien. Praxistipps für die Ganztagskoordination Kahnert, Julia et al. 2015 Einführung des gebundenen Ganztags an Gymnasien. Praxistipps für die Ganztagskoordination. Münster Waxmann Das Buch bietet einen guten Überblick über Handlungsfelder der Ganztagskoordination, insbesondere auch für eine Entscheidung hinsichtlich unterschiedlicher Modelle der Ganztagskoordination (Gruppe, Team Lehrkraft/Schulleitung, Koordinatorenstelle etc.). Es ist zur Förderung der Rollenklarheit und zum Zwecke einer Aufgabenbeschreibung gewinnbringend. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 21.05.2017

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    Einführung des gebundenen Ganztags an Gymnasien: Praxistipps für Schulleitungen Schwanenberg, Jasmin; Hoeft, Maike & Burghoff, Martin 2015 Einführung des gebundenen Ganztags an Gymnasien: Praxistipps für Schulleitungen. Münster Waxmann In diesem Praxisband wird der Schulentwicklungsprozess zum Ganztagsgymnasium aus der Perspektive der Schulleitung betrachtet. In Kapitel 4 geht es um Ressourcen im Ganztag und um Organisationsmodelle. Die Beispiele aus der Praxis in Kapitel 6 können impulsgebend für den Entwicklungsprozess in der eigenen Schule wirken. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 21.05.2017

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Link zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Bildungsportal des Landes Nordrhein-Westfalen - Arbeits- und Gesundheitsschutz

    Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    Völkinger Strasse 49
    40190 Düsseldorf
    0211 - 586 740
    poststelle@msw.nrw.de

    Im Bildungsportal werden komprimiert Informationen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz in Schulen zur Verfügung gestellt. Die Materialzusammenstellung umfasst z. B. die Handlungshilfen zum Thema Mutterschutz, verschiedene Ratgeber für Schulen oder Informationen zur Innenraumhygiene in Schulgebäuden. In der rechten Menüleiste sind weiterführende Angebote zusammengestellt, wie die relevanten Artikel aus Schule NRW oder das Arbeitsschutzportal NRW. Link zum Portal eingesehen am: 28.05.2017

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    Landesprogramm Bildung und Gesundheit Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    Völkinger Strasse 49
    40190 Düsseldorf
    0211 - 586 740
    poststelle@msw.nrw.de
    Das NRW Landesprogramm Bildung und Gesundheit begleitet Schulen auf ihrem Weg zu guten gesunden Schulen. Diese gestalten Unterricht und Erziehung, Lehren und Lernen, Führung und Management sowie Schulkultur und Schulklima durch geeignete Maßnahmen gesundheitsförderlich. Eine einzelne Schule kann Mitglied im BUG Programm werden und erhält damit auch die Berechtigung Fördermittel zu beantragen. Für die Durchführung des Landesprogramms Bildung und Gesundheit haben sich die Träger AOK (AOK NORDWEST und AOK Rheinland/Hamburg), BARMER GEK, BKK-Landesverband Nordwest, Unfallkasse NRW und das Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW zu einer Verantwortungspartnerschaft zusammengeschlossen, die bis 2018 festgeschrieben ist. Link zum Portal eingesehen am: 28.05.2017

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    BAuA Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

    Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)
    Friedrich-Henkel-Weg 1-25
    44149 Dortmund
    0231 - 907 10
    poststelle@baua.bund.de

    Postanschrift:
    Postfach 170202
    44061 Dortmund

    Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) forscht und entwickelt im Themenfeld Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Im Portal finden sich Materialien zum Arbeitsschutz für alle Berufsgruppen. Schulspezifische und für Schulen relevante Themen lassen sich über die Themenliste isolieren. Die hinterlegten Informationen reichen von Fachbuchempfehlungen über Berichte, Artikel, Faltblätter und Broschüren und sind oft als Volltext verfügbar. Link zum Portal eingesehen am: 28.05.2017

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    BAD Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH B·A·D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH
    Herbert-Rabius-Straße 1
    53225 Bonn
    info@bad-gmbh.de
    Schulen arbeiten mit dem BAD - Berufsgenossenschaftlicher Arbeitsmedizinischer und sicherheitstechnischer Dienst - beispielsweise zusammen bei der Umsetzung der Bestimmungen zum Mutterschutz. Im Portal sind darüber hinaus umfangreiche Materialien, Informationen und Fortbildungsangebote zusammengefasst, die Schulleitungen in der Umsetzung des Arbeitsschutzes und der Arbeitssicherheit unterstützen können. Link zum Portal eingesehen am: 28.05.2017

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    ganz!recht Serviceagentur "Ganztägig lernen" NRW
    Institut für soziale Arbeit e.V.
    Friesenring 40
    48147 Münster
    0251 - 200 799-0
    "Ganz!recht" ist ein Portal, das von der Serviceagentur "Ganztägig lernen" betreut wird. Das Portal gibt keine rechtsverbindliche Auskunft; vielmehr ist das Ziel von "ganz!recht", einen Überblick in der Vielzahl der rechtlichen Vorschriften zu schaffen, die unmittelbar oder mittelbar den Ganztag betreffen. Die entsprechenden Hinweise z. B. zum Personal, Kooperation, Verpflegung etc. wurden weitestgehend mit Expertinnen und Experten der jeweiligen Bereiche abgestimmt. Link zum Portal eingesehen am: 28.05.2017

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    DGUV Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung - Publikationen Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV)
    Glinkastraße 40
    10117 Berlin
    030 - 288 763 800
    info@dguv.de
    Im Portal des DGUV werden teils zum kostenlosen Download (PDF), teils als kostenpflichtige Heft-Bestellung zahlreiche (ca. 90) Materialien speziell zum Thema Schule und Sicherheit angeboten. Es wird eine große Bandbreite des Schullebens unter dem Aspekt der Unfallverhütung dargestellt. Dabei reicht das Angebot von Themen wie "Richtiges Sitzen in der Schule", "Sichere Schultafeln" bis zu "Erste Hilfe" oder "Sichere Schule". Link zum Portal eingesehen am: 28.05.2017

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    Schulqualität und Lehrergesundheit Dr. Birgit Nieskens
    Leuphana Universität Lüneburg
    Zentrum für Angewandte Gesundheitswissenschaften
    Wilschenbrucher Weg 84a
    21335 Lüneburg
    nieskens@uni.leuphana.de
    Mit dieser Webseite werden Schulleitungen und Lehrkräfte auf ihrem Weg zu guten gesunden Schulen unterstützt. Das "Handbuch Lehrergesundheit" (siehe Arbeitsmaterialien) steht als kostenlose Online-Version bereit und wird ergänzt mit einem Leitfaden "Gelingensbedingungen für die Entwicklung guter gesunder Schulen." Link zur Webseite eingesehen am: 28.05.2017

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    Mind Matters - Mit psychischer Gesundheit gute Schule machen Mind Matters Programmzentrum
    Leuphana Universität Lüneburg
    Zentrum für Angewandte Gesundheitswissenschaften
    Wilschenbrucher Weg 84a
    21335 Lüneburg
    mindmatters@uni.leuphana.de
    04131 - 677 17 02
    Mind Matters ist ein Programm zur Förderung der psychischen Gesundheit an Schulen der Sekundarstufe I und der Primarstufe. Mind Matters basiert auf dem Konzept der guten gesunden Schule, das Bildung, Erziehung und Gesundheit miteinander verknüpft. Im Portal liegen zahlreiche Materialien vor (als Unterrichtsmodule), die folgende Themen abdecken: Förderung von sozial-emotionalem Lernen in der Primarstufe, Umgang mit Verlust und Trauer in der Schule, Freunde finden, Mobbing, Fit für Ausbildung und Beruf und mit Stress umgehen. Alle Materialien werden kostenlos zur Verfügung gestellt, Fortbildungen können bei den Trägern angefragt werden. Link zum Portal eingesehen am: 09.05.2017

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    Ganztag. Die folgende Auswahl der Projekte und Portale berücksichtigt insbesondere die besonderen Bedingungen im Ganztag.
    Bildungsportal NRW. Thema: Ganztag Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    40190 Düsseldorf
    0211 - 586 740
    poststelle@msw.nrw.de

    Das Bildungsportal des Landes Nordrhein-Westfalen wird angeboten vom Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW und ist eine zentrale Anlaufstelle rund um das Thema Bildung - auch für den Ganztag. Das Portal bietet weiterführende Informationen bzw. Links zu Grundlagenerlassen und Rahmenvereinbarungen sowie zu:

    • Qualitätsentwicklung und Fortbildung,
    • Recht im Ganztag,
    • Schulverpflegung,
    • Primarbereich,
    • Sekundarstufe I,
    • Gymnasium und
    • Bildungsökonomie

    Das Portal kann somit für Schulleitung unterstützend wirken, wenn sie einen Überblick über rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen des Ganztags erhalten möchte.

    Link zum Portal eingesehen am: 28.05.2017

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    Ideen für Mehr! - Ganztägig Lernen DKJS Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gGmbH
    Tempelhofer Ufer 11
    10963 Berlin
    030 - 257 67 60
    info@dkjs.de
    Seit 2004 ist die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung mit ihrem Programm "Ideen für mehr! Ganztägig lernen" Ansprechpartnerin, wenn gebündeltes Fachwissen zur Ganztagsschulentwicklung in Deutschland gefragt ist. Das Programm unterstützt Schulen auf ihrem Weg von einer Halbtags- zur Ganztagsschule. Schon bestehenden Ganztagsschulen soll das Programm dabei helfen, ihre Angebote weiterzuentwickeln. Das Herzstück des Programms sind die regionalen Serviceagenturen „Ganztägig lernen“ in allen 16 Bundesländern. Sie stehen Schulen mit ihrem pädagogischen und länderspezifischen Know-how u. a. zu folgenden Themen zur Seite: Veränderte Lernkultur, Umgang mit Zeit, Veränderung gestalten, Kooperationen entwickeln sowie Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen Link zum Portal eingesehen am: 08.06.2017

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    Serviceagentur Ganztägig lernen. Nordrhein-Westfalen Serviceagentur „Ganztägig lernen" NRW
    Institut für soziale Arbeit e.V. (ISA)
    Friesenring 32/34
    48147 Münster
    0251 - 200 79 90
    serviceagentur.nrw@ganztaegig-lernen.de
    Die Serviceagenturen der Länder arbeiten in den zentralen Handlungsfeldern "Voneinander lernen", "Umschlagplätze des Wissens" und "Handlungsimpulse für Qualität". Verlinkt ist auf die Seite der Serviceagentur NRW. Hier finden sich die Schriftreihe GanzTag in NRW, Vorträge und Tagungsdokumentationen, Veranstaltungen, das Netzwerk Ganztagsschulen mit den Qualitätszirkeln u. v. m. Link zum Portal eingesehen am: 08.06.2017

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    ganz!recht Das Online-Angebot »ganz!recht« wird fachlich begleitet von:
    Rechtsanwaltskanzlei Stefanie Carolina Schmidt
    Schwerpunkte Schulrecht, Arbeitsrecht, Sozialrecht
    Mähnstraße 42
    50171 Kerpen
    "Ganz!recht" ist ein Portal, das von der Serviceagentur "Ganztägig lernen" betreut wird. Das Portal gibt keine rechtsverbindliche Auskunft; vielmehr ist das Ziel von "ganz!recht" einen Überblick in der Vielzahl der rechtlichen Vorschriften zu schaffen, die unmittelbar oder mittelbar den Ganztag betreffen. Die entsprechenden Hinweise z. B. zu Personal, Kooperation, Verpflegung etc. wurden weitestgehend mit Expertinnen und Experten der jeweiligen Bereiche abgestimmt. Link zum Portal eingesehen am: 09.05.2017

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    Bildungsportal des Landes Nordrhein-Westfalen - Fortbildung Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen o.J. Bildungsportal des Landes Nordrhein-Westfalen - Fortbildung. Das Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen stellt im Bildungsportal komprimiert Informationen zur sachgerechten Verwendung und zur Rechenschaftslegung des Fortbildungsbudgets an Schulen zur Verfügung. Link zum Portal eingesehen am: 11.06.2017

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    Gender / Reflexive Koedukation Die Auswahl der Projekte und Portale erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    Gender Mainstreaming

    Bildungsportal des Landes Nordrhein-Westfalen
    Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf

    Auf den Seiten des Bildungsportals wird die neue Ausrichtung der Gleichstellungspolitik aufgegriffen. Ziel der Gender-Strategie ist es letztendlich, eine Chancengleichheit für Frauen und Männer zu gewährleisten. Informationen wie dies in der Schule umgesetzt werden kann, liefern zahlreiche Links am Ende der Seite. Link zum Portal eingesehen am: 28.05.2017

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    Qualitätsanalyse NRW Die Qualitätsanalyse (QA) in Nordrhein-Westfalen wird schrittweise neu ausgerichtet. In diesem Kontext wird derzeit das Qualitätstableau an den Referenzrahmen für Schulqualität angepasst und dann auch hier zur Verfügung gestellt.
    Weitere Informationen zur aktuellen Qualitätsanalyse in Nordrhein-Westfalen finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals des Schulministeriums.
    Website des Schulmninisteriums

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Grundlegendes
    Arbeits- und Gesundheitsschutz an Schulen Beyerlein, Irmgard 2012 Arbeits- und Gesundheitsschutz an Schulen. Arbeitsmedizinische Betreuung von Lehrkräften. Schule NRW 4 183-185 Der Artikel schärft den Blick auf die schulspezifischen Unterstützungsangebote der BAD GmbH, wie zum Beispiel die Arbeitsmedizinischen Sprechstunden und Vorsorgeuntersuchung, den Infektionsschutz an Förderschulen mit Frühförderung und die Mutterschutzbestimmungen. Link zu Artikel eingesehen am: 20.05.2017Dokumente:
    1. Artikel-AGS-Schule-NRW-4-2012.pdf

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    Grundkurs Schulrecht I – Zentrale schulrechtliche Fallbeispiele für die Praxis Böhm, Thomas 2006 Grundkurs Schulrecht I – Zentrale schulrechtliche Fallbeispiele für die Praxis. Kronach Link Luchterhand Der Autor führt in diesem Werk in das Schulrecht ein. Bundesweit geltende Grundlagen werden mit Hilfe von praxisnahen Fällen zu den Themenfeldern pädagogische Freiheit und Weisungsgebundenheit, Leistungsbewertung und Prüfungsentscheidung, Aufsicht und Haftung, Ordnungsmaßnahmen sowie Schulmitwirkung und Rechtsschutz dargestellt. Die Fallbeispiele regen mit konkreten Fragen zu Lösungsversuchen an. Die entsprechende Rechtslage wird anschließend erläutert, u. a. mit Zitaten aus Urteilsgründen. Sie geben Einblicke in die juristische Denk- und Argumentationsweise. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 21.05.2017

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    Grundkurs Schulrecht III – Zentrale Fragen zur Leistungsbeurteilung und zum Prüfungsrecht Böhm, Thomas 2015 Grundkurs Schulrecht III – Zentrale Fragen zur Leistungsbeurteilung und zum Prüfungsrecht. Kronach Link Luchterhand Der dritte Teil des „Grundkurses Schulrecht“ bezieht sich auf die bundesweit geltenden rechtlichen Grundlagen und Grundbegriffe zu den Themen Leistungsbeurteilung und Prüfungsrecht. Wie auch in den ersten beiden Werken werden Fallbeispiele mit Aussagen aus der Rechtsprechung näher erläutert. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 21.05.2017

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    Aufsicht und Haftung in der Schule Böhm, Thomas 2011 Aufsicht und Haftung in der Schule. Kronach Carl Link Die Aufsichtspflicht, ihre mögliche Verletzung und eventuelle Haftung stehen immer wieder im Fokus bei Lehrkräften. Ausgehend von zahlreichen Fallbeispielen aus der schulischen Praxis und der Rechtsprechung werden rechtliche Kriterien näher erläutert. Das Werk gibt zudem Auskünfte zu den straf-, arbeits- und disziplinarrechtlichen Aspekten der Themen Aufsichtspflicht und Haftung. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 21.05.2017

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    Den Umsteuerungsprozess der Schulorganisation in belasteten Schulen erfolgreich gestalten Bonsen, Martin 2011 Von der "failing" zur "turnaround" school. Was Schulleitungen aus der Forschung zu erfolgreicher Umsteuerung von Organisationen lernen können. Lernende Schule 14 56 12-15 Der Autor beleuchtet den erfolgreichen Umsteuerungsprozess der Schulorganisation in besonders belasteten Schulen und isoliert Faktoren, die im Prozess der Organisation und Steuerung jeder Schule von hoher Bedeutung sind: Förderung der zentralen Stellung der Schulleitung, Erzeugung von Handlungsdruck durch die Schulleitung, Erstellung einer systematischen Problem- und Organisationsdiagnose, konzertierte Aktivitäten sowie Bündelung und Zentralisierung der zur Verfügung stehenden Ressourcen, planvolles und kohärentes Vorgehen, Transformation der Schulkultur und Mitarbeiterbezogenheit. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 21.05.2017

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    Arbeits- und Gesundheitsschutz an Schulen. Mängel erkennen - Maßnahmen ergreifen Born, Michael 2012 Arbeits- und Gesundheitsschutz an Schulen. Mängel erkennen - Maßnahmen ergreifen. Schule NRW 12 6 295-297 Im Artikel werden einige exemplarische Tätigkeiten des überbetrieblichen Dienstes (BAD GmbH) im Rahmen der landesweiten Lehrkräftebetreuung an öffentlichen Schulen dargestellt, wie zum Beispiel eine Begehung der Schule. Link zu Artikel eingesehen am: 21.05.2017Dokumente:
    1. 4.2.1_Born_2012_AGS_Schule_Maengel.pdf

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    Arbeits- und Gesundheitsschutz an Schulen. Gesunde und sichere Schule Häfner, Ulrike 2012 Arbeits- und Gesundheitsschutz an Schulen. Gesunde und sichere Schule. Schule NRW 2 66-67 Im Artikel werden Hilfen aufgezeigt, die Schulleitungen unterstützen Maßnahmen des Arbeitsschutzes an ihrer Schule umsetzen zu können. Im ersten Schritt geht es in diesem Artikel um die regelmäßige Beurteilung der Bedingungen in der Schule, wie zum Beispiel der Umgang mit der Grundcheckliste der BAD GmbH zur Gefährdungsbeurteilung. Link zu Artikel eingesehen am: 21.05.2017Dokumente:
    1. 4.2.1_Haefner_2012_Arbeits_und Gesundheitsschutz_Schule.pdf

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    Arbeits- und Gesundheitsschutz an Schulen. Wie beurteilen Lehrkräfte aus dem Regierungsbezirk Düsseldorf Belastungen am Arbeitsplatz? Nübling, Matthias 2012 Arbeits- und Gesundheitsschutz an Schulen. Wie beurteilen Lehrkräfte aus dem Regierungsbezirk Düsseldorf Belastungen am Arbeitsplatz? Schule NRW 12 10 509-511 Im Artikel wird geschildert, wie im Pilotbezirk Düsseldorf im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung bis 2013 alle Lehrkräfte an circa 1.600 öffentlichen Schulen zu psychosozialen Faktoren am Arbeitsplatz befragt wurden. Als Befragungsinstrument wurde der Fragebogen „COP-SOQ-Lehrkräfte“ (Copenhagen psycho-social questionnaire) eingesetzt. Siehe auch Projekte und Portale (www.nrw.schule.copsoq.de.) Link zu Artikel eingesehen am: 21.05.2017Dokumente:
    1. Artikel-AGS-Schule-NRW-10-2012.pdf

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    Salutogene Führung. Die Kunst der gesunden Schulleitung Schneider, Stefan 2014 Salutogene Führung. Die Kunst der gesunden Schulleitung. Kronach Link Ausgangspunkt dieser Monographie ist die Annahme, dass Schulqualität mit Lehrkräftegesundheit beginnt. Dabei ist es aber nicht nur die Aufgabe der Schulleitung, die Gesundheit der Kolleginnen und Kollegen im Blick zu haben, sondern auch die eigene Gesundheit zu erhalten. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 19.06.2017

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    Gesundheitsförderliches Leitungshandeln in der Schule Unfallkasse NRW (Hrsg.) 2010 Gesundheitsförderliches Leitungshandeln in der Schule. Für die Gesundheitsqualität einer Schule spielt die Schulleitung eine wichtige Rolle. Die optimale Gestaltung von Prozessabläufen sorgt im Kollegium für eine hohe Arbeitszufriedenheit. Die Broschüre zeigt Erkenntnisse der Schulleitungsforschung auf und gibt immer kurze Hinweise für das Leitungshandeln in der Praxis. Link zu den Materialien eingesehen am: 21.05.2017Dokumente:
    1. 4.3.1_Unfallkasse NRW_2010_Praevention.pdf

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    Schulrecht NRW: Was Lehrerinnen und Lehrer wissen müssen Van den Hövel, Werner 2016 Schulrecht NRW: Was Lehrerinnen und Lehrer wissen müssen Frechen Ritterbach Der Autor greift die aktuellen Schulrechtsänderungen und Verwaltungsvorschriften auf und erläutert sie: Lehrkräfte sowie Schulleitungen erfahren so Unterstützung in der situationsgerechten rechtssicheren Interpretation von Bestimmungen und Vorgaben. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 21.05.2017

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    Ganztag. Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag.
    Integrationshelfer in der OGS Schmidt, Stefanie Carolina 2014 Integrationshelfer in der OGS. Es handelt sich um eine verständliche Darstellung der maßgeblichen rechtlichen Grundlagen zu Themen wie "Anspruchsgrundlage" und "Voraussetzungen für Anspruch auf Integrationshelfer", aber es werden auch drei unterschiedliche "Modelle für den Einsatz von Integrationshelfern" vorgestellt. Link zu Artikel eingesehen am: 08.06.2017Dokumente:
    1. Integrationshelfer_in_der_OGS-gendertDezember2014SCS-final.pdf

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    Haftungsfragen im Ganztag Schmidt, Stefanie Carolina o.J. Haftungsfragen im Ganztag. Dieser Beitrag des Projekts "ganz!Recht" zu den anfallenden Haftungsfragen "konzentriert sich auf die Personenschäden, die im Zusammenhang mit dem Ganztagsbetrieb entstehen und deren rechtliche Weiterungen." Ein zusätzliches Kapitel ist dem Problemfeld der Medikamentengabe gewidmet. Link zu Artikel eingesehen am: 08.06.2017Dokumente:
    1. Haftung_der_freien_Träger_Langfassung-geändert.pdf

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schulleitung stellt sicher, dass die übertragenen Haushaltsmittel effizient eingesetzt werden.
    • Die Schulleitung stellt die zweckgerechte Verwendung von zusätzlich bereitgestellten Lehrerstellen, vor allem für Ganztag, Integration und Inklusion sicher.
    • Die Schulleitung sorgt für die Einhaltung von Regeln zum Arbeitsschutz, zur Unfallverhütung und zur Gesundheitsförderung.
    • Die Schulleitung erkennt Gestaltungsspielräume und füllt diese verantwortungsbewusst und rechtssicher aus.
    • Die Schulleitung sieht ihre Aufgabe in der optimalen Gestaltung von Prozessabläufen in der Schule.
    • Die Schulleitung sorgt für die ordnungsgemäße Wahrnehmung der Aufgaben der Schule im Rahmen der Lehrerausbildung.
    • Die Schulleitung ist über die rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen des Trägermodells von Ganztagsangeboten und Übermittagsbetreuung informiert und berücksichtigt dies bei ihren Planungen.
    • Die Schulleitung erkennt physische und psychische Belastungen sowie Gefahrenbereiche und veranlasst Maßnahmen zur Erhaltung der physischen und psychischen Gesundheit.
    • Die Schulleitung initiiert und begleitet auf der Grundlage schulrelevanter Gesundheitsschutzdaten Maßnahmen des Arbeitsschutzes und der Gesundheitsförderung.
    Schlagwörter
    4.2.2 Die Organisations- und Verwaltungsprozesse werden nach den Prinzipien von Partizipation, Delegation und Transparenz gesteuert.
    Die Organisations- und Verwaltungsprozesse werden nach den Prinzipien von Partizipation, Delegation und Transparenz gesteuert. Das Schulmanagement als zentrale Leitkategorien des Schulleitungshandelns umfasst die Organisations- und Verwaltungsprozesse, die täglich in Schulen zu bewältigen sind. Die Struktur dieser Prozesse ist das Ergebnis des gemeinsamen partizipativen Umgangs in der Schule – geprägt von einer Trias aus Partizipation, Delegation und Transparenz. Es ist die Aufgabe der Schulleitung, ein planvolles und zielgerichtetes Arbeiten in übersichtlichen Organisationsstrukturen der Schule sicherzustellen. Dabei richten Schulleiterinnen und Schulleiter ihr Handeln an Qualitätsmanagementprinzipien wie z.B. Zielorientierung, Evaluation und Reflexion aus. Im Sinne eines Controllings erfasst die Schulleitung Daten zu einzelnen Entwicklungsvorhaben (z.B. Lehrerstunden, die zur Verfügung stehen, Materialien, Lernstandsergebnisse), begleitet die Prozesse und überprüft den Fortschritt bei der Durchführung des Entwicklungsvorhabens. Die Lehrkräfte erfahren die Möglichkeit zu eigenverantwortlichem Arbeiten bei klarer Verantwortungszuweisung. Für alle Beteiligten ist die Verteilung von Aufgaben und Zuständigkeiten an der Schule klar und transparent geregelt, z. B. in Form eines Geschäftsverteilungsplans oder von anderen geeigneten Informationswegen. Partizipation, Delegation und Transparenz prägen auch die Zusammenarbeit und systematische Kooperation aller an Schule Beteiligten, einschließlich außerschulischer Partnerinnen und Partner beispielsweise in der Trägerschaft von Ganztagsangeboten. Die Kooperation ist geprägt ist von Kontinuität und sichert Transparenz für die Arbeit der schulischen Gremien. In der Rolle der Schulleitung laufen die Handlungsstränge der verschiedenen Organisations- und Verwaltungsprozesse zusammen, werden weiter kommuniziert und in der Umsetzung abgesichert. „Dies erfordert zielgerichtetes Denken und Handeln der Schulleitung auf kommunikativer Ebene“ sowie die „Fähigkeit, ein professionelles Rollenbewusstsein als Leiterin oder Leiter einer Schule … zu entwickeln und dieses zu reflektieren.“ (Handlungsfelder und Schlüsselkompetenzen für das Leitungshandeln in eigenverantwortlichen Schulen in NRW, Rd. Erl. des MSW NRW v. 17. Juni 2008, S. 5, 6)

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Handlungsfelder und Schlüsselkompetenzen für das Leitungshandeln in eigenverantwortlichen Schulen in Nordrhein-Westfalen - Endfassung Rd.Erl. des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW 2008 Düsseldorf Die Entwicklung der eigenverantwortlichen Schule hat das traditionelle Aufgabenfeld und Rollenverständnis von Schulleiterinnen und Schulleitern sowohl quantitativ als auch qualitativ verändert. Sie agieren nicht mehr als "primus inter pares" und konzentrieren sich neben den pädagogischen Führungsaufgaben u. a. auf die optimale Gestaltung von Prozessabläufen in der Schule. Dabei handeln sie nach den Prinzipien von Partizipation, Delegation und Transparenz. Zum Material

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    Wegweiser Schulleitung - Praxisleitfaden für Schulleiter Hiebl, Petra & Seitz, Simone 2014 Wegweiser Schulleitung - Praxisleitfaden für Schulleiter. Berlin Cornelsen In diesem Wegweiser werden wesentliche Bereiche moderner Schulleitung, wie etwa Führung, Personalmanagement und Kommunikation intensiv behandelt, mit hilfreichen Tipps erweitert und mit vielen Praxisanregungen, Arbeitsblättern und Kopiervorlagen abgerundet. In Kapitel 3 finden sich Hinweise zu einem professionellen Rollenverständnis. Kapitel 6 "Selbst- und Schulorganisation" enthält praxisnahe Hinweise, beispielsweise zu Geschäftsverteilungsplänen und in Kapitel 8 werden die Themen Evaluation und Qualitätssicherung praxisnah betrachtet. Die Materialien des Buches sind auf der beigefügten CD-ROM für den eigenen Bedarf generierbar. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 23.05.2017

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    IQES online - Website für Unterrichtsentwicklung, Feedback und Selbstevaluation. Funktionale Aufgaben- und Kompetenzverteilung. IQES online o.J. Winterthur, Schweiz IQES (Instrumente für die Qualitätsentwicklung und Evaluation in Schulen) ist ein sehr breit aufgestelltes und vielfältiges Instrument der Selbstevaluation, des Feedbacks und der Unterrichtsentwicklung. Nach der Anmeldung bietet IQES u. a. auch die Möglichkeit, Fragebögen nach dem eigenen Bedarf zu generieren oder aber zu mischen und ggf. anzupassen. Zum Delegieren von Verantwortung und Aufgaben sind Schlüsselindikatoren hinterlegt, Ideen zur Umsetzung sowie ein Verweis auf verwendete Quellen zur weiteren Recherche. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 23.05.2017

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    Schule leiten von A bis Z - Delegieren Mittelstädt, Holger 2015 Schule leiten von A bis Z - Delegieren. Berlin Cornelsen Das Thema Delegation wird in dieser Veröffentlichung auf die zentralen Bereiche des Schulleitungshandelns - Kommunikation und Kooperation, Zeitmanagement, Projektmanagement und Feedback - bezogen und mit praxisorientierten Methoden ergänzt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 23.05.2017

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    Delegation in Schulen Harazd, Bea; Gieske, Mario & Gerick, Julia 2010 Wie delegiere ich so, dass ich mich und andere entlaste? - Delegation in Schulen. UK NRW (Unfallkasse Nordrhein-Westfalen) Prävention in NRW / 41: Gesundheitsförderliches Leitungshandeln in der Schule - Hinweise für gute gesunde Schulen 11-17 Düsselsdorf Im Artikel wird die Notwendigkeit der Delegation einzelner Schulleitungsaufgaben vor dem Hintergrund der Salutogenese beleuchtet. Der Artikel ist praxisorientiert aufgebaut und bietet einen schnellen Überblick über sinnvolle Delegationsstrukturen in der Einzelschule. Link zur Broschüre eingesehen am: 23.05.2017

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    Handbuch Schulisches Controlling Niedersächsisches Kultusministerium - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit 2011 Handbuch Schulisches Controlling. In diesem Beispiel aus Niedersachsen wird die Weiterentwicklung der berufsbildenden Schulen in Niedersachsen auf der Grundlage der Erhebung und Analyse von Daten unterstützt. Richtungsweisend für alle Controlling-Prozesse in Schulen ist die Haltung, die im ersten Kapitel der Handreichung deutlich wird: "Es geht nicht um Kontrolle des Kollegiums oder das Anlegen von Datenfriedhöfen." Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 23.05.2017

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    Erziehung als Auftrag von Elternhaus und Schule - Informationen der Länder über die Zusammenarbeit von Elternhaus und Schule Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland 2003 Erziehung als Auftrag von Elternhaus und Schule - Informationen der Länder über die Zusammenarbeit von Elternhaus und Schule. Mit dieser Broschüre erhalten Schulleitungen Unterstützung dabei, die Kooperation mit Erziehungsberechtigten systematisch und kontinuierlich anzulegen. In der Broschüre werden die Bedingungen und Voraussetzungen der Zusammenarbeit Schule-Elternhaus in den einzelnen Bundesländern dargestellt aus der Sicht der KMK. Dokumente:
    1. 4.2.2_KMK_2003_Erziehung_als_Auftrag_von_Elternhaus_und_Schule.pdf

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    ABC der Elternmitwirkung Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen 2014 Das ABC der Elternmitwirkung. Durch ihre interessante Zusammenstellung von Informationen bietet diese Elternbroschüre auch Schulleitungen die Möglichkeit, sich der einzelnen Aspekte systematischer Kooperation noch einmal bewusst zu werden. Weitergeleitet an Erziehungsberechtigte kann sie als Grundlage der Zusammenarbeit orientierungsstiftend sein. Eltern müssen im Schulalltag nicht außen vor bleiben. Die Broschüre informiert über ihre Rechte - vor allem aber über die Rechte und Aufgaben der gewählten Elternvertreter. Auf 20 Seiten werden alle Schulmitwirkungsgremien vorgestellt und erläutert. Die Broschüre ist ergänzt mit allen wichtigen Kontaktanschriften zu Elternverbänden. Dokumente:
    1. 4.2.2_MSW_2015_Das_ABC_der_Elternmitwirkung.pdf

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    Selbstevaluation an der Grundschule. Ein konkreter Leitfaden Klopsch, Britta 2012 Selbstevaluation an der Grundschule. Ein konkreter Leitfaden. Hamburg Persen Dieses Buch bietet praxiserprobte Materialien (Übersichtsblätter, Checklisten, Briefvorlagen, Fragebogen, etc.), theoretische Grundlagen sowie Hinweise zu konkreten Handlungsschritten für die schulische Selbstevaluation. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 23.05.2017

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    Ganztag. Die folgende Auswahl der Arbeitsmaterialien berücksichtigt insbesondere die besonderen Bedingungen im Ganztag.
    Kooperationen vereinbaren. Eine Arbeitshilfe zur Entwicklung von Kooperationsvereinbarungen im Ganztag der Sekundarstufe I Althoff, Kirsten & Schröer, Sabine (Hrsg.) 2013 Kooperationen vereinbaren. Eine Arbeitshilfe zur Entwicklung von Kooperationsvereinbarungen im Ganztag der Sekundarstufe I. Dieses Material beinhaltet sehr praxisorientierte Hilfestellung zu den "Rahmenbedingungen für gelingende Kooperationen im Ganztag der Sekundarstufe I" mit "Checklisten zur Erstellung von Kooperationsvereinbarungen" und sechs Praxisberichten aus Sek-I-Schulen aus NRW. Dokumente:
    1. 4.2.2_Althoff_Schröer_2013_Kooperationen_vereinbaren.pdf

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    Eltern aktiv – kreative Wege der Mitgestaltung in der Ganztagsschule Nina Andernach, Herbert Boßhammer, Birgit Schröder (Hrsg.) 2015 Eltern aktiv – kreative Wege der Mitgestaltung in der Ganztagsschule Ein umfangreicher und praxisnaher Leitfaden für Schulleitungen, Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte und Erziehungsberechtigte, die sich aktiv bei der Gestaltung der Ganztagsschule beteiligen wollen. Aufgeführt werden nicht nur konkrete Anregungen zur Gestaltung von Gesprächen, sondern auch Hinweise zu unterschiedlichen Kontakt- und Kommunikationsmöglichkeiten in der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft. Dokumente:
    1. 4.2.2_Andernach_Boßhammer_Schröder_2015 _Eltern_aktiv-kreative_Wege_der Mitgestaltung_in_der_Ganztagsschule.pdf

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    Bildungs- und Erziehungspartnerschaft - Rahmenkonzeption für die konstruktive Zusammenarbeit mit Eltern in Ganztagsschulen Bartscher, Matthias; Boßhammer, Herbert; Kreter, Gabriela & Schröder, Birgit 2010 Bildungs- und Erziehungspartnerschaft - Rahmenkonzeption für die konstruktive Zusammenarbeit mit Eltern in Ganztagsschulen. Hierbei handelt es sich um eine umfassende Beschreibung der Rahmenkonzeption, die neben grundsätzlichen Überlegungen (z. B. zu Bildungs- und Erziehungsarbeit) auch die rechtlichen Rahmenbedingungen darstellt, vor allem aber detaillierte Überlegungen zur "Methodik/Didaktik der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft an Schulen" formuliert. Dokumente:
    1. 4.2.2_Bartscher_Boßhammer_2010_Bildungs-_und_Erziehungspartnerschaft.pdf

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Link zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Schulleitungscoaching (SLC). Professionelle Begleitung und Unterstützung: Coaching für Schulleitungen

    QUA-LiS NRW - Schulmanagement
    Sonja Gerland-Peus (Leitung Projektstelle Schulmanagement)
    02921 - 683 8010
    Sonja.Gerland-Peus@qua-lis.nrw.de

    Paul Baerecke
    02921 - 683 8017
    Paul.Baerecke@qua-lis.nrw.de

    Das Angebot Schulleitungscoaching ist im Rahmen der Fortbildungsinitiative des MSW vom Landeszentrum für Schulleitungsqualifizierung - Schulmanagement NRW - in Zusammenarbeit mit den Bezirksregierungen im Zeitraum 2012 bis 2014 entwickelt und erprobt worden. Inzwischen können insgesamt 33 qualifizierte Schulleitungscoaches - alle selber Schulleiterinnen und Schulleiter aus unterschiedlichen Schulformen - für einen Coachingprozess angefragt werden. Gegenstand eines Schulleitungscoachingprozesses sind Anliegen im Kontext des alltäglichen Führungshandelns, von Schulentwicklung und von Transformationsprozessen. Link zum Projekt eingesehen am: 23.05.2017

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    Senior Experten für NRW Schulen - Schulleitungscoaching Die Bildungsgenossenschaft - Beste Chancen für alle eG
    Ruhrturm Huttropstraße 60
    45138 Essen
    info@die-bildungsgenossenschaft.de
    Roland Berger (Vorstand)
    Im Projekt wird nordrhein-westfälischen Schulleitungen durch ehemalige oder noch aktive Führungskräfte aus der Wirtschaft Managementwissen vermittelt, um mit dem Blick von außen die eigene Perspektive zu erweitern. Bedarf hierfür ergibt sich aus der Erweiterung der Kompetenzbereiche und Tätigkeitsfelder der Schulleiterinnen und Schulleiter in NRW. Im Downloadbereich des Portals werden Materialien für die User zugänglich gemacht, die somit von den Erfahrungen des Projektes partizipieren können. Link zum Projekt eingesehen am: 23.05.2017

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    Potenziale entwickeln – Schulen stärken. Ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt in der Region Ruhr

    Kooperationsprojekt der Stiftung Mercator, der Universitäten Duisburg-Essen und Dortmund sowie der QUA-LiS NRW.

    Standort Essen (Universität Duisburg-Essen / Arbeitsgruppe Bildungsforschung)
    Prof. Dr. Isabell van Ackeren (Projektleitung)
    Dr. Nina Bremm (Projektkoordination)

    Standort Dortmund (Technische Universität Dortmund / Institut für Schulentwicklungsforschung)
    Prof. Dr. Heinz Günter Holtappels (Projektleitung)
    Dr. Annika Hillebrand (Projektkoordination)

    Das Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, Schulen aus der Metropolregion Ruhr mit Hilfe von netzwerkbasierter Schulentwicklungsarbeit und bedarfsorientierten Schulentwicklungsmaßnahmen dabei zu unterstützen, ihre Ressourcen bestmöglich auszuschöpfen sowie ihre Problemlösefähigkeit zu stärken. Im Portal wird das Projekt dokumentiert, so dass Schulleitungen in ähnlichen Situationen sich informieren können und auch als nicht teilnehmende Schulen von den Ideen partizipieren können. Link zum Projekt eingesehen am: 23.05.2017

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    Innovationsarena 3i: Professionelle Bildungsgangarbeit zur individuellen Förderung, inklusiven Bildungsarbeit und sozialen Integration Prof. Dr. H.-Hugo Kremer
    05251 - 60 3362
    hugo.kremer@uni-paderborn.de
    Das Projekt wird durch die sogenannte Innovationsarena 3i gerahmt. Hier nehmen Vertreterinnen und Vertreter aus Praxis und Wissenschaft einen gemeinsamen Arbeitskontext auf. Die Praxisakteure zeichnen sich dabei dadurch aus, dass sie aus verschiedenen Berufskollegs stammen, die dabei einem regionalen Cluster – bestehend beispielsweise aus benachbarten Berufskollegs, Bildungseinrichtungen etc. – zugeordnet werden können. Die einzelne Praxisvertreterin oder der einzelne Praxisvertreter geht gewissermaßen mit zwei Zielsetzungen/Funktionen in die Innovationsarena ein: Zum einen geht es um eine individuelle Kompetenzentwicklung und Professionalisierung im Kontext der Entwicklung einer individualisierten Bildungsgangarbeit der Ausbildungsvorbereitung. Zum anderen nimmt die Praxisakteurin bzw. der Praxisakteur eine Multiplikatorenrolle für das standortspezifische Bildungsgangteam auf: In diesem Sinne werden Gestaltungsansätze und Ideen an das Bildungsgangteam transferiert, um die standortspezifische Konzeptentwicklung zu befruchten. Link zum Projekt eingesehen am: 23.05.2017

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    Bildungsportal des Landes NRW - DV-Online-Arbeitshilfe Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    Völklinger Straße 49
    40190 Düsseldorf
    0211 - 586 740
    poststelle@msw.nrw.de
    Schulleiterinnen und Schulleiter, die Aufgaben von Dienstvorgesetzten an öffentlichen Schulen wahrnehmen, finden in der Arbeitshilfe Impulse für den Organisationsprozess, zum Beispiel: Empfehlungen für Arbeitsabläufe, Hinweise auf gesetzliche Bestimmungen und verschiedene Mustervordrucke. Link zum Portal eingesehen am: 23.05.2017

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Gymnasium Laurentianum - erweitertes gebundenes Ganztagsgymnasium - Leitfaden für Eltern Gymnasium Laurentianum
    Von-Ketteler-Straße 24
    48231 Warendorf
    02581 - 543 300
    laurentianum@warendorf.de
    www.laurentianum-warendorf.de
    Der Leitfaden für Eltern bietet im Veränderungsprozess einer Schule zum Ganztagsgymnasium eine Transparenz, wie sie für andere Schulen maßgebend sein kann. Die 24-seitige Broschüre zeigt Erziehungsberechtigten übersichtlich, welche Kontakt- und Mitwirkungsmöglichkeiten sie haben. Er wurde gemeinsam von Eltern und Lehrkräften erarbeitet. Es werden darüber hinaus alle Bausteine des Ganztagskonzepts (Wochenplanarbeit, Schulbegleiter, Lernzeiten, AG-Band, Mittagspause) vorgestellt und erläutert. Material

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    Geschäftsverteilungsplan der Wilhelm-Kraft-Gesamtschule Wilhelm-Kraft-Gesamtschule des Ennepe-Ruhr-Kreises
    Geschwister-Scholl-Str.10
    45549 Sprockhövel
    Mit dem Ziel für alle an Schule Beteiligten einen hohen Grad der Identifikation mit der Schule zu erwirken, hat das Konzept der transparenten Schule der Wilhelm-Kraft-Gesamtschule exemplarischen Charakter. Das Konzept beinhaltet einen Geschäftsverteilungsplan, der im Detail Zuständigkeiten definiert. Schulleiter Christoph Uessem Link zum Dokument eingesehen am: 23.05.2017Zur Praxisbeispielbeschreibung

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    Zuständigkeiten der Lehrkräfte, der Mitarbeiter/-innen und des Schulleitungsteams an der Grundschule Eichendorff-Postdamm

    Hauptstandort Eichendorffschule
    Triftstraße 28
    33378 Rheda-Wiedenbrück
    05242 - 909 938
    eichendorffschule-vwg@gmx.de

    Teilstandort Postdammschule
    Kapellenstraße 95
    33378 Rheda-Wiedenbrück
    05242 - 2317
    postdammschule@web.de

    Die Eichendorffschule hat einen Geschäftsverteilungsplan erstellt, der in vielen Punkten beispielhaft für andere Schulen sein kann. Der Plan bietet eine Übersicht über die Verteilung von Ämtern und die Wahrnehmung von Sonderaufgaben. In den Aufgabenbeschreibungen der Schulleitung sind zudem die Bereiche Entscheidungsinstanz, Delegation oder Beteiligung mitgedacht und dokumentiert.

    Marcus Janssen-Müller (Schulleiter)

    Norman Nefiodow (Stellvertr. Schulleiter)

    Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 21.06.2017Zum Material

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    Geschäftsverteilungsplan der Wilhelm-Kraft-Gesamtschule

    Wilhelm-Kraft-Gesamtschule des Ennepe-Ruhr-Kreises Sekundarstufen I und II
    Geschwister-Scholl-Straße 10
    45549 Sprockhövel
    02339 - 919 30

    Mit dem Ziel für alle an Schule Beteiligten einen hohen Grad der Identifikation mit der Schule zu erwirken, hat das Konzept der transparenten Schule der Wilhelm-Kraft-Gesamtschule exemplarischen Charakter. Das Konzept beinhaltet einen Geschäftsverteilungsplan, der im Detail Zuständigkeiten definiert. Christoph Uessem (Schulleiter) Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 23.05.2017

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    Geschäftsverteilungsplan des Gymnasiums Schloß Holte-Stukenbrock

    Gymnasium Schloß Holte-Stukenbrock - Sekundarstufen I und II
    Holter Straße 155
    33758 Schloß Holte-Stukenbrock
    05207 - 8905600

    194256@schule.nrw.de

    Das Gymnasium hat einen Geschäftsverteilungsplan erstellt, der die Aufgaben der Schulleitung, der allgemeinen Verwaltung, der erweiterten Schulleitung und der Koordinierungsstellen definiert - vielfach nach laufendem Dienstgeschäft, regelmäßig wierderkehrenden Dienstgeschäften im Schuljahresverlauf und eigenständigen Arbeitsbereichen definiert. Zusätzlich sind die Kolleginnen und Kollegen benannt, die in den schulischen Gremien mitwirken und einzelne Arbeitsbereiche im Team der Schule übernommen haben. Dr. Michael Kößmeier (Schulleiter) Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 21.06.2017Zum Material

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    Transparenz der Organisations- und Verwaltungsprozesse am Beispiel des Berufskollegs Gladbeck.

    Berufskolleg Gladbeck - Sekundarstufe II -
    Herderstraße 3
    45964 Gladbeck
    02043 - 299 50

    Die Schule stellt in ihrem Schulprogramm beispielhaft dar, wie übersichtliche Organisationsstrukturen an einem Berufskolleg geschaffen und in eine Entwicklungsplanung zur Lern- und Schulkultur sowie zum Schulmanagement eingebunden werden können. Dabei sind die Aufgaben und Zuständigkeiten innerhalb der Schule durch eine klare Geschäfts- und Aufgabenverteilung definiert und transparent gestaltet worden (Anlagen zum Schulprogramm S. 37-52). Holger Pleines (Schulleiter) Link zum Arbeitsmaterial auf der Homepage der Schule eingesehen am: 23.05.2017

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    Qualitätsanalyse NRW Die Qualitätsanalyse (QA) in Nordrhein-Westfalen wird schrittweise neu ausgerichtet. In diesem Kontext wird derzeit das Qualitätstableau an den Referenzrahmen für Schulqualität angepasst und dann auch hier zur Verfügung gestellt.
    Weitere Informationen zur aktuellen Qualitätsanalyse in Nordrhein-Westfalen finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals des Schulministeriums.
    Website des Schulministeriums

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Grundlegendes
    Schulen evaluieren sich selbst. Ein Leitfaden Altrichter, Herbert; Messner, Elgrid & Posch, Peter 2006 Schulen evaluieren sich selbst. Ein Leitfaden (2. Aufl.). Seelze Kallmeyer Es handelt sich um einen konkreten Leitfaden für den schulinternen Evaluationsprozess. Ausgehend von einem Fallbeispiel findet im ersten Teil des Buches eine Einführung in das Thema statt. Der eigentliche Leitfaden als zweiter Teil des Buches unterstützt Schulleitungen beispielsweise dabei Ziele zu klären, Daten zu sammeln, zu interpretieren und auszuwerten. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 23.05.2017

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    Führung, Steuerung, Management. Orientierungsband Arnold, Rolf; Bonsen, Martin; Huber, Stefan Gerhard & Schratz, Michael 2010 Führung, Steuerung, Management. Orientierungsband. Seelze Klett Die Veränderungen im Leitungshandeln von Schulleiterinnen und Schulleitern aus der Perspektive der Forschung sind von den Autoren an den Anfang des Sammelbandes gesetzt worden mit der Überschrift "Schulleitung wird schwieriger und wichtiger zugleich". In den folgenden Beiträgen können Schulleiterinnen und Schulleiter zahlreiche Impulse zum Beispiel zur Klärung ihres eigenen Rollenverständnisses, zur Reflexion ihres Leitungshandelns und zu Möglichkeiten der Delegation in den verschiedenen Feldern der Schulentwicklung finden. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 23.05.2017

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    Controlling im Schulbereich Bartz, Adolf 2012 Controlling im Schulbereich. Buchen, Herbert; Horster, Leonhard & Rolff, Hans-Günter Managementwerkzeuge für Schulleitung und Schulentwicklung 101-111 Stuttgart Raabe Controlling kann als Kostencontrolling im betriebswirtschaftlichen Sinne (Überprüfung der Effizienz) oder als Erfolgscontrolling (Überprüfung der Effektivität) verstanden werden. Der Autor zeigt auf, wie beide Perspektiven im Zusammenhang von Schule gedacht werden können. Link zum Inhaltsverzeichnis des Sammelbandes eingesehen am: 23.05.2017

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    Managementwerkzeuge für Schulleitung und Schulentwicklung Buchen, Herbert; Horster, Leonhard & Rolff, Hans-Günter 2012 Managementwerkzeuge für Schulleitung und Schulentwicklung. Stuttgart Raabe Dieses Themenheft versammelt Beiträge zu unterschiedlichen Schwerpunkten hinsichtlich Schulleitung und Schulentwicklung. Beiträge in den Kapiteln „Organisieren“, „Kontrollieren und entscheiden“ sowie „Messen und beurteilen“ beschäftigen sich überwiegend mit Themen wie Projektmanagement, Umsetzung von Schulprogrammen, Delegation sowie das Führen von Statistiken. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 23.05.2017

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    Die Führung einer Schule. Leadership und Management Dubs, Rolf 2015 Die Führung einer Schule. Leadership und Management. Stuttgart Franz Steiner Verlag Dieses Werk umfasst und beschreibt alle Bereiche, die für Schulleiterinnen und Schulleiter bedeutsam sind. Dazu gehören Themen wie Strategien/Strukturen/Kulturen an Schulen, Mitarbeiterführung, Managementprozesse, Schulentwicklung, Personalarbeit oder Kommunikation. Das Werk orientiert sich am St. Galler Management-Modell, das von Dozierenden der betriebswirtschaftlichen Abteilung der Universität St. Gallen entwickelt worden ist. Auf dieses Modell, das sich als Rahmenordnung für eine ganzheitliche und vernetzte Betrachtung eines sozialen Systems versteht, wird in jedem Kapitel Bezug genommen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 23.05.2017

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    Erfolg durch professionelles Delegieren Goldfuß, Jürgen W. 2006 Erfolg durch professionelles Delegieren. Frankfurt/Main Campus Verlag In dieser Monografie erläutert der Autor, wie durch professionelles Delegieren Erfolge und gewünschte Resultate erzielt werden können, wie Delegieren Zeit schafft und zum Zeit- und Selbstmanagement zwingt, wie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch Delegieren motiviert werden können und wie ein Delegationsvertrag Verantwortlichkeiten und Ressourcen definiert. Abschließend geben Beispiele aus der Praxis Anregungen, was alles delegiert werden kann. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 23.05.2017

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    Qualität und Evaluation. Ein Leitfaden für pädagogisches Qualitätsmanagement Kempfert, Guy & Rolff, Hans-Günter 2005 Qualität und Evaluation. Ein Leitfaden für pädagogisches Qualitätsmanagement. Weinheim Beltz Das Pädagogische Qualitätsmanagement dient sowohl der Qualitätssicherung als auch der Qualitätsentwicklung in Schulen. Die Autoren erläutern den Prozess vor dem Hintergrund des schulischen Alltags und machen deutlich, dass pädagogische Qualität durch die Verbesserung der Zusammenarbeit auf allen schulischen Ebenen zu entwickeln ist. Die Monographie ist praxisorientiert mit vielen Beispielen und konkreten Vorschlägen, besonders zum Bereich der Evaluation. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 23.05.2017

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    Regionale Bildungsnetzwerke. Oder: Wie unterstützt regionale Kooperation die schulische Entwicklung? Soddemann, Martina & Gollers, Bianca 2015 Regionale Bildungsnetzwerke. Oder: Wie unterstützt regionale Kooperation die schulische Entwicklung? Pädagogik 67 09 10-15 Der Artikel basiert auf Erfahrungen aus dem Kreis Herford und stellt drei Praxisbeispiele vor, die deutlich machen, wie die Arbeit in regionalen Netzwerken die Entwicklung der Schulen bereichert. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 23.05.2017

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    Organisationsentwicklung. Konzepte, Strategien, Fallstudien Trebisch, Karsten 2000 Organisationsentwicklung. Konzepte, Strategien, Fallstudien. Stuttgart Klett-Cotta Das Ziel dieses Handbuches liegt darin, einen Überblick über die Konzeption und die Methoden der Organisationsentwicklung (OE) zu verschaffen sowie konkrete Fälle und „Werkzeuge“ der OE zu vermitteln. Es ist ein Konzentrat der Zeitschrift „OrganisationsEntwicklung“, die sich seit 1982 den Konzeptgestaltungen und Methodenentwicklungen widmet, und ist mit wegweisenden Beiträgen aus 29 Jahrgängen dieser Zeitschrift versehen. Es zeigt die ganze Bandbreite effektiven Managements sowie einer erfolgreichen Durchführung von Veränderungen in Unternehmen und in öffentlichen und sozialen Einrichtungen. Zur Deutschen Nationalbibliothek

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    Mittlere Ebene an beruflichen Schulen. Der MEBS-Schieberegler: Ein Raster zur Profilierung, empirischen Erfassung, Implementierung und Weiterentwicklung Wilbers, Karl 2015 Profil der mittleren Ebene an beruflichen Schulen. Der MEBS-Schieberegler: Ein Raster zur Profilierung, empirischen Erfassung, Implementierung und Weiterentwicklung. Die mittlere Ebene an Berufskollegs wird als "Abteilungsleitung", "Bildungsgangleitung" oder "Fachbetreuung" bezeichnet. Die Etablierung dieser Ebene wird in der Veröffentlichung diskutiert und insbesondere hinsichtlich der Möglichkeiten der Delegation von verantwortlichen Prozessen in großen schulischen Systemen befürwortet. Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 23.05.2017

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    Weitere Literaturhinweise
    Bildungsmanagement im Lernfeldkonzept. Curriculare und organisatorische Gestaltung. Beiträge aus den Modellversuchsverbünden NELE & SELUBA Bader, Reinhard & Sloane, Peter F. E. 2002 Bildungsmanagement im Lernfeldkonzept. Curriculare und organisatorische Gestaltung. Beiträge aus den Modellversuchsverbünden NELE & SELUBA. Paderborn Eusl

    Die Implementation des Lernfeldkonzepts ist mit erheblichen Schwierigkeiten und Problemen auf der organisatorischen und curricularen Ebene in berufsbildenden Schulen verbunden. Basierend auf Analysen im Rahmen der Modellversuche "NELE" und "SELUBA" werden konkrete Problemstellungen aufgenommen und Lösungsansätze für berufsbildende Schulen hinsichtlich organisatorischer und curricularer Aufgaben vorgestellt. Im Einzelnen werden folgende Problemfelder thematisiert: Schulnahe Curriculumentwicklung, Schulorganisation im Wandel, Führung und Leitung von Schule sowie Teambildung und Wissensmanagement. Mit der Publikation wird damit eine Zusammenführung von praktischen Problemen und theoretischen Lösungsansätzen angestrebt.

    Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 23.05.2017

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    Professionswissen Schulleitung Buchen, Herbert & Rolff, Hans-Günter 2013 Professionswissen Schulleitung. Weinheim und Basel Beltz Für erfahrene Schulleiterinnen und Schulleiter sowie an Schulleitung interessierte Lehrerinnen und Lehrer werden in diesem Buch die Aufgabenfelder moderner Schulführung aufgefächert. Dabei akzentuieren alle Beiträge ein Leitbild von Schulleitung, wonach die Schulleiterinnen und Schulleiter die Schul- und Unterrichtsqualität und somit die pädagogische Führung, Kooperation und Kommunikation als zentrale Bestandteile ihrer Aufgaben ansehen. Das Kapitel 2 umfasst Aufsätze zur Organisationsgestaltung. Der Sammelband ist zur selbstständigen Erarbeitung geeignet. Das umfangreiche Sachregister ist als Nachschlagewerk empfehlenswert. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 23

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    Qualitätsmanagement und Leistungsmessung im staatlichen Bildungssektor aus Sicht des Controlling Günther, Thoman & Zurwehme, Annikka o.J. Qualitätsmanagement und Leistungsmessung im staatlichen Bildungssektor aus Sicht des Controlling. Die Webveröffentlichung ist ein Angebot zur tiefergehenden Recherche. Die Leserinnen und Leser finden Hintergrundinformationen zu verschiedenen Qualitätsmanagementkonzepten auf der Grundlage eines umfassenden schulischen Qualitätsbegriffs, d. h. sowohl Input-, Prozess- als auch Output/Outcome-Qualität werden berücksichtigt. Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 23.05.2017Dokumente:
    1. 4.2.2_Günther_Zurwehme_o.J._Qualitätsmanagement_und_Leistungsmessung_im_staatlichen_Bildungssektor_aus_Sicht_des_Controlling.pdf

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    Schulentwicklung kompakt. Modelle, Instrumente, Perspektiven Rolff, Hans-Günter 2013 Schulentwicklung kompakt. Modelle, Instrumente, Perspektiven. Weinheim Beltz Dieses Buch beschreibt die wichtigsten Aufgaben der Schulentwicklung und liefert Instrumente für die Umsetzung in der Praxis. Im "Drei-Wege-Modell der Schulentwicklung" wird die Organisationsentwicklung als Ausgangspunkt weiterer Entwicklungsschritte erläutert. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 23.05.2017

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    Schulleitung – Anspruch und Wirklichkeit - Zum Rollenverständnis und beruflichen Selbstbild von Schulleitungen an bayerischen Grund- und Mittelschulen Seitz, Stefan 2013 Schulleitung – Anspruch und Wirklichkeit - Zum Rollenverständnis und beruflichen Selbstbild von Schulleitungen an bayerischen Grund- und Mittelschulen. Hamburg Verlag Dr. Kovac Dieses Werk beschäftigt sich mit dem beruflichen Rollen- und Aufgabenverständnis sowie dem dazugehörigen Kompetenzprofil von Schulleitungen. Im Bundesland Bayern wurden hierzu Schulleiter von Grund- und Mittelschulen nach ihrem Schulleitungsselbstverständnis, ihren Kompetenzprofilen und ihrem beruflichen Alltag befragt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 23.05.2017

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    Ganztag. Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag.
    Einführung des gebundenen Ganztags an Gymnasien. Praxistipps für die Ganztagskoordination Kahnert, Julia et al. 2015 Einführung des gebundenen Ganztags an Gymnasien. Praxistipps für die Ganztagskoordination. Münster Waxmann Das Buch bietet einen guten Überblick über Handlungsfelder der Ganztagskoordination, insbesondere auch für eine Entscheidung hinsichtlich unterschiedlicher Modelle der Ganztagskoordination (Gruppe, Team Lehrkraft/Schulleitung, Koordinatorenstelle etc.). Es ist zur Förderung der Rollenklarheit und zum Zwecke einer Aufgabenbeschreibung gewinnbringend. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 23.05.2017

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    Ganztagsschule: Bildungsqualität und Wirkungen ausserunterrichtlicher Angebote - Ergebnisse der Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen 2012 - 2015 StEG 2012-2015 (DIPF, DJI, IFS, Justus-Liebig-Universität Gießen) 2016 Ganztagsschule: Bildungsqualität und Wirkungen ausserunterrichtlicher Angebote - Ergebnisse der Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen 2012 - 2015. In der zweiten Förderphase von StEG standen die Aspekte Leseförderung und soziales Lernen im Mittelpunkt. Die in den Jahren 2012 bis 2015 gewonnenen Ergebnisse zu Qualität, Nutzung und Wirksamkeit der Angebote können maßgeblich genutz werden für die schulische Qualitätsentwicklung. Dokumente:
    1. 4.2.2_StEG_2012-2015_GANZTAGSSCHULE_Bildungsqualität und Wirkung ausserunterrichtlicher Angebote .pdf

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    Ganztagsschule 2012/2013 - Deskriptive Befunde einer bundesweiten Befragung StEG 2012 (DIPF, DJI, IFS, Justus-Liebig-Universität Gießen) 2013 Ganztagsschule 2012/2013 - Deskriptive Befunde einer bundesweiten Befragung. Für Schulleitungen, die den "Umbau zum Ganztag" noch vor sich haben, gibt dieser Bericht eine nützliche Orientierung darüber, wie variabel die Möglichkeiten bei der konkreten Organisation und Gestaltung des Ganztags ist, aber auch darüber, was an den meisten Gymnasien, Primar- und Sek.I-Schulen mit Ganztagsbetrieb realisiert wurde. Bisher der einzige derart umfassende und von Schulleitungen selbst gegebene "Stand der Dinge". Dokumente:
    1. 4.2.2_StEG_2012_Deskriptive_Befunde_bundesweiten_Befragung_SL.pdf

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    Gender / Reflexive Koedukation Die Literaturauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    Gleichberechtigung praktisch. lehren - lernen - leben. Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen 2015 Düsseldorf Die Broschüre des Ministeriums für Schule und Weiterbildung gibt Impulse für die Koedukation an Schulen und für ein Konzept zur Förderung der Gleichberechtigung (Gender Mainstreaming). Impulsfragen im Anhang helfen bei der geschlchterdifferenzierten Analyse von Unterricht und Schulleben. Dokumente:
    1. 4.2.2_Gender_Mainstream-Konzept_Merkblatt_2015.pdf

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    Schule im Gender Mainstream. Denkanstöße - Erfahrungen - Perspektiven Ministerium für Schule, Jugend und Kinder des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Landesinstitut Soest (Hrsg.) 2005 Schule im Gender Mainstream. Denkanstöße - Erfahrungen - Perspektiven. Der Reader gibt praxisorientierte Impulse für eine genderbewusste Schule in den Handlungsfeldern Organisations- und Personalentwicklung, Kommunikation, Ressourcenbewirtschaftung, Unterricht und Schulprogramm, Berufs- und Lebensplanung von Schülerinnen und Schülern, Lehreraus- und -fortbildung. Link zum Material eingesehen am: 23.05.2017

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    Gleichberechtigung leben lernen. Gender Mainstreaming und Schulqualität Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW 2015 Gleichberechtigung leben lernen. Gender Mainstreaming und Schulqualität. Diese Broschüre gibt eine Übersicht der (rechtl.) Verant-wortlichkeiten auf den verschiedenen Ebenen des Systems Schule (Lehrer, Schulleitungen, Schulaufsicht, Anbieter von Fortbildungen). Zudem wird die 6 - Schritt - Methode für ein gleichstellungsorientiertes Alltagshandeln von Krell, Mückenberger und Tondorf zusammengefasst.

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schulleitung handelt entsprechend einem professionellen Verständnis von Führungs- bzw. Leitungshandeln und reflektiert die eigene Rolle.
    • Die Schulleitung schafft übersichtliche Organisationsstrukturen und stellt planvolles und zielgerichtetes Verwaltungshandeln sicher.
    • Die Schulleitung richtet ihre Organisations- und Verwaltungsprozesse an Qualitätsmanagement-Prinzipien, wie z. B. Zielorientierung, Evaluation, Reflexion, aus.
    • Die Schulleitung sorgt für Controlling und stellt sicher, dass Vereinbarungen umgesetzt werden.
    • Die Schulleitung kooperiert in Ganztagsschulen mit der Ganztagskoordination außerschulischer Partner.
    • Die Schulleitung in Ganztagsschulen sorgt für Strukturen der Kooperation zwischen Lehrkräften, pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Fachkräften auch außerschulischer Partner.
    • Aufgaben und Zuständigkeiten innerhalb der Schule sind durch eine klare Geschäfts- und Aufgabenverteilung definiert und transparent.
    • Die schulischen Gremien sind aktiv in die Organisation und Verwaltung der Schule im Rahmen ihrer gesetzlich geregelten Mitwirkung eingebunden.
    • Die Kooperation mit Erziehungsberechtigten, schulischen Gremien, Schülerinnen und Schülern, der Schulaufsicht, dem Schulträger und außerschulischen Partnern und Institutionen ist systematisch und kontinuierlich angelegt.
    • Außerschulische Partner werden im Rahmen der schulgesetzlichen Bestimmungen in schulische Mitwirkungsgremien (z. B. Lehrerkonferenz, Schulkonferenz) einbezogen.
    Schlagwörter

4.3 Ressourcenplanung und Personaleinsatz

    4.3.1 Ressourcen werden planvoll, effektiv und effizient eingesetzt.
    4.3.1 Ressourcen werden planvoll, effektiv und effizient eingesetzt.

    Der Begriff Ressourcen umfasst die personellen, sächlichen und finanziellen Ressourcen, die jeder Einzelschule gesetzgemäß zur Verfügung stehen. Dazu kommen aber auch die Mittel, die eine Schule zum Beispiel über Wettbewerbe, Initiativen oder zusammen mit einem schulischen Förderverein zusätzlich erwirtschaften kann sowie die personelle Unterstützung durch Erziehungsberechtigte oder externe Kooperationspartner (z.B. Sportvereine, Musikschulen).

    Neben der zielgerichteten Beschaffung von Ressourcen stellen sich die Fragen, wie die Verwendung von Ressourcen an die Bedarfe der Schule und ihre schulprogrammatischen Zielrichtungen angelehnt wird und welche Planungs- und Kooperationsprozesse bei der Verwendung hilfreich sind und berücksichtigt werden müssen.  

    Transparenz und Kooperation sind die leitenden Prinzipien für die Nutzung von Ressourcen, besonders bezogen auf die Zusammenarbeit der Schule mit dem Schulträger, mit freien Trägern und mit der Schulaufsicht. Hier gilt es in der gemeinsamen Planung, Forderungen und Wünsche mit den tatsächlichen Möglichkeiten abzugleichen, zu gemeinsamen Lösungen zu kommen, aber auch in einem gemeinsamen Controlling Mittelverwendungen am Schulprogramm und an der Weiterentwicklungen der Schule orientiert zu überprüfen. Dabei geht es auch immer um die Berücksichtigung pädagogischer, ökonomischer, ökologischer und gesundheitlicher Aspekte bei der Planung und Verwendung von Ressourcen.

    Die beiden Kriterien der Dimension 4.3 Ressourcenplanung und Personaleinsatz sind nicht trennscharf abgrenzbar. Die systematisch anzulegende Ressourcenplanung, die in 4.3.1 dargestellt wird, beinhaltet auch den Personaleinsatz (Personal als Ressource), wie er in 4.3.2 aufgegriffen wird. Entsprechend findet sich hier eine Vielzahl an Materialien, die keine inhaltliche Trennung vornehmen, in den jeweiligen Registerkarten dieser beiden Kriterien mehrfach wieder.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.

    Die Kriterien 4.3.1 und 4.3.2 bilden die systematisch anzulegende Ressourcen- und Personalplanung ab. Dabei ist zu beachten, dass diese nicht eindeutig voneinander abzugrenzen sind. Entsprechend finden sich Materialien, die keine inhaltliche Trennung zwischen diesen vornehmen, in den jeweiligen Registerkarten beider Kriterien doppelt wieder.

    Personaleinsatz der Beschäftigten - ein Qualitätsbereich Brägger, Gerold & Posse, Norbert 2007 Im Qualitätsbereich "Personaleinsatz der Beschäftigten" des Portals IQES-Online werden Qualitätsmerkmale wie z. B. "Die Schulleitung sorgt für einen aufgabenorientierten Personaleinsatz, der die Kompetenzen, Ressourcen und Interessen der Lehrkräfte berücksichtigt" mit Inhalt gefüllt, d. h. Schlüsselindikatoren werden aufgelistet und konkretisiert, Ideen zur Umsetzung werden betrachtet sowie weiterführende Literatur bereitgestellt. Der unten stehende Link führt zur Übersicht aller Qualitätsbereiche, die bei IQES-Online mit Materialien hinterlegt sind. Der Materiallink führt direkt zum Qualitätsbereich "Personaleinsatz der Beschäftigten". Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 23.05.2017Dokumente:
    1. 4.3.1_Brägger, Posse_2007_Personaleinsatz_der_Beschaeftigten.pdf

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    Orientierung und Umsetzungvorschläge zur Arbeit mit schulischen Fördervereinen Robert-Bosch-Stiftung GmbH (Hrsg.) 2006 Schulfördervereine: Ein Leitfaden aus der Praxis für die Praxis. Dieser von der Robert-Bosch-Stiftung herausgegebene Leitfaden gibt Orientierung und bietet Umsetzungsvorschläge zur Arbeit mit schulischen Fördervereinen. Neben Ideen und Vorschlägen zur Konzeption eines Schulfördervereins werden Anregungen zur Gründung und anschließenden Projektarbeit gegeben. Darüber hinaus sind Ideen und Umsetzungsbeispiele zu den Bereichen "Fundraising", "Öffentlichkeitsarbeit" und der Zusammenarbeit von Schule und Förderverein enthalten. Ein Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen und eine Materialsammlung ergänzen den Leitfaden und geben hilfreiche Anregungen für die eigene Umsetzung. Zwar enthält diese Veröffentlichung vor allem Beispiele und Anregungen von Schulfördervereinen in Baden-Württemberg, dennoch bietet er Inhalte, die sich auf die schulische- und Fördervereinsarbeit in Nordrhein-Westfalen übertragen lassen. Link zum Material (Handreichung, Broschüre, o. ä.) eingesehen am: 23.05.2017

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    Gesundheitsförderliches Leitungshandeln in der Schule UK NRW (Unfallkasse Nordrhein-Westfalen) (Hrsg.) 2010 Prävention in NRW - Gesundheitsförderliches Leitungshandeln in der Schule. Hinweise für gute gesunde Schulen. "Wie delegiere ich so, dass ich mich und andere entlaste?" ist die Ausgangsfrage dieser Webveröffentlichung, die somit den Bereich Personaleinsatz beleuchtet. Beanspruchungsanalyse in der Schule oder Erfolgsfaktoren für Innovationsprozesse aus Schulleitungssicht sind weitere Aspekte der Schulentwicklung (im Rahmen einer "guten, gesunden Schule"), die in ihrer Struktur gezeigt werden und den Lesenden Hinweise geben, wie Prozesse in Schule optimal gesteuert werden können. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 23.05.2017

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    Erlasse zu Ganztagsschulen und Ganztagsangeboten in NRW Institut für Soziale Arbeit Münster, Serviceagentur "Ganztägig lernen" NRW o.J. Erlasse zu Ganztagsschulen und Ganztagsangeboten in NRW. In dem Angebot der Serviceagentur "Ganztägig lernen" NRW werden alle aktuellen Erlasse und Verfahrenshinweise zu gebundenen und offenen Ganztagsschulen sowie außerunterrichtlichen Ganztags- und Betreuungsangeboten im Primarbereich und der Sekundarstufe I zusammengefasst und kommentiert. Sie bieten somit die Möglichkeit, sich erforderlicher Ressourcen und Möglichkeiten des Personaleinsatzes bewusst zu sein. Darüber hinaus sind insbesondere Informationen zur Zusammenarbeit mit Trägern der Jugendhilfe oder der Kommune (z. B. Bereitstellung eines bedarfsgerechten Betreuungsangebotes und zum Abschluss von Betreuungsverträgen) sowie zur Finanzierung von Ganztagsangeboten an dieser Stelle relevant. Link zum Portal eingesehen am: 23.05.2017

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    Handreichung Schulsponsoring NRW Schorlemmer, Helmut o.J. Handreichung Schulsponsoring NRW - Neuauflage. Diese Handreichung bietet auf acht Seiten eine kurze Übersicht zu verschiedenen Typen von Unterstützungsmaßnahmen, ein schulisches Sponsoringkonzept und eine zweiseitige Checkliste zur Auswahl von Sponsoren. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 23.05.2017

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    Dimensionen des Schulsponsorings Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen 2010 Schulsponsoring heute. Leitfaden für Schulen, Schulträger und Unternehmen. Beilage Schule NRW. Schule NRW 12 Schulsponsoring eröffnet finanzielle, sachliche oder personelle Ressourcen und Know-How, um Schulentwicklung wirksamer und nachhaltiger zu bestreiten und den Praxisbezug der schulischen Bildung zu verbessern. Die Beilage zu Schule NRW umfasst verschiedene Dimensionen des Sponsorings mit zum Beispiel konzeptionellen Bausteinen für Schulen, Informationen zu Stiftungen und zum Schulrecht ebenso wie zur Zusammenarbeit mit dem Schulträger, mit praktischen Tipps, Checklisten und Musterverträgen. Link zur Beilage eingesehen am: 23.05.2017

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Link zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Das Projekt RessourcenSchulen

    Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e. V.
    Mintropstr. 27
    40215 Düsseldorf
    0211 - 380 90
    kontakt@verbraucherzentrale.nrw.de

    Mit diesem Projekt der Verbraucherzentrale NRW werden "Schulen ermuntert, ressourcenschützende Aktivitäten in den Schulalltag zu integrieren". Fakten zum Thema Ressourcen sind in einer FAQ Liste zusammengestellt. Hier finden Schulen Hintergrundinformationen und Anregungen z. B. zu Solaranlagen, Papiersparen, Reparatur-AG, Schulverpflegung. Schulen können mit ihrem Engagement die Auszeichnung "RessourcenSchule" bekommen. Die Auszeichnung RessourcenSchulen wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und dem Umweltbundesamt gefördert. Link zum Projekt eingesehen am: 23.05.2017

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    Brennpunkt Schule - Ergebnise des Projekts "Schulerfolg unter Bedingungen multipler Bildungsrisiken" - Ressourcen Projekt “Bildungsbezogene Integration”
    Pädagogisches Seminar
    Universität Göttingen
    Baurat-Gerber-Str. 4/6
    37073 Göttingen
    Diese Website berichtet von Forschungsergebnissen zu so genannten Schulen in schwieriger Lage. In diesem Zusammenhang werden auch Ressourcen und ihre Bedeutung für die Umsetzung der verschiedenen Aufgaben in der Schule auf der Grundlage der Forschungsergebnisse beleuchtet. Link zum Projekt eingesehen am: 23.05.2017

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    Bildungsportal des Landes Nordrhein-Westfalen - Die Medienberatung NRW Michael Thessel (Leiter des LVR-Zentrums für Medien und Bildung)
    Bertha-von-Suttner-Platz 1
    40227 Düsseldorf
    0211 - 274 043 100
    info.medien-und-bildung@lvr.de
    Die Medienberatung NRW unterstützt Schulen, Schulträger und Lehrerfortbildung bei der gemeinsamen Aufgabe der Schul- und Unterrichtsentwicklung mit Medien - auch bei Fragen notwendiger Ressourcen und des geplanten und koordinierten Ressourceneinsatzes. Sie ist ein gemeinsames Angebot des LVR-Zentrums für Medien und Bildung und des LWL-Medienzentrums für Westfalen im Auftrag des Ministeriums für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen und der Landschaftsverbände Rheinland und Westfalen-Lippe. Link zum Portal eingesehen am: 23.05.2017

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    Bildungsportal des Landes Nordrhein-Westfalen - Warenverkauf, Werbung, Sponsoring Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    0211 - 586 740
    Auf der Seite des Bildungsportal werden die Bereiche Warenverkauf, Werbung und Sponsering schulrechtlich eingeordnet und mit der Hilfe einer FAQ-Liste näher beleuchtet. Link zum Portal eingesehen am: 23.05.2017

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    EU-Schulobst- und -gemüseprogramm Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen
    Schwannstraße 3
    40476 Düsseldorf
    0211 - 456 60
    poststelle@mkulnv.nrw.de
    schulobst@mkulnv.nrw.de
    Das Europäische Schulobstprogramm für Nordrhein-Westfalen existiert als Kooperation zwischen den Ministerien für Schule und Weiterbildung NRW sowie Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW bereits seit dem Schuljahr 2009/2010 und richtet sich an Grund- bzw. Förderschulen mit einer Primarstufe. Kofinanziert durch die Europäische Union zielt es auf die regelmäßige (wochentägliche) und langfristige Versorgung der Schülerinnen und Schüler mit frischem Obst und Gemüse. Schulen können sich über das Internetportal für jeweils ein Schuljahr für das Projekt bewerben, erhalten über einen lokalen Lieferanten eine tägliche Lieferung Obst und Gemüse (300g pro Kind und Woche). Die angelieferten Lebensmittel werden in der Schule von den Erziehungsberechtigten oder anderen Freiwilligen zubereitet und den Kindern zur Verfügung gestellt. Ein pädagogisches Begleitprogramm zielt auf ein bewusstes Ernährungsverhalten der Schülerinnen und Schüler. Link zum Portal eingesehen am: 23.05.2017

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    Vernetzungsstelle Schulverpflegung NRW Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e. V.
    Mintropstraße 27
    40215 Düsseldorf
    Die Verbraucherzentrale NRW leistet mit der "Vernetzungsstelle Schulverpflegung NRW" einen Beitrag zur Verbesserung und Ausweitung der Schulverpflegung. Sie bietet Informationen (über die Homepage und über Veranstaltungen), kann Schulen beraten (u. a. über eine Hotline) und hilft bei wichtigen Entscheidungen, um aktuelle Aufgaben besser bewältigen zu können. Auch veranstaltet die Vernetzungsstelle den jährlichen "Tag der Schulverpflegung" und organisiert Wettbewerbe für Schulen, bei denen es diverse Preise (z. B. eine Lernküche oder Geldpreise) zu gewinnen gibt. Darüber hinaus ist dies die Plattform, um sich mit anderen Schulen zu vernetzen (siehe Liste der "Good-practice-Schulen"). Link zum Portal eingesehen am: 23.05.2017

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    Bildungsportal des Landes Nordrhein-Westfalen - Lernmittelfreiheit

    Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    0211 - 586 740

    Auf der Grundlage des § 96 SchulG werden jeder Schülerin und jedem Schüler vom Schulträger entsprechend eines festgelegten Durchschnittsbetrages - abzüglich eines Eigenanteils - Lernmittel zu befristetem Gebrauch unentgeltlich überlassen. Die Umsetzung der Lernmittelfreiheit erfordert eine systematische Kooperation mit dem Schulträger. Im Bildungsportal sind alle Informationen zur Lernmittelfreiheit zusammengefasst, auf deren Grundlage die Kooperation gestaltet wird. Link zum Portal eingesehen am: 23.05.2017

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    Bildungsportal des Landes Nordrhein-Westfalen - Schulische Wettbewerbe Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    0211 - 586 740
    Hier findet sich eine Auflistung aktueller und wiederkehrender Wettbewerbe. Schulische Wett­be­werbe sind Aus­schreibungen, die sich aus­drück­lich an Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte oder an ganze Schulen richten. Experimente aus­denken, forschen, Fragen stellen und Gedanken weiter­ent­wickeln – bei diesen Wett­be­werben können sich interessierte Schülerinnen und Schüler mit Gleich­ge­sinnten messen. Schulische Wett­bewerbe gibt es für alle Alters­gruppen und für nahezu alle Unter­richts­fächer. Jugendliche der gymnasialen Ober­stufe können bei Wett­bewerben beispiels­weise ihre Ergebnisse aus Fach­arbeiten ein­reichen. Darüber hinaus können die im Rahmen von Wett­bewerben erzielten Leistungen als "besondere Lernleistungen" in das Abitur ein­ge­bracht werden. Link zum Portal eingesehen am: 23.05.2017

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    Ganztag. Die folgende Auswahl der Projekte und Portale berücksichtigt insbesondere die besonderen Bedingungen im Ganztag.
    Personal in der Ganztagsschule Serviceagentur "Ganztägig lernen" NRW
    Institut für soziale Arbeit e. V.
    Friesenring 40
    48147 Münster
    0251 - 20 07 990
    Das Onlineangebot "ganzrecht!" der Serviceagentur "Ganztägig lernen" NRW gibt Erläuterungen zur BASS 12 - 63 Nr. 2 ("Ganztagserlass") zu wichtigen Themen des Personaleinsatzes an Ganztagsschulen, z. B. zu Verträgen, zur Arbeitnehmerhaftung und zur Abrechenbarkeit der Koordination von Projekten im Rahmen von "Geld oder Stelle". Aber auch Aspekte wie Lehrergesundheit ("Arbeitszeitregelungen für Lehrkräfte im Ganztag" und "Pausenzeiten für Lehrkräfte") und die Zusammenarbeit in multiprofessionellen Teams ("Kultur der Zusammenarbeit") werden erläutert. Link zum Angebot des Porals eingesehen am: 23.05.2017

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Transparenz im Personaleinsatz durch Geschäftsverteilungsplan

    Gymnasium im Loekamp
    Joachim Posanski (Schulleiter)
    Loekampstraße 80
    45770 Marl
    www.gil-marl.de

    Das Gymnasium im Loekamp wird als gebundenes Ganztagsgymnasium geführt. Neben seinem Ganztagskonzept stellt die Schule auf der Homepage auch den gültigen Geschäftsverteilungsplan vor und macht so Zuständigkeiten und Aufgabenbereiche transparent. Link zum Ganztagskonzept auf der Homepage der Schule eingesehen am: 23.05.2017Zum Material

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    Vernetzungsstelle Schulverpflegung NRW - Liste der "Good-Practice-Schulen" Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e. V.
    Mintropstraße 27
    40215 Düsseldorf
    Mit einer umfassenden Liste von "Good-Practice-Schulen" zeigt die Verbraucherzentrale NRW mit der "Vernetzungsstelle Schulverpflegung NRW" auf, wie es Schulen gelingen kann, Verbesserung und Ausweitung der Schulverpflegung zu erwirken. Die Praxisbeispiele sind Überschriften wie "Bio oder fair? Wir denken nachhaltig!" oder "Hier sind wir der Chef! Alles rund um Schülerfirmen" zugeordnet. Link zu den Praxisbeispielen des Projektes eingesehen am: 23.05.2017

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    Qualitätsanalyse NRW Die Qualitätsanalyse (QA) in Nordrhein-Westfalen wird schrittweise neu ausgerichtet. In diesem Kontext wird derzeit das Qualitätstableau an den Referenzrahmen für Schulqualität angepasst und dann auch hier zur Verfügung gestellt.
    Weitere Informationen zur aktuellen Qualitätsanalyse in Nordrhein-Westfalen finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals des Schulministeriums.
    Website des Ministeriums

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.

    Die Kriterien 4.3.1 und 4.3.2 bilden die systematisch anzulegende Ressourcen- und Personalplanung ab. Dabei ist zu beachten, dass diese nicht eindeutig voneinander abzugrenzen sind. Entsprechend finden sich Materialien, die keine inhaltliche Trennung zwischen diesen vornehmen, in den jeweiligen Registerkarten beider Kriterien doppelt wieder.

    Grundlegendes
    Controlling im Rahmen des strategischen Managements Bartz, Adolf 2006 Controlling. Herbert Buchen & Hans-Günter Rolff Professionswissen Schulleitung. 1271-1291 Weinheim und Basel Beltz Bartz stellt in seinem Beitrag dar, wie eine Schule Qualität, Wirksamkeit und Effizienz ihrer pädagogischen Arbeit zielorientiert und kontinuierlich weiterentwickeln kann, damit bspw. Ressourcen effizient eingesetzt werden können. Dafür wird zunächst der Controlling-Regelkreis beschrieben (Soll-Werte, Abweichungsanalyse, Maßnahmenplanung), bevor im Detail auf Controlling zur Überprüfung von Effektivität und Effizienz (z. B. Kostencontrolling), als Diagnose und Therapie (z. B. Lesekompetenz) und Controlling im Rahmen von strategischem Management eingegangen wird. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 23.05.2017

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    Organisationsgestaltung von Schule Bartz, Adolf 2004 Organisationsgestaltung von Schule. Soest Verlag für Schule und Weiterbildung Der Band beschäftigt sich mit der Frage, wie die Organisation einer Schule gestaltet werden muss, damit ihre pädagogischen Ziele erreicht werden können. Ausgehend vom Schulprogramm und vom Leitbild der Schule behandelt der Autor Adolf Bartz u. a. die Themen Unterrichtsverteilung, Personaleinsatz, Ressourcenplanung und Controlling. Außerdem wird der Nutzen von regionalen Bildungsnetzwerken beschrieben. Link zum Bildungsportal NRW eingesehen am: 23.05.2017

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    Klassische Inhalte des Personalmanagements Huber, Andreas 2010 Personalmanagement. München Franz Vahlen Das Lehrbuch beschreibt in seiner Gesamtheit die klassischen Inhalte des Personalmanagements und integriert aktuelle Themen. Der Aspekt der pädagogischen Führung wird insbesondere in Kapitel 6 (S. 137-166) mit dem Schwerpunkt auf Personalführung, Personalentwicklung und Personalförderung adressiert. Interessante Ansätze zur Einbindung aller in der Schule arbeitenden Menschen in Arbeits- und Entwicklungsapekte und zur Motivation von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern finden sich in Kapitel 4 des Bandes. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 23.05.2017

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    Handbuch Lehrergesundheit Nieskens, Birgit; Schumacher, Lutz; Sieland, Bernhard; DAK-Gesundheit & Unfallkasse NRW 2012 Handbuch Lehrergesundheit - Impulse für die Entwicklung guter gesunder Schulen. Köln Carl Link Verlag/Wolters Kluwer Der Sammelband stellt die Ergebnisse einer Projektzusammenarbeit zwischen Leuphana (Zentrum für angewandte Gesundheitswissenschaften), der DAK und der Unfallkasse NRW dar. Unter dem Aspekt "Gute gesunde Schule entwickeln" werden in 11 Kapiteln unterschiedliche Perspektiven und Gelingensbedingungen im System Schule sowie aktuelle Forschungsergebnisse vorgestellt. Er bietet einen umfangreichen Leitfaden zur Schulentwicklung im Bereich "Gute gesunde Schule". Insbesondere sind hier die Kapitel 2 (Was hält Lehrkräfte gesund? Ergebnisse der Gesundheitsforschung für Lehrkräfte und Schulen), 3 (Wege zu einer guten gesunden Schule - Gesundheitsförderung durch Organisationsentwicklung) und 6 (Die Rolle der Schulleitung in der guten gesunden Schule) zu nennen. Link zum Material eingesehen am: 23.05.2017

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    Gelingensbedingungen für die Entwicklung einer guten und gesunden Schule Nieskens, Birgit; Schumacher, Lutz; Sieland, Bernhard & DAK-Gesundheit 2014 Gelingensbedingungen für die Entwicklung guter gesunder Schulen. Ein Leitfaden mit Empfehlungen, Checklisten und Arbeitshilfen.

    Der Leitfaden gibt Hinweise zur Gestaltung eines erfolgreichen Schulentwicklungsprozesses zur gesunden Schule und benennt Gelingensbedingungen sowie Praxistools (Handlungsempfehlungen, Checklisten, Diagnosetools, Reflexionsfragen, Literaturtipps). Zusätzliche Instrumente und Praxistipps bietet die Internetversion des Leitfadens unter www.handbuch-lehrergesundheit.de (siehe oben, Hrsg. DAK-Gesundheit und UK Nordrhein-Westfalen)

    Dokumente:
    1. Leitfaden_Gelingensbedingungen_GGS_Online_2014.pdf

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    Möglichkeiten für die Einrichtung von LehrerInnenarbeitsplätzen Tegge, Egon 2009 Nie mehr allein zu Haus – Ein Arbeitsplatz für jede Lehrkraft – in der Schule. Herbert Buchen, Hans-Günter Rolff & Leonhard Horster Schulleitung und Schulentwicklung – Führen, Managen, Steuern. G 3.1 Stuttgart Dr. Josef Raabe Verlags-GmbH Dieser Beitrag beschreibt Möglichkeiten für Lehrkraftarbeitsplätze in der Schule sowie auch deren Vorteile und zeigt an einem konkreten Beispiel, wie Einzelarbeitsplätze für Lehrkräfte auf unkonventionelle Weise in einem „Normalgebäude“ geschaffen werden können. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 23.05.2017

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    Personalentwicklung als Säule der Schulentwicklung Terhart, Ewald 2010 Personalauswahl, Personaleinsatz und Personalentwicklung an Schulen. Herbert Altrichter & Katharina Maag Merki Handbuch neue Steuerung im Schulsystem. 255-275 Wiesbaden VS Verlag für Sozialwissenschaften Schulen sind geprägt durch den Faktor Personal, denn das Personal ist das entscheidende Instrument in Schulen. In diesem Artikel wird der bedeutsame Zusammenhang zwischen Schulentwicklung und Personalentwicklung - auch unter dem Aspekt des Personaleinsatzes - deutlich gemacht. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 23.05.2017

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    Weitere Literaturhinweise
    Fundraising und Sponsoring für Schulen Böttcher, Jens Uwe 2009 Geld liegt auf der Straße: Fundraising und Sponsoring für Schulen. Köln Luchterhand Dieser Sammelband behandelt die Themen Sponsoring und Fundraising in Schulen. Der Herausgeber sieht den vorliegenden Band als "Leitfaden für die Praxis" und so wird großer Wert auf Beispiele aus dem schulischem Handeln und für ebendieses gelegt. In drei Abschnitten ("Zum Start", "Fundraising und Sponsoring: Was ist das genau?", "Das ABC erfolgreichen Fundraisings für Bildungseinrichtungen") wird zunächst ein kritischer Überblick über die aktuelle gesellschaftliche Diskussion und insbesondere die vermeintlich nicht ausreichende staatliche Schulfinanzierung gegeben. Anschließend porträtiert der Autor verschiedene Praxisbeispiele aus deutschen Schulen. Hierbei stehen Stichworte wie Public-Private-Partnerships, Fundraising, Sponsorenfindung und das Schaffen von Corporate Identities im Vordergrund. Den dritten Abschnitt bilden Praxistipps, To-Do-Listen, Handlungsempfehlungen und konkrete Hinweise. Im Anhang schließlich finden sich rechtliche Grundlagen und Rahmenbedingungen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 23.05.2017

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    Ressourcenorientierte Personalentwicklung Brägger, Gerold & Bucher, Beat 2008 Ressourcenorientierte Personalentwicklung. Integrierte Gesundheits- und Qualitätsförderung als Führungsaufgabe der Schulleitung. Gerold Brägger, Norbert Posse & Georg Israel Bildung und Gesundheit. Argumente für eine gute und gesunde Schule. 306-388 Bern hep verlag ag Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 23.05.2017Zum Material

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    Ganztag. Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag.
    Partner in der Schule Strenger, Krimhild & Fritsche, Nadia 2006 Partner in der Schule. Berlin Das Themenheft bietet den Lesenden eine Auswahl an Kooperationsmöglichkeiten und Einbindungsmöglichkeiten von außerschulischem Personal in Ganztagsschulen. Link zum Themenheft eingesehen am: 23.05.2017

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    Praxis kommunaler Qualitätszirkel in Nordrhein-Westfalen Wegener, Sabine et al. 2007 Praxis kommunaler Qualitätszirkel in Nordrhein-Westfalen. Trägerübergreifende Qualitätsdialoge zur Weiterentwicklung der Offenen Ganztagsschule. Der Schwerpunkt dieser Veröffentlichung der Serviceagentur "Ganztägig lernen" NRW liegt auf der Beschreibung konkreter Qualitätszirkelarbeit aus fünf Kommunen in NRW (Gütersloh, Iserlohn, Neuss, Grevenbroich, Recklinghausen). Ergänzend finden die Lesenden allgemeine Hinweise für Qualitätszirkel in unterschiedlich großen Kommunen mit entsprechend unterschiedlicher Anzahl der Träger und der OGS sowie Gelingensbedingungen für eine erfolgreiche Qualitätszirkelarbeit und eine Checkliste, mit der der Aufbau eines kommunalen Qualitätszirkels geplant werden kann. Dokumente:
    1. 4.3.1_Wegener et. al_2007_GanzTag.pdf

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    Gender / Reflexive Koedukation - Die Literaturauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    KMK-Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit Kultusminister Konferenz 2016 Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit durch geschlechtersensible schulische Bildung und Erziehung.

    Die Bildungsgesetzgebung hat das Ziel des Abbaus und der Vermeidung geschlechtsbezogener Benachteiligung festgelegt, welches auf Länderebene auf verschiedenen Wegen erreicht werden soll. Effizienz und Effektivität der Umsetzungsbemühungen hängen in der Praxis davon ab, ob auf allen Ebenen des Systems die Verantwortlichen durchgängig und nachhaltig Gender-Wissen und -Kompetenz einsetzen. In diesen KMK-Empfehlungen werden Handlungsfelder beschrieben, die „zentrale Ansatzpunkte für eine Konkretisierung des Bildungsauftrags der Schule auf das Ziel hin, benachteiligende Geschlechterstereotypen zu vermeiden und abzubauen“  (KMK 2016, 4) benennen. Diese Handlungsfelder sind

    • Unterrichtsvorgaben, Prüfungsaufgaben, Lehr- und Lernmittel,
    • Lehramtsausbildung und -fortbildung,
    • Strukturelle Ansätze,
    • Personalentwicklung,
    • Sachausstattung und
    • übergreifende Maßnahmen.
    Dokumente:
    1. KMK_2016_KMK_Leitlinien_geschlechtersensible_Bildung.pdf

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schulleitung sorgt für eine transparente Planung und Nutzung von Ressourcen.
    • Die Schulleitung berücksichtigt bei der Planung und Verwendung der Ressourcen pädagogische, ökonomische, ökologische und gesundheitliche Aspekte.
    • Die Schulleitung schöpft Möglichkeiten aus, Ressourcen orientiert am Schulprogramm und zur Weiterentwicklung der Schule zur Verfügung zu stellen.
    • Die Schulleitung kooperiert systematisch und vertrauensvoll in Fragen der Schulentwicklung mit dem Schulträger.
    • Die Schulleitung arbeitet bei der Personal- und Ressourcenplanung systematisch mit Schulaufsicht, Schulträger und – wo vorhanden – freien Trägern zusammen.
    • An der Schule wird bei der Beschaffung von Verbrauchsmaterial, Einrichtungs- und Gebrauchsgegenständen sowie Lebensmitteln auf ökologische Verträglichkeit und ökonomische Effizienz gleichermaßen geachtet.
    Schlagwörter
    4.3.2 Der Personaleinsatz ist vorausschauend geplant und orientiert sich an dem Erziehungs- und Bildungsauftrag und an den Konkretisierungen im Schulprogramm, auch im Hinblick auf die Vermeidung von Unterrichtsausfall.
    4.3.2 Der Personaleinsatz ist vorausschauend geplant und orientiert sich an dem Erziehungs- und Bildungsauftrag und an den Konkretisierungen im Schulprogramm, auch im Hinblick auf die Vermeidung von Unterrichtsausfall.

    „Schulen gehören zu den "people-processing-" bzw. "peoplechanging-institutions"; in solchen Institutionen spielt der Faktor Personal eine ganz entscheidende Rolle, weil das Personal nicht einfach nur Technologien einsetzt und die bereit gestellten Instrumente bedient bzw. den vorgeschriebenen Abläufen mechanisch folgt, sondern selbst das zentrale Instrument solcher Einrichtungen ist“ (Terhart 2010, S. 255). Der Personaleinsatz in Schulen ist ein Prozess, der neben den systemischen Anforderungen auch die individuellen Kompetenzen und Potenziale der Kolleginnen und Kollegen und Fachkräfte sowie deren Entwicklungsmöglichkeiten – auch zur Übernahme von Leitungsaufgaben – berücksichtigt.

    In Zusammenarbeit mit der Ansprechpartnerin für Gleichstellungsfragen entwickeln Schulleiterinnen und Schulleiter Konzepte zu Teilzeit und zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

    Bei der Personalplanung berücksichtigen Schulleiterinnen und Schulleiter vorausschauend, wie sie durch abgestimmte organisatorische Maßnahmen Unterricht absichern, den Unterrichtsausfall so gering wie möglich halten sowie die Qualität des Vertretungsunterrichts stärken.

    Die Planung des Personaleinsatzes umfasst die Planung für Lehrerinnen und Lehrer ebenso wie für weitere Fachkräfte und für das außerschulische Personal. Zur Abstimmung arbeitet die Schulleitung eng mit den zuständigen Trägern zusammen.

    Die beiden Kriterien der Dimension 4.3 Ressourcenplanung und Personaleinsatz sind nicht trennscharf abgrenzbar. Die systematisch anzulegende Ressourcenplanung, die in 4.3.1 dargestellt wird, beinhaltet auch den Personaleinsatz (Personal als Ressource), wie er in 4.3.2 aufgegriffen wird. Entsprechend findet sich hier eine Vielzahl an Materialien, die keine inhaltliche Trennung vornehmen, in den jeweiligen Registerkarten dieser beiden Kriterien mehrfach wieder.

    Literatur:

    Terhart, Ewald (2010). Personalauswahl, Personaleinsatz und Personalentwicklung an Schulen. In Altrichter, Herbert & Maag Merki, Katharina (Hrsg.) Handbuch neue Steuerung im Schulsystem. S. 255-275. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.

    Die Kriterien 4.3.1 und 4.3.2 bilden die systematisch anzulegende Ressourcen- und Personalplanung ab. Dabei ist zu beachten, dass diese nicht eindeutig voneinander abzugrenzen sind. Entsprechend finden sich Materialien, die keine inhaltliche Trennung zwischen diesen vornehmen, in den jeweiligen Registerkarten beider Kriterien doppelt wieder.

    Unterrichtssicherungskonzept des Rudolf Rempel Berufskolleg in Bielefeld Rudolf Rempel Berufskolleg RRB 2014/2015 Bielefeld Ziel des Unterrichtssicherungskonzept ist eine gesicherte Unterrichtserteilung und ein verantwortungsbewusster Umgang mit Unterrichtsausfall. Unterrichtsverhinderungen sollen unter Berücksichtigung der Interessen der Schülerinnen und Schüler, der Lehrkräfte und der Ausbildungsbetriebe möglichst optimal geregelt werden. Um dies zu gewährleisten, wird das geltende Konzept zur Unterrichtssicherung inklusive der speziellen Bildungsgangkonzepte von der Vertretungsplanung zugrunde gelegt. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 31.05.2017

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    "Gleichstellung ist nicht nur ein Frauenthema" - Interview mit Ministerin Sylvia Löhrmann Bildungsportal des Landes Nordrhein-Westfalen o.J. "Gleichstellung ist nicht nur ein Frauenthema" - Interview mit Ministerin Sylvia Löhrmann. In diesem Interview äußert die Ministerin sich unter anderem dazu, wie wie man Frauen für Schulleitung gewinnen kann und welche Rolle Ansprechpartnerinnen für Gleichstellungsfragen an eigenverantwortlichen Schulen spielen. In der rechten Menüleiste der verlinkten Webseite wird auf weitere Materialien zum Thema "Gleichstellung" im Bildungsportal verwiesen. Link zum Interview eingesehen am: 31.05.2017

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    Vereinbarungen zur Umsetzung des Landesgleichstellungsgesetzes an der Städtischen Realschule Balve (Stand 23.04.2012) Realschule Balve 2012 Vereinbarungen zur Umsetzung des Landesgleichstellungsgesetzes an der Städtischen Realschule Balve (Stand 23.04.2012). Zur Umsetzung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Rahmen der Personalentwicklung und -planung haben die Kolleginnen und Kollegen gemeinsam mit der Schulleitung ein eigenes schulinternes Orientierungspapier entwickelt, das auch für den Entwicklungsprozess in anderen Schulen hilfreich sein kann. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 31.05.2017

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    Schulische Konzepte zur Vermeidung von Unterrichtsausfall. Anregungen aus der Praxis für die Praxis Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen 2015 Schulische Konzepte zur Vermeidung von Unterrichtsausfall. Anregungen aus der Praxis für die Praxis. Es ist Ziel der Landesregierung, Unterrichtsausfall so gering wie möglich zu halten. Die Dokumentation "Schulische Konzepte zur Vermeidung von Unterrichtsausfall. Anregungen aus der Praxis für die Praxis" zeigt, wie Schulen Unterrichtsausfall entgegenwirken und welche Maßnahmen sie in diesem Zusammenhang ergreifen. Dargestellt werden sowohl allgemeine Prinzipien, nach denen Vertretungsunterricht organisiert werden kann, als auch konkrete Beispiele, die sich in der Praxis bewährt haben. Link zur Dokumentation eingesehen am: 31.05.2017

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    Handreichung der Bezirksregierung Detmold zum Einsatz der teilzeitbeschäftigten Lehrerinnen und Lehrer an öffentlichen Schulen Bezirksregierung Detmold 2015 Detmold

    Die bereitgestellten Dokumente geben grundsätzliche Hinweise auf die bestehende Rechtslage zu Fragen der Teilzeitbeschäftigung und der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, darüber hinaus auch nach Schulformen differenziert Empfehlungen und Vorschläge für die konkrete Handhabung der Vorgaben an jeder einzelnen Schule.

    Zum Material Link zum Portal eingesehen am: 31.05.2017

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    Teilzeithinweise der Bezirksregierungen Düsseldorf Bezirksregierung Düsseldorf 2013 Düsseldorf

    Die nachfolgenden Empfehlungen der Bezirksregierung Düsseldorf richten sich an die Schulleitungen, da es zu ihren Leitungsaufgaben gehört, dafür Sorge zu tragen, dass die an der Schule getroffenen Regelungen den Grundsätzen der v.g. Vorgaben entsprechen. In gleicher Weise sind aber auch die Ansprechpartnerinnen für Gleichstellungsfragen sowie die Lehrerkonferenzen angesprochen, die bei der Umsetzung dieser Empfehlungen einzubeziehen sind.

    Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 31.05.2017Dokumente:
    1. Bezirksregierung Düsseldorf_Teilzeithinweise.pdf

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    Teilzeithinweise der Bezirksregierung Köln Bezirksregierung Köln 2010 Köln

    Die von der Bezirksregierung Köln vorgeschlagenen Aspekte sollen bei der Umsetzung der gesetzlich verankerten Vorgaben für den Einsatz teilzeitbeschäftigter Lehrkräfte Berücksichtigung finden. Es gehört dabei grundsätzlich zu den Leitungsaufgaben, dafür Sorge zu tragen, dass die Belange Teilzeitbeschäftigter verlässlich und angemessen geregelt sind, um so die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu erleichtern.

    Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 31.05.2017Dokumente:
    1. Bezirksregierung Köln_Teilzeithinweise.pdf

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    Teilzeithinweise der Bezirksregierung Münster Bezirksregierung Münster 2011 Münster

    Die Hinweise der Bezirksregierung Münster bilden eine Grundlage für Schulen, um eindeutige Regelungen zu finden, wie der Einsatz von Teilzeitkräften ohne Benachteiligung unterrichtlich und außerunterrichtlich erfolgen soll. Es gehört zu den Schulleitungsaufgaben, dafür Sorge zu tragen, dass die Belange der Teilzeitkräfte Berücksichtigung finden, denn der Schulleitung kommt bei der Umsetzung der gesetzlich verankerten Vorgaben eine besondere Verantwortung zu.

    Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 31.05.2017Dokumente:
    1. Bezirskeriegung Münster_Teilzeithinweise.pdf

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    Der Personaleinsatz in der allgemeinen Schule auf dem Weg zur Inklusion Arbeitskreis Inklusion der Bezirksregierung Düsseldorf 2015 Manual zur Erstellung eines schulischen Konzepts: Gemeinsames Lernen auf dem Weg zur Inklusion in der allgemeinen Schule. Die Bezirksregierung Düsseldorf hat dieses Material veröffentlicht, das Auskunft gibt über rechtliche Rahmenbedingungen für den Gemeinsamen Unterricht. Es kann u. a. als Hilfe genutzt werden, den Personaleinsatz in der Schule zu planen. Die Schulleitung erhält mit diesem Material konkrete Hilfen, wie Schritte zur Weiterentwicklung der Schule und des Unterrichts bezogen auf den Bereich der Inklusion initiiert werden können. Auch für die Entwicklung gemeinsamer Ziele auf der Basis der Teambildung und des Definierens von Zuständigkeiten bezogen auf Inklusion bietet das Material Unterstützung. Dokumente:
    1. 4.3.2_BezReg Düsseldorf_2015_Inklusion-Manual_Gemeinsames_Lernen.pdf

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    Delegieren. Neu denken! Ihre Lehrer bewerben sich bei Ihnen um attraktive Aufgaben www.schulleitung-online.de o.J. Delegieren. Neu denken! Ihre Lehrer bewerben sich bei Ihnen um attraktive Aufgaben. In diesem Arbeitsmaterial geht es um eine andere Form der Übertragung von Schulentwicklungsaufgaben an Lehrkräfte. Die Aufgaben werden als schulinterne Ausschreibung an das Kollegium gegeben. Dann können sich Lehrerinnen und Lehrer auf Aufgaben bewerben, die von der Schulleitung delegiert werden. Vor allem für große Schulsysteme könnte dies ein interessanter Weg sein, Aufgaben transparent zu machen, zu delegieren und engagierte Lehrkräfte gezielt anzusprechen. Link zum Material eingesehen am: 31.05.2017

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    Ich bin gut, zusammen sind wir besser. Effektiv delegieren und Mitarbeiter wertschätzen Barda, Jörg o.J. Ich bin gut, zusammen sind wir besser. Effektiv delegieren und Mitarbeiter wertschätzen. Bei dem Portal Schulleitung-online.de handelt es sich um ein kostenpflichtiges Unterstützungs- und Beratungsportal für Schulleitungen aus dem Raabe-Verlag. Viele Inhalte sind jedoch frei zugänglich und daher kostenfrei nutzbar. In dem verlinkten Artikel setzt sich der Autor mit Möglichkeiten und Grenzen von Delegation im Schulalltag auseinander. Dabei zeigt er nicht nur Grundsätze von Delegation in Schule auf, sondern unterscheidet auch zwischen handelnden Personen und Aufgabengebieten. Frei zugängliche Materialien (Delegationsvereinbarung, Fachartikel) runden das Angebot ab. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 31.05.2017

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    Ganztag - Die Materialauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtung der Bedingungen im Ganztag.
    Kooperationen vereinbaren. Eine Arbeitshilfe zur Entwicklung von Kooperationsvereinbarungen im Ganztag der Sekundarstufe I Althoff, Kirsten & Schröer, Sabine 2013 Kooperationen vereinbaren. Eine Arbeitshilfe zur Entwicklung von Kooperationsvereinbarungen im Ganztag der Sekundarstufe I. Zentral für die konkrete Ausgestaltung von Kooperationen im Ganztag sind die örtlichen Kooperationsvereinbarungen, die angesichts des hohen Niveaus der Zusammenarbeit immer wichtiger werden. Sie sind die Grundlage für die konzeptionelle Zusammenarbeit von Schule mit den freien zivilgesellschaftlichen Trägern der Jugendhilfe, der Kultur und des Sports sowie mit den Kommunen als Schulträger und als Träger der öffentlichen Jugendhilfe und für den gemeinsamen Umgang mit Ressourcen. Sie gewährleisten die gegenseitige Anerkennung, den gegenseitigen Respekt und die praktische Umsetzung eines gemeinsamen pädagogischen Konzeptes. Die vorliegende Broschüre enthält eine Fülle von Hinweisen, wie man verbindlich und verlässlich eine solche Zusammenarbeit inhaltlich und rechtlich ausgestalten kann. Dokumente:
    1. 4.3.2_Althoff, Schröer_2013_GanzTag.pdf

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    Lernzeiten in gebundenen Ganztagsschulen der Sekundarstufe I Serviceagentur "Ganztägig lernen" NRW o.J. Lernzeiten in gebundenen Ganztagsschulen der Sekundarstufe I. Auf der Seite der Serviceagentur "Ganztägig lernen" NRW finden sich Tipps, Anregungen und Ideen zur Gestaltung eines individuellen Lernzeitenkonzeptes, das jeweils in Abhängigkeit von Ressourcen und Zielsetzungen individuell gestaltet werden muss. Deutlich wird, dass die Wahl des Modells immer unmittelbare Auswirkungen auf die Personalplanung und den Personaleinsatz hat (und umgekehrt). Auf der Seite werden aus der Praxis heraus verschiedene Modelle von Lernzeiten und der daraus resultierende Personaleinsatz beschrieben sowie ihre erfolgversprechenden Bau- sowie mögliche Stolpersteine vor- und in einer Synopse übersichtlich zusammengestellt. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 31.05.2017

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    Rahmenvereinbarung zur Zusammenarbeit in offenen Ganztagsgrundschulen. Ministerium für Schule, Jugend und Kinder NRW; Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport NRW & Verband der Bibliotheken NRW 2005 Düsseldorf Eine generelle Vereinbarung, die als Rahmen für den Abschluss von Kooperationsverträgen zwischen örtlichen Trägern der außerunterrichtlichen bibliothekarischen Angebote und den Schulträgern und den beteiligten Trägern der Kinder- und Jugendhilfe dient. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 31.05.2017

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    Rahmenvereinbarung zwischen dem Landesmusikrat und dem Ministerium für Schule und Weiterbildung und dem Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen über Musik in Ganztagsschulen und Ganztagsangeboten Landesregierung NRW; Landesverband der Musikschulen in NRW e.V. & Landesmusikrat NRW 2012 Düsseldorf In 21 Punkten werden die Rahmenbedingungen für den Abschluss von Kooperationsverträgen zwischen den örtlichen Trägern der außerunterrichtlichen musikpädagogischen Angebote (z. B. den Trägern der Musikschulen bzw. die Mitgliedsverbände des LMR) und den Schulträgern bzw. den öffentlichen und freien Trägern der Kinder- und Jugendhilfe beschrieben, wobei die Beschreibung der Ziele und der Umsetzung der Vereinbarung im Mittelpunkt stehen, wie z. B. welche Ausbildung die Musikpädagoginnen und Musikpädagogen haben sollten, wie diese Fachkräfte finanziert werden können sowie wann und wo die musikpädagogischen Angebote stattfinden können sollten. Dokumente:
    1. 4.3.2_Landesmusikrat NRW_Rahmenvereinbarung_Musik_2012_Unterschriftsfassung_0.pdf

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    Gender/ Reflexive Koedukation - Die Materialauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    Der Personaleinsatz als Teil eines Gender-Mainstream-Konzepts an der Schule - Verankerung im Schulprogramm Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen 2015 Gleichberechtigung praktisch lehren - lernen - leben. Impulse für die Koedukation an Schulen und für ein Konzept zur Förderung der Gleichberechtigung (Gender Mainstreaming). Schulische Handlungsfelder und Themen mit Gleichstellungsrelevanz (Beispielsammlung) werden ausführlich dargestellt. Schulleitungen erfahren so Unterstützung dabei, Gender Mainstreaming im Schulprogramm zu verankern und bei der Planung des Personaleinsatzes zu berücksichtigen. Außerdem werden Bezüge zu den Inhaltsbereichen des Referenzrahmens NRW hergestellt. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 31.05.2017

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Link zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Informationen zur Übernahme von Leitunsgaufgaben

    Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    0211 - 586 740

    Um Lehrerinnen und Lehrer zur Übernahme von Leitungsaufgaben zu motivieren und sie in diesem Prozess unterstützen zu können, sind im Bildungsportal Informationen zusammengefasst, mit denen sich Kolleginnen und Kollegen über die einzelnen Schritte der Schulleitungs-Qualifizierung und über das Eignungsfeststellungsverfahren informieren können. In der rechten Menüleiste der Webseite wurde zu den Stellenausschreibungen (Funktionsstellen/STELLA) verlinkt. Link zum Portal eingesehen am: 31.05.2017

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    Personal in der Ganztagsschule Serviceagentur "Ganztägig lernen" NRW
    Institut für soziale Arbeit e.V.
    Friesenring 40
    48147 Münster
    0251 - 20 07 990
    Diese Internetseite von "ganzrecht!" gibt Erläuterungen zur BASS 12-63 Nr. 2 ("Ganztagserlass") zu wichtigen Themen des Personaleinsatzes an Ganztagsschulen, z. B. zu Verträgen, zur Arbeitnehmerhaftung und zur Abrechenbarkeit der Koordination von Projekten im Rahmen von "Geld oder Stelle". Aber auch Aspekte wie Lehrergesundheit ("Arbeitszeitregelungen für Lehrkräfte im Ganztag", "Pausenzeiten für Lehrkräfte") und die Zusammenarbeit in multiprofessionellen Teams ("Kultur der Zusammenarbeit") werden erläutert. Link zum Portal eingesehen am: 31.05.2017

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    Schulmanagement NRW - Von der Schulleitungsqualifizierung bis zum Coaching

    QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    02921 - 68 30

    Schulmanagement NRW entwickelt in Kooperation mit verschiedenen Partnerinnen und Partner sowie Expertinnen und Experten Unterstützungs-, Fortbildungs-, Überprüfungs- und Begleitkonzepte zur Professionalisierung der pädagogischen Berufe - vor allem der Führungskräfte in Schule. Für die Beratung und Unterstützung von an Schulleitung interessierten Kolleginnen und Kollegen bietet die Seite gebündelte Informationen und weiterführende Links. Link zum Portal eingesehen am: 31.05.2017

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    Der Personaleinsatz bei der Erteilung von herkunftssprachlichem Unterricht Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    0211 - 586 740
    Der herkunftssprachliche Unterricht ist ein Angebot für Schülerinnen und Schüler, die zweisprachig aufwachsen. Im Bildungsportal sind allgemeine Informationen in Form einer FAQ-Liste zusammengestellt, weiterführende Informationen werden in dem Erlass „Unterricht für Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte, insbesondere im Bereich der Sprachen“ vom 21. Dezember 2009 gegeben. Diese bilden eine hilfreiche Basis um den Einsatz der Lehrkräfte für die Herkunftssprachen in das Konzept und die Organsiation der Schule einbinden zu können. Link zum Portal eingesehen am: 31.05.2017

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    Bildungsportal des Landes Nordrhein - Westfalen - Bildungspartner NRW Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    0211 - 586 740
    Außerschulische Bildungs- und Kultureinrichtungen bieten vielfältige Potenziale für das schulische Lernen. Sie tragen zur Schul- und Unterrichtsentwicklung bei und ermöglichen die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler. Das Webangebot "Bildungspartner NRW" bietet neben zahlreichen Verlinkungen zu Praxisbeispielen unter dem Stichwort "Material" auch vorbereitete Musterkooperationsvereinbarungen für die unterschiedlichen Bildungspartnerinnen und Bildungspartner. So kann die Schule den Personaleinsatz außerschulischer Partnerinnen und Partner in Anlehnung an ihr Schulprogramm planen und erweitern. Link zum Portal eingesehen am: 31.05.2017

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    Bildungssserver PES - Rheinland PfalzVertretungskonzept

    Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz
    Butenschönstraße 2
    67346 Speyer
    06232 - 65 90

    Im Portal stehen Arbeitshilfen und formale Hinweise zur Erstellung eines schulischen Vertretungskonzepts im Download-Bereich zur Verfügung. Diese sind - nach einer spezifischen Einführung für Schulen in Rheinland-Pfalz, auch für Schulen anderer Bundesländer hilfreich. Ebenso kann die Recherche in den Vertretungskonzepten einzelner Schulen Anregung bieten. Eine eher humorige Betrachtung der Vertretungssituation liefert die Präsentation "Erfahrungen aus der Sicht eines Schulleiters" im unteren rechten Menübereich. Link zum Portal eingesehen am: 31.05.2017

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    Lernzeiten in gebundenen Ganztagsschulen der Sekundarstufe I Serviceagentur "Ganztägig lernen" NRW o.J. Lernzeiten in gebundenen Ganztagsschulen der Sekundarstufe I. Auf der Seite der Serviceagentur "Ganztägig lernen" NRW finden sich Tipps, Anregungen und Ideen zur Gestaltung eines individuellen Lernzeitenkonzeptes, das jeweils in Abhängigkeit von Ressourcen und Zielsetzungen individuell gestaltet werden muss. Deutlich wird, dass die Wahl des Modells immer unmittelbare Auswirkungen auf die Personalplanung und den Personaleinsatz hat (und umgekehrt). Auf der Seite werden aus der Praxis heraus verschiedene Modelle von Lernzeiten und der daraus resultierende Personaleinsatz beschrieben sowie ihre erfolgversprechenden Bau- sowie mögliche Stolpersteine vor- und in einer Synopse übersichtlich zusammengestellt. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 31.05.2017

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Gesamtschule Unna-Königsborn - Vertretungskonzept (Gesamtschule)

    Werner-von-Siemens-Gesamtschule Königsborn
    Döbelner Str. 7
    59425 Unna
    02303 - 968 040
    kontakt@gek-unna.de
    Hans Ruthmann (Schulleiter)

    Auf fünf Seiten werden hier die Ziele, Formen, Grundsätze zur Organisation von Vertretungsunterricht (auch am Nachmittag) und zu den Aufgaben/Pflichten von Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern formuliert, um Einigkeit bezüglich strittiger Punkte zu erreichen (Warum soll VU stattfinden? Wer darf im VU eingesetzt werden? Welche Materialien stehen zur Verfügung und wer stellt sie bereit?) . Dokumente:
    1. 4.3.2_GS Königsborn_Vertretungskonzept.pdf

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    Schnittstelle zur Qualitätsanalyse Die Qualitätsanalyse (QA) in Nordrhein-Westfalen wird schrittweise neu ausgerichtet. In diesem Kontext wird derzeit das Qualitätstableau an den Referenzrahmen für Schulqualität angepasst und dann auch hier zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen zur aktuellen Qualitätsanalyse in Nordrhein-Westfalen finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals des Schulministeriums. Website des Schulministeriums

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.

    Die Kriterien 4.3.1 und 4.3.2 bilden die systematisch anzulegende Ressourcen- und Personalplanung ab. Dabei ist zu beachten, dass diese nicht eindeutig voneinander abzugrenzen sind. Entsprechend finden sich Materialien, die keine inhaltliche Trennung zwischen diesen vornehmen, in den jeweiligen Registerkarten beider Kriterien doppelt wieder.

    Grundlegende Literatur
    Stärkung des Orientierungswissen und der Handlungskompetenz von Schulleitung im Bereich Personalmanagement Bartz, Adolf 2004 Personalmanagement in Schule. Bönen Verlag für Schule und Weiterbildung; Druck Verlag Kettler Der Band "Personalmanagement in Schule" ist Bestandteil einer Schriftenreihe der Schulleitungsfortbildung in Nordrhein-Westfalen und wurde vom Landesinstitut für Schule in Soest herausgegeben. Ziel dieses Bandes ist es, das Orientierungswissen und die Handlungskompetenzen von Schulleitung im Bereich Personalmanagement zu stärken und gleichzeitig geeignete Möglichkeiten und Instrumente zur Verfügung zu stellen. Wichtige Begrifflichkeiten und schulische Aufgaben werden geklärt und eingeordnet, Zuständigkeiten erläutert und Möglichkeiten des Personalmanagements aufgezeigt. Dabei bezieht sich Adolf Bartz ausschließlich auf das Schulsystem Nordrhein-Westfalens. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 31.05.2017

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    Grundlagen des Personalmanagements Buhren, Claus G. & Rolff, Hans-Günter 2013 Personalmanagement. Herbert Buchen & Hans-Günter Rolff Professionswissen Schulleitung. 450-541 Weinheim Beltz Nach einer Klärung des Begriffs "Personalmanagement" (auch in Abgrenzung zu dem der Wirtschaft entlehnten Verständnis und den darin enthaltenen Zielperspektiven) wird Personalmanagement als Teil von Schulentwicklung in den Kontext der Leitbildentwicklung und Schulprogrammarbeit der Einzelschule betrachtet. Vor diesem Hintergrund gehen Buchen/Rolff auf Personalrekrutierung, -beurteilung und -besoldung ein und heben hervor, dass Personalentwicklung in Schulen ungleich schwieriger ist, als in der Wirtschaft oder der Verwaltung. Als Gründe gehen die Autoren vor allem auf die Autonomie der Lehrkräftearbeit (Egalitäts-Autonomie-Syndrom) ein und skizzieren Ansätze der individuellen Personalentwicklung (z. B. zielorientierte Mitarbeitergespräche, Führungsfeedback) und Potenzialanalyse. Als weitere Möglichkeiten der Personalentwicklung werden Job-Rotation, Job-Enrichment, Job-Enlargement, Mentoriate für neue Lehrkräfte, Lernpartnerschaften und Lerngemeinschaften vorgestellt. Unter dem fünften Punkt gehen die Autoren insbesondere auf die Rolle und das Selbstverständnis von Schulleitung im Personalmanagement ein und skizzieren im Folgenden noch Aspekte des Change-Managements. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 31.05.2017

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    Klassische Inhalte des Personalmanagements Huber, Andreas 2010 Personalmanagement. München Franz Vahlen Das Lehrbuch beschreibt in seiner Gesamtheit die klassischen Inhalte des Personalmanagements und integriert aktuelle Themen. Der Aspekt des Personaleinsatzes und der Arbeitsgestaltung wird insbesondere in Kapitel 4 (auf den Seiten 91 bis 120) deutlich. Dabei werden auch neue Akzentuierungen des Personaleinsatzes vorgenommen wie die Aspekte Aging Workforce, Work-Life-Balance und Employability. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 31.05.2017

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    Personalmanagementkompetenzen aus der Schulleitungsperspektive Schäffer-Külz, Ute & Konradt, Udo 2009 Schulmanagement-Handbuch 129. Personal führen. Personalgewinnung, -beurteilung und -entwicklung. München Oldenbourg Schulbuchverlag GmbH In drei Kapiteln befassen sich die Autoren in diesem Band schulformübergreifend mit der Personalgewinnung, Personalbeurteilung und Personalentwicklung und insbesondere mit Personalmanagementkompetenzen aus der Schulleitungsperspektive. Die im Rahmen von Schulautonomie entstandenen Spielräume in diesen Bereichen werden skizziert und die Notwendigkeit einer strategischen Planung herausgestellt. Zu den einzelnen Überschriften werden Vorgehensweisen und zugrundeliegende Überlegungen dargestellt, so dass sich Mitglieder von Schulleitung in konkreten Situationen an Leitfäden und möglichen Vorgehensweisen bedienen können. Insgesamt bietet dieser Band einen anwendbaren, dennoch fundierten Überblick und hilfreiche Konkretisierungen im Bereich Personalmanagement. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 31.05.2017

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    Handlungsfelder der Personalführung Schäffer-Külz, Ute & Konradt, Udo 2009 Schulmanagement-Handbuch 130. Personal fördern. Personalerhaltung, Konfliktmanagement, Gesundheitsmanagement. München Oldenbourg Schulbuchverlag GmbH Band 130 der Schulmanagement-Handbücher thematisiert Themenbereiche der Personalführung, die sich vor allem mit dem im System vorhandenen (Lehr-)Personal beschäftigen. Diese Themenbereiche knüpfen an die in Band 129 dieser Reihe beschriebenen Bereiche an und erweitern diese. Themenschwerpunkte dieses Bandes sind die Personalerhaltung (Zufriedenheit, Motivation, Anreizfaktoren), das Konfliktmanagement (Definition, Verläufe, konstruktive Herangehensweisen, Prävention), Mobbing im Kollegium und Handlungsmöglichkeiten sowie Gesundheitsmanagement (Belastungen, Beanspruchungen, Burn-Out, Gesundheitsförderung). Wie auch die anderen Bände dieser Reihe zeichnet sich Band 130 durch eine gute Lesbarkeit, konkrete Handlungsanregungen und -ideen, Empfehlungen und Anwendungsbeispiele aus. Gleichzeitig ist der Band fachdidaktisch und wissenschaftlich fundiert und bietet eine Auswahl weiterführender Literaturhinweise. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 31.05.2017

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    Personalentwicklung als Säule der Schulentwicklung Terhart, Ewald 2010 Personalauswahl, Personaleinsatz und Personalentwicklung an Schulen. Herbert Altrichter & Katharina Maag Merki Handbuch Neue Steuerung im Schulsystem. 255-275 Wiesbaden VS Verlag für Sozialwissenschaften Ewald Terhart setzt sich in diesem Kapitel mit dem Personalmanagement in Bildungseinrichtungen auseinander. Er sieht Personalentwicklung als wichtige - wenn nicht entscheidende - Säule von Schulentwicklung, da die Arbeit in Bildungseinrichtungen sehr stark personengebunden ist. Das Personal sei in einer Bildungseinrichtung das zentrale Instrument, jede Beeinflussung schulischer Abläufe (Entwicklung) könne laut Terhart daher immer nur mit den Lehrkräten und nicht ohne oder gar gegen sie stattfinden. Er nimmt in Bezug auf die Schulqualität einerseits die einzelne Lehrkraft, andererseits das Kollegium in den Blick und betont die Relevanz eines kooperativ arbeitenden Kollegiums für die Schulqualität. Der Artikel gibt neben dem Hinweis auf die Relevanz von Personalentwicklung einen Überblick über Möglichkeiten und Aspekte der Personalrekrutierung, der Personalbeurteilung und der Personalqualifizierung. Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 31.05.2017

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    Weiterführende Literatur
    Professionalisierung von Vertretungslehrkräften Bietz, Carmen 2015 Berufseinstieg in Raten. Professionalisierung von Vertretungslehrkräften. Lernende Schule 18 70 37-39 Bei der Berücksichtigung der Kompetenzen der Lehrkräfte für den Personaleinsatz muss auch die Gruppe der Vertretungslehrkräfte in den Blick gennommen werden. Die Autorin stellt in ihrem Artikel vor, wie Vertretungslehrkräfte in ihrem Professionalisierungsprozess durch die Schulleitung unterstützt werden können, mit dem Ziel Vertretungslehrkräften einen Personaleinsatz orientiert an ihren Kompetenzen bieten zu können. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 31.05.2017

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    Möglichkeiten der gerechten Verteilung der Lehrerarbeitszeit Bott, Wolfgang 2015 Die Lehrerarbeitszeit – Teil 1: Unterrichtsverpflichtung und unterrichtsbezogene Aufgaben. Adolf Bartz et al. PraxisWissen Schulleitung – Basiswissen und Arbeitshilfen zu den zentralen Handlungsfeldern der Schulleitung. 72.12 Köln Wolters Kluwer Deutschland GmbH Die Arbeitszeit von Lehrkräften ist auch durch außerunterrichtliche Aufgaben und funktionsgebundene Tätigkeiten geprägt. Der Autor versucht anhand konkreter Fallbeispiele darauf einzugehen, wie die Anteile der Lehrerarbeitszeit, die nicht durch die Wochenstundenzahl erfasst sind, angemessener und gerechter erfasst werden können. Siehe ergänzende Arbeitshilfen (www.praxiswissen-schulleitung.de; Nr. 72 13 01, 72 13 02, 72 13 03, 72 13 04 und 72 13 05). Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 31.05.2017

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    Materialien für die Stellenbesetzungen an Schulen Bott, Wolfgang 2015 Stellenbesetzungen an Schulen. Adolf Bartz et al. PraxisWissen Schulleitung – Basiswissen und Arbeitshilfen zu den zentralen Handlungsfeldern der Schulleitung. 71.11 Köln Wolters Kluwer Deutschland GmbH Der Autor stellt in seinem Beitrag das Verfahren einer Stellenbesetzung dar und erläutert die zu beachtenden rechtlichen Vorgaben. Dabei geht es um Grundbegriffe, die Ausschreibung selbst, die dienstliche Beurteilung, das Auswahlverfahren und Fragen des Rechtsschutzes. In der ergänzenden Arbeitshilfe (www.praxiswissen-schulleitung.de; Nr. 71 11 01) werden Beispiele aus Stellenbesetzungsverfahren genannt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 31.05.2017

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    Entwicklung eines Personaleinsatzmodells an einer Ganztagsschule Kamski, Ilse & Schnetzer, Thomas 2008 Ganztagsschule auf dem Weg – Innovationsentwicklung in der Ganztagsschule. Stefan Appel, Harald Ludwig, Ulrich Rother & Georg Rutz Jahrbuch Ganztagsschule - Leitthema Lernkultur. 160-171 Schwalbach, Taunus Wochenschau Verlag Die Verwirklichung des "Lebenshauses Ganztagsschule" stand am Anfang der Ganztagsschulentwicklung. Die von dem Autorenteam beleuchteten Prozesse der Implementierung eines Personaleinsatzmodells in Ganztagsschulen im Zusammenhang mit der Implementierung von Zeitstruktur-, Kooperations- und Partizipationsmodellen haben nach wie vor Relevanz für die Qualitätsentwicklung im Ganztag. Link zum Aufsatz eingesehen am: 31.05.2017

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    Verschiedene Perspektiven auf die Personalentwicklung Kansteiner, Katja & Stamann, Christoph 2015 Personalentwicklung in der Schule zwischen Fremdsteuerung und Selbstbestimmung. Bad Heilbrunn Klinkhardt In diesem Band werden unterschiedliche Perspektiven auf die Personalentwicklung in Schulen berücksichtigt: Personalentwicklung als Leitungsaufgabe und die Verpflichtung der einzelnen Lehrkraft, ihre Professionalität zu stärken, stehen einander gegenüber und werden betrachtet aus der theoretischen Perspektive, unterstützt mit empirischen Ergebnissen und praktischen Erfahrungen. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 31.05.2017

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    Pragmatische Ansätze für die Entwicklung eines Vertretungskonzeptes Klaffke, Thomas 2004 Beiderseits des Ganges. Vom Vertretungs-Chaos zum Vertretungs-Konzept. Lernende Schule. Themenheft Unterrichtsausfall. 7 25 18-21 Bei diesem Artikel handelt es sich zunächst um eine realitätsnahe Bestandsaufnahme verschiedener Vertretungssituationen. Dann stellt der Autor pragmatische Ansätze vor, die zu einem Vertretungskonzept beitragen können. Siehe auch die Beilage des Themenheftes: Klaffke, Thomas: Auf dem Weg zu einem Vertretungskonzept. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 31.05.2017

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    Führen durch Delegieren Klaffke, Thomas & Oestmann-Geib, Barbara 2011 Delegieren als Führungsprinzip. Kooperative Strukturen und eine demokratische Leitungskultur entwickeln. Lernende Schule 53 1-4 Dieser als Schulleitungsbeilage in der Zeitschrift "Lernende Schule" erschienene Fachartikel behandelt das Thema Delegation aus Schulleitungsperspektive. Anhand verschiedener Good- und Bad-Practice-Beispiele werden gelungene und weniger gelungene Beispiele von Delegation dargestellt, bevor auf konkrete Umsetzungsmöglichkeiten eingegangen wird. Das Autorenteam unterscheidet in seinen Beispielen und Anregungen zwischen temporärer und dauerhafter Delegation, zeigt Möglichkeiten der Dokumentation von Delegationsaufgaben auf und setzt sich kritisch mit Delegationsgesprächen auseinander. Für Schulleitungen bietet dieser praxisorientierte Beitrag wertvolle Anregungen und Prävention im Hinblick auf häufige Fehler in der Delegation von Aufgaben. Gleichzeitig wird deutlich, dass Delegation keineswegs nur zur Verringerung von Arbeitsbelastung, sondern insbesondere auch zur Personalentwicklung und -führung elementar wichtig ist. Link zur FIS Bildung Datenbank eingesehen am: 31.05.2017

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    Herausforderung Personalentwicklung Meetz, Frank 2014 Personalentwicklung in der Einzelschule ist eine Herausforderung. Rechtliche Bedingungen und konzeptionelle Idee. Barbara Stock, Redaktion Ritterbach Verlag Die BASS von A bis Z: Jahrgang 2014. Frechen Ritterbach Der Artikel beinhaltet alle Bereiche, die für Personalentwicklung bedeutsam sind: rechtlicher Rahmen/Hintergrund, Fortbildungen, Maßnahmen der Personalförderung und allgemeine Beispiele (Bedarfsanalyse, Ziele setzen, Durchführung, Erfolgskontrolle). Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 31.05.2017

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    Das Vertretungskonzept zur Vermeidung von Unterrichtsausfall Meyer, Annette 2014 Vertretungskonzepte helfen Unterrichtsausfall zu vermeiden. Instrumente der Schulen zur Sicherung der Lernzeit ihrer Schülerinnen und Schüler. Schulverwaltung. Nordrhein-Westfalen 25 10 265-267 Die Autorin nimmt zunächst eine dienstrechtliche Einordnung des Vertretungsunterrichtes auf der Grundlage der ADO vor. Mit dem Verweis auf den Referenzrahmen Schulqualität NRW und die Indikatoren der Qualitätsanalyse werden dann Qualitätskriterien für das Vertretungskonzept sowie systemische Maßnahmen zur Sicherung der Unterrichtsqualität auch im Vertretungsunterricht dargestellt. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 31.05.2017

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    Führen und Delegieren Mittelstädt, Holger 2006 Schulmanagement-Handbuch 117. Effizientes Führen und Delegieren. Fakten, Gründe, Praxistipps. München Oldenbourg Schulbuchverlag GmbH Das Schulmanagement-Handbuch richtet sich an Schulleitungen und Schulleitungsmitglieder und behandelt praxisnah alltägliche Herausforderungen und eröffnet Handlungsmöglichkeiten. In Band 117 setzt sich der Autor mit Möglichkeiten des effektiven Führens und Delegierens auseinander. Inhaltliche Schwerpunkte des Bandes sind Kommunikation und Kooperation innerhalb der Schule, die effektive Einteilung und Nutzung von Schulleitungszeit, das Delegieren von Aufgaben und Projekten sowie das Einholen von Führungs-Feedback. Idealtypische Rollen- und Problembeschreibungen veranschaulichen mögliche Konflikte, anhand vielfältiger Beispiele und Handlungsoptionen werden Lösungswege aufgezeigt. Schwerpunkt des vorliegenden Bandes ist das Delegieren von Aufgaben und Projekten. Unter Bezugnahme auf Beispielprojekte werden Vorgehensweisen anhand von To-Do-Listen aufgezeigt, außerdem werden Grundzüge des Projektmanagements vorgestellt. Der vorliegende Band eignet sich einerseits zur Lösung von vorliegenden Konflikten zwischen Schulleitung und Kollegium, andererseits zur Rollenfindung und -klarheit in Vorbereitung auf Schulleitungsaufgaben. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 31.05.2017

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    Möglichkeiten des Umgangs mit schwierigen Kolleginnen und Kollegen Mumm, Ulrich 2012 Frankenstein im Lehrerzimmer? Schwierige Kolleginnen und Kollegen - Hilfen aus der Sackgasse. Pädagogik 64 4 14-17 Der Autor verfolgt einen potentialorientierten Ansatz im Umgang mit Kolleginnen und Kollegen, die als "schwierig" gelten, mit dem Ziel, eine positive Entwicklung zu erreichen. Dabei geht er von Fallbeispielen aus und lässt auch den Aspekt notwendiger klarer Interventionen nicht aus. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 31.05.2017

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    Bausteine eines strukturierten Auswahlverfahrens Sassenscheidt, Hajo 2012 Mit dem strukturierten Einstellungsinterview Bestenauswahl erreichen. Herbert Buchen, Leonhard Horster & Hans-Günter Rolff Managementwerkzeuge für Schulleitung und Schulentwicklung. 119-127 Stuttgart Dr. Josef Raabe Verlags-GmbH Der Autor beschreibt in diesem Beitrag die wesentlichen Elemente eines strukturierten Auswahlverfahrens von der Anforderungsanalyse, über die Vorbereitung des Auswahlgesprächs, die Dokumentenanalyse bis hin zum strukturierten Interview. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 31.05.2017

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    Praxishinweise für die Personalführung und -entwicklung Schlamp, Katharina & Schlamp, Johanna 2011 Praxishandbuch Personalführung und -entwicklung in der Schule. Die Grundlage für Ihren Führungserfolg. Bonn Verlag PRO Schule Das Praxishandbuch Personalführung und -entwicklung stellt vor allem eine Vielzahl von Mustern, Checklisten und Musterformularen zu verschiedenen Teilaspekten der Zusammenarbeit mit schulischem und außerschulischem Personal dar. Ergänzt wird die Sammlung durch eine CD-Rom mit dem Material in digitaler, bearbeitbarer Form. Teil 4 des Praxishandbuchs behandelt den Aspekt der Delegation von Führungsaufgaben („7 Tipps, wie Sie richtig delegieren“), in Teil 7 werden Praxistipps und Handlungswege zur Personalauswahl und -entwicklung vorgestellt. Der vorliegende Band eignet sich als Ergänzung und Materialsammlung zu weiterführender Fachliteratur. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 31.05.2017

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    Sozialpädagogen an Schulen: Herausforderungen – Aufgabenfelder – Rechtsgrundlagen Veeser, Winfried 2015 Sozialpädagogen an Schulen: Herausforderungen – Aufgabenfelder – Rechtsgrundlagen. Adolf Bartz et al. PraxisWissen Schulleitung – Basiswissen und Arbeitshilfen zu den zentralen Handlungsfeldern der Schulleitung 73.15 Köln Wolters Kluwer Deutschland GmbH Der Autor zeigt in seinem Beitrag die unterschiedlichen rechtlichen Bedingungen der beiden Professionen auf – die der Schul-Sozialpädagogen und der Lehrkräfte. Winfried Veeser liefert Anregungen für die Schulleitung, wie Sozialpädagoginnen und -pädagogen im System Schule aufgenommen werden können. Die ergänzende Arbeitshilfe (www.praxiswissen-schulleitung.de; Nr. 73 15 01) liefert eine Auswahl an Arbeitsbereichen der sozialpädagogischen Fachkraft in ganztägig geführten Schulen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 31.05.2017

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    Ganztag - Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag.
    Gesicherte Erkenntnisse über zentrale Entwicklungsfelder in Ganztagsschulen Holtappels, Heinz Günter; Krinecki, Josefa & Menke, Simone 2013 Lernkultur, Kooperationen und Wirkungen - Befunde aus der Ganztagsschulforschung. Dieses Material präsentiert übersichtlich einige gesicherte Erkenntnisse über zentrale Entwicklungsfelder ganztägiger Bildung. Dabei wurden insgesamt 24 aktuelle Forschungen ausgewertet, u. a. zum Thema "Kooperationen" (z. B. wie eine multiprofessionelle Zusammenarbeit in Schulen gelingen kann. In diesem Zusammenhang wird ausführlich auf die unterschiedlichen Aspekte der Kooperation mit außerschulischen Partnern (Kapitel 2.1, S. 48-61) eingegangen. Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 31.05.2017

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    Praxistipps für die Ganztagskoordination an Gymnasien Kahnert, Julia et. al. 2015 Einführung des gebundenen Ganztags an Gymnasien. Praxistipps für die Ganztagskoordination. Münster Waxmann

    Das Autorenteam thematisiert unterschiedliche Modelle der Ganztagskoordination, die Aufgaben von Ganztagskoordinatorinnen und Ganztagskoordinatoren, Kooperationsmöglichkeiten, Stolpersteine und Chancen, die bei der Delegation von Aufgabenbereichen und der Zuweisung von Ressourcen seitens der Schulleitung zu beachten sind.

    Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 31.05.2017

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    Lehrerkooperation aus Sicht der Leitungskräfte Schröer, Sabine 2010 Kooperation im offenen Ganztag aus Sicht der Leitungskräfte. Wissenschaftlicher Kooperationsverbund Kooperation im Ganztag - Erste Ergebnisse aus der Vertiefungsstudie der wissenschaftlichen Begleitung zur OGS. 52-61 Münster Serviceagentur„Ganztägig lernen" NRW Hier werden die Ergebnisse einer (frühen) Befragung von Schulleitungen und KoordinatorInnen des offenen Ganztags vorgestellt. Die Analyse der Ergebnisse zeigt, dass es empfehlenswert ist, zunächst zu klären, welche Vorstellungen und Erwartungen die einzelnen Akteure mit dem Begriff "Kooperation" verbinden. Bewährt habe sich auch das Prinzip der "Tandemfortbildung". Außerdem sei festzustellen, dass Kooperationsaktivitäten häufiger und leichter in Schulen umgesetzt würden, die bereits längere Erfahrung als OGS hätten, an denen ein höherer Anteil der Schülerschaft die Ganztagsangebote nutzt und an denen Instrumente der Qualitätsentwicklung eingesetzt würden. Dokumente:
    1. 4.3.2_Schröer_2010_GanzTag.pdf

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    Praxistipps für Schulleitungen von Ganztagsgymnasien Schwanenberg, Jasmin; Hoeft, Maike & Burghoff, Martin 2015 Einführung des gebundenen Ganztags an Gymnasien: Praxistipps für Schulleitungen. Münster Waxmann In diesem Praxisband wird der Schulentwicklungsprozess zum Ganztagsgymnasium aus der Perspektive der Schulleitung betrachtet. In Kapitel 4 geht es um Ressourcen im Ganztag und um Organisationsmodelle. Die Beispiele aus der Praxis in Kapitel 6 können impulsgebend für den Entwicklungsprozess in der eigenen Schule wirken. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 31.05.2017

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    Gender / Reflexive Koedukation. Die Literaturauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    KMK-Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit Kultusminister Konferenz 2016 Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit durch geschlechtersensible schulische Bildung und Erziehung.

    Die Bildungsgesetzgebung hat das Ziel des Abbaus und der Vermeidung geschlechtsbezogener Benachteiligung festgelegt, welches auf Länderebene auf verschiedenen Wegen erreicht werden soll. Effizienz und Effektivität der Umsetzungsbemühungen hängen in der Praxis davon ab, ob auf allen Ebenen des Systems die Verantwortlichen durchgängig und nachhaltig Gender-Wissen und -Kompetenz einsetzen. In diesen KMK-Empfehlungen werden Handlungsfelder beschrieben, die „zentrale Ansatzpunkte für eine Konkretisierung des Bildungsauftrags der Schule auf das Ziel hin, benachteiligende Geschlechterstereotypen zu vermeiden und abzubauen“  (KMK 2016, 4) benennen. Diese Handlungsfelder sind

    • Unterrichtsvorgaben, Prüfungsaufgaben, Lehr- und Lernmittel,
    • Lehramtsausbildung und -fortbildung,
    • Strukturelle Ansätze,
    • Personalentwicklung,
    • Sachausstattung und
    • übergreifende Maßnahmen.
    Dokumente:
    1. KMK_2016_KMK_Leitlinien_geschlechtersensible_Bildung.pdf

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schulleitung berücksichtigt bei der Personalplanung und dem Personaleinsatz Kompetenzen und Potenziale Einzelner.
    • Die Schulleitung überträgt Aufgaben an Lehrkräfte und weitere pädagogische Fachkräfte, auch mit Blick auf deren Entwicklungsmöglichkeiten.
    • Die Schulleitung plant den Einsatz des Personals so, dass durch inhaltlich sinnvoll ausgerichtete Vertretung Unterrichtsausfall vermieden wird.
    • Die Schulleitung vermeidet nach Möglichkeit den fachfremden Einsatz von Lehrkräften.
    • Die Schulleitung motiviert insbesondere Frauen zur Übernahme von weiterqualifizierenden Aufgaben und Leitungsaufgaben und unterstützt sie dabei.
    • Die Personalplanung berücksichtigt im Rahmen der schulischen Gegebenheiten die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, besondere Belastungen durch zusätzliche Aufgaben sowie möglichst auch persönliche Bedürfnisse des Personals.
    • Der Einsatz der Fachkräfte außerschulischer Partner wird zwischen Schulleitung und dem jeweiligen Partner abgestimmt.
    Schlagwörter

4.4 Personalentwicklung

    4.4.1 Personalentwicklungsmaßnahmen sind auf Ziele und Anforderungen der Schule sowie auf die Weiterentwicklung des Personals ausgerichtet.
    4.4.1 Personalentwicklungsmaßnahmen sind auf Ziele und Anforderungen der Schule sowie auf die Weiterentwicklung des Personals ausgerichtet.

    Motivierte und qualifizierte Lehrerinnen und Lehrer sind - neben der Schulleitung - der Schlüssel zur Qualitätsentwicklung von Schule und Unterricht. Die dazugehörige Strategie ist das Personalmanagement, für das die Schulleitung die Verantwortung trägt.
    Da es keine einheitliche Definition des Begriffs „Personalmanagement“ gibt (vgl. Buhren/Rolff 2013), wird Personalmanagement  in diesem Kriterium im Sinne von Personalentwicklung in Anlehnung an Mentzel (1997) verstanden „als der Inbegriff aller Maßnahmen, die der individuellen beruflichen Entwicklung der Mitarbeiter dienen und ihnen unter Beachtung ihrer persönlichen Interessen die zur optimalen Wahrnehmung ihrer jetzigen und künftigen Aufgaben erforderliche Qualifikation vermitteln“ (Mentzel 1997, 15).
    Die Schulleitung konzipiert Personalentwicklungsmaßnahmen systematisch in Abstimmung mit den jeweiligen Kolleginnen und Kollegen und dem Lehrerrat, ausgerichtet auf die Ziele und Anforderungen der Schule. Die Sicherung und Weiterentwicklung von Schul- und Unterrichtsqualität wird so durch Qualifizierung des Personals begleitet und unterstützt.
    Die Schulleitung  stellt die Unterstützung von Berufseinsteigerinnen und -einsteigern sicher und ermöglicht über den Erwerb neuen Wissens und neuer Kompetenzen die Professionalisierung und  Weiterentwicklung der einzelnen Lehrkraft. Sie trägt, beispielweise durch Delegation oder durch individuelle Verabredungen zur Aufgabenübernahme, zur Stärkung der Eigenverantwortung der einzelnen Lehrkraft bei. Die Schulleitung berücksichtigt bei Personalentwicklungsmaßnahmen Genderaspekte, interkulturelle Aspekte sowie Aspekte der Berufszufriedenheit und der persönlichen Bedürfnisse im Sinne eines umfassenden Gesundheitsbegriffes.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Partizipation als Leitungsprinzip Vogelsaenger, S; Vogelsaenger, W. & Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gemeinnützige GmbH (DKJS) (Hrsg.) o.J. Partizipation als gelebte Gestaltung des Schulalltags.

    Aufgezeigt wird in dieser Arbeitshilfe eine Vielfalt an unterschiedlichen Möglichkeiten von Partizipation im schulischen System für alle dazugehörigen Akteure. Gut strukturierten, konzeptionellen Überlegungen zu strukturellen, systemischen Veränderungsmöglichkeiten, Voraussetzungen und Gelingensbedingungen folgen Praxisbeispiele, die konkrete Umsetzungsmöglichkeiten aufzeigen. Die Adressatengruppe dieser Arbeitshilfe geht zwar weit über die Leitung und das Leitungsteam einer Schule hinaus, da jedoch hier ein Gesamtkonzept von Partizipation vorgestellt wird, wie es in einer Einzelschule umsetzbar wäre, kann die Publikation hilfreich für Schulleitungen mit dieser Schwerpunktsetzung in ihrem Leitungshandeln sein.
    Hinweise und Anregungen speziell für Schulleitungen z. B.: Unterrichtsverteilung, Klassenzusammensetzung, Vertretungsregelungen, etc. (Kap.6); Partizipationsmöglichkeiten der Schulleitung bei Behördenentscheidungen (Kap.8)

    Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 31.05.2017

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    Delegieren. Neu denken! Ihre Lehrer bewerben sich bei Ihnen um attraktive Aufgaben www.schulleitung-online.de o.J. Delegieren. Neu denken! Ihre Lehrer bewerben sich bei Ihnen um attraktive Aufgaben. In diesem Arbeitsmaterial geht es um eine andere Form der Übertragung von Schulentwicklungsaufgaben an Lehrkräfte. Die Aufgaben werden als schulinterne Ausschreibung an das Kollegium gegeben. Dann können sich Lehrerinnen und Lehrer auf Aufgaben bewerben, die von der Schulleitung delegiert werden. Vor allem für große Schulsysteme könnte dies ein interessanter Weg sein, Aufgaben transparent zu machen, zu delegieren und engagierte Lehrkräfte gezielt anzusprechen. Link zu Artikel eingesehen am: 31.05.2017

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    Ich bin gut, zusammen sind wir besser. Effektiv delegieren und Mitarbeiter wertschätzen Barda, Jörg o.J. Ich bin gut, zusammen sind wir besser. Effektiv delegieren und Mitarbeiter wertschätzen. Bei dem Portal Schulleitung-online.de handelt es sich um ein Unterstützungs- und Beratungsportal für Schulleitungen aus dem Raabe-Verlag. Viele Inhalte sind frei zugänglich und direkt nutzbar. In dem verlinkten Artikel setzt sich der Autor mit Möglichkeiten und Grenzen von Delegation im Schulalltag auseinander. Dabei zeigt er nicht nur Grundsätze von Delegation in Schule auf, sondern unterscheidet auch zwischen handelnden Personen und Aufgabengebieten. Materialien wie eine Delegationsvereinbarung oder Fachartikel runden das Angebot ab. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 31.05.2017

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    Personalführung über Gespräche Bartz, Adolf o.J. Gespräche mit Lehrkräften führen.

    Zu den Aufgaben von Schulleiterinnen und Schulleiter gehört die Personalführung. Diese Aufgabe erfüllen sie im Wesentlichen über Gespräche. Verschiedene Gesprächstypen wie Konflikt- oder Beratungsgespräche aber auch Personalentwicklungsgespräche setzen individuelle Rollen von Schulleiterinnen und Schulleiter, Verläufe und Zielsetzungen voraus. Dieses Material erläutert wichtige Gesprächstypen, die unterschiedlichen Rollen, Zielsetzungen, Gesprächsstrukturen und -ebenen.

    Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 31.05.2017

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    Umgang mit schwierigen Kollegen Koller, Gerhard o.J. "Das ist nicht meine Aufgabe, das muss ich nicht tun!" Fachbeitrag auf der Website des Raabe-Verlages. Anhand eines möglichen Gesprächsverlaufes im Kontext eines Konfliktes zwischen Schulleitung und einer Lehrkraft werden Handlungsempfehlungen und -alternativen aufgezeigt. Zusätzlich zum Artikel wird ein kurzer, tabellarisch aufgebauter Leitfaden zum Umgang mit Lehrkräften in Verweigerungshaltung zum Download zur Verfügung gestellt. Link zum Webangebot eingesehen am: 31.05.2017

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    Kollegiale Hospitationen - Praxisanregungen Städeli, Christoph; Obrist, Willy & Sägesser, Peter o.J. Kollegiales Hospitieren als Mittel der Unterrichts- und Personalentwicklung.

    Personalentwicklung zielt neben der Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter auf Organisationsentwicklung durch gezielte Gestaltung von Entwicklungsprozessen in den verschiedenen schulischen Handlungsfeldern. Im Rahmen von Schule geht es um die Frage, wie die Qualifikationen von Lehrerinnen und Lehrern nachhaltig entwickelt und Schul- und Unterrichtsentwicklung zukunftsfähig gestaltet werden können. "Beim kollegialen Hospitieren geht es um das Kerngeschäft, den Unterricht. Wir zeigen auf, wie sich ein Team auf das kollegiale Hospitieren vorbereiten kann, wie der Unterricht protokolliert wird und wie Rückmeldungen zum Unterricht formuliert werden können."
    Kollegiales Hospitieren ist daher ein gutes Instrument der Unterrichtsentwicklung und Mittel der Personalentwicklung.

    Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 31.05.2017

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    Medienkompetenz für Lehrkräfte an Ganztagsschulen. Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) 2012 Praxisleitfaden: Medienkompetenz für Lehrkräfte an Ganztagsschulen. Mit Medienarbeit Schülerinnen und Schüler wirkungsvoll fördern - Beispiele aus dem Pilotprojekt an neun Ganztagshauptschulen in NRW. Dieser Leitfaden "aus der Praxis für die Praxis" stellt auf über 140 Seiten die Medienarbeit an Ganztagsschulen vor, mit Hinweis auf die Bedeutung von Medienkompetenzförderung und mit vielen Tipps und Beispielen für die Arbeit an Ganztagshauptschulen Link zum Material eingesehen am: 31.05.2017

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    Gesundheitsförderliches Leitungshandeln UK NRW (Unfallkasse Nordrhein-Westfalen) 2010 Gesundheitsförderliches Leitungshandeln in der Schule. Hinweise für gute gesunde Schulen.

    Bezogen auf die Gesundheitsqualität von Schulen stellt die Broschüre die Schlüsselposition der Schulleitung ins Zentrum der Betrachtung. Schlüsselfaktoren für das Gelingen einer hohen Gesundheitsqualität wie gutes Organisations- und Schulklima, Arbeitszufriedenheit und gemeinsame Zielvorstellungen werden verbunden mit Faktoren der Schulkultur, des Schulmanagements, der Kooperation und Kommunikation sowie der Personalentwicklung. Basierend auf neueren systemischen Entwicklungen und empirischen Befunden werden theoretische und konzeptionelle Überlegungen für die Gestaltung eines Leitungshandelns dargestellt, mit dem Schulqualität und Lehrergesundheit gefördert werden können. Die Herausgeber vermitteln konkrete Handlungshilfen, bspw. hinsichtlich Konferenzgestaltung oder Delegationsprozessen. Jedem Kapitel sind vertiefende Literaturhinweise angefügt.

    Dokumente:
    1. 4.3.1_Unfallkasse NRW_2010_Praevention.pdf

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    Lehrergesundheit fördern Schaarschmidt, Uwe & Fischer, Andreas W. 2010 Lehrergesundheit fördern. Schulen stärken. Ein Unterstützungsprogramm für Kollegium und Leitung. Weinheim und Basel Beltz

    Basierend auf der Potsdamer Studie zur Lehrergesundheit, die im Zeitraum von 2000 bis 2006 von Wissenschaftlern (u. a. Schaarschmidt) und Studierenden des Instituts für Psychologie an der Universität Potsdam, u. a. im Auftrag des Deutschen Beamtenbundes, erhoben wurde und eine differenzierte Analyse von unter Lehrkräften, Lehramtsanwärterinnen und -anwärtern sowie Lehramtsstudierenden vorgefundenen Belastungssituationen und in der Folge die Ausarbeitung darauf begründeter Unterstützungsangebote darstellt, bietet die vorliegende Publikation konkrete Arbeits- und Unterstützungsmaterialien sowie ein Trainingsprogramm für Schulleitungen bezogen auf ein salutogenes Führungshandeln (z. B. Beanspruchungsoptimierung, Gesundheitsförderung bei der Personal- und Teamentwicklung im Kollegium).

    Link zu den Verlagsseiten eingesehen am: 31.05.2017

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    Leitfaden zur systematischen Einarbeitung neuer Kolleginnen und Kollegen Behlen, Hans et al. 1999 Einarbeitung und Integration neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der 15-seitige Leitfaden aus dem Amt für Schule in Hamburg fasst alle wesentlichen Punkte, die für einen guten Start neuer Kolleginnen und Kollegen wichtig sind, im Sinne einer kommentierten Checkliste zusammen. Link zu Material eingesehen am: 31.05.2017

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    Integration neuer Kolleginnen und Kollegen durch ein Mentorensystem Barda, Jörg o.J. "Neue" müssen viele lernen. Der im Portal "Schulleitung-online" veröffentlichte Artikel nimmt nicht ein Schul-ABC als Informationsgrundlage für neue Kolleginnen und Kollegen, sondern setzt vielmehr auf ein strukturiertes Mentorensystem, welches die neue Kollegin oder den neuen Kollegen einarbeitet. Zahlreiche Literaturhinweise erlauben weitere Recherche zu dem Thema. Link zum Angebot des Portals eingesehen am: 31.05.2017

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    Die Berufseingangsphase Bietz, Carmen et al. 2015 Berufseingangsphase: Die Schule für Neue gestalten. Lernende Schule 18 70 1-16 In der Beilage zum Themenheft Berufseingangsphase finden sich eine Reihe von in Planung, Durchführung, Reflexion und Dokumentation von Berufseingangsphasen in Schulen einzusetzenden Methoden und Anregungen. Die Materialien eignen sich zum Einsatz bspw. in schulischen Steuergruppen, die eine systematisch strukturierte Berufseingangsphase als erste Phase schulischer Personalentwicklung gestalten wollen.    Link zu den Verlagsseiten eingesehen am: 31.05.2017

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    Handout des Berliner Senats zum Thema Fortbildungsplanung Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft, Bildung und Forschung (Hrsg.) 2010 Bildung für Berlin: Gemeinsam Ziele ansteuern-Fortbildungen planen.

    Der Leitfaden zur schulgenauen Fortbildungsplanung der Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft, Bildung und Forschung unterstützt eine Bedarfsanalyse und Fortbildungsplanung, welche die Entwicklung der ganzen Schule im Blick hat und dabei die Fortschreibung des Schulprogramms berücksichtigt. Praxisorientiert wird die Struktur einer Fortbildungskonferenz, Bedarfsanalyse und Fortbildungsplanung für Schulleitung und Kollegium dargeboten mit zahlreichen Strukturhilfen.

    Link zu den Arbeitsmaterialien eingesehen am: 31.05.2017

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    Gender / Reflexive Koedukation - Die Auswahl an Arbeitsmaterialien erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive
    Gleichberechtigung praktisch lehren - lernen - leben Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen (Hrsg.) 2015 Gleichberechtigung praktisch lehren - lernen - leben. Diese Handreichung des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW gibt Impulse für die Koedukation an Schulen und für ein Konzept zur Förderung der Gleichberechtigung (Gender Mainstreaming). Die Broschüre zeigt schulische Handlungsfelder und Themen mit Gleichstellung auf. Außerdem beinhaltet sie u. a. hilfreiche Impulsfragen zur geschlechterdifferenzierten Analyse von Unterricht und Schulleben. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 31.05.2017

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    Selbstreflexion zu Genderkompetenz Grünewald-Huber, Elisabeth & von Guten, Anne 2009 Werkmappe Genderkompetenz. Materialien für geschlechtergerechtes Unterrichten. Zürich Verlag pestalozzianum

    Die Werkmappe Genderkompetenz umfasst einen Theorie- und einen Praxisteil. Zunächst werden aktuelle Diskurse und Forschungsergebnisse dargestellt. Darauf aufbauend beinhaltet der zweite Teil verschiedene Tools zur praktischen Anwendung von Genderkompetenz, darunter ein Assessment, Fallbearbeitungen, Rollenspiele und moderierte Diskussionsrunden mit Medieneinsatz.

    Link zu FIS-Bildung eingesehen am: 31.05.2017

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    Gendersensibles Leitungshandeln Heinrich Böll Stiftung & Gunda Werner Institut o.J. Leitfaden: Gender–Dimensionen von Führungsverhalten.

    Der Leitfaden umfasst verschiedene Dimensionen aus den Bereichen der individuellen Ebene (Beispieldimensionen Selbstreflexionsfähigkeit/Selbstkritik oder Durchsetzungsfähigkeit), der interpersonellen Ebene (Beispieldimensionen Kooperationsfähigkeit, Teamfähigkeit und Kommunikationsfähigkeit) sowie der Organisationsebene (Beispieldimensionen Überstunden, Verfügbarkeit und Fort- und Weiterbildung). In einer tabellarischen Übersicht werden diese Dimensionen definiert und die entsprechenden Zuschreibungen/Geschlechterrollenstereotype werden einem Gender-orientierten Führungsverhalten gegenüber gestellt.

    Link zu den Materialien eingesehen am: 31.05.2017

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Lehrerfortbildung in Nordrhein-Westfalen

    Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    0211 - 58 67 40
    poststelle@msw.nrw.de

    Im Bildungsportal des Landes Nordrhein-Westfalen werden Möglichkeiten, Maßnahmen, Budgets und weiterführende Adressen zum Thema "Lehrerfortbildung" vorgestellt. Der Internetauftritt bietet eine Übersicht über die verschiedenen Fortbildungsanbieter und fokussiert den Aspekt der Qualitätsentwicklung durch Fortbildung. Darüber hinaus gelangt man über diese Internetseiten zur "Lehrer-Fortbildungsmaschine des Landes NRW" und zu den entsprechenden Auftritten der Bezirksregierungen und Städte/Landkreise. Da Fortbildungsplanung und -steuerung ein wesentlicher (Personal-) Entwicklungsbestandteil von Schule ist, bildet dieser Internetauftritt einen wichtigen Ausgangspunkt. Link zum Bildungsportal NRW eingesehen am: 01.06.2017

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    Fortbildungs- und Qualifizierungsangebote der Bezirksregierung Arnsberg

    Bezirksregierung Arnsberg
    Dezernat 46
    Seibertzstraße 1
    59821 Arnsberg
    02931 - 82 0

    Auf den Portalseiten der Bezirksregierung Arnsberg werden Fortbildungs- und Qualifizierungsangebote für Lehrkräfte, Schulleiterinnen und Schulleitern und für weitere Gruppen aufgelistet.

    Link zum Portal eingesehen am: 01.06.2017

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    Fortbildungs- und Qualifizierungsangebote der Bezirksregierung Detmold

    Bezirksregierung Detmold
    Dezernat 46
    Leopoldstr. 15
    32756 Detmold
    05231 - 71 4614 oder 4616

    Auf den Portalseiten der Bezirksregierung Detmold werden Fortbildungs- und Qualifizierungsangebote für Lehrkräfte, Schulleiterinnen und Schulleiter, Leiterinnen und Leiter von Zentren für schulpraktische Lehrerbildung, Seminarleiterinnen und -leiter sowie Vertreterinnen und Vertreter der Schulaufsicht aufgelistet.

    Link zum Portal eingesehen am: 01.06.2017

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    Fortbildungs- und Qualifizierungsangebote der Bezirksregierung Düsseldorf

    Bezirksregierung Düsseldorf
    Dezernat 46
    Postfach 30 08 65
    40408 Düsseldorf
    0211 - 475 0

    Auf den Portalseiten der Bezirksregierung Düsseldorf werden Fortbildungs- und Qualifizierungsangebote für Lehrkräfte, Schulleiterinnen und Schulleiter und für weitere Gruppen aufgelistet.

    Link zum Portal eingesehen am: 01.06.2017

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    Fortbildungs- und Qualifizierungsangebote der Bezirksregierung Köln

    Bezirksregierung Köln
    Dezernat 46
    Zeughausstraße 2-10
    50667 Köln
    0221 - 147 2046

    Auf den Portalseiten der Bezirksregierung Köln werden Fortbildungs- und Qualifizierungsangebote für Lehrkräfte, Schulleiterinnen und Schulleiter und für weitere Gruppen aufgelistet. Link zu den Portalseiten eingesehen am: 01.06.2017

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    Fortbildungs- und Qualifizierungsangebote der Bezirksregierung Münster

    Bezirksregierung Münster
    Dezernat 46
    Domplatz 1-3
    48143 Münster
    0251 - 41 10

    Auf den Portalseiten der Bezirksregierung Münster werden Fortbildungs- und Qualifizierungsangebote für Lehrkräfte, Schulleiterinnen und Schulleiter und für weitere Gruppen aufgelistet.

    Link zum Portal eingesehen am: 01.06.2017

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    Deutsche Akademie für Pädagogische Führungskräfte (DAPF)

    Deutsche Akademie für Pädagogische Führungskräfte
    Die DAPF hat ihren Standort im Zentrum für HochschulBildung (ZHB) der TU Dortmund:
    Hohe Straße 141
    44139 Dortmund
    0231 - 755 6614
    DAPF@tu-dortmund.de

    Auf den Seiten der Deutschen Akademie für Pädagogische Führungskräfte gibt es zahlreiche Angebote zur Förderung und Qualifizierung von Führungskräften in allen schulischen Bereichen. Zielgruppe der zahlreichen Angebote sind Schulleiterinnen und Schulleiter, ihre Stellvertretungen, Abteilungs-, Stufen- und didaktische Leiterinnen und Leiter, Fachkonferenzvorsitzende, Fachgruppenleiterinnen und Fachgruppenleiter, Steuergruppenmitglieder, aber auch Mitglieder der Schulverwaltung und Schulaufsicht und Personen, die sich für die Leitungsrolle qualifizieren wollen.

    Link zum Portal eingesehen am: 01.06.2017

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    Personal in der Ganztagsschule Serviceagentur "Ganztägig lernen" NRW
    Institut für soziale Arbeit e.V.
    Friesenring 40
    48147 Münster
    0251 - 200 799 0
    Das Portalangebot "ganzrecht!" des Portals der Serviceagentur "Ganztägig lernen" NRW gibt Erläuterungen zur BASS 12 - 63 Nr. 2 ("Ganztagserlass") zu wichtigen Themen des Personaleinsatzes an Ganztagsschulen, z. B. zu Verträgen, zur Arbeitnehmerhaftung und zur Abrechenbarkeit der Koordination von Projekten im Rahmen von "Geld oder Stelle". Aber auch Apekte wie Lehrergesundheit ("Arbeitszeitregelungen für Lehrkräfte im Ganztag", "Pausenzeiten für Lehrkräfte") und die Zusammenarbeit in multiprofessionellen Teams ("Kultur der Zusammenarbeit") werden erläutert. Link zum Portal eingesehen am: 01.06.2017

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    GenderKompetent-NRW Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V.
    Am Stadtholz 24
    33609 Bielefeld
    0521 - 106 73 62
    info@kompetenzz.de
    Gendersensible Schule: Umfassende Materialsammlung mit Studien, Expertisen und Veröffentlichungen zum Download. Link zum Portal eingesehen am: 01.06.2017

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    Das Arnsberger Mentoring-Modell Anna Wiegers (Projektleiterin für Mentoring)
    Laurentiusstr. 1
    59821 Arnsberg
    anna.wiegers@bezreg-arnsberg.nrw.de
    02931 - 823 150

    Das Arnsberger Mentoring-Modell hat als Zielgruppe Lehrerinnen, die sich perspektivisch für die Übernahme einer Leitungsaufgabe entschieden haben. Die Nachwuchsführungskraft (Mentee) hat die Möglichkeit, über die Arbeitsbeziehung mit einer erfahrenen Schulleiterin (Mentorin) oder einem erfahrenen Schulleiter (Mentor) sich intensiv Klarheit über die eigenen Fähigkeiten und Potenziale zu verschaffen und sich weiterzuentwickeln.

    Link zum Portal eingesehen am: 01.06.2017

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Personalentwicklung beim Berufseinstieg. Baustein "Prozessbegleitung Berufseinstieg"

    Max-Eyth-Schule Alsfeld
    In der Krebsbach 8
    Postfach 1264
    36304 Alsfeld
    06631 - 967 00

    Dieses Praxisbeispiel wurde in der Zeitschrift "SchulVerwaltung Nordrhein-Westfalen", Ausgabe 2.2015, S. 42-44, veröffentlicht. Die Autorinnen Birgit Zinßler und Tobias Eckert (beide Max-Eyth-Schule Alsfeld) stellen das schulische Forum "Einsteiger/-innen Prozessbegleitung" als Konzept zur Begleitung neuer Kolleginnen und Kollegen während der ersten drei Berufsjahre an der Schule vor. Auslöser für die Entwicklung des Konzeptes war die Feststellung, dass insbesondere die ersten Berufsjahre für Lehrkräfte identitätsbildend und gleichzeitig Grundlage für die berufliche Biographie sind. Ein Beratungsteam organisiert für diese Zielgruppe regelmäßige Treffen mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten. Die Themenauswahl der Treffen orientiert sich an den Wünschen und Bedarfen der Teilnehmer, teils werden sie selbst gestaltet, teils externe Referenten eingeladen (z. B. "Umgang mit schwierigen Schülern/Klassen", "Kennenlernen der Organisationsstruktur der Schule"). Die Zusammenarbeit im Forum basiert auf der Freiwilligkeit der Teilnahme, einer Schweigepflicht aller Beteiligten und der Unabhängigkeit des Teams gegenüber der Schulleitung. In diesem geschützten Rahmen soll eine professionelle Begleitung während der ersten Berufsjahre und der Verarbeitung persönlicher Erfahrungen ermöglicht werden. Als Beispiele für die inhaltliche Arbeit des Forums werden Kollegiale Begleitung, Berufsphasenspezifische Fortbildung und Kollegiale Fallberatung genannt.

    Gerade für große Systeme mit komplexen Strukturen und hohem Personalbedarf kann sich eine fest etablierte Prozessbegleitung beim Berufseinstieg rechnen und positive Effekte auf die Motivation und Zusammenarbeit des Kollegiums entfalten. Daher kann dieses Praxisbeispiel wertvolle Anregungen und Ideen bieten.

    Birgit Zinßler, Tobias Eckert (beide Max-Eyth-Schule Alsfeld)

    Veröffentlicht in: 

    "SchulVerwaltung. Zeitschrift für Schulentwicklung und Schulmanagement" Ausgabe 2.2015; S. 42-44; ISSN 0937-7239; Wolters Kluwer Deutschland, Kronach

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    Personalentwicklungskonzept der Johannes-Grundschule Spelle Johannes-Grundschule 2010 Personalentwicklungskonzept der Johannes-Grundschule Spelle.

    Die Johannes-Grundschule wurde in eine offene Ganztagsgrundschule umgewandelt. Mit dieser Umwandlung wurden auch erste Änderungen am Personalentwicklungskonzept vorgenommen.

    Das Personalentwicklungskonzept der Johannes-Grundschule beinhaltet folgende Themenpunkte: Aus- und Weiterbildung, Notwendigkeit neuer Organisations- und Arbeitsformen, Personalbestandsanalyse, Mitarbeitergespräche und Förderung von Führungskräftenachwuchs.

    Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 01.06.2017

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    Jahrgangsstufenteams als Instrument der Personalentwicklung

    Schulzentrum an der Ronzelenstraße
    Ronzelenstraße 51
    28359 Bremen
    0421 - 361 3144
    418@bildung.bremen.de
     

    Personalentwicklung zielt neben der Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter auf Organisationsentwicklung durch gezielte Gestaltung von Entwicklungsprozessen in den verschiedenen schulischen Handlungsfeldern. Im Rahmen von Schule geht es um die Frage, wie die Qualifikationen von Lehrerinnen und Lehrern nachhaltig entwickelt und Schul- und Unterrichtsentwicklung zukunftsfähig gestaltet werden können.

    Die Arbeit in Jahrgangsstufenteams unterstützt nicht nur die effektive Gestaltung unterrichtlicher und erzieherischer Prozesse, sie ermöglichen zudem institutionell den Austausch von Arbeitsmaterial und Informationen sowie die kollegiale Unterstützung. Damit wir die Arbeit in Jahrgangsteams, wenn sie systematisch angelegt und mit der Schulentwicklungsarbeit eng verzahnt ist, zur Möglichkeit, in der Breite des Kollegiums Personalentwicklungsmaßnahmen anzubahnen. 

    Das Schulzentrum an der Ronzelenstraße in Bremen hat den vorliegenden Jahrgangsplaner entwickelt. Er bietet Informationen und Materialien, die praxisnah und effektiv dabei helfen können, Jahrgangsteams zu entwickeln und in Jahrgangsteams zu arbeiten.

    Ansprechpartnerin: Frau Anja Krüger

    Link zum Paxisbeispiel eingesehen am: 01.06.2017

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    Personalentwicklungskonzept

    Heinrich-Behnken-Schule Oberschule
    Schulstraße 13
    27446 Selsingen
    04284 - 2251
    oberschule@hbs-selsingen.de

    Die Heinrich-Behnken Schule ist eine Oberschule (Niedersachsen: Zusammenfassung von Haupt- und Realschulen, teilweise mit einem Gymnasialzweig bis zur Klasse 10) in ländlichem Einzugsgebiet. Auf der Homepage der Ganztagsschule wird das Personalentwicklungskonzept mit den Säulen Neueinstellungen und Entwicklung im bestehenden Kollegium in knapper Form, jedoch dezidiert, dargelegt.

    Dabei wird auf die aktive Werbung von neuen Kolleginnen ebenso verwiesen wie auf "Mitarbeitergespräche, Motivationsgespräche aber auch Kritikgespräche mit dem Ziel der Veränderung" (Homepage der Schule) mit dem Ziel der Stärkung der Verantwortung der Lehrkräfte und der Nutzung von Ressourcen, den Einsatz von Unterrichtsbesuchen und Unterrichtsberatungen und das Vermitteln von Transparenz sowie die systematische Fortbildungsplanung.

    Rektorin Anja Wichern
    Konrektorin Annett Mende

    Link zum Praxsbeispiel eingesehen am: 01.06.2017

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    Teamentwicklung (Grundschule)

    Grundschule Wolperath-Schönau
    Schöneshofer Str. 6
    53819 Neunkirchen-Seelscheid
    02247 - 757 096
    195029@schule.nrw.de

    Melanie Schulz (Rektorin) Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 01.06.2017

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    Qualitätsanalyse NRW Die Qualitätsanalyse (QA) in Nordrhein-Westfalen wird schrittweise neu ausgerichtet. In diesem Kontext wird derzeit das Qualitätstableau an den Referenzrahmen für Schulqualität angepasst und dann auch hier zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen zur aktuellen Qualitätsanalyse in Nordrhein-Westfalen finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals des Schulministeriums. Website des Schulministeriums

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Grundlegendes
    Personalmanagement in Schule Bartz, Adolf 2004 Personalmanagement in Schule. Bönen Verlag f. Schule u. Weiterbildung Kettler Der Band "Personalmanagement in Schule" ist Bestandteil einer Schriftenreihe der Schulleitungsfortbildung in Nordrhein-Westfalen und wurde vom Landesinstitut für Schule in Soest herausgegeben. Ziel dieses Bandes ist es, das Orientierungswissen und die Handlungskompetenzen von Schulleitung im Bereich Personalmanagement zu stärken und gleichzeitig geeignete Möglichkeiten und Instrumente zur Verfügung zu stellen. Wichtige Begrifflichkeiten und schulische Aufgaben werden geklärt und eingeordnet, Zuständigkeiten erläutert und Möglichkeiten des Personalmanagements aufgezeigt. Dabei bezieht sich Adolf Bartz ausschließlich auf das Schulsystem Nordrhein-Westfalens. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 06.06.2017

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    Fortbildungsplanung im Personalmanagement Buhren, Claus G. & Rolff, Hans-Günter 2011 Personalmanagement für die Schule. Basis-Bibliothek Schulleitung. 151-166 Weinheim und Basel Beltz

    Band 2 der Basisbibliothek Schulleitung thematisiert das Personalmanagement für die Schule und beleuchtet den Begriff "Personalmanagement" eindringlich. Die Autoren Buhren und Rolff geben in Kapitel fünf des Bandes einen umfassenden Überblick über Fortbildungsplanung im Personalmanagement. So werden Formen von Fortbildungen (angebotsorientierte oder nachfrageorientierte Fortbildungen), deren Wirkungen, Adressaten (Einzellehrkräfte oder Gruppen), Kategorien (Lehrerentwicklung, Professionelle Entwicklung, Persönliche Entwicklung, u. a.), Zielsetzungen und Methoden vor- und zum Teil gegenübergestellt. Dabei wird deutlich, dass ein entscheidender Faktor für die Wirksamkeit von Fortbildungen als „dritte Phase der Lehrerbildung“ eine systematische Fortbildungsplanung ist. 
    Nachdem also zunächst der Bedarf systematischer Fortbildungsplanung aufgezeigt wurde, folgen Praxistipps und Umsetzungsbeispiele. Hier werden wertvolle Ansätze für Schulen gegeben, die sich auf den Weg zu einer systematischen Fortbildungsplanung machen. Curriculare Vorgaben bilden den Rahmen, Leitfragen helfen bei der Themenauswahl von Fortbildungsangeboten.
    Abschließend zeigen die Autoren Möglichkeiten und Wege auf, Fortbildungsinhalte in das Kollegium zu transferieren und somit Erkenntnisse zu teilen.
    Mitgliedern von Schulleitung, die an ihrer Schule eine systematische Fortbildungsplanung etablieren möchten, sei die Lektüre dieses Kapitels als Anregung und Ideengeber empfohlen. 
    Hinweis: Die hier rezensierte Literatur ist nicht nur als Einzelband, sondern auch als Aufsatz (Kapitel 3) in der umfassenden Aufsatzsammlung "Professionswissen Schulleitung" (Hrsg.: Buhren, Claus G. & Rolff, Hans-Günter) erhältlich.

    Link zu FIS-Bildung eingesehen am: 06.06.2017Dokumente:
    1. 4.4.1_Buhren_2011_Fortbildungsplanung.pdf

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    Professionalisierung und Schulleitungshandeln Berkemeyer, Jana; Berkemeyer, Nils & Meetz, Frank 2015 Professionalisierung und Schulleitungshandeln. Wege und Strategien der Personalentwicklung an Schulen. Weinheim Beltz Juventa "Wirksames Führungshandeln lässt sich vor allem am Grad der Professionalisierungsprozesse in einem Kollegium bemessen. Der Sammelband möchte dem Zusammenhang von Professionalisierung und Schulleitungshandeln nachgehen und ihn entlang von Beiträgen aus Wissenschaft, Praxis und bildungspolitischer Administration diskutieren. Die Bedeutung sowohl von Schulleitungshandeln für die Qualität und die Entwicklung von Schulen als auch die Relevanz von Professionalisierungsprozessen innerhalb von Schule ist wissenschaftlich gestützt und wird bildungspolitisch sowie wissenschaftlich verstärkt diskutiert. Dennoch wurde dem Zusammenhang beider Aspekte noch nicht genügend Bedeutung beigemessen. Der Sammelband [...] möchte dieses Desiderat aufgreifen und das Thema entlang von Beiträgen aus Wissenschaft, Praxis und bildungspolitischer Administration diskutieren." (Verlag: Beltz Juventa). Link zu FIS-Bildung eingesehen am: 06.06.2017

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    Personalmanagement Huber, Andreas 2010 Personalmanagement. München Franz Vahlen Das Lehrbuch (stammt ursprünglich aus der Wirtschaft, Inhalte lassen sich aber auch auf Schule anwenden) beschreibt in seiner Gesamtheit die klassischen Inhalte des Personalmanagements und integriert aktuelle Themen. Der Aspekt der pädagogischen Führung wird insbesondere in Kapitel 6 (auf den Seiten 137-166) mit dem Schwerpunkt auf Personalführung, Personalentwicklung und Personalförderung adressiert. Interessante Ansätze zur Einbindung aller in der Schule arbeitenden Menschen in Arbeits- und Entwicklungsapekte und zur Motivation von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern finden sich in Kapitel 4 des Bandes. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 06.06.2017

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    Personalentwicklung: Zwischen Fremdsteuerung und Selbstbestimmung Kansteiner, Katja & Stamann, Christoph 2015 Personalentwicklung in der Schule zwischen Fremdsteuerung und Selbstbestimmung. Bad Heilbrunn Klinkhardt In diesem Band werden unterschiedliche Perspektiven auf die Personalentwicklung in Schulen berücksichtigt: Personalentwicklung als Leitungsaufgabe und die Verpflichtung der einzelnen Lehrkraft, ihre Professionalität zu stärken, stehen einander gegenüber und werden betrachtet aus der theoretischen Perspektive, unterstützt mit empirischen Ergebnissen und praktischen Erfahrungen. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 06.06.2017

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    Die BASS von A bis Z: Personalentwicklung in der Einzelschule Meetz, Frank 2014 Personalentwicklung in der Einzelschule ist eine Herausforderung. Rechtliche Bedingungen und konzeptionelle Idee. Die BASS von A bis Z 2014 13 Der Artikel beinhaltet alle Bereiche, die für Personalentwicklung bedeutsam sind: rechtlicher Rahmen/Hintergrund, Fortbildung, Maßnahmen der Personalförderung und ein allgemeines Beispiel (Bedarfsanalyse, Ziele setzen, Durchführung, Erfolgskontrolle). Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 06.06.2017

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    Personal führen Schäffer-Külz, Ute & Konradt, Udo 2009 Schulmanagement-Handbuch 129. Personal führen. Personalgewinnung, -beurteilung und –entwicklung. München Oldenbourg Schulbuchverlag GmbH In drei Kapiteln befasst sich das Autorenteam in diesem Band schulformübergreifend mit der Personalgewinnung, Personalbeurteilung und Personalentwicklung und insbesondere mit Personalmanagementkompetenzen aus der Schulleitungsperspektive. Die im Rahmen von Schulautonomie entstandenen Spielräume in diesen Bereichen werden skizziert und die Notwendigkeit einer strategischen Planung herausgestellt. Zu den einzelnen Überschriften werden Vorgehensweisen und zugrundeliegende Überlegungen dargestellt, so dass sich Mitglieder von Schulleitung in konkreten Situationen an Leitfäden und möglichen Vorgehensweisen bedienen können. Insgesamt bietet dieser Band einen anwendbaren, dennoch fundierten Überblick und hilfreiche Konkretisierungen im Bereich Personalmanagement. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 06.06.2017

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    Personalauswahl, Personaleinsatz und Personalentwicklung Terhart, Ewald 2010 Personalauswahl, Personaleinsatz und Personalentwicklung an Schulen. Herbert Altrichter & Katharina Maag Merki Handbuch neue Steuerung im Schulsystem. 255-275 Wiesbaden VS Verlag für Sozialwissenschaften "Schulen gehören zu den "people-processing-" bzw. "peoplechanging-institutions"; in solchen Institutionen spielt der Faktor Personal eine ganz entscheidende Rolle, weil das Personal nicht einfach nur Technologien einsetzt und die bereit gestellten Instrumente bedient bzw. den vorgeschriebenen Abläufen mechanisch folgt, sondern selbst das zentrale Instrument solcher Einrichtungen ist. Im Folgenden soll es um diesen zentralen Faktor für die Qualität von Bildungseinrichtungen, genauer: von Schulen gehen, um die Rolle, die dem Personal der Schule, den Lehrerinnen und Lehrern, den Schulleitungen, den Lehrerkollegien sowie schließlich: den einzelnen Lehrkräften zugemessen wird. Es geht im Kern darum, den für die organisationale Lenkung von Schule zentralen Zusammenhang zwischen Schulentwicklung und Personalentwicklung deutlich zu machen." (DIPF/Orig.). Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 06.06.2017

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    Weitere Literaturhinweise
    Gespräche mit Lehrkräften führen Bartz, Adolf 2004 Gespräche mit Lehrkräften führen.

    Auf der Grundlage der unterschiedlichen Gesprächstypen im Kontext Schule zwischen Schulleitung und Lehrkräften enthält der Artikel Hinweise und Handlungsempfehlungen bezüglich der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung (z. B. Rollenklärung, Gesprächsstruktur, Setting, Zieldefinition und Reflexion). Es werden mögliche Gesprächsverläufe und -schlüsse antizipiert sowie Arbeitshilfen bereitgestellt. Darüber hinaus finden sich im Text kurze Darstellungen weiterführender und vertiefender Literatur zum Thema.

    Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 06.06.2017

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    Impulse für die Entwicklung guter gesunder Schulen DAK-Gesundheit & Unfallkasse NRW (Hrsg.) 2012 Handbuch Lehrergesundheit – Impulse für die Entwicklung guter gesunder Schulen.

    Die verschiedenen Kapitel des 400-seitigen Buches machen deutlich, dass eine nachhaltige Gesundheitsförderung bei Lehrkräften tiefgreifende Veränderungsprozesse in den Schulen erfordert, die zu neuen, aber auch effizienteren und effektiveren Arbeits- und Kommunikationsprozessen und Strukturen führen und das Selbstverständnis der Schule und auch der einzelnen Lehrkraft verändern. Grundlegende Kapitel zum Beispiel zur Gesundheitsförderung durch Schulentwicklung, zum Projektmanagement und den Veränderungspotenzialen und -hindernissen oder zum Konzept der „Guten gesunden Schule“, zu den Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren von Schulentwicklungsprozessen sowie zur Bedeutung der Schulleitung zeigen die enorme Bedeutung von salutogenen Faktoren in schulischen Lernprozessen.

    Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 06.06.2017

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    Die Berufseinstiegsphase Friedrich Verlag (Hrsg.) 2015 Berufseinstiegsphase. Lernende Schule 18 70

    Das Themenheft „Berufseinstiegsphase“ der Zeitschrift Lernende Schule widmet sich der dritten Phase der Lehrerbildung. Die verschiedenen Artikel weisen verschiedene Möglichkeiten auf, neuen Lehrkräften den Berufseinstieg so einfach wie möglich zu gestalten. Neben dem Blick auf die Neueinsteiger werden auch die Wünsche und Bedürfnisse aus der Perspektive der Neueinsteiger bezüglich der Betreuungsformen oder der Einführung in bestehende Teams berücksichtigt. Zahlreiche Arbeitshilfen in Form von Übungen, Checklisten oder (Selbst-)Reflexionsbögen finden sich im Werkstattheft.

    Link zu den Verlagsseiten eingesehen am: 06.06.2017

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    Coaching und Supervision im Schulbereich Heymann, Hans Werner 2016 Coaching und Supervision im Schulbereich. Pädagogik 2016 7-8 6-9 Hans Werner Heymann gibt in seinem einleitenden Artikel zum Thema Coaching und Supervision, dem Themenschwerpunkt der Ausgabe der Zeitschrift Pädagogik, grundlegende Informationen zu den Beratungsformaten Coaching und Supervision, grenzt diese voneinander ab, benennt mögliche Zielgruppen des Coachings wie Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie Kollegien oder Teilkollegien und Inhalte und Themen, die ein Coaching begründen können. Des Weiteren informiert Heymann über Inhalte und Schwerpunkte der Artikel der anderen Autoren dieser Ausgabe. Link zu den Verlagsseiten eingesehen am: 06.06.2017

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    Berufseinstiegsphase und Personalentwicklung Klaffke, Thomas 2015 Berufseinstiegsphase und Personalentwicklung - Die Begleitung neuer Lehrkräfte als Führungsaufgabe annehmen. Lernende Schule 18 70 22-24

    Der Autor beschreibt die häufig vorherrschende schulische Realität der unstrukturierten Einarbeitung neuer Lehrkräfte und entwickelt unter Hinweis darauf, einen Blick zurück auf die eigene Berufsbiographie zu werfen, aus seiner Sicht wichtige Aspekte einer gelingenden Einstiegsphase. Hierzu gehört, dass die erste Begegnung von Wertschätzung und Klarheit geprägt sein solle, die wichtigen Informationen (wie Handbuch, Leitfaden etc.) zugänglich gemacht werden und eine Einstiegsphase sinnvolle Begleitung im Prozess beinhalten solle. 

    Link zu den Verlagsseiten eingesehen am: 06.06.2017

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    Delegieren als Führungsprinzip. Kooperative Strukturen und eine demokratische Leitungskultur entwickeln Klaffke, Thomas & Oestmann-Geib, Barbara 2011 Delegieren als Führungsprinzip. Kooperative Strukturen und eine demokratische Leitungskultur entwickeln. Lernende Schule 53 1-4 Dieser als Schulleitungsbeilage in der Zeitschrift "Lernende Schule" erschienene Fachartikel behandelt das Thema Delegation aus Schulleitungsperspektive. Anhand verschiedener good- und bad-practice-Beispiele werden gelungene und weniger gelungene Beispiele von Delegation dargestellt, bevor auf konkrete Umsetzungsmöglichkeiten eingegangen wird. Die Autorin und der Autor unterscheiden in ihren Beispielen und Anregungen zwischen temporärer und dauerhafter Delegation, zeigen Möglichkeiten der Dokumentation von Delegationsaufgaben auf und setzen sich kritisch mit Delegationsgesprächen auseinander. Für Schulleitungen bietet dieser praxisorientierte Beitrag wertvolle Anregungen und Prävention im Hinblick auf häufige Fehler in der Delegation von Aufgaben. Gleichzeitig wird deutlich, dass Delegation keineswegs nur zur Verringerung von Arbeitsbelastung, sondern insbesondere auch zur Personalentwicklung und -führung elementar wichtig ist. Link zur FIS Bildung Datenbank eingesehen am: 06.06.2017

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    Unterricht kompetenzorientiert nachbesprechen. Köhler, Katja & Weiß, Lorenz 2015 Weinheim und Basel Die Autoren Köhler und Weiß bieten mit diesem praxisorientierten Leitfaden Wege der wertschätzenden und konstruktiven Gesprächsführung mit Kolleginnen und Kollegen nach einem Unterrichtsbesuch auf Augenhöhe. Im Fokus stehen die Stärken des Unterrichts und Fragestellungen, wie diese Kompetenzen weiter ausgebaut werden können. Link zur FIS Bildung eingesehen am: 06.06.2017

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    Das unmotivierte Kollegium - Ein supervisorischer Ansatz wirksamer Personalentwicklung Leipold, Ralph 2009 Die Arbeit mit Annahmen, Haltungen und Einstellungen als supervisorischer Ansatz wirksamer Personalentwicklung. Inhalte, Ergebnisse und Transfer aus Lerngruppen zum personellen Lernen. Schulleitungen in Thüringen 2009 2 34-39

    Der Autor Ralph Leipold beschreibt in diesem Artikel anhand des Fallbeispiels „Das unmotivierte Kollegium“ einen supervisorischen Ansatz wirksamer Personalentwicklung. Personalentwicklung ist vor allen Dingen eine Entwicklung von und eine Arbeit an Annahmen, Haltungen, Einstellungen und Glaubenssätzen. Nur so geht Personalentwicklung über das bloße Anpassen an neue Begebenheiten hinaus und ermöglicht wirksame und nachhaltige Schulentwicklung.

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    Effizientes Führen und Delegieren Mittelstädt, Holger 2006 Schulmanagement-Handbuch 117. Effizientes Führen und Delegieren. Fakten, Gründe, Praxistipps. München Oldenbourg Schulbuchverlag GmbH Das Schulmanagement-Handbuch richtet sich an Schulleitungen und Schulleitungsmitglieder und behandelt praxisnah alltägliche Herausforderungen und eröffnet Handlungsmöglichkeiten. In Band 117 setzt sich der Autor mit Möglichkeiten des effektiven Führens und Delegierens auseinander. Inhaltliche Schwerpunkte des Bandes sind Kommunikation und Kooperation innerhalb der Schule, die effektive Einteilung und Nutzung von Schulleitungszeit, das Delegieren von Aufgaben und Projekten sowie das Einholen von Führungs-Feedback. Idealtypische Rollen- und Problembeschreibungen veranschaulichen mögliche Konflikte, anhand vielfältiger Beispiele und Handlungsoptionen werden Lösungswege aufgezeigt. Schwerpunkt des vorliegenden Bandes ist das Delegieren von Aufgaben und Projekten. Unter Bezugnahme auf Beispielprojekte werden Vorgehensweisen anhand von To-Do-Listen aufgezeigt, außerdem Grundzüge des Projektmanagements vorgestellt. Der vorliegende Band eignet sich einerseits zur Lösung von vorliegenden Konflikten zwischen Schulleitung und Kollegium, andererseits zur Rollenfindung und -klarheit in Vorbereitung auf Schulleitungsaufgaben. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 06.06.2017

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    Herausforderung schwierige Kolleginnen und Kollegen Mumm, Ulrich 2012 Frankenstein im Lehrerzimmer. Pädagogik 64 4 14-17

    Schwierige Kolleginnen und Kollegen stellen Schuleiterinnen und Schulleiter vor besondere Herausforderungen. Aufgabe der Schulleiterinnen und Schulleiter ist es, solche Schwierigkeiten zu minimieren oder gar zu lösen. Der Autor Ulrich Mumm zeigt vor dem Hintergrund langjähriger Erfahrungen Lösungswege und Interventionsmöglichkeiten im Umgang mit herausfordernden Kolleginnen und Kollegen auf.

    Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 06.06.2017

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    Personalentwicklung als Schlüssel zur Schulqualität Oelkers, Jürgen 2010 Personalentwicklung als Schlüssel zur Schulqualität.

    Der Autor Jürgen Oelkers, emeritierter Professor der Universität Zürich, fasst in seinem Artikel die wichtigsten Faktoren zusammen, die eine gute Personalentwicklung gerade auch für Neueinsteigerinnen und Neueinsteiger in den Beruf ausmachen. Er betont, dass die Personalentwicklung ein entscheidender Faktor für eine gute Schule ist, da die Schulen zunehmend mit Quereinsteigerinnen und Quereinsteigern und Berufsanfängerinnen und Berufsanfängern konfrontiert werden.

    Link zu Artikel eingesehen am: 06.06.2017

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    Beanspruchungsphänomene bei Schulleiterinnen und Schulleitern Stricker, Tobias & Iberer, Ulrich 2016 Besonders beansprucht? Schulmanagement 6 37-39

    Die Autoren Tobias Stricker und Ulrich Iberer gehen der Fragestellung nach, ob die häufig mit emotionalen, psychischen und physischen Belastungen verbundene Arbeit von Schulleiterinnen und Schulleitern ein berufsspezifisches Problem sind oder ob diese Belastungen auch bei anderen Professionen bekannt sind. Zur Grundlage nehmen sie aktuelle, aber auch ältere Studien, anhand derer sie Gemeinsamkeiten und Unterschiede beschreiben.

    Link zum Verlag eingesehen am: 06.06.2017

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    Konflikte erkennen und lösen Verlag PRO-Schule (Website) 2011 Konflikte in der Schule erkennen und lösen

    Es handelt sich um eine kurze, zusammenfassende Aufarbeitung des Themas. In kurzen Abschnitten werden Tipps zum Konfliktmanagement aufgelistet. Zusätzlich erhalten die Lesenden die Möglichkeit weitere themenrelevante Artikel mit unterschiedlicher Schwerpunktsetzung desselbenThemas anzuwählen. Beispiele sind "Im Mitarbeitergespräch Widerstände überwinden" (2011), "Kritikgespräche erfolgreich führen" (2011) oder "3 Punkte für schwierige Situationen" (2012).

    Link zum Artikel eingesehen am: 06.06.2017

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    Ganztag - Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag
    Praxistipps für die Ganztagskoordination an Gymnasien Kahnert, Julia et. al. 2015 Einführung des gebundenen Ganztags an Gymnasien. Praxistipps für die Ganztagskoordination. Münster Waxmann Das Autorenteam thematisiert unterschiedliche Modelle der Ganztagskoordination, die Aufgaben von Ganztagskoordinatorinnen und Ganztagskoordinatoren, Kooperationsmöglichkeiten, Stolpersteine und Chancen, die bei der Delegation von Aufgabenbereichen und der Zuweisung von Ressourcen seitens der Schulleitung zu beachten sind. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 06.06.2017

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    Herausforderungen an Lehrer(innen)teams in der verschränkten Ganztagsschule Popp, Ulrike 2014 Herausforderungen an Lehrer(innen)teams in der verschränkten Ganztagsschule.

    Dieser österreichische Beitrag beleuchtet - ausgehend von einer Bestandsaufnahme des Forschungsstandes - wie Teamfindung und Teamentwicklung an einer verschränkten Ganztagsschule (verschränkter Ganztag: Synonym für gebundener Ganztag) gelingen kann. Dabei fließen vor allem die Erfahrungen aus der Praxis von Ganztagsschulen mit ein, die wissenschaftlich begleitet wurden.

    Link zu den Materialien eingesehen am: 06.06.2017

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    Einführung des gebundenen Ganztags an Gymnasien: Praxistipps für Schulleitungen Schwanenberg, Jasmin; Hoeft, Maike & Burghoff, Martin 2015 Einführung des gebundenen Ganztags an Gymnasien: Praxistipps für Schulleitungen. Münster Waxmann In diesem Praxisband wird der Schulentwicklungsprozess zum Ganztagsgymnasium aus der Perspektive der Schulleitung betrachtet. In Kapitel 4 geht es um Ressourcen im Ganztag und um Organisationsmodelle. Die Beispiele aus der Praxis in Kapitel 6 können impulsgebend für den Entwicklungsprozess in der eigenen Schule sein. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 06.06.2017

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    Gender / Reflexive Koedukation - Die Literaturauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    KMK-Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit Kultusminister Konferenz 2016 Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit durch geschlechtersensible schulische Bildung und Erziehung.

    Die Bildungsgesetzgebung hat das Ziel des Abbaus und der Vermeidung geschlechtsbezogener Benachteiligung festgelegt, welches auf Länderebene auf verschiedenen Wegen erreicht werden soll. Effizienz und Effektivität der Umsetzungsbemühungen hängen in der Praxis davon ab, ob auf allen Ebenen des Systems die Verantwortlichen durchgängig und nachhaltig Gender-Wissen und -Kompetenz einsetzen. In diesen KMK-Empfehlungen werden Handlungsfelder beschrieben, die „zentrale Ansatzpunkte für eine Konkretisierung des Bildungsauftrags der Schule auf das Ziel hin, benachteiligende Geschlechterstereotypen zu vermeiden und abzubauen“ (KMK 2016, 4) benennen. Diese Handlungsfelder sind

    • Unterrichtsvorgaben, Prüfungsaufgaben, Lehr- und Lernmittel,
    • Lehramtsausbildung und -fortbildung,
    • Strukturelle Ansätze,
    • Personalentwicklung,
    • Sachausstattung und
    • übergreifende Maßnahmen.
    Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 06.06.2017Dokumente:
    1. KMK_2016_KMK_Leitlinien_geschlechtersensible_Bildung.pdf

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    Neuerungen im Gleichstellungsrecht MSW NRW 2017 Newsletter Gleichberechtigung am Arbeitsplatz Schule und ZfsL

    Der Newsletter I/2017 Gleichberechtigung am Arbeitsplatz Schule und ZfsL skizziert die Änderungen des Landesgleichstellungsgesetzes NRW und die Dienstrechtsreform des Landesbeamtengesetzes NRW aus Genderperspektive.

    Dokumente:
    1. 4.4.1_MSW_2017-Nr-11_Gleichberechtigung_am_Arbeitsplatz_Schule_ZFSL.pdf

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    Gender-Kompetenz - Vermittlung im Kontext Schule: Von Widerständen, dem Wunsch nach fertigen Rezepten und von möglichen Lösungen Nachtsheim, K. & Wiedmann, S. 2009 Gender-Kompetenz - Vermittlung im Kontext Schule: Von Widerständen, dem Wunsch nach fertigen Rezepten und von möglichen Lösungen. querelles-net, Rezensionszeitschrift für Frauen- und Geschlechterforschung 10 1 1-7 Nachtsheim und Wiedmann beschreiben, wie die Vermittlung und langfristige Verankerung von Gender-Kompetenz an Schulen erfolgen kann. Die Autorinnen fragen: Welche Geschlechterrollenstereotype sind wirksam und wo kann Schule an Veränderungen mitwirken? Welche Kompetenzen benötigen Schulen, Schulleitungen und Lehrkräfte? Link zum Artikel eingesehen am: 06.06.2017

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schulleitung initiiert und begleitet Prozesse der Personalentwicklung.
    • Die Schulleitung trifft mit Lehrkräften zur Personalentwicklung individuelle Verabredungen zu Aufgabenübernahme und Verantwortungsbereichen.
    • Die Schulleitung stärkt die Eigenverantwortung des Personals.
    • Die Schulleitung ermöglicht die Professionalisierung von Lehrkräften durch geeignete Qualifizierungen, auch zur Gewinnung schulischer Führungskräfte.
    • Die Schulleitung berücksichtigt bei der Delegation von Aufgaben Aspekte der Berufszufriedenheit und der persönlichen Bedürfnisse – im Sinne eines umfassenden Gesundheitsbegriffes.
    • Die Schulleitung berücksichtigt bei Personalentscheidungen Genderaspekte und interkulturelle Aspekte, z. B. Lehrkräfte mit Migrationshintergrund.
    • Die Schule stellt sicher, dass neu an die Schule kommendes Personal systematisch eingearbeitet wird.
    • Fachfremd eingesetzte Lehrkräfte werden von den jeweiligen Fachkolleginnen und -kollegen unterstützt.
    Schlagwörter

4.5 Fortbildung und Fortbildungsplanung

    4.5.1 Die schulische Fortbildungsplanung orientiert sich an den Vorgaben, den Zielsetzungen und Aufgabenstellungen der Schule sowie an den Qualifikationen und Entwicklungsbedarfen des Personals.
    4.5.1 Die schulische Fortbildungsplanung orientiert sich an den Vorgaben, den Zielsetzungen und Aufgabenstellungen der Schule sowie an den Qualifikationen und Entwicklungsbedarfen des Personals.

    Die schulische Fortbildungsplanung orientiert sich an den Vorgaben, Zielsetzungen und Aufgabenstellungen der Schule, an den Ergebnissen schulinterner und externer Evaluation sowie an den Qualifikations-  und Entwicklungsbedarfen des Personals.

    Die Fortbildung der Lehrkräfte und des weiteren pädagogischen Personals trägt wesentlich dazu bei, den sich verändernden Anforderungen an Schule gerecht zu werden. Dabei sollen sich alle „Maßnahmen […] auf die Erhaltung und Fortentwicklung der Fach-, Methoden- und Sozialkompetenzen insbesondere der Genderkompetenz und der interkulturellen Kompetenz erstrecken“ (§17 Abs. 1 LVO).

    Die Fortbildungsplanung liegt in der Verantwortung der Schulleitung. Diese fördert die Fortbildungsbereitschaft und stellt sicher, dass die Lehrkräfte und das weitere pädagogische Personal  regelmäßig zur Erhaltung und weiteren Entwicklung ihrer fachlichen und überfachlichen Kompetenzen fortgebildet werden. Darüber hinaus gehört es zu den selbstverständlichen Plichten der Lehrkräfte und pädagogischen Fachkräfte, sich selbst bedarfsorientiert - auch durch Eigenstudien - fortzubilden.

    Geeignete Fortbildungsmaßnahmen sind sowohl die klassische externe Fortbildung, auch und besonders wirksam im Team, als auch Maßnahmen wie die schulinterne Lehrerfortbildung (SchiLF), bei der die Inhalte passgenau an den Bedarfen der Einzelschule und Entwicklungszielen der Schule orientiert sind.

    Das schuleigene Fortbildungskonzept sollte längerfristig angelegt sein und den aktuellen wissenschaftlichen Diskurs bezüglich der Wirksamkeit von Fortbildungen widerspiegeln. Ebenso sollten Angebote zu Coaching oder Mentoring berücksichtigt werden, die die Implementierung von Fortbildungsstrukturen im Sinne von professionellen Lerngemeinschaften zum Ziel haben und Wege aufzeigen, wie die in Fortbildungen gewonnenen Erkenntnisse im Sinne eines Wissenstransfers systematisch in die schulische Arbeit einfließen können.

    In diesem Kriterium sind Materialien zu verschiedenen Aspekten dieses Themas hinterlegt.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Rechtliche Grundlage (BASS) zum Thema Fortbildung Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen 2014 Strukturen und Inhalte der Fort- und Weiterbildung für das Schulpersonal (§§ 57-60 SchulG), RdErl. d. Ministeriums für Schule und Weiterbildung. Der Grundlagenerlass zum Thema 'Fortbildung' definiert Aufgaben und Ziele schulischer Fortbildungsmaßnahmen. Dokumente:
    1. 4.5.1_MSW_2014_Fortbildungs_Erlass.pdf

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    Teams bilden, stärken und entwickeln Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, QUA-LiS NRW & Bertelsmann Stiftung "Vielfalt fördern" 2016

    Diese Arbeitsmaterialien der Fortbildungsreihe "Vielfalt fördern" des Kooperationsprojektes des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW, der QUA-LiS und der Bertelsmann Stiftung können unterstützend bei Teambildungs- und Teamentwicklungsprozessen eingesetzt werden. Sie beschreiben die Qualitätsmerkmale von Teams als professionelle Lerngemeinschaften und die Gelingensbedingungen für die Kooperation in einer Professionellen Lerngemeinschaft. Des Weiteren kann mittels Teamcheck der Entwicklungsstand eines Teams eingeschätzt werden.
    Diese Übungen können Sie nutzen, um hiermit schon bestehende Teamarbeit an Ihrer Schule anzureichern oder als Impuls verstehen, Teams zu gründen bzw. weiterzuentwickeln. Als Selbstlernerinnen und Selbstlerner können Sie die Übungen einfach beiseite lassen.

    Dokumente:
    1. 4.5.1_Vielfalt_fördern_2016_Teams_bilden_stärken_und_entwickeln.pptx
    2. 4.5.1_Vielfalt_fördern_2016_Teamatmosphäre.docx
    3. 4.5.1_Vielfalt_fördern_2016_Team_Ziel-_und_Prozessplanung_Zusatzmaterial.docx
    4. 4.5.1_Vielfalt_fördern_2016_Team_Ziel-_und_Prozessplanung.docx
    5. 4.5.1_Vielfalt_fördern_2016_Team_Reflexion_und_Evaluation.docx
    6. 4.5.1_Vielfalt_fördern_2016_Team_Organisation_und_Leitung.docx

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    Informationen zum Fortbildungsbudget Bezirksregierung Düsseldorf 2015 Informationen zum Fortbildungsbudget. Die Bezirksregierung Düsseldorf stellt auf ihrer Homepage Informationen zur sachgerechten Verwendung und zur Rechenschaftslegung des Fortbildungsbudgets an Schulen in komprimierter Form zur Verfügung. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 06.06.2017

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    Werkstatt: Fortbildung kompetent planen und steuern Oefner, Julia; Grüne-Rosenbohm, Rainer & Scherello, Harald 2014 Werkstatt: Fortbildung kompetent planen und steuern. Lernende Schule 17 68 o.A. Das Themenheft setzt sich mit Konferenzen und Besprechungen als "Orte für den Dialog unter Experten" (vgl. Einführung, S. 1) auseinander. Die verschiedenen Artikel und konkreten Materialien bieten Anregungen zur Gestaltung von Konferenzen im Rahmen von Schulentwicklungsarbeit. Es werden Angebote zur Reflexion der eigenen Konferenzkultur gegeben sowie einzelne konkrete Anregungen zur Gestaltung von Konferenzen gemacht. Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 06.06.2017

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    Handreichungen für die kurz- und mittelfristige Fortbildungsplanung Pädagogische Serviceeinrichtungen Rheinland-Pfalz o.J. Kurz- und mittelfristige Fortbildungsplanung, Handreichung der pädagogischen Serviceeinrichtungen im Land Rheinland-Pfalz.

    Die Handreichung zur kurz- und mittelfristigen Fortbildungsplanung des Bundeslandes Rheinland-Pfalz gibt einen Überblick über Bedarfsanalyse, Planung, Durchführung und Evaluation von Fortbildungsmaßnahmen.
    Ein Diagramm veranschaulicht übersichtlich mögliche Schritte von der Fortbildungsplanung bis zur Evaluation. Erläuterungen zu den einzelnen Aspekten werden leicht verständlich und praxisorientiert ausgeführt. Im Anhang befinden sich Fragebögen zur Bedarfsanalyse und eine für alle Lehrkräfte nutzbare Tabelle zu Präferenzen und Strukturierung in der schulischen Fortbildungsplanung.

    Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 06.06.2017

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    Handout des Berliner Senats zum Thema Fortbildungsplanung Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft, Bildung und Forschung (Hrsg.) 2010 Bildung für Berlin: Gemeinsam Ziele ansteuern - Fortbildungen planen.

    Der Leitfaden zur schulgenauen Fortbildungsplanung der Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft, Bildung und Forschung unterstützt eine Bedarfsanalyse und Fortbildungsplanung, welche die Entwicklung der ganzen Schule im Blick hat und dabei die Fortschreibung des Schulprogramms berücksichtigt. Praxisorientiert wird die Struktur einer Fortbildungskonferenz, Bedarfsanalyse und Fortbildungsplanung für Schulleitung und Kollegium dargeboten mit zahlreichen Strukturhilfen.

    Link zu den Arbeitsmaterialien eingesehen am: 06.06.2017

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    Wegweiser Schulleitung Hiebl, Petra & Seitz, Stefan 2014 Wegweiser Schulleitung. Berlin Cornelsen Der "Wegweiser Schulleitung" versteht sich als Praxisleitfaden und Handbuch für Schulleiterinnen und Schulleiter. Im Vordergrund stehen Alltagstauglichkeit und Praxisbezug, die in kurz gefassten Abschnitten erläutert werden. Auf einer beiliegenden CD-Rom finden sich zahlreiche Praxis- und Arbeitshilfen.
    In Kapitel 4 des Bandes steht unter der Überschrift "Personalentwicklung" unter anderem die Entwicklung und Etablierung eines "Bedarfsorientierten Fortbildungsmanagements" im Fokus. Eine strukturierte und am individuellen Bedarf des Kollegiums orientierte Fortbildungsplanung ist zentraler Bestandteil von Personalentwicklung und damit auch von Schulentwicklung. Leitfragen zur Fortbildungsplanung, Reflexion und Evaluation stehen als Arbeitshilfen zur Verfügung.
    Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 06.06.2017

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    Schulentwicklung - Fortbildung - Evaluation Rademacher, Bärbel 2007 Schulentwicklung - Fortbildung - Evaluation für Lehrer/-innen aller Schulstufen. Notwendige Bausteine planen und gestalten. Buxtehude AOL-Verlag

    Schulentwicklung ist ein Veränderungsprozess, der von allen in Schule Arbeitenden mitgetragen und von Schulleitung gesteuert werden sollte, sie definiert Zielsetzungen und Aufgabenstellungen von schulischer Arbeit. Personalentwicklung ist ein elementarer Baustein von Schulentwicklung und nimmt die Entwicklungsbedarfe des Personals in den Fokus. Hiervon wiederum ist Fortbildungsplanung ein wesentlicher Baustein und zentrales Element. Die Bedeutung von Fortbildung und Fortbildungsplanung für Schulentwicklung veranschaulicht Bärbel Rademacher in diesem Praxisband. Nachdem zunächst verschiedene Aspekte von Schulentwicklung (Definition, Leitbildentwicklung, Schulprogramm) dargestellt werden, zeigt sie aus eigener Erfahrung Fortbildungsbedarfe auf und gibt Tipps zur zielgerichteten Fortbildungsplanung. Wie gelingt Planung und Durchführung einer Fortbildungskonferenz? Wie können Fortbildungsergebnisse die schulische Praxis verändern? Wie entsteht Nachhaltigkeit? Anhand dieser und weiterer Fragen veranschaulicht die Autorin Sinn und Notwendigkeit systematischer Fortbildungsplanung und bettet diese in den Kontext „Schulentwicklung“ ein. Der von ihr vorgestellte Fortbildungszyklus als Instrument gelingender Fortbildungsplanung und dazu passende Leitfragen geben praktische Ansatzpunkte für Kollegien und Schulleitungen, die sich auf den Weg zu einer gelingenden und effektiven Fortbildungskultur machen möchten.

    Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 06.06.2017Dokumente:
    1. 4.5.1_Rademacher_2007_Schulentwicklung_Fortbildung_Evaluation.pdf

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Lehrerfortbildung in Nordrhein-Westfalen

    Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    0211 - 586 740
    poststelle@msw.nrw.de

    Im Bildungsportal des Landes Nordrhein-Westfalen werden Möglichkeiten, Maßnahmen, Budgets und weiterführende Adressen zum Thema "Lehrerfortbildung" vorgestellt. Der Internetauftritt bietet eine Übersicht über die verschiedenen Fortbildungsanbieter und fokussiert den Aspekt der Qualitätsentwicklung durch Fortbildung. Darüber hinaus gelangen Sie über diese Internetseiten zur "Suchmaschine Lehrerfortbildung des Landes NRW" und zu den entsprechenden Auftritten der Bezirksregierungen und Städte/Landkreise. Da Fortbildungsplanung und -steuerung ein wesentlicher (Personal-) Entwicklungsbestandteil von Schule ist, bildet dieser Internetauftritt einen wichtigen Ausgangspunkt. Link zum Bildungsportal NRW eingesehen am: 06.06.2017

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    Bildungsportal NRW - Bildungspartnerinitiativen Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen
    Völklinger Straße 49
    40190 Düsseldorf
    0211 - 586 740
    poststelle@msw.nrw.de
    Die landesweit organisierte Initiative "Bildungspartner NRW" steht Schulen und außerschulischen Bildungs- und Kultureinrichtungen seit 2005 bei der Stärkung ihrer systematischen Kooperationen im Rahmen ihrer Fortbildungsaktivitäten zur Seite. Auf der Webseite finden interessierte Schulen und Institutionen eine Auffächerung unterschiedlicher Möglichkeiten für Bildungspartnerschaften (z. B. Museum, Medienzentrum, Musikschule etc.) sowie Materialien (z. B. Formulare für gemeinsame Absichtserklärungen) und Hinweise auf Fortbildungsmöglichkeiten und Informationsveranstaltungen. Link zum Portal eingesehen am: 06.06.2017

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    Deutsche Akademie für Pädagogische Führungskräfte (DAPF)

    Die DAPF hat ihren Standort im Zentrum für HochschulBildung (ZHB) der TU Dortmund:
    Deutsche Akademie für Pädagogische Führungskräfte
    Hohe Straße 141
    44139 Dortmund
    0231 - 755 66 14
    DAPF@tu-dortmund.de

    Auf den Seiten der Deutschen Akademie für Pädagogische Führungskräfte gibt es zahlreiche Angebote zur Förderung und Qualifizierung von Führungskräften in allen schulischen Bereichen. Zielgruppe der zahlreichen Angebote sind Schulleiterinnen und Schulleiter, ihre Stellvertretungen, Abteilungs-, Stufen- sowie didaktische Leiterinnen und Leiter, Fachkonferenzvorsitzende, Fachgruppenleitende, Steuergruppenmitglieder, aber auch Mitglieder der Schulverwaltung und Schulaufsicht und Personen, die sich für eine Leitungsrolle qualifizieren wollen.

    Link zum Portal eingesehen am: 06.06.2017

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    PIK AS - Kooperation in Professionellen Lerngemeinschaften Projekt PIK AS
    Prof. Dr. Christoph Selter
    Technische Universität Dortmund
    Institut für Entwicklung und Erforschung des Mathematikunterrichts
    Vogelpothsweg 87
    44221 Dortmund
    pikas@math.tu-dortmund.de
    Im sogenannten „Haus des Lernens" von PIK AS findet man Material zur Unterstützung fachbezogener Schulentwicklung. Ein Bereich ist die „Kooperation" in dem es um Professionelle Lerngemeinschaften (PLG) geht. Dort wird praxisorientiert beschrieben, wie eine Professionelle Lerngemeinschaft bei der Arbeit aussehen kann; dazu findet man neben einem Praxisbeispiel Informationspapiere und Material für die Arbeit in einer PLG sowie konkrete Hinweise, wie eine Lerngemeinschaft an der eigenen Schule etabliert werden kann, was zu beachten ist und welche Rolle die Schulleitung bei der Initiierung und Begleitung einer Professionellen Lerngemeinschaft spielt. Link zum Portal eingesehen am: 06.06.2017

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    Fortbildungsangebote der Serviceagentur "Ganztägig lernen"

    Serviceagentur "Ganztägig lernen" NRW
    Institut für soziale Arbeit e. V.
    Friesenring 40
    48147 Münster
    0251 - 200 799 0
    serviceagentur.nrw@ganztaegig-lernen.de

    Die Serviceagentur „Ganztägig lernen“ Nordrhein Westfalen bietet rund um die Handlungsfelder im schulischen Ganztag Informationen, Material, Beratung, Begleitung, Vernetzung und Fortbildungen zur  Entwicklung und Qualifizierung von Ganztagsschulen in NRW an und richtet sich an Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte, Fachberatungen, Jugendhilfe, Vertreter aus Kultur, Sport und anderen Bereichen sowie die Steuerungsebene bei Kommunen und Trägern.

    Auf der Seite finden sich aktuelle Fortbildungsangebot sowie Hinweise auf bestehende Qualitäts- und Arbeitskreise sowie Dokumentationen vorangegangener Veranstaltung zu ganztagsspezifischen Themen und Fragestellungen.

    Link zum Angebot des Portals eingesehen am: 06.06.2017

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    Fortbildungsmodule für den Ganztag Serviceagentur „Ganztägig lernen" NRW
    Institut für soziale Arbeit e. V.
    Friesenring 32/34
    48147 Münster
    0251 - 20 07 990

    Das Verbundprojekt "Lernen für den GanzTag" erarbeitet Fortbildungsmodule und -materialien für multiprofessionelle Teams oder Tandems, die mit multiprofessionellen Fachkräften aus Ganztagsschulen arbeiten. Die entstehenden Fortbildungsmodule bieten somit kontext- und konzeptabhängig formbares und einsetzbares Material an. Es liegen Module z. B. für die folgenden Themen vor:

    • Gemeinsames Verständnis von Bildung und Erziehung im Ganztag,
    • Kommunikation und Kooperation im Ganztag sowie
    • Lernen und individuelle Förderung im Ganztag.
    Link zum Portal eingesehen am: 06.06.2017

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    Deutsches Zentrum für Lehrerbildung Mathematik (DZLM) Deutsches Zentrum für Lehrerbildung Mathematik (DZLM)
    Humboldt-Universität zu Berlin
    Unter den Linden 6
    10099 Berlin
    030 - 209 347 970

    Das DZLM ist eine Plattform für die Lehrerfortbildung im Bereich Mathematik (initiiert von der Deutsche Telekom Stiftung) mit dem Schwerpunkt auf langfristige, begleitende Fortbildungsangebote für Lehrende. Von diesem Portal gehen verschiedene weitere Projekte für das Fach Mathematik, sowohl für die Primarstufe als auch für die Sekundarstufe, aus.

    Link zum Portal eingesehen am: 06.06.2017

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Fortbildungskonzept am Gymnasium Iserlohn-Letmathe

    Gymnasium Letmathe der Stadt Iserlohn
    Aucheler Str. 10
    58642 Iserlohn
    Sekretariat: Doris Grugel und Bettina Päsler
    02374 - 935 880
    sekretariat@gymnasium-letmathe.de

    Das Fortbildungskonzept des Gymnasiums Iserlohn-Letmathe zeigt beispielhaft den Beitrag von Fortbildung zur Schulentwicklung. Das stark am Schulprogramm orientierte Konzept formuliert Ziele von Fortbildung und definiert vorrangige Arbeitsfelder (z. B. Leistungsbewertung, individuelle Förderung, Schulentwicklung), in denen Fortbildungen angestrebt werden. Darüber hinaus werden - unterstützt durch diverse Grafiken und Schaubilder - Formen und Adressaten von Fortbildung, Zuständigkeiten und praktische Abläufe bzw. Regelungen vorgestellt. Abschließend wird der Rechtsrahmen erläutert.

    Schulleiter: OStD Peter Wiedemeier
    wiedemeier@gymnasium-letmathe.de

    Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 06.06.2017Dokumente:
    1. 4.5.1_Gymnasium_Letmathe_OJ_Fortbildungskonzept.pdf

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    Fortbildungskonzept 2013/14 der Regenbogenschule Happerschoß Regenbogenschule Happerschoß
    Am schmalen Patt 25
    53773 Hennef
    02242 - 933 66 60
    Das Fortbildungskonzept der Regenbogenschule Happerschoß überzeugt durch die gelungene Kombination aus rechtlichen und theoretischen Rahmenbedingungen, praxisorientierten Umsetzungen und verbindlichen Vereinbarungen. Auf dem Fundament der rechtlichen Rahmenbedingungen werden die Vereinbarungen des Kollegiums zur gemeinsamen Fortbildungsplanung dargestellt. Grundlage dieser Planung ist eine Bestands- und Bedarfsanalyse durch eine Befragung zur Fortbildungsplanung. Diese Befragung eignet sich besonders als Praxisbeispiel und Anregung für weitere Schulen. Darüber hinaus sind Maßnahmen und Vereinbarungen zur praktischen Umsetzung festgeschrieben. Ein Formular dient der unkomplizierten und standardisierten Abrechnung besuchter Fortbildungen. Ingrid Henning, Schulleiterin
    Karen Scholz, Konrektorin
    Link zu den Materialien der Schule eingesehen am: 06.06.2017

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    Das Lehrerbetriebspraktikum Heck, Veronika 2008 Dokumentation des Lehrerbetriebspraktikums 2008.

    Um die Schülerinnen und Schüler auf das Berufsleben vorbereiten zu können, benötigen Lehrerinnen und Lehrer differenzierte Kenntnisse aus dem Berufsleben, nicht nur als Wissen, sondern auch durch das Verstehen von Arbeitszusammenhängen. Solche Kenntnisse des Wirtschaftslebens können besonders effektiv in den Lehrerbetriebspraktika vor Ort erworben werden, die einen Lernortwechsel mit entsprechenden Qualifizierungsmöglichkeiten bieten. Die Lehrerbetriebspraktika leisten hierzu einen wichtigen Beitrag. Die Dokumentation der Lehrerbetriebspraktika zeigt die erfolgreiche Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer ebenso wie die der Ausbilderinnen und Ausbilder in den Betrieben, die sich für die Zusammenarbeit mit den Schulen öffnen, um eine verbesserte berufliche Orientierung zu ermöglichen.
    Die Dokumentation informiert über Zielsetzung sowie Durchführung und liefert Praxisberichte sowie Veröffentlichungen zum Thema.

    Link zu den Materialien eingesehen am: 06.06.2017

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    Qualitätsanalyse NRW Die Qualitätsanalyse (QA) in Nordrhein-Westfalen wird schrittweise neu ausgerichtet. In diesem Kontext wird derzeit das Qualitätstableau an den Referenzrahmen für Schulqualität angepasst und dann auch hier zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen zur aktuellen Qualitätsanalyse in Nordrhein-Westfalen finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals des Schulministeriums. Website des Schulministeriums

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Grundlegendes
    Fortbildungsplanung im Personalmanagement Buhren, Claus G. & Rolff, Hans-Günter 2011 Personalmanagement für die Schule. Claus G. Buhren & Hans-Günter Rolff Basis-Bibliothek Schulleitung 151-166 Weinheim und Basel Beltz

    Band 2 der Basisbibliothek Schulleitung thematisiert das Personalmanagement für die Schule. Die Autoren Buhren und Rolff geben in Kapitel fünf des Bandes einen umfassenden Überblick über Fortbildungsplanung im Personalmanagement. So werden Formen von Fortbildungen, deren Wirkungen, Adressaten, Kategorien (Lehrerentwicklung, Professionelle Entwicklung, Persönliche Entwicklung etc.), Zielsetzungen und Methoden vor- und zum Teil gegenübergestellt. Dabei wird deutlich, dass ein entscheidender Faktor für die Wirksamkeit von Fortbildungen als „dritte Phase der Lehrerbildung“ eine systematische Fortbildungsplanung ist. Hiervon hängt ab, ob die besuchten Fortbildungen sich thematisch mit dem Bedarf der Schule decken und außerdem wird sichergestellt, dass der Wissenstransfer im Anschluss an die Fortbildung innerhalb des Kollegiums stattfindet.

    Praxistipps und Umsetzungsbeispiele bieten Ansätze für Schulen, die sich auf den Weg zu einer systematischen Fortbildungsplanung machen. Curriculare Vorgaben bilden den Rahmen, Leitfragen helfen bei der Themenauswahl von Fortbildungsangeboten. Grundlegend für die systematische Planung ist weiterhin die Prioritätenanalyse, um zu entscheiden, wie wichtig einzelne Fortbildungswünsche und -vorschläge für den Bedarf der Schule sind.

    Abschließend zeigen die Autoren Möglichkeiten und Wege auf, Fortbildungsinhalte in das Kollegium zu transferieren und somit Erkenntnisse zu teilen.

    Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 06.06.2017Dokumente:
    1. 4.5.1_Buhren_Rolff_2011_Inhaltsverzeichnis_Basis_Bibliothek_Schulleitung.pdf

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    Kollegiale Hospitation, Feedback und Reflexion Buhren, Claus G. 2016 Schulmanagement Handbuch 158. Kollegiale Reflexion. Wege, Methoden und Erfahrungen zur Unterrichtshospitation. München Cornelsen Schulverlage GmbH

    Fortbildung ist dann nachhaltig und sinnvoll, wenn die gewonnenen Erkenntnisse systematisch aufgegriffen und für die weitere schulische Arbeit genutzt werden. Die Realität an vielen Schulen sieht jedoch anders aus. Echte Teams sind selten oder nur lose miteinander verbunden, Kooperation und Zusammenarbeit sind nicht gefordert, Synergieeffekte werden nicht ausreichend genutzt. Um einen erfolgreichen Transfer und Kommunikation zu erreichen, gibt es verschiedene Ansätze und Methoden. Claus G. Buhren zeigt im Schulmanagement-Handbuch 158 auf, wie solch eine systematische Transferleistung durch kollegiale Hospitation, kollegiales Feedback und kollegiale Reflexion gelingen kann.
    Dabei bilden die einzelnen Kapitel eine Mischung aus wissenschaftlichen Erkenntnissen, Praxisbeispielen und Methoden, Hintergrundinformationen sowie Schritt-für-Schritt-Anleitungen zur Umsetzung an der eigenen Schule. Die Begrifflichkeiten Hospitation, Feedback, Reflexion werden mit Inhalt gefüllt und auf das Themenfeld Schule bezogen. Praxisbeispiele, Checklisten, Auswertungsbögen und weiteren Anregungen tragen dazu bei, den Einstieg in kollegiale Unterrichtshospitation zu erleichtern und so einen wichtigen Beitrag zur Professionalisierung und Kooperation innerhalb des Kollegiums zu leisten.

    Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 06.06.2017

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    Qualität und Entwicklung von Schule Huber, Stefan G.; Hader-Popp, Sigrid & Schneider, Nadine 2014 Qualität und Entwicklung von Schule. Basiswissen Schulmanagement. Weinheim und Basel Beltz "Das Personal, also die Lehrerinnen und Lehrer, die Schulleitung sowie das nicht unterrichtende Personal, sind für die Qualität und Entwicklung von Schule am wichtigsten", (S. 80). Diese Aussage steht am Beginn des dritten Kapitel dieses Grundlagenbandes und unterstreicht die Bedeutung von Personalentwicklung als Säule der Schulentwicklung. Das Autorenteam gibt einen fundierten Überblick über die Grundlagen schulischen Personalmanagements und schulischer Personalentwicklung und schlägt eine Brücke zu Merkmalen guter Fort- und Weiterbildung als Instrument der Personalentwicklung. Verschiedene Formen der Fortbildung, eine ausführliche Auflistung von Qualitätsmerkmalen und ein Ausblick auf die anzustrebende Nachhaltigkeit von Fortbildungen formen einen Weg zur Erstellung eines schulinternen Fortbildungskonzeptes. Jedoch wird in diesem Band nicht nur das Thema "Fortbildung" als Instrument der Personalentwicklung behandelt, sondern ebenso weitere Formen der Professionalisierung und Kooperation (z. B. Kollegiale Fallberatung, Teamcoaching, professionelle Lerngemeinschaften).  Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 06.06.2017Dokumente:
    1. 4.5.1_Huber_2014_Qualität_und_Entwicklung_von_Schule.pdf

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    Lehrerinnen und Lehrer lernen. Konzepte zur Lehrerfortbildung Müller, Florian H.; Eichenberger, Astrid; Lüders, Manfred & Mayr, Johannes 2010 Lehrerinnen und Lehrer lernen. Konzepte und Befunde zur Lehrerfortbildung. Münster Waxmann Verlag GmbH

    Diverse Studien (u. a. die OECD-Studie „Teachers Matter“ von 2005) unterstreichen die Bedeutung von Fortbildung als „dritte Phase der Lehrerbildung“. Unbestritten ist diese die zeitlich längste, individuellste und im besten Falle das ganze Berufsleben begleitende Phase der Lehrerbildung. Empirische Befunde bestätigen ihr außerdem eine im Vergleich zu Studium und Referendariat höhere Wirksamkeit. Gleichzeitig betonen die Studien in diesem Bereich deutlichen Verbesserungsbedarf (z. B. Talis 2008). Die Gründe sind vielfältig. Mal mangelt es an passgenauen Angeboten, mal mangelt es an Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Der vorliegende Band gibt in 29 Beiträgen Einblicke in aktuelle Konzepte der Lehrerfortbildung, beschreibt aktuelle Forschungsbefunde und beinhaltet konkrete Vorschläge, um Lehrerfortbildung heute und in Zukunft erfolgreich und wirkungsvoll zu gestalten. Einzelne Kapitel befassen sich schwerpunktmäßig mit:

    • Grundlagen,
    • Interventionen,
    • Lehrerfortbildungen abseits des Mainstreams,
    • dem Blick in den deutschsprachigen Raum und darüber hinaus sowie
    • Motivation durch Fortbildung.

    Adressaten sind Lehrpersonen und Schulleitungsmitglieder, die sich mit Fortbildung und Fortbildungsplanung auseinandersetzen möchten.

    eingesehen am: 11.11.2016Dokumente:
    1. 4.5.1_Müller_2010_Konzepte_zur_Lehrerfortbildung.pdf

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    Schulentwicklung - Fortbildung - Evaluation Rademacher, Bärbel 2007 Schulentwicklung - Fortbildung - Evaluation für Lehrer/-innen aller Schulstufen. Notwendige Bausteine planen und gestalten. Buxtehude AOL-Verlag

    Bärbel Rademacher veranschaulicht in diesem Praxisband die zentrale Bedeutsamkeit von Fortbildung und Fortbildungsplanung für eine effektive und nachhaltige Schul- und Unterrichtsentwicklung.

    Wie gelingen Planung und Durchführung einer Fortbildungskonferenz? Wie können Fortbildungsergebnisse die schulische Praxis verändern? Wie entsteht Nachhaltigkeit? Anhand dieser und weiterer Fragen veranschaulicht die Autorin Sinn und Notwendigkeit systematischer Fortbildungsplanung und bettet diese in den Kontext „Schulentwicklung“ ein. Der von ihr vorgestellte Fortbildungszyklus als Instrument gelingender Fortbildungsplanung und dazu passende Leitfragen geben praktische Ansatzpunkte für Kollegien und Schulleitungen, die sich auf den Weg zu einer gelingenden und effektiven Fortbildungskultur machen.

     

    Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 06.06.2017Dokumente:
    1. 4.5.1_Rademacher_2007_Schulentwicklung_Fortbildung_Evaluation.pdf

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    Weitere Literaturhinweise
    Professionelle Lerngemeinschaften Bonsen, Martin & Rolff, Hans-Günter 2006 Professionelle Lerngemeinschaften von Lehrerinnen und Lehrern. Zeitschrift für Pädagogik 2006 52 167-184

    Die nicht mehr neue Konzeption der "Professionellen Lerngemeinschaften" hat grundlegende Implikationen für Schulentwicklung. Zu dem gemeinsamen Lernen von Kolleginnen und Kollegen im oben genanten Sinn gehören schulinterne Fortbildungen als eine wesentliche Säule dazu. Der Artikel skizziert den Überbau zum Thema Lehrerfortbildung.

    Link zu FIS-Bildung eingesehen am: 06.06.2017

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    Gemeinsam für den Wandel in der eigenen Schule lernen Geist, Sabine 2011 Gemeinsam für den Wandel in der eigenen Schule lernen. Pädagogik 63 10 10-13 Die Autorin beleuchtet in ihrem Fachartikel die Gelingensbedingungen für wirksame Fortbildungskonzepte. Sie berücksichtigt Qualitätskriterien wie Orientierung am Schulprogramm, Nachhaltigkeit, längerfristige Maßnahmenplanung oder Evaluation der Maßnahmen. Link zu den Verlagsseiten eingesehen am: 06.06.2017

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    Leadership in der Lehrerbildung. Entwicklung von Kompetenzen für pädagogische Führung Huber, Stephan Gerhard; Schneider, Nadine; Gleibs, Heike Ekea & Schwander, Marius o.J. Leadership in der Lehrerbildung. Entwicklung von Kompetenzen für pädagogische Führung. Das Buch beschreibt und skizziert die Kernkompetenzen für pädagogische Führung und wie Erwerb und Entwicklung von Kompetenzen in der gesamten Berufsbiografie von Lehrkräften gefördert und begleitet werden können. Die Publikation wendet sich an Personen, die die Lehrerbildung gestalten und sie strategisch und konzeptuell weiterentwickeln - z. B. an Vertreterinnen und Vertreter von Hochschulen, Studienseminaren, Fortbildungsinstituten und Schulverwaltungen. Darüber hinaus gibt sie Orientierung für Lehr- und Führungskräfte an Schulen und solche, die sich für Gestaltungsaufgaben interessieren. Die Publikation - besonders das Kompetenzmodell pädagogische Führung - kann aber auch von Schulleitungen und an Gestaltungsaufgaben Interessierten genutzt werden im Sinne einer Selbstvergewisserung und Orientierung. Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 06.06.2017

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    Unterrichtsentwicklung durch Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen für Lehrpersonen Lipowsky, Frank 2009 Unterrichtsentwicklung durch Fort- und Weiterbildungsmassnahmen für Lehrpersonen. Beiträge zur Lehrerbildung 27 03 346-360 Der Autor fasst den Forschungsstand zur Wirksamkeit von Fortbildungsmaßnahmen zusammen. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 06.06.2017

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    D´rum mach´ einen Plan Romer, Sabine 2013 D´rum mach´ einen Plan... Wie man mit Fortbildungsplänen arbeitet. Pädagogik 65 10 32-35 Am Fallbeispiel einer großen kaufmännischen Schule werden Fragen in den Vordergrund gestellt, wie man zielgerichtet und systematisch auf unterschiedlichen Ebenen den Fortbildungsbedarf erheben kann und wie Fortbildungsplanung zu einem Entwicklungswerkzeug in Schule werden kann. Die Autorin führt aus, dass Fortbildungsplanung auf individuellen Bedarfen unterschiedlicher Herkunft aufbaut, bei der Planung aber nicht die grundlegenden Ausrichtungen der Curricula bzw. der angestoßenen Schulentwicklungsprozesse aus dem Blick gelassen werden dürfen. Schulische und individuelle Bedarfe werden miteinander abgestimmt und in eine konkrete Planung überführt, die dann in den Phasen von Durchführung, Dokumentation und Evaluation umgesetzt wird. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 06.06.2017

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    Ganztag - Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag
    Bildungsbericht Ganztagsschule NRW 2016 Altermann, André et al. 2016 Bildungsbericht Ganztagsschule NRW 2016. Die Bildungsberichterstattung Ganztagsschule NRW (BiGa NRW) verfolgt das Ziel zur qualitativen Weiterentwicklung der Ganztagsschulen in NRW beizutragen. Im Mittelpunkt stehen dabei Ganztagsschulen im Primarbereich wie in der Sekundarstufe I, offene Ganztagsschulen genauso wie gebundene Ganztagsschulen. Die Ergebnisse der empirischen Bestandsaufnahme sollen u. a. Informationen für fachpolitische und wissenschaftliche Diskurse liefern und als Grundlage für die Konzipierung von Fortbildungsreihen und Qualitätsinstrumenten für die Praxis dienen. Verlinkt ist auf die Seite der BiGa NRW, wo auch die Bildungsberichte ab 2011 heruntergeladen werden können. Link zum Download und Portal eingesehen am: 06.06.2017

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    Ganztagsschule 2014/2015 StEG-Konsortium (Hrsg.) 2015 Ganztagsschule 2014/2015. Deskriptive Befunde einer bundesweiten Befragung.

    Im Rahmen von StEG (Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen) wurden 2014 Schulleiter von Ganztagsschulen zur Situation an ihren Schulen befragt. In Kapitel 3.3.3 (S. 66-72) finden sich die Ergebnisse zu Schulentwicklungsaktivitäten, so auch zur Durchführung von Fortbildungen.

    Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 12.06.2017

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    Das Karlsruher Ganztags Zertifikat (GTS) Berger, Albert 2012 Pädagoginnen und Pädagogen auf die Anforderungen der Ganztagsschule vorbereiten? - Das Karlsruher „GTS Zertifikat“. Dieses Material stammt zwar aus der universitären Lehramtsausbildung, kann aber auch zur Fortbildung von Kollegien genutzt werden, deren Schule sich auf dem Weg in den gebundenen Ganztag macht. So stellt der Autor (im zweiten Teil der Veröffentlichung) das „Zertifikat Ganztagsschule“ vor, das seit 2009 an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe erworben werden kann. Zu den inhaltichen Schwerpunkten dieses Zertifikats gehören: Theorie der Ganztagsschule, Unterricht/Erziehung im Ganztag, Rhythmisierung im Ganztag, Ganztagsschule im Kontext, Beziehungsgestaltung im Ganztag und Ganztagsschulforschung. Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 12.06.2017

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    Wie gelangt das Potenzial guter Ganztagsschulen in die Fläche? Hollenbach-Biele, Nicole & Zorn, Dirk 2015 Wie gelangt das Potenzial guter Ganztagsschulen in die Fläche? Fortbildung und Fortbildungsplanung sind wesentliche Bausteine der Qualitätsentwicklung an Schulen. Dabei ist es sinnvoll, eigene Entwicklungsperspektiven in den Kontext des wissenschaftlichen Diskurses zu stellen. Hier kann der vorliegende Bildungsbericht herangezogen werden, der besonderes Augenmerk auf die Frage legt, wie es gelingt, gute Beispiele einzelner Schulen auf alle Schulen zu übertragen. Der Artikel gibt einen Überblick darüber, was es braucht, damit "Ganztagsschulen der Zukunft zu Lernorten werden, an dem die individuelle Förderung zum bestimmenden Element des Schulalltags wird" (S. 6). Eine umfangreiche Literaturliste am Ende des Textes bietet die Möglichkeit der vertiefenden Lektüre. Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 12.06.2017

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    Ganztagsschule: Bildungsqualität und Wirkungen außerunterrichtlicher Angebote Klieme, Eckhard o.J. Ganztagsschule: Bildungsqualität und Wirkungen außerunterrichtlicher Angebote.

    Fortbildung und Fortbildungsplanung sind wesentliche Bausteine der Qualitätsentwicklung an Schulen. Dabei ist es sinnvoll, eigene Entwicklungsperspektiven in den Kontext des wissenschaftlichen Diskurses zu stellen. Die StEG-Studie hat die Ganztagsschulentwicklung in den vergangenen zehn Jahren wissenschaftlich begleitet und evaluiert und dabei besonders auf den Prozess des quantitativen und qualitativen Ausbaus von Ganztagschulen, Veränderungen in der Schulorganisation und Angebotsgestaltung, der Lehr-Lern-Kultur, deren Nutzung und Akzeptanz, das Zusammenwirken von Ganztagsschule, außerschulischen Kooperationspartnern und Familien und die Wirkungen auf die Persönlichkeits- und Leistungsentwicklung sowie auf die Bildungswege der Schülerinnen und Schüler untersucht. Während es in StEG-P (S.16-23) um Ganztagsangebote in Grundschulen geht, untersuchen STEG-S (S.24-29) und STEG-Q (S.30-34) den Zusammenhang von Angebotsqualität und der Entwicklung von Schlüsselkompetenzen in der Sek I und STEG-A (S. 36-41) die Frage der Stabilisierung von Bildungsverläufen durch die Ganztagsschule.

    Link zur Broschüre eingesehen am: 12.06.2017

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    Gender / Reflexive Koedukation - Die Auswahl an Literatur erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive
    Schule im Gender Mainstream. Denkanstöße – Erfahrungen – Perspektiven Ministerium für Schule, Jugend und Kinder des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Landesinstitut für Schule Soest 2005 Schule im Gender Mainstream. Denkanstöße – Erfahrungen – Perspektiven.

    In Kapitel II.8 der Broschüre „Schule im Gender Mainstream. Denkanstöße – Erfahrungen – Perspektiven“ werden Erfahrungen mit dem Thema Fortbildung aus verschiedenen Blickwinkeln aufgezeigt und Perspektiven entwickelt. In den einzelnen Beiträgen

    • werden Probleme der Lehrenden in Fortbildungen zur Thematik geschlechterbewusste Pädagogik benannt, wie auch die Schwierigkeiten der Lehrkräfte bei solchen Fortbildungsveranstaltungen,
    • wird eine mögliche gendersensible Didaktik skizziert,  
    • werden Konsequenzen für geschlechterspezifische Supervisionen und Fortbildungen nachgezeichnet und
    • werden beispielhaft konkrete Fortbildungskonzepte vorgestellt.
    Link zur Broschüre eingesehen am: 12.06.2017

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    KMK-Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit Kultusminister Konferenz (KMK) 2016 Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit durch geschlechtersensible schulische Bildung und Erziehung.

    Die Bildungsgesetzgebung hat das Ziel des Abbaus und der Vermeidung geschlechtsbezogener Benachteiligung festgelegt, welches auf Länderebene auf verschiedenen Wegen erreicht werden soll. Effizienz und Effektivität der Umsetzungsbemühungen hängen in der Praxis davon ab, ob auf allen Ebenen des Systems die Verantwortlichen durchgängig und nachhaltig Gender-Wissen und -Kompetenz einsetzen. In diesen KMK-Empfehlungen werden Handlungsfelder beschrieben, die „zentrale Ansatzpunkte für eine Konkretisierung des Bildungsauftrags der Schule auf das Ziel hin, benachteiligende Geschlechterstereotypen zu vermeiden und abzubauen“ (KMK 2016, 4) benennen. Diese Handlungsfelder sind

    • Unterrichtsvorgaben, Prüfungsaufgaben, Lehr- und Lernmittel,
    • Lehramtsausbildung und -fortbildung,
    • Strukturelle Ansätze,
    • Personalentwicklung,
    • Sachausstattung und
    • übergreifende Maßnahmen.
    Dokumente:
    1. KMK_2016_KMK_Leitlinien_geschlechtersensible_Bildung.pdf

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Fortbildungsplanung ist an den Aufgaben und Zielperspektiven der Schule sowie an Ergebnissen schulinterner und externer Evaluation orientiert.
    • Die Schulleitung bewirtschaftet das Fortbildungsbudget nach Maßgabe des schulischen Fortbildungskonzepts und legt Rechenschaft über die Verausgabung der Mittel ab.
    • Die Schulleitung achtet darauf, dass die Lehrkräfte und die weiteren pädagogischen Fachkräfte sich regelmäßig zur Erhaltung und weiteren Entwicklung ihrer fachlichen und überfachlichen Kenntnisse und Fähigkeiten fortbilden.
    • Die Schulleitung unterstützt die Entwicklung von Fortbildungsstrukturen im Sinne professioneller Lerngemeinschaften.
    • Lehrkräfte übernehmen Verantwortung für die Erhaltung und die weitere Entwicklung ihrer Kenntnisse und Fähigkeiten, indem sie sich fortbilden – auch im Selbststudium.
    • In der Schule findet ein Austausch über Positionen und Ergebnisse der aktuellen professionsbezogenen Forschung und Diskussion statt.
    • Die Schule legt bei ihrer Fortbildungsplanung Wert auf längerfristige Beratung und Begleitung der Schule.
    • Bei der Fortbildungsplanung steht die Fortbildung im Team bzw. die schulinterne Fortbildung im Vordergrund.
    • Erkenntnisse aus allen Fortbildungsmaßnahmen fließen systematisch in die schulische Arbeit ein.
    • Impulse aus der Lehrer- und Lehrerinnenausbildung werden systematisch aufgegriffen und für die schulische Arbeit nutzbar gemacht.
    • Es gibt gemeinsame Fortbildungen von Lehrkräften und von Fachkräften außerschulischer Partner.
    • Schulen kooperieren im Rahmen ihrer Fortbildungsaktivitäten mit kommunalen Partnern, ggf. mit den Regionalen Bildungsbüros, den Schulnetzwerken und der örtlichen Wirtschaft (z. B. Betriebspraktika für Schulleitung und Lehrerschaft).
    Schlagwörter
    4.5.2 Die Mitglieder der Schulleitung qualifizieren sich weiter.
    4.5.2 Die Mitglieder der Schulleitung qualifizieren sich weiter.

    Vor dem Hintergrund der Entwicklung der eigenverantwortlichen Schule hat sich das traditionelle Aufgabenfeld und Rollenbild von Schulleiterinnen und Schulleitern grundlegend geändert. Stärkere Eigenverantwortung und erweiterte Anforderungen erfordern systematische und kontinuierliche Fortbildungen für Mitglieder der Schulleitungen zur Unterstützung bei der Erfüllung der vielfältigen Aufgaben. Dabei sollten sich die Fortbildungsangebote an den Handlungsfeldern und Schlüsselkompetenzen für das Leitungshandeln in eigenverantwortlichen Schulen in Nordrhein-Westfalen orientieren.
    Zur Identifizierung des eigenen Fortbildungs- und Entwicklungsbedarfes setzt die Schulleitung auch Feedbackverfahren ein und berücksichtigt so Rückmeldungen zum Leitungshandeln. Angebote wie Coaching, Beratung und Supervision, die sich sowohl an neu eingesetzte als auch an bereits erfahrene Schulleiterinnen und Schulleiter richten, gewinnen zunehmend an Bedeutung.
    Die Schulleitung nutzt die Arbeit und den Austausch in Netzwerken zu Fragen der Schul- und Unterrichtsentwicklung und profitiert davon für die eigene Weiterentwicklung (vgl. auch Dimension 3.6 Externe Vernetzung).
    Die in diesem Kriterium hinterlegten Materialien zeigen Möglichkeiten für die Weiterqualifikation von Mitgliedern der Schulleitung auf.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Als Schulleiter neu im Amt – Ihr Begleiter durch das erste Jahr Dammann, Maja 2007 Als Schulleiter neu im Amt – Ihr Begleiter durch das erste Jahr. Stuttgart Dr. Josef Raabe Verlags-GmbH Maja Dammann gibt in ihrem Werk Schulleiterinnen und Schulleitern eine erste Orientierung anhand von Beispielen aus der Praxis sowie Tipps und Anregungen. Auf herausfordernde Situationen wird hingewiesen und erprobte Lösungen werden geliefert. In dem Kapitel „Die Schulorganisation professionell in den Griff bekommen“ gibt die Autorin neben Themen wie Informationspolitik, Konferenzen, Schuljahresplanung auch Auskunft über Tätigkeiten im Zusammenhang bzw. Umgang mit Haushaltsmitteln, Ressourcenplanung und äußere Schulverwaltung (hier insbesondere Raumplanung, Möbelbestellungen und Gebäudereinigung). Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 12.06.2017

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    DAPF - Feedbackbogen zum Führungshandeln Deutsche Akademie für Pädagogische Führungskräfte (DAPF) am Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS) der TU Dortmund o.J. DAPF - Feedbackbogen zum Führungshandeln

    Die Deutsche Akademie für Pädagogische Führungskräfte DAPF in Dortmund bietet auf ihrer Internetseite den DAPF/IFS-Werkzeugkasten an. In diesem Werkzeugkasten sind „Instrumente, Übungen und Informationsmaterialien zu unterschiedlichen Bereichen und Aspekten der Schulentwicklung“ abgelegt, die im Rahmen von Projekten der Schulforschung und in der Aus- und Fortbildung von Lehrkräften, Schulleitungen und Schulentwicklungsberaterinnen und Schulentwicklungsberateren entwickelt wurden. Sämtliche Materialien stehen zum Download bereit. In diesem Zusammenhang sind die Selbst- und Fremdeinschätzungsbogen für Schulleitungsmitglieder „Schulleitungsevaluation-Schritte.pdf“, „Schulleitung-Fremdeinschaetzung.pdf“ und „Selbsteinschätzung des Führungshandelns von Schulleitungen.docx“ zu nennen, aus denen Entwicklungsschritte abgeleitet werden können.

    Link zu den Arbeitsmaterialien eingesehen am: 12.06.2017

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    Fragebogen zum Schulleitungshandeln Hessische Lehrkräfteakademie o.J. Fragebogen zum Schulleitungshandeln – Qualitätsbereich III „Führung und Management“.

    Der Fragebogen dient dem Feedback bzgl. des Leitungshandeln an Schulen. Mit ihm werden die unterschiedlichen Dimensionen des Schulleitungshandeln in den Blick genommen. Es gibt den Fragebogen sowohl in der Version für ein Schulleitungsteam als auch für eine Schulleiterin bzw. einen Schulleiter sowie eine Broschüre mit Erläuterungen zu Bedeutung, Durchführung und Auswertung.

    Link zu den Arbeitsmaterialien eingesehen am: 12.06.2017

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    Selbst-Coaching für Schulleiterinnen und Schulleiter Miller, Reinhold 2011 Basis-Bibliothek Schulleitung. 5. Selbst-Coaching für Schulleiterinnen und Schulleiter. Weinheim und Basel Beltz Der Autor, ein langjähriger Schulberater, konzipierte dieses Buch als Selbsthilfe-Begleitbuch für Schulleiterinnen und Schulleiter, die sich selbst in 22 ausgewählten Bereichen coachen und weiterbilden möchten. Die Bereiche (z. B.: "Führung", "Motivation", "Kommunikation", "Beratung", "Kollegium", "Fortbildung", etc.) werden in jeweils einzelnen Kapiteln behandelt. Die einzelnen Themenbereiche enthalten Informationen, praktische Tipps, Checklisten, Gedankenanstöße, Trainingsaufgaben,  Impulse zur Weiterarbeit  und Praxisbeispiele.  Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 12.06.2017Dokumente:
    1. 4.5.2_Miller_2011_Selbst_Coaching_für_Schulleiterinnen_und_Schulleiter.pdf

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Schulleitungscoaching (SLC). Professionelle Begleitung und Unterstützung: Coaching für Schulleitungen

    QUA-LiS NRW - Schulmanagement

    Sonja Gerland-Peus (Leiterin der Projektstelle Schulmanagement)
    02921 - 683 80 10
    Sonja.Gerland-Peus@qua-lis.nrw.de

    Paul Baerecke
    02921 - 683 80 17
    Paul.Baerecke@qua-lis.nrw.de

    Das Angebot Schulleitungscoaching ist im Rahmen der Fortbildungsinitiative des MSW vom Landeszentrum für Schulleitungsqualifizierung - Schulmanagement NRW - in Zusammenarbeit mit den Bezirksregierungen im Zeitraum 2012 bis 2014 entwickelt und erprobt worden. Inzwischen können insgesamt 33 qualifizierte Schulleitungscoaches - alle selber Schulleiterinnen und Schulleiter aus unterschiedlichen Schulformen - für einen Coachingprozess angefragt werden. Gegenstand eines Schulleitungscoachingprozesses sind Anliegen im Kontext des alltäglichen Führungshandelns, von Schulentwicklung und von Transformationsprozessen. Link zum Projekt eingesehen am: 12.06.2017

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    Lehrerfortbildung in Nordrhein-Westfalen

    Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    0211 - 586 740
    poststelle@msw.nrw.de

    Im Bildungsportal des Landes Nordrhein-Westfalen werden Möglichkeiten, Maßnahmen, Budgets und weiterführende Adressen zum Thema "Lehrerfortbildung" vorgestellt. Der Internetauftritt bietet eine Übersicht über die verschiedenen Fortbildungsanbieter und fokussiert den Aspekt der Qualitätsentwicklung durch Fortbildung. Darüber hinaus gelangen Sie über diese Internetseiten zur "Suchmaschine Fortbildung des Landes NRW" und zu den entsprechenden Auftritten der Bezirksregierungen und Städte/Landkreise. Da Fortbildungsplanung und -steuerung ein wesentlicher (Personal-)Entwicklungsbestandteil von Schule ist, bildet dieser Internetauftritt einen wichtigen Ausgangspunkt. Link zum Bildungsportal NRW eingesehen am: 12.06.2017

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    Bildungsportal des Landes NRW - DV-Online-Arbeitshilfe Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen
    Völklinger Straße 49
    40190 Düsseldorf
    0211 - 586 740
    poststelle@msw.nrw.de
    Schulleiterinnen und Schulleiter, die Aufgaben von Dienstvorgesetzten an öffentlichen Schulen wahrnehmen, finden in der Arbeitshilfe Impulse für den Organisationsprozess, zum Beispiel: Empfehlungen für Arbeitsabläufe, Hinweise auf gesetzliche Bestimmungen und verschiedene Mustervordrucke. Link zum Portal eingesehen am: 12.06.2017

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    Deutsche Akademie für Pädagogische Führungskräfte (DAPF)

    Deutsche Akademie für Pädagogische Führungskräfte im Zentrum für HochschulBildung (ZHB) der TU Dortmund:
    Hohe Straße 141
    44139 Dortmund
    0231 - 755 66 14
    DAPF@tu-dortmund.de

    Auf den Seiten der Deutschen Akademie für Pädagogische Führungskräfte gibt es zahlreiche Angebote zur Förderung und Qualifizierung von Führungskräften in allen schulischen Bereichen. Zielgruppe der zahlreichen Angebote sind Schulleiterinnen und Schulleiter, ihre Stellvertretungen, Abteilungs-, Stufen- sowie didaktische Leiterinnen und Leiter, Fachkonferenzvorsitzende, Fachgruppenleitende, Steuergruppenmitglieder, aber auch Mitglieder der Schulverwaltung und Schulaufsicht und Personen, die sich für solche Rollen qualifizieren wollen.

    Link zum Portal eingesehen am: 12.06.2017

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    Potenziale entwickeln – Schulen stärken. Ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt in der Region Ruhr

    AG-Bildungsforschung Universität Duisburg-Essen
    Projektleiterin am Standort Essen: 
    Prof. Dr. Isabell van Ackeren
    isabell.van-ackeren@uni-due.de

    Institut für Schulentwicklungsforschung, Technische Universität Dortmund
    Projektleiter am Standort Dortmund:
    Prof. Dr. Heinz Günter Holtappels
    officeholtappels@ifs.tu-dortmund.de

    Das Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, Schulen aus der Metropolregion Ruhr mit Hilfe von netzwerkbasierter Schulentwicklungsarbeit und bedarfsorientierten Schulentwicklungsmaßnahmen dabei zu unterstützen, ihre Ressourcen bestmöglich auszuschöpfen sowie ihre Problemlösefähigkeit zu stärken. Im Portal wird das Projekt dokumentiert, so dass Schulleitungen in ähnlichen Situationen sich informieren können und auch als nicht teilnehmende Schulen von den Ideen partizipieren können. Link zum Projekt eingesehen am: 12.06.2017

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    Senior Experten für NRW Schulen - Schulleitungscoaching Die Bildungsgenossenschaft - Beste Chancen für alle eG
    Ruhrturm, Huttropstraße 60
    45138 Essen
    info@die-bildungsgenossenschaft.de
    Roland Berger (Vorstand)
    Im Projekt wird nordrhein-westfälischen Schulleitungen durch ehemalige oder noch aktive Führungskräfte aus der Wirtschaft Managementwissen vermittelt, um mit dem Blick von außen die eigene Perspektive zu erweitern. Bedarf hierfür ergibt sich aus der Erweiterung der Kompetenzbereiche und Tätigkeitsfelder der Schulleiterinnen und Schulleiter in NRW. Im Downloadbereich des Portals werden Materialien zugänglich gemacht, durch die man von den Erfahrungen des Projektes profitieren kann. Link zum Projekt eingesehen am: 12.06.2017

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    ISQ-Selbstevaluationsportal

    Institut für Schulqualität der Länder Berlin und Brandenburg e. V. (ISQ)
    Otto-von-Simson-Str. 15
    14195 Berlin
    vertreten durch Prof. Dr. Martin Brunner

    030 - 838 58310
    sep@isq-bb.de

    Das Online-Portal des Instituts für Schulqualität der Länder Berlin und Brandenburg e. V. (ISQ) bietet – derzeit nur Schulen aus Berlin und Brandenburg – Schulleitungen, die ein Interesse daran haben, ihr Leitungshandeln selbstständig zu evaluieren, die Möglichkeit online Instrumente für die Selbstevaluation zu nutzen. Zur Ansicht und zur Information stehen neben den Informationen auf den Portalseiten beispielsweise der Fragebogen Schulmanagement, eine Beispielrückmeldung oder eine Anleitung zum Download bereit.

    Link zum Webangebot des Projekts eingesehen am: 12.06.2017

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    Qualitätsanalyse NRW Die Qualitätsanalyse (QA) in Nordrhein-Westfalen wird schrittweise neu ausgerichtet. In diesem Kontext wird derzeit das Qualitätstableau an den Referenzrahmen für Schulqualität angepasst und dann auch hier zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen zur aktuellen Qualitätsanalyse in Nordrhein-Westfalen finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals des Schulministeriums. Website des Schulministeriums

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    SchulLeitungsQualifizierungsmaßnahme SLQ Defort, Isabelle & Bentele-Brückner, Anja 2015 SchulLeitungsQualifizierungsmaßnahme SLQ. Prüfstein für die persönliche Enwicklung und die Qualitätsentwicklung von Schule in NRW. Schule NRW. Amtsblatt des Ministeriums für Schule und Weiterbildung 2015 10 139-141 In diesem recht übersichtlichen Artikel stellen die Autorinnen die nunmehr seit 10 Jahren praxiserprobten Inhalte der Schulleiterqualifizierung Nordrhein-Westfalens vor. Ungefähr 500 Lehrkräfte durchlaufen jährlich die Kurse der fünf Bezirksregierungen. Sie erweitern in diesen Kursen Kenntnisse, erproben Aspekte des Leitungshandelns, erhalten Einblicke und sammeln Erfahrungen in Situationen schulischer Führung. Den Lehrkräften wird ermöglicht, sich im geschützten Rahmen und unter Anleitung erfahrender Moderatoren zu erproben und so fundiert zu entscheiden, ob eine Bewerbung auf eine Leitungsstelle in Frage kommt. Dokumente:
    1. 4.5.2_Defort_2015_Schulleitungsqualifizierungsmaßnahme_SLQ.pdf

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    Schulleitungscoaching Drexler, Arthur; Uffelmann, Peter; Stippler, Maria & Möller, Heidi 2009 Schulleitungscoaching. Konzeption und Ausbildungsevaluation. Organisationsberatung, Supervision, Coaching 16 01 35-53 Abgeleitet aus dem Projekt "Coaching - ein Instrument zur Professionalisierung von Schulleitungsteams", das Modellcoachings von Schulleitungen und die Ausbildung von Coaches umfasst hat, wird Schulleitungs-Coaching unter Beachtung geeigneter Wirkbedingungen als geeignetes Beratungsformat dargestellt, das für die Unterstützung von Schulleitungen sehr gut geeignet erscheint. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 12.06.2017

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    Selbstcoaching für Schulleiterinnen und Schulleiter Emminger, Felix E. 2012 Selbstcoaching für Schulleiterinnen und Schulleiter. Buhren, Claus G.; Rolff, Hans-Günter & Neumann, Svenja Das Handwerkszeug für die Schulleitung. Management - Moderation - Methoden. 50-57 Weinheim und Basel Beltz Der Autor klärt in diesem Artikel zunächst den Begriff des Selbstcoachings und beleuchtet dessen Vor- und Nachteile. Ausgehend von fünf Leitfragen zeigt der Autor einen Weg auf, Problemstellungen systematisch und praxisorientiert anzugehen und begründete Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 12.06.2017Dokumente:
    1. 4.5.2_Emminger_2012_Selbstcoaching.pdf

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    Coaching als Führungsinstrument der Schulleitung Hock, Ingo; Hock, Christine & Mosell, Robert 2014 Coaching als Führungsinstrument der Schulleitung. Chancen und Beispiele für die Umsetzung an der eigenen Schule. Kronach Carl Link "Das Buch bietet konkrete Anregungen für die Etablierung einer Coachinghaltung im Führungsalltag an Schulen und der gewinnbringenden Begegnung auf Augenhöhe zwischen Schulleiter und Schulgemeinde. Aus dem Inhalt: Coaching als zentraler Aspekt von Schulentwicklung, der Schulleiter als Coach, Haltung und Selbstreflexion, Voraussetzungen für Coach und Coachee, Frage- und Gesprächstechniken, Coaching-Tools, Beispiele aus der Praxis." (DIPF-Orig.). Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 12.06.2017

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    Implementierung von Coaching für Schulleitung und Schulaufsicht Menzel, Wolfgang 2004 Implementierung von Coaching für Schulleitung und Schulaufsicht. Organisationsberatung, Supervision, Coaching 11 03 283-290 Wenn deutsche Schulen dem internationalen Vergleich standhalten wollen, müssen sie die Qualität ihrer Arbeit verbessern. Schulentwicklung ist u. a. auch Personalentwicklung. Dabei spielt die Professionalisierung der schulischen Führungskräfte (u. a. durch Coaching) eine entscheidende Rolle. Der Autor schildert einen Implementierungsprozess von internem Coaching zunächst für Schulleiterinnen und Schulleiter und in einem zweiten Schritt für Beamtinnen und Beamte der Schulaufsicht. Dabei wird auch auf die Schwierigkeiten, die ein solches Vorhaben mit sich bringen, eingegangen. Evaluationsergebnisse verdeutlichen die Akzeptanz und die Bedeutung des Coachings für die Zielgruppe. In einem Ausblick werden weitere mögliche Coaching-Angebote für schulische Führungskräfte kurz angedacht. Link zu den Verlagsseiten eingesehen am: 12.06.2017

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    Führungsfeedback Sassenscheidt, Hajo 2012 Führungsfeedback: Wie holt man sich als Schulleitung Rückmeldung? Buhren, Claus G.; Rolff, Hans-Günter & Neumann, Svenja Das Handwerkszeug für die Schulleitung. Management - Moderation - Methoden. 17-29 Weinheim und Basel Beltz

    Hajo Sassenscheidt unterstreicht die Bedeutung von Schulleitungshandeln und guter Führung als wesentlicher Gelingensfaktor von Schule und Schulentwicklung. Im Angesicht der Definition von Schulleitung als "anspruchsvoller Führungsaufgabe" rückt strukturiertes Führungsfeedback als Instrument persönlicher Weiterentwicklung in den Fokus. Der Autor definiert Führungsfeedback, diskutiert dessen Bedeutung kritisch und klärt Erwartungen und erwartbare Ergebnisse. Gleichzeitig gibt er einen Überblick über Aspekte gelungener Führung und die Schwerpunkte schulischen Leitungshandelns.

    Abschließend stellt Sassenscheidt konkrete Möglichkeiten, Verfahren und Instrumente für das Einholen von Feedback vor. Hierunter fallen unter anderem informelle Feedback-Verfahren, aber auch online-basierte Tools und vorgegebene Fragebögen.

    Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 12.06.2017Dokumente:
    1. 4.5.2_Sassenscheidt_2012_Führungsfeedback.pdf

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    Arbeit in Netzwerken als Führungsaufgabe Scholing, Heiner 2012 Arbeit in Netzwerken als Führungsaufgabe. Buhren, Claus G.; Rolff, Hans-Günter & Neumann, Svenja Das Handwerkszeug für die Schulleitung. Management - Moderation - Methoden. 131-138 Weinheim und Basel Beltz

    Netzwerkarbeit gewinnt mit zunehmender Eigenverantwortung der Schulen deutlich an Bedeutung. Schulleitung ist auf Netzwerke angewiesen, um Schule zu gestalten und Ressourcen optimal zu nutzen. Gleichzeitig soll Netzwerkarbeit auch Lust bereiten und sich emotional verorten. Sie unterstützt Schulleitung dabei, eigene Grenzen zu überwinden, Übergänge im Bildungssystem besser zu organisieren und dynamischer auf Veränderungen zu reagieren. An zwei Beispielen aus Niedersachsen wird aufgezeigt, wie Netzwerke im Bildungsbereich arbeiten und zu positiven Effekten führen können. 

    Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 12.06.2017Dokumente:
    1. 4.5.2_Scholing_2012_Arbeit_in_Netzwerken.pdf

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    Gender / Reflexive Koedukation - Die Auswahl an Literatur erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive
    KMK-Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit Kultusminister Konferenz (KMK) 2016 Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit durch geschlechtersensible schulische Bildung und Erziehung.

    Die Bildungsgesetzgebung hat das Ziel des Abbaus und der Vermeidung geschlechtsbezogener Benachteiligung festgelegt, welches auf Länderebene auf verschiedenen Wegen erreicht werden soll. Effizienz und Effektivität der Umsetzungsbemühungen hängen in der Praxis davon ab, ob auf allen Ebenen des Systems die Verantwortlichen durchgängig und nachhaltig Gender-Wissen und -Kompetenz einsetzen. In diesen KMK-Empfehlungen werden Handlungsfelder beschrieben, die „zentrale Ansatzpunkte für eine Konkretisierung des Bildungsauftrags der Schule auf das Ziel hin, benachteiligende Geschlechterstereotypen zu vermeiden und abzubauen“  (KMK 2016, 4) benennen. Diese Handlungsfelder sind

    • Unterrichtsvorgaben, Prüfungsaufgaben, Lehr- und Lernmittel,
    • Lehramtsausbildung und -fortbildung,
    • Strukturelle Ansätze,
    • Personalentwicklung,
    • Sachausstattung und
    • übergreifende Maßnahmen.
    Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 12.06.2017Dokumente:
    1. KMK_2016_KMK_Leitlinien_geschlechtersensible_Bildung.pdf

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schulleitung nimmt an Fortbildungen teil, die sich an den Handlungsfeldern und Schlüsselkompetenzen für Leitungshandeln orientieren.
    • Die Schulleitung nimmt professionelle externe Angebote (Beratung, Supervision, Coaching) in Anspruch.
    • Die Schulleitung nutzt die Arbeit in Netzwerken für die eigene professionelle Weiterentwicklung.
    • Die Schulleitung tauscht sich in Fragen der Schul- und Unterrichtsentwicklung in Netzwerken aus.
    • Die Schulleitung holt Leitungsfeedback ein und zieht daraus Konsequenzen.
    Schlagwörter

4.6 Lehrerausbildung

    4.6.1 Die Schule nimmt ihre Aufgaben im Bereich der schulischen Lehrerausbildung wahr.
    Die Schule nimmt ihre Aufgaben im Bereich der schulischen Lehrerausbildung wahr.

    Der Lernort Schule ist auch für die Professionalisierung von Lehrkräften sowohl im Rahmen der Praxisphasen im lehramtsbezogenen Studium als auch im Vorbereitungsdienst und den anderen Formaten der Lehrerausbildung von besonderer Bedeutung. Dabei sollen angehende Lehrkräfte auf die umfangreichen Herausforderungen des Berufs vorbereitet und ihre professionelle Selbstständigkeit gestärkt werden. Sie erhalten so die Befähigung, ihren fachlichen und pädagogischen Auftrag in der Schule auszuüben.
    Zu diesem Zweck entwickeln Schulen in Abstimmung mit den Ausbildungspartnern Ausbildungsprogramme, um Transparenz nach innen und nach außen herzustellen und den Ausbildungsprozess systematisch zu strukturieren und seine Qualität zu sichern. Transparenz ist im Kontext der Ausbildungsarbeit sowohl im Vorbereitungsdienst als auch in den Praxisphasen des lehramtsbezogenen Studiums wichtig, damit die beteiligten Ausbildungsinstitutionen, die Hochschulen und die Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung (ZfsL) konzeptionell zusammenwirken, didaktische Anschlussfähigkeit herstellen und ein schlüssiges Gesamtkonzept entwickeln. Durch das Zusammenwirken und die Abstimmung der verschiedenen Ausbildungsinstitutionen wird eine systematische Erfassung, Sicherung und Weiterentwicklung der Ausbildungsqualität ermöglicht.
    Ausbildungsleitend für den Vorbereitungsdienst ist das Kerncurriculum für die Ausbildung im Vorbereitungsdienst für Lehrämter in den Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung und in den Ausbildungsschulen (2016) mit den darin beschriebenen Handlungsfeldern. Die mit der Handlungsorientierung verbundene Praxisnähe und eine Orientierung auf den individuellen Lernprozess der Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter (LAA) ergänzen als neue Prinzipien die etablierten Merkmale der Standard- und Wissenschaftsorientierung.
    Weitere Eckpfeiler, die der Sicherung der Ausbildungsqualität dienen, sind Beschreibungen von Aufgaben und Umfang schulischer Ausbildungsarbeit sowie die konzeptionelle Verortung verschiedener Beratungsformate.
    Die Materialien zur Lehrerausbildung auf den folgenden Registerkarten berücksichtigen die Bedingungen in den verschiedenen Praxisphasen der Lehrerausbildung und an den unterschiedlichen Lernorten.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.

    Die Sortierung der Arbeitsmaterialien orientiert sich an den verschiedenen Lernorten in der Lehrerausbildung:

    1) Vorbereitungsdienst im ZfsL und in der Schule
    1a) Vorbereitungsdienst im ZfsL
    1b) Vorbereitungsdienst in der Schule

    1. Vorbereitungsdienst
    Kerncurriculum für die Lehrerausbildung NRW Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW 2016 Kerncurriculum für die Ausbildung im Vorbereitungsdienst für Lehrämter in den Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung und in den Ausbildungsschulen - Handreichung - Beilage zu Schule NRW. Darstellung der den Lehrerberuf kennzeichnenden Handlungsfelder und Auffächerung der Handlungsfelder in Handlungssituationen, Erschließungsfragen und inhaltliche Bezüge. Diesen sind die verbindlichen Kompetenzen und Standards für die reformierte Lehrerausbildung zugeordnet. Dokumente:
    1. 4.6.1_Beilage Schule NRW_2016_Kerncurriculum.pdf

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    Handreichung Pädagogische Einführung in den Schuldienst Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW 2011 Pädagogische Einführung in den Schuldienst. Handreichung für Schulen, Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung und Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger. Link zum Abeitsmaterial eingesehen am: 12.06.2017

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    1a) Vorbereitungsdienst im ZfsL
    Informationen zum Vorbereitungsdienst (ZfsL Bonn - Lehramt an Grundschulen) ZfsL Bonn o.J. Bonn Im vorliegenden Dokument sind beispielhaft Informationen zu den Elementen der Lehrerausbildung im ZsfL Bonn (Lehramt an Grundschulen) zusammengestellt. Dokumente:
    1. 4.6.1_ZfsL Bonn_2016_Informationen zum Vorbereitungsdienst GyGe.pdf

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    Infobroschüre ZfsL Bielefeld HRSGe zum Vorbereitungsdienst ZfsL Bielefeld 2016 Bielefeld

    Im 'Klartext' sind wichtige Informationen zum Vorbereitungsdienst und der Ausbildung im ZfsL Bielefeld - Seminar HRSGe zusammengstellt.

    Dokumente:
    1. 4.6.1_ZfsL Bielefeld_2016_Infobroschüre.pdf

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    Ausbildungsleitfaden für den Vorbereitungsdienst - Berufskolleg Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung Leverkusen 2016 Ausbildungsleitfaden für den Vorbereitungsdienst. Leverkusen Der Ausbildungsleitfaden erläutert die Grundsätze und Prinzipien der Lehrerausbildung - Abteilung Berufskolleg am ZfsL Leverkusen. Er beschreibt die zentralen Elemente des Vorbereitungsdienstes sowie die Eckpunkte der Ausbildung nach OVP. Dokumente:
    1. 4.6.1_Ausbildungsleitfaden-2016-BK-Seminar Leverkusen.pdf

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    1b) Vorbereitungsdienst in der Schule
    Zu diesem Unterpunkt liegen z.Z. noch keine Materialien vor. Inhaltliche Empfehlungen nehmen wir gern entgegen unter:
    referenzrahmen-nrw@qua-lis.nrw.de
    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Landesprüfungsamt für Lehrämter an Schulen

    Landesprüfungsamt für Lehrämter an Schulen
    Otto-Hahn-Straße 37
    44227 Dortmund
    poststelle@pa.nrw.de

    Das Landesprüfungsamt ist vom Schulministerium beauftragt für:

    • Staatsprüfungen für Lehrämter,
    • Berufung von Prüfungsausschüssen,
    • Anerkennung und Dokumentation von Praktika und
    • Unterstützung von Anerkennung von Abschlüssen.

    Ferner ist es zuständig für drei Arbeitsbereiche:

    • Arbeitsbereich 1: Lehrerwerbung; Erste Staatsprüfung,
    • Arbeitsbereich 2: (Zweite) Staatsprüfungen und
    • Arbeitsbereich 3: Qualitätssicherung und -entwicklung.
    Link zu den Portalseiten eingesehen am: 12.06.2017

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    Medienpass NRW LVR-Zentrum für Medien und Bildung
    Bertha-von-Suttner-Platz 1
    40227 Düsseldorf
    0221 - 274 040
    Mediale Bildung in fünf Kompetenzbereichen (Bedienen/Anwenden, Analysieren/Reflektieren, Produzieren/Reflektieren, Kommunizieren/Kooperieren, Informieren/Recherchieren) unter Einbeziehung aller Fächer. Link zum Portal eingesehen am: 12.06.2017

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    EDMOND NRW

    LVR-Zentrum für Medien und Bildung
    Bertha-von-Suttner-Platz 1
    40227 Düsseldorf
    info.medien-und-bildung@lvr.de

    EDMOND steht für elektronische Distrubution von Medien ON Demand in NRW. Zur Nutzung des Portals ist eine kostenlose Anmeldung erforderlich. Das Portal bietet (nicht nur) den in der Ausbildung befindlichen Personen, sondern allen Lehrkräften Unterstützung:

    • bei der Suche und geeigneten Auswahl von Unterrichtsmedien,
    • im Hinblick auf die Weiterentwicklung der eigenen Medienkompetenz,
    • beim gezielten Einsatz von Medien im Unterricht und
    • bezogen auf die Auseinandersetzung mit dem Themenfeld "Medienerziehung in der Schule".
    Link zu den Portalseiten eingesehen am: 12.06.2017

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    Projekt Lehrkräfte mit Zuwanderungsgeschichte Projekt Lehrkräfte mit Zuwanderungsgeschichte des Landes NRW - Landesgeschäftsstelle
    Neustraße 16
    40213 Düsseldorf
    0211 - 635 532 69
    info@lmz-nrw.de

    "Lehrkräfte mit Zuwanderungsgeschichte" ist eine Quelle für Informationen bei allen Fragen rund um den Ausbildungs- und Berufsalltag von Lehrkräften. Das Projekt wurde 2007 vom MSW (NRW) in Kooperation mit dem Integrationsministerium auf den Weg gebracht. Ausgangspunkt war die Idee, dass Lehrkräfte mit Zuwanderungsgeschichte in vielfältiger Hinsicht wichtige Aufgaben im Bildungssystem übernehmen können.
    Der Internetauftrifft verschafft einen guten Überblick über das Projekt.

    Link zum Portal eingesehen am: 12.06.2017

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    Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen - Bildungsportal

    Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen
    40190 Düsseldorf
    poststelle@msw.nrw.de
    Redaktionell verantwortlich im Sinne des Presserechts und des TMG: Frau Martina Nussbaum

    Das Bildungsportal des MSW ist eine grundlegende Seite zum Bereich Lehrerausbildung. Wesentliche Hintergründe und Rechtsgrundlagen geben umfassend Auskunft. U. a. findet sich eine Auflistung aller Schulen und Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung des Landes.

    Link zu den Portalseiten eingesehen am: 12.06.2017

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    Sprachtherapeutisches Ambulatorium

    Dipl.-Päd. Dagmar Slickers
    Kampus Nord, EF 50, Raum 5.408
    Emil-Figge-Straße 50
    44227 Dortmund
    dagmar.slickers@tu-dortmund.de

    Das Sprachtherapeutisches Ambulatorium (SpA) ist eine Praxis-, Lehr- und Forschungseinrichtung. Es gibt Angebote für Familien (Kinder und Jugendliche mit Sprech-, Sprach- und Kommunikationsstörungen), für Studierende und für Fachpersonen aus unterschiedlichen Disziplinen. Schwerpunkte der Arbeit sind:

    • Störungen der kindlichen Sprachentwicklung,
    • Late Talker,
    • selektiver Mutismus,
    • komplexe kindliche Kommunikationsstörungen und
    • Redeflussstörungen.
    Link zu den Portalseiten eingesehen am: 12.06.2017

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    PIKAS - Deutsches Zentrum für Lehrerbildung Mathematik

    Projekt PIKAS
    Christoph Selter
    Technische Universität Dortmund
    Institut für Entwicklung und Erforschung des Mathematikunterrichts
    Vogelpothsweg 87
    44221 Dortmund
    pikas@dzlm.de

    Das Projekt bietet angehenden und ausgebildeten Mathematiklehrkräften einen attraktiven Material-Fundus zur Vorbereitung ihres Unterrichts im Hinblick auf Planung, Durchführung und Reflexion.
    Im Projekt PIKAS wurden Materialien zur Weiterentwicklung des Mathematikunterrichts in der Primarstufe auf der Grundlage des neuen Lehrplans entwickelt und auf der Webseite des Projekts präsentiert.

    Link zu den Portalseiten eingesehen am: 12.06.2017

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    Kooperationsprojekt "Integration von Theorie und Praxis" (ITP)

    Prof. Dr. Kornelia Möller
    Seminar für Didaktik des Sachunterrichts
    Westfälische Wilhelms-Universität Münster
    Leonardo-Campus 11
    48149 Münster
    0251 - 83 38 474
    sachunterricht@uni-muenster.de

    Die Studierenden absolvieren nach dem ersten Semester ein vierwöchiges "ITP-Praktikum" in Schulen qualifizierter Sachunterrichtslehrpersonen. Die Teilnahme an einem ergänzenden Begleitseminar ist eingeschlossen.
    Für die teilnehmenden Lehrkräfte eröffnet sich die Möglichkeit der regelmäßigen Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen des Seminars für Didaktik des Sachunterrichts.

    Link zum Projekt eingesehen am: 12.06.2017

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    Lesen(d) lernen

    Schreib-Lese-Zentrum
    Prof. Dr. Marion Bönnighausen
    Schlossplatz 34
    48143 Münster
    0251 - 83 39 312
    schreiblese.zentrum@uni-muenster.de

    In dem Projekt "Lesen(d) lernen" führen Lehramtsstudierende wöchentlich Lesetrainingskurse für leseschwache Schülerinnen und Schüler der Klassen 3 bis 6 durch. Gefördert wird schwerpunktmäßig die Leseflüssigkeit sowie das Einüben und Anwenden von Lesestrategien.
    Die Lehramtsstudierenden nehmen an "vorbereitenden Wochenendseminaren und regelmäßigen Fortbildungen" teil und werden universitär begleitet durch Unterrichtshospitationen und Supervisionssitzungen.

    Link zu Projekt eingesehen am: 12.06.2017

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    Mathe für kleine Asse

    Westfälische Wilhelms-Universität Münster
    Fachbereich Mathematik und Informatik
    Einsteinstraße 62
    48149 Münster
    0251 - 83 33 016

    "Mathe für kleine Asse" ist ein "Enrichmentprojekt zur Förderung mathematisch begabter Kinder der Klassenstufen 3 bis 8".
    Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Studierende arbeiten einmal wöchentlich mit Schülerinnen und Schülern eines Jahrgangs im Rahmen eines 90-minütigen Fördernachmittags zusammen.
    Die Studierenden erweitern so ihre Kompetenzen im Bereich der Diagnostik und der individuellen Förderung. Die Schulen werden universitär begleitet, um Konzepte für die "differenzierte Förderung aller Kinder" zu entwickeln. 

    Link zum Projekt eingesehen am: 12.06.2017

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    Forder-Förder-Projekt

    Westfälische Wilhelms-Universität Münster
    Internationales Centrum für Begabungsforschung
    Georgskommende 33
    48143 Münster
    0251 - 83 29 e314
    ICBF@uni-muenster.de

    Im "Forder-Förder-Projekt" begleiten und unterstützen Lehramtsstudierende Schülerinnen und Schüler in Grundschulen und weiterführenden Schulen.
    Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler mit besonderen Begabungen in ihren Strategien des selbstgesteuerten Lernens zu fördern. Die Lernenden schreiben dazu eine nach eigenem Interessenschwerpunkt gewählte Expertenarbeit und bereiten einen Expertenvortrag vor. Die Präsentation der Arbeiten findet bei der Expertentagung im Schloss der Universität Münster statt.
    Koordiniert wird das Projekt von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und den jeweiligen schulischen Kontaktpersonen.

    Link zum Projekt eingesehen am: 12.06.2017

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Eine innovative Ausbildungsschule (Gymnasium) Nellenburg Gymnasium
    Dillstr. 9
    78333 Stockach
    Am Nellenburg Gymnasium bekommen die ReferendarInnen neben ihren Mentorinnen und Mentoren noch eine Ausbildungslehrerin bzw. einen Ausbildungslehrer an ihre Seite gestellt, die u.a. regelmäßige Ausbildungssitzungen zu selbstgewählten Themen durchführt sowie persönliche Betreuung und fächerunabhängige pädagogische Begleitung leistet. Miriam Sauter, Ausbildungslehrerin Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 12.06.2017

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    Ausbildungskonzept für LAA am Pestalozzi Gymnasium

    Pestalozzi Gymnasium
    Harpener Weg 6
    44629 Herne
    02323 - 162 213
    169614@schule.nrw.de

    Das schulische Ausbilungskonzept des Pestalozzi Gymnasiums ins nach Handlungsfeldern, möglichen Handlungssituationen etc. gegliedert. Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 12.06.2017

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    Qualitätsanalyse NRW Die Qualitätsanalyse (QA) in Nordrhein-Westfalen wird schrittweise neu ausgerichtet. In diesem Kontext wird derzeit das Qualitätstableau an den Referenzrahmen für Schulqualität angepasst und dann auch hier zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen zur aktuellen Qualitätsanalyse in Nordrhein-Westfalen finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals des Schulministeriums. Website des Schulministeriums

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Einführende Literatur
    LehrerSein, Band 1 Kliebisch, Udo W. 2013 LehrerSein Bd. 1, Grundlagen der Pädagogik und Didaktik, Kompetenzen, Unterrichtsentwurf, Selbst-Qualifizierung. Hohengehren Schneider Verlag

    Lehrer Sein (Band 1) vermittelt konkretes Handlungswissen für die Bereiche:

    • Grundlagen der Pädagogik und Didaktik,
    • Kompetenzen,
    • Unterrichtsentwürfe und
    • Selbst-Qualifizierung.

    LehrerSein (Band 1) enthält zahlreiche Beispiele, Übungen und Arbeitsanregungen zur theoretischen und praktischen Auseinandersetzung mit den alltäglichen Berufserfahrungen der Lehrenden. Für die Arbeit in fachlichen und überfachlichen Ausbildungsgruppen lassen sich durch Zusammenstellen von Beispielen, Arbeitsanregungen und Übungen leicht ganze Sitzungen gestalten. Die Theorie-Praxis-Bausteine des Buches können für die Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter auch Grundlage zur Vorbereitung auf das Staatsexamen und für Lehrkräfte im Beruf eine Hilfe zur Reflexion der eigenen Alltagspraxis sein.

    Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 12.06.2017

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    LehrerSein, Band 2 Kliebisch, Udo W. 2013 LehrerSein Bd. 2, Lehrerhandeln, kooperatives Lernen, soziales Lernen, Unterrichtsbesuch. Baltmannsweiler Schneider Verlag

    LehrerSein (Band 2) vermittelt konkretes Handlungswissen für die Bereiche:

    • Lehrerhandeln,
    • Kooperatives Lernen,
    • Soziales Lernen und
    • Unterrichtsbesuche.

    LehrerSein (Band 2) enthält zahlreiche Beispiele, Übungen und Arbeitsanregungen zur theoretischen und praktischen Auseinandersetzung mit den alltäglichen Berufserfahrungen der Lehrenden. Für die Arbeit in fachlichen und überfachlichen Ausbildungsgruppen lassen sich z. B. durch Zusammenstellen von Beispielen, Arbeitsanregungen und Übungen leicht ganze Sitzungen gestalten. Die Theorie-Praxis-Bausteine des Buches können für die Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter auch Grundlage zur Vorbereitung auf die zweite Staatsprüfung und für Lehrkräfte im Beruf eine Hilfe zur Reflexion der eigenen Alltagspraxis sein.

    Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 12.06.2017

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    Was ist guter Unterricht? Meyer, Hilbert 2010 Was ist guter Unterricht? Berlin Cornelsen

    Die 11. Auflage des "Klassikers", immer noch aktuell und lesenswert für alle, die mit Unterricht betraut sind.

    Das Buch bündelt das aktuelle Wissen über erfolgreiche Unterrichtsstrukturen und beschreibt Kompetenzfelder, die Lehrkräfte haben und Schülerinnen und Schüler entwickeln sollten, um gemeinsam guten Unterricht machen zu können. Es richtet sich an Berufsanfänger sowie erfahrenen Lehrkräften mit dem Ziel, Möglichkeiten des professionellen Umgang mit den neueren Forschungsergebnissen aufzuzeigen.

    Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 12.06.2017Dokumente:
    1. 4.6.1_Meyer_2016_Was_ist_guter_Unterricht_Inhaltsverzteichnis.pdf

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    Lehrerbildung konstruktivistisch gestalten Reich, Kersten 2009 Lehrerbildung konstruktivistisch gestalten: Wege in der Praxis für Referendare und Berufseinsteiger. Weinheim und Basel Beltz So kann konstruktivistische Didaktik in der immer stärker modularisierten Lehramtsausbildung konkret praktiziert werden: Dieses Buch stellt eine wichtige Hilfe für Lehramtsstudierende und Referendarinnen und Referendare dar, die auf der Suche nach Orientierung und umsetzbaren Anregungen sind. Im Zentrum stehen das Referendariat und die erste Phase der Lehrerausbildung. Durch die fiktiven Studenten Paul und Paula als Identifikationsfiguren ist die Sicht der »Betroffenen« anschaulich vertreten. Eine praxisorientierte Einführung, an der erfahrene Seminarleiterinnen und Seminarleiter sowie Lehrkräfte mitgewirkt haben. Reichhaltige Materialien aus der Ausbildungspraxis ergänzen das Buch im Internet. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 12.06.2017

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    Kompetenzorientiert unterrichten - Kompetenzorientiert ausbilden Schmoll, Lars & Braun, Dirk 2014 Kompetenzorientiert unterrichten - Kompetenzorientiert ausbilden. Ein Kompetenzraster für die schulische Aus- und Fortbildung. Baltmannsweiler Schneider Das Buch ist sowohl für angehende Lehrkräfte als auch für erfahrene Kolleginnen und Kollegen gerichtet und hat Kompetenzorientierung als Schwerpunkt. Es beleuchtet 14 zentrale Kompetenzbereiche des Lehrerberufs prägnant und stellt ein Kompetenzraster vor. Jedes Kapitel endet mit einer Checkliste, die mit Hinweisen und Beispielen zu den jeweiligen Kompetenzstufen weitere Entwicklungsschritte aufzeigen kann. Hierzu werden konkrete Arbeitshilfen und Weiterentwicklungsimpulse angeboten. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 12.06.2017Dokumente:
    1. 4.6.1_Kompetenzraster+für+die+Aus+u+Fortbildung_Schmoll_Braun_.2014.pdf

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    Curriculare Vorgaben zum Umgang mit Vielfalt in der nordrhein-westfälischen Reform der Lehrerausbildung Weegen, Maja Eva 2016 Curriculare Vorgaben zum Umgang mit Vielfalt in der nordrhein-westfälischen Lehrerausbildung. Bochum Projekt Verlag

    Der Umgang mit Vielfalt als zentrale Vorgabe im Kerncurriculum wird in den Fokus gerückt.
    In Form einer Dokumentenanalyse werden die Vorgaben zum Umgang mit Vielfalt unter Einbeziehung der beteiligten Institutionen wie z.B. das Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Universitäten und Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung dargestellt.
    Ausbildungsziele und -inhalte für die Vorgabe zum Umgang mit Vielfalt werden aus der Perspektive der Beteiligten des Zentrums für schulpraktische Lehrerausbildung und der Ausbildungsschulen formuliert.

    Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 17.02.2017

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    Vertiefende Literatur zu einzelnen Aspekten der Lehrerausbildung
    Unterricht durchführen Becker, Georg E. 2008 Unterricht durchführen, Handlungsorientierte Didaktik Teil II. Weinheim und Basel Beltz

    Das Buch richtet sich an Lehrkräfte aller Schulformen. Es befasst sich mit der Frage, wie sich Schülerinnen und Schüler kompetent und ergebnisorientiert in ihren Lernbemühungen unterstützen lassen. Es gibt Einblick in die Bereiche Unterricht, LehrerInnenpersönlichkeit, SchülerInnenschaft und Lerngruppen sowie Umgang mit Schülerinnen und Schülern. Ein weiterer Bereich sind Unterrichtskonzeptionen. Ein Schwerpunktbereich sind die Handlungskompetenzen zur Unterrichtsdurchführung (z.B. prozessbegleitende Wahrnehmungsleistungen, prozessleitende Handlungen, prozessbegleitende Handlungen, Handlungskompetenzen im Gesprächsbereich und zur Informationsvermittlung).

    Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 08.12.2016

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    Das Karlsruher Ganztags Zertifikat (GTS) Berger, Albert 2012 Pädagoginnen und Pädagogen auf die Anforderungen der Ganztagsschule vorbereiten? - Das Karlsruher „GTS Zertifikat“. Der Autor stellt (im zweiten Teil der Veröffentlichung) das „Zertifikat Ganztagsschule“ vor, das seit 2009 an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe erworben werden kann. Zu den inhaltichen Schwerpunkten dieses Zertifikats gehören: Theorie der Ganztagsschule, Unterricht/Erziehung im Ganztag, Rhythmisierung im Ganztag, Ganztagsschule im Kontext, Beziehungsgestaltung im Ganztag und Ganztagsschulforschung. Diese Veröffentlichung kann Ganztagsschulen, deren LAA sich zum ersten Mal mit dem Thema Ganztagsschule beschäftigen, als Richtschnur dienen. Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 01.12.2016Dokumente:
    1. 4.5.1_Berger_2012_Karlsruher_GTS_Zertifikat.pdf

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    Schulstart für Lehrerinnen und Lehrer Dammann, Maja 2015 Schulstart für Lehrer: Ein Praxisbuch. Darmstadt WBG (Wissenschaftliche Buchgesellschaft) Von der Bewerbung über die ersten Kontakte zu Schülerinnen und Schülern und Kollegium bis zur Arbeit mit den Erziehungsberechtigten führt der Band BerufsanfängerInnen mit hilfreichen Tipps schulform- und länderübergreifend in die ersten Berufsjahre ein. Folgende Themen werden dabei behandelt:
    • Portfolio, Bewerbung auf Bundesebene
    • Zukünftiges Berufsfeld und Anforderungen
    • Statusfragen und Grundlageninformationen zur Schule
    • Umgang mit KollegeInnen und Schulleitung
    • Selbstorganisation, Schuljahresplanung, Gesprächsführung
    • Der erste Unterricht, KlassenlehrerIn, Vertretungsunterricht
    • Unterrichtsstörungen, Hausaufgaben
    • Elternarbeit, Sprechstunden, Elternabend
    • Beraten und bewerten - ein Spagat
    Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 08.12.2016

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    Lehrerausbildung in NRW. Ein Überblick über die Rechtsgrundlagen und weiterführende Informationen Div. 2017 Lehrerausbildung in NRW. Ein Überblick über die Rechtsgrundlagen und weiterführende Informationen. Ritterbach Die Veröffentlichung bietet einen schulformübergreifenden Überblick über die Rechtsgrundlagen und weiterführende Informationen zur Lehrerausbildung in NRW. Link zu den Verlagsseiten eingesehen am: 06.02.2017

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    Lehrerverhalten Dubs, Rolf 2009 Lehrerverhalten. Ein Beitrag zur Interaktion von Lehrenden und Lernenden im Unterricht Zürich Franz Steiner Verlag Das Buch führt in die relevanten Bereiche des Unterrichts ein. Es wendet sich sowohl an Studierende des Lehramtes, als auch an LehramtsanwärterInnen und Ausbildungsbeauftragte und konzentriert sich besonders auf Interaktionen zwischen Lehrenden und Lerndenden. Den auf wissenschaftlicher Basis verfassten Beiträgen folgen immer auch sehr praxisorientierte Handlungsanleitungen sowie Checklisten und Beobachtungsschemata, die sich leicht in den Unterrichtsalltag integrieren lassen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 08.12.2016

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    Betrachtung des Praxissemesters aus universitärer Perspektive Guardiera, Petra & Leineweber, Helga 2016 Konzeptionell-analytisch und reflexiv-praktisch agieren lernen. Eine Betrachtung des Praxissemesters aus universitärer Perspektive. Ritterbach

    "Ziel des Praxissemesters ist es, im Rahmen des universitären Masterstudiums Theorie und Praxis professionsorientiert miteinander zu verbinden und die Studierenden auf die Praxisanforderungen der Schule und des Vorbereitungsdienstes wissenschafts- und berufsfeldbezogen vorzubereiten.
    Das Autorenteam widmet sich unter anderem der Bedeutung subjektiver Theorien bei den heranswachsenden Lehrerinnen und Lehrern, der Reflexion als handlungsleitendem Prinzip und dem Studienprojekt als Dreh- und Angelpunkt forschenden Lernens." (Ritterbach)

    Link zu den Verlagsseiten eingesehen am: 06.02.2017

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    Leadership in der Lehrerbildung. Entwicklung von Kompetenzen für pädagogische Führung Huber, Stephan Gerhard; Schneider, Nadine; Gleibs, Heike Ekea & Schwander, Marius 2013 Leadership in der Lehrerbildung. Entwicklung von Kompetenzen für pädagogische Führung. Das Buch beschreibt und skizziert die Kernkompetenzen für pädagogische Führung und wie der Erwerb und die Entwicklung von Kompetenzen in der gesamten Berufsbiografie von Lehrkräften gefördert und begleitet werden können. Die Publikation wendet sich an Personen, die die Lehramtsausbildung gestalten und sie strategisch und konzeptuell weiterentwickeln, z.B. an Vertreter von Hochschulen, Studienseminaren, Fortbildungsinstituten und Schulverwaltungen. Darüber hinaus gibt sie Orientierung für Lehr- und Führungskräfte an Schulen und solche, die sich für Gestaltungsaufgaben interessieren. Die Publikation - besonders das Kompetenzmodell pädagogische Führung - kann aber auch von Schulleitungen und an Gestaltungsaufgaben Interessierten genutzt werden im Sinne einer Selbstvergewisserung und Orientierung. Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 08.12.2016

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    Lernen heißt, Flammen zu entzünden Kahl, Reinhard 2013 Lernen heißt, Flammen zu entzünden. Wirtschaft & Wissenschaft 03 42-47 Der LehrerInnenberuf hat in Deutschland ein schlechtes Image. Eine fatale Entwicklung, wie der Journalist und Erziehungswissenschaftler Reinhard Kahl findet. Denn LehrerInnen sind wichtige Vorbilder. Doch um zu solchen zu werden, müssen sie hart arbeiten – vor allem an sich selbst. Neben einer kritischen Auseinandersetzung mit der LehrerInnenpersönlichkeit führt der Autor zahlreiche Beispiele auf, die die Bedeutung von vorbildlichem LehrerInnenverhalten für erfolgreiches Lernen belegen. Dokumente:
    1. 4.6.1_Kahl_Lernen heißt Flammen entzünden.pdf

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    Grundwissen Lehrerbildung Kiel, Ewald; Haag, Ludwig; Keller-Schneider, Manuela & Zierer, Klaus 2014 Grundwissen Lehrerbildung. Unterricht planen, durchführen, reflektieren. Berlin Cornelsen

    Die Themenschwerpunkte des Buches

    • Pädagogisches Handeln
    • Analysephase
    • Planungsphase
    • Implementationsphase
    • Evaluationsphase

    werden durch Fragen erschlossen und sollen den Lehrenden an allen Schulformen die Möglichkeit eröffnen, sich mit typischen Problemen des Unterrichtens auseinander zu setzen. Lernaufgaben dienen der Intensivierung der Auseinandersetzung mit den einzelnen Kapiteln.

    Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 17.02.2017

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    Kein Problem mit dem Zeit-Management Kliebisch, Udo 2013 Kein Problem mit dem Zeit-Management. Pädagogik 65 1 20-23 Der kurze Artikel richtet sich an LehramtsanwärterInnen und junge KollegInnen, die nach Hilfen bzw. Impulsen eines effizienten Zeitmanagements suchen. Die in dem Artikel enthalteten konkreten Reflexionshilfen und die Evaluationstabelle sind nachvollziehbar und lassen sich leicht in den Unterrichtsalltag übertragen.

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    Unterricht kompetenzorientiert nachbesprechen Köhler, Katja & Weiß, Lorenz 2015 Unterricht kompetenzorientiert nachbesprechen. Lehrproben - Unterrichtsbesuche - Kollegiale Hospitationen. Weinheim und Basel Beltz Das Buch der Autorin und des Autors aus Bayern gibt Anregungen zur Gesprächsführung als Praxisleitfaden. Es geht um Wege zu wertschätzender und konstruktiver Gestaltung von Situationen der Unterrichsnachbesprechung - im Sinne von Kompetenzorientierung. Es eignet sich auch für die Selbstreflexion von Auszubildenden. Download-Materialien können heruntergeladen werden.
    (Passend zu dem Werk gibt es auch Moderationskarten: Katja Köhler & Lorenz Weiß: Reflexionskarten für den Unterricht. Zum Selbstreflexion und kompetenzorientierten Nachbesprechung.)
    Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 03.01.2017

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    Ich suche, also finde ich! Recherchieren im Internet Kriebisch, Ingo 2015 Ich suche, also finde ich! Recherchieren im Internet. Pädagogik 67 1 8-11 Der Artikel richtet sich an alle LehrerInnen und bietet einen Überblick über das Internetangebot von Bildungsportalen, Mediatheken und Materialbörsen sowie Prüfkriterien  zur Bewertung von Internetquellen. Besonders vom Autor geschätzte Internetangebote werden unter konkreter Angabe des Links sowie einer Kurzbeschreibung aufgeführt. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 02.03.2017

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    Leitfaden zum Medienpass NRW Missal, Dagmar; Herz, Cornelius; Kerst, Norbert & Plagge, Christof 2014 Leitfaden zum Medienpass NRW.

    Der Aufbau der Medienkompetenz ist sowohl für Lehrende als auch Lernende eine aktuelle Aufgabe. Die Veröffentlichung stellt ein Konzept zur systematischen Medienkompetenzförderung mit zwei Umsetzungsbeispielen für GS und KL 5/6 dar.

    Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 08.12.2016

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    Individualdiagnostik Wirth, Joachim & Lebens, Morena 2009 Individualdiagnostik. Studienbrief zur Professionalisierung der diagnostischen Fähigkeiten von Lehrpersonen: Diagnose von Schulleistung und den Merkmalen des einzelnen Kindes, die Schulleistung beeinflussen können als Basis für entsprechende individuelle Förderung. Mit Hilfe des Studienbriefes können sich ReferendarInnen und LehramtsanwärterInnen im Rahmen der schulischen Lehrerausbildung grundlegende Kenntnisse zur individuellen Diagnostik aneignen, die Grundlage jeder wirkungsvollen individuellen Förderung ist. Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 09.12.2016

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    Gender / Reflexive Koedukation - Die Literaturauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    KMK-Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit Kultusminister Konferenz 2016 Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit durch geschlechtersensible schulische Bildung und Erziehung.

    Die Bildungsgesetzgebung hat das Ziel des Abbaus und der Vermeidung geschlechtsbezogener Benachteiligung festgelegt, welches auf Länderebene auf verschiedenen Wegen erreicht werden soll. Effizienz und Effektivität dieses Ziels hängen in der Praxis davon ab, ob auf allen Ebenen des Systems die Verantwortlichen durchgängig und nachhaltig Gender-Wissen und –Kompetenz nachhaltig einsetzen. In diesen KMK-Empfehlungen werden Handlungsfelder beschrieben, die „zentrale Ansatzpunkte für eine Konkretisierung des Bildungsauftrags der Schule auf das Ziel hin, benachteiligende Geschlechterstereotypen zu vermeiden und abzubauen“  (KMK 2016, 4) benennen. Diese Handlungsfelder sind

    • Unterrichtsvorgaben, Prüfungsaufgaben, Lehr- und Lernmittel,

    • Lehramtsausbildung und –fortbildung,

    • Strukturelle Ansätze,

    • Personalentwicklung,

    • Sachausstattung und

    • übergreifende Maßnahmen.

    Dokumente:
    1. KMK_2016_KMK_Leitlinien_geschlechtersensible_Bildung.pdf

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Das schulische Ausbildungsprogramm greift die Standards der Lehrer- und Lehrerinnenausbildung auf.
    • Das schulische Ausbildungsprogramm zeigt Vereinbarungen und Verfahren des schulischen Teils der Lehrer- und Lehrerinnenausbildung auf.
    • Das schulische Ausbildungsprogramm ist mit dem des jeweiligen Zentrums für schulpraktische Lehrerausbildung abgestimmt.
    • Das schulische Ausbildungsprogramm ist mit dem Schulprogramm abgestimmt.
    • Das schulische Ausbildungsprogramm stellt sicher, dass Impulse aus der Lehrer- und Lehrerinnenausbildung systematisch aufgegriffen und für die schulische Arbeit nutzbar gemacht werden.
    • Die Schule fördert die Professionalisierung der angehenden Lehrkräfte unter Beachtung der Grundsätze von Wissenschaftsorientierung, Standardorientierung, Handlungsorientierung und Personenorientierung.
    • Der Einsatz von Lehramtsanwärterinnen, Lehramtsanwärtern und Lehrkräften in Ausbildung berücksichtigt die Ausbildungsbedürfnisse.
    • Das Kerncurriculum für den Vorbereitungsdienst liegt der Ausbildungsarbeit der Schule zugrunde.
    • In der Ausbildung befindliche Personen werden begleitet, beraten und unterstützt.
    • Die Kompetenzen und Erfahrungen der in Ausbildung befindlichen Personen werden für die schulische Arbeit genutzt.
    • Die Schule tauscht sich systematisch mit dem Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung und der lehrerausbildenden Hochschule der jeweiligen Ausbildungsregion aus.
    Schlagwörter

4.7 Strategien der Qualitätsentwicklung

    4.7.1 Die Schul- und Unterrichtsentwicklung ist als systematischer Prozess angelegt.
    Die Schul- und Unterrichtsentwicklung ist als systematischer Prozess angelegt. Schul- und Unterrichtsentwicklung - orientiert am Referenzrahmen Schulqualität NRW - bedeutet auf der Grundlage begründeter Auswahlentscheidungen Schwerpunkte zu setzen und damit in für die Einzelschule relevanten und spezifischen Bereichen Aktivitäten einzuleiten. Angesichts der Vielfalt der Akteure und der möglichen Handlungsfelder ist für erfolgversprechende Entwicklungsprozesse von entscheidender Bedeutung, für die eigene Schule realistische Ziele und Perspektiven zu entwickeln, umsetzbare und konsensfähige Vorhaben in den Blick zu nehmen und Entwicklungsprozesse wie auch Einzelaktivitäten und Verfahren aufeinander abzustimmen. Eine in diesem Sinne „orchestrierte“ Schul- und Unterrichtsentwicklung basiert auf einem systematisierten Qualitätsmanagement, das orientiert an vereinbarten Entwicklungsschwerpunkten schulisches Handeln reflektiert, weiterentwickelt und sichert.
    Grundlegend für die strategische und zielgerichtete Qualitätsentwicklung der Schule ist die Verständigung über gemeinsame Vorstellungen, Verfahren, Werte und Grundsätze bei gleichzeitiger Berücksichtigung der außer- und innerschulischen Rahmenbedingungen wie z. B. vorhandener Ressourcen und Kompetenzen. Das Schulprogramm wird hierbei zu einem zentralen Steuerungsinstrument der Schul- und Unterrichtsentwicklung, indem die gemeinsamen pädagogischen Zielvorstellungen, Leitbilder sowie konkret verabredeten Entwicklungsvorhaben und Maßnahmen unter Beteiligung der verschiedenen schulischen Akteure im Schulprogramm festgelegt werden.
    Das Qualitätsmanagement ist eine bedeutsame Leitungsaufgabe. So ist es die Schulleitung, die den Prozess initiiert und steuert – sie wirkt als Motor der Entwicklung. Schulleitung hat zudem die Aufgabe, die unterschiedlichen Themen und Ergebnisse der Schulentwicklung mit den Vorgaben des Landes abzugleichen und die schulischen Maßnahmen und Ergebnisse zu evaluieren (im Sinne eines Zusammenspiels zwischen formativer, also den Prozess begleitender und ihn mitgestaltender Evaluationen, und summativer Evaluation).

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Die Kriterien 4.7.1 - 4.7.3 bilden den systematischen Prozess von Datenerhebung, Datenauswertung und daraus abgeleiteten Handlungsperspektiven ab. Entsprechend finden sich die Materialien, die keine inhaltliche Trennung vornehmen, in den jeweiligen Registerkarten dieser drei Kriterien mehrfach wieder.
    DAPF/IFS-Werkzeugkasten DAPF/IFS-Werkzeugkasten. Der Werkzeugkasten enthält Instrumente, Übungen und Informationsmaterialien zu unterschiedlichen Bereichen und Aspekten der Schulentwicklung. Die Entwicklung dieser "Werkzeuge" erfolgte im Rahmen von Schulforschungsprojekten sowie der Aus- und Fortbildung von Lehrkräften, Schulleitungen und Schulentwicklungsberaterinnen und -berater. Der Werkzeugkasten wird kontinuierlich erweitert und modifiziert. Link zum Material eingesehen am: 19.01.2017

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    Schulprogramme gemeinsam entwickeln - Potenziale partizipativer Prozesse Busch, M.; Glaser, R. & Seifert, R. 2009 Schulprogramme gemeinsam entwickeln - Potenziale partizipativer Prozesse. Berlin Deutsche Kinder- und Jugendstiftung Im Rahmen der Teilnahme am BLK-Modellversuch "Demokratie lernen und leben" setzte die Goethe-Mittelschule Wilthen verschiedene Zielsetzungen um. Die Prozessschritte zum Aufbau einer Streitschlichterkultur, zur Entwicklung eines Schülerrats sowie zur Erhöhung von Selbstwirksamkeit im Unterricht werden in dieser Broschüre beschrieben. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 24.03.2016

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    Kompetenzbasierte Unterrichtsentwicklung konkret – eine Entwicklungsspirale für Fachkonferenzarbeit KMK for.mat Im Kontext der Schulentwicklung kommt insbesondere der regelmäßigen Arbeit der Fachkonferenzen an einer kompetenzorientierten Unterrichtsentwicklung eine große Bedeutung zu. Auf der Website finden Sie ein Beispiel für eine Entwicklungsspirale zur Fachkonferenz. Zum Material Link zum Portal eingesehen am: 24.03.2016

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    Schulprogrammarbeit - RdErl. d. Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW. Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW 2014 Die Weiterentwicklung der Schule wird im Rahmen der Schulprogrammarbeit mit dem Kollegium, der Schulaufsicht, den Erziehungsberechtigten, den Schülerinnen und Schülern und ggf. mit außerschulischen Partnern abgestimmt. Hier finden Sie den Runderlass des MSW zur Schulprogrammarbeit . Zum Material

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    Handbuch Schulentwicklung und Schulentwicklungsberatung Buhren, C. G. & Rolf, H.-G. 2012 Handbuch Schulentwicklung und Schulentwicklungsberatung. Weinheim Beltz Der Band richtet sich an alle, die mit Schulentwicklung befasst sind und stellt die verschiedenen Felder von Schulentwicklungsprozessen handlungsorientiert dar. Nach einer Einführung in die Grundlagen der Schulentwicklung wird in einzelnen Kapiteln bspw. auf Aspekte wie die Klärung von Zielen, die Bedeutung der Steuergruppenarbeit, Schulentwicklungskonferenzen sowie die Rolle der Schulleitung in Schulentwicklungsprozessen und Modelle externer Beratung und Begleitung näher eingegangen. Werkzeuge und Instrumente werden im Anhang praxisorientiert vorgestellt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 24.03.2016

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    Gender / Reflexive Koedukation
    Die Materialauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    Frauenförderplan für Schulen Böing, J.; Brakhane, S.; Keese, D. & Kels, S. 2013 6. Frauenförderplan der Bezirksregierung Düsseldorf. In diesem Frauenförderplan der Bezirksregierung Düsseldorf sind Leitfragen (ab S. 121) zusammengestellt, mit denen Inhalte, Themen, Ziele, Kompetenzen, methodische Zugänge und Leistungskonzepte genderorientiert reflektiert werden können. Außerdem sind Themen und Aspekte aufgeführt, zu denen genderbewusst gearbeitet werden kann. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 24.03.2016

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Die Kriterien 4.7.1 - 4.7.3 bilden den systematischen Prozess von Datenerhebung, Datenauswertung und daraus abgeleiteten Handlungsperspektiven ab. Entsprechend finden sich die Materialien, die keine inhaltliche Trennung vornehmen, in den jeweiligen Registerkarten dieser drei Kriterien mehrfach wieder.
    Netzwerk Schulentwicklung Kontaktdaten finden Sie auf den Seiten des Portals. Die Mitglieder des "Netzwerks Schulentwicklung" sind in den Themen- und Arbeitsfeldern der Schul- und Organisationsentwicklung sowie Schulberatung tätig. Intention des Netzwerks ist es, über Konzepte zur Schulentwicklung zu informieren und aktuelle Theorieansätze und Forschungsergebnisse zu diskutieren. Das Netzwerk ist offen für Interessierte. Die Homepage bietet unter der Rubrik "Werkzeugkasten" Materialien und Informationen zu verschiedenen Handlungsfeldern der Schul-, Unterrichts- und Personalentwicklung an. Im Rahmen von Tagungen verwendete oder entwickelte Materialien stehen unter der gleichnamigen Rubrik zum Download bereit. Link zum Portal eingesehen am: 24.03.2016

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    Zukunftsschulen NRW - Netzwerk Lernkultur Individuelle Förderung

    Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    0211 - 586 740

    Ansprechpartner:

    Gabriele Rücken-Hennes
    Gabriele.Rueken-Hennes@msw.nrw.de

    Engelbert Sanders
    Engelbert.Sanders@msw.nrw.de

    Im Netzwerk "Zukunftsschulen NRW" finden Schulen Raum für eine begleitete Netzwerkarbeit im Bereich der individuellen Förderung. Thematische Angebote unterstützen in der Unterrichts- und Schulentwicklung. Hier können PartnerInnen für die Netzwerkbildung gefunden werden und Schulen, die schon in thematischen Netzwerken arbeiten, in kleinen Gruppen ihre Arbeit fortsetzen. Link zur Homepage eingesehen am: 24.03.2016

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    Lernen sichtbar machen Prof. Dr. Wolfgang Beywl
    Fachhochschule Nordwestschweiz, Pädagogische Hochschule, Institut Weiterbildung und Beratung
    Bahnhofstrasse 6
    5210 Windisch
    Für eine evidenzbasierte Unterrichtsentwicklung bietet die Studie von John Hattie und die Diskussion darüber hilfreiche Orientierung. Diese Webseite stellt Informationen und Materialien rund um das Thema "Lernen sichtbar machen" zur Verfügung. Sie ermöglicht, sich im Rahmen eines systematischen Unterrichtsentwicklungsprozesses mit aktuellen Forschungsergebnissen zu den Einflüssen auf Lernleistungen auseinanderzusetzen. Link zur Homepage eingesehen am: 24.03.2016

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    ELIXIER (Elaborated Lists in XML for Internet Educational Ressources) ELIXIER ist z.B. mit dem Landesbildungsserver Baden-Württemberg verknüpft
    Landesinstitut für Schulentwicklung (LS) - Landesbildungsserver
    Heilbronner Straße 172
    70191 Stuttgart
    0711 - 664 212 01
    info@mail.schule-bw.de
    ELIXIER ist ein Gemeinschaftsprojekt der Landesbildungsserver und des Deutschen Bildungsservers. Ziel ist die Erschließung bildungsrelevanter Onlineressourcen im Netz dieser Bildungsserver. Dazu wurde eine standardisierte Schnittstelle für den Austausch von Metadaten entwickelt, die in einem zentralen Pool gesammelt werden. Der Pool wird in regelmäßigen Abständen aktualisiert und von den Kooperationspartnern ausgewertet. Über die dort gespeicherten Adressen werden die Materialien für den Benutzer erschlossen.
    Link zum Portal eingesehen am: 29.03.2016

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    bildung.koeln.de
    Das Kölner Bildungsportal
    Lernende Region - Netzwerk Köln e.V.
    Geschäftsstelle
    Julius-Bau-Str. 2
    51063 Köln
    0221 - 99 08 290
    info@bildung.koeln.de
    Hierbei handelt es sich um ein regionales Portal mit Angeboten zur Unterrichtsentwicklung. Link zum Portal eingesehen am: 24.03.2016

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    kmk for.mat
    Fortbildungskonzepte und -materialien zur kompetenz- bzw. standardbasierten Unterrichtsentwicklung
    Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz (vormals IFB)
    Butenschönstraße 2
    67346 Speyer
    0671 - 970 10
    Heidi.Freudenmacher-Jordan@pl.rlp.de
    Zur Unterrichtsentwicklung in allen großen Fachbereichen bietet das Portal der KMK zahlreiche Hinweise und Angebote. Link zum Portal eingesehen am: 24.03.2016

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    sqa-Schulqualität Allgemeinbildung Bundesministerium für Bildung und Frauen
    A-1014 Wien
    Minoritenplatz 5
    Entwicklungspläne (EP) sind ein zentrales Element von SQA – Schulqualität Allgemeinbildung. Sie sind zugleich Planungsinstrumente und Belege für Qualitätsentwicklung/Qualitätssicherung im Sinne der Rechenschaftslegung. Das österreichische Bildungsministerium bietet Hinweise und Unterstützung für Qualitätsentwicklung durch Entwicklungspläne. Link zum Portal eingesehen am: 24.03.2016

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    Ganztag
    Die folgende Auswahl der Projekte und Portale berücksichtigt insbesondere die besonderen Bedingungen im Ganztag
    QUIGS SEK I
    Arbeitshilfe zur eigenständigen Evaluation der Ganztagsangebote für Schulen der Sekundarstufe I
    Serviceagentur "Ganztägig Lernen" NRW
    Institut für soziale Arbeit e.V.
    Friesenring 40
    48147 Münster
    0251 - 20 07 990
    QUIGS SEK I bietet Ganztagsschulen und ihren PartnerInnen Möglichkeiten, gemeinsame Strategien zur Umsetzung von Handlungszielen und zur Verankerung von Qualitätsarbeit zu entwickeln. Ziele des Qualitätsentwicklungsverfahrens sind die kontinuierliche Verbesserung der Praxis und eine Implementierung veränderter Strategien. Link zum Portal eingesehen am: 24.03.2016

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    Ideen für mehr! Ganztägig lernen DKJS Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gGmbH
    Tempelhofer Ufer 11
    10963 Berlin
    030 - 25 76 760
    Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung trägt das Programm "Ideen für mehr! Ganztägig lernen" und bietet gebündeltes Fachwissen zur Ganztagsschulentwicklung in Deutschland. Das Programm unterstützt Schulen bei der Weiterentwicklung und auf dem Weg von einer Halbtags- zur Ganztagsschule. Link zum Portal eingesehen am: 24.03.2016

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    Qualitätszirkel NRW Serviceagentur „Ganztägig lernen“ NRW
    Institut für soziale Arbeit e.V.
    Friesenring 40
    48147 Münster
    0251 - 200 799 14
    doerthe.heinrich@isa-muenster.de
    Im Portal sind Beantragungsmodalitäten, Materialien und Erfahrungen aus der Qualitätszirkelarbeit in NRW zu finden. Link zum Portal eingesehen am: 24.03.2016

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Arbeits-, Kommunikations-, Entscheidungsstrukturen für eine nachhaltige Schulentwicklung (Gesamtschule) Willy Brandt Gesamtschule
    Willy Brandt Allee 1
    45770 Marl
    02365 - 572 800
    wbg-marl@t-online.de
    wbg.marl.de
    Die systematische Steuerung der Unterrichtsentwicklung bildet die Grundlage für den Schulentwicklungsprozess der Willy Brandt Gesamtschule. Bereits 2001 fasste die Lehrerkonferenz den Beschluss, mit dem Gesamtkollegium an der Verbesserung des Unterrichts als Kerngeschäft von Schule zu arbeiten. In der Praxisbeispielbeschreibung werden der Prozess des Schulentwicklung und die einzelnen Entwicklungsziele deutlich. Zum Praxisbeispiel

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    Lernerfolg ist machbar (Gesamtschule) Mengert, H. 2011 Lernerfolg ist machbar. Schule NRW 01 20-22 Willy-Brandt-Gesamtschule
    Willy-Brandt-Allee 1
    45770 Marl
    02365 - 572 800
    wbg-marl@t-online.de
    wbg.marl.de

    Der Artikel beschreibt die schulische Arbeit an der Gesamtschule in Marl mit dem Fokus der Gestaltung von indivisualisierten, differenzierten und handlungsorientierten Lernprozessen. Unterrichtsentwicklung ist in der Gesamtschule als systemischer Prozess angelegt.
    Zum Artikel

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    Leitbildentwicklung (Berufskolleg) Berufskolleg Ennepetal
    Wilhelmshöher Str. 12-22
    58256 Ennepetal
    02333 - 987 80
    buero@en-kreis.de
    Das Berufskolleg Ennepetal hat sich auf den Weg gemacht, systematisch und in partizipativen Prozessen ein konsensfähiges Leitbild zu entwickeln. In einem weiteren Prozess dient das Leitbild als Grundlage für die Formulierung von Leitzielen und Qualitätsindikatoren als Rahmen für die Entwicklung eines aktuellen Schulprogramms. Die Praxisbeispielbeschreibung gibt einen Überblick über die Phasen der Leitbildentwicklung. Eine Visualisierung der Prozesse finden Sie unter dem nachstehenden Link. Mehr Informationen finden Sie hier eingesehen am: 24.03.2016Zum Praxisbeispiel

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    Qualitätsanalyse NRW Die Qualitätsanalyse (QA) in Nordrhein-Westfalen wird schrittweise neu ausgerichtet. In diesem Kontext wird derzeit das Qualitätstableau an den Referenzrahmen für Schulqualität angepasst und dann auch hier zur Verfügung gestellt.
    Weitere Informationen zur aktuellen Qualitätsanalyse in Nordrhein-Westfalen finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals des Schulministeriums.
    Website des Schulministeriums

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Die Kriterien 4.7.1 - 4.7.3 bilden den systematischen Prozess von Datenerhebung, Datenauswertung und daraus abgeleiteten Handlungsperspektiven ab. Entsprechend finden sich Materialien, die keine inhaltliche Trennung vornehmen, in den jeweiligen Registerkarten dieser drei Kriterien mehrfach wieder.
    Grundlegendes
    Schulen evaluieren sich selbst. Ein Leitfaden Altrichter, Herbert; Messner, Elgrid & Posch, Peter 2006 Schulen evaluieren sich selbst. Ein Leitfaden (2. Aufl). Seelze Kallmeyer Es handelt sich um einen konkreten Leitfaden für den schulinternen Evaluationsprozess. Im Kapitel 8 wird der Aspekt der "Kommunikation in Evaluationsprozessen" beleuchtet. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 21.04.2016

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    Handbuch Schulentwicklung: Theorie - Forschungsbefunde - Entwicklungsprozesse - Methodenrepertoire Bohl, T.; Schelle, C.; Helsper, W. & Holtappels, H. G. 2010 Handbuch Schulentwicklung: Theorie - Forschungsbefunde - Entwicklungsprozesse - Methodenrepertoire. Stuttgart Klinkhardt Dieser umfassende Sammelband fokussiert auf die Weiterentwicklung der Einzelschule und spannt das Spektrum zwischen theoretischen Grundlagen und dem aktuellen Forschungsstand bis hin zu Methoden der Schulentwicklungsarbeit auf. Die LeserInnen erhalten in der Regel eine Begriffsklärung und Einordnung in die Fachdiskussion. Das Werk bietet u. a. Kapitel mit Aufsätzen zur Gestaltung von Entwicklungsprozessen, zur Unterrichtsentwicklung und stellt konkrete Entwicklungsprozesse an einzelnen Schulen vor. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 24.03.2016

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    Professionelle Lerngemeinschaften von Lehrerinnen und Lehrern Bonsen, M. & Rolff, H.-G. 2006 Professionelle Lerngemeinschaften von Lehrerinnen und Lehrern. Professionellen Lerngemeinschaften wird ein hoher Stellenwert für systematische Schulentwicklung zugeordnet. Der Artikel setzt sich klärend und kritisch damit auseinander. Zum Artikel

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    Instrumente für die Qualitätsentwicklung und Evaluation in Schulen (IQES)
    Brägger, Gerold & Posse, Norbert 2007 Instrumente für die Qualitätsentwicklung und Evaluation in Schulen (IQES). Wie Schulen durch eine integrierte Gesundheits- und Qualitätsförderung besser werden können. Band 1 und 2. Bern h. e. p. verlag Hohes Engagement kann Gesundheit und Wohlbefinden beeinträchtigen und wirkt sich dann auch auf die Leistungsfähigkeit von Lehrpersonen und damit mittelbar auch auf die Bildungs- und Schulqualität aus. Gute Schulen setzen deshalb bewusst auch auf Gesundheitsförderung und Prävention, denn sie wissen, dass erfolgreiches Lernen und Arbeiten leichter fällt, wenn Lehrende und Lernende gesund sind und sich wohl fühlen. Dieses Handbuch gibt zahllose theoretische und praktische Anstösse für eine schulische Qualitätsentwicklung, die einem umfassenden Verständnis von Gesundheitsförderung und Prävention verpflichtet ist. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 06.06.2016

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    Handbuch Schulentwicklung und Schulentwicklungsberatung Buhren, C. G. & Rolff, H.-G. 2012 Handbuch Schulentwicklung und Schulentwicklungsberatung. Weinheim Beltz Der Band richtet sich an alle, die mit Schulentwicklung befasst sind und stellt die verschiedenen Felder von Schulentwicklungsprozessen handlungsorientiert dar. Nach einer Einführung in die Grundlagen der Schulentwicklung wird in einzelnen Kapiteln bspw. auf Aspekte wie die Klärung von Zielen, die Bedeutung der Steuergruppenarbeit, Schulentwicklungskonferenzen sowie die Rolle der Schulleitung in Schulentwicklungsprozessen und Modelle externer Beratung und Begleitung näher eingegangen. Werkzeuge und Instrumente werden im Anhang praxisorientiert vorgestellt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 24.03.2016

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    Schule organisieren. Der Beitrag von Steuergruppen und Organisationalem Lernen zur Schulentwicklung Feldhoff, T. 2011 Schule organisieren. Der Beitrag von Steuergruppen und Organisationalem Lernen zur Schulentwicklung. VS Verlag Ein empirisch fundiertes, grundlegendes und aktuelles Werk zur Arbeit mit Steuergruppen. Es rekurriert auf die Befunde aus Selbstständige Schule NRW. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 24.03.2016

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    Steuergruppen - ein Gremium zur Stärkung des Kollegiums Feldhoff, T. 2013 Steuergruppen - ein Gremium zur Stärkung des Kollegiums. Pädagogische Führung 26 2 52-55 "Steuergruppen sind ein Instrument der Schulentwicklung, das auf Beteiligung und Partizipation ausgelegt ist und somit das Kollegium und die Schule stärken kann. Wie kann diese am besten gelingen?" (FIS Bildung Literaturdatenbank) Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 24.03.2016

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    Unterrichtsqualität erfassen, bewerten, verbessern Helmke, A. 2007 Unterrichtsqualität erfassen, bewerten, verbessern (5. Auflage). Seelze Kallmeyer Der Autor geht drei zentralen Fragestellungen nach: Was ist guter Unterricht? Wie lässt sich Qualität von Unterricht erfassen? Wie lässt sich Unterricht verbessern? Dazu stellt er zunächst Theorien und Konzepte zur Unterrichtsqualität sowie Merkmale guten Unterrichts vor. Zudem geht er auf aktuelle Bildungsforschungsprojekte und Methoden und Techniken zur Erfassung von Unterrichtsqualität ein. Insbesondere Kapitel 7 beschäftigt sich mit Bedingungen und Methoden zur Unterrichtsentwicklung. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 24.03.2016

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    Schulentwicklungsplanung - Schulprogramm Lohmann, A.; Oechslein, K. E. & Risse, E. 2012 Schulentwicklungsplanung I - Schulprogramm: Handlungsempfehlungen zur Erstellung und Umsetzung. Köln Carl Link Als Leitfaden für die Schulprogrammarbeit bietet das Buch Anregungen, Praxismaterialien und Arbeitshilfen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 24.03.2016

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    Kooperation und Netzwerkbildung: Strategien zur Qualitätsentwicklung in Schulen Maag Merki, K. 2009 Kooperation und Netzwerkbildung: Strategien zur Qualitätsentwicklung in Schulen. Stuttgart Klett Die Autorin stellt praktische Erfahrungen und empirische Befunde aus verschiedenen aktuellen Forschungs- und Reformprojekten dar. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 24.03.2016

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    Schulprogramme und Leitbilder entwickeln Philipp, E. & Rolff, H.-G. 2011 Schulprogramme und Leitbilder entwickeln. Weinheim Beltz Die Autoren beschreiben die verschiedenen Schritte zur Erstellung eines Schulprogramms und gehen u. a. auf die Rolle der Schulleitung im Rahmen der Schulprogrammarbeit ein.
    Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 24.03.2016

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    Schulentwicklung kompakt. Modelle, Instrumente, Perspektiven Rolff, H.-G. 2013 Schulentwicklung kompakt. Modelle, Instrumente, Perspektiven (2. Auflage). Weinheim Beltz Dieses Buch beschreibt die wichtigsten Aufgaben der Schulentwicklung und liefert Instrumente für die Umsetzung in der Praxis. Insbesondere Kapitel II und III fokussieren die Arbeit mit Steuergruppen sowie die Schulprogrammarbeit. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 24.03.2016

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    Qualität sichern: Schulprogramme entwickeln Schratz, M. 2007 Qualität sichern: Schulprogramme entwickeln. Seelze Kallmeyer Qualitätssicherung und -entwicklung der Unterrichtsqualität werden in diesem Buch in das Zentrum der schulischen Arbeit gesetzt. Werkzeuge zur Umsetzung kommen zur Darstellung. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 24.03.2016

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    Weitere Literaturhinweise
    Was wissen wir über Lehrerhandeln in Schulentwicklungsprozessen? Altrichter, H. 2012 Was wissen wir über Lehrerhandeln in Schulentwicklungsprozessen? Pädagogik 65 7-8 76-81 Der Autor stellt grundlegende Fragen zur Professionalität von Lehrkräften, wie bspw. "Gehört Schulentwicklung zu professionellen Kernaufgaben von Lehrkräften?", und geht ihnen nach. Zum Artikel

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    Einführung in die Unterrichtsentwicklung Bastian, J. 2007 Einführung in die Unterrichtsentwicklung. Weinheim Beltz Der Autor erläutert zunächst den Begriff der Unterrichtsentwicklung. Im Weiteren geht er auf Unterrichtsentwicklung als Gemeinschaftsaufgabe ein und stellt vielfältige Methoden und Strategien zur Umsetzung vor. Der Leser wird in Form von Reflexionsaufgaben zur eigenständigen Bearbeitung angeregt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 24.03.2016

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    Schulleitungshandeln im Rahmen Neuer Steuerung.
    Belastung oder Chance?!
    Brauckmann, S. & Herrmann, C. 2012 Schulleitungshandeln im Rahmen Neuer Steuerung. Belastung oder Chance?! Zeitschrift für Bildungsverwaltung 28 1 87-98 "An Schulen mit mehr Eigenverantwortung stehen Schulleitungen vor neuen Aufgaben, wie etwa strategischen Führungsaufgaben, da Schulleitungen nicht nur das operative Management im Sinne des administrativen und pädagogischen Alltagsgeschäfts zufällt, sondern sie auch die Ziele jeweiliger Schulentwicklung festzulegen und deren konzeptionelle Umsetzung mit Blick auf die extern herangetragenen Standards zu sichern haben. Somit steht die Einzelschule vor der Aufgabe, ihre Entwicklung eigenständig, zielgerichtet und systematisch zu betreiben. Hierfür benötigt sie eine entsprechende Selbststeuerungsfähigkeit. Den Schulleitungen obliegt es, diese aufzubauen und zu fördern. Dabei stellt sich die Frage, inwieweit die neuen Aufgaben der Schulleitung als Belastungsfaktoren auch Einfluss auf ihr Handeln haben." (FIS Bildung Literaturdatenbank) Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 24.03.2016

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    Unterrichtsentwicklung - Grundlagen einer reflektorischen Praxis Horster, L. & Rolff, H.-G. 2006 Unterrichtsentwicklung - Grundlagen einer reflektorischen Praxis (2., überarb. Auflage). Weinheim Beltz Die Autoren stellen zunächst Grundlagen des Lernens und Unterrichts dar. In einem Praxisteil wird u. a. auf die Weiterentwicklung von Fachunterricht und die Planung von fächerverbindendem Lernen eingegangen. Insbesondere Kapitel 3 beschäftigt sich mit der Prozesssteuerung und beleuchtet in diesem Zusammenhang Leitungsstrukturen sowie die Arbeit der Fachkonferenzen und Lehrerteams. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 24.03.2016

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    Qualität und Entwicklung von Schule: Basiswissen Schulmanagement Huber, S. G.; Hader-Popp, S. & Schneider, N. 2014 Qualität und Entwicklung von Schule: Basiswissen Schulmanagement. Weinheim Beltz Das Buch bietet einen anwendungsbezogenen Leitfaden für die zentralen Handlungsfelder des Qualitätsmanagements, der Schul- und Unterrichtsentwicklung. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 24.03.2016

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    Handbuch Bildungsplanung Klebl, Michael & Popescu-Willigmann, Silvester 2015 Handbuch Bildungsplanung.
    Ziele und Inhalte beruflicher Bildung auf unterrichtlicher, organisationaler und politischer Ebene.
    Bielefeld Bertelsmann Der Sammelband stellt Grundlagen der Bildungsplanung dar und erörtert wichtige aktuelle politische sowie ökonomische Entwicklungen und diskutiert gesellschaftliche Zusammenhänge. Es bietet eine umfassende Sammlung von Beiträgen zu planungsrelevanten Bedingungen und deren Folgen für berufliche Bildungsangebote, die Programmplanung in der Aus- und Weiterbildung und die Ordnungsarbeit und Bildungspolitik. Insbesondere auf den ersten beiden Ebenen finden sich konkret anwendbare Zusammenhänge für die Pädagogische Führung im Bereich der beruflichen Bildung. Darüber hinaus lassen sich auch für den Bereich von Qualitätsentwicklung vielfältige Anregungen finden. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 06.06.2016

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    Profilierung der selbstverantwortlichen Schule.
    Professionelles Schulleitungsmanagement nach innen und nach außen
    Regenthal, G. 2013 Profilierung der selbstverantwortlichen Schule. Professionelles Schulleitungsmanagement nach innen und nach außen. Köln Carl Link Aspekte von Schulleitungs-Coaching, Öffentlichkeitsarbeit und erste Einblicke in die Zertifizierung von Schulen werden in diesem Buch beleuchtet. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 24.03.2016

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    Schulentwicklung als Trias von Organisations-, Unterrichts- und Personalentwicklung Rolff, H.-G. 2010 Schulentwicklung als Trias von Organisations-, Unterrichts- und Personalentwicklung. Thorsten Bohl, Calra Schelle, Werner Helsper & Heinz Günther Holtappels Handbuch Schulentwicklung. 29-36 Bad Heilbrunn Julius Klinkhardt Der Autor stellt in diesem Beitrag den Systemzusammenhang von Schulentwicklung her. Er verdeutlicht besipielhaft, dass jede Perspektive der o.g. Trias aus Organisations-, Unterrichts- und Personalentwicklung Ausgangspunkt des Schulentwicklungsprozesses sein kann. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 24.03.2016

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    Schulprogrammarbeit und systemische Schulentwicklung.
    Untersuchungen des Zusammenhangs von Schulprogrammarbeit mit Qualitätsentwicklung und Budgetsteuerung
    Schnell, H. & Döbrich, P. 2007 Schulprogrammarbeit und systemische Schulentwicklung. Untersuchungen des Zusammenhangs von Schulprogrammarbeit mit Qualitätsentwicklung und Budgetsteuerung. SchulVerwaltung spezial 4 37-39 Grundlage des Artikels sind die Ergebnisse der EBIS-Untersuchung (Entwicklungs Bilanzen im Schulamt) in Hessen. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 24.03.2016

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    Qualitätsentwicklung: Verfahren, Methoden, Instrumente Schratz, M.; Iby, M. & Radnitzky, E. 2011 Qualitätsentwicklung: Verfahren, Methoden, Instrumente. Weinheim Beltz Das Buch bietet Hilfen und Impulse für die Überprüfung und Qualitätsentwicklung von Schulen. Im ersten Teil werden die verschiedenen Schritte zum Einstieg in die Qualitätsdiskussion bis hin zur Umsetzung von Vorhaben und der Entwicklung entsprechender Schulprogrammbausteine thematisiert. Der zweite Teil geht auf Methoden und Instrumente der Selbstevaluation zu verschiedenen Themenschwerpunkten ein. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 24.03.2016

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    Schulleitung – Anspruch und Wirklichkeit
    Zum Rollenverständnis und beruflichen Selbstbild von Schulleitungen an bayerischen Grund- und Mittelschulen
    Seitz, Stefan 2013 Schulleitung – Anspruch und Wirklichkeit
    Zum Rollenverständnis und beruflichen Selbstbild von Schulleitungen an bayerischen Grund- und Mittelschulen.
    Hamburg Verlag Dr. Kovac Dieses Werk beschäftigt sich mit dem beruflichen Rollen- und Aufgabenverständnis sowie dem dazugehörigen Kompetenzprofil von Schulleitungen. Im Bundesland Bayern wurden hierzu Schulleiter von Grund- und Mittelschulen nach ihrem Schulleitungsselbstverständnis, ihren Kompetenzprofilen und ihrem beruflichen Alltag befragt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 13.05.2016

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    Ganztag
    Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag.
    Waldschule Flensburg: Der Weg von einer Schule mit Problemen zu einer Einrichtung mit Preisen (Primarstufe) Masuhr, V. 2014 Waldschule Flensburg: Der Weg von einer Schule mit Problemen zu einer Einrichtung mit Preisen. S. Maschke, G. Schulz-Gade & L. Stecher Jahrbuch Ganztagsschule 2014: Inklusion. Der pädagogische Umgang mit Heterogenität. 55-68 Schwalbach Debus Pädagogik Verlag Masuhr beschreibt den Weg der Waldschule Flensburg als "lernende Organisation", auf dem u. a. multiprofessionelle Teams, Partizipation, Öffnung der Schule, vielfältige Projektpartner sowie ein leitbildgesteuerter Entwicklungsprozess hervorgehoben werden. Heterogenität und Inklusion sind zu Erfolgsfaktoren der Schule geworden. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 24.03.2016

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    Gender / Reflexive Koedukation
    Die Literaturauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    Schulprogramme zur Mädchen- und Jungenförderung. Die geschlechterbewusste Schule. Koch-Priewe, B. 2002 Schulprogramme zur Mädchen- und Jungenförderung. Die geschlechterbewusste Schule. Weinheim Beltz Hier werden Beispiele und Erfahrungsberichte aus der konkreten genderorientierten Schulprogrammentwicklung aus allen Schulformen dargestellt. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 24.03.2016

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    Gender-Kompetenz - Vermittlung im Kontext Schule: Von Widerständen, dem Wunsch nach fertigen Rezepten und von möglichen Lösungen Nachtsheim, K. & Wiedmann, S. 2009 Gender-Kompetenz - Vermittlung im Kontext Schule: Von Widerständen, dem Wunsch nach fertigen Rezepten und von möglichen Lösungen. querelles-net, Rezensionszeitschrift für Frauen- und Geschlechterforschung 10 1 1-7 Nachtsheim und Wiedmann beschreiben, wie die Vermittlung und langfristige Verankerung von Gender-Kompetenz an Schulen erfolgen kann. Die Autorinnen fragen: Welche Geschlechterrollenstereotype sind wirksam und wo kann Schule an Veränderungen mitwirken? Welche Kompetenzen benötigen Schulen, Schulleitungen und Lehrkräfte? Link zum Artikel eingesehen am: 24.03.2016

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Schulentwicklung wird als Einheit von Unterrichts-, Organisations- und Personalentwicklung gesehen, die systematisch aufeinander bezogen werden.
    • Die Schule verfügt über Verfahren zur Steuerung ihrer Schulentwicklungsprozesse.
    • Die Schule orientiert ihr Qualitätsverständnis am Referenzrahmen Schulqualität NRW und richtet ihre schulprogrammatischen Entscheidungen und Ziele daran aus.
    • Die Schulleitung initiiert Schulentwicklungsprozesse und gewährleistet den Rahmen zur Weiterentwicklung.
    • Die Schulleitung achtet darauf, dass die schulischen Entwicklungsziele auf der Grundlage fachbezogener Planungsprozesse und Absprachen sowie umfassender Erfahrungsauswertung und durchgeführter interner und ggf. externer Evaluation weiterentwickelt werden.
    • Die Schule nimmt bei Bedarf externe Unterstützung in Anspruch, um ihre systematische Qualitätsentwicklung und -sicherung aufzubauen und zu verankern.
    • Im Schulprogramm legt die Schule die Leitbilder, Ziele, Schwerpunkte und Organisationsformen ihrer erzieherischen und unterrichtlichen Arbeit fest und formuliert Entwicklungsvorhaben, an denen zielgerichtet gearbeitet wird.
    • Die Weiterentwicklung der Schule wird im Rahmen der Schulprogrammarbeit mit dem Kollegium, der Schulaufsicht, den Erziehungsberechtigten, den Schülerinnen und Schülern und ggf. mit außerschulischen Partnern abgestimmt.
    • Das Schulprogramm wird regelmäßig unter Beteiligung der schulischen Gremien überprüft und fortgeschrieben.
    • Die Schule nutzt das Schulprogramm als wesentliches Steuerungsinstrument der Schulentwicklung.
    Schlagwörter
    4.7.2 Die Schule initiiert und steuert die Gewinnung der für die Schul- und Unterrichtsentwicklung relevanten Informationen und Daten.
    Die Schule initiiert und steuert die Gewinnung der für die Schul- und Unterrichtsentwicklung relevanten Informationen und Daten. Entscheidungen darüber, welche Entwicklungsprozesse und Vorhaben eingeleitet werden, können in vielfältiger Weise angestoßen werden. Dies kann durch Impulse durch die Schulaufsicht, durch pädagogisch-didaktische Überlegungen in Fach- oder Bildungsgangkonferenzen, durch Hinweise seitens der Qualitätsanalyse NRW oder auf der Grundlage intern erhobener Daten und erreichter Ergebnisse, z. B. in zentralen Prüfungen oder bei den Lernstandserhebungen, geschehen. Schul- und Unterrichtsentwicklung als Qualitätsentwicklungs- und Qualitätssicherungsprozesse beinhalten einerseits, die für solche Entscheidungen wichtigen Informationen nicht nur zufällig und sporadisch, sondern möglichst systematisch zu erfassen und die verfügbaren Daten (intern erhobene wie auch durch die Qualitätsanalyse bereitgestellte Daten und Informationen) differenziert für Entscheidungsprozesse bereitzustellen. Andererseits gilt es, die gesetzten Ziele und Vorgehensweisen zu überprüfen und die schulischen und unterrichtlichen Handlungsfelder „evidenzbasiert“ – also auf der Grundlage ausgewerteter Erfahrungen und Daten – weiterzuentwickeln.
    Schulen können unterschiedliche Instrumente und Verfahren nutzen bzw. einsetzen, um Aufschluss darüber zu erhalten, in welchem Maß die angestrebten Ziele erreicht wurden. Im Rahmen von internen Evaluationen (z. B. Hospitationen, Fallgespräche, Befragungen) können Teilgruppen oder auch alle am Schulleben Beteiligten - Erziehungsberechtigte, Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Schulleitungen und alle weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – einbezogen werden.
    Von entscheidender Bedeutung ist, dass der Prozess der Datengewinnung und Auswertung im Hinblick auf Aufwand und Ertrag, Handhabbarkeit und Tragfähigkeit der Ergebnisse reflektiert, transparent gestaltet und in den schulischen Gremien abgestimmt ist.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Die Kriterien 4.7.1 - 4.7.3 bilden den systematischen Prozess von Datenerhebung, Datenauswertung und daraus abgeleiteten Handlungsperspektiven ab. Entsprechend finden sich Materialien, die keine inhaltliche Trennung vornehmen, in den jeweiligen Registerkarten dieser drei Kriterien mehrfach wieder.
    Fragebogen zu Einflussfaktoren des Lernens MSW/ QUA-LiS & Bertelsmann Stiftung "Vielfalt fördern" 2016

    Die Fragebögen können eingesetzt werden, um nformationen darüber zu erheben, wie Lehrer/innen und Schüler/innen Aspekte der drei Diagnosebereiche „Individuelle Lernvoraussetzungen“, „Unterrichtsqualität“ und „Lernkontexte“ einschätzen.

    Dokumente:
    1. 4.7.2_Vielfalt_fördern_2016_Lehrerfragebogen_zu_Einflussfaktoren_des_Lernens.docx
    2. 4.7.2_Vielfalt_fördern_2016_Schülerfragebogen_zu_Einflussfaktoren_des_Lernens.docx

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    Vom diagnostischen Anlass zu diagnostischen Fragen MSW/ QUA-LiS & Bertelsmann Stiftung "Vielfalt fördern" 2016

    Diese Arbeitsmaterialien geben eine grundlegende Einführung in das Thema Diagnostik im Unterricht. Sie bilden systematisch den diagnostischen Prozess ab. Angefangen mit Anlässe wie Hinderniserfahrungen oder Veränderungswünsche für diagnostische Prozesse erkennen, über diagnostische Fragestellungen entwickeln bis hin zur Zuordnung diagnostischer Fragestellungen zu Diagnosebereichen. Die Präsentation mit den verschiedenen Übungen eignet sich für die Reflexion der eigenen diagnostischen Kompetenzen und für die Weiterentwicklung dieser. Sie kann für die Arbeit in Teams und in Fortbildungen eingesetzt werden.

    Dokumente:
    1. 4.7.2_Vielfalt_fördern_2016_Vom_diagnostischen_Anlass_zu_diagnostischen_Fragen.pptx

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    Fortbildung kompetent planen und steuern Oefner, J.; Grüne-Rosenbohm, R. & Scherello, H. 2014 Fortbildung kompetent planen und steuern. Lernende Schule 17 68 Werkstatt Zielführende Fortbildung ist ohne eine differenzierte Planung und eine kontinuierliche Steuerung nicht möglich. Die in der "Werkstatt" vorgestellten Materialien und Tools zeigen auf, wie die Steuerung gestaltet und die einzelnen Schritte im Prozess (Bedarfsanalyse, Planung, Durchführung, Transfer und Evaluation) umgesetzt werden können. Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 24.03.2016

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    Qualitätsentwicklung. Verfahren, Methoden, Instrumente Schratz, M.; Iby, M. & Radnitzky, E. 2011 Qualitätsentwicklung. Verfahren, Methoden, Instrumente. Weinheim Beltz Das Buch bietet Hilfen und Impulse für die Überprüfung und Qualitätsentwicklung von Schulen. Im ersten Teil werden die verschiedenen Schritte zum Einstieg in die Qualitätsdiskussion bis hin zur Umsetzung von Vorhaben und der Entwicklung entsprechender Schulprogrammbausteine thematisiert. Der zweite Teil geht auf Methoden und Instrumente der Selbstevaluation zu verschiedenen Themenschwerpunkten ein. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 24.03.2016

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    Checkliste für "Lernen sichtbar machen" Die Checkliste zu Hatties Veröffentlichung "Lernen sichtbar machen" unterstützt die Lehrkräfte in der Unterichtsentwicklung und dient dazu, ihren eigenen Fortschritt darzustellen. Zum Material

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    Praxishandbuch Evaluation in der Schule Burkard, C. & Eikenbusch, G. 2000 Praxishandbuch Evaluation in der Schule. Berlin Cornelsen Scriptor Das Praxishandbuch bietet nach wie vor Konzepte und konkrete Verfahren und Methoden zu verschiedenen Evaluationsaspekten in der Schule, angefangen bei der Evaluation der eigenen Unterrichtsarbeit bis hin zur Vernetzung von Evaluation mit der Schulentwicklungs- und Schulprogrammarbeit. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 24.03.2016

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    Zentrale Lernstandserhebungen (Vergleichsarbeiten)
    Informationen für Eltern von Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 3 und 8
    QUA-LiS NRW 2015 Soest Eltern von Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 3 und 8 erhalten hier Informationen rund um Zentrale Lernstandserhebungen (Vergleichsarbeiten). Zur Druckversion

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    Selbstevaluation in Schule und Unterricht.
    Ein Leitfaden für Lehrkräfte und Schulleitungen
    Buhren, C. G. 2011 Selbstevaluation in Schule und Unterricht. Ein Leitfaden für Lehrkräfte und Schulleitungen (2., unveränd. Auflage). Köln Link Nach einer Einführung in die Thematik sowie einer begrifflichen Klärung stellt der Autor praxisorientiert Methoden und Verfahren vor und gibt konkrete Hinweise von der Planung einer Evaluation bis hin zur Ergebnispräsentation. Das Buch enthält zudem Kopiervorlagen und Checklisten. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 24.03.2016

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    Hinführung der Schülerinnen und Schüler auf die Vergleichsarbeiten (VERA 3) QUA-LiS NRW 2015 Schülerinnen und Schüler sollten zur Vergleichsarbeit "hingeführt" werden. Unterrichtsmaterialien erhalten Sie auf den hier dargestellten Seiten. Ein kurzfristiges Üben von Aufgaben ist nicht erforderlich, weil mit der Vergleichsarbeit zurückgemeldet werden soll, welche Kompetenzen die Klasse längerfristig erworben hat. Zum Material

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    VERA3 - Materialien und Berichte QUA-LiS NRW Soest Auf diesen Seiten finden Sie Beispiele zu den in den vergangenen Jahren eingesetzten Aufgaben bei den Vergleichsarbeiten und weiterführende didaktische Informationen für Mathematik und Deutsch. Zum Material

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    Hinführung der Schülerinnen und Schüler auf die Lernstandserhebungen (Lernstand 8) QUA-LiS NRW 2015 Die Materialien dienen dazu, Schülerinnen und Schüler mit den Aufgabenformaten der anstehenden Lernstanderhebungen sowie dem Ablauf und den Anforderungen vertraut zu machen. Entsprechende Unterrichtsmaterialien finden Sie auf den hier dargestellten Seiten. Ein gezieltes Üben von Aufgaben ist nicht erforderlich, weil mit der Lernstandserhebung zurückgemeldet werden soll, welche Kompetenzen die Klasse bzw. der Kurs längerfristig erworben hat. Zum Material

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    Das Peer Review als Verfahren der Schulentwicklung (Grundsätze, Ziele, Einordnung in QM) Rolff, H.-G. 2013 Die PowerPoint-Präsentation führt in den Begriff ein und stellt neben dem Ablauf und die dafür nowendigen Vorbereitungen die Bedeutsamkeit von Entwicklungsfragen dar. Zum Material

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    Netzwerk Schulentwicklung - Werkzeugkasten. Evaluation. Netzwerk Schulentwicklung in Kooperation mit VPS - Verein zur Förderung der pädagogischen Schulentwicklung e.V. Die Mitglieder des "Netzwerks Schulentwicklung" sind in den Themen- und Arbeitsfeldern der Schul- und Organisationsentwicklung sowie Schulberatung tätig. Der auf der Homepage hinterlegte "Werkzeugkasten" enthält u. a. Instrumente, Übungen und Methoden zur Evaluation. Die zum Download bereitgestellten Materialien reichen von Fragebögen, die das System Schule in den Blick nehmen bis hin zu Fragebögen, die einen einzelnen Schwerpunkt zur Unterrichtsgestaltung thematisieren. Zum Material Link zum Portal eingesehen am: 24.03.2016

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    Qualitätsentwicklung und Evaluation Landesinstitut für Schulentwicklung (LS) Dieses Glossar wurde 2010 für die Situation in Baden-Württemberg erstellt und bietet zahlreiche nützliche Definitionen und Hinweise zum Themenfeld "Evaluation". Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 24.03.2016

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    Evaluation von Unterricht und Schule: Strategien und Praxistipps Mittelstädt, H. 2006 Evaluation von Unterricht und Schule: Strategien und Praxistipps. Mühlheim an der Ruhr Verlag an der Ruhr Dieses Handbuch gibt praxisnahe Orientierunghilfen für die Durchführung erster kleiner Evaluationsprojekte im eigenen Unterricht sowie für das Sytem der Einzelschule und will Schulen in ihrem Selbstverständnis als Lernende Organisation unterstützen. Zudem geht der Autor auf die externe Evaluation in Form der "Schulinspektion" ein. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 24.03.2016

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:

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    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Die Kriterien 4.7.1 - 4.7.3 bilden den systematischen Prozess von Datenerhebung, Datenauswertung und daraus abgeleiteten Handlungsperspektiven ab. Entsprechend finden sich Materialien, die keine inhaltliche Trennung vornehmen, in den jeweiligen Registerkarten dieser drei Kriterien mehrfach wieder.
    Lernstand 8 QUA-LiS NRW Dieses Online-Angebot informiert über die Lernstandserhebungen in der Jahrgangsstufe 8 in Nordrhein-Westfalen und stellt aktuelle Hinweise zur Vorbereitung und Durchführung bereit. Ergänzende Materialien stehen als Download zur Verfügung und dienen zur Unterstützung der Arbeit in den Schulen. Link zur Homepage eingesehen am: 25.03.2016

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    Landesdatenbank Nordrhein-Westfalen it.nrw Auf der Landesdatenbank Nordrhein-Westfalen können Sie Landes-, Kreis- und Gemeindedaten online recherchieren und Tabellen nach Ihren individuellen Wünschen zusammen stellen. Link zum Portal eingesehen am: 25.03.2016

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    VERA 3 QUA-LiS NRW Soest Dieses Online-Angebot informiert über die Vergleichsarbeiten (VERA) der Jahrgangsstufe 3 in Nordrhein-Westfalen und stellt aktuelle Hinweise zur Vorbereitung und Durchführung bereit. Ergänzende Materialien stehen als Download zur Verfügung und dienen zur Unterstützung der Arbeit in den Schulen. Link zur Homepage eingesehen am: 25.03.2016

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    Zentralabitur NRW Dieses Angebot informiert über das Prüfungsverfahren im Berufskolleg, in der gymnasialen Oberstufe sowie an Weiterbildungskollegs. Inhaltliche Vorgaben, Aufgabenbeispiele und weitere Informationen werden hier veröffentlicht. Außerdem können Sie Schulmails und Erlasse des Ministeriums für Schule und Weiterbildung nachlesen. Link zum Portal eingesehen am: 25.03.2016

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    Zentrale Klausuren Diese Seite informiert über die zentralen Klausuren am Ende der Einführungsphase und schließt auch die Rückmeldung der Ergebnisse mit ein. Sie können sich mit dem Rückmeldungs-Login und dem zugehörigen Passwort anmelden. Die Login-Daten können von der Schulleitung per Mail angefordert werden. Link zum Portal eingesehen am: 29.03.2016

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    Zentrale Prüfungen 10 Auf dieser Seite sind die Ergebnisse der Zentralen Prüfungen 10 nachzulesen. Schulen können die Daten mit einem eigenen Rückmeldungs-Login und dem zugehörigen Passwort abrufen. Die Login-Daten können von der Schulleitung per Mail angefordert werden. Link zum Portal eingesehen am: 25.03.2016

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    Portal des Bildungsservers zu Bildungsberichten für NRW Auf diesen Seiten des Deutschen Bildungsservers sind die Bildungsberichte für NRW zusammengestellt. Der Deutsche Bildungsserver ist der zentrale Internet-Wegweiser zum Bildungssystem in Deutschland. Als von Bund und Ländern getragenes nationales Web-Portal stellt er allen mit Bildungsthemen befassten Professionen sowie einer breiten Öffentlichkeit qualitativ hochwertige, redaktionell gepflegte Informationsangebote zur Verfügung. Link zum Portal eingesehen am: 25.03.2016

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    Portal des Bildungsservers zu Bildungsberichten für Deutschland Der Deutsche Bildungsserver ist der zentrale Internet-Wegweiser zum Bildungssystem in Deutschland. Als von Bund und Ländern getragenes nationales Web-Portal stellt er allen mit Bildungsthemen befassten Professionen sowie einer breiten Öffentlichkeit qualitativ hochwertige, redaktionell gepflegte Informationsangebote zur Verfügung. Link zum Portal eingesehen am: 25.03.2016

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    Peer Review in QIBB Bundesministerium für Bildung und Frauen
    Sektion Berufsbildendes Schulwesen, Erwachsenenbildung und Schulsport
    Minoritenplatz 5
    A-1014 Wien, Österreich
    Peer Review in QIBB ist ein freiwilliges externes Evaluationsverfahren für österreichische berufsbildende Schulen im Rahmen der QualitätsInitiative BerufsBildung (QIBB), das die Qualitätssicherung und -entwicklung am Schulstandort unterstützen soll. Als formatives Evaluationsverfahren ist Peer Review in QIBB kein Kontroll-, sondern ein Schulentwicklungsinstrument. Link zum Projekt eingesehen am: 25.03.2016

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    SEFU - Schüler als Experten für Unterricht Projekt "kompetenztest.de"
    Lehrstuhl für Methodenlehre und Evaluationsforschung
    Institut für Psychologie
    Am Steiger 3, Haus 1
    07743 Jena
    support@sefu-online.de
    Die Abkürzung "SEfU" steht für "Schüler als Experten für Unterricht". SEfU ist ein Instrument zur Selbstevaluation des eigenen Unterrichts, das speziell für die Unterstützung der individuellen Unterrichtsentwicklung von Lehrerinnen und Lehrern konzipiert wurde. Es bietet den Lehrenden die Möglichkeit, sich Rückmeldung zum eigenen Unterricht geben zu lassen, und zwar aus Sicht derer, für die er gestaltet wird: der Schülerinnen und Schüler. Link zum Portal eingesehen am: 25.03.2016

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    SEfU - Schüler als Experten für Unterricht. Ein Leitfaden zur Nutzung des onlinegestützten Schülerfeedbackverfahrens QUA-LiS NRW Juni 2016 Soest Der Leitfaden zum webbasierten Verfahren "SEfU – Schüler als Experten für Unterricht" will die Userinnen und User zunächst darüber informieren, was SEfU ist, wie dieses Verfahren funktioniert und welche vielfältigen Nutzen seine Anwendung hat. Infoboxen visualisieren dabei die nötigen Handlungsschritte. Kapitel drei geht auf den Ergebnisbericht ein und erläutert die verschiedenen Formen der Datendarstellung und -rückmeldung. Material

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Das Qualitätssicherungskonzept (Berufskolleg) Richard-von-Weizsäcker-Berufskolleg
    59348 Lüdinghausen
    Auf der Geest 2
    02591 - 239 80
    rvw-bk-lh@kreis-coesfeld.de
    www.rvw-berufskolleg.de
    Das Qualitätssicherungskonzept des Richard-von-Weizsäcker-Berufskollegs beruht im Wesentlichen auf dem Vertrauen in eine konsequente Selbstevaluation. Der Praxisbeispielbeschreibung ist ein standardisierter Fragebogen zugefügt, mit dessen Hilfe Unterrichtsqualität, Kooperation zwischen Lehrerinnen und Lehrern und Schülerinnen und Schülern sowie der Schülerinnen und Schüler untereinander evaluiert werden können. Zudem wird im Anhang dargestellt, wie die Schule den Unterricht in den Teams systematisch evaluiert. Zum Praxisbeispiel

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    Qualitätsanalyse NRW Die Qualitätsanalyse (QA) in Nordrhein-Westfalen wird schrittweise neu ausgerichtet. In diesem Kontext wird derzeit das Qualitätstableau an den Referenzrahmen für Schulqualität angepasst und dann auch hier zur Verfügung gestellt.
    Weitere Informationen zur aktuellen Qualitätsanalyse in Nordrhein-Westfalen finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals des Schulministeriums.
    Website des Schulministeriums

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Die Kriterien 4.7.1 - 4.7.3 bilden den systematischen Prozess von Datenerhebung, Datenauswertung und daraus abgeleiteten Handlungsperspektiven ab. Entsprechend finden sich Materialien, die keine inhaltliche Trennung vornehmen, in den jeweiligen Registerkarten dieser drei Kriterien mehrfach wieder.
    Grundlegendes
    Schulen evaluieren sich selbst. Ein Leitfaden Altrichter, Herbert; Messner, Elgrid & Posch, Peter 2006 Schulen evaluieren sich selbst. Ein Leitfaden (2. Aufl). Seelze Kallmeyer Es handelt sich um einen konkreten Leitfaden für den schulinternen Evaluationsprozess. Im Kapitel 8 wird der Aspekt der "Kommunikation in Evaluationsprozessen" beleuchtet. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 21.04.2016

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    Selbstevaluation in Schule und Unterricht.
    Ein Leitfaden für Lehrkräfte und Schulleitungen
    Buhren, C. G. 2011 Selbstevaluation in Schule und Unterricht. Ein Leitfaden für Lehrkräfte und Schulleitungen. Köln Link Nach einer Einführung in die Thematik sowie einer begrifflichen Klärung stellt der Autor praxisorientiert Methoden und Verfahren vor und gibt konkrete Hinweise, die von Planungsschritten einer Evaluation über die Formulierung von Zielen, Kriterien und Indikatoren und der Datengewinnung bis hin zur Ergebnispräsentation sowie der Umgang mit Daten reichen. Im Anhang sind Kopiervorlagen und Checklisten beigefügt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 25.03.2016

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    Evaluieren Buhren, C. G. 2012 Evaluieren. C. G. Buhren & H.-G. Rolff Handbuch Schulentwicklung und Schulentwicklungsberatung 222-240 Weinheim Beltz Der Autor führt in diesem Artikel in das Thema ein, gibt eine Arbeitsdefinition des Begriffs und grenzt ihn ab. Es werden Formen der Evaluation aufgezeigt sowie ein Praxisbeispiel dargestellt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 25.03.2016

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    Praxishandbuch Evaluation in der Schule Burkard, C. & Eikenbusch, G. 2000 Praxishandbuch Evaluation in der Schule. Berlin Cornelsen Scriptor Das Praxishandbuch bietet nach wie vor Konzepte und konkrete Verfahren und Methoden zu verschiedenen Evaluationsaspekten in der Schule, angefangen bei der Evaluation der eigenen Unterrichtsarbeit bis hin zur Vernetzung von Evaluation mit der Schulentwicklungs- und Schulprogrammarbeit. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 25.03.2016

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    Qualitätsentwicklung. Verfahren, Methoden, Instrumente Schratz, M.; Iby, M. & Radnitzky, E. 2011 Qualitätsentwicklung. Verfahren, Methoden, Instrumente. Weinheim Beltz Das Buch bietet Hilfen und Impulse für die Überprüfung und Qualitätsentwicklung von Schulen. Im ersten Teil werden die verschiedenen Schritte zum Einstieg in die Qualitätsdiskussion bis hin zur Umsetzung von Vorhaben und Entwicklung entsprechender Schulprogrammbausteine thematisiert. Der zweite Teil geht auf Methoden und Instrumente der Selbstevaluation zu verschiedenen Themenschwerpunkten ein. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 25.03.2016

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    Weitere Literaturhinweise
    Kollegiale Hospitation: Verfahren, Methoden und Beispiele aus der Praxis.
    Reihe Praxishilfen Schule
    Buhren, C. G. 2012 Kollegiale Hospitation: Verfahren, Methoden und Beispiele aus der Praxis. Reihe Praxishilfen Schule. Köln Carl Link Das Buch stellt unterschiedliche Verfahren und Methoden der kollegialen Hospitation vor. Zudem werden einzelne Planungs- und Durchführungsschritte einer Kollegialen Hospitation einschließlich des Feedbacks dargestellt. Auch auf Elemente der Organisation durch die Schulleitung wird eingegangen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 25.03.2016

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    Peer Review an Schulen: Unterrichtsentwicklung durch gegenseitige Schulbesuche Gieske-Roland, M.; Buhren, C.-G. & Rolff, H.-G. 2014 Peer Review an Schulen: Unterrichtsentwicklung durch gegenseitige Schulbesuche. Weinheim Beltz In diesem Buch wird das freiwillige Verfahren "Peer Review" als entwicklungsorientierte Evaluation in Theorie und Praxis vorgestellt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 25.03.2016

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    Unterrichtsqualität erfassen, bewerten, verbessern Helmke, A. 2007 Unterrichtsqualität erfassen, bewerten, verbessern (5. Auflage). Seelze Kallmeyer Der Autor geht insgesamt drei zentralen Fragestellungen nach: Was ist guter Unterricht? Wie lässt sich Qualität von Unterricht erfassen? Wie lässt sich Unterricht verbessern? Dazu stellt er zunächst Theorien und Konzepte zur Unterrichtsqualität sowie Merkmale guten Unterrichts vor. Zudem geht er auf aktuelle Bildungsforschungsprojekte ein. Insbesondere Kapitel 6 beschäftigt sich mit Methoden zur Erfassung von Unterrichtsqualität, bspw. durch Schülerfeedback und Unterrichtsvideografie. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 25.03.2016

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    Pädagogische Qualitätsentwicklung.
    Ein Arbeitsbuch für Schule und Unterricht
    Kempfert, G. & Rolff, H.-G 1999 Pädagogische Qualitätsentwicklung. Ein Arbeitsbuch für Schule und Unterricht. Weinheim Beltz Mit dem Ziel, Schulen bei ihrer pädagogischen Qualitätsentwicklung zu unterstützen, beschreibt das Werk u. a. Instrumente und Methoden zur Gestaltung von Evaluationsprozessen. Zudem enthält es Materialien in Form von Checklisten, Fragebögen und Kopiervorlagen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 25.03.2016

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    Kooperatives netzgestütztes Lernen mit Unterrichtsvideos. Wie Mathematiklehrpersonal aus Deutschland und der Schweiz gemeinsam ihren Unterricht analysieren und entwickeln Krammer, K.; Schnetzler, C.; Pauli, C.; Ratzka, N. & Lipowsky, F. 2009 Kooperatives netzgestütztes Lernen mit Unterrichtsvideos. Wie Mathematiklehrpersonal aus Deutschland und der Schweiz gemeinsam ihren Unterricht analysieren und entwickeln. K. Maag Merki Kooperation und Netzwerkbildung 40-52 Seelze Kallmeyer Die Unterrichtsentwicklung für das Fach Mathematik wird unter Zuhilfenahme von Videoaufnahmen betrachtet. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 25.03.2016

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    Evaluation von Unterricht und Schule: Strategien und Praxistipps Mittelstädt, H. 2006 Evaluation von Unterricht und Schule: Strategien und Praxistipps. Mülheim an der Ruhr Verlag an der Ruhr Dieses Handbuch gibt praxisnahe Orientierunghilfen für die Durchführung erster kleiner Evaluationsprojekte im eigenen Unterricht sowie für das Sytem der Einzelschule und will Schulen in ihrem Selbstverständnis als lernende Organisation unterstützen. Zudem geht der Autor auf die externe Evaluation in Form der "Schulinspektion" ein. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 25.03.2016

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    Diagnostische Kompetenz von Lehrkräften Praetorius, A.-K.; Karst, K. & Lipowsky, F. 2012 Diagnostische Kompetenz von Lehrkräften. Aktueller Forschungsstand, unterrichtspraktische Umsetzbarkeit und Bedeutung für den Unterricht. T.H. Ittel & R. Lazarides Differenzierung im mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht. 115-146 Bad Heilbrunn Klinkhardt Die diagnostischen Kompetenzen von Lehrkräften werden in diesem Artikel beleuchtet. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 25.03.2016

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schule verfügt über ein Repertoire geeigneter Instrumente und Verfahren zur Informationsgewinnung und Evaluation sowie zur Auswertung und Reflexion erfahrungs- und empiriebasierter Schulentwicklung.
    • Die Evaluationsprozesse und -instrumente werden im Hinblick auf Aufwand und Ertrag, Handhabbarkeit und Tragfähigkeit der Ergebnisse reflektiert.
    • Informationen und Daten zu erreichten Lernständen, beispielsweise aus zentralen Vergleichsarbeiten bzw. Lernstandserhebungen, sowie zu Übergangsquoten, Abschlussquoten und Versetzungsquoten werden systematisch einbezogen.
    • Die Schule erhebt schulrelevante Daten, z. B. durch Befragungen, Auswertung von Lernerfolgsüberprüfungen und Leistungsbewertungen sowie Auswertungen von Dokumenten.
    • Die Schule führt Bestandsaufnahmen schulischer Prozesse anlassbezogen oder zu vereinbarten Terminen durch.
    • Bei Verfahren der Datengewinnung und Evaluation werden die für das jeweilige Erkenntnisinteresse relevanten Gruppen informiert und beteiligt.
    • Ergebnisse und Erfahrungen werden dokumentiert und kommuniziert.
    Schlagwörter
    4.7.3 Die Schule entwickelt auf der Basis der ihr zur Verfügung stehenden Informationen und Daten Zielperspektiven und verfolgt diese zur Sicherung und Weiterentwicklung der Schul- und Unterrichtsqualität.
    Die Schule entwickelt auf der Basis der ihr zur Verfügung stehenden Informationen und Daten Zielperspektiven und verfolgt diese zur Sicherung und Weiterentwicklung der Schul- und Unterrichtsqualität. Zur Sicherung und Weiterentwicklung der Schul- und Unterrichtsqualität ist es notwendig, Informationen und Daten zu sammeln, um sich des Ist-Standes der schulischen Arbeit zu vergewissern (vgl. 4.7.2). „Evidenzbasierung“ oder „datengestützte Schulentwicklung“ bedeuten nun nicht allein, Daten und Ergebnisse, wie sie beispielsweise die Qualitätsanalyse, VERA 3, Lernstand 8 oder zentrale Prüfungen anbieten, zusammenzustellen. Sie müssen vielmehr unter den spezifischen Handlungs- und Rahmenbedingungen einer Schule interpretiert und miteinander sowie mit schuleigenen Evaluationsergebnissen abgeglichen und interpretiert werden – in der wissenschaftlichen Diskussion wird im Zusammenhang mit der Auswertung von extern erhobenen Daten und ermittelten Ergebnissen von notwendiger „Re-Kontextualisierung“ gesprochen. Auf der Grundlage einer solchen Bestandsaufnahme und entsprechender Auswertungen werden Prozesse der Sicherung und Weiterentwicklung der Schul- und Unterrichtsqualität initiiert, wobei die zugrunde liegenden Zielperspektiven transparent und nachvollziehbar in schulischen Arbeitsgruppen entwickelt und mit den schulischen Gremien abgestimmt werden sollten.
    Eine so ausgerichtete Schul- und Unterrichtsentwicklung kann zu einer der Schule, ihren Potenzialen und Entwicklungsmöglichkeiten angemessenen Ziel- und Bedarfsorientierung führen und einen effizienten und effektiven Umgang mit Ressourcen sicherstellen. Dieser Prozess wird in der Regel von der Schulleitung initiiert. Darüber hinaus stärkt und begleitet die Schulleitung den Veränderungsprozess, sorgt für eine verbindliche Umsetzung und hält den Evaluationsprozess in Gang.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Die Kriterien 4.7.1 - 4.7.3 bilden den systematischen Prozess von Datenerhebung, Datenauswertung und daraus abgeleiteten Handlungsperspektiven ab. Entsprechend finden sich Materialien, die keine inhaltliche Trennung vornehmen, in den jeweiligen Registerkarten dieser drei Kriterien mehrfach wieder.
    SEfU-online
    Schüler als Experten für Unterricht
    Der SEfU-Ergebnisbericht dient dazu, der Lehrperson die Evaluationsergebnisse einer Erhebung übersichtlich, anschaulich und informativ aufgearbeitet zurückzumelden. Zu allen Fragen werden grafisch und tabellarisch die SEfU-Perspektiven so nebeneinander gestellt, dass die Lehrkraft aus ihrem Vergleich Impulse für die eigene Unterrichtsentwicklung ableiten kann. Link zur Ergebnisrückmeldung eingesehen am: 25.03.2016

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    Lernstandserhebungen als Impuls für die Unterrichtsentwicklung. Hinweise, Beispiele und Arbeitshilfen für die Praxis Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW 2011 Lernstandserhebungen als Impuls für die Unterrichtsentwicklung. Hinweise, Beispiele und Arbeitshilfen für die Praxis. In dieser Broschüre erhalten Sie Informationen zu den Zielen der Vergleichsarbeiten sowie praxisbezogene Anregungen, wie konkrete Konsequenzen für die Schul- und Unterrichtsentwicklung gezogen werden können. Link zur Broschüre eingesehen am: 25.03.2016

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    Fachbezogene Materialien QUA-LiS NRW 2015 Hier findet man Materialien zur schulinternen Auswertung und Dokumentation zur Vorbereitung einer Fachkonferenz. Zum Material www.schulentwicklung.nrw.de/lernstand8/lehrerinformationen/fachbezogene-informationen/

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    Informationen zum Umgang mit den Ergebnissen der Lernstandserhebungen. QUA-LiS NRW 2015 Diese Broschüre bietet praxisbezogene Anregungen für den Umgang mit den Ergebnissen der Lernstandserhebungen und zeigt, wie diese für die Unterrichtsentwicklung genutzt werden können. Die Beispiele beschreiben exemplarisch unterschiedliche Zugänge und mögliche Auswertungsstrategien. Zum Material

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    Informationen zum Umgang mit den Ergebnissen der Vergleichsarbeiten. QUA-LiS NRW 2015 Diese Broschüre bietet praxisbezogene Anregungen für den Umgang mit den Ergebnissen der Vergleichsarbeiten und zeigt, wie diese für die Unterrichtsentwicklung genutzt werden können. Die Beispiele beschreiben exemplarisch unterschiedliche Zugänge und mögliche Auswertungsstrategien. Zum Material

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    Nutzung der Ergebnisse von VERA 3 für die Entwicklung des Unterrichts im Fach Deutsch "Rechtschreibung" QUA-LiS NRW 2014 Die Publikation beschreibt die Vorgehensweise für die konkrete Analyse der Rechtschreibergebnisses einer dritten Klasse und der daraus gezogenen Konsequenzen für den Unterricht. Dabei weden Vorschläge für eine Fachkonferenz zu diesem Thema sowie die weitere Arbeit in den Blick genommen. Zum Material

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    Klassenfeedback. QUA-LiS NRW 2015 Nach einer VERA-Durchführung ist es sinnvoll, mit den Schülerinnen und Schülern über die Ergebnisse zu sprechen. Hier finden Sie Anregungen und Arbeitsmaterialien für eine Feedbackstunde für den Bereich Lesen. Zum Material

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    Rückmeldung, Reflexion und Adressaten der Ergebnisrückmeldungen (VERA 3). QUA-LiS NRW 2015 Auf diesen Seiten finden Sie Hinweise, wie man die Ergebnisse der Vergleichsarbeiten für schulische Entwicklungsprozesse nutzen kann. Dabei sollte jede Schule im Umgang mit ihren Ergebnissen eigene Schwerpunkte setzen. Die Unterrichtsplanung sollte sich an den - seit August 2008 gültigen - Richtlinien und kompetenzorientierten Lehrplänen für die Grundschule orientieren. Zum Material

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    Zentrale Lernstandserhebungen (Vergleichsarbeiten)
    Informationen für Eltern von Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 3 und 8
    QUA-LiS NRW 2015 Soest Eltern von Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 3 und 8 erhalten hier Informationen rund um Zentrale Lernstandserhebungen (Vergleichsarbeiten). Zur Druckversion

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    Schulen evaluieren sich selbst. Ein Leitfaden. Altrichter, Herbert; Messner, Elgrid & Posch, Peter 2006 Schulen evaluieren sich selbst. Ein Leitfaden (2. Aufl). Seelze Kallmeyer Es handelt sich um einen konkreten Leitfaden für den schulinternen Evaluationsprozess. Im Kapitel 8 wird der Aspekt der "Kommunikation in Evaluationsprozessen" beleuchtet. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 13.05.2016

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    Gender / Reflexive Koedukation
    Die Materialauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    Gretel und Hänsel.
    Leitfaden zu einer geschlechtergerechten Schule
    Frauenrat Baselland 2000 Gretel und Hänsel. Leitfaden zu einer geschlechtergerechten Schule. Muttenz Druckerei Hochuli AG Ein Leitfaden mit Aspekten der Qualitätsentwicklung unter dem Genderaspekt mit vielen praxisnahen Tipps für die Umsetzung in wesentlichen Handlungsfeldern: Schulleitung und –management, Professionalisierung der Lehrkräfte, Unterrichtsentwicklung und Elternarbeit. Der Leitfaden kann von allen Schulformen genutzt werden. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 25.03.2016

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Die Kriterien 4.7.1 - 4.7.3 bilden den systematischen Prozess von Datenerhebung, Datenauswertung und daraus abgeleiteten Handlungsperspektiven ab. Entsprechend finden sich Materialien, die keine inhaltliche Trennung vornehmen, in den jeweiligen Registerkarten dieser drei Kriterien mehrfach wieder.
    Lernstand 8 - Umgang mit Ergebnissen und Berichterstattung Qualitäts- und UnterstützungsAgentur -
    Landesinstitut für Schule
    Paradieser Weg 64 
    59494 Soest
    Strukturiert nach verschiedenen Ebenen erhalten Lehrkräfte weiterführende Hinweise zur Auswertung und Reflexion der Ergebnisse der Lernstandserhebung. Link zum Portal eingesehen am: 25.03.2016

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    VERA 3 - Auswertung und Interpretation der Ergebnisse Qualitäts- und UnterstützungsAgentur -
    Landesinstitut für Schule
    Paradieser Weg 64 
    59494 Soest
    Lehrkräfte finden hier unter der Rubrik "Ergebnisrückmeldung" weiterführende Informationen sowie konkrete Anregungen im Umgang mit den Ergebnissen aus den Vergleichsarbeiten. Link zum Portal eingesehen am: 25.03.2016

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    Standardsicherung NRW Qualitäts- und UnterstützungsAgentur -
    Landesinstitut für Schule
    Paradieser Weg 64 
    59494 Soest
    Hier erhalten Sie an einem zentralen Ort alle wichtigen Informationen zu den Zentralen Prüfungsverfahren in Nordrhein-Westfalen: Zentralabitur, Zentrale Klausuren am Ende der Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe, Abitur am Berufskolleg sowie Zentrale Prüfungen 10. Link zum Portal eingesehen am: 20.04.2017

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    Forschungsmonitor Schule

    Qualitäts- und UnterstützungsAgentur -
    Landesinstitut für Schule
    Paradieser Weg 64 
    59494 Soest
    Dr. Veronika Manitius
    Dr. Johannes Rosendahl
    fms@qua-lis.nrw.de

    Im Forschungsmonitor Schule finden Sie Rezensionen zu wissenschaftlichen Untersuchungen mit interessanten Fragestellungen. Die Rezensionen sollen dabei helfen, die Aussagekraft und Relevanz der Forschungsergebnisse einzuschätzen. Link zum Portal eingesehen am: 20.04.2017

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    Die KARG-STIFTUNG.
    Näher dran ist weit voraus - gemeinsam auf dem Weg in eine begabungsgerechte Zukunft
    Karg-Stiftung
    Lyoner Straße 15
    60528 Frankfurt am Main
    069 - 665 621 12
    info@karg-stiftung.de
    Die Karg Stiftung bietet Hinweise zur Qualitätsentwicklung unter besonderer Berücksichtigung des schulisches Umgangs mit Hochbegabten.
    Link zum Portal eingesehen am: 25.03.2016

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    Potenziale entwickeln – Schulen stärken
    Ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt in der Region Ruhr
    Kooperationsprojekt der Stiftung Mercator, der Universitäten Duisburg-Essen und Dortmund sowie der Qualitäts- und UnterstützungsAgentur NRW
    Standort Essen (Universität Duisburg-Essen / Arbeitsgruppe Bildungsforschung) Projektleitung: Prof. Dr. Isabell van Ackeren, Projektkoordination: Dr. Nina Bremm
    Standort Dortmund (Technische Universität Dortmund / Institut für Schulentwicklungsforschung) Projektleitung: Prof. Dr. Heinz Günter Holtappels, Projektkoordination: Dr. Annika Hillebrand
    Teilnehmende Schulen haben die Möglichkeit im Rahmen von Netzwerkarbeit unter wissenschaftlicher Begleitung bedarfsgerechte Unterstützungsangebote zu entwickeln und zu nutzen. Link zum Projekt eingesehen am: 25.03.2016

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    Sprachsensible Schulentwicklung. Durchgängige Sprachförderung in Schule verankern Stiftung Mercator GmbH
    Huyssenallee 46
    45128 Essen
    Korrespondenzanschrift:
    Postfach 10 14 13
    45014 Essen
    0201 - 245 220
    info@stiftung-mercator.de
    Die Siftung Mercator fördert Schulentwicklungsprojekte unterschiedlicher Art, z. B. sprachsensible Schulentwicklung. Lehrkräfte und Schulleitungen werden qualifiziert, um während ihrer Netzwerkarbeit mit anderen Schulen wissenschaftlich begleitet eine durchgängige Sprachförderung an der Schule zu entwickeln und umzusetzen. Link zum Projekt eingesehen am: 25.03.2016

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    Zukunftsschulen NRW - Netzwerk Lernkultur individuelle Förderung

    Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    0211 - 586 740

    Ansprechpartner:

    Gabriele Rücken-Hennes
    Gabriele.Rueken-Hennes@msw.nrw.de

    Engelbert Sanders
    Engelbert.Sanders@msw.nrw.de

    Das Portal "Zukunftsschulen NRW" bietet Basis-Informationen, Hinweise auf Veröffentlichungen, Netzwerke etc. rund um das Themenfeld individuelle Förderung. Link zum Portal eingesehen am: 25.03.2016

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    Ganztag
    Die folgende Auswahl der Projekte und Portale berücksichtigt insbesondere die besonderen Bedingungen im Ganztag.
    QUIGS SEK I – Qualitätsentwicklung in Ganztagsschulen der Sekundarstufe I Das Portal stellt umfassende Informationen und Materialien zu QUIGS SEK I zusammen. Dieses ermöglicht Ganztagsschulen und ihren Partnern, Strategien für die kontinuierliche Qualitätsverbesserung gemeinsam zu entwickeln und zu implementieren. Dokumente:
    1. ISA-0184-GanzTag-Bd24_Web.pdf
    2. Plakat_Quigs_Sek1_4c_klein.pdf

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    Qualitätsanalyse NRW Die Qualitätsanalyse (QA) in Nordrhein-Westfalen wird schrittweise neu ausgerichtet. In diesem Kontext wird derzeit das Qualitätstableau an den Referenzrahmen für Schulqualität angepasst und dann auch hier zur Verfügung gestellt.
    Weitere Informationen zur aktuellen Qualitätsanalyse in Nordrhein-Westfalen finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals des Schulministeriums.
    Website des Schulministeriums

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Die Kriterien 4.7.1 - 4.7.3 bilden den systematischen Prozess von Datenerhebung, Datenauswertung und daraus abgeleiteten Handlungsperspektiven ab. Entsprechend finden sich Materialien, die keine inhaltliche Trennung vornehmen, in den jeweiligen Registerkarten dieser drei Kriterien mehrfach wieder.
    Grundlegendes
    Schulen evaluieren sich selbst. Ein Leitfaden Altrichter, Herbert; Messner, Elgrid & Posch, Peter 2006 Schulen evaluieren sich selbst. Ein Leitfaden (2. Aufl). Seelze Kallmeyer Es handelt sich um einen konkreten Leitfaden für den schulinternen Evaluationsprozess. Im Kapitel 8 wird der Aspekt der "Kommunikation in Evaluationsprozessen" beleuchtet. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 21.04.2016

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    Instrumente für die Qualitätsentwicklung und Evaluation in Schulen (IQES). Wie Schulen durch eine integrierte Gesundheits- und Qualitätsförderung besser werden können. Band 1 und 2.
    Brägger, Gerold & Posse, Norbert 2007 Instrumente für die Qualitätsentwicklung und Evaluation in Schulen (IQES). Wie Schulen durch eine integrierte Gesundheits- und Qualitätsförderung besser werden können. Band 1 und 2. Bern h. e. p. verlag Hohes Engagement kann Gesundheit und Wohlbefinden beeinträchtigen und wirkt sich dann auch auf die Leistungsfähigkeit von Lehrpersonen und damit mittelbar auch auf die Bildungs- und Schulqualität aus. Gute Schulen setzen deshalb bewusst auch auf Gesundheitsförderung und Prävention, denn sie wissen, dass erfolgreiches Lernen und Arbeiten leichter fällt, wenn Lehrende und Lernende gesund sind und sich wohl fühlen. Dieses Handbuch gibt zahllose theoretische und praktische Anstösse für eine schulische Qualitätsentwicklung, die einem umfassenden Verständnis von Gesundheitsförderung und Prävention verpflichtet ist. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 06.06.2016

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    Belastungserleben von Schulleiterinnen und Schulleitern im Rahmen erweiterter schulischer Eigenständigkeit
    Erste empirische Befunde aus der SHaRP-Studie
    Brauckmann, S. & Herrmann, C. 2013 Belastungserleben von Schulleiterinnen und Schulleitern im Rahmen erweiterter schulischer Eigenständigkeit. Erste empirische Befunde aus der SHaRP-Studie. In: Isabelle van Ackeren, Martin Heinrich & Felicitas Thiel (Hrsg.), Evidenzbasierte Steuerung im Bildungssystem? Befunde aus dem BMBF-SteBis-Verbund. DDS Die Deutsche Schule. Beiheft Nr. 12. Münster: Waxmann. 2013 12 172-197 Im Artikel wird das Belastungsempfinden von Schulleiterinnen und Schulleitern untersucht. Link zum Verlag eingesehen am: 25.03.2016Zum Artikel

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    Selbstevaluation in Schule und Unterricht.
    Ein Leitfaden für Lehrkräfte und Schulleitungen
    Buhren, C. G. 2011 Selbstevaluation in Schule und Unterricht. Ein Leitfaden für Lehrkräfte und Schulleitungen. Köln Link Nach einer grundlegenden Einführung in die Thematik beleuchtet der Autor die verschiedenen Prozessschritte von Evaluation in Schule. Insbesondere Kapitel 9 bis 11 thematisieren die Datengewinnung, deren Interpretation, die Ergebnispräsentation sowie die Festlegung von Entwicklungsschwerpunkten und Planungsinstrumente. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 25.03.2016

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    Handbuch Schulentwicklung und Schulentwicklungsberatung Buhren, C. G. & Rolf, H.-G. 2012 Handbuch Schulentwicklung und Schulentwicklungsberatung. Weinheim Beltz Der Band richtet sich an alle, die mit Schulentwicklung befasst sind und stellt die verschiedenen Felder von Schulentwicklungsprozessen handlungsorientiert dar. Insbesondere die Kapitel fünf und sechs widmen sich dem Prozess der Klärung von Zielen in Schulentwicklungsprozessen und der Umsetzung von Schulentwicklungskonferenzen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 25.03.2016

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    Praxishandbuch Evaluation in der Schule Burkard, C. & Eikenbusch, G. 2000 Praxishandbuch Evaluation in der Schule. Berlin Cornelsen Das Praxishandbuch bietet Konzepte und konkrete Verfahren und Methoden zu verschiedenen Evaluationsaspekten in der Schule an. Dem Austausch über die Evaluationsergebnisse kommt mit Blick auf die Planung von Konsequenzen eine wichtige Bedeutung zu. Anregungen dazu bietet das Kapitel "Daten kommunizieren und Konsequenzen vereinbaren". Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 25.03.2016

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    Damit Unterricht gelingt. Von der Qualitätsanalyse zur Qualitätsentwicklung. Münstersche Gespräche zur Pädagogik. Band 30 Christian Fischer 2014 Damit Unterricht gelingt. Von der Qualitätsanalyse zur Qualitätsentwicklung. Münstersche Gespräche zur Pädagogik. Band 30. Münster u. a. Waxmann Die Autorinnen und Autoren des Sammelbandes machen in ihren Beiträgen deutlich, wie mit der Qualitätsanalyse der Prozess der schulischen Qualitätsentwicklung neue Impulse und Perspektiven erfährt. Sie betonen die Bedeutung eines gemeinsamen Qualitätsverständnisses, ebenso wie Qualitätsentwicklung mit Hilfe von Netzwerken und Unterrichtsentwicklung durch Kooperation. Der Sammelband ist länderübergreifend aufgebaut. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 03.06.2016

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    Qualität und Evaluation. Ein Leitfaden für Pädagogisches Qualitätsmanagement. Kempfert, G. & Rolff, H.-G. 2005 Qualität und Evaluation. Ein Leitfaden für Pädagogisches Qualitätsmanagement (4., überarb. und erw. Auflage). Weinheim Beltz Anstoß und Weiterentwicklung der pädagogischen Qualitätsentwicklung der einzelnen Schule werden in diesem Buch in den Mittelpunkt gerückt und mit Material unterlegt. In verschiedenen Kapiteln werden die verschiedenen Aspekte von Evaluation beleuchtet und insbesondere in Kapitel VII auf die Nutzung von Parallelarbeiten und Daten durch zentrale Lernstandserhebungen eingegangen und Alternativen dargestellt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 25.03.2016

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    Vergleichsarbeiten als Feedback nutzen. Aus VERA-Ergebnissen lernen Nachtigall, C. 2014 Vergleichsarbeiten als Feedback nutzen. Aus VERA Ergebnissen lernen. Praxis Schule 5-10 25 4 17-19 Unter dem Hinweis "Vorschau" für Heft 4/2014 ist eine Einsicht in den Artikel möglich. Der Autor zeigt auf, welche Chancen dieses Instrument für Lehrkräfte bietet und gibt Hilfen, wie VERA-Ergebnisse für die Unterrichtsentwicklung genutzt werden können. Link zur Artikelvorschau eingesehen am: 25.03.2016

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    Weitere Literaturhinweise
    Wie kann Schulaufsicht die Nutzung von Lernstandserhebungen unterstützen? Kooperation und Professionalisierung in moderierten Netzwerken von Fachkonferenzen Butzke-Rudzynski, Martina & Bachorz, Klaudia 2013 Wie kann Schulaufsicht die Nutzung von Lernstandserhebungen unterstützen? Kooperation und Professionalisierung in moderierten Netzwerken von Fachkonferenzen. Pädagogik 65 12 44-47 Der Artikel beschreibt ein Modell der moderierten Netzwerkarbeit zur Nutzung von Lernstandserhebungen. Hierbei handelt es sich um ein Modell der Schulaufsicht der Bezirksregierung Arnsberg, um Schulen in den Prozessen der Nutzung zu unterstützen. Moderierte Nezwerke von Fachkonferenzen sollen helfen, systematisch die Kooperation und Professionalisierung zur Schul- und Unterrichtsentwicklung zu unterstützen. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 10.05.2016

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    Steuerung eines Schulsystems Feldhoff, T.; Durrer, L. & Huber, S. G. 2012 Steuerung eines Schulsystems. Eine empirische Analyse, wie Akteure die Steuerungskonfigurationen des Schulsystems wahrnehmen und sich deren zukünftige Gestaltung wünschen. Die Deutsche Schule 104 1 71-87 Der Artikel zeigt neue Steuerungsmodelle im Schulsystem auf, die anhand von Governance-Reglern analytisch und empirisch dargestellt werden können. www.waxmann.com/zeitschrift0012-0731 Dokumente:
    1. 4.7.3_4838_DDS_1_2012_6_Feldhoff.pdf

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    Evaluation von Unterricht und Schule: Strategien und Praxistipps Mittelstädt, H. 2006 Evaluation von Unterricht und Schule: Strategien und Praxistipps. Weinheim Beltz Dieses Handbuch gibt praxisnahe Orientierunghilfen für die Durchführung erster kleiner Evaluationsprojekte im eigenen Unterricht sowie für das Sytem der Einzelschule. Des Weiteren werden Auswertung der Daten sowie ihre Interpretation und die daraus zu ziehenden Konsequenzen hier u.a. beleuchtet. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 25.03.2016

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    Überzeugungen von Lehrkräften zu den Funktionen von Vergleichsarbeiten. Zusammenhänge zu Veränderungen im Unterricht und den Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern Richter, D.; Böhme, K.; Becker, M.; Pant, H. A. & Stanat, P. 2014 Überzeugungen von Lehrkräften zu den Funktionen von Vergleichsarbeiten. Zusammenhänge zu Veränderungen im Unterricht und den Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern. Zeitschrift für Pädagogik 60 2 225-244 In diesem Beitrag wird die Nutzung von Vergleichsarbeiten zur Unterrichts- und Schulentwicklung aus der Sicht der Lehrkräfte beschrieben. Zum Artikel

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    Ganztag
    Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag.
    QUIGS SEK I – Qualitätsentwicklung in Ganztagsschulen der Sekundarstufe I Althoff, K.; Boßhammer, H.; Eichmann-Ingwersen, G. & Schröder, B. 2012 QUIGS SEK I – Qualitätsentwicklung in Ganztagsschulen der Sekundarstufe I. Diese Broschüre stellt das Instrument QUIGS Sek I vor und zeigt Ganztagsschulen Möglichkeiten auf, wie sie gemeinsam mit außerschulischen Partnern Strategien für die kontinuierliche Qualitätsverbesserung entwickeln und implementieren können. Dokumente:
    1. ISA-0184-GanzTag-Bd24_Web.pdf
    2. Plakat_Quigs_Sek1_4c_klein.pdf

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schule analysiert interne und externe Daten und Ergebnisse, u. a. der Qualitätsanalyse, gleicht diese miteinander ab und verständigt sich über Entwicklungsschwerpunkte, einzuleitende Prozesse und Strategien.
    • In den Fachkonferenzen/Bildungsgangkonferenzen und ggf. Steuergruppen werden Vereinbarungen und Absprachen über die Sicherung und Weiterentwicklung der Unterrichtsqualität getroffen.
    • Informationen und Daten zu erreichten Lernständen, beispielsweise aus zentralen Vergleichsarbeiten bzw. Lernstandserhebungen, sowie zu Übergangsquoten, Abschlussquoten und Versetzungsquoten werden systematisch ausgewertet und genutzt.
    • Das Arbeiten an und das Erreichen von Zielen zur Entwicklung der Schul- und Unterrichtsqualität werden systematisch reflektiert.
    • Die Umsetzung und die Wirksamkeit von Maßnahmen werden reflektiert und Maßnahmen ggf. überarbeitet bzw. neu entwickelt.
    • Die Schulleitung achtet darauf, dass vereinbarte Konsequenzen umgesetzt werden, und sorgt für ein entsprechendes Controlling.
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