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4 Inhaltsbereich Führung und Management

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4.5 Fortbildung und Fortbildungsplanung

    4.5.1 Die schulische Fortbildungsplanung orientiert sich an den Vorgaben, den Zielsetzungen und Aufgabenstellungen der Schule sowie an den Qualifikationen und Entwicklungsbedarfen des Personals.
    4.5.1 Die schulische Fortbildungsplanung orientiert sich an den Vorgaben, den Zielsetzungen und Aufgabenstellungen der Schule sowie an den Qualifikationen und Entwicklungsbedarfen des Personals.

    Die schulische Fortbildungsplanung orientiert sich an den Vorgaben, Zielsetzungen und Aufgabenstellungen der Schule, an den Ergebnissen schulinterner und externer Evaluation sowie an den Qualifikations-  und Entwicklungsbedarfen des Personals.

    Die Fortbildung der Lehrkräfte und des weiteren pädagogischen Personals trägt wesentlich dazu bei, den sich verändernden Anforderungen an Schule gerecht zu werden. Dabei sollen sich alle „Maßnahmen […] auf die Erhaltung und Fortentwicklung der Fach-, Methoden- und Sozialkompetenzen insbesondere der Genderkompetenz und der interkulturellen Kompetenz erstrecken“ (§17 Abs. 1 LVO).

    Die Fortbildungsplanung liegt in der Verantwortung der Schulleitung. Diese fördert die Fortbildungsbereitschaft und stellt sicher, dass die Lehrkräfte und das weitere pädagogische Personal  regelmäßig zur Erhaltung und weiteren Entwicklung ihrer fachlichen und überfachlichen Kompetenzen fortgebildet werden. Darüber hinaus gehört es zu den selbstverständlichen Plichten der Lehrkräfte und pädagogischen Fachkräfte, sich selbst bedarfsorientiert - auch durch Eigenstudien - fortzubilden.

    Geeignete Fortbildungsmaßnahmen sind sowohl die klassische externe Fortbildung, auch und besonders wirksam im Team, als auch Maßnahmen wie die schulinterne Lehrerfortbildung (SchiLF), bei der die Inhalte passgenau an den Bedarfen der Einzelschule und Entwicklungszielen der Schule orientiert sind.

    Das schuleigene Fortbildungskonzept sollte längerfristig angelegt sein und den aktuellen wissenschaftlichen Diskurs bezüglich der Wirksamkeit von Fortbildungen widerspiegeln. Ebenso sollten Angebote zu Coaching oder Mentoring berücksichtigt werden, die die Implementierung von Fortbildungsstrukturen im Sinne von professionellen Lerngemeinschaften zum Ziel haben und Wege aufzeigen, wie die in Fortbildungen gewonnenen Erkenntnisse im Sinne eines Wissenstransfers systematisch in die schulische Arbeit einfließen können.

    In diesem Kriterium sind Materialien zu verschiedenen Aspekten dieses Themas hinterlegt.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Rechtliche Grundlage (BASS) zum Thema Fortbildung Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen 2014 Strukturen und Inhalte der Fort- und Weiterbildung für das Schulpersonal (§§ 57-60 SchulG), RdErl. d. Ministeriums für Schule und Weiterbildung. Der Grundlagenerlass zum Thema 'Fortbildung' definiert Aufgaben und Ziele schulischer Fortbildungsmaßnahmen. Dokumente:
    1. 4.5.1_MSW_2014_Fortbildungs_Erlass.pdf

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    Teams bilden, stärken und entwickeln Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, QUA-LiS NRW & Bertelsmann Stiftung "Vielfalt fördern" 2016

    Diese Arbeitsmaterialien der Fortbildungsreihe "Vielfalt fördern" des Kooperationsprojektes des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW, der QUA-LiS und der Bertelsmann Stiftung können unterstützend bei Teambildungs- und Teamentwicklungsprozessen eingesetzt werden. Sie beschreiben die Qualitätsmerkmale von Teams als professionelle Lerngemeinschaften und die Gelingensbedingungen für die Kooperation in einer Professionellen Lerngemeinschaft. Des Weiteren kann mittels Teamcheck der Entwicklungsstand eines Teams eingeschätzt werden.
    Diese Übungen können Sie nutzen, um hiermit schon bestehende Teamarbeit an Ihrer Schule anzureichern oder als Impuls verstehen, Teams zu gründen bzw. weiterzuentwickeln. Als Selbstlernerinnen und Selbstlerner können Sie die Übungen einfach beiseite lassen.

    Dokumente:
    1. 4.5.1_Vielfalt_fördern_2016_Teams_bilden_stärken_und_entwickeln.pptx
    2. 4.5.1_Vielfalt_fördern_2016_Teamatmosphäre.docx
    3. 4.5.1_Vielfalt_fördern_2016_Team_Ziel-_und_Prozessplanung_Zusatzmaterial.docx
    4. 4.5.1_Vielfalt_fördern_2016_Team_Ziel-_und_Prozessplanung.docx
    5. 4.5.1_Vielfalt_fördern_2016_Team_Reflexion_und_Evaluation.docx
    6. 4.5.1_Vielfalt_fördern_2016_Team_Organisation_und_Leitung.docx

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    Informationen zum Fortbildungsbudget Bezirksregierung Düsseldorf 2015 Informationen zum Fortbildungsbudget. Die Bezirksregierung Düsseldorf stellt auf ihrer Homepage Informationen zur sachgerechten Verwendung und zur Rechenschaftslegung des Fortbildungsbudgets an Schulen in komprimierter Form zur Verfügung. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 06.06.2017

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    Werkstatt: Fortbildung kompetent planen und steuern Oefner, Julia; Grüne-Rosenbohm, Rainer & Scherello, Harald 2014 Werkstatt: Fortbildung kompetent planen und steuern. Lernende Schule 17 68 o.A. Das Themenheft setzt sich mit Konferenzen und Besprechungen als "Orte für den Dialog unter Experten" (vgl. Einführung, S. 1) auseinander. Die verschiedenen Artikel und konkreten Materialien bieten Anregungen zur Gestaltung von Konferenzen im Rahmen von Schulentwicklungsarbeit. Es werden Angebote zur Reflexion der eigenen Konferenzkultur gegeben sowie einzelne konkrete Anregungen zur Gestaltung von Konferenzen gemacht. Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 06.06.2017

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    Handout des Berliner Senats zum Thema Fortbildungsplanung Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft, Bildung und Forschung (Hrsg.) 2010 Bildung für Berlin: Gemeinsam Ziele ansteuern - Fortbildungen planen.

    Der Leitfaden zur schulgenauen Fortbildungsplanung der Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft, Bildung und Forschung unterstützt eine Bedarfsanalyse und Fortbildungsplanung, welche die Entwicklung der ganzen Schule im Blick hat und dabei die Fortschreibung des Schulprogramms berücksichtigt. Praxisorientiert wird die Struktur einer Fortbildungskonferenz, Bedarfsanalyse und Fortbildungsplanung für Schulleitung und Kollegium dargeboten mit zahlreichen Strukturhilfen.

    Link zu den Arbeitsmaterialien eingesehen am: 06.06.2017

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    Wegweiser Schulleitung Hiebl, Petra & Seitz, Stefan 2014 Wegweiser Schulleitung. Berlin Cornelsen Der "Wegweiser Schulleitung" versteht sich als Praxisleitfaden und Handbuch für Schulleiterinnen und Schulleiter. Im Vordergrund stehen Alltagstauglichkeit und Praxisbezug, die in kurz gefassten Abschnitten erläutert werden. Auf einer beiliegenden CD-Rom finden sich zahlreiche Praxis- und Arbeitshilfen.
    In Kapitel 4 des Bandes steht unter der Überschrift "Personalentwicklung" unter anderem die Entwicklung und Etablierung eines "Bedarfsorientierten Fortbildungsmanagements" im Fokus. Eine strukturierte und am individuellen Bedarf des Kollegiums orientierte Fortbildungsplanung ist zentraler Bestandteil von Personalentwicklung und damit auch von Schulentwicklung. Leitfragen zur Fortbildungsplanung, Reflexion und Evaluation stehen als Arbeitshilfen zur Verfügung.
    Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 06.06.2017

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    Schulentwicklung - Fortbildung - Evaluation Rademacher, Bärbel 2007 Schulentwicklung - Fortbildung - Evaluation für Lehrer/-innen aller Schulstufen. Notwendige Bausteine planen und gestalten. Buxtehude AOL-Verlag

    Schulentwicklung ist ein Veränderungsprozess, der von allen in Schule Arbeitenden mitgetragen und von Schulleitung gesteuert werden sollte, sie definiert Zielsetzungen und Aufgabenstellungen von schulischer Arbeit. Personalentwicklung ist ein elementarer Baustein von Schulentwicklung und nimmt die Entwicklungsbedarfe des Personals in den Fokus. Hiervon wiederum ist Fortbildungsplanung ein wesentlicher Baustein und zentrales Element. Die Bedeutung von Fortbildung und Fortbildungsplanung für Schulentwicklung veranschaulicht Bärbel Rademacher in diesem Praxisband. Nachdem zunächst verschiedene Aspekte von Schulentwicklung (Definition, Leitbildentwicklung, Schulprogramm) dargestellt werden, zeigt sie aus eigener Erfahrung Fortbildungsbedarfe auf und gibt Tipps zur zielgerichteten Fortbildungsplanung. Wie gelingt Planung und Durchführung einer Fortbildungskonferenz? Wie können Fortbildungsergebnisse die schulische Praxis verändern? Wie entsteht Nachhaltigkeit? Anhand dieser und weiterer Fragen veranschaulicht die Autorin Sinn und Notwendigkeit systematischer Fortbildungsplanung und bettet diese in den Kontext „Schulentwicklung“ ein. Der von ihr vorgestellte Fortbildungszyklus als Instrument gelingender Fortbildungsplanung und dazu passende Leitfragen geben praktische Ansatzpunkte für Kollegien und Schulleitungen, die sich auf den Weg zu einer gelingenden und effektiven Fortbildungskultur machen möchten.

    Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 06.06.2017

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Lehrerfortbildung in Nordrhein-Westfalen

    Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    0211 - 586 740
    poststelle@msb.nrw.de

    Im Bildungsportal des Landes Nordrhein-Westfalen werden Möglichkeiten, Maßnahmen, Budgets und weiterführende Adressen zum Thema "Lehrerfortbildung" vorgestellt. Der Internetauftritt bietet eine Übersicht über die verschiedenen Fortbildungsanbieter und fokussiert den Aspekt der Qualitätsentwicklung durch Fortbildung. Darüber hinaus gelangen Sie über diese Internetseiten zur "Suchmaschine Lehrerfortbildung des Landes NRW" und zu den entsprechenden Auftritten der Bezirksregierungen und Städte/Landkreise. Da Fortbildungsplanung und -steuerung ein wesentlicher (Personal-)Entwicklungsbestandteil von Schule ist, bildet dieser Internetauftritt einen wichtigen Ausgangspunkt. Link zum Bildungsportal NRW eingesehen am: 06.06.2017

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    Bildungsportal NRW - Bildungspartnerinitiativen Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen
    Völklinger Straße 49
    40190 Düsseldorf
    0211 - 586 740
    poststelle@msb.nrw.de
    Die landesweit organisierte Initiative "Bildungspartner NRW" steht Schulen und außerschulischen Bildungs- und Kultureinrichtungen seit 2005 bei der Stärkung ihrer systematischen Kooperationen im Rahmen ihrer Fortbildungsaktivitäten zur Seite. Auf der Webseite finden interessierte Schulen und Institutionen eine Auffächerung unterschiedlicher Möglichkeiten für Bildungspartnerschaften (z. B. Museum, Medienzentrum, Musikschule etc.) sowie Materialien (z. B. Formulare für gemeinsame Absichtserklärungen) und Hinweise auf Fortbildungsmöglichkeiten und Informationsveranstaltungen. Link zum Portal eingesehen am: 06.06.2017

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    Deutsche Akademie für Pädagogische Führungskräfte (DAPF)

    Die DAPF hat ihren Standort im Zentrum für HochschulBildung (ZHB) der TU Dortmund:
    Deutsche Akademie für Pädagogische Führungskräfte
    Hohe Straße 141
    44139 Dortmund
    0231 - 755 66 14
    DAPF@tu-dortmund.de

    Auf den Seiten der Deutschen Akademie für Pädagogische Führungskräfte gibt es zahlreiche Angebote zur Förderung und Qualifizierung von Führungskräften in allen schulischen Bereichen. Zielgruppe der zahlreichen Angebote sind Schulleiterinnen und Schulleiter, ihre Stellvertretungen, Abteilungs-, Stufen- sowie didaktische Leiterinnen und Leiter, Fachkonferenzvorsitzende, Fachgruppenleitende, Steuergruppenmitglieder, aber auch Mitglieder der Schulverwaltung und Schulaufsicht und Personen, die sich für eine Leitungsrolle qualifizieren wollen.

    Link zum Portal eingesehen am: 06.06.2017

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    PIK AS - Kooperation in Professionellen Lerngemeinschaften Projekt PIK AS
    Prof. Dr. Christoph Selter
    Technische Universität Dortmund
    Institut für Entwicklung und Erforschung des Mathematikunterrichts
    Vogelpothsweg 87
    44221 Dortmund
    pikas@math.tu-dortmund.de
    Im sogenannten „Haus des Lernens" von PIK AS findet man Material zur Unterstützung fachbezogener Schulentwicklung. Ein Bereich ist die „Kooperation" in dem es um Professionelle Lerngemeinschaften (PLG) geht. Dort wird praxisorientiert beschrieben, wie eine Professionelle Lerngemeinschaft bei der Arbeit aussehen kann; dazu findet man neben einem Praxisbeispiel Informationspapiere und Material für die Arbeit in einer PLG sowie konkrete Hinweise, wie eine Lerngemeinschaft an der eigenen Schule etabliert werden kann, was zu beachten ist und welche Rolle die Schulleitung bei der Initiierung und Begleitung einer Professionellen Lerngemeinschaft spielt. Link zum Portal eingesehen am: 06.06.2017

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    Fortbildungsangebote der Serviceagentur "Ganztägig lernen"

    Serviceagentur "Ganztägig lernen" NRW
    Institut für soziale Arbeit e. V.
    Friesenring 40
    48147 Münster
    0251 - 200 79 90
    serviceagentur.nrw@ganztaegig-lernen.de

    Die Serviceagentur „Ganztägig lernen“ Nordrhein Westfalen bietet rund um die Handlungsfelder im schulischen Ganztag Informationen, Material, Beratung, Begleitung, Vernetzung und Fortbildungen zur  Entwicklung und Qualifizierung von Ganztagsschulen in NRW an und richtet sich an Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte, Fachberatungen, Jugendhilfe, Vertreter aus Kultur, Sport und anderen Bereichen sowie die Steuerungsebene bei Kommunen und Trägern.
    Auf der Seite finden sich aktuelle Fortbildungsangebot sowie Hinweise auf bestehende Qualitäts- und Arbeitskreise sowie Dokumentationen vorangegangener Veranstaltung zu ganztagsspezifischen Themen und Fragestellungen.

    Link zum Angebot des Portals eingesehen am: 06.06.2017

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    Fortbildungsmodule für den Ganztag

    Serviceagentur „Ganztägig lernen" NRW
    Institut für soziale Arbeit e. V.
    Friesenring 32/34
    48147 Münster
    0251 - 200 79 90

    Das Verbundprojekt "Lernen für den GanzTag" erarbeitet Fortbildungsmodule und -materialien für multiprofessionelle Teams oder Tandems, die mit multiprofessionellen Fachkräften aus Ganztagsschulen arbeiten. Die entstehenden Fortbildungsmodule bieten somit kontext- und konzeptabhängig formbares und einsetzbares Material an. Es liegen Module z. B. für die folgenden Themen vor:

    • Gemeinsames Verständnis von Bildung und Erziehung im Ganztag,
    • Kommunikation und Kooperation im Ganztag sowie
    • Lernen und individuelle Förderung im Ganztag.
    Link zum Portal eingesehen am: 06.06.2017

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    Deutsches Zentrum für Lehrerbildung Mathematik (DZLM) Deutsches Zentrum für Lehrerbildung Mathematik (DZLM)
    Humboldt-Universität zu Berlin
    Unter den Linden 6
    10099 Berlin
    030 - 209 347 970

    Das DZLM ist eine Plattform für die Lehrerfortbildung im Bereich Mathematik (initiiert von der Deutsche Telekom Stiftung) mit dem Schwerpunkt auf langfristige, begleitende Fortbildungsangebote für Lehrende. Von diesem Portal gehen verschiedene weitere Projekte für das Fach Mathematik, sowohl für die Primarstufe als auch für die Sekundarstufe, aus.

    Link zum Portal eingesehen am: 06.06.2017

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Fortbildungskonzept am Gymnasium Iserlohn-Letmathe

    Gymnasium Letmathe der Stadt Iserlohn
    Aucheler Str. 10
    58642 Iserlohn
    02374 - 935 880
    sekretariat@gymnasium-letmathe.de

    Das Fortbildungskonzept des Gymnasiums Iserlohn-Letmathe zeigt beispielhaft den Beitrag von Fortbildung zur Schulentwicklung. Das stark am Schulprogramm orientierte Konzept formuliert Ziele von Fortbildung und definiert vorrangige Arbeitsfelder (z. B. Leistungsbewertung, individuelle Förderung, Schulentwicklung), in denen Fortbildungen angestrebt werden. Darüber hinaus werden - unterstützt durch diverse Grafiken und Schaubilder - Formen und Adressaten von Fortbildung, Zuständigkeiten und praktische Abläufe bzw. Regelungen vorgestellt. Abschließend wird der Rechtsrahmen erläutert.

    Schulleiter: OStD Peter Wiedemeier
    wiedemeier@gymnasium-letmathe.de

    Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 06.06.2017

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    Fortbildungskonzept 2013/14 der Regenbogenschule Happerschoß (Gem. Grundschule)

    Regenbogenschule Happerschoß (Gem. Grundschule)
    Am schmalen Patt 25
    53773 Hennef
    02242 - 933 66 60
    115563@schule.nrw.de

     

    Das Fortbildungskonzept der Regenbogenschule Happerschoß überzeugt durch die gelungene Kombination aus rechtlichen und theoretischen Rahmenbedingungen, praxisorientierten Umsetzungen und verbindlichen Vereinbarungen. Auf dem Fundament der rechtlichen Rahmenbedingungen werden die Vereinbarungen des Kollegiums zur gemeinsamen Fortbildungsplanung dargestellt. Grundlage dieser Planung ist eine Bestands- und Bedarfsanalyse durch eine Befragung zur Fortbildungsplanung. Diese Befragung eignet sich besonders als Praxisbeispiel und Anregung für weitere Schulen. Darüber hinaus sind Maßnahmen und Vereinbarungen zur praktischen Umsetzung festgeschrieben. Ein Formular dient der unkomplizierten und standardisierten Abrechnung besuchter Fortbildungen. Ingrid Henning, Schulleiterin
    Karen Scholz, Konrektorin
    Link zu den Materialien der Schule eingesehen am: 06.06.2017

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    Das Lehrerbetriebspraktikum Heck, Veronika 2008 Dokumentation des Lehrerbetriebspraktikums 2008.

    Um die Schülerinnen und Schüler auf das Berufsleben vorbereiten zu können, benötigen Lehrerinnen und Lehrer differenzierte Kenntnisse aus dem Berufsleben, nicht nur als Wissen, sondern auch durch das Verstehen von Arbeitszusammenhängen. Solche Kenntnisse des Wirtschaftslebens können besonders effektiv in den Lehrerbetriebspraktika vor Ort erworben werden, die einen Lernortwechsel mit entsprechenden Qualifizierungsmöglichkeiten bieten. Die Lehrerbetriebspraktika leisten hierzu einen wichtigen Beitrag. Die Dokumentation der Lehrerbetriebspraktika zeigt die erfolgreiche Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer ebenso wie die der Ausbilderinnen und Ausbilder in den Betrieben, die sich für die Zusammenarbeit mit den Schulen öffnen, um eine verbesserte berufliche Orientierung zu ermöglichen.
    Die Dokumentation informiert über Zielsetzung sowie Durchführung und liefert Praxisberichte sowie Veröffentlichungen zum Thema.

    Link zu den Materialien eingesehen am: 29.06.2017

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    Qualitätstableau NRW

    Zum oben genannten Kriterium des Referenzrahmens Schulqualität ergeben sich die folgenden in der Tabelle abgebildeten Analysekriterien des Qualitätstableaus NRW. Zu jedem Analysekriterium sind Erläuterungen und Hinweise ergänzt, die deutlich machen, wie das Kriterium zu verstehen ist. Für alle Schulen verpflichtende Kriterien sind gelb gekennzeichnet, alle weiteren können von den Schulen ergänzend in das Analyseverfahren einbezogen werden.

    AnalysekriteriumErläuterungen und Hinweise zum Analysekriterium
    4.5.1.1
    Die Fortbildungsplanung berücksichtigt die Zielsetzungen, Aufgabenstellungen und fachlichen Bedarfe der Schule.
    (Verpflichtendes Kriterium)

    Systematik in der Fortbildungsplanung wird darin erkennbar, dass auf der Basis von (längerfristig orientierter) Bedarfsermittlung Fortbildungsziele und -maßnahmen nachvollziehbar und transparent entwickelt werden. Dies beinhaltet u. a. die Passung der Planung zu Ergebnissen interner und externer Evaluationen und weiteren Resultaten der Schule (z. B. Ist-Stand-Analyse zu Wiederholerquoten; Schulwechsel etc.), aber auch die Passung zu Ergebnissen aus Feedbackprozessen (z. B. Schülerfeedback).

    Die Schule erhält Rückmeldung, inwieweit sich die Fortbildungsplanung an den Zielsetzungen, Aufgabenstellungen und fachlichen Bedarfen der Schule orientiert.

    4.5.1.2
    Die Fortbildungsplanung berücksichtigt die Qualifikationen und Entwicklungsbedarfe des Personals.
    Die Schule erhält Rückmeldung, inwieweit die Qualifikationen und Entwicklungsbedarfe des Personals (dies schließt Schulleitungsmitglieder mit ein) durch die Fortbildungsplanung unter regelmäßiger Aktualisierung berücksichtigt werden.
    4.5.1.3
    Die durch Fortbildung erworbenen Kompetenzen werden systematisch zur Weiterentwicklung der schulischen Qualität genutzt.
    (Verpflichtendes Kriterium)
    Die Schule erhält Rückmeldung zur Systematik des Austausches von Fortbildungsergebnissen und -erkenntnissen und der Sicherung von Nachhaltigkeit der Umsetzung. Dazu gehört die Verantwortungsübernahme des Personals (dies schließt Schulleitungsmitglieder mit ein) hinsichtlich der Erhaltung und weiteren Entwicklung ihrer fachlichen und überfachlichen Kenntnisse und Fähigkeiten.

    Folgende Links führen zu weitergehenden Informationen zum Qualitätstableau NRW und der Qualitätsanalyse:

    Kompaktversion des Qualitätstableaus Langversion des Qualitätstableaus Qualitätsanalyse im Bildungsportal

     

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Grundlegendes
    Fortbildungsplanung im Personalmanagement Buhren, Claus G. & Rolff, Hans-Günter 2011 Personalmanagement für die Schule. Claus G. Buhren & Hans-Günter Rolff Basis-Bibliothek Schulleitung 151-166 Weinheim und Basel Beltz

    Band 2 der Basisbibliothek Schulleitung thematisiert das Personalmanagement für die Schule. Die Autoren Buhren und Rolff geben in Kapitel fünf des Bandes einen umfassenden Überblick über Fortbildungsplanung im Personalmanagement. So werden Formen von Fortbildungen, deren Wirkungen, Adressaten, Kategorien (Lehrerentwicklung, Professionelle Entwicklung, Persönliche Entwicklung etc.), Zielsetzungen und Methoden vor- und zum Teil gegenübergestellt. Dabei wird deutlich, dass ein entscheidender Faktor für die Wirksamkeit von Fortbildungen als „dritte Phase der Lehrerbildung“ eine systematische Fortbildungsplanung ist. Hiervon hängt ab, ob die besuchten Fortbildungen sich thematisch mit dem Bedarf der Schule decken und außerdem wird sichergestellt, dass der Wissenstransfer im Anschluss an die Fortbildung innerhalb des Kollegiums stattfindet.

    Praxistipps und Umsetzungsbeispiele bieten Ansätze für Schulen, die sich auf den Weg zu einer systematischen Fortbildungsplanung machen. Curriculare Vorgaben bilden den Rahmen, Leitfragen helfen bei der Themenauswahl von Fortbildungsangeboten. Grundlegend für die systematische Planung ist weiterhin die Prioritätenanalyse, um zu entscheiden, wie wichtig einzelne Fortbildungswünsche und -vorschläge für den Bedarf der Schule sind.

    Abschließend zeigen die Autoren Möglichkeiten und Wege auf, Fortbildungsinhalte in das Kollegium zu transferieren und somit Erkenntnisse zu teilen.

    Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 06.06.2017

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    Kollegiale Hospitation, Feedback und Reflexion Buhren, Claus G. 2016 Schulmanagement Handbuch 158. Kollegiale Reflexion. Wege, Methoden und Erfahrungen zur Unterrichtshospitation. München Cornelsen Schulverlage GmbH

    Fortbildung ist dann nachhaltig und sinnvoll, wenn die gewonnenen Erkenntnisse systematisch aufgegriffen und für die weitere schulische Arbeit genutzt werden. Die Realität an vielen Schulen sieht jedoch anders aus. Echte Teams sind selten oder nur lose miteinander verbunden, Kooperation und Zusammenarbeit sind nicht gefordert, Synergieeffekte werden nicht ausreichend genutzt. Um einen erfolgreichen Transfer und Kommunikation zu erreichen, gibt es verschiedene Ansätze und Methoden. Claus G. Buhren zeigt im Schulmanagement-Handbuch 158 auf, wie solch eine systematische Transferleistung durch kollegiale Hospitation, kollegiales Feedback und kollegiale Reflexion gelingen kann.
    Dabei bilden die einzelnen Kapitel eine Mischung aus wissenschaftlichen Erkenntnissen, Praxisbeispielen und Methoden, Hintergrundinformationen sowie Schritt-für-Schritt-Anleitungen zur Umsetzung an der eigenen Schule. Die Begrifflichkeiten Hospitation, Feedback, Reflexion werden mit Inhalt gefüllt und auf das Themenfeld Schule bezogen. Praxisbeispiele, Checklisten, Auswertungsbögen und weiteren Anregungen tragen dazu bei, den Einstieg in kollegiale Unterrichtshospitation zu erleichtern und so einen wichtigen Beitrag zur Professionalisierung und Kooperation innerhalb des Kollegiums zu leisten.

    Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 06.06.2017

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    Qualität und Entwicklung von Schule Huber, Stefan G.; Hader-Popp, Sigrid & Schneider, Nadine 2014 Qualität und Entwicklung von Schule. Basiswissen Schulmanagement. Weinheim und Basel Beltz "Das Personal, also die Lehrerinnen und Lehrer, die Schulleitung sowie das nicht unterrichtende Personal, sind für die Qualität und Entwicklung von Schule am wichtigsten", (S. 80). Diese Aussage steht am Beginn des dritten Kapitel dieses Grundlagenbandes und unterstreicht die Bedeutung von Personalentwicklung als Säule der Schulentwicklung. Das Autorenteam gibt einen fundierten Überblick über die Grundlagen schulischen Personalmanagements und schulischer Personalentwicklung und schlägt eine Brücke zu Merkmalen guter Fort- und Weiterbildung als Instrument der Personalentwicklung. Verschiedene Formen der Fortbildung, eine ausführliche Auflistung von Qualitätsmerkmalen und ein Ausblick auf die anzustrebende Nachhaltigkeit von Fortbildungen formen einen Weg zur Erstellung eines schulinternen Fortbildungskonzeptes. Jedoch wird in diesem Band nicht nur das Thema "Fortbildung" als Instrument der Personalentwicklung behandelt, sondern ebenso weitere Formen der Professionalisierung und Kooperation (z. B. Kollegiale Fallberatung, Teamcoaching, professionelle Lerngemeinschaften).  Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 06.06.2017

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    Lehrerinnen und Lehrer lernen. Konzepte zur Lehrerfortbildung Müller, Florian H.; Eichenberger, Astrid; Lüders, Manfred & Mayr, Johannes 2010 Lehrerinnen und Lehrer lernen. Konzepte und Befunde zur Lehrerfortbildung. Münster Waxmann Verlag GmbH

    Diverse Studien (u. a. die OECD-Studie „Teachers Matter“ von 2005) unterstreichen die Bedeutung von Fortbildung als „dritte Phase der Lehrerbildung“. Unbestritten ist diese die zeitlich längste, individuellste und im besten Falle das ganze Berufsleben begleitende Phase der Lehrerbildung. Empirische Befunde bestätigen ihr außerdem eine im Vergleich zu Studium und Referendariat höhere Wirksamkeit. Gleichzeitig betonen die Studien in diesem Bereich deutlichen Verbesserungsbedarf (z. B. Talis 2008). Die Gründe sind vielfältig. Mal mangelt es an passgenauen Angeboten, mal mangelt es an Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Der vorliegende Band gibt in 29 Beiträgen Einblicke in aktuelle Konzepte der Lehrerfortbildung, beschreibt aktuelle Forschungsbefunde und beinhaltet konkrete Vorschläge, um Lehrerfortbildung heute und in Zukunft erfolgreich und wirkungsvoll zu gestalten. Einzelne Kapitel befassen sich schwerpunktmäßig mit:

    • Grundlagen,
    • Interventionen,
    • Lehrerfortbildungen abseits des Mainstreams,
    • dem Blick in den deutschsprachigen Raum und darüber hinaus sowie
    • Motivation durch Fortbildung.

    Adressaten sind Lehrpersonen und Schulleitungsmitglieder, die sich mit Fortbildung und Fortbildungsplanung auseinandersetzen möchten.

    eingesehen am: 11.11.2016

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    Schulentwicklung - Fortbildung - Evaluation Rademacher, Bärbel 2007 Schulentwicklung - Fortbildung - Evaluation für Lehrer/-innen aller Schulstufen. Notwendige Bausteine planen und gestalten. Buxtehude AOL-Verlag

    Bärbel Rademacher veranschaulicht in diesem Praxisband die zentrale Bedeutsamkeit von Fortbildung und Fortbildungsplanung für eine effektive und nachhaltige Schul- und Unterrichtsentwicklung.

    Wie gelingen Planung und Durchführung einer Fortbildungskonferenz? Wie können Fortbildungsergebnisse die schulische Praxis verändern? Wie entsteht Nachhaltigkeit? Anhand dieser und weiterer Fragen veranschaulicht die Autorin Sinn und Notwendigkeit systematischer Fortbildungsplanung und bettet diese in den Kontext „Schulentwicklung“ ein. Der von ihr vorgestellte Fortbildungszyklus als Instrument gelingender Fortbildungsplanung und dazu passende Leitfragen geben praktische Ansatzpunkte für Kollegien und Schulleitungen, die sich auf den Weg zu einer gelingenden und effektiven Fortbildungskultur machen.

     

    Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 06.06.2017

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    Weitere Literaturhinweise
    Professionelle Lerngemeinschaften Bonsen, Martin & Rolff, Hans-Günter 2006 Professionelle Lerngemeinschaften von Lehrerinnen und Lehrern. Zeitschrift für Pädagogik 2006 52 167-184

    Die nicht mehr neue Konzeption der "Professionellen Lerngemeinschaften" hat grundlegende Implikationen für Schulentwicklung. Zu dem gemeinsamen Lernen von Kolleginnen und Kollegen im oben genanten Sinn gehören schulinterne Fortbildungen als eine wesentliche Säule dazu. Der Artikel skizziert den Überbau zum Thema Lehrerfortbildung.

    Link zu FIS-Bildung eingesehen am: 06.06.2017

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    Gemeinsam für den Wandel in der eigenen Schule lernen Geist, Sabine 2011 Gemeinsam für den Wandel in der eigenen Schule lernen. Pädagogik 63 10 10-13 Die Autorin beleuchtet in ihrem Fachartikel die Gelingensbedingungen für wirksame Fortbildungskonzepte. Sie berücksichtigt Qualitätskriterien wie Orientierung am Schulprogramm, Nachhaltigkeit, längerfristige Maßnahmenplanung oder Evaluation der Maßnahmen. Link zu den Verlagsseiten eingesehen am: 06.06.2017

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    Leadership in der Lehrerbildung. Entwicklung von Kompetenzen für pädagogische Führung Huber, Stephan Gerhard; Schneider, Nadine; Gleibs, Heike Ekea & Schwander, Marius o.J. Leadership in der Lehrerbildung. Entwicklung von Kompetenzen für pädagogische Führung. Das Buch beschreibt und skizziert die Kernkompetenzen für pädagogische Führung und wie Erwerb und Entwicklung von Kompetenzen in der gesamten Berufsbiografie von Lehrkräften gefördert und begleitet werden können. Die Publikation wendet sich an Personen, die die Lehrerbildung gestalten und sie strategisch und konzeptuell weiterentwickeln - z. B. an Vertreterinnen und Vertreter von Hochschulen, Studienseminaren, Fortbildungsinstituten und Schulverwaltungen. Darüber hinaus gibt sie Orientierung für Lehr- und Führungskräfte an Schulen und solche, die sich für Gestaltungsaufgaben interessieren. Die Publikation - besonders das Kompetenzmodell pädagogische Führung - kann aber auch von Schulleitungen und an Gestaltungsaufgaben Interessierten genutzt werden im Sinne einer Selbstvergewisserung und Orientierung. Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 06.06.2017

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    Unterrichtsentwicklung durch Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen für Lehrpersonen Lipowsky, Frank 2009 Unterrichtsentwicklung durch Fort- und Weiterbildungsmassnahmen für Lehrpersonen. Beiträge zur Lehrerbildung 27 03 346-360 Der Autor fasst den Forschungsstand zur Wirksamkeit von Fortbildungsmaßnahmen zusammen. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 06.06.2017

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    D´rum mach´ einen Plan Romer, Sabine 2013 D´rum mach´ einen Plan... Wie man mit Fortbildungsplänen arbeitet. Pädagogik 65 10 32-35 Am Fallbeispiel einer großen kaufmännischen Schule werden Fragen in den Vordergrund gestellt, wie man zielgerichtet und systematisch auf unterschiedlichen Ebenen den Fortbildungsbedarf erheben kann und wie Fortbildungsplanung zu einem Entwicklungswerkzeug in Schule werden kann. Die Autorin führt aus, dass Fortbildungsplanung auf individuellen Bedarfen unterschiedlicher Herkunft aufbaut, bei der Planung aber nicht die grundlegenden Ausrichtungen der Curricula bzw. der angestoßenen Schulentwicklungsprozesse aus dem Blick gelassen werden dürfen. Schulische und individuelle Bedarfe werden miteinander abgestimmt und in eine konkrete Planung überführt, die dann in den Phasen von Durchführung, Dokumentation und Evaluation umgesetzt wird. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 06.06.2017

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    Ganztag - Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag
    Bildungsbericht Ganztagsschule NRW 2016 Altermann, André et al. 2016 Bildungsbericht Ganztagsschule NRW 2016. Die Bildungsberichterstattung Ganztagsschule NRW (BiGa NRW) verfolgt das Ziel zur qualitativen Weiterentwicklung der Ganztagsschulen in NRW beizutragen. Im Mittelpunkt stehen dabei Ganztagsschulen im Primarbereich wie in der Sekundarstufe I, offene Ganztagsschulen genauso wie gebundene Ganztagsschulen. Die Ergebnisse der empirischen Bestandsaufnahme sollen u. a. Informationen für fachpolitische und wissenschaftliche Diskurse liefern und als Grundlage für die Konzipierung von Fortbildungsreihen und Qualitätsinstrumenten für die Praxis dienen. Verlinkt ist auf die Seite der BiGa NRW, wo auch die Bildungsberichte ab 2011 heruntergeladen werden können. Dokumente:
    1. 4.5.1_Altermann_2016_BiGa_Webversion.pdf

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    Ganztagsschule 2014/2015 StEG-Konsortium (Hrsg.) 2015 Ganztagsschule 2014/2015. Deskriptive Befunde einer bundesweiten Befragung.

    Im Rahmen von StEG (Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen) wurden 2014 Schulleiter von Ganztagsschulen zur Situation an ihren Schulen befragt. In Kapitel 3.3.3 (S. 66-72) finden sich die Ergebnisse zu Schulentwicklungsaktivitäten, so auch zur Durchführung von Fortbildungen.

    Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 12.06.2017

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    Das Karlsruher Ganztags Zertifikat (GTS) Berger, Albert 2012 Pädagoginnen und Pädagogen auf die Anforderungen der Ganztagsschule vorbereiten? - Das Karlsruher „GTS Zertifikat“. Dieses Material stammt zwar aus der universitären Lehramtsausbildung, kann aber auch zur Fortbildung von Kollegien genutzt werden, deren Schule sich auf dem Weg in den gebundenen Ganztag macht. So stellt der Autor (im zweiten Teil der Veröffentlichung) das „Zertifikat Ganztagsschule“ vor, das seit 2009 an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe erworben werden kann. Zu den inhaltichen Schwerpunkten dieses Zertifikats gehören: Theorie der Ganztagsschule, Unterricht/Erziehung im Ganztag, Rhythmisierung im Ganztag, Ganztagsschule im Kontext, Beziehungsgestaltung im Ganztag und Ganztagsschulforschung. Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 12.06.2017

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    Wie gelangt das Potenzial guter Ganztagsschulen in die Fläche? Hollenbach-Biele, Nicole & Zorn, Dirk 2015 Wie gelangt das Potenzial guter Ganztagsschulen in die Fläche? Fortbildung und Fortbildungsplanung sind wesentliche Bausteine der Qualitätsentwicklung an Schulen. Dabei ist es sinnvoll, eigene Entwicklungsperspektiven in den Kontext des wissenschaftlichen Diskurses zu stellen. Hier kann der vorliegende Bildungsbericht herangezogen werden, der besonderes Augenmerk auf die Frage legt, wie es gelingt, gute Beispiele einzelner Schulen auf alle Schulen zu übertragen. Der Artikel gibt einen Überblick darüber, was es braucht, damit "Ganztagsschulen der Zukunft zu Lernorten werden, an dem die individuelle Förderung zum bestimmenden Element des Schulalltags wird" (S. 6). Eine umfangreiche Literaturliste am Ende des Textes bietet die Möglichkeit der vertiefenden Lektüre. Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 12.06.2017

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    Ganztagsschule: Bildungsqualität und Wirkungen außerunterrichtlicher Angebote Klieme, Eckhard o.J. Ganztagsschule: Bildungsqualität und Wirkungen außerunterrichtlicher Angebote.

    Fortbildung und Fortbildungsplanung sind wesentliche Bausteine der Qualitätsentwicklung an Schulen. Dabei ist es sinnvoll, eigene Entwicklungsperspektiven in den Kontext des wissenschaftlichen Diskurses zu stellen. Die StEG-Studie hat die Ganztagsschulentwicklung in den vergangenen zehn Jahren wissenschaftlich begleitet und evaluiert und dabei besonders auf den Prozess des quantitativen und qualitativen Ausbaus von Ganztagschulen, Veränderungen in der Schulorganisation und Angebotsgestaltung, der Lehr-Lern-Kultur, deren Nutzung und Akzeptanz, das Zusammenwirken von Ganztagsschule, außerschulischen Kooperationspartnern und Familien und die Wirkungen auf die Persönlichkeits- und Leistungsentwicklung sowie auf die Bildungswege der Schülerinnen und Schüler untersucht. Während es in StEG-P (S.16-23) um Ganztagsangebote in Grundschulen geht, untersuchen STEG-S (S.24-29) und STEG-Q (S.30-34) den Zusammenhang von Angebotsqualität und der Entwicklung von Schlüsselkompetenzen in der Sek I und STEG-A (S. 36-41) die Frage der Stabilisierung von Bildungsverläufen durch die Ganztagsschule.

    Link zur Broschüre eingesehen am: 12.06.2017

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    Gender / Reflexive Koedukation - Die Auswahl an Literatur erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive
    Schule im Gender Mainstream. Denkanstöße – Erfahrungen – Perspektiven Ministerium für Schule, Jugend und Kinder des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Landesinstitut für Schule Soest 2005 Schule im Gender Mainstream. Denkanstöße – Erfahrungen – Perspektiven.

    In Kapitel II.8 der Broschüre „Schule im Gender Mainstream. Denkanstöße – Erfahrungen – Perspektiven“ werden Erfahrungen mit dem Thema Fortbildung aus verschiedenen Blickwinkeln aufgezeigt und Perspektiven entwickelt. In den einzelnen Beiträgen

    • werden Probleme der Lehrenden in Fortbildungen zur Thematik geschlechterbewusste Pädagogik benannt, wie auch die Schwierigkeiten der Lehrkräfte bei solchen Fortbildungsveranstaltungen,
    • wird eine mögliche gendersensible Didaktik skizziert,  
    • werden Konsequenzen für geschlechterspezifische Supervisionen und Fortbildungen nachgezeichnet und
    • werden beispielhaft konkrete Fortbildungskonzepte vorgestellt.
    Link zur Broschüre eingesehen am: 12.06.2017

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    KMK-Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit Kultusminister Konferenz (KMK) 2016 Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit durch geschlechtersensible schulische Bildung und Erziehung.

    Die Bildungsgesetzgebung hat das Ziel des Abbaus und der Vermeidung geschlechtsbezogener Benachteiligung festgelegt, welches auf Länderebene auf verschiedenen Wegen erreicht werden soll. Effizienz und Effektivität der Umsetzungsbemühungen hängen in der Praxis davon ab, ob auf allen Ebenen des Systems die Verantwortlichen durchgängig und nachhaltig Gender-Wissen und -Kompetenz einsetzen. In diesen KMK-Empfehlungen werden Handlungsfelder beschrieben, die „zentrale Ansatzpunkte für eine Konkretisierung des Bildungsauftrags der Schule auf das Ziel hin, benachteiligende Geschlechterstereotypen zu vermeiden und abzubauen“ (KMK 2016, 4) benennen. Diese Handlungsfelder sind

    • Unterrichtsvorgaben, Prüfungsaufgaben, Lehr- und Lernmittel,
    • Lehramtsausbildung und -fortbildung,
    • Strukturelle Ansätze,
    • Personalentwicklung,
    • Sachausstattung und
    • übergreifende Maßnahmen.
    Dokumente:
    1. KMK_2016_KMK_Leitlinien_geschlechtersensible_Bildung.pdf

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Fortbildungsplanung ist an den Aufgaben und Zielperspektiven der Schule sowie an Ergebnissen schulinterner und externer Evaluation orientiert.
    • Die Schulleitung bewirtschaftet das Fortbildungsbudget nach Maßgabe des schulischen Fortbildungskonzepts und legt Rechenschaft über die Verausgabung der Mittel ab.
    • Die Schulleitung achtet darauf, dass die Lehrkräfte und die weiteren pädagogischen Fachkräfte sich regelmäßig zur Erhaltung und weiteren Entwicklung ihrer fachlichen und überfachlichen Kenntnisse und Fähigkeiten fortbilden.
    • Die Schulleitung unterstützt die Entwicklung von Fortbildungsstrukturen im Sinne professioneller Lerngemeinschaften.
    • Lehrkräfte übernehmen Verantwortung für die Erhaltung und die weitere Entwicklung ihrer Kenntnisse und Fähigkeiten, indem sie sich fortbilden – auch im Selbststudium.
    • In der Schule findet ein Austausch über Positionen und Ergebnisse der aktuellen professionsbezogenen Forschung und Diskussion statt.
    • Die Schule legt bei ihrer Fortbildungsplanung Wert auf längerfristige Beratung und Begleitung der Schule.
    • Bei der Fortbildungsplanung steht die Fortbildung im Team bzw. die schulinterne Fortbildung im Vordergrund.
    • Erkenntnisse aus allen Fortbildungsmaßnahmen fließen systematisch in die schulische Arbeit ein.
    • Impulse aus der Lehrer- und Lehrerinnenausbildung werden systematisch aufgegriffen und für die schulische Arbeit nutzbar gemacht.
    • Es gibt gemeinsame Fortbildungen von Lehrkräften und von Fachkräften außerschulischer Partner.
    • Schulen kooperieren im Rahmen ihrer Fortbildungsaktivitäten mit kommunalen Partnern, ggf. mit den Regionalen Bildungsbüros, den Schulnetzwerken und der örtlichen Wirtschaft (z. B. Betriebspraktika für Schulleitung und Lehrerschaft).
    Schlagwörter
    4.5.2 Die Mitglieder der Schulleitung qualifizieren sich weiter.
    4.5.2 Die Mitglieder der Schulleitung qualifizieren sich weiter.

    Vor dem Hintergrund der Entwicklung der eigenverantwortlichen Schule hat sich das traditionelle Aufgabenfeld und Rollenbild von Schulleiterinnen und Schulleitern grundlegend geändert. Stärkere Eigenverantwortung und erweiterte Anforderungen erfordern systematische und kontinuierliche Fortbildungen für Mitglieder der Schulleitungen zur Unterstützung bei der Erfüllung der vielfältigen Aufgaben. Dabei sollten sich die Fortbildungsangebote an den Handlungsfeldern und Schlüsselkompetenzen für das Leitungshandeln in eigenverantwortlichen Schulen in Nordrhein-Westfalen orientieren.
    Zur Identifizierung des eigenen Fortbildungs- und Entwicklungsbedarfes setzt die Schulleitung auch Feedbackverfahren ein und berücksichtigt so Rückmeldungen zum Leitungshandeln. Angebote wie Coaching, Beratung und Supervision, die sich sowohl an neu eingesetzte als auch an bereits erfahrene Schulleiterinnen und Schulleiter richten, gewinnen zunehmend an Bedeutung.
    Die Schulleitung nutzt die Arbeit und den Austausch in Netzwerken zu Fragen der Schul- und Unterrichtsentwicklung und profitiert davon für die eigene Weiterentwicklung (vgl. auch Dimension 3.6 Externe Vernetzung).
    Die in diesem Kriterium hinterlegten Materialien zeigen Möglichkeiten für die Weiterqualifikation von Mitgliedern der Schulleitung auf.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Als Schulleiter neu im Amt – Ihr Begleiter durch das erste Jahr Dammann, Maja 2007 Als Schulleiter neu im Amt – Ihr Begleiter durch das erste Jahr. Stuttgart Dr. Josef Raabe Verlags-GmbH Maja Dammann gibt in ihrem Werk Schulleiterinnen und Schulleitern eine erste Orientierung anhand von Beispielen aus der Praxis sowie Tipps und Anregungen. Auf herausfordernde Situationen wird hingewiesen und erprobte Lösungen werden geliefert. In dem Kapitel „Die Schulorganisation professionell in den Griff bekommen“ gibt die Autorin neben Themen wie Informationspolitik, Konferenzen, Schuljahresplanung auch Auskunft über Tätigkeiten im Zusammenhang bzw. Umgang mit Haushaltsmitteln, Ressourcenplanung und äußere Schulverwaltung (hier insbesondere Raumplanung, Möbelbestellungen und Gebäudereinigung). Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 12.06.2017

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    DAPF - Feedbackbogen zum Führungshandeln Deutsche Akademie für Pädagogische Führungskräfte (DAPF) am Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS) der TU Dortmund o.J. DAPF - Feedbackbogen zum Führungshandeln

    Die Deutsche Akademie für Pädagogische Führungskräfte DAPF in Dortmund bietet auf ihrer Internetseite den DAPF/IFS-Werkzeugkasten an. In diesem Werkzeugkasten sind „Instrumente, Übungen und Informationsmaterialien zu unterschiedlichen Bereichen und Aspekten der Schulentwicklung“ abgelegt, die im Rahmen von Projekten der Schulforschung und in der Aus- und Fortbildung von Lehrkräften, Schulleitungen und Schulentwicklungsberaterinnen und Schulentwicklungsberateren entwickelt wurden. Sämtliche Materialien stehen zum Download bereit. In diesem Zusammenhang sind die Selbst- und Fremdeinschätzungsbogen für Schulleitungsmitglieder „Schulleitungsevaluation-Schritte.pdf“, „Schulleitung-Fremdeinschaetzung.pdf“ und „Selbsteinschätzung des Führungshandelns von Schulleitungen.docx“ zu nennen, aus denen Entwicklungsschritte abgeleitet werden können.

    Link zu den Arbeitsmaterialien eingesehen am: 12.06.2017

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    Fragebogen zum Schulleitungshandeln Hessische Lehrkräfteakademie o.J. Fragebogen zum Schulleitungshandeln – Qualitätsbereich III „Führung und Management“.

    Der Fragebogen dient dem Feedback bzgl. des Leitungshandeln an Schulen. Mit ihm werden die unterschiedlichen Dimensionen des Schulleitungshandeln in den Blick genommen. Es gibt den Fragebogen sowohl in der Version für ein Schulleitungsteam als auch für eine Schulleiterin bzw. einen Schulleiter sowie eine Broschüre mit Erläuterungen zu Bedeutung, Durchführung und Auswertung.

    Link zu den Arbeitsmaterialien eingesehen am: 12.06.2017

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    Selbst-Coaching für Schulleiterinnen und Schulleiter Miller, Reinhold 2011 Basis-Bibliothek Schulleitung. 5. Selbst-Coaching für Schulleiterinnen und Schulleiter. Weinheim und Basel Beltz Der Autor, ein langjähriger Schulberater, konzipierte dieses Buch als Selbsthilfe-Begleitbuch für Schulleiterinnen und Schulleiter, die sich selbst in 22 ausgewählten Bereichen coachen und weiterbilden möchten. Die Bereiche (z. B.: "Führung", "Motivation", "Kommunikation", "Beratung", "Kollegium", "Fortbildung", etc.) werden in jeweils einzelnen Kapiteln behandelt. Die einzelnen Themenbereiche enthalten Informationen, praktische Tipps, Checklisten, Gedankenanstöße, Trainingsaufgaben,  Impulse zur Weiterarbeit  und Praxisbeispiele.  Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 12.06.2017

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Schulleitungscoaching (SLC). Professionelle Begleitung und Unterstützung: Coaching für Schulleitungen

    QUA-LiS NRW - Schulmanagement

    Sonja Gerland-Peus (Leiterin der Projektstelle Schulmanagement)
    02921 - 683 80 10
    Sonja.Gerland-Peus@qua-lis.nrw.de

    Paul Baerecke
    02921 - 683 80 17
    Paul.Baerecke@qua-lis.nrw.de

    Das Angebot Schulleitungscoaching ist im Rahmen der Fortbildungsinitiative des MSW vom Landeszentrum für Schulleitungsqualifizierung - Schulmanagement NRW - in Zusammenarbeit mit den Bezirksregierungen im Zeitraum 2012 bis 2014 entwickelt und erprobt worden. Inzwischen können insgesamt 33 qualifizierte Schulleitungscoaches - alle selber Schulleiterinnen und Schulleiter aus unterschiedlichen Schulformen - für einen Coachingprozess angefragt werden. Gegenstand eines Schulleitungscoachingprozesses sind Anliegen im Kontext des alltäglichen Führungshandelns, von Schulentwicklung und von Transformationsprozessen. Link zum Projekt eingesehen am: 12.06.2017

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    Lehrerfortbildung in Nordrhein-Westfalen

    Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    0211 - 586 740
    poststelle@msb.nrw.de

    Im Bildungsportal des Landes Nordrhein-Westfalen werden Möglichkeiten, Maßnahmen, Budgets und weiterführende Adressen zum Thema "Lehrerfortbildung" vorgestellt. Der Internetauftritt bietet eine Übersicht über die verschiedenen Fortbildungsanbieter und fokussiert den Aspekt der Qualitätsentwicklung durch Fortbildung. Darüber hinaus gelangen Sie über diese Internetseiten zur "Suchmaschine Fortbildung des Landes NRW" und zu den entsprechenden Auftritten der Bezirksregierungen und Städte/Landkreise. Da Fortbildungsplanung und -steuerung ein wesentlicher (Personal-)Entwicklungsbestandteil von Schule ist, bildet dieser Internetauftritt einen wichtigen Ausgangspunkt. Link zum Bildungsportal NRW eingesehen am: 12.06.2017

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    Bildungsportal des Landes NRW - DV-Online-Arbeitshilfe Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen
    Völklinger Straße 49
    40190 Düsseldorf
    0211 - 586 740
    poststelle@msb.nrw.de
    Schulleiterinnen und Schulleiter, die Aufgaben von Dienstvorgesetzten an öffentlichen Schulen wahrnehmen, finden in der Arbeitshilfe Impulse für den Organisationsprozess, zum Beispiel: Empfehlungen für Arbeitsabläufe, Hinweise auf gesetzliche Bestimmungen und verschiedene Mustervordrucke. Link zum Portal eingesehen am: 12.06.2017

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    Deutsche Akademie für Pädagogische Führungskräfte (DAPF)

    Deutsche Akademie für Pädagogische Führungskräfte im Zentrum für HochschulBildung (ZHB) der TU Dortmund:
    Hohe Straße 141
    44139 Dortmund
    0231 - 755 66 14
    DAPF@tu-dortmund.de

    Auf den Seiten der Deutschen Akademie für Pädagogische Führungskräfte gibt es zahlreiche Angebote zur Förderung und Qualifizierung von Führungskräften in allen schulischen Bereichen. Zielgruppe der zahlreichen Angebote sind Schulleiterinnen und Schulleiter, ihre Stellvertretungen, Abteilungs-, Stufen- sowie didaktische Leiterinnen und Leiter, Fachkonferenzvorsitzende, Fachgruppenleitende, Steuergruppenmitglieder, aber auch Mitglieder der Schulverwaltung und Schulaufsicht und Personen, die sich für solche Rollen qualifizieren wollen.

    Link zum Portal eingesehen am: 12.06.2017

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    Potenziale entwickeln – Schulen stärken. Ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt in der Region Ruhr

    AG-Bildungsforschung Universität Duisburg-Essen
    Projektleiterin am Standort Essen: 
    Prof. Dr. Isabell van Ackeren
    isabell.van-ackeren@uni-due.de

    Institut für Schulentwicklungsforschung, Technische Universität Dortmund
    Projektleiter am Standort Dortmund:
    Prof. Dr. Heinz Günter Holtappels
    officeholtappels@ifs.tu-dortmund.de

    Das Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, Schulen aus der Metropolregion Ruhr mit Hilfe von netzwerkbasierter Schulentwicklungsarbeit und bedarfsorientierten Schulentwicklungsmaßnahmen dabei zu unterstützen, ihre Ressourcen bestmöglich auszuschöpfen sowie ihre Problemlösefähigkeit zu stärken. Im Portal wird das Projekt dokumentiert, so dass Schulleitungen in ähnlichen Situationen sich informieren können und auch als nicht teilnehmende Schulen von den Ideen partizipieren können. Link zum Projekt eingesehen am: 12.06.2017

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    Senior Experten für NRW Schulen - Schulleitungscoaching Die Bildungsgenossenschaft - Beste Chancen für alle eG
    Ruhrturm, Huttropstraße 60
    45138 Essen
    info@die-bildungsgenossenschaft.de
    Roland Berger (Vorstand)
    Im Projekt wird nordrhein-westfälischen Schulleitungen durch ehemalige oder noch aktive Führungskräfte aus der Wirtschaft Managementwissen vermittelt, um mit dem Blick von außen die eigene Perspektive zu erweitern. Bedarf hierfür ergibt sich aus der Erweiterung der Kompetenzbereiche und Tätigkeitsfelder der Schulleiterinnen und Schulleiter in NRW. Im Downloadbereich des Portals werden Materialien zugänglich gemacht, durch die man von den Erfahrungen des Projektes profitieren kann. Link zum Projekt eingesehen am: 12.06.2017

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    ISQ-Selbstevaluationsportal

    Institut für Schulqualität der Länder Berlin und Brandenburg e. V. (ISQ)
    Otto-von-Simson-Str. 15
    14195 Berlin
    Prof. Dr. Martin Brunner
    030 - 838 58310
    sep@isq-bb.de

    Das Online-Portal des Instituts für Schulqualität der Länder Berlin und Brandenburg e. V. (ISQ) bietet – derzeit nur Schulen aus Berlin und Brandenburg – Schulleitungen, die ein Interesse daran haben, ihr Leitungshandeln selbstständig zu evaluieren, die Möglichkeit online Instrumente für die Selbstevaluation zu nutzen. Zur Ansicht und zur Information stehen neben den Informationen auf den Portalseiten beispielsweise der Fragebogen Schulmanagement, eine Beispielrückmeldung oder eine Anleitung zum Download bereit.

    Link zum Webangebot des Projekts eingesehen am: 12.06.2017

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    Qualitätstableau NRW

    Zum oben genannten Kriterium des Referenzrahmens Schulqualität ergeben sich die folgenden in der Tabelle abgebildeten Analysekriterien des Qualitätstableaus NRW. Zu jedem Analysekriterium sind Erläuterungen und Hinweise ergänzt, die deutlich machen, wie das Kriterium zu verstehen ist. Für alle Schulen verpflichtende Kriterien sind gelb gekennzeichnet, alle weiteren können von den Schulen ergänzend in das Analyseverfahren einbezogen werden.

    AnalysekriteriumErläuterungen und Hinweise zum Analysekriterium
    -Die Weiterqualifizierung der Schulleitung wird nicht in Form eines separaten Kriteriums aufgenommen. Sie ist im Qualitätstableau als Bestandteil der Kriterien zu 4.5.1 zu verstehen.

    Folgende Links führen zu weitergehenden Informationen zum Qualitätstableau NRW und der Qualitätsanalyse:

    Kompaktversion des Qualitätstableaus Langversion des Qualitätstableaus Qualitätsanalyse im Bildungsportal

     

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    SchulLeitungsQualifizierungsmaßnahme SLQ Defort, Isabelle & Bentele-Brückner, Anja 2015 SchulLeitungsQualifizierungsmaßnahme SLQ. Prüfstein für die persönliche Enwicklung und die Qualitätsentwicklung von Schule in NRW. Schule NRW. Amtsblatt des Ministeriums für Schule und Weiterbildung 2015 10 139-141 In diesem recht übersichtlichen Artikel stellen die Autorinnen die nunmehr seit 10 Jahren praxiserprobten Inhalte der Schulleiterqualifizierung Nordrhein-Westfalens vor. Ungefähr 500 Lehrkräfte durchlaufen jährlich die Kurse der fünf Bezirksregierungen. Sie erweitern in diesen Kursen Kenntnisse, erproben Aspekte des Leitungshandelns, erhalten Einblicke und sammeln Erfahrungen in Situationen schulischer Führung. Den Lehrkräften wird ermöglicht, sich im geschützten Rahmen und unter Anleitung erfahrender Moderatoren zu erproben und so fundiert zu entscheiden, ob eine Bewerbung auf eine Leitungsstelle in Frage kommt. Dokumente:
    1. 4.5.2_Defort_2015_Schulleitungsqualifizierungsmaßnahme_SLQ.pdf

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    Schulleitungscoaching Drexler, Arthur; Uffelmann, Peter; Stippler, Maria & Möller, Heidi 2009 Schulleitungscoaching. Konzeption und Ausbildungsevaluation. Organisationsberatung, Supervision, Coaching 16 01 35-53 Abgeleitet aus dem Projekt "Coaching - ein Instrument zur Professionalisierung von Schulleitungsteams", das Modellcoachings von Schulleitungen und die Ausbildung von Coaches umfasst hat, wird Schulleitungs-Coaching unter Beachtung geeigneter Wirkbedingungen als geeignetes Beratungsformat dargestellt, das für die Unterstützung von Schulleitungen sehr gut geeignet erscheint. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 29.06.2017

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    Selbstcoaching für Schulleiterinnen und Schulleiter Emminger, Felix E. 2012 Selbstcoaching für Schulleiterinnen und Schulleiter. Buhren, Claus G.; Rolff, Hans-Günter & Neumann, Svenja Das Handwerkszeug für die Schulleitung. Management - Moderation - Methoden. 50-57 Weinheim und Basel Beltz Der Autor klärt in diesem Artikel zunächst den Begriff des Selbstcoachings und beleuchtet dessen Vor- und Nachteile. Ausgehend von fünf Leitfragen zeigt der Autor einen Weg auf, Problemstellungen systematisch und praxisorientiert anzugehen und begründete Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 12.06.2017

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    Coaching als Führungsinstrument der Schulleitung Hock, Ingo; Hock, Christine & Mosell, Robert 2014 Coaching als Führungsinstrument der Schulleitung. Chancen und Beispiele für die Umsetzung an der eigenen Schule. Kronach Carl Link "Das Buch bietet konkrete Anregungen für die Etablierung einer Coachinghaltung im Führungsalltag an Schulen und der gewinnbringenden Begegnung auf Augenhöhe zwischen Schulleiter und Schulgemeinde. Aus dem Inhalt: Coaching als zentraler Aspekt von Schulentwicklung, der Schulleiter als Coach, Haltung und Selbstreflexion, Voraussetzungen für Coach und Coachee, Frage- und Gesprächstechniken, Coaching-Tools, Beispiele aus der Praxis." (DIPF-Orig.). Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 12.06.2017

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    Implementierung von Coaching für Schulleitung und Schulaufsicht Menzel, Wolfgang 2004 Implementierung von Coaching für Schulleitung und Schulaufsicht. Organisationsberatung, Supervision, Coaching 11 03 283-290 Wenn deutsche Schulen dem internationalen Vergleich standhalten wollen, müssen sie die Qualität ihrer Arbeit verbessern. Schulentwicklung ist u. a. auch Personalentwicklung. Dabei spielt die Professionalisierung der schulischen Führungskräfte (u. a. durch Coaching) eine entscheidende Rolle. Der Autor schildert einen Implementierungsprozess von internem Coaching zunächst für Schulleiterinnen und Schulleiter und in einem zweiten Schritt für Beamtinnen und Beamte der Schulaufsicht. Dabei wird auch auf die Schwierigkeiten, die ein solches Vorhaben mit sich bringen, eingegangen. Evaluationsergebnisse verdeutlichen die Akzeptanz und die Bedeutung des Coachings für die Zielgruppe. In einem Ausblick werden weitere mögliche Coaching-Angebote für schulische Führungskräfte kurz angedacht. Link zu den Verlagsseiten eingesehen am: 12.06.2017

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    Führungsfeedback Sassenscheidt, Hajo 2012 Führungsfeedback: Wie holt man sich als Schulleitung Rückmeldung? Buhren, Claus G.; Rolff, Hans-Günter & Neumann, Svenja Das Handwerkszeug für die Schulleitung. Management - Moderation - Methoden. 17-29 Weinheim und Basel Beltz

    Hajo Sassenscheidt unterstreicht die Bedeutung von Schulleitungshandeln und guter Führung als wesentlicher Gelingensfaktor von Schule und Schulentwicklung. Im Angesicht der Definition von Schulleitung als "anspruchsvoller Führungsaufgabe" rückt strukturiertes Führungsfeedback als Instrument persönlicher Weiterentwicklung in den Fokus. Der Autor definiert Führungsfeedback, diskutiert dessen Bedeutung kritisch und klärt Erwartungen und erwartbare Ergebnisse. Gleichzeitig gibt er einen Überblick über Aspekte gelungener Führung und die Schwerpunkte schulischen Leitungshandelns.

    Abschließend stellt Sassenscheidt konkrete Möglichkeiten, Verfahren und Instrumente für das Einholen von Feedback vor. Hierunter fallen unter anderem informelle Feedback-Verfahren, aber auch online-basierte Tools und vorgegebene Fragebögen.

    Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 12.06.2017

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    Arbeit in Netzwerken als Führungsaufgabe Scholing, Heiner 2012 Arbeit in Netzwerken als Führungsaufgabe. Buhren, Claus G.; Rolff, Hans-Günter & Neumann, Svenja Das Handwerkszeug für die Schulleitung. Management - Moderation - Methoden. 131-138 Weinheim und Basel Beltz

    Netzwerkarbeit gewinnt mit zunehmender Eigenverantwortung der Schulen deutlich an Bedeutung. Schulleitung ist auf Netzwerke angewiesen, um Schule zu gestalten und Ressourcen optimal zu nutzen. Gleichzeitig soll Netzwerkarbeit auch Lust bereiten und sich emotional verorten. Sie unterstützt Schulleitung dabei, eigene Grenzen zu überwinden, Übergänge im Bildungssystem besser zu organisieren und dynamischer auf Veränderungen zu reagieren. An zwei Beispielen aus Niedersachsen wird aufgezeigt, wie Netzwerke im Bildungsbereich arbeiten und zu positiven Effekten führen können. 

    Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 12.06.2017

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    Gender / Reflexive Koedukation - Die Auswahl an Literatur erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive
    KMK-Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit Kultusminister Konferenz (KMK) 2016 Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit durch geschlechtersensible schulische Bildung und Erziehung.

    Die Bildungsgesetzgebung hat das Ziel des Abbaus und der Vermeidung geschlechtsbezogener Benachteiligung festgelegt, welches auf Länderebene auf verschiedenen Wegen erreicht werden soll. Effizienz und Effektivität der Umsetzungsbemühungen hängen in der Praxis davon ab, ob auf allen Ebenen des Systems die Verantwortlichen durchgängig und nachhaltig Gender-Wissen und -Kompetenz einsetzen. In diesen KMK-Empfehlungen werden Handlungsfelder beschrieben, die „zentrale Ansatzpunkte für eine Konkretisierung des Bildungsauftrags der Schule auf das Ziel hin, benachteiligende Geschlechterstereotypen zu vermeiden und abzubauen“  (KMK 2016, 4) benennen. Diese Handlungsfelder sind

    • Unterrichtsvorgaben, Prüfungsaufgaben, Lehr- und Lernmittel,
    • Lehramtsausbildung und -fortbildung,
    • Strukturelle Ansätze,
    • Personalentwicklung,
    • Sachausstattung und
    • übergreifende Maßnahmen.
    Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 12.06.2017Dokumente:
    1. KMK_2016_KMK_Leitlinien_geschlechtersensible_Bildung.pdf

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    • Die Schulleitung nimmt an Fortbildungen teil, die sich an den Handlungsfeldern und Schlüsselkompetenzen für Leitungshandeln orientieren.
    • Die Schulleitung nimmt professionelle externe Angebote (Beratung, Supervision, Coaching) in Anspruch.
    • Die Schulleitung nutzt die Arbeit in Netzwerken für die eigene professionelle Weiterentwicklung.
    • Die Schulleitung tauscht sich in Fragen der Schul- und Unterrichtsentwicklung in Netzwerken aus.
    • Die Schulleitung holt Leitungsfeedback ein und zieht daraus Konsequenzen.
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