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2.5.2
Lernprozesse sind motivierend gestaltet.

Aufschließende Aussagen

  • Lehr- und Lernprozesse sind auf das Erreichen und Erleben von individuellem und gemeinsamem Erfolg hin ausgerichtet.
  • Schülerinnen und Schüler fühlen sich durch herausfordernde Inhalte, motivierende und aktivierende Medien, Methoden und Lernarrangements angesprochen.
  • Die Anstrengungsbereitschaft der Schülerinnen und Schüler wird gefördert.
  • Möglichkeiten für positives Feedback werden genutzt.
  • Lehrkräfte verhalten sich so, dass sie Vorbilder für Schülerinnen und Schüler sein können.
  • Schülerinnen und Schüler werden – unabhängig von ihren Lernleistungen und Lernergebnissen – wertgeschätzt und ernst genommen.
  • Die Interaktion der Schülerinnen und Schüler in Lernprozessen wird aktiv gefördert.
  • Lehr- und Lernprozesse sind motivierend gestaltet, in dem sie Schülerinnen und Schüler herausfordern, jedoch nicht überfordern.
  • Es wird darauf geachtet, dass der Umgang mit Fehlern nicht zur Demotivation und Frustration von Schülerinnen und Schülern führt.

Erläuterungen

Lernprozesse sind motivierend gestaltet.

Motivation ist Grundvoraussetzung für effizientes und erfolgreiches Lernen. Viele der motivationspsychologischen Ansätze beinhalten Aspekte, die den Unterricht verbessern können.

Der Anreiz eines erreichbaren Ziels und die Aussicht auf sowohl individuelle als auch gemeinsame Erfolgserlebnisse sind für eine motivierende Unterrichtsgestaltung ebenso unverzichtbar wie die Sinnhaftigkeit und Nutzbarkeit des erworbenen Wissens. Individuell angemessene Anspruchsniveaus, die weder unter- noch überfordern, fördern die Anstrengungsbereitschaft der Schülerinnen und Schüler.

Die Lehrenden tragen durch das eigene Vorbildverhalten, positive Verstärkung sowie das Ernstnehmen aller Schülerinnen und Schüler zu motivierenden Lehr- und Lernprozessen bei.
Auch die wertschätzende Interaktion der Schülerinnen und Schüler untereinander sowie die Einbeziehung individueller Bedürfnisse und Interessen der Schülerinnen und Schüler unterstützen die Lernfreude und Motivation für die jeweiligen Lerninhalte.

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Arbeitsmaterialien

Bei der exemplarischen Auswahl handelt es sich in der Regel um Materialien, die direkt an der Schule eingesetzt werden können.

Allgemeines

Lernlandkarten Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW; QUA-LiS NRW & Bertelsmann Stiftung "Vielfalt fördern" 2016 Ein Verständnis von schulischer Diagnostik entwickeln am Beispiel Lernlandkarten

Diese Arbeitsmaterialien geben eine grundlegende Einführung in das Thema Lernlandkarten und wie sich diese für den Einsatz im Unterricht eignen. Neben der theoretischen Einführung und dem Aufzeigen von Perspektiven bieten sie den Nutzenden die Übungsmöglichkeit, das eigene Verständnis von Diagnostik sichtbar zu machen und zu reflektieren.
Diese Übungen können Sie nutzen, um hiermit schon bestehende Teamarbeit an Ihrer Schule anzureichern oder als Impuls verstehen, Teams zu gründen bzw. weiterzuentwickeln. Als Selbstlerner können Sie die Übungen einfach beiseite lassen.

Material zum Download:

Lernlandkarte Diagnostik
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PowerPoint Präsentation
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weitere Arbeitsmaterialien

Berufsorientierung: Talente entdecken Bundesministerium für Bildung und Forschung 2018 Berufsbildung - Talente entdecken.

Was kann ich und was interessiert mich? Eigene Potentiale einschätzen und entdecken - diesen und ähnlichen Fragen begegnen Schülerinnen und Schüler im Rahmen der Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss" in der Potenzialanalyse. Die vorliegende Broschüre "Talente entdecken. Handlungsleitlinien zur Durchführung von Potenzialanalysen für die Berufsorientierung" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) wurde für pädagogische Fachkräfte konzipiert und stellt die Idee sowie verschiedene Verfahren von Potenzialanalysen und Beispiele aus der Praxis vor. Die Broschüre müsste über das BIden  Sie soll dabei unterstützen, ein geeignetes Verfahren auszuwählen oder ein eigenes Verfahren zu gestalten. Zielgruppe sind dabei Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 und 8 allgemeinbildender Schulen. 

Link zu Material eingesehen am: 21.10.2021Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Reckahner Reflexionen zur Ethik pädagogischer Beziehungen Prengel, Annedore; Heinzel, Friederike; Reitz, Sandra & Winklhofer, Ursula 2017 Reckahner Reflexionen zur Ethik pädagogischer Beziehungen. Die Reckahner Reflexionen ist eine zivilgesellschaftliche Initiative, die es sich zur Aufgabe gemacht hat auf Basis der UN-Konvention über die Rechte des Kindes eine Ethik pädagogischer Beziehungen zu begründen. Das Ergebnis der jährlich stattfindenden Expertenkonferenzen im Rochow-Museum im brandenburgischen Museumsdorf Reckahn sind 10 ethische Leitlinien, durch die die Würde aller Mitglieder von Schule wechselseitig gestärkt werden können. Diese Leitlinien sind als Selbstverpflichtung für alle Mitglieder der Schulgemeinschaft zu verstehen, mit Kindern und Jugendlichen achtsam, würdevoll, wertschätzend und ohne jegliche Form von Gewalt in Beziehung zu treten. Vielfältige Materialien stehen zum Download bereit und können für den Diskurs über diese Leitlinien eingesetzt werden. Link zum Material eingesehen am: 15.10.2021Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Durch Feedback(kultur) die Unterrichtsentwicklung wirksam befördern Buschmann, Renate 2016 Durch Feedback(kultur) die Unterrichtsentwicklung wirksam befördern. Pädagogik Leben 2016 1 17-19 Auch in heutigen Zeiten erfahren Schülerinnen und Schüler Feedback ausschließlich über Noten. Der konzise Artikel zeigt anschaulich auf, wie sich durch eine praxisnahe Feedbackkultur der Unterrichtsablauf positiv verändern lässt. Link zum Material eingesehen am: 15.10.2021

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Artikel
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Evidenzbasierte Methoden der Unterrichtsdiagnostik und -entwicklung (EMU) Prof. Dr. Andreas Helmke
KMK-Unterrichtsdiagnostik Team
Universität Koblenz-Landau
Fortstr. 7, H313
76829 Landau in der Pfalz
In diesem Portal erhalten Sie Fragebögen für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Beobachtende zur Unterrichtsqualität (für die Bereiche Klassenführung, Lernförderliches Klima, Motivierung, Klarheit, Aktivierung, Förderung, Bilanz), inkl. ausführliche Anleitung zur Durchführung und Auswertungsprogramm.

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Broschüre Unterrichtsdiagnostik
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Infoblatt Unterrichtsdiagnostik
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Individuelle Förderung in heterogenen Lerngruppen am Berufskolleg. Handreichung zur Unterrichtsentwicklung auf der Basis kooperativen Lernens von Minding-Geiger, Monika; Karl, Yvonne; Lennartz, Wolfgang & te Wilde, Horst 2012 Individuelle Förderung in heterogenen Lerngruppen am Berufskolleg. Handreichung zur Unterrichtsentwicklung auf der Basis kooperativen Lernens. Eine sehr ausführliche, umfangreiche Handreichung der Bezirksregierung Münster zur Arbeit am Berufskolleg. In dieser Handreichung stehen im Mittelpunkt das Kooperative Lernen und der Umgang mit Vielfalt: Stärken stärken – Schwächen abbauen. Neben den Aspekten der integrativen Förderung im Unterricht und der begleitenden und unterstützenden Lernberatung gibt es eine Methodensammlung zur Gestaltung von Unterrichtsphasen, Lernarrangements zur Gestaltung von Lernsituationen und Unterrichtsreihen und Konzepte zur Gestaltung der Bildungsgangarbeit. Link zum Material eingesehen am: 15.10.2021Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
ErziehungKonkret 02: Präventives Lehrerverhalten Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) 2009 ErziehungKonkret 02: Präventives Lehrerverhalten. Gemäß dem „Lernen am Modell“ wird in dem Rundbrief "ErziehungKonkret" erörtert, welchen Einfluss Lehrerverhalten im Positiven wie im Negativen auf das Verhalten der Lernenden hat. In der Lehrerbildung wird folgender Anspruch formuliert: „Jedes Erziehungsziel, das der Lehrende bei seinen Schülerinnen und Schülern verfolgt, sollte er vorleben!“ In dieser Veröffentlichung des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung München gibt es Anregungen, sein Verhalten als Lehrkraft regelmäßig zu reflektieren. Link zum Material eingesehen am: 15.10.2021Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Erfolgreich lehren: ermutigen, motivieren, begeistern Reitzner, Christine 2014 Erfolgreich lehren: ermutigen, motivieren, begeistern. Berlin Heidelberg Springer Neben wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Motivation liegt der Schwerpunkt in diesem Buch auf praxistauglichen Tipps und Ideen für ein ansprechendes Unterrichtsklima mit intrinsischen Motivationsmethoden, kooperativem Lernen und professioneller Gesprächsführung. Für Lehrende eine gute Hilfe, um den Unterricht effektiv motivierend zu gestalten. Link zum Material eingesehen am: 15.10.2021Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Reflexionsbögen

Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
Leitfaden zum Reflexionsbogen

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Leitfaden zum Reflexionsbogen
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Anmoderation zum Reflexionsbogen

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Anmoderationstext
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Reflexionsbogen für Lehrkräfte

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2.5.2-Reflexionsbogen-Lehrkraefte.docx
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Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler bis Jahrgangsstufe 7

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2.5.2-Reflexionsbogen-Schuelerinnen-und.Schueler-bis-Jahrgangsstufe-7.docx
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Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 8

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2.5.2-Reflexionsbogen-Schuelerinnen-und-Schueler-ab-Jahrgangsstufe-8.docx
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Weitere Empfehlungen

Instrumente zur schulinternen Evaluation

Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
Paradieser Weg 64
59494 Soest

Dieses Portal stellt verschiedene Instrumente für die schulinterne Evaluation bereit. Alle beschriebenen Angebote stehen den Lehrkräften und Schulen in Nordrhein-Westfalen kostenlos zur freien Nutzung zur Verfügung. Sie finden Angebote für verschiedene Evaluationsanlässe und schulische Akteurs- bzw. Nutzergruppen. Diese reichen von einem Kurzfeedback zum Unterricht bis hin zu einer online-basierten schulweiten Bestandsaufnahme auf der Grundlage des Referenzrahmens Schulqualität NRW.

Link zum Portal eingesehen am: 19.08.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Projekte & Portale

Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
Sinus Transfer

Universität Bayreuth
Lehrstuhl für Mathematik und ihre Didaktik
95440 Bayreuth

Das Programm SINUS-Transfer ist die Weiterentwicklung des Modellversuchs SINUS ("Steigerung der Effizienz des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts"). Ziel ist dabei die Förderung der mathematisch-naturwissenschaftlichen Kompetenz durch die nachhaltige und flächendeckende Nutzung und Weiterentwicklung der Ergebnisse von SINUS. Lehrkräfte können auf diesem Portal viele hilfreiche Tipps finden, wie sie im mathematischen Bereich motivieren. Möglichkeiten könnten sein, die Inhalte und Arrangements ansprechender für Schülerinnen und Schüler zu gestalten. Im Fokus könnte auch stehen, wie man Schülerinnen und Schüler in ihrem Können positiv bestärken und sie bei der Interaktion in ihrem Lernprozess aktiv fördern und begleiten kann.

Link zum Portal eingesehen am: 15.10.2021Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Wettbewerbe und Aktionen Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB)
Presse- und Informationsstab
Stresemannstraße 128-130
10117 Berlin
Auf der BMUB-Kinderseite findet man Wettbewerbe aus dem Bereich Natur und Umwelt, die sich an Kinder und Jugendliche richten. Neben einer Auswahl von laufenden Wettbewerben können hier auch neue Wettbewerbe zum Thema Umwelt und Bauen vorgeschlagen und über das Kontaktformular eingetragen werden. Link zum Portal eingesehen am: 15.10.2021Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
HEUREKA makiri gemeinnützige GmbH
Eichendorffstr. 3
10115 Berlin
 
Der HEUREKA!-Wettbewerb ist der erste Multiple Choice Schüler- und Schulwettbewerb in den Bereichen "Weltkunde" und "Mensch und Natur". Im Wettbewerb werden Fragen gestellt, die sich grundsätzlich auf Schulthemen beziehen, allerdings werden die Schülerinnen und Schüler den Großteil der Fragen nicht durch reines Schulwissen beantworten (können). Viele Schülerinnen und Schüler haben dadurch teilweise überraschende Erfolgserlebnisse. Wettbewerbe üben oft eine hohe Motivation aus, da sie einerseits Preise in Aussicht stellen und andererseits das Gemeinschaftsgefühl und den Zusammenhalt in Schulen stärken. Schülerinnen und Schüler werden in ihren Interessen berücksichtigt und zur Anstrengungsbereitschaft herausgefordert. Link zum Portal eingesehen am: 15.10.2021Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Känguru der Mathematik - Wettbewerb Mathematikwettbewerb Känguru e.V.
Humboldt-Universität zu Berlin
Institut für Mathematik
Unter den Linden
610099 Berlin
 
Känguru der Mathematik
  • das ist ein mathematischer Multiple-Choice-Wettbewerb für rund 6 Millionen Teilnehmende in über 60 Ländern weltweit,
  • ein Wettbewerb, der einmal jährlich am 3. Donnerstag im März in allen Teilnehmerländern gleichzeitig stattfindet und als freiwilliger Klausurwettbewerb an den Schulen unter Aufsicht geschrieben wird,
  • eine Veranstaltung, die die mathematische Bildung in den Schulen unterstützen, die Freude an der Beschäftigung mit Mathematik wecken und festigen und durch das Angebot an interessanten Aufgaben die selbstständige Arbeit und die Arbeit im Unterricht fördern soll.
Link zum Portal eingesehen am: 15.10.2021Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Internationales Centrum für Begabungsforschung (icbf)

Internationales Centrum für Begabungsforschung (icbf)
Krummer Timpen 57
48143 Münster
 

Die Seiten des icbf geben Hilfestellung bei der Diagnostik und Förderung von Begabung, Lernkompetenz und Persönlichkeitsentwicklung bei besonders begabten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen sowie Beratung von Erziehungsberechtigten, Erzieherinnen und Erziehern sowie Lehrkräften im unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Kontext. Link zum Portal eingesehen am: 15.10.2021Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
PIK AS Projekt PIK AS
Technische Universität Dortmund
Institut für Entwicklung und Erfoschung des Mathematikunterrichts
Vogelpothsweg 87
44221 Dortmund
 
Mathe ist Trumpf! An der Technischen Universität Dortmund startete dieses Projekt im Februar 2009. Mit Unterstützung der Deutschen Telekomstiftung und des Ministeriums für Schule und Weiterbildung in NRW, erarbeitet eine Projektgruppe aus Lehrkräften, Mathematikdidaktikerinnen und Mathematikdidaktikern und Erziehungswissenschaftlerinnen und Erziehungswissenschaftlern Materialien, die an zwölf Kooperationsschulen erprobt und weiterentwickelt wurden und allen Grundschulen in NRW zur Verfügung stehen. Das Ziel: Lehrkräfte und Lernende für Mathematik zu begeistern. Wer also auf der Suche ist nach einem Mathematikunterricht, der Kindern Spaß macht, ist hier genau richtig! Strukturierte Unterrichtsplanung, Berücksichtigung der Heterogenität der Lernenden, ansprechende Materialien, Hilfen für Eltern - all das findet man mühelos unter diesem Portal. Zentrale Leitideen sind dabei das entdeckende Lernen und das beziehungsreiche Üben, der Einsatz ergiebiger Aufgaben, die Vernetzung verschiedener Darstellungsformen und eine Anwendungs- und Strukturorientierung. Das Kind in seiner Eigenständigkeit rückt in den Mittelpunkt. Ein Unterricht, der das selbstständige Denken fordert und fördert und zum aktiven mathematischen Denken anregt. Eine Fundgrube für jede Grundschullehrkraft! Link zum Portal eingesehen am: 15.10.2021Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Das systemische Unterrichtskonzept SOL Landesinstitut für Schulentwicklung (LS)
Landesbildungsserver Baden Württemberg
Heilbronner Straße 172
70191 Stuttgart
 

SOL steht für selbst organisiertes Lernen mit den Zielen:

  • Stärkung der individuellen Selbstständigkeit durch den systematischen Aufbau von Methoden- und Lernkompetenzen
  • Schaffung einer sozialen Lernstruktur durch den zielorientierten Wechsel von kooperativen und individuellen Lernphasen
  • Vermittlung soliden Fachwissens als Grundlage schulischen Lernens in Kombination mit überfachlichen Kompetenzen
  • Erhöhung der (Selbst-)Verantwortung für das eigene Lernen
  • Vermittlung und Beurteilung von Projektkompetenz im Rahmen von Themen- und Lernfeldern
  • Erwerb von Handlungskompetenz
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Medienscouts NRW Projektbüro „Medienscouts NRW“
Grimme-Institut
Eduard-Weitsch-Weg 25
45768 Marl
 

Leitgedanke des Medienkompetenzprojektes Medienscouts NRW der Landesanstalt für Medien NRW ist es seit 2012, Jugendliche in Medienthemen und in ihrer Beratungskompetenz fit zu machen, sodass diese dann ihre Mitschülern für Fragen rund um das Thema Medien zur Verfügung stehen (,,Peer-Education-Ansatz“).
Durch die Qualifizierung einer vergleichsweise kleinen Schülergruppe können so weitreichende Effekte erzielt werden, da die ausgebildeten Medienscouts anschließend selbst als Referenten agieren und ihre Mitschüler qualifizieren sowie diesen als Ansprechpartner bei medienbezogenen Fragen und Problemen dienen. Heranwachsende sollen jüngeren Schülerinnen und Schülern beratend bei ihrer Mediennutzung zur Seite stehen und Fragen, die sich für junge Nutzer rund um die Themen Social Web, Internet & Co. ergeben können, beantworten.

Zudem werden so schulinterne sowie -externe Beratungsstrukturen geschaffen. Da die Medienscouts selbst noch Heranwachsende sind, bedarf es einer Rückfallposition, d. h. die Scouts benötigen feste Ansprechpartner, an die sie sich selbst bei Fragen zu Inhalten oder zum Umgang mit an sie herangetragenen Problemen wenden können. Hierzu sind Beratungslehrer etabliert worden, die ebenfalls insbesondere mit Blick auf Medieninhalte, rechtliche Grundlagen etc. qualifiziert wurden. Um auch den Beratungslehrern eine Sicherheit in ihrer Funktion zu vermitteln, ist ein dritter Beteiligtenkreis installiert worden, nämlich ein Expertenteam, welches – bestehend aus Experten zu bspw. rechtlichen und schulorganisatorischen Fragen – den Beratungslehrern unterstützend zur Seite steht.

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Praxisbeispiele

Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit "Zum Praxisbeispiel" verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
Kultur des Lobes (Realschule) Realschule Essen-West
0201 756338
158872@schule.nrw.de
www.realschule-essen-west.de
Die Schule möchte die Kinder und Jugendlichen zu besseren Leistungen und größerem (sozialen) Engagement anspornen. Lob ist dabei ein wichtiger Motor zur Motivation. Seit 2008 werden deshalb an der Realschule Essen-West jedes Jahr Schülerinnen und Schüler in einem festlichen Rahmen mit anschließendem Empfang für besondere Leistungen geehrt (u. a. für akademische Leistungen, individuelle Leistungssteigerungen, soziales Engagement oder besonderen Einsatz für die Schule). Die Urkunden erhalten sie von aktuellen Ehrengästen (z. B. dem Oberbürgermeister oder Spielern von Rot-Weiß Essen). So werden Schülerinnen und Schüler motiviert zu besonderen Leistungen und Anstrengungen - nicht nur in den Fächern, sondern auch zu sozialem Engagement. Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 15.10.2021Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Neue Lernwege eröffnen (Gesamtschule)

Marie Kahle Gesamtschule der Bundesstadt Bonn
0228 777607
195728@schule.nrw.de
www.marie-kahle-gesamtschule.de

Ein eng mit dem Inklusionsgedanken verknüpfter Aspekt des Schulprogramms ist die individuelle Förderung im Rahmen des "Daltonplan-Konzepts". Daltonstunden sind Stunden, in denen alle Lernenden anhand eines vorgegebenen Lernplans Aufgaben erarbeiten, Projekte durchführen, Stoff vertiefen und somit eigene Schwerpunkte in ihrem Lernprozess setzen. Die Lernenden erfahren hier Freiheit, indem sie selbst ihre Arbeitszeit organisieren und entscheiden, wann sie mit wem an welchem Thema arbeiten. Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 15.10.2021Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Individuelle Lernzeiten (Gesamtschule) Städtische Gesamtschule Leverkusen-Schlebusch
0214 310170
189406@schule.nrw.de
www.gesamtschule-schlebusch.de
Die Schule hat in den letzten Jahren ein spezifisches Modell entwickelt, täglich eine "individuelle Lernzeit" im Stundenplan zu verankern. Konzeptionelle Grundlagen der ILZ:
  • Förderung der Selbsttätigkeit und Selbstverantwortlichkeit,
  • Berücksichtigung von Heterogenität als Normalfall (Inklusion) und
  • Schaffen von Strukturen des Zutrauens und der Ermutigung in die Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler.
Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 15.10.2021Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

Qualitätsanalyse

Das Tableau und die Instrumente der Qualitätsanalyse NRW werden zur Zeit an den aktualisierten Referenzrahmen Schulqualität NRW angepasst. Nach Abschluss des Abstimmungsverfahrens werden die Inhalte an dieser Stelle abgebildet.

Literatur

Die Literaturauswahl bietet eine exemplarische Auswahl an Artikeln, Aufsätzen und Monographien. Sie ist alphabetisch sortiert und in der Regel durch Zwischenüberschriften unterteilt.

Grundlegendes

Beiträge zur Schulentwicklung/Praxis Roß, Joachim (Hrsg.) 2020 SINUS.NRW: Motivation durch kognitive Aktivierung. Bielefeld wbv media In dieser Handreichung werden verschiedene Unterrichtsbeispiele aus dem Bereich der MINT Fächer vorgestellt. Sie geben Impulse für innovative Konzepte, die einen kognitiv aktivierenden Unterricht ermöglichen und dadurch zugleich einen motivierenden Einfluss auf die Lernenden haben. Dieser Ansatz wurde in Kursen mit einer ausgeprägten Heterogenität erarbeitet, ausprobiert und wissenschaftlich begleitet. Dabei werden digitale Werkzeuge und Medien eingesetzt. Die Materialien dieser Projektgruppe eignen sich, Unterricht im Wechsel aus Präsenz- und Distanzphasen zu organisieren.  Es werden Methoden zum gezielten Einsatz von schnellem Feedback vorgestellt. Link zur Handreichung eingesehen am: 15.10.2021Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Sich als Schüler selbst motivieren Bastian, Johannes 2014 Sich als Schüler selbst motivieren. Pädagogik 66 2 6-9 Mit diesem Artikel wird das Themenheft "Sich als Schüler selbst motivieren" eröffnet. Bastian informiert über Hintergründe, Bedingungen und Unterstützungsmöglichkeiten. Unmotivierte Schülerinnen und Schüler zu erleben ist belastend und führt meist zu dem Gefühl, versagt zu haben. Der einführende Beitrag fragt deshalb: Was wissen wir über Motivation? Welche Probleme mit der Motivation von Schülerinnen und Schülern gibt es? Welche Konsequenzen hat das für die schulische Praxis? Auch die weiteren Artikel des Themenheftes setzen sich mit Lernmotivation auseinander, wie zum Beispiel "Sich gegenseitig motivieren in einer guten Lerngemeinschaft" oder "Lernmotivation und Klassenrat". Link zum Material eingesehen am: 15.10.2021Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Selbständiges Lernen im Unterricht fördern Bastian, Johannes 2015 Selbständiges Lernen im Unterricht fördern. Hamburg Beltz Das Heft bietet Antworten auf die Fragen: Wie gelingt die Förderung selbständigen Lernens im Fachunterricht? Dabei erweisen sich fünf Dinge als besonders hilfreich: Freiräume zugestehen, über Themen und Ziele mitentscheiden lassen, Erfahrungen ermöglichen, Selbstvertrauen stärken und Feedback geben. Das Entscheidende allerdings scheint eine gute Balance zwischen Möglichkeiten zur Selbsttätigkeit und individueller Unterstützung. Die Beispiele zeigen diverse Möglichkeiten der Förderung von Selbständigkeit in unterschiedlichen Schulformen. Link zum Verlag eingesehen am: 15.10.2021Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Kindgerechte Grundschule gestalten Bauer, Roland 2005 Kindgerechte Grundschule gestalten. Grundlagen, Rahmenbedingungen, Gestaltungsvorschläge. Berlin Cornelsen Was lässt Kinder motiviert lernen? Wie wird die Schule dem Kind von heute gerecht? Welche Lernumgebung hilft dabei? Welche Rolle übernehmen die Lehrenden in einer kindgerechten Schule? Welche Unterrichtsformen werden den Kindern gerecht? Das Buch beantwortet diese Grundsatzfragen auf verschiedenen Ebenen, gibt Hintergründe, nennt Bedingungsfaktoren in kurzer, prägnanter Zusammenfassung und leitet in praktische Umsetzungsmöglichkeiten im Bereich der Grundschule über. Hilfreich zur Reflexion des eigenen Unterrichts sind die verschiedenen Selbsteinschätzungs- und Fragebögen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 15.10.2021Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Motivation lernen: Das Trainingsprogramm für die Schule Brohm, Michaela 2012 Motivation lernen: Das Trainingsprogramm für die Schule. Weinheim Beltz In diesem Buch stellt die Autorin auf die Schulpraxis zugeschnittene Modelle vor, die im Unterricht als Bausteine verwendet werden können, z. B. Selbstwirksamkeit, Stärkung der Willenskraft, Zielplanung oder Gestaltung einer motivierenden Lernumgebung. Alle Modelle werden mit Übungen und Arbeitsaufträgen präsentiert und ermöglichen so eine effektive Unterrichtsvorbereitung. Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 15.10.2021Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Lehrerverhalten. Ein Beitrag zur Interaktion von Lehrenden und Lernenden im Unterricht Dubs, Rolf 2009 Lehrerverhalten. Ein Beitrag zur Interaktion von Lehrenden und Lernenden im Unterricht. Stuttgart Steiner Das Fachbuch richtet sich an Lehrkräfte aller Schulstufen, Mitglieder von Schulinspektionen, Schulaufsichten und Schulbehörden sowie an Studierende des Lehramtes. Es führt in einem weiten Verständnis in die Bereiche des Lehrerverhaltens ein, welche im Unterrichtsalltag bedeutsam sind und versteht sich als wissenschaftliche, aber praxisorientierte Darstellung alltäglicher Aspekte des Lehrerverhaltens. Das Kapitel 12 "Motivation" fasst wissenschaftliche Erkenntnisse zusammen, interpretiert sie und setzt sie in praxisorientierte Handlungsanleitungen um, die mit Checklisten und Beobachtungsschemata ergänzt werden. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 15.10.2021Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Empathie im Klassenzimmer Hart, Sura & Kindle Hodson, Victoria 2006 Empathie im Klassenraum. The compassionate classroom. Paderborn Junfermann Ein Buch über das Lehren und Lernen, den zwischenmenschlichen Umgang im Klassenzimmer auf der Grundlage der gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg. Dieses Buch bietet praktische Anleitungen für das Schaffen von emotional sicheren Lernumgebungen. Dieselben Prinzipien, die im Klassenraum Anwendung finden, können auf die ganze Schulgemeinschaft übertragen werden, um diese in einen Ort des verantwortlichen, effektiven und persönlichen Lernens in allen Lebensbereichen zu verwandeln. Übungen, Schaubilder und Bildmaterial ermöglichen es Lehrkräften, schnell und einfach Unterrichtspläne für einen Tag, eine Woche oder eine ganzes Schuljahr zu entwickeln. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 22.12.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Unterrichtsqualität und Lehrerprofessionalität Helmke, Andreas 2009 Unterrichtsqualität und Lehrerprofessionalität. Seelze Kallmeyer Klett Im 4. Kapitel "Unterrichtsqualität: Bereiche, Merkmale, Prinzipien" heißt das Kapitel 4.5 "Motivierung". Anhand zahlreicher Literaturverweise zeigt Helmke, dass Motivation einer der vier zentralen Faktoren des Unterrichts ist, welche Rolle die Lehrkraft dabei spielt und was sich als vorteilhaft für die Lernmotivation erwiesen hat. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 22.12.2020Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Lernen heißt, Flammen zu entzünden Kahl, Reinhard 2013 Lernen heißt, Flammen zu entzünden. Wirtschaft & Wissenschaft 03 42-47 Der Lehrerberuf hat in Deutschland ein schlechtes Image. Eine fatale Entwicklung, wie der Journalist und Erziehungswissenschaftler Reinhard Kahl findet. Denn Lehrkräfte sind wichtige Vorbilder. Doch um zu solchen zu werden, müssen sie hart arbeiten – vor allem an sich selbst. Neben einer kritischen Auseinandersetzung mit der Lehrerpersönlichkeit führt der Autor zahlreiche Beispiele auf, die die Bedeutung von vorbildlichem Lehrerverhalten für erfolgreiches Lernen belegen.

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Essay
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Positive Verstärker für den Schulalltag (Kl. 5/6) Kraft, Ellen 2015 Positive Verstärker für den Schulalltag (Kl. 5/6). Hamburg Persen Ein gutes Lernklima und ein harmonisches Miteinander in der Klasse - das sind wichtige Voraussetzungen für den Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler. Wie aber kann positives Arbeits- und Sozialverhalten gefördert und damit eine bessere Lernatmosphäre geschaffen werden? Viele Lehrende beschränken sich darauf, auf Unterrichtsstörungen und Regelverstöße mit Sanktionen zu reagieren. Bessere Erfolge erzielen jedoch diejenigen, die mit der Methode der positiven Verstärkung arbeiten. Hierbei wird nicht negatives Verhalten bestraft, sondern positives Agieren belohnt. Dieser Band für die Haupt- und Realschule bietet Ihnen praktische Materialien für die Umsetzung dieses Konzepts. Mithilfe einer Vielzahl abwechslungsreicher Unterlagen kann eine Kultur der Anerkennung und Wertschätzung angebahnt werden. Darüber hinaus sind Auflagen für die Klassen 1-4 und für die sonderpädagogische Förderung erschienen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 15.10.2021Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Die Spielekartei. Gefühle und Rituale Liebertz, Charmaine 2015 Die Spielekartei. Teil: Gefühle und Rituale. Frankfurt/Leipzig Don Bosco Die Spielekartei ist einfach im Klassenraum einsetzbar und hilft Schülerinnen und Schülern in Kontakt mit ihrer Gefühlswelt zu kommen. Die eigenen Gefühle wahrzunehmen, zu akzeptieren, mitzuteilen und zu verarbeiten sind wichtige Kompetenzen für behutsames Miteinander und persönliches Glück. Und letztlich auch eine notwendige Voraussetzung für gelingenden Unterricht. Ängste, Zorn und Neid verlieren ihren unüberwindlichen Schrecken, wenn die Schülerinnen und Schüler lernen sie zu verstehen, auszudrücken und zu verarbeiten. Durch Rituale lernen sie die Strukturen des Alltags und des Zwischenmenschlichen besser kennen und erfahren so den nötigen Halt für ein selbstbestimmtes, gemeinschaftliches Leben. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 15.10.2021Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Wege zu einer inklusiven Schul- und Lernkultur Moser, Irene 2019 "... weil jeder Mensch gleich ist - im Prinzip". Koblenz, Landau Universität Koblenz-Landau Die Dissertation „… weil jeder Mensch gleich ist – im Prinzip.“  Wege zu einer inklusiven Schul- und Lernkultur dargestellt am Beispiel eines Oberstufenrealgymnasiums in Salzburg beschreibt den Weg eines Oberstufenrealgymnasiums zu einer inklusiven Schule, der über drei Jahre wissenschaftlich begleitet wurde. Sie bietet theoretische und empirische Erkenntnisse zu Integration und Inklusion im Bildungsbereich.  Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 15.10.2021Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Erziehung, die das Leben bereichert: Gewaltfreie Kommunikation im Schulalltag Rosenberg, Marshall B. 2011 Erziehung, die das Leben bereichert: wie gewaltfreie Kommunikation (GFK) im Schulalltag dazu beiträgt, die Leistungsfähigkeit zu verbessern, Konfliktpotenziale abzubauen und Beziehungen zu fördern. Paderborn Junfermann In diesem Buch erklärt der Begründer der "Gewaltfreien Kommunikation" Marshall B. Rosenberg, wie Interesse und Leistungsfähigkeit gefördert, eine sichere und unterstützende Lernatmosphäre geschaffen, emotionale Intelligenz, Respekt und Mitgefühl gestärkt, Konflikte gelöst und Gewalttätigkeit verhindert oder entschärft werden können. Wenn Lernende gerne lernen und Lehrkräfte gerne lehren. Marshall B. Rosenberg beschreibt hier, wie diese Vision realisiert werden kann. Der von ihm dargestellte Erziehungsansatz basiert auf Beziehungen zwischen Lernenden, Lehrkräften, Verwaltungsmitarbeiterinnen und -mitarbeitern und Erziehungsberechtigten, die von gegenseitigem Respekt geprägt sind. Es geht darum, neuartige und effektive Arten der Interaktion zu entwickeln, weil nur so Schulen entstehen können, die den Bedürfnissen aller Beteiligten gerecht werden. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 15.10.2021Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Unterricht spannend gestalten Schnack, Jochen 2016 Unterricht spannend gestalten. Pädagogik 68 2 6-7 In diesem einleitenden Artikel zum Themenheft - zu finden unter dem Reiter "Einleitung" - stellt Schnack das beste Mittel gegen Langeweile vor: die Neugier der Lernenden; die Lust etwas zu erforschen oder zu entdecken. Die Beiträge des Themenheftes zeigen Möglichkeiten auf, Brücken zwischen den Lernenden und dem Lerngegenstand aufzubauen. Link zum Verlag eingesehen am: 15.10.2021Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Klassenführung und eigenverantwortliches Handeln - Regeln und Rituale bei der Arbeit im Lernbüro Tiemann, Carmen 2016 Klassenführung und eigenverantwortliches Handeln - Regeln und Rituale bei der Arbeit im Lernbüro. Pädagogik 68 1 20-24 Der Artikel geht der Frage nach, wie sich Klassenführung und eigenverantwortliches Arbeiten verbinden lassen. Was ist frei, was ist fest? Welche Aufgabe übernimmt die Lerngruppe im Rahmen der Klassenführung? Welche Anteile an einer "stillen" Führung haben Lernort, Materialien, Regeln, nonverbale Signale und das Lehrkraftverhalten? Am Beispiel der Arbeit im Lernbüro können Antworten auf diese Fragen gefunden werden. Link zum Verlag eingesehen am: 15.10.2021Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Formative Leistungsbeurteilung - Wie geht das? Winter, Felix 2016 Formative Leistungsbeurteilung - Wie geht das? Gemeinsam Lernen 2 2 8-14

Leistungsbewertung ist als Teil des Lernprozesses zu verstehen und sollte für das Lernen nutzbar gemacht werden, insbesondere wenn selbstorganisiert und individualisiert gelernt wird. Zudem wird formatives Feedback als besonders effektiv hinsichtlich der Lernprogression betrachtet. Winter stellt in seinem Beitrag Grundlagen formativer Leistungsbewertung dar, die neben den genannten Aspekten v. a. auch der Strukturiertheit und Klarheit hinsichtlich der Leistungsanforderungen dienlich sind und geht dabei auf effektive Rückmeldungen, Beurteilungsraster, Portfolios und Lernentwicklungsgespräche ein.

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Grundlagen formativer Leistungsbewertung
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Weitere Literaturhinweise

Erfolgreich unterrichten durch Kooperatives Lernen Brüning, Ludger & Saum, Tobias 2009 Erfolgreich unterrichten durch Kooperatives Lernen. Essen NDS Das Buch "Erfolgreich unterrichten durch Kooperatives Lernen" von Ludger Brüning und Tobias Saum vermittelt leicht erlernbare und doch wirksame Strategien zur Schüleraktivierung. Lernen gelingt am besten in der vertrauensvollen Zusammenarbeit mit anderen. Die Ganzheit aus Materialien, Theorie und Beispielen ergibt in diesem Buch tatsächlich eine informative Darstellung des kooperativen Lernens für jeden, der sich dieses Prinzip zu eigen machen will. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 15.10.2021Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden
Die erreichbare Ferne. Anstrengungsbereitschaft - eine "Tugend" auf dem Prüfstand!? Kommission "Anwalt des Kindes" 2003 Die erreichbare Ferne. Anstrengungsbereitschaft - eine "Tugend" auf dem Prüfstand!?

In dieser Empfehlung der Kommission "Anwalt des Kindes" des Ministerium für Bildung, Frauen und Jugend Rheinland-Pfalz wird ausführlich beschrieben, wie wichtig die Anstrengungsbereitschaft beim Lernen ist. Es werden Bedingungen aufgeführt, die zur Unterstützung und Erhaltung von Anstrengungsbereitschaft erforderlich sind.
Quelle: Bildungsserver Rheinland-Pfalz

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Warum Lernen Spaß macht (Hörbuch für Kinder) Spitzer, Manfred & Herschkowitz, Norbert 2014 Warum Lernen Spaß macht (Hörbuch). Alter: 6 bis 10 Jahre Galila Verlag Ein Hörbuch, das die neuesten Erkenntnisse der Gehirnforschung mit dem schulischen Lernen in Verbindung bringt. Wie lernen Kinder? Wieviel kann ein Kind überhaupt lernen? Wieviel Freiraum benötigt es zu seiner geistigen und emotionalen Entfaltung? In diesem Hörbuch geben der Hirnforscher und Kinderarzt Norbert Herschkowitz und der Psychiater und Lernforscher Manfred Spitzer Antworten auf viele wichtige Fragen wie und warum Lernen Spaß macht. Selbst für erfahrene LehrerInnen erkenntnisreich, weil viele Zusammenhänge deutlich werden und dazu anregen den eigenen Unterricht zu reflektieren. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 15.10.2021Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

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